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	<title>Arteriosklerose</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Arteriosklerose</title>
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		<title>Aktiv der Arteriosklerose vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 07:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßinnenwand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pro Minute pumpt das Herz fünf bis sechs Liter Blut durch unsere Gefäße, die dieser Beanspruchung ein Leben lang standhalten müssen. Doch die Arteriosklerose gefährdet die Gefäße dauerhaft. Dabei lagern sich Fett und Kalk an der Gefäßinnenwand ab und bilden sogenannte Plaques, die zu Verengungen und Verschlüssen führen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pro Minute pumpt das Herz fünf bis sechs Liter Blut durch unsere Gefäße, die dieser Beanspruchung ein Leben lang standhalten müssen. Doch die Arteriosklerose gefährdet die Gefäße dauerhaft. Dabei lagern sich Fett und Kalk an der Gefäßinnenwand ab und bilden sogenannte Plaques, die zu Verengungen und Verschlüssen führen können. Mit diesen fünf Maßnahmen kann jeder seine Gefäße aktiv pflegen und vorsorgen:</p>
<figure id="attachment_9485" aria-describedby="caption-attachment-9485" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9485" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101193.rgb_0f148bdac1.jpg" alt="Foto: djd/Telcor-Forschung/Dusan Kostic-Fotolia " width="620" height="413" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101193.rgb_0f148bdac1.jpg 620w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101193.rgb_0f148bdac1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9485" class="wp-caption-text">Foto: djd/Telcor-Forschung/Dusan Kostic-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.</strong> Bewegung: Körperliche Aktivität kann die Durchblutung verbessern, den Blutdruck senken und zu normalen Blutzucker- und Blutfettwerten beitragen. Günstig sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Walking, Jogging und Schwimmen. Aber auch 30 Minuten zügiges Spazierengehen am Tag nützt viel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.</strong> Blutdruck-Check: Dauerhaft erhöhter Blutdruck kann die Gefäßinnenwände verschleißen und kleine Verletzungen verursachen. Die geschädigten Stellen bieten dann eine ideale Angriffsfläche für Ablagerungen. Der Blutdruck sollte in Ruhe auf jeden Fall unter 140/90 liegen. Regelmäßige Checks zeigen Abweichungen rechtzeitig auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3.</strong> Gute Arginin-Versorgung: Der Eiweißbaustein Arginin kann einen wichtigen Beitrag zum Gefäßschutz leisten. Denn aus ihm wird im Körper ein Botenstoff gebildet, der die Adern weiter stellt und den Blutdruck auf natürliche Weise senkt. Ältere Menschen haben oft einen erhöhten Arginin-Bedarf, auch einseitige Ernährung kann zu Arginin-Mangel führen. Prof. Dr. Horst Robenek, Arterioskleroseforscher am Universitätsklinikum in Münster, rät deshalb, die Gefäßgesundheit mit &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; aus der Apotheke zu unterstützen. Die Vitalstoffkombination liefert zusätzlich Folsäure und B-Vitamine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.</strong> Den Cholesterinwert kontrollieren: Eine Schlüsselrolle bei Entstehung von Plaque spielt das LDL-Cholesterin. Wer seinen Arterien Gutes tun will, sollte deshalb regelmäßig seine Cholesterinwerte checken lassen und bei erhöhten Werten Gegenmaßnahmen ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5.</strong> Übergewicht abbauen: Besonders im Bauchfett finden sich entzündungsvermittelnde Stoffe, welche die Gefäßinnenwände angreifen und so die Arterienverkalkung begünstigen. Eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse sagt den Kilos den Kampf an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Das Duo Bluthochdruck plus Diabetes erhöht das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 08:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßverschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[überhöhter Blutdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein überhöhter Blutdruck gilt schon alleine als einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn er verursacht Verletzungen an den Innenwänden der Gefäße und vergrößert so die Gefahr, dass sich eine Arteriosklerose mit Kalk- und Fettablagerungen entwickelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein überhöhter Blutdruck gilt schon alleine als einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn er verursacht Verletzungen an den Innenwänden der Gefäße und vergrößert so die Gefahr, dass sich eine Arteriosklerose mit Kalk- und Fettablagerungen entwickelt. Diese können die Adern so verengen, dass die Durchblutung stark behindert wird. Reißen solche &#8222;Plaques&#8220; ab, können sie zu Gefäßverschlüssen führen, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen schlimmstenfalls.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks bei Diabetikern</strong></p>
<figure id="attachment_9192" aria-describedby="caption-attachment-9192" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9192" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks ist für Diabetiker besonders wichtig. Diese ist auch zu Hause per Selbstmessung möglich. Foto: djd/Telcor-Forschung/ASK-Fotografie-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9192" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks ist für Diabetiker besonders wichtig. Diese ist auch zu Hause per Selbstmessung möglich.<br />Foto: djd/Telcor-Forschung/ASK-Fotografie-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kommt Diabetes zu einem hohen Blutdruck hinzu, erhöht sich das Risiko nochmals drastisch. Drei Viertel aller Zuckerkranken sterben dem &#8222;Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2015&#8220; zufolge an akuten Gefäßverschlüssen. Das liegt unter anderem daran, dass der überschüssige Zucker im Blut die Gefäßwände verklebt und die Arteriosklerose weiter beschleunigt. Für Diabetiker ist daher neben einer guten Einstellung des Blutzuckers die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks wichtig. Bei dauerhaft zu hohen Werten müssen meist Medikamente eingenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiko mit Arginin reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Neben der ärztlich verordneten Therapie kann Arginin in vielen Fällen einen wichtigen Beitrag zur Blutdrucksenkung sowie zur Verbesserung der Durchblutung leisten&#8220; erklärt Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster. &#8222;Im Idealfall greift man gleich zu einer qualitativ hochwertigen Kombination aus Arginin plus Folsäure sowie Vitamin B6 und B12, enthalten etwa in &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke.&#8220; Denn aus dem Eiweißbaustein Arginin, so Prof. Robenek, werde ein Botenstoff gebildet, der die Adern weitet und den Blutdruck senkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Blutdruck selbst messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Blutdruck besser in den Griff zu bekommen, sollte man ihn zu Hause regelmäßig selbst kontrollieren. Der Arzt oder Apotheker berät bei der Anschaffung des richtigen Messgeräts. Beim Messen selbst ist wichtig, dass die Manschette auf Herzhöhe ist. In der halben Stunde vor der Messung sollte man keine anstrengenden körperlichen Tätigkeiten verrichten und keinen Kaffee trinken, direkt davor sollte man einige Minuten zur Ruhe kommen.</p>
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		<item>
		<title>Erhöhte Werte des LDL-Cholesterins sind eine Gefahr für Hochrisikopatienten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erhoehte-werte-des-ldl-cholesterins-sind-eine-gefahr-fuer-hochrisikopatienten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 14:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin erhöht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. Betroffene merken davon zunächst nichts. Denn zu hohe LDL-C-Werte verursachen keine spürbaren Symptome und werden daher lange nicht erkannt. Im Verlauf der so genannten Hypercholesterinämie kann so unbemerkt eine Arteriosklerose entstehen und einen Herzinfarkt oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) nach sich ziehen. Das ist vor allem für Menschen mit hohem Risiko gefährlich.</p>
<p><strong>Besonderer Therapiebedarf</strong></p>
<figure id="attachment_8869" aria-describedby="caption-attachment-8869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin-300x200.jpg" alt="Wer schon mal einen Herzinfarkt hatte, läuft Gefahr, einen weiteren zu bekommen, wenn er seine Cholsterinwerte nicht angemessen senkt. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-29-Cholesterin.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8869" class="wp-caption-text">Wer schon mal einen Herzinfarkt hatte, läuft Gefahr, einen weiteren zu bekommen, wenn er seine Cholsterinwerte nicht angemessen senkt.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p>Bei anhaltend hohen Werten des LDL-Cholesterins riskieren etwa Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, einen weiteren Infarkt zu erleiden. Sie zählen zur Hochrisikogruppe, die unter anderem nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) einen LDL-C-Zielwert von 1,8 Millimol pro Liter (mmol/l) oder 70 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) nicht überschreiten sollte. Auch Diabetiker, Patienten mit Bluthochdruck, Raucher und Menschen, bei denen ein Gendefekt schon früh für stark erhöhte Cholesterinwerte sorgt, sollten gezielt medikamentös behandelt werden. Besonderen Therapiebedarf haben auch Personen, die die üblichen Standardmedikamente zur Cholesterinsenkung nicht vertragen oder die gewünschten Zielwerte nicht erreichen. Unter www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de gibt es weitere Hintergrundinformationen.</p>
