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Regelmäßige Schwitzkuren wie etwa in der Sauna schulen das Wärmeregulationssystem des Körpers, der sich so besser auf Temperaturschwankungen einstellen kann (Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx).

Virenalarm: So lassen sich Erkältungen behandeln und so kann man vorbeugen

Busfahrer oder Straßenbahnschaffner können ein Lied davon singen: Vor allem in der kühleren Jahreszeit fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln Millionen winzige und ungebetene Gäste mit – Erkältungsviren. Dort breiten sie sich rasend schnell aus. Denn überall, wo Menschen aufeinandertreffen und eng beieinandersitzen, finden die Krankheitserreger leicht neue Opfer. Per Tröpfcheninfektion wechseln die Viren von Wirt zu Wirt: Niest oder hustet ein Erkälteter, gelangen die belasteten Schleimpartikel in die Atemluft und auf Oberflächen, wo die Erreger mehrere Stunden überleben können. Treffen die winzigen Übeltäter auf einen Menschen mit schwächelndem Immunsystem, treten bald die bekannten Symptome auf: Schnupfen, Husten, Heiserkeit.

Regelmäßige Schwitzkuren wie etwa in der Sauna schulen das Wärmeregulationssystem des Körpers, der sich so besser auf Temperaturschwankungen einstellen kann (Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx).
Regelmäßige Schwitzkuren wie etwa in der Sauna schulen das Wärmeregulationssystem des Körpers, der sich so besser auf Temperaturschwankungen einstellen kann (Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx).

Nach und nach breitet sich die Entzündung in den Atemwegen aus. Die Schleimhäute schwellen an, es bildet sich Sekret, das die abgetöteten Viren aus dem Organismus ausschwemmen soll. Anfangs noch flüssig, kann der Schleim zunehmend zäh werden, das befreiende Abhusten oder Schnäuzen gelingt nur noch schwer. Steckt der infektiöse Schleim lange in den Atemwegen fest, droht die Gefahr, dass sich neben den Viren auch noch Bakterien hinzugesellen und eine sogenannte Superinfektion entsteht. Mediziner raten daher, zähes Sekret frühzeitig zu verflüssigen. Auf schonende Art und Weise gelingt dies mit häufigen Inhalationen, Nasenspülungen oder beispielsweise dem pflanzlichen Wirkstoff Myrtol, enthalten etwa in GeloMyrtol forte aus der Apotheke. So können die Atemwege spürbar befreit werden und die Krankheitssymptome sich rasch bessern.

Einer Erkältung kann niemand entkommen, mehr als 200 verschiedene und immer neue Erkältungsviren sind im Umlauf. Vorbeugend kann man jedoch etwas zur Unterstützung des Immunsystems tun: Vitaminreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft, Vermeidung von Stress, ausreichend Schlaf, Wechselduschen oder gelegentliche Saunabesuche helfen dem Körper, leichter mit ungebetenen Eindringlingen fertig zu werden.

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