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	<title>Vitaminmangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Vitaminmangel</title>
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		<title>Defizit an Vitamin D erhöht einen schwereren Verlauf einer Covid-19-Infektion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 13:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngst hat eine Meta-Studie der Uni Hohenheim ermittelt, dass ein Defizit an Vitamin D das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-19-Infektion steigern kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/defizit-an-vitamin-d-erhoeht-einen-schwereren-verlauf-einer-covid-19-infektion.html">Defizit an Vitamin D erhöht einen schwereren Verlauf einer Covid-19-Infektion</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg, Oktober 2020 – Jüngst hat eine Meta-Studie der Uni Hohenheim ermittelt, dass ein Defizit an Vitamin D das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-19-Infektion steigern kann. Dem „Sonnen-Vitamin“ D kommt eine Schlüsselrolle für ein gut funktionierendes Immunsystem zu. Und es darf als rares Gut in einem Land gelten, in dem die Menschen die spärlichen Sonnenstunden meist in Räumen verbringen. Wie wir „Schattengewächse“ hier gegensteuern, darüber will die Reformhaus® Informationskampagne über Vitamine und Mikronährstoffe aufklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist wegen seiner geographischen Lage Mangelgebiet – an Sonne und deshalb auch an Vitamin D. Gerade einmal von März bis September führt die Sonneneinstrahlung zu einer nennenswerten Vitamin-D-Bildung über unsere Haut. Hinzu kommt: Sonnencreme, oft unerlässlich als Schutz vor Hautkrebs, reduziert ab dem Lichtschutzfaktor LSF 15 die Bildung von Vitamin D um 80 bis 90 Prozent. Nicht zuletzt arbeiten viele Deutsche in Büros oder verbringen viel Zeit zu Hause hinter Glas – so werden die für die Eigenproduktion des Vitamins entscheidenden UVB-Strahlen gefiltert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Studien belegen Unterversorgung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die dramatischen Folgen des Defizits an Vitamin D sind seit vielen Jahren in Studien nachzulesen. Eine Studie der Universität zu Lübeck für Norddeutschland zeigte, dass von 99.000 Untersuchten 80 Prozent unterversorgt waren, 30 Prozent wiesen gar einen schweren Mangel auf. Das Robert-Koch-Institut wertete Daten von circa 10.000 Kindern im Alter von einem bis 17 Jahren aus. 87 Prozent der Kinder waren nicht optimal mit dem Vitamin versorgt. „Nach aktuellem Stand der Forschung ist es sinnvoll, eine Vitamin-D-Nahrungsergänzung nicht nur in den Wintermonaten, sondern auch im Sommer zu nutzen“, sagt Ernährungsmedizinerin Dr. Anne Fleck, bekannt aus der NDR-Sendung „Die Ernährungs-Docs“. Denn: Ist der Himmel stark bewölkt und hält man sich nicht lange genug im Freien auf, kann in der warmen Jahreszeit ein eklatanter Vitamin-D-Mangel die Folge sein. „Ein Defizit ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen keine Rarität“, so Anne Fleck weiter. Dabei braucht diese Altersgruppe den Mikronährstoff ganz besonders für das Knochenwachstum und die Ausbildung der Organe.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Vitamin D-Dosis ist die Richtige in Infektionszeiten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob jung oder alt – unerlässlich ist Vitamin D, um Makrophagen („Fresszellen“) und T-Helfer-Zellen für die Bekämpfung von Viren zu aktivieren. Es beeinflusst den Verlauf verschiedener chronischer Erkrankungen. Die Krebsforschung belegt einen Zusammenhang von <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html">Vitamin D</a> und Krebsabwehr. Wer unter Mangel leidet, sollte sich qualifiziert zur Einnahme und Dosierung beraten lassen und regelmäßig hochwertige Vitamin D Präparate als Nahrungsergänzung zur Unterstützung des Abwehrsystems einnehmen. Zur individuell richtigen Anwendung informieren die ausgebildeten Fachberaterinnen im Reformhaus® vor Ort. Ein Tipp: Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und sollte mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden. Ein kleiner Löffel Bio-Leinöl verbessert die Aufnahme im Darm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen für die absolute Wichtigkeit des Themas gerade für die Risikogruppen sensibilisieren und ganz praktische Empfehlungen gegen den Vitaminmangel geben“, erläutert Rainer Plum, Vorstand der Reformhaus eG, die aktuelle Informationskampagne. „In der Grippe- und Infektionszeit ist ein ausreichend gefüllter Vitamin-D-Speicher unabdingbar für das Immunsystem.