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	<title>Depression</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Depression</title>
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		<title>Frühzeitige Therapien tragen zur Prävention von Depressionen bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können. Untersucht wurden Daten aus 30 Studien, die belegen, dass Betroffene, die therapeutische Angebote in Anspruch nahmen, im Jahr nach der Maßnahme signifikant seltener an depressiven Störungen erkrankten.</p>
<p>Zu den typischen Symptomen einer Depression zählen Antriebsschwäche, <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/die-wahrheit-ueber-kaffee-genussmittel-oder-gesundheitsrisiko.html">Schlafstörungen</a>, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit. Diese Symptome können bereits in abgeschwächter Form vorliegen, bevor von einer klinischen Depression gesprochen wird. „Traditionell wird eine Behandlung erst dann eingeleitet, wenn die Symptome die klinischen Kriterien erfüllen“, erklärt David Ebert, Professor für Psychologie und Digitale Psychische Gesundheit an der Technischen Universität München (TUM). „Jedoch hat ein Umdenken eingesetzt. Wir haben die vorhandenen wissenschaftlichen Studien analysiert, um zu prüfen, ob frühzeitige Hilfsangebote depressiven Störungen vorbeugen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsteam sichtete über 1000 internationale Studien und bündelte anonymisierte Daten von 30 dieser Studien für die aktuelle Meta-Analyse. Claudia Buntrock, Juniorprofessorin am Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärt: „Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin ‚The Lancet Psychiatry‘ veröffentlicht worden.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesunkene Depressionsraten durch Interventionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse umfasste Daten von rund 3600 Personen, die in eine Behandlungs- und eine Kontrollgruppe eingeteilt wurden. Die Behandlungsgruppe nahm an therapeutischen Interventionen teil, die auf sogenannte subklinische Symptome einer depressiven Störung abzielten. Diese Interventionen, bestehend aus sechs bis zwölf Sitzungen, konnten sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden und beinhalteten verhaltenstherapeutische Elemente, Problemlösungstraining sowie Entspannungstechniken für einen besseren Schlaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Befunde sind eindeutig: In den ersten zwölf Monaten nach der Intervention berichteten Teilnehmer von einer signifikanten Linderung ihrer Symptome. Das Risiko, innerhalb der ersten sechs Monate nach der Maßnahme an einer depressiven Störung zu erkranken, war im Vergleich zur Kontrollgruppe um 42 Prozent reduziert. Nach 12 Monaten betrug die Risikominderung noch 33 Prozent. Längere Zeiträume konnten aufgrund fehlender Daten nicht untersucht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksamkeit unabhängig von demografischen Faktoren</h2>
<figure id="attachment_21289" aria-describedby="caption-attachment-21289" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21289 size-medium" title="Zu den typischen Symptomen von Depressionen zählen Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg" alt="2022-08-09-Depressionen" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21289" class="wp-caption-text">Quelle: mprietou / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein besonders bemerkenswerter Aspekt war, dass die Wirksamkeit der Interventionen unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht war“, so Claudia Buntrock. Besonders auffällig war, dass Teilnehmende, die bisher nicht wegen Depressionen behandelt worden waren, besser auf die Maßnahmen reagierten.</p>
<p>David Ebert betont: „Die Ergebnisse unserer Forschung zeigen, dass wir auch im Bereich der psychischen Gesundheit durch Prävention viel erreichen können.“ Trotz der gegenwärtig höheren Nachfrage nach Therapieplätzen im Vergleich zum Angebot erscheinen präventive Konzepte zunächst herausfordernd. Digitale Angebote bieten jedoch vielversprechende Perspektiven. Durch Prävention ließe sich zudem verhindern, dass Betroffene mit leichteren Symptomen an Depressionen erkranken. Die Autorinnen und Autoren fordern, präventive Maßnahmen stärker in die Versorgung von Betroffenen zu integrieren und weitere Studien durchzuführen, um den optimalen Zeitpunkt für solche Interventionen zu bestimmen.</p>
<p><em>Quelle: TUM Corporate Communications</em></p>
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		<title>Symptome der Depression erkennen und verstehen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/symptome-der-depression-erkennen-und-verstehen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 12:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Depression nicht behandelt wird, kann es zu weiteren Komplikationen kommen. Es ist daher wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und zu verstehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Depressionen sind ein häufiges psychisches Problem. Sie beeinträchtigen die Art und Weise, wie Sie sich fühlen und Ihr Verhalten beeinflussen. Wenn eine Depression nicht behandelt wird, kann es zu weiteren Komplikationen kommen. Es ist daher wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mehr über Depressionen erfahren möchten, ist es wichtig zu verstehen, welche Symptome möglicherweise auf eine Depression hinweisen. Einige der häufigsten Anzeichen und Symptome sind: Gefühle der Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit; das Gefühl, überfordert oder energielos zu sein; eine Verringerung des Interesses an Aktivitäten, die man normalerweise gerne tut; Probleme beim Schlafen; <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/die-schilddruese-kleines-organ-mit-lebenswichtiger-funktion.html" target="_blank" rel="noopener">Appetitlosigkeit</a> oder Heißhunger; Müdigkeit oder Erschöpfung; Konzentrationsschwierigkeiten; ein Gefühl von Schuld oder Wertlosigkeit; Reizbarkeit oder Aggressivität; und in schweren Fällen auch Selbstmordgedanken oder -pläne.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome nicht immer auf eine Depression hinweisen. Manche Menschen können eines oder mehrere dieser Symptome aus anderen Gründen erleben, wie beispielsweise Stress, Angstzustände oder andere psychische Störungen. Es ist daher ratsam, professionelle Hilfe in Betracht zu ziehen, um sicherzustellen, dass die richtige Diagnose gestellt wird und angemessene Behandlungsoptionen ermittelt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Depressionen können in vielerlei Hinsicht schwerwiegend sein. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, mit den Symptomen umzugehen und den Leiden betroffener Menschen zu lindern. Zum Beispiel kann psychotherapeutische Unterstützung helfen, besser mit belastenden Gedanken umzugehen und negative Gefühle sowie Stress abzubauen. Medikamente können auch helfen, die Stimmungs- und Denkprozesse anzupassen und den Alltag leichter gestalten. Mit der richtigen Unterstützung besteht für Menschen mit Depression die Chance auf Besserung ihrer Symptome und einem größeren Wohlbefinden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zusammenhänge zwischen Gedanken, Emotionen und Verhalten</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu verstehen, dass Depressionen nicht nur eine Frage von traurigen Gedanken sind. Vielmehr geht es um einen komplexen Zusammenhang zwischen Gedanken, Emotionen und Verhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn jemand unter einer Depression leidet, können negative Gedanken wie &#8222;Ich bin wertlos&#8220; oder &#8222;Ich bin ein Versager&#8220; auftreten. Diese Gedanken können dann zu negativen Emotionen wie Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/selbsthilfe-verzeichnet-mehr-depressionen-zwangs-und-angststoerungen.html" target="_blank" rel="noopener">Angst</a> führen. Diese Emotionen können wiederum das Verhalten beeinflussen, indem sie dazu führen, dass man sich zurückzieht oder sich isoliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu erkennen, dass dieser Zusammenhang zwischen Gedanken, Emotionen und Verhalten bei Depressionen sehr eng ist. Negative Gedanken können die Emotionen beeinflussen und diese wiederum das Verhalten. Es kann ein Teufelskreis entstehen, der schwer zu durchbrechen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie also bei sich selbst oder bei einem geliebten Menschen Anzeichen von Depression bemerken, sollten Sie nicht nur auf die traurigen Gedanken achten. Achten Sie auch auf Verhaltensänderungen wie Rückzug und Isolation sowie auf körperliche Symptome wie Schlafstörungen und Appetitlosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um den Teufelskreis aus negativen Gedanken, Emotionen und Verhalten zu durchbrechen. Eine Therapie kann dabei helfen, neue Denkmuster zu entwickeln und positive Verhaltensweisen zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Erkennung und Behandlung von Depressionen geht es also um mehr als nur traurige Gedanken. Es geht um einen komplexen Zusammenhang zwischen Gedanken, Emotionen und Verhalten, der sorgfältige Beobachtung und professionelle Hilfe erfordert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Physische Symptome der Depression</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den mentalen Symptomen der Depression, können auch physische Symptome zu einer Diagnose führen. Manche Menschen erleben unerklärliche Schmerzen und <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/woran-man-vitamin-d-mangel-erkennt.html" target="_blank" rel="noopener">Müdigkeit</a>. Einige laufen Gefahr, an Gewicht zu verlieren oder zuzunehmen. Es gibt auch Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich auf ihre täglichen Aufgaben zu konzentrieren oder ihr Interesse an anderen Dingen verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, dass Sie als Betroffener die physischen Symptome Ihrer Depression kennen und erkennen, um dann frühzeitig mit der Behandlung beginnen zu können. Wenn Sie einige der oben genannten Symptome bei sich selbst erkennen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen. Ihr Arzt wird Sie in eine psychotherapeutische Behandlung schicken, in der sie die beste Behandlungsmethode finden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, dass Sie als Patient Ihr Leiden ernst nehmen und nicht versuchen es allein zu bewältigen &#8211; unter Umständen auch ohne professionelle Hilfe. Nur wenn man die richtigen Maßnahmen ergreift und die richtige Unterstützung bekommt, kann man seine depressive Erkrankung besser verstehen und behandeln. Mit der Unterstützung eines professionellen Therapeuten können Sie Ihre Symptome besser verstehen und lernen, wie man sie effektiv behandelt. Dies hilft Ihnen dabei, wieder ein glückliches und gesundes Leben zu führen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kognitive Symptome der Depression</h2>
