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	<title>Bronchitis</title>
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	<title>Bronchitis</title>
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		<title>So geben Sie Infekten im Winter keine Chance: 5 Tipps gegen Erkältungsviren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:25:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kalte Jahreszeit bringt nicht nur wunderschöne Winterlandschaften mit sich, sondern leider auch Erkältungskrankheiten mit Atemwegsinfekten wie einer akuten Bronchitis. Die Symptome sind dabei mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Die kalte Jahreszeit bringt nicht nur wunderschöne Winterlandschaften mit sich, sondern leider auch Erkältungskrankheiten mit Atemwegsinfekten wie einer akuten Bronchitis. Die Symptome sind dabei mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Eines sind sie auf jeden Fall, nämlich äußerst unangenehm. Wenn die Nase läuft, der Hals kratzt, der Husten quält und die Erreger den Körper schwächen, fühlt man sich müde und abgeschlagen. Ein paar einfache Tipps können helfen, sich gegen Erkältungsviren zu wehren.</p>
<figure id="attachment_8063" aria-describedby="caption-attachment-8063" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8063" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Erkaeltung-300x207.png" alt="Foto: skynesher/iStock/Umckaloabo/Dr. Willmar Schwabe/akz-o" width="300" height="207" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Erkaeltung-300x207.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Erkaeltung.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8063" class="wp-caption-text">Foto: skynesher/iStock/Umckaloabo/Dr. Willmar Schwabe/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>1. Häufig Hände waschen</strong><br />
Waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich in der kalten Jahreszeit. So werden Sie die Erreger los, bevor sie Ihre Schleimhäute befallen, und verhindern gleichzeitig die Übertragung an Ihre Mitmenschen.<br />
<strong>2. Abstand halten</strong><br />
Wenn viele Menschen zusammenkommen, wie zum Beispiel im Bus, im Supermarkt oder bei der Arbeit, können Infekte leichter übertragen, werden und das Ansteckungsrisiko steigt. Versuchen Sie daher, sofern es geht, etwas Abstand zu halten.<br />
<strong>3. Gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf</strong><br />
Unser Körper braucht genügend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung um das Immunsystem zu stärken. So haben Viren auch im Winter weniger Chancen, in den Körper einzudringen und sich auszubreiten.<br />
<strong>4. Raus an die frische Luft</strong><br />
Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie empfindlich und anfälliger. Gehen Sie daher möglichst oft an der frischen Luft spazieren. Dadurch werden die Schleimhäute gut durchblutet und Erreger haben es schwerer, sich auszubreiten.<br />
<strong>5. Nicht in die Hand niesen</strong><br />
Achten Sie darauf, beim Niesen nicht die Hand vorzuhalten, sondern niesen sie besser in die Armbeuge oder in ein Taschentuch. So werden Viren nicht gleich beim nächsten Händedruck weitergegeben.<br />
<strong>Und wenn es einen doch erwischt?</strong><br />
Wenn man von einer Erkältungskrankheit betroffen ist, sollte man vor allem möglichst schnell handeln. Seit vielen Jahren hat sich das pflanzliche Arzneimittel Umckaloabo bewährt, wenn eine Erkältung auf die Bronchien schlägt. Die Inhaltsstoffe des Präparates werden aus den Wurzeln der Geranienart ‚Pelargonium sidoides‘ hergestellt. Das Besondere an Umckaloabo ist seine Dreifach-Wirkung, denn der Spezialextrakt aus der südafrikanischen Heilpflanze wirkt nicht nur effektiv gegen Viren und Bakterien, sondern auch gegen den zähen Schleim. Umckaloabo bekämpft somit nicht nur die Ursachen des Infektes, sondern auch die unangenehmen Symptome auf sanfte und pflanzliche Art. Bronchitisbeschwerden wie Husten und Abgeschlagenheit können wirksam abklingen. Umckaloabo eignet sich nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder.</p>