<p><strong>Angepasster Lebensstil</strong></p>
<p>Zu einem umfassenden Cholesterinmanagement gehört neben einer richtigen Medikation aber auch eine Anpassung des Lebensstils. So kann eine Umstellung der Ernährung den LDL-Cholesterin-Wert um bis zu 15 Prozent senken. Regelmäßige Bewegung &#8211; etwa 30 Minuten täglich &#8211; reduziert ihn um weitere fünf Prozent. Zudem wird Übergewicht abgebaut und der Blutdruck gesenkt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Schlaganfälle im Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mehr-schlaganfaelle-im-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko senken]]></category>
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		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnisstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres - von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres &#8211; von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. Aber auch Krankheiten, bei denen man es eher nicht vermutet, treten jetzt deutlich häufiger auf &#8211; etwa Schlaganfälle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen</strong></p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8027" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg" alt="Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text">Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forscher des Uni-Klinikums Jena etwa haben den Einfluss des Wetters auf das Schlaganfallrisiko untersucht und festgestellt, dass schnelle Veränderungen in Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit die Gefahr deutlich erhöhen. Besonders Kälteeinbrüche seien gefährlich: Bei einem Abfall der Temperatur steige das Schlaganfallrisiko je drei Grad Celsius um elf Prozent. Denn Kälte sorge dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Kleine Gerinnsel, die ins Gehirn gespült werden, könnten die verengten Gefäße dann leichter verschließen und einen Schlaganfall auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin weitet die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Temperaturstürzen solle man daher verstärkt auf Warnzeichen wie einseitige Taubheitsgefühle, Verständnisstörungen, Schwindel oder schlagartige Kopfschmerzen achten. Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher vom Uni-Klinikum Münster, empfiehlt zudem eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin. Denn aus diesem werde ein wichtiger Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitere und vor gefährlichen Ablagerungen schütze. Den Eiweißbaustein gibt es etwa als &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; rezeptfrei in Apotheken. &#8222;Wer frühzeitig auf die natürliche Alternative Arginin setzt, kann sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich senken&#8220;, erklärt Robenek.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sollten besonders auf die Pflege ihrer Gefäße achten, da sie stärker gefährdet sind &#8211; mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.telcor.de. Dazu können neben einer guten Nährstoffversorgung auch der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkalkungen und Durchblutungsstörungen frühzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verkalkungen-und-durchblutungsstoerungen-fruehzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen in den Gefäßen]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkalkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verkalkungen-und-durchblutungsstoerungen-fruehzeitig-vorbeugen.html">Verkalkungen und Durchblutungsstörungen frühzeitig vorbeugen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. Man könnte auch sagen: Wir sind immer nur so fit wie unsere Gefäße. Diese werden jedoch mit zunehmendem Alter und durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel zunehmend durch Arteriosklerose bedroht &#8211; mit der Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.</p>
<figure id="attachment_6279" aria-describedby="caption-attachment-6279" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6279" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg" alt="Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6279" class="wp-caption-text">Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin schützt die Gefäßinnenwände</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Arteriosklerose handelt es sich um Ablagerungen aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen, die sich an der Innenwand der Gefäße bilden. &#8222;Die innen sonst rosaroten Adern bekommen durch das Fett eine gelbliche Färbung, die Gefäßwand verändert sich&#8220;, beschreibt Prof. Dr. Horst Robenek, Arterioskleroseforscher am Universitätsklinikum Münster, den Verlauf. Im gesunden Zustand sorgt die Gefäßinnenwand, auch Endothel genannt, für eine ausreichende Bildung des Schutzstoffes Stickstoffmonoxid (NO) &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.telcor.de.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Stickstoffmonoxid weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor Ablagerungen, die sie verschließen könnten&#8220;, so Robenek. Wird nicht mehr genug NO gebildet, kann dies wiederum die Arteriosklerose fördern &#8211; ein Teufelskreis. Entgegenwirken kann man dem laut Robenek durch eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin, der sozusagen den &#8222;Baustoff&#8220; für das NO bildet. &#8222;Da wir über unsere Nahrung nicht genug Arginin aufnehmen und der Bedarf im Alter ansteigt, empfehle ich etwa &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke. Es enthält neben Arginin auch die gefäßschützenden Vitamine B6, B12 und Folsäure&#8220;, so der Gefäß-Experte. Zusätzlich sollte man sich argininreich ernähren. Einen hohen Argininanteil haben Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht rauchen und viel bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer guten Nährstoffversorgung gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Gefäße gut zu pflegen. Zu den wichtigsten gehören der Verzicht auf das Rauchen sowie regelmäßige Bewegung. Denn Sport wirkt gegen viele Herz-Kreislaufrisiken gleichzeitig, in dem er den Blutdruck senkt, die Gefäße weitet, Stress abbaut sowie Übergewicht und Diabetes vorbeugt.</p>
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		<title>Je eher erbliche Fettstoffwechselstörungen erkannt werden, desto besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/je-eher-erbliche-fettstoffwechselstoerungen-erkannt-werden-desto-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinwerte bestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Familiäre Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[fettarme Kost]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoffversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellung der Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung - zumindest, wenn sie jung sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung &#8211; zumindest, wenn sie jung sind. So gibt es im Alter unter 30 sehr wenige Frauen und Männer, die an eine herzgesunde Lebensweise denken. Dabei hat das Herz bis zum 30. Lebensjahr bereits mehr als eine Milliarde mal geschlagen. Um Risiken zu vermeiden, empfehlen die Experten der Deutschen Herzstiftung, bereits bei Kindern und Jugendlichen auf die Herzgesundheit zu achten und beispielsweise die Cholesterinwerte bestimmen zulassen. Denn hohes Cholesterin ist nicht zwangsläufig eine Frage des Alters &#8211; es kann schon in den Genen liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genetischer Defekt kann Fettstoffwechsel stören</strong></p>
<figure id="attachment_5190" aria-describedby="caption-attachment-5190" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5190" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg" alt="Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5190" class="wp-caption-text">Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Familiäre Hypercholesterinämie (FH) heißt die Erbkrankheit, die mit deutlich erhöhten Werten des schädlichen LDL-Cholesterins einhergeht. Dadurch kann Arteriosklerose begünstigt und die Gesundheit von Herz und Gefäßen beeinträchtigt werden. Schon früh können Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. Wer seinen Lebensstil entsprechend anpasst, kann dieser Entwicklung jedoch entgegen wirken. Allein schon die Umstellung der Ernährung auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche, fettarme Kost kann zu einer zehn- bis fünfzehnprozentigen Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins führen und damit die in den meisten Fällen notwendige medikamentöse Behandlung wirkungsvoll unterstützen. Weitere wichtige Tipps und Hinweise zum Umgang mit der Fettstoffwechselstörung, von der in Deutschland etwa eine unter 200 bis 500 Personen betroffen ist, hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herzgesund bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühzeitige Behandlung kann Herz-Kreislauf-Risiko senken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da sich bei FH aufgrund eines genetischen Defekts zu viel LDL-Cholesterin im Blut anreichert, werden zur Behandlung häufig Medikamente eingesetzt, die die Aufnahme von LDL-Cholesterin aus dem Blut erhöhen. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher kann mit der Behandlung begonnen werden. Bei den Kindern kann die lebenslange Behandlung schon ab dem zehnten Lebensjahr notwendig werden, um vergleichbare kardiovaskuläre Folgen zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern. Daher kommt einer frühzeitigen Diagnose und Therapie besondere Bedeutung zu. Schon ein einfacher Bluttest kann Gewissheit bringen. Weitere ausführliche Tipps finden Betroffene und ihre Familien unter www.CholCo.org.</p>
