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	<title>Blutzuckerspiegel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Blutzuckerspiegel</title>
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		<title>Start in den Tag: Tipps für ein gelungenes Frühstück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Chiasamen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gesunde Ernährung ist der größte Leistungsoptimierer. Bereits beim Frühstück empfiehlt es sich ausreichend Wasser zu trinken. Ein niedriger Blutzuckerspiegel – bedingt durch Nichtessen – mindert die Leistung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Eine gesunde Ernährung ist der größte Leistungsoptimierer. Bereits beim Frühstück empfiehlt es sich ausreichend Wasser zu trinken. Ein niedriger Blutzuckerspiegel – bedingt durch Nichtessen – mindert die Leistung. Genießen Sie aber in Maßen: zu viel zu essen ist genauso falsch wie nichts zu essen. Starten Sie lieber mit einem kleinen Frühstück und gönnen Sie sich später am Arbeitsplatz noch einen weiteren Frühstückssnack.</p>
<figure id="attachment_9625" aria-describedby="caption-attachment-9625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9625" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Fruehstueck-300x200.jpg" alt="Ein ungesüßtes Müsli mit getrockneten Früchten liefert den „Kick“ am Morgen. Anstelle von Milch bietet sich Magnesium mineralisiertes Wasser an. Foto: pixabay.com/BWT/akz-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Fruehstueck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Fruehstueck.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9625" class="wp-caption-text">Ein ungesüßtes Müsli mit getrockneten Früchten liefert den „Kick“ am Morgen. Anstelle von Milch bietet sich Magnesium mineralisiertes Wasser an. Foto: pixabay.com/BWT/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hochwertige Eiweiße und Mehrfachzucker erhöhen die Konzentration</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vermeiden Sie das „Marmeladentief“, wie es der Food-Experte Reinhard-Karl Üblacker nennt: Zu viel Zucker und Weißmehl bremsen das Gehirn aus. Hochwertige Eiweiße und Mehrfachzucker hingegen (z. B. enthalten in Getreide, Milch und Joghurt) erhöhen die Konzentration. Bereits seit vielen Jahren macht der Ernährungsprofi gesunde und vitale Kost bürofähig und zeigt, dass durch <a href="http://www.chiasamen-info.de" target="_blank">die richtige Ernährungsstrategie</a> und gezieltes Wasser-Management die Leistungsfähigkeit im Job deutlich gesteigert werden kann. Ein ungesüßtes Müsli mit getrockneten Früchten liefert den „Kick“ am Morgen. Anstelle von Milch verwendet der Food-Experte gerne mit Magnesium mineralisiertes, gefiltertes Wasser aus dem Magnesium Mineralizer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Energie für den Tag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mischung macht’s! In unserem Fall eine Müsli Mischung getoppt mit Magnesiumwasser. Verschiedene Getreidesorten (Hafer, Roggen, Gerste und Weizen) liefern eine große Menge an Energie. Bananenchips unterstützen mit ihrem relativ hohen Anteil an Kalium den Wasserhaushalt des Körpers und Sauerkirschen stecken voller Antioxidantien. Beheimatet in der Kategorie des „Superfood“ sind Chiasamen wahre Powerlieferanten, da sie viel Eiweiß enthalten und außerdem ein gutes Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren bieten. Aber &#8211; weniger ist mehr, die Menge von 15g Chiasamen sollten als Tagesdosis ausreichen. Der Wasserfilter (www.bwt-filter.com) liefert den wichtigen Mineralstoff Magnesium und sorgt so für das perfekte Frühstück.</p>
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		<title>Süße Snacks sind erlaubt &#8211; wenn der richtige Zucker drin ist</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/suesse-snacks-sind-erlaubt-wenn-der-richtige-zucker-drin-ist.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 15:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das Phänomen - ein Schokoriegel oder Keks weckt schnell die Lebensgeister, wenn zwischendurch der Akku leer ist. Aber schon nach kurzer Zeit knurrt der Magen wieder, der nächste süße Snack ist fällig. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder kennt das Phänomen &#8211; ein Schokoriegel oder Keks weckt schnell die Lebensgeister, wenn zwischendurch der Akku leer ist. Aber schon nach kurzer Zeit knurrt der Magen wieder, der nächste süße Snack ist fällig. Wer jetzt nicht die Notbremse zieht, treibt seine Kalorienzufuhr schnell in die Höhe und kommt auf Dauer trotzdem nicht aus dem Leistungstief.</p>
