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	<title>Pflegegeld</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pflegegeld</title>
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		<title>Wie beantragt man Pflegegeld?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 11:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Anspruch auf Pflegegeld besteht ab Pflegestufe zwei. Damit das Pflegegeld ausgezahlt werden kann, muss der Pflegebedürftige zuvor mindestens zwei Jahre in die Pflegekasse eingezahlt haben. An der eigentlichen Pflege darf bei Auszahlung des Pflegegeldes kein professioneller Pflegedienst beteiligt sein. Polnische Pflegekräfte kommen hier nicht selten zum Einsatz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu den bekanntesten Leistungen der Pflegekasse zählt das Pflegegeld. Ende 2019 galten in Deutschland 4,1 Millionen Menschen als pflegebedürftig. Rund 3,3 Millionen Menschen, somit der Großteil, wird von zu Hause versorgt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann besteht ein Anspruch auf Pflegegeld?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Anspruch auf Pflegegeld besteht ab Pflegestufe zwei. Damit das Pflegegeld ausgezahlt werden kann, muss der Pflegebedürftige zuvor mindestens zwei Jahre in die Pflegekasse eingezahlt haben. An der eigentlichen Pflege darf bei Auszahlung des Pflegegeldes kein professioneller Pflegedienst beteiligt sein. <a href="https://pflegewelt.org/polnische-pflegekraefte.php" target="_blank" rel="noopener">Polnische Pflegekräfte kommen hier nicht selten zum Einsatz</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie wird der Antrag auf Pflegegeld gestellt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Antrag auf Pflegegeld wird bei der zuständigen Pflegekasse gestellt. Diese ist der Krankenkasse des Pflegebedürftigen angegliedert. Mit der Antragstellung wird ein Begutachtungsverfahren ausgelöst, das den Pflegegrad des Pflegebedürftigen feststellen soll. Zwecks Antragstellung ist es ausreichend, ein formloses Schreiben an die Pflegekasse zu richten, die dann die entsprechenden Formulare an den Antragsteller verschickt. Nach Ausfüllen des Antragsformulars muss dieses an die Pflegekasse zurückgesandt werden. Wichtig hierbei: Der Antrag sollte nicht später als vier Wochen nach Feststellung des Pflegegrades gestellt werden, da dann eine rückwirkende Beziehung von Leistungen der Pflegekasse möglich ist. Im Anschluss wird sich der Medizinische Dienst der <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wann-die-krankenkasse-eine-haushaltshilfe-bezahlt.html" target="_blank" rel="noopener">Krankenkasse</a> (MDK) mit dem Antragsteller in Verbindung setzen, um einen Termin zur Begutachtung im eigenen Haushalt zu vereinbaren. Nach Erstellung und Auswertung des Gutachtens erfolgt die Auswertung des Pflegegrades. Durch die Anerkennung des Pflegegrades wird die Zahlung der Leistungen entsprechend dem zugeteilten Pflegegrad veranlasst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie erfolgt die Zuteilung des Pflegegrades?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/was-pflegegrade-bedeuten-und-wie-die-einstufung-funktioniert-13318" target="_blank" rel="noopener">Bemessung des Pflegegrades</a> erfolgt heute, anders als noch vor Veränderung der Gesetzeslage und der Pflegereform, aufgrund der Schwere der Beeinträchtigungen und der Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Person. Die Pflegegrade (insgesamt fünf) sind abgestuft und reichen von geringen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit bis hin zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Zur Beurteilung des jeweiligen Pflegegrades dient ein Begutachtungsinstrument, das im Rahmen eines Befragungsprozesses standardisierte Module und Bereiche abfragt und die Ergebnisse mit Punkten versieht. Anhand der erreichten Punktzahl erfolgt die Gewichtung und die Einordnung in den jeweiligen Grad. Mithilfe des Instruments erfahren bei der Überprüfung folgende Punkte (jeweils mit Unterkategorien) besondere Berücksichtigung:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Selbstversorgungskompetenz</li>
<li style="text-align: justify;">Bewältigung und Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen</li>
<li style="text-align: justify;">Kognitive /kommunikativen Fähigkeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Verhaltensweisen und psychische Problemlagen</li>
