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	<title>Volkskrankheit</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Volkskrankheit</title>
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		<title>Bewegungsmangel als neue Volkskrankheit? Ursachen &#038; Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 10:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegungsmangel ist in vielen modernen Gesellschaften zu einem weitverbreiteten Problem geworden. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewegen sich weltweit mehr als ein Viertel aller Erwachsenen nicht ausreichend – in Deutschland sind es sogar rund 40 %.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Bewegungsmangel ist in vielen modernen Gesellschaften zu einem weitverbreiteten Problem geworden. </span><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewegen sich weltweit mehr als ein Viertel aller Erwachsenen nicht ausreichend – in Deutschland sind es sogar rund 40 %.</span></p>
<section>Die gesundheitlichen Folgen sind gravierend: Bewegungsmangel zählt zu den Hauptursachen für zahlreiche chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und bestimmte Krebsarten. Auch die psychische Gesundheit leidet unter zu wenig körperlicher Aktivität.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Ursachen: Warum wir uns immer weniger bewegen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für Bewegungsmangel sind vielfältig und tief in unserem Alltag verwurzelt. Einer der zentralen Faktoren ist die zunehmende <strong>Sitzlastigkeit unserer Lebensweise</strong>. Viele Menschen verbringen den Großteil ihres Tages im Sitzen – sei es im Büro, im Homeoffice, in der Schule oder vor dem Fernseher. Hinzu kommt die <strong>Digitalisierung</strong>, die viele Aufgaben und Freizeitaktivitäten an den Bildschirm verlagert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Grund ist der <strong>Verlust alltäglicher Bewegungsanlässe</strong>. Statt sich zu bewegen, werden viele Wege mit dem Auto zurückgelegt. Selbst Kinder und <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/warum-nehmen-depressionen-bei-jugendlichen-zu.html" target="_blank" rel="noopener">Jugendliche</a> bewegen sich im Alltag weniger. Auch <strong>soziale und wirtschaftliche Faktoren</strong> spielen eine Rolle, etwa Schichtarbeit, Zeitmangel oder fehlende Bewegungsräume.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Folgen für Gesundheit und Gesellschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen dieses Bewegungsmangels sind nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich bedeutsam. Wer sich wenig bewegt, hat ein deutlich höheres Risiko für <strong>Zivilisationskrankheiten</strong>. Außerdem beeinflusst Bewegungsmangel die <strong>psychische Gesundheit</strong>: Depressive Verstimmungen, Angststörungen und Stress nehmen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das <strong>Gesundheitssystem wird belastet</strong>, denn die Behandlung der Folgekrankheiten verursacht hohe Kosten. Langfristig verringert sich durch mangelnde Bewegung die Lebensqualität – und die Lebenserwartung.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Was kann helfen? Lösungsansätze auf verschiedenen Ebenen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bereits <strong>moderate Bewegung</strong> kann die negativen Folgen deutlich reduzieren. Schon 150 Minuten pro Woche – also etwa 20 bis 30 Minuten pro Tag – haben messbare gesundheitliche Effekte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Individuelle Strategien</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf persönlicher Ebene helfen kleine Veränderungen, z. B. Treppen statt Aufzug, Spaziergänge oder das Fahrrad statt das Auto. Auch <strong>Fitness-Apps oder Schrittzähler</strong> können motivieren.</p>
<h3 style="text-align: left;">Gesellschaftliche und politische Maßnahmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf struktureller Ebene sind umfassendere Maßnahmen nötig: <strong>bewegungsfreundliche Stadtplanung</strong>, sichere Radwege, mehr Sportunterricht und <strong>öffentliche Kampagnen</strong>, die zur Bewegung motivieren.</p>