<p style="text-align: justify;">Depression ist eine Krankheit, die weit mehr als nur Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit beinhaltet. Einige Symptome der Depression sind kognitiver Natur und werden häufig übersehen. Diese kognitiven Symptome betreffen hauptsächlich das Denken und die Art und Weise, wie wir uns selbst erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines der häufigsten kognitiven Symptome ist ein Mangel an Konzentration und Fokus. Menschen, die an Depressionen leiden, haben oft Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder sich lange auf etwas zu konzentrieren. Dies hat Auswirkungen auf ihre Fähigkeit, Aufgaben zu erledigen oder Entscheidungen zu treffen. Es ist auch schwieriger für sie, intellektuelle Tätigkeiten auszuführen, da ihre Gedanken oft abgeschweift sind und sie nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen oder Aufgaben effizient zu verrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen mit Depression erleben oft auch eine Verringerung des Selbstvertrauens und eine negative Wahrnehmung ihrer Fähigkeiten. Sie glauben häufig nicht an ihr Potenzial oder daran, dass sie Erfolg oder Zufriedenheit im Leben erreichen können. Diese negativen Gedanken machen es schwieriger für Betroffene, neue Herausforderungen anzugehen oder Risiken einzugehen, aber es ist ein Warnsignal für Depression.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Symptom der Depression ist Verzweiflung. Menschen mit Depression fühlen sich oft hoffnungslos über ihr Leben und denken oft negativ über die Zukunft. Bei diesem Gefühl handelt es sich jedoch um mehr als nur Traurigkeit; Menschen mit Depression empfinden manchmal extreme Emotionen wie Wut oder Hilflosigkeit in Bezug auf ihre Situation. Wenn Sie jemandes Gefühl von Resignation bemerken oder wenn jemand anderes Ihnen gegenüber sagt, dass er oder sie keinen Sinn in seinem Leben sehe, sollten Sie verstehen, dass dieses Gefühl ein mögliches Anzeichen für Depression ist und professionelle Hilfe benötigen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kognitive Symptome der Depression bedeuten nicht automatisch, dass jemand an einer schweren Form leidet – vielmehr sollte es als Warnsignal gesehen werden, das als Indikator für mögliche psychische Probleme dienen kann. Wenn Sie merken, dass jemand unter ähnlichen Symptomen leidet oder glauben Ihrerseits unter solchen Symptomen zu leiden, sollten Sie professionelle Hilfe suchen – Ihr Arzt oder Psychologe kann Ihnen helfen herauszufinden ob diese Symptome Teil einer größeren Diagnose sind oder ob Sie lediglich unter Stress stehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Emotionale Symptome der Depression</h2>
<p style="text-align: justify;">Emotionale Symptome der Depression können oft schwer zu erkennen sein, da sie sich nicht immer offensichtlich zeigen. Doch es ist wichtig, diese Symptome zu verstehen, um eine Depression frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine häufige emotionale Symptomatik bei Depressionen ist die Niedergeschlagenheit. Betroffene fühlen sich traurig, leer und hoffnungslos. Sie haben das Gefühl, dass nichts mehr Spaß macht und dass das Leben keinen Sinn mehr hat. Oftmals ziehen sie sich zurück und vermeiden soziale Kontakte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Reizbarkeit kann ein Anzeichen für eine depressive Erkrankung sein. Betroffene sind schnell gereizt und haben oft eine niedrige Frustrationsschwelle. Kleinigkeiten können sie aus der Fassung bringen und sie reagieren übertrieben emotional auf Situationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres emotionales Symptom ist die Angst. Depressive Menschen haben oft Ängste vor der Zukunft oder vor bestimmten Situationen. Sie fühlen sich unsicher und haben das Gefühl, dass sie den Anforderungen des Alltags nicht gewachsen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Schuldgefühle sind ebenfalls ein häufiges emotionales Symptom bei Depressionen. Betroffene machen sich Vorwürfe für Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind oder für Dinge, die sie nicht getan haben. Sie haben das Gefühl, dass sie versagt haben und dass sie anderen zur Last fallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu betonen, dass jeder Mensch anders auf eine depressive Erkrankung reagiert und dass nicht alle diese Symptome aufweisen müssen. Wenn jedoch einige dieser emotionalen Symptome über einen längeren Zeitraum auftreten, sollte man sich Gedanken machen und gegebenenfalls professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziale Symptome der Depression</h2>
<p style="text-align: justify;">Soziale Symptome der Depression können sich auf verschiedene Arten zeigen. Menschen, die unter Depressionen leiden, können sich zurückziehen und den Kontakt zu Freunden und Familie vermeiden. Sie fühlen sich oft isoliert und einsam, selbst wenn sie von anderen umgeben sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres soziales Symptom der Depression ist die Schwierigkeit, Beziehungen aufrechtzuerhalten oder neue Kontakte zu knüpfen. Betroffene können das Gefühl haben, dass sie nicht in der Lage sind, eine Verbindung zu anderen Menschen herzustellen oder dass niemand sie wirklich versteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Depression kann auch dazu führen, dass man sich unwohl fühlt in sozialen Situationen und Angst davor hat, mit anderen Menschen zu interagieren. Man kann das Gefühl haben, dass man nicht gut genug ist oder dass man nichts Wichtiges beizutragen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu verstehen, dass diese sozialen Symptome der Depression nicht einfach &#8222;Schüchternheit&#8220; oder &#8222;Introvertiertheit&#8220; sind. Es handelt sich um ernsthafte Probleme, die die Lebensqualität beeinträchtigen können und professionelle Hilfe erfordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, unter sozialen Symptomen der Depression leidet, sollten Sie sich an einen Arzt oder Therapeuten wenden. Es gibt viele wirksame Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen, einschließlich Medikamenten und Psychotherapie. Mit der richtigen Unterstützung können Sie Ihre Symptome lindern und ein erfülltes Leben führen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Behandlungsmöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie bei sich oder einem geliebten Menschen Anzeichen von Depression bemerken, ist es wichtig, schnell zu handeln und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die je nach Schweregrad der Depression und individuellen Bedürfnissen des Betroffenen eingesetzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Psychotherapie: Eine Psychotherapie kann helfen, die Ursachen der Depression zu identifizieren und Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Es gibt verschiedene Formen der Psychotherapie wie kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie oder systemische Therapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Medikamente: Antidepressiva können helfen, Symptome wie Niedergeschlagenheit oder Schlafstörungen zu lindern. Die Einnahme von Medikamenten sollte jedoch immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sport und Bewegung: Sport und körperliche Aktivität können helfen, den Stoffwechsel im Gehirn anzukurbeln und somit die Stimmung zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen kann ebenfalls dazu beitragen, die Symptome der Depression zu lindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu betonen, dass eine erfolgreiche Behandlung der Depression oft ein Zusammenspiel verschiedener Therapiemethoden erfordert. Auch Geduld und Durchhaltevermögen sind wichtige Faktoren, um langfristig eine Verbesserung der Symptome zu erreichen.</p>
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		<title>Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/seelische-belastungen-haben-einfluss-auf-die-herzgesundheit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 15:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerstress]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht. Dr. med. Andreas Hofschneider, stellvertretender ärztlicher Direktor und Chefarzt für Kardiologie und Innere Medizin der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee, nahm diesen Tag zum Anlass, um über das Zusammenspiel von Herz und Psyche zu informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie sich Herz und Psyche gegenseitig beeinflussen</h2>
<p style="text-align: justify;">„Dass einem bei Kummer das Herz schwer werden kann, ist nicht nur eine Floskel. Vielmehr können seelische Belastungen einen Einfluss auf die Herzgesundheit haben. Umgekehrt können sich Erkrankungen am Herz-Kreislaufsystem aber auch auf die Psyche auswirken“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Das Risiko psychisch zu erkranken, nachdem eine Herzerkrankung diagnostiziert wurde, ist fast dreimal[1] so hoch wie bei einem Menschen mit gesundem Herz. Das Wechselspiel beider Erkrankungsbereiche sollte bei der jeweiligen Behandlung unmittelbar berücksichtigt werden. Denn auch das Sterberisiko scheint bei herzkranken Menschen mit zusätzlicher psychischer Erkrankung deutlich erhöht. „Auch wenn das Zusammenspiel beider Erkrankungen noch nicht abschließend geklärt ist, so kann eine lebensbeeinträchtigende oder sogar lebensbedrohende Erkrankung wie ein Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen den betroffenen Menschen erheblich stressen und ihm mental zusetzen“, so der Herzspezialist weiter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stress – Hochrisikofaktor für Herz und Psyche</h2>
<figure id="attachment_21404" aria-describedby="caption-attachment-21404" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21404 size-medium" title="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg" alt="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." width="300" height="206" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-110x75.jpg 110w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21404" class="wp-caption-text">Bild von InspiredImages von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei beiden Patientinnen- und Patientengruppen spielt vor allem der Faktor Stress eine große Rolle. Denn Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit haben – so kann er unter anderem den Blutdruck steigen lassen oder zu einer vermehrten Cortisolausschüttung führen. Zu viel des Stresshormons, das in gesunden Mengen den Körper zum Beispiel vor Entzündungsprozessen schützen kann, kann sich in ungesunden Mengen negativ auf Stoffwechselvorgänge des Körpers auswirken und das Herz belasten. Das Herzerkrankungsrisiko steigt. „Menschen, die eine Herzerkrankung diagnostiziert bekommen haben, tun gut daran, sich auch mentale Hilfe zu suchen“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Ebenfalls sollten Menschen mit beispielsweise einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/depression-mit-bewegung-lindern.html">Depression</a> ganz besonders auf einen Lebensstil achten, der das Herz schützt (z. B. ausgewogene Ernährung, Sport). Allerdings fehlt gerade diesen Menschen hierfür krankheitsbedingt meist die Kraft und der Antrieb. Eine entsprechende Betreuung durch eine Expertin oder einen Experten ist deshalb besonders wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee kümmern sich Spezialistinnen und Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete (Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten u. a.) und verschiedener Fachbereiche, wie Innere Medizin und Psychosomatik, um das Wohl der Patientinnen und Patienten. Immer werden neben den symptomatischen körperlichen Behandlungen auch die psychischen und sozialen Aspekte der Erkrankung mit einbezogen und behandelt. Multimodale Behandlungen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit können bereits nach kurzer Zeit zu erheblichen Verbesserungen des Gesundheitszustandes führen. „Die Privatklinik Jägerwinkel bietet verschiedene Gesundheits-Check-Ups an. Mögliche Herz-Kreislauf-Risiken lassen sich so frühzeitig erkennen und minimieren sowie ggf. bereits bestehende Erkrankungen behandeln. Grundsätzlich ist es das Ziel, die körpereigenen Kräfte der Patientinnen und Patienten zu aktivieren und den Organismus nachhaltig zu stärken, um das Risiko einer erneuten Erkrankung oder Folgeerkrankungen zu vermindern“, erklärt Dr. med. Hofschneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee: https://www.jaegerwinkel.de/</p>