“ Seit September führt Reformhaus® seine KundInnen und die LeserInnen des Reformhaus® Magazins Monat für Monat durch den Vitalstoff-Dschungel und beantwortet Fragen wie: Wer braucht wie viel und woran erkennt man einen Mangel? Im November steht das Vitamin D im Zentrum der Beratung. Auch im Reformhaus® Internet-Portal für ganzheitliche Gesundheit ist die Serie zu verfolgen, unter anderem mit Informationen und Tipps von Dr. med. Anne Fleck unter www.reformhaus.de/vitamin-d.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ReformhausMarketing GmbH</em></p>
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		<title>Erschöpfung und Antriebslosigkeit können auf einen Vitaminmangel hinweisen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/erschoepfung-und-antriebslosigkeit-koennen-auf-einen-vitaminmangel-hinweisen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 11:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-B12-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Arbeit und Karriere, Familie und Haushalt, Freunde und Freizeitvergnügen: Der Alltag verläuft heute für viele Menschen ganz schön turbulent. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Arbeit und Karriere, Familie und Haushalt, Freunde und Freizeitvergnügen: Der Alltag verläuft heute für viele Menschen ganz schön turbulent. Das kann anstrengend sein &#8211; und so ist es normal, dass die meisten zwischendurch Phasen erleben, in denen sie sich erschöpft und überfordert fühlen. Hält dieser Zustand allerdings länger an, kann dies auch auf einen Vitamin-B12-Mangel hindeuten. Der Mangel kommt häufiger vor als gedacht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitamin-B12-Mangel ist nicht selten</h2>
<figure id="attachment_18420" aria-describedby="caption-attachment-18420" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18420" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Vitaminmangel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Vitaminmangel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Vitaminmangel.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18420" class="wp-caption-text">Wer seinen Alltag mit Elan bewältigen möchte, sollte auch auf eine ausgewogene Nährstoffversorgung achten.<br />Foto: djd/www.boma-lecithin.de/Antonioguillem &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Gesamtbevölkerung sind Schätzungen zufolge rund vier Prozent der Menschen betroffen, in Risikogruppen wie Senioren und Patienten mit chronischen Darmerkrankungen bis zu 20 Prozent und mehr. Auch Vegetarier und Veganer weisen häufig einen latenten Mangel an Vitamin B12 auf. Trotzdem bleibt die Unterversorgung oft lange Zeit unentdeckt. Dabei erfüllt das Vitamin viele wichtige Funktionen im Körper: Es ist mitzuständig für die Zellbildung, wird für den Schutz vieler Nervenstränge des Rückenmarks und Gehirns benötigt und ist zudem ein entscheidender Cofaktor im Energiestoffwechsel in den sogenannten Kraftwerken der Zellen. Typische Symptome für einen Mangel sind beispielsweise chronische Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Muskelschwäche und Nervenstörungen &#8211; wie Kribbeln, Taubheit und Gedächtnisstörungen &#8211; sowie Verdauungsschwierigkeiten und Entzündungen. Da der Körper Vitamin B12 nicht selbst herstellen kann, muss es durch Nahrung zugeführt werden. Das gelingt aber nicht immer. In solchen Fällen ist eine Nahrungsergänzung mit einem Spezialpräparat welches auch für Veganer und Vegetarier geeignet ist oft sinnvoll. Entscheidend bei diesem Präparat ist seine hohe Bioverfügbarkeit &#8211; das heißt, dass es gut vom Organismus aufgenommen werden kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitamin-B12-Mangel kann leicht bestimmt werden</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird nur die natürliche Form des Vitamin B12 verwendet, das Methylcobalamin. Es benötigt im Körper keine weiteren Umwandlungsschritte, ist direkt verfügbar und hat eine gute Depotwirkung. Das in herkömmlichen Mitteln oft genutzte synthetische Cyanocobalamin dagegen muss mehrfach umgewandelt werden und seine Depotwirkung ist schwach. Ein Vitamin-B12-Mangel kann in der Regel mit einem einfachen Bluttest bestimmt werden.</p>
