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	<title>Schluckimpfung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Schluckimpfung</title>
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		<title>Unnötige Risiken vermeiden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 14:10:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Je besser die Planung, desto entspannter der Urlaub. Das gilt vor allem, wenn man eine Fernreise mit Kindern plant. Über die entsprechenden Urlaubsregionen und Beherbergungsmöglichkeiten hat man sich meist schon vorab informiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Je besser die Planung, desto entspannter der Urlaub. Das gilt vor allem, wenn man eine Fernreise mit Kindern plant. Über die entsprechenden Urlaubsregionen und Beherbergungsmöglichkeiten hat man sich meist schon vorab informiert. Was aber kann man in Sachen ärztliche Notfallversorgung in exotischen Ecken der Welt erwarten? Welcher Versicherungsschutz ist notwendig? Viele Fragen im Vorfeld einer Fernreise wurden den Experten im Chat auf www.experten-im-chat.de/fernreisen gestellt:</p>
<p style="text-align: justify;">Im Chat saßen:</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rudolf Kappes, Kinderarzt in einer Gemeinschaftspraxis in Kempten/Allgäu. Von 1979 bis 1984 leitete Dr. Kappes die Kinderabteilung des BMC-Hospitals in Monrovia/Liberia. 1983 erhielt er von der Ärztekammer Hamburg die Zusatzbezeichnung Tropenmedizin. Mitarbeit im Komitee „German Doctors“, diese leisten freiwillige Arzteinsätze in Entwicklungsländern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Birgit Dreyer, studierte Betriebswirtin und ausgebildete Reiseverkehrskaufrau. Seit 2010 leitet sie die Kommunikation und den Kunden-Service bei der ERV, Deutschlands Marktführer in Sachen Reiseschutz.</p>
<p style="text-align: justify;">• Setareh Zahir-fard, Reiseverkehrs-Kauffrau und Touristik-Fachwirtin, seit 1996 beim Reiseveranstalter DERTOUR tätig. Seit fünf Jahren ist sie im Produktmanagement beschäftigt und dort auch zuständig für das Marketing.</p>
<figure id="attachment_6186" aria-describedby="caption-attachment-6186" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6186" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Reisen-300x195.png" alt="Foto: djd" width="300" height="195" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Reisen-300x195.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Reisen.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6186" class="wp-caption-text">Foto: djd</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sollten Kinder mindestens sechs Jahre alt sein, wenn man mit ihnen eine Fernreise plant, meint Kinderarzt Dr. med. Rudolf Kappes. Kleinere Kinder würden unter der erheblich eingeschränkten Bewegungsfreiheit bei langen Flügen zu stark leiden. Hinzu komme eine mögliche Belastung durch Impfungen und eine erhöhte Infektionsgefahr in den Tropen wie Denguefieber, Malaria oder Durchfallerkrankungen. Bei kleineren Kindern sollte die maximale Flugdauer vier Stunden betragen: „Kinder sollten im Vorfeld keine Medikamente bekommen, stattdessen sollte man ablenkende, beruhigende und dem Kind bekannte Spiele mitnehmen.“ Eine Thrombose-Prophylaxe sei bei Kindern im Übrigen nicht erforderlich, insbesondere keine Thrombosestrümpfe. „Bewegung während des Fluges mit Herumlaufen und kleinen Turnübungen sind zu empfehlen“, so Kappes. Wer mit Säuglingen etwa nach Ägypten reise, sollte neben der einschlägigen Reiseapotheke (Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden, gegen Husten/Halsschmerzen, gegen Fieber und gegen Insektenstiche) auch Nahrung im vollen Umfang mitnehmen, also Gläschen und Breie für die gesamte Dauer des Aufenthaltes, um Durchfallerkrankungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Winter nach Dubai oder Florida</strong><br />
