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	<title>Allergien</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Allergien</title>
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		<title>Allergien: Dauer und Linderung ohne Medikamente</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:05:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Allergien sind weit verbreitet und können Menschen jeden Alters betreffen. Die Dauer und Intensität der Symptome variieren je nach Art der Allergie und individueller Situation. In diesem Artikel werden wir die häufigsten Fragen zu Allergien beantworten und verschiedene Methoden zur Linderung der Symptome ohne Medikamente erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allergien sind weit verbreitet und können Menschen jeden Alters betreffen. Die Dauer und Intensität der Symptome variieren je nach Art der Allergie und individueller Situation. In diesem Artikel werden wir die häufigsten Fragen zu Allergien beantworten und verschiedene Methoden zur Linderung der Symptome ohne <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wissenswertes-zur-hausapotheke.html" target="_blank" rel="noopener">Medikamente</a> erläutern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie lange hält eine Allergie an?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Dauer einer Allergie kann stark variieren. Saisonale Allergien, wie zum Beispiel Heuschnupfen, treten oft in bestimmten Jahreszeiten auf, während andere Allergien, wie Nahrungsmittel- oder Tierhaarallergien, ganzjährig aktiv sein können. In vielen Fällen kann es vorkommen, dass Allergien im Laufe der Zeit weniger ausgeprägt sind oder sogar verschwinden, insbesondere bei Kindern, deren Immunsystem sich weiterentwickelt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Praktische Methoden zur Linderung von Allergien</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zahlreiche Strategien, um allergische Symptome zu lindern, ohne auf Medikamente zurückgreifen zu müssen. Hier sind einige effektive Maßnahmen, die Sie in Erwägung ziehen können:</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Vermeidung von Allergenen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der wichtigste Schritt zur Linderung von Allergien ist die Minimierung des Kontakts mit den Allergenen. Halten Sie Fenster während der Pollensaison geschlossen, reinigen Sie Ihr Zuhause regelmäßig von Staub und Tierhaaren und meiden Sie allergene Nahrungsmittel.</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Verbesserung des Raumklimas</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Luftreiniger kann Allergene aus der Luft filtern und das Raumklima verbessern. Auch das regelmäßig Lüften und die Verwendung von allergikerfreundlicher Bettwäsche können helfen, die Exposition gegenüber Hausstaubmilben zu reduzieren.</p>
<h3 style="text-align: left;">3. Ernährung anpassen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Antioxidantien ist, kann das <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/immun-booster-erholsamer-schlaf-fuer-ein-starkes-immunsystem.html" target="_blank" rel="noopener">Immunsystem</a> stärken. Bestimmte Nahrungsmittel wie Ingwer und Kurkuma haben entzündungshemmende Eigenschaften und können ebenfalls unterstützend wirken.</p>
<h3 style="text-align: left;">4. Nutzung von Hausmitteln</h3>
<p style="text-align: justify;">Hausgemachte Lösungen, wie das Spülen der Nase mit einer Kochsalzlösung oder das Trinken von Kräutertees, können helfen, unangenehme Symptome zu lindern.</p>
<h3 style="text-align: left;">5. Stressmanagement</h3>
<p style="text-align: justify;">Stress kann die Symptome von Allergien verschlimmern. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen sind nicht nur hilfreich zur Stressreduktion, sondern können auch das allgemeine Wohlbefinden steigern.</p>
<h3 style="text-align: left;">6. Regelmäßige Bewegung</h3>
<p style="text-align: justify;">Moderate körperliche Aktivität stärkt das Immunsystem und fördert das Wohlbefinden, was sich positiv auf allergische Reaktionen auswirken kann.</p>
<h3 style="text-align: left;">7. Alternative Therapien</h3>
<p style="text-align: justify;">Einige Menschen finden Linderung durch Akupunktur oder andere alternativmedizinische Therapien. Diese können eine unterstützende Option zur Linderung von Allergiesymptomen darstellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Chancen zur Verbesserung der Lebensqualität</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Allergien Herausforderungen mit sich bringen, gibt es viele Möglichkeiten, die Lebensqualität zu verbessern. Individuelle Reaktionen können unterschiedlich sein, daher ist es ratsam, einen Arzt oder Allergologen zu konsultieren, wenn Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Mit der richtigen Unterstützung und geeigneten Strategien können Sie lernen, besser mit Ihrer Allergie umzugehen und Ihr Wohlbefinden zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Allergien im Alter: Neue Herausforderungen für das Immunsystem erkennen und bewältigen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/allergien-im-alter-neue-herausforderungen-fuer-das-immunsystem.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allergien sind weit verbreitete Reaktionen des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, bekannt als Allergene. Viele Menschen glauben, dass Allergien typischerweise in der Kindheit oder Jugend auftreten, jedoch gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch Erwachsene, insbesondere im hohen Alter, neue Allergien entwickeln können. In diesem Beitrag beleuchten wir die Hintergründe und Möglichkeiten, wie im Alter Allergien entstehen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allergien sind weit verbreitete Reaktionen des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, bekannt als Allergene. Viele Menschen glauben, dass Allergien typischerweise in der Kindheit oder Jugend auftreten, jedoch gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch Erwachsene, insbesondere im hohen Alter, neue Allergien entwickeln können. In diesem Beitrag beleuchten wir die Hintergründe und Möglichkeiten, wie im Alter Allergien entstehen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Allergien auch im Alter auftreten können</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Veränderungen im Immunsystem:</strong> Mit zunehmendem Alter unterliegt das Immunsystem verschiedenen Veränderungen. Die Produktion von Antikörpern kann vermindert sein, während die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Allergenen zunehmen kann. Dieses Zusammenspiel kann dazu führen, dass auch Senioren auf Substanzen reagieren, die sie vorher gut vertragen konnten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vermehrte Exposition:</strong> Viele ältere Menschen verbringen mehr Zeit in bestimmten Umgebungen, sei es durch den Wechsel in ein Seniorenheim oder durch andere Lebensumstände. Diese Veränderungen können die Exposition gegenüber neuen Allergenen erhöhen, wie beispielsweise Pollen, Schimmel oder Tierhaare.