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		<title>Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin. Insbesondere die B-Vitamine sind für die reibungslose Funktion der Nerven und des Gehirns unverzichtbar, sodass Defizite schwerwiegende Folgen – von Nervenschäden bis hin zu Depressionen und Demenz – haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangel häufig nicht erkannt</strong></p>
<figure id="attachment_7694" aria-describedby="caption-attachment-7694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7694" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png" alt="Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen.png 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7694" class="wp-caption-text">Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass ausgeprägte Mangelsituationen der B-Vitamine selten sind, leichte und mittelschwere hingegen häufig. Oft werden sie aber nicht als solche erkannt, erklärte Prof. Dr. Karlheinz Reiners aus Würzburg. Eine unzureichende Verfügbarkeit fast aller B-Vitamine führe aber zu empfindlichen Störungen der Hirn- bzw. Nervenfunktion, warnte der Neurologe.</p>
<p>Der Mangel an Vitamin B1 kann schon kurzfristig einen Einbruch der Leistungsfähigkeit in verschiedenen Teilbereichen des Nervensystems zur Folge haben: Im Gehirn kann sich das kognitive Potenzial reduzieren. Im peripheren Nervensystem führt der Vitamin-B1-Mangel zu Nervenschäden, einer sogenannten Polyneuropathie, die sich meist zuerst durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit und sensible Störungen in Füßen oder Händen bemerkbar macht. Nervenschäden dieser Art treten häufig auch infolge eines erhöhten Alkoholkonsums (alkoholische Polyneuropathie) oder eines Diabetes mellitus (diabetische Polyeuropathie) auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetiker besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie.<br />
Eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin, wird daher auch in der Behandlung der diabetischen Neuropathie angewendet, wie Prof. Hilmar Stracke aus Gießen ausführte. Das Provitamin wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Wie Studien zeigten, kann Benfotiamin nicht nur den Mangel beheben, sondern auch die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduzieren und die Symptome der diabetischen Neuropathie wie Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen lindern.<br />
Ein Vitamin-B12-Mangel ist gerade bei älteren Menschen nicht selten. Er kann u.a. Gangunsicherheit, depressive Verstimmungen und kognitive Einbußen bis hin zur Demenz zur Folge haben. Weitere Infos: www.gf-biofaktoren.de</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei allen neurologischen Erkrankungen infolge des Mangels muss bedacht werden, dass die Zahl der Nervenzellen im Verlauf des Lebens nicht mehr zunimmt, d.h. ein Nervenzellverlust kann zu keinem Zeitpunkt mehr kompensiert werden“, warnte Prof. Reiners. Dies mache eine Früherkennung von kritischen Versorgungssituationen überragend wichtig.</p>
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		<item>
		<title>Auf die Füße achten, Diabetesfolgen stoppen Gefährliche Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-achten-diabetesfolgen-stoppen-gefaehrliche-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 08:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[diabetischen Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervenschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-achten-diabetesfolgen-stoppen-gefaehrliche-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html">Auf die Füße achten, Diabetesfolgen stoppen Gefährliche Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker. Nicht selten tritt sie sogar schon im Vorstadium des Diabetes auf. Für Betroffene bedeutet das oft heftige Beschwerden wie Schmerzen, Missempfindungen oder Funktionseinschränkungen. Aber die Polyneuropathie kann sogar zu Amputationen, Behinderungen und Invalidität führen. Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen), um dies zu verhindern? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? So lauteten einige der vielen Fragen bei der großen Ratgeberaktion.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat saßen für Sie:</strong></p>
<p>• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie</p>
<p>• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p>• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p>Weshalb die Polyneuropathie so gefährlich ist, das erklärt Dr. Helga Zeller-Stefan: „Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen oft unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden.“</p>
