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	<title>Darmspiegelung</title>
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	<title>Darmspiegelung</title>
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		<title>Mit der Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen kann, sind immer noch viele Menschen skeptisch. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Menschen löst die Darmspiegelung zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html">Krebsfrüherkennung</a> Skepsis aus. Und das, obwohl das Verfahren erwiesenermaßen vor Darmkrebs schützen kann. Mit dieser Untersuchung können bereits Vorstufen von Krebs erkannt und entfernt werden. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die das Angebot nicht wahrnehmen. Grund hierfür sind oft Unsicherheit und mangelnde Information. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt anlässlich des Darmkrebsmonats März 2020 mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
<p>In Deutschland stellt Darmkrebs bei Männern aktuell die dritthäufigste, bei Frauen sogar die zweithäufigste Krebserkrankung dar. Für knapp 24.000 Patienten pro Jahr verläuft die Erkrankung tödlich. Zur Früherkennung von Darmkrebs ist die Darmspiegelung für Männer ab 50 und Frauen ab 55 zurzeit die wichtigste Methode. Sie ist schnell, zuverlässig und in der Regel auch schmerzfrei. Das Endoskop, ein fingerdicker Schlauch, der vorne über eine kleine Kamera verfügt, wird vorsichtig durch den After in den Darm eingeführt. Der Arzt kann so das Innere des Darms und die Darmschleimhaut untersuchen. Wucherungen der Darmschleimhaut, sogenannte Polypen, können entfernt und verdächtige Stellen als Gewebeproben entnommen werden. Der ganze Vorgang dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Die Untersuchung kann in Kurznarkose durchgeführt werden, so dass viele Patienten von der eigentlichen Untersuchung kaum etwas mitbekommen. War diese unauffällig, so muss sie erst nach 10 Jahren wiederholt werden, sofern man keine Beschwerden hat.</p>
<h2>Vorurteile und Halbwissen</h2>
<p>Der Darm und alles was damit zusammenhängt ist für die meisten Menschen eine schambehaftete Zone, über die ungern gesprochen wird. Von der Vorstellung, einen Schlauch ausgerechnet in dieses Organ eingeführt zu bekommen, ist mancher peinlich berührt. Hinzu kommen falsche Vorstellungen und Halbwissen, die sich hartnäckig in der öffentlichen Wahrnehmung halten. „Unser Ziel ist es, jeden in die Lage zu versetzen, eine informierte und auf fundierten Fakten basierende Entscheidung zu treffen“, so Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums. Ärztinnen und Ärzte des Dienstes beantworten Fragen zum Thema Krebs täglich von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-420 30 40. Die E-Mail-Adresse lautet krebsinformationsdienst@dkfz.de.</p>
<p><strong>Kurz und bündig, das sind die Fakten zu typischen Irrtümern:</strong></p>
<ul>
<li>Ohne Beschwerden kann ich mir die Untersuchung doch sparen.</li>
</ul>
<p>Stimmt so nicht. Denn die Vorstufen des Darmkrebses, die Polypen, verursachen keine oder kaum Beschwerden. Sie können sich aber im Verlauf der Jahre zu einem bösartigen Tumor weiter entwickeln. Werden sie dagegen während der Darmspiegelung entdeckt, entfernt Sie der Arzt, sodass ein Tumor gar nicht erst entstehen kann.</p>
<ul>
<li>Viele Liter Abführmittel trinken – das ist eklig!</li>
</ul>
<p>Um ein sicheres Untersuchungsergebnis zu erhalten, ist eine gute Darmreinigung Voraussetzung. Heutzutage sind dafür aber zwei Liter ausreichend. Der zugesetzte Orangen- oder Zitronengeschmack sorgt zudem für eine geschmackliche Verbesserung.</p>
<ul>
<li>Viel zu riskant!</li>
</ul>
<p>Das Untersuchungsverfahren gilt als das zuverlässigste, um bösartige Tumoren und ihre Vorstufen zu entdecken. Die Darmspiegelung wird von gut ausgebildeten Experten für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologen) durchgeführt. Zu Komplikationen, kommt es nur bei 2 von 1.000 Darmspiegelungen, in erster Linie handelt es sich dabei um Blutungen.</p>
<ul>
<li>Das bringt doch nichts!</li>
</ul>