<p style="text-align: justify;">[1] Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;">https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.27.22276962v1<br />
Eitel I, von Knobelsdorff-Brenkenhoff F, Bernhardt P et al (2011) Clinical characteristics and cardiovascular magnetic resonance findings in stress (takotsubo) cardiomyopathy. JAMA 306(3):277–286<br />
Bot I, Kuiper J (2017) Stressed brain, stressed heart? Lancet 389(10071):770–771</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Text Quelle: Privatklinik Jägerwinkel</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/seelische-belastungen-haben-einfluss-auf-die-herzgesundheit.html">Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbsthilfe verzeichnet mehr Depressionen, Zwangs- und Angststörungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 09:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fortdauernde Verhaltensauffälligkeiten beobachten wir gerade bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, fasst der Leiter der Selbsthilfeinitiative Zwänge, Phobien und Depressionen in Konstanz, Dennis Riehle, die Nebenwirkungen der Lockdown-Politik während der Corona-Pandemie zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Fortdauernde Verhaltensauffälligkeiten beobachten wir gerade bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, fasst der Leiter der Selbsthilfeinitiative Zwänge, Phobien und Depressionen in Konstanz, Dennis Riehle, die Nebenwirkungen der Lockdown-Politik während der Corona-Pandemie zusammen: „Waren bei vielen Betroffenen entsprechende Symptome nur von vorübergehender Natur, wird nun sehr deutlich, dass Home-Schooling, <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/homeoffice-trennung-von-beruf-und-freizeit-faellt-vielen-schwer.html" target="_blank" rel="noopener">Home-Office</a> und soziale Isolation bei einer beträchtlichen Zahl von Menschen zu massiven Reaktionen der Seele geführt haben. Wir erhalten nahezu täglich Anfragen von Eltern oder anderen Angehörigen aufgrund in der Epidemie hervorgetretenen Problemen, insbesondere neurotische und affektive Störungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Besorgniserregend sei laut Riehle insbesondere, dass sich die Symptomatik nicht selten manifestiert und bereits chronifiziert hat: „Ritualhaftes Händewaschen, Putzzwänge, Furcht vor dem Verlassen des Hauses oder anhaltende Niedergeschlagenheit mit Zukunftssorgen und Zeichen der Überforderung – das sind die häufigsten Erscheinungen einer seelischen Antwort auf die lange bestehenden Einschränkungen im Alltagsleben der Bevölkerung, die eine freiheitsliebende Gesellschaft nicht ohne hinterlassene Spuren zurücklassen kann. Stattdessen versuchen wir mit stereotypem Handeln und Denken neue Stabilität und Halt zu schaffen, nachdem Verlässlichkeit und Normalität in der Covid-19-Krise arg gelitten haben“, erklärt Riehle. Solche Mechanismen des Schutzes und der Abschirmung lenken uns von dem Umstand ab, dass Liebgewonnenes plötzlich weggebrochen ist und unsere vertrauten Alltagsstrukturen nicht mehr greifen: „Wir sind Gewohnheitstiere und haben Schwierigkeiten, uns plötzlich neu anzupassen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 37-jährige Psychosoziale Berater, der selbst seit mittlerweile über 23 Jahren unter Zwängen, Ängsten und Depressionen leidet, verzeichnet viele Kontaktgesuche von Betroffenen und deren nahestehenden Personen, die sich oft nicht mehr zu helfen wissen: „Die allermeisten Erkrankten waren bis zum Eintritt der Epidemie ohne psychische Diagnosen, deshalb sind für sie solche Nöte neu und bringen viele Fragen mit sich: Wie finde ich einen Therapieplatz? Wer kann mir helfen? Wer diagnostiziert und behandelt? Welche Selbsthilfemaßnahmen gibt es? Was kann die Umwelt tun? Wie gehe ich im Beruf und bei Freunden mit der Krankheit um? Welche Sozialleistungen kann ich beziehen, wenn ich länger ausfalle? Und gibt es Chancen auf etwaige Linderung oder Heilung? – Damit befassen sich die Ratsuchenden und wir wollen versuchen, ihnen hierauf möglichst niederschwellige Antworten zu geben“.</p>
<p style="text-align: justify;">Riehle empfiehlt daher, bei Veränderungen von Stimmung, Verhalten und Denkmustern zunächst Kontakt zum <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/vorsorgeuntersuchungen-fuer-den-mann-wann-und-warum.html" target="_blank" rel="noopener">Hausarzt</a> zu suchen: „Dort kann eine erste Abklärung folgen, inwieweit es sich um eine verhältnismäßige Antwort der Psyche auf die außergewöhnlichen Umstände der letzten zwei Jahre handelt oder ob bei länger andauernden Beschwerden auch eine Intervention von außen nötig ist. Gespräche mit Angehörigen sind bereits eine große Unterstützung. Familienmitglieder sollten die Betroffenen aber keinesfalls zum Reden drängen oder auf sie einwirken, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese Entscheidung muss im Zweifel aus dem Leidensdruck des Erkrankten selbst erwachsen und ist bei nicht-psychotischen Störungen auch durch Einsichtsfähigkeit möglich“, meint Dennis Riehle.</p>
<p style="text-align: justify;">Er ergänzt abschließend: „Heute sind die vielfältigen beratenden und therapeutischen Optionen zur Behandlung vieler psychischer Erkrankungen so weit ausgereift, dass nahezu immer eine Besserung erzielt werden kann. Es braucht ein multimodales Konzept, welches auf die individuelle Symptomatik des Einzelnen ausgerichtet ist. Wichtig ist dann, <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunsystem-psyche-sind-eng-miteinander-verknuepft.html" target="_blank" rel="noopener">Resilienz</a> aufzubauen und durch eine kognitive oder expositorische Herangehensweise während des Lockdowns eingefahrene Mechanismen wieder aufzubrechen und mit verhaltenstherapeutischen und psychodynamischen Verfahrensweisen angemessenes Verhalten und Denken zurückzuerlangen. Daneben ist das Erlernen von Selbstfürsorge und Stressmanagement ganz wesentlich, denn viele seelische Erkrankungen werden durch Anspannung, Überarbeitung oder ungenügende Psychohygiene aufrechterhalten. Nicht zuletzt ist eine externe Sichtweise oftmals sehr hilfreich, um verzerrte Wahrnehmungen oder Überzeugungen zu korrigieren. Gerade die aktuelle Situation des Krieges ruft bei mach Betroffenem zusätzlich panische Ängste hervor, die ebenfalls durch Beratung und Therapie relativiert werden sollten“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Selbsthilfeinitiative Zwangserkrankungen, Phobien, psychosomatische Störungen und Depressionen</em></p>
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		<title>Raus aus dem Corona-Blues</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/raus-aus-dem-corona-blues.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren begleitet uns das Coronavirus bereits Tag für Tag. Verständlicherweise schlägt das vielen Menschen auf ihr Gemüt und äußert sich in einer Zunahme von Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafstörungen und Reizbarkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit zwei Jahren begleitet uns das Coronavirus bereits Tag für Tag. Verständlicherweise schlägt das vielen Menschen auf ihr Gemüt und äußert sich in einer Zunahme von Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Umgangssprachlich wird dieses zeitlich begrenzte Stimmungstief auch als Corona-Blues bezeichnet. Was kann dagegen helfen? Dr. med. Ulrike Thieme, medizinische Leiterin bei ZAVA Deutschland, gibt Tipps, wie Betroffene sich besser fühlen und dem Corona-Tief entkommen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung</strong><br />
Dr. med. Ulrike Thieme sagt: „Bewegen Sie sich so viel wie möglich – egal ob bei einem Spaziergang in der Mittagspause, einer Jogging-Runde mit der Freundin oder einem Home-Workout.“ Durch Bewegung werden Glückshormone ausgeschüttet (Dopamin, Serotonin und Endorphine), welche stimmungsaufhellend wirken. „Sind Sie tagsüber an der frischen Luft aktiv, hat das noch einen zusätzlichen positiven Effekt: Durch die Sonnenstrahlen tanken Sie Vitamin D.“ Vitamin D wirkt sich ebenfalls positiv auf die Stimmung und das Wohlbefinden aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Soziale Kontakte</strong><br />
Kontakt und Austausch mit Familie, Freunden und Bekannten ist essenziell, denn Zeit mit den Menschen zu verbringen, die man liebt, wirkt unter anderem wie ein Stimmungsbooster. Durch gemeinsames Lachen wird Serotonin freigesetzt, das wiederum unsere Stimmung aufhellt. Wer sich isolieren muss oder sich in Quarantäne befindet, kann über Telefon, regelmäßige Nachrichten oder Videoanrufe Kontakt mit den Liebsten halten und so die Einsamkeit etwas verringern. Sind alle gesund, bieten gemeinsame Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft eine gute Option, sich möglichst sicher zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgewogene Ernährung</strong><br />
Wenn dem Körper nicht genug Eiweiß, Nährstoffe und Energie zugeführt werden, dann produziert er weniger Glückshormone. Die Konsequenz: eine schlechtere Stimmung. Eine ausgewogene Ernährung kann dagegen einen positiven Effekt zur Folge haben. Darüber hinaus gibt es einige Lebensmittel, die sich laut ersten Untersuchungen besonders positiv auf die Stimmung auswirken und die Produktion von Glückshormonen ankurbeln könnten. So soll der Serotoninspiegel beispielsweise durch Kartoffeln, Fenchel, Feigen sowie Mandeln angehoben werden, Dopamin durch Banane, Avocado, Paprika, Karotten und Noradrenalin durch Hafer, Äpfel, Ananas und Bananen.</p>
<figure id="attachment_20725" aria-describedby="caption-attachment-20725" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20725 size-medium" title="Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit-300x195.jpg" alt="Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren." width="300" height="195" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit-300x195.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20725" class="wp-caption-text">Bild von Anemone123 auf Pixabay.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positives Mindset</strong><br />
Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren. Dr. med. Ulrike Thieme empfiehlt drei Techniken, mit denen Patienten allmählich lernen können, verstärkt die positiven Dinge in den Fokus zu rücken:</p>
<ul>
<li>Positive Affirmationen: „Sagen Sie sich mehrmals täglich positive Merksätze auf, sodass Sie diese verinnerlichen.“</li>
<li>Meditation: „Indem Sie sich auf den Atem und Ihren Körper fokussieren, können Sie nach und nach negative Gedanken loslassen. Dies führt wiederum zum Abbau von Stresshormonen. Hilfreich sind dabei geführte Meditationen, zum Beispiel in speziellen Apps oder auf YouTube.“</li>
<li>Bewusster Konsum von Nachrichten: „Man wird in den Sozialen Medien, im Fernsehen und im Radio ständig mit Katastrophenmeldungen konfrontiert – das belastet, lähmt und legt sich mitunter auf die Stimmung. Indem Sie Nachrichten dosieren und beispielsweise zu festen Zeiten konsumieren, können Sie dem Effekt der Überlastung zuvorkommen.“</li>
</ul>
<p>Studien konnten zeigen, dass ein bewusst positives Mindset glücklicher macht und Menschen damit ihr generelles Wohlbefinden steuern können.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen rund um das Corona-Virus finden sie im medizinischen Ratgeber der Online-Arztpraxis ZAVA: https://www.zavamed.com/de/coronavirus.html</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: zavamed.com</em></p>