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Chronische Krankheiten und Therapien:</strong> Im Alter sind viele Menschen von chronischen Krankheiten betroffen, die mit einer veränderten Immunantwort einhergehen. Zudem können Medikation und Therapien, die für die Behandlung dieser Krankheiten eingesetzt werden, das Risiko für allergische Reaktionen erhöhen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Statistiken und Studien</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuellen Studien zufolge berichten etwa 10-20 % der älteren Erwachsenen von neuen Allergien, während in der allgemeinen Bevölkerung die Quote bei etwa 5-10 % liegt. Dies verdeutlicht, dass eine Allergieentwicklung im Alter keineswegs ungewöhnlich ist. Auch wenn die Schwere der Reaktionen variieren kann, ist es wichtig, Aufmerksamkeit für neue Symptome zu haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Tipps zur Minimierung des Risikos</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie oder eine ältere Person in Ihrem Umfeld Anzeichen einer neuen Allergie verspüren, könnten folgende Maßnahmen hilfreich sein:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Beobachtung von Symptomen:</strong> Achten Sie auf Veränderungen der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wohin-koennen-schmerzen-aus-der-lws-ausstrahlen.html" target="_blank" rel="noopener">Gesundheit</a>, wie Atembeschwerden, Hautausschläge oder Juckreiz, insbesondere nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen oder Nahrungsmitteln.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ärztliche Abklärung:</strong> Bei Verdacht auf eine Allergie sollte ein Facharzt aufgesucht werden. Ein Allergietest kann genau helfen, die Auslöser zu identifizieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebensstil-Anpassungen:</strong> Die Reduzierung des Kontakts mit bekannten Allergenen im Wohnumfeld, wie etwa die regelmäßige Reinigung von Teppichen und die Verwendung von Luftfiltern, kann die Symptome lindern.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung von Allergien im hohen Alter stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar, aber sie ist auch eine Chance. Eine frühzeitige Erkennung und präventive Maßnahmen können helfen, die Lebensqualität zu verbessern und potenziell anstrengende Reaktionen zu vermeiden. Nutzen Sie die Möglichkeit, mehr über Ihr Immunsystem zu erfahren und bleiben Sie proaktiv – Ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, ist der erste Schritt zur positiven Veränderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Die Weihnachtsfeier auch ohne unangenehme Folgen genießen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-weihnachtsfeier-auch-ohne-unangenehme-folgen-geniessen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 08:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon die Vorbereitungen des festlichen Weihnachtsessens sind für Gourmets ein Genuss. Kochbücher werden gewälzt, die überlieferten Familienrezepte studiert und über Küchenkreationen diskutiert. Wer Weihnachten liebt, gern isst und ab und an einen guten Tropfen schätzt, nimmt sich im Advent gern die Zeit, neue Ideen auszuprobieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9740" aria-describedby="caption-attachment-9740" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9740" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Maaloxan/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_70193.rgb_c735c174e4.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9740" class="wp-caption-text">Foto: djd/Maaloxan/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schon die Vorbereitungen des festlichen Weihnachtsessens sind für Gourmets ein Genuss. Kochbücher werden gewälzt, die überlieferten Familienrezepte studiert und über Küchenkreationen diskutiert. Wer Weihnachten liebt, gern isst und ab und an einen guten Tropfen schätzt, nimmt sich im Advent gern die Zeit, neue Ideen auszuprobieren. Auch die Vorbestellung von Gänsebraten, Fonduefleisch, Rehrücken und Karpfen darf nicht vergessen werden. Gastgeber überlegen dabei oft auch, ob der Besuch all das gut verträgt, womit sie ihn verwöhnen wollen. An individuelle Vorlieben und Abneigungen, an Allergien und Unverträglichkeiten, aber auch an unangenehmes Sodbrennen sollte man dabei denken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Drittel der Erwachsenen von Sodbrennen betroffen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sodbrennen gehört zu den sehr häufigen Gesundheitsstörungen&#8220;, erklärt Dr. Johannes Hankowitz, Apotheker am Institut für Pharmakologie und Präventive Medizin (IPPMed) in München. Etwa ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung leide zumindest gelegentlich unter Sodbrennen. Die Häufigkeit steige etwas mit dem Lebensalter an, doch das Sodbrennen sei keineswegs eine typische Alterserkrankung. &#8222;Die höhere Prävalenz liegt wohl daran, dass die Funktionsfähigkeit des Schließmuskels zwischen Ösophagus und Magen im Alter etwas nachlässt oder dass ältere Menschen darüber hinaus häufiger Medikamente einnehmen, die dem Sodbrennen Vorschub leisten&#8220;, so der Experte weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Säure regulieren, Stresslevel senken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer nur an Weihnachten und zu ähnlichen Gelegenheiten unter Sodbrennen leide, dem können sogenannte Antazida wie etwa Maaloxan helfen, das den brennenden Schmerz lindern und die Säure regulieren kann. Ganz wichtig ist aber auch Entspannung: Wenn der Körper in der stressigen Adventszeit auf Hochtouren läuft, kann das zu einer starken Belastung werden, die manchen Menschen als Sodbrennen sauer aufstößt. Hausmittel können dann für Entlastung sorgen. So schwören manche Betroffene darauf, bei Sodbrennen Milch zu trinken. Wissenschaftliche Belege, dass diese Maßnahme hilft, gibt es zwar nicht. Aber im Einzelfall kommt es auf einen Versuch an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trend: Durchatmen und Vorsorgen in der Kur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trend-durchatmen-und-vorsorgen-in-der-kur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gesundheitsvorsorge zählt zu den Trends der modernen Gesellschaft. Eine Kur ist der optimale Weg, mit Prävention ein neues Wohlbefinden zu erleben – für gesunde ebenso wie für chronisch kranke Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch nie waren gesunde Lebensmittel, Angebote für Gesundheitssport und das Wissen über einen gesunden Lebensstil so leicht zugänglich wie heute. Zugleich wird Prävention immer wichtiger: Die allgemeine Lebenserwartung ist in den vergangenen 20 Jahren um durchschnittlich 3,7 Jahre bei Frauen und 5,3 Jahre bei Männern gestiegen.<br />
Da mit fortschreitendem Alter das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder koronare Herzkrankheiten zunimmt, gewinnt Gesundheitsvorsorge an Bedeutung. Denn so lassen sich chronische Krankheiten verhindern. Menschen, die bereits an einer Erkrankung leiden, können mithilfe von Prävention vieles tun, um die Symptome zu lindern. Das gilt in besonderem Maß für Haut- und Gelenkprobleme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergien und Schmerzen nehmen zu</strong><br />
Trotz vielfältiger Möglichkeiten für Gesundheitsförderung macht das moderne Leben immer mehr Menschen krank. Stress und Bewegungsmangel in der Arbeitswelt schwächen die Abwehrkräfte, führen zu Rücken- und Gelenkproblemen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu gefährden viele Menschen ihre Gesundheit mit Rauchen, übermäßigem Alkoholgenuss und falscher Ernährung. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Lungenerkrankungen und psychische Störungen.<br />