<figure id="attachment_19794" aria-describedby="caption-attachment-19794" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19794 size-medium" title="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg" alt="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19794" class="wp-caption-text">Foto: © Krebsinformationsdienst, DKFZ</figcaption></figure>
<p>In Deutschland werden seit der Einführung der Darmspiegelung in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm im Jahr 2002 Daten gesammelt und ausgewertet. Demnach wurden durch die Darmspiegelung zur Früherkennung im Zeitraum von 10 Jahren etwa 180.000 Darmkrebs-Erkrankungen verhindert. Außerdem konnten im gleichen Zeitraum etwa 40.000 Darmkrebs-Erkrankungen früher entdeckt werden und die Betroffenen hatten damit eine bessere Heilungschance.</p>
<h2>Ist doch nur was für alte Menschen!</h2>
<p>Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken steigt ab einem Alter von 50 Jahren deutlich an. Darmkrebs kann sich aber auch schon in jüngeren Jahren entwickeln. Zum Beispiel, wenn Darmkrebs in der Familie aufgetreten ist. Dann steigt das Risiko für die anderen Familienmitglieder. Verwandte von Darmkrebspatienten sprechen am besten mit dem Arzt, in welchem Alter sie mit der Früherkennung beginnen sollen.</p>
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		<title>Neuer Darmkrebs-Test sorgt für mehr Sicherheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/neuer-darmkrebs-test-sorgt-fuer-mehr-sicherheit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 13:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[iFOBT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je früher Darmkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Zur Früherkennung von Tumoren steht allen gesetzlich Versicherten ab April 2017 ein neues Testverfahren zur Verfügung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Je früher Darmkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Zur Früherkennung von Tumoren steht allen gesetzlich Versicherten ab April 2017 ein neues Testverfahren zur Verfügung. Der quantitative immunologische Test (immunologische, fäkale okkulte Bluttestung, kurz iFOBT) löst den bislang verwendeten Guajak-Test (gFOBT) ab und soll zuverlässigere Ergebnisse liefern.</p>
<p>Ebenso wie sein Vorgänger weist der iFOBT kleinste Mengen von Blut im Stuhl nach, die von einem Tumor stammen könnten. „Die neue Variante hat allerdings mehrere Vorteile“, sagt Nadezda Pampalova, ärztliche Beraterin bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). „Der immunologische Test reagiert empfindlicher und kann mehr Fälle von Darmkrebs entdecken. Zudem liefert er seltener falsch positive Ergebnisse, da er ausschließlich menschliches Blut im Stuhl nachweist.“ Der Guajak-Test hingegen reagiert auch auf bestimmte Lebensmittel im Stuhl, zum Beispiel rohes oder nicht durchgebratenes Fleisch. Er warnt dann vor Krebs, obwohl der Patient gesund ist. „Ein falscher Alarm ist für Patienten eine starke emotionale Belastung. Der neue Test kann vielen eine solche Erfahrung ersparen.“</p>
<p><strong>Fragen zum neuen Test?</strong></p>
<figure id="attachment_9979" aria-describedby="caption-attachment-9979" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9979" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9979" class="wp-caption-text">Foto: gettyimages/AJ Watt/UPD/akz-o</figcaption></figure>
<p>Bislang waren immunologische Stuhltests eine individuelle Gesundheitsleistung (IgeL) und mussten vom Patienten selber bezahlt werden. Nun werden die Kosten für Versicherte ab 50 Jahren einmal pro Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der Test kann unter anderem vom Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen durchgeführt werden. Der Patient entnimmt eine Probe seines Stuhls, der Arzt schickt sie an ein spezialisiertes Labor. Ist das Ergebnis positiv, folgt eine Darmspiegelung zur Abklärung des Befundes. Bei weiteren Fragen zum neuen Test sowie zum Thema Darmkrebs berät Sie die Unabhängige Patientenberatung (www.patientenberatung.de) neutral unter der gebührenfreien Telefonnr. 0800 011 77 22. Die UPD ist montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.</p>