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		<title>Wie sich das Wohlfühlgewicht trotz Hormonumstellung halten lässt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-sich-das-wohlfuehlgewicht-trotz-hormonumstellung-halten-laesst.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 09:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Frauen leiden unter den körperlichen Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen. "Diese Phase wird auch die 'zweite Pubertät' genannt, da in beiden Lebensphasen Hormone eine wichtige Rolle spielen", erklärt die Kölner Gynäkologin Dr. Pia Baust. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Frauen leiden unter den körperlichen Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen. &#8222;Diese Phase wird auch die &#8218;zweite Pubertät&#8216; genannt, da in beiden Lebensphasen Hormone eine wichtige Rolle spielen&#8220;, erklärt die Kölner Gynäkologin Dr. Pia Baust. Die Wechseljahre seien die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause. &#8222;Diese ist mit der letzten regelgerechten Monatsblutung erreicht und bedeutet medizinisch das Ende der Geschlechtsreife&#8220;, so Baust.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hormonabfall im Körper</strong></p>
<figure id="attachment_4812" aria-describedby="caption-attachment-4812" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4812" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre-200x300.jpg" alt="Bestens aussehen in den besten Jahren - dank XLS-Medical. Foto: djd/XLS-Medical" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-wechseljahre.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4812" class="wp-caption-text">Bestens aussehen in den besten Jahren &#8211; dank XLS-Medical.<br />Foto: djd/XLS-Medical</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da die Eierstöcke allmählich ihre Funktion einstellen, kommt es zu einem Abfall der Hormone Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper. &#8222;Östrogene wirken sich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus, indem sie die Blutfette senken und der Bildung von Arteriosklerose vorbeugen&#8220;, erläutert Dr. Baust. Zudem seien sie am Knochenaufbau beteiligt und sorgten über die Beeinflussung der Kollagenbildung und die Einlagerung von ausreichend Wasser für eine straffe, strahlende Haut. Progesteron wiederum werde manchmal als &#8222;Schlankheitshormon&#8220; bezeichnet. Es helfe beim Fettabbau, verhindere die Speicherung neuer Fettpolster und könne für die Ausscheidung überschüssigen Gewebswassers sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Faktoren können zu Übergewicht beitragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Hormonveränderungen können erhöhte Fett- und Wasserablagerungen zur Folge haben&#8220;, warnt Dr. Baust. Weitere mögliche Ursachen seien ein sinkender Grundumsatz durch Muskelrückgang und Wegfall des Eisprungs. Häufig liege der Grund für Übergewicht jedoch in der Schieflage von Kalorienzufuhr und Verbrauch. Wer sein Wunschgewicht erreichen möchte, sollte nicht auf Zwangsdiäten, sondern Spaß an ausgewogener Ernährung und Bewegung setzen. Unterstützung eines nachhaltigen Gewichtsmanagements bietet das zertifizierte Medizinprodukt XLS-Medical Fettbinder (Apotheke). Sein Wirkstoff Litramine auf pflanzlicher Basis bindet bis zu 28,4% der Nahrungsfette. Mit der richtigen Kombination aus kalorienreduzierter Ernährung und Bewegung ermöglicht die Einnahme einen bis zu zweimal größeren Abnehmerfolg als nur mit einer gesünderen Ernährung und mehr Bewegung allein.</p>
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		<title>Arteriosklerose bei Jüngeren: Zu hohe Cholesterinwerte wegen einer Erbkrankheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/arteriosklerose-bei-juengeren-zu-hohe-cholesterinwerte-wegen-einer-erbkrankheit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 10:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[genetische Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Cholesterinwerte]]></category>
		<category><![CDATA[kardiovaskuläre Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Menschen ist bewusst, dass hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können. Die meisten gehen aber davon aus, dass sie sich erst im Alter mit einem erhöhten Cholesterinspiegel befassen müssen. Doch auch junge Menschen können unter hohen Blutfettwerten und ihren Folgekrankheiten leiden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vielen Menschen ist bewusst, dass hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können. Die meisten gehen aber davon aus, dass sie sich erst im Alter mit einem erhöhten Cholesterinspiegel befassen müssen. Doch auch junge Menschen können unter hohen Blutfettwerten und ihren Folgekrankheiten leiden. Schuld ist eine Erbkrankheit: die sogenannte Familiäre Hypercholesterinämie (FH). Die genetische Stoffwechselstörung geht mit erhöhtem Cholesterinspiegel im Blut einher und kann zu Arteriosklerose führen. Auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/gentest gibt es dazu ausführliche Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr für Jugendliche</strong></p>
<figure id="attachment_4770" aria-describedby="caption-attachment-4770" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4770" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Sanofi-150x150.jpg" alt="Häufig erfahren junge Menschen nur durch einen Zufallsbefund, dass sie zu hohe Cholesterinwerte haben. Foto: djd/Sanofi" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Sanofi-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Sanofi-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4770" class="wp-caption-text">Häufig erfahren junge Menschen nur durch einen Zufallsbefund, dass sie zu hohe Cholesterinwerte haben.<br />Foto: djd/Sanofi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">FH-Patienten haben von einem oder in sehr seltenen Fällen auch von beiden Elternteilen eine Genmutation geerbt, die die Aufnahme von Cholesterin aus dem Blut über die Leber in den Körper einschränken. Typische Anzeichen sind signifikant erhöhte LDL-Cholesterinwerte und kardiovaskuläre Erkrankungen, die innerhalb der Familie gehäuft und in relativ jungen Jahren auftreten. Bei Männern bereits im Alter unter 55, bei Frauen unter 60 Jahren. Mitunter können auch Jugendliche betroffen sein. Damit es nicht soweit kommt, empfiehlt Professor Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, dass jeder Mensch seine Cholesterinwerte kennen sollte. Hochrisikopatienten aus Familien, in denen die Eltern schon vor dem 50. Lebensjahr einen schweren Herzinfarkt hatten, rät die ärztliche Leiterin der Lipid Ambulanz in der Charité Berlin, neben einem Lipidprofil eine genetische Untersuchung machen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühe Diagnose kann Gefäßschäden verhindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Krankheit ist tückisch, denn hohes Cholesterin tut nicht weh&#8220;, warnt Steinhagen-Thiessen. Auch die Entwicklung der Arteriosklerose, die Jahre dauern könne, gehe ohne Schmerzen einher. &#8222;Es kommt erst zu Symptomen, wenn das Gefäß schon weit verschlossen ist&#8220;, erklärt die Expertin. Je früher die Diagnose erfolge, desto eher könnten Herz- und Gefäßschäden durch eine Ernährungsumstellung, körperliche Aktivität und medikamentöse Therapie sogar verzögert oder gar verhindert werden.</p>
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		<title>Mit natürlichem Arginin die Gefäße schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-natuerlichem-arginin-die-gefaesse-schuetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 10:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerkribbeln]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[verstopfte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zelle des Körpers benötigt Sauerstoff, um zu überleben. Für die Versorgung ist der Kreislauf zuständig, der über die Arterien ständig sauerstoffreiches Blut aus der Lunge in alle Winkel des Organismus befördert.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-natuerlichem-arginin-die-gefaesse-schuetzen.html">Mit natürlichem Arginin die Gefäße schützen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jede Zelle des Körpers benötigt Sauerstoff, um zu überleben. Für die Versorgung ist der Kreislauf zuständig, der über die Arterien ständig sauerstoffreiches Blut aus der Lunge in alle Winkel des Organismus befördert. Wird der Sauerstoff-Transport durch verengte oder verstopfte Arterien behindert, kann das zahlreiche Folgen &#8211; vom unangenehmen Fingerkribbeln bis hin zum Herzinfarkt &#8211; haben. Besonders gefährdet für Durchblutungsstörungen sind Senioren, die daher ein waches Auge auf ihre Gefäßgesundheit haben sollten.</p>