</section>
<section>
<h2 style="text-align: left;">Bewegung ist Medizin – und Prävention zugleich</h2>
<p style="text-align: justify;">Bewegungsmangel ist ein ernstzunehmendes gesellschaftliches Gesundheitsproblem. Die gute Nachricht: Bewegung ist eine der effektivsten und gleichzeitig einfachsten Möglichkeiten, <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/revolution-im-gesundheitswesen.html" target="_blank" rel="noopener">Gesundheit</a> zu fördern. Eine bewegte Gesellschaft beginnt mit kleinen Schritten – und braucht politische Weichenstellungen.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
</section>
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		<title>Volkskrankheit Rückenschmerzen &#8211; zu viel Sitzfleisch sorgt für Probleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverspannungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schultermuskulatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sesshaft sein kann wehtun Allein 17 Millionen Deutsche sitzen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Tag für Tag im Büro. Zudem schwingen sich 2,5 Millionen Berufskraftfahrer täglich hinter das Lenkrad. So kommen im Laufe eines durchschnittlichen Berufslebens an die 80.000 Stunden im Sitzen zusammen. Nach der Arbeit treten die meisten &#8211; ebenfalls sitzend &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_906" aria-describedby="caption-attachment-906" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Rueckenschmerzen-199x300.jpg" alt="" title="Rueckenschmerzen" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-906" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Rueckenschmerzen-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Rueckenschmerzen.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-906" class="wp-caption-text">Rückenschmerzen bei der Arbeit können durch Stress ausgelöst werden. Foto: djd/doc Schmerzgel </figcaption></figure>
<h2>Sesshaft sein kann wehtun</h2>
<p>Allein 17 Millionen Deutsche sitzen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Tag für Tag im Büro. Zudem schwingen sich 2,5 Millionen Berufskraftfahrer täglich hinter das Lenkrad. So kommen im Laufe eines durchschnittlichen Berufslebens an die 80.000 Stunden im Sitzen zusammen. Nach der Arbeit treten die meisten &#8211; ebenfalls sitzend &#8211; mit Auto, Bahn oder Bus den Heimweg an. Oft bleibt nach Feierabend wenig Zeit oder Energie für sportliche Aktivitäten übrig. Mehrstündiges Dauersitzen bedeutet vor allem für die Wirbelsäule harte Arbeit, leicht entstehen chronische Rückenschmerzen. Nacken- und Schulterprobleme sowie Muskelverspannungen stehen ganz oben auf der Liste der Beschwerden.</p>
<h3>Akute Schmerzen rasch bekämpfen</h3>
<p>Anhaltende Schmerzen beeinträchtigen Laune und Leistungsfähigkeit. Betroffene wünschen sich daher ein rasch wirksames Mittel, um die Beschwerden zu lindern. Hier rät die Physiotherapeutin Ingrid Glötzner aus der Wolfart Klinik München: &#8222;Gut gegen den akuten Schmerz eignen sich entzündungshemmende und schmerzlindernde Präparate zum Einreiben.&#8220; So dringt beispielsweise das apothekenpflichtige &#8222;doc Ibuprofen Schmerzgel&#8220; aufgrund seiner speziellen Mikrogel-Zubereitung schnell in das Gewebe ein und kann anhaltend und präzise den Schmerz lindern, fast ohne den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Sobald die Schmerzen nachlassen, entspannt sich die betroffene Muskulatur, sie wird wieder besser durchblutet und beweglicher.</p>
<h3>Bewegtes Sitzen tut dem Rücken gut</h3>
<p>Neben einem ergonomisch gut gestalteten Arbeitsplatz ist bewegtes Sitzen die beste Voraussetzung für ein beschwerdefreies Arbeiten. Abwechslung zählt: Möglichst oft die Sitzposition wechseln, aufstehen und umhergehen. Den Telefonhörer nie zwischen Kopf und Schulter einklemmen und öfter mal im Stehen telefonieren. Zwischendurch kleine Pausen einlegen und diese zum Dehnen und Strecken nutzen. Eine dezente Variante: Die Hände hinter dem Kopf verschränken, Oberkörper geradehalten und die Schultermuskulatur nach oben ziehen.</p>
