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	<title>Gürtelrose</title>
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	<title>Gürtelrose</title>
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		<title>AHA-Regeln schützen − aber nicht vor Gürtelrose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 12:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abstand, Hygiene und Masken verringern das Risiko an COVID-19 zu erkranken deutlich. Was bei anderen Viren durchaus hilft, bietet jedoch keinen Schutz vor einer Gürtelrose.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Abstand, Hygiene und Masken verringern das Risiko an COVID-19 zu erkranken deutlich. Was bei anderen Viren durchaus hilft, bietet jedoch keinen Schutz vor einer Gürtelrose. Warum: weil die allermeisten den Erreger bereits in sich tragen. Nahezu alle Erwachsene, insbesondere aus der älteren Generation ab 60 Jahre, hatten bereits einmal Windpocken. In ihrem Körper schlummert damit oft seit der Kindheit das Virus, das später Gürtelrose auslösen kann. Bei über 300.000 Personen reaktiviert sich der Erreger jährlich allein in Deutschland – die meisten von ihnen sind 60 Jahre und älter und gehören damit zur Risikogruppe. Gerade die Älteren sind dabei für schwere Verläufe mit Krankenhausaufenthalten bis hin zu chronischen Leiden besonders gefährdet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Menschen ab 60 Jahren sowie Personen ab 50 Jahren mit Grunderkrankungen eine Impfung zum Schutz vor Gürtelrose – und das auch und gerade während der Corona-Pandemie</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein AHA-Effekt – warum Gürtelrose ein Risiko bleibt</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei Gürtelrose handelt es sich um die schmerzhafte Wiederkehr des Windpocken-Erregers. Auch wenn dieser ähnlich wie das Corona-Virus über die Luft via Tröpfchen übertragen wird, können die <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/die-aha-regeln-im-neuen-alltag-1758514" target="_blank" rel="noopener">AHA-Regeln</a> viele Erwachsene nicht vor einer Gürtelrose schützen. Der Grund: Sie tragen mit dem Windpocken-Erreger auch jenes Virus in sich, das zumeist im Alter eine Gürtelrose auslösen kann. Oft schlummert es zuvor jahrzehntelang inaktiv und durch das Immunsystem in Schach gehalten im Körper. Mit der sinkenden Effektivität des Immunsystems bei zunehmendem Alter kann das Virus schließlich reaktiviert werden – es zeigt sich dann als Gürtelrose. Einen Schutz kann eine Impfung bieten, sie ist von der STIKO für Personen ab 60 Jahren sowie für Personen ab 50 Jahren mit Grunderkrankungen empfohlen. Das gilt gerade auch jetzt: Die Regierung empfiehlt zur Eindämmung der Corona-Pandemie, auf vermeidbare Kontakte zu verzichten. Ein Termin für eine Gürtelroseimpfung gehört laut STIKO nicht zu den vermeidbaren Kontakten, sondern zur sinnvollen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/prostatakrebs-frueherkennung-gesundheitsvorsorge-lohnt-sich.html">Gesundheitsvorsorge</a>, um Krankenhausaufenthalte aufgrund schwerer Verläufe und Mehrfachinfektionen zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">GSK informiert über Gürtelrose</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Risikogruppe für die Thematik sowie Vorsorge zu sensibilisieren, startet GSK eine Informationskampagne zu Gürtelrose: Mit TV-Spots, Anzeigen und Infomaterialien, ergänzt durch digitale Inhalte und redaktionelle Berichterstattung, macht das Unternehmen auf die Krankheit, Risiken und Präventionsmöglichkeiten aufmerksam. Das Virus kann fast jeden Erwachsenen treffen und ist insbesondere für ältere Menschen nicht zu unterschätzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über Gürtelrose</h3>