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		<title>Den Winter genießen: Pflanzliche Hilfe bei Atemwegserkrankungen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/den-winter-geniessen-pflanzliche-hilfe-bei-atemwegserkrankungen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter bringt herrliche Schneelandschaften, viele Sportmöglichkeiten und tolle gemütliche Winterabende mit sich. Langweilig wird es auf keinen Fall. Und das gilt für sehr aktive Menschen genauso wie für alle, die es eher ruhig mögen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Der Winter bringt herrliche Schneelandschaften, viele Sportmöglichkeiten und tolle gemütliche Winterabende mit sich. Langweilig wird es auf keinen Fall. Und das gilt für sehr aktive Menschen genauso wie für alle, die es eher ruhig mögen. Ob aktiv draußen oder gemütlich zu Hause – was niemand möchte, ist eine Erkältung. Wenn Erkältungsviren auf die Bronchien schlagen und Husten, Schnupfen, Hals- und Kopfweh oder sogar Fieber das Wohlbefinden beeinträchtigen, ist es schlagartig vorbei mit dem Spaß in der weißen Pracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnell handeln – Ursachen bekämpfen</strong></p>
<figure id="attachment_7958" aria-describedby="caption-attachment-7958" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7958" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-06-Viren-300x199.png" alt="Foto: MNStudio/fotolia.com/Umckaloabo/Dr. Willmar Schwabe/spp-o " width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-06-Viren-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-06-Viren.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7958" class="wp-caption-text">Foto: MNStudio/fotolia.com/Umckaloabo/Dr. Willmar Schwabe/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ist der Infekt einmal im Anmarsch, heißt es nicht nur schnell, sondern vor allem richtig zu handeln und die Ursachen zu bekämpfen. Wirkungsvolle Hilfe leistet dabei das pflanzliche Arzneimittel Umckaloabo, das aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie gewonnen wird. Denn es unterstützt den Körper bei einer Bronchitis gleich dreifach, nämlich antiviral, antibakteriell und schleimlösend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflanzen-‚Power‘ nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer noch kommen bei Atemwegsinfekten viel zu häufig Antibiotika zum Einsatz – und das, obwohl in 90 – 95 % aller Fälle Viren die Verursacher sind. Dagegen sind Antibiotika nicht nur wirkungslos, es können außerdem unerwünschte Nebenwirkungen entstehen bis hin zu einer Antibiotika-Resistenz. Weitaus hilfreicher bei viralen Atemwegsinfekten sind daher pflanzliche Arzneimittel, die bei den Ursachen des Infektes ansetzen.<br />
Hergestellt aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland Pelargonie, hemmt Umckaloabo die Vermehrung von Erkältungsviren und aktiviert die körpereigene Abwehr gegen virale Bronchitis-Erreger. Zum anderen wird das Eindringen von bakteriellen Erregern erschwert. Schließlich wird auch der Transport von Schleim aus den Atemwegen verstärkt. Umckaloabo bekämpft somit nicht nur die Symptome, sondern vor allem die Ursachen des Infektes und kann eine Verkürzung der Krankheitsdauer um zwei Tage bewirken.<br />
Mit seinen pflanzlichen Inhaltsstoffen ist Umckaloabo für Erwachsene und für Kinder bestens geeignet. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit wurden in klinischen Studien an über 10.000 Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern untersucht und belegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn Husten, Schnupfen, Kopf- und Halsweh endlich verschwinden, können Groß und Klein den Winter wieder in vollen Zügen genießen – draußen im Schnee und gemütlich zu Hause.</p>
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		<title>Gesund durch die Erkältungszeit: Mit Immun-Yoga die Abwehrkräfte stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-durch-die-erkaeltungszeit-mit-immun-yoga-die-abwehrkraefte-staerken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 08:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Abwehrkräfte stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>akz-o Die Tage werden kürzer und die dicken Pullis liegen wieder ganz vorne im Schrank. Die kalte Jahreszeit ist die Erkältungszeit – da ist es wichtig, das Immunsystem und die Abwehrkräfte zu stärken. Doch es ist gar nicht so leicht gesund zu bleiben, wenn um einen herum plötzlich jeder hustet und niest. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Die Tage werden kürzer und die dicken Pullis liegen wieder ganz vorne im Schrank. Die kalte Jahreszeit ist die Erkältungszeit – da ist es wichtig, das Immunsystem und die Abwehrkräfte zu stärken. Doch es ist gar nicht so leicht gesund zu bleiben, wenn um einen herum plötzlich jeder hustet und niest. Neben ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und vitaminreicher Nahrung sind Yoga-Übungen eine Möglichkeit, die Abwehrkräfte gezielt und mit wenig Aufwand zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immun-Yoga hat positive Wirkung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Yoga kurbelt das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel an. Damit unterstützt es den Körper beim Aufbau starker Abwehrkräfte“, erklärt Yoga-Lehrerin Anna Krasil aus Frankfurt. Ein trainiertes Immunsystem kann Viren abwehren, die versuchen, in die Atemwege einzudringen. Zusätzlich baut Yoga Stress ab. „Die positive Wirkung der Übungen auf das Immunsystem wurde in mehreren Studien belegt“, so Krasil.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leichte Infektionen können sich ausweiten</strong></p>
<figure id="attachment_7775" aria-describedby="caption-attachment-7775" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7775" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-300x300.png" alt="Foto: ratiopharm 2015/akz-o" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-300x300.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-150x150.png 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga-80x80.png 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Yoga.png 482w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7775" class="wp-caption-text">Foto: ratiopharm 2015/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich dennoch eine Erkältung einfängt, sollte diese nicht als Bagatelle abtun. Denn aus leichtem Husten wird dann schnell eine akute Bronchitis und besonders Kinder leiden dann unter dem charakteristischen, oft schmerzhaften Husten. Sollten die Viren die Immun-Barrieren doch überwunden haben, empfiehlt sich zur Behandlung von akuter Bronchitis ein Präparat mit dem Wurzelextrakt der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (z. B. Pelargonium-ratiopharm Bronchialtropfen).<br />
Die Kapland-Pelargonie spielt in der traditionellen Medizin des südafrikanischen Zulu-Stammes schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa zunächst als Mittel gegen Tuberkulose eingesetzt. Heute wird der pflanzliche Wirkstoff Pelargonium sidoides – gewonnen aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie – bei Atemwegsinfekten eingesetzt. Er kurbelt die körpereigene Abwehr gegen Bakterien und Viren an, kann festsitzenden Schleim lösen und so das Abhusten erleichtern.</p>
<p><strong>Sechs Yoga-Übungen zum einfachen Nachmachen</strong></p>
<p>Wollen Sie es doch mal mit Yoga versuchen? Die Yoga-Lehrerin Anna Krasil zeigt sechs Übungen, die gezielt das Immunsystem fördern. Das Poster „Immun-Yoga: Die Abwehrkräfte entspannt stärken – Akuter Bronchitis vorbeugen“ kann kostenlos unter www.ratiopharm.de, sowie über die Telefonnummer 0800/60 20 40 0 angefordert werden.</p>
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		<item>
		<title>Vitalpilze für ein stabiles Immunsystem</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitalpilze-fuer-ein-stabiles-immunsystem.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 13:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das menschliche Immunsystem ist ein ausgeklügeltes Bollwerk gegen zahlreiche Krankheitserreger, die Tag für Tag den Organismus attackieren. Ohne diese Körperpolizei wäre der Körper schutzlos Viren, Bakterien und Keimen ausgeliefert. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitalpilze-fuer-ein-stabiles-immunsystem.html">Vitalpilze für ein stabiles Immunsystem</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das menschliche Immunsystem ist ein ausgeklügeltes Bollwerk gegen zahlreiche Krankheitserreger, die Tag für Tag den Organismus attackieren. Ohne diese Körperpolizei wäre der Körper schutzlos Viren, Bakterien und Keimen ausgeliefert. Um gute Arbeit leisten zu können, benötigt das Immunsystem zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Nasskaltes Wetter, körperliche Belastungen, psychischer Stress, Rauchen, zu wenig Bewegung, Schlafmangel und eine unausgewogene Ernährungsweise gelten als Faktoren, die sich nachteilig auf die Funktion der körpereigenen Abwehr auswirken können.</p>