<figure id="attachment_6601" aria-describedby="caption-attachment-6601" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6601" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Snack-300x200.jpg" alt="Leistungsknick im Job? Die richtigen Snacks geben nachhaltig Power. Foto: djd/Innosnack" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Snack-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-13-Snack.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6601" class="wp-caption-text">Leistungsknick im Job? Die richtigen Snacks geben nachhaltig Power.<br />Foto: djd/Innosnack</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zucker ist nicht gleich Zucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Normaler Haushaltszucker, aber auch viele Einfach- und Mehrfachzucker, zählen zu den sogenannten Expresskurieren unter den Energielieferanten. Sie schießen ins Blut und werden ebenso rasant verbraucht. Dadurch sackt der Blutzuckerspiegel schon nach kurzer Zeit wieder in den Keller. Für unser Gehirn ist es das Signal, mit einer Heißhungerattacke neuen süßen Nachschub zu fordern. &#8222;Doch es gibt auch Zuckerarten, die ganz langsam verwertet werden, darunter Isomaltulose, eine Süße, die aus Zuckerrüben gewonnen wird&#8220;, weiß Lebensmitteltechnologe Marco Steinhilber aus Martinsried.</p>
<p style="text-align: justify;">Isomaltulose steckt beispielsweise in Powerriegeln wie &#8222;Innobar&#8220;, auf die bisher vor allem Profis und ambitionierte Hobbysportler setzen, um lange leistungsfähig zu bleiben. Aber auch im Job, in der Schule oder in der Freizeit können die Snacks aus Mandeln, Leinsamen und Sesam herkömmliche, oft ungesunde Zwischenmahlzeiten ersetzen. Die Riegel mit der Zuckerrüben-Süße gibt es in Sportfachgeschäften, Apotheken oder online, etwa unter www.innosnack.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Energie auch fürs Gehirn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der besonderen Süße sind es die im Snack enthaltenen Samen und Mandeln, die lange sättigen. Sie liefern hochwertige Fette, vor allem Omega-3-Fettsäuren, die der Körper für alle wichtigen Stoffwechselprozesse ebenso benötigt wie für die Zellerneuerung. Auch das Gehirn bekommt durch die Fettsäuren neue Energie &#8211; nicht umsonst enthält &#8222;Studentenfutter&#8220; jede Menge Mandeln und Nüsse. Snacks mit Isomaltulose, darunter auch Drinks und Müslis, können darüber hinaus noch einen weiteren willkommenen Nebeneffekt haben: Studien zeigen, dass der neuartige Zucker die Fettverbrennung ankurbeln kann. So machen die richtigen Snacks nicht nur fit, sondern können auch beim Abnehmen helfen.</p>
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		<title>Diabetes Programm Deutschland: Mit 360 Grad Betreuung laufend aktiv bleiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-programm-deutschland-mit-360-grad-betreuung-laufend-aktiv-bleiben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 13:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Aceton-Teststreifen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leverkusen - Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen - das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking - vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Leverkusen &#8211;</strong> Gemeinsam laufend aktiv sein und dem Diabetes den Kampf ansagen &#8211; das Diabetes Programm Deutschland macht es möglich. Zahlreiche Typ-1- und Typ-2-Diabetiker starten Ende Februar in bundesweit circa 35 Gruppen mit dem Lauftraining. Erstmals treffen sich auch Teilnehmer zum Nordic Walking &#8211; vor allem für bisher untrainierte Menschen mit Diabetes eine tolle Alternative zum klassischen Joggen. Alle Läufer eint ein gemeinsames Ziel. Sie möchten durch die regelmäßigen Sporteinheiten ihre Gesundheitswerte verbessern und so selbst einen wichtigen Beitrag zu ihrer Diabetestherapie leisten. Zum krönenden Abschluss des Laufprogramms wartet eine besondere Belohnung: Ein Startplatz bei einem großen Laufevent, wie zum Beispiel dem RheinEnergieMarathon in Köln, über eine Distanz von 5 km oder 10 km. Bereits zum vierten Mal unterstützt Bayer HealthCare das Projekt.</p>
