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	<title>Yoga</title>
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	<title>Yoga</title>
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		<title>Mit Yoga den Herbstblues entgehen für mehr Power</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Tage immer kürzer werden und es nass, kalt und grau wird, fallen viele in ein Stimmungsloch. Wen der Herbstblues packt, fühlt sich antriebslos und möchte sich eigentlich nur zu Hause verkriechen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die Tage immer kürzer werden und es nass, kalt und grau wird, fallen viele in ein Stimmungsloch. Wen der Herbstblues packt, fühlt sich antriebslos und möchte sich eigentlich nur zu Hause verkriechen. Der Übeltäter ist das „Schlafhormon“ Melatonin, das eigentlich nur nachts ausgeschüttet wird. Bei wenig Tageslicht macht es sich aber auch tagsüber übermäßig im Körper breit und bringt die innere Uhr aus dem Takt. Dieser Effekt ist sogar wissenschaftlich belegt – Mediziner sprechen von „saisonal abhängiger Depression“, kurz SAD. Wer sich dieser Melancholie nicht hingeben möchte, dem gibt der Yogareisen-Spezialist Yoga Escapes (www.yogaescapes.de) ein paar einfache Yoga-Übungen an die Hand, um den goldenen Herbst in vollen Zügen und mit viel Freude zu genießen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Yoga gesund, kraftvoll und glücklich durch den Herbst</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer Yoga regelmäßig praktiziert, kümmert sich nicht nur um sein mentales Gleichgewicht: Zusätzlich wird das Immunsystem sowie die Muskulatur aktiv gestärkt, Verspannungen gelöst, der Stoffwechsel sowie die Verdauung aktiviert und der Kreislauf stabilisiert. Dieser ganzheitliche Boost für Körper und Geist schützt den Organismus gegen Infekte. Zudem wird das allgemeine Wohlbefinden gepushed, was man gerade an grauen Herbsttagen dringend braucht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immunsystem stärken</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch den Wechsel von warmen zu kalten Temperaturen wird im Herbst das Immunsystem stark beansprucht. Damit Krankheitskeime keine Chance haben, spielt der Darm eine entscheidende Rolle – dieser wird nicht umsonst als körpereigener Gesundheitsmotor bezeichnet. Er beherbergt rund 70 Prozent der Immunzellen und wehrt beispielsweise mit seiner Darmschleimhaut sowie Darmflora Krankheitserreger ab. Das aus dem „Kundalini Yoga“ stammende „Oberkörper kreisen“, auch „Sufi-Kreise“ genannt, hilft, die Darmaktivität und damit auch die <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/in-der-dunklen-jahreszeit-fehlt-es-oft-an-vitamin-d3.html">Abwehrkräfte zu stärken</a>. Zusätzlich mobilisiert diese Übung die Wirbelsäule und wärmt den ganzen Körper auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Man setzt sich gerade in den Schneidersitz und legt die Hände auf die Knie. Die Wirbelsäule wird gestreckt, Schultern und Nacken sind entspannt. Nun wird der Oberkörper im Uhrzeigersinn langsam und in großen, sanften Bögen kreisförmig um die Körperachse gedreht. Beim „Nachvornekreisen“ wird eingeatmet, beim „Zurückkreisen“ ausgeatmet. Sobald der eigene Rhythmus gefunden wurde, wird das Tempo langsam erhöht. Nach ein bis zwei Minuten wird die Richtung geändert. Während der Übung soll beachtet werden, dass die Bewegung vom Brustbein ausgeht, während Kopf und Becken bei der Übung fest und mittig bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Stress und andere negative Gefühle können das Immunsystem schwächen. Ist man hingegen entspannt, wirkt sich dies positiv auf das ganzheitliche Körpergefühl aus – denn Seele, Nerven- und Immunsystem sind eng miteinander verknüpft. Die bekannte Asana „Herabschauender Hund“ stärkt das Nervensystem und zugleich die Abwehrkräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Im Vierfüßlerstand werden die Knie hüftbreit aufgestellt und die Hände schulterbreit geöffnet. Nun werden die Knie angehoben und die Hüfte hochgedrückt. Dabei wird das Gesäß vom Becken beginnend „nach hinten und nach oben“ angehoben. Hilfreich kann die Vorstellung sein, dass dabei die Sitzbeinhöcker (die untersten Knochen im Becken) auseinandergeschoben werden. Das Gewicht sollte gleichmäßig auf Hände und Füße verteilt werden: Die Hände schieben die Matte nach vorne, die Füße nach hinten. So wird die Wirbelsäule maximal befreit und der Druck aus Hand- und Fußgelenken genommen. Der Rücken ist durchgestreckt, der Kopf wird in einer Linie mit dem Oberkörper gehalten. Dabei ruht der Blick zwischen den Händen, der Nacken ist faltenfrei. Wer kann, streckt seine Beine durch und bringt die Fersen auf den Boden – dabei muss der Rücken gerade und das Becken gekippt bleiben. Yogi-Einsteiger lassen die Fersen oben und beugen leicht die Knie. Nun tief und gleichmäßig ein- und ausatmen. Am besten hält man den „Herabschauenden Hund“ so lange, bis man sich geerdet fühlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gute Laune anstatt Herbst-Tristesse mit Yoga</h2>
<figure id="attachment_21433" aria-describedby="caption-attachment-21433" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21433 size-medium" title="Die „Schulterbrücke“ beim Yoga ist eine einfache, aber effektive Methode für die extra Portion gute Laune." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-13-Yoga-300x200.jpeg" alt="Die „Schulterbrücke“ beim Yoga ist eine einfache, aber effektive Methode für die extra Portion gute Laune." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-13-Yoga-300x200.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-13-Yoga-768x512.jpeg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-13-Yoga.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21433" class="wp-caption-text">Das &#8222;Kamel&#8220; ist eine entspannende und wärmende Übung. ©yogaescapes.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer triste Herbst-Gedanken ganz schnell in gute Laune umwandeln möchte, der sollte sich regelmäßig bewegen – denn Sport hilft nachweislich gegen das Stimmungstief und sorgt als Endorphin-Booster für Glücksgefühle. Insbesondere Yoga ist mit seinen sanften Bewegungen und tiefen Atemübungen ideal, um schlechte Laune ganz schnell zu vertreiben. Die „Schulterbrücke“ ist eine einfache, aber effektive Methode für die extra Portion gute Laune. Sie gehört zu den brustöffnenden Asanas und sorgt neben einem freien Atemfluss für das Ausschütten von positiven Emotionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Auf dem Rücken liegend werden die Füße hüftbreit vor dem Becken positioniert, die Arme liegen dabei seitlich neben dem Körper. Beim Einatmen werden das Becken sowie der Rücken angehoben, so dass zwischen den Knien und Schultern eine schräge Linie entsteht. Die Füße drücken fest in den Boden, der untere Rücken bleibt entspannt – dabei schiebt man das Gesäß und die Knie nach vorne, nicht nach oben. Die Position wird fünf Atemzüge lang gehalten, bevor der Körper wieder sanft auf den Boden abgelegt wird. Diese Übung wird am besten drei Mal hintereinander wiederholt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Diese Asanas heizen ordentlich ein</h2>
<p style="text-align: justify;">In der kalten Jahreszeit lässt es sich mit wärmendem Tee und einer kuscheligen Decke auf der Couch entspannen. Noch besser ist es, in Bewegung zu bleiben und den Herbst mit einem heißen Workout zu begrüßen. Dies fördert nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern hilft auch, das Immunsystem zu stärken und mit voller Energie durch die kühle Jahreszeit zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei bringt die richtige Atemtechnik das Blut so richtig in Wallung. Für eine einheizende und reinigende Wirkung auf Geist und Körper ist die „Feueratmung“, „Kapalabhati Pranayama“ genannt, bekannt. Sie regt zusätzlich den Stoffwechsel an und vertreibt Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Für das bestmögliche Ergebnis wird die Atem-Übung im Yoga- oder Schneidersitz ausgeführt – doch auch jede Sitzposition, in der die Wirbelsäule gerade und aufrecht ist, bietet sich an. Nun wird ganz tief und langsam durch beide Nasenlöcher eingeatmet, bis die Lunge vollständig mit Luft gefüllt ist. Beim Ausatmen wird die Luft mit etwas Nachdruck durch die Nase mit einem zischenden Geräusch gepustet, während der Mund geschlossen bleibt – dabei kann man sich gut vorstellen, wie die ganze Energie nach außen strömt. Diese Übung kann bis zu 20-mal wiederholt werden. Wer die Atmung intensiver spüren möchte, legt währenddessen eine Hand sanft auf den Bauch. Nach der anregenden Atemübung sollte man den Körper ein wenig Ruhe gönnen und beispielsweise eine Weile mit geschlossenen Augen meditieren. Wichtig: Schwangere sollten diese und weitere Atemübungen, die Hitze (für das Kind) erzeugen, vermeiden. Hierzu zählt auch „Ujjayi“, die wichtigste Atmung im Yoga.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere wärmende Übung ist das „Kamel“. Die Rückbeuge wirkt herzöffnend und aktivierend. Sie spendet Energie und lässt Wärme durch den ganzen Körper fließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Im Kniestand werden die Hände zuerst an den unteren Rückenbereich gelegt. Dabei bilden die Oberschenkel nach Möglichkeit einen rechten Winkel mit den Unterschenkeln. Nun werden die Arme weit nach oben gestreckt, bevor abwechselnd die Hände nach hinten an die Ferse greifen. Je nach Flexibilität können die Hände auch die Wade oder Fußsohlen berühren, Yogi-Einsteiger legen diese einfach auf den unteren Rücken ab. Gesäß und Oberschenkel sollten für die Stabilität fest angespannt werden. Wer die Übung intensivieren will, stellt zusätzlich die Fußzehen auf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einfach mal loslassen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn gold-braune Blätter von Bäumen fallen, sich die Luft abkühlt und die letzten Sommerkleider im Schrank verschwinden, wird klar: Der Herbst ist auch die Zeit der Veränderung. Dieses Bewusstsein hilft, sich mit seinem ganz eigenen Lebenswandel zu beschäftigen, offene Themen anzugehen und das Prinzip des Loslassens, das oft herausfordernd oder auch beängstigend wirkt, ins Positive umzuwandeln. Yoga kann dabei eine sinnvolle Stütze sein, um Altes loszulassen und Raum für Neues zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Als Einstiegsübung eignet sich die „Vierfußstand Variation“ bestens. Ausgangsposition ist dabei der Vierfußstand. Die rechte Hand wird auf den Hinterkopf kurz über dem Nacken gelegt. Man hält ein paar Sekunden inne, um erst einmal im Hier und Jetzt anzukommen – die Atmung ist ruhig und gleichmäßig. Beim nächsten Einatmen schiebt man die rechte Hand sanft gegen den Hinterkopf, öffnet seinen Oberkörper nach rechts und bringt so den Ellenbogen Richtung Decke. Der Nacken soll dabei immer entspannt sein. Beim Ausatmen wird losgelassen, der Rücken gerundet („Katzenbuckel“) und das Kinn sanft Richtung Brustbein gezogen. Diese Übung wird in fließenden Bewegungen mehrmals wiederholt, bevor man sich der anderen Seite widmet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Atemübung zum Loslassen ist der „Fisch“. Er zählt zu den befreienden und stark öffnenden Asanas. Sie schafft viel Platz im Brustbereich und hilft gleichzeitig bei Müdigkeit sowie Trägheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>­­So geht’s:</strong> Auf dem Rücken liegend werden die Hände unter dem Gesäß platziert, die Handflächen liegen dabei auf der Matte und die Daumen berühren sich. Die Arme liegen ausgestreckt und so dicht wie möglich am Körper. Die Beine sind gestreckt und geschlossen, die Zehen zeigen vom Körper weg. Das Kinn ist Richtung Brustbein geneigt. Beim Einatmen wird das Gewicht auf die Unterarme gegeben, bevor man sich in eine Rückbeuge stemmt. Beim Ausatmen durch die Nase wird der Kopf sanft in den Nacken gelegt – er soll dabei kein Gewicht tragen, sondern nur leicht auf der Matte aufliegen. Auch ein Hohlkreuz soll vermieden werden. Der größte Teil der Bewegung erfolgt während der Atmung in der Brustwirbelsäule. In umgekehrter Reihenfolge löst man sich aus der Übung.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Variante ist der „unterstützende Fisch“, die beim „Yin Yoga“ zum Einsatz kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So geht’s:</strong> Man liegt auf einer (Yoga-)Matte und schiebt sich ein schmales Kissen oder eine eingerollte Decke unter die Schulterblätter. Wer mag, stützt den Kopf zusätzlich ab. Wichtig ist, dass man bequem liegt und der Nacken frei ist. Die Arme liegen entspannt neben dem Körper oder über dem Kopf auf dem Boden, das Körpergewicht wird an die Hilfsmittel abgegeben. In dieser passiven Haltung angekommen, liegt der Fokus auf der Atmung: Man atmet ein, was einen beschäftigt und lässt mit der Ausatmung los. Diese Übung wird im eigenen Tempo mehrmals wiederholt. Das Ziel ist ein Freiheitsgefühl, das durch den ganzen Körper fließt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besten Yoga-Übungen gegen trübe Gedanken in der dunklen Jahreszeit zum Nachlesen gibt es für Interessierte auf dem Yoga Escapes-Blog unter www.yogaescapes.de/magazin/bye-bye-herbstblues.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FIT Gesellschaft für gesundes Reisen mbH</em></p>
