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	<title>Gelenkerkrankung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Gelenkerkrankung</title>
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		<title>Arthrose &#8211; Den akuten Schmerz mit Kälte behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 13:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entzündete Gelenke sind eine Qual, doch es gibt Abhilfe: Mit regelmäßiger Bewegung und therapeutischen Anwendungen, etwa mit Kälte, lassen sich die Beschwerden lindern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Gelenkschmerzen einfach wegkühlen</h2>
<p style="text-align: justify;">Entzündete Gelenke (Arthrose) sind eine Qual, doch es gibt Abhilfe: Mit regelmäßiger Bewegung und therapeutischen Anwendungen, etwa mit Kälte, lassen sich die Beschwerden lindern. Ein sanftes und einfach anzuwendendes Hilfsmittel ist das Kühlgel Biofreeze.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Finger, Knie und Hüfte bei jeder Bewegung schmerzen, ist oft Arthrose die Ursache. Besonders ältere Menschen sind von der schleichenden Gelenkserkrankung betroffen. Denn über die Jahre reibt sich die gleitfähige Knorpelschicht zwischen den Knochen ab. Das führt zu Entzündungen an der Gelenkinnenhaut mit typischen Symptomen: schmerzhafte Schwellungen und Rötungen sind die Folge. Auf Dauer werden die Gelenke zudem immer steifer.</p>
<p style="text-align: justify;">Da heißt es frühzeitig handeln. Denn Arthrose lässt sich oft aufhalten oder zumindest abschwächen. Das wirksamste Mittel gegen den <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-den-richtigen-naehrstoffen-koennen-sportler-verschleiss-und-schmerzen-vorbeugen.html">Verschleiß</a> ist Sport. Wer sich regelmäßig bewegt, hält den Knorpel geschmeidig und macht ihn widerstandsfähiger. Außerdem stärkt gezielte Belastung Muskeln, Sehnen und Bänder – das stützt die Gelenke zusätzlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Kälte gegen den Arthrose Schmerz</h2>
<figure id="attachment_19697" aria-describedby="caption-attachment-19697" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19697 size-medium" title="Arthrose - Schmerzen mit einem speziellen Kühlgel behandeln. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Kuehlgel-300x200.jpg" alt="Arthrose - Schmerzen mit einem speziellen Kühlgel behandeln. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Kuehlgel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Kuehlgel.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19697" class="wp-caption-text">Bild von xaviervandeputte0 auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch was tun, wenn Schmerzen die Bewegung einschränken? Neben schmerzstillenden Medikamenten unterstützen physikalische Therapieformen die Behandlung: So kann zum Beispiel Kälte akute Entzündungen lindern, indem sie die Gefäße in den Gelenken verengt. Das verlangsamt den Stoffwechsel und verringert Entzündungsreaktionen. Gleichzeitig hemmt die niedrige Temperatur die Schmerzrezeptoren in der Haut. Das macht Muskeln und Gelenke weniger empfindlich und wieder belastbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kühlung ohne Nebenwirkungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Als praktische und schnelle Hilfe für den täglichen Gebrauch hat sich das Kühlgel bewährt. Es wird auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen und verschafft langanhaltende Linderung. Dabei ist das Schmerzmittel Studien zufolge genauso wirksam wie Kältekompressen, Umschläge und Eis, vermeidet jedoch Nebenwirkungen wie Taubheit oder Hautreizungen. Für den kühlenden Effekt sorgt eine Formel aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Extrakten vom Mate-Teestrauch, Kampfer und Menthol. Damit ist das Gel eine gute Alternative zu chemischen Mitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Ludwig Artzt GmbH</em></p>
