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	<title>Corona-Pandemie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Corona-Pandemie</title>
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	<item>
		<title>Mit der Grippeimpfung sich und seine Liebsten schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Grippeimpfung ist nicht nur für ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen sinnvoll. Auch ohne erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf kann die Impfung den Gesundheitsschutz jedes Einzelnen verbessern und auch den Schutz all derjenigen, mit denen man in Kontakt ist, wie Familienangehörige, Freunde, Kollegen. Sie trägt außerdem zum Schutz der Gemeinschaft bei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd-p). Eine Grippeimpfung ist nicht nur für ältere Menschen und solche mit Grunderkrankungen sinnvoll. Auch ohne erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf kann die Impfung den Gesundheitsschutz jedes Einzelnen verbessern und auch den Schutz all derjenigen, mit denen man in Kontakt ist, wie Familienangehörige, Freunde, Kollegen. Sie trägt außerdem zum Schutz der Gemeinschaft bei.<br />
Die Grippe ist eine ernsthafte Erkrankung und kann sogar gefährlich werden &#8211; allerdings nicht für jeden gleichermaßen. Wer älter ist, Grunderkrankungen oder ein geschwächtes Immunsystem hat, ist deutlich stärker gefährdet für einen schweren Krankheitsverlauf, Komplikationen und Folgeerkrankungen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt deshalb die Grippeimpfung für:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Menschen ab 60 Jahren</li>
<li style="text-align: justify;">Bewohner von Alten- und Pflegeheimen</li>
<li style="text-align: justify;">Personen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, chronischen Atemwegserkrankungen (COPD), Herz-Kreislauf-Krankheiten, Leber- oder Nierenleiden, Multipler Sklerose oder Immunschwäche (z.B. HIV)</li>
<li style="text-align: justify;">Schwangere ab dem 4. Schwangerschaftsmonat</li>
<li style="text-align: justify;">Personen, die aus beruflichen Gründen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko tragen, zum Beispiel medizinisches Personal oder Menschen mit vielen Kontakten am Arbeitsplatz</li>
<li style="text-align: justify;">Menschen, die andere pflegen und diese anstecken könnten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer hierzu zählt, sollte sich unbedingt vor der Grippe schützen und die Impfung wahrnehmen. Gemeinschaftsschutz durch Grippeimpfung aufbauen</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem individuellen Schutz für Personen mit erhöhtem Risiko erfüllt die Grippeimpfung einen weiteren Zweck: Sie hilft, einen Gemeinschaftsschutz aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Denn je weniger Menschen anfällig für eine Ansteckung mit Grippeviren sind, desto weniger können Personen in ihrem Umfeld infizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann daher jeder dazu beitragen, das Leben seiner Lieben sicherer vor der Grippe zu machen: Wer sich impfen lässt, schützt damit etwa die Großeltern, die die Enkel hüten, das Baby der Nachbarn, die schwangere Schwester oder den Kollegen mit einer Grunderkrankung. Die Grippeimpfung sollte daher zur regelmäßigen, jährlichen Vorsorgemaßnahme werden, die dazu beiträgt, dass alle, die einem wichtig sind, gesund bleiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung am besten zwischen Oktober und Mitte Dezember</h2>
<figure id="attachment_21423" aria-describedby="caption-attachment-21423" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21423 size-medium" title="Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-300x169.jpg" alt="Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden." width="300" height="169" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-300x169.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung-768x432.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-10-07-Grippeimpfung.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21423" class="wp-caption-text">Alle zusammen gegen die Grippe: Wenn möglichst viele Menschen geimpft sind, entsteht ein Herdenschutz.