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	<title>Übergewicht</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Übergewicht</title>
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		<title>Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 10:15:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fünf Tipps gegen das Vergessen</h2>
<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so. Erst sind es „nur“ das Kurzzeitgedächtnis und sich Dinge zu merken, dann sind es auch eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Demenz gehört zu den Schattenseiten der steigenden Lebenserwartung. Sie ist eine typische Alterserkrankung, an der rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Tendenz steigend. Zwei Drittel der Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ein Heilmittel gibt es bisher nicht. Aber es gibt durchaus ein paar hilfreiche Tipps, um vorzubeugen, weiß die Debeka, Deutschlands größter privater Kranken- und Pflegeversicherer.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html">Diabetes</a>, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz. Das heißt zwar nicht, dass man zum Hochleistungssportler mutieren muss. Aber laut WHO sind 150 Minuten mäßig oder 75 Minuten intensiv sporteln die Woche eine gute Idee. Und wer weiß, nachher macht Sport sogar noch Spaß.</p>
<h2>Rauchen und Alkohol</h2>
<p>Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden. Hirnschäden entstehen dabei vor allem indirekt: Quittiert die Leber als Entgiftungsorgan irgendwann ihren Dienst, gelangt unter anderem Ammoniak in die Blutbahn und setzt den Nervenzellen zu.</p>
<h2>Gesunde Ernährung</h2>
<figure id="attachment_18221" aria-describedby="caption-attachment-18221" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18221" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18221" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p>Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.</p>
<h2>Vorerkrankungen</h2>
<p>Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.</p>
<h2>Pflegeleistung</h2>
<p>Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.</p>
<p><em>Quelle: Debeka Krankenversicherungsverein a. G.</em></p>
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		<title>Volkskrankheiten wie Gicht mit der richtigen Ernährung behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 11:58:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hyperurikämie und Gicht gehören zu den Volkskrankheiten, die insbesondere durch Wohlstand, Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel hervorgerufen werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Hyperurikämie und Gicht gehören zu den Volkskrankheiten, die insbesondere durch Wohlstand, Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel hervorgerufen werden. Früher war die Gicht als Krankheit der Reichen und Schlemmer bekannt. Daher werden diese Stoffwechselerkrankungen in Deutschland immer häufiger. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat errechnet, dass 1,5 Millionen Menschen hierzulande an Gicht und fünf Millionen an erhöhten Harnsäurewerten (Hyperurikämie) leiden, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler und Buchautor Sven-David Müller.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ernährung umstellen</h2>
<figure id="attachment_18351" aria-describedby="caption-attachment-18351" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18351" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Gicht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Gicht-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Gicht.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18351" class="wp-caption-text">In vielen Fällen macht eine purinreduzierte Ernährungsweise Medikamente überflüssig oder ihre Dosierung kann verringert werden. Foto: pixabay.com/svendavidmueller/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu Hyperurikämie kommt es, wenn der Harnsäurespiegel ansteigt. Gicht ist eine chronisch entzündliche Krankheit, die zu unerträglichen Schmerzen – besonders im Großzeh – führen kann. Die Harnsäure kristallisiert bei Gicht in Gelenken und Organen wie den Nieren aus. Harnsäurewerte lassen sich durch eine Ernährungsumstellung senken. Medikamente können eine Diättherapie nicht ersetzen. In vielen Fällen macht aber eine purinreduzierte Ernährungsweise Medikamente überflüssig oder ihre Dosierung kann verringert werden. An der Universitätsklinik Aachen hat Sven-David Müller ein Ernährungskonzept zur Senkung der Harnsäurewerte entwickelt. In seinem jetzt erschienenen Buch „Das Große Gicht Kochbuch“ (Verlag Schlütersche) verrät der Ernährungsexperte seine besten Tipps und zeigt in purinarmen Rezepten auf, dass eine Ernährung bei Hyperurikämie und Gicht lecker ist (www.svendavidmueller.de).</p>
<p>Zur Senkung der Harnsäure ist es wichtig, täglich mindestens zwei Liter zu trinken. Ideal sind Wasser und Sprudel, informiert Müller. Natürlich sind Kaffee und Tee in normalen Mengen erlaubt. Demgegenüber sind alkoholische Getränke Gift bei Hyperurikämie und Gicht, da Alkohol die Harnsäureausscheidung hemmt. Besonders ungünstig ist Bier, da es Purine enthält, die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden. Die umfangreichste Tabelle zu Harnsäure- und Purinwerten ist im Patientenratgeber Gicht-Ampel, erschienen im Trias Verlag, zu finden. Fleisch, Wurst, Kleinfische wie Sardinen und Hefeextrakt, aber auch Geflügelhaut. Hülsenfrüchte wie Linsen und Sojabohnen sind „Purinbomben“, so Sven-David Müller, der für seine Verdienste in der Ernährungsaufklärung im Jahr 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.</p>
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		<title>Gesundheitliche Prävention, für mehr Energie und Lebenskraft, beginnt zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 14:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitliche Prävention beginnt zu Hause, mit einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper.  Denn häufig seien es die Folgen eines modernen Lebensstils, die gesundheitliche Probleme hervorriefen, vor allem die Folgen einer unausgewogenen Ernährung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Gesundheitliche Prävention beginnt zu Hause, mit einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper. Das meint zumindest Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura aus Münster. Denn häufig seien es die Folgen eines modernen Lebensstils, die gesundheitliche Probleme hervorriefen, vor allem die Folgen einer unausgewogenen Ernährung. Aus naturheilkundlicher Sicht kann dieser Lebensstil dazu führen, dass sich im Körper Schlacken bilden, die auf Dauer antriebsarm und sogar krank machen können.</p>
<p><strong>Schlacken lagern sich im Gewebe ab</strong></p>
<figure id="attachment_9844" aria-describedby="caption-attachment-9844" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9844" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9844" class="wp-caption-text">Frisches Gemüse und knackiges Obst sind die Grundlage einer basischen Ernährung.<br />Foto: djd/Verlag Peter Jentschura</figcaption></figure>
<p>Im Körper sollte zwischen Säuren und Basen stets ein Übergewicht an Basen bestehen, damit Stoffwechsel und Immunabwehr reibungslos funktionieren können, erklärt Jentschura in seinem Ratgeber &#8222;Gesundheit durch Entschlackung&#8220; (Jtb-Verlag, 340 Seiten, 14,50 Euro). Die meisten Menschen seien jedoch zu &#8222;sauer&#8220; &#8211; in erster Linie durch ein Zuviel an tierischen Lebensmitteln, Zucker, Kaffee, weißem Mehl, Fastfood und Softdrinks. Werden diese Lebensmittel bei der Verdauung in ihre Bestandteile zerlegt, entstehen im Übermaß saure Abfallprodukte, die der Körper nicht ausscheiden kann, sondern als sogenannte Schlacken im Gewebe ablagert. Dort blockieren sie den Nährstoffaustausch und die Kommunikation zwischen den Zellen.</p>
<p><strong>Die häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung</strong></p>
<p>Zu den häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung gehörten Abwehr- und Leistungsschwäche, Übergewicht, Kopfschmerzen und andere Schmerzen, aber auch eine fahle Haut und schwaches Bindegewebe, Allergien, Gefäßerkrankungen und chronische Entzündungen wie Rheuma, erklärt Peter Jentschura. Der Körper sei ununterbrochen bestrebt, den Säureüberschuss zu neutralisieren und auszuscheiden. Dafür benötigt er eine Vielzahl unterschiedlicher Mineralstoffe: &#8222;Kommen zu einer nährstoffarmen Ernährung noch Stress und Bewegungsmangel hinzu, gelingt ihm das nicht mehr. Denn es fehlen die nötigen Werkzeuge, die Mineralien, um die Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden.&#8220;</p>
<p><strong>Drei Schritte fürs Gesundheitsmanagement daheim</strong></p>
