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	<title>Immunsystem stärken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Immunsystem stärken</title>
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		<title>Immunsystem &#038; Psyche sind eng miteinander verknüpft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 10:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[homöopathische Arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gesundes Immunsystem hat auch etwas mit einer gesunden Psyche zu tun. Was vielleicht zunächst einmal überraschend klingt, hat seit einiger Zeit sogar ein eigenes Forschungsfeld: Die „Psycho-Neuro-Immunologie“ erforscht den Zusammenhang von Psyche und Immunsystem.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gesundes Immunsystem hat auch etwas mit einer gesunden Psyche zu tun. Was vielleicht zunächst einmal überraschend klingt, hat seit einiger Zeit sogar ein eigenes Forschungsfeld: Die „Psycho-Neuro-Immunologie“ erforscht den Zusammenhang von Psyche und Immunsystem. Und bietet interessante Ansatzpunkte für unsichere und krisengeprägte Zeiten wie diese.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade jetzt hat ein starkes Immunsystem einen wichtigen Stellenwert. Doch viele Menschen sind derzeit besonders gestresst: Zu den normalen Herausforderungen des Alltags – und wir alle haben ja ohnehin immer sehr viel „um die Ohren“ – kommt die anhaltende Ungewissheit der Corona-Situation dazu. Dauerhaft hohe Stresslevel beeinträchtigen jedoch die Funktion des Immunsystems.</p>
<p style="text-align: justify;">Studien zur Psycho-Neuro-Immunologie zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen emotionaler Ausgeglichenheit und einem starken Immunsystem[1],[2]. Es ist also hilfreich, gerade in turbulenten Zeiten Zuversicht und Gelassenheit suchen und zu kultivieren. Denn es lohnt sich, sich Entspannung zu gönnen, sich mental zu stärken und positiv anzuregen, statt in Nervosität und Alarmzustand zu verharren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie stärkt man seine emotionale Stabilität, wenn man nun einmal Sorgen oder gar Angst hat? Wie kann man seine Ausgeglichenheit pflegen, wenn man unter den Corona-bedingten Abstandsregeln zusätzlich leidet?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Resilienz: Weide statt Teflon</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Apothekerin und Heilpraktikerin Daniela Haverland erläutert: „Die Fähigkeit, gut mit den natürlichen Herausforderungen des Lebens umzugehen, kann man tatsächlich trainieren – wie einen Muskel. So kann man bei Schwierigkeiten seine emotionale und mentale Reaktion einigermaßen schnell wieder regulieren. Und in einen ausgeglichenen und positiven inneren Zustand kommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht also nicht darum, nie mehr Angst, Schmerz und Leid zu erleben, sondern anders damit umzugehen. Das Zauberwort: Resilienz! Daniela Haverland: „Resilienz meint die Fähigkeit, auch bei herausfordernden und schmerzhaften Erlebnissen Zugriff auf seine Ressourcen zu haben. Das können äußere sein – wie ein Netzwerk guter Freunde – aber vor allem sind damit innere Ressourcen wie Optimismus, Vertrauen und Geduld gemeint. Diese Fähigkeiten helfen Menschen, schneller wieder in einen ausbalancierten mentalen und emotionalen Zustand zu kommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel ist demnach nicht, alles an sich abperlen zu lassen wie eine Teflon-beschichtete Pfanne. Sondern eher, offen zu sein aber nicht darin stecken zu bleiben. „Ein gutes Bild ist eine Weide, die auch im Sturm nicht bricht, da sie biegsam ist.“, erläutert Daniela Haverland.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Resilienz stärken und dem Immunsystem Gutes tun</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Wege, um bewusst seine seelische und damit indirekt auch die körperliche Resilienz zu stärken. Daniela Haverland empfiehlt ihren PatientInnen, aus der folgenden Aufzählung täglich mindestens drei zu erleben: Wohltuende Alltagsrituale schaffen. Kontakt mit Familie und Freunden pflegen, auch über Telefon oder Video. Dankbarkeit und Achtsamkeit kultivieren. Kleine Freuden auskosten. Etwas bewusst genießen. Lachen. Sich bewusst erden, etwa durch Zeit in der Natur. Großzügig sein. Und: Immer wieder etwas Neues lernen und sich etwas (zu)trauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Körper und Seele beeinflussen sich gegenseitig, daher kann man auch über körperliches Wohlbefinden zu mehr innerer Kraft gelangen. Die „großen 3“ Ansätze hier sind: <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/rueckenschmerzen-kommen-vom-bewegungsmangel.html">ausreichend Bewegung</a>, ausgewogene Ernährung und guter Schlaf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hilfe aus der Natur</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch homöopathische Arzneimittel sind beliebt, um Körper und Geist wieder in Balance zu bringen und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Im Jahr 2019 wurde etwa in Frankreich eine Umfrage[3] mit 647 Patienten aus 73 Apotheken im Großraum Nantes durchgeführt. Diese gaben an, aktuell ein Schlafmittel zu verwenden: 54% nahmen ein chemisches Arzneimittel, 32% ein Phyto-Präparat und 19% ein homöopathisches Arzneimittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Daniela Haverland: „Dies zeigt, dass die homöopathische Behandlung auch bei Beschwerden im Bereich Psyche – wie oft bei Schlafstörungen der Fall – eine hohe Relevanz hat. Natürlich geht es auch im Bereich Psyche nicht immer nur mit sanfter Medizin, aber auch meine Patienten haben oft sehr gute Erfolge damit, und das nebenwirkungsarm.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wichtige homöopathische Arzneimittel in der Psychosomatik</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Anwendung homöopathischer Arzneimittel erfolgt auf Basis einer ausführlichen Anmanese durch einen langjährig erfahrenen Therapeuten. Dieser verordnet ein individuell zum jeweiligen Patienten passendes Arzneimittel. Dazu werden in einem Symptomlexikon (Repertorium) die richtungsweisenden Symptome des Patienten mit den für ein homöopathisches Arzneimittel beschriebenen Symptomen abgeglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten homöopathischen Arzneimittel haben vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Vielen wird eine Wirkung sowohl auf der körperlichen als auch der seelischen Ebene zugewiesen. Auch die für Homöopathika zuständige Expertenkommission des BfArMs (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) verweist in ihren Monographien[4] auf solch breite Anwendungsspektren. Einige Mittel und ihre Anwendungsgebiete laut Kommission D (Auszug):</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathisches Einzelmittel Arsenicum album (Acidum arsenicosum):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Entzündungen aller Schweregrade in allen Geweben und Organen; schwere Infektionen; Verschleißkrankheiten; Verstimmungszustände.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathisches Einzelmittel Gelsemium (Gelsemium sempervirens):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Kopfschmerzen; nervöse Störungen; Infektionskrankheiten; Lähmungen und Krampfleiden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathisches Einzelmittel Nux vomica:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Fieberhafte Erkrankungen, Entzündungen der Atemorgane, Entzündungen und Krampfzustsände des Magen-Darm-Kanals; Leber- und Gallestörungen, Verstopfung; Kopfschmerzen, Nervenschmerzen und rheumatische Schmerzen; Schlafstörungen; nervliche Überreiztheit; Verstimmungszustände.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathisches Einzelmittel Phosphorus:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Entzündungen der Atemorgane, der Verdauungsorgane, der Harn- und Geschlechtsorgane; schwere Infektionskrankheiten, Genesungsstörungen und Erschöpfungszustände; Herzschwäche, Herzschmerzen, Kreislaufstörungen; Blutungen, Blut- und Gefäßkrankheuten; Verhaltensauffälligkeiten und Verstimmungszustände.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Homöopathisches Einzelmittel Thuja:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Haut- und Schleimhauterkrankungen; Verdauungsschwäche; Rheumatismus, Verstimmungszustände“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">[<em>1] Morey JN, Boggero IA, Scott AB, Segerstrom SC. Current Directions in Stress and Human Immune Function. Curr Opin Psychol. 2015;5:13-17. doi:10.1016/j.copsyc.2015.03.007</em><br />
<em>[2] Seiler A., Fagundes C.P., Christian L.M. The Impact of Everyday Stressors on the Immune System and Health. In: Choukèr A. (eds) Stress Challenges and Immunity in Space. Springer, Cham.; 2020. https://doi.org/10.1007/978-3-030-16996-1_6</em><br />
<em>[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Lauzeille+2019</em><br />
<em>[4] Keller K, Greiner S, Stockebrand P. Homöopathische Arzneimittel. Materialien zur Bewertung.Frankfurt/Main: Govi-Verlag; 1995.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DHU-Arzneimittel GmbH &amp; Co. KG</em></p>
