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	<title>Studie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Forschungsteam evaluiert Brustkrebssterblichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mammographie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]]></category>
		<category><![CDATA[WWU Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des MSP ist die Senkung der Brustkrebssterblichkeit unter Minimierung der potenziellen Belastungen für die anspruchsberechtigten Frauen wie Strahlenbelastung, Überdiagnosen und Übertherapien.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts stellen Ärztinnen und Ärzte derzeit etwa 70.000 Mal im Jahr die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau – mehr als 18.000 Patientinnen sterben jährlich an den Folgen dieser Erkrankung. Ab 2005 wurde das qualitätsgesicherte und bevölkerungsbezogene <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/brustkrebsrisiko-verringern-testen-lassen.html" target="_blank" rel="noopener">Mammographie</a>-Screening-Programm (MSP) zur Früherkennung von Brustkrebs in Deutschland flächendeckend implementiert. Ziel des MSP ist die Senkung der Brustkrebssterblichkeit unter Minimierung der potenziellen Belastungen für die anspruchsberechtigten Frauen wie Strahlenbelastung, Überdiagnosen und Übertherapien.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses organisierten <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/legasthenie-frueherkennung-erspart-viele-probleme.html" target="_blank" rel="noopener">Früherkennungsprogramms</a> erhalten Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zur röntgenstrahlenbasierten Mammographie-Untersuchung. Da bei der Zulassung des deutschen MSP für eine Nutzen-Risiko-Bewertung keine nationalen Daten zur Verfügung standen und die Beurteilung nur auf internationalen Studienergebnissen aus vergangenen Jahrzehnten basierte, evaluiert ein Forschungsteam der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster die Wirkung dieser Früherkennungsuntersuchung auf die Brustkrebssterblichkeit in Deutschland. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie fördern das Forschungsvorhaben mit rund 5,5 Millionen Euro für drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei vorgeschalteten Machbarkeitsstudien (2012 – 2017) und dem bereits erfolgreich durchgeführten ersten Teil der Hauptstudie (2018 – 2021) startet jetzt die abschließende Projektphase der Hauptstudie. Das Forschungsteam um Privatdozentin Dr. Heike Minnerup und Prof. Dr. André Karch vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der WWU Münster wertet nun die bereits erhobenen Daten mit verschiedenen, sich ergänzenden Analyseverfahren aus. Damit werden die Forscher das Projekt zur wissenschaftlich umfassenden Evaluation des MSPs auf die brustkrebsassoziierte Sterblichkeit abschließen. „Unsere Forschung leistet einen wichtigen Beitrag für eine künftige Weiterentwicklung des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland“, erläutert André Karch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der WWU Münster arbeitet als koordinierende Einrichtung im Rahmen dieses Projekts mit Kooperationspartnern am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS GmbH), dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik, Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung (SOCIUM) an der Universität Bremen und dem Landeskrebsregister Nordrhein-Westfalen gGmbH zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster</em></p>
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		<title>Angst vor Klinikaufenthalt sinkt: Bessere Kommunikation erhöht Sicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abgesagte Operationen und die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus: In der Pandemie-Hochphase haben zunächst viele Menschen einen Krankenhaus-Aufenthalt gemieden. Dass Kapazitätsengpässe auf Intensivstationen und Horrorszenarien von beatmeten Patienten auf Klinikfluren hierzulande ausgeblieben sind, hat das Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen aber offenbar wieder gestärkt. Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2020 zeigt, ist die Angst vor einem Klinikaufenthalt deutlich gesunken:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Überraschend: Angst vor Klinikaufenthalt sinkt. </em><em>Dr. Eckart von Hirschhausen und KKH: Bessere Kommunikation erhöht Sicherheit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> – Abgesagte Operationen und die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus: In der Pandemie-Hochphase haben zunächst viele Menschen einen Krankenhaus-Aufenthalt gemieden. Dass Kapazitätsengpässe auf Intensivstationen und Horrorszenarien von beatmeten Patienten auf Klinikfluren hierzulande ausgeblieben sind, hat das Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen aber offenbar wieder gestärkt. Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2020 zeigt, ist die Angst vor einem Klinikaufenthalt deutlich gesunken: Während im vergangenen Jahr jede dritte Frau und jeder vierte Mann Sorgen vor einem stationären Eingriff bekundeten, haben aktuell nur noch jede fünfte Frau und jeder siebte Mann Angst vor einem Krankenhausaufenthalt. Allerdings bergründen dies deutlich mehr von den aktuell Befragten mit eigenen schlechten Erfahrungen als noch ein Jahr zuvor. Mittlerweile ist es jeder Zweite, der aufgrund negativer Erlebnisse Angst vor einem Krankenhaus-Aufenthalt entwickelt hat. 2019 war es hingegen jeder dritte Befragte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angst vor Covid-Ansteckung in Kliniken gering</h2>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/corona-rat-fuer-pflegebeduerftige-und-angehoerige.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corona-Infektionsgefahr</a> wurden in den vergangenen Monaten auch die Hygienemaßnahmen zum Schutz von Patienten und Klinikpersonal in den stationären Einrichtungen intensiviert. Dies hat möglicherweise das Sicherheitsgefühl bei vielen Patienten erhöht. So hätten nur neun Prozent aller Befragten Sorgen, sich in einem Krankenhaus mit Covid-19 anzustecken. Auch die Angst vor der Infektion mit einem Krankenhauskeim ist deutlich gesunken: Während dies im vergangenen Jahr noch fast jeder Vierte befürchtet hätte, ist es aktuell nur noch jeder Siebte. Auch die Sorgen vor anderen möglichen Komplikationen wie schlechte Wundheilung, Medikamenten- oder Narkoseunverträglichkeit sind zurückgegangen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welttag der Patientensicherheit: Fehler gilt es zu verhindern</h2>
<p style="text-align: justify;">„Das ist eine positive Entwicklung, wenn Patienten hierzulande mehr Vertrauen in die medizinische Behandlung haben“, sagt Dr. Bastian Resch, Leiter des Kompetenzteams Medizin bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse. „Der Welttag der Patientensicherheit erinnert uns aber daran, dass trotz der modernen und hochwertigen Versorgung immer wieder Fehler passieren können. Diese können weitreichende Auswirkungen für die Patienten haben. Deshalb bedarf es der Anstrengung aller an der Versorgung Beteiligten, diese Fehler auch in Zukunft zu verhindern.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dr. Eckart von Hirschhausen: Auch im Krankenhaus passieren Fehler</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Welttag für Patientensicherheit am 17. September stehen in diesem Jahr die beiden Themen „Versorgung der Patienten während der Corona-Pandemie“ und „Mitarbeitersicherheit“ im Vordergrund. Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt und Gründer der Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen, hat während der Corona-Krise Eindrücke aus dem Alltag eines Uniklinikums für eine Fernsehreportage gewinnen können. Er sagt: „Nach der anfänglichen Begeisterung für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/bessere-arbeitsbedingungen-fuer-gesundheits-und-pflegeberufe.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflegekräfte</a> wollte ich zeigen, dass für sie die Krise überhaupt noch nicht vorbei ist, sondern dass die zusätzlichen Schutzmaßnahmen vor allem ein Mehr an Arbeit, an Risiko und an körperlichen Strapazen bedeuten – und davon wird sich so schnell nichts lockern lassen.“ Auch er setzt sich seit vielen Jahren für mehr Patientensicherheit in Deutschland ein: „Wo Menschen handeln, passieren Fehler – auch im Krankenhaus. Jeder zweite in einem Krankenhaus gemachte Fehler ist die Folge ungenügender Kommunikation.