<figure id="attachment_4743" aria-describedby="caption-attachment-4743" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4743" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren-300x200.jpg" alt="Kalte, taube oder kribbelnde Finger können ein erstes Zeichen für Durchblutungsstörungen sein. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Fotolia-tatomm" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4743" class="wp-caption-text">Kalte, taube oder kribbelnde Finger können ein erstes Zeichen für Durchblutungsstörungen sein.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Fotolia-tatomm</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arteriosklerose als Ursache</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die häufigste Ursache arterieller Durchblutungsstörungen ist die Arteriosklerose&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Lohmann, Kardiologe, Universitätsmedizin Charité Berlin. Typische Auslöser für die Gefäßkrankheit seien etwa Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Stress und Bewegungsmangel. Besonders im Fokus stehe dabei der Bluthochdruck, der bei jedem zweiten Menschen jenseits des 60. bis 65. Lebensjahres vorliege. Denn er schädigt die empfindliche Innenwand der Gefäße, das sogenannte Endothel, und macht es anfällig für gefährliche Ablagerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein intaktes Endothel ist aber die Grundlage für eine gute Durchblutung. Für seinen Schutz ist ein besonderer Botenstoff unverzichtbar: Stickstoffmonoxid (NO). Es erweitert die Gefäße und wirkt der Arteriosklerose entgegen. Gebildet wird es aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin. Ältere und gefäßkranke Menschen haben deshalb einen erhöhten Arginin-Bedarf, der sich laut Lohmann durch die tägliche Ernährung oft nicht decken lässt. Lohmann empfiehlt deshalb eine sinnvolle Kombination aus Arginin und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure aus der Apotheke, enthalten etwa in &#8222;Telcor Arginin plus&#8220;, zur Pflege der Gefäßwände. Mehr Informationen zur Gefäßgesundheit unter www.telcor.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Öfter Hülsenfrüchte genießen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Arginin kommt zudem reichlich in Hülsenfrüchten, Nüssen und Kürbiskernen vor. Hier sollte man also ruhig öfter zugreifen. Wer außerdem auf das Rauchen verzichtet, ein gesundes Gewicht hält und für regelmäßige Bewegung sorgt, kann viel dazu beitragen, seine Gefäße lange gesund zu erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Kakaoflavanole fördern die Elastizität der Blutgefäße</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kakaoflavanole-foerdern-die-elastizitaet-der-blutgefaesse.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kakaoflavanole]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufensterkrankheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3263</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen naschen für ihr Leben gern Schokolade. Da man mittlerweile weiß, dass der Kakao, aus dem die viel geliebte Süßigkeit hergestellt wurde, gesund ist, könnte ein gutes Gewissen den Genuss begleiten. Denn die Kakaoflavanole wirken auf die Innenwände der Blutgefäße. Sie lassen den Gehalt von Stickstoffmonoxid ansteigen und sorgen so dafür, dass der Gefäßmuskel sich entspannt. Das hat zur Folge, dass die Adern sich weiten. Das Ergebnis: Das Blut kann besser fließen. Von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) anerkannte Studien bestätigen diesen Zusammenhang.</p>
<figure id="attachment_3266" aria-describedby="caption-attachment-3266" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3266" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg" alt="Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein. Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly - Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51647-1s_bild1_Foto_djd_Dr_Wolz_Zell_GmbH_olly___Fotolia.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3266" class="wp-caption-text">Für Senioren, Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Ausdauersportler beispielsweise können Kakaoflavanole eine gute Sache sein.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/olly &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p><strong>Kakaoflavanole für die Gefäße nutzen</strong></p>
<p>Damit hätten eigentlich alle, die auf Gefäßgesundheit achten müssen, guten Grund, Schokolade zu genießen. Ältere Menschen, Raucher, Diabetiker, Menschen mit Arteriosklerose, mit Schaufensterkrankheit oder mit hohem Cholesterinspiegel sowie Übergewichtige könnten sich jetzt auf schokoladige Zeiten freuen. Auch für Ausdauersportler und Menschen, die sehr gestresst sind, wären die Kakaoflavanole eine gute Sache.</p>
<p>Es gibt aber ein Problem: Die vielen Kalorien und der Zucker machen die gesundheitliche Wirkung des Kakaos wieder völlig zunichte. Außerdem geht bei der Herstellung der Schokolade ein großer Teil der wertvollen Kakaoflavanole verloren. Zusätzlich schränkt die Milch in der Schokolade die Wirkung ein. Wer die Wirkung der Kakaoflavanole für seine Gefäße nutzen, aber dabei kein Hüftgold durch übermäßigen Schokoladenverzehr ansetzen möchte, der kann beispielsweise auf &#8222;Cardio care&#8220; von Dr. Wolz zurückgreifen.</p>
<p><strong>Kaum Kalorien</strong></p>
<p>In dem Präparat sind die Kakaoflavanole zu 80 Prozent erhalten. Trotz der hohen Konzentration des Wirkstoffs werden dem Körper fast keine Kalorien zugeführt. Es enthält 93 Prozent stark entöltes Kakaopulver mit einem standardisierten Gehalt an Kakaoflavanolen sowie das Süßungsmittel Stevia und natürliches Aroma. Zum Verzehr wird es aus dem Portionsstick direkt in Wasser, Milch oder Sojamilch verrührt.</p>
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		<title>Weihnachten – ganz schön fett</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/weihnachten-ganz-schoen-fett.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Cholesterinwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Familiäre Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung Cholesterin: Welche Rolle spielt die Ernährung wirklich und wer muss aufpassen? Große Ratgeberaktion per Telefon mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 27. November 2014 - Am Telefon: kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 55 32 von 11 bis 16 Uhr</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Kekse, Butterstollen, Gänsebraten – üppige Genüsse gehören für viele Menschen zum Fest einfach dazu. Allerdings kann so eine fettreiche Ernährung Folgen für die Gesundheit haben. Das gilt besonders für Menschen, die unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Denn hohe Konzentrationen von Cholesterin im Blut sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diese sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen weltweit. Umso wichtiger ist es, sein persönliches Risiko richtig einschätzen zu können und gezielt vorzubeugen.</p>
<figure id="attachment_3093" aria-describedby="caption-attachment-3093" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/2_Themenfoto_Cholesterin_27.11.14_Foto-djd-Amgen-GmbH-Corbis.jpg" alt="Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen. Foto: djd/Amgen GmbH Corbis " width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3093" class="wp-caption-text">Wer über das Jahr hinweg cholesterinbewusst lebt und isst, kann sich zu Weihnachten unbesorgt auch mal einen Gänsebraten gönnen.<br />Foto: djd/Amgen GmbH Corbis</figcaption></figure>
<p><strong>Cholesterin – lebenswichtig und gefährlich</strong></p>
<p>Dazu muss man wissen: Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in den Zellen des Körpers, aber auch in sämtlichen Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Sie ist lebenswichtig für den Organismus, etwa als Baustein für Zellmembranen, zur Bildung von Hormonen, Vitamin D und verdauungsfördernden Substanzen. Kritisch wird es erst, wenn zuviel des schädlichen LDL-Cholesterins (Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin) im Blut ist. Dann lagert es sich in den Arterienwänden an, was zu Arteriosklerose und in der Folge zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko führt. Mehr Infos auch unter www.lipid-liga.de. Um die Cholesterinwerte zu senken, wird Betroffenen zunächst meist zu einer Änderung des Lebensstils geraten. Dazu gehören eine bewusste Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig tierischen Fetten. Lachs statt weihnachtlichem Schweinebraten, Pflanzenöle statt Butter, Salat statt Kartoffelgratin – so kann man schon viel bewirken. Hinzu kommen Bewegung und Abbau von Übergewicht. Der weihnachtliche Schweinebraten ist unerheblich, wenn die Lebensweise über das Jahr hinweg ausgewogen ist und mit Bewegung unterstützt wird. Was aber tun, wenn die Cholesterinwerte dennoch hoch bleiben?</p>
<p><strong>Wenn die Ursache in den Genen liegt</strong></p>
