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	<title>Brustkrebs</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Jul 2022 10:23:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Brustkrebs</title>
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		<title>Forschungsteam evaluiert Brustkrebssterblichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mammographie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des MSP ist die Senkung der Brustkrebssterblichkeit unter Minimierung der potenziellen Belastungen für die anspruchsberechtigten Frauen wie Strahlenbelastung, Überdiagnosen und Übertherapien.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts stellen Ärztinnen und Ärzte derzeit etwa 70.000 Mal im Jahr die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau – mehr als 18.000 Patientinnen sterben jährlich an den Folgen dieser Erkrankung. Ab 2005 wurde das qualitätsgesicherte und bevölkerungsbezogene <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/brustkrebsrisiko-verringern-testen-lassen.html" target="_blank" rel="noopener">Mammographie</a>-Screening-Programm (MSP) zur Früherkennung von Brustkrebs in Deutschland flächendeckend implementiert. Ziel des MSP ist die Senkung der Brustkrebssterblichkeit unter Minimierung der potenziellen Belastungen für die anspruchsberechtigten Frauen wie Strahlenbelastung, Überdiagnosen und Übertherapien.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses organisierten <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/legasthenie-frueherkennung-erspart-viele-probleme.html" target="_blank" rel="noopener">Früherkennungsprogramms</a> erhalten Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine schriftliche Einladung zur röntgenstrahlenbasierten Mammographie-Untersuchung. Da bei der Zulassung des deutschen MSP für eine Nutzen-Risiko-Bewertung keine nationalen Daten zur Verfügung standen und die Beurteilung nur auf internationalen Studienergebnissen aus vergangenen Jahrzehnten basierte, evaluiert ein Forschungsteam der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster die Wirkung dieser Früherkennungsuntersuchung auf die Brustkrebssterblichkeit in Deutschland. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie fördern das Forschungsvorhaben mit rund 5,5 Millionen Euro für drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei vorgeschalteten Machbarkeitsstudien (2012 – 2017) und dem bereits erfolgreich durchgeführten ersten Teil der Hauptstudie (2018 – 2021) startet jetzt die abschließende Projektphase der Hauptstudie. Das Forschungsteam um Privatdozentin Dr. Heike Minnerup und Prof. Dr. André Karch vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der WWU Münster wertet nun die bereits erhobenen Daten mit verschiedenen, sich ergänzenden Analyseverfahren aus. Damit werden die Forscher das Projekt zur wissenschaftlich umfassenden Evaluation des MSPs auf die brustkrebsassoziierte Sterblichkeit abschließen. „Unsere Forschung leistet einen wichtigen Beitrag für eine künftige Weiterentwicklung des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland“, erläutert André Karch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der WWU Münster arbeitet als koordinierende Einrichtung im Rahmen dieses Projekts mit Kooperationspartnern am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS GmbH), dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik, Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung (SOCIUM) an der Universität Bremen und dem Landeskrebsregister Nordrhein-Westfalen gGmbH zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster</em></p>
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		<title>Brustkrebsrisiko verringern – testen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 11:03:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen - „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen</strong> &#8211; „Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, der beim Siegener Forum Gesundheit in der Cafeteria über familiären Brust- und Eierstockkrebs referierte.</p>
<figure id="attachment_9859" aria-describedby="caption-attachment-9859" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9859" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg" alt="" width="600" height="402" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/Brustkrebsrisiko-verringern-–-testen-lassen-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-9859" class="wp-caption-text">Quelle: diakonie-sw</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Körper besteht aus vielen verschiedenen Zelltypen. Normalerweise teilen/erneuern sich Zellen nur dann, wenn dies für den Körper notwendig ist. Teilen sie sich jedoch unkontrolliert, bildet sich Gewebe übermäßig neu. Folglich entsteht eine Geschwulst, ein sogenannter Tumor, der gut- oder bösartig sein kann. Unter Brustkrebs (Mammakarzinom) wird ein bösartiger Tumor der Brust verstanden. Die Krankheitsursache: ein mutierter Abschnitt auf der DNA (Träger der Erbinformation im Körper). Die Gene BRCA 1 oder BRCA 2 (Breast cancer, zu Deutsch: Brustkrebs) können dabei verändert sein. Beide sind an DNA-Reparaturmechanismen beteiligt und gehören zu den Tumorunterdürckergenen. „Von den rund 70 000 Frauen, die in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs erkranken, tragen etwa fünf bis zehn Prozent diesen Gendefekt in sich“, sagte Müller. Betroffene haben dann ein Risiko von rund 80 Prozent an Brustkrebs zu erkranken, das Risiko für Eierstockkrebs liegt bei etwa 60 Prozent. Wichtig dabei: auch Männer können von Brustkrebs betroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt Brust- oder Eierstockkrebs in Familien gehäuft vor, wird die Krankheit in der Hälfte der Fälle an die Nachkommen weitergegeben. Mit einem Gentest können Wege zur Früherkennung eingeschlagen werden. Um dabei die höchste Aussagekraft zu erhalten, sollte zunächst eine schon an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankte Frau aus der Familie durch eine Blutentnahme untersucht werden. So kann festgestellt werden, ob veränderte BRCA-Gene für die Krankheiten ursächlich sind. Wird beim Nachkommen ein erhöhtes Risiko festgestellt, gibt es verschiedene Optionen. Mit Früherkennungsmaßnahmen wird das eventuelle Auftreten eines Brust- oder Eierstocktumors regelmäßig kontrolliert. Gestaffelt nach Alter dienen dafür ein Ultraschall, eine Röntgenkontrolle (Mammographie) und eine Magnetresonanztomographie (MRT). Wer seine Gefahr so gering wie möglich halten möchte, kann sich vorsorglich die Brüste und Eierstöcke entfernen lassen. Da es für Eierstockkrebs keine Früherkennungsmethoden gibt, wird Frauen mit