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		<title>Arthrose ist nicht heilbar aber die richtige Ernährung lindert Beschwerden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkerkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis heute ist Arthrose nicht heilbar. Doch moderne Therapieansätze können helfen, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und Beschwerden zu lindern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis heute ist Arthrose nicht heilbar. Doch moderne Therapieansätze können helfen, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und Beschwerden zu lindern. Medikamente und eine Bewegungstherapie, aber auch Ernährungsweisen können den Verlauf von Arthrose beeinflussen. Die AOK Hessen informiert über die Erkrankung und Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken sowie dem Knorpelabbau entgegenwirken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die alle Gelenke betreffen kann. Mit zunehmendem Alter können sich die Verschleißerscheinungen erhöhen. Die Erkrankung entwickelt sich häufig bei Menschen über 50 Jahren, bei Übergewicht oder ungünstigen Erbanlagen. Bei Arthrose wird der Gelenkknorpel weich, dünn und rissig. Diese Risse in der Knorpeloberfläche und abgeriebene Knorpelteilchen reizen die Gelenkinnenhaut, die sich dadurch entzünden kann. Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen sind in der Regel die Folge. Schreitet der Knorpelverlust weiter fort, reibt schließlich Knochen auf Knochen. Dies kann erhebliche Schmerzen verursachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind die Gelenke entzündet, wird empfohlen, bestimmte Lebensmittel zu meiden und andere bevorzugt zu verzehren. Zu den Nahrungsbestandteilen, die Entzündungen fördern, zählt besonders die Arachidonsäure. Sie findet sich ausschließlich in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs, also in Fleisch- und Wurstwaren sowie in Eiern, Milch, Käse und Sahne.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei einer entzündlichen Arthrose können diese Lebensmittel schmerzlindernd wirken:</h2>
<figure id="attachment_19395" aria-describedby="caption-attachment-19395" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19395" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-23-Arthrose-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-23-Arthrose-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-23-Arthrose.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19395" class="wp-caption-text">Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leinöl und Walnussöl:</strong> Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und sind reichlich in Lein- und Walnussöl enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obst, Gemüse und Kräuter:</strong> Entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe sind in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Kräutern enthalten. Hohe Mengen finden sich insbesondere in Spinat (Flavonoide), Brokkoli (Senföle), Knoblauch (Allicin), Blaubeeren (Anthocynidin) und Orangen (Karotinoide). Die Vitamine C und E im Spinat und der Mineralstoff Selen im Brokkoli schützen zusätzlich vor freien Radikalen. Das in Äpfeln enthaltene Vitamin B6 wird zudem für die Herstellung des Knorpelbaustoffs Glukosamin benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewürze:</strong> Ingwer, Kümmel und Knoblauch sind entzündungshemmende Gewürze. Kreuzkümmel und Koriander regen die Durchblutung der Gelenkschleimhaut an und können so den Schmerz lindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Knoblauch, Zwiebeln und Lauchgemüse:</strong> Ihre Inhaltsstoffe entfalten nachweislich eine knorpelschützende Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hafer, Naturreis, Gerste, Hirse und Topinambur:</strong> Diese Lebensmittel enthalten Kieselsäure (Silizium), welche eine knorpelstabilisierende Wirkung haben kann. Kräutertees aus Brennnessel oder Schachtelhalm enthalten ebenfalls viel Kieselsäure.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Lebensmittel können den Körper aktiv bei der Regeneration unterstützen. Nahrungsmittel sind jedoch nur ein Baustein in der Arthrose-Therapie und können keine medizinische Behandlung oder Beratung ersetzen.</p>
<p><em>Quelle: AOK Die Gesundheitskasse</em></p>
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		<title>Ernährungsumstellung wirkt gegen Arthrose und Arthritis</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ernaehrungsumstellung-wirkt-gegen-arthrose-und-arthritis.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 12:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Menschen in Deutschland tun die Gelenke weh und viele von ihnen leiden an Arthrose oder Arthritis. Nach Angaben des Robert Koch Instituts ist die Arthrose die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und betrifft insbesondere Knie-, Hüft- und Schultergelenke. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Millionen Menschen in Deutschland tun die Gelenke weh und viele von ihnen leiden an Arthrose oder Arthritis. Nach Angaben des Robert Koch Instituts ist die Arthrose die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und betrifft insbesondere Knie-, Hüft- und Schultergelenke. Der bekannte Ernährungsexperte Sven-David Müller, der 10 Jahre an der Uniklinik Aachen gewirkt hat, brachte jetzt den Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose und das große Arthrose-Kochbuch (Verlag Schlütersche) heraus und zeigt darin, dass eine zielgerichtete Ernährungsumstellung vom Schmerz befreien kann.</p>
