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	<title>Erkältungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Erkältungen</title>
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		<title>Immunsystem gezielt gegen Erkältungen schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 12:34:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Bus- und Bahnfahrt oder Konferenz bleiben im Moment vom typischen „Hatschi!“ oder rasselndem Husten verschont: Erkältungen und grippale Infekte haben wieder Hochkonjunktur.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum eine Bus- und Bahnfahrt oder Konferenz bleiben im Moment vom typischen „Hatschi!“ oder rasselndem Husten verschont: Erkältungen und grippale Infekte haben wieder Hochkonjunktur. Dabei gelangen Viren über Mund und Nase in den Körper und verursachen die leidigen Symptome: Husten, Schnupfen, Heiserkeit, oft verbunden mit Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen.<br />
Jetzt ist höchste Zeit, etwas für die Abwehrkräfte zu tun! Mit bestimmten Nährstoffen können Sie Ihr Immunsystem gezielt stärken. Verhaltenstipps können dabei helfen, Erkältungsviren abzuwehren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abwehrkräfte stärken</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Kampf unseres Körpers gegen Erkältungen</a> sind Vitamine und Mineralstoffe unverzichtbar. So sorgt der Mineralstoff Zink dafür, dass sich die Abwehrzellen teilen und vermehren können. Die Einnahme, zum Beispiel als Lutschtabletten, kann die Dauer einer Erkältung verkürzen. Vorbeugend kann Zink sogar deren Entstehung verhindern.</p>
<figure id="attachment_19377" aria-describedby="caption-attachment-19377" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19377 size-medium" title="Erkältungen und grippale Infekte haben wieder Hochkonjunktur. Zeit, etwas für die Abwehrkräfte zu tun. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Erkaeltung-300x200.jpg" alt="Erkältungen und grippale Infekte haben wieder Hochkonjunktur. Zeit, etwas für die Abwehrkräfte zu tun. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Erkaeltung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-17-Erkaeltung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19377" class="wp-caption-text">Foto: AdobeStock/ Pormezz</figcaption></figure>
<p>Ist unser Körper dagegen nicht ausreichend damit versorgt, sind die Immunzellen weniger aktiv, Viren und Bakterien haben es leichter, sich im Körper zu vermehren. Zink ist vor allem in Emmentaler und Rindfleisch enthalten. Auch Vitamin C unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte. Unter anderem steuert es die Abwehrreaktionen des Körpers auf Erreger und sorgt dafür, dass bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden. Diese locken Abwehrzellen des Immunsystems an den Ort der Entzündung, zum Beispiel die Rachenschleimhaut, um die Krankheitserreger unschädlich zu machen.<br />
Wenig bekannt: Bei einer Erkältung kann außerdem die Einnahme der Enzyme Bromelain in Kombination mit Papain sinnvoll sein. Bromelain wird aus der Ananas gewonnen, Papain aus der Papaya. Sie können Abwehrreaktionen des Körpers verstärken und die Schwellung der Schleimhäute reduzieren. Beschwerden wie eine verstopfte Nase oder Atemprobleme können so schneller abklingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos unter: www.vitamindoctor.com/Erkaeltung</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ansteckung vermeiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Einfache hygienische Maßnahmen können dazu beitragen, sich gar nicht erst mit Erkältungsviren anzustecken. Dazu gehört regelmäßiges und gründliches Händewaschen, zum Beispiel vor den Mahlzeiten sowie vor und während deren Zubereitung. Außerdem nach dem Toilettenbesuch und nach Kontakt mit Erkrankten.</p>
<p>Ideal: Die Hände unter fließendes Wasser halten, 20 bis 30 Sekunden von allen Seiten mit Seife einreiben und nach dem Abwaschen mit einem sauberen Tuch trocknen. Mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase fassen. Außerdem kann es helfen, engen Kontakt mit erkrankten Personen, zum Beispiel durch Händeschütteln, zu vermeiden.</p>
<p>Und wenn es Sie doch bereits erwischt hat: Halten Sie Abstand zu anderen, wenn Sie Husten oder Niesen müssen. Nutzen Sie ein Einmaltaschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken.</p>
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		<title>Hochsaison für Erkältungen: Auskurieren und Abwehrkräfte stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hochsaison-fuer-erkaeltungen-auskurieren-und-abwehrkraefte-staerken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 14:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Kranke weitere Mitarbeiter anstecken.</p>
