<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zuckerkrankheit</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/zuckerkrankheit/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/zuckerkrankheit</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Zuckerkrankheit</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/zuckerkrankheit</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Diabetes in der Familie – bin ich gefährdet?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html">Diabetes in der Familie – bin ich gefährdet?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Wer Diabetes nur als Wohlstandskrankheit ansieht, der irrt. Denn nicht ausschließlich Übergewicht und zu wenig Bewegung können dafür verantwortlich sein, dass sich die sogenannte Zuckerkrankheit entwickelt – auch die Gene sind laut wissenschaftlichen Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit verantwortlich. Demnach haben Menschen mit familiärer Belastung, die zusätzlich ein Risikogen in sich tragen, das höchste Risiko, an einem Typ-1-Diabetes zu erkranken. Aber auch der Typ-2-Diabetes kann erblich veranlagt sein.</p>
<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9793" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-13-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Eine Schulung beim Diabetologen zeigt Betroffenen, wie sie richtig ihren Blutzucker messen oder Insulin spritzen.<br />Foto: djd/Wörwag/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Mit dem Hausarzt sprechen</strong></p>
<p>Aus diesem Grund sollten Menschen, in deren Familie es zahlreiche Fälle von Diabetes gibt, frühzeitig mit ihrem Hausarzt darüber sprechen. Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen, erklärt: „Betroffene sollten rechtzeitig auf Diabetes getestet werden. Diese Überprüfung sollte man regelmäßig, beispielsweise jährlich machen lassen.“ Allerdings würde die erbliche Veranlagung für einen Typ-2-Diabetes ohne die auslösenden Faktoren eines ungesunden Lebensstils nicht zutage treten. Das bestätigt auch das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Daher sind regelmäßige körperliche Tätigkeiten und eine ausgewogene Ernährung auch so wichtig. Dazu gehören laut Experten grundsätzlich keine „besonderen“ Lebensmittel für Diabetiker, die in vielen Supermarkt- und Drogerieregalen zu finden sind. Dr. Zeller-Stefan: „Im Rahmen einer Ernährungsberatung beim Diabetologen oder bei einer Diabetes-Schulung erfahren Patienten, was sie am besten zu sich nehmen sollten.“</p>
<p><strong>Schulungen helfen im Alltag</strong></p>
<p>Umfangreiche Schulungen klären unter anderem auch Eltern von kleinen Diabetes-Typ-1-Patienten darüber auf, wie sie ihren Kindern den Alltag erleichtern und ihnen zeigen können, auf welche Weise sie nach dem Butterbrot in der Schulpause richtig Insulin spritzen. Erwachsene Diabetiker lernen, eine sinnvolle Ernährung in ihren Berufsalltag zu integrieren – dabei werden laut Dr. Zeller-Stefan auch die Lebensmittel berücksichtigt, die man gern isst. So erfahren Betroffene, wie sie ihre Erkrankung positiv beeinflussen können, sodass der Blutzucker gut eingestellt und der Blutdruck sowie der Fettstoffwechsel im Normbereich sind. Auf diese Weise kann man auch Folgeerkrankungen vorbeugen. Zu diesen zählen unter anderem Nervenschäden, die zu Schmerzen, Kribbeln und Brennen in den Füßen führen können. Davon sind viele Diabetiker bereits im Frühstadium ihrer Erkrankung betroffen. Eine Vorstufe des Vitamins B 1, das Benfotiamin, ist laut Experten geeignet, um solche Beschwerden zu lindern und die schädliche Wirkung des erhöhten Blutzuckers auf Nerven und Blutgefäße zu reduzieren.</p>
<p><strong>Wirksame Umstellung des Lebensstils</strong></p>
<p>Wurde der Diabetes einmal diagnostiziert, so kann er zwar laut dem Spezialisten Prof. Dr. Hilmar Stracke nicht geheilt werden. Doch der Internist und Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg beruhigt: Wer im Anfangsstadium seinen Lebensstil konsequent auf Vollkornprodukte sowie Mischkost umstellt und sich mehr bewegt, hat eine gute Chance, gar keine Medikamente nehmen zu müssen.</p>
<p><em><strong>Infokasten</strong></em><br />
<strong>Mehr über Diabetes erfahren</strong></p>
<p>Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung ist ein nationaler Verbund, der Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung zusammenbringt und über ihre Erkenntnisse zur Erkrankung informiert: www.dzd-ev.de.</p>