<p>Es passiert immer wieder, dass sich die Blutfettwerte nicht positiv verändern. Oftmals sehen sich Patienten dann mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden sich nicht an die verordneten Maßnahmen halten. Dabei wird häufig ein wichtiger Aspekt außer Acht gelassen – und zwar die Möglichkeit einer genetischen Veranlagung – wie das Krankheitsbild „Familiäre Hypercholesterinämie“ (FH). Dies ist eine vererbbare Erkrankung, bei der das „schlechte“ LDL-Cholesterin nicht ausreichend über die Leber aus dem Blut ausgeschieden wird. Sie kann bereits in jungen Jahren auftreten. So wie bei der 15-jährigen Tochter von Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (www.cholco.org). Die engagierte Mutter kämpft für mehr Aufklärung zum Thema FH. Denn gefährlich sei, dass längst nicht jeder Arzt die Krankheit sofort erkenne. „In Deutschland sind 160.000 bis 180.000 Menschen betroffen – aber die meisten wissen es nicht,“ so Michaela Wolf.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Varianten von FH, die heterozygote und die homozygote. Je nach Krankheitsform können hierbei die LDL-Cholesterinwerte doppelt (190-350 mg/dl) bis viermal (400-1.000 mg/dl) so hoch sein wie bei Gesunden. Zur Behandlung werden wie bei „normalen“ Cholesterinpatienten eine Ernährungsumstellung und Sport angesetzt. In den meisten Fällen der Familiären Hypercholesterinämie ist eine zusätzliche medikamentöse Therapie nötig. Hier muss man das richtige Medikament und die richtige Dosierung finden, um den Cholesterinspiegel auf den gewünschten Zielwert zu bringen. Doch welche Zielwerte gelten bei welchen Patienten? Was sollten Cholesterinpatienten in der Weihnachtszeit und auch sonst bezüglich ihrer Ernährung beachten? Welcher Facharzt ist der richtige Ansprechpartner, wenn sich die Werte nicht optimal einstellen lassen? Welche Tests gibt es? In welchem Alter sollten die Blutfettwerte erstmals untersucht werden? Diese und andere Fragen zum Thema beantworten namhafte Experten am Telefon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie sprechen mit:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Klör,</strong> Vorstand in der Lipid-Liga und niedergelassener Stoffwechselexperte, Facharzt für innere Medizin und Gastroenterologe, Lipidologe, Kassel.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Gerald Klose,</strong> ehem. Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser, Bremen, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Lipidologe, Bremen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Ursula Kassner</strong><strong>,</strong> Lipidologin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lipidambulanz im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Michaela Wolf,</strong> Vorstandsvorsitzende der Patientenorganisation Cholesterin &amp; Co. e.V. (kurz CholCo), Frankfurt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32!</p>
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		<title>Die wichtigsten Leserfragen beim Expertentelefon „Schwindel“ am 13.11.2014</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-wichtigsten-leserfragen-beim-expertentelefon-schwindel-am-13-11-2014.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 13:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Drehschwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gangunsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerungsschwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwankschwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindeltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen des Gleichgewichts]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe seit Tagen immer wieder ein kurzes Schwindelgefühl. Es ist, als würde man in einen Strudel gezogen. Was kann das sein?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>1. Ich habe seit Tagen immer wieder ein kurzes Schwindelgefühl. Es ist, als würde man in einen Strudel gezogen. Was kann das sein?</em></strong></p>
<p><strong>Dr. med. Jochen Reichel, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in München-Bogenhausen, Schwerpunkte: plastische Operationen, Allergologie, Schwindel- und Tinnitus-Behandlung:</strong> Schwindel kann viele Ursachen haben. Der Betroffene verliert die Körpersicherheit und die Orientierung im Raum und hat ein Gefühl des Schwankens oder Drehens. Häufig treten weitere Störungen des Gleichgewichts auf, unter anderem Fallneigung, Übelkeit, Erbrechen oder Schwarzwerden vor den Augen. Eine genaue Diagnostik ist notwendig und kann Aufschluss über die Ursachen geben. Als Auslöser kurzfristiger Schwindelbeschwerden ist in erster Linie der gutartige, anfallsweise auftretende Lagerungsschwindel zu nennen. Es kommen aber auch Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden, Migräne und bestimmte Medikamente infrage.</p>
<figure id="attachment_3084" aria-describedby="caption-attachment-3084" style="width: 158px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3084" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/2_Themenfoto_Schwindel_13.11.14-Foto-djd-Vertigoheel.jpg" alt="Wer sich öfter unsicher auf den Beinen fühlt, sollte die Ursachen ärztlich abklären lassen. Meist lässt sich gegen Schwindel etwas tun. Foto: djd / Vertigoheel " width="158" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3084" class="wp-caption-text">Wer sich öfter unsicher auf den Beinen fühlt, sollte die Ursachen ärztlich abklären lassen. Meist lässt sich gegen Schwindel etwas tun.<br />Foto: djd / Vertigoheel</figcaption></figure>
<p><em><strong>2. Meine Mutter ist 81 und leidet immer wieder unter Schwindelanfällen. Ich habe Angst, dass sie stürzt, wenn sie alleine ist. Wie kann man da vorbeugen?</strong></em></p>
<p><strong>Reichel:</strong> Es sollten mögliche Ursachen abgeklärt werden, die insbesondere im Alter für Schwindelanfälle in Frage kommen – etwa Durchblutungsstörungen, Diabetes, Augenprobleme oder verschiedene Medikamente. Als vorbeugende Maßnahmen sind Hilfsmittel wie Bettsicherungen und Gehhilfen, Behandlungsmethoden wie Physiotherapie und Schwindeltraining sowie eine Notfallklingel bzw. ein Notfalltelefon ratsam.</p>
<p><strong><em>3. Muss man gleich zum Arzt, wenn einem ab und zu mal ein bisschen schwindelig ist? Wann sollte man sich untersuchen lassen?</em></strong></p>
<p><strong>Reichel:</strong> Man sollte immer dann zum Arzt gehen, wenn die Schwindelbeschwerden über Tage bestehen bleiben oder sogar in Häufigkeit und Schwere zunehmen. Ebenso wenn man unter Gangunsicherheit leidet und Sturzgefahr besteht, und wenn man nicht fahrtüchtig ist. Also immer dann, wenn man durch Schwindel so beeinträchtigt ist, dass normale Alltagstätigkeiten nicht durchgeführt werden können oder man sich selbst oder andere Menschen in Gefahr bringen könnte.</p>
<p><em><strong>4. Immer, wenn ich aus dem Sitzen oder Liegen hochkomme, dreht sich erstmal alles. Oft muss ich mich gleich wieder setzen. Ist das ein Kreislaufproblem oder Schwindel und welcher Arzt kann mir helfen?</strong></em></p>
<p><strong>Dr. med. Thomas Zickler, niedergelassener HNO-Arzt in Pfungstadt, Praxisschwerpunkte: Hörstörungen, Schwindelerkrankungen, Allergologie, Schlafstörungen. Lehrtätigkeiten für den Deutschen Berufsverband der HNO-Ärzte:</strong> Zunächst sollte geklärt werden, ob das Drehgefühl auch konkret zu beobachten ist. Mit Hilfe eines speziellen Untersuchungsinstruments, der sogenannten Frenzelbrille, kann der HNO-Arzt das sehr leicht feststellen. Sollten bei dem Drehgefühl auch Nystagmen (Augenzittern) zu beobachten sein, liegt in der Regel ein gutartiger Lagerungsschwindel vor, der mit sogenannten Befreiungsmanövern gut zu behandeln ist. Andererseits könnte Ihr Drehschwindel auch durch verschiedene Arten von Blutdruckproblemen bedingt sein. Hier ist eine genaue Untersuchung des Herz-Kreislauf-Systems und eventuell auch ein Besuch beim Neurologen notwendig.</p>
<p><em><strong>5. Ich bekomme Tabletten gegen meine Schwindelanfälle, aber die machen mich müde, so dass ich keinen richtigen Spaß mehr am Leben habe. Gibt es Alternativen?</strong></em></p>
<p><strong>Zickler:</strong> Fast alle Schwindelpräparate enthalten im Gehirn wirkende Substanzen. Diese haben wie Schlafmittel einen ermüdenden Effekt. Man könnte sagen: Wer schläft, hat keinen Schwindel. Weiterhin hemmen diese Medikamente die Schwindelkompensation, also die Möglichkeiten des Organismus, sich selbst an die Beschwerden anzupassen. Müde machende Medikamente zur Schwindeltherapie sollten deshalb nur so kurz wie möglich eingesetzt werden. Alternativ gibt es gut verträgliche natürliche Arzneimittel, die nicht schläfrig machen. Sehr gut untersucht ist hier Vertigoheel, das sich zur Behandlung von Schwindelanfällen bewährt hat. Es lindert die Schwindelgefühle, fördert die Durchblutung feinster Blutgefäße und hat keinen dämpfenden Effekt.</p>
<p><em><strong>6. Warum leiden ältere Menschen eigentlich häufiger unter Schwindelanfällen als junge?</strong></em></p>
<p><strong>Zickler:</strong> Bei jüngeren Menschen sind meist akute Erkrankungen von Ohren und Gleichgewichtsorganen schuld an Schwindelanfällen. Im Alter beeinträchtigen zusätzlich degenerative Veränderungen etwa durch Arteriosklerose, Blutdruckschwankungen, Probleme mit der Halswirbelsäule oder auch Diabetes die Gesundheit. Sie beeinträchtigen viele Körperfunktionen und eben auch den Gleichgewichtssinn.</p>
<p><em><strong>7. Bei mir fängt in letzter Zeit oft der Boden an, unter den Füßen zu schwanken – meist wenn ich unterwegs bin. Ich traue mich schon gar nicht mehr aus dem Haus. Was kann ich nur tun?</strong></em></p>
