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	<title>Fettabbau</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jan 2025 11:57:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Fettabbau</title>
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		<title>Muskelaufbau ist nicht nur was Männer:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Muskelaufbau ist ein komplexes Thema, das häufig von Missverständnissen geprägt ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Muskelaufbau ist ein komplexes Thema, das häufig von Missverständnissen geprägt ist. Die häufigsten Mythen rund um den Muskelzuwachs werden in diesem Artikel entlarvt. Hier erfahren Sie, was wirklich zählt, um Ihre Trainings- und Ernährungsstrategien, ganz gleich ob Sie Anfänger oder Fortgeschrittener sind, zu optimieren.</p>
<h2>Mythos 1: Frauen sollten keine Gewichte heben, da sie sonst zu muskulös werden</h2>
<p style="text-align: justify;">Falsch! Frauen haben von Natur aus einen niedrigeren Testosteronspiegel als Männer, was entscheidend für das Muskelwachstum ist. Aufgrund dieser hormonellen Unterschiede haben Frauen häufig Schwierigkeiten, signifikante Muskelmasse aufzubauen. Frauen, die regelmäßig Krafttraining machen, entwickeln in der Regel eine schlanke und definierte Muskulatur, wodurch sie Stärke und Fitness steigern, ohne übermäßig muskulös zu erscheinen.</p>
<h2>Mythos 2: Mehr Training führt automatisch zu mehr Muskelmasse</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Auffassung ist irreführend. Muskeln wachsen nicht während des Trainings, sondern in den Phasen der Erholung danach. Der Körper benötigt Zeit zur Regeneration, und übermäßiges Training kann zu Übertraining führen, was sich durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/bei-einschlafstoerungen-koennen-diese-tipps-helfen.html">Schlafstörungen</a> äußert. Erfolgreiches Muskelwachstum erfordert eine ausgewogene Kombination aus intensiven Trainingseinheiten und ausreichenden Ruhephasen. Die Qualität und Struktur des Trainings sind wichtiger als die quantitativen Aspekte.</p>
<h2>Mythos 3: Man kann Fett direkt in Muskeln umwandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist biologisch nicht möglich. Fettgewebe und Muskelgewebe sind zwei unterschiedliche Gewebearten mit verschiedenen Funktionen, die sich nicht ineinander umwandeln lassen. Fettgewebe speichert Energie, während Muskelgewebe für Bewegung und Kraft verantwortlich ist. Sowohl Fettabbau als auch Muskelaufbau können allerdings durch eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide-als-orientierung-fuer-gesunde-ernaehrung.html">gesunde Ernährung</a> und regelmäßiges Training erzielt werden.</p>
<h2>Mythos 4: Muskelaufbau im Alter ist nicht möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist ein weit verbreiteter Irrtum! Muskelaufbau ist auch im Alter möglich und äußerst vorteilhaft. Starke Muskeln unterstützen die Gelenke und steigern die Stabilität, was das Risiko von Stürzen und Verletzungen verringert. Zudem kann regelmäßiges Muskeltraining dazu beitragen, chronischen Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenzuwirken. Studien belegen, dass Menschen jeden Alters Muskeln aufbauen können, solange sie Krafttraining durchführen und sich ausgewogen ernähren.</p>
<h2>Mythos 5: Proteinshakes sind unerlässlich für den Muskelaufbau</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ist ein halber Mythos. Während Proteinshakes eine praktische Ergänzung sein können, sollten sie nicht die Hauptquelle für die Eiweißzufuhr darstellen. Protein ist wichtig für den Muskelaufbau, da es den Aminosäurenbaustein bereitstellt, der für die Reparatur und das Wachstum von Muskelfasern benötigt wird. Der tägliche Proteinbedarf variiert je nach Alter, Geschlecht, Körpergewicht und Aktivitätsniveau – für die meisten Menschen, die regelmäßig trainieren, liegt dieser Bedarf zwischen 1,2 und 2,2 Gramm protein pro Kilogramm Körpergewicht. Eine ausgewogene Ernährung mit natürlichen Proteinquellen ist genauso effektiv.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p style="text-align: justify;">Um Ihre Fitnessziele zu erreichen, ist es wichtig, sich von Mythen rund um den Muskelaufbau zu befreien und stationäre Wissenstrends zu erkennen. Informieren Sie sich, setzen Sie auf Qualität in Training und Ernährung und bleiben Sie geduldig. Ihr Körper wird es Ihnen danken!</p>