Wer im Winter ohne großen Impfbedarf in die Sonne fliegen möchte, dem empfiehlt Setareh Zahir-fard beispielsweise Dubai, das klassische Winterziel ist nach sechs Stunden Flugzeit erreicht: „Die Hotels sind kinderfreundlich und auf Familien eingestellt. Auch drum herum werden Aktivitäten für Kinder angeboten. Man sollte aber bedenken, dass die Kids-Clubs englischsprachig sind.“ Wer ein paar Stunden mehr fliegen möchte, dem biete sich auch Florida an: „Mit den Freizeitparks ist ein großes Unterhaltungsangebot vorhanden. Zum Erholen bieten sich die Strände an der Westküste an.“ Wer in eine exotischere Region wie das Amazonas-Gebiet reisen wolle, sollte zusätzlich zu den in Deutschland üblichen Impfungen eine Impfung gegen Hepatitis A und B (zweimal vor der Reise), gegen Typhus und eventuell gegen Cholera/Coliinfektion (Schluckimpfung) durchführen lassen, rät Rudolf Kappes.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal wohin man in die Ferne reist, eine private Reisekrankenversicherung sollte obligatorisch sein. Der Schutz der gesetzlichen Krankenkasse gilt nur innerhalb der Europäischen Union und einigen wenigen weiteren Ländern. Birgit Dreyer: „Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung, die einen ‚medizinisch sinnvollen‘ Krankenrücktransport beinhaltet.“ Einige Versicherer würden dagegen nur den ‚medizinisch notwendigen‘ Rücktransport absichern. „Das bedeutet: Ein Rücktransport wird nur dann organisiert, wenn man vor Ort medizinisch unterversorgt ist. Diese Entscheidung aber beeinflusst der behandelnde Arzt vor Ort maßgeblich“, erklärt die Expertin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit für den Fall der Fälle</strong><br />
Eine Reiserücktrittsversicherung kann speziell bei einem Urlaub mit Kindern Sinn machen – andernfalls kann im Extremfall der komplette Reisepreis als Stornogebühr fällig werden, falls die Reise doch abgesagt werden muss. „In der Regel sind versicherte Rücktrittsgründe eine schwere Unfallverletzung, Tod – auch eines nahen Angehörigen &#8211; oder eine unerwartete schwere Erkrankung“, erklärt Birgit Dreyer. Bei der ERV etwa seien viele zusätzliche Gründe versichert, zum Beispiel eine gerichtliche Ladung oder eine Impfunverträglichkeit. „In unserer Reiserücktrittsversicherung ist auch eine Reiseabbruchversicherung inkludiert, die das Risiko eines Reiseabbruchs während der Reise abdeckt“, so Dreyer; also eine außerplanmäßige Beendigung oder Unterbrechung der Reise. Diese greift auch bei der Verspätung eines öffentlichen Verkehrsmittels während der Weiter- oder Rückreise.</p>
<p style="text-align: justify;">Infokasten:</p>
<p style="text-align: justify;">www.dertour.de (DERTOUR ist eine Marke des Reiseveranstalters DER Touristik Frankfurt GmbH &amp; Co. KG. Seit 2000 gehört DER zur Rewe Group und ist eines der führenden deutschen Touristikunternehmen.)</p>
<p style="text-align: justify;">www.erv.de (Die Europäische Reiseversicherung AG (ERV) mit Hauptsitz in München ist ein Tochterunternehmen der ERGO Versicherungsgruppe. Die ERV ist Marktführer in Deutschland.)<br />
www.kinderaerzte-im-lyzeum.de (Seite der Gemeinschaftspraxis<br />
Dr. Kappes, Dr. Potthast, Dr. Grunert und Dr. Höfler in Kempten/Allgäu. Fachärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin.)</p>
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		<title>Kinderdurchfall kann dramatischen Verlauf nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kinderdurchfall-kann-dramatischen-verlauf-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Nachwuchs sich mit blassem Gesicht das Bäuchlein hält oder sich vor Leibkrämpfen krümmt, sind Eltern oft verunsichert. Steckt eine Blinddarmentzündung dahinter? Hat das Kleine das Essen nicht vertragen? Bald darauf findet sich der Auslöser der Schmerzen als übelriechender Durchfall in den Windeln wieder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Nachwuchs sich mit blassem Gesicht das Bäuchlein hält oder sich vor Leibkrämpfen krümmt, sind Eltern oft verunsichert. Steckt eine Blinddarmentzündung dahinter? Hat das Kleine das Essen nicht vertragen? Bald darauf findet sich der Auslöser der Schmerzen als übelriechender Durchfall in den Windeln wieder. Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern sind keine Seltenheit, denn der Nachwuchs pflegt in der Krippe oder im Kindergarten engen Kontakt mit infizierten Spielgefährten oder nimmt keimbelastete Gegenstände in den Mund. Das noch unausgereifte Immunsystem ist oft noch nicht in der Lage, mit den Krankheitserregern fertigzuwerden, und so kann sich rasch ein Magen-Darm-Infekt entwickeln.</p>