Zunehmende Umweltbelastungen verursachen vor allem bei Kindern eine Zunahme von Allergien und Hautkrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. leiden heute bis zu 20 Prozent der Kinder unter allergischem Schnupfen, rund 19 Prozent an Neurodermitis und bis zu sieben Prozent an Asthma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prävention lindert Symptome und erhält die Gesundheit</strong><br />
Prävention hilft, bei all diesen belastenden Faktoren gesund zu bleiben oder chronische Erkrankungen zu lindern. Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist ein aktiver Lebensstil entscheidend bei der Gesundheitsprävention. Dazu gehört Bewegung ebenso wie gesunde Ernährung und bewusste Entspannung. Da jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mitbringt, ist eine kompetente Begleitung dabei wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress und Bewegungsmangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7895" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg" alt="Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH " width="300" height="161" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur-300x161.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Kur.jpeg 550w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Foto: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Arbeitswelt ist ungesund: Jeder Zweite arbeitet heute am Computer und leidet unter Bewegungsmangel und einseitigen Belastungen für Schultern, Nacken und Rücken. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse bewegen sich 42 Prozent der Berufstätigen nicht einmal eine halbe Stunde täglich. Die Folge: Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und andere Einschränkungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen infolge von Stress.<br />
In der Kur können Betroffene weit weg vom Alltag in erholsamer Umgebung und guter Luft wieder zu sich selbst finden, den Stress hinter sich lassen und sich dem eigenen Wohlbefinden widmen. Die modernen Gesundheitszentren in Schleswig-Holstein bieten schonende Behandlungsmöglichkeiten gegen Schmerzen, Muskelverspannungen und Gelenkprobleme: zum Beispiel Massagen und Physiotherapie sowie Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln wie Schlick, Moor und Meerwasser.<br />
Die beste Ergänzung sind sportliche Aktivitäten, die den individuellen Voraussetzungen entsprechen. Das Angebot reicht von Sportarten für Einsteiger wie Aqua Fitness oder Nordic Walking über ganzheitliches Training wie Yoga bis hin zu gezieltem Muskelaufbau für einen gesunden Rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Lebensqualität trotz chronischer Erkrankungen</strong><br />
Viele Medikamente wie Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen oder Cortisonsalben gegen Hautkrankheiten haben Nebenwirkungen. Zwar lindern sie kurzfristig die Symptome, sind dabei aber langfristig gesundheitsschädlich.<br />
In der Kur können Betroffene schonende Behandlungsmethoden mit natürlichen Heilmitteln ausprobieren. So helfen zum Beispiel Meerwasser und Schlick gegen Hautkrankheiten und Gelenkprobleme oder lindern verspannungsbedingte Schmerzen. Das Reizklima an der Nord- und Ostseeküste bietet beste Bedingungen, um die Symptome von Asthma und Bronchitis zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen, Alkohol, Medikamente: Sucht als Gesundheitsrisiko</strong><br />
Suchtprobleme gehören heute zu den größten Gesundheitsrisiken. Rund ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland raucht – trotz möglicher dramatischer Folgen. Das Risiko für lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs und Herzinfarkt steigt, dazu wirkt sich Rauchen negativ auf Aussehen und Wohlbefinden aus.<br />
Das größte Suchtproblem der Deutschen ist der Alkoholmissbrauch: 9,5 Millionen Menschen in Deutschland nehmen so viel Alkohol zu sich, dass die<br />
Folgen bedenklich sind. Psychische Störungen durch Alkohol, inklusive akutem Alkoholmissbrauch sind laut Drogen- und Suchtbericht der zweithäufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. Immer mehr Fälle von Abhängigkeit gibt es auch beim Gebrauch von Medikamenten: Knapp drei Millionen Deutsche nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im Alltag zu solchen Dopingmitteln greifen, ist laut einer Studie der DAK in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen – von 4,7 auf 6,7 Prozent.<br />
Schädliche Gewohnheiten sind auch bei der Ernährung verbreitet: Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist zu dick, dabei steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an – auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wohlbefinden ohne belastende Gewohnheiten</strong><br />
In einer Kur fällt es leichter, solche schädlichen Gewohnheiten durch gesunde zu ersetzen. Das bringt schon der ungewohnte Tagesablauf mit sich, in dem das eigene Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Spezialisierte Kurkliniken bieten Therapien zur Raucherentwöhnung und Programme zum Abnehmen an. Fachleute helfen dabei, neue Ernährungsgewohnheiten und einen bewussteren Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten zu lernen. Gezielt ausgewählte Bewegungsprogramme machen nicht nur das Abnehmen leichter, sondern bieten auch die Chance, den Spaß am Auspowern neu zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Ziel der Gesundheitsprävention in der Kur ist es, eine bewusste Lebensweise in den Alltag zuhause mitzunehmen. Das ist der beste Weg, um gesund zu bleiben und neue Lebensqualität zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten: Gut zu wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Eine Kur sollte mindestens drei, besser vier Wochen dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">• Auf eigene Kosten kann man sich jederzeit eine Kur gönnen. Dafür halten Heilbäder und Kurorte attraktive Angebote zum Festpreis bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">• Unter bestimmten Voraussetzungen bieten die Krankenkassen oder andere Leistungsträger des Sozialversicherungssystems Unterstützung bei der Kur. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.die-neue-kur.de</p>
<p style="text-align: justify;">• Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie Krankenkassenleistungen für die Kur beantragen, wenn alle Behandlungsmöglichkeiten nicht die gewünschte Verbesserung gebracht haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Gesund und stark mit Mutter Natur &#8211; Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-stark-mit-mutter-natur-biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 09:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-stark-mit-mutter-natur-biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html">Gesund und stark mit Mutter Natur &#8211; Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. Deshalb können Allergien im Körper wandern, sich ausbreiten, sich verlagern, untertauchen und wieder auftauchen. Das übersensible Immunsystem ist das hervorstechendste Merkmal der Allergie. Allergene, wie Pollen, Hausstaubmilben, Chlor, Nahrungsmittel oder Schwermetalle sind dabei Auslöser für Allergien, nicht ihre Ursache.</p>
