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	<title>Tröpfcheninfektion</title>
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	<title>Tröpfcheninfektion</title>
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		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<title>Sogenannte Rhinoviren, Staubpartikel und kalte Luft können die Nase belasten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sogenannte-rhinoviren-staubpartikel-und-kalte-luft-koennen-die-nase-belasten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:22:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit bunt gefärbtem Herbstlaub kündigt sich die kalte Jahreszeit an - grippale Infekte haben jetzt wieder Hochsaison. Temperaturschwankungen, Heizungsluft und feuchte Kälte können jetzt zu einer Austrocknung der Schleimhäute in den Atemwegen führen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit bunt gefärbtem Herbstlaub kündigt sich die kalte Jahreszeit an &#8211; grippale Infekte haben jetzt wieder Hochsaison. Temperaturschwankungen, Heizungsluft und feuchte Kälte können jetzt zu einer Austrocknung der Schleimhäute in den Atemwegen führen. Dies stört ihre natürliche Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger. Viele Menschen haben jetzt im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;die Nase voll&#8220;. Als Übeltäter kommen sogenannte Rhinoviren infrage, die durch Tröpfcheninfektion über die Atemluft von Mensch zu Mensch gelangen. Wurde die Atemwegsschleimhaut ausgetrocknet und geschädigt, können sich die winzigen Erkältungserreger leichter in ihr ansiedeln und sich rasant vermehren. Nach und nach sondert die gereizte Nasenschleimhaut aufgrund der Entzündung vermehrt Sekret ab, um die Eindringlinge zu binden. Atmet man durch die erschwerte Nasenatmung nun vermehrt durch den Mund, trocknet zudem die Rachenschleimhaut aus und die Erkrankung schlägt auf die Bronchien.</p>
<figure id="attachment_5589" aria-describedby="caption-attachment-5589" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5589" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung-200x300.jpg" alt="Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung wird häufig von einem Druckschmerz im Stirn- oder Wangenbereich begleitet. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-erkaeltung.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5589" class="wp-caption-text">Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung wird häufig von einem Druckschmerz im Stirn- oder Wangenbereich begleitet.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bakterien den Nährboden entziehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je länger sich das infektiöse Sekret in den Atemwegen staut, desto größer ist die Gefahr einer bakteriellen Besiedelung. Um Komplikationen wie eine Sinusitis, Bronchitis oder chronische Infekte zu vermeiden, sollte bei einer Erkältung in jedem Alter der Schleim rasch gelöst werden. So kann ein Spezialdestillat aus Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl &#8211; enthalten etwa in GeloMyrtol forte (Apotheke) &#8211; das Sekret verflüssigen und die Entzündung bekämpfen. Es gelangt über das Blut in die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen und in die Bronchien. Dies kann zu einer effektiven Linderung der akuten Erkältungssymptome wie Druckkopfschmerz, Husten und verstopfter Nase führen. Als zuverlässige Erkältungstherapie für die ganze Familie kann das Präparat bereits von Kindern ab sechs Jahren und auch während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Multitalent Nase</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nase ist Riechorgan, Staubfilter und Luft-Erwärmer in einem. Täglich strömen etwa 10.000 Liter Luft durch die Nase, wobei die Härchen im Bereich des Naseneingangs als erster grober Filter dienen. Reizen Schmutzpartikel die Nasenschleimhaut, erfolgt ein Niesreflex, der Fremdkörper mit einem Luftstoß wieder hinaus befördert. Bei kalter Atemluft schlagen die Temperaturfühler der Nase im Gehirn Alarm. Prompt wird die Durchblutung der sich in der Nasenhöhle befindlichen Nasenmuscheln angeregt, sie schwellen an und die eindringende Luft wird rasch erwärmt und angefeuchtet, bevor sie in den Bronchien Schaden anrichten kann.</p>