<figure id="attachment_3944" aria-describedby="caption-attachment-3944" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3944" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg" alt=" Foto: &quot;obs/Bayer HealthCare Deutschland&quot;" width="618" height="437" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/infografik_diabetiker_sporttasche-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-3944" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Bayer HealthCare Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht und ich mich durch das Training bald wieder wohler fühle in meiner Haut&#8220;, erklärt Heiner Wiencke, der dieses Jahr zum ersten Mal am Diabetes Programm Deutschland teilnimmt. Im September 2014 wurde bei dem 48-jährigen Kölner Typ-2-Diabetes festgestellt. Deshalb gilt für ihn ab sofort: Runter vom Sofa, Laufschuhe anziehen und raus an die frische Luft zum Nordic Walking. &#8222;Ich denke, das gemeinsame Laufen in der Gruppe motiviert und hilft dabei, kontinuierlich dabei zu bleiben. Außerdem kann ich mich dort mit anderen Diabetikern austauschen, die schon ein wenig mehr Erfahrung mit der Erkrankung haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unschlagbares Team: Professionelle Betreuung und zuverlässige Blutzuckerwerte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während der Laufeinheiten werden die Gruppen von qualifizierten Übungsleitern begleitet, die den Gesundheitszustand der Sportler permanent im Auge behalten. Auch ein Diabetologe ist immer in Rufbereitschaft. Denn Menschen mit Diabetes müssen beim Sport besonders aufpassen: &#8222;Die Teilnehmer sollten vor, während und nach dem Training ihren Blutzucker messen, da die Bewegung den Blutzuckerspiegel schnell abfallen lässt und so Hypoglykämien drohen&#8220;, erklärt Dr. Peter Loeff, Fachärztlicher Leiter des Diabetes Programm Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Spaß am Sport im Vordergrund steht, müssen sich die Sportler voll und ganz auf ihre Messwerte verlassen können. Die Contour® Next Blutzuckermesssysteme von Bayer, die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, messen besonders präzise und erfüllen die strengeren Anforderungen an die Messgenauigkeit der neuen ISO-Norm 15197:2013.(1) Treten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Unterzuckerungen auf, lassen schnell wirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker den Blutzuckerspiegel wieder steigen. Der Notfall-Zucker gehört deshalb zur Grundausstattung für jeden Sportler mit Diabetes, wie auch ausreichend Wasser, Aceton-Teststreifen für einen Ketontest und Diabetiker Ausweis.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Diabetes Programm Deutschland bietet über die betreuten Laufeinheiten hinaus auch Informationsveranstaltungen zum Beispiel zum Thema Ernährung und auch Schulungen zur Therapieanpassung an. Mit dieser 360 Grad Betreuung konnten in den vergangenen fünf Jahren hunderte Menschen mit Diabetes nachhaltig ihre Gesundheitswerte wie Körpergewicht und Langzeitblutzucker verbessern. 2014 hat ein Typ-2-Diabetiker durch das regelmäßige Training rekordverdächtige 17 Kilogramm abgenommen und konnte seine Medikamentendosis um 66 Prozent reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positiver Effekt ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich das Lauftraining positiv auf die Stoffwechselerkrankung auswirkt, belegen zahlreiche Untersuchungen. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Training bei Typ-2-Diabetikern beispielsweise die Insulinaufnahme der Zellen fördert und damit langfristig den Blutzuckerwert senken kann.(2) Auch Typ-1-Diabetiker profitieren von Sport. Regelmäßige Laufeinheiten stärken das Herz-Kreislauf-System(3) und beugen somit kardiovaskulären Erkrankungen vor, für die Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko haben. Sport hat auch einen positiven Effekt auf die Seele: &#8222;Wir beobachten jedes Jahr, wie das Training unseren Läufern mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Erkrankung gibt. Sie fühlen sich besser, haben Spaß in der Gruppe und können beim Training Stress abbauen&#8220;, sagt Carina Kolb, Sportwissenschaftlerin und Betreuerin der Kölner Nordic Walking Gruppe von Heiner Wiencke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbruch in ein aktiveres Leben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Heiner Wiencke war die Diagnose Diabetes mellitus zuerst ein Schock, aber kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: &#8222;Ich muss jetzt aktiv werden und bekomme dadurch die Chance, aus meiner Komfortzone herauszukommen und durch den regelmäßigen Sport meine Lebensqualität sogar zu verbessern. Vielleicht kann ich durch das Training sogar irgendwann meine Medikamente reduzieren oder sogar wieder absetzen.