<p>Für das richtige Gesundheitsmanagement zu Hause sind drei Schritte nötig. Grundlage kann eine mehrwöchige Trinkkur mit basischen Kräutertees sein, die dem Körper helfen, eingelagerte Schlacken zu lösen. Parallel dazu sollte die Ernährung nährstoffreich und vegetarisch sein, damit die gelösten Säuren neutralisiert und ausgeleitet werden können. &#8222;Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan&#8220;, so Jentschura. Bäder und Wickel mit basischen Pflegesalzen aus dem Reformhaus seien daher die dritte Säule im Entschlackungsprozess.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitliche-praevention-fuer-mehr-energie-und-lebenskraft-beginnt-zu-hause.html">Gesundheitliche Prävention, für mehr Energie und Lebenskraft, beginnt zu Hause</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Machen die Wechseljahre dick?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/machen-die-wechseljahre-dick.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 08:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahresbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte 40 bemerken viele Frauen Veränderungen an ihrem Körper: Obwohl sie nicht mehr essen, nehmen sie immer mehr zu. Als verantwortlich für die Extrakilos werden dann die Wechseljahre erklärt, manchmal auch eine Hormonbehandlung gegen die damit verbundenen Beschwerden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/machen-die-wechseljahre-dick.html">Machen die Wechseljahre dick?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Ab Mitte 40 bemerken viele Frauen Veränderungen an ihrem Körper: Obwohl sie nicht mehr essen, nehmen sie immer mehr zu. Als verantwortlich für die Extrakilos werden dann die Wechseljahre erklärt, manchmal auch eine Hormonbehandlung gegen die damit verbundenen Beschwerden.</p>
<figure id="attachment_9821" aria-describedby="caption-attachment-9821" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9821" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-01-02-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-01-02-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-01-02-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9821" class="wp-caption-text">Mit regelmäßiger Bewegung lassen sich unerwünschte Speckröllchen in den Wechseljahren aktiv bekämpfen. Dazu kann Sport die berüchtigten Hitzewallungen lindern.<br />Foto: djd/Gynokadin/Getty</figcaption></figure>
<p><strong>Hormone machen nicht dick</strong></p>
<p>Beide Erklärungen sind nach Ansicht von Experten falsch. Auf gynäkologischen Kongressen in Frankfurt und Stuttgart wurde nun betont, dass die Ursache für Übergewicht oft schon in einem ungesunden Lebensstil im Jugendalter zu finden ist. Dazu kommt, dass mit dem Alter der Energiebedarf des Körpers sinkt, sodass bei gleichbleibender Ernährung ein Überschuss entsteht, der zur Gewichtszunahme führt. Das ist unabhängig von den Wechseljahren und passiert auch Männern.<br />
Eine Hormonbehandlung gegen Wechseljahresbeschwerden kann ebenfalls kaum für Gewichtsprobleme verantwortlich gemacht werden. Zwar nehmen manchmal Frauen am Anfang ein wenig zu, meist sind dies jedoch nur Wassereinlagerungen, die bei einer Dosisanpassung wieder verschwinden. Leiden Frauen bereits unter Übergewicht, sollte besonders auf die Sicherheit der Therapie geachtet werden. So ist nach Meinung der Experten die transdermale Gabe von Östrogen &#8211; also die Verabreichung über die Haut &#8211; sicherer als Tabletten, weil sie das Thromboserisiko nicht relevant erhöht. Zudem lässt sich mit einem Dosiergel wie Gynokadin die Hormonmenge individuell anpassen und auf diese Weise möglichst niedrig dosieren.</p>
<p><strong>Aktiv gegen Übergewicht</strong></p>
<p>Besser als alle Erklärungsversuche ist es, Übergewicht gar nicht erst entstehen zu lassen. Dafür können Frauen selbst viel tun &#8211; Tipps gibt es unter www.rgz24.de/gewichtszunahme. So sollte der sinkende Energiebedarf berücksichtigt und langsamer gegessen werden, da das Sättigungsgefühl verzögert einsetzt. Nicht zuletzt spielt Bewegung eine wichtige Rolle. Durch regelmäßigen Sport lassen sich Speckröllchen auf Dauer wirkungsvoll bekämpfen. Als günstiger Nebeneffekt kann Sport die quälenden Hitzewallungen reduzieren, während sie durch Übergewicht verstärkt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes in der Familie – bin ich gefährdet?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. Demnach haben Menschen mit familiärer Belastung, die zusätzlich ein Risikogen in sich tragen, das höchste Risiko, an einem Typ-1-Diabetes zu erkranken. Aber auch der Typ-2-Diabetes kann erblich veranlagt sein.</p>
<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9793" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Eine Schulung beim Diabetologen zeigt Betroffenen, wie sie richtig ihren Blutzucker messen oder Insulin spritzen.<br />Foto: djd/Wörwag/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Mit dem Hausarzt sprechen</strong></p>
<p>Aus diesem Grund sollten Menschen, in deren Familie es zahlreiche Fälle von Diabetes gibt, frühzeitig mit ihrem Hausarzt darüber sprechen. Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen, erklärt: „Betroffene sollten rechtzeitig auf Diabetes getestet werden. Diese Überprüfung sollte man regelmäßig, beispielsweise jährlich machen lassen.“ Allerdings würde die erbliche Veranlagung für einen Typ-2-Diabetes ohne die auslösenden Faktoren eines ungesunden Lebensstils nicht zutage treten. Das bestätigt auch das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Daher sind regelmäßige körperliche Tätigkeiten und eine ausgewogene Ernährung auch so wichtig. Dazu gehören laut Experten grundsätzlich keine „besonderen“ Lebensmittel für Diabetiker, die in vielen Supermarkt- und Drogerieregalen zu finden sind. Dr. Zeller-Stefan: „Im Rahmen einer Ernährungsberatung beim Diabetologen oder bei einer Diabetes-Schulung erfahren Patienten, was sie am besten zu sich nehmen sollten.“</p>
<p><strong>Schulungen helfen im Alltag</strong></p>
<p>Umfangreiche Schulungen klären unter anderem auch Eltern von kleinen Diabetes-Typ-1-Patienten darüber auf, wie sie ihren Kindern den Alltag erleichtern und ihnen zeigen können, auf welche Weise sie nach dem Butterbrot in der Schulpause richtig Insulin spritzen. Erwachsene Diabetiker lernen, eine sinnvolle Ernährung in ihren Berufsalltag zu integrieren – dabei werden laut Dr. Zeller-Stefan auch die Lebensmittel berücksichtigt, die man gern isst. So erfahren Betroffene, wie sie ihre Erkrankung positiv beeinflussen können, sodass der Blutzucker gut eingestellt und der Blutdruck sowie der Fettstoffwechsel im Normbereich sind. Auf diese Weise kann man auch Folgeerkrankungen vorbeugen. Zu diesen zählen unter anderem Nervenschäden, die zu Schmerzen, Kribbeln und Brennen in den Füßen führen können. Davon sind viele Diabetiker bereits im Frühstadium ihrer Erkrankung betroffen. Eine Vorstufe des Vitamins B 1, das Benfotiamin, ist laut Experten geeignet, um solche Beschwerden zu lindern und die schädliche Wirkung des erhöhten Blutzuckers auf Nerven und Blutgefäße zu reduzieren.</p>
<p><strong>Wirksame Umstellung des Lebensstils</strong></p>
<p>Wurde der Diabetes einmal diagnostiziert, so kann er zwar laut dem Spezialisten Prof. Dr. Hilmar Stracke nicht geheilt werden. Doch der Internist und Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg beruhigt: Wer im Anfangsstadium seinen Lebensstil konsequent auf Vollkornprodukte sowie Mischkost umstellt und sich mehr bewegt, hat eine gute Chance, gar keine Medikamente nehmen zu müssen.</p>
<p><em><strong>Infokasten</strong></em><br />
<strong>Mehr über Diabetes erfahren</strong></p>
<p>Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung ist ein nationaler Verbund, der Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung zusammenbringt und über ihre Erkenntnisse zur Erkrankung informiert: www.dzd-ev.de.</p>
<p>Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) bietet viele Hintergrundinformationen zum Thema Diabetes sowie eine Übersicht über Selbsthilfeorganisationen und –verbände unter www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de (Unterpunkt Selbsthilfe-Suche).</p>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert unter www.gf-biofaktoren.de über die Rolle von Biofaktoren wie Magnesium bei der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen. Dort gibt es auch eine Broschüre zum Thema Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom.</p>
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		<title>Schlafmangel kann den Körper anfälliger für Krankheiten machen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafmangel-kann-den-koerper-anfaelliger-fuer-krankheiten-machen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 12:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt. Auch für die Gesundheit ist regelmäßiger, erholsamer Schlaf wichtig, Schlafmangel kann sogar krank machen. &#8222;Schlafstörungen sind offenbar ein Risikofaktor, der die Schwelle für Erkrankungen jedweder Art senkt&#8220;, sagt der Psychotherapeut und Schlafmediziner Professor Dieter Riemann vom Universitätsklinikum Freiburg. So erleiden Patienten mit Schlafproblemen häufiger Unfälle im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Das Immunsystem wird geschwächt und es kann zu Diabetes, Übergewicht und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen.</p>