veränderten BRCA-Genen empfohlen, die Eierstöcke und Eileiter um das 40. Lebensjahr, nach abgeschlossener Familienplanung, herausnehmen zu lassen. „Die Brustamputation senkt das Krebsrisiko um 95 Prozent, wer sich beide Eierstöcke entfernen lässt, verringert die Gefahr für Eierstockkrebs um 96 Prozent“, erklärte der Chefarzt. Hollywoodstar Angelina Jolie ging diesen Schritt und ließ sich 2013 die Brüste abnehmen, später auch die Eierstöcke entfernen. Denn ihre Großmutter, Tante und Mutter waren an Krebs gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer vorsorglichen Brustentnahme entfernen Spezialisten die Drüse, in der Krebs entstehen kann. Die Brust­warze und die Haut über dem Drüsenkörper bleiben erhalten. Meist wird die Brust gleich nach der Entnahme wieder aufgebaut. Müller erklärte, dass dabei das Material individuell ausgewählt werde. Bei Implantaten wird ein Sili­konkissen über oder unter die Brust­muskeln gesetzt. Mit körpereigenem Gewebe der Patientinnen lassen sich Brüste aus Bauch, Rücken oder Beinen rekon­struieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit übernehmen die meisten gesetzlichen und privaten Krankenkassen einen Gentest auf Mutationen in den BRCA-Genen. Dabei erfolgt auch eine genetische und gynäkologische Beratung. „In Deutsch­land gibt es 15 Zentren, bei denen sich Frauen beraten und testen lassen können“, so der Gynäkologe. Die normale Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 Jahren zahlen Krankenkassen einmal jährlich.</p>
<p><em>Quelle: diakonie-sw</em></p>
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		<title>Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 11:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Empfängnisverhütung beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zur Menopause &#8211; denn die meisten Methoden sind auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<figure id="attachment_9727" aria-describedby="caption-attachment-9727" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9727" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Femikadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9727" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femikadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anamnese hilft bei der Auswahl des Präparats</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orale Kontrazeptiva &#8211; auch &#8222;die Pille&#8220; genannt &#8211; sind heute in zahlreichen Variationen auf dem Markt. &#8222;Es gibt Ein-, Zwei und Dreiphasenpräparate, östrogenhaltige und östrogenfreie Pillen. Außerdem können durch den Einsatz verschiedener Gestagene positive Zusatzwirkungen erzielt werden&#8220;, erläutert Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann beispielsweise eine Pille mit Chlormadinonacetat oder Dienogest einen vorteilhaften Effekt haben, wenn man unter Akne leidet. Kombinationspräparate mit dem Gestagen Levonorgestrel weisen dagegen ein besonders günstiges Sicherheitsprofil mit anerkannt niedrigem Thromboserisiko auf. Welche Pille individuell am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt bei einer ausführlichen Anamnese. Dabei fragt er nach Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke des Zyklus und will unter anderem wissen, ob die Frau raucht oder unter Migräne leidet. Auch Krankheiten in der Familie wie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen sind von Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Checkliste zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um alle Fragen beantworten zu können, sollten sich Frauen auf den Besuch beim Gynäkologen gut vorbereiten &#8211; besonders, wenn sie das erste Mal die Pille möchten. Eine Checkliste zu allen wichtigen Fragen gibt es unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch zum kostenlosen Download. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich eigene Fragen zu notieren, damit sie im Gespräch nicht vergessen werden.</p>
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		<item>
		<title>Brustspannen kann unterschiedliche Ursachen haben, ist aber meist harmlos</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/brustspannen-kann-unterschiedliche-ursachen-haben-ist-aber-meist-harmlos.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Plötzlich scheint der eigentlich gut sitzende BH viel zu klein zu sein, beim Laufen ruckt es schmerzhaft, Berührungen sind einfach nur unangenehm: Fast jede Frau kennt gelegentliches Schmerzen, Ziehen, Schweregefühl oder Spannen in der Brust. Solche Symptome können verunsichern. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Plötzlich scheint der eigentlich gut sitzende BH viel zu klein zu sein, beim Laufen ruckt es schmerzhaft, Berührungen sind einfach nur unangenehm: Fast jede Frau kennt gelegentliches Schmerzen, Ziehen, Schweregefühl oder Spannen in der Brust. Solche Symptome können verunsichern. Bei einer Umfrage in 683 frauenärztlichen Praxen in Deutschland gaben fast 60 Prozent der Betroffenen an, Angst vor Brustkrebs zu haben. Viele Frauen warten auch aus diesem Grund oft Monate, bevor sie sich zum Arzt trauen.</p>
<figure id="attachment_7535" aria-describedby="caption-attachment-7535" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7535" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93710.rgb_6e78442120-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Progestogel/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93710.rgb_6e78442120-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93710.rgb_6e78442120.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7535" class="wp-caption-text">Foto: djd/Progestogel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hormone im Ungleichgewicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Sorge ist allerdings meist unbegründet, denn Brustspannen hat normalerweise harmlose Ursachen. Am häufigsten treten die Symptome in den Tagen vor der Regel auf, und zwar im Rahmen des prämenstruellen Syndroms (PMS). Aber auch die Einnahme der Pille oder die einsetzenden Wechseljahre können zu Brustspannen führen. Die Ursache ist generell immer die gleiche: Durch hormonelle Dysbalancen im Zyklusverlauf, bei der Umstellung vor der Menopause oder der Einnahme einer östrogenbetonten Pille kommt es im Körper zu einem unausgewogenen Verhältnis der Hormone Progesteron und Östrogen. Ersteres ist zu wenig, letzteres im Überschuss vorhanden &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.progesteron.de oder beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Durch dieses Ungleichgewicht werden Wassereinlagerungen begünstigt, die das sensible Brustgewebe belasten und Beschwerden