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	<title>Nährstoffmangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nährstoffmangel</title>
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		<title>Lippenpflege: So vermeiden Sie trockene und spröde Lippen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 10:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Lippenherpes]]></category>
		<category><![CDATA[Lippenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lippenpflege ist ein wichtiges Gesundheitsthema - nicht nur im Winter. Denn ist der Flüssigkeitshaushalt der empfindlichen Hautpartie erst einmal aus dem Gleichgewicht geraten, ist es meist schon zu spät.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lippenpflege ist ein wichtiges Gesundheitsthema &#8211; nicht nur im Winter. Denn ist der Flüssigkeitshaushalt der empfindlichen Hautpartie erst einmal aus dem Gleichgewicht geraten, ist es meist schon zu spät: Die Lippen werden spröde und trocken und die natürliche Hautbarriere kann ihre Funktion nicht mehr erfüllen.</p>
<h2>Beugen Sie Entzündungen vor</h2>
<p>Trockene und rissige Lippen sind nicht nur unangenehm und lassen sich schlecht schminken, sondern sie bieten auch Bakterien und Keimen die Möglichkeit, in die Haut einzudringen und dort Entzündungen zu verursachen.</p>
<p>Die Heilung ist oft langwierig, da die beanspruchte Lippenhaut schnell wieder einreißt und erneut zu bluten beginnt. Wenn Sie folgende Tipps beherzigen, kommt es erst gar nicht so weit.</p>
<h2>Achten Sie auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt</h2>
<p>Dehydrierte Lippenhaut ist eines der ersten Anzeichen von Flüssigkeitsmangel. Die dünne Haut reagiert besonders sensibel, denn in ihr befinden sich keine Talgdrüsen. Trinken Sie daher <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fluessigkeitsbedarf-25-liter-taeglich-sollten-es-sein.html" target="_blank" rel="noopener">täglich mindestens zwei bis zweieinhalb Liter Wasser</a> oder ungesüßten Tee, damit Ihre Haut von innen gut mit Flüssigkeit versorgt wird.</p>
<h2>Entscheiden Sie sich für die richtige Lippenpflege</h2>
<p>Wenn Sie auf der Suche nach dem passenden Lip-Care-Produkt sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn die Auswahl in Drogeriemärkten und im Kosmetikfachhandel ist riesig. Nicht alle Produkte haben aber eine nachhaltige Wirkung.</p>
<p><a href="https://www.belter-cosmetic.com/kategorien/lippenpflege/" target="_blank" rel="noopener">Eine gute und wirksame Lippenpflege</a> darf nie auf Mineralölbasis hergestellt sein. Paraffine, Silikone und Parabene haben in den Inhaltsstoffen nichts zu suchen, denn sie verschaffen Anwendern und Anwenderinnen vielleicht für kurze Zeit ein angenehmes Hautgefühl, langfristig aber schädigen sie die Haut noch mehr. Sie bilden einen undurchlässigen Film auf ihr. Das bedeutet, dass das Organ keine Nährstoffe und keine Flüssigkeit mehr aufnehmen kann.</p>
<h2>Überprüfen Sie Ihre Gewohnheiten</h2>
<p>Dehydrierte Lippen verleiten uns dazu, sie immer wieder mit der Zunge anfeuchten zu wollen. Auch der damit erzielte Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn trocknet der Speichel auf den Lippen, fühlen sie sich an wie zuvor, wenn nicht noch schlimmer.</p>
<p>Beobachten Sie sich also selbst und versuchen Sie, auf das Befeuchten mit der Zunge zu verzichten. Verwenden Sie stattdessen Ihren Pflegestift oder trinken Sie einen Schluck Wasser.</p>
<h2>Erste Hilfe bei Anzeichen von Austrocknung</h2>
<figure id="attachment_22194" aria-describedby="caption-attachment-22194" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22194" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-20-Lippenpflege-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-20-Lippenpflege-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-20-Lippenpflege.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22194" class="wp-caption-text">Bild von Silvia auf Pixabay</figcaption></figure>