<figure id="attachment_9628" aria-describedby="caption-attachment-9628" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9628" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg" alt="Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Foto: djd/Neurexan/Getty" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9628" class="wp-caption-text">Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen.<br />Foto: djd/Neurexan/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlafmangel beeinflusst auch die Seelenlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Häufig gehen Störungen des Schlafs einer Depression voran, werden während der akuten depressiven Phase besonders stark und bestehen nicht selten auch über die akute Depression hinaus&#8220;, beschreibt Dieter Riemann die Auswirkungen von Schlaflosigkeit auf die Psyche. Die Behandlung von Schlafstörungen diene deshalb nicht nur der Verringerung des Leidensdruckes der Betroffenen, sondern könne daher auch als Prävention psychischer und körperlicher Erkrankungen angesehen werden. Viele Patienten bekämpfen ihre Schlafprobleme mit Entspannungstechniken, beispielsweise mit Yoga oder autogenem Training. Eine gute Schlafhygiene, ein Sorgen-Tagebuch und nächtliche Rituale können die Schlafsituation verbessern. Ein natürliches Arzneimittel wie Neurexan kann dabei helfen, vegetative Stresssymptome &#8211; zum Beispiel nervöse Unruhe &#8211; zu lindern, rasch zu entspannen und zu einem erholsameren Schlaf zu finden. Es besteht keine Gefahr der Abhängigkeit, auch der sogenannte Hangover-Effekt muss nicht befürchtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für die Behandlung von Patienten, die unter anhaltenden Schlafstörungen und Schlaflosigkeit leiden ist es wichtig, die Ursachen zu erkennen&#8220;, betont Professor Göran Hajak von der Universität Regensburg. Sowohl organische, psychische oder verhaltensbedingte Faktoren, aber auch andere Erkrankungen und sogar Schlafmittel können der Auslöser sein. &#8222;Wenn die Schlafstörung mehr als dreimal wöchentlich über vier Wochen auftritt, sollte deshalb der Arzt eingeschaltet werden&#8220;, so Hajak. Eine wertvolle Hilfe im Umgang mit den Stressbelastungen kann die kostenlose Stress-Helpline unter Telefon 08000-142842 sein. An jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr stehen auf das Thema Stress spezialisierte Ärzte und Psychologen den Anrufern persönlich zur Verfügung.</p>
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		<title>Wenn Männer im besten Alter sich plötzlich im Leistungstief wiederfinden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/wenn-maenner-im-besten-alter-sich-ploetzlich-im-leistungstief-wiederfinden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Alterserscheinungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: Die Muskelmasse geht zurück, dafür zeigen sich an Bauch und Hüften unerwünschte Pölsterchen. Insgesamt lässt die Power nach und zu allem Überfluss schwächelt die Libido.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testosteron beeinflusst Libido und Power</strong></p>
<figure id="attachment_9121" aria-describedby="caption-attachment-9121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9121" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg" alt="Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf - dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel. Foto: djd/Testogel/thx" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9121" class="wp-caption-text">Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf &#8211; dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel.<br />Foto: djd/Testogel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Solche Alterserscheinungen sind bis zu einem gewissen Grad normal. Doch wenn sie gehäuft auftreten oder anhalten, kann ein Testosteron-Mangel vorliegen. Das männliche Sexualhormon ist nicht nur für ein lustvolles Liebesleben wichtig, sondern beeinflusst auch Körperkraft, Stoffwechsel, Bartwuchs, die tiefe Stimme, das Durchsetzungsvermögen und die gesamte Leistungsfähigkeit. Unter www.mannvital.de gibt es mehr Informationen dazu. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für stark verminderte Testosteron-Werte bei Männern, die unter Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel leiden. Treten mehrere dieser Erkrankungen zusammen auf, spricht man vom &#8222;metabolischen Syndrom&#8220;. Damit setzt oft eine Wechselwirkung ein: Das Syndrom verursacht einen Testosteron-Mangel und dieser wiederum verstärkt das Krankheitsbild. Dabei kann mit einem Hormon-Gel wie &#8222;Testogel&#8220; der Testosteron-Spiegel innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein gesundes Niveau gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Arztbesuch bringt Klarheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu ist es allerdings notwendig, zuerst den Arzt &#8211; einen Urologen oder Andrologen &#8211; aufzusuchen, so die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dieser stellt Fragen zum Gesundheitszustand, zu familiären Vorbelastungen sowie Sexualität und Potenz. Eine Untersuchung sowie ein Bluttest bringen Klarheit über einen etwaigen Mangel. Die meisten Männer empfinden im Bedarfsfall die Anwendung eines Testosteron-Gels über die Haut als besonders unkompliziert. Es kann den Testosteron-Spiegel gleichmäßig hoch halten und individuell dosiert werden.</p>
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		<title>Kalte Füße haben Hochsaison</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kalte-fuesse-haben-hochsaison.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen an den Gefäßwänden]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. Demnach trägt jeder Fünfte im Winter Socken im Bett, darunter deutlich mehr Frauen als Männer (31 zu 12 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Warum eher Frauen zu kalten Füßen neigen, wird damit begründet, dass Männer mehr Muskelmasse haben. Diese gibt bei Bewegung Energie in Form von Wärme ab, die im Körper verteilt wird. Dadurch haben Männer mehr Körperwärme als Frauen.</p>
<figure id="attachment_8093" aria-describedby="caption-attachment-8093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg" alt="Foto: KKH " width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8093" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße sind unangenehm &#8211; ob im Bett, während des Wartens auf Bahn oder Bus an Haltestellen oder auch im Büro. In der Regel sind sie jedoch kein Grund zur Sorge, sondern witterungsbedingt. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, was zu einem Wärmeverlust führt. Zu den meist harmlosen Ursachen zählt zudem ein zu niedriger Blutdruck, der verhindert, dass einzelne Körperteile wie die Füße ausreichend durchblutet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße können aber auch Warnsignal für eine Erkrankung sein, beispielsweise eine arterielle Durchblutungsstörung. Hierbei kommt es zu Gefäßverengungen und Ablagerungen an den Gefäßwänden, die den Blutfluss verschlechtern. Wer unter erhöhtem Blutdruck oder Diabetes leidet, raucht oder stark übergewichtig ist, hat ein erhöhtes Risiko hierfür.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter gibt es Menschen, bei denen Zehen wie auch Finger bei Kälte plötzlich eisig und blass werden und sich dann &#8211; meist bläulich &#8211; verfärben. Bei ihnen kann das so genannte Raynaud-Syndrom vorliegen. Solche wie auch andere Alarmsignale, zum Beispiel Schmerzen in den Füßen bei Bewegung, können auf eine mögliche Erkrankung hinweisen und sollten daher umgehend ärztlich abgeklärt werden. Diabetiker sollten ein besonderes Auge auf ihre Füße haben. Bei ihnen können kalte Füße auf geschädigte Nerven hinweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer zu witterungsbedingten Eisfüßen neigt und dem vorbeugen möchte, für den gibt es eine Reihe wirksamer Mittel“, sagt Christian Klameth vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Braunschweig. Dazu zählen:</p>
<p style="text-align: justify;">-regelmäßige Bewegung &#8211; möglichst drei Mal pro Woche eine halbe Stunde, vor allem auch im Winter; das kurbelt den Kreislauf und damit die Durchblutung an,<br />
-Fußgymnastik wie Zehengang, Fußkreisen oder Rollen der Fußsohlen auf einem kleinen Ball &#8211; das geht auch am Arbeitsplatz,<br />
-kalt-warme Wechselbäder, die den Blutfluss anregen,<br />
-gutes Schuhwerk im Winter mit feuchtigkeitsabweisenden Gummisohlen, die nicht zu eng sind, damit sich im Schuhinneren eine wärmende Lufthülle bilden kann,<br />
-Socken mit einschneidenden Bündchen vermeiden, da das die Blutzirkulation auch in den Füßen hemmt,<br />
-Beine beim Sitzen nicht übereinanderschlagen,<br />
-Saunagänge,<br />
-wohlige-warme Fußbäder und Wärmflasche,<br />
-entspannende Fußmassagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Wenn die Seele dick macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-die-seele-dick-macht.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 09:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatische Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen für Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zum Verzweifeln: Man hält streng Diät, geht beim Sport ans Limit und hungert sich ein paar Pfunde ab, die kurze Zeit später schon wieder auf den Hüften sitzen. Wie eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ergab, schaffen es nur vier von zehn Befragten, nach einer Diät das Gewicht zu halten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist zum Verzweifeln: Man hält streng Diät, geht beim Sport ans Limit und hungert sich ein paar Pfunde ab, die kurze Zeit später schon wieder auf den Hüften sitzen. Wie eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ergab, schaffen es nur vier von zehn Befragten, nach einer Diät das Gewicht zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effektiver Weg zum Wohlbefinden</strong></p>