<p><strong>Dr. med. Jörg Sebastian, niedergelassener HNO-Arzt in Nürnberg, Schwerpunkte:</strong> konservative HNO-Heilkunde, Schwindeldiagnostik, Stimm- und Sprachstörungen, Komplexhomöopathie und Akupunktur: Schwankschwindel kann ein Symptom ganz unterschiedlicher Erkrankungen sein: vom multifaktoriellen Schwindel des älteren Menschen über Erkrankungen des peripheren oder zentralen Nervensystems und Angststörungen bis hin zu bestimmten Innenohrerkrankungen. Deshalb sollten diese Beschwerden auch fachübergreifend untersucht werden, um dann eine individuelle Behandlung einleiten zu können.</p>
<p><em><strong>8. Nach einer Erkrankung des Gleichgewichtsorgans im Innenohr ist bei mir Schwindel zurückgeblieben. Was kann da helfen?</strong></em></p>
<p><strong>Sebastian:</strong> Vermutlich lag bei Ihnen eine Neuritis oder Neuropathia vestibularis vor. Diese entzündliche Erkrankung des Gleichgewichtsorgans wird meist durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufen. Bei etwa 10 bis 15 Prozent der Patienten kann im Anschluss ein Lagerungsschwindel auftreten: Hier muss eine ärztliche Untersuchung die betroffene Seite herausfinden. Anschließend wird ein geeignetes Befreiungsmanöver durchgeführt und mit dem Patienten eingeübt.</p>
<p><em><strong>9. Ich leide unter plötzlich auftretenden Drehschwindel-Anfällen und habe große Angst zu stürzen. Wie kann ich vorbeugen?</strong></em></p>
<p><strong>Sebastian:</strong> Wenn Ihnen schwindelig wird, sollte Sie sich am besten sofort hinlegen oder setzen. Wenn das nicht geht, möglichst einen festen Halt suchen. Richten Sie die Augen auf einen festen Punkt, und atmen Sie möglichst ruhig. Schnelle Bewegungen sollten Sie vermeiden. Falls Sie gerade Auto fahren, sofort an einer sicheren Stelle anhalten. Auch hier sollte fachübergreifend nach den möglichen Ursachen gesucht werden.</p>
<p><em><strong>10. Ich bin 69 und leide seit zwei Jahren unter unspezifischem Schwindel, wie mein Arzt festgestellt hat. Er sagt, da könne man nicht viel machen, aber ich mag mich damit nicht abfinden. Gibt es Möglichkeiten zur Selbsthilfe?</strong></em></p>
<p><strong>Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Hamann, ehemaliger Extraordinarius an der HNO-Klinik der TU München und leitender Arzt der Abteilung für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen im MVZ Bogenhausen, Forschungsschwerpunkt:</strong> Verlauf, Diagnose und Therapie von Schwindelerkrankungen: Zunächst einmal sollte geklärt werden, um welche Art von Schwindel es sich handelt. Als unspezifische Maßnahme im Sinne einer Selbsthilfe rate ich zu einem Gleichgewichtstraining. Damit ist eine Stabilisierung der Gleichgewichtsfunktionen möglich. Solche Übungen &#8211; ein Training gegen Schwindel &#8211; werden auch von Sportlern und Weltraumfahrern erfolgreich eingesetzt.</p>
<p><em><strong>11. Kann Schwindel auch von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kommen? Ich habe das Gefühl, dass mir immer nach dem Essen oder Kaffeetrinken schwindelig wird.</strong></em></p>
<p><strong>Hamann:</strong> Nahrungsmittelunverträglichkeiten äußern sich nicht als Schwindel. Die von Ihnen beschriebenen unbestimmten Gefühle haben andere Ursachen. Gerade der Genuss von Kaffee ist dem Gleichgewichtssinn sogar nützlich und mindert Schwindelbeschwerden eher.</p>
<p><em><strong>12. Meine Freundin hat mir erzählt, dass gegen Schwindel Befreiungsmanöver helfen. Wie geht denn das, und kann ich das alleine machen?</strong></em></p>
<p><strong>Hamann:</strong> Es gibt tatsächlich so genannte Befreiungsmanöver, die bei Lagerungsschwindel effektiv eingesetzt werden können. Dabei handelt es sich um eine Abfolge von Kopf- und Körperbewegungen, mit deren Hilfe unerwünschte Ohrsteinchen, die den Schwindel auslösen, aus den Bogengängen des Innenohres herausgeschleudert werden. Diese Übungen sollten unter Anleitung eines Arztes oder Physiotherapeuten durchgeführt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-wichtigsten-leserfragen-beim-expertentelefon-schwindel-am-13-11-2014.html">Die wichtigsten Leserfragen beim Expertentelefon „Schwindel“ am 13.11.2014</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html">Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html">Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Herzinfarkt und Schlaganfall – kennen Sie Ihr Risiko? &#8211; Wer auf seine Gefäße achtet, kann vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 08:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 15. Mai 2014, 10 bis 16 Uhr - Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 - 000 55 32</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Herz und Hirn geht buchstäblich gar nichts. Ist eines dieser beiden wichtigsten Organe unseres Körpers geschädigt, kann es gefährlich werden. Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems mit Herzinfarkt und Schlaganfall als Folgen sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen in Deutschland – rund 40 Prozent aller Sterbefälle gingen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2012 darauf zurück. Das Kennen des eigenen Risikos und gezielte Vorbeugung könnten viele Erkrankungen vermeiden.</p>
<p><strong>Risikofaktor Arterienverkalkung</strong></p>
<p>Bei einem Herzinfarkt kommt es durch eine akute Unterbrechung der Durchblutung zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, das daraufhin abstirbt. Meist ist ein derartiger Gefäßverschluss die Folge einer ebenso stummen wie tückischen Vorerkrankung, der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung. Dabei lagern sich an den Gefäßwänden zunächst unbemerkt Cholesterin, Bindegewebe und Kalk ab, wodurch die Blutgefäße immer enger und unelastischer werden. Bricht eine dieser auch „Plaque“ genannten Ablagerungen auf, bildet sich ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verstopfen kann. Passiert das im Herzen, kommt es zu einem Infarkt, im Gehirn zu einem Schlaganfall.</p>
<p><strong>Gutes, böses Cholesterin</strong></p>
<p>Ein wichtiges Anzeichen für ein bestehendes Herzinfarktrisiko können erhöhte Cholesterinwerte sein. Cholesterin ist ein in allen Zellen vorkommender, lebenswichtiger Naturstoff, der unter anderem für die Bildung von Zellmembranen, Hormonen und Gallensäuren benötigt wird; zu viel davon ist allerdings schädlich. Da es wasserunlöslich ist, wird es für den Transport im Blut in sogenannten Lipoproteinen „verpackt“. Dabei gibt es unterschiedliche Transportformen, vor allem das HDL (High Density Lipoprotein) und das LDL (Low Density Lipoprotein). In diesen beiden Formen zeigt sich die „gute“ und die „böse“ Seite des Cholesterins: Als LDL kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und die Entstehung einer Arteriosklerose in Gang setzen. Dagegen hat das HDL eine eher positive Wirkung und transportiert überschüssiges Cholesterin zum Abbau in die Leber zurück.</p>
<p><strong>Cholesterinwerte regelmäßig prüfen lassen</strong></p>
<p>Das Tückische an einem erhöhten Cholesterinspiegel ist, dass man ihn nicht bemerkt. Auch die folgende Arteriosklerose bleibt am Anfang meist symptomlos. Um das Risiko rechtzeitig zu erkennen, empfehlen Experten deshalb, ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Blutfettwerte überprüfen zu lassen. Ob der gemessene LDL-Wert kritisch ist oder nicht, hängt nicht nur von seiner absoluten Höhe ab, sondern vor allem davon, ob weitere Risikofaktoren vorliegen. Dazu gehören neben Alter und Geschlecht – Ältere und Männer sind stärker gefährdet – auch Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Bewegungsmangel. Je nach Risikogruppe empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie eine Einstellung des LDL-Wertes auf 70 bis 115 mg/dl (1,8 bis 3,0 mmol/l): Je höher das individuelle Risiko, desto niedriger ist der Zielwert für das LDL-Cholesterin.</p>
<p><strong>Zu hohe Werte effektiv senken</strong></p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden zunächst meist Lebensstiländerungen angeregt. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch und wenig tierischen Fetten gehört ebenso dazu wie der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann eine medikamentöse Therapie nötig werden. Dafür stehen als Standardtherapie die sogenannten Statine zur Verfügung. Liegen die Werte dann immer noch zu hoch, können diese mit anderen Wirkstoffen, etwa einem Cholesterinaufnahmehemmer, kombiniert werden, um eine größere Wirksamkeit zu erreichen.</p>
<p><strong>Fragen Sie unsere Experten:</strong></p>
<p>Wie erkenne ich mein persönliches Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Gibt es Warnzeichen? Was kann man selbst tun, um vorzubeugen? Welche Cholesterinwerte sind für mich normal und welche bedenklich? Welche Sportarten sind besonders gut für Herz und Gefäße? Welche Medikamente gibt es heute und welche Nebenwirkungen habe ich zu befürchten? Welchen Einfluss hat Stress auf die Gefäße? Diese und andere Fragen rund um das Thema Gefäßgesundheit beantworten vier Herz-Kreislauf-Spezialisten beim Expertentelefon am 15. Mai 2014.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Tobias Wiesner, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Internist am MVZ Stoffwechselmedizin Leipzig. Schwerpunkte: Diabetologie und Endokrinologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Peter Bosiljanoff, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nuklearmedizin in einer Gemeinschaftspraxis in München. Schwerpunkte: Prävention und Behandlung von Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Lipidologie.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>PD Dr. med. Friedhelm Späh</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Leitender Oberarzt in der Abteilung für Kardiologie des Helios Klinikums Krefeld. Schwerpunkte: Herzkatheterdiagnostik, Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Holger Leitolf</strong><strong>,</strong> Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie sowie Leiter der Lipidambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</strong>!</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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		<title>Ursachen und Symptome von Mineralstoffmangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 13:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Muskelbeschwerden können auf Mangelerscheinungen hinweisen</h5>