<p>Bei ersten Dehydrierungs-Anzeichen der Lippen greifen Sie am besten zu einem ganz einfachen Hausmittel, das auch noch gut riecht und schmeckt. Tragen Sie etwas <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/honig-wie-man-das-goldene-elixier-als-imker-selbst-produziert.html" target="_blank" rel="noopener">Bienenhonig auf Ihre Lippen auf</a> und lassen Sie ihn 10 Minuten gut einwirken. Honig hat eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung zugleich. Nach der Einwirkzeit tupfen Sie den Honig mit einem weichen Tuch einfach ab.</p>
<h2>Wann Sie zum Arzt gehen sollten</h2>
<p>Bei diesen Symptomen kann ärztliches Fachpersonal helfen:</p>
<ol>
<li>Die Lippen kribbeln, spannen oder brennen? Es bilden sich kleine Bläschen? Der Herpes-Virus könnte die Ursache dafür sein. <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/bei-lippenherpes-aber-lieber-haende-weg-von-hausmitteln.html" target="_blank" rel="noopener">Informieren Sie sich über Medizinprodukte</a>, mithilfe derer sich Ihre Beschwerden lindern lassen.</li>
<li>Sie haben immer wieder eingerissene Mundwinkel? Lassen Sie anhand eines Bluttests überprüfen, ob Sie unter einem Nährstoffmangel (vorzugsweise <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erkennen-sie-eisenmangel.html" target="_blank" rel="noopener">Eisenmangel</a>) leiden.</li>
<li>Eine Wunde an der Lippe pocht und das Areal um sie herum ist überwärmt? Es könnte sich um eine bakterielle Infektion handeln. Auch hier sollten Sie sich in der Arztpraxis vorstellen und sich ein Medikament verordnen lassen.</li>
</ol>
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		<title>Nutzen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/nutzen-und-risiken-von-nahrungsergaenzungsmitteln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 13:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Coenzym Q10]]></category>
		<category><![CDATA[Fischölkapseln]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Spina bifida]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamintabletten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>970 Millionen Euro geben die Deutschen pro Jahr für Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln, Vitamintabletten oder Ginsengextrakt aus. Dabei leiden die wenigsten Menschen an Nährstoffmangel. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">970 Millionen Euro geben die Deutschen pro Jahr für Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln, Vitamintabletten oder Ginsengextrakt aus. Dabei leiden die wenigsten Menschen an Nährstoffmangel. Die Pillen sind daher nur in bestimmten Fällen sinnvoll. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, klärt über Nutzen und Risiken der Präparate auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer von drei Menschen in Deutschland fürchtet, nicht genügend Vitamine zu sich zu nehmen. Ist diese Sorge berechtigt – und können Nahrungsergänzungsmittel einem Mangel vorbeugen?<br />
Die meisten Experten sind sich einig: Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Zwar hält sich hartnäckig der Mythos, dass unsere Böden an Nährstoffen verarmt seien und Lebensmittel daher nicht mehr so viele Vitamine wie früher beinhalten. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall: Weil in der Landwirtschaft so viel Dünger zum Einsatz kommt, ist der Nährstoffwert in den Lebensmitteln sogar noch angestiegen. Vitaminmangel und dadurch bedingte Krankheiten kommen hierzulange folglich nur selten vor. Das bedeutet: In den meisten Fällen sind <a href="http://www.fischoel-kapseln.info" target="_blank">Ergänzungsprodukte</a> schlicht überflüssig. Andersherum gilt: Eine einseitige Ernährung lässt sich auch durch die Einnahme von Tabletten oder Dragees nicht ausgleichen. Und wer meint, mit dem Verzehr synthetischer Vitamine nichts falsch machen zu können, irrt: Die oft zu hoch dosierten Mittel können durchaus Gesundheitsprobleme verursachen. Bei Überdosierung drohen Vergiftungserscheinungen. Zu viel Vitamin A führt zu Hautveränderungen, Kopfschmerzen und Leberschäden; wer zu viel Vitamin D schluckt, riskiert eine Verkalkung von Herz, Niere und Lunge.</p>