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		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Immunsystem wirksam unterstützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-immunsystem-wirksam-unterstuetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 12:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungserreger]]></category>
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		<category><![CDATA[Immunsystem unterstützen]]></category>
		<category><![CDATA[körpereigene Infektabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer glaubt, nur im Winter krank werden zu können, irrt sich - denn die über 200 verschiedenen Arten von Erkältungserregern sind das ganze Jahr aktiv. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer glaubt, nur im Winter krank werden zu können, irrt sich &#8211; denn die über 200 verschiedenen Arten von Erkältungserregern sind das ganze Jahr aktiv. Durchschnittlich leiden Erwachsene etwa dreimal pro Jahr an einer Erkältung, während Kinder im Vorschulalter sogar bis zu sechs Mal vom Husten oder Schnupfen erwischt werden. Den Grund dafür erklären Mediziner mit dem noch unreifen Immunsystem der Kinder. Doch auch die Körperabwehr von Erwachsenen kann im Kampf gegen die Angreifer zeitweise &#8222;schwächeln&#8220;. So sorgt in den Wintermonaten Kälte für eine Verringerung der Durchblutung in den Schleimhäuten. Heizungsluft trocknet sie aus und lässt sie porös werden. Im Sommer können Klimaanlagen oder Zugluft denselben Effekt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohltuende Wärme und Vitamin C</strong></p>
<figure id="attachment_3905" aria-describedby="caption-attachment-3905" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52309s_bild2_Foto_djd_cevitt_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3905" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52309s_bild2_Foto_djd_cevitt_de-150x150.jpg" alt="Bei Erkältungsgefahr lohnt es sich, das Immunsystem gezielt zu unterstützen. Foto: djd/cevitt.de" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52309s_bild2_Foto_djd_cevitt_de-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52309s_bild2_Foto_djd_cevitt_de-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3905" class="wp-caption-text">Bei Erkältungsgefahr lohnt es sich, das Immunsystem gezielt zu unterstützen.<br />Foto: djd/cevitt.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei Erkältungsgefahr ist es wichtig, das Immunsystem gezielt zu unterstützen, etwa mit Vitaminen. Schon zu Großmutters Zeiten galt Vitamin C als das &#8222;Erkältungsvitamin Nummer 1&#8220;, das den Abwehrzellen hilft, sich gegen Viren und Bakterien zur Wehr zu setzen. Doch das Vitamin ist hitzeempfindlich und auch nicht lange lagerfähig. Eine gute Darreichungsform, die bei Halsbeschwerden auch wohltuende Wärme spendet, bietet dagegen das wohlschmeckende Heißgetränk Cevitt Heiße Zitrone mit hitzestabilem Vitamin C. Die einzigartige Kombination aus Vitamin C, Zink, Citrus-Flavonoiden und Inulin kann dazu beitragen, die körpereigene Infektabwehr zu mobilisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht Viren-Gefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erkältungsviren aus dem Weg zu gehen, ist nahezu unmöglich, denn sie werden durch die so genannte Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Infos und Tipps gibt es im Internet unter www.cevitt.de. Niest oder hustet ein Infizierter, schleudert er Millionen winziger Erreger in die Luft, die von anderen Menschen eingeatmet werden. Zudem überleben die Übeltäter eine Weile auf Türklinken oder Telefonen. Gelangen sie auf die Hände, bleiben sie haften und werden über einen Griff ins Gesicht auf die Nasen- oder Rachenschleimhaut übertragen. Regelmäßiges Händewaschen und sorgfältiges Lüften kann die Ansteckungsgefahr verringern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die unterschätzten Risiken der Grippesaison</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-unterschaetzten-risiken-der-grippesaison.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-unterschaetzten-risiken-der-grippesaison.html">Die unterschätzten Risiken der Grippesaison</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme. Zusätzlich wird der Impfschutz gegen Pneumokokken empfohlen.</p>