<figure id="attachment_9831" aria-describedby="caption-attachment-9831" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9831" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9831" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com/akz-o</figcaption></figure>
<p><strong>Seefisch essen</strong></p>
<p>Meeresfrüchte sind reich an Vitamin D und enthalten die entzündungs- und schmerzhemmenden Omega-3-Fettsäuren. Fettige Fische wie Hering, Wildlachs, Tunfisch oder Makrele enthalten reichlich davon. Eine Wohltat für die Gelenke sind auch Glucosamine und Chondroitin. Wer keinen Fisch mag oder verträgt, kann Omega-3-Fettsäuren auch über Leinöl aufnehmen.</p>
<p><strong>Gelatine hilft nicht!</strong></p>
<p>Viele Menschen mit Gelenkproblemen setzen auf Gelatine. Dabei ist diese wirkungslos, da sie einfach verdaut wird und damit den gleichen Weg wie andere eiweißhaltige Lebensmittel geht, erläutert Müller. Demgegenüber können Hagebuttenkonzentrate, Granatapfelsaft und Knoblauch bei Arthrose und Arthritis helfen und die Schmerzen verringern. Menschen, die unter Arthritis und Arthrose leiden, haben einen höheren Vitamin- und Mineralstoffbedarf als Gesunde!</p>
<p><strong>Gesunde Vitalstoffe</strong></p>
<p>Optimal für gesunde Gelenke sind natürliche Vitamine. Bei Gelenkbeschwerden ist nach aktuellen Studien der Bedarf an Vitamin E und D sowie den Mineralstoffen Kalzium, Fluorid und Zink erhöht. Zink wirkt direkt gegen Entzündungen und den Schmerz. Optimal ist Zinkhistidin zu verwerten, das beispielsweise in Rinderleber steckt. Walnüsse, Lein und Margarine sind reich an Vitamin E und Kalzium steckt reichlich in Harzer Käse, der gleichzeitig arm an der gelenkgefährlicher Arachidonsäure ist, die reichlich in Butter und Sahne steckt.</p>
<p><strong>Übergewicht belastet</strong></p>
<p>Rund 50 % der Arthrose-Patienten sind zu schwer. Mit einer pflanzenorientierten Ernährungsweise kann das Körpergewicht langsam aber sicher reduziert und die Gelenke geschont werden. Damit vermindert sich der Schmerz. An der Uniklinik Aachen haben viele meiner Arthrose-Patienten allein durch eine Gewichtsabnahme Operationen vermeiden können, informiert Müller.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arthrose im Knie – wann muss man operieren?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/arthrose-im-knie-wann-muss-man-operieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 10:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose im Knie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kniearthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelabbau]]></category>
		<category><![CDATA[neues Kniegelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Osteopathie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arthrose ist in Deutschland die am meisten verbreitete Gelenkerkrankung. Oftmals ist das Knie betroffen. Die Ursachen und Symptome der Erkrankung sind sehr unterschiedlich – und auch die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nicht nur nach dem Stadium der Arthrose, sondern auch nach individuellen Kriterien wie dem Alter und der Belastbarkeit des Betroffenen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arthrose ist in Deutschland die am meisten verbreitete Gelenkerkrankung. Oftmals ist das Knie betroffen. Die Ursachen und Symptome der Erkrankung sind sehr unterschiedlich – und auch die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nicht nur nach dem Stadium der Arthrose, sondern auch nach individuellen Kriterien wie dem Alter und der Belastbarkeit des Betroffenen. Informationen und Expertentipps rund um das Thema Kniearthrose gibt es beispielsweise unter experten-im-chat.de/kniearthrose.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele moderne Behandlungsmöglichkeiten</strong></p>