<figure id="attachment_7886" aria-describedby="caption-attachment-7886" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7886" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Nahrungsergaenzungsmittel-300dpi-300x200.jpg" alt="Foto: DKV Deutsche Krankenversicherung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Nahrungsergaenzungsmittel-300dpi-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-31-Nahrungsergaenzungsmittel-300dpi.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7886" class="wp-caption-text">Foto: DKV Deutsche Krankenversicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist eine riesige Auswahl verschiedener Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich, die glänzende Haare, mehr Konzentrationsfähigkeit oder starke Abwehrkräfte versprechen. Was ist davon zu halten?<br />
Es empfiehlt sich, bei solchen Versprechen skeptisch zu bleiben. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneien. Sie bedürfen keiner Zulassung, da sie unter das Lebensmittelgesetz fallen. Es ist auch kein Nachweis für ihre Wirksamkeit erforderlich. Das Coenzym Q10 zum Beispiel ist ein Bestseller unter den Präparaten: Es soll die Haut straffer, das Herz gesünder und die Nerven stärker machen. Einen Beleg dafür gibt es aber nicht – zudem kommt Q10 reichlich in der Nahrung vor, etwa in Geflügel, Soja, Pflanzenölen. Nach wie vor ist ein abwechslungsreicher Speiseplan mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten der beste Weg, den Körper mit Vitaminen und Mineralien zu versorgen. Synthetische Vitamine können nicht dieselben positiven Effekte erzielen wie Vitamine als Bestandteil der natürlichen Ernährung – ihnen fehlt das Zusammenspiel mit anderen Vitalstoffen. Als Faustregel gilt: Mindestens drei Portionen Gemüse oder Salat sollten am Tag auf den Tisch kommen. Allerdings gehen die Vitamine in der Frischkost nach und nach verloren; zudem vertragen sie Hitze, Sauerstoff und Wasser nicht gut. Es empfiehlt sich daher, Karotte und Co. kühl und dunkel zu lagern und möglichst schnell zu verbrauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei welchen Personengruppen ist die Gefahr eines Nährstoffmangels besonders groß? Und wann kann eine Einnahme zusätzlicher Vitamine und Spurenelemente erforderlich sein?<br />
Bei Frauen im ersten Schwangerschaftsdrittel ist die Sache völlig klar: Sie sollten unbedingt Folsäure einnehmen – diese senkt das Risiko, dass das Baby mit Spina bifida, dem sogenannten offenen Rücken, zur Welt kommt. Am besten ist, bereits ab Kinderwunsch ein Zusatzpräparat einzunehmen. Auch ältere Menschen sollten auf die Vitaminversorgung achten. Vitamin D zum Beispiel, das für gesunde Knochen wichtig ist, kann der Körper zwar selbst herstellen – aber nur unter Einfluss von Sonnenlicht. Wer nicht mehr so fit ist und sich selten im Freien aufhält, bildet daher möglicherweise zu wenig Vitamin D. Zudem verspüren über 65-Jährige oft weniger Appetit als junge Menschen. Weniger Nahrung birgt aber die Gefahr, dass wichtige Nährstoffe wie Proteine, Mineralstoffe und Vitamine nicht mehr in genügender Menge aufgenommen werden, obwohl Senioren diese in gleicher Menge benötigen wie Jüngere. Auch wer viel Sport treibt, braucht mehr Vitamine – vor allem bei den Vitaminen B1, B2 und B6 steigt der Bedarf. Allerdings können Sportler auch mehr essen und so Mängel vermeiden – Fisch, Milchprodukte oder Weizenkeime liefern auf natürlichem Weg genug B-Vitamine. Prinzipiell ist es nicht ratsam, nur auf Verdacht Tabletten zu schlucken. Wer unsicher ist, sollte vom Arzt anhand seiner Blutwerte prüfen lassen, ob er tatsächlich an einem Mangel leidet. Wenn ja, kann der Mediziner den Patienten beraten, ob er mit der Ernährung Abhilfe schaffen kann – oder ob die Einnahme eines Ergänzungsprodukts sinnvoll ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-die-generation-50-plus-wie-man-belastungsgrenzen-erkennen-kann.