<figure id="attachment_6382" aria-describedby="caption-attachment-6382" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6382" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-29-Vitalpilze-300x200.jpg" alt="Der Vitalpilz Shiitake enthält das Polysaccharid Lentinan, welches stimulierend auf das Immunsystem wirken kann. Foto: djd/pilzshop.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-29-Vitalpilze-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-29-Vitalpilze.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6382" class="wp-caption-text">Der Vitalpilz Shiitake enthält das Polysaccharid Lentinan, welches stimulierend auf das Immunsystem wirken kann.<br />Foto: djd/pilzshop.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwache Abwehr &#8211; wiederkehrende Infekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem können Müdigkeit, Blässe und wiederkehrende Infekte sein. Oft bleibt es dann nicht bei einem banalen Schnupfen, und die Infektion geht in eine Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung über. Die Qualität des Immunsystems hängt maßgeblich von der Beschaffenheit der Darmflora ab, denn das &#8222;Herzstück&#8220; der Abwehr sitzt im Darm: Etwa 80 Prozent aller Immunzellen siedeln dort und halten krankmachende &#8222;Eindringlinge&#8220; in Schach. Daher kann auch eine ausgewogene Darmflora dazu beitragen, gesund zu bleiben. Der Darm lässt sich auf natürliche Weise durch eine vollwertige Ernährung und mit Vitalpilzen unterstützen. Unter www.pilzshop.de gibt es zahlreiche Informationen dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darmflora im Gleichgewicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders immunrelevanter Pilz ist etwa der Hericium, auch Affenkopfpilz genannt. Er kann die Verdauung unterstützen, entsäuern, die Schleimhäute im Verdauungstrakt stärken und zur Gesunderhaltung der Darmflora beitragen. Der Shiitake zum Beispiel enthält eine komplexe Zahl an Biovitalstoffen. Das in diesem Pilz enthaltene Polysaccharid Lentinan kann stimulierend auf das Immunsystem wirken. Auch von dem in Brasilien beheimateten &#8222;Mandelpilz&#8220; oder &#8222;Sonnenpilz&#8220; Agaricus blazei Murrill kann die Abwehrfunktion des Körpers profitieren &#8211; er weist ebenfalls einen sehr hohen Gehalt an Polysacchariden und Vitalstoffen auf.</p>
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		<item>
		<title>Sogenannte Rhinoviren, Staubpartikel und kalte Luft können die Nase belasten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sogenannte-rhinoviren-staubpartikel-und-kalte-luft-koennen-die-nase-belasten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Infekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit bunt gefärbtem Herbstlaub kündigt sich die kalte Jahreszeit an - grippale Infekte haben jetzt wieder Hochsaison. Temperaturschwankungen, Heizungsluft und feuchte Kälte können jetzt zu einer Austrocknung der Schleimhäute in den Atemwegen führen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit bunt gefärbtem Herbstlaub kündigt sich die kalte Jahreszeit an &#8211; grippale Infekte haben jetzt wieder Hochsaison. Temperaturschwankungen, Heizungsluft und feuchte Kälte können jetzt zu einer Austrocknung der Schleimhäute in den Atemwegen führen. Dies stört ihre natürliche Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger. Viele Menschen haben jetzt im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;die Nase voll&#8220;. Als Übeltäter kommen sogenannte Rhinoviren infrage, die durch Tröpfcheninfektion über die Atemluft von Mensch zu Mensch gelangen. Wurde die Atemwegsschleimhaut ausgetrocknet und geschädigt, können sich die winzigen Erkältungserreger leichter in ihr ansiedeln und sich rasant vermehren. Nach und nach sondert die gereizte Nasenschleimhaut aufgrund der Entzündung vermehrt Sekret ab, um die Eindringlinge zu binden. Atmet man durch die erschwerte Nasenatmung nun vermehrt durch den Mund, trocknet zudem die Rachenschleimhaut aus und die Erkrankung schlägt auf die Bronchien.</p>