<p>Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) bietet viele Hintergrundinformationen zum Thema Diabetes sowie eine Übersicht über Selbsthilfeorganisationen und –verbände unter www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de (Unterpunkt Selbsthilfe-Suche).</p>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert unter www.gf-biofaktoren.de über die Rolle von Biofaktoren wie Magnesium bei der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen. Dort gibt es auch eine Broschüre zum Thema Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-in-der-familie-bin-ich-gefaehrdet.html">Diabetes in der Familie – bin ich gefährdet?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dem Diabetes auf der Spur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-diabetes-auf-der-spur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 13:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 95 Prozent aller Diabetiker sind vom Diabetes Typ 2 betroffen. Meist tritt diese Form der Zuckerkrankheit erst ab dem mittleren Lebensalter auf, doch auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-diabetes-auf-der-spur.html">Dem Diabetes auf der Spur</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über 95 Prozent aller Diabetiker sind vom Diabetes Typ 2 betroffen. Meist tritt diese Form der Zuckerkrankheit erst ab dem mittleren Lebensalter auf, doch auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen. Als Hauptursachen für diese Entwicklung nennt Dr. med. Gerhard Klausmann, Diabetologe aus Aschaffenburg, den westlichen Lebensstil mit überwiegend sitzender Beschäftigung, wenig Bewegung und üppigem, kalorienreichem Essen: &#8222;Wobei wahrscheinlich der Bewegungsmangel der ausschlaggebende Grund ist&#8220;, meint der Experte. So ergab kürzlich eine Analyse, dass tägliches langes Sitzen das Risiko für einen Typ-2-Diabetes stark erhöhen kann.</p>
<figure id="attachment_6622" aria-describedby="caption-attachment-6622" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6622" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes-300x200.jpg" alt="Bewegungsmangel ist ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig in Schwung zu kommen. Foto: djd/diabetes-behandeln.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-15-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6622" class="wp-caption-text">Bewegungsmangel ist ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig in Schwung zu kommen.<br />Foto: djd/diabetes-behandeln.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verdacht frühzeitig abklären</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da ein Typ-2-Diabetes häufig schleichend beginnt und sich anfangs meist durch unspezifische Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder ein verstärktes Durstgefühl äußert, wird die Krankheit oft erst spät entdeckt. Das kann gefährlich sein, weil ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel Organe und Blutgefäße schädigen und zu schweren Folgeerkrankungen führen kann. Einen Diabetesverdacht sollte man deshalb immer abklären lassen, denn eine frühzeitige Behandlung kann den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen und Folgeschäden reduzieren. Bei einer medikamentösen Therapie wird dabei in der Regel zunächst Metformin verordnet. Wenn dies nicht vertragen wird, nicht eingenommen werden darf oder nicht ausreicht, kommen andere Wirkstoffe zum Einsatz: &#8222;Als Alternative oder Kombinationsmöglichkeit bieten sich zum Beispiel DPP-4-Hemmer an, die in Studien ein niedriges Risiko für Unterzuckerungen gezeigt haben und gewichtsneutral waren&#8220;, so Dr. Klausmann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Lebensstil ändern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger Bestandteil der Therapie ist für Typ-2-Diabetiker eine Änderung des Lebensstils &#8211; hin zu einer gesunden Ernährung und regelmäßigen Bewegung. Rezepte und Tipps dazu gibt es unter www.diabetes-behandeln.de. Möglichst dreimal pro Woche sollte man aktiv werden, am besten sind Ausdauersportarten wie Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-diabetes-auf-der-spur.html">Dem Diabetes auf der Spur</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antiepileptika]]></category>
		<category><![CDATA[Blutvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre am Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kribbeln in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühl in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Patienten ahnen nichts von ihrer Krankheit</strong></p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg" alt="Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken. Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/4_Themenfoto_Foto-djd-Wörwag-Pharma-COLOURBOX-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Vitaminreiche Kost hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu senken.