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		<title>Immun-Booster &#8211; Erholsamer Schlaf für ein starkes Immunsystem</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/immun-booster-erholsamer-schlaf-fuer-ein-starkes-immunsystem.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 14:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Vitaminen bis zur Lebensfreude: Es gibt vieles, was zur Prävention von Krankheiten beiträgt. Eher wenig beleuchtet wird die Rolle, die ein guter Schlaf dabei spielt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Vitaminen bis zur Lebensfreude: Es gibt vieles, was zur Prävention von Krankheiten beiträgt. Eher wenig beleuchtet wird die Rolle, die ein guter Schlaf dabei spielt. Wenn es nach dem Schlaf-Coach und Chefarzt Anästhesie Dr. Martin Schlott geht, sollte sich das ändern: „Gerade jetzt zu Beginn der Erkältungs- und Grippezeit sowie natürlich wegen der Corona-Pandemie ist eine erholsame Nachtruhe enorm wichtig für die Stärkung des Immunsystems.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schlott bezeichnet sich selbst als leidenschaftlichen Schläfer. Als Schlaf-Coach verhilft er seinen Klienten zu einer ähnlichen Passion, die zu einer effektiven nächtlichen Regeneration führe. Wie gut oder wie schlecht jemand schlafe, das sei keinesfalls angeboren, sondern abhängig vom Verhalten. Weil es dafür einiges an Wissen brauche, vermittelt Schlott sein Know-how als Keynote-Speaker, in Seminaren und Coachings.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wider Krankheitserreger und Tumorzellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Wissen gehört auch, was der erholsame Schlaf fürs Immunsystem leistet. Klar wird das, wenn man Schlafmangel untersucht. Schlott nennt als Folgen eine verminderte Aktivität der Immunzellen sowie diverser Signal- und Botenstoffe. Das macht anfälliger für Infekte und kann auch die Entstehung von Tumoren begünstigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlen einer Studie des Forschers Michael Irwin aus Los Angeles untermauern diese Ansicht: Danach haben Männer, die nur vier Stunden schlafen, 70 Prozent weniger Killerzellen im Blut als Männer, die acht Stunden schlafen. Die Killerzellen greifen vor allem an, was sie als Fremdkörper identifizieren, etwa Krankheitserreger wie Bakterien und Viren oder auch Tumorzellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu beachten ist zudem das <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafstoerungen-haben-sich-innerhalb-von-15-jahren-verdreifacht.html">Melatonin, das oft Schlafhormon</a> genannt wird und dessen Spiegel bei gutem Schlaf steigt. Es ist aktiv als Radikalfänger und fungiert darüber hinaus als Antioxidans, bindet sich also an Sauerstoff- und Stickstoffradikale, so dass diese keine Zellen schädigen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bildung von Antikörpern – gerade stark diskutiert – kann offenbar von der Schlafdauer abhängen. So bewies eine Studie, dass nur vier Stunden Schlaf pro Tag in der Woche vor einer Grippeschutzimpfung die Immunreaktion des Körpers im Vergleich zu sieben bis neun Stunden Schlaf um die Hälfte reduziert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlaf fördert Arbeit von Abwehrzellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Untersuchung von Forschern der Universitäten Lübeck und Tübingen liefert Details: Schlaf unterstützt danach die Arbeit von T-Zellen, also bestimmten Abwehrzellen, die das Immungedächtnis bilden. Dagegen beeinträchtigt Schlafmangel das Immunsystem. Festgestellt wurde das mit Blutuntersuchungen bei Probanden mit und ohne Schlafentzug.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ergebnisse seien auch im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 wichtig, kommentiert Schlott. So hätten Wissenschaftler herausgefunden, dass die Konzentration der durch eine Infektion gebildeten T-Zellen anders als die der spezifischen Antikörper kaum abnehme. „Schlaf fördert offenbar die Effizienz der T-Zellen“, so Schlott. Es sei daher in der Pandemie noch relevanter als sonst, auf einen guten Schlaf zu achten und so das Immunsystem zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fröhlich PR GmbH / Dr. Martin Schlott</em></p>
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		<title>Natürlich Gesund &#8211; Mit Saunagängen durch die Erkältungszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/natuerlich-gesund-mit-saunagaengen-durch-die-erkaeltungszeit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 09:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutung verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn wir bei der Sauna in erster Linie an Entspannung denken – der regelmäßige Gang in die Sauna bewirkt noch viel mehr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(epr) Auch wenn wir bei der Sauna in erster Linie an Entspannung denken – der regelmäßige Gang in die Sauna bewirkt noch viel mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn heute, wo wir die Kälte durch die Heizung und die Wärme durch Klimaanlagen ganz leicht ausgleichen können, ist unser Körper an starke Reize nicht mehr gewöhnt. Das Saunabaden zusammen mit der anschließenden Abkühlung wirkt als Regulationstraining auf den Körper ein: Durch das gezielte, wiederholte Setzen eines starken Wärme- und Kältereizes wird die Fähigkeit aller Blutgefäße in der Haut und in den Schleimhäuten trainiert, sich schnell zusammenzuziehen und wieder zu öffnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dadurch lernt der Körper, sich schnell und wirkungsvoll an wechselnde Temperaturen anzupassen – und kühlt zudem nicht mehr so schnell aus“, erklärt Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, der Leiter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster. Fast noch wichtiger: Das regelmäßige Saunabaden sorgt dafür, dass die Schleimhäute deutlich besser durchblutet sind. „Deshalb ist der Organismus bei Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen, viel besser in der Lage, eindringende Krankheitserreger abzuwehren“, verdeutlicht Prof. Dr. Resch.</p>
<figure id="attachment_10206" aria-describedby="caption-attachment-10206" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10206" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-23-Sauna-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-23-Sauna-300x204.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-23-Sauna.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10206" class="wp-caption-text">Das Immunsystem lässt sich durch regelmäßiges Saunabaden – zum Beispiel in der raumsparenden Zoom-Sauna S1 von KLAFS – sehr leicht und angenehm trainieren. (Foto: epr/KLAFS GmbH &amp; Co. KG)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Um den medizinisch vielfach erwiesenen stärkenden Einfluss auf das Immunsystem zu erzielen, ist aber Regelmäßigkeit das A und O – und das geht besonders leicht, wenn man eine Sauna zu Hause hat“, weiß Prof. Dr. Resch aus seiner langjährigen medizinischen Erfahrung. Die positiven Wirkungen von regelmäßigen Saunagängen kann man sich mit der neuen Zoom-Sauna S1 besonders leicht in die eigenen vier Wände holen: KLAFS, der führende Hersteller im Bereich Sauna, Pool und Spa, bietet darüber hinaus attraktive Gestaltungsmöglichkeiten für jede Raumsituation. Gerade für Menschen mit Atemwegsbeschwerden empfiehlt sich als optimale Ergänzung die Microsalt-Anwendung mit hochwertigem Trockensalz. Sie bezweckt die gründliche Reinigung der Luftwege bis in die feinsten Lungenbläschen, regelmäßige Anwendungen können zudem das Immunsystem unterstützen. Mit dem neuen, akkubetriebenen Microsalt SaltProX im handlichen Format lässt sich jetzt jede Sauna oder jedes Sanarium ganz einfach in einen Salzinhalationsraum verwandeln – die perfekte Kombination für das Wohlbefinden. Mehr unter www.klafs.de.</p>
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		<title>Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrsmüdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum wecken die ersten Sonnenstrahlen die Natur aus dem Winterschlaf, tritt bei vielen Menschen eine große Erschöpfung statt neuer Aktivität ein: Es scheint, als ob die Akkus vollständig geleert sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Kaum wecken die ersten Sonnenstrahlen die Natur aus dem Winterschlaf, tritt bei vielen Menschen eine große Erschöpfung statt neuer Aktivität ein: Es scheint, als ob die Akkus vollständig geleert sind. Von dieser Frühjahrsmüdigkeit ist schätzungsweise jeder Dritte betroffen. Man fühlt sich antriebslos und niedergeschlagen. Heißhungerattacken bringen die Figur aus der Form und häufig macht dazu noch das Immunsystem schlapp. In erster Linie ist der Mangel an Sonnenlicht und Wärme während des vergangenen Winters dafür verantwortlich, dass Biorhythmus und Hormonhaushalt durcheinanderkommen. Doch wer ein paar Tipps beherzigt, hat gute Chancen, im Frühjahr fit und gesund neu durchzustarten.</p>
<figure id="attachment_9999" aria-describedby="caption-attachment-9999" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9999" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Fruehjahrsmuedigkeit-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Fruehjahrsmuedigkeit-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Fruehjahrsmuedigkeit.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9999" class="wp-caption-text">Foto: Heide Benser/Lieblingswinter/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viel Licht tanken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Raus an die Luft, und das möglichst tagsüber. Auch wenn die Sonne nicht scheint: Licht wirkt Wunder. Wer berufstätig ist, sollte die Mittagspause für einen flotten Spaziergang im Freien nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Winter konnten sich viele nicht zu sportlichen Aktivitäten aufraffen. Wer sich nun zweimal in der Woche kräftig bewegt, hat schon viel getan, um der Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken. Viele Fitness-Studios bieten tolle Kurse an – in der Gruppe fällt es leichter. Oder einfach mal eine neue Sportart ausprobieren!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ubiquinol, Vitamin D und Zink</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die drei wichtigsten Nährstoffe, die oft nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden können, sind Ubiquinol, Vitamin D und Zink. Hier kann eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Ubiquinol sorgt in jeder Körperzelle dafür, dass Energie freigesetzt werden kann. Fehlt dieser vitaminähnliche Stoff, ist man müde, antriebslos und anfälliger für Infekte. Vitamin D ist wie auch das Spurenelement Zink an wichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Der Körper kann es zwar selbst bilden, aber nur wenn ausreichend Sonnenlicht auf die Haut kommt. Gerade im Frühjahr sind die Reserven meist aufgebraucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktivität und Entspannung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Balance von Aktivität und Entspannung unterstützt den Stoffwechsel – also nicht nur zu Hause einigeln. Jetzt ist die Saison für Straßencafés, Fahrradtouren und Waldspaziergänge wieder eröffnet, am besten gemeinsam mit Freunden.</p>
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		<title>Fit durch den Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:24:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thalasso]]></category>
		<category><![CDATA[Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter haben Erkältungen Hochkonjunktur. Gegen die lästigen Infekte, verbunden mit Husten, Schnupfen und Halsweh, gibt es keine Impfung und keine Medizin, unser Immunsystem muss alleine mit den Viren fertig werden. Aber man kann es dabei unterstützen. Eine der wirksamsten Methoden: Abhärtung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd) Im Winter haben Erkältungen Hochkonjunktur. Gegen die lästigen Infekte, verbunden mit Husten, Schnupfen und Halsweh, gibt es keine Impfung und keine Medizin, unser Immunsystem muss alleine mit den Viren fertig werden. Aber man kann es dabei unterstützen. Eine der wirksamsten Methoden: Abhärtung. &#8222;Hervorragend dafür geeignet ist das Reizklima an der winterlichen Nordsee&#8220;, weiß Sebastian Kentler, Leiter des BadeWerk im Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel. Der beliebte Urlaubsort Neuharlingersiel bietet deshalb das Thalasso-Arrangement &#8222;Fit durch den Winter&#8220; an, bei dem unter anderem mit täglichen Klima-Exkursionen die Immunabwehr gestärkt werden soll.</p>