auslösen können. Oft reicht es schon, die Ursachen zu kennen, um sich besser zu fühlen. Bei starken Schmerzen sollten Frauen aber immer einen Gynäkologen aufsuchen. Der kann nicht nur ernsthafte Erkrankungen ausschließen, sondern auch ein Progesteron-Gel wie etwa Progestogel zum örtlichen Auftragen verordnen. Es kann die Symptome rasch lindern und kühlt angenehm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Zufriedenheit mit lokalem Progesteron</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Praxisstudie beurteilten 80 Prozent der Patientinnen die Therapie mit Progesteron-Gel als sehr gut bis gut. Durch die äußere Anwendung auf der Haut gelangt das niedrig dosierte Progesteron nur in sehr geringer Menge in den Organismus und hat kaum unerwünschte Nebenwirkungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bei unklaren Schmerzen oder Veränderungen immer zum Arzt gehen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-unklaren-schmerzen-oder-veraenderungen-immer-zum-arzt-gehen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 13:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Knötchen in der Brust]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechseljahresbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Frauen Knötchen in ihren Brüsten spüren oder unklare Schmerzen haben, ist die Angst vor Krebs schnell groß. Kein Wunder, denn Brustkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen - nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) gibt es in Deutschland mehr als 70.000 Neuerkrankungen jährlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-unklaren-schmerzen-oder-veraenderungen-immer-zum-arzt-gehen.html">Bei unklaren Schmerzen oder Veränderungen immer zum Arzt gehen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Frauen Knötchen in ihren Brüsten spüren oder unklare Schmerzen haben, ist die Angst vor Krebs schnell groß. Kein Wunder, denn Brustkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen &#8211; nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) gibt es in Deutschland mehr als 70.000 Neuerkrankungen jährlich. Die gute Nachricht: Trotz gestiegener Erkrankungszahlen ist die Sterblichkeit zurückgegangen, dank besserer Früherkennung und moderner Therapien. Dennoch ist es wichtig, unklare Beschwerden nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern schnell abklären zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen oft harmlos</strong></p>
<figure id="attachment_4788" aria-describedby="caption-attachment-4788" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4788" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-frauen-150x150.jpg" alt="Entspannung kann den Umgang mit PMS und Wechseljahressymptomen erleichtern. Unklare Brustbeschwerden sollten aber immer ärztlich abgeklärt werden. Foto: djd/Progestogel/Corbis" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-frauen-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-frauen-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4788" class="wp-caption-text">Entspannung kann den Umgang mit PMS und Wechseljahressymptomen erleichtern. Unklare Brustbeschwerden sollten aber immer ärztlich abgeklärt werden.<br />Foto: djd/Progestogel/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gerade wegen der Angst vor Krebs warten Frauen aber oft zu lange: Nach einer aktuellen Praxisumfrage gehen fast 40 Prozent der Betroffenen erst nach drei bis sechs Monaten zum Gynäkologen. Dabei bringt der Arztbesuch oft auch Erleichterung: Denn gerade bei Brustschmerzen liegt die Ursache meist in einer harmlosen sogenannten Mastodynie &#8211; mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.progesteron.de. Eine Mastodynie entsteht durch eine hormonelle Dysbalance, bei der ein Überschuss an Östrogen einem Defizit an Progesteron gegenübersteht. Das ist häufig in bestimmten Phasen des monatlichen Zyklus oder zu Beginn der Wechseljahre der Fall &#8211; weitere Informationen zu Wechseljahresbeschwerden gibt es beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dieses Ungleichgewicht bewirkt eine verstärkte Wassereinlagerung und manchmal auch die vorübergehende Bildung kleiner Knötchen, was zu Ziehen und Spannen führen kann. Sind die Beschwerden stark, können sie durch eine lokale Behandlung der Brust mit einem progesteronhaltigen Gel wie Progestogel behandelt werden. Dieses kühlt und gleicht die Hormonschwankungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewissheit sorgt für Erleichterung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft sorgt auch schon das Wissen, keine ernsthafte Erkrankung zu haben, für deutliche Erleichterung. Denn psychische Belastungen und Ängste können die Beschwerden noch weiter verstärken. Umgekehrt wirken sich Entspannungstechniken und positive Erlebnisse bei einem prämenstruellen Syndrom (PMS) positiv aus und können dabei helfen, sich wieder wohler zu fühlen.</p>
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		<title>Hormonelle Umstellung kann zu Beschwerden führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 14:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[hormonelle Umstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonersatzbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahresbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wechseljahre sind ein ganz normaler Abschnitt im Leben jeder Frau. Trotzdem kann die hormonelle Umstellung zu verschiedenen Beschwerden führen, etwa zu Hitzewallungen, Schwitzen, Stimmungstiefs, Schlafproblemen, Spannen in der Brust, Scheidentrockenheit oder Kopfschmerzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wechseljahre sind ein ganz normaler Abschnitt im Leben jeder Frau. Trotzdem kann die hormonelle Umstellung zu verschiedenen Beschwerden führen, etwa zu Hitzewallungen, Schwitzen, Stimmungstiefs, Schlafproblemen, Spannen in der Brust, Scheidentrockenheit oder Kopfschmerzen. Außerdem können weitere Gesundheitsrisiken auftreten, etwa eine verstärkte Neigung zu Osteoporose. Denn mit sinkendem Östrogenspiegel schwindet auch der Schutz, den das weibliche Sexualhormon für die Knochen bedeutet. Deshalb leiden Frauen nach den Wechseljahren besonders oft unter Osteoporose. Den schützenden Effekt des Östrogens für die Knochen belegt auch eine Studie der Universität von Südkalifornien von 2011 an Frauen, die sich einer Hormonersatzbehandlung unterzogen hatten: Brachen sie diese plötzlich ab, stieg das Risiko für Hüftgelenksbrüche im Vergleich zu den therapietreuen Frauen um mehr als die Hälfte an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Hormonbehandlungen ist Sicherheit besonders wichtig</strong></p>