<figure id="attachment_5908" aria-describedby="caption-attachment-5908" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5908" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2-300x201.jpg" alt="Foto: epr/Trixsters" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5908" class="wp-caption-text">Foto: epr/Trixsters</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allergien gehen von einem Zentrum, dem Darm, aus. Hier entsteht in den ersten Lebenswochen die Toleranz als Balance zwischen Prozessen, die das Immunsystem aktivieren und Vorgängen, die es zurückdrängen. Erzeugt wird diese Toleranz durch Interaktionen, wie Stillen, Milchsäurebakterien, Nahrung, Katzenhaare, Hausstaub oder Infektionen. Das bedeutet, dass der Mensch am Anfang seines Lebens mit den Antigenen zusammentreffen muss, gegen die sich Toleranz entwickeln soll. Geschieht dies nicht, wird er allergiekrank. Heuschnupfen, Bindehautentzündung, Asthma, Ekzeme oder Verdauungsstörungen sind die Symptome, die fast alle Allergiker einen.</p>
<p style="text-align: justify;">Biestmilch, die Erstmilch von Säugetieren, eignet sich ganz hervorragend dazu, allergische Symptome zu dämpfen oder zum Verschwinden zu bringen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt außerdem entzündungshemmend. Als Trinklösung, Kapsel, Kautablette oder als Booster-Dosis vertreibt das Unternehmen Trixsters GmbH Produkte aus Biestmilch übers Internet und in Apotheken. Ein spezielles Verfahren bereitet die Biestmilch so auf, dass die Aktivität der vielen Moleküle von außergewöhnlicher Wirkung erhalten bleibt.</p>
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		<title>Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. Deshalb können Allergien im Körper wandern, sich ausbreiten, sich verlagern, untertauchen und wieder auftauchen. Das übersensible Immunsystem ist das hervorstechendste Merkmal der Allergie. Allergene, wie Pollen, Hausstaubmilben, Chlor, Nahrungsmittel oder Schwermetalle sind dabei Auslöser für Allergien, nicht ihre Ursache.</p>
<figure id="attachment_5598" aria-describedby="caption-attachment-5598" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5598" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch-300x225.jpg" alt="Biestmilch ist die Erstmilch von Kühen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. (Foto; epr/Trixsters)" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5598" class="wp-caption-text">Biestmilch ist die Erstmilch von Kühen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. (Foto; epr/Trixsters)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allergien gehen von einem Zentrum, dem Darm, aus. Hier entsteht in den ersten Lebenswochen die Toleranz als Balance zwischen Prozessen, die das Immunsystem aktivieren und Vorgängen, die es zurückdrängen. Erzeugt wird diese Toleranz durch Interaktionen, wie Stillen, Milchsäurebakterien, Nahrung, Katzenhaare, Hausstaub oder Infektionen. Das bedeutet, dass der Mensch am Anfang seines Lebens mit den Antigenen zusammentreffen muss, gegen die sich Toleranz entwickeln soll. Geschieht dies nicht, wird er allergiekrank.</p>
<p style="text-align: justify;">Heuschnupfen, Bindehautentzündung, Asthma, Ekzeme oder Verdauungsstörungen sind die Symptome, die fast alle Allergiker einen. Biestmilch, die Erstmilch von Säugetieren, eignet sich ganz hervorragend dazu, allergische Symptome zu dämpfen oder zum Verschwinden zu bringen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt außerdem entzündungshemmend. Als Trinklösung, Kapsel, Kautablette oder als Booster-Dosis vertreibt das Unternehmen Trixsters GmbH Produkte aus Biestmilch übers Internet und in Apotheken. Ein spezielles Verfahren bereitet die Biestmilch so auf, dass die Aktivität der vielen Moleküle von außergewöhnlicher Wirkung erhalten bleibt. Mehr zum Produkt Biestmilch erfahren Sie im Internet unter www.biestmilch.com.</p>
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		<title>Krankenkasse übernimmt Kosten für die sanfte Heilmethode</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krankenkasse-uebernimmt-kosten-fuer-die-sanfte-heilmethode.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 12:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit Kopfschmerzen zum Hausarzt geht, wird normalerweise nicht gefragt, ob er vor kurzem vielleicht einmal umgeknickt ist, als Kind einen Unfall hatte oder Schmerzen im Knie hat. Denn noch immer denken die meisten Schulmediziner eher in "Einzelteilen" - bei Kopfschmerzen wird der Kopf behandelt, nicht der Körper.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Kopfschmerzen zum Hausarzt geht, wird normalerweise nicht gefragt, ob er vor kurzem vielleicht einmal umgeknickt ist, als Kind einen Unfall hatte oder Schmerzen im Knie hat. Denn noch immer denken die meisten Schulmediziner eher in &#8222;Einzelteilen&#8220; &#8211; bei Kopfschmerzen wird der Kopf behandelt, nicht der Körper. Osteopathen sehen das anders. Für sie ist der Mensch eine Einheit, die als Ganzes therapiert werden muss.</p>
<p><strong>Der Körper im Gleichgewicht</strong></p>
<figure id="attachment_2269" aria-describedby="caption-attachment-2269" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2269" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx-200x300.jpg" alt="Viele Krankenkassen sehen die Osteopathie als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten. Foto: djd/IKK classic/thx" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/48924s_bild1_Foto_djd_IKK_classic_thx.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2269" class="wp-caption-text">Viele Krankenkassen sehen die Osteopathie als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten.<br />Foto: djd/IKK classic/thx</figcaption></figure>
<p>Begründet wurde die Methode von dem US-Mediziner Dr. Andrew T. Still (1828 &#8211; 1917). Er entdeckte, dass in unserem Körper vom kleinen Zeh bis zur Kopfhaut alles über Muskeln, Sehnen und Bindegewebe miteinander verbunden ist. Stimmt an einer Stelle etwas nicht, kann der gesamte Organismus aus dem Gleichgewicht geraten. Aus diesem Grund ist es für Osteopathen logisch, dass etwa ein blockierter Lendenwirbel für Nackenschmerzen sorgen oder ein verkrampftes Zwerchfell die Brustwirbelsäule beeinträchtigen kann. Der Erfolg gibt ihnen recht. Laut Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) sind jährlich rund 5,6 Millionen Patienten in osteopathischer Behandlung. Auch viele Krankenkassen sehen die alternative Heilmethode als sinnvolle Ergänzung und beteiligen sich an den Behandlungskosten. So übernimmt beispielsweise die IKK classic pro Kalenderjahr bis zu 150 Euro, mehr unter www.ikk-classic.de.</p>
<p><strong>Mit den Händen sehen</strong></p>
<p>Die wichtigsten Instrumente des Osteopathen sind seine Hände. Mit ihnen &#8222;sieht&#8220; er, ob Muskeln verspannt, Bindegewebsstrukturen (sogenannte Faszien) verhärtet oder Gelenke blockiert sind. Durch Druck, Drehung und Ziehen kann der Therapeut die Störungen lösen &#8211; oft in einer einzigen Behandlung. Auf diese Weise werden Nervenbahnen wieder durchlässig, Gewebsflüssigkeiten können ungehindert fließen und jede Zelle optimal versorgen. Dadurch soll der Körper seine Selbstheilungskräfte entfalten und sich selbst regenerieren können. Besonders häufig kommen osteopathische Techniken bei Rücken- und Gelenkproblemen zum Einsatz, aber auch bei chronischen Erkrankungen wie Allergien, Migräne oder Asthma.</p>
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		<title>Abhängig von Schnupfenspray?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/abhaengig-von-schnupfenspray.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[abschwellendes Nasenspray]]></category>
		<category><![CDATA[allergieauslösende Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[behinderter Nasenatmung]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Sinusitis]]></category>