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		<title>Burnout ist keine Krankheit &#8211; Wenn Stress auf der Arbeit krank macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 13:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burnout bezeichnet oft einen Zustand starker emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung als Folge von andauerndem arbeitsplatzbezogenem Stress.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Burnout bezeichnet oft einen Zustand starker emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung als Folge von andauerndem arbeitsplatzbezogenem Stress. Burnout ist keine Krankheit an sich, kann jedoch zu schwerwiegenden psychischen oder körperlichen Erkrankungen führen. Die Online-Arztpraxis Zava klärt über Ursachen auf, gibt Hinweise zur Selbsthilfe und Vorbeugung und erklärt, wann ein Arzt aufgesucht werden sollte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Burnout-Ursachen</h2>
<p style="text-align: justify;">Es wird angenommen, dass folgende Persönlichkeitsmerkmale („innere Faktoren“) das Risiko für ein Burnout erhöhen: Diese psychologischen Risikofaktoren haben die Gemeinsamkeit, dass der Arbeit eine überhöhte Bedeutung zugeschrieben wird und eigene Bedürfnisse, Gefühle und Belastungsgrenzen nicht beachtet werden: Selbstwert und Zufriedenheit hängen nahezu ausschließlich von der Anerkennung im Job ab. Dies führt unter anderem zu Zweifeln am Sinn des eigenen Handelns sowie zu Zielen, die nicht den eigenen Bedürfnissen, sondern den Erwartungen anderer entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die äußeren Umstände können eine entscheidende Rolle bei der Entstehung eines Burnouts spielen. Zu ihnen zählen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Zu hohes Arbeitsaufkommen</li>
<li style="text-align: justify;">Wenig Selbstbestimmung</li>
<li style="text-align: justify;">Sinnlos erscheinende Aufgaben</li>
<li style="text-align: justify;">Viel Kontrolle von außen</li>
<li style="text-align: justify;">Wenig Anerkennung oder Lob</li>
<li style="text-align: justify;">Fehlendes Gemeinschaftsgefühl</li>
<li style="text-align: justify;">Ungerechtigkeiten und Konflikte</li>
<li style="text-align: justify;">Schlechte Work-Live-Balance</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Selbsthilfe und Vorbeugung des Burnouts</h2>
<p style="text-align: justify;">Bereits kleine Veränderungen im (Arbeits-)Alltag können zu einer Verbesserung und inneren Stärkung beitragen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Abkehr vom Perfektionismus: Ehrgeiz und überhöhte innere Leistungsansprüche zu erkennen und auf ihre Erreichbarkeit hin zu überprüfen, sind wichtige Schritte, um anschließend realistische Ziele und Erwartungen an sich selbst zu definieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Kann die Arbeitssituation verbessert werden? Möglicherweise können manche Aufgaben an Kollegen weitergegeben werden oder unter Teammitgliedern aufgeteilt werden. Eine Fortbildung könnte die Arbeit wieder interessanter machen.</li>
<li style="text-align: justify;">Fertigkeiten für Stressmanagement, Entspannungsmethoden und Achtsamkeitsübungen verbessern: So kann ein gelassenerer Umgang mit Stresssituationen erlernt werden. Entspannungsübungen, Yoga, progressive Muskelrelaxation, autogenes Training oder eine Achtsamkeitsmeditation können als Entspannungsanker dienen.<br />
Auszeiten und Pausen bewusst in den Arbeitsalltag integrieren. So wird der Geist immer wieder kurzzeitig entlastet und es bieten sich Momente der Achtsamkeit, um Abstand vom Stress zu gewinnen und eigene Bedürfnisse wahrzunehmen.</li>
<li style="text-align: justify;">Work-Life-Balance stärken: Freizeit, Familie und Hobbys gehören zum Leben genauso dazu wie die Arbeit. Nur wenn beide Seiten, Pflichten wie freudvolle Tätigkeiten, berücksichtigt werden, kann der Mensch seine volle Leistungsfähigkeit auf Dauer nutzen.</li>
<li style="text-align: justify;">Ein gesunder Lebenswandel verbessert das Wohlbefinden und die körperliche und geistige Belastbarkeit. Dazu gehören regelmäßiger, erholsamer Schlaf, eine gesunde, regelmäßige Ernährung, ausreichende Bewegung und der Verzicht oder die Reduktion von Suchtmitteln wie Alkohol und Nikotin.</li>
<li style="text-align: justify;">Sport und Bewegung: Beides hilft dem Körper, Stress und Anspannung zu reduzieren. Darüber hinaus verbessert regelmäßiger Sport die Stresstoleranz des Körpers, reduziert Schmerzen, verbessert den Schlaf und die Stimmung.</li>
<li style="text-align: justify;">Selbstbeobachtung und -wahrnehmung: Was tut gut, was hat individuell weniger positive Auswirkungen? Wo stehen Körper und Geist gerade, welche Bedürfnisse sind da? Die bewusste Wahrnehmung und Zusammenarbeit mit dem eigenen Körper und Geist erhöhen unser Wohlbefinden und Leistungsvermögen langfristig.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Wann sollte ich zum Arzt und wie soll ich es sagen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer vermutet, ein <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/stress-als-ursache-fuer-gesundheitsprobleme.html">Burnout</a> zu haben, sollte so früh wie möglich einen Arzt aufsuchen. Der Arzt oder Psychotherapeut kann feststellen, ob ein Burnout-Zustand oder bereits eine psychische Erkrankung vorliegt. Je früher eine genaue Diagnose gestellt wird, desto schneller können Gegenmaßnahmen ergriffen und bei Bedarf eine Behandlung begonnen werden. Eine frühzeitige, der Diagnose entsprechende Behandlung ist sehr wichtig, um eine Besserung zu erreichen und Leid zu vermindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit körperlichen Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Bei seelischen Beschwerden oder psychischen Symptomen scheuen sich Betroffene häufig davor. Sie haben etwa Angst, dass</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">ihre Beschwerden als „Lappalie“ abgetan oder</li>
<li style="text-align: justify;">sie als „Schwächling“, „verrückt“ oder „nicht belastbar“ wahrgenommen werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich untersuchen und behandeln Hausärzte jedoch sehr viele Patienten mit psychischen Leiden. Seelische Probleme verdienen es, genauso ernst genommen zu werden wie körperliche Leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann hilfreich sein, im Vorfeld des Arztgesprächs, einige Notizen bezüglich auftretender Symptome und deren Verlauf anzufertigen, damit man nichts vergisst. Es ist auch absolut in Ordnung, dem Hausarzt den Notizzettel bei dem Termin einfach in die Hand zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ärztlichen Rat zu Krankheiten und Symptomen finden Sie im medizinischen Ratgeber der Online-Arztpraxis Zava. Alle Texte sind medizinisch geprüft und werden laufend an den aktuellen Forschungsstand angepasst: https://www.zavamed.com/de/krankheiten-und-symptome.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: www.zavamed.com. </em></p>
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			</item>
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		<title>5 Tipps damit die Seele im Gleichgewicht bleibt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/5-tipps-damit-die-seele-im-gleichgewicht-bleibt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 13:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelentspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[seelisches Ungleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Stress und Belastungen, Chaos, Angst oder Sorgen - die seelische Gesundheit wird im Alltag immer wieder auf die Probe gestellt. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das nicht selten der Vorbote für eine Depression sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/5-tipps-damit-die-seele-im-gleichgewicht-bleibt.html">5 Tipps damit die Seele im Gleichgewicht bleibt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Stress und Belastungen, Chaos, Angst oder Sorgen &#8211; die seelische Gesundheit wird im Alltag immer wieder auf die Probe gestellt. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das nicht selten der Vorbote für eine Depression sein. Zu oft werden Empfindungen vernachlässigt und einem seelischen Ungleichgewicht nicht genug Bedeutung geschenkt. Dabei sind Achtsamkeit und ein Bewusstsein für psychische Ausgeglichenheit nicht nur als Gegenmaßnahme, sondern auch als Prävention besonders wichtig. Dr. Anabel Ternès ist Gründerin der digitalen Service-Plattform Psychologio, die Betroffenen einen vereinfachten Zugang zu einer psychotherapeutischen Behandlung ermöglicht. Die Expertin für mentale Gesundheit gibt 5 Tipps, mit denen 2018 die eigene Wahrnehmung durch Achtsamkeit geschärft und eine bewusste Auseinandersetzung mit Störfaktoren erzielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Achtsamkeit &#8211; mit Stift und Papier für Ordnung sorgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man seine Psyche von negativen Gedanken befreien kann, müssen diese zunächst erkannt werden. Eine bewusste Auseinandersetzung ist dabei der Schlüssel. Um das Durcheinander in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, die eigenen Gefühle und Gedanken zu sortieren und eine rationale Einschätzung vorzunehmen. Hilfreich können dabei Stift und Papier sein: Die entsprechenden aussagekräftigen Schlagworte zuerst aufschreiben und anschließend eine Hierarchie bzw. Reihenfolge nach ihrer Relevanz für die eigene Verfassung festlegen. Bestimmte Leitfragen bieten hierbei die Möglichkeit dem Chaos im Kopf auf den Grund zu gehen und gesuchte Leitgedanken zu finden. Was tut uns gut und was nicht? Antworten finden sich mit folgenden Fragen: &#8222;Was ist mir heute passiert und welche Gedanken hatte ich dabei?&#8220; oder &#8222;Was hat mich glücklich oder traurig gemacht?&#8220;. Ein sinnvolles Ergebnis wird erzielt mit einer regelmäßigen Kontrolle. Sich öfter die Zeit für diese Fragen zu nehmen, um diese zu beantworten ist daher sehr wichtig. So werden Achtsamkeit geübt, der Blick für die eigene Situation geschärft und neue Perspektiven geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Entspannung verhilft zu klaren Gedanken</strong></p>