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Informierte Patienten erhöhen eigene Sicherheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Deshalb fordern Dr. Eckart von Hirschhausen und die KKH in einem neuen Patientenflyer gemeinsam dazu auf, sich vor einem Krankenhausaufenthalt gut zu informieren und bei Verständnisproblemen konkret nachzufragen. Denn informierte und aufmerksame Patienten können dazu beitragen, ihre eigene Sicherheit zu erhöhen. „Wir reden zu wenig, wir röntgen und operieren zu viel. Sie als Patienten können mit Ihrem Feedback einen Unterschied machen, und gute Pflegekräfte und Ärzte werden es Ihnen danken“, meint Dr. Eckart von Hirschhausen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Butter oder Margarine &#8211; Studie bringt spannende Ergebnisse</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/butter-oder-margarine-studie-bringt-spannende-ergebnisse.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 12:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arla Kærgården]]></category>
		<category><![CDATA[Butter oder Margarine]]></category>
		<category><![CDATA[spannende Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[tiefenpsychologische]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob wir Butter oder Margarine mögen, hängt nicht nur von unserem Geschmack, unseren Vorlieben oder ärztlichen Ratgebern ab. Tatsächlich wird die Liebe zu Butter oder Margarine oftmals in der Kindheit geprägt, die beiden Alternativen haben eine verborgene Funktion.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob wir Butter oder Margarine mögen, hängt nicht nur von unserem Geschmack, unseren Vorlieben oder ärztlichen Ratgebern ab. Tatsächlich wird die Liebe zu Butter oder Margarine oftmals in der Kindheit geprägt, die beiden Alternativen haben eine verborgene Funktion. Den entsprechenden Zusammenhängen ging eine tiefenpsychologische Studie von &#8222;rheingold salon&#8220; im Auftrag von Arla Kærgården auf den Grund.</p>
<figure id="attachment_8556" aria-describedby="caption-attachment-8556" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8556 size-full" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_94368.rgb_01bd912e72-e1455193279333.jpg" alt="Foto: djd/Arla-Kaergarden " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-8556" class="wp-caption-text">Foto: djd/Arla-Kaergarden</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mutter und Großmutter spielen prägende Rolle im Glaubenskrieg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine prägende Rolle im &#8222;Glaubenskrieg&#8220; um Butter und Margarine spielen offensichtlich Mutter und Großmutter. Das Verhältnis zu ihnen in der Kindheit prägt unbewusst die Wahl entscheidend mit. Entweder man fühlt sich sehr eng familiär verbunden, orientiert sich an der Mutter und wählt das &#8222;Mutterfett&#8220; &#8211; also die Butter. Oder man möchte alles anders machen und orientiert sich gerade nicht an ihr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann ist es aber nicht selten die Großmutter, die als Positiv-Beispiel dient. Studienleiterin Ines Imdahl: &#8222;Rebellion oder Anpassung &#8211; an der Fettwahl lässt sich tatsächlich ablesen, wie unser Verhältnis zur Mutter aussieht und wie wir heute unsere &#8218;Bindungen schmieren&#8216;.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mischen possible: Das Beste aus zwei Welten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen hat sich die Eindeutigkeit der Butter- und Margarineverwendung weitgehend aufgelöst. Ausschließliche Butter- oder Margarineverwender werden seltener. Psychologisch gesprochen: Zunehmend suchen die Menschen ernste Bindungen auf der einen und Bindungserleichterungen auf der anderen Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Mischstreichfette bringen das Beste aus &#8222;beiden Welten&#8220; zusammen. Bereits drei Viertel aller Befragten haben folgerichtig schon Mischstreichfette wie beispielsweise Arla Kærgården, aus bester Butter und wertvollem Rapsöl, probiert. Die Verbindung von traditionellen Butterwerten und der gleichzeitigen Streichfähigkeit ist aus psychologischer Sicht so etwas wie ein &#8222;Bindungs-Erleichterer&#8220;. Damit lassen sich Traditionen fortsetzen &#8211; und gleichzeitig neue Wege gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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