<figure id="attachment_6088" aria-describedby="caption-attachment-6088" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6088" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg" alt="Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6088" class="wp-caption-text">Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann.<br />Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Wichtige Symptome und häufige Gründe</strong><br />
Neben der nachlassenden Sensibilität, den Schmerzen oder Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheit gehören auffallend trockene Haut oder Hornhautschwielen an den Füßen zu den Warnsignalen der Erkrankung – sie sollten beim Arzt abgeklärt werden. Denn „es ist sehr wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden“, warnt Dr. Alin Stirban. Als mögliche Ursachen für eine Polyneuropathie nennt der Diabetologe hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, Vitaminmangel, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum oder das Rauchen. Um die weitere Entwicklung der Nervenschädigung auszubremsen, gelte es, den Stoffwechsel zu optimieren, sich ausgewogen zu ernähren, die Vitaminversorgung zu verbessern sowie das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Bewegung und spezielle Übungen für Füße sowie Unterschenkel können ebenfalls hilfreich sein.</p>
<p><strong>Am besten täglich kontrollieren</strong><br />
Dr. Helga Zeller-Stefans Rat: Sobald eine Nervenstörung oder eine Durchblutungsstörung bekannt ist, sollte man die Füße am besten täglich kontrollieren. Dr. Nadine Mattes betont, dass mindestens einmal jährlich eine medizinische Untersuchung hinzukommen muss. Ein Blick in die Schuhe ist nach ihren Worten ebenfalls wichtig: Darin können Steine oder andere Fremdkörper stecken, die die Füße verletzen.</p>
<p><strong>Beschwerden wirksam lindern</strong><br />
Generell empfehlen die Experten, auf geeignetes Schuhwerk zu achten, das nicht drückt und dem Fuß Schutz bietet. Zusätzlich sei eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig. Um neuropathiebedingte Beschwerden zu lindern, gibt es laut Dr. Stirban „viele Möglichkeiten, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva.“ Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe wie das Benfotiamin zur Linderung von Schmerzen und Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit beitragen. Studien zeigen, dass dieses Provitamin die schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduziert und so Nerven und Blutgefäße schützt. Bei starken Beschwerden kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Hier muss er wegen potenzieller Nebenwirkungen Nutzen und Risiken abwägen und die Behandlung individuell auf jeden Patienten abstimmen.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p>• Das Deutsche Diabetes-Zentrum informiert unter diabetes-heute.de ausführlich über Diabetes sowie unter dem Menüpunkt „Patientenfragen“ auch über das Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</p>
<p>• Diabetes-Deutschland.de, wissenschaftlich betreut von Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, gibt umfassende Auskünfte über das Leben mit Diabetes – auch über Folgeerkrankungen, etwa unter dem Menüpunkt „Erkennen &amp; Behandeln“.</p>
<p>• Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</p>
<p>• Die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ zur diabetischen Neuropathie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Diabetes und Interessierte über das Thema Diabetes und eine seiner häufigsten Folgeerkrankungen, die Neuropathie, zu informieren und die Früherkennung und rechtzeitige Behandlung zu fördern. Mehr dazu unter www.hoerensieaufihrefuesse.de.</p>
<p>• www.experten-im-chat.de/diabetes – zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zum Thema.</p>
<p><strong>Die meist gestellten Leserfragen am Expertentelefon &#8222;Wie uns die Füße warnen können&#8220; am 10.09.2015</strong></p>
<p>1. Mein Mann (65 Jahre alt und sehr kräftig) klagt seit einiger Zeit darüber, dass er nachts nicht schlafen kann, weil die Füße kribbeln oder schmerzen. Sollte er sie unserem Hausarzt zeigen?</p>
<p>Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Sana Klinikum Remscheid: Das sollte er dringend tun, da die Symptome auf eine Nervenerkrankung hindeuten können, die z.B. infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Es ist auf jeden Fall wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden.</p>