<p style="text-align: justify;">Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. Denn mit zunehmendem Lebensalter funktioniert der Körper nicht mehr wie gewohnt. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Augen schlechter, das Gewicht höher und die Wadenkrämpfe können häufiger auftreten, meist nachts oder beim Sport.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Risikoprofil ermitteln</h5>
<p style="text-align: justify;">Wer länger jung bleiben möchte, sollte diese Symptome richtig zu deuten wissen. Mitunter lassen sie Rückschlüsse auf einen möglichen Mineralstoffmangel zu. Regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt können hier zusätzliche Klarheit bringen. So rät Dr. Klaus Tiedemann, bereits ab Mitte 30 regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Neben einem körperlichen Check und Bluttests sollte dabei nach den Empfehlungen des Arztes aus Moosburg an der Isar auch ein persönliches Risikoprofil ermittelt werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Gesunder Lebensstil gefragt</h5>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch das Risiko &#8211; beispielsweise für die Entwicklung von Diabetes oder Arteriosklerose &#8211; ist, hängt von vielen Faktoren ab &#8211; auch der Lebensstil spielt eine Rolle. Durch ausgewogene Kost, eine bedarfsgerechte Mineralstoffversorgung und moderate Bewegungstrainings ist es nach der Auffassung des Allgemeinmediziners jedoch durchaus möglich, körperliche und geistige Fitness bis ins hohe Alter zu erhalten. Mit den Jahren werde die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, wie Magnesium, dabei allerdings immer wichtiger. Unter (diasporal.de ) stehen dazu nähere Informationen sowie ein Bedarfsrechner und ein Magnesium-Ratgeber zum Download bereit.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Mineralstoffmangel: Magnesiumdefizit ausgleichen</h5>
<p style="text-align: justify;">Denn auch bei Senioren bleibe der Bedarf an Mineralstoffen unvermindert hoch, betont Dr. Kerstin Salomon. Durch Stoffwechselveränderungen, Einschränkungen der Nierenfunktion und Medikamenteneinnahme könnten allerdings Schwankungen im Mineralstoffhaushalt begünstigt werden, gibt die Apothekerin aus München zu bedenken. So empfiehlt Salomon, zumindest bei bestimmten Mineralstoffdefiziten &#8211; beispielsweise bei Magnesium &#8211; rechtzeitig gegenzusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1800" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65749" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/ext23757_bild1_djd_panthermedia_net.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.</em></strong><br />
<strong><em> Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Magnesium-Mangelerscheinungen vorbeugen</h5>
<p style="text-align: justify;">Andernfalls könnten Mangelerscheinungen wie Lidzucken, Muskelverspannungen oder Wadenkrämpfe die Folgen sein, warnt Jutta Doebel. Zum Ausgleich möglicher Defizite empfiehlt die Apothekerin und Ernährungsberaterin aus Köln regelmäßig die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen aus der Apotheke &#8211; wie beispielsweise Magnesium-Diasporal 300. Das hoch dosierte Produkt eignet sich nach der Einschätzung der Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer nicht zuletzt auch für Senioren, die sportlich aktiv sind und viel schwitzen. Denn gerade sie verlieren nach den Erfahrungen der Münchner Ärztin viel Magnesium, das es zu ersetzen gilt.</p>
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		<title>Wer sein Risiko kennt, kann Herz und Gefäße schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-sein-risiko-kennt-kann-herz-und-gefaesse-schuetzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 17:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzkrankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hohes Cholesterin tut nicht weh Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind nach wie vor die häufigste Todesursache: Laut World Heart Federation sterben weltweit jährlich mehr als 17 Millionen Menschen daran. Dabei könnte ein Großteil dieser Todesfälle vermieden werden, wenn die Hauptrisikofaktoren beachtet und kontrolliert würden. Doch viele Menschen wissen gar nicht, dass sie gefährdet sind, Arteriosklerose oder &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-sein-risiko-kennt-kann-herz-und-gefaesse-schuetzen.html">Wer sein Risiko kennt, kann Herz und Gefäße schützen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1102" aria-describedby="caption-attachment-1102" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte-199x300.jpg" alt="" title="Lipidwerte" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1102" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Lipidwerte.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-1102" class="wp-caption-text">Wer erblich vorbelastet ist, sollte sein Risiko frühzeitig checken, um Herzerkrankungen vorzubeugen. Foto: djd/cholesterin.msd.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Hohes Cholesterin tut nicht weh</h2>
<p>Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind nach wie vor die häufigste Todesursache: Laut World Heart Federation sterben weltweit jährlich mehr als 17 Millionen Menschen daran. Dabei könnte ein Großteil dieser Todesfälle vermieden werden, wenn die Hauptrisikofaktoren beachtet und kontrolliert würden. Doch viele Menschen wissen gar nicht, dass sie gefährdet sind, Arteriosklerose oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) zu entwickeln. Um vorzubeugen, sollten Männer ab 45 und Frauen ab 55 Jahren verstärkt auf ihre Herzgesundheit achten &#8211; vor allem bei erblicher Vorbelastung. Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht sind weitere Risikofaktoren.</p>
<h3>Lipidwerte regelmäßig prüfen</h3>
<p>Zur Kontrolle der Cholesterinwerte sollte nach der Empfehlung von Experten ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre ein Lipidprofil gemacht werden. Dazu gehören Gesamt-, LDL- und HDL-Cholesterin sowie die Triglyzeride. Welcher Wert des &#8222;schlechten&#8220; LDL-Cholesterins als unbedenklich gilt, richtet sich nach dem individuellen Risiko. Für Patienten mit sehr hohem Risiko, die also bereits an einer Gefäßerkrankung leiden oder Diabetes haben, gilt nach einer neuen europäischen Therapieleitlinie ein LDL-Zielwert von maximal 70 mg/dl (1,8 mmol/l). Weitere Tipps, Broschüren und Risikorechner gibt es unter www.cholesterin.msd.de zum Download.</p>
<h3>Kombinierte Behandlung</h3>
<p>Da Lebensstiländerungen wie Gewichtsabnahme und Sport die Blutfettwerte nicht immer ausreichend beeinflussen, wird bei Patienten mit erhöhtem Risiko oft eine medikamentöse Therapie notwendig. &#8222;Von einer zeitgemäßen Therapie mit lipidsenkenden Medikamenten wie beispielsweise Statinen kann erwartet werden, dass das LDL-Cholesterin um etwa 40 Prozent gesenkt wird&#8220;, erläutert Professor Dr. Christian Schneider. Sei dies nicht ausreichend, um die Zielwerte zu erreichen, würden häufig Kombinationstherapien eingesetzt. Zur weiteren Senkung des LDL-Cholesterins biete sich die zusätzliche Behandlung mit einem Cholesterinaufnahmehemmer an, so der Kölner Kardiologe.</p>
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		<title>Zu hohe Cholesterin Werte – Abhilfe durch Personal Fitness Training</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cholesterin ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Körperzellen und dient als Grundstoff zur Produktion von Gallensäure, Vitamin D und Steroidhormonen. Cholesterin wird vom Körper in ausreichender Menge selbst produziert und zusätzlich über bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen. Auch wenn dieser Stoff lebensnotwendig ist, bei zu hohen Cholesterinwerten steigt dennoch das Risiko, an Arteriosklerose – einer Verkalkung der Gefäße &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_837" aria-describedby="caption-attachment-837" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterin-300x225.jpg" alt="" title="Cholesterin" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-837" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterin-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Cholesterin.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-837" class="wp-caption-text">Das gute Cholesterin wirkt gefäßschützend.</figcaption></figure>Cholesterin ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Körperzellen und dient als Grundstoff zur Produktion von Gallensäure, Vitamin D und Steroidhormonen. Cholesterin wird vom Körper in ausreichender Menge selbst produziert und zusätzlich über bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen. Auch wenn dieser Stoff lebensnotwendig ist, bei zu hohen Cholesterinwerten steigt dennoch das Risiko, an Arteriosklerose – einer Verkalkung der Gefäße – zu erkranken. Die Arteriosklerose ist Auslöser für koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall, Thrombosen und Lungenembolien und zählt zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern.</p>