<figure id="attachment_9773" aria-describedby="caption-attachment-9773" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9773" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Reizklima-e1481207139449.jpg" alt="Foto: Martin Stöver" width="600" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-9773" class="wp-caption-text">Foto: Martin Stöver</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vom 28. Januar bis zum 4. Februar 2017 geht es dabei fünfmal in Begleitung eines Klimatherapeuten an den Strand, um den Körper mit langsam steigender Intensität Kältereizen auszusetzen. &#8222;Ein Ziel könnte sein, am Ende der Woche hüfttief in der kühlen Nordsee zu stehen&#8220;, erklärt Kentler. So wird &#8211; natürlich unter Beachtung der persönlichen Grenzen &#8211; mit einfachen Mitteln die Immunabwehr gestärkt. Denn setzt man sich leicht bekleidet Wetter, Wind und Wasser aus, ruft das im Organismus eine Reaktion hervor. Die Gefäße verengen sich, um die Wärmeabgabe zu stoppen, die Muskeln zittern, um Wärme zu produzieren, eine Gänsehaut bildet sich, um das &#8222;Fell&#8220; aufzustellen. Kurz: Der Körper tut alles zur Regulation seiner Temperatur. Und diese Mechanismen lassen sich trainieren. Je öfter man sich gezielt der Kälte aussetzt, desto besser kommt der Körper damit klar. Dazu kann das Immunsystem von der Abhärtungstherapie profitieren und Erkältungsviren und Co. besser abwehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den frostigen Ausflügen gibt es in dem ostfriesischen Fischerdorf natürlich noch mehr zu erleben. So gehört ein Besuch des Meerwasser-Hallenbads und der Sauna-Landschaft im Badewerk zum Programm, ebenso Anwendungen wie Peeling, Algenöl-Massage und der Schlickdampfer. In der Abschlussrunde mit Tee und Gebäck werden die Fortschritte besprochen und Tipps für die weitere Stärkung des Immunsystems gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos zum Angebot unter <strong>www.neuharlingersiel.de</strong> oder bei der Tourist-Information Neuharlingersiel (Telefon: 04974 – 18812).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong> Kurverein Neuharlingersiel, Edo-Edzards-Straße 1, 26427 Neuharlingersiel, Telefon 0 49 74 / 188-0, Telefax 0 49 74 / 7 88, info@neuharlingersiel.de, www.neuharlingersiel.de.</p>
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		<title>Wie man die Blase im Alltag unterstützen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wie-man-die-blase-im-alltag-unterstuetzen-kann.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 08:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbodentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob beim Spaziergang, dem Shoppingbummel, einem geschäftlichen Termin oder auf Reisen - eine schwächelnde Blase ist unangenehm und kann schlimmstenfalls auch peinlich werden</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob beim Spaziergang, dem Shoppingbummel, einem geschäftlichen Termin oder auf Reisen &#8211; eine schwächelnde Blase ist unangenehm und kann schlimmstenfalls auch peinlich werden. Viele Frauen leiden nach der Geburt eines Kindes, in Folge der Wechseljahre oder mit zunehmendem Alter unter Harnwegsproblemen. Dagegen lässt sich jedoch einiges tun.</p>
<figure id="attachment_9699" aria-describedby="caption-attachment-9699" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Beckenbodentraining-300x200.jpg" alt="Mit regelmäßigem Beckenbodentraining kann man Blasenproblemen effektiv begegnen. Foto: djd/tetesept/Getty" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Beckenbodentraining-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-24-Beckenbodentraining.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9699" class="wp-caption-text">Mit regelmäßigem Beckenbodentraining kann man Blasenproblemen effektiv begegnen.<br />Foto: djd/tetesept/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gezieltes Training und unterstützende Nährstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Ansatzpunkt ist ein gezieltes Beckenbodentraining, beispielsweise die Brücke: Mit aufgestellten Beinen auf dem Rücken liegen, beim Ausatmen die Scheidenmuskeln schließen und den untersten Rückenwirbel anheben. Beim Ausatmen wieder ablegen und die Muskeln entspannen. Beim nächsten Mal die untersten zwei Rückenwirbel anheben, dann drei und so weiter, bis man sich nur noch mit den Schultern abstützt. Weitere Übungen kann auch ein Arzt oder Physiotherapeut vermitteln, diese Übungen sollte man dann möglichst zehn Minuten täglich durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich kann man mit speziellen Nährstoffen unterstützen. Vitamin B2 kann zum Erhalt gesunder Schleimhäute in den Harnwegen beitragen, Magnesium kann die Muskulatur unterstützen &#8211; auch die des Beckenbodens &#8211; und Zink und Selen können das Immunsystem stärken. Weiterhin haben sich Kürbis und Hopfen bewährt. In den neuen &#8222;Blase femina Kürbis Kapseln&#8220; von tetesept etwa ist alles in ausgewogener Kombination enthalten. Außerdem wird eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme empfohlen. Unter www.tetesept.de gibt es mehr Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für den Alltag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Auch mit einigen Verhaltenstipps lässt sich eine schwache Blase im Alltag besser in den Griff bekommen&#8220;, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Um beim Niesen und Husten den Beckenboden möglichst wenig zu belasten, solle man eine aufrechte Position einnehmen und dann über die Schulter nach oben hinten husten oder niesen. Bei Harndrang ist es zudem sinnvoll, den Toilettengang möglichst hinauszuzögern, um die Blase zu trainieren. Und wer schwer heben muss, stellt die Füße am besten beckenbreit auf, streckt das Gesäß nach hinten, hält den Rücken gerade und kommt mit den Beinen nach oben &#8211; dabei den Beckenboden anspannen.</p>
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		<title>Gesichtsrose: Immunsystem stärken und Beschwerden lindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesichtsrose-immunsystem-staerken-und-beschwerden-lindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtsrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilitätsstörungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der Name Gesichtsrose relativ schön klingt, verbirgt sich hinter dahinter eine unangenehme und schmerzhafte Krankheit. Die Behandlung erfolgt im Allgemeinen durch den Arzt mit Medikamenten. Der Patient ist jedoch nicht hilflos, sondern kann die Symptome durch ein umsichtiges Verhalten lindern und so den Heilungsprozess beschleunigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Name Gesichtsrose relativ schön klingt, verbirgt sich hinter dahinter eine unangenehme und schmerzhafte Krankheit. Die Behandlung erfolgt im Allgemeinen durch den Arzt mit Medikamenten. Der Patient ist jedoch nicht hilflos, sondern kann die Symptome durch ein umsichtiges Verhalten lindern und so den Heilungsprozess beschleunigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symptome der Gesichtsrose</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Relativ bekannt ist die Gürtelrose, die sich von der Gesichtsrose lediglich dadurch unterscheidet, dass die Symptome an einem anderen Körperteil auftreten: Während dies bei der Gürtelrose der Rumpf ist, sind die Beschwerden bei der Gesichtsrose am Kopf beziehungsweise dem Gesicht festzustellen.<br />
Die Betroffenen bemerken an einer Gesichtshälfte Brennen und Schmerzen, was äußerst unangenehm ist. Zu diesem Zeitpunkt sind äußerlich keine weiteren Symptome zu sehen. Im weiteren Verlauf sind mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen zu sehen, die später aufplatzen und Krusten bilden. Bei der Gesichtsrose können als Folge darauf <a href="http://www.nervenschmerz-ratgeber.de/tipps/nervenschmerzen-im-kiefer-neuralgie-ursachen-behandlung/" target="_blank">Schmerzen im Oberkiefer</a> durch betroffene Nerven oder <a href="http://flexikon.doccheck.com/de/Sensibilit%C3%A4tsst%C3%B6rung" target="_blank">Sensibilitätsstörungen</a> entstehen. Die Beschwerden können sich auf den oberen Rumpf ausbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So entsteht die Gesichtsrose</strong></p>
<figure id="attachment_9491" aria-describedby="caption-attachment-9491" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9491" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz-300x220.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="220" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz-300x220.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-07-Schmerz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9491" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Jeder Mensch, der <a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/windpocken/symptome/" target="_blank">als Kind an Windpocken erkrankt</a> ist, birgt das Risiko in sich, eine Gesichts- oder Gürtelrose zu bekommen. Die Varizella-Zoster-Viren, die für den Ausbruch der Windpocken verantwortlich sind, verbleiben ein Leben lang im Körper. Sie verstecken sich quasi an Knotenpunkten im zentralen Nervensystem und „schlafen“ dort.<br />
Wenn das Immunsystem des Menschen in bestimmten Lebensphasen schwächelt, können die Viren zu neuem Leben erwachen. Sie wandern entlang der entsprechenden Nervenbahnen, was zu Reizungen, Schmerzen und Hauterscheinungen führt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Behandlung der Gesichtsrose</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betroffene, die unter Schmerzen im Gesicht und/oder Bläschenbildung leiden, sollten auf jeden Fall ihren Arzt aufsuchen. Er verschreibt ihnen Medikamente, die die <a href="http://symptomat.de/Virostatika" target="_blank">Ausbreitung der Viren eindämmen</a>. Außerdem helfen Schmerzmittel, die Beschwerden zu lindern.<br />
Einen wichtigen Teil der Behandlung können die Patienten aber selbst vornehmen. Es ist bekannt, dass sich eine Gesichts- oder Gürtelrose dann zeigt, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Um in Zukunft nicht erneut daran zu erkranken, ist es hilfreich, das eigene Immunsystem so gut wie möglich zu stärken. Nur dann ist es in der Lage, die Varizella-Zoster-Viren selbst in Schacht zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Immunsystem stärken</strong><br />