<figure id="attachment_8018" aria-describedby="caption-attachment-8018" style="width: 198px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8018" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Seele-198x300.jpg" alt="Hans-Peter Hepe: &quot;Schlank aus eigener Kraft&quot;, 224 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-63094-1. Foto: djd/simplepower.de" width="198" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Seele-198x300.jpg 198w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Seele.jpg 316w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /><figcaption id="caption-attachment-8018" class="wp-caption-text">Hans-Peter Hepe: &#8222;Schlank aus eigener Kraft&#8220;, 224 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-63094-1.<br />Foto: djd/simplepower.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Geht es nach Hans-Peter Hepe, müssen diejenigen, die dauerhaft abnehmen wollen, vor allem ihren Körper im Zusammenspiel mit Seele und Geist begreifen. Den Blick nur auf das Offensichtliche zu richten und sich dann raten zu lassen &#8222;iss weniger und beweg dich mehr&#8220; sei falsch, erklärt er in seinem neuen Buch &#8222;Schlank aus eigener Kraft&#8220; (224 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-63094-1.)<br />
Schuld am Übergewicht sei eben nicht der mangelnde Wille, weniger zu essen oder sich mehr zu bewegen, sondern ein emotionaler Dauerstress, sagt Hans-Peter Hepe: &#8222;Es sind vor allem die psychosozialen Belastungen, die vielen über den Kopf wachsen und den Körper außer Kontrolle geraten lassen.&#8220; Mit seinem Buch will Hepe einen effektiven Weg zum Wohlbefinden aufzeigen. Das Buch richtet sich nicht an Menschen, denen ein paar Kilos zu viel lästig sind, sondern es wendet sich an Verbraucher, die echte Probleme mit ihrem Körpergewicht und deshalb auch oft mit ihrer Gesundheit haben. Hepe schreibt mit viel Sachverstand und Empathie &#8211; beides ist Resultat seiner langjährigen therapeutischen Arbeit und Erfahrung mit übergewichtigen Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übergewicht als psychosomatische Erkrankung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wer zu viel wiegt, hat über Jahre hinweg seine Emotionen unterdrückt und sich lieber tausende Male für &#8218;Frustessen&#8216; entschieden&#8220;, so Hans-Peter Hepe. Denn Essen entfalte sofort ein emotionales Wohlbefinden und baue Unzufriedenheit kurzfristig ab. Unkontrolliertes Essen, das emotional beruhigen und nicht in erster Linie echten Hunger stillen soll, sei also häufig eine Abwehr von negativen Empfindungen. Essen als Trostmittel, als Möglichkeit, sich selbst zu verwöhnen, werde so irgendwann selbst zur Belastung: Es löse zusätzlichen Stress aus, der insgesamt Stoffwechselprozesse träge und schließlich den Körper dick und dicker werden lasse. &#8222;Ohne die psychischen Ursachen für Übergewicht zu erkennen und zu bearbeiten, besteht keine wirkliche Aussicht auf nachhaltige körperliche Heilung&#8220;, so Hepe.</p>
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		<title>Mach doch mal wieder Sport!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mach-doch-mal-wieder-sport.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 09:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelzerrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr: mehr Sport treiben. Doch egal ob Joggen, Radfahren oder Schwimmen – gerade Couchpotatos und Sportmuffel sollten vor dem Start einiges beachten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr: mehr Sport treiben. Doch egal ob Joggen, Radfahren oder Schwimmen – gerade Couchpotatos und Sportmuffel sollten vor dem Start einiges beachten. Wie ungeübte Sportler richtig ins Training einsteigen und an welche Regeln sie sich halten sollten, weiß der DKV Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor dem Sport zum Gesundheitscheck</strong><br />
Wer den Entschluss gefasst hat, mit einem Training zu beginnen, möchte meist am liebsten auf der Stelle richtig loslegen. Gerade für Unerfahrene und Untrainierte birgt das aber einige Risiken: Gesundheitliche Folgen von Überbelastung können Schädigungen von Knochen, Sehnen, Bändern sowie Gefäßen, Entzündungen oder eine Schwächung des Immunsystems sein. „Egal welchen Sport Sie betreiben wollen: Sinnvoll ist, vorab zu klären, ob Ihr Körper das auch mitmacht“, rät Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Schnelle Tempo- und Richtungswechsel, etwa bei vielen Ballsportarten, können zum Beispiel bei Gelenkproblemen ein Risiko darstellen. Und bei Personen, die unter Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, müssen Kraftübungen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Insbesondere Übergewichtige, chronisch Kranke, aber auch über 35-jährige sportliche Wiedereinsteiger sollten vor Beginn des Trainings ihren Arzt um einen gesundheitlichen Check-Up bitten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Sportart für wen?</strong></p>
<figure id="attachment_7904" aria-describedby="caption-attachment-7904" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7904" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-DKV-Sport.jpg 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7904" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Arzt kann ausgehend von der Untersuchung auch Tipps geben, welche Form von Sport infrage kommt. Neben den örtlichen Sportvereinen und Fitnessstudios informieren die Krankenversicherungen oder die Volkshochschulen über sportliche Angebote. Ob Fechten, Bikram-Yoga, Flamenco oder Steh-Paddeln: „Sport sollte Spaß machen, dann bleibt man auch dabei“, rät der DKV Gesundheitsexperte. Übrigens: Bei vielen Kursanbietern gibt es „Schnuppertermine“. So können Sportwillige testen, ob ihnen das Angebot liegt. Und: Mitsportelnde Freunde oder Kollegen sind eine gute Motivationshilfe – denn einen gemeinsam vereinbarten Sporttermin sagt man nicht so leicht wieder ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Weg ist das Ziel</strong><br />
Immer gilt: Wer jahre- oder vielleicht sogar jahrzehntelang keinen Sport gemacht hat, sollte es langsam angehen. Sonst besteht die Gefahr, sich zu übernehmen. „Wichtig ist, sich realistische Ziele zu setzen. Wer es beispielsweise innerhalb eines Monats vom Sportmuffel zum Marathonläufer bringen will, der wird sich zwangsläufig überfordern“, warnt der DKV Gesundheitsexperte. Jogging-Anfänger sollten beachten, dass langsames Laufen mit zwischenzeitlichen Gehpausen den Körper schont und einen positiven Nebeneffekt hat: Ist der Körper nicht total ausgepowert, regeneriert er sich schneller für die nächste Trainingseinheit. Als guter Anhaltspunkt hat sich bewährt: nur so schnell joggen, dass man sich dabei noch unterhalten könnte. Es empfiehlt sich außerdem, den Arzt nach dem individuellen, optimalen Trainingspuls zu fragen. Das schützt vor Überbelastung. Auch die Motivation bleibt so nicht auf der Strecke. Wer das beherzigt, kann dann schnell Erfolge feiern: „Vielleicht schafft ein ungeübter Läufer anfangs nur 20 Minuten am Stück. Wer aber dabei bleibt und auch regelmäßig Ruhetage einlegt, wird nach ein paar Wochen 45 Minuten oder sogar eine Stunde am Stück laufen können“, so Dr. Reuter. Wichtig ist auch das Aufwärmen vor jeder sportlichen Trainingseinheit. So schützen sich Sportler vor Muskelzerrungen und anderen Verletzungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig essen und trinken</strong><br />
Sportler-Kost sollte kohlehydrat- und ballaststoffreich sowie fettarm sein. Außerdem wichtig: Nicht mit vollem oder ganz leerem Magen trainieren! Sportler sollten zudem nicht vergessen, vor und nach dem Training genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Als Faustregel für schweißtreibende Sportarten gilt: Zwei Stunden vor dem Sport einen halben Liter, direkt vor dem Training noch einmal einen viertel Liter, zwischendurch mal einen Schluck und nach dem Sport mindestens einen Liter mineralhaltiges Wasser oder Saftschorlen trinken. Wer mehr als eine Stunde im Freien unterwegs ist – etwa beim Joggen – nimmt sich am besten eine Wasserflasche mit und trinkt zwischendurch davon. Möglichst aber nicht alles auf einmal, damit der Magen nicht zu voll wird.</p>
<p><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Trend: Durchatmen und Vorsorgen in der Kur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trend-durchatmen-und-vorsorgen-in-der-kur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nie waren gesunde Lebensmittel, Angebote für Gesundheitssport und das Wissen über einen gesunden Lebensstil so leicht zugänglich wie heute. Zugleich wird Prävention immer wichtiger: Die allgemeine Lebenserwartung ist in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 3,7 Jahre bei Frauen und 5,3 Jahre bei Männern gestiegen.<br />
Da mit fortschreitendem Alter das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder koronare Herzkrankheiten zunimmt, gewinnt Gesundheitsvorsorge an Bedeutung. Denn so lassen sich chronische Krankheiten verhindern. Menschen, die bereits an einer Erkrankung leiden, können mithilfe von Prävention vieles tun, um die Symptome zu lindern. Das gilt in besonderem Maß für Haut- und Gelenkprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergien und Schmerzen nehmen zu</strong><br />
Trotz vielfältiger Möglichkeiten für Gesundheitsförderung macht das moderne Leben immer mehr Menschen krank. Stress und Bewegungsmangel in der Arbeitswelt schwächen die Abwehrkräfte, führen zu Rücken- und Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gefährden viele Menschen ihre Gesundheit mit Rauchen, übermäßigem Alkoholgenuss und falscher Ernährung. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Lungenerkrankungen und psychische Störungen.<br />