<p>Patienten mit zu hohen Cholesterinwerten erhalten Medikamente, die das Verhältnis von gutem Cholesterin (HDL) zu schlechtem Cholesterin (LDL) bessern sollen. Das gute Cholesterin wirkt gefäßschützend und sorgt dafür, dass das schlechte Cholesterin durch die Leber wieder abgebaut wird. Auch durch eine Ernährungsumstellung können die Cholesterinwerte gesenkt werden. Es empfiehlt sich, weitgehend auf cholesterinhaltige Lebensmittel wie Eier, Fleisch, Milchprodukte und Meeresfrüchte zu verzichten und Pflanzenfette statt Butter zu verwenden.</p>
<p>Eine medikamentöse Behandlung sowie eine konsequente Ernährungsumstellung reichen dennoch nicht aus, um den Cholesteringehalt auf Dauer maßgeblich zu senken. Deshalb sollte zusätzlich täglich sportliche Betätigung auf dem Stundenplan stehen, die den Cholesterinspiegel günstig beeinflusst. Bei Bewegungsmangel sinkt der Anteil des HDL-Cholesterins, wohingegen bei körperlicher Aktivität durch den erhöhten Energiebedarf freie Fettsäuren abgebaut werden und das Verhältnis von gutem zu schlechtem Cholesterin positiv beeinflusst wird. Laut Studien führt ein tägliches Fitnesstraining von etwa 30 Minuten in Kombination mit einer cholesterinarmen Ernährung zu einer Abnahme des LDL-Cholesterins um bis zu 10 Prozent.</p>
<p>Vor allem Ausdauersportarten mit gleichmäßigen Bewegungsabläufen tragen maßgeblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Dazu zählen Joggen, Walking, Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Rudern und Skilanglauf. Diese Sportarten lassen sich gut mit Kräftigungstraining der Stützmuskulatur und Gymnastik, am besten unter Anleitung, kombinieren. Um den Fettstoffwechsel bestmöglich zu beeinflussen, sollte man mindestens 20 Minuten im Niedrig-Intensitätsbereich trainieren, also nicht übermäßig außer Atem kommen. Kürzeres oder anstrengenderes Training bei Sportarten mit unregelmäßigen Bewegungsabläufen oder Leistungsspitzen wie Leichtathletik oder Kampfsport beeinflusst hingegen eher den Zuckerstoffwechsel. Um langfristig gute Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt sich ein 30-minütiges Training 3x in der Woche, besser täglich, um die Trainingsintervalle dann langsam auf täglich 60 Minuten zu steigern.</p>
<p>Ein solches regelmäßiges aerobes Training hat ausgesprochen positive Wirkungen auf den gesamten Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Die Cholesterinwerte werden ausgeglichen und die Insulinresistenz positiv beeinflusst. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt und die Blutdruckwerte positiv beeinflusst. Sport ist demnach ein wichtiger Faktor bei der effektiven Behandlung und Prävention von erhöhten Cholesterinwerten und der Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
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		<title>Wer permanent unter Druck steht, riskiert gesundheitliche Probleme</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:12:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtzeitig die Stressbremse ziehen Viele Menschen, die beruflich oder privat unter Druck stehen, tun dies auch in einem ganz wörtlichen Sinn: Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Der hohe Druck in den Adern verlangt dem Herzen eine stärkere Pumpkraft ab, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_729" aria-describedby="caption-attachment-729" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse-199x300.jpg" alt="" title="Stressbremse" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-729" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Stressbremse.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-729" class="wp-caption-text">Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Foto: djd/cefavora memo/thx</figcaption></figure>
<h2>Rechtzeitig die Stressbremse ziehen</h2>
<p>Viele Menschen, die beruflich oder privat unter Druck stehen, tun dies auch in einem ganz wörtlichen Sinn: Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Der hohe Druck in den Adern verlangt dem Herzen eine stärkere Pumpkraft ab, belastet die feinen Verästelungen der Blutgefäße und kann zu Arteriosklerose führen, den gefährlichen Ablagerungen in den Arterien.</p>
<h3>Die Folgen permanenter Höchstleistung</h3>
<p>Experten sehen deshalb auch nicht allein eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung als Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dass immer mehr und vor allem immer jüngere Menschen unter Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit oder Angina Pectoris leiden, ist auch einer modernen Arbeitswelt geschuldet, die permanente Höchstleistung erwartet. Kommen Risikofaktoren wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen oder eine erbliche Vorbelastung hinzu, sind schlimmstenfalls ein Herzinfarkt oder Schlaganfall zu befürchten, wenn nicht rechtzeitig die Stressbremse gezogen wird. Dies ist leichter gesagt als getan &#8211; doch hinter Ausreden verstecken sollte man sich nicht, sondern ganz bewusst umdenken.</p>
<h3>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt</h3>
<p>Bluthochdruck verursacht anfangs meist keine Beschwerden. Dennoch ist er keine Bagatelle, sondern unbedingt behandlungsbedürftig. Medikamente können zwar helfen, doch mindestens ebenso wichtig sind ein bewusster Umgang mit Stressfaktoren und genügend Ausgleichsphasen, zum Beispiel durch Sport oder Entspannungstechniken. Ergänzend bieten sich pflanzliche Extrakte wie zum Beispiel aus Rhodiola rosea an, das wurde durch Untersuchungen bestätigt. Eine aktuelle Studie mit dem Nahrungsergänzungsmittel &#8222;Cefavora memo&#8220; zum Beispiel ergab unter anderem, dass bei regelmäßiger Einnahme von Rhodiola rosea Erfolgsdruck und Stressempfinden deutlich zurückgehen und die Leistungsfähigkeit steigt. Weitere Aktivnährstoffe wie die für die Nervenfunktion wichtigen B-Vitamine und Magnesium unterstützen diesen Effekt. Unter www.cefavora-memo.de gibt es mehr Informationen und Tipps.</p>
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		<title>Arteriosklerose hat oft eine jahrelange Vorgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufensterkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf natürliche Art die Adern schützen Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, die zu Recht gefürchtet sind. Ihnen ist gemeinsam, dass sie selten &#8222;von jetzt auf gleich&#8220; auftreten. Vielmehr gibt es meist eine jahrelange Vorgeschichte, bei der die Arteriosklerose eine besonders wichtige Rolle spielt. Hinter diesem Begriff, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_719" aria-describedby="caption-attachment-719" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose-199x300.jpg" alt="" title="Arteriosklerose" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-719" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arteriosklerose.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-719" class="wp-caption-text">Die Funktionen von Arterien und Venen lassen sich gut trainieren. Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx</figcaption></figure>
<h2>Auf natürliche Art die Adern schützen</h2>
<p>Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, die zu Recht gefürchtet sind. Ihnen ist gemeinsam, dass sie selten &#8222;von jetzt auf gleich&#8220; auftreten. Vielmehr gibt es meist eine jahrelange Vorgeschichte, bei der die Arteriosklerose eine besonders wichtige Rolle spielt. Hinter diesem Begriff, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet, verbergen sich Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien, die den Blutfluss behindern.</p>
<h3>Wenn das Blut nicht mehr frei fließen kann</h3>
<p>Tückisch an Arteriosklerose ist, dass sie oft gar nicht bemerkt wird. Solange die Durchblutung &#8211; wenn auch erschwert &#8211; funktioniert, gibt es kaum Symptome. Während dieser Zeit allerdings entwickelt sich meist bereits ein Bluthochdruck, der das Herz auf Dauer überanstrengt und feine Verästelungen der Äderchen zum Beispiel an den Augen schädigt. Das Paradoxe: Der Hochdruck selbst führt wiederum zu einer Verstärkung der Arteriosklerose &#8211; ein gefährlicher Teufelskreis, der lebensbedrohlich wird, wenn sich eine Ablagerung löst und zum Beispiel ein Herzkranzgefäß verschließt, was zu einem Herzinfarkt führt.</p>
<h3>Vitalpilze als natürlicher Gefäßschutz</h3>
<p>Viele Medikamente gegen Arteriosklerose verursachen Nebenwirkungen. Dagegen hält die Apotheke der Natur zum Beispiel mit den bereits seit Jahrhunderten eingesetzten Vitalpilzen wirksame Mittel parat, die am besten präventiv eingesetzt werden, aber auch begleitend bei bereits vorhandenen Schädigungen helfen können &#8211; Infos sind unter www.vitalpilze.de zu finden. Wie Dr. med. Heinz Knopf, Vorsitzender der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V., berichtet, sind die Wirkungen durch internationale Studien belegt: &#8222;Pilze wie der Reishi, der Auricularia oder der Shiitake werden heute kontrolliert angebaut und zu Pulver oder Extrakten verarbeitet, sodass sie als hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung stehen. Erwiesen ist unter anderem eine antientzündliche Wirkung. Auch blutdrucksenkende und gefäßerweiternde Effekte werden in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben.&#8220;</p>
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