<figure id="attachment_5589" aria-describedby="caption-attachment-5589" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5589" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung-200x300.jpg" alt="Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung wird häufig von einem Druckschmerz im Stirn- oder Wangenbereich begleitet. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5589" class="wp-caption-text">Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung wird häufig von einem Druckschmerz im Stirn- oder Wangenbereich begleitet.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bakterien den Nährboden entziehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je länger sich das infektiöse Sekret in den Atemwegen staut, desto größer ist die Gefahr einer bakteriellen Besiedelung. Um Komplikationen wie eine Sinusitis, Bronchitis oder chronische Infekte zu vermeiden, sollte bei einer Erkältung in jedem Alter der Schleim rasch gelöst werden. So kann ein Spezialdestillat aus Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl &#8211; enthalten etwa in GeloMyrtol forte (Apotheke) &#8211; das Sekret verflüssigen und die Entzündung bekämpfen. Es gelangt über das Blut in die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen und in die Bronchien. Dies kann zu einer effektiven Linderung der akuten Erkältungssymptome wie Druckkopfschmerz, Husten und verstopfter Nase führen. Als zuverlässige Erkältungstherapie für die ganze Familie kann das Präparat bereits von Kindern ab sechs Jahren und auch während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Multitalent Nase</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nase ist Riechorgan, Staubfilter und Luft-Erwärmer in einem. Täglich strömen etwa 10.000 Liter Luft durch die Nase, wobei die Härchen im Bereich des Naseneingangs als erster grober Filter dienen. Reizen Schmutzpartikel die Nasenschleimhaut, erfolgt ein Niesreflex, der Fremdkörper mit einem Luftstoß wieder hinaus befördert. Bei kalter Atemluft schlagen die Temperaturfühler der Nase im Gehirn Alarm. Prompt wird die Durchblutung der sich in der Nasenhöhle befindlichen Nasenmuscheln angeregt, sie schwellen an und die eindringende Luft wird rasch erwärmt und angefeuchtet, bevor sie in den Bronchien Schaden anrichten kann.</p>
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		<title>Mit Baden, Ruhe und sanfter Pflanzenkraft wieder fit werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-baden-ruhe-und-sanfter-pflanzenkraft-wieder-fit-werden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 13:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutung verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeden erwischt sie irgendwann - die Erkältung. Drei bis viermal im Jahr erkälten sich Erwachsene durchschnittlich. Eine Erkältung äußert sich zunächst meist mit Schmerzen im Hals, dann beginnt die Nase zu laufen, oft kommen noch Husten und Heiserkeit hinzu. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast jeden erwischt sie irgendwann &#8211; die Erkältung. Drei bis viermal im Jahr erkälten sich Erwachsene durchschnittlich. Eine Erkältung äußert sich zunächst meist mit Schmerzen im Hals, dann beginnt die Nase zu laufen, oft kommen noch Husten und Heiserkeit hinzu. Normalerweise sind Erkältungen harmlos und nach ein bis zwei Wochen überstanden. Manchmal kann sich aus einem einfachen Husten oder Schnupfen allerdings auch eine Bronchitis oder eine Nebenhöhlenentzündung entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infekte nicht auf die leichte Schulter nehmen</strong></p>
<figure id="attachment_4147" aria-describedby="caption-attachment-4147" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4147" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50868s_bild1_Foto_djd_tetesept-150x150.jpg" alt="Aus einem harmlosen Schnupfen kann sich auch eine Nebenhöhlenentzündung entwickeln. Foto: djd/tetesept" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50868s_bild1_Foto_djd_tetesept-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50868s_bild1_Foto_djd_tetesept-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4147" class="wp-caption-text">Aus einem harmlosen Schnupfen kann sich auch eine Nebenhöhlenentzündung entwickeln.