Zunehmende Umweltbelastungen verursachen vor allem bei Kindern eine Zunahme von Allergien und Hautkrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. leiden heute bis zu 20 Prozent der Kinder unter allergischem Schnupfen, rund 19 Prozent an Neurodermitis und bis zu sieben Prozent an Asthma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prävention lindert Symptome und erhält die Gesundheit</strong><br />
Prävention hilft, bei all diesen belastenden Faktoren gesund zu bleiben oder chronische Erkrankungen zu lindern. Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist ein aktiver Lebensstil entscheidend bei der Gesundheitsprävention. Dazu gehört Bewegung ebenso wie gesunde Ernährung und bewusste Entspannung. Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, ist eine kompetente Begleitung dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress und Bewegungsmangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg" alt="Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH " width="300" height="161" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur.jpeg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Arbeitswelt ist ungesund: Jeder Zweite arbeitet heute am Computer und leidet unter Bewegungsmangel und einseitigen Belastungen für Schultern, Nacken und Rücken. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse bewegen sich 42 Prozent der Berufstätigen nicht einmal eine halbe Stunde täglich. Die Folge: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere Einschränkungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen infolge von Stress.<br />
In der Kur können Betroffene weit weg vom Alltag in erholsamer Umgebung und guter Luft wieder zu sich selbst finden, den Stress hinter sich lassen und sich dem eigenen Wohlbefinden widmen. Die modernen Gesundheitszentren in Schleswig-Holstein bieten schonende Behandlungsmöglichkeiten gegen Schmerzen, Muskelverspannungen und Gelenkprobleme: zum Beispiel Massagen und Physiotherapie sowie Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln wie Schlick, Moor und Meerwasser.<br />
Die beste Ergänzung sind sportliche Aktivitäten, die den individuellen Voraussetzungen entsprechen. Das Angebot reicht von Sportarten für Einsteiger wie Aqua Fitness oder Nordic Walking über ganzheitliches Training wie Yoga bis hin zu gezieltem Muskelaufbau für einen gesunden Rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen</strong><br />
Viele Medikamente wie Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen oder Cortisonsalben gegen Hautkrankheiten haben Nebenwirkungen. Zwar lindern sie kurzfristig die Symptome, sind dabei aber langfristig gesundheitsschädlich.<br />
In der Kur können Betroffene schonende Behandlungsmethoden mit natürlichen Heilmitteln ausprobieren. So helfen zum Beispiel Meerwasser und Schlick gegen Hautkrankheiten und Gelenkprobleme oder lindern verspannungsbedingte Schmerzen. Das Reizklima an der Nord- und Ostseeküste bietet beste Bedingungen, um die Symptome von Asthma und Bronchitis zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen, Alkohol, Medikamente: Sucht als Gesundheitsrisiko</strong><br />
Suchtprobleme gehören heute zu den größten Gesundheitsrisiken. Rund ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland raucht – trotz möglicher dramatischer Folgen. Das Risiko für lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt steigt, dazu wirkt sich Rauchen negativ auf Aussehen und Wohlbefinden aus.<br />
Das größte Suchtproblem der Deutschen ist der Alkoholmissbrauch: 9,5 Millionen Menschen in Deutschland nehmen so viel Alkohol zu sich, dass die<br />
Folgen bedenklich sind. Psychische Störungen durch Alkohol, inklusive akutem Alkoholmissbrauch sind laut Drogen- und Suchtbericht der zweithäufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. Immer mehr Fälle von Abhängigkeit gibt es auch beim Gebrauch von Medikamenten: Knapp drei Millionen Deutsche nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im Alltag zu solchen Dopingmitteln greifen, ist laut einer Studie der DAK in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen – von 4,7 auf 6,7 Prozent.<br />
Schädliche Gewohnheiten sind auch bei der Ernährung verbreitet: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, dabei steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an – auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wohlbefinden ohne belastende Gewohnheiten</strong><br />
In einer Kur fällt es leichter, solche schädlichen Gewohnheiten durch gesunde zu ersetzen. Das bringt schon der ungewohnte Tagesablauf mit sich, in dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Spezialisierte Kurkliniken bieten Therapien zur Raucherentwöhnung und Programme zum Abnehmen an. Fachleute helfen dabei, neue Ernährungsgewohnheiten und einen bewussteren Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten zu lernen. Gezielt ausgewählte Bewegungsprogramme machen nicht nur das Abnehmen leichter, sondern bieten auch die Chance, den Spaß am Auspowern neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ziel der Gesundheitsprävention in der Kur ist es, eine bewusste Lebensweise in den Alltag zuhause mitzunehmen. Das ist der beste Weg, um gesund zu bleiben und neue Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten: Gut zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Eine Kur sollte mindestens drei, besser vier Wochen dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Auf eigene Kosten kann man sich jederzeit eine Kur gönnen. Dafür halten Heilbäder und Kurorte attraktive Angebote zum Festpreis bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">• Unter bestimmten Voraussetzungen bieten die Krankenkassen oder andere Leistungsträger des Sozialversicherungssystems Unterstützung bei der Kur. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.die-neue-kur.de</p>
<p style="text-align: justify;">• Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Krankenkassenleistungen für die Kur beantragen, wenn alle Behandlungsmöglichkeiten nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</em></p>
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		<title>Warum Rundungen um die Leibesmitte besonders bedenklich sind</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/warum-rundungen-um-die-leibesmitte-besonders-bedenklich-sind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 09:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[kalorienreduzierte Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaldiät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. "Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch", erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. &#8222;Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch&#8220;, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die &#8222;Wohlstandskugel&#8220; schmälert nicht nur die Beweglichkeit und stört die Ästhetik, sondern sie ist ein gefährliches Indiz dafür, dass sich auch im Inneren der Bauchhöhle &#8211; rund um die Organe &#8211; Fett abgelagert hat. Dieses sogenannte Viszeralfett dient nicht nur als Polsterung und Energielager für schlechte Zeiten wie etwa das Unterhautfettgewebe. Das Bauchfett ist stattdessen höchst stoffwechselaktiv und sondert eine Reihe von Botenstoffen ab. Einige können sich auf den Blutdruck auswirken oder Entzündungen auslösen und so die Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigen.</p>
<figure id="attachment_6824" aria-describedby="caption-attachment-6824" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6824" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg" alt="Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren. Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-26-Polster.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6824" class="wp-caption-text">Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er täglich verbraucht, schafft es, Gewicht zu reduzieren.<br />Foto: djd/Cefamagar/M.Burkhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Diäterfolg unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Übergewichtige kämpfen mit ihren Pfunden &#8211; egal wo sie am Körper sitzen. Sie probieren eine Diät nach der anderen, dank des Jojo-Effekts schnellt der Zeiger der Waage aber nach und nach immer mehr nach oben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass eine langfristige, kalorienreduzierte Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung und stoffwechselunterstützenden Maßnahmen die besten Erfolge erzielt. Zudem zeigen aktuelle Studien mit 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme eines homöopathischen Präparats auf Algenbasis den trägen Stoffwechsel ankurbeln und die Gewichtsabnahme fördern kann. Mithilfe der &#8222;Cefamagar&#8220;-Tabletten und der hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät konnten die Teilnehmer bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht abbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bauchumfang messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Body-Mass-Index (BMI) sagt etwas darüber aus, ob ein Mensch übergewichtig ist. Ab welchem Umfang der Leibesmitte die kritische Schwelle zum Gesundheitsrisiko erreicht ist, darüber gibt er keine Auskunft. Hier sollte man das Maßband anlegen: Führenden Kardiologen zufolge ist ab einem Bauchumfang von 102 Zentimetern bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 Zentimetern.</p>