<br />Foto: djd / Wörwag Pharma / COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Untersuchungen zeigen: Zu den rund sechs Millionen Deutschen, deren Diabetes diagnostiziert ist, kommt eine Dunkelziffer von schätzungsweise zwei bis fünf Millionen Deutschen, die noch nichts von ihrer Stoffwechselstörung ahnen. Oft wird diese erst festgestellt, wenn sich bereits Folgeerkrankungen bemerkbar machen – unter anderem als Augen-, Nieren- sowie Herz-Kreislauferkrankungen. Aber der Diabetes schädigt oftmals auch die Nerven: Die erhöhten Glukosewerte im Blut haben laut Dr. Alin Stirban zur Folge, dass Substanzen mit toxischem Potenzial für die Nerven gebildet werden (z.B. die sogenannten AGEs, kurz für Advanced Glycation Endproducts), zudem führen sie zu Durchblutungsstörungen unter anderem an den Nerven. Dr. Stirban ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Er erläutert: „Die Nerven können ihre Funktion nicht mehr ordentlich ausführen oder sterben sogar ab, was zur Entwicklung der diabetesspezifischen Nervenschäden führt, der sogenannten diabetischen Neuropathie.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Typische Symptome und hilfreiche Wirkstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkbar macht sich diese Erkrankung meist durch Missempfindungen wie Schmerzen, Brennen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen, die verstärkt auftreten, wenn man zur Ruhe kommt. Solche Symptome sollten die Patienten unbedingt beim Arzt ansprechen und die Füße untersuchen lassen – das sagt Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit einer Diabetes-Praxis in Essen. Wird die Diagnose Neuropathie bestätigt, gibt es nach ihren Worten verschiedene Therapiemöglichkeiten: „An erster Stelle steht immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Außerdem sollte man weitere nervenschädigende Einflüsse wie Alkohol und Nikotin weitestgehend meiden. Zusätzlich gibt es in Apotheken gut verträgliche Wirkstoffe, wie etwa das Benfotiamin, eine Vorstufe des Vitamins B1.“ Benfotiamin kann bei regelmäßiger Einnahme die Symptome der diabetischen Neuropathie, wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen lindern und den Ursachen der Nervenschädigung entgegenwirken, indem es die Bildung von nerven- und gefäßschädigenden Zucker-Abbauprodukten, wie den AGEs, reduziert. Ärzte können auch schmerzlindernde Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika gegen die Beschwerden verschreiben, müssen jedoch Nutzen und Risiken abwägen, da diese Arzneien Nebenwirkungen haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle und die richtigen Schuhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus ist es für Patienten mit diabetischer Neuropathie ratsam, regelmäßig zur medizinischen Fußpflege zu gehen. Den Hintergrund erklärt Professor Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „Die diabetesbedingte Nervenschädigung macht sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar und erhöht das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom, also für Wunden und Ulzera (Geschwüre) am Fuß.“ Da bei einer diabetischen Neuropathie nicht selten das Schmerzempfinden in den Füßen gestört ist, werden Verletzungen, die auch beim Nagelschneiden entstehen können, nicht wahrgenommen und können sich unbemerkt entzünden. Aufgrund von Durchblutungsstörungen heilen die Wunden oftmals auch noch sehr schlecht. Schlimmstenfalls kann dies zu einer Blutvergiftung oder sogar zu einer Amputation führen. Stracke: „Ein medizinischer Fußpfleger, ein so genannter Podologe, kennt diese Risiken, behandelt die Füße fachgerecht und kann so zur Vermeidung eines diabetischen Fußsyndroms beitragen.“ Der Experte rät außerdem jedem Diabetiker, vom Arzt regelmäßig die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen zu lassen, damit eine Neuropathie frühzeitig erkannt und behandelt werden kann. Bei diesen schmerzlosen Tests wird das Vibrations-, Berührungs- und Temperaturempfinden in den Füßen überprüft. Damit die Füße gut geschützt werden und keine Druckstellen entstehen, empfiehlt Dr. Alin Stirban zudem diabetikergerechte Schuhe und Schuheinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Homepage diabetes-deutschland.de informiert über das Leben mit Diabetes. Unter den Menüpunkten &#8222;Erkennen&#8220; und &#8222;Nervenerkrankungen&#8220; gibt es Informationen zur diabetischen Neuropathie.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umfassende Auskünfte gibt es unter diabetes-heute.de. Unter dem Menüpunkt &#8222;Patientenfragen&#8220; auch zum Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mehr über aktuelle Studien und Forschungsthemen rund um den Diabetes erfahren Betroffene beim Kompetenznetz Diabetes mellitus unter diabetes-mellitus.net.