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		<title>Rückenschmerzen – den Rücken durch Sport stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen oder Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Entweder man ist selbst von schmerzhaften Krämpfen im Rückenbereich betroffen oder man kennt jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der regelmäßig Probleme mit dem Rücken hat. Für Betroffene heißt das dann oftmals, auf gesellschaftliche Ereignisse wie Feiern zu verzichten oder im Berufsleben häufig oder regelmäßig auszufallen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_884" aria-describedby="caption-attachment-884" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-300x300.jpg" alt="" title="rueckenschmerzen" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-884" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen.jpg 346w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-884" class="wp-caption-text">Rückenschmerzen durch Präventionstraining stärken</figcaption></figure>Rückenschmerzen oder Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Entweder man ist selbst von schmerzhaften Krämpfen im Rückenbereich betroffen oder man kennt jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der regelmäßig Probleme mit dem Rücken hat. Für Betroffene heißt das dann oftmals, auf gesellschaftliche Ereignisse wie Feiern zu verzichten oder im Berufsleben häufig oder regelmäßig auszufallen. Ist man selbst betroffen, muss man frühzeitig gegensteuern und einen Arzt aufsuchen, denn sonst können Hexenschüsse oder Bandscheibenvorfälle vorprogrammiert sein.</p>
<p>Anders als bei anderen Krankheiten, ist es für einen behandelnden Arzt nicht immer leicht, sofort die Ursache für das Rückenleiden zu diagnostizieren. Eine Vielzahl von Auslösern kann Ursache für die Schmerzen sein.</p>
<h3>Auslöser für körperliche Beschwerden</h3>
<p>Ausschlaggebende Auslöser können zum Beispiel hormonell bedingtes Übergewicht bei Schwangerschaften sein oder bei normalem Übergewicht die übermäßige Gewichtsbelastung auf Muskeln und Gewebe. Auch eine übermäßige Belastung der Rückenregion kann die Ursache für ein ausgeprägtes Rückenleiden sein. Ähnlich wie beim Tennisarm können sich auch in der Rückenmuskulatur kleine kristalline Beläge absetzen, welche dann nach Jahren zu einer Verhärtung und gleichzeitig schmerzhaften Entzündung führen. Besonders häufig liegt eine Fehlstellung der Wirbelsäule vor, diese wird durch falsches Sitzen und Belasten über Jahre hinweg noch mehr ausgebaut und ist dann Auslöser für schlimmste Schmerzen im Alter. In Einzelfällen liegt die Ursache auch noch etwas tiefer, eine Fehlstellung des Beckenknochens kann beispielsweise Ursache für Rückenleiden sein. All diese Faktoren müssen von einem entsprechenden Spezialisten, wie einem Orthopäden, abgeklärt werden, um der Ursache auf den Grund gehen zu können.</p>
<h3>Präventionstraining bei körperlichen Beschwerden</h3>
<p>Sowohl bei bestehenden Rückenschmerzen als auch bei den ersten Anzeichen für ein Rückenleiden sollte man nicht nur einen Arzt aufsuchen, sondern versuchen, durch Sport und intensives Training gegen die Schmerzursachen vorzugehen. Der Besuch einer Rückenschule oder von Gymnastikstunden ist ein wichtiger Schritt in Richtung schmerzfreies Leben. Dort lernt man auch das richtige Sitzen, zum Beispiel, wenn man im Büro mehrere Stunden täglich in derselben Position verbringt und kann mit diesen Informationen den eigenen Alltag etwas freundlicher für den Rücken gestalten.</p>
<p>Mittlerweile haben sich auch eine Vielzahl von Personal Trainern speziell dem Bereich der Rückenleiden angenommen. In speziell auf den Kunden abgestimmten Sitzungen wird dort der Lenden- und Rückenbereich durch entsprechendes Training gestärkt und wiederaufgebaut. Viele Personal Trainer bieten zusätzliche Seminar-Stunden zum Thema „Rückenschonende Bewegungsabläufe im Alltag“ an, mit deren Umsetzung man mit einfachsten Mitteln Rückenprobleme vermeiden kann. Die Personal Training Preise sind mittlerweile auch für normal verdienende Personen erschwinglich und Personal Trainer bieten fast in allen Städten ihre Dienste an.</p>