<figure id="attachment_10312" aria-describedby="caption-attachment-10312" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10312" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10312" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Identifikation von negativen Gefühlen oder Sorgen ist es wichtig, zunächst einen Zustand der Entspannung herzustellen. Schließlich bietet eine ruhige Atmosphäre genug Gelassenheit dafür, auf die Gedanken zu achten und Gesetzmäßigkeiten im eigenen Verhalten herauszuhören. Erforderlich ist, sich ein bisschen Zeit zu nehmen um in einem ruhigen Umfeld einige Übungen durchzuführen. Unterschiedliche Atemübungen lassen die eigene Mitte wiederfinden. Zusätzlich können Übungen zur Muskelentspannung Verkrampfungen lösen und damit die Konzentration steigern. Daneben gibt es eine Vielfalt an Sportarten die beide Übungsarten perfekt miteinander vereinen: Meditation, Yoga, Pilates und Co. erzielen mit ihrer Wirkungsweise eine bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers, schalten die äußeren Eindrücke aus und begünstigen somit den Fokus auf die Gedanken. Auf diese Weise kann etwas für das mentale Wohlbefinden getan und gleichzeitig die eigene Fitness trainiert werden. Denn in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Richtiges Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Stress im Alltag darf nicht vergessen werden, dass neben der Arbeit auch genug Freizeit eingeplant wird. Stress im Arbeitsumfeld, Deadlines und Termine, die eingehalten werden müssen, bedeuten immer auch Anspannung. Daher ist es essentiell, in der Freizeit für Entspannung zu sorgen und diese auch nicht zu kurz kommen zu lassen. Genug Zeit mit der Familie, Freunden und dem Partner kann für Viele eine Auszeit vom Alltagsstress bedeuten und bildet einen geliebten Gegenpol zur täglichen Arbeitsroutine. Daneben darf nicht vergessen werden, sich selbst genügend Raum für Selbstentfaltung zu geben. Allein verbrachte Zeit wird viel zu sehr unterschätzt, dabei ist gerade diese so wichtig. Ein lang vernachlässigtes Hobby wieder aufleben lassen oder bei einer Tasse Tee das Lieblingsbuch lesen &#8211; Zeit, die alleine verbracht wird, ist wertvoll und schafft ein sensibles Bewusstsein für die eigene mentale Gesundheit. Eine geschärfte Wahrnehmung unterschiedlicher Situationen und ein achtsamer Umgang mit der eigenen Person geben letztendlich auch die Möglichkeit achtsamer und bewusster mit Anderen umzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Frische Luft macht den Kopf frei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Körper und Geist sind unmittelbar miteinander verbunden und beeinflussen sich mehr als manchmal angenommen. Auf den eigenen Körper zu achten, kann daher ein mentales Wohlbefinden positiv prägen. Körperliche Bewegung ist besonders nach einem langen Tag im Büro wirkungsvoll &#8211; eine Runde Joggen hilft den Kopf freizubekommen und Stress abzubauen. Frische Luft führt zu Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Auch eine gesunde Ernährung ist förderlich. Ungesunde Lebensmittel steigern auf Dauer das Risiko für Depression, vollwertige und frische Kost hingegen, wie frisches Gemüse, Obst, Fisch und Vollkorn, senken das Risiko und machen fitter und glücklicher. Genügend Schlaf muss ebenfalls eingeplant werden. Ein Mangel führt nämlich nicht nur zu Müdigkeit, sondern steigert sowohl Missstimmung als auch Konzentrationsprobleme, die ein psychisches Ungleichgewicht fördern. Auf den eigenen Körper hören und Acht geben trägt wiederum zur Prävention von Depressionen bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Durch Wiederholung langfristig zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch beim Sport heißt es bei der Achtsamkeit &#8211; wenn man Erfolge sehen will, ist es wichtig, die Übungen regelmäßig zu wiederholen und auf lange Sicht in seine tägliche Routine zu integrieren. Die Übungen müssen als Lernprozesse begriffen werden, die aktiv angegangen werden und nur langfristig zum Erfolg führen. Schon nach kurzer Zeit macht sich die Ausdauer bezahlt und die Übungen sind fester Bestandteil im Alltag und nicht mehr wegzudenken. Die ganz persönlichen Achtsamkeits-Rituale sollten auf keinen Fall als Bürde gesehen, sondern vielmehr zelebriert werden. Sich Zeit nehmen, auf die individuellen Zeremonien freuen und eigene Regel aufstellen: So kann Zufriedenheit potenziert werden. Kleine Rituale, welche die alleine verbrachte Zeit angenehm und entspannt gestalten, fördern die Achtsamkeit, haben Anteil an psychischer Ausgeglichenheit und stehen damit 2018 weit oben auf der Agenda.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Psychologio</em></p>
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		<title>Start in ein neues Leben – dank Yoga und gesunder Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 06:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Durchhaltevermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundeErnährung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent aller Befragten gaben in einer Umfrage an, während der letzten zwei Jahre eine Diät gemacht zu haben. Doch nur bei den wenigsten fruchten die Bemühungen langfristig. Der Grund liegt einerseits am mangelnden Durchhaltevermögen, andererseits an der Schwierigkeit mit alten Gewohnheiten zu brechen und sich auf etwas Neues einzulassen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als 80 Prozent aller Befragten gaben in einer Umfrage an, während der letzten zwei Jahre eine Diät gemacht zu haben. Doch nur bei den wenigsten fruchten die Bemühungen langfristig. Der Grund liegt einerseits am mangelnden Durchhaltevermögen, andererseits an der Schwierigkeit mit alten Gewohnheiten zu brechen und sich auf etwas Neues einzulassen. Fast jeder weiß, dass der Weg zum Wunschgewicht über eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung führt. Auf der anderen Seite befürchten die meisten, dass sie nur mehr Obst und Gemüse knabbern dürfen, um Gewicht zu verlieren. Mit Sport verbinden viele unendliche Runden auf dem Joggingpfad oder Stunden im Fitness Center. Beides ist für einen gesünderen Lebensstil nicht nötig</p>
<figure id="attachment_10168" aria-describedby="caption-attachment-10168" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10168" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/08/yoga-544970_960_720-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/08/yoga-544970_960_720-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/08/yoga-544970_960_720.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10168" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Gerd Altmann</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Warum gerade Yoga?</h2>
<p style="text-align: justify;">Yoga ist ideal für den Einstieg in ein sportlicheres Leben geeignet. Am besten bucht man in einem Studio wie bei <a href="https://nayoga.de/" target="_blank" rel="noopener">Yoga in Lübeck</a>, München, Berlin, Hamburg oder in einer anderen Stadt einen Kurs. Auch viele Volkshochschulen und Fitness Center haben mittlerweile Yoga in ihrem Programm. Beim Yoga geht es nicht darum, etwas besser zu machen als jemand anders. Der Leistungsgedanke ist bei dieser Bewegungsform ausgeblendet. Vielmehr geht es darum, sich auf sich selbst und den eigenen Körper zu konzentrieren. Alle Bewegungen werden im Einklang mit dem Atem ausgeführt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich beim Yoga nicht anstrengt. Ganz im Gegenteil, bei anspruchsvollen Formen wie Power oder Vinyasa Yoga kommt man ordentlich ins Schwitzen. Yoga basiert auf dem Einsatz des eigenen Körpergewichts, dadurch werden Muskeln gestärkt und bei regelmäßigem Kursbesuch darf man sich über eine schlankere und straffere Silhouette freuen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch der Geist wird geschult</h2>
<p style="text-align: justify;">Die ganzheitliche <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/innere-ruhe-und-schlaf-foerdern-mit-yoga.html">Bewegungsform Yoga</a> hilft nicht nur beim Muskelzuwachs, durch die Konzentration auf sich selbst kommt man mit dem Inneren in Kontakt und lernt, wieder mehr auf den eigenen Körper zu hören. Diese neue Form der Wahrnehmung hilft natürlich auch beim Abnehmen. Wer achtsam mit sich selbst umgeht, kann Hunger wieder besser von anderen Gefühlen unterscheiden. Viele essen nicht nur, um das Grundbedürfnis nach Nahrung zu befriedigen. Man isst unter anderem auch aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Stress</li>
<li style="text-align: justify;">Langeweile</li>
<li style="text-align: justify;">Zur Belohnung</li>
<li style="text-align: justify;">Trost</li>
<li style="text-align: justify;">Müdigkeit</li>
<li style="text-align: justify;">Weil man eigentlich Durst hat</li>
<li style="text-align: justify;">Zweitvertreib</li>
<li style="text-align: justify;">Frust</li>
<li style="text-align: justify;">Aus gesellschaftlichem Zwang</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Steigert man durch Yoga das Selbstbewusstsein, fällt es leichter Nein zu sagen, beim Essen und in anderen Lebensbereichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesund essen – wie starten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bewegung wirkt sich nicht nur positiv auf den Körperbau aus, man verbrennt damit auch mehr Kalorien und hat meist nach dem Training weniger Hunger. Am Beginn jeder Ernährungsumstellung sollte eine Analyse des Ernährungsverhaltens stehen. Am besten schreibt man für einige Tage genau auf, was man isst und trinkt. Durstlöscher wie Limonade oder Eistee sind nämlich wahre Kalorienbomben, daher darf man bei der Aufstellung auf Getränke nicht vergessen. Den besten Überblick erhält man, wenn man sich noch dazu Zeit nimmt, das Befinden beim Essen kurz zu dokumentieren (siehe oben – isst man aus Hunger, Gusto, Langeweile, etc.).Der Weg in ein gesünderes Leben ist gar nicht so aufwändig wie man denkt. Eine wichtige Regel ist, fünfmal Obst und Gemüse in den Alltag zu integrieren. Das Müsli in der Früh wird mit frischem Obst garniert oder man isst zum pikanten Brot einige Gurken- oder Paprikastücke. Mittags und abends darf gerne einmal ein vegetarisches Gericht auf dem Teller landen. Alternativ dazu wählt man eine große Gemüsebeilage oder einen Salatteller. Fisch ist sehr gesund und sollte mindestens einmal pro Woche eine Fleischmahlzeit ersetzen, dabei sind gegrillte Gerichte am besten.</p>
<p style="text-align: justify;">Obst und Gemüse eignet sich perfekt als Snack zwischendurch. Eine Banane, ein Apfel oder eine Birne passt in jede Handtasche. In Kombination mit etwas Eiweiß wie Naturjoghurt oder einigen Nüssen sind frische Früchte der optimale Snack. Alternativ dazu kann <a href="https://www.gesundheit-on.de/wellness/smoothies-gibt-es-nicht-nur-fruchtig-oder-gruen-sondern-auch-geistreich.html">eine Portion als Smoothie</a> oder frisch gepresster Saft genossen werden. Bei den Beilagen greift man am besten zu Vollkorn. Brot aus vollwertigem Getreide enthält wesentlich mehr Ballaststoffe und Vitamine wie helle Brötchen. Auch bei Nudeln sind Vollkornvarianten vorzuziehen. Die Spiralli, Hörnchen oder Spaghetti schmecken herrlich nussig und verkochen nicht zu so leicht wie Weißmehlprodukte. Die gesunde Küche bietet mit Dinkel, Amaranth, Quinoa und Wildreis eine Fülle an gesunden Beilagen. Wer am liebsten Kartoffeln isst, bereitet die gesunde Knolle am besten ohne Zugabe von Fett zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Leckereien muss man auch nach der Ernährungsumstellung nicht verzichten. Allerdings sollten Eis, Torte und Chips nicht mehr täglich am Speiseplan stehen. Am besten genießt man die Köstlichkeiten bewusst und zu besonderen Anlässen, dafür aber ohne schlechtes Gewissen.</p>
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		<title>Innere Ruhe und Schlaf fördern mit Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 14:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneknirschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tief und erholsam zu schlafen, ist für viele Menschen ein Problem. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einem die süßen Träume und jegliche Kraft für den Tag rauben.<br />
Jeder zehnte Deutsche knirscht oder mahlt nachts mit den Zähnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Tief und erholsam zu schlafen, ist für viele Menschen ein Problem. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einem die süßen Träume und jegliche Kraft für den Tag rauben.<br />
Jeder zehnte Deutsche knirscht oder mahlt nachts mit den Zähnen. Die Zahnärzte verschreiben hier Beißschienen. Diese, so hört und liest man oft, stören aber beim Schlafen – und verbringen deshalb meistens die Nacht auf dem Nachttisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist nicht neu, jeder weiß oder ahnt zumindest, wo die wahren Ursachen für das Zähneknirschen liegen: Stress, Sorgen oder der Druck, den wir uns täglich selbst machen. Der Auslöser ist die Seele, die Leidtragenden dagegen sind die Kiefergelenke und die unwiederbringlich abgeschliffenen Zähne.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innere Ruhe und Ausgeglichenheit</strong></p>
<figure id="attachment_10127" aria-describedby="caption-attachment-10127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10127 size-medium" title="Zähneknirschen kann mit Entspannungsübungen gelindert werden" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Yoga-300x200.jpg" alt="Zähneknirschen kann mit Entspannungsübungen gelindert werden" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Yoga-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Yoga.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10127" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Seele zur Ruhe kommen zu lassen bringt auch das Zähneknirschen zum Stillstand und das ist ja sozusagen die Kernkompetenz von Yoga. Der Ansatz ist bewährt:<br />