<figure id="attachment_4034" aria-describedby="caption-attachment-4034" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4034" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/48754_bild3_Foto_djd_Gynokadin_thx-150x150.jpg" alt="Sport tut gut und lindert Beschwerden während des Klimakteriums. Foto: djd/Gynokadin/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/48754_bild3_Foto_djd_Gynokadin_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/48754_bild3_Foto_djd_Gynokadin_thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4034" class="wp-caption-text">Sport tut gut und lindert Beschwerden während des Klimakteriums.<br />Foto: djd/Gynokadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Wechseljahresbeschwerden die Lebensqualität stark beeinträchtigen, kann eine Hormonbehandlung (hormontherapie-wechseljahre.de) Abhilfe schaffen. Heute wird allerdings bei einer solchen Therapie sowohl von den Medizinern als auch von den Frauen selbst deutlich mehr Sicherheit verlangt als früher. So sehen nach einer Untersuchung von 2011 Frauenärzte eine Hormonersatztherapie zwar grundsätzlich als positiv an, achten aber deutlich mehr auf eine gründliche Abwägung von Nutzen und Risiko als noch vor der Jahrtausendwende. Auch die Patientinnen sind durch Medienberichte vorsichtiger und kritischer geworden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Östrogengel kann Nebenwirkungen verringern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Gynäkologen verschreiben deshalb Östrogene, die nicht eingenommen, sondern über die Haut verabreicht werden, wie zum Beispiel Gynokadin Dosiergel. Bei dieser transdermalen Darreichungsform ist Studien zufolge die Gefahr von Nebenwirkungen deutlich niedriger. So wird die Leber geschont, und auch das Risiko für Thrombosen wird nicht erhöht. Zudem lässt sich die Dosierung individueller einstellen und so die niedrigstmögliche wirksame Hormonmenge leichter ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kombination mit natürlichem Progesteron</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen muss ergänzend zum Östrogen auch ein Gestagen verordnet werden &#8211; und zwar immer dann, wenn die Gebärmutter noch vorhanden ist. Denn die Östrogengaben können zu Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut führen. Als Kombinationspartner von Östrogen hat sich natürliches Progesteron bewährt (progesteron.de), das mit dem körpereigenen Hormon bioidentisch ist. Es erhöht verschiedenen Studien zufolge nicht das Brustkrebsrisiko und beeinflusst auch nicht den Stoffwechsel. Durch Progesteron können zudem Schlafstörungen gebessert und Wassereinlagerungen vermindert werden. Eine gut eingestellte Hormontherapie kann die Lebensqualität der Betroffenen wieder deutlich erhöhen.</p>
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		<title>Wechseljahre sicher meistern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wechseljahre-sicher-meistern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormontherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[starke Monatsblutungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassereinlagerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann geht es bei jeder Frau los - meist tritt die Menopause im Alter zwischen 45 bis 55 Jahren ein. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, trotzdem gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen zu diesem Thema. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann geht es bei jeder Frau los &#8211; meist tritt die Menopause im Alter zwischen 45 bis 55 Jahren ein. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, trotzdem gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen zu diesem Thema. Wie Dr. med. Claudia Wöhler, Münchner Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärt, steht am Anfang der Progesteronmangel mit Schmier- und Zwischenblutungen, verkürzten Zyklen oder starken Monatsblutungen an. Schlafstörungen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen und Brustspannen könnten auftreten. Sinkt später auch der Östrogenspiegel, kommt es häufig zu Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Die Regelblutungen variieren stark, werden schwächer und bleiben dann ganz aus. Oftmals tritt laut Dr. Wöhler eine Gewichtszunahme auf und das Risiko für Osteoporose steigt. Viele Frauen leiden auch unter sexueller Unlust und Scheidentrockenheit.</p>
<figure id="attachment_3296" aria-describedby="caption-attachment-3296" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3296" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis-300x200.jpg" alt="Eine gelassene Einstellung hilft, die vielen Begleiterscheinungen der Wechseljahre leichter zu meistern. Foto: djd/Gynokadin/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3296" class="wp-caption-text">Eine gelassene Einstellung hilft, die vielen Begleiterscheinungen der Wechseljahre leichter zu meistern.<br />Foto: djd/Gynokadin/Corbis</figcaption></figure>
<p><strong>Sport und Entspannung helfen</strong></p>
<p>Zur Linderung der Beschwerden können Frauen selbst einiges beitragen. So rät die Expertin zu regelmäßiger körperlicher Bewegung. Das vermindert nicht nur das Herz-Kreislauf-Risiko, sondern auch Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Hitzewallungen. Eine halbe Stunde Radfahren, Schwimmen oder Joggen pro Tag ist demnach optimal. Sport erleichtert es, das Gewicht zu halten und kann auch das Risiko für Osteoporose, Darm- und Brustkrebs senken. Eine Ernährung mit viel Kalzium und Vitaminen unterstützt die Maßnahmen. Auch Entspannungsmethoden wie Yoga können gut tun.</p>
<p><strong>Hormone gegen starke Beschwerden</strong></p>
<p>Wenn eine Frau jedoch mit anhaltenden Beschwerden kämpft, die nicht anders zu lindern sind, kann eine Hormontherapie nach Aussage der Ärztin sinnvoll sein. Beschwerden im Bereich der Scheide und der Blase ließen sich auch gut mit niedrig dosierten, lokalen Östrogengaben behandeln. Die anfangs auftretenden Probleme mit der Periode könnten mit Progestongaben in der zweiten Hälfte des Zyklus therapiert werden. Bei Hitzewallungen spricht eine Östrogenbehandlung gut an. Sie kann in Form von Tabletten oder transdermal als Gel über die Haut verabreicht werden. Unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und auf Ratgeberzentrale.de gibt es mehr Informationen dazu. Bei Östrogentabletten ist das Risiko für Thrombose laut der Expertin zwei- bis viermal so hoch und das für Schlaganfälle eineinhalbmal höher. Es zeige sich dagegen für keine der Erkrankungen ein erhöhtes Risiko, wenn das Östrogen über die Haut gegeben werde, zum Beispiel mit Gynokadin Dosiergel.</p>