<br />Foto: djd/Sanofi/Getty Images/Sanja Radin</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um den Schutz rechtzeitig vor der Grippesaison aufzubauen, ist ein Impftermin zwischen Oktober und Mitte Dezember optimal. Aber auch jede spätere Impfung bis ins Frühjahr hinein ist noch sinnvoll, denn die Grippesaison kann sich bis in den April ziehen. Bei Bedarf kann der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-pneumokokken-eine-sinnvolle-ergaenzung-zum-grippeschutz.html">Grippeschutz</a> gleichzeitig mit einer Covid-19-Impfung erfolgen. So lässt sich mit einem Termin beiden schweren Erkrankungen vorbeugen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Zahl von Grippeinfektionen erwartet</h2>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr könnte die Grippeimpfung besonders wichtig werden. Fachleute erwarten, dass es in der kommenden Wintersaison zu einer stark steigenden Zahl von Infektionen oder sogar einer schweren Grippewelle kommen könnte. Ein Grund dafür: Durch den weitgehenden Wegfall der Corona-Maßnahmen, beispielsweise das Tragen einer Maske, gibt es wieder mehr Übertragungsmöglichkeiten. Außerdem gab es in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie kaum Kontakt mit Grippeviren und daher nur wenige Infektionen. Deshalb ist das Immunsystem nicht mehr gut auf diese Krankheitserreger vorbereitet. In Australien, wo der Winter im Juni begann, kam es bereits zu einer schweren Grippewelle &#8211; ein mögliches Vorzeichen für die hiesige kalte Jahreszeit.</p>
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		<title>Depressionen bei Schülern nehmen zu</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/depressionen-bei-schuelern-nehmen-zu.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Homeschooling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun belegt eine aktuelle Analyse der DAK-Krankenkasse für ihren Kinder- und Jugendreport 2022 die massiven Folgen der Pandemie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Demnach nahmen im Jahr 2021 insbesondere Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter deutlich zu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Lockdown-Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie haben massive negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Das ist eigentlich nichts Neues, denn Mediziner warnen schon seit einiger Zeit vor den verheerenden Folgen von Homeschooling und Distanzunterricht. Doch nun belegt eine aktuelle Analyse der DAK-Krankenkasse für ihren Kinder- und Jugendreport 2022 die massiven Folgen der Pandemie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Demnach nahmen im Jahr 2021 insbesondere Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter deutlich zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Report zufolge leiden vor allem Mädchen im späten Teenageralter besonders intensiv unter den Auswirkungen der Pandemie. Wie die DAK berichtet, mussten Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren über 32-mal so häufig wegen Essstörungen stationär behandelt werden wie Jungen – ein Trend, der sich demnach während der Pandemie noch verschärfte. So erhöhte sich der Anteil junger Patientinnen mit Essstörungen 2021 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem kamen sie 5-mal öfter wegen Depressionen, 3-mal häufiger wegen Angststörungen und 2,5-mal öfter aufgrund von emotionalen Störungen in hiesige Kliniken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktuelle Report offenbare, wie dramatisch sich die Lage verschärft habe und wie sehr Jungen und Mädchen in der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> litten, kommentierte der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, die Ergebnisse der Untersuchung. Der starke Anstieg bei Depressionen oder Essstörungen sei ein „stiller Hilfeschrei, der uns wachrütteln muss“, mahnte Strom.</p>
<h3 style="text-align: justify;">28 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige mit Depressionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Analyse nahmen 2021 die Behandlungszahlen von Jugendlichen mit Depressionen und Essstörungen im Vergleich zum Vorjahr spürbar zu: So kamen 28 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige mit Depressionen und 17 Prozent mehr ältere Teenager mit Essstörungen in die Kliniken. In Relation zu 2019 – vor Corona – stiegen die Krankenhausaufenthalte 2021 bei Essstörungen demnach sogar um 40 Prozent. Und wegen emotionaler Störungen mussten 2021 rund 42 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige stationär versorgt werden. Zu den emotionalen Störungen zählen insbesondere Ängste, soziale Ängstlichkeit, aber auch phobische Störungen. Diese Fallzahlen blieben aber unter denen depressiver Episoden und Essstörungen, <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/kommunen/gesundheitsreport-2021-zunahme-von-psychischen-erkrankungen-und-rueckenbeschwerden/" target="_blank" rel="noopener">wie berichtet wurde</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Tendenzen waren demnach ebenfalls bei den Schulkindern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren zu verzeichnen. Hier nahmen vor allem stationäre Behandlungen aufgrund von Depressionen um 27 Prozent zu, bei Angststörungen gab es einen Zuwachs um 25 Prozent und bei Essstörungen ein Plus von 21 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) weist aus, dass die Zahl der Jugendlichen mit Symptomen einer Depression im ersten Corona-Lockdown-Jahr deutlich zunahm. Durch die Pandemie seien rund 477.