<figure id="attachment_7106" aria-describedby="caption-attachment-7106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg" alt="Foto: TÜV Rheinland" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7106" class="wp-caption-text">Foto: TÜV Rheinland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ärztin empfiehlt, die Erkältung oder Grippe richtig auszukurieren. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen wird verhindert, dass eine chronische Erkrankung entsteht. Zum anderen sind Betroffene schneller wieder fit und zurück am Arbeitsplatz. Kommt ein Mitarbeiter dennoch krank zur Arbeit, sollte die Führungskraft dem Betroffenen im Rahmen der Fürsorgepflicht nahelegen, zum Arzt zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheit nicht für Hausarbeit nutzen</strong><br />
Wen es erwischt hat, der sollte seinem Körper Ruhe gönnen. „Auch wenn die Versuchung groß ist, sollten geschwächte Menschen die Zeit zuhause nicht für Hausarbeit wie Fensterputzen oder Kelleraufräumen nutzen“, rät die Ärztin. Förderlich für die Gesundung: viel trinken, vitaminreich essen und, wenn die Beine wieder tragen, einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen. Zum Schutz der Mitmenschen ist es ratsam, in die Armbeuge oder in ein Taschentuch zu niesen anstatt in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen durch Grippeimpfung und Händewaschen</strong><br />
Wer aktiv sein Immunsystem stärkt, beugt Erkältungen und Grippe vor. Bausteine für gute Abwehrkräfte sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, moderates Ausdauertraining und wenig Stress. Die Grippeschutzimpfung im Herbst ist darüber hinaus vor allem für chronisch Kranke, Ältere, medizinisches Personal und Personen mit erhöhtem Publikumsverkehr sinnvoll. Mehrmals am Tag die Hände mit Seife waschen trägt dazu bei, dass Keime von Gegenständen wie Türklinken oder Geld erst gar nicht den Weg in den eigenen Körper finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DE-Presse-Mailin</em></p>
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		<title>So lassen sich schmerzhafte Harnwegsinfektionen vermeiden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-lassen-sich-schmerzhafte-harnwegsinfektionen-vermeiden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 12:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Sommer keine Hochsaison für Erkältungen. Das gilt allerdings nicht für die Blase - denn die "erkältet" sich gerade in der warmen Jahreszeit besonders leicht. So können nasse Badekleidung, Klimaanlagen und das Sitzen auf kaltem Untergrund im luftigen Dress dazu führen, dass der Unterleib auch an warmen Tagen auskühlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist der Sommer keine Hochsaison für Erkältungen. Das gilt allerdings nicht für die Blase &#8211; denn die &#8222;erkältet&#8220; sich gerade in der warmen Jahreszeit besonders leicht. So können nasse Badekleidung, Klimaanlagen und das Sitzen auf kaltem Untergrund im luftigen Dress dazu führen, dass der Unterleib auch an warmen Tagen auskühlt. Dadurch wird er weniger durchblutet und die Abwehrkraft der Blase geschwächt. Bakterien und Keime haben dann leichtes Spiel und können sich über die Harnröhre nach oben ausbreiten. Da diese bei Frauen viel kürzer ist, sind sie deutlich häufiger betroffen sind als Männer.</p>
<figure id="attachment_4357" aria-describedby="caption-attachment-4357" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4357" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg" alt="So schön das Planschen im Pool auch ist - nasse Badesachen kühlen den Unterleib aus und sollten anschließend sofort gewechselt werden. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-Netfalls" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4357" class="wp-caption-text">So schön das Planschen im Pool auch ist &#8211; nasse Badesachen kühlen den Unterleib aus und sollten anschließend sofort gewechselt werden.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-Netfalls</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quälendes Brennen und Schmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome eines solchen Infekts erlebt beinahe jede Frau irgendwann einmal: der ständige Drang, auf die Toilette zu müssen, sowie quälendes Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Wer für Blasenentzündungen anfällig ist, einen Badeurlaub plant oder typischen Risikofaktoren ausgesetzt ist, sollte daher rechtzeitig aktiv werden. Birgit Lauterbach, Apothekerin aus München: &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige &#8211; möglichst vorbeugende &#8211; Einnahme von Cranberrys die Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann.&#8220; So zeigten die Ergebnisse einer klinischen Doppelblindstudie, dass sich unter der Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220;-Kapseln (rezeptfrei in der Apotheke) im Vergleich zum Placebo 33,4 Prozent weniger Bakterien in der Blase ansiedeln. Unter www.cystorenal.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für die Blasengesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem folgende Maßnahmen für eine gesunde Blase: Feuchte Badesachen sollten auch bei Hitze immer sofort gewechselt werden &#8211; und im Urlaub gehört zusätzlich ein gutes Medikament in die Reiseapotheke. Viel trinken, zum Beispiel ein Granulat mit Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt, sorgt dafür, dass die Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Und in klimatisierten Büros, Geschäften und Hotelzimmern sollten Unterleib und Füße stets gut warmgehalten werden.</p>