<figure id="attachment_3791" aria-describedby="caption-attachment-3791" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3791" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-150x150.jpg" alt="Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51552s_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3791" class="wp-caption-text">Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p><strong>Kinder leiden bei Durchfall stärker</strong></p>
<p>Während Erwachsene Durchfall oft problemlos wegstecken, kann es durch den Flüssigkeitsverlust, den die Diarrhö mit sich bringt, zu einer Austrocknung des kleinen Kinderkörpers kommen. Nicht selten muss ein Säugling medizinisch versorgt werden. Zwar gleichen Elektrolytlösungen diesen Verlust aus, jedoch ändern diese nicht viel an den Ursachen und Symptomen eines akuten Durchfalls. Als vorteilhaft erwiesen hat sich nach Erfahrung des Berliner Gastroenterologen Dr. med. Harald Matthes aus Havelhöhe die Anwendung von natürlichen &#8222;Darmbewohnern&#8220;: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220;</p>
<p><strong>Das tut dem kranken Bäuchlein gut</strong></p>
<p>Extratipp: Oft handelt es sich bei den Übeltätern um Rotaviren. Eine entsprechende Schluckimpfung kann einen schweren Krankheitsverlauf im Vorfeld abmildern. Leidet der kleine Patient unter Durchfall, gilt es, möglichst viel Kräutertee oder stilles Wasser zu trinken. Der Hunger sollte mit leicht Verdaulichem wie geriebenem Apfel, Banane oder Zwieback gestillt und stark zuckerhaltige Lebensmittel gemieden werden.</p>
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		<title>Rotavirus-Impfung wird nun von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/rotavirus-impfung-wird-nun-von-allen-gesetzlichen-krankenkassen-uebernommen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 10:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Rotavirus ist ein äußerst hartnäckiger Erreger von Brechdurchfall-Erkrankungen. Weltweit leiden viele Kinder, vor allem aber Säuglinge und Kleinkinder, an den Folgen der Krankheit. Auch hierzulande lässt sich trotz hoher Hygienestandards eine Infektion oft nicht vermeiden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rotavirus ist ein äußerst hartnäckiger Erreger von Brechdurchfall-Erkrankungen. Weltweit leiden viele Kinder, vor allem aber Säuglinge und Kleinkinder, an den Folgen der Krankheit. Auch hierzulande lässt sich trotz hoher Hygienestandards eine Infektion oft nicht vermeiden. Das Rotavirus gehört somit zu den meldepflichtigen Erregern. Das Immunsystem von Säuglingen und kleinen Kindern kann sich nur schwer gegen den Erreger wehren, weshalb bei ihnen die Symptome besonders stark ausgeprägt sein können. Hoher Flüssigkeits- und Nährstoffverlust sowie Fieber sind eine große Belastung für die kleinen Körper. Um eine regelrechte Austrocknung zu verhindern, ist oftmals eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig. Bei fast fünf von zehn der unter Fünfjährigen ist dies der Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2395" aria-describedby="caption-attachment-2395" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2395" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg" alt="Alle Eltern haben nun die Möglichkeit, ihre Kinder im entsprechenden Alter kostenfrei gegen Rotaviren impfen zu lassen. Foto: djd/GlaxoSmithKline" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2395" class="wp-caption-text">Alle Eltern haben nun die Möglichkeit, ihre Kinder im entsprechenden Alter kostenfrei gegen Rotaviren impfen zu lassen.<br />Foto: djd/GlaxoSmithKline</figcaption></figure>