		<category><![CDATA[chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen der Schilddrüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausstaubmilben]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenmuschelhypertrophie]]></category>
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		<category><![CDATA[Polypen]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelpilze]]></category>
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		<category><![CDATA[Verengung der Nasenmuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrümmung der Nasenscheidewand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sanfte Alternativen können die Nase auf natürliche Weise befreien</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/abhaengig-von-schnupfenspray.html">Abhängig von Schnupfenspray?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob verstopfte oder permanent triefende Nase: Schnupfen kann äußerst lästig sein. Die Nasenschleimhaut schwillt an und produziert Schleim, um die dort befindlichen Krankheitserreger auszuschwemmen. Schnupfengeplagte leiden sowohl tagsüber als auch nachts unter der behinderten Nasenatmung und wünschen sich, endlich wieder frei durchatmen zu können. Wenn die Nase allerdings dauerhaft oder immer wieder verstopft ist, dann könnte sich eine Allergie dahinter verbergen. Hier finden Sie weitere Tipps, wenn Sie unter einer verstopften Nase leiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1962" aria-describedby="caption-attachment-1962" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/155_335_Bild1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1962" alt="Wer von einem Schnupfen geplagt wird, erhofft sich eine baldige Besserung. Doch Vorsicht: Schnupfenspray kann abhängig machen. Foto: djd/Aspecton/fotolia.com/Alexander Rath " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/155_335_Bild1-300x200.jpeg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/155_335_Bild1-300x200.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/155_335_Bild1.jpeg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1962" class="wp-caption-text">Wer von einem Schnupfen geplagt wird, erhofft sich eine baldige Besserung. Doch Vorsicht: Schnupfenspray kann abhängig machen.<br />Foto: djd/Aspecton/fotolia.com/Alexander Rath</figcaption></figure>
<h5>Angriff auf geschwächte Nasen</h5>
<p>Ist die Nasenschleimhaut geschwächt, etwa durch trockene Heizungsluft oder Kälteeinfluss im Winter, können sich Erkältungserreger leicht dort ansiedeln und ausbreiten. Die Nasenschleimhaut schwillt an, es kommt zu Niesattacken und es bildet sich zunächst zähflüssiger Schleim. Vor allem in der kalten Jahreszeit wünschen sich viele Menschen, wieder frei atmen zu können. So greifen sie häufig und gerne zu abschwellenden Nasensprays. Zwar befreit der Sprühstoß das Riechorgan kurzzeitig von der quälenden Verstopfung, doch zu welchem Preis? Mediziner warnen: Präparate mit abschwellenden Wirkstoffen wie etwa dem gefäßverengenden Xylometazolin machen die Nase frei, können auf längere Sicht aber zu einer Gewöhnung führen. Damit man nicht abhängig vom Schnupfenspray wird, sollten die Mittel also mit Vorsicht und nicht länger als eine Woche eingesetzt werden. Der Grund: Da die erlösende Wirkung nur wenige Stunden anhält, greifen viele Patienten immer häufiger zum Nasenspray, mit dem Effekt, dass die Nasenschleimhaut geschwächt wird und austrocknet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Abhängig vom Schnupfenspray: Vorsicht bei der Anwendung</h5>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, fragt in der Apotheke nach einem Präparat auf Basis einer leicht hypertonen Meersalzlösung wie etwa Aspecton Nasenspray. Diese sanfte Alternative befreit die Nase, führt aber nicht zu Abhängigkeiten. Der Meersalzgehalt im Spray bewirkt einen Reflex des Organismus, das Salz durch Schleim- und Wasserabsonderungen zu verdünnen, was zu einem natürlichen Abschwellvorgang der Nasenschleimhäute führt. Durch den osmotischen Effekt wird Wasser entzogen, es bewegt sich hin zur höheren Konzentration des Salzes, verlässt also die Schleimhäute, ein Abschwellen ist die Folge. Das neuartige Nasenspray [http://www.aspecton.de] enthält zudem Dexpanthenol, das die Schleimhäute pflegt. Zudem bildet die enthaltene Hypromellose einen feinen Film auf der Nasenschleimhaut und schützt diese so vor dem Austrocknen und Kontakten mit Krankheitserregern oder Pollen. Ätherische Öle verströmen einen feinen Duft und erleichtern das Durchatmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Woher kommt eine dauerhaft verstopfte Nase?</h5>
<p>Eine verstopfte Nase kann unterschiedliche Gründe haben:</p>
<p>&#8211; Etwa 20 Prozent der Bevölkerung werden von Allergien heimgesucht. Die allergieauslösenden Stoffe können unter anderem Pflanzenpollen, Schimmelpilze, Hausstaubmilben oder Tierhaare sein.</p>
<p>&#8211; Auch reizende Stoffe wie Zigarettenrauch, chemische Dämpfe am Arbeitsplatz, staubbelastete Luft oder Kälte können einen chronischen Schnupfen auslösen.</p>
<p>&#8211; Wiederkehrende virale oder bakterielle Infektionen der Nase können zu chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen führen. Mediziner bezeichnen dies als chronische Sinusitis.</p>
<p>&#8211; Gutartige Geschwülste der Nasenschleimhaut, Polypen genannt, behindern die Nasenatmung.</p>
<p>&#8211; Anomalien wie eine Verkrümmung der Nasenscheidewand oder eine Verengung der Nasenmuscheln können ebenso die Ursache sein.</p>
<p>&#8211; Einige Medikamente wie Bluthochdruckpräparate können als Nebenwirkung die Nasenschleimhaut anschwellen lassen.</p>
<p>&#8211; Hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren sowie Erkrankungen der Schilddrüse nehmen Einfluss auf den Zustand der Nasenschleimhaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Liebe geht durch die Nase</h5>
<p>Blühende Wiesen, herber Stallgeruch, der Duft eines frisch gebackenen Kuchens oder eines aufregenden Parfüms &#8211; die menschliche Nase kann Tausende Gerüche unterscheiden. Für viele Menschen entscheidet der Geruch ihres Gegenübers über Sympathie oder Antipathie. Dies ist ein unbewusster Vorgang, und daher stammt das Sprichwort &#8222;Jemanden nicht riechen können&#8220;. Vor allem bei der Wahl des Lebens- oder Sexualpartners ist dessen Duft relevant. Nicht allein das Äußere muss gefallen &#8211; man könnte sagen: Liebe geht durch die Nase. So streicht die duftgefüllte Luft beim Einatmen an der Nasenschleimhaut entlang und berührt dabei Millionen spezieller Riechzellen. Treffen die Moleküle der aufgenommenen Duftstoffe dort auf, lösen sie einen chemischen Reiz aus. Sofort wird dieser in ein elektrisches Signal umgewandelt und an das Gehirn weitergeleitet. Dort im Großhirn, im Bereich, der für Gerüche zuständig ist, werden die Informationen abgespeichert und mit vorhandenen Duftmerkmalen verglichen. Der Scan fällt entweder positiv oder negativ aus. Auch warnt der Geruchssinn den Menschen vor Gefahren wie Feuer, verdorbenen Lebensmitteln und schädlichen Stoffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Was die Nase noch alles kann</h5>