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		<title>Depression mit Bewegung lindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/depression-mit-bewegung-lindern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sporttherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Depression mit Bewegung zu lindern, wird in deutschen Leitlinien als effektive Behandlungsoption empfohlen. Trotzdem wird das Potenzial der Sporttherapie in der Versorgung bisher wenig genutzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sporttherapie gegen Depression: Neue Wege in der Gesundheitsversorgung</h2>
<p style="text-align: justify;">Depression mit Bewegung zu lindern, wird in deutschen Leitlinien als effektive Behandlungsoption empfohlen. Trotzdem wird das Potenzial der Sporttherapie in der Versorgung bisher wenig genutzt. Mit STEP.De bietet die BKK VBU eine Therapie mit qualifizierten Sport- und Psychotherapeuten, die von Erkrankten ohne Wartezeiten begonnen werden kann. Als Modellprojekt in der Region Berlin-Brandenburg angelegt, könnte diese neue Versorgungsform nach Prüfung der Evaluationsergebnisse in die Versorgung überführt werden und damit allen gesetzlich Versicherten zur Verfügung stehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Therapiestart ohne Wartezeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit vielen Jahren ist ein massiver Anstieg von seelischen Belastungen zu erkennen. Gleichzeitig ist für die Erkrankten eine psychotherapeutische Behandlung mit langen Wartezeiten von drei bis sechs Monaten verbunden: Eine schwierige Situation, da insbesondere eine frühzeitige Behandlung einer Chronifizierung entgegenwirken kann. Mit dem Versorgungsangebot STEP.De bietet die Krankenkasse BKK VBU Betroffenen mit seelischen Erkrankungen ein evidenzbasiertes Programm unter Mitwirkung von Sport- und Psychotherapeuten. „Sport und Bewegung wird in deutschen wie europäischen Leitlinien als effektive Behandlungsoption bei unipolarer Depression empfohlen. Dieses Potenzial sollte dringend genutzt werden – vor allem bei den aktuellen Versorgungsengpässen in der psychotherapeutischen Betreuung“, stellt Lars Straubing, Geschäfts-bereichsleiter Vertragsmanagement bei der BKK VBU fest. Mit STEP.De als Versorgungsstudie, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert wird, sei ein erster Schritt gemacht worden. „Auch nach Beendigung der aktiven Studienphase können Versicherte der BKK VBU weiterhin die Sporttherapie im Rahmen eines Besonderen Versorgungsvertrages beanspruchen. Unser Ziel ist aber, die Leistung allen gesetzlich Versicherten zugänglich zu machen,“ so Straubing weiter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Männer und Depressionen: Vorteile der Sporttherapie</h2>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen insbesondere mit einer leichten bis mittelschweren Depression stark von Bewegung profitieren. Zudem können auch Menschen mit Vorbehalten gegenüber einer Psychotherapie mit der neuen Therapieform angesprochen werden. „Insbesondere Männer tun sich schwer damit, eine Depression als Erkrankung für sich anzuerkennen und sich Hilfe zu holen. Mit der Sport- und Bewegungstherapie sehen wir hier wesentlich größere Chancen, sie zu erreichen“, erklärt Straubing.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ablauf von STEP.De</h2>
<figure id="attachment_21029" aria-describedby="caption-attachment-21029" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21029 size-medium" title="Wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen insbesondere mit einer leichten bis mittelschweren Depression stark von Bewegung profitieren." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-15-Depression-300x200.jpg" alt="Wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen insbesondere mit einer leichten bis mittelschweren Depression stark von Bewegung profitieren." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-15-Depression-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-15-Depression.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21029" class="wp-caption-text">Bild von StockSnap von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Sporttherapie findet in angeleiteten Gruppen von vier bis zwölf Personen zweimal wöchentlich statt. Nach einem diagnostischen Interventionsgespräch mit einem Psychotherapeuten führt ein Sporttherapeut individuelle Eingangs-testungen durch, um die Gruppentherapie auf die individuellen Anforderungen der Patienten abzustimmen. Jede Therapieeinheit setzt sich aus einer individuell auf die Patienten abgestimmte Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining sowie Koordinations-, Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen zusammen. Die Therapie wird von einer regelmäßigen telefonischen Beratung durch einen betreuenden Psychotherapeuten begleitet, um die individuelle Wirksamkeit der Sporttherapie zu prüfen. Das Ziel: Erkrankte sollen motiviert werden, auch langfristig Sport und Bewegung in den Alltag zu integrieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch online verfügbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Das zusätzlich geschaffene Online-Angebot von STEP.De ermöglicht Patientinnen und Patienten beispielsweise auch aus ländlichen Regionen mit schwachen Versorgungsstrukturen einen frühzeitigen Therapieeinstieg: Die psychotherapeutische Begleitung erfolgt dann telefonisch oder per Videochat. Zweimal in der Woche trifft sich die Sportgruppe mit dem Trainer vor dem Computer. Individuell erstellte Heimtrainingspläne runden die Online-Bewegungstherapie ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BKK·VBU</em></p>
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		<title>Wenn die Ohren nicht mitspielen, hat das weitreichende Folgen ohne Hörgerät</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/hoergeraet-ohren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 07:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Hörschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gehirn "verlernt"es über die Zeit, akustische Signale zu entschlüsseln und muss diese Fähigkeit dann erst langwierig lernen. Außerdem ist ein modernes Hörgerät heutzutage so klein und dezent, dass es kaum auffällt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gutes Hören gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen, um an allen Facetten des Lebens teilzuhaben. Es ist essentiell für die Kommunikation mit Freunden und Familie. Durch Zuhören und Verstehen bauen wir Bindungen auf und festigen Beziehungen. Geräusche weisen oft den Weg und dienen zur Orientierung und Sicherheit im Alltag. Signale, wie sich nähernde Fahrzeuge oder das Knurren eines Hundes, warnen vor Gefahren. Unser Hörvermögen leistet auch zu Freude und Genuss seinen Beitrag: Die harmonischen Klänge von Musik oder das Lachen von Kindern rufen Glücksgefühle hervor.</p>
<figure id="attachment_10552" aria-describedby="caption-attachment-10552" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10552" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hörgerät-300x200.jpg" alt="Wenn die Ohren nicht mitspielen, hat das weitreichende Folgen ohne Hörgerät" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hörgerät-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hörgerät-768x512.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hörgerät-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-20-Hörgerät.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10552" class="wp-caption-text">Foto: djd/audibene GmbH/iStock/Joshua Hodge Photography</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Es drohen Isolation und Depression</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit einem nachlassenden Gehör abfindet, dem droht zunehmende soziale Isolation. Die berufliche Leistungsfähigkeit wird eingeschränkt, ebenso die Aktivität und das Wohlbefinden, was dauerhaft zu Depressionen führen kann. Das sind Argumente genug, nicht still zu leiden, sondern bei den ersten Anzeichen von Hörverlust aktiv zu werden. Wer feststellt, dass er lebhaften Gesprächen in geselliger Runde nicht mehr folgen kann oder dass ihm der Fernseher immer zu leise erscheint, sollte zügig einen HNO-Arzt oder Hörakustiker aufsuchen. Denn je länger man diesen Gang hinauszögert, desto schwerer fällt es vielen Betroffenen, mit einem Hörgerät zurechtzukommen, wie die Hörgerät-Experten von audibene bestätigen. Weil das Gehirn es über die Zeit &#8222;verlernt&#8220;, akustische Signale zu entschlüsseln, muss diese Fähigkeit dann erst langwierig wieder aktiviert werden. Außerdem ist ein modernes Hörgerät heutzutage so klein und dezent, dass es kaum auffällt. Sie ermöglichen es, endlich wieder uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Unter www.audibene.de finden sich weitere Informationen und wertvolle Tipps.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Richtiger Umgang mit dem Hörgerät</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich dann für ein Hörgerät entschieden hat, sollte sich auch mit dem richtigen Umgang vertraut machen. Die Hörgerät-Experten von audibene raten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das Gerät mit einem Pflegeset vom Akustiker regelmäßig reinigen und die Batterien rechtzeitig wechseln.</li>
<li style="text-align: justify;">Jeden Abend eventuell angesammelten Schweiß aus dem Verbindungsschlauch entfernen und die Batterien herausnehmen, damit Feuchtigkeit über Nacht verdunsten kann.</li>
<li style="text-align: justify;">Das Gerät vor größerer Hitze, Kälte und Feuchtigkeit schützen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:djd</em></p>
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		<item>
		<title>5 Tipps damit die Seele im Gleichgewicht bleibt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/5-tipps-damit-die-seele-im-gleichgewicht-bleibt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 13:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelentspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[seelisches Ungleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Stress und Belastungen, Chaos, Angst oder Sorgen - die seelische Gesundheit wird im Alltag immer wieder auf die Probe gestellt. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das nicht selten der Vorbote für eine Depression sein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Stress und Belastungen, Chaos, Angst oder Sorgen &#8211; die seelische Gesundheit wird im Alltag immer wieder auf die Probe gestellt. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das nicht selten der Vorbote für eine Depression sein. Zu oft werden Empfindungen vernachlässigt und einem seelischen Ungleichgewicht nicht genug Bedeutung geschenkt. Dabei sind Achtsamkeit und ein Bewusstsein für psychische Ausgeglichenheit nicht nur als Gegenmaßnahme, sondern auch als Prävention besonders wichtig. Dr. Anabel Ternès ist Gründerin der digitalen Service-Plattform Psychologio, die Betroffenen einen vereinfachten Zugang zu einer psychotherapeutischen Behandlung ermöglicht. Die Expertin für mentale Gesundheit gibt 5 Tipps, mit denen 2018 die eigene Wahrnehmung durch Achtsamkeit geschärft und eine bewusste Auseinandersetzung mit Störfaktoren erzielt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Achtsamkeit &#8211; mit Stift und Papier für Ordnung sorgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man seine Psyche von negativen Gedanken befreien kann, müssen diese zunächst erkannt werden. Eine bewusste Auseinandersetzung ist dabei der Schlüssel. Um das Durcheinander in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, die eigenen Gefühle und Gedanken zu sortieren und eine rationale Einschätzung vorzunehmen. Hilfreich können dabei Stift und Papier sein: Die entsprechenden aussagekräftigen Schlagworte zuerst aufschreiben und anschließend eine Hierarchie bzw. Reihenfolge nach ihrer Relevanz für die eigene Verfassung festlegen. Bestimmte Leitfragen bieten hierbei die Möglichkeit dem Chaos im Kopf auf den Grund zu gehen und gesuchte Leitgedanken zu finden. Was tut uns gut und was nicht? Antworten finden sich mit folgenden Fragen: &#8222;Was ist mir heute passiert und welche Gedanken hatte ich dabei?&#8220; oder &#8222;Was hat mich glücklich oder traurig gemacht?&#8220;. Ein sinnvolles Ergebnis wird erzielt mit einer regelmäßigen Kontrolle. Sich öfter die Zeit für diese Fragen zu nehmen, um diese zu beantworten ist daher sehr wichtig. So werden Achtsamkeit geübt, der Blick für die eigene Situation geschärft und neue Perspektiven geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Entspannung verhilft zu klaren Gedanken</strong></p>