<p><strong>Natürliches Progesteron sicherer</strong></p>
<p>Ist die Gebärmutter intakt, muss neben dem Östrogen auch Gestagen verabreicht werden, um den Uterus vor Wucherungen zu schützen. Dafür sind natürliches Progesteron oder synthetische Gestagene verfügbar. Eine kombinierte Behandlung mit synthetischen Gestagenen über fünf oder mehr Jahre kann laut Wöhler die Wahrscheinlichkeit für eine Brustkrebserkrankung verdoppeln, während bei einer Kombination mit natürlichem Progesteron kein erhöhtes Risiko festgestellt worden sei.</p>
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		<title>Wege durch die Wechseljahre</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wege-durch-die-wechseljahre-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 10:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormontherapie zum Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Mammografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafproblemen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um - und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine bleibt verschont: In die Wechseljahre kommt jede Frau irgendwann. Die meisten gehen daher ganz pragmatisch mit dem Klimakterium um &#8211; und begegnen etwaigen Beschwerden mit Sport, Yoga, bewussterer Ernährung und einer gelassenen Einstellung. Schwieriger wird es, wenn Begleiterscheinungen so stark ausgeprägt sind, dass Lebensfreude und Leistungskraft eingeschränkt werden. Das ist bei schätzungsweise einem Drittel der Frauen der Fall. Sie leiden vor allem unter:</p>
<p>&#8211; seelischen Verstimmungen<br />
&#8211; Hitzewallungen<br />
&#8211; Schlafproblemen<br />
&#8211; dünner und trockener werdender Haut im Scheidenbereich</p>
<figure id="attachment_3015" aria-describedby="caption-attachment-3015" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3015" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg" alt="Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein. Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/11/48752_bild1_Foto_djd_Gynokadin_M_Gracia.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3015" class="wp-caption-text">Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen leidet unter starken Wechseljahresbeschwerden. Dann kann eine Hormontherapie sinnvoll sein.<br />Foto: djd/Gynokadin/M. Gracia</figcaption></figure>
<p>Wenn die Beschwerden besonders ausgeprägt sind oder das Klimakterium sehr früh einsetzt, ist eine Hormontherapie zum Ausgleich des sinkenden Östrogenspiegels nicht selten sinnvoll &#8211; etwa, um das Risiko für Knochenschwund zu senken. Dazu stehen heute moderne, individuelle und sanftere Methoden zur Verfügung. So kann aufgrund der unterschiedlichen Darreichungsformen von Pflastern über Tabletten bis zu Gelen die Behandlung (hormontherapie-wechseljahre.de) ganz differenziert auf die Bedürfnisse der jeweiligen Frau abgestimmt werden.</p>
<p><strong>Hormontherapie mit Plan</strong></p>
<p>Wenn eine Behandlung mit Hormonen in Betracht gezogen wird, sollte Schritt für Schritt vorgegangen werden:</p>
<p>1. ärztliche Beratung<br />
2. Untersuchung<br />
3. Festlegung der Behandlung</p>
<p>Das vertrauliche Gespräch mit dem Gynäkologen ist die erste Voraussetzung. Dazu gehört auch die Erfassung der bisherigen Krankengeschichte der Frau und der genetischen Vorbelastungen. Die folgende Untersuchung mit Ultraschall und Mammografie dient dazu, Krankheiten weitestgehend auszuschließen. Am Ende beschließen Arzt und Patientin gemeinsam die geeignete Therapieform und den Zeitpunkt des Beginns. Die Darreichung von Östrogen über die Haut (transdermal), wie zum Beispiel mit Gynokadin Dosiergel, ist dabei in den häufigsten Fällen vorzuziehen, da sie laut aktuellen Untersuchungen kein erhöhtes Thromboserisiko beinhaltet. Außerdem lässt sich mit Gelen in Abstimmung mit dem Arzt individueller dosieren und somit die niedrigst mögliche Dosierung ermitteln. Das transdermale Östrogen gelangt über winzige Gefäße direkt in den Blutkreislauf. Dagegen müssen Hormone, die als Tabletten eingenommen werden, erst den Weg über die Leber nehmen.</p>
<p><strong>Natürliche Hormone verwenden</strong></p>
<p>Zusätzlich zum Östrogen bekommen Frauen mit vorhandenem Uterus im Rahmen einer Hormontherapie immer auch ein Gestagen verschrieben. Das schützt die Gebärmutter vor Wucherungen. Hier ist natürliches Progesteron bezüglich der Verträglichkeit und Nebenwirkungen im Vorteil gegenüber synthetischen Gestagenen. So konnte in aktuellen Studien kein erhöhtes Brustkrebsrisiko beobachtet werden.</p>
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		<item>
		<title>Diagnose Brustkrebs &#8211; was ist jetzt wichtig?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diagnose-brustkrebs-was-ist-jetzt-wichtig.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diagnose-brustkrebs-was-ist-jetzt-wichtig.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 12:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[EndoPredict-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau der Brust]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1898</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Ich habe keine gute Nachricht. Es ist Brustkrebs." Ute H. kann sich noch gut an den Schock erinnern, den die Diagnose seinerzeit bei ihr auslöste. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe keine gute Nachricht. Es ist Brustkrebs.&#8220; Ute H. kann sich noch gut an den Schock erinnern, den die Diagnose seinerzeit bei ihr auslöste. &#8222;Für mich brach eine Welt zusammen&#8220;, berichtet die heute 61-Jährige. Bereitwillig folgte sie zunächst der Empfehlung ihres Gynäkologen, sich gleich im Brustzentrum der benachbarten Uniklinik vorzustellen und einen schnellen Termin für die Operation zu vereinbaren.</p>
<p>Erst nach der Operation kamen Ute H. Zweifel. Habe ich alles richtig gemacht? Hätte ich nicht doch besser eine Zweitmeinung eingeholt? Entscheidungen unter &#8222;gefühltem Zeitdruck&#8220; treffen &#8211; diese Erfahrung teilen viele Patientinnen mit Ute H., so Annette Kruse-Keirath von der Patientinneninitiative Allianz gegen Brustkrebs e.V. &#8222;Erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus realisieren die Frauen oft, was eigentlich geschehen ist.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47315-2s_bild1_Foto_djd_Allianz_gegen_Brustkrebs_privat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1899" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 71906" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47315-2s_bild1_Foto_djd_Allianz_gegen_Brustkrebs_privat.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47315-2s_bild1_Foto_djd_Allianz_gegen_Brustkrebs_privat.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47315-2s_bild1_Foto_djd_Allianz_gegen_Brustkrebs_privat-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Chemotherapie ist bei Brustkrebs nicht immer eine sinnvolle Behandlungsmethode.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Allianz gegen Brustkrebs/privat</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<h5>Zeit lassen für Entscheidungen</h5>