<p>Neben dem Einatmen, Riechen und Analysieren von Düften hat die menschliche Nase noch weitere Aufgaben und Funktionen. Durch die Nasenhärchen oder Flimmerhärchen reinigt sie etwa die eingeatmete Luft von Staub und aufgenommenen Partikeln. Diese bewegen sich wellenartig in Richtung Rachenraum. Auf Reizstoffe reagiert die Nasenschleimhaut empfindlich, schwillt an und juckt. Das Niesen befördert Schmutzpartikel und Krankheitserreger nach draußen. Zudem wird die Atemluft in der Nase auf eine für die Bronchien angenehme Temperatur erwärmt und durch die Abgabe von dünnflüssigem Sekret befeuchtet. Auch für das Geschmacksempfinden spielt unser Riechorgan eine große Rolle. Ist es verstopft, können Speisen fad schmecken. Und nicht zuletzt wirkt der Zustand der Nase maßgeblich auf den Stimmklang. Geschwollene Nasenschleimhäute und eine behinderte Nasenatmung lassen die Stimme nasal und gepresst klingen. Ein leichter Schnupfen vergeht in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst. Schnupfen kann allerdings auch chronisch werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/abhaengig-von-schnupfenspray.html">Abhängig von Schnupfenspray?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 10:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Morbus Bechterew]]></category>
		<category><![CDATA[multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regulationsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselentgleisungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html">Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ2, das chronische Müdigkeitssyndrom oder Verdauungsstörungen werden grundsätzlich von einem erheblichen Mangel an Energie begleitet. Die Ursache solcher Erkrankungen basiert auf einem Energiemangel in unseren Zellen, der sich über eine längere Zeitspanne hinweg entwickelt hat. Der Energiemangel baut sich auf, weil beispielsweise chemische Arzneimittel, Umweltgifte oder oft unerkannte, chronische Entzündungen den Körper überstrapaziert haben. Er wurde quasi seiner Kraftreserven beraubt, weil für die Neutralisierung der Belastungen und die Entsorgung der Schadstoffe übermäßig viele Betriebsstoffe verbraucht wurden und für die Energiebildung in der Zelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folgen sind Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Stoffwechselentgleisungen sowie diverse Anfälligkeit, die Gesundheit und Wohlbefinden in Gefahr bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1825" alt="2013-11_Regulatpro bei Ermüdung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Chronische Müdigkeit und Burnout können ein Zeichen von Energiemangel in den Zellen sein. Foto: djd/Dr. Niedermaier Pharma/Fotolia.de/Jean B</em></strong>.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Die „Kraftwerke“ in unseren Körperzellen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede der 70 Billionen Zellen unseres Körpers arbeitet und in jeder Zelle sorgen etwa 1.500 Mitochondrien als Energieproduzenten fortlaufend für die Bereitstellung neuer Energie. Diese „Kraftwerke“ in jeder Zelle sind die grundlegende Energiequelle für unseren Körper. Leber und Herz ragen mit bis zu 8.000 Mitochondrien pro Zelle in unserem energiebildenden System deutlich heraus. Das ist allerdings kaum verwunderlich, schließlich sind gerade diese Organe besonders gefordert. Das Herz benötigt viel Kraft, um den Körper durch Pump- und Austauschleistungen am Leben zu erhalten. Und auch die Leber benötigt für ihre entgiftenden und logistischen Leistungen im Körper ebenfalls viel Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menge an Energie, die ein gesunder Körper täglich bildet, beläuft sich im Übrigen in etwa auf die Höhe unseres eigenen Körpergewichts. Ein 75 Kilogramm schwerer Mensch hat also täglich rund 75 Kilogramm ATP (körpereigene Energiewährung) zu bilden – das ist fast unfassbar. Die entstehende Energie wird als Adenosintriphosphat (ATP) bezeichnet und ist bei allen wesentlichen biochemischen Prozessen des Körpers beteiligt. Ein Problem ist allerdings, dass die täglich produzierte Energie nur in geringfügigen Mengen gespeichert werden kann. Es gibt kaum Depots, auf die der Organismus im akuten Bedarfsfalle zurückgreifen könnte. Praktisch der gesamte Bedarf unseres Körpers muss täglich neu gebildet werden. Dazu benötigt der Körper zahlreiche &#8222;Vor- und Hilfsstoffe&#8220;, die er aus dem Abbau gesunder Ernährung erhalten kann – beispielsweise Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente. Fehlt nur einer dieser Stoffe, geht dies mit Einschränkungen in der Zellleistung einher und die Organe werden nur unzureichend versorgt. Das fällt zunächst durch Müdigkeit auf, manchmal aber auch durch Schlafstörungen oder Unruhe. Trotz ausreichend Schlaf fühlen wir uns dann ausgebrannt und energielos und unsere Leistungsfähigkeit lässt nach. Zu unseren alltäglichen Aufgaben müssen wir uns dann regelrecht aufraffen und uns zwingen, sie zu erledigen. Auch – oder gerade – für Musestunden bleibt dann häufig kaum Lust und Kraft übrig. Gleichzeitig altern aufgrund dieses Zustands unsere Organe und Zellen viel rascher und wir fühlen uns langsam krank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wodurch ein Mangel an Energie im Körper entsteht </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So paradox es auch klingen mag: Bis auf die Frischwarenabteilung in den Supermärkten besteht fast der ganze zu kaufende Rest aus denaturierten Lebensmitteln mit ungesunden Zusatzstoffen – und selbst die Waren der Frischwarenabteilung enthalten nur noch einen geringen Prozentsatz ihres ursprünglichen Enzym- und Vitamingehalts. Deshalb können die darüber zugeführten Kalorien nicht verwertet, sondern allenfalls eingelagert werden. Insbesondere wenn Enzyme fehlen, laufen die Stoffwechselprozesse unseres Körpers quer. Das führt zu Energiemangel, der mit zahlreichen Beschwerden einhergeht. Darüber hinaus können durch Schadstoffe angefallene Abfallprodukte nicht ausreichend entsorgt werden. Das verstärkt den Teufelskreis und es kommt zu weiteren Erkrankungen, wie etwa dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Fibromyalgie, hartnäckigen Muskelverspannungen oder Burnout und Depression.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Stoffe und Faktoren schädigen unsere Mitochondrien ursächlich, weshalb man auch von Energiefressern spricht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; Umweltgifte</p>
<p>&#8211; Antibiotika</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Chronische Entzündungen</p>
<p>&#8211; Psychopharmaka</p>
<p>&#8211; Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac)</p>
<p>&#8211; Metformin (bei Diabetes)</p>
<p>&#8211; Zytostatika (bei Krebs)</p>
<p>&#8211; Cholesterin-Senker (z. B. Statine)</p>
<p>&#8211; Quecksilber, Amalgan</p>
<p>&#8211; Zigarettenrauch</p>
<p>&#8211; Virusstatika</p>
