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	<title>Blasenentzündung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Blasenentzündung</title>
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		<title>Blasenentzündung natürlich bekämpfen: Das hilft, wenn es brennt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ständiger Harndrang, dazu Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – besonders Frauen haben damit regelmäßig zu kämpfen. Da bei ihnen die Harnröhre kürzer ist, sind sie häufiger von einer Blasenentzündung (Zystitis) betroffen als Männer. Zur Akutbehandlung von Harnwegsinfekten kommen häufig Antibiotika zum Einsatz. Natürliche Ansätze, zum Beispiel mit Mikronährstoffen, können die Behandlung unterstützen sowie vorbeugend wirken.  </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ständiger Harndrang, dazu Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – besonders Frauen haben damit regelmäßig zu kämpfen. Da bei ihnen die Harnröhre kürzer ist, sind sie häufiger von einer Blasenentzündung (Zystitis) betroffen als Männer. Zur Akutbehandlung von Harnwegsinfekten kommen häufig Antibiotika zum Einsatz. Natürliche Ansätze, zum Beispiel mit Mikronährstoffen, können die Behandlung unterstützen sowie vorbeugend wirken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Keime müssen draußen bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Zystitis wird meist durch Bakterien verursacht, die über die Harnröhre in die Blase gelangen und sich dort an den Schleimhäuten ansiedeln. Dem lässt sich vorbeugen, indem Harnwege und Blase regelmäßig durchgespült werden. Trinken Sie dazu täglich etwa 1,5 Liter Wasser oder Tee. Bestimmte Mikronährstoffe können die Schleimhäute mit einer Art Anti-Haft-Effekt versehen und<br />
dafür sorgen, dass Keime besser ausgespült werden. Bekannt sind die Inhaltsstoffe der Cranberry, zum Beispiel als Saft oder Kapseln. Neue Belege zeigen eine Wirkung des Zuckers Mannose. Im Gegensatz zu anderen Zuckerarten wird Mannose vom <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/sodbrennen-diese-tipps-koennen-helfen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Körper</a> kaum zur Energiegewinnung verstoffwechselt. Sie gelangt in die Blase und wird über den Urin ausgeschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fall einer Blasenentzündung kann sich Mannose in den Harnwegen an die Bakterien anhaften. Dadurch wird verhindert, dass Bakterien an die Schleimhaut der Blase andocken und diese angreifen. Die an Mannose gebundenen Bakterien werden mit dem Urin ausgespült. Wichtig: Harndrang niemals unterdrücken, sondern die Blase frühzeitig und vollständig entleeren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abwehrkräfte stärken</h2>
<p style="text-align: justify;">Das beste Mittel zur Vorbeugung von Harnwegsinfekten ist ein starkes Immunsystem. Die Mineralstoffe Zink und Selen verhindern Entzündungsprozesse im Körper. Sie helfen dabei, Infektionen vorzubeugen und stärken so die körpereigenen Abwehrkräfte. Zink ist unter anderem in Weizenkleie und Rindfleisch enthalten. Selen, zum Beispiel in Reis, Lachs und Paranüssen, kann außerdem dazu beitragen, die Dauer einer Infektion zu verkürzen. Auch eine gesunde <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/unser-darm-sieben-fun-facts-ueber-ein-wunderorgan.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Darmflora</a> ist wichtig für das Immunsystem. Probiotika sind Mikroorganismen wie Laktobazillen und Bifidobakterien, die natürlicherweise den Darm besiedeln und dort für ein gesundes Bakteriengleichgewicht sorgen. Natürliche Probiotika sind zum Beispiel Joghurt oder Sauerkraut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: A&amp;O Gesundheit Medien- und Verlagsgesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Cranberry bei Blasenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cranberry-bei-blasenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 11:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jede Frau hat sich schon mal damit geplagt, Männer trifft es deutlich seltener. Insgesamt erkranken in Deutschland jährlich mehr als 20 Millionen Menschen an einer Blasenentzündung. Die typischen Anzeichen sind ständiger Harndrang, brennende Schmerzen beim Wasserlassen und nicht selten ungewollter Harnverlust.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast jede Frau hat sich schon mal damit geplagt, Männer trifft es deutlich seltener. Insgesamt erkranken in Deutschland jährlich mehr als 20 Millionen Menschen an einer Blasenentzündung. Die typischen Anzeichen sind ständiger Harndrang, brennende Schmerzen beim Wasserlassen und nicht selten ungewollter Harnverlust. Um die quälenden Beschwerden schnell zu lindern, werden häufig Antibiotika eingesetzt &#8211; trotz vieler Nebenwirkungen und der stark zunehmenden Resistenzen.</p>