<p><strong>Darmspiegelung weiterhin empfohlen</strong></p>
<p>Allerdings: „Nicht alle Tumore bluten und können mit einem Stuhltest nachgewiesen werden“, sagt Pampalova. Die Empfehlung zur Darmspiegelung (Koloskopie) bleibt daher bestehen. Ab einem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Versicherte alle zehn Jahre Anspruch auf die endoskopische Untersuchung, bei der der Arzt Veränderungen im Darminneren mit Hilfe einer Kamera erkennen kann. „So können bereits Krebsvorstufen wie Polypen nicht nur rechtzeitig bemerkt, sondern auch direkt entfernt werden.“</p>
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		<title>Studie belegt: Darmkrebsrisiko dank Früherkennung gesunken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-belegt-darmkrebsrisiko-dank-frueherkennung-gesunken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Anlass des Darmkrebsmonats März veröffentlichten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) jetzt eine Erhebung, der zufolge die altersstandardisierte Darmkrebs-Neuerkrankungsrate in Deutschland zwischen 2003 und 2012 um rund 14 Prozent gesunken ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus Anlass des Darmkrebsmonats März veröffentlichten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) jetzt eine Erhebung, der zufolge die altersstandardisierte Darmkrebs-Neuerkrankungsrate in Deutschland zwischen 2003 und 2012 um rund 14 Prozent gesunken ist. Es liegt nahe, dass der Rückgang mit der Vorsorge-Koloskopie zusammenhängt, die 2002 in das gesetzliche Krebsfrüherkennungs-Programm in Deutschland aufgenommen wurde. So zeigt sich der Rückgang am stärksten in den Altersgruppen ab 55 Jahren, in denen die Untersuchung angeboten wird. Hier sank die altersstandardisierte Darmkrebs-Sterblichkeit der Studie nach um fast 21 Prozent bei Männern und sogar um über 26 Prozent bei Frauen.</p>
<figure id="attachment_8890" aria-describedby="caption-attachment-8890" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8890" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge-300x200.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-01-Vorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8890" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Dietrich Baumgart, Leiter des Preventicum in Essen, hält die Früherkennung für sehr wichtig: „Gerade Darmkrebs-Vorsorge ist immens sinnvoll. Das Besondere am Darmkrebs ist, dass er meist aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen, entsteht. Werden sie früh entdeckt, lassen sie sich einfach entfernen, so dass sich kein Krebs mehr entwickeln kann.“ Und selbst wenn sich der Krebs bereits im Frühstadium befindet, liegt die Heilungschance noch bei nahezu 100 Prozent“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wieso ab 55 Jahren?</strong><br />
Die gutartigen Polypen sind ab einem Alter von 50 Jahren weit verbreitet und werden mit zunehmendem Alter immer häufiger. Sie machen zunächst keine Beschwerden und auch Stuhltests geben keine sicheren Hinweise. Spätestens ab dem 55. Lebensjahr -bei familiärer Belastung, Rauchen oder Übergewicht eher früher &#8211; sollte daher jeder eine Darmspiegelung durchführen lassen. Die Koloskopie ist derzeit die zuverlässigste Methode, um Darmkrebs und seine Vorstufen zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darmkrebs ist einer der am besten therapierbaren Krebserkrankungen. Dennoch ist sie die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Immer noch sterben jährlich allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Umso wichtiger bleibt die Aufklärung über die Bedeutung der Vorsorge. Der Monat März wurde daher von der Felix-Burda-Stiftung als bundesweiter Aktionszeitraum rund um das Thema Darmkrebsvorsorge ausgerufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teilnahme noch ausbaufähig</strong><br />