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren zusätzlich von depressiven Symptomen betroffen worden, erklärte BiB-Forschungsdirektor Dr. Martin Bujard bei der Vorstellung der Studie. Dazu verweist das BiB auf Analysen aus dem deutschen Familienpanel Pairfam, die demnach darauf hindeuten, dass nach dem ersten Lockdown (Mai/Juni 2020) rund 25 Prozent der Jugendlichen eine deutliche Symptomatik von Depressivität aufwiesen. Im Jahr vor der Pandemie habe das lediglich 10 Prozent dieser Altersgruppe betroffen, stellt das BiB fest.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schulen offenhalten, um psychische Belastung nicht zu verstärken</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Schulschließungen auf die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen seien offensichtlich gravierender als bisher angenommen, kommentierte Dr. Martin Bujard vom BiB die Analysen. Denen zufolge sollen jugendliche Mädchen und Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger von psychischen Beeinträchtigungen infolge der Pandemie betroffen sein. Das Offenhalten der Schulen sollte aus Sicht von Dr. Bujard hohe Priorität haben, damit sich die psychische Belastung und die Lernrückstände nicht noch weiter verstärken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Pandemie und ihre Folgen in Form von Homeschooling und Distanzunterricht führten bei Kindern und Jugendlichen nicht nur zu Bildungsdefiziten und zu Belastungen der körperlichen sowie psychischen Gesundheit, sondern auch zu Störungen bei der Persönlichkeitsentwicklung, wie die einschlägigen Studien ergaben. In dem Zusammenhang hebt das BiB ganz konkret hervor, dass die Zeit für schulische Aktivitäten sich während des ersten Lockdowns halbiert und im zweiten Lockdown bei durchschnittlich rund 60 Prozent gelegen habe. Damit konnten die Kinder und Jugendlichen demnach unterschiedlich umgehen: Einige vermochten im Distanzunterricht relativ gut zu lernen, andere wurden besonders stark abgehängt. Bei einigen vulnerablen Kindern hätten sich die Lernrückstände und die psychischen Beeinträchtigungen möglicherweise wechselseitig verstärkt, meint Bujard.</p>
<p style="text-align: justify;">3-10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren leiden an einer Depression.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konsequenz aus diesen Erfahrungen dürfe nun nicht allein in Überlegungen bestehen, wie die während Corona entstandenen Lern- und Bildungseinbußen bei Kindern und Jugendlichen wieder aufgeholt werden können, fordern Fachleute. Sie plädieren vielmehr für verstärkte Forschungsanstrengungen bei Depressionen allgemein, weil sich dieses psychische Leiden unterdessen zur „Volkskrankheit“ entwickelte, sowie bei Kindern und Jugendlichen im Besonderen. Und das nicht nur, weil bei dieser Altersgruppe während der Pandemie die depressiven und Angst-Störungen massiv zunahmen. Immerhin sollen nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen zu den häufigsten <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welle-psychischer-erkrankungen-rollt-auf-uns-zu.html" target="_blank" rel="noopener">psychischen Erkrankungen</a> bei Kindern und Jugendlichen gehören. Aktuell erkrankten etwa 3-10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer Depression, berichtet die Depressionshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Um diese Problematik anzugehen, fordern unterdessen <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-landtag-depressionen-luca-zug-1.5593478" target="_blank" rel="noopener">bayerische Schüler von der Politik mehr Einsatz</a> gegen seelische Erkrankungen und mehr Aufklärung über Depressionen. Die Schüler setzen sich in einer Petition ganz konkret dafür ein, dass Lehrer bereits in ihrer Ausbildung über psychische Erkrankungen wie Depressionen geschult werden sollen. Außerdem müsse das Thema fest im Lehrplan verankert werden, heißt es weiter. Darüber hinaus fordern die Schüler, mehr Schulpsychologen und -sozialpädagogen einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Academic Society for Mental Health / Studiengesellschaft für die Gesundheit der Psyche e.V.</em></p>