<p>Brustkrebs ist zwar eine lebensbedrohliche Erkrankung, aber eine sofortige Behandlung ist meist nicht erforderlich. Patientinnen können sich also zunächst Zeit lassen, sollten nichts überstürzen. Oft ist in dieser Zeit schon ein Gespräch mit anderen betroffenen Frauen hilfreich. &#8222;Meist fragen die Patientinnen aber erst bei uns an, wenn sie den Krankenhausaufenthalt hinter sich haben&#8220;, berichten Brigitte Giese und Isabelle Drösler, die die Allianz gegen Brustkrebs in Hamburg und Regensburg vertreten. &#8222;Da ist das Kind dann manchmal schon in den Brunnen gefallen, weil eine Frau sich vielleicht für die falsche Klinik oder für eine Chemotherapie entschieden hat, die ihr womöglich gar keinen Nutzen bringt.&#8220;</p>
<h5>Information ist (fast) alles</h5>
<p>Brustkrebspatientinnen trifft die Diagnose fast immer unvorbereitet. Umso wichtiger ist die richtige Information vor Beginn der Behandlung. Viele Frauen trauen sich aber nicht, das vom Arzt vorgeschlagene Therapiekonzept zu hinterfragen. Doch Ärzte, die wünschen, dass ihre Patientinnen eine kompetente Entscheidung treffen, werden sie über alle in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten informieren und auch eine Zweitmeinung unterstützen, so die Erfahrung der Allianz gegen Brustkrebs.</p>
<p>Doch es kommt auch vor, dass Informationen zu wichtigen Therapieoptionen fehlen, weil die jeweilige Klinik diese nicht anbietet oder die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für bestimmte Tests oder Untersuchungen nicht übernehmen. Manchmal erfährt eine Patientin zum Beispiel erst nach der Chemotherapie, dass sich heute durch spezielle Gentests, wie etwa den EndoPredict-Test, feststellen lässt, ob diese Behandlung für sie überhaupt sinnvoll ist. Frauen mit Tumoren, deren Wachstum von den Hormonen Östrogen und Progesteron beeinflusst wird &#8211; bei der Mehrheit der Brustkrebspatientinnen ist das der Fall -, kann dieser Test nicht selten die Chemotherapie ersparen.<br />
Auch über Möglichkeiten wie die einer Bestrahlung während der Operation, innovative Verfahren zum Wiederaufbau der Brust oder die Vorteile eines MRT bei der OP-Planung wird manchmal im Vorfeld nicht gesprochen. Deshalb lautet die Empfehlung: so viel wie möglich fragen, selbst über das Internet recherchieren und schon vor Beginn der Therapie Kontakt mit Selbsthilfegruppen aufnehmen. Informierte Patientinnen können ihrem Arzt die besseren Fragen stellen und so eine besser auf sie zugeschnittene Behandlung bekommen.</p>
<h5>Klinik ist nicht gleich Brustzentrum</h5>
<p>Nicht jede Klinik ist auf die Behandlung von Brustkrebs spezialisiert. Zertifizierte Brustzentren arbeiten nach anerkannten Qualitätsstandards, die in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Die verschiedenen Fachdisziplinen arbeiten hier Hand in Hand und sorgen in ständigem Informationsaustausch für eine optimale Behandlung. Allerdings: Die medizinische Qualität eines Brustzentrums kann noch so gut sein: Wenn die &#8222;Chemie&#8220; zwischen Patientin und Ärzten nicht stimmt, wird sich kein Vertrauensverhältnis zwischen beiden aufbauen. Vertrauen zum Arzt ist aber ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg einer Therapie.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes wird aus mangelndem Wissen oft auf die leichte Schulter genommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wird-aus-mangelndem-wissen-oft-auf-die-leichte-schulter-genommen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. Doch viele Menschen verharmlosen diese Gefahren oder achten nicht auf erste Anzeichen. Dabei verursacht die Stoffwechselkrankheit nach Angaben der Deutschen Diabetes Hilfe jährlich mehr Todesfälle als Brustkrebs und Aids zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1395" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 55784" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg" width="541" height="745" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg 541w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jeden Tag Obst und Gemüse: Die Ernährung von Diabetikern unterscheidet sich kaum von allgemeinen Empfehlungen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diabetes-behandeln.de/J.Hollingsworth</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufklärung tut not</p>
<p>Häufig wird angenommen, dass nur übergewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken. Zwar ist das Risiko für Übergewichtige doppelt so hoch, doch gibt es weitere Risikofaktoren &#8211; wie die genetische Veranlagung und ein höheres Lebensalter. Auch die Annahme, dass ausschließlich ein hoher Zuckerkonsum zu Diabetes führt, stimmt nur bedingt, denn nicht nur Zucker, sondern auch Fett spielt eine Rolle. Diabetiker müssen jedoch nicht auf spezielle Lebensmittel zurückgreifen. Auch für sie gelten die gängigen Regeln einer gesunden Ernährung: wenig Fett in Form gesättigter Fettsäuren und Transfette, Zucker und Salz in Maßen, stattdessen Getreideprodukte, Gemüse und Früchte. Mehr Infos gibt&#8217;s unter www.diabetes-behandeln.de nachzulesen.</p>
<p>Unterzucker vermeiden</p>
<p>Die Angst, dass Typ-2-Diabetiker von Anfang an Insulin spritzen müssen, ist unbegründet. Dies wird meist erst im späteren Stadium notwendig, wenn die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produziert. Nach Beginn der Erkrankung ermöglichen moderne Medikamente in Tablettenform lange Zeit eine verträgliche Behandlung mit einem geringeren Risiko für Unterzuckerungen, weiß Prof. Dr. Stephan Jacob: &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder Inkretinverstärker, wie zum Beispiel Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steige, erhöhen sie die Insulinfreisetzung.</p>