<figure id="attachment_10312" aria-describedby="caption-attachment-10312" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10312" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Gleichgewicht.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10312" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Identifikation von negativen Gefühlen oder Sorgen ist es wichtig, zunächst einen Zustand der Entspannung herzustellen. Schließlich bietet eine ruhige Atmosphäre genug Gelassenheit dafür, auf die Gedanken zu achten und Gesetzmäßigkeiten im eigenen Verhalten herauszuhören. Erforderlich ist, sich ein bisschen Zeit zu nehmen um in einem ruhigen Umfeld einige Übungen durchzuführen. Unterschiedliche Atemübungen lassen die eigene Mitte wiederfinden. Zusätzlich können Übungen zur Muskelentspannung Verkrampfungen lösen und damit die Konzentration steigern. Daneben gibt es eine Vielfalt an Sportarten die beide Übungsarten perfekt miteinander vereinen: Meditation, Yoga, Pilates und Co. erzielen mit ihrer Wirkungsweise eine bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers, schalten die äußeren Eindrücke aus und begünstigen somit den Fokus auf die Gedanken. Auf diese Weise kann etwas für das mentale Wohlbefinden getan und gleichzeitig die eigene Fitness trainiert werden. Denn in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Richtiges Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Stress im Alltag darf nicht vergessen werden, dass neben der Arbeit auch genug Freizeit eingeplant wird. Stress im Arbeitsumfeld, Deadlines und Termine, die eingehalten werden müssen, bedeuten immer auch Anspannung. Daher ist es essentiell, in der Freizeit für Entspannung zu sorgen und diese auch nicht zu kurz kommen zu lassen. Genug Zeit mit der Familie, Freunden und dem Partner kann für Viele eine Auszeit vom Alltagsstress bedeuten und bildet einen geliebten Gegenpol zur täglichen Arbeitsroutine. Daneben darf nicht vergessen werden, sich selbst genügend Raum für Selbstentfaltung zu geben. Allein verbrachte Zeit wird viel zu sehr unterschätzt, dabei ist gerade diese so wichtig. Ein lang vernachlässigtes Hobby wieder aufleben lassen oder bei einer Tasse Tee das Lieblingsbuch lesen &#8211; Zeit, die alleine verbracht wird, ist wertvoll und schafft ein sensibles Bewusstsein für die eigene mentale Gesundheit. Eine geschärfte Wahrnehmung unterschiedlicher Situationen und ein achtsamer Umgang mit der eigenen Person geben letztendlich auch die Möglichkeit achtsamer und bewusster mit Anderen umzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Frische Luft macht den Kopf frei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Körper und Geist sind unmittelbar miteinander verbunden und beeinflussen sich mehr als manchmal angenommen. Auf den eigenen Körper zu achten, kann daher ein mentales Wohlbefinden positiv prägen. Körperliche Bewegung ist besonders nach einem langen Tag im Büro wirkungsvoll &#8211; eine Runde Joggen hilft den Kopf freizubekommen und Stress abzubauen. Frische Luft führt zu Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Auch eine gesunde Ernährung ist förderlich. Ungesunde Lebensmittel steigern auf Dauer das Risiko für Depression, vollwertige und frische Kost hingegen, wie frisches Gemüse, Obst, Fisch und Vollkorn, senken das Risiko und machen fitter und glücklicher. Genügend Schlaf muss ebenfalls eingeplant werden. Ein Mangel führt nämlich nicht nur zu Müdigkeit, sondern steigert sowohl Missstimmung als auch Konzentrationsprobleme, die ein psychisches Ungleichgewicht fördern. Auf den eigenen Körper hören und Acht geben trägt wiederum zur Prävention von Depressionen bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Durch Wiederholung langfristig zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch beim Sport heißt es bei der Achtsamkeit &#8211; wenn man Erfolge sehen will, ist es wichtig, die Übungen regelmäßig zu wiederholen und auf lange Sicht in seine tägliche Routine zu integrieren. Die Übungen müssen als Lernprozesse begriffen werden, die aktiv angegangen werden und nur langfristig zum Erfolg führen. Schon nach kurzer Zeit macht sich die Ausdauer bezahlt und die Übungen sind fester Bestandteil im Alltag und nicht mehr wegzudenken. Die ganz persönlichen Achtsamkeits-Rituale sollten auf keinen Fall als Bürde gesehen, sondern vielmehr zelebriert werden. Sich Zeit nehmen, auf die individuellen Zeremonien freuen und eigene Regel aufstellen: So kann Zufriedenheit potenziert werden. Kleine Rituale, welche die alleine verbrachte Zeit angenehm und entspannt gestalten, fördern die Achtsamkeit, haben Anteil an psychischer Ausgeglichenheit und stehen damit 2018 weit oben auf der Agenda.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Psychologio</em></p>
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		<title>Neue Psychotherapeuten-Sprechstunde: Schnellere Hilfe bei Problemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 10:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapeuten-Sprechstunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Depression oder Panikattacke – bei ernsthaften psychischen Problemen sollte immer ein Experte um Rat gefragt werden. Doch die Wartelisten von Psychotherapeuten sind häufig sehr lang. Bis Hilfesuchende einen Termin bekommen, kann es mehrere Monate dauern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Ob Depression oder Panikattacke – bei ernsthaften psychischen Problemen sollte immer ein Experte um Rat gefragt werden. Doch die Wartelisten von Psychotherapeuten sind häufig sehr lang. Bis Hilfesuchende einen Termin bekommen, kann es mehrere Monate dauern. Dies soll sich dies nun ändern: Für akute Probleme müssen psychotherapeutische Praxen seit April 2017 feste Sprechstunden anbieten.</p>
<p>„Dank der neuen Regelung können Menschen mit psychischen Problemen, die noch nicht in professioneller Behandlung sind, schneller und einfacher Hilfe finden“, sagt Stephan Longard, Leiter der Rechtsabteilung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). In der Sprechstunde soll geklärt werden, wodurch die Probleme des Patienten verursacht werden. „Der Experte kann eine erste Einschätzung geben, ob der Patient eine Therapie benötigt. Falls dies nicht nötig ist, hat er die Möglichkeit, auf Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen zu verweisen.“<br />
Die Regelung gilt für Ärzte und Therapeuten, deren psychotherapeutisches Angebot von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. An mindestens 100 Minuten pro Woche müssen die Experten mit vollem Versorgungsauftrag für die Sprechstunden zur Verfügung stehen. „Ob sie für diese Zeit telefonisch Termine vergeben oder ihre Sprechstunde offen organisieren, entscheiden die Therapeuten selbst.“ Eine einzelne Sitzung soll mindestens 25 Minuten dauern. Insgesamt dürfen Erwachsene bis zu sechs Sprechstunden pro Krankheitsfall in Anspruch nehmen. Bei Kindern und Jugendlichen sind es zehn Einzelbehandlungen.</p>
<p><strong>Akutbehandlung ohne Wartezeit</strong></p>
<figure id="attachment_9976" aria-describedby="caption-attachment-9976" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9976" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Psychiater-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Psychiater-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Psychiater.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9976" class="wp-caption-text">Foto: gettyimages/nullplus/UPD/spp-o</figcaption></figure>
<p>Hält der Therapeut nach dem Erstgespräch eine Therapie für notwendig, kann er diese selbst anbieten oder den Patienten an einen Kollegen weitervermitteln. „Ist das nicht möglich, helfen die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen weiter“, sagt Longard. „Sie müssen innerhalb von vier Wochen einen freien Behandlungsplatz bei einem Psychotherapeuten finden.“</p>
<p>Ebenfalls neu ist das Angebot einer Akutbehandlung. Diese kommt für Menschen in psychischen Krisen infrage, die innerhalb kürzester Zeit therapeutische Hilfe brauchen. „Die Akutbehandlung soll rasch nach der Sprechstunde beginnen und kann insgesamt bis zu 600 Minuten umfassen.“</p>
<p>Sie haben Fragen zur psychotherapeutischen Sprechstunde? Eine neutrale telefonische Beratung zum Thema gibt es bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 011 77 22. Montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr. Weitere Infos: www.patientenberatung.de.</p>
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		<title>Schlafmangel kann den Körper anfälliger für Krankheiten machen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafmangel-kann-den-koerper-anfaelliger-fuer-krankheiten-machen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 12:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt. Auch für die Gesundheit ist regelmäßiger, erholsamer Schlaf wichtig, Schlafmangel kann sogar krank machen. &#8222;Schlafstörungen sind offenbar ein Risikofaktor, der die Schwelle für Erkrankungen jedweder Art senkt&#8220;, sagt der Psychotherapeut und Schlafmediziner Professor Dieter Riemann vom Universitätsklinikum Freiburg. So erleiden Patienten mit Schlafproblemen häufiger Unfälle im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Das Immunsystem wird geschwächt und es kann zu Diabetes, Übergewicht und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen.</p>