&#8220; Wer ebenfalls selbst aktiv und ein Teil von Deutschlands größter Sportbewegung für Menschen mit Diabetes werden möchte, kann sich auf der Homepage des Diabetes Programm Deutschland informieren. Unter www.diabetes-programm-deutschland.de finden Sie ein Anmeldeformular und eine Auflistung in welchen Städten die Laufgruppen dieses Jahr unterwegs sind. Egal ob Anfänger oder Sportskanone &#8211; bei Deutschlands größtem Laufprogramm für Menschen mit Diabetes kann jeder mitmachen.<br />
<em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Dem Zucker davonlaufen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-zucker-davonlaufen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 13:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Antidiabetika-Therapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Olaf Randerath]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Diabetiker einen Marathon laufen? Geht das überhaupt? Ja &#8211; und es macht sogar Sinn. Denn ehrgeizige sportliche Ziele tragen dazu bei, dass Diabetiker den Weg in ein aktives Leben zurückfinden. Der Grund: Körperliche Bewegung verbessert die Stoffwechsellage bei Menschen, die an der sogenannten Zuckerkrankheit leiden. Allerdings müssen sich auch Diabetiker genau wie alle anderen sportlichen Einsteiger beim Start ins Training immer wieder aufs Neue motivieren. Dazu ist am Anfang vor allen Dingen Geduld notwendig. Und nicht zuletzt muss man immer wieder den inneren Schweinehund überwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen inneren Schweinehund kennt Karl Rink aus Köln nur zu gut. Er meldet sich jeden Montag und jeden Mittwoch zu Wort, wenn sich der 61-Jährige abends seine Sportschuhe anzieht und zum Lauftraining fährt. Aber Rink hat inzwischen gelernt, den ungebetenen Gast in seine Schranken zu weisen. Denn er ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon trainieren. In jungen Jahren hatte Karl Rink noch gern und regelmäßig Sport gemacht, aber irgendwann siegte die Bequemlichkeit. Die Quittung: Übergewicht und die Diagnose Diabetes-Typ-2, auch Alterszucker genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder kann seinem Zucker davonlaufen, denn das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; bietet in immer mehr Städten für Diabetiker ein spezielles Training an. Auch Karl Rink begeisterte sich für das ärztlich und sportmedizinisch begleitete halbjährige Laufprogramm. Sein Ziel ist es, nicht nur körperlich fitter zu werden, sondern auch seine Gesundheitswerte zu verbessern und so der Zuckerkrankheit Paroli zu bieten. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht, weiß Dr. Olaf Randerath. Er ist zuständig für den Bereich Diabetologie in der Medizinischen Abteilung des Biopharma-Unternehmens UCB, welches das Programm nun bereits im dritten Jahr unterstützt: &#8222;Inzwischen ist bewiesen, dass regelmäßiger Laufsport hilft, den Blutzuckerspiegel zu senken. Voraussetzung für diesen Erfolg ist allerdings, dass die Läufer beim Sport keine gefährliche Unterzuckerung entwickeln&#8220;, betont Randerath. Mehr Informationen zur Diabetes-Erkrankung und zum &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; gibt es unter www.diabetes.ucb.de im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Hypoglykämie-Risiko, also das Unterzuckerungsrisiko, zu mindern, spielt auch die Wahl der Antidiabetika eine große Rolle. Hier sind insbesondere die sogenannten DPP-4-Hemmer geeignet. Sie können den Glukosespiegel normalisieren, ohne dass das Hypoglykämie-Risiko steigt. Das &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; ist deshalb für Dr. Olaf Randerath die beste Hilfe zur Selbsthilfe, ergänzend zur entsprechenden Antidiabetika-Therapie. Das hat auch Karl Rink am eigenen Leib erfahren: Um mehr als acht Zentimeter ist sein Bauchumfang geschrumpft, 14 Pfund hat er bereits in den ersten Trainingswochen an Gewicht verloren. Sein Bewusstsein für gesunde Ernährung ist genauso gestiegen wie die Freude an der wiederentdeckten Bewegung.</p>