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		<title>Vom &#8222;Alterszucker&#8220; zur Volkskrankheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vom-alterszucker-zur-volkskrankheit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alterszucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umfrage: Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetes 2 ist den meisten bekannt Schätzungen zufolge leiden rund sieben Millionen Bundesbürger an Diabetes mellitus vom Typ 2. Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt, der auf Dauer die Blutgefäße schädigt. Unbehandelt kann es zu schweren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen kommen. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vom-alterszucker-zur-volkskrankheit.html">Vom &#8222;Alterszucker&#8220; zur Volkskrankheit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_821" aria-describedby="caption-attachment-821" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Alterszucker-300x199.jpg" alt="" title="Alterszucker" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-821" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Alterszucker-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Alterszucker.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-821" class="wp-caption-text">Der Zusammenhang zwischen falscher Ernährung und Diabetes Typ 2 ist den meisten bekannt - das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/Push Pictures</figcaption></figure>
<h2>Umfrage: Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetes 2 ist den meisten bekannt</h2>
<p>Schätzungen zufolge leiden rund sieben Millionen Bundesbürger an Diabetes mellitus vom Typ 2. Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt, der auf Dauer die Blutgefäße schädigt. Unbehandelt kann es zu schweren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen kommen. Früher wurde der Typ-2-Diabetes als &#8222;Alterszucker&#8220; bezeichnet, weil daran hauptsächlich Senioren erkrankten.</p>
<h3>Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung</h3>
<p>Doch weil immer mehr Menschen schon in jungen Jahren stark übergewichtig sind, gibt es zunehmend Betroffene unter den 30- bis 40-Jährigen. Selbst bei Kindern und Jugendlichen wird Diabetes mellitus vom Typ 2 immer häufiger festgestellt. Die Entstehung hat also viel mit unserem Lebensstil zu tun. Die Menschen essen zu viel, zu süß und zu fett und bewegen sich zu wenig. Aber ist den Deutschen dieser Zusammenhang bekannt? Das erfragte TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen. Das Ergebnis: Fast 80 Prozent der Befragten wissen, dass Diabetes Typ 2 durch falsche Ernährung verursacht werden kann.</p>
<h3>Im Krankenhaus trennen sich die Wege</h3>
<p>Ist wegen einer Erkrankung im Zusammenhang mit Diabetes mellitus eine stationäre Behandlung notwendig, trennen sich bei der Einweisung in die Klinik üblicherweise die Wege der Patienten. Gesetzlich Krankenversicherte werden standardmäßig im Mehrbettzimmer untergebracht und in der Regel von den jeweils diensthabenden Ärzten betreut. Ein Chefarzt wird bei der Behandlung nur im Ausnahmefall hinzugezogen. Privatpatienten haben dagegen Anspruch auf die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch Chefärzte.</p>
<p>Eine solche First-Class-Versorgung können sich aber auch Kassenpatienten sichern, die eine private Krankenhauszusatzversicherung abschließen. Diese muss den Geldbeutel nicht unmäßig belasten. Von den Ergo Direkt Versicherungen gibt es beispielsweise eine günstige stationäre Zusatzversicherung, deren wichtigste Bestandteile die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Zweibettzimmer sind.</p>
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		<title>Schmerzlinderung und Entspannung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schmerzlinderung-und-entspannung.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Analgetika]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzlinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung. Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schmerzlinderung-und-entspannung.html">Schmerzlinderung und Entspannung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Schmerzlinderung.jpg" alt="" title="Schmerzlinderung" width="300" height="163" class="alignleft size-full wp-image-797" /></p>