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		<title>Was den Augen gut tut</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-den-augen-gut-tut.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Augengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehorgan]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vollwertkost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf unsere Augen verlassen wir uns ein Leben lang, sie sind sozusagen das "Tor zur Welt". Kaum ein Sinnesorgan trägt so entscheidend bei der Navigation durch den Alltag bei wie die Sehorgane. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf unsere Augen verlassen wir uns ein Leben lang, sie sind sozusagen das &#8222;Tor zur Welt&#8220;. Kaum ein Sinnesorgan trägt so entscheidend bei der Navigation durch den Alltag bei wie die Sehorgane. Im Auto, im Büro am Bildschirm, aber auch nach Feierabend, beim Lesen im Lieblingsbuch oder beim Spaziergang in der Dämmerung &#8211; konstant leisten die Augen Präzisionsarbeit. Dabei müssen sie ständig höchsten Ansprüchen gerecht werden. Höchste Zeit also sich zu fragen, wie man die Gesundheit und Leistungskraft der Augen sinnvoll unterstützen kann. Denn lange Bildschirmarbeit sowie trockene Luft oder starke Sonneneinstrahlung können die Augen belasten. Auch im Alter oder bei einer genetischen Veranlagung kann es zu Augenproblemen kommen.</p>
<figure id="attachment_6923" aria-describedby="caption-attachment-6923" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6923" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Augen-300x212.jpg" alt="Das Auge isst mit: Eine gesunde Ernährung kann zur normalen Augengesundheit beitragen. Foto: djd/www.orthomol.de" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Augen-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Augen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6923" class="wp-caption-text">Das Auge isst mit: Eine gesunde Ernährung kann zur normalen Augengesundheit beitragen.<br />Foto: djd/www.orthomol.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitig vorsorgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da diese Einschränkungen sich langsam und graduell entwickeln, ist es sinnvoll, die Augengesundheit frühzeitig zu unterstützen. Wichtig für die Sehorgane sind regelmäßige Pausen und die richtige Position bei der Arbeit am Bildschirm. Augenübungen können außerdem die angestrengten Muskeln der Linse entspannen. Eine gesunde Ernährung mit vollwertiger Kost und viel frischem Obst und Gemüse kann ebenso zur Gesunderhaltung der Augen beitragen. Zusätzlich zu einer Kombination aus erholenden Übungen und bewusster Ernährung kann eine Einnahme ergänzender Mikronährstoffe, welche optimal auf die Bedürfnisse der Augen abgestimmt sind, wie etwa &#8222;Orthomol Vision&#8220;, die Augengesundheit und damit die normale Sehkraft gezielt unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Faktoren beeinflussen die Augengesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rauchen ist schädlich für die Augen: Es kann die Durchblutung der kleinen Gefäße in Netzhaut und Sehnervenzellen senken. Auch Übergewicht und unausgewogene Ernährung sind der Gesundheit des ganzen Körpers und damit auch der Augen auf Dauer nicht zuträglich. Beim Älterwerden können bestimmte Augenprobleme häufiger auftreten, vor allem bei genetischer Veranlagung. Daher sollten Vorsorgeuntersuchungen für die Augen entsprechend den Empfehlungen der Krankenkassen und der Ophthalmologischen Gesellschaft durchgeführt werden.</p>
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		<item>
		<title>Herz in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herz-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 24.09.2015 - Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat  www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr -  Fragen stellen schon vorher möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum. So scheint ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall oft aus heiterem Himmel zu kommen, auch jüngere Menschen sind immer häufiger davon betroffen: Der Berliner Radiomoderator Sebastian Radke starb mitten in einer Livesendung an einem Herzinfarkt, er wurde nur 40 Jahre alt. Still und leise gerät das Herz in Gefahr – bis sich schließlich eine massive Verengung der Herzkranzgefäße bemerkbar macht. Zu den typischen Beschwerden zählen: Gefühl von Enge in der Brust, Schmerzen im Brustraum, Atemnot und ausstrahlende Schmerzen, z.B. in Bauch, Rücken, linken Arm oder Unterkiefer.</p>
<figure id="attachment_6171" aria-describedby="caption-attachment-6171" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6171" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg" alt="Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.  Foto djd Wörwag Pharma thx " width="300" height="247" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6171" class="wp-caption-text">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.<br />Foto djd Wörwag Pharma thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft treten diese Symptome auf, wenn wir uns anstrengen, manchmal schon beim Treppensteigen. Die häufigsten Gründe sind Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress. „Vor allem der Bluthochdruck bleibt oft über Jahre unbemerkt, bis schwere Herz-Kreislauferkrankungen auftreten“, sagt Professor Dr. med. Klaus Kisters aus Herne, der zu den Experten der großen Ratgeberaktion gehört. Laut dem Robert Koch-Institut ist jeder dritte Deutsche ab dem 45. Lebensjahr von Bluthochdruck betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikofaktor Blutzucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso stumme und tückische Gefahr für Herz und Blutgefäße ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Insbesondere der häufige Typ 2-Diabetes verursacht lange Zeit keine Beschwerden und wird daher meist sehr spät erkannt. In dieser Zeit kann der erhöhte Blutzucker aber bereits Blutgefäße und Nerven schädigen. „Dadurch wird das Herz anfälliger für Rhythmusstörungen und für Durchblutungsprobleme in den Herz-Kranzgefäßen“, erklärt Dr. med. Dirk Wiechert aus Bremen. „So steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das Zwei- bis Vierfache an, bei Frauen sogar auf das Sechsfache.“ Das zeigen auch aktuelle Zahlen der Deutschen Diabetes Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen sinnvoll bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viele Menschen noch gut fühlen, während ihr Herz schon heimlich höchsten Alarm schlägt, ist es wichtig, den Blutdruck ebenso wie den Blutzucker und die Blutfette regelmäßig beim Arzt kontrollieren zu lassen. So werden erhöhte Werte früh erkannt und angemessen behandelt. Wirksamer als jede Arznei ist dabei die Bekämpfung der Ursachen. Dr. med. Rainer Matejka: „Mit regelmäßiger Bewegung und ,herzgesunder’ Ernährung kann man sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam reduzieren. Wenig Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten tun ein Übriges.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich fördert. Um eine Unterversorgung auszugleichen, eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Stress ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für das Herz. Er kann nicht nur durch Termin- und Leistungsdruck, sondern auch durch Depressionen, Angst und Einsamkeit ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Tipps zum Lebensstil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir stille Herzgefahren möglichst früh erkennen? Auf welche Weise lässt sich vorbeugen? Wie werden unser Lebensstil und unsere Ernährung „herzgesund“ – und welche Rolle spielt dabei eine ausreichende Versorgung mit Magnesium? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema „Stille Herzgefahren“ sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 24. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 24.09.2015 ab 17 Uhr!</p>
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		<title>Schon in der Lebensmitte sollten Frauen Gesundheitsprobleme ernst nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schon-in-der-lebensmitte-sollten-frauen-gesundheitsprobleme-ernst-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 14:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte oder Ende 40 haben viele Frauen in irgendeiner Form mit ersten Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den typischen Symptomen. Sie können schwach ausgeprägt sein, aber auch so massiv auftreten, dass sie die Lebensqualität erheblich schmälern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab Mitte oder Ende 40 haben viele Frauen in irgendeiner Form mit ersten Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den typischen Symptomen. Sie können schwach ausgeprägt sein, aber auch so massiv auftreten, dass sie die Lebensqualität erheblich schmälern. Nach den aktuellen Ergebnissen einer Studie können sich Hitzewallungen über eine Gesamtdauer von bis zu sieben Jahren nach der letzten Monatsblutung erstrecken.</p>