Nicht nur die Psyche hat Einfluss auf Haltung und Verhalten des Körpers, sondern umgekehrt kann auch der Körper mit den richtigen Bewegungen die Psyche wieder einrenken.<br />
Gestresste „gehen auf dem Zahnfleisch“, Gesunde dagegen auf ihren Füßen. Ausgehend davon beginnt die erste Übung in dem Buch „Yoga als Medizin – Nie wieder Zähneknirschen“ auch nicht beim Kiefergelenk, sondern bei den Fußsohlen (ISBN/ASIN: 97 8 – 392 838 205 2. Mehr Informationen finden Sie unter: www.yoga-als-medizin.de).<br />
Die Autorin, Yogalehrerin und Heilpraktikerin Christiane Keller-Krische geht davon aus, dass „im Körper alles mit allem verbunden“ ist, und lehnt dagegen das „Dawos-Prinzip“ ab: Heilung nur „da wo’s“ wehtut.</p>
<p style="text-align: justify;">So liegt der Übende z. B. in der ersten Übung in Savasana auf dem Rücken und spürt seinen Körper. Seine Aufmerksamkeit wandert von den Sohlen und Zehen langsam hoch bis zu den Stellen, die rund um die malmenden Bewegungen liegen: Nacken, Schultern, Kiefermuskeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(An-) Spannungen lösen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anspannungen schlagen sich meist in den Schultern nieder; wir wollen alles mit den Schultern halten. Deshalb lockert die Autorin in anderen, teils nur wenige Minuten kurzen Übungen die Schulter- und Nackenmuskulatur im Stehen und lenkt die Aufmerksamkeit dann auf den Stand. So erdet sie buchstäblich den Körper, auch das lockert den Kiefer. Entspannung durch normalen Hatha-Yoga ist schon ein guter Schritt in die richtige Richtung, auch in Sachen Zähneknirschen. Trotzdem ist es keine Schande – dies sei hier ehrlich gesagt – wenn man nach fünf Jahren regelmäßiger, normaler Praxis bei Stress immer noch mit dem Kiefer malmt. Etwas mehr Erfolg verspricht es also, die eine oder andere Übung aus diesem Buch in seine Übungssequenzen einzubauen.</p>
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		<item>
		<title>Wenn der Akku leer ist: 5 Tipps gegen Stress und innere Unruhe</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-akku-leer-ist-5-tipps-gegen-stress-und-innere-unruhe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 10:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[innere Unruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[progressive Muskelentspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeit und Familie entspannt unter einen Hut zu bekommen ist heutzutage eine fast selbstverständliche Erwartung, die an Männer wie Frauen gleichermaßen gestellt wird. Doch was in der Theorie so einfach klingt, kann im Alltag ganz schön kräftezehrend und auf Dauer eine echte Belastung sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-akku-leer-ist-5-tipps-gegen-stress-und-innere-unruhe.html">Wenn der Akku leer ist: 5 Tipps gegen Stress und innere Unruhe</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Arbeit und Familie entspannt unter einen Hut zu bekommen ist heutzutage eine fast selbstverständliche Erwartung, die an Männer wie Frauen gleichermaßen gestellt wird. Doch was in der Theorie so einfach klingt, kann im Alltag ganz schön kräftezehrend und auf Dauer eine echte Belastung sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Anforderungen im Job steigen, die Kita früher schließt oder der Nachwuchs mit Fieber im Bett liegt, kann es nicht nur eng werden, was das reibungslose ‚Familienmanagement‘ betrifft – auf Dauer kann die permanente Belastung auch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Der Akku ist einfach leer, stattdessen macht sich große Unruhe breit. Doch wie füllt man die Akkus wieder auf? Hier sind fünf Tipps, die helfen können, die innere Ruhe wiederzufinden.</p>
<figure id="attachment_9303" aria-describedby="caption-attachment-9303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9303" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Stress-300x198.png" alt="Foto: Kzenon/fotolia.com/Lasea/Dr. Willmar Schwabe/spp-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Stress-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Stress.png 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9303" class="wp-caption-text">Foto: Kzenon/fotolia.com/Lasea/Dr. Willmar Schwabe/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">1. Sorgen Sie für Entspannung! Es gibt viele Kursangebote, die genau dies zum Inhalt haben. Dazu gehören autogenes Training, Yoga oder Meditation ebenso wie Atemübungen oder progressive Muskelentspannung. Dabei entspannt nicht nur der Körper, auch der Geist kommt zur Ruhe.<br />
2. Lassen Sie ruhig alle Fünfe mal gerade sein! Es muss nicht immer alles perfekt sein. Manche Dinge kann man getrost auch auf später verschieben – und die Welt geht nicht davon unter! Genießen Sie lieber die freie Zeit entspannt mit der Familie.<br />
3. Lernen Sie zu delegieren! Lassen Sie ruhig den Nachwuchs mal ran, wenn es um den Haushalt oder Besorgungen geht. Oder bitten Sie Freunde um tatkräftige Unterstützung. Denken Sie daran: Es muss nicht immer alles perfekt sein!<br />
4. Sagen Sie öfter einfach mal ‚Nein‘! Der Kollege möchte Aufgaben an Sie weitergeben? Die Nachbarin möchte in Urlaub fahren und die Haustiere müssen versorgt werden? Oder die Freundin möchte am Wochenende ihre Kinder vorbeibringen? Hilfsbereitschaft ist wichtig und schön – aber wenn Ihr eigener Akku bereits auf Sparflamme läuft, sagen Sie einfach auch mal NEIN!<br />
5. Wenn die Lebensqualität durch ständige Anspannung und innere Unruhe beeinträchtigt ist, können pflanzliche Arzneien mit geringen Neben- oder Wechselwirkungen große Hilfe leisten. Das hochdosierte, spezielle Öl aus Arzneilavendel, wie es in Lasea enthalten ist, hilft, die belastende Unruhe wieder loszuwerden und in einen entspannten Alltag zurückzufinden. Einmal täglich eingenommen, sorgt Lasea bereits nach wenigen Tagen für eine spürbare Wirkung, die sich immer weiter aufbaut. Es macht tagsüber nicht müde, führt nicht zu Abhängigkeit und ist daher auch für eine längere Anwendung geeignet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Kuschelshirt und Klangschale Entspannung verschenken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-kuschelshirt-und-klangschale-entspannung-verschenken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 12:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Klangschale]]></category>
		<category><![CDATA[Körpertemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kuschelshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Tragegefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=8649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blumen, Geschenke und Küsse- all das gehört am Valentinstag dazu. Eine schöne Überraschung ist es aber auch, einfach mal Entspannung pur zu verschenken: Am Tag der Liebenden mit körperlichem Wohlbefinden die Seele streicheln. Zur Ruhe kommen geht dabei eigentlich ganz einfach. Eine entspannende Pause mit Klang wirkt wohltuend auf Körper, Geist und Seele. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-kuschelshirt-und-klangschale-entspannung-verschenken.html">Mit Kuschelshirt und Klangschale Entspannung verschenken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Blumen, Geschenke und Küsse- all das gehört am Valentinstag dazu. Eine schöne Überraschung ist es aber auch, einfach mal Entspannung pur zu verschenken: Am Tag der Liebenden mit körperlichem Wohlbefinden die Seele streicheln. Zur Ruhe kommen geht dabei eigentlich ganz einfach. Eine entspannende Pause mit Klang wirkt wohltuend auf Körper, Geist und Seele. Alles, was man dazu benötigt, sind ein paar Minuten Zeit, eine Klangschale, einen Filzschlägel und ein kuscheliges Wohlfühl-Shirt …</p>
<figure id="attachment_8652" aria-describedby="caption-attachment-8652" style="width: 224px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8652" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-16-um-10.58.45-224x300.png" alt="Foto: Medima/spp-o" width="224" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-16-um-10.58.45-224x300.png 224w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-16-um-10.58.45.png 620w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /><figcaption id="caption-attachment-8652" class="wp-caption-text">Foto: Medima/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im wohlig-warmen Kuschelshirt auf die Atmung konzentrieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spezielle Yogakleidung ist kein Muss, aber empfehlenswert. Um die Übungen richtig und ruhig ausführen zu können, sind ein angenehmes Tragegefühl und ausreichend Bewegungsfreiheit notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem sollte die Körpertemperatur stimmen. Wer friert, kann sich beim Yoga nicht auf die Atmung konzentrieren und entspannen. Wichtig sind deshalb kuschelige Materialien. Weich, wohlig warm und trotzdem leicht: Kuschelige Wohlfühl-Shirts gibt es zum Beispiel von Medima (www.medima.de) in saumfreier Baumwoll-Angora-Qualität, höchstwertig verarbeitet zu echten Yoga-Lieblingsstücken „Made in Germany“.</p>
<p style="text-align: justify;">Geheimnisvolle Klänge, die lange tönen Weltweit ist die Klangschale ein Instrument für die innere Zufriedenheit. Unangenehme oder belastende Gedanken und Gefühle loslassen, innere Ruhe finden und frische Lebensenergie auftanken: Die reinen Klänge wirken in Kombination mit den sanften Vibrationen der Schale wohltuend auf den ganzen Körper.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So gehts: Tipps für eine kurze Pause mit Klang</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Entspannt sitzen: Bequem hinsetzen und die Hände mit nach oben geöffneten Handflächen auf den Knien ablegen.</li>
<li style="text-align: justify;">Harmonisch tönen: Klangschale mit einem Filzschlägel sanft von außen am oberen Rand anschlagen.</li>
<li style="text-align: justify;">Wirken lassen: Augen schließen, die Klänge hören, Schwingungen fühlen und auf das Innere wirken lassen. Beim Ausklingen der Töne belastende Gedanken und Gefühle loslassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Tief durchatmen: 3 Mal wiederholen, dazwischen tief durchatmen.</li>
</ul>
<p><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Gesund durch die Erkältungszeit: Mit Immun-Yoga die Abwehrkräfte stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-durch-die-erkaeltungszeit-mit-immun-yoga-die-abwehrkraefte-staerken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 08:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrkräfte stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Immun-Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>akz-o Die Tage werden kürzer und die dicken Pullis liegen wieder ganz vorne im Schrank. Die kalte Jahreszeit ist die Erkältungszeit – da ist es wichtig, das Immunsystem und die Abwehrkräfte zu stärken. Doch es ist gar nicht so leicht gesund zu bleiben, wenn um einen herum plötzlich jeder hustet und niest. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Die Tage werden kürzer und die dicken Pullis liegen wieder ganz vorne im Schrank. Die kalte Jahreszeit ist die Erkältungszeit – da ist es wichtig, das Immunsystem und die Abwehrkräfte zu stärken. Doch es ist gar nicht so leicht gesund zu bleiben, wenn um einen herum plötzlich jeder hustet und niest. Neben ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und vitaminreicher Nahrung sind Yoga-Übungen eine Möglichkeit, die Abwehrkräfte gezielt und mit wenig Aufwand zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immun-Yoga hat positive Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Yoga kurbelt das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel an. Damit unterstützt es den Körper beim Aufbau starker Abwehrkräfte“, erklärt Yoga-Lehrerin Anna Krasil aus Frankfurt. Ein trainiertes Immunsystem kann Viren abwehren, die versuchen, in die Atemwege einzudringen. Zusätzlich baut Yoga Stress ab. „Die positive Wirkung der Übungen auf das Immunsystem wurde in mehreren Studien belegt“, so Krasil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leichte Infektionen können sich ausweiten</strong></p>