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		<title>Neuer Test ermöglicht eine genaue Heilungsprognose bei Brustkrebs</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:07:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antihormonelle Behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schockdiagnose Brustkrebs: Im Kampf gegen die Krankheit wollen Patientinnen natürlich möglichst alle medizinischen Chancen nutzen. Doch Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Tumore sind in ihrer Biologie sehr unterschiedlich. Und das macht auch verschiedene Behandlungsansätze notwendig. So ist zwar in vielen Fällen eine Chemotherapie sinnvoll, oftmals jedoch ist eine weniger belastende antihormonelle Behandlung vollkommen ausreichend. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schockdiagnose Brustkrebs: Im Kampf gegen die Krankheit wollen Patientinnen natürlich möglichst alle medizinischen Chancen nutzen. Doch Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Tumore sind in ihrer Biologie sehr unterschiedlich. Und das macht auch verschiedene Behandlungsansätze notwendig. So ist zwar in vielen Fällen eine Chemotherapie sinnvoll, oftmals jedoch ist eine weniger belastende antihormonelle Behandlung vollkommen ausreichend. Genau hier lag aber bislang ein Problem, weil sich oft nicht zweifelsfrei beantworten ließ, wer auf eine Chemotherapie mit ihren starken Nebenwirkungen verzichten könnte. Tatsächlich sind das sehr viele Patientinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1378" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62378" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Im Labor werden die Vorbereitungen für den Prognosetest getroffen. Foto: djd/Sividon Diagnostics GmbH</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergebnis binnen 24 Stunden</p>
<p>Seit Herbst 2011 gibt es in Deutschland ein neues Testverfahren, das die biologischen Eigenschaften eines Tumors ermittelt. Professor Dr. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, erklärt: &#8222;Mit dem EndoPredict-Test wird anhand von Gewebeproben die Aktivität von zwölf Genen untersucht. Daraus wiederum lässt sich die Aggressivität des Tumors berechnen. Das gibt Aufschluss darüber, ob eine alleinige antihormonelle Behandlung ausreicht.&#8220; Die Leistungsfähigkeit des Tests wurde durch zwei klinische Studien belegt. Er kann innerhalb eines Tages durchgeführt werden. Danach können Arzt und Patientin entscheiden, welche Behandlungsform im Einzelfall notwendig und erfolgversprechend ist. Übertherapien werden so vermieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1379" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62376" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Das neue Testverfahren ermöglicht eine treffsichere Prognose für den Krankheitsverlauf von Brustkrebspatientinnen. Foto: djd/Sividon Diagnostics GmbH</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einfach beim Arzt nachfragen</p>
<p>Für Patientinnen ist es also wichtig zu wissen, dass der Test nach der Tumordiagnose und vor der Therapieentscheidung eingesetzt wird. Betroffene Frauen &#8211; statistisch erkrankt jede achte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs &#8211; können einfach bei ihrem behandelnden Arzt oder im Brustkrebszentrum nachfragen. Das Verfahren wird bereits von vielen Kliniken angeboten. Genauere Informationen dazu gibt es unter www.endopredict.de im Internet.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs-2.html">Neuer Test ermöglicht eine genaue Heilungsprognose bei Brustkrebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Neuer Test ermöglicht eine genaue Heilungsprognose bei Brustkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:35:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kampf gegen die Krankheit wollen Patientinnen natürlich möglichst alle medizinischen Chancen nutzen. Doch Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Tumore sind in ihrer Biologie sehr unterschiedlich. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs.html">Neuer Test ermöglicht eine genaue Heilungsprognose bei Brustkrebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62378" rel="attachment wp-att-1310"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1310" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62378" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild1_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Im Labor werden die Vorbereitungen für den Prognosetest getroffen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Sividon Diagnostics GmbH</strong></em></p>
<p><strong>Schockdiagnose Brustkrebs: </strong></p>
<p>Im Kampf gegen die Krankheit wollen Patientinnen natürlich möglichst alle medizinischen Chancen nutzen. Doch Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Tumore sind in ihrer Biologie sehr unterschiedlich. Und das macht auch verschiedene Behandlungsansätze notwendig. So ist zwar in vielen Fällen eine Chemotherapie sinnvoll, oftmals jedoch ist eine weniger belastende antihormonelle Behandlung vollkommen ausreichend. Genau hier lag aber bislang ein Problem, weil sich oft nicht zweifelsfrei beantworten ließ, wer auf eine Chemotherapie mit ihren starken Nebenwirkungen verzichten könnte. Tatsächlich sind das sehr viele Patientinnen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62375" rel="attachment wp-att-1311"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1311" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62375" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild2_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild2_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild2_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Jedes Jahr gibt es circa 72.000 neue Brustkrebserkrankungen in Deutschland &#8211; nicht für alle ist eine Chemotherapie sinnvoll.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Sividon Diagnostics GmbH</strong></em></p>
<p><strong>Ergebnis binnen 24 Stunden</strong></p>
<p>Seit Herbst 2011 gibt es in Deutschland ein neues Testverfahren, das die biologischen Eigenschaften eines Tumors ermittelt. Professor Dr. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, erklärt: &#8222;Mit dem EndoPredict-Test wird anhand von Gewebeproben die Aktivität von zwölf Genen untersucht. Daraus wiederum lässt sich die Aggressivität des Tumors berechnen. Das gibt Aufschluss darüber, ob eine alleinige antihormonelle Behandlung ausreicht.&#8220; Die Leistungsfähigkeit des Tests wurde durch zwei klinische Studien belegt. Er kann innerhalb eines Tages durchgeführt werden. Danach können Arzt und Patientin entscheiden, welche Behandlungsform im Einzelfall notwendig und erfolgversprechend ist. Übertherapien werden so vermieden.</p>
<p><strong>Einfach beim Arzt nachfragen</strong></p>