<figure id="attachment_5974" aria-describedby="caption-attachment-5974" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5974" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre-300x200.jpg" alt="Das Leben genießen, geliebten Hobbys frönen - moderne Frauen wollen sich nicht von Wechseljahresbeschwerden ausbremsen lassen. Foto: djd/Gynokadin/panthermedia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5974" class="wp-caption-text">Das Leben genießen, geliebten Hobbys frönen &#8211; moderne Frauen wollen sich nicht von Wechseljahresbeschwerden ausbremsen lassen.<br />Foto: djd/Gynokadin/panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiken frühzeitig erkennen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wechseljahre sind zwar keine Krankheit, können sich aber durchaus so anfühlen. Außerdem kann der entstehende Hormonmangel andere typische Beschwerden wie Übergewicht, Diabetes und Osteoporose begünstigen, auch wenn er nicht die alleinige Ursache dafür ist. So hat Östrogen Experten zufolge einen positiven Effekt auf Knochen und Zuckerstoffwechsel, Progesteron erhöht den Spiegel des schlankhaltenden Wachstumshormons GH (Growth Hormone).</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen sollten deshalb das Klimakterium zum Anlass nehmen, sich mit ihren persönlichen Gesundheitsrisiken zu beschäftigen. Bewege ich mich genug, esse ich ausgewogen, wie gut sind meine Blutwerte? Bei starken Wechseljahresbeschwerden sollte außerdem der Frauenarzt zu Rate gezogen werden. Oft kann eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und beim Verbraucherportal ratgeberzentrale.de. Diese Therapie ist heute viel individueller und risikoärmer als früher, auch dank neuer Darreichungsformen. Zum Beispiel wird Östrogen immer häufiger über die Haut verabreicht, etwa mit Gynokadin Dosiergel. So wird im Gegensatz zur oralen Therapie das Thromboserisiko nicht erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser ein- und durchschlafen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist bei einer Kombinationstherapie natürliches Progesteron (wie in Utrogest) sicherer für Brust und Gefäße als synthetische Gestagene, da es weitgehend stoffwechselneutral wirkt. Experten zufolge hat sich natürliches Progesteron außerdem als hilfreich gegen die häufigen Einschlafstörungen in den Wechseljahren bewährt, die wegen der resultierenden Dauermüdigkeit sehr belastend sein können.</p>
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		<title>Hungern kann den Grundumsatz senken und letztlich zu Übergewicht führen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hungern-kann-den-grundumsatz-senken-und-letztlich-zu-uebergewicht-fuehren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 17:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu schlank? Zu dick? Vor allem Frauen hadern mit ihrer Figur, denn beim weiblichen Geschlecht werden die Zweifel an der richtigen Form des eigenen Körpers oft schon in der Jugend gesät. Einen großen Anteil daran trägt die Modebranche mit ihrem verzerrten Schönheitsideal. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu schlank? Zu dick? Vor allem Frauen hadern mit ihrer Figur, denn beim weiblichen Geschlecht werden die Zweifel an der richtigen Form des eigenen Körpers oft schon in der Jugend gesät. Einen großen Anteil daran trägt die Modebranche mit ihrem verzerrten Schönheitsideal. Untergewichtige Models mit hervorstehenden Knochen und eingefallenen Wangen bevölkern die Laufstege dieser Welt. Doch Size Zero ist nicht erstrebenswert &#8211; denn starkes Untergewicht kann die körpereigene Abwehr und den Stoffwechsel schwächen, zu Organversagen und einer Verkürzung der Lebenserwartung führen. Ähnliches gilt für gravierendes Übergewicht &#8211; auch zu rund ist ungesund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Birnentyp lebt gesünder</strong></p>
<figure id="attachment_5962" aria-describedby="caption-attachment-5962" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5962" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern-200x300.jpg" alt="Der Genuss am Essen gehört zu den Freuden des Lebens. Foto: djd/Cefamagar/thx" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-hungern.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5962" class="wp-caption-text">Der Genuss am Essen gehört zu den Freuden des Lebens.<br />Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Egal ob männlich oder weiblich: Vor allem Apfeltypen, bei denen sich die Polster eher um die Leibesmitte versammeln, haben wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Bei Menschen mit einer Fettverteilung vom Birnentyp, bei denen die Fettreserven eher an Po und Oberschenkel liegen, sei diese Gefahr deutlich geringer. Wissenswertes zum Thema Wunschgewicht gibt es unter www.rgz24.de/kalorien. Die Neigung zu Übergewicht kann erblich bedingt sein oder auch durch eine verlangsamte Stoffwechseltätigkeit verstärkt werden. Diese ist häufig das Resultat zahlreicher Diätversuche, bei denen der Körper in der Annahme drohender Hungersnöte seinen Grundumsatz dauerhaft herabgesetzt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Algen können beim Abnehmen helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wem der träge Stoffwechsel beim Abnehmen im Weg steht, kann diesen beispielsweise mit Hilfe homöopathischer Cefamagar-Tabletten auf Algenbasis in Schwung bringen. Die natürlichen Wirkstoffe sollen die Schilddrüsentätigkeit anregen &#8211; der Körper verbrennt wieder mehr Kalorien. Diätexperten empfehlen Abnehmwilligen zudem, den Eiweißanteil auf dem Speiseplan deutlich zu erhöhen, da Protein langanhaltend sättigt, für einen stabilen Insulinspiegel sorgt und die Gewichtsreduktion unterstützt. Parallel können mit der gleichnamigen kalorienreduzierten Vitaldiät aus der Apotheke beliebige Mahlzeiten ersetzt und so gezielt Kalorien eingespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Reichliches Trinken von Mineralwasser oder Tee und jede Art von Bewegung unterstützen eine gesunde Gewichtsabnahme. Wer Pfunde loswerden will, sollte im Alltag so aktiv wie möglich sein und etwa die Treppe benutzen und kleinere Besorgungsgänge zu Fuß erledigen. Mehr Tipps gibt es unter www.cefamagar.de. Sport, vor allem Ausdauertraining, stärkt die Kondition, Kraftsport regt die Muskelbildung an und sorgt für eine effektive Fettverbrennung.</p>
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		<title>Cholesterin: Krankhafte Fettstoffwechselstörungen können erblich bedingt sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterin-krankhafte-fettstoffwechselstoerungen-koennen-erblich-bedingt-sein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 14:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel senken]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. Wie Experten betonten, ist es für diese Patienten besonders wichtig, effektiv und früh behandelt zu werden, damit der Cholesterinwert rechtzeitig und so stark wie möglich reduziert wird. Andernfalls haben sie ein 20-fach erhöhtes Risiko, bis zum 50. Lebensjahr eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.</p>
<figure id="attachment_5938" aria-describedby="caption-attachment-5938" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg" alt="Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5938" class="wp-caption-text">Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herzinfarkt mit 53</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erhöhte Cholesterinwerte werden häufig im Rahmen eines routinemäßigen Check-up festgestellt &#8211; wie beispielsweise bei Wolfgang. Im Alter von 40 Jahren wurde bei ihm ein Gesamt-Cholesterinwert von 450mg/dl gemessen. Um den Cholesterinspiegel zu senken, wurden ihm sogenannte Statine verordnet. Die Therapie mit den klassischen Cholesterinsenkern reichte jedoch nicht aus, um die gewünschten Zielwerte zu erreichen. Obwohl Wolfgang keine weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Bewegungsmangel aufwies, erlitt er mit 53 einen schweren Herzinfarkt. Um weiteren kardiovaskulären Ereignissen vorzubeugen, wurden ihm vier Stents gesetzt. Doch erst bei der Nachsorge in einer Lipidambulanz wurde festgestellt, dass seine Hypercholesterinämie erblich bedingt ist. Was es konkret bedeutet, mit einer FH zu leben, erfahren Betroffene auf der Patientenplattform www.CholCo.de, einer Organisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie und anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen. Neben Erfahrungsberichten gibt es hier zahlreiche Tipps und Infos rund um die Erbkrankheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Erkrankung ernst nehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner FH-Diagnose muss Wolfgang regelmäßig eine Kombination aus mehreren Cholesterinsenkern einnehmen. Allen Betroffenen, die aufgrund einer FH unter signifikant erhöhten Cholesterinwerten leiden, rät er, die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: &#8222;Wenn jemand erhöhte Cholesterinspiegel hat, sollte die ganze Familie getestet und die Cholesterinwerte sollten bestimmt werden.&#8220; Die genetische Erkrankung werde vererbt und könne deshalb jeden treffen. Für die Zukunft hofft der engagierte Patient, dass neue Medikamente das Erreichen der gewünschten Zielwerte erleichtern werden.</p>