<p>2. Als Diabetiker habe ich empfindliche Füße, schnell entstehen Druckstellen, die ich nicht spüre. Wer hilft mir, die richtigen Schuhe zu finden, damit das nicht passiert?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Ihr Hausarzt oder der Diabetologe muss feststellen, ob bei Ihnen eine Nervenschädigung (eine sogenannte diabetische Polyneuropathie) vorliegt. Falls ja, bekommen Sie ein Rezept für Einlagen und eventuell ebenfalls für diabetesgerechte Schuhe. Ein orthopädischer Schumacher hilft Ihnen dann dabei, einen Antrag auf Kostenerstattung bei Ihrer Krankenkasse einzureichen. Falls Sie eine Genehmigung bekommen, übernimmt diese den größten Teil der Kosten. Sie brauchen lediglich eine Selbstbeteiligung zu zahlen.</p>
<p>3. Meine Freundin leidet sehr unter brennenden, schmerzenden Füßen. Ihr Blutzucker ist inzwischen gut eingestellt – gibt es nichts anderes, was ihr noch gegen die Beschwerden helfen kann?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Es gibt viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Diabetologen darüber, welches Präparat für Ihre Freundin in Frage kommt.</p>
<p>4. Ich habe eine Polyneuropathie und möchte gern selbst etwas tun, damit sie nicht schlimmer wird. Gibt es spezielle Übungen, die ich machen kann? Oder Pflegetipps?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Um die Polyneuropathie zu stoppen, muss der Arzt zunächst die Ursachen klären. Die wichtigsten sind hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum, Vitaminmangel oder das Rauchen. Steht die Diagnose fest, ist es wichtig, den Stoffwechsel zu optimieren, die Vitaminversorgung z.B. durch eine ausgewogene Ernährung zu verbessern, das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Selbstverständlich hilft es, spazieren zu gehen und Übungen für die Füße und die Unterschenkel zu machen. Achten Sie aber darauf, dass Sie passende Schuhe tragen. Die Füße sollten Sie zudem täglich auf Veränderungen untersuchen und eincremen, falls Ihre Haut trocken sein sollte.</p>
<p>5. Ich habe schon viel Schlimmes über das Diabetische Fußsyndrom gehört. Wie gefährlich ist es wirklich und was kann man dagegen tun?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen: Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen häufig unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden. Sobald eine Nervenstörung und/oder eine Durchblutungsstörung bekannt sind, sollten Sie Ihre Füße daher täglich kontrollieren. Auch die Schuhe sollten überprüft werden, ob sie Steine oder Fremdkörper enthalten, die die Füße verletzen könnten. Generell müssen Sie auf geeignetes Schuhwerk achten, das nicht drückt. Zusätzlich ist eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig.</p>
<p>6. Meine Füße haben sich in den letzten Jahren sehr verändert: Ich habe dicke Schwielen und krumme Zehen bekommen. Außerdem ist die Haut sehr trocken. Kann das alles mit dem Diabetes zusammenhängen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Ja, diese Veränderungen können eine Folge der Nervenstörung bei Diabetes sein. Wichtig ist, dass Sie sehr sorgfältig mit Ihren Füßen umgehen, damit keine Wunden entstehen. Am besten die Füße mit harnstoffhaltigen Pflegemitteln eincremen und regelmäßig zum Podologen (medizinisch geschulter Fußpfleger) gehen. Mit Ihrem Diabetologen sollten Sie über eine Versorgung mit entsprechenden Schuhen sprechen.</p>
<p>7. Ich bin Diabetiker und mein Hausarzt hat mir nun geraten, in eine Fußambulanz zu gehen. Was passiert dort?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Wahrscheinlich sind Ihre Füße durch eine Nervenstörung und/oder Durchblutungsstörung besonders gefährdet. In der Fußambulanz werden diese sehr gründlich untersucht. Wird eine Wunde festgestellt, behandelt man sie dort gleich. Die Schuhversorgung wird ebenfalls begutachtet und gegebenenfalls verbessert. In einer Fußambulanz arbeiten Diabetologen, Wundassistenten und Orthopädie-Schumacher zusammen, um eine kompetente Versorgung gewährleisten zu können.</p>
<p>8. Die Schmerzen in meinen Füßen, die durch die Nervenschäden entstehen, empfinde ich als unerträglich. Gibt es Medikamente dagegen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, neuropathische Schmerzen zu behandeln. Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe zur Linderung beitragen. Diese Behandlung hat gleichzeitig das Ziel, die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu reduzieren. Wenn die Schmerzen so stark sind, dass sie die Lebensqualität beeinträchtigen, kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Dabei wird er zusammen mit Ihnen Nutzen und Risiken abwägen sowie Gegenanzeigen im Blick haben.</p>