<br />Foto: djd/tetesept</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Daher sollte man eine Erkältung nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sie entsprechend behandeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, einen Gang herunterzuschalten und sich etwas mehr Ruhe zu gönnen. Mindestens sieben bis acht Stunden Schlaf sind ratsam. Eine optimale Einstimmung dafür ist ein entspannendes Bad, beispielsweise mit dem &#8222;tetesept Erkältungs Bad&#8220; mit Campher, Eukalyptus-, Thymian- und Kiefernnadelöl. Die ätherischen Öle und das warme Wasser verbessern die Durchblutung, Nase und Atemwege können spürbar befreit werden und die Gliederschmerzen nachlassen. Die Wassertemperatur sollte allerdings nicht höher als 36 bis 38 Grad betragen und nach zehn bis 15 Minuten heißt es: raus aus der Wanne. Anschließend geht man am besten direkt ins Bett, trinkt vielleicht noch einen wohltuenden Kräutertee oder ein anderes Heißgetränk, bevor man in den erholsamen Schlummer gleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Liter trinken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist es empfehlenswert, etwa zwei Liter am Tag zu trinken, um fest sitzenden Schleim zu lösen und die durch Schwitzen verlorengegangene Flüssigkeit zu ersetzen. Des Weiteren können pflanzliche Mittel etwa mit Salbei, Isländisch Moos oder afrikanischer Kapland-Pelargonie die Genesung unterstützen. Weitere Tipps dazu unter www.tetesept.de sowie unter www.ratgeberzentrale.de. Oft ist es auch angenehm bei Erkältungen, die Luft in den Innenräumen feucht zu halten, indem man nasse Handtücher aufhängt oder Wasserschalen auf die Heizung stellt.</p>
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		<title>Tücken der Übergangszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/tuecken-der-uebergangszeit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hustenreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nasennebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Schluckbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Morgen Raureif, nachmittags 25 Grad und in den Abendstunden ein Temperatursturz - gerade die leidige Übergangszeit kann für den menschlichen Körper eine Belastung darstellen. Häufig ist unangepasste Kleidung der Grund für Verkühlung, die nicht selten eine handfeste Atemwegserkrankung nach sich zieht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen Raureif, nachmittags 25 Grad und in den Abendstunden ein Temperatursturz &#8211; gerade die leidige Übergangszeit kann für den menschlichen Körper eine Belastung darstellen. Häufig ist unangepasste Kleidung der Grund für Verkühlung, die nicht selten eine handfeste Atemwegserkrankung nach sich zieht. Damit sich aus dem Kratzen im Hals keine schmerzhafte Entzündung entwickelt, hat sich die rechtzeitige Einnahme von feuchtigkeitsspendenden und gelbildenden Präparaten wie &#8222;Cevitt Hals &amp; Rachen&#8220; bewährt. Die Lutschtabletten aus der Apotheke greifen genau dort an, wo die unterschiedlichen Erkältungssymptome ihren Ursprung haben: an der zu trockenen Mund- und Rachenschleimhaut. Trinken allein reicht oft nicht aus, um zu verhindern, dass sich kleine Risse auf der Schleimhautoberfläche bilden, die von Erkältungserregern besiedelt werden. Die Folge: Schluckbeschwerden, Rötungen, Heiserkeit, Halsschmerzen und Hustenreiz.</p>
<p><strong>Schutzfilm und Bakterienabwehr</strong></p>
<figure id="attachment_2039" aria-describedby="caption-attachment-2039" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2039" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-150x150.jpg" alt="Hilfreich bei Halsschmerzen sind frei verkäufliche Lutschtabletten, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen. Foto: djd/tetesept/Corbis" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2039" class="wp-caption-text">Hilfreich bei Halsschmerzen sind frei verkäufliche Lutschtabletten, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen.<br />Foto: djd/tetesept/Corbis</figcaption></figure>
<p>Bei trockenen Schleimhäuten und einer beginnenden Erkältung kann der Einsatz von Hyaluronsäure eine gute Hilfe sein. Dr. Thorsten Zehlicke, Oberarzt des Hamburger Bundeswehrkrankenhauses rät: &#8222;&#8218;GeloRevoice&#8216; Halstabletten beispielsweise, die mit Hyaluronsäure für eine nachhaltige Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut sorgen, können die Symptome Räusperzwang, Heiserkeit und Hustenreiz deutlich reduzieren.&#8220; Sehr effektiv sind auch die in Drogeriemärkten frei verkäuflichen Lutschtabletten, etwa &#8222;Anginosan Halstabletten&#8220; von tetesept, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen und so die Beschwerden spürbar lindern können.</p>