• Stress schwächt das Immunsystem. Bei stressigen Phasen im Job oder in der Beziehung bietet es sich daher an, die Probleme möglichst aus dem Weg zu räumen.<br />
• Um mit Stress leichter umzugehen, bietet es sich außerdem an, eine Entspannungsmethode wie Yoga oder autogenes Training zu erlernen.<br />
• Über die Ernährung lässt sich das Immunsystem gut stärken. Viel frisches Obst und Gemüse, Wasser sowie möglichst wenig Fertigprodukte helfen dabei, gesund zu bleiben.<br />
• Sport ist gesund, aber zu viel Sport kann ebenfalls zu Stress führen und dadurch das Immunsystem schwächen. Es ist wichtig, ein gesundes Mittelmaß zu finden.<br />
• <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/mit-yoga-zu-tiefem-schlaf-finden.html" target="_blank">Beim Schlafen erholt sich der Körper</a> und sammelt neue Kräfte. Zwischen sieben und acht Stunden sollten der Körper nachts ruhen können.</p>
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		<title>Antriebslos und ohne Energie – Jetzt heißt es wieder raus aus dem Stimmungstief</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antriebslos-und-ohne-energie-jetzt-heisst-es-wieder-raus-aus-dem-stimmungstief.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 08:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch erschöpft]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungstief]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen fühlen sich oft antriebslos, ausgelaugt und müde und das über Wochen lang. Oftmals sind starke Belastungen im Alltag, emotionale Probleme oder psychischer Stress der Grund, warum man sich chronisch erschöpft fühlt und das Gefühl hat, dass man die Batterien gar nicht mehr aufladen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Menschen fühlen sich oft antriebslos, ausgelaugt und müde und das über Wochen lang. Oftmals sind starke Belastungen im Alltag, emotionale Probleme oder psychischer Stress der Grund, warum man sich chronisch erschöpft fühlt und das Gefühl hat, dass man die Batterien gar nicht mehr aufladen kann.</p>
<figure id="attachment_9464" aria-describedby="caption-attachment-9464" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9464" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Stimmungstief-300x169.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="169" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Stimmungstief-300x169.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Stimmungstief.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9464" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit 10 einfachen Tipps zeigen wir Euch, wie Ihr wieder raus kommt aus dem Stimmungstief und mit frischer Energie und neuem Elan in den Tag starten könnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeit für sich selber nehmen:</strong> Der Alltag fordert oft seinen Tribut. Man ist in der Arbeit total eingespannt, hetzt von einem Termin zum nächsten und ist abends oft noch privat verabredet. Das kostet Kraft. Um die Energiereserven wieder aufzuladen sollte man sich mal Zeit nur für sich selber nehmen, das Telefon ausschalten und einfach das machen worauf man Lust hat, z.B. ein gutes Buch lesen, oder gute Laune Musik hören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport in der Natur treiben:</strong> Sport hellt bewiesen nicht nur das Gemüt auf &#8211; er macht auch resistenter gegen Stress und stärkt das Immunsystem. Ob beim Spazieren gehen, beim Joggen, beim Wandern, oder beim Fahrradfahren, Sport in der freien Natur macht den Kopf besonders frei, denn die frische Luft sorgt für neuen Schwung und einen klaren Kopf. Auch aus der Natur selber kann man viel Kraft schöpfen. Die Ruhe der Berge, das Rauschen des kleinen Bachs, der Duft von frischem Gras sind alles Energiequellen aus denen man schöpfen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausschlafen:</strong> Nach einer gut durchschlafenen Nacht startet man viel besser in einen neuen Tag. Um gut zu schlafen einfach mal eine halbe Stunde früher ins Bett gehen und vor dem Einschlafen statt fernzuschauen entspannte Musik hören und schönen Gedanken nachhängen. Rollo bis auf einen Spalt ganz zu machen und sich am nächsten Tag einfach von der inneren Uhr und den Sonnenstrahlen die durch den Spalt dringen wecken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Multitasking Vermeiden:</strong> In der heutigen Zeit wird einem besonders viel abverlangt. Man hat einen Haufen Projekte auf dem Tisch, die man optimaler Weise alle gleichzeitig bearbeiten soll. Das führt zwangsläufig zu Stress. Diesen Druck kann man sich aber selber nehmen, wenn man regelmäßig to-Do-Listen über alle anstehenden Projekte führt und Prioritäten setzt – nicht alles muss nämlich gleichzeitig erledigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Öfter mal „nein sagen“:</strong> Oft möchte man anderen alles Recht machen und vergisst dabei sich selber. So übernimmt man Aufgaben von Kollegen für die man eigentlich gar keine Zeit hat und packt sich den Abend mit Freizeitstress voll. Um sich selbst gerecht zu werden sollte man öfter mal „nein“ sagen und sich nur mit den Leuten verabreden, die einen garantiert glücklich machen und einem keine kostbare Energie rauben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusste Wellness-Auszeiten nehmen:</strong> Kleine Wellnessmomente sind Wohlfühlgaranten für die Seele, die man sich manchmal einfach gönnen muss. Nehmt Euch Zeit für ein Wellness-Bad mit duftendem Badeschaum, genehmigt Euch mal wieder eine Maniküre oder Pediküre und legt euch eine Entspannungsmaske aufs Gesicht und ihr werdet Euch in kürzester Zeit wieder erholt fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lachen:</strong> Nicht umsonst heißt es Lachen ist die Beste Medizin. Beginnt den Tag indem ihr Euch selbst im Spiegel anlächelt und sorgt für bewusste Glücksmomente bei denen ihr Lachen müsst. Lustige Youtube Videos oder alte Partybilder sind garantiere Stimmungsaufheller. Oder ihr lasst einfach mal wieder das Kind in Euch zum Vorschein kommen, indem ihr zum Beispiel in eine Pfütze springt oder zum Lieblingssong tanzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung:</strong> Auch die richtige Ernährung kann für einen Energieschub sorgen. Gönnt Euch einen Kochabend mit frischen regionalen Zutaten und bereitet Euch und Euren Lieblingsmenschen einen ganz besonderen Gaumenschmaus zu. Euer Körper und Eurer Gemüt werden es euch danken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Körperregulierende Nahrungsergänzungsmittel zuführen:</strong> Auch von außen kann man dem Körper bei Erschöpfung wieder neue Energie zuführen. Schon seit Jahrzehnten ist die heilende Wirkung fermentierter Produkte in der natürlichen Medizin bekannt. Bei den kaskadenfermentierten Regulatessenzen® handelt es sich um eine mehrfach fermentierte biologische flüssige Essenz aus reifen Früchten, Nüssen und Gemüse. Die Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau werden mit Hilfe der weltweit einzigartigen, patentierten Kaskadenfermentation aufwendig aufgeschlossen. Nach diesem innovativen Prozess liegt ein hochkonzentrierter Enzymaufschluss mit wertvollen Schutz- und Vitalstoffen vor, der sofort resorbierbar ist und vom Körper umgehend für die intrazelluläre Enzymproduktion genutzt wird. In über 50 Studien wurde die intelligente Regulierung der Körpersysteme durch die einzigartigen Regulatessenzen® bewiesen. Das fermentierte Regulatpro® Metabolic von Dr. Niedermaier Pharma wirkt wie ein Zaubertrank bei Antriebslosigkeit und reguliert durch Zugabe von Magnesium, Mangan, Vitamin B1, B2, B3; B6, B12, Vitamin C, Panthothensäure und Folsäure den normalen Energiestoffwechsel und reduzieren merklich Erschöpfung und Müdigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zum Produkt und zu Dr. Niedermaier Pharma unter www.regulat.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: SPApress</em></p>
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		<item>
		<title>Natürlich das Immunsystem stärken: Superfrüchte machen es möglich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/natuerlich-das-immunsystem-staerken-superfruechte-machen-es-moeglich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 07:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle Muskelregeneration]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stress, Großstadtlärm, unbeständiges Wetter – unser Körper ist vielen Belastungen ausgesetzt. Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung sind deshalb elementar, um all den Alltagsanforderungen gerecht zu werden. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/natuerlich-das-immunsystem-staerken-superfruechte-machen-es-moeglich.html">Natürlich das Immunsystem stärken: Superfrüchte machen es möglich</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Stress, Großstadtlärm, unbeständiges Wetter – unser Körper ist vielen Belastungen ausgesetzt. Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung sind deshalb elementar, um all den Alltagsanforderungen gerecht zu werden. Wer sich bewusst ernähren möchte, findet in den sogenannten Superfrüchten, die zurzeit in aller Munde sind, eine gute Alternative. Dazu gehört zum Beispiel auch die Montmorency Kirsche aus den USA. Die spezielle Sauerkirschsorte stammt aus der Region um den Lake Michigan, die mit ihrem speziellen Klima dem kleinen, roten Naturprodukt besondere Eigenschaften verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung und Regeneration</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr sportbegeisterte Menschen joggen für ihre Fitness oder laufen sogar alljährlich Marathons oder Halbmarathons. Sie unterstützen damit nicht nur ihr Herz-Kreislauf-System, sondern stärken ganz nebenbei auch ihr Immunsystem. Unterstützung für eine schnelle Muskelregeneration nach einem Workout oder einer kräftezehrenden Joggingeinheit bietet auch hier die Montmorency Kirsche mit ihrer entzündungshemmenden und zellschützenden Wirkung.</p>