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-hoeren-nervenschaeden-stoppen.html">Auf die Füße „hören“, Nervenschäden stoppen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 15:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung umstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-II-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1981</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erkrankungsrisiken vermindern, Lebensqualität verbessern - Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 3. April 2014, Am Telefon - kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr - Fragen stellen ist schon ab dem 31.03.14 möglich</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html">Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen werden nicht nur immer älter – sondern auch immer dicker. Schon heute ist über die Hälfte aller Erwachsenen hierzulande übergewichtig. Nahezu ein Viertel der Männer und Frauen haben nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen Body-Mass-Index von mehr als 30 und gelten damit sogar als fettleibig. Damit steigt das Krankheitsrisiko – beispielsweise im Hinblick auf Typ-II-Diabetes und seine Folgeerkrankungen, denn längst ist bewiesen, dass eine erhöhte Fettmasse mit der Entstehung von Zuckerkrankheit in Zusammenhang steht. Doch warum kommen Adipositas und Diabetes eigentlich sooft im Doppelpack? Wieso gelten Fettpolster am Bauch und am Körperstamm als besonders gefährlich? Haben vor allem Männer ein höheres Krankheitsrisiko?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Runter vom Sofa</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1982" alt="PantherMedia 1724401" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg 321w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirklich erreichen? Lässt sich die Stoffwechselsituation bereits durch eine leichte Gewichtsreduzierung verbessern? Sorgt schon moderater Sport, wie Schwimmen oder Spazierengehen, für den gewünschten Abnehmeffekt? Stimmt es, dass körperliche Aktivität die Insulinwirkung verbessert?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Ran an den Speck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich wissen Experten heute, dass Patienten, die bereits fünf bis sechs Kilo abspecken, ihre Stoffwechselsituation spürbar verbessern können. Nach Angaben des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen Leipzig können 20 bis 30 Prozent der Diabetesfälle vermieden werden, wenn Übergewichtige ihre Ernährung umstellen und abnehmen. Doch wie macht man das? Gibt es spezielle Konzepte, die eine Gewichtsreduzierung ohne Jojo-Effekt dauerhaft ermöglichen? Was muss speziell ein Diabetiker bei einer Diät beachten?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus dem Risiko</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Gewicht und der körperlichen Aktivität hat nach neueren Erkenntnissen auch die Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium einen erheblichen Anteil an der Diabetesentstehung. „Interessanterweise zeigen neuere Untersuchungen, dass bei bis zu 50 Prozent der Diabetiker der Magnesiumspiegel im Blut zu gering ist“, sagt Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann. Müdigkeit, Energielosigkeit und Einbußen der Leistungsfähigkeit könnten die Folgen sein. Auch das Risiko für Diabetes-Neuerkrankungen nehme mit sinkendem Magnesiumspiegel zu, so der Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung, München. Doch wie merkt man, dass man einen Magnesiummangel hat? Kann es sein, dass der Magnesiumbedarf durch die Einnahme von Medikamenten erhöht wird? Ist die Einnahme von hochdosierten Magnesiumpräparaten ratsam? Wieviel Magnesium täglich ist erforderlich? Lässt sich die Blutzuckereinstellung mit dem Powermineral tatsächlich verbessern? Wirkt Magnesium auch zur Vorbeugung diabetischer Nervenschädigungen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragen Sie unser Expertenteam:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie erkenne ich, dass ich für Diabetes gefährdet bin? Gibt es Anzeichen, die schon früh auf eine beginnende Erkrankung hinweisen? Kann ich auch ohne Übergewicht eine Zuckerkrankheit entwickeln? Kann ich meine Werte schon durch Lebensstiländerungen verbessern? Lässt sich die Insulinsensitivität steigern und wie hängt das mit Magnesium zusammen? Stimmt es, dass Diabetes durch einen Magnesiummangel begünstigt wird? Wie kann man eine ausreichende Magnesiumversorgung erreichen? Ist der regelmäßige Verzehr bestimmter Nahrungsmittel empfehlenswert? Warum wird Magnesium häufig als Citrat, wie es beispielsweise in Magnesium-Diasporal enthalten ist, empfohlen? Mit welchen Spätfolgen muss ich bei Diabetes rechnen? Diese und weitere Fragen beantworten vier ausgewiesene Expertinnen am 03.04.2014.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Miriam Goos, Neurologin aus München. Schwerpunkte: Erkrankungen des Nervensystems, neurologische Folgeerkrankungen bei Diabetes, Stoffwechselstörungen und Stress.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Stefanie Mollnhauer, niedergelassene Ärztin, Sportmedizinerin und Buchautorin aus Lindau am Bodensee. Schwerpunkte: Bewegungsmedizin, Sportlerbetreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Kerstin Salomon, Apothekerin aus München. Schwerpunkte: Mineralstoffe und Spurenelemente.