Denn trotz aller Sinnhaftigkeit wird Darmkrebs-Vorsorge noch zu wenig in Anspruch genommen. Immerhin haben zwar rund 4,95 Millionen Versicherte seit Einführung der gesetzlichen Vorsorgedarmspiegelung im Oktober 2002 bis Ende 2012 diese Untersuchung durchführen lassen. Dies sind jedoch nur ca. 22 Prozent der Anspruchsberechtigten. Davon ca. 20,3 Prozent der Männer bis zu einem Alter von 74 Jahren und ca. 22,3 Prozent der Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Patienten scheuen die Krebsvorsorge, weil sie Angst vor einer schlechten Diagnose haben“, bestätigt auch Baumgart. Er weiß wovon er spricht, seit zehn Jahren leitet er das Preventicum, das Zentrum für individualisierte Medizin. Jährlich kommen rund 2.000 Patienten zu ihm &#8211; aus eigenen Stücken oder auf Anraten ihres Unternehmens. „Drei von vier Patienten haben Angst vor Krebs und meiden daher die Vorsorge. Die Verdrängung lässt sich psychologisch zwar sicher verstehen, aus medizinischer Sicht sinnvoll ist sie natürlich nicht“, so Baumgart. „Daher legen wir viel Wert darauf, Ängste abzubauen und unsere Patienten individuell zu beraten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen auch unter www.preventicum.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Katja Geßner, Preventicum</em></p>
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		<title>Darmkrebsmonat März</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/darmkrebsmonat-maerz.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 13:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Darmreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Wert der eigenen Gesundheit lernen viele Menschen erst dann zu schätzen, wenn sie selbst erkrankt sind. Dabei hält der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand: Vorsorge ist die beste Voraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Demzufolge steht Deutschland im Monat März wieder einmal ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Wert der eigenen Gesundheit lernen viele Menschen erst dann zu schätzen, wenn sie selbst erkrankt sind. Dabei hält der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand: Vorsorge ist die beste Voraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Demzufolge steht Deutschland im Monat März wieder einmal ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, die seit 2002 jedes Jahr im März den Darmkrebsmonat ausruft, rät: &#8222;Gibt es Fälle von Darmkrebs in der Familie, sollten sich die direkten Verwandten frühzeitig ärztlich beraten lassen. Darmkrebs ist kein Schicksal, sondern durch Früherkennung zu fast 100 Prozent vermeidbar&#8220;. Unter anderem belegt eine Studie der Universität Pennsylvania, dass die Früherkennung durch eine Darmspiegelung die Darmkrebssterblichkeit deutlich senkt. Denn je frühzeitiger Darmpolypen oder Darmkrebs entdeckt und entfernt werden, desto größer ist die Chance, den Krebs zu verhindern oder zu heilen.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Freie Sicht ist das A und O</h5>
<figure id="attachment_1930" aria-describedby="caption-attachment-1930" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1930" alt="Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt. Foto: djd/Norgine GmbH/Coloures-Pic-Fotolia" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1930" class="wp-caption-text">Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt.<br />Foto: djd/Norgine GmbH/Coloures-Pic-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt. Unter Gabe eines leichten Beruhigungs- und Schmerzmittels untersucht der Arzt den Dickdarm sowie den unteren Teil des Dünndarms mit Hilfe eines sogenannten Koloskops. Eine Kamera und Lichtquelle ermöglichen die genaue Begutachtung des Spiegelungsgebietes via Monitor. Wichtig für ein optimales Untersuchungsergebnis ist ein gut gereinigtes Organ und freie Sicht im Darm. Moderne Produkte, wie etwa die 2-Liter-PEG-Lösung MOVIPREP®, die es in den Geschmacksrichtungen Zitrone und Orange gibt, sorgen für eine gründliche und dennoch schonende Darmreinigung. Die in der Reinigungslösung enthaltenen Elektrolyte und die zusätzliche Flüssigkeit sorgen dafür, dass das Abführen den Körper nicht belastet und der Wasserhaushalt ausgeglichen bleibt.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Genießen erlaubt</h5>