<figure id="attachment_9438" aria-describedby="caption-attachment-9438" style="width: 205px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9438" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-Powerriegel-205x300.jpg" alt="Foto: Cherry Marketing Institute/Montmorency/akz-o" width="205" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-Powerriegel-205x300.jpg 205w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-Powerriegel-701x1024.jpg 701w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-Powerriegel.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" /><figcaption id="caption-attachment-9438" class="wp-caption-text">Foto: Cherry Marketing Institute/Montmorency/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Ernährung, die schmeckt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bewusst ernähren möchte, muss auf Genuss nicht verzichten. Ganz im Gegenteil – viele leckere Rezepte lassen sich beispielsweise auch mit der Montmoncery Kirsche zubereiten. Ganz einfach lässt sich so die Naturheilkraft in eine gesunde Ernährung einbauen. Das hochwirksame Konzentrat der Kirsche wird ausschließlich aus der Frucht gewonnen und enthält keine Konservierungsstoffe. Löffelweise oder als fruchtige Soße in Kombination mit Joghurt oder Quark, als Saft in Cocktails oder als Müsli-Riegel für unterwegs oder nach einer Joggingeinheit ist der samt-kirschige Geschmack des Konzentrats nicht nur lecker, sondern ausgesprochen gesund. Weiterführende Infos: www.kirsch-genuss.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Power-Müsliriegel mit Montmorency-Trockenkirschen, Mandeln und Haferflocken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zutaten:<br />
100 g Zucker<br />
50 ml Schlagsahne<br />
100 g Haferflocken<br />
60 g Mandelblättchen<br />
60 g getrocknete Montmorency-Trockenkirschen</p>
<p style="text-align: justify;">Zubereitung:<br />
Den Zucker karamellisieren lassen. Mit der Sahne ablöschen und aufkochen. Haferflocken, Mandeln und Montmorency-Trockenkirschen hinzufügen. Auf ein gefettetes Blech streichen und abkühlen lassen. In Stücke schneiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zubereitungszeit: 20 Minuten</p>
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		<title>Frühlingssonne nicht unterschätzen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehlingssonne-nicht-unterschaetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 10:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ç]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[helle Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenbrand]]></category>
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		<category><![CDATA[UV-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob auf dem Balkon, im Straßencafé oder während einer Radtour: Endlich verwöhnt uns die Frühlingssonne wieder mit ihren wärmenden, wohltuenden Strahlen. Dabei benötigen wir die UV-Strahlen der Sonne nicht nur für unser psychisches Wohlbefinden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9148" aria-describedby="caption-attachment-9148" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9148 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen-300x225.jpg" alt="2016-04-11-Gaensebluemchen" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-11-Gaensebluemchen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9148" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob auf dem Balkon, im Straßencafé oder während einer Radtour: Endlich verwöhnt uns die Frühlingssonne wieder mit ihren wärmenden, wohltuenden Strahlen. Dabei benötigen wir die UV-Strahlen der Sonne nicht nur für unser psychisches Wohlbefinden. Vielmehr helfen sie auch, das lebenswichtige Vitamin D zu bilden, unser Immunsystem zu stärken, den ≈ zu steuern und den Stoffwechsel anzuregen. Doch Vorsicht! „Auch im Frühjahr hat die Sonne ihre Schattenseiten“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. Während unser Körper wegen der meist kühleren Temperaturen noch durch Kleidung geschützt ist, ist unser Gesicht ständig den UV-Strahlen des Sonnenlichts ausgesetzt. Weht dazu ein frischer Wind, merken wir nicht, wie intensiv die Sonne bereits strahlt. Dabei ist unsere Haut nach der langen Winterpause ungebräunt und empfindlich. Das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, ist im Frühjahr daher hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Sonnenbrand handelt es sich um Verbrennungen der Haut meist ersten oder zweiten Grades. „Jeder Sonnenbrand ist unbedingt zu vermeiden, da er das Risiko für Hautkrebs erhöht“, appelliert Thomas Seidel. Und der nimmt deutlich zu, wie Daten der KKH zeigen: So stieg die Zahl ambulanter Behandlungen von Versicherten zwischen 2009 und 2014 allein beim hellen Hautkrebs drastisch um 133 Prozent. Der helle Hautkrebs wird vor allem durch UV-Licht verursacht und bildet sich daher oft im Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Je heller der Hauttyp, desto kürzer sollte der ungeschützte Aufenthalt in der Sonne sein. Denn Menschen mit heller Haut, hellen Haaren und Augen entwickeln schneller einen Sonnenbrand als Menschen mit dunklerem Teint. Für alle Hauttypen nach den Wintermonaten entscheidend zur Prävention von Hautkrebs: rechtzeitig vor dem Gang ins Freie das Gesicht und andere freie Körperpartien reichlich mit Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen ‒ insbesondere Nase, Ohren und auch den Nacken. Wer sich länger im Freien aufhält, sollte Sonnenschutzmittel wiederholt auftragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz besonders sind Kinder vor den UV-Strahlen der Sonne zu schützen. Bei Kinderhaut, vor allem Babyhaut, ist der hauteigene Schutz vor UV-Licht in den ersten Lebensjahren noch nicht voll entwickelt. Die gefährlichen Sonnenstrahlen können daher leichter in die Haut eindringen und Hauterkrankungen verursachen. Der Nachwuchs benötigt daher Sonnenschutz mit höherem Lichtschutzfaktor (ab LSF 30). „Kleidung bietet einen zusätzlichen Schutz, allen voran ein Sonnenhut“, so Thomas Seidel. „Und achten Sie auch darauf, dass Ihre Kinder beim Toben und Spielen wenig direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Je früher Hautkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser. Daher bezuschusst die KKH über die gesetzliche Regelleistung ab dem 35. Lebensjahr hinaus auch ein Hautkrebsscreening für 18- bis 34-Jährige im zweijährigen Turnus. Weitere Informationen hierzu unter www.kkh.de/versicherte/a-z/hautkrebsfrueherkennung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Hochsaison für Erkältungen: Auskurieren und Abwehrkräfte stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hochsaison-fuer-erkaeltungen-auskurieren-und-abwehrkraefte-staerken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 14:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrkräfte stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeimpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Personen mit einer schweren Erkältung oder Grippe sollten nicht zur Arbeit gehen. „Eine triefende Nase, Fieber und allgemeine Schwäche kombiniert mit Husten oder Halsschmerzen deuten auf eine Erkrankung hin, mit der Betroffene besser zuhause bleiben“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Kranke weitere Mitarbeiter anstecken.</p>
<figure id="attachment_7106" aria-describedby="caption-attachment-7106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg" alt="Foto: TÜV Rheinland" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-13-Gesund-durchs-Schmuddelwetter.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7106" class="wp-caption-text">Foto: TÜV Rheinland</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ärztin empfiehlt, die Erkältung oder Grippe richtig auszukurieren. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen wird verhindert, dass eine chronische Erkrankung entsteht. Zum anderen sind Betroffene schneller wieder fit und zurück am Arbeitsplatz. Kommt ein Mitarbeiter dennoch krank zur Arbeit, sollte die Führungskraft dem Betroffenen im Rahmen der Fürsorgepflicht nahelegen, zum Arzt zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheit nicht für Hausarbeit nutzen</strong><br />
Wen es erwischt hat, der sollte seinem Körper Ruhe gönnen. „Auch wenn die Versuchung groß ist, sollten geschwächte Menschen die Zeit zuhause nicht für Hausarbeit wie Fensterputzen oder Kelleraufräumen nutzen“, rät die Ärztin. Förderlich für die Gesundung: viel trinken, vitaminreich essen und, wenn die Beine wieder tragen, einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen. Zum Schutz der Mitmenschen ist es ratsam, in die Armbeuge oder in ein Taschentuch zu niesen anstatt in die Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen durch Grippeimpfung und Händewaschen</strong><br />
Wer aktiv sein Immunsystem stärkt, beugt Erkältungen und Grippe vor. Bausteine für gute Abwehrkräfte sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, moderates Ausdauertraining und wenig Stress. Die Grippeschutzimpfung im Herbst ist darüber hinaus vor allem für chronisch Kranke, Ältere, medizinisches Personal und Personen mit erhöhtem Publikumsverkehr sinnvoll. Mehrmals am Tag die Hände mit Seife waschen trägt dazu bei, dass Keime von Gegenständen wie Türklinken oder Geld erst gar nicht den Weg in den eigenen Körper finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DE-Presse-Mailin</em></p>
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		<title>Mit speziellem Massageprodukt den Körper trainieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-speziellem-massageprodukt-den-koerper-trainieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 13:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage ist fit sein alles! Wer hingegen auf regelmäßigen Sport verzichtet, ist im Job weniger leistungsfähig und fühlt sich oftmals erschöpft. Im wahrsten Sinne des Wortes schlapp sind dann aber nicht nur wir, sondern auch unsere Faszien, besser bekannt als das Bindegewebe. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heutzutage ist fit sein alles! Wer hingegen auf regelmäßigen Sport verzichtet, ist im Job weniger leistungsfähig und fühlt sich oftmals erschöpft. Im wahrsten Sinne des Wortes schlapp sind dann aber nicht nur wir, sondern auch unsere Faszien, besser bekannt als das Bindegewebe. Um dem entgegenzuwirken beziehungsweise vorzubeugen, lohnen sich kontinuierliche Trainingseinheiten.</p>