<figure id="attachment_7775" aria-describedby="caption-attachment-7775" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7775" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-300x300.png" alt="Foto: ratiopharm 2015/akz-o" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-300x300.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-150x150.png 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-80x80.png 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga.png 482w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7775" class="wp-caption-text">Foto: ratiopharm 2015/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich dennoch eine Erkältung einfängt, sollte diese nicht als Bagatelle abtun. Denn aus leichtem Husten wird dann schnell eine akute Bronchitis und besonders Kinder leiden dann unter dem charakteristischen, oft schmerzhaften Husten. Sollten die Viren die Immun-Barrieren doch überwunden haben, empfiehlt sich zur Behandlung von akuter Bronchitis ein Präparat mit dem Wurzelextrakt der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (z. B. Pelargonium-ratiopharm Bronchialtropfen).<br />
Die Kapland-Pelargonie spielt in der traditionellen Medizin des südafrikanischen Zulu-Stammes schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa zunächst als Mittel gegen Tuberkulose eingesetzt. Heute wird der pflanzliche Wirkstoff Pelargonium sidoides – gewonnen aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie – bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Er kurbelt die körpereigene Abwehr gegen Bakterien und Viren an, kann festsitzenden Schleim lösen und so das Abhusten erleichtern.</p>
<p><strong>Sechs Yoga-Übungen zum einfachen Nachmachen</strong></p>
<p>Wollen Sie es doch mal mit Yoga versuchen? Die Yoga-Lehrerin Anna Krasil zeigt sechs Übungen, die gezielt das Immunsystem fördern. Das Poster „Immun-Yoga: Die Abwehrkräfte entspannt stärken – Akuter Bronchitis vorbeugen“ kann kostenlos unter www.ratiopharm.de, sowie über die Telefonnummer 0800/60 20 40 0 angefordert werden.</p>
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		<title>Mit Yoga zu tiefem Schlaf finden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-yoga-zu-tiefem-schlaf-finden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 14:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[„Dawos-Prinzip“]]></category>
		<category><![CDATA[Hatha-Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf finden]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungen lösen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder zehnte Deutsche knirscht oder mahlt nachts mit den Zähnen. Die Zahnärzte verschreiben hier Beißschienen. Diese, so hört und liest man oft, stören aber beim Schlafen – und verbringen deshalb meistens die Nacht auf dem Nachttisch.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tief und erholsam zu schlafen, ist für viele Deutsche ein Problem. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einem die süßen Träume rauben und jegliche Kraft für den Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">
Jeder zehnte Deutsche knirscht oder mahlt nachts mit den Zähnen. Die Zahnärzte verschreiben hier Beißschienen. Diese, so hört und liest man oft, stören aber beim Schlafen – und verbringen deshalb meistens die Nacht auf dem Nachttisch.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Problem ist nicht neu, jeder weiß oder ahnt zumindest, wo die wahren Ursachen für das Zähneknirschen liegen: Stress, Sorgen oder der Druck, den wir uns täglich selbst machen. Der Auslöser ist die Seele, die Leidtragenden dagegen sind die Kiefergelenke und die unwiederbringlich abgeschliffenen Zähne.</p>
<figure id="attachment_7598" aria-describedby="caption-attachment-7598" style="width: 619px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7598 size-full" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/Bild_010_002_4c__66251-e1449052858333.jpg" alt="Foto: © Maygutyak/Fotolia.com/akz-o" width="619" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-7598" class="wp-caption-text">Foto: © Maygutyak/Fotolia.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Innere Ruhe</strong><br />
Die Seele zur Ruhe kommen zu lassen bringt auch das Zähneknirschen zum Stillstand und das ist ja sozusagen die Kernkompetenz von Yoga. Der Ansatz ist bewährt: Nicht nur die Psyche hat Einfluss auf Haltung und Verhalten des Körpers, sondern umgekehrt kann auch der Körper mit den richtigen Bewegungen die Psyche wieder einrenken.</p>
<p style="text-align: justify;">
Gestresste „gehen auf dem Zahnfleisch“, Gesunde dagegen auf ihren Füßen. Ausgehend davon beginnt die erste Übung in dem Buch „Yoga als Medizin – Nie wieder Zähneknirschen“ auch nicht beim Kiefergelenk, sondern bei den Fußsohlen (ISBN/ASIN: 97 8 – 392 838 205 2. Mehr Informationen finden Sie unter: www.yoga-als-medizin.de).</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Autorin, Yogalehrerin und Heilpraktikerin Christiane Keller-Krische geht davon aus, dass „im Körper alles mit allem verbunden“ ist, und lehnt dagegen das „Dawos-Prinzip“ ab: Heilung nur „da wo’s“ wehtut.</p>
<p style="text-align: justify;">
So liegt der Übende z. B. in der ersten Übung in Savasana auf dem Rücken und spürt seinen Körper. Seine Aufmerksamkeit wandert von den Sohlen und Zehen langsam hoch bis zu den Stellen, die rund um die malmenden Bewegungen liegen: Nacken, Schultern, Kiefermuskeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>(An-) Spannungen lösen</strong><br />
Anspannungen schlagen sich meist in den Schultern nieder; wir wollen alles mit den Schultern halten. Deshalb lockert die Autorin in anderen, teils nur wenige Minuten kurzen Übungen die Schulter- und Nackenmuskulatur im Stehen und lenkt die Aufmerksamkeit dann auf den Stand. So erdet sie buchstäblich den Körper, auch das lockert den Kiefer. Entspannung durch normalen Hatha-Yoga ist schon ein guter Schritt in die richtige Richtung, auch in Sachen Zähneknirschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ist es keine Schande – dies sei hier ehrlich gesagt – wenn man nach fünf Jahren regelmäßiger, normaler Praxis bei Stress immer noch mit dem Kiefer malmt. Etwas mehr Erfolg verspricht es also, die eine oder andere Übung aus diesem Buch in seine Übungssequenzen einzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-o</em></p>
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		<title>Gesundheit und Spaß an der Bewegung stehen bei Frauen jetzt im Vordergrund</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheit-und-spass-an-der-bewegung-stehen-bei-frauen-jetzt-im-vordergrund.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 15:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aerobic]]></category>
		<category><![CDATA[Aquafitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnastik]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Zerrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schlankere Linie, ein gesünderer Körper und Spaß mit Gleichgesinnten - es gibt viele Gründe für Frauen, sportlich aktiv zu werden. Gerade im Alter 50plus legen viele noch einmal richtig los, um länger jugendlich und fit zu bleiben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine schlankere Linie, ein gesünderer Körper und Spaß mit Gleichgesinnten &#8211; es gibt viele Gründe für Frauen, sportlich aktiv zu werden. Gerade im Alter 50plus legen viele noch einmal richtig los, um länger jugendlich und fit zu bleiben. Dabei sind ihnen Leistung, Muskelaufbau oder Wettkampf weniger wichtig als den Männern &#8211; es zählt einfach der Wunsch, sich etwas Gutes zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beliebt: Aerobic und Gymnastik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Frauen stehen deshalb auch andere Sportarten ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Fitnesstraining, Aerobic, Gymnastik, Schwimmen, Aquafitness und Wandern sind bei ihnen laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) deutlich mehr gefragt, beim Vereinssport hat das Turnen die meisten weiblichen Mitglieder. Und weil die Zielgruppe wächst, gibt es immer mehr Angebote: So gehören Yoga und Pilates heute fast überall zum Standard, Core-Training formt die Taille und beim &#8222;Spinning&#8220; schwitzt man in der Gruppe auf dem Indoorbike. Beliebt ist auch Fitness-Tanz wie Bollydance oder Latin-Dance.</p>
<figure id="attachment_6213" aria-describedby="caption-attachment-6213" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6213" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit-300x200.jpg" alt="Hallensportarten wie Volleyball mit Sprüngen, Sprints und Körperkontakt können auch mal zu Verletzungen führen. Foto: djd/Traumeel/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-22-fit.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6213" class="wp-caption-text">Hallensportarten wie Volleyball mit Sprüngen, Sprints und Körperkontakt können auch mal zu Verletzungen führen.<br />Foto: djd/Traumeel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor allem anfangs nicht übertreiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt Lust bekommen hat, findet sicher das Richtige für einen aktiven Start in den Herbst. Doch gerade Ungeübte und Ältere sollten anfangs nicht übertreiben, warnen die Gesundheitsexperten beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, sonst drohen Überlastungsbeschwerden und Zerrungen. Aufwärmen und Dehnen sind Pflicht, auch die Entspannung hinterher sollte nicht zu kurz kommen &#8211; etwa in der Sauna. Mehr Tipps gibt es auch unter www.bewegung-und-fitness.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürliche Unterstützung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Treten dennoch Beschwerden auf, kann eine Behandlung mit natürlichen Arzneimitteln wie etwa Traumeel (erhältlich in der Apotheke) helfen. Sie kommen dem Wunsch vieler Frauen nach natürlichen und gut verträglichen Wirkstoffen entgegen. Sowohl als Tablette zum Einnehmen als auch als Creme zum Auftragen auf die betroffenen Stellen können bewährte Heilpflanzen wie Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum) und Ringelblume (Calendula) ihre wohltuende, abschwellende und heilungsfördernde Wirkung entfalten. So muss das Training nicht lange unterbrochen werden.</p>
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		<title>Durchfall kann körperliche und seelische Ursachen haben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-kann-koerperliche-und-seelische-ursachen-haben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Durchfall-Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Bauchbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[geschwächte Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauchbeschwerden können bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen vorkommen. Plagendes Rumoren im Gedärm, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall gehören als unangenehme Begleiterscheinungen meist dazu. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bauchbeschwerden können bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen vorkommen. Plagendes Rumoren im Gedärm, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall gehören als unangenehme Begleiterscheinungen meist dazu. Bei Stress im Alltag und hektischem oder zu scharfem Essen treten Verdauungsprobleme vermehrt auf. Zudem kann ein ballaststoffarmer, unausgewogener Speiseplan in Verbindung mit dem reichlichen Genuss zuckerhaltiger Lebensmittel die natürlichen Darmfunktionen stören. Auch die Einnahme von Antibiotika oder von Abführmitteln dezimiert häufig die Anzahl an wertvollen Darmbakterien und beeinträchtigt die Darmphysiologie. So können sich dort leicht Viren oder Bakterien ausbreiten, die den Darm krank machen. Virale oder bakterielle Infektionen werden in der Regel von starker Übelkeit, Darmkrämpfen und schwallartigen Stuhlentleerungen begleitet. Die Krankheitserreger besetzen die Darmschleimhaut, scheiden Gifte aus oder zerstören die Darmzellen, so dass der Körper mit vermehrter Wasser- und Mineralienausschüttung reagiert. Dies führt zwangsläufig zu einer Verflüssigung des Stuhlgangs und zu starkem Wasser- und Elektrolytverlust.</p>
