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	<title>Blutdruck</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:39:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blutdruck</title>
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		<title>Mit einem niedrigen Blutdruck lebt man länger – stimmt das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 12:47:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Frauen leiden öfter an einem zu niedrigen Blutdruck (Hypotonie) als Männer. Ein Phänomen, was fast jeder kennt, sind hierbei kalte Hände und Füße, allgemeines Frieren bis hin zu Schwindel und Ohnmachtsanfällen. Aber auch Ohrensausen, pulsierende Kopfschmerzen, Müdigkeit, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit sowie Seh- und Bewusstseinsstörungen können bei einem niedrigen Blutdruck auftreten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Junge Frauen leiden öfter an einem zu niedrigen Blutdruck (Hypotonie) als Männer. Ein Phänomen, was fast jeder kennt, sind hierbei kalte Hände und Füße, allgemeines Frieren bis hin zu Schwindel und Ohnmachtsanfällen. Aber auch Ohrensausen, pulsierende Kopfschmerzen, Müdigkeit, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit sowie Seh- und Bewusstseinsstörungen können bei einem niedrigen Blutdruck auftreten. Und genauso wie ein zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welche-auswirkungen-hat-bluthochdruck-auf-unseren-koerper.html" target="_blank" rel="noopener">hoher Blutdruck</a> kann auch ein niedriger Blutdruck auf Dauer Organe schädigen. Auch wenn man tendenziell sagt, dass ein zu niedriger Bjedenflutdruck, der sich noch im Normbereich befindet, besser ist und zu einem längeren Leben führt, als ein tendenziell höherer Blutdruck. Eine Hypotonie (niedriger Blutdruck) liegt vor, wenn der systolische (obere) Blutdruckwert unter 90/60 mmHg liegt. Sollten Sie also ständig unter einem zu niedrigen Blutdruck leiden, bedarf dieses auf jeden Fall auch einer regelmäßigen Kontrolle. Der Unterschied zwischen einem zu hohen Blutdruck und einem zu niedrigen Blutdruck ist in vielen Fällen identisch.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was passiert mit dem Körper bei einem zu niedrigen Blutdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei einem zu niedrigen Blutdruck fließt nicht genügend Blut in alle Teile des Körpers. Es wird nicht genügend Druck für den Pumpvorgang aufgebaut. Die Zellen erhalten nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe, die durch das Blut in die Organe transportiert werden. Abbauprodukte können nicht ausreichend entsorgt werden. Ein dauerhaft zu niedriger Blutdruck kann lebensbedrohlich sein. Durch den mangelnden Blutfluss werden die Organe beschädigt. Ein zu niedriger Blutdruck kann zum Kreislaufkollaps führen. Also, was muss passieren, dass der Blutdruck in den Normbereich kommt? Eine Möglichkeit besteht darin, das Herzzeitvolumen zu ändern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Herzzeitvolumen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Herzzeitvolumen (HZV) ist das Volumen des Blutes, das pro Zeitspanne vom Herzen gepumpt wird, ein Maß für die Pumpleistung des Herzens bezüglich der transportierten Blutmenge. Die übliche Maßeinheit sind Liter pro Minute. Je höher nun das Herzzeitvolumen, mit anderen Worten, je mehr Blut das Herz pro Minute pumpt, desto höher ist der Blutdruck. Nicht zu verwechseln mit dem Blutvolumen, welches aber genauso eine Rolle spielt, um seinen Kreislauf in Schwung zu halten. Als Blutvolumen wird die Gesamtblutmenge eines Organismus bezeichnet. Bei Frauen sind das etwa 61 ml/kg Körpergewicht, bei Männern sind das in etwa 70 ml/kg Körpergewicht. Bei einem erwachsenen Menschen entspricht das rund 5-7 Liter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch die Körperhaltung hat Einfluss auf einen niedrigen Blutdruck</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier spielt die Schwerkraft eine große Rolle, denn der Blutdruck kann im ganzen Körper unterschiedlich sein. Bei einer liegenden Person ist der Blutdruck anders als bei einer stehenden Person. Bei der stehenden Person ist der Blutdruck in den Beinen höher als im Kopf. Das Blut muss mit großer Kraft durch die Venen in das Herz gepumpt werden. Bei einem niedrigen Blutdruck kann das beim Aufstehen zu Problemen wie Schwindel und Schwarz werden vor Augen oder Augenflimmern führen. Das Hinlegen hingegen erleichtert es dem Blut, zurück zum Herzen zu fließen. Der