<p style="text-align: justify;">Etwa drei bis fünf Tage vor der Darmspiegelung muss die Ernährung des Patienten angepasst und auf ballaststoffreiche Nahrung wie Körnerbrot, Weintrauben oder Rohkost verzichtet werden. Stattdessen dürfen bis zum Vorabend der Untersuchung leicht verdauliche Weißmehlprodukte wie Croissants oder Kuchen geschlemmt werden. Weitere Informationen zum Thema Darmreinigung und Darmkrebsvorsorge gibt der behandelnde Arzt oder das Patientenportal www.moviprep.de. Die Website bietet neben hilfreichen Tipps auch einen anschaulichen Informationsfilm, der den Vorgang ei</p>
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		<title>Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Krebsvorstufen frühzeitig aufspüren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/chronisch-entzuendliche-darmerkrankungen-krebsvorstufen-fruehzeitig-aufspueren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich erkranken 240.000 Deutsche an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) wie etwa Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Für diese Patienten ist die regelmäßige Darmkrebsvorsorge besonders wichtig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich erkranken 240.000 Deutsche an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) wie etwa Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Für diese Patienten ist die regelmäßige Darmkrebsvorsorge besonders wichtig. Denn mit wachsender Erkrankungsdauer steigt auch das Risiko für Krebsgeschwüre im Darm. Eine gründliche Reinigung des Organs vor einer Darmspiegelung stellt die Qualität der Untersuchung sicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1398" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 64056" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Rund eine Viertelmillion Deutsche erkranken pro Jahr an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED).</em></strong><br />
<strong><em>Foto:djd/Norgine GmbH</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzliche Flüssigkeitszufuhr ist wichtig</p>
<p>Nur in einem blitzblanken Organ kann der Arzt bei der Darmspiegelung auch kleine Krebsvorstufen erkennen und entfernen. Eine gründliche Darmreinigung im Vorfeld der Untersuchung ist mit modernen 2-Liter-PEG-Lösungen (Polyethyenglykol mit Ascorbinsäure und Natriumascorbat) schonend möglich. Der Patient trinkt am Abend und am Morgen vorher je einen Liter der PEG-Lösung und mindestens einen halben Liter klare Flüssigkeit, wie Mineralwasser oder hellen Tee. Die zusätzliche Flüssigkeitszufuhr und die in der Lösung enthaltenen Elektrolyte stellen sicher, dass der Wasserhaushalt ausgeglichen bleibt &#8211; der Körper wird nicht belastet. Die Präparate sind in verschiedenen fruchtigen Geschmacksrichtungen erhältlich (zum Beispiel Moviprep Zitrone oder Orange, Infos gibt es unter www.moviprep.de). Insbesondere CED-Patienten, die häufiger eine Darmspiegelung vornehmen lassen, können somit auch einmal die Geschmacksrichtungen wechseln.</p>
<p>Darmkrebsrisiko steigt mit Erkrankungsdauer</p>
<p>Das Risiko einer Polypenbildung im Darm variiert je nach chronisch-entzündlicher Darmerkrankung. Aktuelle Studien zeigen, dass die Dauer der Erkrankung ebenfalls eine wichtige Komponente ist: Patienten mit Colitis ulcerosa haben nach 20 Jahren Erkrankungsdauer ein um 2,5 Prozent erhöhtes Darmkrebsrisiko, nach 40 Jahren sogar ein um 10,8 Prozent erhöhtes Risiko. Die Wahrscheinlichkeit an Darmkrebs zu erkranken, ist für Patienten mit Morbus Crohn im Vergleich zu gesunden Menschen rund drei- bis siebenfach erhöht. Entscheidend ist auch die Region der Erkrankung im Körper: Patienten, bei denen lediglich der Mastdarm betroffen ist, sind am wenigsten gefährdet.</p>
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		<title>Darmkrebsfrüherkennung – Wann gehen Sie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebsfrüherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virtuelle Darmspiegelung: schonend, schnell und präzise Darmkrebs geht uns alle an, denn er kann jeden treffen. Jedes Jahr erkranken mehr als 73.000 Menschen neu daran. Damit gehört er zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Daher steht der Monat März zum elften Mal in Folge im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Gesundheitsexperten, Kliniken und Privatpersonen engagieren sich für eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung.jpg" alt="" title="Darmkrebsfrueherkennung" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-552" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung.jpg 250w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<h2>Virtuelle Darmspiegelung: schonend, schnell und präzise</h2>