<figure id="attachment_3875" aria-describedby="caption-attachment-3875" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg" alt="Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3875" class="wp-caption-text">Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Hilfe für das Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den Jahren nimmt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab &#8211; das ist ein ganz natürlicher Prozess&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Jörg Schelling, kommissarischer Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und Hausarzt in Martinsried. &#8222;Gerade bei älteren Menschen kommen häufig noch Begleiterkrankungen hinzu, etwa Diabetes oder chronische Herzkrankheiten, welche die körpereigene Abwehr schwächen. All das erhöht das Risiko für Infektionen&#8220;, so der Experte. Die Immunisierung gegen Pneumokokken sei deshalb wichtig, weil die Erreger schwerwiegende Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen auslösen können. &#8222;Diese Gefahr wird von vielen unterschätzt&#8220;, sagt Professor Dr. Jörg Schelling. Vor allem die Folgen einer Lungenentzündung werden häufig nicht ernst genug genommen. &#8222;Dabei muss jeder dritte Patient stationär behandelt werden&#8220;, warnt der Mediziner. Gerade ältere Menschen, die im Krankenhaus längere Zeit Bettruhe halten müssen, bauen körperlich schnell ab. &#8222;Oft dauert es Wochen oder Monate, bis die Patienten wieder voll hergestellt sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Ansteckungsgefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei den meisten Menschen den Nasen- und Rachenraum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Übertragen werden die bakteriellen Erreger durch Tröpfcheninfektion etwa beim Husten, Niesen oder Sprechen. Die Gefahr, sich zu infizieren, ist überall dort hoch, wo Menschen zusammenkommen &#8211; beispielsweise auch beim gemeinsamen Spielen der Großeltern mit den Enkelkindern. Ist das Immunsystem geschwächt, ob altersbedingt oder durch eine chronische Erkrankung, können Pneumokokken sich vermehren und Infektionen hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der richtige Zeitpunkt für die Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Grippeimpfung sollte idealerweise frühzeitig erfolgen&#8220;, rät Professor Dr. Jörg Schelling: &#8222;Nach sieben bis zehn Tagen ist der Impfschutz voll aufgebaut &#8211; rechtzeitig bevor bei uns die Grippewelle beginnt. Gegen Pneumokokken kann zeitgleich geimpft werden. Die einmalige Immunisierung ist jedoch auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, etwa zusammen mit Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus oder Diphtherie.&#8220; Neben älteren Patienten ab 60 Jahren rät die STIKO (www.stiko.de) auch bestimmten Risikopatienten wie Diabetikern sowie Betroffenen von chronischen Atemwegs- und chronischen Herzerkrankungen zur Pneumokokken-Impfung. Darüber hinaus ist die Impfung für Kinder unter zwei Jahren sinnvoll, da diese ebenfalls ein erhöhtes Risiko haben. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Risikopatienten, Kinder bis zwei Jahre und Menschen ab 60. Wissenswertes zum Thema kombinierter Grippe- und Pneumokokken-Impfschutz bietet die Website www.impf2ab60.de.</p>