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Tanja Werner, Ernährungswissenschaftlerin, Leitung Medizin und Wissenschaft, Protina Pharm. GmbH, Ismaning. Schwerpunkte: Mikronährstoffe in der Ernährungsmedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie ab dem 31.03.14 Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html">Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dem Zucker davonlaufen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 13:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiabetika-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Olaf Randerath]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[verbessert Stoffwechsellage]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html">Dem Zucker davonlaufen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen sportlichen Einsteiger beim Start ins Training immer wieder aufs Neue motivieren. Dazu ist am Anfang vor allen Dingen Geduld notwendig. Und nicht zuletzt muss man immer wieder den inneren Schweinehund überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen inneren Schweinehund kennt Karl Rink aus Köln nur zu gut. Er meldet sich jeden Montag und jeden Mittwoch zu Wort, wenn sich der 61-Jährige abends seine Sportschuhe anzieht und zum Lauftraining fährt. Aber Rink hat inzwischen gelernt, den ungebetenen Gast in seine Schranken zu weisen. Denn er ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon trainieren. In jungen Jahren hatte Karl Rink noch gern und regelmäßig Sport gemacht, aber irgendwann siegte die Bequemlichkeit. Die Quittung: Übergewicht und die Diagnose Diabetes-Typ-2, auch Alterszucker genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder kann seinem Zucker davonlaufen, denn das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; bietet in immer mehr Städten für Diabetiker ein spezielles Training an. Auch Karl Rink begeisterte sich für das ärztlich und sportmedizinisch begleitete halbjährige Laufprogramm. Sein Ziel ist es, nicht nur körperlich fitter zu werden, sondern auch seine Gesundheitswerte zu verbessern und so der Zuckerkrankheit Paroli zu bieten. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, weiß Dr. Olaf Randerath. Er ist zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung des Biopharma-Unternehmens UCB, welches das Programm nun bereits im dritten Jahr unterstützt: &#8222;Inzwischen ist bewiesen, dass regelmäßiger Laufsport hilft, den Blutzuckerspiegel zu senken. Voraussetzung für diesen Erfolg ist allerdings, dass die Läufer beim Sport keine gefährliche Unterzuckerung entwickeln&#8220;, betont Randerath. Mehr Informationen zur Diabetes-Erkrankung und zum &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; gibt es unter www.diabetes.ucb.de im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Hypoglykämie-Risiko, also das Unterzuckerungsrisiko, zu mindern, spielt auch die Wahl der Antidiabetika eine große Rolle. Hier sind insbesondere die sogenannten DPP-4-Hemmer geeignet. Sie können den Glukosespiegel normalisieren, ohne dass das Hypoglykämie-Risiko steigt. Das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; ist deshalb für Dr. Olaf Randerath die beste Hilfe zur Selbsthilfe, ergänzend zur entsprechenden Antidiabetika-Therapie. Das hat auch Karl Rink am eigenen Leib erfahren: Um mehr als acht Zentimeter ist sein Bauchumfang geschrumpft, 14 Pfund hat er bereits in den ersten Trainingswochen an Gewicht verloren. Sein Bewusstsein für gesunde Ernährung ist genauso gestiegen wie die Freude an der wiederentdeckten Bewegung.</p>
<figure id="attachment_1675" aria-describedby="caption-attachment-1675" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1675" alt="Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &quot;Diabetes Programm Deutschland&quot; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1675" class="wp-caption-text">Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html">Dem Zucker davonlaufen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Süßer Genuss ohne Reue</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[fettarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydratstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Maltit]]></category>
		<category><![CDATA[Sorbit]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Überzuckerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckeraustauschstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerstoffwechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html">Süßer Genuss ohne Reue</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Marmeladenbrot zum Frühstück über das Stückchen Kuchen oder den Schokoriegel am Nachmittag bis zum leckeren Pfannkuchen als Hauptmahlzeit  fast alle Menschen lieben Süßes. Und das hat auch seinen guten Grund, denn Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel. Heute ist Zucker allerdings bei vielen Medien und Beratern in Misskredit geraten, die vor den negativen Folgen eines übermäßigen Verzehrs warnen und die weiße Leckerei generell als &#8222;ungesund&#8220; brandmarken.</p>
<p>Macht Zucker wirklich dick?</p>