<p><strong>Schluckimpfung kann Krankenhausaufenthalt vermeiden</strong></p>
<p>Bereits seit 2006 gibt es hierzulande eine Schluckimpfung für Säuglinge, die vor schweren Verläufen einer Rotavirus-Infektion schützen kann. Um die hohe Zahl der Krankenhauseinweisungen zu reduzieren, wurde die Schluckimpfung im Sommer 2013 in die Standardimpfungen für Säuglinge aufgenommen. Die ständige Impfkommission (STIKO) betont dabei vor allem den Zeitpunkt der Verabreichung. Die Impfserie sollte möglichst früh im Alter von sechs bis zwölf Wochen begonnen werden und je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein. Bei Gabe des Zwei-Dosen-Impfstoffs kann die Impfserie gegen Rotaviren schon im Alter von zehn Wochen beendet sein.</p>
<p><strong>Kostenübernahme geregelt</strong></p>
<p>Viele Krankenkassen hatten bereits vor der offiziellen Empfehlung die Kosten der Impfung freiwillig übernommen. Seit 20. Dezember 2013 sind nun alle gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland verpflichtet, die Kosten zu tragen. Alle Eltern haben nun die Möglichkeit, ihre Säuglinge im entsprechenden Alter kostenfrei durch eine Schluckimpfung vor schweren Krankheitsverläufen einer Rotavirus-Infektion zu schützen. Die Impfung ist gut verträglich, hoch wirksam und kombinierbar mit gängigen Kinderimpfungen.</p>
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		<title>Ansteckungsgefahr Rotaviren</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. Nicht selten müssen die erkrankten Kinder stationär im Krankenhaus behandelt werden, um dem hohen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Rotaviren werden durch Schmier- sowie Tröpfcheninfektion übertragen. Wenn ein Kind in der Familie an einer Rotavirusinfektion erkrankt ist, reicht nach dem Windelwechsel ein Griff an die Türklinke mit der kontaminierten Hand aus, um die langlebigen Viren zu verbreiten. Gegenstände im Haushalt werden so zu Infektionsquellen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1381" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61044" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirus-Infektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte <strong>Schluckimpfung</strong>. Foto: djd/GlaxoSmithKline</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hygienemaßnahmen oftmals zwecklos</p>
<p>Durch ihre extreme Widerstandsfähigkeit können Rotaviren lange auf Oberflächen überleben und bleiben dabei hochinfektiös. Auch Hygienemaßnahmen und die meisten Desinfektionsmittel können dem Virus nichts anhaben. Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirusinfektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte Schluckimpfung, die so früh wie möglich abgeschlossen sein sollte. Zwischen der sechsten und 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche werden, je nach Impfstoff, zwei oder drei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben.</p>
<p>Impfung empfohlen</p>
<p>Die Schluckimpfung kann problemlos mit der ohnehin üblichen Sechsfach- sowie der Pneumokokkenimpfung für Kinder in diesem Alter kombiniert werden. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Impfung offiziell empfohlen. Dieser Empfehlung schließen sich in Deutschland zudem die Impfkommission der DAKJ (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin) sowie die Stiftung Warentest an. In einigen Bundesländern wird die Rotavirus-Schluckimpfung bereits von den zuständigen Landesgesundheitsämtern empfohlen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten für eine Schluckimpfung gegen Rotaviren, eine entsprechende Liste ist unter www.gesundes-kind.de zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1382" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61045" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet nur eine Impfung, denn Infektionsquellen lauern überall. Foto: djd/GlaxoSmithKline</em></strong></p>
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