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		<title>Virenalarm: So lassen sich Erkältungen behandeln und so kann man vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 09:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen behandeln und vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheitserreger]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Busfahrer oder Straßenbahnschaffner können ein Lied davon singen: Vor allem in der kühleren Jahreszeit fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln Millionen winzige und ungebetene Gäste mit &#8211; Erkältungsviren. Dort breiten sie sich rasend schnell aus. Denn überall, wo Menschen aufeinandertreffen und eng beieinandersitzen, finden die Krankheitserreger leicht neue Opfer. Per Tröpfcheninfektion wechseln die Viren von Wirt zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Busfahrer oder Straßenbahnschaffner können ein Lied davon singen: Vor allem in der kühleren Jahreszeit fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln Millionen winzige und ungebetene Gäste mit &#8211; Erkältungsviren. Dort breiten sie sich rasend schnell aus. Denn überall, wo Menschen aufeinandertreffen und eng beieinandersitzen, finden die Krankheitserreger leicht neue Opfer. Per Tröpfcheninfektion wechseln die Viren von Wirt zu Wirt: Niest oder hustet ein Erkälteter, gelangen die belasteten Schleimpartikel in die Atemluft und auf Oberflächen, wo die Erreger mehrere Stunden überleben können. Treffen die winzigen Übeltäter auf einen Menschen mit schwächelndem Immunsystem, treten bald die bekannten Symptome auf: Schnupfen, Husten, Heiserkeit.</p>
<figure id="attachment_1631" aria-describedby="caption-attachment-1631" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Viren_Behandlung_Vorbeugung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1631" alt="Regelmäßige Schwitzkuren wie etwa in der Sauna schulen das Wärmeregulationssystem des Körpers, der sich so besser auf Temperaturschwankungen einstellen kann (Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx). " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Viren_Behandlung_Vorbeugung-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Viren_Behandlung_Vorbeugung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Viren_Behandlung_Vorbeugung.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1631" class="wp-caption-text">Regelmäßige Schwitzkuren wie etwa in der Sauna schulen das Wärmeregulationssystem des Körpers, der sich so besser auf Temperaturschwankungen einstellen kann (Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx).</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach und nach breitet sich die Entzündung in den Atemwegen aus. Die Schleimhäute schwellen an, es bildet sich Sekret, das die abgetöteten Viren aus dem Organismus ausschwemmen soll. Anfangs noch flüssig, kann der Schleim zunehmend zäh werden, das befreiende Abhusten oder Schnäuzen gelingt nur noch schwer. Steckt der infektiöse Schleim lange in den Atemwegen fest, droht die Gefahr, dass sich neben den Viren auch noch Bakterien hinzugesellen und eine sogenannte Superinfektion entsteht. Mediziner raten daher, zähes Sekret frühzeitig zu verflüssigen. Auf schonende Art und Weise gelingt dies mit häufigen Inhalationen, Nasenspülungen oder beispielsweise dem pflanzlichen Wirkstoff Myrtol, enthalten etwa in GeloMyrtol forte aus der Apotheke. So können die Atemwege spürbar befreit werden und die Krankheitssymptome sich rasch bessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer Erkältung kann niemand entkommen, mehr als 200 verschiedene und immer neue Erkältungsviren sind im Umlauf. Vorbeugend kann man jedoch etwas zur Unterstützung des Immunsystems tun: Vitaminreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft, Vermeidung von Stress, ausreichend Schlaf, Wechselduschen oder gelegentliche Saunabesuche helfen dem Körper, leichter mit ungebetenen Eindringlingen fertig zu werden.</p>
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		<title>Sprechstunde Immunsystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:25:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Immunorgan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fit bleiben &#8211; das ganze Jahr Was genau ist das Immunsystem? Das Immunsystem ist kein eigenes Organ wie das Herz oder die Leber. Es handelt sich vielmehr um ein komplexes, über den ganzen Körper verteiltes und vernetztes System, zu dem Knochenmark, Milz und Mandeln sowie spezielle Blutzellen ebenso gehören wie der Darm, dem mit etwa &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_367" aria-describedby="caption-attachment-367" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-367" title="immunsystem" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/immunsystem.jpg" alt="" width="200" height="277" /><figcaption id="caption-attachment-367" class="wp-caption-text">Dr. Michael Gesche, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für Ernährungsmedizin. obs/Orthomol GmbH</figcaption></figure>