<p style="text-align: justify;">Gürtelrose tarnt sich als Hautkrankheit, ist aber eine Infektionskrankheit, die durch die Reaktivierung des Windpocken-Erregers ausgelöst wird. Dabei wandern die zuvor inaktiven Viren aus den Nervenknoten entlang der Nervenfasern bis zu deren Enden an der Hautoberfläche. Dort entstehen als Reaktion die charakteristischen Bläschen, die sich gürtel- oder bandförmig am Körper verteilen. Häufig ist nur eine Körperhälfte betroffen. Symptome sind beispielsweise Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Hautausschlag und starke brennende bis stechende Nervenschmerzen. Besonders die mitunter äußerst ausgeprägten Schmerzen können bei Komplikationen auch nach Abklingen des Ausschlags bestehen bleiben. Manchmal dauert das mehrere Monate, in anderen Fällen können die Schmerzen ein Leben lang anhalten. Daneben kann es bei Gürtelrose auch zu Sehstörungen, einem vollständigen Seh- und Hörverlust sowie in seltenen Fällen auch zu Schlaganfällen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mehr Informationen finden Sie unter: www.impfen.de/guertelrose</em></p>
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		<title>Best Ager können sich vor Gürtelrose schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Zoster-Neuralgie]]></category>
		<category><![CDATA[Varizella-Zoster-Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst fühlt man sich abgeschlagen, hat vielleicht leichtes Fieber. Dann kommen brennende, stechende Schmerzen in einem begrenzten Hautbereich dazu, Symptome einer Gürtelrose. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Zuerst fühlt man sich abgeschlagen, hat vielleicht leichtes Fieber. Dann kommen brennende, stechende Schmerzen in einem begrenzten Hautbereich dazu &#8211; meist am Oberkörper, manchmal auch im Nacken, am Arm, Bein oder im Gesicht. Schließlich rötet sich die betroffene Stelle, es bilden sich Bläschen, die platzen und verkrusten. Schmerzen und Juckreiz können schier unerträglich werden: Eine Gürtelrose ist für die Betroffenen oft qualvoll, und die Heilung zieht sich meist über mehrere Wochen hin. Dazu können Komplikationen wie eine Post-Zoster-Neuralgie (PZN) auftreten. Dabei halten die Schmerzen auch nach dem Abheilen noch Monate an oder werden sogar chronisch, wodurch die Lebensqualität stark leidet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mehr als 99 Prozent sind Virusträger</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Krankheit betrifft jährlich in Deutschland rund 400.000 Menschen. Den Auslöser tragen mehr als 99 Prozent aller Erwachsenen seit einer Windpockenerkrankung in ihrer Kindheit in sich. Denn die Gürtelrose wird von dem gleichen Erreger ausgelöst wie die Windpocken &#8211; dem Varizella-Zoster-Virus. Nach dem Ausheilen der Kinderkrankheit &#8222;schlummern&#8220; die Viren versteckt in den Nervenknoten des Wirbelkanals. Wird das Immunsystem mit zunehmendem Alter oder durch Krankheit geschwächt, können sie wieder aktiv werden. Sie wandern dann an einem Nerv entlang zur Haut zurück und befallen dort die von ihm versorgte Region. Besonders gefährdet sind Menschen über 50 Jahre, die zwei Drittel aller Erkrankten ausmachen.</p>
<figure id="attachment_18837" aria-describedby="caption-attachment-18837" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18837" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18837" class="wp-caption-text">Foto: Der neue Impfstoff gegen Gürtelrose wurde speziell für Menschen über 50 Jahren entwickelt.<br />Foto: djd/GSK/Getty Images/Ariel Skelley</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den derzeit verfügbaren Therapien ist es oft nur eingeschränkt möglich, die Symptome zu lindern und Komplikationen zu verhindern. Am besten ist es also, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Vorbeugen lässt sich mit einer Impfung &#8211; Informationen dazu gibt es auch unter www.impfen.de. So wurde in Europa nun ein neuer Impfstoff gegen Gürtelrose für Erwachsene ab 50 Jahren zugelassen. Er wurde gezielt entwickelt, um bei älteren Menschen einen möglichst guten und langanhaltenden Schutz vor einer Gürtelrose und vor Komplikationen wie der PZN zu erreichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung mit hoher Erfolgsrate</h2>
<p style="text-align: justify;">In klinischen Studien zeigte der neue Impfstoff eine hohe Wirksamkeit. Einige Krankenkassen erstatten die Impfung bereits. Nachfragen kann sich also lohnen.</p>