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		<title>AHA-Regeln schützen − aber nicht vor Gürtelrose</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aha-regeln-schuetzen-%e2%88%92-aber-nicht-vor-guertelrose.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 12:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[AHA-Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken-Erreger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abstand, Hygiene und Masken verringern das Risiko an COVID-19 zu erkranken deutlich. Was bei anderen Viren durchaus hilft, bietet jedoch keinen Schutz vor einer Gürtelrose.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Abstand, Hygiene und Masken verringern das Risiko an COVID-19 zu erkranken deutlich. Was bei anderen Viren durchaus hilft, bietet jedoch keinen Schutz vor einer Gürtelrose. Warum: weil die allermeisten den Erreger bereits in sich tragen. Nahezu alle Erwachsene, insbesondere aus der älteren Generation ab 60 Jahre, hatten bereits einmal Windpocken. In ihrem Körper schlummert damit oft seit der Kindheit das Virus, das später Gürtelrose auslösen kann. Bei über 300.000 Personen reaktiviert sich der Erreger jährlich allein in Deutschland – die meisten von ihnen sind 60 Jahre und älter und gehören damit zur Risikogruppe. Gerade die Älteren sind dabei für schwere Verläufe mit Krankenhausaufenthalten bis hin zu chronischen Leiden besonders gefährdet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Menschen ab 60 Jahren sowie Personen ab 50 Jahren mit Grunderkrankungen eine Impfung zum Schutz vor Gürtelrose – und das auch und gerade während der Corona-Pandemie</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein AHA-Effekt – warum Gürtelrose ein Risiko bleibt</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei Gürtelrose handelt es sich um die schmerzhafte Wiederkehr des Windpocken-Erregers. Auch wenn dieser ähnlich wie das Corona-Virus über die Luft via Tröpfchen übertragen wird, können die <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/die-aha-regeln-im-neuen-alltag-1758514" target="_blank" rel="noopener">AHA-Regeln</a> viele Erwachsene nicht vor einer Gürtelrose schützen. Der Grund: Sie tragen mit dem Windpocken-Erreger auch jenes Virus in sich, das zumeist im Alter eine Gürtelrose auslösen kann. Oft schlummert es zuvor jahrzehntelang inaktiv und durch das Immunsystem in Schach gehalten im Körper. Mit der sinkenden Effektivität des Immunsystems bei zunehmendem Alter kann das Virus schließlich reaktiviert werden – es zeigt sich dann als Gürtelrose. Einen Schutz kann eine Impfung bieten, sie ist von der STIKO für Personen ab 60 Jahren sowie für Personen ab 50 Jahren mit Grunderkrankungen empfohlen. Das gilt gerade auch jetzt: Die Regierung empfiehlt zur Eindämmung der Corona-Pandemie, auf vermeidbare Kontakte zu verzichten. Ein Termin für eine Gürtelroseimpfung gehört laut STIKO nicht zu den vermeidbaren Kontakten, sondern zur sinnvollen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/prostatakrebs-frueherkennung-gesundheitsvorsorge-lohnt-sich.html">Gesundheitsvorsorge</a>, um Krankenhausaufenthalte aufgrund schwerer Verläufe und Mehrfachinfektionen zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">GSK informiert über Gürtelrose</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Risikogruppe für die Thematik sowie Vorsorge zu sensibilisieren, startet GSK eine Informationskampagne zu Gürtelrose: Mit TV-Spots, Anzeigen und Infomaterialien, ergänzt durch digitale Inhalte und redaktionelle Berichterstattung, macht das Unternehmen auf die Krankheit, Risiken und Präventionsmöglichkeiten aufmerksam. Das Virus kann fast jeden Erwachsenen treffen und ist insbesondere für ältere Menschen nicht zu unterschätzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über Gürtelrose</h3>
<p style="text-align: justify;">Gürtelrose tarnt sich als Hautkrankheit, ist aber eine Infektionskrankheit, die durch die Reaktivierung des Windpocken-Erregers ausgelöst wird. Dabei wandern die zuvor inaktiven Viren aus den Nervenknoten entlang der Nervenfasern bis zu deren Enden an der Hautoberfläche. Dort entstehen als Reaktion die charakteristischen Bläschen, die sich gürtel- oder bandförmig am Körper verteilen. Häufig ist nur eine Körperhälfte betroffen. Symptome sind beispielsweise Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Hautausschlag und starke brennende bis stechende Nervenschmerzen. Besonders die mitunter äußerst ausgeprägten Schmerzen können bei Komplikationen auch nach Abklingen des Ausschlags bestehen bleiben. Manchmal dauert das mehrere Monate, in anderen Fällen können die Schmerzen ein Leben lang anhalten. Daneben kann es bei Gürtelrose auch zu Sehstörungen, einem vollständigen Seh- und Hörverlust sowie in seltenen Fällen auch zu Schlaganfällen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mehr Informationen finden Sie unter: www.impfen.de/guertelrose</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welle psychischer Erkrankungen rollt auf uns zu</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/welle-psychischer-erkrankungen-rollt-auf-uns-zu.