<figure id="attachment_9628" aria-describedby="caption-attachment-9628" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9628" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg" alt="Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Foto: djd/Neurexan/Getty" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9628" class="wp-caption-text">Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen.<br />Foto: djd/Neurexan/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlafmangel beeinflusst auch die Seelenlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Häufig gehen Störungen des Schlafs einer Depression voran, werden während der akuten depressiven Phase besonders stark und bestehen nicht selten auch über die akute Depression hinaus&#8220;, beschreibt Dieter Riemann die Auswirkungen von Schlaflosigkeit auf die Psyche. Die Behandlung von Schlafstörungen diene deshalb nicht nur der Verringerung des Leidensdruckes der Betroffenen, sondern könne daher auch als Prävention psychischer und körperlicher Erkrankungen angesehen werden. Viele Patienten bekämpfen ihre Schlafprobleme mit Entspannungstechniken, beispielsweise mit Yoga oder autogenem Training. Eine gute Schlafhygiene, ein Sorgen-Tagebuch und nächtliche Rituale können die Schlafsituation verbessern. Ein natürliches Arzneimittel wie Neurexan kann dabei helfen, vegetative Stresssymptome &#8211; zum Beispiel nervöse Unruhe &#8211; zu lindern, rasch zu entspannen und zu einem erholsameren Schlaf zu finden. Es besteht keine Gefahr der Abhängigkeit, auch der sogenannte Hangover-Effekt muss nicht befürchtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für die Behandlung von Patienten, die unter anhaltenden Schlafstörungen und Schlaflosigkeit leiden ist es wichtig, die Ursachen zu erkennen&#8220;, betont Professor Göran Hajak von der Universität Regensburg. Sowohl organische, psychische oder verhaltensbedingte Faktoren, aber auch andere Erkrankungen und sogar Schlafmittel können der Auslöser sein. &#8222;Wenn die Schlafstörung mehr als dreimal wöchentlich über vier Wochen auftritt, sollte deshalb der Arzt eingeschaltet werden&#8220;, so Hajak. Eine wertvolle Hilfe im Umgang mit den Stressbelastungen kann die kostenlose Stress-Helpline unter Telefon 08000-142842 sein. An jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr stehen auf das Thema Stress spezialisierte Ärzte und Psychologen den Anrufern persönlich zur Verfügung.</p>
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		<title>Berufstätige Mütter stehen oft unter Dauerdruck &#8211; eine Gefahr für die Seele</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/berufstaetige-muetter-stehen-oft-unter-dauerdruck-eine-gefahr-fuer-die-seele.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 08:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfachbelastung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder und Karriere miteinander vereinbaren - das ist heute für einen Großteil der Frauen selbstverständlich. Tatsächlich waren 2013 laut Statistischem Bundesamt rund 61 Prozent der Mütter erwerbstätig - sechs Prozentpunkte mehr als noch 1996. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kinder und Karriere miteinander vereinbaren &#8211; das ist heute für einen Großteil der Frauen selbstverständlich. Tatsächlich waren 2013 laut Statistischem Bundesamt rund 61 Prozent der Mütter erwerbstätig &#8211; sechs Prozentpunkte mehr als noch 1996. Mütter in Westdeutschland arbeiten durchschnittlich 25 Stunden, im Osten sogar 33 Stunden. Sind die Kinder unter drei Jahre alt, spielt auch die Familienform eine Rolle: So ging nur jede vierte alleinerziehende Mutter mit Kindern in diesem Alter einem Job nach, aber 31 Prozent der Ehefrauen und 35 Prozent der unverheirateten Frauen in Lebenspartnerschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitig die Notbremse ziehen</strong></p>
<figure id="attachment_9504" aria-describedby="caption-attachment-9504" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9504" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Depression-300x200.jpg" alt="Wer nur noch traurig und erschöpft ist, sollte rechtzeitig Hilfe suchen. Foto: djd/deprexis24.de/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Depression-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Depression.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9504" class="wp-caption-text">Wer nur noch traurig und erschöpft ist, sollte rechtzeitig Hilfe suchen.<br />Foto: djd/deprexis24.de/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die zunehmende Berufstätigkeit von Müttern führt zu steigendem Druck: &#8222;Die Mehrfachbelastung durch den Job und das &#8218;Familienunternehmen&#8216; kann dann schnell zur Überlastung werden&#8220;, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Schlägt sich dies immer häufiger auf die Stimmung nieder und stellt sich ein Gefühl des Ausgebranntseins ein, sollte man rechtzeitig die Notbremse ziehen. Denn oft ist es dann nur noch ein kleiner Schritt bis zu einer Depression. So werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe bei Frauen etwa doppelt so häufig Depressionen diagnostiziert wie bei Männern. Als erste Gegenmaßnahme ist es wichtig, das Problem anzusprechen &#8211; etwa beim Partner oder beim Hausarzt &#8211; und möglichst die Belastung zu vermindern. Oft kann auch professionelle Hilfe durch einen Psychotherapeuten sowie unterstützend ein internetbasiertes Therapieprogramm wie &#8222;deprexis24&#8220; sinnvoll sein. Das interaktive Online-Angebot führt einen individuellen Dialog mit dem User und unterstützt ihn im Alltag. Es kann anregen, negative Verhaltensweisen und Denkmuster abzulegen. Mehrere Studien belegen eine deutliche Verbesserung der depressiven Symptome innerhalb von acht Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport tut gut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betroffene Frauen sollten aber auch darüber hinaus aktiv werden. So hat sich Sport zur Linderung von Stimmungstiefs bewährt. Ebenso können Bewegung an der frischen Luft, Treffen mit Freunden und schöne Unternehmungen guttun.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-und-depression-eine-haeufige-und-gefaehrliche-kombination.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 12:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[gefährliche Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Hilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=8932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte der Diabetespatienten fühlt sich durch die Erkrankung psychisch belastet, jeder Siebte ist sogar von einer Depression betroffen. Zu dieser Erkenntnis kommt die sogenannte Dawn-2-Studie, für die rund 15.000 Diabetiker, ihre Familien und Behandler in 17 Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Diabetespatienten fühlt sich durch die Erkrankung psychisch belastet, jeder Siebte ist sogar von einer Depression betroffen. Zu dieser Erkenntnis kommt die sogenannte Dawn-2-Studie, für die rund 15.000 Diabetiker, ihre Familien und Behandler in 17 Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden. Denn Diabetes kann neben vielen weiteren Folgeschäden auch eine Depression begünstigen &#8211; während letztere umgekehrt den Diabetes verschlimmern kann: Die Betroffenen sind in der Regel weniger um eine gesunde Lebensweise und gute Blutzuckereinstellung bemüht und leiden demzufolge auch häufiger unter Folgeerkrankungen.</p>
<figure id="attachment_8938" aria-describedby="caption-attachment-8938" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33.jpg" alt="Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox " width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/csm_85122.rgb_9d74450c33-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-8938" class="wp-caption-text">Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Psychologische Hilfe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wichtig ist daher die Früherkennung von Depressionen bei Diabetes und umgekehrt&#8220;, erklärt Professor Michael Roden vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ). Psychologische Hilfe von Fachärzten könne Patienten dabei unterstützen, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Neben den psychischen Belastungen gilt es, mögliche weitere Folgeerkrankungen im Blick zu behalten. Zu ihnen zählen unter anderem tückische Nervenschäden wie Neuropathien, die anfangs oft unbemerkt mit nachlassender Sensibilität in den Füßen beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Symptome nicht ernst nimmt und beim Arzt abklären lässt, riskiert schlimme Folgen wie das gefürchtete diabetische Fußsyndrom, das bis zu einer Amputation führen kann. Oftmals ist eine Neuropathie auch mit unangenehmen Missempfindungen und Schmerzen in den Füßen verbunden, die die Psyche ebenfalls erheblich belasten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das &#8222;Kribbeln&#8220; lindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Therapie von Neuropathien zählt vorrangig eine gute Einstellung des Blutzuckers. Auch rezeptfrei erhältliche, gut verträgliche Präparate wie etwa &#8222;milgamma protekt&#8220; können angewendet werden. Diese Präparate können mithilfe eines vitaminähnlichen Wirkstoffs, dem Benfotiamin, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in den Füßen lindern sowie dem Voranschreiten der Nervenschädigung entgegenwirken, mehr Informationen dazu unter www.milgamma.de. Bei sehr starken Schmerzen können die Ärzte außerdem Schmerzmittel verordnen. In diesem Zusammenhang werden häufig auch Antidepressiva eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-und-depression-eine-haeufige-und-gefaehrliche-kombination.html">Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit einer Auszeit kann man dem Stimmungstief in der dunklen Jahreszeit begegnen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-einer-auszeit-kann-man-dem-stimmungstief-in-der-dunklen-jahreszeit-begegnen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 13:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den dunklen Monaten des Jahres geraten viele Menschen in ein Stimmungstief. Dies äußert sich durch Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Antriebslosigkeit. "Hält dieser Zustand über längere Zeit an, sollte man sich unbedingt ärztlich oder psychologisch untersuchen lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den dunklen Monaten des Jahres geraten viele Menschen in ein Stimmungstief. Dies äußert sich durch Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Antriebslosigkeit. &#8222;Hält dieser Zustand über längere Zeit an, sollte man sich unbedingt ärztlich oder psychologisch untersuchen lassen. Der Grund für die Beschwerden könnte eine Depression sein&#8220;, meint Prof. Dr. Rüdiger Höll, Chefarzt der Parkklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen. Bei einer Depression handele es sich nicht um ein vorübergehendes Stimmungstief, sondern um eine tiefe Veränderung von Fühlen und Denken, oft von körperlichen Beschwerden begleitet.</p>
<figure id="attachment_8084" aria-describedby="caption-attachment-8084" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8084" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Stress-300x200.jpg" alt="Gemeinsam aus dem Stimmungstief: Die Behandlung in der Parkklinik Heiligenfeld beinhaltet hauptsächlich Gruppenpsychotherapie. Foto: djd/Heiligenfeld GmbH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Stress-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Stress.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8084" class="wp-caption-text">Gemeinsam aus dem Stimmungstief: Die Behandlung in der Parkklinik Heiligenfeld beinhaltet hauptsächlich Gruppenpsychotherapie.<br />Foto: djd/Heiligenfeld GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Patienten finden in der Klinik ein Zuhause auf Zeit, besonderer Wert wird auf die therapeutische Gemeinschaft gelegt. Wichtig ist die Stärkung der eigenen Widerstandskraft, die Parkklinik begegnet den Patienten unter Berücksichtigung ihrer beruflichen und sozialen Lebenssituation. Das Therapieangebot umfasst den gesamten Bereich psychosomatischer und seelischer Störungen. Hier erfahren Menschen Hilfe, die etwa an Burnout, Depressionen, Angststörungen oder Abhängigkeitserkrankungen leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Langjährige Erfahrung und spezielle Behandlungskonzepte für Berufsgruppen wie Führungskräfte, Selbstständige oder Lehrer zeichnen die Parkklinik aus. Unter www.parkklinik.heiligenfeld.de, Telefon 0971-84-4444 und per E-Mail unter info@heiligenfeld.de gibt es weitere Informationen.</p>