<h2>Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung</h2>
<p>Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung.</p>
<p>Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund einer Wurzelentzündung. Hier ist es wichtig, möglichst schnell eine Schmerzlinderung mit Hilfe von Analgetika herbeizuführen und durch eine Zahnbehandlung beim Zahnarzt den Grund der Schmerzen zu beseitigen. Den Schmerz schnell und effektiv zu bekämpfen, ist in jedem Fall unabdingbar, denn der Körper hat eine Art Schmerzerinnerung und zu häufige und intensive Schmerzepisoden führen zu einer schnell notwendigen Steigerung der Schmerzmitteldosis und können auf Dauer zum gefürchteten chronischen Schmerz führen.</p>
<p>Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn diese mehr als drei Monate andauern. Chronische Schmerzen haben oft vielfältige, ineinanderfließende Ursachen. Das Paradebeispiel hierfür sind chronische Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang sprechen Experten schon von der Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Diese Aussage lässt sich sogar statistisch belegen, so hat eine Krankenkasse nachgewiesen, dass 1955 zehn Prozent der Krankmeldungen wegen Rückenschmerzen gestellt wurden, 1990 lagen die Zahlen bei sechzig Prozent. Dieser Trend hat sich bis heute erhalten. Heute klagt bereits jeder dritte Erwachsene Bundesbürger über Rückenschmerzen.</p>
<p>Oftmals ist die Ursache für Rückenschmerzen eine allzu ruhige Körperhaltung in den sitzenden Berufsfeldern. Dem Rücken fehlt die für die Gelenkschmiere wichtige Durchblutung durch Bewegung und die Muskeln um das Skelett bauen nach und nach ab. So wird ein körperlicher Schwachpunkt geschaffen, der bereits erste Schmerzprobleme ausstrahlen kann. Kommen Stressfaktoren, wie beruflicher Druck und private Problem hinzu, kommt es bei vielen Betroffenen zu einer angespannten Körperhaltung. Hierdurch können sich nach und nach Muskeln verziehen oder Wirbel kann überbeansprucht werden.</p>
<p>Hinzu kommt die bereits erwähnte körperliche Gewöhnung an den Schmerz. Haben sich die Schmerzen erst einmal verfestigt, ist es nicht mehr damit getan, Analgetika zu nehmen. Eine Schmerzlinderung (http://schmerz-linderung.de) ist dementsprechend schwieriger und erfordert ein individuell abgestimmtes Programm aus Schmerztherapie, Bewegung und Entspannungsübungen. Der stärkende Muskelaufbau durch körperliche Beanspruchung ist wichtig, um den Bewegungsapparat zu stützen und eine regelmäßige Entspannung ist essentiell, um Verspannungen zu lösen und dadurch eine schonende Körperhaltung zurück zu erlangen.</p>
<p>Dabei gibt es kein Wundermittel, denn jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Daher ist es ratsam bei chronischen Schmerzen mit einem Facharzt seines Vertrauens gemeinsam ein Programm zusammenzustellen, dass sich mit dem eigenen individuellen Tagesablauf gut vereinbaren lässt und einfach auszuprobieren, ob es Thai Chi, Yoga, ein erholsamer Waldspaziergang, Sauna, autogenes Training oder einfaches Musik hören ist, was individuell zur Schmerzlinderung führt. Allgemein gilt, eine gute Gesundheit resultiert aus einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.</p>
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		<title>Bluthochdruck &#8211; die stille Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:56:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Argininmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkrankung bleibt oft für lange Zeit unbemerkt In Deutschland ist Bluthochdruck eine Volkskrankheit. Mehr als 20 Millionen Menschen sind betroffen, fast jeder zweite Erwachsene leidet darunter. Doch da die Erkrankung oft über Jahre hinweg keine Beschwerden verursacht, bleibt sie häufig für lange Zeit unbemerkt. Dies ist gefährlich, denn der &#8222;stille Killer&#8220;, wie die Erkrankung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_585" aria-describedby="caption-attachment-585" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1-199x300.jpg" alt="" title="Bluthochdruck" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-585" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluthochdruck1.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-585" class="wp-caption-text">Nicht selten wird Bluthochdruck nur durch Zufall bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Foto: djd/Quiris Healthcare</figcaption></figure>