<figure id="attachment_4198" aria-describedby="caption-attachment-4198" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4198" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/1_Themenfoto_Kniearthrose_Foto-djd-ERGO-Direkt-Versicherungen-thx-150x150.jpg" alt="Jedes Jahr erhalten etwa 130.000 Bundesbürger ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Foto: djd ERGO Direkt Versicherungen thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/1_Themenfoto_Kniearthrose_Foto-djd-ERGO-Direkt-Versicherungen-thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/1_Themenfoto_Kniearthrose_Foto-djd-ERGO-Direkt-Versicherungen-thx-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/1_Themenfoto_Kniearthrose_Foto-djd-ERGO-Direkt-Versicherungen-thx-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/1_Themenfoto_Kniearthrose_Foto-djd-ERGO-Direkt-Versicherungen-thx.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4198" class="wp-caption-text">Jedes Jahr erhalten etwa 130.000 Bundesbürger ein künstliches Kniegelenk eingesetzt.<br />Foto: djd ERGO Direkt Versicherungen thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei Kniearthrose gibt es heute viele moderne Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene sind häufig unsicher, wann die Beschwerden so stark sind, dass eine Operation unumgänglich wird. Dazu Prof. Dr. med. Stefan Weiss, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leitender Arzt der ARCUS Sportklinik Pforzheim: „Eine OP ist dann sinnvoll, wenn die Tabletten-Einnahme bei einer fortgeschrittenen Kniearthrose sehr regelmäßig wird, wenn die Tabletten zu Nebenwirkungen führen oder nicht vertragen werden und wenn die Funktion des Gelenks leidet, beispielsweise durch starken Muskelabbau oder Bewegungseinschränkungen.“ Bis dahin sollte man versuchen, die Beweglichkeit und die Muskulatur des Gelenks so gut wie möglich zu erhalten, etwa durch Krankengymnastik, Ergometer, Cross-Trainer oder Fitness-Studio.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hyaluronsäuretherapie bei einem beginnenden Arthrose-Stadium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem beginnenden oder fortgeschrittenen Arthrose-Stadium sei die Hyaluronsäuretherapie beispielsweise mittlerweile eine etablierte Behandlung, so Professor Weiss. In diesen Stadien, wenn noch nicht komplett Knochen auf Knochen reibe, gebe es dafür auch schon gute wissenschaftliche Studien: „Die Arthrose-bedingten Beschwerden konnten demnach dadurch verbessert werden.“ Bei fortgeschrittener Arthrose werde diese Therapie auch durchgeführt, dann seien die Ergebnisse aber meist nicht mehr so gut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn bei einer Kniearthrose der Einsatz eines neuen Kniegelenks unumgänglich ist, dauert der stationäre Aufenthalt meist etwa ein bis zwei Wochen. „Mit dem Treppensteigen wird ab dem dritten oder vierten postoperativen Tag bereits wieder begonnen“, erklärt Professor Weiss. Die Reha dauere meist drei Wochen, eine Verlängerung sei unter Umständen möglich: „Die meisten Patienten können aber nach der Reha schon wieder gut Treppensteigen und sich zu Hause wieder selbst versorgen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Osteopathie als Option bei Kniearthrose</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Osteopathie kann auch bei Gelenksproblemen eine alternative Therapieform darstellen, beziehungsweise andere Therapien und Maßnahmen sinnvoll ergänzen. Prof. Marina Fuhrmann, Osteopathin und Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Wiesbaden: „Der Osteopath untersucht den ganzen Körper nach Bewegungseinschränkungen, die eventuell zu Fehlbelastungen innerhalb des Gelenkes führen können.“ Der Osteopath könne also gegebenenfalls auch andere blockierte Körperregionen entdecken, jenseits des Kniegelenkes. Wichtig für das Kniegelenk, so Professor Fuhrmann, seien generell eine ausreichende Bewegung, muskelkräftigende Übungen und Dehnungen, die professionell vermittelt werden. Ist Arthrose vererbbar? „In manchen Familien gibt es tatsächlich eine erbliche Dominanz von Arthrosen“, so Professor Fuhrmann. Aber das müsse nicht jeden treffen, Vorbeugen sei die beste Therapie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arthrose als Ursache für Berufsunfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Arthrose kann letztlich auch dazu führen, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Für den Fall der Fälle sollte man deshalb mit dem Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen. „Grundsätzlich ist die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente abhängig vom durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen der letzten drei Jahre“, erläutert Christoph Andersch von den Ergo Direkt Versicherungen. Die Höhe sollte in der Regel etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoarbeitseinkommens abdecken. Leistungen aus einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, so Andersch, würden in aller Regel dann fällig, wenn man seinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen mindestens sechs Monate ununterbrochen zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben könne: „Als Nachweis für diese Voraussetzungen ist eine fachärztliche Einschätzung beziehungsweise Bescheinigung erforderlich.