Blutdruck und das Herzzeitvolumen steigen wieder. Darum ist es bei einem Ohnmachtsanfall wichtig, die Beine hochzulagern, damit das Herz ausreichend mit Blut versorgt wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was können Sie aktiv tun, damit der Blutdruck konstant niedrig bleibt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es einige von Ihnen nicht mehr hören können. Sport hilft. Nicht nur beim Abnehmen oder zu hohem Blutdruck. Auch bei einem zu niedrigen Blutdruck wird gerne zu regelmäßigen sportlichen Aktivitäten geraten. Dazu gehören Ausdauersport und auch Kraftsport, um die Muskulatur der Beine zu stärken und die Pumpfunktion der Venen zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu einem hohen Blutdruck, wo ausdrücklich der Verzehr von salzreicher Kost abgeraten wird, kann es bei zu niedrigem Blutdruck förderlich sein, etwas mehr zu salzen. Auch ein Vitalstoffmangel (z.B. Vitamine B12, Folsäure, Eisen, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/woran-man-vitamin-d-mangel-erkennt.html" target="_blank" rel="noopener">Vitamin D</a>) oder eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/die-schilddruese-kleines-organ-mit-lebenswichtiger-funktion.html" target="_blank" rel="noopener">Schilddrüsenerkrankung</a> können verantwortlich für einen niedrigen Blutdruck sein. B-Vitamine und Vitamin C regen den Blutdruck an. Dies sollte natürlich mit dem Hausarzt abgeklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Wechselduschen oder Kneip´schen Güssen haben Sie sicherlich schon etwas gehört. Wechselduschen regen den Blutdruck an. Genauso wie Rosmarinöl und Süßholz. In Lakritz ist Süßholz verarbeitet. Bei einem niedrigen Blutdruck empfiehlt es sich daher nicht, Süßholz zu raspeln, sondern zu lutschen. Kann helfen. Süßholz ist ebenfalls in vielen Tees verarbeitet. Da Sie ja sowieso viel trinken sollten, kann die eine oder andere Tasse Tee mit Süßholz nicht schaden. Wie gesagt, die ein oder andere Tasse oder das ein oder andere Lakritz. Weder 3 Liter Süßholztee noch 1 Tüte Lakritzbonbons am Tag sind gesund. Der Genuss von diesen Lebensmittel in zu hoher Konzentration bewirkt genau das Gegenteil. Dann haben Sie mit zu hohem Blutdruck zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaffee, schwarzer und grüner Tee helfen nur kurzfristig. Längerfristig kann hingegen die Hochlagerung des Körpers helfen. Schlafen Sie nachts mit einem erhöhten Körper und nehmen Sie sich Zeit beim Aufstehen. Vor dem Aufstehen kreisen Sie mit den Füßen, abwechselnd anwinkeln und strecken, sodass der Blutfluss in Schwung kommt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mögliche Krankheiten die eine Hypotonie verursachen</h2>
<h4 style="text-align: justify;">Es gibt Vorerkrankungen, die einen niedrigen Blutdruck hervorrufen. Diese wären unter anderem:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Diabetes</li>
<li style="text-align: justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankung wie z.B. Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen</li>
<li style="text-align: justify;">Parkinson oder andere Erkrankungen des vegetativen Nervensystems</li>
<li style="text-align: justify;">Multisystematrophie (MSA)</li>
<li style="text-align: justify;">Schwangerschaft</li>
<li style="text-align: justify;">Depressionen</li>
<li style="text-align: justify;">Altersbedingt</li>
<li style="text-align: justify;">Medikamentenbedingt (Psychopharmaka, Diuretika,</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit:</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein mäßig niedriger Blutdruck kann Gefäßschäden vorbeugen und das Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Auch wenn ein niedriger Blutdruck generell gesünder ist als ein hoher Blutdruck, sollten Sie, wenn Sie Ihre Beschwerden im alltäglichen Leben beeinträchtigen, einen Arzt aufsuchen. Nicht immer ist ein niedriger Blutdruck auch harmlos.</p>