<li style="text-align: justify;">Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte</li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wenn-die-fuesse-schmerzen-ursachen-diagnose-behandlungen.html" target="_blank" rel="noopener">Mobilität</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Unter zur Hilfenahme dieses sogenannten Begutachtungsassessments erfolgt die Abfrage der entsprechenden Einzelkriterien. Mit zunehmendem Pflegegrad steigt entsprechend die Höhe der Leistungen (die Höhe bewegt sich zwischen 316 und 901 Euro).</p>
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		<title>Der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung wird nun deutlich einfacher</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-abschluss-einer-privaten-pflegeversicherung-wird-nun-deutlich-einfacher.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 14:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegevorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen wird sich das Thema Pflege zu einem Jahrhundertproblem für die Gesellschaft entwickeln. Die Politik versucht zwar gegenzusteuern, doch die Reformen reichen nicht, um die im Pflegefall bei den Betroffenen und ihren Familien entstehenden Finanzierungsprobleme zu lösen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen wird sich das Thema Pflege zu einem Jahrhundertproblem für die Gesellschaft entwickeln. Die Politik versucht zwar gegenzusteuern, doch die Reformen reichen nicht, um die im Pflegefall bei den Betroffenen und ihren Familien entstehenden Finanzierungsprobleme zu lösen. Dennoch haben nur die Wenigsten für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex empfunden werden. Die Deutsche Familienversicherung geht mit einer Tarifvariante der &#8222;DFV-DeutschlandPflege&#8220; daher nun einen ganz neuen Weg.</p>
<figure id="attachment_6436" aria-describedby="caption-attachment-6436" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6436" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung-300x200.jpg" alt="Nur die wenigsten Bundesbürger haben für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex und beratungsintensiv empfunden werden. Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6436" class="wp-caption-text">Nur die wenigsten Bundesbürger haben für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex und beratungsintensiv empfunden werden.<br />Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfache und transparente Pflegevorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Tarif macht den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung erheblich einfacher und transparenter&#8220;, erklärt Dr. Stefan M. Knoll, Vorstand des Frankfurter Versicherers. &#8222;Denn eine Analyse der oft schwer vorhersehbaren künftigen Pflegesituation und die komplexe Berechnung der individuellen Finanzierungslücke sind nicht notwendig.&#8220; Stattdessen könne man zwischen der Verdopplung oder der Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes wählen. Die im Pflegefall entstehende Finanzierungslücke werde in allen Pflegestufen verkleinert oder ganz geschlossen. &#8222;Und das sowohl bei der Unterbringung im Heim als auch bei der Pflege zu Hause&#8220;, so Dr. Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beitrag richtet sich nach Alter bei Vertragsabschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Tarifvariante verfügt das neue Angebot über wesentliche Leistungsbausteine der DFV-DeutschlandPflege, für die es in den Ratings unabhängiger Medien und Analyseinstitute bereits viele Auszeichnungen gab. Der monatliche Beitrag richtet sich nach dem Alter bei Vertragsabschluss. 40-Jährige zahlen bei Verdopplung des staatlichen Pflegegeldes knapp 18 Euro im Monat. Der Beitrag für Kinder bis vierzehn Jahre liegt für eine Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes bei unter acht Euro. Eine Durchschnittsfamilie aus Vater (44 Jahre), Mutter (40 Jahre) und zwei Kindern (sieben und zehn Jahre) kann sich mit einer Verdopplung des Pflegegeldes bereits für weniger als 47 Euro im Monat absichern.</p>
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		<title>Demenzvorsorge wird immer wichtiger</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegezusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_6106" aria-describedby="caption-attachment-6106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg" alt="Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen. Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6106" class="wp-caption-text">Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen.<br />Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html">Demenzvorsorge wird immer wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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