<figure id="attachment_1675" aria-describedby="caption-attachment-1675" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1675" alt="Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &quot;Diabetes Programm Deutschland&quot; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg" width="500" height="332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Training1-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1675" class="wp-caption-text">Karl Rink (vorne) ist einer von 200 Teilnehmern, die im Rahmen des &#8222;Diabetes Programm Deutschland&#8220; für die Teilnahme an einer Disziplin des Köln Marathon am 13. Oktober 2013 trainieren. Foto: djd/UCB Pharma</figcaption></figure>
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		<title>Diabetes wird aus mangelndem Wissen oft auf die leichte Schulter genommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wird-aus-mangelndem-wissen-oft-auf-die-leichte-schulter-genommen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. Doch viele Menschen verharmlosen diese Gefahren oder achten nicht auf erste Anzeichen. Dabei verursacht die Stoffwechselkrankheit nach Angaben der Deutschen Diabetes Hilfe jährlich mehr Todesfälle als Brustkrebs und Aids zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1395" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 55784" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg" width="541" height="745" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg 541w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jeden Tag Obst und Gemüse: Die Ernährung von Diabetikern unterscheidet sich kaum von allgemeinen Empfehlungen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diabetes-behandeln.de/J.Hollingsworth</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufklärung tut not</p>
<p>Häufig wird angenommen, dass nur übergewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken. Zwar ist das Risiko für Übergewichtige doppelt so hoch, doch gibt es weitere Risikofaktoren &#8211; wie die genetische Veranlagung und ein höheres Lebensalter. Auch die Annahme, dass ausschließlich ein hoher Zuckerkonsum zu Diabetes führt, stimmt nur bedingt, denn nicht nur Zucker, sondern auch Fett spielt eine Rolle. Diabetiker müssen jedoch nicht auf spezielle Lebensmittel zurückgreifen. Auch für sie gelten die gängigen Regeln einer gesunden Ernährung: wenig Fett in Form gesättigter Fettsäuren und Transfette, Zucker und Salz in Maßen, stattdessen Getreideprodukte, Gemüse und Früchte. Mehr Infos gibt&#8217;s unter www.diabetes-behandeln.de nachzulesen.</p>
<p>Unterzucker vermeiden</p>
<p>Die Angst, dass Typ-2-Diabetiker von Anfang an Insulin spritzen müssen, ist unbegründet. Dies wird meist erst im späteren Stadium notwendig, wenn die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produziert. Nach Beginn der Erkrankung ermöglichen moderne Medikamente in Tablettenform lange Zeit eine verträgliche Behandlung mit einem geringeren Risiko für Unterzuckerungen, weiß Prof. Dr. Stephan Jacob: &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder Inkretinverstärker, wie zum Beispiel Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steige, erhöhen sie die Insulinfreisetzung.</p>
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		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Diabetes: Wer die Ernährung im Blick behält, muss auf Genuss nicht verzichten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Genießen mit Köpfchen Was und wie viel sie essen, ist für Typ-2-Diabetiker ein großes Thema. Die Zeiten, in denen Patienten strenge Diätpläne einhalten sollten, sind jedoch vorbei. Inzwischen unterscheidet sich eine diabetesgerechte Kost nicht mehr von der ausgewogenen Ernährung eines Gesunden. Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Wer den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_701" aria-describedby="caption-attachment-701" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-701" title="Diabetes" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Diabetes.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-701" class="wp-caption-text">Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/A.d.Maar</figcaption></figure>
<h2>Genießen mit Köpfchen</h2>