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		<title>Ein geschwächtes Immunsystem erhöht das Risiko für Gürtelrose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 12:29:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Symptome wie brennender Schmerz und gürtelförmiger Ausschlag kommen scheinbar aus dem Nichts. Doch wer an einer Gürtelrose erkrankt, trägt die Erreger schon jahrzehntelang in sich. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Die Symptome wie brennender Schmerz und gürtelförmiger Ausschlag kommen scheinbar aus dem Nichts. Doch wer an einer Gürtelrose erkrankt, trägt die Erreger schon jahrzehntelang in sich. Denn der Auslöser, das Varizella-Zoster-Virus, verursacht bei der ersten Ansteckung eine bekannte Kinderkrankheit: die Windpocken. Hat man diese überstanden, ziehen sich die Viren in die Nervenknoten am Rückenmark zurück und &#8222;schlummern&#8220; dort. Bei etwa jedem Dritten werden sie aber zu einem späteren Zeitpunkt im Laufe seines Lebens wieder reaktiviert. Dann wandern sie entlang der Nerven an die Hautoberfläche und verursachen einen Ausschlag, der auch sehr schmerzhaft sein kann. Aber warum werden die Viren plötzlich wieder aktiv &#8211; und wer ist besonders gefährdet, an einer Gürtelrose zu erkranken?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit einer Impfung kann man vorbeugen</h2>
<figure id="attachment_18482" aria-describedby="caption-attachment-18482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18482" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose-300x148.jpg" alt="" width="300" height="148" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose-300x148.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18482" class="wp-caption-text">Viel länger als der Ausschlag können bei einer Gürtelrose die Schmerzen andauern. Eine Post-Zoster-Neuralgie (chronischer Nervenschmerz) ist die häufigste Komplikation der Gürtelrose.<br />Foto: djd/GSK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise hält das Immunsystem die ruhenden Viren in Schach. Die Gedächtniszellen des Immunsystems erinnern sich an Erreger, mit denen der Körper schon einmal zu tun hatte, sie können schnell reagieren und damit eine Erkrankung verhindern. Mit zunehmendem Alter nimmt jedoch die Anzahl und Kompetenz der Gedächtniszellen ab, das Immunsystem wird generell schwächer. Das können die Viren ausnutzen. Zwei Drittel der Gürtelrose-Betroffenen sind über 50 Jahre alt. Außerdem können andere Erkrankungen (beispielsweise Diabetes) und bestimmte Medikamente die Virenabwehr beeinträchtigen. Zum Schutz vor Gürtelrose kann man sich impfen lassen. Mit einer Impfung kann man sich nicht nur gegen das Ausbrechen der Krankheit, sondern auch gegen die möglichen Folgeschäden schützen. Bei Interesse sollte man seinen Arzt kontaktieren. Zudem bezahlen einige Kassen die Impfungen sogar freiwillig, eine Nachfrage bei der Krankenkasse kann sich somit lohnen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei Verdacht schnell zum Arzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Besteht der Verdacht, dass eine Gürtelrose vorliegt, sollte so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Denn die zur Behandlung eingesetzten antiviralen Mittel sollten für eine gute Wirkung innerhalb von 72 Stunden nach Auftreten des Hautausschlags eingesetzt werden. So verringert sich das Risiko eines schweren Verlaufs der Erkrankung. Eine Gürtelrose ist nämlich nicht nur schmerzhaft, sie kann auch schwere Komplikationen wie chronische Nervenschmerzen &#8211; die sogenannte Post-Zoster-Neuralgie &#8211; mit sich bringen, die monatelang anhalten und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Die Post-Zoster-Neuralgie tritt altersabhängig bei fünf bis 30 Prozent aller Fälle von Gürtelrose auf und zieht zumeist eine umfassende schmerztherapeutische Behandlung nach sich.</p>