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		<title>Munter statt müde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 16:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Biorhythmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. Zudem lassen steigende Temperaturen den Blutdruck absinken. Das Immunsystem ist angeschlagen, die Leistungsfähigkeit im Keller. Neben dem Gute-Laune-Hormon Serotonin fehlen dem Körper auch die Nährstoffe, die er für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unbedingt braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1915" alt="PantherMedia 172288" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Fruehjahrsmuedigkeit_Quelle_djd_panthermedia.net1_.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Subjektive Stressgefühle ernst nehmen</b></p>
<p>Angesichts hoher Anforderungen in Beruf und Familie können sich daraus chronische Erschöpfungszustände entwickeln. Experten, wie Dr. Simon Feldhaus, sind täglich mit den Folgen andauernder Überlastungen konfrontiert. Der Spezialist für Anti-Aging-Medizin warnt davor, die auftretenden Symptome zu unterschätzen, denn auch die Grenzen zu Depression und Burn-out seien fließend. „Nicht immer kann man beides voneinander unterscheiden“, sagt der Experte und empfiehlt, subjektive Stressgefühle, Schlafstörungen, erhöhten Puls, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwächen ernst zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zeitfenster für die Gesunderhaltung einplanen</b></p>
<p>Damit es soweit nicht kommt, gilt es aktiv gegenzusteuern. Dazu ist es ratsam, in den Tagesablauf rechtzeitig Ruhepausen einzubauen und sich nachts ausreichend Schlaf zu gönnen, um zu regenerieren. Auch ein gutes Zeitmanagement kann hilfreich sein, wenn es neben beruflichen Terminen auch private Verabredungen erfasst und ausreichende Zeitfenster für die Gesunderhaltung sowie die richtige Ernährung vorsieht. Mit der Überforderung steigt der Nährstoffbedarf. „Mittlerweile wissen wir, dass wir in solchen Phasen nicht nur mehr Nährstoffe verbrauchen, sondern auch, dass unser Körper in Stresssituationen Nährstoffe schlechter resorbieren kann“, erklärt Jutta Doebel, Apothekerin aus Köln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mineralstoffe nach dem Biorhythmus zuführen</b></p>
<p>Nach den Erfahrungen der Ernährungsberaterin ist es sinnvoll, Defizite mit speziell dosierten Nährstoffkombinationen aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen auszugleichen. Dabei spielt auch der Einnahmezeitpunkt eine Rolle. Um das Immunsystem zu stärken und Regenerationsprozesse zu unterstützen, sollten Zink, Selen und Vitamin D möglichst abends zugeführt werden. Magnesium und B-Vitamine könnten indes am Tag für mehr Energie sorgen. „Eine solche‚ tageszeitengerechte Einnahme, wie sie zum Beispiel bei der Basica 14-Tage-Intensiv-Kur gewährleistet ist, ist nicht zuletzt durch die Anpassung an den Biorhythmus zu empfehlen“, erläutert die Stoffwechselexpertin. Dieser Zwei-Phasen-Effekt wirke Frühjahrsmüdigkeit entgegen und sorge schnell wieder für volle Leistungskraft. Unter www.basica-intensivkur.de gibt’s weitere Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Outdoorsport in den Alltag integrieren</b></p>
<p>Während und nach der Kur kann eine basenreiche Kost mit viel Salat, Gemüse und Obst dazu beitragen, den Energiestoffwechsel zu aktivieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Nach Einschätzung der Experten sollten Betroffene auf jeden Fall daran denken, körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Vor allem Outdoorsport hat spürbar Stress abbauende Effekte, regt den Stoffwechsel an, macht wach und stellt eine merkliche Zäsur zwischen beruflicher Anspannung und privaten Entspannungsphasen dar.</p>
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		<title>Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 10:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout-Syndrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitochondrien]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Burnout gilt als ein Erschöpfungszustand, der durch anhaltende Überforderungssituationen hervorgerufen ist. Das ist nicht nur ein rein psychisches Problem. Vielmehr sind bei dieser ernstzunehmenden Erkrankung auch die biochemischen Reserven erschöpft. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ2, das chronische Müdigkeitssyndrom oder Verdauungsstörungen werden grundsätzlich von einem erheblichen Mangel an Energie begleitet. Die Ursache solcher Erkrankungen basiert auf einem Energiemangel in unseren Zellen, der sich über eine längere Zeitspanne hinweg entwickelt hat. Der Energiemangel baut sich auf, weil beispielsweise chemische Arzneimittel, Umweltgifte oder oft unerkannte, chronische Entzündungen den Körper überstrapaziert haben. Er wurde quasi seiner Kraftreserven beraubt, weil für die Neutralisierung der Belastungen und die Entsorgung der Schadstoffe übermäßig viele Betriebsstoffe verbraucht wurden und für die Energiebildung in der Zelle nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Folgen sind Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Stoffwechselentgleisungen sowie diverse Anfälligkeit, die Gesundheit und Wohlbefinden in Gefahr bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1825" alt="2013-11_Regulatpro bei Ermüdung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/2013-11_Regulatpro-bei-Ermüdung.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Chronische Müdigkeit und Burnout können ein Zeichen von Energiemangel in den Zellen sein. Foto: djd/Dr. Niedermaier Pharma/Fotolia.de/Jean B</em></strong>.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Die „Kraftwerke“ in unseren Körperzellen</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede der 70 Billionen Zellen unseres Körpers arbeitet und in jeder Zelle sorgen etwa 1.500 Mitochondrien als Energieproduzenten fortlaufend für die Bereitstellung neuer Energie. Diese „Kraftwerke“ in jeder Zelle sind die grundlegende Energiequelle für unseren Körper. Leber und Herz ragen mit bis zu 8.000 Mitochondrien pro Zelle in unserem energiebildenden System deutlich heraus. Das ist allerdings kaum verwunderlich, schließlich sind gerade diese Organe besonders gefordert. Das Herz benötigt viel Kraft, um den Körper durch Pump- und Austauschleistungen am Leben zu erhalten. Und auch die Leber benötigt für ihre entgiftenden und logistischen Leistungen im Körper ebenfalls viel Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menge an Energie, die ein gesunder Körper täglich bildet, beläuft sich im Übrigen in etwa auf die Höhe unseres eigenen Körpergewichts. Ein 75 Kilogramm schwerer Mensch hat also täglich rund 75 Kilogramm ATP (körpereigene Energiewährung) zu bilden – das ist fast unfassbar. Die entstehende Energie wird als Adenosintriphosphat (ATP) bezeichnet und ist bei allen wesentlichen biochemischen Prozessen des Körpers beteiligt. Ein Problem ist allerdings, dass die täglich produzierte Energie nur in geringfügigen Mengen gespeichert werden kann. Es gibt kaum Depots, auf die der Organismus im akuten Bedarfsfalle zurückgreifen könnte. Praktisch der gesamte Bedarf unseres Körpers muss täglich neu gebildet werden. Dazu benötigt der Körper zahlreiche &#8222;Vor- und Hilfsstoffe&#8220;, die er aus dem Abbau gesunder Ernährung erhalten kann – beispielsweise Vitamine, Enzyme, Mineralien und Spurenelemente. Fehlt nur einer dieser Stoffe, geht dies mit Einschränkungen in der Zellleistung einher und die Organe werden nur unzureichend versorgt. Das fällt zunächst durch Müdigkeit auf, manchmal aber auch durch Schlafstörungen oder Unruhe. Trotz ausreichend Schlaf fühlen wir uns dann ausgebrannt und energielos und unsere Leistungsfähigkeit lässt nach. Zu unseren alltäglichen Aufgaben müssen wir uns dann regelrecht aufraffen und uns zwingen, sie zu erledigen. Auch – oder gerade – für Musestunden bleibt dann häufig kaum Lust und Kraft übrig. Gleichzeitig altern aufgrund dieses Zustands unsere Organe und Zellen viel rascher und wir fühlen uns langsam krank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wodurch ein Mangel an Energie im Körper entsteht </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So paradox es auch klingen mag: Bis auf die Frischwarenabteilung in den Supermärkten besteht fast der ganze zu kaufende Rest aus denaturierten Lebensmitteln mit ungesunden Zusatzstoffen – und selbst die Waren der Frischwarenabteilung enthalten nur noch einen geringen Prozentsatz ihres ursprünglichen Enzym- und Vitamingehalts. Deshalb können die darüber zugeführten Kalorien nicht verwertet, sondern allenfalls eingelagert werden. Insbesondere wenn Enzyme fehlen, laufen die Stoffwechselprozesse unseres Körpers quer. Das führt zu Energiemangel, der mit zahlreichen Beschwerden einhergeht. Darüber hinaus können durch Schadstoffe angefallene Abfallprodukte nicht ausreichend entsorgt werden. Das verstärkt den Teufelskreis und es kommt zu weiteren Erkrankungen, wie etwa dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Fibromyalgie, hartnäckigen Muskelverspannungen oder Burnout und Depression.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Stoffe und Faktoren schädigen unsere Mitochondrien ursächlich, weshalb man auch von Energiefressern spricht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; Umweltgifte</p>
<p>&#8211; Antibiotika</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Chronische Entzündungen</p>
<p>&#8211; Psychopharmaka</p>
<p>&#8211; Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac)</p>
<p>&#8211; Metformin (bei Diabetes)</p>
<p>&#8211; Zytostatika (bei Krebs)</p>
<p>&#8211; Cholesterin-Senker (z. B. Statine)</p>
<p>&#8211; Quecksilber, Amalgan</p>
<p>&#8211; Zigarettenrauch</p>
<p>&#8211; Virusstatika</p>
<p>&#8211; Elektrosmog (Mobiltelefon und DECT Telefone; WLAN)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf die Gefahr häufiger Antibiotikabehandlungen soll an dieser Stelle gesondert hingewiesen werden, denn Antibiotika vernichten nicht nur &#8222;böse&#8220; Bakterien, sondern auch die guten Bakterien – und leider auch unsere Mitochondrien. Mitochondrien haben nämlich eine bakterielle Struktur. „Anti = gegen“ und „Bios = das Leben“ bedeutet „gegen das Leben“ und damit auch gegen unsere Energieproduktion. Da verwundert es kaum, dass man sich im Verlauf einer Antibiotikatherapie auch häufig recht schlapp und elend fühlt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Faktoren führen auch zu häufigen Entzündungsreaktionen mit überschießenden Reaktionen des Immunsystems. Inzwischen wissen wir, dass diese Entzündungen nichtbakteriell sind und in den Gefäßen und Geweben Schädigungen hervorrufen. Für die Eindämmung dieser Entzündungen werden die „Betriebsmittel“ – insbesondere Enzyme benötigt – die dann zur Energiegewinnung fehlen. Bekannt ist mittlerweile, dass Demenzerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Magen-Darm-Erkrankungen, Depressionen und Gefäßerkrankungen, aber auch Diabetes Typ2 und Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, Hashimotoerkrankung der Schilddrüse oder Morbus Bechterew  sowie Allergien durch sich dauernd wiederholende Entzündungen entstehen. Diese Entzündungen werden häufig allerdings entweder nicht erkannt oder nicht ernst genommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>So entsteht neue Zellenergie</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit neue Zellenergie entstehen kann, benötigt unser Körper bestimmte Betriebsmittel wie Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und vor allem Enzyme und Antioxidanzien aus der Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um Stoffe, die gefährliche Radikale abbinden und so unserer Energieerzeugung freien Lauf gewähren. Man kann