<figure id="attachment_6941" aria-describedby="caption-attachment-6941" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6941" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Trainer-300x200.jpg" alt="Für eine angenehme Verwendung sorgt das hochwertige Material. Es ist wasserabweisend, formbeständig und vor allem hautfreundlich und äußerst gelenkschonend. (Foto: epr/Gaugler &amp; Lutz)" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Trainer-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-30-Trainer.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6941" class="wp-caption-text">Für eine angenehme Verwendung sorgt das hochwertige Material. Es ist wasserabweisend, formbeständig und vor allem hautfreundlich und äußerst gelenkschonend. (Foto: epr/Gaugler &amp; Lutz)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die effektivste Methode, die Faszien zu fordern und den Körper in Topform zu bringen, ist die Trendsportart Faszien-Training. Das passende Equipment dazu liefert das Unternehmen Gaugler &amp; Lutz mit der softX® Twincise-Rolle. Ob in Physiopraxen, in Fitnessstudios, zur Rehabilitation oder bequem zu Hause – die Massagerolle ist multifunktional einsetzbar und hilft dabei, das Bindegewebe sowie das Immunsystem zu stärken und damit das Verspannungs- und Verletzungsrisiko gezielt zu minimieren. Für einen optimalen Trainingseffekt und eine angenehme Verwendung sorgt das hochwertige Material. Es ist nicht nur wasserabweisend und formbeständig, sondern auch hautfreundlich und vor allem gelenkschonend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die softX® Twincise-Rolle lässt sich dank der innovativen Schwalbenschwanz-Verbindungstechnik in zwei halbe Rollen verwandeln. Das ist äußerst praktisch, denn so sind zahlreiche Trainingsarten möglich. Während die ganze Rolle bestens zur Massage kleinerer Muskeln, zur Triggerpunktbehandlung, für Kräftigungseinheiten oder zum Rollout eingesetzt werden kann, eignen sich die Halbrollen aufgrund ihrer Rutschfestigkeit wunderbar als Unterlage für Gleichgewichtsübungen. Erfolgen diese ohne Schuhe oder barfuß, lässt sich gleichzeitig an der Sensomotorik arbeiten. Wer darüber hinaus seine Koordination schulen möchte, verwendet die Twincise-Rolle für Lauf- und Sprungübungen. Die Halbrollen dienen dabei zum Beispiel als Minihürden. Und geht man mal auf Reisen, ist das Trainingsgerät im Handumdrehen verstaut. Weiterführende Informationen zur trendigen, variablen Twincise-Rolle unter www.mats-and-more.de.</p>
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		<title>Beim Grippeschutz macht sich Impfmüdigkeit breit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/beim-grippeschutz-macht-sich-impfmuedigkeit-breit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[vorbeugende Maßnahme gegen Grippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte. Dabei gab es nach Hochrechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Saison 2014/2015 rund 6,2 Millionen grippebedingte Arztbesuche. Geschätzte 31.000 Patienten davon kamen ins Krankenhaus.</p>
<figure id="attachment_6730" aria-describedby="caption-attachment-6730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg" alt="Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6730" class="wp-caption-text">Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Gründe stecken hinter der Impfmüdigkeit? Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI führt bei etlichen Menschen Misstrauen in die Grippeschutzimpfung zu Ablehnung. Andere sind überzeugt, die Krankheit sei nicht gefährlich. Dabei ist die echte Grippe, auch Influenza genannt, eine ernst zu nehmende Erkrankung. Sie wird durch Viren verursacht und kann sogar tödlich enden. „Daher sollten sich vor allem Risikogruppen unbedingt einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, rät Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Dazu zählen über 60-Jährige, chronisch Kranke und Schwangere. Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Auch wer beruflich in erhöhtem Maß einer Infektion ausgesetzt ist, wie medizinisches Personal, sollte sich gegen Grippe impfen lassen. Für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren gibt es einen Impfstoff, der schmerzfrei als Nasenspray gegeben wird. Die Kosten für das Nasenspray wie auch für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten.<br />
„Die rechtzeitige Schutzimpfung, die allgemein gut vertragen wird, ist die wirksamste vorbeugende Maßnahme gegen Grippe“, sagt Thomas Seidel. Der Herbst ist dafür die optimale Zeit. „Dann kann sich das Immunsystem bis zum Start der Grippewelle gezielt auf die Abwehr von Erregern vorbereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die echte Grippe geht in der Regel mit plötzlich einsetzendem, hohem Fieber bis 41 °C einher, starken Kopf- und Gliederschmerzen und körperlicher Schwäche. Mit ein paar Tricks kann das Immunsystem gestärkt und damit das Ansteckungsrisiko hierfür verringert werden:<br />
Waschen Sie Ihre Hände täglich mehrmals gründlich mit Wasser und Seife. Damit halten Sie den Kontakt mit Krankheitserregern gering.<br />
Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich und trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Tee und Saftschorlen.<br />
Bewegen Sie sich mindestens drei, vier Mal pro Woche eine halbe Stunde an der frischen Luft. Das belebt die Abwehr ebenso wie Wechselduschen oder Saunagänge.<br />
Überheizen Sie Räume nicht und lüften Sie regelmäßig.<br />
Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Entspannung, denn ein ausgeruhter Körper ist weniger anfällig für Krankheitserreger.<br />
Und wenn es Sie doch mal erwischt hat: Bleiben Sie daheim und kurieren sich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen im Internet unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Grippeschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So kommen Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-kommen-berufstaetige-gut-durch-die-kalte-jahreszeit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 16:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrkräfte stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselduschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. Gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-kommen-berufstaetige-gut-durch-die-kalte-jahreszeit.html">So kommen Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. Gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten daher Hochsaison &#8211; und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt.</p>
<figure id="attachment_6309" aria-describedby="caption-attachment-6309" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6309" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Erkaeltung-300x192.jpg" alt="Im Herbst beginnt die Erkältungswelle in Büros. Foto: djd/www.orthomol.de" width="300" height="192" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Erkaeltung-300x192.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Erkaeltung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6309" class="wp-caption-text">Im Herbst beginnt die Erkältungswelle in Büros.<br />Foto: djd/www.orthomol.de</figcaption></figure>
<p><strong>Das Immunsystem gezielt stärken</strong></p>
<p>Um das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen, empfehlen sich beispielsweise kurze Spaziergänge. Bewegung an der frischen Luft ist eine Wohltat für den Körper und Sonnenlicht hilft dem Körper dabei, Vitamin D zu produzieren. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse &#8211; so lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man dem Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie etwa in &#8222;Orthomol Immun&#8220;, unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine und Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Studien belegen, dass im Übrigen bei ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Regelmäßige Wechselduschen können den Körper zusätzlich abhärten.</p>
<p><strong>Abstand halten</strong></p>
<p>Die Übertragung von Erkältungskrankheiten kann beispielsweise über die sogenannte &#8222;Tröpfcheninfektion&#8220; von Mensch zu Mensch erfolgen. Plagt sich der Schreibtischnachbar mit einer Erkältung, heißt es lieber Abstand halten. Eine freundliche Erklärung &#8211; und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Taschentücher sollten am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Höflichkeitsgeste kann zur Infektion mit Erkältungserregern führen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-hoeflichkeitsgeste-kann-zur-infektion-mit-erkaeltungserregern-fuehren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 15:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungserreger]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitserreger übertragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrhunderten schütteln sich Menschen zur Begrüßung, zum Abschied oder als Zeichen der Dankbarkeit die Hand - ohne zu ahnen, dass mit dieser Geste oft auch Krankheitserreger übertragen werden. Schätzungen der Weltgesundheits-Organisation (WHO) zufolge werden tatsächlich bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten auf diese Weise weitergegeben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Jahrhunderten schütteln sich Menschen zur Begrüßung, zum Abschied oder als Zeichen der Dankbarkeit die Hand &#8211; ohne zu ahnen, dass mit dieser Geste oft auch Krankheitserreger übertragen werden. Schätzungen der Weltgesundheits-Organisation (WHO) zufolge werden tatsächlich bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten auf diese Weise weitergegeben. Beim Toilettengang, beim Streicheln des Haustieres oder beim Benutzen gemeinsamer Gegenstände gelangen Keime an die Hände &#8211; und können auf alles übertragen werden, was im Anschluss berührt wird. Gerade in der Erkältungssaison betrifft dies auch Schnupfenviren, die dann über die Finger durch Nase, Mund oder Augen in den Organismus eindringen und einen grippalen Infekt auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erkältungsfolgen abmildern</strong></p>
<figure id="attachment_5791" aria-describedby="caption-attachment-5791" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5791" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-viren-300x200.jpg" alt="Das Ritual des Händeschüttelns gilt seit Jahrhunderten als Höflichkeitsgeste. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-viren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-viren.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5791" class="wp-caption-text">Das Ritual des Händeschüttelns gilt seit Jahrhunderten als Höflichkeitsgeste.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zwar zählt eine Erkältung zu den banalen Krankheiten und hält auch meist nur zehn Tage an. Doch können Symptome wie Frösteln, Abgeschlagenheit, erhöhte Temperatur, Nies- und Hustenattacken, Kopf-, und Gliederschmerzen den Betroffenen schwer zu schaffen machen und sie in ihrer Leistungsfähigkeit stark einschränken. Rasch wirksam kann hier eine Kombination der Wirkstoffe Paracetamol und Phenylephrin sein, enthalten etwa in GeloProsed, rezeptfrei aus der Apotheke. Die neuartige Darreichungsform als Pulver bekämpft Erkältungssymptome gleich zweifach: Der Schmerzstiller Paracetamol senkt das Fieber und lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Phenylephrin lässt die angeschwollene Nasenschleimhaut rasch abschwellen. Das Schnupfensekret kann abfließen und die Nebenhöhlen werden belüftet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Küssen erlaubt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Partner verschnupft, fragen sich Paare, ob in der Erkältungszeit Küssen tabu sein sollte. Bei einem leidenschaftlichen Kuss werden auch Bakterien und Viren übertragen. Wissenschaftler haben jedoch festgestellt, dass das Risiko, sich dabei anzustecken, vergleichsweise gering ist, weil die im Speichel vorhandenen Erkältungsviren offenbar in den Magen transportiert und dort unschädlich gemacht werden. Küssen soll stattdessen das Immunsystem sogar stärken.</p>