<p><strong>Entzündliches Sekret verflüssigen</strong></p>
<p>In der Regel stecken Erkältungsviren hinter einem Atemwegsinfekt. Hat sich jedoch viel zäher Schleim in den Atemwegen gebildet und verbleibt das entzündliche Sekret lange in den Kieferhöhlen oder Bronchien, kann es zu einer zusätzlichen Besiedlung mit Bakterien kommen. Bevor sich eine schmerzhafte Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln kann, empfiehlt sich, den Schleim mit dem pflanzliche Wirkstoff Myrtol, enthalten etwa in &#8222;GeloMyrtol forte&#8220; aus der Apotheke, zu verflüssigen. Die Atemwege können so auf schonende Art und Weise befreit und das Durchatmen wieder ermöglicht werden.</p>
<p><strong>Nase frei auf natürliche Art und Weise</strong></p>
<p>Schnupfennasen und Heuschnupfengeplagten gleichermaßen hilft ein auf einer Meersalzlösung basierendes Nasenspray wie etwa Aspecton. Dieses Mittel kommt ohne gefäßverengende Inhaltsstoffe aus und erzielt seine Wirkung auf natürliche Weise: Die schwach hypertone Meersalzlösung führt zum sanften Abschwellen der Nasenschleimhaut, Inhaltsstoffe wie Dexpanthenol und Hypromellose tragen zur Regeneration und Befeuchtung der gereizten Nasenschleimhaut bei. Geheimtipp für Allergiker: Es gibt ein pflanzliches Mittel, das Allergien abmildern kann. Das Präparat mit Extrakten aus der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) wird bereits seit vier Jahren in Österreich erfolgreich eingesetzt und ist seit 2012 auch in Deutschland erhältlich. Dr. med. Hartmut Dorstewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren in Kirchseeon: &#8222;Ideal ist es, vier Wochen vor den erwarteten Allergiebeschwerden mit der Einnahme von Allvent zu beginnen und die Einnahme während der kritischen Zeit fortzusetzen.&#8220;</p>
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		<title>Winterzeit ist Infektionszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterienflora]]></category>
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		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Darmprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Grippale Infekte]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intiminfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Intimregion]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterinfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien - beispielsweise im Darm und in der Intimregion - den Garaus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782" rel="attachment wp-att-1335"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1335" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>So schön der Winter sein kann: Leider bringt er auch viele Infekte mit sich.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien &#8211; beispielsweise im Darm und in der Intimregion &#8211; den Garaus. Dadurch können sich sowohl die Darm- als auch die Scheidenflora verändern. Deshalb kommt es als Folge einer Antibiotika-Therapie häufig zu Darmproblemen, bei Frauen treten zudem Infektionen der Scheide auf.</p>
<p><strong>Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p>
<p>Jede fünfte Frau bekommt Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben eine bakterielle Vaginose, von Scheidenpilz sind sogar drei Viertel irgendwann einmal betroffen. Auslöser kann eine zu geringe Besiedlung der Intimregion mit nützlichen Milchsäurebakterien sein. Diese sorgen für einen sauren pH-Wert, der die Ausbreitung schädlicher Keime verhindert. Wird die Zahl der Laktobazillen durch Antibiotika reduziert, steigt der pH-Wert und Krankheitserreger haben leichtes Spiel.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61781" rel="attachment wp-att-1336"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61781" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bei kalten Temperaturen sollte man es sich gutgehen lassen, zum Beispiel mit einer Tasse Tee in der Badewanne. Auch das hilft, Infekten vorzubeugen.</strong></em><em><strong>Foto: djd/KadeFungin/M.Burkhart</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für ein stabiles Scheidenmilieu raten Experten zu einer Behandlung mit Milchsäure (zum Beispiel KadeFungin) während und nach der Antibiotika-Therapie sowie auch zum Beispiel regelmäßig für ein bis zwei Tage nach der Menstruation. Das Gel kann den pH-Wert normalisieren und die Vermehrung der gesunden Bakterienflora stimulieren. Mehr Informationen gibt es unter www.kadefungin.de im Internet. Hier findet man auch einen Selbsttest zur schnellen Unterscheidung zwischen bakterieller Vaginose und Pilzinfektionen.</p>