<figure id="attachment_9501" aria-describedby="caption-attachment-9501" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9501" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Cranberries-300x200.jpg" alt="Bestimmten Pflanzenstoffen aus den Cranberrys wird eine stark entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-ostromec" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Cranberries-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Cranberries-768x512.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Cranberries-1024x682.jpg 1024w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Cranberries.jpg 1772w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9501" class="wp-caption-text">Bestimmten Pflanzenstoffen aus den Cranberrys wird eine stark entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-ostromec</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leitlinien empfehlen pflanzliche Präparate</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist diese medikamentöse Maßnahme oft gar nicht notwendig, denn aktuelle Studien etwa der Universitätsmedizin Göttingen zeigen, dass rund zwei Drittel der Harnwegsinfekte auch ohne chemische Präparate heilen können. Auch die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) von 2015 empfehlen pflanzliche Mittel zur Linderung der Symptome. Eine verträgliche Alternative zum Antibiotikum ist die Kombination aus Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt sowie Vitamin B2 &#8211; beispielsweise im bewährten &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke. Jüngste Forschungsergebnisse untermauern den Effekt der roten Beere, die viele wertvolle Pflanzenstoffe enthält. Zu den bekanntesten gehören die Proanthocyanidine (PACs), die ihre entzündungshemmende, antioxidative Wirkung schon im Darm entfalten. Dadurch stärken sie den gesamten Körper inklusive der Blase auf natürliche Weise.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Cranberrys hemmen Bakterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die kleinen Früchtchen können noch mehr. &#8222;Blasenentzündungen werden in erster Linie durch E.coli-Bakterien aus dem eigenen Darm verursacht, die per Schmierinfektionen übertragen werden&#8220;, erklärt Apothekerin Jutta Doebel aus Erftstadt. Man gehe davon aus, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe der Cranberry das Eindringen der schädlichen Bakterien in die Blasenschleimhaut verhindere, so die Expertin. Erste vielversprechende Zwischenergebnisse einer Studie an der Universität Münster zeigen, dass nach einer Woche mehr als die Hälfte der Bakterien verschwunden sind.</p>
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		<title>Harnwegsinfekte sollten gezielt behandelt werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/harnwegsinfekte-sollten-gezielt-behandelt-werden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegserkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Harnwegsinfekte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung von Harnwegsinfekten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 20 Prozent der Bundesbürgerinnen dürften Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben unter einer Harnwegsinfektion leiden. Der Grund: Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Bakterien leicht aufsteigen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Etwa 20 Prozent der Bundesbürgerinnen dürften Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben unter einer Harnwegsinfektion leiden. Der Grund: Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Bakterien leicht aufsteigen. In schweren Fällen gehen Schmerzen im Bauch- und Rückenbereich, Fieber und Übelkeit mit der Entzündung einher. Noch dazu ist eine Harnwegsinfektion nicht nur schmerzhaft und lästig, sie kann auch ernsthafte Folgen haben, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Durchspülung&#8220; zur Therapie und Vorbeugung</strong></p>
<figure id="attachment_5181" aria-describedby="caption-attachment-5181" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5181" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt-300x200.jpg" alt="Wenn eine Harnwegsinfektion rechtzeitig behandelt wird, kann man sie gut in den Griff bekommen. Foto: djd/APOGEPHA Arzneimittel GmbH/monkeybusiness" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Harnwegsinfekt.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5181" class="wp-caption-text">Wenn eine Harnwegsinfektion rechtzeitig behandelt wird, kann man sie gut in den Griff bekommen.<br />Foto: djd/APOGEPHA Arzneimittel GmbH/monkeybusiness</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Empfehlenswert bei einer Behandlung sind beispielsweise Breitspektrum-Antibiotika, die sehr gezielt bei Harnwegsinfekten wirken und damit auch gut verträglich sind. In der Kurzzeittherapie bietet die Einmalgabe, etwa anhand eines Trinkgranulates, dank der einfachen Einnahme große Vorteile &#8211; der Wirkspiegel bleibt drei Tage lang erhalten. Die sogenannte Durchspülung stellt eine wichtige Form der Therapie und Vorbeugung von Harnwegsinfekten dar. So sollen täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit getrunken werden. Der Prozess lässt sich etwa durch das pflanzliche &#8222;Urol flux&#8220; aus der Apotheke unterstützen. Die Brausetablette mit