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			</item>
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		<title>Gesunder Genuss: Mit Chia Samen etwas fürs Wohlbefinden tun</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesunder-genuss-mit-chia-samen-etwas-fuers-wohlbefinden-tun.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 16:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Chia Samen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Leinsamen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wind, Regen, kühle Temperaturen: Um in der kalten Jahreszeit gesund und fit zu bleiben, sollte man sein Immunsystem durch viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung stärken. Obst und Gemüse gehören regelmäßig auf den Speiseplan.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wind, Regen, kühle Temperaturen: Um in der kalten Jahreszeit gesund und fit zu bleiben, sollte man sein Immunsystem durch viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung stärken. Obst und Gemüse gehören regelmäßig auf den Speiseplan. Eine ideale Ergänzung dazu sind Chia Samen, die bereits bei den Azteken und Maya in Südamerika als Grundnahrungsmittel und Heilsamen verwendet wurden. Die kleinen Körner enthalten viele gesunde Nährstoffe, machen lange satt und lassen sich vielseitig einsetzen.</p>
<figure id="attachment_5728" aria-describedby="caption-attachment-5728" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5728" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-chia-samen-300x217.jpg" alt="Chia Samen enthalten viele gesunde Nährstoffe, machen lange satt und lassen sich vielseitig einsetzen. Foto: djd/Naduria" width="300" height="217" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-chia-samen-300x217.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-chia-samen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5728" class="wp-caption-text">Chia Samen enthalten viele gesunde Nährstoffe, machen lange satt und lassen sich vielseitig einsetzen.<br />Foto: djd/Naduria</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Energiespender ist bundesweit erhältlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Chia Samen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen, zahlreichen Vitaminen und Mineralien&#8220;, erklärt Ökotrophologin Marina Semisorowa. Aufgrund ihres hohen Proteingehalts mit allen essentiellen Aminosäuren seien sie gerade für Veganer und Vegetarier ein idealer Eiweißlieferant. Der große Anteil an Ballaststoffen bewirke zudem, dass der Blutzuckerspiegel langsamer ansteigt, die Verdauung geregelt wird und Heißhungerattacken verhindert werden. Inzwischen sind die Samen bundesweit nicht nur im Reformhaus, sondern auch in Drogerien, Supermärkten und in Online-Shops erhältlich. &#8222;Bei der Produktauswahl sollte man auf eine gute Qualität achten&#8220;, empfiehlt Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Reife Samen erkenne man an der Farbe. Sie sind schwarz-grau oder weiß. Ein geringer Anteil brauner, also unreifer Samen, keine Erd- und Steinreste sowie eine glänzende Oberfläche, wie etwa bei den Naduria Chia Samen, weisen auf eine hohe Qualität hin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesund genießen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob pur in Müslis oder Smoothies, als Zutat für Brot und Pfannkuchen oder geröstet als Topping auf dem Salat: Chia Samen können leicht in die tägliche Ernährung eingebaut werden. Anders als Leinsamen können sie roh als ganze Samen gegessen werden und haben so gut wie keinen Eigengeschmack. Leckere Rezeptideen &#8211; etwa ein Kräuterbrot mit Chia oder ein Chia-Himbeer-Smoothie &#8211; finden sich unter www.rezepte.naduria.de. &#8222;Wer rohen Chia Samen verzehrt, sollte immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, da die Samen im Magen stark quellen&#8220;, so Ernährungsexpertin Semisorowa.</p>
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		<title>Gesund und fit durch den Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-fit-durch-den-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aerobic]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung des Stoffwechsels]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die richtige Kleidung, vernünftige Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen gesund und gut gelaunt über die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen</span></div>
<p style="text-align: justify;"><b>Lange Nächte, kurze, kalte Tage: Da wird von vielen Menschen die körperliche Bewegung auf ein Winter-Minimum eingeschränkt. Und dafür üppiger gegessen. Anders herum wäre es aber erheblich sinnvoller. Denn gerade im Winter sollte man für Bewegung und damit für bessere Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels und erst recht für gesunde Ernährung sorgen. Denn gerade in der kalten, feuchten Jahreszeit wird der Organismus anfälliger für Infektionen. Wir sollten daher alles tun, um unser Immunsystem zu stärken, das im Winter besonders strapaziert wird.</b></p>
<figure id="attachment_3490" aria-describedby="caption-attachment-3490" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg" alt="Foto: obx-medizindirekt" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/obx_fit_durch_den_winter.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3490" class="wp-caption-text">Foto: obx-medizindirekt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<b>Die beste Lebensweise</b></p>
<div style="text-align: justify;">Das &#8222;Fit durch den Winter&#8220;-Programm beginnt schon mit der Lebensweise. Den Kreislauf regen beispielsweise kalt-warme Wechselduschen an, die immer mit kaltem Wasser beendet werden sollten. Auch Massagen mit Bürste oder Luffaschwamm wecken die Lebensgeister. Wer sich die Zeit nimmt für ein wenig Training am Morgen, ist allen Anforderungen gewachsen. Ein paar Runden auf dem persönlichen Fitnessgerät, einem Stepper, einem Laufband, einen Crosstrainer oder einem Trampolin wirken Wunder. Am besten am offenen Fenster trainieren oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum. Bei der Ernährung sollte immer auf genügend Obst, Salat, Gemüse (etwa 500 Gramm pro Tag) und ausreichende Trinkmengen geachtet werden. Gerade im Winter ist Flüssigkeit wichtig, denn die trockene Heizungsluft entzieht dem Körper Feuchtigkeit.</p>
<p><b>Tipps für draußen</b></p>
<p>Auf dem Weg ins Büro, in die Schule oder den Kindergarten sollte man gerade jetzt an wärmende, aber atmungsaktive Kleidung denken. Damit man im Dunkeln gut sichtbar ist, sollten helle Kleidung oder Reflektoren gewählt werden. Speziell für den Sport im Freien gibt es viele moderne, hochwertige Textilien, so genannte Funktionswäsche, die einerseits warm hält, andererseits die Feuchtigkeit von außen abweist und die von innen nach außen leitet. Inzwischen werden Unterwäsche, T-Shirts, aber auch Jacken, Mützen und Handschuhe aus diesen Materialien angeboten.</p>
<p><b>Walking im Winter</b></p>
<p>So sind Sie jedenfalls für Ihr Bewegungsprogramm im Freien bestens gerüstet &#8211; ob Sie nun zu den Anhängern des alpinen Skilaufs, zu den Eisläufern, den Skilangläufern, den Eiskeglern oder schlicht zu den Spaziergängern gehören. Sie wissen ja: Bewegung hilft, den Winter gesund zu überstehen. Sie sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung und Durchblutung von Haut und Schleimhäuten, sie trainiert Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Schon ein strammer Fußmarsch auf dem Weg ins Büro oder Treppensteigen statt den Aufzug zu benutzen sind gute Ansätze. Ein wahrer Renner unter den Ausdauersportarten ist übrigens das &#8222;Nordic Walking&#8220; geworden. Heute sind die Schnellgeher mit Skistöcken (aber ohne Ski) aus der Landschaft gar nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><b>Licht macht Laune</b></p>
<p>Auch um der Winterdepression entgegen zu wirken und Sie bei Laune und Schaffenskraft zu halten ist das Training im Freien geeignet. Gerade in den Wintermonaten sollten Sie häufig die Sonne draußen suchen und etwa den Anblick einer tief verschneiten Winterlandschaft genießen. Besonders anfällige Menschen können sich den nötigen Lichtblick auch zu Hause verschaffen: Mit Hilfe von speziellen, im Fachhandel erhältlichen Lampen, deren Licht über die Augen auf die Zirbeldrüse einwirkt. Dadurch werden Stoffe freigesetzt, die keine Depression aufkommen lassen.</p>
<p><b>Das Training drinnen</b><b><br />
</b><br />
Wenn das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht, sollten Sie auf Sport ausweichen, der in geschützten Hallen oder Fitness-Studios praktiziert werden kann. Die Zeiten sind längst vorbei, dass im Fitness-Studio nur Anwärter auf den Titel &#8222;Mister Universum&#8220; unter Hanteln und stählernen Gewichten schwitzen. Heute wird die gesamte Palette der Trainingsmöglichkeiten unter einem Dach angeboten &#8211; vom Kraft- über das Ausdauertraining bis hin zu Aerobic und Yoga. Die &#8222;Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention&#8220; stellt jedenfalls fest: &#8222;Sport im Fitness-Studio kann durch ein sportmedizinisch sinnvoll gestaltetes Training zur Prävention und Gesunderhaltung des Einzelnen beitragen.&#8220;</p>
<p><b>So finden Sie das richtige Fitness-Studio</b><b><br />
</b><br />
Was ist das Richtige für Sie: Spinning, Crosstrainer, Kraftmaschinen oder Gruppen-Aerobic? Experten des Deutschen Sportärztebundes geben ein paar wichtige Ratschläge.</p>
<p>&#8211; Stellen Sie fest, ob Ihnen die Vielfalt des Angebotes im Studio zusagt. Und überzeugen Sie sich, ob die Trainingsgeräte den TÜV-Bestimmungen für gesundheitsorientierte Fitness-Anlagen entsprechen.</p>
<p>&#8211; Vereinbaren Sie ein (kostenloses) Probetraining. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, herauszufinden, ob die Geräte Ihnen zusagen und ob die Beratung und Betreuung durch das Personal qualifiziert ist und Ihren Vorstellungen entspricht.</p>
<p>&#8211; Geben Sie vor dem Probetraining an, welche Ziele Sie mit ihrem Training verfolgen. Diesen Zielvorstellungen sollte die Auswahl der Geräte und die Beratung durch den Trainer entsprechen.</p>