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		<title>Übergewicht kann Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/uebergewicht-kann-einfluss-auf-die-fruchtbarkeit-haben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[PCO-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unerfüllter Kinderwunsch macht viele Paare oftmals ratlos: Sie fragen sich, was der Grund dafür sein könnte. Studien zufolge kann ein ungesunder Lebenswandel mit viel Stress und Genussgiften, aber auch das Alter der Frau eine Rolle spielen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein unerfüllter Kinderwunsch macht viele Paare oftmals ratlos: Sie fragen sich, was der Grund dafür sein könnte. Studien zufolge kann ein ungesunder Lebenswandel mit viel Stress und Genussgiften, aber auch das Alter der Frau eine Rolle spielen. Bereits ab dem 30. Lebensjahr nimmt die weibliche Fruchtbarkeit ab. Es kommt vermehrt zu Zyklen, die ohne Eisprung stattfinden. Zudem sinkt die Chance, dass sich ein befruchtetes Ei erfolgreich in die Gebärmutter einnistet. Was viele Frauen nicht wissen: Auch Übergewicht kann dem Mutterwerden im Weg stehen &#8211; die Frauen haben dann oft einen erhöhten Östrogenspiegel. Dieser kann sich negativ auf die Follikelreifung und den Eisprung auswirken.</p>
<figure id="attachment_5550" aria-describedby="caption-attachment-5550" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5550" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-gesundheit-300x200.jpg" alt="Ich bin bereit für ein Baby - mein Körper auch. Foto: djd/XLS-Medical" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-gesundheit-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-03-gesundheit.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5550" class="wp-caption-text">Ich bin bereit für ein Baby &#8211; mein Körper auch.<br />Foto: djd/XLS-Medical</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übergewicht frühzeitig bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem kann Übergewicht Auslöser des sogenannten PCO-Syndroms sein, bei dem aus den heranreifenden Eifollikeln Zysten entstehen und den Eisprung verhindern. Auch der Anteil am männlichen Hormon, dem Testosteron, kann bei Übergewicht erhöht sein und die Fruchtbarkeit senken. Wer einen Kinderwunsch hegt, sollte deshalb bei der Familienplanung auch an das langfristig ausgelegte Gewichtsmanagement denken und frühzeitig abnehmen. Die gute Nachricht: Häufig ist dies einfacher für Frauen unter 30 Jahren, da der Stoffwechsel &#8211; anders als in den Wechseljahren &#8211; noch auf &#8222;Hochtouren&#8220; läuft und eine Gewichtsreduktion begünstigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Speiseplan entfetten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wem Abnehmen schwerfällt, kann den Prozess gezielt unterstützen. Dr. Pia Baust, Gynäkologin aus Köln: &#8222;Durch die Einnahme von &#8218;XLS-Medical&#8216; und die Umstellung der Ess- und Bewegungsgewohnheiten können Frauen ihr Normalgewicht erreichen und halten. Durch eine gesunde und schonende Gewichtsreduktion reguliert sich der Körper, der Zyklus normalisiert sich, die Chancen auf eine Schwangerschaft können wieder steigen.&#8220; Der &#8222;XLS-Medical Fettbinder&#8220; aus der Apotheke enthält den aus Pflanzen gewonnenen und patentierten Wirkstoff LitramineTM. Dieser Faserstoff pflanzlichen Ursprungs kann bis zu 28,4 Prozent der aufgenommenen Nahrungsfette binden.</p>
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		<title>Strategien gegen die berüchtigten &#8222;Rettungsringe&#8220;</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/strategien-gegen-die-beruechtigten-rettungsringe.html</link>
		
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 16:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen träumen von einem flachen Bauch. Dabei muss es aber nicht gleich der berühmte "Sixpack" sein. Wer die unschönen Fettpakete um die Leibesmitte reduziert, erreicht bereits viel für seine Gesundheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen träumen von einem flachen Bauch. Dabei muss es aber nicht gleich der berühmte &#8222;Sixpack&#8220; sein. Wer die unschönen Fettpakete um die Leibesmitte reduziert, erreicht bereits viel für seine Gesundheit. Mediziner warnen: Ein dicker Bauch kann &#8211; im Unterschied zu den Fettpolstern an Hüfte und Po &#8211; krank machen. So setzt Fettgewebe um die Leibesmitte aufgrund seiner hohen Stoffwechselaktivität Botenstoffe frei, die chronische Entzündungen hervorrufen können. Dies führt zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.</p>
<figure id="attachment_5361" aria-describedby="caption-attachment-5361" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5361" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-bauchfett-300x200.jpg" alt="Fettiges Fleisch und deftige Gerichte der Taille zuliebe nur in Maßen genießen. Foto: djd/Cefamagar/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-bauchfett-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-bauchfett.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5361" class="wp-caption-text">Fettiges Fleisch und deftige Gerichte der Taille zuliebe nur in Maßen genießen.<br />Foto: djd/Cefamagar/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kriegt man sein Fett weg?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Steinzeitmenschen hielten ihre Fettdepots durch Bewegung und Hungernöte in Schach. Der Homo Sapiens hingegen verbringt seinen Alltag sitzend &#8211; mit stets gefülltem Kühlschrank. Doch nicht nur Bewegungsmangel, auch Hormonumstellungen in der Lebensmitte können dafür sorgen, dass das Bauchfett wächst. Häufig ist der Hauptgrund für Übergewicht jedoch eine zu fette und kohlenhydratlastige Ernährungsweise. Um den Taillenumfang zu reduzieren, sollte daher neben reichlich Obst und Gemüse ein hoher Anteil proteinhaltiger Nahrungsmittel auf dem Speiseplan stehen. Ideal sind magere Geflügelsorten, Rind, Fisch und Milchprodukte. Reichliches Trinken von Mineralwasser kurbelt die Entschlackung an. Zusätzlich kann der Stoffwechsel mit homöopathischen &#8222;Cefamagar&#8220;-Tabletten auf Algenbasis unterstützt werden. Die natürlichen Wirkstoffe können die Schilddrüsentätigkeit anregen und so zu einer effektiven Gewichtsreduktion beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachweislicher Gewichtsverlust</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einer Beobachtungsstudie an 79 Erwachsenen mit der Diagnose Übergewicht &#8211; durchgeführt in 26 deutschen Arztpraxen &#8211; zeigte sich, dass mithilfe der Tabletten auf Algenbasis innerhalb von drei Monaten eine Reduktion des Körpergewichtes von durchschnittlich 4,5 kg erzielt werden konnte. Extra-Tipp: Wer einzelne Mahlzeiten am Tag durch die kalorienreduzierte &#8222;Cefamagar&#8220;-Vitaldiät aus der Apotheke ersetzt, bietet seinem Körper hochwertiges Eiweiß und wichtige Mineralstoffe und kann dabei gezielt Kalorien einsparen.</p>
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		<title>Leckere Hafermahlzeiten können die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/leckere-hafermahlzeiten-koennen-die-herz-kreislauf-gesundheit-unterstuetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 12:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßschädigungen]]></category>
		<category><![CDATA[herzschonende Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen im Zuckerstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erhöhte Cholesterinwerte, Störungen im Zuckerstoffwechsel, Bluthochdruck oder Übergewicht: Diese Faktoren können Auslöser für Gefäßschädigungen und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sein und in der Folge zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erhöhte Cholesterinwerte, Störungen im Zuckerstoffwechsel, Bluthochdruck oder Übergewicht: Diese Faktoren können Auslöser für Gefäßschädigungen und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sein und in der Folge zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Regelmäßige Bewegung und eine Ernährung, bei der weniger fettreiche tierische und mehr pflanzliche Lebensmittel &#8211; wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse &#8211; auf dem Speiseplan stehen, können die Risikofaktoren positiv beeinflussen. So bestätigt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, dass Getreidevollkornprodukte und Ballaststoffe diesbezüglich gesundheitsfördernd sein können.</p>
<figure id="attachment_4666" aria-describedby="caption-attachment-4666" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4666" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-ernährung-300x200.jpg" alt="Haferflocken sind ideal für eine herzschonende Ernährung. Foto: djd/Hafer Die Alleskörner" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-ernährung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-ernährung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4666" class="wp-caption-text">Haferflocken sind ideal für eine herzschonende Ernährung.<br />Foto: djd/Hafer Die Alleskörner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer Lebensmittel aus Hafer in seinen Speiseplan einbezieht, tut einiges für eine herzschonende Ernährung. Denn Hafererzeugnisse haben als Vollkornprodukte nicht nur einen hohen Ballaststoff- und Nährstoffgehalt, sondern das Hafer-Beta-Glucan &#8211; ein Ballaststoff, das den Cholesterinspiegel ausbalancieren kann. Die Vielfalt der Haferprodukte sorgt dabei für Abwechslung: Zum Frühstück ein Müsli aus kernigen Haferflocken oder ein Porridge mit frischem Obst, als Zwischenmahlzeit ein Fruchtshake mit löslichen Haferflocken. Zum Mittagessen gibt ein Salat aus Hafergrütze und Gemüse mit Fisch eine mediterrane Note, und zum Nachmittagskaffee ist ein fruchtig-leichter Hafer-Guglhupf mit Himbeeren schnell gebacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter www.alleskoerner.de. gibt es mehr Informationen und Rezeptideen.</p>
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