<p>&#8211; Elektrosmog (Mobiltelefon und DECT Telefone; WLAN)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf die Gefahr häufiger Antibiotikabehandlungen soll an dieser Stelle gesondert hingewiesen werden, denn Antibiotika vernichten nicht nur &#8222;böse&#8220; Bakterien, sondern auch die guten Bakterien – und leider auch unsere Mitochondrien. Mitochondrien haben nämlich eine bakterielle Struktur. „Anti = gegen“ und „Bios = das Leben“ bedeutet „gegen das Leben“ und damit auch gegen unsere Energieproduktion. Da verwundert es kaum, dass man sich im Verlauf einer Antibiotikatherapie auch häufig recht schlapp und elend fühlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Faktoren führen auch zu häufigen Entzündungsreaktionen mit überschießenden Reaktionen des Immunsystems. Inzwischen wissen wir, dass diese Entzündungen nichtbakteriell sind und in den Gefäßen und Geweben Schädigungen hervorrufen. Für die Eindämmung dieser Entzündungen werden die „Betriebsmittel“ – insbesondere Enzyme benötigt – die dann zur Energiegewinnung fehlen. Bekannt ist mittlerweile, dass Demenzerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Magen-Darm-Erkrankungen, Depressionen und Gefäßerkrankungen, aber auch Diabetes Typ2 und Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, Hashimotoerkrankung der Schilddrüse oder Morbus Bechterew  sowie Allergien durch sich dauernd wiederholende Entzündungen entstehen. Diese Entzündungen werden häufig allerdings entweder nicht erkannt oder nicht ernst genommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>So entsteht neue Zellenergie</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit neue Zellenergie entstehen kann, benötigt unser Körper bestimmte Betriebsmittel wie Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und vor allem Enzyme und Antioxidanzien aus der Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um Stoffe, die gefährliche Radikale abbinden und so unserer Energieerzeugung freien Lauf gewähren. Man kann sie sich durch frische, vitalstoffreiche Nahrungsmittel zuführen – beispielsweise nach der bekannten Regel &#8222;5 a day&#8220;. Gemeint ist damit: 5 x Früchte, Nüsse oder Gemüseportionen am Tag. Allerdings schafft nicht jedermann dieses tägliche Pensum an gesunder Nahrung. Als Ersatz gibt es daher sogenannte Regulate. Hier werden frische biologische Früchte, Nüsse und Gemüse nach dem Patent der Kaskadenfermentation so aufgeschlüsselt, dass sie in einer flüssigen Essenz – man könnte sagen „die Seele unserer Pflanzenwelt hoch konzentriert und bereits resorptionsfertig aufgeschlüsselt“ – zum Einnehmen zur Verfügung stehen. Regulate (z.B. Regulatpro® Metabolic) sind damit rein biologische, fermentierte enzymreiche Produkte, die auf natürliche Weise die Energie in unseren Zellen nachhaltig erhöhen. Das Ergebnis beruht auf dem einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahren der Kaskadenfermentation nach Dr. Niedermaier Pharma und wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. Seit einigen Jahren ist es labortechnisch nämlich möglich, die Energie in unseren Zellen zu messen. Die ATP-Konzentration gibt Aufschluss darüber, wie es um die Energieversorgung im Organismus und damit um die Gesundheit bestellt ist. Die Einnahme von Regulaten ergab dabei erstaunliche Ergebnisse. Die körpereigene Energieproduktion in unseren Zellen erhöht sich nach sechsmonatiger Einnahme durchschnittlich um 187 Prozent. Untersuchungen mit anderen bekannten Energielieferanten wie Kaffee, Energiedrinks, Vitamin-B12 oder dem Dopingmittel &#8222;EPO&#8220; haben hingegen ergeben, dass diese Mittel allenfalls für kurze Zeit ein Gefühl von erhöhter Energie erzeugen, aber tatsächlich keinen Einfluss auf die echte mitochondriale Energiegewinnung, die unserer Gesundheit dient, haben. Der Grund liegt darin, dass die Regulate unsere Mitochondrien tatsächlich reparieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Imponierende Studienergebnisse durch Regulatpro® Metabolic</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmer der Untersuchung (Durchschnittsalter 56,5 Jahre) nahmen über sechs Monate lang täglich 2 x 10 ml des kaskadenfermentierten Regulatpro® Metabolic ein. Dabei zeigte sich eine erheblich verbesserte Energiemenge an ATP um durchschnittlich 187 Prozent. Darüber hinaus konnten bei der Studie mit Regulatpro® Metabolic niedrigere Nüchtern- und Langzeit-Blutzuckerwerte (HbA1C) ermittelt werden – ein Zeichen einer verbesserten Stoffwechsellage. Vor allem konnte aber auch der Wert von Proinsulin intakt, das Auskunft über die Gefahr einer Diabetesentwicklung gibt, um durchschnittlich 47,2 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet, dass auch der gesamte Zuckerstoffwechsel erheblich entlastet wurde. Die Anwender von Regulat pro® Metabolic berichteten zudem, dass sie subjektiv deutlich mehr Energie verspüren, sich frischer und leistungsfähiger fühlen und ihre Konzentrationsfähigkeit als wesentlich besser bewerten. In der Studie konnte auch die positive Wirkung auf eine drohende Insulinresistenz (Diabetes Typ2) deutlich gemacht werden. Gleichzeitig wurden die Fetteinlagerungen reduziert und damit Schäden an den Gefäßen gemindert. Durchschnittlich verloren die Teilnehmer etwa fünf Kilogramm Körpergewicht – und das ohne Veränderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten. Insgesamt wurden auch die Risikofaktoren des langfristig oft &#8222;tödlichen Quartetts“ (Metabolisches Syndrom) mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Insulinresistenz und Übergewicht positiv beeinflusst. Ein wichtiger Biomarker (Nitrotyrosin), der Schäden an den Zellen durch gefährliche freie Radikale anzeigt, konnte um durchschnittlich 43,6 Prozent gesenkt werden. Ferner sanken die Entzündungswerte, die weithin als Risikofaktoren für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gelten. Selbst der Blutdruck regulierte sich in den Normalbereich. Die Teilnehmer gaben im Verlauf der Studie auch an, dass ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit deutlich gestiegen sei, während sich ihr Verlangen nach Süßigkeiten reduzierte. Vorher beklagte Schlafstörungen wurden bei den Nachuntersuchungen kaum noch benannt und auch die zuvor beklagten Völlegefühle bei Stuhlunregelmäßigkeiten wurden erheblich verbessert. Hier wurden deutliche Zeichen einer Reparatur- und Regulationsfähigkeit der Mitochondrien festgestellt. Sobald diese nämlich die richtigen Betriebsstoffe zugeführt bekommen, können sie ihre Aufgaben wieder erfüllen. Das bedeutet, dass das Produkt antioxidativ, regenerierend und insbesondere energiebildend wirkt. Insgesamt wirken die Regulate zweifach: Die ATP-Werte werden direkt erhöht und durch die Reduzierung der Entzündungsparameter können weitere Betriebsmittel für die Energiebereitstellung eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>So lassen sich die vielfältigen Wirkungen von Regulatpro® erklären</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausgangsstoffe des Präparats Regulat pro® Metabolic sind verschiedene Früchte, Nüsse sowie Gemüse aus biologischer Herkunft. Unter mehrfacher aufwändiger Fermentierung und durch zellwirksame rechtsdrehende Milchsäure unterstützt, entsteht ein Produkt aus einer Vielzahl kleiner bioaktiver regulierender &#8222;Bausteine&#8220;. Dem Körper steht damit umgehend eine breite Palette an natürlichen Wirkstoffen einsatzbereit zur Verfügung. Darin sind insbesondere viele enzymatische Wirkstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unser Organismus in der heutigen Nahrung meist nur noch unzureichend findet. Dadurch haben die körpereigenen Regulationsvorgänge wieder genügend Betriebsmittel und können ungehindert ablaufen, während die körpereigene Tendenz zur Gesundung nachhaltig unterstützt wird. Mit Regulatpro® Metabolic steht also ein wirkungsvolles Präparat auf dem Gebiet der Regulationsmedizin zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der beste Weg, um dauerhaft gesund zu bleiben, ist immer noch eine möglichst gesunde und vitalstoffreiche Ernährung, die idealerweise kohlenhydratreduzierte, frische biologische Nahrungsmittel auf den Tisch bringt. Ist dies nicht möglich, kann hin und wieder ein Fläschchen stoffwechselregulierendes und energieerzeugendes Regulatpro® Metabolic eingenommen werden. So werden ein Energiemangel und Zellschäden an Gefäßen, Gewebe oder Organen verhindert. Das Nahrungsergänzungsmittel Regulatpro® Metabolic enthält die konzentrierte Kraft von RechtsRegulat® Bio und trägt mit dem ergänzten Spurenelement Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Das Mineral Zink unterstützt zudem einen gesunden