<p>Was und wie viel sie essen, ist für Typ-2-Diabetiker ein großes Thema. Die Zeiten, in denen Patienten strenge Diätpläne einhalten sollten, sind jedoch vorbei. Inzwischen unterscheidet sich eine diabetesgerechte Kost nicht mehr von der ausgewogenen Ernährung eines Gesunden. Generell wird eine kalorienbewusste Mischkost mit rund 1.600 Kalorien am Tag empfohlen. Wer den Überblick über seine Nahrungszufuhr behält, muss dabei auf nichts verzichten. Wird zum Beispiel das Abendbrot mit Tomate und Gurke statt Wurst und Käse belegt, können stattdessen zwei Riegel Schokolade genossen werden.</p>
<h3>Essen in Maßen, aber ohne Tabus</h3>
<p>Selbst Braten, Knödel, Sahnetorte und Eis müssen kein Tabu sein. Wer sich nach einem &#8222;Schlemmertag&#8220; wieder gesund ernährt, kann die gewünschte Kalorienmenge pro Woche durchaus einhalten. Zurückhaltung ist dagegen bei alkoholischen Getränken geboten, die viele Kohlenhydrate enthalten und Schwankungen des Zuckerspiegels begünstigen können. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr generell wichtig. Um eine ausreichende Ausscheidung des Zuckers über die Nieren zu gewährleisten, sollten täglich bis zu zwei Liter &#8211; etwa Tee, Kaffee und Wasser &#8211; getrunken werden. Unter www.diabetes-behandeln.de gibt es weitere Ernährungstipps, Rezepte und Informationen zu einer regelmäßigen Telefonfragestunde.</p>
<h3>Unterzucker vermeiden</h3>
<p>Im Rahmen eines gesundheitsfördernden Lebensstils sollte regelmäßige Bewegung zum Alltag eines Diabetikers gehören. Vor allem Patienten, die abnehmen möchten, können damit den Energieverbrauch steigern und den Blutzucker positiv beeinflussen. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kommen Medikamente zum Einsatz. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer, wie beispielsweise Sitagliptin in Januvia, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt Professor Dr. Stephan Jacob. &#8222;Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steigt, wird Insulin freigesetzt&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwennigen. So würde die Blutzuckerkontrolle verbessert und das Risiko für Unterzuckerungen deutlich reduziert.</p>
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		<title>Effektiv abnehmen mit Höhenbalance</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhenluft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trainieren wie in den Bergen Viele möchten im neuen Jahr etwas für die Gesundheit tun und ein paar Pfunde abnehmen. Besonders effektiv lassen sich diese guten Diät-Vorsätze mit dem Abnehm-Konzept von Höhenbalance in Köln- Frechen in die Tat umsetzen: Hier wird in Höhenluft trainiert, denn das Institut kann mit hochmoderner Technik Bergklima simulieren. Beim Höhentraining &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_332" aria-describedby="caption-attachment-332" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoehentraining-300x200.jpg" alt="" title="hoehentraining" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-332" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoehentraining-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/hoehentraining.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-332" class="wp-caption-text">Klimatische Bedingungen wie beim Höhentraining in den Alpen im Höhenbalance-Institut in Köln-Frechen</figcaption></figure>
<h2>Trainieren wie in den Bergen</h2>
<p>Viele möchten im neuen Jahr etwas für die Gesundheit tun und ein paar Pfunde abnehmen. Besonders effektiv lassen sich diese guten Diät-Vorsätze mit dem Abnehm-Konzept von Höhenbalance in Köln- Frechen in die Tat umsetzen: Hier wird in Höhenluft trainiert, denn das Institut kann mit hochmoderner Technik Bergklima simulieren. Beim Höhentraining werden extra viele Kalorien verbrannt, der Stoffwechsel wird optimiert und die Vitalität wird gesteigert.</p>
<p>Wer schon in den Bergen war, kennt das: In der Höhenluft ist alles ein wenig anstrengender und der Körper verbraucht mehr Energie als sonst. Im Spitzensport setzt man Höhentraining daher schon lange für besonders effektives Training ein. Auch ohne Bewegung hat das Atmen von Höhenluft Auswirkungen auf den Organismus: Der Stoffwechsel wird angekurbelt, während man gleichzeitig weniger Appetit hat. Weil Höhenluft weniger Sauerstoff enthält, arbeiten die körpereigenen Kraftwerkzellen, die Mitochondrien, auf Hochtouren, um den Körper mit der benötigten Energie zu versorgen. Dadurch werden sie nicht nur leistungsfähiger, sondern vermehren sich sogar &#8211; und schon läuft der Energie-Stoffwechsel auf Hochtouren. Auch auf den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel hat das positive Auswirkungen.</p>