<p>Für Patientinnen ist es also wichtig zu wissen, dass der Test nach der Tumordiagnose und vor der Therapieentscheidung eingesetzt wird. Betroffene Frauen &#8211; statistisch erkrankt jede achte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs &#8211; können einfach bei ihrem behandelnden Arzt oder im Brustkrebszentrum nachfragen. Das Verfahren wird bereits von vielen Kliniken angeboten. Genauere Informationen dazu gibt es unter www.endopredict.de im Internet.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62376" rel="attachment wp-att-1312"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1312" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62376" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43628s_bild3_Foto_djd_Sividon_Diagnostics_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Das neue Testverfahren ermöglicht eine treffsichere Prognose für den Krankheitsverlauf von Brustkrebspatientinnen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Sividon Diagnostics GmbH</strong></em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/neuer-test-ermoeglicht-eine-genaue-heilungsprognose-bei-brustkrebs.html">Neuer Test ermöglicht eine genaue Heilungsprognose bei Brustkrebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Moderne Verfahren für Brustaufbau nach Krebs</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/moderne-verfahren-fuer-brustaufbau-nach-krebs.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Brustentfernung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Brust aus körpereigenem Gewebe Diagnose Brustkrebs – nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 60.000 Frauen neu. Wenn die Krankheit durch die Entfernung einer Brust, auch Mastektomie genannt, geheilt werden kann, sind die meisten Frauen zu dieser Operation bereit. Doch was kommt danach? BH-Einlagen oder ein Silikon-Implantat? Was viele &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/moderne-verfahren-fuer-brustaufbau-nach-krebs.html">Moderne Verfahren für Brustaufbau nach Krebs</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine neue Brust aus körpereigenem Gewebe</h3>
<p>Diagnose Brustkrebs – nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 60.000 Frauen neu. Wenn die Krankheit durch die Entfernung einer Brust, auch Mastektomie genannt, geheilt werden kann, sind die meisten Frauen zu dieser Operation bereit. Doch was kommt danach? BH-Einlagen oder ein Silikon-Implantat? Was viele Betroffene nicht wissen: Der Brustaufbau mit Eigengewebe ist die beste Alternative. Bauch, Oberschenkel, Rücken und Gesäß werden als „Spender“ eingesetzt. Nach nur zwei Wochen ist die Rückkehr in die Berufswelt möglich.</p>
<p>Bei 20 Prozent der an Brustkrebs erkrankten Frauen wird eine Brustentfernung notwendig. Es gibt aber auch Frauen, die eine Mastektomie durchführen lassen, ohne bereits erkrankt zu sein. Aufgrund eines hohen genetischen Risikos für Brustkrebs entscheiden sich besonders junge Frauen für diese radikale Schutzmaßnahme. Dabei bedeutet dies einen massiven Eingriff in die eigene Weiblichkeit. Wer sich nicht mit einem unvollständigen Körper abfinden will, oder die Risiken eines künstlichen Silikon-Implantats scheut, dem bieten sich heute alternative Möglichkeiten des Brustaufbaus. „Wir sind in der Lage, die Brust mit dem eigenen Gewebe individuell zu rekonstruieren“, erläutert Dr. med. Klaus Stephan Wittig, Chefarzt der Plastischen Chirurgie am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG. „Es muss hier aber noch viel Aufklärung geleistet werden, um betroffenen Frauen die Vorteile aufzuzeigen und die Angst vor dieser sehr persönlichen Entscheidung zu nehmen.“ Eine Brustentfernung nach Krebs nutzen immer mehr Frauen für eine neue Wunschgröße: Patientinnen, die unter einer zu großen Oberweite leiden, lassen sich die nicht zu behandelnde Brust bei einer zweiten Operation später verkleinern.</p>
<p>Beim Brustaufbau durch eigenes Gewebe stehen verschiedene moderne Verfahren zur Verfügung. Welche Variante der Arzt dabei wählt, hängt von den körperlichen Voraussetzungen der Patientin ab.</p>
<p><strong>1) Die häufigste Methode</strong>, die sogar ein paar äußerst angenehme „Nebenwirkungen“ für die Patientin hat, ist die Wiederherstellung der Brust durch die Entnahme von Bauchgewebe („DIEP-Lappen“). Hierbei wird Haut und Fettgewebe am Bauch operativ entfernt. Aus diesem Gewebe wird eine neue Brust modelliert. Um die Brustwarze nachzubilden wird z. B. aus dem Augenlid Haut entnommen. Voraussetzung für diese Behandlungsweise ist, dass ausreichend Gewebe am Bauch vorhanden ist. Für sehr schlanke Frauen also keine Operation der Wahl. Der positive Schönheits-Effekt durch einen DIEP: ein glatter Bauch und straffere Augenlider nach Aufbau auch der Brustwarze.</p>
<p><strong>2) Aber auch besonders schlanken Patientinnen</strong>, bei denen nicht genügend Haut am Bauch zur Verfügung steht, kann geholfen werden. Hier entnimmt man Haut-, Muskel- und Fettgewebe an der Oberschenkel-Innenseite („TMG-Lappen“). Dieses Vorgehen ist besonders geeignet für Patientinnen mit kleiner Brust, bei denen andere Methoden ausgeschlossen sind, da hier nur wenig Gewebe übertragen werden kann. Die verbleibenden Narben in der Leistenregion lassen sich gut kaschieren.</p>
<p><strong>3) Für Frauen</strong>, bei denen gleich zwei Brüste wieder aufgebaut werden müssen, bietet sich die Entnahme von Haut- und Fettgewebe aus dem Gesäß an („S-GAP oder I-GAP-Lappen“). Hier kann die Entnahme-Narbe gut in Unterwäsche oder Badezeug versteckt werden. Allerdings ist die Methode besonders operationsaufwendig, da die Patientin während der OP umgedreht werden muss.<br />
<strong><br />
4) Eine Methode</strong>, die für fast alle Frauen in Frage kommt, ist der Brustaufbau mit Rückengewebe („gestielter Latissimus dorsi-Lappen“). Hierbei wird Haut- und Muskelgewebe aus dem oberen Teil des Rückens unter der Haut „getunnelt“ – die Gefäße müssen also nicht durchtrennt werden. Aufgrund des geringen Eigengewebevolumens muss immer eine Silikonprothese implantiert werden. Die Funktion des entnommenen Muskelgewebes wird dabei von anderen Muskeln übernommen. Allerdings können sich bei schweren Arbeiten, Leistungssport oder bei Rollstuhlfahrerinnen Einschränkungen bemerkbar machen. Ein schonender Kraftaufbau sowie ein spezielles Trainingsprogramm ist deshalb empfehlenswert. Der Vorteil: Diese Vorgehensweise ist mit einer Operationsdauer von etwa drei Stunden ein relativ schonender Eingriff.</p>
<p>Die meisten Operationen dauern zwischen drei und sechs Stunden. Nach der Operation sind Patienten in der Regel schnell wieder mobil. „Nach zwei Wochen sind Frauen wieder fähig, am PC zu arbeiten. Nach vier Wochen können sie sogar wieder sportlich aktiv werden“, erklärt Chefarzt Dr. med. Klaus Stephan Wittig. Mit 130 Brust-Aufbauten im Jahr gilt das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM HAMBURG als Norddeutschlands größtes Zentrum.</p>
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