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		<item>
		<title>Bei ständig wiederkehrendem Schnupfen an Zinkmangel denken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-staendig-wiederkehrendem-schnupfen-an-zinkmangel-denken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 16:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehr einer Erkältung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-staendig-wiederkehrendem-schnupfen-an-zinkmangel-denken.html">Bei ständig wiederkehrendem Schnupfen an Zinkmangel denken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. Das ergab eine Studie an der Universität Duisburg-Essen. Ein Schnupfen kostet aber nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Lebensqualität: Man fühlt sich schlapp und hat zu nichts Lust. Zum Glück gehen Erkältungen relativ rasch wieder vorbei. Nach etwa einer Woche schafft es das Immunsystem normalerweise, mit den Erkältungsviren fertig zu werden, und das hat sogar positive Effekte. Die erkältungsbedingten Trainingseinheiten halten die Immunabwehr so fit, dass sie auch auf wirklich gefährliche Erreger rasch und effizient reagieren kann. Zwei bis vier Erkältungen pro Jahr sind so gesehen also sogar gesund. Doch häufiger sollte ein Schnupfen nicht zuschlagen. Mehr Infekte können auf eine generelle Abwehrschwäche hinweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2082" aria-describedby="caption-attachment-2082" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2082" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg" alt="Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2082" class="wp-caption-text">Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Zink Erkältung und Krankenstand vorbeugen</strong></p>
<p>Eine derartige Abwehrschwäche kann mit einem Zinkmangel zusammenhängen. Das Spurenelement Zink ist ein wichtiger Helfer für das Immunsystem. Es schützt insbesondere das Atemephitel: Diese Barriereschicht verhindert das Eindringen von infektiösen Keimen und Schnupfenerregern in die Lunge. Ein Zinkmangel kann diesen natürlichen Virenschutz beeinträchtigen. Auch jene Körperzellen, die gezielt Krankheitserreger angreifen, brauchen Zink. Das Spurenelement ist also wichtig, wenn es um die Abwehr einer Erkältung geht. Leider ist es nicht immer ausreichend vorhanden. &#8222;Ein Zinkmangel kommt nicht selten vor&#8220;, erklärt Dr. Christine Reinecke aus Stuttgart, Expertin für Ernährungsmedizin und Gesundheitsvorsorge. Hat sich das Defizit erst einmal manifestiert, ist ein Ausgleich über die Nahrung alleine nicht so einfach. Man müsste pro Tag schon sehr große Mengen an zinkreichen Lebensmitteln verspeisen, um die Immunabwehr wirkungsvoll zu unterstützen.</p>
<p><strong>Tipps für die Einnahme</strong></p>
<p>Bei Verdacht auf einen Mangel, wie beispielsweise bei erhöhter Infektanfälligkeit, empfiehlt Dr. Reinecke daher die Einnahme eines Zinkpräparats. Dabei sollte man jedoch einige Tipps beachten. Das eingenommene Zink muss vor allem eine hohe Bioverfügbarkeit haben, also gut vom Körper aufgenommen werden können. Das sei bei organischen Zinkverbindungen wie Zinkorot aus der Apotheke der Fall. Auch die richtige Dosierung ist wichtig: &#8222;Zinkorot ist mit 25 mg Zink ausreichend hoch dosiert, um einen Mangel effektiv auszugleichen&#8220;, erklärt Christine Reinecke.</p>
<p><strong>Zinkwirkung ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p>Eine vorbeugende Wirkung gegen Infekte ist auch wissenschaftlich belegt. Forscher der Wayne State University in Detroit fanden bei einer Studie heraus, dass gut mit Zink versorgte Menschen tatsächlich deutlich seltener von einer Erkältung geplagt werden als weniger gut versorgte Altersgenossen. Sie wiesen zudem eine entzündungshemmende Wirkung des Spurenelements nach.</p>
<p><strong>Zusatz-Inf</strong>o</p>
<p><strong>Zinkmangel trifft häufig Senioren</strong></p>
<p>Ältere Menschen sind von Zinkmangel überdurchschnittlich oft betroffen&#8220;, warnt die Stuttgarter Diplom-Biologin und Ernährungsexpertin Dr. Christine Reinecke. Das liegt vor allem am Ernährungsverhalten, aber auch an alterstypischen Veränderungen: Wer sich fleischarm ernährt oder Vollkornprodukte meidet, nimmt automatisch weniger Zink zu sich. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann die Bilanz noch weiter verschlechtern. Außerdem nimmt mit zunehmendem Alter häufig die Fähigkeit des Darms ab, Zink aus der Nahrung ins Blut zu schleusen. Die Symptome eines Zinkmangels bei älteren Menschen sind vielfältig: So können etwa Probleme bei der Wundheilung oder Augenprobleme auf ein Defizit hinweisen. Meist ist aber eine höhere Anfälligkeit für Atemwegsinfekte ein Hinweis, dass Senioren mehr Zink brauchen.</p>
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