den Inhaltsstoffen von Goldrutenkraut kann die Wasserausscheidung verstärken und krampflösend wirken. Schon seit Jahrhunderten wird die bewährte Heilpflanze zur Behandlung von Harnwegserkrankungen eingesetzt und soll häufig wiederkehrenden Infekten sogar vorbeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzeichen für eine Harnwegsinfektion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Harnwegsinfektion könnte vorliegen, wenn man plötzlich das Gefühl hat, ständig auf die Toilette gehen zu müssen. Der Harndrang ist groß, aber die Harnmenge klein. Der Urin läuft nur tropfenweise, obwohl sich die Blase immer noch voll anfühlt. Gelegentlich kommt es auch zu einem scharfen Brennen beim Wasserlassen. Auch der sommerliche Badeurlaub kann für viele Frauen zur Gefahrenquelle für eine Blasenentzündung werden: Wenn die nasse Badebekleidung anbehalten wird, kann dies für eine Unterkühlung des Unterleibs sorgen.</p>
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		<item>
		<title>Schutz vor Scheidenpilz Ursachen, Behandlung und Vorbeugung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 08:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antimykotikum]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Vaginose]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mykose]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilzinfektionen in der Intimzone]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz vor Scheidenpilz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei schwächelnden Abwehrkräften haben es Krankheitserreger oft leicht. Dies gilt auch für Pilze, die sich an den verschiedensten Stellen des Körpers ansiedeln können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei schwächelnden Abwehrkräften haben es Krankheitserreger oft leicht. Dies gilt auch für Pilze, die sich an den verschiedensten Stellen des Körpers ansiedeln können. Ein intaktes Immunsystem wehrt sie ab, doch wenn die Abwehr angegriffen ist, haben die Pilze ein leichtes Spiel. Sie vermehren sich und es kann zur Mykose kommen, einer Infektion.</p>
<p><strong>Symptome für Scheidenpilz</strong></p>
<p>Die Kopfhaut, Hautoberfläche, Nägel und Füße sind häufig betroffen. Die Infektionen werden meist durch Fadenpilze hervorgerufen und zu den typischen Symptomen zählen Rötungen, Bläschen, Schuppen und Juckreiz. Nagelpilz hingegen äußert sich in Verdickungen und einer Gelbfärbung. Zur gründlichen Diagnose sollte der Dermatologe aufgesucht werden, der eine geeignete Behandlung verordnet, beispielsweise mit Salben oder Gels mit wirksamen Inhaltsstoffen. Der Nagelpilz ist etwas hartnäckiger und muss konsequent mit Tinkturen und Lacken, in manchen Fällen sogar mit Medikamenten bekämpft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2607" aria-describedby="caption-attachment-2607" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2607" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg" alt="Unbeschwerte Nähe zu zweit kann man nur genießen, wenn &quot;untenrum&quot; alles gesund ist. Foto: djd/KadeFungin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/48717-9_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2607" class="wp-caption-text">Unbeschwerte Nähe zu zweit kann man nur genießen, wenn &#8222;untenrum&#8220; alles gesund ist.<br />Foto: djd/KadeFungin/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Scheidenpilz &#8211; Ursachen und Behandlung</strong></p>
<p>Pilzinfektionen in der Intimzone sind besonders lästig und unangenehm. Laut Einschätzungen sind drei Viertel aller Frauen einmal von dieser Erkrankung betroffen. Zu den Ursachen zählen in den meisten Fällen Hefepilze aus der Gattung Candida albicans, die sich in Rötungen, Brennen, Juckreiz sowie krümelig-weißem Ausfluss äußern. Eine schnelle und zuverlässige Behandlung kann mit dem Wirkstoff Clotrimazol erfolgen.</p>
<p><strong>Vorbeugung ist wichtig</strong></p>
<p>Für Scheidenpilz anfällige Frauen sollten rechtzeitig vorbeugen. Die sensible Intimflora kann durch aggressive Reinigungsmittel und Parfümstoffe gereizt werden, was Infektionen begünstigen kann. Im Urlaub sind besonders viele Frauen vom Scheidenpilz betroffen. Die stressigen Reisevorbereitungen, das ungewohnte Klima und Essen, all das kann das Immunsystem schwächen. Pilze lieben ohnehin das feuchtwarme Milieu. Daher sollte nasse Badekleidung immer sofort gewechselt werden. Zur eventuellen Behandlung sollte in der Reiseapotheke ein Antimykotikum mitgenommen werden, beispielsweise das frei verkäufliche Produkt KadeFungin 3. Genauere Informationen gibt es auf scheidenpilz.com.</p>
<p><strong>Nicht hinter jedem Symptom steckt ein Scheidenpilz</strong></p>
<p>Bei einem Jucken oder Brennen in der Intimzone muss aber nicht immer ein Scheidenpilz die Ursache sein. Die Symptome können ebenso ein Anzeichen für andere Infektionen sein, beispielsweise eine durch Darmbakterien ausgelöste bakterielle Vaginose, die sich in einem dünnflüssigen und gelbgrauen Ausfluss sowie einem fischigen Geruch äußert. Diese Erkrankung wird meist mit Antibiotika behandelt. Eine weitere Ursache kann eine Blasenentzündung sein, die sich durch Schmerzen beim Wasserlassen bemerkbar macht. Reichliches Trinken sowie eine Wärmflasche für den Bauch schaffen meist Abhilfe. Ansonsten sind auch hier Antibiotika nötig.</p>