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		<title>Impfung gegen die schmerzende Gürtelrose sinnvoll</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfung-gegen-die-schmerzende-guertelrose-sinnvoll.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 15:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hauptsächlich ältere und gestresste Menschen mit einem geschwächten Immunsystem erkranken an Gürtelrose. Auslöser dieser schmerzhaften Erkrankung sind Varizella-Zoster-Viren aus der Familie der Herpes-Viren, die auch Windpocken verursachen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor allem ältere Menschen können an Herpes Zoster, einer Gürtelrose, erkranken. Auslöser einer Gürtelrose sind Varizella-Zoster-Viren aus der Familie der Herpes-Viren, die auch Windpocken verursachen. Der Ausschlag ist oftmals besonders schmerzhaft. In Deutschland erkranken daran etwa 400.000 Menschen jährlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen stecken sich bereits in frühester Kindheit mit Varizella-Zoster-Viren an und erkranken daraufhin an Windpocken (Varizellen). Wenn die Erkrankung überstanden ist, nisten sich die Viren in den Nervenwurzeln im Bereich des Rückenmarks oder in den Hirnnerven ein. Sie ruhen dort lange Zeit, ohne Beschwerden zu bereiten. Bestimmte Auslöser können sie wecken, zum Beispiel ein geschwächtes Immunsystem infolge einer Erkrankung, bei höherem Lebensalter oder großem Stress. Dann vermehren sie sich erneut und wandern am betroffenen Nerv entlang in die Haut. Durch die Vermehrung der Viren in den Hautzellen entstehen eine Entzündung und der typische Hautausschlag. &#8222;Eine Gürtelrose können auch Menschen bekommen, die gegen Windpocken geimpft sind&#8220;, sagt Olaf Krebs, Teilprojektleiter bei der AOK Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immunisierung möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Kinder zwischen dem elften und 14. Lebensmonat und im Alter von 15 bis 23 Monaten gegen Varizellen immunisieren zu lassen. Menschen, die an einer Gürtelrose erkranken, fühlen sich anfangs meist abgeschlagen und müde, eventuell tritt leichtes Fieber auf. Nach zwei bis drei Tagen leiden sie unter brennenden oder stechenden Schmerzen im betroffenen Bereich, gefolgt von leichten Hautrötungen mit kleinen Knötchen. Aus den Knötchen entwickeln sich innerhalb weniger Stunden kleine Bläschen, die jucken können. Nach einigen Tagen trocknen die Bläschen aus und verkrusten. Am häufigsten tritt der schmerzende Hautausschlag am Rumpf oder Brustkorb auf. Typischerweise tritt der Ausschlag nur auf einer Körperhälfte auf. „Bei einem normalen Verlauf ohne Komplikationen heilt eine Gürtelrose bei Erwachsenen innerhalb von zwei bis vier Wochen folgenlos ab&#8220;, informiert Krebs. Wenn die Viren das Auge befallen, können sie dort eine Entzündung der Hornhaut verursachen. Sind Hör- und Gesichtsnerven betroffen, können Hörprobleme, Schwindel und eine Gesichtslähmung auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur scheinbar abgeheilt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa zehn bis 20 von hundert Menschen leiden infolge der Nervenentzündung auch dann noch monatelang unter starken Schmerzen, wenn der Ausschlag bereits abgeheilt ist. Vor allem ältere Patienten sind gefährdet, eine solche sogenannte Post-Zoster-Neuralgie zu entwickeln. „Eine frühzeitige Behandlung ist ratsam, besonders bei einer Gürtelrose im Gesicht. Der Allgemeinmediziner oder Hautarzt kann eine Gürtelrose an den typischen Symptomen meist gut erkennen&#8220;, meint Krebs. Der Juckreiz lässt sich mit Lotionen, Gelen oder Puder lindern, die Schmerzen mit Medikamenten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bläschen nicht aufkratzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer an einer Gürtelrose erkrankt ist, sollte die mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen nicht aufkratzen, da sich die Haut sonst entzünden kann und Narben zurückbleiben können. Außerdem ist eine Gürtelrose so lange ansteckend, bis alle Bläschen ausgetrocknet sind und die letzte Kruste abgefallen ist. Bis dahin sollten Erkrankte den direkten körperlichen Kontakt mit Menschen meiden, die noch keine Windpocken hatten, da sich diese sonst anstecken können. Wer sich ansteckt, erkrankt zunächst an Windpocken, nicht an einer Gürtelrose.