<h2>Fit bleiben &#8211; das ganze Jahr</h2>
<p>Was genau ist das Immunsystem? Das Immunsystem ist kein eigenes Organ wie das Herz oder die Leber. Es handelt sich vielmehr um ein komplexes, über den ganzen Körper verteiltes und vernetztes System, zu dem Knochenmark, Milz und Mandeln sowie spezielle Blutzellen ebenso gehören wie der Darm, dem mit etwa 500 Quadratmetern größten &#8222;Immunorgan&#8220; des Körpers.</p>
<p>Was passiert genau, wenn Bakterien, Viren &amp; Co. den Körper attackieren? Wir alle werden mit einem Immunsystem geboren, das immer dann wirkt, wenn Fremdstoffe wie Viren oder Bakterien in den Körper gelangen. Das so genannte angeborene Immunsystem hält u. a. verschiedene Arten von Zellen bereit, die zur Gruppe der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) gehören. Bei einer Infektion schafft es der Körper, diese Zellen gezielt am Ort der Entzündung zu konzentrieren, um dort die Erreger zu bekämpfen. Bei schweren Infektionen kann man die Ansammlung weißer Blutkörperchen sogar als Eiter sehen. Fieber beispielsweise kann ein Indikator dafür sein, dass im Körper gerade die Schlacht zwischen den Eindringlingen und den Verteidigerzellen läuft.</p>
<p>Welche Faktoren wirken sonst auf das Immunsystem? Unser Lebenswandel hat großen Einfluss auf die Funktionskraft unserer Abwehr. Neben ausreichendem Schlaf spielt besonders die gesunde Ernährung eine große Rolle und da lernt die Wissenschaft ständig dazu. Beispielsweise gibt es neue Erkenntnisse zur Rolle von Vitamin D, das z. B. in fettreichem Fisch enthalten ist. Aber auch unsere Haut bildet Vitamin D, wenn sie mit Sonnenlicht in Kontakt kommt. Bekannt ist seine Bedeutung für den Knochenaufbau, der auch bei Erwachsenen ständig stattfindet. Doch inzwischen weiß man, dass Vitamin D auch wichtige Funktionen im Immunsystem hat: Das Vitamin aktiviert u. a. die Killer-Zellen der Körperabwehr, eine Gruppe der sogenannten T-Zellen, für einen gezielten Angriff auf Krankheitserreger.</p>
<p>Wie kann ich das Immunsystem stimulieren? Immer wenn die körpereigene Abwehr besonders stark beansprucht wird, gilt es, auf die gute Versorgung des Körpers mit allen für das Immunsystem wichtigen Mikronährstoffen zu achten: Vitamine, wie beispielsweise C und D, Spurenelemente wie Zink und Selen und sekundäre Pflanzenstoffe.</p>
<p>Wie kann ich vorbeugen, wenn wieder mal eine Erkältungswelle im Anrollen ist? Die entsprechenden Viren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen, also über den Kontakt der Schleimhaut mit in der Luft schwebenden Feuchtigkeitsbläschen, die bereits infizierte Personen beim Niesen oder Husten um sich herum verteilen. Leider können die Viren über weite Strecken in der Luft schweben und stundenlang infektiös bleiben. Also: Abstand zu Infizierten halten, häufig die Hände waschen, warm kleiden und mit einer guten Mikronährstoffversorgung vor allem die eigene Abwehr fit halten.</p>
<p>Was kann ich tun, wenn es mich schon erwischt hat? Bei akuten Infektionen oder chronischen Erkrankungen benötigt der Körper besonders viele Mikronährstoffe. Dann sollte das Immunsystem gezielt mit einer ausgewogen dosierten Mikronährstoffkombination unterstützt werden, wie z.B. mit Orthomol Immun®, das auf dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin basiert. &#8222;Orthos&#8220; ist griechisch und steht für &#8222;richtig&#8220; oder &#8222;gut&#8220; und &#8222;molekular&#8220; ist lateinisch und meint den &#8222;Baustein von Substanzen&#8220;. Das Produkt ist in vier verschiedenen Darreichungsformen erhältlich: als Tabletten/Kapseln, als Granulat zum Einrühren in Wasser, als Trinkfläschchen und als Direktgranulat. Orthomol Immun® gibt es rezeptfrei in der Apotheke.</p>
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