Kohlenhydratstoffwechsel. Mangan, Magnesium sowie Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Vitamin C sind wichtig für den „normalen“ Energiestoffwechsel. Magnesium, Vitamin B2, B3, B6, B12, Pantothensäure, Folsäure und Vitamin C reduzieren und Müdigkeit und Erschöpfung, während Vitamin B1 zu einer normalen Herzfunktion beiträgt. Die Vitamine B6, B12, C, D3 und Zink unterstützen wiederum die normale Immunfunktion und Vitamin B2, Vitamin C, Zink und Mangan haben eine besondere Bedeutung für das antioxidative Schutzsystem. Vitamin B1 und B6 und Magnesium sind für eine normale Nervenfunktion bedeutend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Regulate enthalten durch die vielen speziellen Fermentationsschritte so gut wie keinen Zucker oder Fruktose, kein Gluten, keine Laktose und auch keinen Alkohol. Die Regulate sind darüber hinaus auch frei von Histamin, weswegen die Regulate auch für Kinder, Schwangere und Nahrungsmittelallergiker zur Aufrechterhaltung gesunder Lebensprozesse geeignet sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Regulatpro® Metabolic Dr. Niedermaier Pharma GmbH, Hohenbrunn finden sich unter regulat.com.</p>
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		<title>Bauchweh ade</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:53:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchweh ade]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Axel Vogelreuter]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei muss man sich mit den Beschwerden nicht abfinden, denn Besserung ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu ist allerdings noch viel Aufklärung zu diesem Thema nötig. &#8222;Wichtig ist zunächst zu wissen, dass sich Lebensmittelunverträglichkeiten grob in Intoleranzen einerseits und Allergien andererseits unterscheiden lassen&#8220;, erklärt Linda-Apotheker Dr. Axel Vogelreuter, Autor des Buchs &#8222;Nahrungsmittelunverträglichkeiten&#8220;. Während bei einer Intoleranz ein körpereigener Baustein fehlt, der Nahrungsbestandteile weiterverarbeitet oder transportiert, ist bei einer Allergie das Immunsystem involviert.</p>
<figure id="attachment_1634" aria-describedby="caption-attachment-1634" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1634" alt="Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &quot;bestraft&quot; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1634" class="wp-caption-text">Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &#8222;bestraft&#8220; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die vier häufigsten Unverträglichkeiten in Deutschland sind Intoleranzen gegenüber Milchzucker (Lactose), Fruchtzucker, Histamin sowie das im Weizen und anderem Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten (Zöliakie). Um zu erkennen, woran man leidet, sollte man sich professionell beraten lassen, etwa in einer Apotheke, die mit der Problematik NMU vertraut ist. Eine nahe gelegene findet man beispielsweise unter <a href="http://www.linda.de">www.linda.de</a> im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Weg zu einem beschwerdefreien Leben kann nur über eine geduldige, genaue Beobachtung körperlicher Reaktionen führen, die nach dem Essen auftreten &#8211; oder beim Weglassen eines Lebensmittels ausbleiben&#8220;, betont Vogelreuter. Daraus folgt dann für Betroffene entweder eine entsprechende Ernährungsanpassung, indem etwa Gluten konsequent gemieden oder der Konsum von Fruchtzucker deutlich reduziert wird. Oder man kann zum Beispiel im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit Lactase-Präparate einnehmen, die bei der Verdauung von Lactose unterstützend wirken. So kann man wieder ohne Reue schlemmen.</p>
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		<title>Allgemeine Informationen zur Hygiene</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/allgemeine-informationen-zur-hygiene.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:19:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütungsvorschriften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der allgemeinen Hygiene versteht man die Verhütung von Krankheiten und somit die Erhaltung der Gesundheit des Menschen. Es gibt diverse Maßnahmen und Verhütungsvorschriften, die dazu beitragen sollen, dass sich Keime und Bakterien, nicht ausbreiten können. Viele Menschen verwenden den Begriff Hygiene, in Verbindung mit der Definition Sauberkeit, was nicht immer ganz richtig ist. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der allgemeinen Hygiene versteht man die Verhütung von Krankheiten und somit die Erhaltung der Gesundheit des Menschen. Es gibt diverse Maßnahmen und Verhütungsvorschriften, die dazu beitragen sollen, dass sich Keime und Bakterien, nicht ausbreiten können. Viele Menschen verwenden den Begriff Hygiene, in Verbindung mit der Definition Sauberkeit, was nicht immer ganz richtig ist. Da bei einer bestehenden Sauberkeit nur darauf geachtet wird, Schmutz fernzuhalten und dafür Sorge zu tragen, da gewisse Flächen oder Gegenstände, nicht verschmutzt sind. In der Medizin, gehört die Hygiene, zum A und O. Hierbei werden spezielle Maßnahmen ergriffen, die dazu beitragen sollen, dass diese einwandfrei gegeben ist. Sterilisation, Quarantäne und Desinfektion, sind hier an der Tagesordnung und sind unverzichtbar. Dennoch gibt es auch Kritik an der modernen Hygiene, die jedermann zu Hause durchführen kann. Somit erhielten Reinigungsmittel für zu Hause, die einen hygienischen Effekt verprechen, keine guten Bewertungen. Die desinfizierende Reinigungskraft, soll hierbei nur mäßigen Erfolg, bringen. Zudem übertreiben es viele Eltern auch mit der Hygienebereitschaft, bei ihren eigenen Kindern. Durch übervorsichtige Reinigungsmaßnahmen im Haushalt, neigen Kleinkinder dazu, Allergien gegen Haustaub und andere alltägliche Erscheinungen, zu entwicklen, da das Immunsystem nicht normal darauf vorbereitet und abgehärtet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wissenswertes über Sangenic</b></p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten den Haushalt hygienisch zu halten. Hygienisch mit Sangenic, ist bei vielen Hausfrauen und Müttern, die Devise. Der Hersteller Sangenic, präsentiert sich auf dem weltweiten Babymarkt, mit hygienischen Windeleimern, die die fachgerechte und saubere Entsorgung, von Windeln und Co., gewährleisten sollen. Es gibt hierfür verschiedene Modelle, die jedem Anspruch und jeder Größenordnung, gerecht werden. Zu den beliebtesten Modellen, zählen folgende Windeltwister von Sangenic:</p>
<ul>
<li>Sangenic Basic Windeltwister MK5</li>
<li>Sangenic Twister Base</li>
<li>Sangenic Windeltwister Maxi</li>
<li>Sangenic Kombi Basic Windeltwister MK5 &amp; Base</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für diese speziellen Modelle, gibt es diverse Nachfüllkassetten, die leicht austauschbar sind. Die Nachfüllkassetten &#8222;Total Genial&#8220;, sind die Beliebtesten und werden häufig von Privathaushalten gekauft. Auch Kranken- und Geburtshäuser, zählen auf die Qualität dieser Windeleimer. Alle Produkte vereinfach die Entsorgung der Windeln und schützen zudem hervorragend vor Bakterien und schlechten Gerüchen. Somit bleibt den Eltern viel Arbeit und ebenfalls der direkte Gang zur Mülltonne, erspart. Alle Geräte bestehen aus Kunststoff, der leicht zu reinigen ist. Die Handhabung, ist ebenfalls einfach und leicht durchzuführen, sodass immer eine Hand für&#8217;s Baby frei bleibt.</p>
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