<p>Eines der Gesundheitsprobleme, für die Zucker besonders häufig verantwortlich gemacht wird, ist Übergewicht. Nachdem jahrzehntelang eine fettarme Ernährung propagiert wurde, sind jetzt kohlenhydratreduzierte &#8222;Low-Carb-Diäten&#8220; buchstäblich in aller Munde. Dabei ist stets die Gesamtenergiezufuhr ausschlaggebend, wie Birgit Leuchtmann-Wagner, Ernährungsexpertin der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und der Deutschen BKK Wolfsburg, erklärt. Würden Kohlenhydrate weggelassen, aber dafür mehr Eiweiß und Fett verzehrt, bringe das nichts. Zudem hätten Kohlenhydrate eine bessere Sättigungswirkung als Fett. Man solle auf eine ausgewogene Ernährung achten. Von einem Verzicht auf Zucker hält die Expertin nichts, denn er gehöre zur Ernährung dazu. Ihr Tipp: &#8222;Erst satt essen an Brot, Kartoffeln, Gemüse, ein wenig Fleisch, Fisch und Milchprodukten, und dann eine maßvolle Menge Süßes genießen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1550" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66014" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/43139pk_bild2_Foto_djd_Forum_Zucker_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Kohlenhydrate wie Zucker liefern unserem Körper und vor allem dem Gehirn wichtige Energie, und süßer Geschmack ist seit Urzeiten das Signal für ein hochwertiges und ungiftiges Lebensmittel.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Forum Zucker/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuckerkonsum und Diabetes</p>
<p>Diabetes mellitus, fälschlicherweise auch Zuckerkrankheit genannt, ist der Sammelbegriff für eine Stoffwechselstörung, bei der der Kohlenhydratstoffwechsel nicht richtig funktioniert. Dadurch kommt es zu einer Überzuckerung des Blutes. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei das Hormon Insulin, das den Zuckerstoffwechsel im Körper steuert. Viele Betroffene machen sich Sorgen, ob sie nach der Diagnose überhaupt noch Zucker essen dürfen. Dazu Prof. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel von der Universitätsklinik Gießen und Marburg: &#8222;Ein Zuckerverbot für Diabetiker ist nicht sinnvoll, der Konsum von Kohlenhydraten wie Zucker muss lediglich kontrolliert erfolgen. Betroffene brauchen auch keine speziellen Lebensmittel. Nahrungsmittel mit der Kennzeichnung &#8218;für Diabetiker geeignet&#8216; gelten zum Teil sogar als schädlich, deshalb ist diese Kennzeichnung überholt.&#8220; Zucker sei auch nicht der ursächliche Auslöser für Diabetes, ebenso wenig wie er Krebs verursacht oder süchtig macht. Wichtig sei es aber, Süßigkeiten maßvoll zu genießen.</p>
<p>Gute Pflege schützt die Zähne</p>
<p>Die Zähne der Deutschen sind gesünder denn je. Und doch sind sie dem Angriff von Kariesbakterien täglich ausgesetzt. Zahnarzt und Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Markus Pellarin erklärt den Mechanismus: &#8222;Mikroorganismen in der Mundhöhle produzieren aus Kohlenhydraten wie Stärke und Zucker Säure, welche den Zahnschmelz angreifen. Dabei sind alle Lebensmittel, die vergärbare Kohlenhydrate enthalten, potenziell kariogen  ganz gleich, ob es sich um Obst, Brot oder Süßes handelt. Für gesunde Zähne ist deshalb eine regelmäßige, gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta das A und O.&#8220; Diese soll nach Rat des Stuttgarter Facharztes aber nicht unmittelbar nach dem Essen erfolgen. Dann kann der Zahnschmelz durch die Säuren aufgeweicht sein und durch das Bürsten leichter abgetragen werden.</p>
<p>Von Natur aus weiß</p>
<p>Oft kursiert auch das Vorurteil, dass &#8222;weißer Zucker&#8220; künstlich hergestellt wird und ungesunde Zusatzstoffe enthält. &#8222;Zucker ist von Natur aus weiß&#8220; erklärt dazu Marcus Otto vom Verein der Zuckerindustrie. &#8222;Er entsteht in der Zuckerrübe und wird in der Zuckerfabrik aus dieser mit Wasser herausgelöst und auskristallisiert. Der auf diese Weise gewonnene Zucker wird weder verändert noch enthält er andere Stoffe. Zucker ist also ein reines Naturprodukt.&#8220; Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder auch die häufig als Stevia bezeichneten Steviolglycoside (E 960) können Zucker nicht ohne Weiteres ersetzen, da sie weder Masse noch Volumen haben, erklärt der Experte weiterhin. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Maltit hätten diesen Nachteil zwar nicht, könnten aber bei starkem Verzehr abführend wirken.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html">Süßer Genuss ohne Reue</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesser-genuss-ohne-reue.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps bei Gicht Beschwerden lassen sich durch kombinierte Therapiekonzepte gut behandeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-bei-gicht-beschwerden-lassen-sich-durch-kombinierte-therapiekonzepte-gut-behandeln.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-bei-gicht-beschwerden-lassen-sich-durch-kombinierte-therapiekonzepte-gut-behandeln.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Harnsäurewerte]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkablagerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gichtbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Harnsäurespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Harnsteinen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1509</guid>