sie sich durch frische, vitalstoffreiche Nahrungsmittel zuführen – beispielsweise nach der bekannten Regel &#8222;5 a day&#8220;. Gemeint ist damit: 5 x Früchte, Nüsse oder Gemüseportionen am Tag. Allerdings schafft nicht jedermann dieses tägliche Pensum an gesunder Nahrung. Als Ersatz gibt es daher sogenannte Regulate. Hier werden frische biologische Früchte, Nüsse und Gemüse nach dem Patent der Kaskadenfermentation so aufgeschlüsselt, dass sie in einer flüssigen Essenz – man könnte sagen „die Seele unserer Pflanzenwelt hoch konzentriert und bereits resorptionsfertig aufgeschlüsselt“ – zum Einnehmen zur Verfügung stehen. Regulate (z.B. Regulatpro® Metabolic) sind damit rein biologische, fermentierte enzymreiche Produkte, die auf natürliche Weise die Energie in unseren Zellen nachhaltig erhöhen. Das Ergebnis beruht auf dem einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahren der Kaskadenfermentation nach Dr. Niedermaier Pharma und wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. Seit einigen Jahren ist es labortechnisch nämlich möglich, die Energie in unseren Zellen zu messen. Die ATP-Konzentration gibt Aufschluss darüber, wie es um die Energieversorgung im Organismus und damit um die Gesundheit bestellt ist. Die Einnahme von Regulaten ergab dabei erstaunliche Ergebnisse. Die körpereigene Energieproduktion in unseren Zellen erhöht sich nach sechsmonatiger Einnahme durchschnittlich um 187 Prozent. Untersuchungen mit anderen bekannten Energielieferanten wie Kaffee, Energiedrinks, Vitamin-B12 oder dem Dopingmittel &#8222;EPO&#8220; haben hingegen ergeben, dass diese Mittel allenfalls für kurze Zeit ein Gefühl von erhöhter Energie erzeugen, aber tatsächlich keinen Einfluss auf die echte mitochondriale Energiegewinnung, die unserer Gesundheit dient, haben. Der Grund liegt darin, dass die Regulate unsere Mitochondrien tatsächlich reparieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Imponierende Studienergebnisse durch Regulatpro® Metabolic</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmer der Untersuchung (Durchschnittsalter 56,5 Jahre) nahmen über sechs Monate lang täglich 2 x 10 ml des kaskadenfermentierten Regulatpro® Metabolic ein. Dabei zeigte sich eine erheblich verbesserte Energiemenge an ATP um durchschnittlich 187 Prozent. Darüber hinaus konnten bei der Studie mit Regulatpro® Metabolic niedrigere Nüchtern- und Langzeit-Blutzuckerwerte (HbA1C) ermittelt werden – ein Zeichen einer verbesserten Stoffwechsellage. Vor allem konnte aber auch der Wert von Proinsulin intakt, das Auskunft über die Gefahr einer Diabetesentwicklung gibt, um durchschnittlich 47,2 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet, dass auch der gesamte Zuckerstoffwechsel erheblich entlastet wurde. Die Anwender von Regulat pro® Metabolic berichteten zudem, dass sie subjektiv deutlich mehr Energie verspüren, sich frischer und leistungsfähiger fühlen und ihre Konzentrationsfähigkeit als wesentlich besser bewerten. In der Studie konnte auch die positive Wirkung auf eine drohende Insulinresistenz (Diabetes Typ2) deutlich gemacht werden. Gleichzeitig wurden die Fetteinlagerungen reduziert und damit Schäden an den Gefäßen gemindert. Durchschnittlich verloren die Teilnehmer etwa fünf Kilogramm Körpergewicht – und das ohne Veränderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten. Insgesamt wurden auch die Risikofaktoren des langfristig oft &#8222;tödlichen Quartetts“ (Metabolisches Syndrom) mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Insulinresistenz und Übergewicht positiv beeinflusst. Ein wichtiger Biomarker (Nitrotyrosin), der Schäden an den Zellen durch gefährliche freie Radikale anzeigt, konnte um durchschnittlich 43,6 Prozent gesenkt werden. Ferner sanken die Entzündungswerte, die weithin als Risikofaktoren für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gelten. Selbst der Blutdruck regulierte sich in den Normalbereich. Die Teilnehmer gaben im Verlauf der Studie auch an, dass ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit deutlich gestiegen sei, während sich ihr Verlangen nach Süßigkeiten reduzierte. Vorher beklagte Schlafstörungen wurden bei den Nachuntersuchungen kaum noch benannt und auch die zuvor beklagten Völlegefühle bei Stuhlunregelmäßigkeiten wurden erheblich verbessert. Hier wurden deutliche Zeichen einer Reparatur- und Regulationsfähigkeit der Mitochondrien festgestellt. Sobald diese nämlich die richtigen Betriebsstoffe zugeführt bekommen, können sie ihre Aufgaben wieder erfüllen. Das bedeutet, dass das Produkt antioxidativ, regenerierend und insbesondere energiebildend wirkt. Insgesamt wirken die Regulate zweifach: Die ATP-Werte werden direkt erhöht und durch die Reduzierung der Entzündungsparameter können weitere Betriebsmittel für die Energiebereitstellung eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>So lassen sich die vielfältigen Wirkungen von Regulatpro® erklären</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausgangsstoffe des Präparats Regulat pro® Metabolic sind verschiedene Früchte, Nüsse sowie Gemüse aus biologischer Herkunft. Unter mehrfacher aufwändiger Fermentierung und durch zellwirksame rechtsdrehende Milchsäure unterstützt, entsteht ein Produkt aus einer Vielzahl kleiner bioaktiver regulierender &#8222;Bausteine&#8220;. Dem Körper steht damit umgehend eine breite Palette an natürlichen Wirkstoffen einsatzbereit zur Verfügung. Darin sind insbesondere viele enzymatische Wirkstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unser Organismus in der heutigen Nahrung meist nur noch unzureichend findet. Dadurch haben die körpereigenen Regulationsvorgänge wieder genügend Betriebsmittel und können ungehindert ablaufen, während die körpereigene Tendenz zur Gesundung nachhaltig unterstützt wird. Mit Regulatpro® Metabolic steht also ein wirkungsvolles Präparat auf dem Gebiet der Regulationsmedizin zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der beste Weg, um dauerhaft gesund zu bleiben, ist immer noch eine möglichst gesunde und vitalstoffreiche Ernährung, die idealerweise kohlenhydratreduzierte, frische biologische Nahrungsmittel auf den Tisch bringt. Ist dies nicht möglich, kann hin und wieder ein Fläschchen stoffwechselregulierendes und energieerzeugendes Regulatpro® Metabolic eingenommen werden. So werden ein Energiemangel und Zellschäden an Gefäßen, Gewebe oder Organen verhindert. Das Nahrungsergänzungsmittel Regulatpro® Metabolic enthält die konzentrierte Kraft von RechtsRegulat® Bio und trägt mit dem ergänzten Spurenelement Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Das Mineral Zink unterstützt zudem einen gesunden Kohlenhydratstoffwechsel. Mangan, Magnesium sowie Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Vitamin C sind wichtig für den „normalen“ Energiestoffwechsel. Magnesium, Vitamin B2, B3, B6, B12, Pantothensäure, Folsäure und Vitamin C reduzieren und Müdigkeit und Erschöpfung, während Vitamin B1 zu einer normalen Herzfunktion beiträgt. Die Vitamine B6, B12, C, D3 und Zink unterstützen wiederum die normale Immunfunktion und Vitamin B2, Vitamin C, Zink und Mangan haben eine besondere Bedeutung für das antioxidative Schutzsystem. Vitamin B1 und B6 und Magnesium sind für eine normale Nervenfunktion bedeutend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Regulate enthalten durch die vielen speziellen Fermentationsschritte so gut wie keinen Zucker oder Fruktose, kein Gluten, keine Laktose und auch keinen Alkohol. Die Regulate sind darüber hinaus auch frei von Histamin, weswegen die Regulate auch für Kinder, Schwangere und Nahrungsmittelallergiker zur Aufrechterhaltung gesunder Lebensprozesse geeignet sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Regulatpro® Metabolic Dr. Niedermaier Pharma GmbH, Hohenbrunn finden sich unter regulat.com.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/regulatpro-bei-erschoepfung-ermuedung-und-burnout-syndrom.html">Regulatpro bei Erschöpfung, Ermüdung und Burnout-Syndrom</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demenzkranke können von einem neuartigen Sessel profitieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzkranke-koennen-von-einem-neuartigen-sessel-profitieren.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzkranke-koennen-von-einem-neuartigen-sessel-profitieren.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 15:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsdrang]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz-Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker Angehöriger]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukeltherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pflege demenzkranker Angehöriger stellt für Betroffene eine schwere Aufgabe dar. Vor allem die krankheitsbedingte Unruhe vieler Demenzkranker bereitet massive Probleme. So können die Kranken Gefahren nicht einschätzen, verlaufen sich oder verlieren das Zeitgefühl. Auch nachts kommen die Patienten aufgrund ihres Bewegungsdrangs schlecht zur Ruhe. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege demenzkranker Angehöriger stellt für Betroffene eine schwere Aufgabe dar. Vor allem die krankheitsbedingte Unruhe vieler Demenzkranker bereitet massive Probleme. So können die Kranken Gefahren nicht einschätzen, verlaufen sich oder verlieren das Zeitgefühl. Auch nachts kommen die Patienten aufgrund ihres Bewegungsdrangs schlecht zur Ruhe. Die Betroffenen müssen nicht selten rund um die Uhr beaufsichtigt, medikamentös ruhiggestellt oder gar fixiert werden, um Ruhe in den Tagesablauf zu bringen.</p>
<p>Schaukeltest zeigt Wirkung</p>
<p>Auch das Sturzrisiko ist bei dieser Krankheitsform deutlich erhöht. Dies könnte mit dem oft nicht ausgelebten Bewegungsdrang zusammenhängen, da hierdurch die ausreichende Stimulation für das Gleichgewichtszentrum im Gehirn fehlt. Eine vielversprechende, innovative Methode, um die Lebensqualität von Demenzkranken zu verbessern, kann eine Schaukeltherapie mittels eines speziellen Sitzmöbels wie dem neuen Demenz-Sessel &#8222;ThevoChair&#8220; sein. So wurde im Verlauf einer zweijährigen Beobachtungsstudie die Wirkung des Schaukelns an 61 Prozent der Bewohner eines gemeinnützigen Pflegeheims getestet. Die Probanden mit demenzieller Erkrankung waren zwischen 72 und 95 Jahre alt.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1580" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 69746" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Beobachtungsstudie: Mit steigender Schaukelzeit waren Depression und Angstzustände rückläufig.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Thomas Hilfen</em></strong></p>
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<p>Balance und Lebensgefühl besser</p>
<p>Mit steigender Schaukelzeit waren Depression und Angstzustände rückläufig und die Medikationen gegen diese Symptome konnten reduziert werden. Auch zeigten viele Probanden signifikante Verbesserungen in ihrer Balance. Der Einsatz von Schaukelstühlen ist sicher, praktisch und bietet die Möglichkeit, den Betroffenen Erholung sowie psychische und physische Unterstützung zu bieten. Prospekte und Informationen gibt es vom Hersteller Thomashilfen aus Bremervörde unter der Rufnummer 04761-88677 oder unter www.thevo.info im Internet. Die Wichtigkeit von Sport für ältere Menschen betonte auch jüngst der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), PD Dr. Werner Hofmann, auf dem 22. Deutschen Geriatrie-Kongress. Interessierte finden unter www.bewegung-bei-Demenz.de kostenlose animierte Trainingsanleitungen und Hintergrundinformationen.</p>
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