<h2>Die Erkrankung bleibt oft für lange Zeit unbemerkt</h2>
<p>In Deutschland ist Bluthochdruck eine Volkskrankheit. Mehr als 20 Millionen Menschen sind betroffen, fast jeder zweite Erwachsene leidet darunter. Doch da die Erkrankung oft über Jahre hinweg keine Beschwerden verursacht, bleibt sie häufig für lange Zeit unbemerkt. Dies ist gefährlich, denn der &#8222;stille Killer&#8220;, wie die Erkrankung auch häufig bezeichnet wird, verletzt die Adern und führt unter anderem zu Arteriosklerose, also zur Adernverkalkung. Hierbei lagern sich abgestorbene Fettzellen als Haufen, sogenannte Plaques, in den Innenwänden der Adern ab. Die Blutbahn wird verengt und der Blutfluss gestört. Dieser Prozess verschlechtert zunehmend die Versorgung der Organe mit Nährstoffen. Lösen sich Plaques, können diese sogar Adern ganz verschließen und den Blutfluss abrupt unterbrechen. Dies kann zum akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.</p>
<h3>Was man selbst tun kann</h3>
<p>Um solch lebensbedrohliche Folgen zu vermeiden, sollten Bluthochdruck-Patienten alles daran setzen, ihre Werte in den Griff zu bekommen. Liegt der Blutdruck bei wiederholten Messungen eindeutig bei 140/90 mmHg oder höher, dann ist er behandlungsbedürftig. Der behandelnde Arzt wird dann in der Regel einen chemischen Bluthochdrucksenker verschreiben. Doch Betroffene können darüber hinaus noch weit mehr tun: Wie man heute weiß, hängt die Entstehung von Bluthochdruck in der Regel mit einem Mangel an dem Eiweißstoff Arginin zusammen. 1998 wurde der Medizin-Nobelpreis für die Erforschung von Arginin verliehen.</p>
<h3>Argininmangel gezielt ausgleichen</h3>
<p>Professor Dr. Horst Robenek, Leiter des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung, Universität Münster, erklärt die Zusammenhänge: &#8222;Arginin kann vom Körper selbst nur begrenzt hergestellt werden. Daher müssen wir Arginin ständig über die Nahrung aufnehmen.&#8220; Gute Quellen sind zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte, Naturreis und Thunfisch. &#8222;Bluthochdruck-Patienten haben einen deutlich erhöhten Argininbedarf, der über die Nahrung nur schwer gedeckt werden kann&#8220;, so Professor Robenek. Menschen, die bereits mit diesem oder anderen Risikofaktoren leben, sollten deshalb zusätzliches Arginin zu sich nehmen. In modernen Gesundheitsprodukten zur Behandlung von Bluthochdruck, wie zum Beispiel in Telcor Arginin plus (rezeptfrei, Apotheke), wird Arginin gezielt mit B-Vitaminen kombiniert, um das gesamte Herz-Kreislauf-System nachhaltig zu schützen. Denn Folsäure und die Vitamine B6 und B12 verringern zusätzlich das &#8222;Aderngift&#8220; Homocystein im Blut. Das rezeptfreie Apothekenpräparat enthält rein pflanzliches Arginin in einer hochgereinigten Qualität. &#8222;Argininpräparate sind chemiefrei, gut verträglich, geeignet für die Langzeitbehandlung und können mit Medikamenten kombiniert werden&#8220;, erläutert Professor Robenek die Vorteile.</p>
<h3>Weitere sinnvolle Maßnahmen</h3>
<p>Außerdem sollten von Bluthochdruck betroffene Menschen ihren Lebensstil umstellen: Hierzu zählt eine salzarme Ernährung ebenso wie viel Obst und Gemüse sowie wenig gesättigte Fette auf dem Speiseplan. Alkohol sollte nur in Maßen genossen werden, ein Glas Wein am Tag darf es jedoch sein. &#8222;Auch Sport ist sinnvoll. Wer das nicht mag, sollte wenigstens mehr Bewegung in den Alltag integrieren, etwa mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder öfters mal spazieren gehen&#8220;, rät Professor Robenek. Generell ist auch eine Gewichtsreduzierung sinnvoll, da diese das Herz entlastet.</p>
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