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		<title>Reha-Maßnahmen für zu hohen Blutdruck</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/reha-massnahmen-fuer-zu-hohen-blutdruck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 15:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruckmessgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Reha-Maßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu hoher Blutdruck ist keine Frage des Alters. Mit zu hohem Blutdruck haben Menschen jeden Alters zu kämpfen. Es ist zum Teil genetisch bedingt, aber selbst die Betroffenen können durch bestimmte Reha-Maßnahmen ihr Schicksal verbessern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu hoher Blutdruck ist keine Frage des Alters. Mit zu hohem Blutdruck haben Menschen jeden Alters zu kämpfen. Es ist zum Teil genetisch bedingt, aber selbst die Betroffenen können durch bestimmte Reha-Maßnahmen ihr Schicksal verbessern. Die Frage des Lebensstils ist ebenso entscheidend für ihren Blutdruck. Stress und andere Lebensumstände spielen dabei ebenfalls eine Rolle. Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass ein zu hoher Bluthochdruck als sehr großer Risikofaktor für Ihr gesamtes Herz-Kreislauf-System gilt. Es ist daher nachvollziehbar, dass Sie Ihren Blutdruck unter Kontrolle halten sollten. Wer bereits seit Jahren an zu hohem Blutdruck leidet, sollte diesen im Rahmen einer Reha versuchen unter Kontrolle zu bringen. Zunächst einmal müssen Sie wissen, wie Sie Ihren zu hohen Blutdruck unter Kontrolle bringen können. Im Handel werden <a href="https://www.medisana.de/Gesundheitskontrolle/Blutdruckmessgeraete/" target="_blank" rel="noopener">Blutdruckmessgeräte zur Kontrolle des eigenen Blutdrucks</a> zum Kauf angeboten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Blutdruckmessgerät als Wegweiser für den richtigen Weg</h2>
<figure id="attachment_20932" aria-describedby="caption-attachment-20932" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20932 size-medium" title="Ein zu hoher Blutdruck ist ein großer Risikofaktor für Ihr gesamtes Herz-Kreislauf-System. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-02-Blutdruck-300x200.jpeg" alt="Ein zu hoher Blutdruck ist ein großer Risikofaktor für Ihr gesamtes Herz-Kreislauf-System. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-02-Blutdruck-300x200.jpeg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-02-Blutdruck.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20932" class="wp-caption-text">Foto: freepik.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Verwendung des Blutdruckmessgerätes ist eine tägliche Aufgabe. Sie dürfen nicht vergessen, dass dadurch auch der Fortschritt ihrer Gesundheit evaluiert werden kann. Die eingeleiteten Maßnahmen müssen schließlich auf ihre Erfolgsaussichten überprüft werden können. Wenn Bluthochdruck nicht regelmäßigen Kontrollen unterzogen wird, dann kann dies in letzter Konsequenz sogar einen tödlichen Ausgang finden. Daher ist die Einleitung der entsprechenden Maßnahmen auch ein absolutes Muss. Sprechen Sie vor Beginn einer Reha die Maßnahmen mit ihrem behandelten Arzt ab. Der Arzt wird die Maßnahmen nach individuellen Bedürfnissen evaluieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Blutdruckmessen als Vorsorgemaßnahme</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur in der Reha-Therapie gehört das Blutdruck-Messen zu einer hervorragenden Möglichkeit. Es dient nicht nur zur Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern trägt auch zur Nicht-Entstehung bestimmter gesundheitlicher Probleme bei. Es ist vor allem die richtige Vorsorge, auf die es zu achten gilt. Es erklärt sich von selbst, dass man nicht in der gleichen Häufigkeit die Kontrollen durchzuführen hat, wie als kranke Person. Wenn Sie einmal krank sind, dann dient die Kontrolle des Blutdrucks der Überprüfung der eingeleiteten Maßnahmen. Wenn Sie noch keine Beschwerden haben, ist daher nur einen minimalen Kontrollaufwand nötig.</p>
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		<title>Besser als sein Ruf: Kaffee bringt Vorteile für die Gesundheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/besser-als-sein-ruf-kaffee-bringt-vorteile-fuer-die-gesundheit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 10:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruckpatienten]]></category>