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		<title>Auch ein Östrogenmangel kann Blasenprobleme verursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auch-ein-oestrogenmangel-kann-blasenprobleme-verursachen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Estriol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_978" aria-describedby="caption-attachment-978" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-978" title="Östrogenmangel" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/oestrogenmangel.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-978" class="wp-caption-text">Blasenentzündung im Sommer: Grund kann das Sitzen auf kühlem Untergrund sein oder auch ein Östrogenmangel im Intimbereich. Foto: djd/OeKolp/Ocean</figcaption></figure>
<p>Sommer, Sonne, Freizeitfreuden &#8211; und dann macht sich bei herrlichsten Temperaturen plötzlich eine Blasenentzündung bemerkbar. Viele Frauen haben das schon mal erlebt. Schnell liegt dann der Verdacht nahe, dass man sich durch nasse Badekleidung oder Sitzen auf kühlem Untergrund die Blase &#8222;erkältet&#8220; hat. Aber Schwierigkeiten mit den ableitenden Harnwegen können auch andere Ursachen haben, etwa einen lokalen Östrogenmangel im Intimbereich.</p>
<h3>Auch jüngere Frauen betroffen</h3>
<p>Häufig kommt dies nach den Wechseljahren vor, tritt aber auch bei jüngeren Frauen auf, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg die Pille nehmen und damit ihren Hormonhaushalt ins Ungleichgewicht bringen. Als Folge des lokalen Mangels am weiblichen Sexualhormon Östrogen verändert sich das Intimmilieu und bietet schlechtere Bedingungen für die dort angesiedelten natürlichen Laktobazillen. Dadurch steigt der pH-Wert in der Scheide und die Säureschutzbarriere wird gestört. So können Krankheitserreger eindringen, auf die Harnröhre und Blase übergreifen und dort zu schmerzhaften Entzündungen führen. Mehr Infos dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de nachzulesen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich durch Östrogenmangel eine Atrophie der Scheidenhaut entwickeln kann &#8211; sie wird trockener und dünner. Wie Professor Henrik Griesser aus Köln beim Kongress der frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf ausführte, sind anstelle der normalen 30 Zellschichten manchmal nur noch drei bis fünf vorhanden. Das macht die Scheidenhaut empfindlich gegenüber Entzündungen und mechanischen Reizen. Oftmals kommt es zu feinen Rissen in der Haut, ein Grund für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.</p>
<h3>Sehr geringe Menge Estriol genügt</h3>
<p>Dabei ist rasche Abhilfe möglich. Denn eine lokale, äußerliche Therapie mit dem natürlichen Hormon Estriol, enthalten etwa in Oekolp-Zäpfchen oder -Creme, kann alles wieder ins Lot bringen. Die Scheidenhaut baut sich wieder auf und ermöglicht die Ansiedlung mit schützenden Milchsäurebakterien. In einer Studie reichte selbst die sehr geringe Menge von 0,03 mg Estriol aus, um die Beschwerden zu beseitigen.</p>
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		<title>Erst Blasenentzündung, dann Scheideninfektion</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:46:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufige Krankengeschichte von Frauen: Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-958" title="Blasenentzündung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Häufige Krankengeschichte von Frauen:</p>
<p>Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. Aufsteigende Entzündungen durch Bakterien werden dadurch begünstigt. Typische Symptome einer Zystitis sind häufiger Harndrang, verbunden mit Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Bei solchen Anzeichen sollte viel getrunken werden, gut geeignet sind vor allem Nieren- und Blasentees. So werden die Keime möglichst schnell wieder ausgespült. Wenn die Krankheitssymptome jedoch nach drei Tagen nicht verschwunden sind oder ernsthaftere Beschwerden auftreten, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn unbehandelt kann es ansonsten zu einer Entzündung des Nierenbeckens und der Nieren mit bleibenden Schäden kommen.</p>
<p>Bei der Diagnose Blasenentzündung verschreibt der Arzt Antibiotika-Präparate, die die krankmachenden Bakterien zuverlässig abtöten. Gleichzeitig werden dadurch jedoch auch fast immer die nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der Scheidenflora angegriffen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für eine anschließende Scheideninfektion. Deshalb empfehlen Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie die prophylaktische Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Sie sorgen dafür, dass der natürliche Schutzschild der Scheidenflora gegen krankmachende Keime wieder aufgebaut wird und bilden eine Barriere gegen Infektionen.</p>
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