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 15:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[psychischer Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat ernste psychische Folgen. Drei Viertel der Psychiater und Psychotherapeuten in Deutschland rechnen mit einem Corona-bedingten Anstieg psychischer Erkrankungen in den kommenden zwölf Monaten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welle-psychischer-erkrankungen-rollt-auf-uns-zu.html">Welle psychischer Erkrankungen rollt auf uns zu</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten</h2>
<h3 style="text-align: justify;">Umfrage unter Psychiatern und Psychotherapeuten: Erneuter Lockdown verstärkt negative Folgen für die Seele</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie hat ernste psychische Folgen. Drei Viertel der Psychiater und Psychotherapeuten in Deutschland rechnen mit einem Corona-bedingten Anstieg psychischer Erkrankungen in den kommenden zwölf Monaten. Vier von fünf Therapeuten erwarten, dass <a href="https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html" target="_blank" rel="noopener">Depressionen und depressive Verstimmungen</a> weiter zunehmen. Menschen mit psychischen Vorerkrankungen oder mit<br />
einer Anfälligkeit für Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit sind besonders gefährdet. Dies sind Ergebnisse der Studie &#8222;Psychische Gesundheit in der Krise&#8220; der pronova BKK, für die 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pandemie hebt den Alltag aus den Angeln. Das kann die psychische Gesundheit in mehrfacher Hinsicht beeinträchtigen. <a href="https://www.noisolation.com/de/research/consequences-of-social-isolation-for-children-and-adolescents/" target="_blank" rel="noopener">Soziale Isolation oder der eingeschränkte Kontakt zu Freunden</a>, Kollegen und Familie wirken sich aus Sicht von 88 Prozent der befragten Therapeuten negativ auf die Psyche ihrer Patientinnen und Patienten aus. Familiäre Konflikte, Homeoffice und Kinderbetreuung oder<br />
Homeschooling sind weitere Stressmomente für die Seele, sagen 85 Prozent. 80 Prozent beobachten, dass die räumliche Enge zu Hause und fehlende Rückzugsmöglichkeiten in Zeiten von Corona-Beschränkungen erschwerend hinzukommen. 79 Prozent berichten, dass auch finanzielle Sorgen, Zukunftsängste und die Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ihre Patienten belasten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erneuter Lockdown verschärft die psychischen Folgen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der erneute Lockdown wird die Probleme weiter verschärfen, warnen die Experten. 90 Prozent der Fachärzte und Therapeuten gehen davon aus, dass die psychischen Beschwerden in der Bevölkerung in den kommenden Wochen noch zunehmen werden. &#8222;Problematisch wird es, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen. In der dunklen Jahreszeit kann mangelndes Tageslicht auf die Stimmung schlagen. Beengte Wohnverhältnisse können sich stärker bemerkbar machen, wenn es draußen kalt ist und weniger Aktivitäten im Freien stattfinden. Und auch die Dauer der Krise bringt viele an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit. Sorgen, Einsamkeit und Zukunftsängste können die Seele sehr belasten und bieten einen Nährboden für psychische Probleme jeglicher Art&#8220;, sagt Patrizia Thamm, Psychologin bei der pronova BKK.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Therapeuten verlieren den Kontakt zu Patienten</h2>
<p style="text-align: justify;">Erschwerend hinzu kommt, dass auch die therapeutischen Hilfsangebote nicht immer zum Zuge kommen. Nahezu alle befragten Therapeuten berichten von Patienten, die aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus seltener oder gar nicht mehr zur Behandlung gekommen sind. 72 Prozent erwarten, dass dadurch psychische Probleme zusätzlich verschleppt werden. Insbesondere ältere Menschen entwickeln in Folge der Kontaktbeschränkungen psychische Auffälligkeiten: Ihnen setzen Isolation und Einsamkeit besonders zu.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zur Studie</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Befragung &#8222;Psychische Gesundheit in der Krise&#8220; wurde im Oktober und November 2020 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer Online-Befragung durchgeführt. Bundesweit nahmen 154 Psychiaterinnen und Psychiater sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten daran teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: pronova BKK</p>