		<category><![CDATA[dunkles Heißgetränk]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee bringt Vorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee-Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeepartner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder hat vermutlich schon einmal davon gehört, dass Kaffee schlechte Auswirkungen auf den Körper haben kann und ungesund ist. Zu hoher Konsum soll beispielsweise hohen Blutdruck begünstigen und wird daher gerade Bluthochdruckpatienten abgeraten. Doch immer mehr neue Studien kommen zu Ergebnissen, die dem schlechten Ruf des dunklen Heißgetränks nicht zustimmen können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder hat vermutlich schon einmal davon gehört, dass Kaffee schlechte Auswirkungen auf den Körper haben kann und ungesund ist. Zu hoher Konsum soll beispielsweise hohen Blutdruck begünstigen und wird daher gerade Bluthochdruckpatienten abgeraten. Doch immer mehr neue Studien kommen zu Ergebnissen, die dem schlechten Ruf des dunklen Heißgetränks nicht zustimmen können. Ganz im Gegenteil: Man stellt sogar fest, dass Kaffeegenuss äußerst gut für das Wohlbefinden und damit gesundheitsfördernd ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überholte Kaffee-Mythen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Kaffee für Menschen mit hohem Blutdruck tabu ist, gilt schon lange nicht mehr. Früher wurde solchen Patienten dazu geraten, Kaffee nach Möglichkeit zu vermeiden, da das Koffein für eine Erhöhung des Drucks in den Gefäßen sorgt. Allerdings weiß man heute, dass dieser Effekt unerheblich ist und damit auch für Menschen mit Bluthochdruck unbedenklich. Besonders wenn der Kaffee regelmäßig konsumiert wird, fällt die kurzzeitige Druckerhöhung in den Gefäßen noch niedriger aus, als wenn der Körper nicht an die Zufuhr von Koffein gewöhnt ist. Nur bei auffällig hohen Werten ist Vorsicht beim Kaffeekonsum geboten – für alle anderen ist auch der tägliche Genuss von Kaffee bedenkenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wie zum Thema Bluthochdruck ist auch dem berüchtigten Flüssigkeitsverlust durch Kaffee mittlerweile widersprochen worden. Kaffee entzieht dem Körper zwar Flüssigkeit indem er harntreibend wirkt, doch auch hier ist der Effekt so gering, dass dadurch keine Nachteile für die Gesundheit entstehen.</p>
<figure id="attachment_9603" aria-describedby="caption-attachment-9603" style="width: 543px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-9603" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/acekreations-kaffee.jpg" alt="Quelle: acekreations/pixabay.com" width="543" height="362" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/acekreations-kaffee.jpg 620w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/acekreations-kaffee-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 543px) 100vw, 543px" /><figcaption id="caption-attachment-9603" class="wp-caption-text">Quelle: acekreations/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kann Kaffee die Gesundheit fördern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wohl aussagekräftigste Ergebnis zur gesundheitsfördernden Wirkung von Kaffee ist das der Prävention vor einigen unterschiedlichen Krankheiten. So soll ein maßvoller und regelmäßiger Konsum einen vorbeugenden Effekt haben. Dieser trifft insbesondere auf die Erkrankung an Diabetes Typ 2 zu, da diese Senkung des Diabetesrisikos mittlerweile wissenschaftlich bestätigt wurde. Interessanterweise stellte man bei diesen Untersuchungen fest, dass vermutlich nicht das Koffein im Kaffee für diese Vorbeugung verantwortlich ist, da der Effekt selbst bei entkoffeiniertem Kaffee auftrat. Welche Stoffe genau sich positiv auf den Insulinhaushalt auswirken, bleibt durch die komplexe Zusammensetzung von Kaffee bislang offen. Schließlich sind diese Inhaltsstoffe für die Regulierung des Blutzuckers verantwortlich, da diese Schwankungen vorbeugen oder ausgleichen. Daher wird Diabetespatienten häufig auch zu gelegentlichem Kaffeekonsum geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Positive Auswirkungen kann Kaffee zudem auf die Cholesterinwerte haben. Ein entsprechender Kaffeegenuss kann diese verbessern und dadurch vorbeugend wirken. Gute Cholesterinwerte durch Kaffeekonsum schützen damit langfristig vor Arteriosklerose und einem Herzinfarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch soll Kaffee vor einigen Arten von Krebs schützen können. Zuvor wurde dem beliebten Getränk nachgesagt, dass es den Krebsausbruch bestimmter Arten begünstigen solle, doch nun wird eine eher gegenteilige Wirkung vermutet. Gerade das Risiko an Hautkrebs zu erkranken soll durch Kaffee verringert werde. Gesunde Inhaltsstoffe wie etwa Antioxidantien sollen außerdem auch Leber- oder Nierenkrebs vorbeugen können. Zudem gilt durch die anregende Wirkung auf die Verdauung, dass auch Darmkrebs durch Kaffee in Maßen vorgebeugt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch gilt trotz der positiven Eigenschaften von Kaffee, dass ein maßvoller Konsum entscheidend ist. Nur wer seinen Kaffee bewusst und in begrenzten Mengen zu sich nimmt, kann auch von