<p>9. Meine Freundin hat mir erzählt, dass von einer Polyneuropathie nicht nur die Füße, sondern auch innere Organe betroffen sein können. Stimmt das?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes, Diabetologin, Bürgerhospital Stuttgart: Ja, auch die inneren Organe können betroffen sein. Diese so genannte autonome Neuropathie tritt bei etwa 20 Prozent der Menschen mit einer peripheren Neuropathie (die hauptsächlich Füße oder auch Hände betrifft) auf. Die autonome Neuropathie äußert sich beispielsweise in Erektions- oder Verdauungsstörungen. Auch das Herz kann betroffen sein.</p>
<p>10. Im Urlaub bin ich über den heißen Sandstrand gelaufen, ohne dass ich viel davon gespürt habe. Meine Frau hat gestaunt und gemeint, das sei nicht normal. Wie denken Sie darüber?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Da muss ich Ihrer Frau zustimmen, ich empfehle hier in jedem Fall eine Abklärung durch einen Arzt. Das verminderte Gefühl in den Füßen kann zum Beispiel durch eine Nervenerkrankung (Neuropathie) verursacht werden.</p>
<p>11. Ich habe keine Zeit, zum Arzt zu gehen, deshalb kontrolliere ich meine Füße regelmäßig selbst. Das reicht doch, oder?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Das ist sehr gut, dass Sie die Füße regelmäßig kontrollieren. Allerdings ersetzt es die ärztliche Untersuchung nicht. Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie Ihre Füße auch einem Arzt zeigen.</p>
<p>12. Der Gedanke, einen Fuß zu verlieren, ist für mich als Diabetikerin ganz furchtbar. Was kann ich tun, um das Diabetische Fußsyndrom zu verhindern?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Mein Tipp: Hören Sie auf Ihre Füße! Achten Sie auf die regelmäßige Pflege und kontrollieren Sie, ob die Haut auffallend trocken ist. Hornhautschwielen oder Druckstellen sind Warnsignale. Zudem sollten Sie Schuhwerk tragen, das nicht drückt, um Wunden vorzubeugen. Die Grundlage zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes ist natürlich, den Blutzucker und die anderen Risikofaktoren wie hohen Blutdruck und Blutfette optimal einzustellen.</p>
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		<title>Saisonal bedingter Haarausfall</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 06:46:19 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-570" title="Haarausfall2" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall2-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall2-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Haarausfall2.jpg 533w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Hundebesitzer kennen das Phänomen bestens: Im Frühjahr und im Herbst verliert ihr Vierbeiner besonders viele Haare, weil dies die Zeiten für einen Fellwechsel sind. Weniger bekannt ist, dass auch Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen in die &#8222;Mauser&#8220; kommen. Eine französische Studie, an der zehn Männer über einen Zeitraum von acht bis 14 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass es insbesondere im Herbst zu vermehrtem Haarausfall kommt. Verantwortlich hierfür machen die Forscher die Intensität der Sonnenbestrahlung während des Sommers. Bei einigen Teilnehmern wurde im Frühjahr noch ein zweiter Schub mit vermehrtem Haarverlust festgestellt. Hier werden als Ursache häufig Vitaminmangel aufgrund der vorangegangenen lichtarmen Monate sowie veränderte Durchblutungsbedingungen vermutet. Wobei die Faustregel &#8222;Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag ist gleich Haarausfall&#8220; nur bedingt gilt. Bei Männern wie Frauen, die dünnes Haar haben, kann sich auch schon ein geringerer täglicher Haarverlust optisch unangenehm bemerkbar machen.</p>
<p>Menschen, die unter saisonal bedingtem Haarausfall leiden, haben die Möglichkeit, durch Kuren, die das Haarwachstum stimulieren, das Problem auszugleichen. Als besonders wirkungsvoll haben sich hier Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen (Crescina stem) erwiesen. Studien zeigen, dass eine Kur mit diesen Ampullen die Keratinproduktion um bis zu 80 Prozent steigern kann. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der unabhängigen Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rohde (Vorsitzender des Prüfausschusses) lautet: &#8222;Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum&#8220;.</p>
<p><em>Foto: Fotolia (No. 4646)</em></p>
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