					<description><![CDATA[<p>An Schlaf ist oft nicht mehr zu denken, wenn eine Gichtattacke die Nachtruhe stört. Hinter den schmerzhaften Beschwerden, die häufig zunächst in den Zehengelenken auftreten, stecken erhöhte Harnsäurewerte im Blut. Zur Behandlung akuter Anfälle werden daher in aller Regel Mittel eingesetzt, die der Harnsäurebildung im Körper entgegenwirken. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-bei-gicht-beschwerden-lassen-sich-durch-kombinierte-therapiekonzepte-gut-behandeln.html">Tipps bei Gicht Beschwerden lassen sich durch kombinierte Therapiekonzepte gut behandeln</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An Schlaf ist oft nicht mehr zu denken, wenn eine Gichtattacke die Nachtruhe stört. Hinter den schmerzhaften Beschwerden, die häufig zunächst in den Zehengelenken auftreten, stecken erhöhte Harnsäurewerte im Blut. Zur Behandlung akuter Anfälle werden daher in aller Regel Mittel eingesetzt, die der Harnsäurebildung im Körper entgegenwirken. Doch Professor Dr. Jürgen Vormann weiß, dass die in erster Linie männlichen Patienten zusätzlich mit der Einnahme von Citraten einiges tun können, um ihre Qual zu lindern. &#8222;Wie eine japanische Studie belegt, kann die Gichtbehandlung mit einer begleitenden Therapie aus basischen Mineralstoffen als Citrate, wie in Basica Vital, erfolgreich unterstützt werden&#8220;, erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler. Mithilfe der Citratverbindungen könne Harnsäure über den Urin ausgeschieden und so der Harnsäurespiegel gesenkt werden.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1511" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66937" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/43501_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schmerzende Gelenke können auch erblich bedingt sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
<p>Risiko für Harnsteine sinkt</p>
<p>Wie der Arbeitskreises Citratforschung festgestellt hat, sinkt das Risiko zur Bildung von Harnsteinen in der Niere durch Citrate ebenfalls. Die Tätigkeit der Nieren soll sogar bei Menschen mit mangelnder Nierenfunktionsfähigkeit verbessert werden. &#8222;Die enthaltenen basischen Mineralstoffe wirken sich zudem positiv auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus&#8220;, ergänzt Professor Dr. Vormann. Ein stabilisierter pH-Wert entlaste die Nieren und reduziere die Säurebelastung. Wie der Ernährungsexperte weiter ausführt, sei der Säureabbau vor allem jedoch deshalb sinnvoll, weil sich die Kristalle der Harnsäure, die den Schmerz hervorrufen, nur bei einer Übersäuerung ausbilden und absetzen könnten. Informationen zum Säureabbau sind unter: http://www.basica.de zu finden.</p>
<p>Gicht ist erblich</p>
<p>Nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern auch bei bereits bekannten Gichtfällen innerhalb der Familie kann es sinnvoll sein, den Harnsäurespiegel im Rahmen einer Routineuntersuchung beim Arzt bestimmen lassen. Denn die Stoffwechselstörung ist erblich. Erhöhte Harnsäurespiegel treten bei etwa 20 Prozent der Deutschen auf. Allerdings sind neben der Veranlagung weitere Faktoren dafür entscheidend, ob sich daraus tatsächlich Ablagerungen von Harnsäurekristallen entwickeln, die zu den schmerzhaften Gichtanfällen in den Gelenken von Füßen, Zehen, Händen oder Fingern führen.</p>
<p>Tipps gegen Gicht: weniger Fleisch essen</p>
<p>Wie Experten betonen, spielt nicht zuletzt auch die Ernährung eine wichtige Bedeutung bei der Gichtentwicklung. So könnte die Vorliebe vieler männlicher Patienten für eine fleischreiche Kost eine mögliche Erklärung für das gehäufte Auftreten der Erkrankung bei Männern sein. Bestimmte Eiweißverbindungen, die auch als Purine bezeichnet werden und vornehmlich in Fleisch, Alkohol und Hülsenfrüchten enthalten sind, lassen nämlich den Harnsäurespiegel in die Höhe steigen. Auch Nierenschäden, Zuckerkrankheit und bestimmte Abführmittel fördern die Bildung schmerzhafter Gelenkablagerungen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit derartigen Medikamenten gehört daher ebenso zu den therapiebegleitenden Empfehlungen, wie ein deutlich reduzierter Konsum von Fleisch und Alkohol und die generelle Umstellung der Ernährung auf eine Kost ohne purinhaltige Lebensmittel.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-bei-gicht-beschwerden-lassen-sich-durch-kombinierte-therapiekonzepte-gut-behandeln.html">Tipps bei Gicht Beschwerden lassen sich durch kombinierte Therapiekonzepte gut behandeln</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-bei-gicht-beschwerden-lassen-sich-durch-kombinierte-therapiekonzepte-gut-behandeln.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckereinstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes-Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauttrockenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1273</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch Bewegung den Diabetes in den Griff bekommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Biopharma]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Programm Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetologen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthochschule Köln]]></category>