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf bei Impfungen im Allgemeinen zu achten ist, erklärt die AOK Hessen in einem gesonderten Artikel: https://aok-erleben.de/schutzimpfungen-fluch-oder-segen-der-modernen-medizin/?cid=aokdehe_nse_2017_08_2035</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AOK &#8211; Die Gesundheitskasse</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesichtsrose: Immunsystem stärken und Beschwerden lindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesichtsrose-immunsystem-staerken-und-beschwerden-lindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtsrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilitätsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der Name Gesichtsrose relativ schön klingt, verbirgt sich hinter dahinter eine unangenehme und schmerzhafte Krankheit. Die Behandlung erfolgt im Allgemeinen durch den Arzt mit Medikamenten. Der Patient ist jedoch nicht hilflos, sondern kann die Symptome durch ein umsichtiges Verhalten lindern und so den Heilungsprozess beschleunigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesichtsrose-immunsystem-staerken-und-beschwerden-lindern.html">Gesichtsrose: Immunsystem stärken und Beschwerden lindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Name Gesichtsrose relativ schön klingt, verbirgt sich hinter dahinter eine unangenehme und schmerzhafte Krankheit. Die Behandlung erfolgt im Allgemeinen durch den Arzt mit Medikamenten. Der Patient ist jedoch nicht hilflos, sondern kann die Symptome durch ein umsichtiges Verhalten lindern und so den Heilungsprozess beschleunigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symptome der Gesichtsrose</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Relativ bekannt ist die Gürtelrose, die sich von der Gesichtsrose lediglich dadurch unterscheidet, dass die Symptome an einem anderen Körperteil auftreten: Während dies bei der Gürtelrose der Rumpf ist, sind die Beschwerden bei der Gesichtsrose am Kopf beziehungsweise dem Gesicht festzustellen.<br />
Die Betroffenen bemerken an einer Gesichtshälfte Brennen und Schmerzen, was äußerst unangenehm ist. Zu diesem Zeitpunkt sind äußerlich keine weiteren Symptome zu sehen. Im weiteren Verlauf sind mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen zu sehen, die später aufplatzen und Krusten bilden. Bei der Gesichtsrose können als Folge darauf <a href="http://www.nervenschmerz-ratgeber.de/tipps/nervenschmerzen-im-kiefer-neuralgie-ursachen-behandlung/" target="_blank">Schmerzen im Oberkiefer</a> durch betroffene Nerven oder <a href="http://flexikon.doccheck.com/de/Sensibilit%C3%A4tsst%C3%B6rung" target="_blank">Sensibilitätsstörungen</a> entstehen. Die Beschwerden können sich auf den oberen Rumpf ausbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So entsteht die Gesichtsrose</strong></p>
<figure id="attachment_9491" aria-describedby="caption-attachment-9491" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9491" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz-300x220.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="220" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz-300x220.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9491" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jeder Mensch, der <a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/windpocken/symptome/" target="_blank">als Kind an Windpocken erkrankt</a> ist, birgt das Risiko in sich, eine Gesichts- oder Gürtelrose zu bekommen. Die Varizella-Zoster-Viren, die für den Ausbruch der Windpocken verantwortlich sind, verbleiben ein Leben lang im Körper. Sie verstecken sich quasi an Knotenpunkten im zentralen Nervensystem und „schlafen“ dort.<br />