<figure id="attachment_6154" aria-describedby="caption-attachment-6154" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6154" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen-300x200.jpg" alt="Stress und seelischer Druck können sich als massiver Schmerz in der Leibesmitte manifestieren. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6154" class="wp-caption-text">Stress und seelischer Druck können sich als massiver Schmerz in der Leibesmitte manifestieren.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darm vor Krankheitskeimen schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die vermehrte Ausscheidung sollen die krankmachenden Eindringlinge und deren Gifte aus dem Körper gespült werden. Nicht selten kommt Fieber und ein Schwächegefühl hinzu &#8211; eine Reaktion auf die ausgeschiedenen Stoffwechselprodukte der Keime im Körper. Halten die Durchfälle mehrere Tage an, besteht vor allem für Kinder oder Senioren die Gefahr, durch den hohen Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten auszutrocknen. Um der geschwächten Darmflora wieder &#8222;auf die Beine&#8220; zu helfen, ist der Einsatz hochkonzentrierter Milchsäurebakterien, sogenannter Lactobazillen, wie etwa Lacteol (als Pulver oder Kapseln in der Apotheke erhältlich) sinnvoll. Dies kann die Beschwerdezeit verkürzen und dem Darm bei seiner Regeneration helfen. Allein eine Kapsel enthält zehn Milliarden Lactobazillen &#8211; mehr als in jedem anderen Anti-Durchfall-Produkt vorhanden sind. Sie kleiden die Schleimhaut im Darm mit einem biologischen Schutzfilm aus. Krankheitserreger haben dadurch keine Chance mehr, sich an die Schleimhaut anzuheften und die Darmflora zu schädigen. Zudem stimulieren die Lactobazillen die Immunabwehr der Darmschleimhaut und unterstützen so im Kampf gegen die Krankheitserreger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verdauungsprobleme als Folge von Stress</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hektik im Job oder Probleme in der Beziehung, Prüfungsangst und Lampenfieber können dem Bauch zusetzen. Ist ein Mensch unter Druck, schüttet der Organismus vermehrt Stresshormone aus, die den Kreislauf auf Trab bringen. Es wird Blut in die Gliedmaßen gepumpt, dafür liegt das Verdauungssystem lahm. Dies hat dem Urzeitmenschen dazu verholfen, in bedrohlichen Situationen zu fliehen. Da der moderne Mensch aber in der Regel in der Stress-Situation ausharren muss, kann es zu chronischen Bauchbeschwerden kommen. Spontaner Durchfall, bei dem Unverdautes und Belastendes ausgeschieden wird, ist keine Seltenheit, vor allem dann, wenn die Darmflora nicht in Gleichgewicht ist. Hier können Entspannungsstrategien, wie Autogenes Training oder Yoga dazu beitragen, leichter mit seelischer Anspannung umzugehen.</p>
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		<title>Raus aus der Stressfalle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Dauerstress]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzinfarkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=4282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html">Raus aus der Stressfalle</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_4285" aria-describedby="caption-attachment-4285" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4285" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg" alt="Foto: pixabay" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4285" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. „Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen“, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. „In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.“ Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. „Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Experte. „Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernen, auch mal „Nein“ zu sagen</strong><br />
„Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert“, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. „Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.“ Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal „Nein“ zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: „Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.“ Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung</strong><br />
Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. „Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren“, meint Dr. Wolfgang Reuter. „Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.“ Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: „Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.“ Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.</p>
<p><em><strong>Quellennachweis: DKV Presseservice</strong></em></p>
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		<title>Mit Bewegung, Licht und Pflanzen-Power Stimmungstiefs vertreiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-bewegung-licht-und-pflanzen-power-stimmungstiefs-vertreiben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 14:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alltag stellt hohe Anforderungen: Im modernen Berufsleben wächst der Leistungsdruck ständig, Familie und Freunde erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit und nebenbei muss noch der Haushalt erledigt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Alltag stellt hohe Anforderungen: Im modernen Berufsleben wächst der Leistungsdruck ständig, Familie und Freunde erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit und nebenbei muss noch der Haushalt erledigt werden. Häufig ist es schwierig, all diesen Lebensbereichen gerecht zu werden. Kommen dann noch persönliche Probleme dazu oder im Herbst und Winter die häufige Dunkelheit, kann das schon mal auf die Stimmung schlagen. Man fühlt sich überlastet, unruhig oder sogar traurig. Dann ist es wichtig, aktiv etwas für seine Nerven, die gute Laune und die innere Balance zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Johanniskraut seit Jahrhunderten bewährt</strong></p>
<figure id="attachment_4156" aria-describedby="caption-attachment-4156" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4156" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-150x150.jpg" alt="Ausgezeichnet - Johanniskraut ist die Arzneipflanze des Jahres 2015. Foto: djd/tetesep/thxt" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4156" class="wp-caption-text">Ausgezeichnet &#8211; Johanniskraut ist die Arzneipflanze des Jahres 2015.<br />Foto: djd/tetesep/thxt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten &#8211; miteinander kombiniert sind sie besonders effektiv. So hat sich als starke Hilfe aus der Natur das Johanniskraut bewährt, beispielsweise enthalten in &#8222;tetesept Johanniskraut Kapseln 500 mg&#8220;. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in der Heilkunde eingesetzt: Sie kann das Befinden bei innerer Belastung bessern, die Nerven kräftigen und harmonisierend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Studien haben außerdem gezeigt, dass regelmäßiger Sport Depressionen lindern kann. Am besten ist es, sich jeden Tag eine halbe Stunde zu bewegen. Besonders empfehlenswert sind Joggen, Walken, Radfahren &#8211; diese Sportarten haben nämlich noch einen Zusatznutzen: Sie finden normalerweise an der frischen Luft statt. Und Tageslicht ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein weiteres Mittel gegen Niedergeschlagenheit. Es regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Endorphin und des stimmungsaufhellenden Botenstoffs Serotonin an. Darum sollte man selbst auch bei neblig-grauem Wetter täglich eine Weile rausgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von Yoga bis Kino</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gut für die Seele sind darüber hinaus Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation, Qi Gong oder Autogenes Training. Weitere Tipps für mehr Fitness, Energie und inneres Wohlbefinden findet man unter www.tetesept.de oder unter www.ratgeberzentrale.de. Übrigens: auch das unbeschwerte Zusammensein mit anderen Menschen macht glücklich &#8211; etwa bei einem gemeinsamen Kino- oder Theaterbesuch oder einem lustigen Spielabend.</p>
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		<title>Einem hektischen Leben mit Gelassenheit begegnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einem-hektischen-leben-mit-gelassenheit-begegnen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 14:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstraining]]></category>
		<category><![CDATA[innere Anspannung abbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Tai-Chi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie wirklich - die waschechten Powerfrauen. Sie sind stets gut gekleidet und frisiert, erfolgreich im Job, Mitglied im Elternbeirat und bringen zum Kindergartenfest ihrer Kleinen stets einen Apfelkuchen mit - natürlich selbst gebacken. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt sie wirklich &#8211; die waschechten Powerfrauen. Sie sind stets gut gekleidet und frisiert, erfolgreich im Job, Mitglied im Elternbeirat und bringen zum Kindergartenfest ihrer Kleinen stets einen Apfelkuchen mit &#8211; natürlich selbst gebacken. Zu allem Überfluss wirken diese Frauen immer entspannt und ausgeglichen. Wer eher zur Riege der stets unausgeschlafenen, hektischen, mehrfach belasteten Mütter gehört, fragt sich: &#8222;Wie machen die das bloß?&#8220; Wie gelingt es, zwischen verstimmtem Chef, Wäschebergen, Einkaufsschlangen im Supermarkt und nächtlichem Windelwechseln das innere Gleichgewicht und die Nerven nicht zu verlieren? Ein hervorstechendes Merkmal von Powerfrauen ist, dass sie sich selber in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen, anstatt sich als Opfer zu sehen. Diese Haltung macht es ihnen möglich, sich selbst Auszeiten wie einen Kurzurlaub, einen Saunabesuch oder eben ein hübsches Kleid als persönliche Anerkennung zu gönnen. Zudem scheinen ausgeglichene Menschen über persönliche Kraftquellen zu verfügen, auf die sie in stressigen Momenten zurückgreifen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Zeit für Entspannungstraining?</strong></p>
<figure id="attachment_3866" aria-describedby="caption-attachment-3866" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52079pn_bild1_Foto_djd_Neurexan_C_Hawkins.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3866" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52079pn_bild1_Foto_djd_Neurexan_C_Hawkins-150x150.jpg" alt="Wer sich selbst ausreichend Freiraum einräumt, erträgt den Alltagstrubel viel leichter. Foto: djd/Neurexan/C.Hawkins" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52079pn_bild1_Foto_djd_Neurexan_C_Hawkins-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52079pn_bild1_Foto_djd_Neurexan_C_Hawkins-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3866" class="wp-caption-text">Wer sich selbst ausreichend Freiraum einräumt, erträgt den Alltagstrubel viel leichter.<br />Foto: djd/Neurexan/C.Hawkins</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Stressexperten raten zu kreativen Methoden und Techniken, um innere Anspannung abzubauen. Zum Beispiel Malen, Singen, Meditationsmusik hören, Ausdauersport oder ein warmes Bad. Spezielle Entspannungs- und Atemübungen wie beim Yoga, Tai-Chi oder autogenen Training müssen allerdings erst erlernt und geübt werden. Zahlreiche Informationen zum Thema gibt es unter www.rgz24.de/stress. Oft fehlt Gestressten jedoch die Zeit oder die Gelassenheit, etwas Neues auszuprobieren. Zielgerichtet und schnell können dann in belastenden Stresssituationen auch natürliche Arzneimittel wie Neurexan unterstützen. Die bewährten Inhaltsstoffe aus der Passionsblume (Passiflora incarnata), Auszüge aus Hafer (Avena sativa), Kaffeesamen (Coffea arabica) und dem Zinksalz der Baldriansäure (Zincum isovalerianicum) bilden eine einzigartige Komposition, die nervöse Unruhe lindern, die Nerven beruhigen und die seelische Ausgeglichenheit herbeiführen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress ist oft &#8222;hausgemacht&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nichts stresst so sehr wie das Gefühl des Kontrollverlusts. Wer sich fremdgesteuert fühlt und glaubt, nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein, lässt sich manipulieren und unter Druck setzen. Je selbstbestimmter es gelingt, den eigenen Alltag zu gestalten, auch mal Nein zu sagen und sich von übersteigertem Perfektionismus zu verabschieden, desto eher lässt sich Stress von vornherein vermeiden. Ein Quantum Gelassenheit und innere Balance helfen dabei, geduldig mit Dingen umgehen zu können, die sich nicht ändern lassen &#8211; etwa schlechtes Wetter, Verkehrsstaus oder übelgelaunte Vorgesetzte. Ein einfaches Mittel, um Stress rasch zu vertreiben, ist Lachen, denn die dabei ausgeschütteten Endorphine sorgen schnell für eine bessere Stimmung. Wertvolle persönliche Tipps erhalten Betroffene an jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr bei der kostenlosen Stress-Helpline 08000-142842.</p>