diesen profitieren: Bis zu fünf Tassen am Tag sind für gesunde Menschen unbedenklich. Weitere Informationen rund um Kaffee, seine gesundheitlichen Vorteile, verschiedene Zubereitungsarten etc. sind auf dem Blog von Kaffee Partner zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Mit Vitalpilzen lässt sich der Blutdruck natürlich regulieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-vitalpilzen-laesst-sich-der-blutdruck-natuerlich-regulieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 11:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck, mit dem das Blut durch die Adern fließt, hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit eines Menschen. Zwar verursacht ein niedriger Blutdruck Symptome wie Schwindel und Müdigkeit, ist jedoch im Vergleich zum viel häufigeren Bluthochdruck als harmlos einzustufen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-vitalpilzen-laesst-sich-der-blutdruck-natuerlich-regulieren.html">Mit Vitalpilzen lässt sich der Blutdruck natürlich regulieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Druck, mit dem das Blut durch die Adern fließt, hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit eines Menschen. Zwar verursacht ein niedriger Blutdruck Symptome wie Schwindel und Müdigkeit, ist jedoch im Vergleich zum viel häufigeren Bluthochdruck als harmlos einzustufen. Dieser kann auf Dauer zu Arteriosklerose, Nieren- und Augenschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Doch Bluthochdruck entwickelt sich häufig schleichend und zunächst unbemerkt. Da sich die Betroffenen auch mit erhöhten Werten gesund fühlen, wird das Geschehen oft erst bei einer Routineuntersuchung entdeckt und viel zu spät behandelt.</p>
<figure id="attachment_8773" aria-describedby="caption-attachment-8773" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8773" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_90122.rgb_277b72e601-200x300.jpg" alt="Foto: djd/GFV vitalpilze.de/Corbis " width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-8773" class="wp-caption-text">Foto: djd/GFV vitalpilze.de/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch die Psyche spielt eine Rolle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Übergewicht, Nikotin, Alkohol und Bewegungsarmut können die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen. Aber auch die psychische Verfassung spielt eine große Rolle: Angesichts des verbreiteten Leistungs- und Erwartungsdrucks in vielen Bereichen des Lebens ist es nicht überraschend, dass der Bluthochdruck eine so große Zahl von Menschen betrifft. Neben einer Veränderung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten kann der Einsatz von Vitalpilzen regulierend auf den Organismus wirken. Bei einem zu hohen als auch zu niedrigen Blutdruck empfiehlt die Gesellschaft für Vitalpilzkunde (GFV) beispielsweise den Einsatz von Shiitake, Auricularia und Maitake. Telefonisch unter 0800-0077889 sowie unter www.vitalpilze.de wird eine kostenlose Beratung angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleiner Pilz mit großer Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So ist etwa der Shiitake für seinen blutdrucksenkenden Effekt und die Verbesserung der Cholesterinwerte bekannt. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Gefäßgesundheit und damit auf den Schutz vor Arteriosklerose. Der Shiitake ist außerdem besonders reich an Provitamin D, das bereits vorhandene Ablagerungen an den Blutgefäßen abbauen kann. Der Vitalpilz Auricularia wiederum enthält Substanzen, welche die Blutgerinnung und die Entzündungsneigung hemmen. Und Maitake schließlich kann die Blutdrucksenkung anregen und ist ein wertvoller Begleiter bei einer Gewichtsreduktion, was wiederum indirekt die Blutdruckwerte regulieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empfindlichkeit, Blutdruck und Ernährung entscheiden über das richtige Maß</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/empfindlichkeit-blutdruck-und-ernaehrung-entscheiden-ueber-das-richtige-mass.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 16:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhaushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es um die richtige Menge des täglich verzehrten Salzes und um dessen Wirkung auf den Blutdruck, dann scheiden sich die Geister. Eine allgemeingültige Regel aufzustellen, scheint schwierig. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/empfindlichkeit-blutdruck-und-ernaehrung-entscheiden-ueber-das-richtige-mass.html">Empfindlichkeit, Blutdruck und Ernährung entscheiden über das richtige Maß</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geht es um die richtige Menge des täglich verzehrten Salzes und um dessen Wirkung auf den Blutdruck, dann scheiden sich die Geister. Eine allgemeingültige Regel aufzustellen, scheint schwierig. &#8222;Denn ob und wie sich der Salzverzehr im individuellen Fall auf den Blutdruck auswirkt, hängt unter anderem von der Salzempfindlichkeit der betreffenden Person ab und zum Beispiel davon, wie viel Salz mit dem Urin über die Nieren ausgeschieden wird&#8220;, betont Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung in Bad Elster.</p>
<figure id="attachment_6079" aria-describedby="caption-attachment-6079" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6079" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-08-Salzhaushalt-300x200.jpg" alt="Empfehlungen zum Salzverzehr sollten auch die sportlichen Aktivitäten berücksichtigen. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-08-Salzhaushalt-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-08-Salzhaushalt.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6079" class="wp-caption-text">Empfehlungen zum Salzverzehr sollten auch die sportlichen Aktivitäten berücksichtigen.<br />Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Laut Resch sei es vermessen anzunehmen, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Kochsalzaufnahme und dem Blutdruck gebe. Man müsse berücksichtigen, dass der Körper selbst Steuerungsmechanismen besitze und nutze, um eine optimale Versorgungssituation herzustellen und zu kontrollieren. &#8222;Nur wenn die Grenzen der Regulierungsmöglichkeiten des Körpers überschritten werden, ist von einem erhöhten Risiko auszugehen&#8220;, so Resch.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlungen zum Salzverzehr sollten nach Ansicht des Wissenschaftlers daher nur unter Berücksichtigung des Alters der Person, ihrer allgemeinen Ernährungsgewohnheiten und der sportlichen Aktivität gegeben werden. Ein entscheidender Faktor sei auch, ob der Betreffende unter Bluthochdruck leide. Mehr Informationen zu diesen Zusammenhängen haben die Broschüren auf www.vks-kalisalz.de.</p>
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		<title>Salz: weniger kritisch als oft gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_503" aria-describedby="caption-attachment-503" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg" alt="" title="Gewichtsreduktion" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-503" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-503" class="wp-caption-text">Weil viele Faktoren den Blutdruck beeinflussen, sind eine bewusste Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung gefragt. Foto: djd/thx/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.</figcaption></figure>
<h2>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen</h2>
<p>In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es käme lediglich darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Stephan Martin vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview.</p>
<h3>Salz generell zu verteufeln sei nicht sinnvoll</h3>
<p>Die Empfehlung, sich salzarm zu ernähren, sei zwar nicht pauschal als überholt zu bewerten, weil sicherlich Menschen mit hohem Blutdruck anzutreffen seien, die von einer Beschränkung des Salzkonsums profitieren können. &#8222;Aber es ist wenig sinnvoll, generell das Salz zu verteufeln. Das gilt für Gesunde und ebenso für Menschen mit Bluthochdruck. Denn ein zu hoher Blutdruck ist immer die Konsequenz des Zusammenspiels verschiedener Faktoren&#8220;, so Professor Martin, &#8222;die Erbanlagen spielen dabei eine wichtige Rolle.&#8220; So sei auch der individuelle Lebensstil ein bedeutendes Kriterium, wobei im Allgemeinen gleich mehrere Hebel angesetzt werden müssten.</p>
<h3>Gewichtsreduktion ist erfolgversprechend bei zu hohem Blutdruck</h3>
<p>Am erfolgversprechendsten in puncto Blutdrucksenkung sei eine Gewichtsreduktion, da viele Menschen mit Bluthochdruck deutlich übergewichtig seien. Wichtig seien ferner eine regelmäßige körperliche Aktivität und ein vernünftiges Stressmanagement. Ein Tipp des Professors: Sobald ein Mensch seine Ernährung von dem häufig hier vorherrschenden westlichen Ernährungsstil mit reichlich Fast Food umstelle und mehr Obst und Gemüse in seinen Speiseplan integriere, konsumiere er automatisch weniger Fett und weniger Salz. Auf www.vks-kalisalz.de informiert die Broschüre &#8222;Kein Leben ohne Salz und Wasser. Salz &#8211; Baustein des Lebens&#8220; über die Bedeutung von Salz in der Ernährung.</p>