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogenen Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-die-generation-50-plus-wie-man-belastungsgrenzen-erkennen-kann.html">Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. Die private Belastung der Generation 50 plus nimmt ebenfalls immer mehr zu. Dies betrifft etwa die Pflege älterer Familienangehöriger sowie oft auch die finanzielle Unterstützung der eigenen Kinder während der Ausbildung und des Studiums. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt sich die Generation 50 plus zunehmend selber unter Druck. Nun ist man aber auch nicht mehr so belastbar wie in jungen Jahren. Um diesem Effekt vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Körper mit einer zusätzlichen Mineralstoffzufuhr zu unterstützen. Magnesium etwa hat den Ruf, ein echter Stresskiller zu sein.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3517" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Gelenkig, belastbar, gut gelaunt - so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Gelenkig, belastbar, gut gelaunt &#8211; so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p><strong>Das eigene Alter anerkennen</strong></p>
<p>Unbestritten ist, dass die Generation 50 plus noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dennoch sollten sie ihr Alter akzeptieren, denn die Leistungsfähigkeit nimmt &#8211; auch wenn man sich nicht so fühlt &#8211; immer mehr ab. Man stößt schneller an die Grenzen der Belastbarkeit. Mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung bleibt man zwar noch fit, aber dennoch neigt die Generation 50 plus vermehrt zu Infekten und Erkrankungen.</p>
<p><strong>Den eigenen Anspruch zurücksetzen</strong></p>
<p>Viele Menschen der Generation 50 plus setzen sich mit ihren eigenen Ansprüchen zu sehr unter Druck. Sie möchten in allen Belangen den jüngeren Generationen ebenbürtig sein, das gilt auch für den Sport. Und hier liegt ein Grund für viele Verletzungen. Der Körper und das Herz-Kreislauf-System der Generation 50 plus ist diesen nicht altersgerechten Anforderungen nicht mehr gewachsen. Ähnlich sieht es im Berufsleben aus. Man mutet sich einfach zu viel zu und stößt so an seine Grenzen, mit zum Teil erheblichen Auswirkungen.</p>
<p><strong>Magnesiumhaushalt im Blick behalten</strong></p>
<p>Magnesium wirkt der Bildung von Stresshormonen entgegen und beruhigt so den gesamten Körper. Wenn man unter einem hohen Leistungsdruck steht, sollte man frühzeitig mit der Einnahme von Magnesium beginnen, um so den Magnesiumspeicher ausreichend gefüllt zu haben. Aber auch bei der Ausübung von Ausdauersport ist die Einnahme empfehlenswert. Magnesium wird nämlich über den Schweiß sehr stark ausgeschieden und durch die Einnahme wird ein anschließender Mangel verhindert. Mehr Informationen zum Thema Magnesiumversorgung sind unter diasporal.de abrufbar.</p>
<p><strong>Medizinische Vorsorge nicht vergessen</strong></p>
<p>Wenn man der Generation 50 plus angehört, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen. Nur so können Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Auch den Mineralstoffspiegel sollte man dabei überprüfen lassen. Mangelerscheinungen in diesem Bereich, etwa von Magnesium, können unter anderem Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen. Zwar verringert sich der Energiebedarf im Alter, aber Nährstoffe werden unvermindert weiter benötigt. Vitamin- und Mineralstoffdefizite mindern die Leistungsfähigkeit und können Erkrankungen unterschiedlicher Art fördern. Nährstoffe wie Magnesium können aufgrund eines sinkenden Appetits und einer nicht immer ausgewogenen Ernährung daher zusätzlich eingenommen werden.</p>
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