<p>&#8211; Ältere und kranke Menschen sollten eine ärztliche Untersuchung vor Aufnahme des Trainings machen lassen: Wer über 35 ist und sich gesund fühlt &#8211; erst recht aber alle, die unter Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen, an Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates oder an neurologischen Veränderungen leiden.</p>
<p>&#8211; In Fitness-Studios werden auch so genannte Eingangstests angeboten. Diese können die ärztliche Untersuchung keineswegs ersetzen. Sie dienen vielmehr zur Bestimmung der Belastbarkeit.</p>
<p>&#8211; Achten Sie darauf, ob der Ablauf der sinnvollen fünf Trainingsphasen eingehalten wird: Kurze Aufwärmphase, Krafttraining mit nicht zu hoher Belastung, Ausdauertraining, Abwärmphase und Erholungsphase (evtl. verbunden mit Sauna und Ruhe).</p>
<p>&#8211; Falls Sie an einer chronischen Krankheit leiden, etwa an Bluthochdruck oder Rückenproblemen, sollten Sie eingangs darauf hinweisen. Das Training wird dann entsprechend darauf abgestimmt: Hypertoniker sollten beispielsweise ein intensives Krafttraining meiden. Dagegen kann ein Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Aerobic sogar den Blutdruck senken helfen.</p></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Quellennachweis: obx-medizin<i>direkt</i></strong></div>
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		<title>Wie man die unschönen Fieberbläschen effektiv bekämpft</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wie-man-die-unschoenen-fieberblaeschen-effektiv-bekaempft.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wie-man-die-unschoenen-fieberblaeschen-effektiv-bekaempft.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 09:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmen gegen Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[schwache Abwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Herpesausbruch kündigt sich mit dem typischen Kribbeln und Spannungsgefühl an. Bis zu zehn Tage dauert dann die Leidenszeit. Doch die Fieberbläschen tun nicht nur weh, sondern sie sehen vor allem unschön aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Herpesausbruch kündigt sich mit dem typischen Kribbeln und Spannungsgefühl an. Bis zu zehn Tage dauert dann die Leidenszeit. Doch die Fieberbläschen tun nicht nur weh, sondern sie sehen vor allem unschön aus. Besonders Frauen fühlen sich dann unattraktiv und ungepflegt und möchten die unübersehbaren Rötungen und Bläschen schnellstmöglich wieder loswerden. Doch was löst Herpes überhaupt aus und was sind die besten Maßnahmen gegen Herpes?</p>
<p><strong>Schwache Abwehr bei Stress</strong></p>
<p>Stress schwächt das Immunsystem, wie die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Lohmann erklärt. Ein wichtiges Meeting, Familienfeiern, Reisevorbereitungen, aber auch Liebeskummer und Streitigkeiten &#8211; all dies sind Stressfaktoren, die den Organismus angreifen und die Abwehr schwächen. Eine schwache Abwehr begünstigt wiederum das Auftreten der Fieberbläschen. Die Viren schlummern in den Nervenzellen des Organismus und warten nur auf die passende Gelegenheit. Lippenherpes ist also eine Virusinfektion. Die Ansteckung erfolgt in der Regel symptomlos und häufig bereits in der Kindheit. Die spätere Aktivierung der Viren ist jedoch nicht mehr symptomlos: Spannungsgefühl, Kribbeln und Juckreiz sind die ersten Symptome, wenn der Organismus zu schwach ist und die Viren nicht mehr kontrollieren kann. Darum ist es notwendig, bei Stress für Ausgleich etwa durch Entspannungsmethoden oder Sport zu sorgen und das Immunsystem anzukurbeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2122" aria-describedby="caption-attachment-2122" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49354_bild3_Foto_djd_Lyranda_Ocean_Photography_VEER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2122" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49354_bild3_Foto_djd_Lyranda_Ocean_Photography_VEER.jpg" alt="Oh nein, ein Herpes! Besonders Frauen leiden unter den unschönen Rötungen und Bläschen im Lippenbereich. Foto: djd/Lyranda/Ocean Photography/VEER " width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49354_bild3_Foto_djd_Lyranda_Ocean_Photography_VEER.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49354_bild3_Foto_djd_Lyranda_Ocean_Photography_VEER-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2122" class="wp-caption-text">Oh nein, ein Herpes! Besonders Frauen leiden unter den unschönen Rötungen und Bläschen im Lippenbereich.<br />Foto: djd/Lyranda/Ocean Photography/VEER</figcaption></figure>
<p><strong>Das Abwehrsystem stärken</strong></p>
<p>Zur Unterstützung der Abwehrkräfte sind Ausdauersport an der frischen Luft, gesunde Kost, genügend Schlaf und Abhärtungsmaßnahmen wie Wechselduschen geeignet. Zudem erklärt Maria Lohmann, dass bei Menschen, die gut mit der Aminosäure L-Lysin, Zink und weiteren immunaktiven Mikronährstoffen versorgt sind, eine Herpesinfektion seltener ausbricht. Der Körper werde demnach bei Lippenherpes durch eine frühzeitige Einnahme bestimmter Mikronährstoffe ernährungsmedizinisch unterstützt &#8211; zum Beispiel mit der Kautablette Lyranda aus der Apotheke. Sie enthält hochdosiertes L-Lysin, Selen und Zink, Folsäure, Vitamin C sowie die Vitamine B6, B12, D, die gezielt das Immunsystem stärken können. Im Fall der Fälle ist die Kautablette einfach und praktisch anzuwenden. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.lyranda.de.</p>
<p><strong>Nur kein Reisestress</strong></p>
<p>Viele erwischt der Herpes ausgerechnet im Urlaub. Besonders Reisen in südliche Regionen sind nicht selten kritisch, denn Zeitverschiebungen bei weiten Flügen und Temperaturschwankungen können das Immunsystem belasten und einem Herpesausbruch den Weg ebnen. Auch aufwendige Vorbereitungen vor dem Urlaub gehen mit Stress einher &#8211; daher sollte man besser alles in Ruhe erledigen und sich nach Reiseantritt bewusst entspannen. Zwei Wochen vor Reiseantritt kann man einen Plan erstellen, diesen stückchenweise abarbeiten und so den Stress von vorneherein minimieren. Am Urlaubsort angekommen, lässt man es erst einmal langsam angehen &#8211; es ist ja schließlich Urlaub. Wer grundsätzlich zu Lippenherpes im Urlaub neigt, sollte stets ein Herpesmittel dabeihaben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Munter statt müde</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/munter-statt-muede.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 16:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Biorhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Erschöpfungszustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrsmüdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationsschwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Melatonin]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafhormon]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/munter-statt-muede.html">Munter statt müde</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. Zudem lassen steigende Temperaturen den Blutdruck absinken. Das Immunsystem ist angeschlagen, die Leistungsfähigkeit im Keller. Neben dem Gute-Laune-Hormon Serotonin fehlen dem Körper auch die Nährstoffe, die er für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unbedingt braucht.</p>
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<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1915" alt="PantherMedia 172288" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Subjektive Stressgefühle ernst nehmen</b></p>
<p>Angesichts hoher Anforderungen in Beruf und Familie können sich daraus chronische Erschöpfungszustände entwickeln. Experten, wie Dr. Simon Feldhaus, sind täglich mit den Folgen andauernder Überlastungen konfrontiert. Der Spezialist für Anti-Aging-Medizin warnt davor, die auftretenden Symptome zu unterschätzen, denn auch die Grenzen zu Depression und Burn-out seien fließend. „Nicht immer kann man beides voneinander unterscheiden“, sagt der Experte und empfiehlt, subjektive Stressgefühle, Schlafstörungen, erhöhten Puls, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwächen ernst zu nehmen.</p>
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<p><b>Zeitfenster für die Gesunderhaltung einplanen</b></p>
<p>Damit es soweit nicht kommt, gilt es aktiv gegenzusteuern. Dazu ist es ratsam, in den Tagesablauf rechtzeitig Ruhepausen einzubauen und sich nachts ausreichend Schlaf zu gönnen, um zu regenerieren. Auch ein gutes Zeitmanagement kann hilfreich sein, wenn es neben beruflichen Terminen auch private Verabredungen erfasst und ausreichende Zeitfenster für die Gesunderhaltung sowie die richtige Ernährung vorsieht. Mit der Überforderung steigt der Nährstoffbedarf. „Mittlerweile wissen wir, dass wir in solchen Phasen nicht nur mehr Nährstoffe verbrauchen, sondern auch, dass unser Körper in Stresssituationen Nährstoffe schlechter resorbieren kann“, erklärt Jutta Doebel, Apothekerin aus Köln.</p>
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<p><b>Mineralstoffe nach dem Biorhythmus zuführen</b></p>
<p>Nach den Erfahrungen der Ernährungsberaterin ist es sinnvoll, Defizite mit speziell dosierten Nährstoffkombinationen aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen auszugleichen. Dabei spielt auch der Einnahmezeitpunkt eine Rolle. Um das Immunsystem zu stärken und Regenerationsprozesse zu unterstützen, sollten Zink, Selen und Vitamin D möglichst abends zugeführt werden. Magnesium und B-Vitamine könnten indes am Tag für mehr Energie sorgen. „Eine solche‚ tageszeitengerechte Einnahme, wie sie zum Beispiel bei der Basica 14-Tage-Intensiv-Kur gewährleistet ist, ist nicht zuletzt durch die Anpassung an den Biorhythmus zu empfehlen“, erläutert die Stoffwechselexpertin. Dieser Zwei-Phasen-Effekt wirke Frühjahrsmüdigkeit entgegen und sorge schnell wieder für volle Leistungskraft. Unter www.basica-intensivkur.de gibt’s weitere Informationen.</p>
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<p><b>Outdoorsport in den Alltag integrieren</b></p>
<p>Während und nach der Kur kann eine basenreiche Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst dazu beitragen, den Energiestoffwechsel zu aktivieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Nach Einschätzung der Experten sollten Betroffene auf jeden Fall daran denken, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Vor allem Outdoorsport hat spürbar Stress abbauende Effekte, regt den Stoffwechsel an, macht wach und stellt eine merkliche Zäsur zwischen beruflicher Anspannung und privaten Entspannungsphasen dar.</p>
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