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		<title>Salz oder nicht Salz: Bei Nierenerkrankten eine wichtige Frage</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen (fet) – Einschränkungen der Nierenfunktion gehen in der Regel mit einem erhöhten Blutdruck einher. Doch die hieraus abgeleitete Empfehlung zum sparsamen Salzkonsum ist nicht bei jedem Patienten sinnvoll und teilweise sogar kontraproduktiv. Der Blutdruck hängt im Wesentlichen von einem ausgeglichenen Verhältnis von Wasser und Salz im Körper ab. Verschiebungen des Gleichgewichts regulieren die gesunden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_27" aria-describedby="caption-attachment-27" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27" title="Nierenfunktion" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/Nierenfunktion.jpg" alt="" width="240" height="180" /><figcaption id="caption-attachment-27" class="wp-caption-text">Salzen oder nicht salzen? (© FET e.V.)</figcaption></figure>
<p><strong>Aachen (fet) – Einschränkungen der Nierenfunktion gehen in der Regel mit einem erhöhten Blutdruck einher. Doch die hieraus abgeleitete Empfehlung zum sparsamen Salzkonsum ist nicht bei jedem Patienten sinnvoll und teilweise sogar kontraproduktiv.</strong></p>
<p>Der Blutdruck hängt im Wesentlichen von einem ausgeglichenen Verhältnis von Wasser und Salz im Körper ab. Verschiebungen des Gleichgewichts regulieren die gesunden Nieren durch gezielte Ausscheidung oder Rückgewinnung dieser beiden Stoffe. Nimmt die Ausscheidungsfähigkeit und damit die regulierende Funktion der lebensnotwendigen Organe ab, kann der Blutdruck auf bedenkliche Werte steigen.</p>
<p>Patienten mit einem chronischen Nierenversagen und ödematösen Wasseransammlungen in den Geweben erhalten daher häufig die Empfehlung, sparsam mit ihrem Salzkonsum umzugehen. Doch nicht bei jedem Patienten ist dieser Rat angebracht und kann in manchen Fällen einer erfolgreichen Therapie sogar im Wege stehen.</p>
<p>Gerade in den Anfangsstadien der Erkrankung, in denen noch keine Nierenersatztherapie notwendig ist, und bei einer sogenannten Salzverlustniere, erhalten viele Patienten diuretisch wirksame Medikamente in hoher Dosierung. Hierbei verliert der Körper gleichzeitig wichtiges Natrium und der Blutspiegel des Mineralstoffs sinkt. In der Folge geht die Harnausscheidung weiter zurück, die Ödembildung verstärkt sich und der Blutdruck steigt an. Um die Flüssigkeitsausscheidung wieder anzukurbeln, muss dem Körper in solchen Fällen Natrium in Form von Kochsalz zugeführt werden. Eine salzarme Ernährung zur Bekämpfung von Ödemen und Bluthochdruck ist in diesem Fall folglich kontraproduktiv.</p>
<p>Unter Dialysetherapie trägt eine ausgeglichene Salz- und Wasserzufuhr entscheidend zur Verträglichkeit der Behandlung bei. Trinkt der Patient viel, nimmt aber nur wenig Salz zu sich, kommt es während der Blutwäsche zu einem starken Anstieg des Natriumspiegels im Blut. Nach Ende der Dialyse stellt sich ein kaum unterdrückbares Durstgefühl ein, was dem niereninsuffizienten Patienten schwer zu schaffen macht, soll er doch nur wenig trinken. Ist die Salzzufuhr für seine Trinkmenge hingegen zu hoch, treten nach der Dialyse heftige Kopfschmerzen auf. Der Blutdruck kann auf kritische Werte steigen und Hirnödeme können zerebrale Krämpfe auslösen. Welche Salzmenge für den Patienten sinnvoll und verträglich ist, hängt individuell von seiner aktuellen klinischen Situation ab und ist nicht pauschal festlegbar. In vielen Fällen entwickeln Dialysepatienten mit der Zeit selbst ein Gefühl, welche Menge Salz und Wasser für sie das richtige Maß ist.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu den Besonderheiten der Ernährungstherapie in den verschiedenen Phasen des chronischen Nierenversagens sowie hilfreiche Beratungsprotokolle und Tabellen sind als Fachkompendium im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich. FET-Mitgliedern stehen diese Informationen kostenfrei im Mitgliederbereich der Webseite zur Verfügung.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/salz-oder-nicht-salz-bei-nierenerkrankten-eine-wichtige-frage.html">Salz oder nicht Salz: Bei Nierenerkrankten eine wichtige Frage</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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