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		<title>Gesund und fit durch den Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-fit-durch-den-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aerobic]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung des Stoffwechsels]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</span></div>
<p style="text-align: justify;"><b>Lange Nächte, kurze, kalte Tage: Da wird von vielen Menschen die körperliche Bewegung auf ein Winter-Minimum eingeschränkt. Und dafür üppiger gegessen. Anders herum wäre es aber erheblich sinnvoller. Denn gerade im Winter sollte man für Bewegung und damit für bessere Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels und erst recht für gesunde Ernährung sorgen. Denn gerade in der kalten, feuchten Jahreszeit wird der Organismus anfälliger für Infektionen. Wir sollten daher alles tun, um unser Immunsystem zu stärken, das im Winter besonders strapaziert wird.</b></p>
<figure id="attachment_3490" aria-describedby="caption-attachment-3490" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg" alt="Foto: obx-medizindirekt" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3490" class="wp-caption-text">Foto: obx-medizindirekt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<b>Die beste Lebensweise</b></p>
<div style="text-align: justify;">Das &#8222;Fit durch den Winter&#8220;-Programm beginnt schon mit der Lebensweise. Den Kreislauf regen beispielsweise kalt-warme Wechselduschen an, die immer mit kaltem Wasser beendet werden sollten. Auch Massagen mit Bürste oder Luffaschwamm wecken die Lebensgeister. Wer sich die Zeit nimmt für ein wenig Training am Morgen, ist allen Anforderungen gewachsen. Ein paar Runden auf dem persönlichen Fitnessgerät, einem Stepper, einem Laufband, einen Crosstrainer oder einem Trampolin wirken Wunder. Am besten am offenen Fenster trainieren oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum. Bei der Ernährung sollte immer auf genügend Obst, Salat, Gemüse (etwa 500 Gramm pro Tag) und ausreichende Trinkmengen geachtet werden. Gerade im Winter ist Flüssigkeit wichtig, denn die trockene Heizungsluft entzieht dem Körper Feuchtigkeit.</p>
<p><b>Tipps für draußen</b></p>
<p>Auf dem Weg ins Büro, in die Schule oder den Kindergarten sollte man gerade jetzt an wärmende, aber atmungsaktive Kleidung denken. Damit man im Dunkeln gut sichtbar ist, sollten helle Kleidung oder Reflektoren gewählt werden. Speziell für den Sport im Freien gibt es viele moderne, hochwertige Textilien, so genannte Funktionswäsche, die einerseits warm hält, andererseits die Feuchtigkeit von außen abweist und die von innen nach außen leitet. Inzwischen werden Unterwäsche, T-Shirts, aber auch Jacken, Mützen und Handschuhe aus diesen Materialien angeboten.</p>
<p><b>Walking im Winter</b></p>
<p>So sind Sie jedenfalls für Ihr Bewegungsprogramm im Freien bestens gerüstet &#8211; ob Sie nun zu den Anhängern des alpinen Skilaufs, zu den Eisläufern, den Skilangläufern, den Eiskeglern oder schlicht zu den Spaziergängern gehören. Sie wissen ja: Bewegung hilft, den Winter gesund zu überstehen. Sie sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung und Durchblutung von Haut und Schleimhäuten, sie trainiert Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Schon ein strammer Fußmarsch auf dem Weg ins Büro oder Treppensteigen statt den Aufzug zu benutzen sind gute Ansätze. Ein wahrer Renner unter den Ausdauersportarten ist übrigens das &#8222;Nordic Walking&#8220; geworden. Heute sind die Schnellgeher mit Skistöcken (aber ohne Ski) aus der Landschaft gar nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><b>Licht macht Laune</b></p>
<p>Auch um der Winterdepression entgegen zu wirken und Sie bei Laune und Schaffenskraft zu halten ist das Training im Freien geeignet. Gerade in den Wintermonaten sollten Sie häufig die Sonne draußen suchen und etwa den Anblick einer tief verschneiten Winterlandschaft genießen. Besonders anfällige Menschen können sich den nötigen Lichtblick auch zu Hause verschaffen: Mit Hilfe von speziellen, im Fachhandel erhältlichen Lampen, deren Licht über die Augen auf die Zirbeldrüse einwirkt. Dadurch werden Stoffe freigesetzt, die keine Depression aufkommen lassen.</p>
<p><b>Das Training drinnen</b><b><br />
</b><br />
Wenn das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht, sollten Sie auf Sport ausweichen, der in geschützten Hallen oder Fitness-Studios praktiziert werden kann. Die Zeiten sind längst vorbei, dass im Fitness-Studio nur Anwärter auf den Titel &#8222;Mister Universum&#8220; unter Hanteln und stählernen Gewichten schwitzen. Heute wird die gesamte Palette der Trainingsmöglichkeiten unter einem Dach angeboten &#8211; vom Kraft- über das Ausdauertraining bis hin zu Aerobic und Yoga. Die &#8222;Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention&#8220; stellt jedenfalls fest: &#8222;Sport im Fitness-Studio kann durch ein sportmedizinisch sinnvoll gestaltetes Training zur Prävention und Gesunderhaltung des Einzelnen beitragen.&#8220;</p>
<p><b>So finden Sie das richtige Fitness-Studio</b><b><br />
</b><br />
Was ist das Richtige für Sie: Spinning, Crosstrainer, Kraftmaschinen oder Gruppen-Aerobic? Experten des Deutschen Sportärztebundes geben ein paar wichtige Ratschläge.</p>
<p>&#8211; Stellen Sie fest, ob Ihnen die Vielfalt des Angebotes im Studio zusagt. Und überzeugen Sie sich, ob die Trainingsgeräte den TÜV-Bestimmungen für gesundheitsorientierte Fitness-Anlagen entsprechen.</p>
<p>&#8211; Vereinbaren Sie ein (kostenloses) Probetraining. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, herauszufinden, ob die Geräte Ihnen zusagen und ob die Beratung und Betreuung durch das Personal qualifiziert ist und Ihren Vorstellungen entspricht.</p>
<p>&#8211; Geben Sie vor dem Probetraining an, welche Ziele Sie mit ihrem Training verfolgen. Diesen Zielvorstellungen sollte die Auswahl der Geräte und die Beratung durch den Trainer entsprechen.</p>
<p>&#8211; Ältere und kranke Menschen sollten eine ärztliche Untersuchung vor Aufnahme des Trainings machen lassen: Wer über 35 ist und sich gesund fühlt &#8211; erst recht aber alle, die unter Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen, an Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates oder an neurologischen Veränderungen leiden.</p>
<p>&#8211; In Fitness-Studios werden auch so genannte Eingangstests angeboten. Diese können die ärztliche Untersuchung keineswegs ersetzen. Sie dienen vielmehr zur Bestimmung der Belastbarkeit.</p>
<p>&#8211; Achten Sie darauf, ob der Ablauf der sinnvollen fünf Trainingsphasen eingehalten wird: Kurze Aufwärmphase, Krafttraining mit nicht zu hoher Belastung, Ausdauertraining, Abwärmphase und Erholungsphase (evtl. verbunden mit Sauna und Ruhe).</p>
<p>&#8211; Falls Sie an einer chronischen Krankheit leiden, etwa an Bluthochdruck oder Rückenproblemen, sollten Sie eingangs darauf hinweisen. Das Training wird dann entsprechend darauf abgestimmt: Hypertoniker sollten beispielsweise ein intensives Krafttraining meiden. Dagegen kann ein Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Aerobic sogar den Blutdruck senken helfen.</p></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Quellennachweis: obx-medizin<i>direkt</i></strong></div>
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		<title>Schmerzen nachhaltig loswerden und etwas für die Gesundheit tun</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schmerzen-nachhaltig-loswerden-und-etwas-fuer-die-gesundheit-tun.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 08:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Atlastherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenktherapie]]></category>
		<category><![CDATA[koreanische Heilkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Osteopath]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerztherapeuten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstheilungskräfte des Körpers]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2537</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland leiden immer mehr Menschen an Rückenproblemen, Kopfschmerzen und Schmerzen in den Gelenken. Auch der hektische Alltag überfordert immer mehr Menschen.<br />
Das 4 Sterne Superior Hotel und SPA-Resort Freund, das mitten im Grünen, im Sauerland liegt, bietet etwas ganz Besonderes, um sich seiner Gesundheit zu widmen und um innerhalb ganz kurzer Zeit die Schmerzen los zu werden und das nachhaltig. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leiden immer mehr Menschen an Rückenproblemen, Kopfschmerzen und Schmerzen in den Gelenken. Auch der hektische Alltag überfordert immer mehr Menschen.</p>
<p>Das 4 Sterne Superior Hotel und SPA-Resort Freund, das mitten im Grünen, im Sauerland liegt, bietet etwas ganz Besonderes, um sich seiner Gesundheit zu widmen und um innerhalb ganz kurzer Zeit die Schmerzen los zu werden und das nachhaltig. Jeden Monat bietet das Hotel eine „Schmerzfrei-Woche“ an. Diese “Schmerzfrei-Woche“ ist etwas ganz Besonderes und hilft Menschen, die ständig mit Schmerzen leben müssen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2543" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Schmerzfrei_Behandlung2-300x200.jpg" alt="Schmerzfrei_Behandlung2" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Schmerzfrei_Behandlung2-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Schmerzfrei_Behandlung2.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die „Schmerzfrei-Woche“ wird von dem Osteopathen und Schmerztherapeuten Christof Schreiner kompetent geleitet und betreut. Christof Schreiner hat langjährige Erfahrung im Bereich der Schmerztherapie und war unter anderem nach seinem Sport – und Physiotherapiestudium im Physiotherapeutenteam beim 1. FC Nürnberg und der deutschen Faustballnationalmannschaft. Er hat sich auf orthopädische Probleme spezialisiert und leitet bereits seit langen Jahren als Inhaber auch das Gesundheitszentrum medifit in Wolfhagen.</p>
<p>Sein Ziel ist es, mit einem lösungsorientierten Vorgehen, wissenschaftlich anerkannten Methoden und effizienten Therapiekonzepten in Kombination mit sanften Heilmethoden, die Teilnehmer der „Schmerzfrei-Woche“ nachhaltig von ihren Schmerzen zu befreien.</p>
<p>Zu den sanften Heilmethoden zählen die Osteopathie und Atlastherapie, die Becken-, Wirbel- und Gelenktherapie, eine ganz spezielle Schmerztherapie, fasziale Muskelarbeit sowie Schmerzfrei-Bewegungsübungen.</p>
<p>Christof Schreiner behandelt ganzheitlich und regt damit die Selbstheilungskräfte des Körpers an, beschleunigt den Heilungsprozess und erhält damit die Gesundheit des Betroffenen. Seine Überzeugung ist: „Schmerz ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis unseres täglichen Tuns und der Art, wie wir leben.“</p>
<p>Die Kombination aus einem kompetenten Team von Physiotherapeuten wie Christof Schreiner und der ruhigen herrlichen Lage im Grünen sowie der großzügige Wellnessbereich des Hotels, garantiert das Gelingen der Schmerztherapie. Der Urlaubscharakter des komfortablen Hotels und die schöne Umgebung sind entscheidende Faktoren, um sich zu regenerieren, um abzuschalten und den Alltag auszublenden.</p>
<p>Dazu haben die Gäste auch die Möglichkeit in der Zeit des Aufenthaltes Yoga zu erlernen oder zu verfeinern. Ein hervorragend ausgebildeter Yogalehrer bietet regelmäßig Stunden für Anfänger und Fortgeschrittene an und gibt Seminare und Einzelstunden.</p>
<p>Keerthi Bandara ist der Ayurveda Spezialist im Hotel Freund und hat seine Fähigkeiten und sein Wissen direkt aus seiner Heimat Sri Lanka mitgebracht, wo Ayurveda schon seit Jahrtausenden als Heilkunst gelehrt und gelebt wird.</p>
<p>Neben Akupunktur, Reiki, koreanischer Heilkunst und Ayurveda bietet das Hotel Freund auch klassische Kosmetikbehandlungen, Massagen und medizinische Bäder. Dr. (uni mos) Chang, ein koreanischer Heilpraktiker, behandelt im Hotel und ist zusätzlich Ansprechpartner im medizinischen Bereich.</p>
<figure id="attachment_2540" aria-describedby="caption-attachment-2540" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2540" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Saunalandschaft-draußen-Hotel-Freund-300x181.jpg" alt="Saunalandschaft draußen Hotel Freund" width="300" height="181" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Saunalandschaft-draußen-Hotel-Freund-300x181.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Saunalandschaft-draußen-Hotel-Freund.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2540" class="wp-caption-text">Saunalandschaft draußen Hotel Freund</figcaption></figure>