<p>Antibiotika mit Bedacht einsetzen</p>
<p>Wichtig zur Vorbeugung von Intiminfektionen ist aber auch der achtsame Einsatz von Antibiotika. Bei vielen typischen Winterinfektionen, die durch Viren ausgelöst werden, haben sie ohnehin keine Wirkung und richten dann mehr Schaden als Nutzen an. Patienten sollten eine Verordnung also kritisch hinterfragen. Ist sie aber wirklich erforderlich, muss das Antibiotikum auch konsequent eingenommen werden, damit sich keine Resistenzen bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782-2" rel="attachment wp-att-1337"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg" alt="" width="600" height="543" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123-300x271.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
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		<title>Wenn die Atemwege erkranken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-die-atemwege-erkranken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Luftröhre]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen und wie man die Symptome lindert, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de).</p>
<h3>Husten, Schnupfen, Heiserkeit</h3>
<p>Eine harmlose Erkältung beginnt meist mit Halsschmerzen, die bald in Schnupfen und Husten übergehen. Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber können ebenfalls auftreten. Die Erreger eines solchen grippalen Infekts sind zum größten Teil Rhinoviren, die man nicht ursächlich bekämpfen kann. Am besten lindert man die Symptome des Infekts mit den typischen Erkältungsmitteln wie einem abschwellenden Nasenspray und fiebersenkenden Schmerzmitteln. Schleimlösende Medikamente befreien Nase und Bronchien. Ausreichendes Trinken, Inhalieren, Nasenspülungen und viel Schlaf lassen den Infekt meist nach sieben bis zehn Tagen verschwinden.</p>
<h3>Influenza &#8211; die &#8222;echte&#8220; Grippe</h3>
<p>Die Grippe ist eine schwere Erkrankung, an der jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen in Deutschland sterben. Ausgelöst wird sie durch die Influenza-Viren vom Typ A und B. Die Krankheitszeichen sind starke, plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber. Der Patient fühlt sich &#8222;mit einem Schlag&#8220; krank und kraftlos. Oft tritt ein trockener Husten auf. Wird der Patient spätestens 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.</p>
<h3>Bronchitis</h3>
<p>Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert mit einem anfangs trockenen Husten, der später produktiv wird und Schleim aus den Bronchien auswirft. Der Patient sollte inhalieren, für Wärme auf der Brust sorgen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe. Schleimlösende Arzneimittel unterstützen das Abhusten. Meist heilt eine Bronchitis nach zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen aus. Ein Test des ausgeworfenen Schleims zeigt eine bakterielle Bronchitis an, die mit einem Antibiotikum behandelt wird.</p>
<h3>Lungenentzündung</h3>
<p>An Lungenentzündung (Pneumonie) erkranken jährlich über 700.000 Menschen in Deutschland. Im Gegensatz zur Bronchitis ist bei einer Lungenentzündung auch das Lungengewebe mit den Lungenbläschen angegriffen. Bei einer typischen Pneumonie klagt der Patient über Husten, Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen und starke Atembeschwerden. Andere Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen können fehlen. Die Erreger sind oft Bakterien, z. B. Pneumokokken, die man gut mit einem Antibiotikum bekämpfen kann. Lässt man sich gegen Pneumokokken impfen, hält dieser Schutz fünf Jahre.</p>
<h3>Im Zweifel einen Arzt aufsuchen</h3>
<p>Generell gilt bei allen Erkrankungen der Atemwege: Tritt nach wenigen Tagen keine Verbesserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach guten Allgemeinmedizinern hilft bspw. die Arztsuche von jameda: www.jameda.de/aerzte/hausaerzte/fachgebiet/</p>
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