“ Besonders in jungen Jahren, beziehungsweise bei Berufseinsteigern, sei es sehr wichtig, frühzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. „Je höher das Eintrittsalter ist, desto höher sind die zu zahlenden Beiträge und zusätzlich besteht die Gefahr, dass Erkrankungen hinzukommen, welche nur zu erschwerten Bedingungen versichert werden können“, erläutert der Versicherungsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infokasten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Informationen rund um das Thema Kniearthrose gibt es unter experten-im-chat.de/kniearthrose. Die Osteopathie etwa kann bei Gelenksproblemen andere Therapien und Maßnahmen sinnvoll ergänzen. Unter osteopathie.de, der Seite des Verbandes der Osteopathen Deutschland e.V., gibt es Informationen und eine Liste erfahrener und gut ausgebildeter Osteopathen. Eine Arthrose kann dazu führen, dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, hierfür soll<strong>te man mit dem Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen. Informationen dazu gibt es beispielsweise unter ergodirekt.de.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Passivität kann Gelenkprobleme verschlimmern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/passivitaet-kann-gelenkprobleme-verschlimmern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 11:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke aktiv unterstützen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkschonende Sportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Arthrose ist längst keine Alterserkrankung mehr, zunehmend jüngere Menschen sind davon betroffen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist Arthrose zur häufigsten Gelenkerkrankung weltweit geworden. Dadurch, dass sich die Knorpelmasse im Gelenk immer mehr abnutzt, reiben die Knochen irgendwann aneinander. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Arthrose ist längst keine Alterserkrankung mehr, zunehmend jüngere Menschen sind davon betroffen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist Arthrose zur häufigsten Gelenkerkrankung weltweit geworden. Dadurch, dass sich die Knorpelmasse im Gelenk immer mehr abnutzt, reiben die Knochen irgendwann aneinander. Dies verursacht Schmerzen und nimmt vielen Betroffenen die Motivation für sportliche Betätigung. Dabei ist Sport für die Gelenke sehr wichtig. Dr. Frank Weinert,</p>
<figure id="attachment_3054" aria-describedby="caption-attachment-3054" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3054" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/50497s_bild1_Foto_djd_Orthomol_Arthro_plus.jpg" alt="Sportarten mit fließenden Bewegungsabläufen belasten vorgeschädigte Gelenke am wenigsten. Foto: djd/Orthomol Arthro plus" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3054" class="wp-caption-text">Sportarten mit fließenden Bewegungsabläufen belasten vorgeschädigte Gelenke am wenigsten.<br />Foto: djd/Orthomol Arthro plus</figcaption></figure>
<p>Allgemein-, und Sportmediziner in Gangkofen, erklärt: &#8222;Zwischen den Gelenken befindet sich der Knorpel, der als Schutz dient. Die Knorpelzellen werden über die Gelenkflüssigkeit ernährt. Nur durch Bewegung wird die Knorpelsubstanz mit ausreichend Nährstoffen versorgt.&#8220; Ohne Sport geht die &#8222;Muskelstütze&#8220; für die Gelenke verloren und ohne Bewegung können die Nährstoffe nicht ausreichend in den Knorpel &#8222;eingewalkt&#8220; werden.</p>
<p><strong>Körperlich aktiv bleiben</strong></p>