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		<title>Der stressige Alltag eines Influencers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Belastungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die breite Meinung in der Öffentlichkeit über Influencer ist nicht sonderlich gut. Es hängt ihnen der Ruf nach, dass sie für nichts viel Geld verdienen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die breite Meinung in der Öffentlichkeit über Influencer ist nicht sonderlich gut. Es hängt ihnen der Ruf nach, dass sie für nichts viel Geld verdienen. Sobald die Follower-Schaft eine Zahl von 100.000 Nutzern überschreitet, denken viele Beobachter nur mehr an das große Geld verdienen. Dass zum Influencer-Dasein auch eine starke Disziplin und viel Arbeit gehören, wird meist unterschätzt. Ebenso wird unterschätzt, dass sich die 100.000 Fans erst einmal halten müssen. Der Aufbau der Gefolgschaft ist ebenso ein steiniger Weg. Sollte ein Influencer diese stressige Zeit überstanden haben, dann sei ihm auch der Erfolg gegönnt. Zu unterscheiden ist zwischen der psychischen und der physischen Belastung eines Influencers. Der Aufbau der Seite geht mit Sicherheit nicht schnell voran. Alle Influencer berichten, dass die ersten 10.000 Fans schwer sind aufzubauen. Außerdem müssen diese Fans auch noch ihre Fans bleiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aufbau der Online Präsenz des Influencers als Stressfaktor</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit ist ein weiterer psychischer Stressfaktor besiegelt. Aus Sicht eines externen Beobachters wird die <a href="https://www.suchhelden.de/influencer.php" target="_blank" rel="noopener">psychische Belastung eines Influencers</a> häufig unterschätzt. Jeder Insider weiß, dass sich psychischer Stress auf lange Sicht auch auf die Gesundheit negativ auswirkt. Sie können den Körper nicht einfach von der Seele abkapseln und so tun, als ob Sie ein problem- und sorgenfreies Leben haben. Der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/sport-und-migraene-stress-mit-sport-abbauen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> kann auch als negativ beurteilt werden, wenn die Zahlen nicht den Wunschvorstellungen entsprechen. Positiver Stress wird meist mit viel Arbeit und fruchtvollen Erfolgen verbunden. Dies kann beim Influencer ebenso vorkommen, wenn er zum Beispiel als Reise-Influencer tätig ist und verschiedene Hotels auf drei Kontinenten innerhalb von zwei Wochen besuchen muss. Durch den engen Zeitplan entsteht Stress, der aber bewusst in Kauf genommen wird. Es handelt sich in der Regel um bezahlte Aufträge, die sich auch positiv auf die Psyche auswirken wird. Vor allem zu einem Zeitpunkt, wenn der Job erledigt ist wird man mit Genugtuung daran denken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Corona-Stress für Influencer</h2>
<p style="text-align: justify;">Eindeutig negativen Stress hatten Influencer während der Corona-Pandemie. Jene Influencer die auf Reisen ihr Geld verdienen war mit den Lockdowns auch der Geldhahn zugedreht worden. Damit ist Stress auf sehr hohem Niveau für die meisten Reise-Influencer entstanden. Wenn der Staat nicht mit Beihilfen aushilft, werden auch gesundheitliche Beeinträchtigungen möglich.</p>
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		<title>Angst vor Klinikaufenthalt sinkt: Bessere Kommunikation erhöht Sicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abgesagte Operationen und die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus: In der Pandemie-Hochphase haben zunächst viele Menschen einen Krankenhaus-Aufenthalt gemieden. Dass Kapazitätsengpässe auf Intensivstationen und Horrorszenarien von beatmeten Patienten auf Klinikfluren hierzulande ausgeblieben sind, hat das Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen aber offenbar wieder gestärkt. Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2020 zeigt, ist die Angst vor einem Klinikaufenthalt deutlich gesunken:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Überraschend: Angst vor Klinikaufenthalt sinkt. </em><em>Dr. Eckart von Hirschhausen und KKH: Bessere Kommunikation erhöht Sicherheit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> – Abgesagte Operationen und die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus: In der Pandemie-Hochphase haben zunächst viele Menschen einen Krankenhaus-Aufenthalt gemieden. Dass Kapazitätsengpässe auf Intensivstationen und Horrorszenarien von beatmeten Patienten auf Klinikfluren hierzulande ausgeblieben sind, hat das Vertrauen in das deutsche Gesundheitswesen aber offenbar wieder gestärkt. Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2020 zeigt, ist die Angst vor einem Klinikaufenthalt deutlich gesunken: Während im vergangenen Jahr jede dritte Frau und jeder vierte Mann Sorgen vor einem stationären Eingriff bekundeten, haben aktuell nur noch jede fünfte Frau und jeder siebte Mann Angst vor einem Krankenhausaufenthalt. Allerdings bergründen dies deutlich mehr von den aktuell Befragten mit eigenen schlechten Erfahrungen als noch ein Jahr zuvor. Mittlerweile ist es jeder Zweite, der aufgrund negativer Erlebnisse Angst vor einem Krankenhaus-Aufenthalt entwickelt hat. 2019 war es hingegen jeder dritte Befragte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Angst vor Covid-Ansteckung in Kliniken gering</h2>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/corona-rat-fuer-pflegebeduerftige-und-angehoerige.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corona-Infektionsgefahr</a> wurden in den vergangenen Monaten auch die Hygienemaßnahmen zum Schutz von Patienten und Klinikpersonal in den stationären Einrichtungen intensiviert. Dies hat möglicherweise das Sicherheitsgefühl bei vielen Patienten erhöht. So hätten nur neun Prozent aller Befragten Sorgen, sich in einem Krankenhaus mit Covid-19 anzustecken. Auch die Angst vor der Infektion mit einem Krankenhauskeim ist deutlich gesunken: Während dies im vergangenen Jahr noch fast jeder Vierte befürchtet hätte, ist es aktuell nur noch jeder Siebte. Auch die Sorgen vor anderen möglichen Komplikationen wie schlechte Wundheilung, Medikamenten- oder Narkoseunverträglichkeit sind zurückgegangen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welttag der Patientensicherheit: Fehler gilt es zu verhindern</h2>
<p style="text-align: justify;">„Das ist eine positive Entwicklung, wenn Patienten hierzulande mehr Vertrauen in die medizinische Behandlung haben“, sagt Dr. Bastian Resch, Leiter des Kompetenzteams Medizin bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse. „Der Welttag der Patientensicherheit erinnert uns aber daran, dass trotz der modernen und hochwertigen Versorgung immer wieder Fehler passieren können. Diese können weitreichende Auswirkungen für die Patienten haben. Deshalb bedarf es der Anstrengung aller an der Versorgung Beteiligten, diese Fehler auch in Zukunft zu verhindern.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dr. Eckart von Hirschhausen: Auch im Krankenhaus passieren Fehler</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Welttag für Patientensicherheit am 17. September stehen in diesem Jahr die beiden Themen „Versorgung der Patienten während der Corona-Pandemie“ und „Mitarbeitersicherheit“ im Vordergrund. Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt und Gründer der Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen, hat während der Corona-Krise Eindrücke aus dem Alltag eines Uniklinikums für eine Fernsehreportage gewinnen können. Er sagt: „Nach der anfänglichen Begeisterung für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/bessere-arbeitsbedingungen-fuer-gesundheits-und-pflegeberufe.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflegekräfte</a> wollte ich zeigen, dass für sie die Krise überhaupt noch nicht vorbei ist, sondern dass die zusätzlichen Schutzmaßnahmen vor allem ein Mehr an Arbeit, an Risiko und an körperlichen Strapazen bedeuten – und davon wird sich so schnell nichts lockern lassen.“ Auch er setzt sich seit vielen Jahren für mehr Patientensicherheit in Deutschland ein: „Wo Menschen handeln, passieren Fehler – auch im Krankenhaus. Jeder zweite in einem Krankenhaus gemachte Fehler ist die Folge ungenügender Kommunikation.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Informierte Patienten erhöhen eigene Sicherheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Deshalb fordern Dr. Eckart von Hirschhausen und die KKH in einem neuen Patientenflyer gemeinsam dazu auf, sich vor einem Krankenhausaufenthalt gut zu informieren und bei Verständnisproblemen konkret nachzufragen. Denn informierte und aufmerksame Patienten können dazu beitragen, ihre eigene Sicherheit zu erhöhen. „Wir reden zu wenig, wir röntgen und operieren zu viel. Sie als Patienten können mit Ihrem Feedback einen Unterschied machen, und gute Pflegekräfte und Ärzte werden es Ihnen danken“, meint Dr. Eckart von Hirschhausen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/angst-vor-klinikaufenthalt-sinkt-bessere-kommunikation-erhoeht-sicherheit.html">Angst vor Klinikaufenthalt sinkt: Bessere Kommunikation erhöht Sicherheit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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