		<category><![CDATA[UCB]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1144</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Ein wenig Bammel" hatte der 60-jährige Klaus Altmann* schon vor dem ersten Lauftraining. Denn die Zeit, in der er aktiv Sport betrieben hatte, lag mehr als 20 Jahre zurück. Aber als ihm sein Arzt vor wenigen Monaten eröffnete, dass er an Diabetes Typ 2 erkrankt war, war dem Ingenieur klar, dass er jetzt sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen wollte. Deshalb war es für ihn ein "Wink des Himmels", als er über das Intranet seiner Firma auf das Diabetes Programm Deutschland aufmerksam gemacht wurde.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html">Durch Bewegung den Diabetes in den Griff bekommen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61455-3" rel="attachment wp-att-1147"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1147" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61455" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild1_Foto_djd_UCB_Pharma2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Teilnehmer in ganz Deutschland treffen sich mit ausgebildeten Lauftrainern zum wöchentlichen Training, fachärztlich begleitet von einem Diabetologen. Foto: djd/UCB Pharma</em></strong></p>
<p>&#8222;Ein wenig Bammel&#8220; hatte der 60-jährige Klaus Altmann* schon vor dem ersten Lauftraining. Denn die Zeit, in der er aktiv Sport betrieben hatte, lag mehr als 20 Jahre zurück. Aber als ihm sein Arzt vor wenigen Monaten eröffnete, dass er an Diabetes Typ 2 erkrankt war, war dem Ingenieur klar, dass er jetzt sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen wollte. Deshalb war es für ihn ein &#8222;Wink des Himmels&#8220;, als er über das Intranet seiner Firma auf das Diabetes Programm Deutschland aufmerksam gemacht wurde.</p>
<p><strong>Bewegung für einen gesünderen Stoffwechsel</strong></p>
<p>Dieses größte Bewegungsprogramm in Deutschland für Menschen, die mit der Zuckerkrankheit leben, wird vom Biopharma-Unternehmen UCB und weiteren Partnern unterstützt. Unter der sportwissenschaftlichen Federführung der Deutschen Sporthochschule Köln bereiten sich &#8211; nach einem umfassenden Gesundheitscheck &#8211; Typ-1- und Typ-2-Diabetiker auf ein Highlight vor: die Teilnahme an einer der Disziplinen im Rahmen des Köln Marathons am 14. Oktober 2012.</p>
<p>Die Idee und Motivation des professionellen Lauftrainings ist es, Sport therapiebegleitend einzusetzen und so den Behandlungserfolg zu erhöhen. Dr. Olaf Randerath, zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung bei UCB: &#8222;Diabetiker können ihre Stoffwechsellage durch körperliche Bewegung verbessern. Ambitionierte sportliche Ziele, wie die Teilnahme an einem Marathon, tragen dazu bei, den Weg in ein aktives Leben zurückzufinden.&#8220;</p>
<p><strong>Schon im vergangenen Jahr ein voller Erfolg</strong></p>
<p>Bei der Erstauflage des Programms im Jahr 2011 wurden die Erwartungen aller Beteiligten weit übertroffen. Insbesondere Männer und Frauen, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, verloren in der Vorbereitungszeit deutlich an Gewicht, konnten Medikamente reduzieren oder sogar absetzen. Gewichtsprobleme hat Klaus Altmann zwar nicht, aber der regelmäßige Sport war für ihn eine Initialzündung, aktiv etwas gegen seine Krankheit zu unternehmen. &#8222;Der feste Trainingstermin in der Gruppe hilft mir, meinen inneren Schweinehund zu überwinden.&#8220; Jetzt freut sich der Berliner darauf, in Köln an den Start zu gehen. Seine wichtigste Motivation: &#8222;Meine Frau und meine beiden Töchter haben sich große Sorgen um mich gemacht. Die will und darf ich nicht enttäuschen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61453" rel="attachment wp-att-1148"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1148" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61453" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/38487pn_bild3_Foto_djd_UCB_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Für Diabetiker ein Muss: Vor und nach dem Training wird der Blutzucker gemessen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/UCB Pharma</em></strong></p>
<p>*Name von der Redaktion geändert</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html">Durch Bewegung den Diabetes in den Griff bekommen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durch-bewegung-den-diabetes-in-den-griff-bekommen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