<p>Viele Arthrose-Patienten neigen aufgrund der Schmerzen dazu, Bewegung komplett zu meiden. Doch auch wenn die Hüfte streikt oder die Gelenke sich steif anfühlen, sollte man unbedingt körperlich aktiv bleiben. Mit einer guten Mischung aus gesunder Ernährung und moderater Bewegung können Gelenke aktiv unterstützt und auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung gute Erfolge erzielt werden. Auch durch gezielte Nahrungsergänzung lässt sich die Gelenkgesundheit fördern. Dr. Weinert rät: &#8222;Die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol arthroplus beispielsweise enthält zum einen wichtige Knorpelbestandteile wie Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure, zum anderen gelenkaktive Mikronährstoffe wie Antioxidanzien und Omega-3-Fettsäuren.&#8220; Die enthaltenen Vitamine und Spurenelemente tragen zum Erhalt der Knochen bei.</p>
<p><strong>Bewegung mit Bedacht</strong></p>
<p>Arthrose-Patienten sollten sich laut Dr. Weinert ihre Sportart mit Bedacht aussuchen. Am wenigsten werden die Gelenke durch fließende Bewegungen mit geringen Dreh- und Beschleunigungskräften belastet. Daher empfehlen sich Sportarten wie Schwimmen, Wandern, Radfahren oder Nordic Walken. Sie schonen die Gelenke und fördern die Durchblutung.</p>
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		<title>Hohe Hacken stressen die Gelenke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 13:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgymnastik]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkverschleiß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der warmen Jahreszeit stehen Frauenfüße besonders im Mittelpunkt: Offene Schuhe setzen gepflegte Fersen und lackierte Zehennägel gekonnt in Szene. Auch High Heels haben Hochsaison und sorgen für Endlosbeine, einen straffen Po und enormen Sex-Appeal. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der warmen Jahreszeit stehen Frauenfüße besonders im Mittelpunkt: Offene Schuhe setzen gepflegte Fersen und lackierte Zehennägel gekonnt in Szene. Auch High Heels haben Hochsaison und sorgen für Endlosbeine, einen straffen Po und enormen Sex-Appeal. Doch dieser Schuhtrend kann zu einer Gefahr für die Gelenke der Trägerin werden. Orthopäden warnen: Je höher die Hacken, desto schräger steht das Fußgewölbe. Der Druck auf Ballen und Zehen ist enorm, Verformungen sind keine Seltenheit. Zudem sendet jeder Schritt Schockwellen durch Kniegelenke und Hüften, was langfristig zu einer Arthrose führen kann.</p>
<figure id="attachment_2290" aria-describedby="caption-attachment-2290" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2290" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia-300x300.jpg" alt="Hohe Absätze verlängern zwar optisch die Beine, können allerdings auf Dauer für Gelenkverschleiß sorgen. Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/magdal3na-Fotolia" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49061_bild1_Foto_djd_CH_Alpha_Forschung_magdal3na_Fotolia.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2290" class="wp-caption-text">Hohe Absätze verlängern zwar optisch die Beine, können allerdings auf Dauer für Gelenkverschleiß sorgen.<br />Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/magdal3na-Fotolia</figcaption></figure>
<p><strong>Knorpelernährung verbessern</strong></p>
<p>Werden die Gelenke durch einseitige Ernährung zudem schlecht mit Nährstoffen versorgt, sind die Knorpel noch anfälliger für einen Abbau. Arthrosen sind weit verbreitet. Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, erklärt: &#8222;Die Arthrose, im Volksmund ,Gelenkverschleiß&#8216; genannt, ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Einer gerade veröffentlichten Studie zufolge gibt jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren an, sie sei bei ihm schon einmal diagnostiziert worden.&#8220; Der Experte empfiehlt &#8222;eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und wenig gesättigten Fetten&#8220;. Zudem rät er zu Kollagen-Peptiden aus der Apotheke für die Knorpelgesundheit: &#8222;Um die Kollagenproduktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten die Einnahme von Trinkkollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie zum Beispiel in CH-Alpha Plus&#8220;.</p>
<p><strong>Barfußlauf und Fußgymnastik</strong></p>
<p>Wer nicht auf High Heels verzichten mag, sollte wissen, dass breite Absätze auch keine Lösung sind: Da diese als bequemer gelten, werden sie in der Regel länger getragen. Füße und Knie sind ebenso stark belastet, wie mit dünnen Stilettos. Hohe Hacken sollten daher besonderen Anlässen vorbehalten sein und nicht täglich getragen werden. Dazwischen möglichst oft barfuß laufen, warme Fußbäder machen und mit Fußgymnastik das Bindegewebe und die Muskulatur stärken.</p>
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