Wenn das Immunsystem des Menschen in bestimmten Lebensphasen schwächelt, können die Viren zu neuem Leben erwachen. Sie wandern entlang der entsprechenden Nervenbahnen, was zu Reizungen, Schmerzen und Hauterscheinungen führt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Behandlung der Gesichtsrose</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betroffene, die unter Schmerzen im Gesicht und/oder Bläschenbildung leiden, sollten auf jeden Fall ihren Arzt aufsuchen. Er verschreibt ihnen Medikamente, die die <a href="http://symptomat.de/Virostatika" target="_blank">Ausbreitung der Viren eindämmen</a>. Außerdem helfen Schmerzmittel, die Beschwerden zu lindern.<br />
Einen wichtigen Teil der Behandlung können die Patienten aber selbst vornehmen. Es ist bekannt, dass sich eine Gesichts- oder Gürtelrose dann zeigt, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Um in Zukunft nicht erneut daran zu erkranken, ist es hilfreich, das eigene Immunsystem so gut wie möglich zu stärken. Nur dann ist es in der Lage, die Varizella-Zoster-Viren selbst in Schacht zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Immunsystem stärken</strong><br />
• Stress schwächt das Immunsystem. Bei stressigen Phasen im Job oder in der Beziehung bietet es sich daher an, die Probleme möglichst aus dem Weg zu räumen.<br />
• Um mit Stress leichter umzugehen, bietet es sich außerdem an, eine Entspannungsmethode wie Yoga oder autogenes Training zu erlernen.<br />
• Über die Ernährung lässt sich das Immunsystem gut stärken. Viel frisches Obst und Gemüse, Wasser sowie möglichst wenig Fertigprodukte helfen dabei, gesund zu bleiben.<br />
• Sport ist gesund, aber zu viel Sport kann ebenfalls zu Stress führen und dadurch das Immunsystem schwächen. Es ist wichtig, ein gesundes Mittelmaß zu finden.<br />
• <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/mit-yoga-zu-tiefem-schlaf-finden.html" target="_blank">Beim Schlafen erholt sich der Körper</a> und sammelt neue Kräfte. Zwischen sieben und acht Stunden sollten der Körper nachts ruhen können.</p>
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		<title>Den Stoffwechsel verstehen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/den-stoffwechsel-verstehen.html</link>
		
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 17:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typische Zivilisationskrankheiten wie Gürtelrose, Rheuma oder Diabetes belasten die Betroffenen stark. Viele fragen sich, wodurch es plötzlich zu der Erkrankung kommen konnte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Typische Zivilisationskrankheiten wie Gürtelrose, Rheuma oder Diabetes belasten die Betroffenen stark. Viele fragen sich, wodurch es plötzlich zu der Erkrankung kommen konnte. In den Augen von Dr. h. c. Peter Jentschura stellen die auftretenden Symptome einen Versuch des Körpers dar, mit schädigenden Belastungen des Stoffwechsels umzugehen.</p>
<figure id="attachment_6490" aria-describedby="caption-attachment-6490" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Stoffwechsel-200x300.jpg" alt="Wer den Stoffwechsel versteht, kann seinen Organismus bei der Vorbeugung von Krankheiten besser unterstützen. Foto: djd/Verlag Peter Jentschur" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Stoffwechsel-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-06-Stoffwechsel.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-6490" class="wp-caption-text">Wer den Stoffwechsel versteht, kann seinen Organismus bei der Vorbeugung von Krankheiten besser unterstützen.<br />Foto: djd/Verlag Peter Jentschur</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dabei können die Erkrankungen zugleich auf unterschiedliche Stoffwechseltypen hinweisen. Was es damit auf sich hat, erklären der Gesundheitsautor und sein Co-Autor Josef Lohkämper in ihrem Buch &#8222;Zivilisatoselos&#8220; (Verlag Peter Jentschura, ISBN: 978-3-933874-30-6) &#8211; eine Geschenkidee für alle, die mehr über ihren Körper und dessen Stoffwechsel wissen wollen. Der Leser erfährt bei der Lektüre unter anderem, welche drei Stoffwechseltypen es gibt, und lernt 50 Fallbeispiele aus der Praxis kennen. Mit ihnen erläutern die Autoren, welche Behandlungsmethoden bei welcher Erkrankung sinnvoll sind. Zudem geben sie Tipps zur Vorbeugung, passend wiederum zu den jeweiligen Stoffwechseltypen.</p>
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