<p>&#8222;Um den Höhenluft-Effekt zum Abnehmen zu nutzen, müssen Sie nicht extra in die Berge fahren, denn in unserem Institut können wir das Bergklima ganz einfach simulieren&#8220;, sagt Nicole Emmerich, Geschäftsführerin von Höhenbalance. &#8222;Moderne Hochleistungsgeneratoren entziehen der Raumluft Sauerstoff. Dadurch erreichen wir Bedingungen wie auf Höhen zwischen 1000 und 4000 Metern. Perfekte Bedingungen, um besonders effektiv an der Frühjahrsfigur zu arbeiten&#8220;, erklärt sie.</p>
<p>Zum Training gehören Übungen auf verschiedenen Fitness-Geräten bei unterschiedlichen Trainingshöhen, stoffwechselorientiertes Krafttraining nach der Calory-Balance-Methode sowie passive Einheiten, in denen in der Höhenlounge in entspannter Atmosphäre Höhenluft geatmet wird.</p>
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		<title>Zahnfeind Blutzucker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbetterkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetes als Risikofaktor für Zahnbetterkrankungen Übermäßiger Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln schadet Zähnen sowie Zahnfleisch, dies gilt als bewiesen und allgemein bekannt. Doch auch schlechte Blutzuckerwerte können sich auf den Mundraum auswirken. Als Diabetes bezeichnen Mediziner eine Stoffwechselerkrankung, bei der ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel im Körper vorherrscht. Dadurch besteht auch ein großes Risiko, an Parodontitis zu &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Diabetes als Risikofaktor für Zahnbetterkrankungen</h3>
<p>Übermäßiger Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln schadet Zähnen sowie Zahnfleisch, dies gilt als bewiesen und allgemein bekannt. Doch auch schlechte Blutzuckerwerte können sich auf den Mundraum auswirken. Als Diabetes bezeichnen Mediziner eine Stoffwechselerkrankung, bei der ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel im Körper vorherrscht. Dadurch besteht auch ein großes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. „Erhöhte Zuckerwerte im Blut führen zu einer dauerhaften Belastung des Zahnhalteapparates sowie zu einer Schwächung seiner Regenerationsfähigkeit und fördern so schmerzhafte Entzündungen“, erklärt Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).</p>
<h3>Zuckerangriff aus dem Körperinneren</h3>
<p>Durch das geschwächte Immunsystem bei Diabetikern mangelt es dem Gebiss an Kraft, sich ausreichend vor Bakterien zu schützen. So führen Beläge in den Zwischenräumen schneller zu Entzündungen des Zahnhalteapparates als bei gesunden Menschen. Stellt der behandelnde Arzt eine ungewöhnlich schnelle Zerstörung des Zahnbettes fest und wirkt eine Therapie zunächst nicht, kann dies auf eine Diabetes-Erkrankung hinweisen. „Andersherum sollten Diabetiker besonders auf folgende Anzeichen einer Parodontitis achten: regelmäßiges Zahnfleischbluten, gerötetes Zahnbett, Mundgeruch, übermäßiger Zahnstein und -belag sowie eine Zunahme der Schmerzempfindlichkeit“, rät Dr. Luckey. Treffen einige dieser Punkte zu, gilt es, umgehend einen Experten aufzusuchen, um die genaue Ursache zu klären. Frühzeitige Behandlungen hindern eine bestehende Entzündung daran, sich auszuweiten, und schützen so vor schmerzhaften Folgeerkrankungen.</p>
<h3>Zahngesund trotz Diabetes</h3>
<p>Zuckerkranke können ihr erhöhtes Parodontitis-Risiko mit besonders intensiver Zahnpflege senken. Denn: „Entfernen Betroffene und Ärzte Entzündungs- und Bakterienherde wie etwa Beläge und Zahnstein, kann es gar nicht erst zu einem Angriff auf den Zahnhalteapparat kommen“, betont Implantologe Luckey. Dafür gilt es zum einen, regelmäßige Kontrolluntersuchungen sowie professionelle Reinigungen wahrzunehmen. Zum anderen beugt auch eine sorgfältige häusliche Pflege einer Parodontitis vor. Experten empfehlen, Zähne zwei Mal täglich zu reinigen sowie Zahnseide und weiche Zwischenraumbürsten zu verwenden. Auch Mundspüllösungen und -duschen helfen, hartnäckige Bakterien zu bekämpfen. Beachten Diabetiker die vorbeugenden Hinweise und suchen bei ersten Anzeichen umgehend einen Zahnarzt auf, helfen sie ihren Zähnen, dem Blutzucker zu trotzen und sich so langfristig vor bakteriellen Angriffen zu schützen.</p>
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