<p>Darmkrebs geht uns alle an, denn er kann jeden treffen. Jedes Jahr erkranken mehr als 73.000 Menschen neu daran. Damit gehört er zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Daher steht der Monat März zum elften Mal in Folge im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Gesundheitsexperten, Kliniken und Privatpersonen engagieren sich für eine Verbesserung der Darmkrebsvorsorge. Wer regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen ab einem Alter von 55 Jahren nutzt, kann sein Erkrankungsrisiko um fast 80 Prozent senken. „Hierzu empfiehlt sich die äußerst schonende und präzise virtuelle Koloskopie. Bei dieser Methode wird der Dickdarm mittels Computer- oder Kernspintomographie dargestellt und Gewebestrukturen der Organe Schicht für Schicht abgebildet. Diese Methode ist für den Patienten schmerzfrei, da kein Endoskop eingeführt werden muss, und die Ergebnisse sind genauso präzise wie bei der klassischen Darmspiegelung“, erklärt Prof. Dr. Marcus Seemann, Ärztlicher Direktor der Diagnoseklinik München.</p>
<h3>Darmkrebs ist früh erkannt gut heilbar</h3>
<p>Die gute Nachricht: Im Frühstadium entdeckt, ist Darmkrebs zu annähernd 100 Prozent heilbar. Die schlechte: 70 Prozent der Tumore werden erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Dann wird eine erfolgreiche Therapie schwierig. Früherkennung ist deshalb der wichtigste Schutz. „Die Erkrankung entwickelt sich aus meist gutartigen Ausstülpungen der Darmschleimhaut, so genannten Polypen“, sagt Prof. Seemann. Rund 30 Prozent dieser Polypen werden zum bösartigen Tumor. Durchschnittlich dauert diese Entwicklung allerdings bis zu zehn Jahre. „Dieses relativ lange Zeitfenster bietet daher eine große Chance, die Vorstufe und damit die Polypen zu erkennen und frühzeitig zu entfernen“, so der Experte. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ihren Versicherten ab dem Alter von 55 Jahren zwei kostenlose Darmspiegelungen (Fachausdruck: Koloskopie) im Abstand von zehn Jahren an.</p>
<h3>Virtuelle Koloskopie: Reise durch den Darm am Computer</h3>
<p>Eine schonende und äußerst präzise Alternative zur klassischen Darmspiegelung ist die virtuelle Koloskopie. „In der Diagnoseklinik München setzen wir diese sanfte Untersuchungsmethode bereits seit zehn Jahren ein. Die mittels Computer- oder Kernspintomographie (CT oder MRT) dargestellten Gewebestrukturen werden anhand eines speziellen Softwareprogramms in dreidimensionale Bilder umgewandelt, die der Radiologe am Bildschirm begutachten kann. Der Arzt begibt sich so auf eine virtuelle Reise durch den Darm, dessen Innenansicht mit all seinen Windungen und Biegungen dargestellt wird“, erläutert Prof. Seemann. Die CT-Untersuchungen dauern nur rund 60 Sekunden und haben den Vorteil, dass kein Endoskop eingeführt werden muss, was für die meisten Patienten deutlich angenehmer ist. Weiterer Vorteil: Auch die Organe außerhalb des Darms und die umliegenden Bauchorgane können mithilfe der Untersuchungsergebnisse exakt beurteilt werden.</p>
<h3>Oftmals frühe Untersuchung sinnvoll</h3>
<p>Schon ab 50 Jahren haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf den „Blut-im-Stuhl-Test“. Dieser so genannte Hämoccult-Test ist seit langem etabliert, jedoch nicht hundertprozentig sicher. „Er deckt nur 30 Prozent der Darmkrebsfälle auf – denn nicht jeder Tumor blutet. Ein Tumor, der blutet, hat zudem in aller Regel schon eine erheblich Größe“, sagt Prof. Seemann. Wichtig: Eine frühere Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn das individuelle Risiko für Darmkrebs erhöht ist, etwa aufgrund einer erblichen Vorbelastung.</p>
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