<p>Der Wellnessbereich „Orkeland-SPA“ ist eine wahre Erholungsoase. Ein großer Innen- und auch mediterraner Außen-Swimmingpool sorgen dafür, dass man seine Bahnen schwimmen kann und damit die Muskulatur auf schonende Weise stärkt. Die Saunawelt bietet von der lettischen Blocksauna mit Natursteinkaltbecken über eine Salz-Kristall-Sauna bis hin zur Dampf- und Akazien Sauna eine große Vielfalt und Auswahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Hotel Freund ist auch Mitglied im Verband der Wellness Hotels &amp; Resorts und der Kooperation Healing Hotels of the World.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schmerzfrei-Woche</strong></p>
<p>Wer seinen Schmerzen nachhaltig ein Ende bereiten möchte und das in relativ kurzer Zeit, kann mit der „Schmerzfrei-Woche“ im Hotel und SPA-Resort Freund ein neues Kapitel in seinem Leben anfangen, nämlich das, in dem keine Schmerzen mehr vorkommen.</p>
<p><strong>Die nächsten Termine sind vom 12. bis 18. Oktober 2014 und vom 02. bis 08. November 2014.</strong> Jeden Monat gibt es eine „Schmerzfrei-Woche“. Mehr Infos unter: www.hotelfreund.de</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Schmerzfrei-Woche beinhaltet:</strong></p>
<p>Sechs Übernachtungen mit Halbpension</p>
<p>Eingangsuntersuchung mit Tests und Anamnese Besprechung des Schmerzfragebogens und der Ziele</p>
<p>Individuell zusammengestelltes Schmerztherapieprogramm</p>
<p>Individuell zusammengestelltes erweitertes Therapieprogramm</p>
<p>Individuell zusammengestelltes Wellnessprogramm</p>
<p>Einzel-Therapie (in Abhängigkeit des Befundes und des gebuchten Paketes),</p>
<p>Schmerzfreiübungen (auch für zu Hause)</p>
<p>Drei Gruppenbehandlungen (z.B. Yoga, Nordic Walking, Wasser-Gymnastik u.v.m.),</p>
<p>Drei Anwendungen nach Absprache, z. B. Massage, Fußreflexzonenmassage, Lymphdrainage, Vitalkost o.ä. (individuell nach Indikation)</p>
<p>Nutzung der Fitnessgeräte</p>
<p>Abschlussuntersuchung und Besprechung des Schmerzfragebogens,</p>
<p>Empfehlung der Ärzte: Weiterbehandlung zu Hause</p>
<p>Entgiftung, Entsäuern, Ernährung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pro Person kostet die Schmerzfrei-Woche 1.400.-€</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>FREUND DAS HOTEL &amp; SPA-RESORT</p>
<p>Sauerlandstraße 6</p>
<p>D-34516 Oberorke</p>
<p>Tel. +49 6454 709-0|Fax 709-1488</p>
<p>info@hotelfreund.de</p>
<p>www.hotelfreund.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild- und Textnachweis: Bettina Häger-Teichmann, PR Office</strong></em></p>
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		<title>Powermütter brauchen Kraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[autogenem Training]]></category>
		<category><![CDATA[Baldrian]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Hafer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Passionsblume]]></category>
		<category><![CDATA[Tai-Chi]]></category>
		<category><![CDATA[Working Mum]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während früher Frauen ihre Erfüllung in Haushalt und Kindererziehung fanden, sind moderne Mütter vorwiegend "Working Mums". Nach Daten des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2011 waren 4,6 Millionen der insgesamt 6,7 Millionen Mütter in Deutschland erwerbstätig. Das sind 68 Prozent, die einen Spagat zwischen Büro und Bügelwäsche absolvieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während früher Frauen ihre Erfüllung in Haushalt und Kindererziehung fanden, sind moderne Mütter vorwiegend &#8222;Working Mums&#8220;. Nach Daten des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2011 waren 4,6 Millionen der insgesamt 6,7 Millionen Mütter in Deutschland erwerbstätig. Das sind 68 Prozent, die einen Spagat zwischen Büro und Bügelwäsche absolvieren. Im Job sehen sich viele Frauen unter dem Druck, nach dem Wiedereinstieg ihre Kompetenzen neu darlegen und mindestens die gleichen Leistungen bringen zu müssen wie kinderlose Kollegen. Nach der Arbeit gibt es keine Erholungspause &#8211; der Einkauf muss getätigt und der Nachwuchs aus der Betreuung geholt werden. <a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45056s_bild1_Foto_djd_Neurexan_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1441" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67005" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45056s_bild1_Foto_djd_Neurexan_Corbis-215x300.jpg" width="215" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45056s_bild1_Foto_djd_Neurexan_Corbis-215x300.jpg 215w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/04/45056s_bild1_Foto_djd_Neurexan_Corbis.jpg 598w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a></p>
<p>Die Kinder fordern ihr Recht</p>
<p>Kleine Kinder brauchen viel Liebe und Aufmerksamkeit, die Größeren eine fundierte Hausaufgabenhilfe und ein offenes Ohr bei Schulproblemen oder Liebeskummer. Und dann ist da noch der Partner, mit dem häufig zu wenig gemeinsame Zeit verbracht wird. Um diesem Pensum gerecht zu werden, sind Ausdauer und starke Nerven gefragt. Doch immer mehr Powermütter bringt die Doppelbelastung an ihre Grenzen: Versagensangst, Überforderung, Nervosität und Gereiztheit drohen sie aus der seelischen Balance zu bringen. Einen guten Weg aus der Erschöpfung und hin zu mehr innerer Ruhe kann etwa das natürliche Arzneimittel Neurexan bieten. Die bewährte Vierfachkombination von Passionsblume, Hafer, Kaffee und dem Zinksalz der Baldriansäure kann Erschöpfung oder Unruhezustände lindern, die Nerven stärken und die Schlafqualität verbessern.</p>
<p>Für mehr eigene Freizeit sorgen</p>
<p>Wer ständig im Dauereinsatz ist, sollte feste Auszeiten für sich selbst einplanen, um zur Ruhe zu kommen. Mit Bewegung und Entspannungstechniken wie Yoga, Tai-Chi oder autogenem Training kann die Stressresistenz erhöht werden &#8211; mehr Tipps unter www.entspannung-und-beruhigung.de im Internet. Wichtig ist es zudem, den eigenen Anspruch herunterzuschrauben, Aufgaben zu delegieren oder sich im Haushalt Hilfe zu suchen. Praktische Tipps rund um das Thema Stressbewältigung erhalten Betroffene jeden Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr bei der kostenlosen Stress-Helpline 08000-142842.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Für den Spagat zwischen Karriere und Kindern sind starke Nerven gefragt. Foto: djd/Neurexan/Corbis</em></strong></p>
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		<title>Was den Rücken krank macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Chirotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Überstrapazierung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fitness &#38; Gesundheit Plötzliches Reißen in der Schulter, stechende Pein in der Hüfte &#8211; Rückenschmerzen können jede Bewegung zur Qual machen. Mehr als 80 Prozent aller Deutschen trifft es mindestens einmal im Leben. Meist sind die Beschwerden die Quittung für eine jahrzehntelange Vernachlässigung und Überstrapazierung des Rückgrats. Am 15. März ist der Tag der Rückengesundheit &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bandscheibenvorfall-198x300.jpg" alt="" title="Bandscheibenvorfall" width="198" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-597" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bandscheibenvorfall-198x300.jpg 198w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bandscheibenvorfall.jpg 283w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></p>
<h2>Fitness &amp; Gesundheit</h2>
<p>Plötzliches Reißen in der Schulter, stechende Pein in der Hüfte &#8211; Rückenschmerzen können jede Bewegung zur Qual machen. Mehr als 80 Prozent aller Deutschen trifft es mindestens einmal im Leben. Meist sind die Beschwerden die Quittung für eine jahrzehntelange Vernachlässigung und Überstrapazierung des Rückgrats. Am 15. März ist der Tag der Rückengesundheit &#8211; ein guter Anlass sich zu informieren, wie man seine Wirbelsäule schützen kann. Warum so viele Menschen unter Schmerzen leiden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Experte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<p>24 bewegliche Wirbel, dazu Bandscheiben, Bänder und Muskeln &#8211; das Rückgrat ist ein ausgeklügeltes, aber auch hochsensibles Gebilde. Einseitige Belastungen nimmt der Rücken auf Dauer übel, erklärt DKV Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter: &#8222;Egal ob im Büro, im Auto oder zu Hause auf der Couch, wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens im Sitzen &#8211; einer extrem rückenfeindlichen Körperhaltung.&#8220; Übergewicht und Bewegungsmangel lassen die Wirbelsäule zusätzlich leiden, aber auch psychische Belastungen wie Stress und Ängste spielen mitunter eine große Rolle. &#8222;Acht von zehn Menschen leiden irgendwann im Leben an heftigen Rückenschmerzen&#8220;, sagt der Experte. &#8222;In aller Regel ist das kein Anlass zur Sorge. Meist verschwinden sie nach wenigen Tagen von alleine.&#8220; Doch es bleibt nicht immer bei kurzen, einmaligen Episoden: Bei mehr als 15 Prozent aller Männer und über 21 Prozent der Frauen wird die Pein zum lästigen Dauerbegleiter &#8211; sie haben chronische Rückenschmerzen. Bandscheibenvorfälle, Verschleiß oder Tumoren können die Ursache sein, müssen sie aber nicht: Bei 90 Prozent der Patienten können trotz modernster Diagnosetechnik keine körperlichen Gründe festgestellt werden.</p>
<h3>Wer in seinem Beruf viel sitzt, muss für einen Ausgleich sorgen</h3>
<p>Die Rücken- und Bauchmuskulatur muss wie ein stützendes Korsett wirken. Ist sie nicht gut in Schuss, verspannen und verhärten sich die betroffenen Muskeln bei Belastung. Schmerzen sind die Folge. &#8222;Eine gut trainierte Muskulatur ist der sicherste Schutz vor Rückenbeschwerden&#8220;, sagt der DKV Experte. &#8222;Ein regelmäßiges Krafttraining hilft deswegen, Schmerzen vorzubeugen. Damit es etwas bringt, sollte man sich aber mindestens dreimal die Woche etwa 30 Minuten lang aufraffen.&#8220; Gerade, wer in seinem Beruf viel sitzt, sollte für einen Ausgleich sorgen. Empfohlen werden rückenschonende Sportarten wie Schwimmen oder Walken. Ebenso wichtig wie Bewegung ist jedoch eine entspannte Atmosphäre zu Hause und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Menschen mit Schreibtischjob sollten auf eine Sitzhaltung achten, die den Rücken möglichst wenig belastet: &#8222;Die Füße müssen flach auf dem Boden stehen, Arme und Beine sollten in einem 90-Grad-Winkel angewinkelt sein, das Becken leicht nach vorne geneigt&#8220;, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. &#8222;Ein Keilkissen macht es leichter, richtig zu sitzen.&#8220; Zudem ist es ratsam, immer wieder kurz vom Schreibtisch aufzustehen und etwas zu laufen. Damit der Rücken sich nachts erholen und entspannen kann, ist zudem eine gute Matratze absolut unverzichtbar.</p>
<h3>Akupunktur, Yoga, Chirotherapie</h3>
<p>Bei akuten Schmerzen reagieren viele Menschen instinktiv falsch: Aus Angst vor noch stärkerer Qual vermeiden sie Bewegungen. &#8222;Längere Bettruhe ist eher schädlich&#8220;, betont der DKV Experte. &#8222;Man sollte sein Leben soweit es geht weiterführen: Sport und die normalen Alltagsaktivitäten lösen die verspannten Muskeln, regen die Durchblutung an und halten die Bandscheiben flexibel.&#8220; Meist kommen Patienten allerdings nicht ohne Schmerzmittel zurecht. Bewährt haben sich die entzündungshemmenden NSAR-Medikamente. Häufig werden auch muskelentspannende Mittel verschrieben. Zusätzlich sollte der Arzt prüfen, welche Therapie sich für den jeweiligen Patienten am besten eignet. Denn die Methoden sind so unterschiedlich wie die Ursachen der Beschwerden: Akupunktur verringert die Schmerzen, Massagen oder Yoga lockern das Gewebe. Mit manuellen Methoden wie Chirotherapie lassen sich Funktionsstörungen der Wirbelsäule beheben. Eine Physiotherapie hilft, die Muskeln zu kräftigen und zu dehnen. &#8222;Eine Operation dagegen empfiehlt sich nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei einem schweren Bandscheibenschaden mit Nervenlähmungen&#8220;, sagt Dr. Wolfgang Reuter. &#8222;Den meisten Patienten ist mit Entspannung und Bewegung am besten geholfen.&#8220;</p>
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