<h2>Leitfaden für effektive Ernährung beim Training</h2>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für den Trainingserfolg, egal ob Sie Muskeln aufbauen, Gewicht reduzieren oder einfach Ihre Fitness steigern möchten. Eine ausgewogene Ernährung sorgt dafür, dass Ihr Körper die benötigten Nährstoffe erhält, um optimal zu funktionieren und sich zu regenerieren. Hier sind einige wichtige Aspekte und praktische Tipps, um Ihre Ernährung bei der Trainingsroutine zu optimieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Grundbausteine der Ernährung</h3>
<ul>
<li style="text-align: justify;">a)<strong> Makronährstoffe</strong><br />
<strong>Kohlenhydrate:</strong> dienen als Hauptenergiequelle. Wählen Sie komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Haferflocken, Obst und Gemüse, die langanhaltende Energie liefern.<br />
<strong>Proteine:</strong> sind essentiell für den Muskelaufbau und die Reparatur. Achten Sie darauf, hochwertige Proteinquellen zu konsumieren, wie mageres Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte und pflanzliche Proteine.<br />
<strong>Fette:</strong> gesunde Fette aus Nüssen, Samen, Avocados und Olivenöl unterstützen die allgemeine Gesundheit und helfen, Vitamine besser aufzunehmen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>b) Mikronährstoffe</strong><br />
Mikronährstoffe, wie Vitamine und Mineralien, sind für viele Körperfunktionen wichtig. Achten Sie darauf, genügend Gemüse und Obst in Ihre Ernährung zu integrieren, um eine Vielzahl an Nährstoffen aufzunehmen. Besonders wichtig sind:<br />
<a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html"><strong>Vitamin D:</strong> </a>unterstützt den Kalziumstoffwechsel und die Knochengesundheit.<br />
<strong>Kalzium und Magnesium:</strong> wichtig für die Muskelfunktion.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">2. Flüssigkeitszufuhr</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Hydration ist ein oft unterschätzter Faktor. Achten Sie darauf, während des Trainings genügend Wasser zu trinken, um Dehydration zu vermeiden, die Ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Eine allgemeine Richtlinie ist, täglich mindestens 2 bis 3 Liter Wasser zu konsumieren. Bei intensiven Trainingseinheiten oder heißem Wetter kann der Bedarf höher sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Timing der Nahrungsaufnahme</h3>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>a) Vor dem Training</strong><br />
Essen Sie etwa 1-3 Stunden vor dem Training eine ausgewogene Mahlzeit, die sowohl Kohlenhydrate als auch Protein enthält. Ein Beispiel wäre:<br />
Eine Schüssel Haferflocken mit Obst und Joghurt.<br />
Vollkornbrot mit Avocado und einem Ei.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>b) Während des Trainings</strong><br />
Bei Trainingseinheiten, die länger als 90 Minuten dauern, kann es sinnvoll sein, während des Trainings kleine Mengen Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, z. B. in Form von Sportgetränken oder Riegeln.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>c) Nach dem Training</strong><br />
Die Mahlzeit nach dem Training spielt eine wichtige Rolle in der Regeneration. Idealerweise sollten Sie innerhalb von 30-60 Minuten nach dem Training eine protein- und kohlenhydratreiche Mahlzeit oder einen Snack zu sich nehmen. Beispiele sind:<br />
Ein Proteinshake mit Banane.<br />
Gegrilltes Hähnchen mit Süßkartoffeln und Gemüse.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">4. Individuelle Anpassungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Jeder Körper ist anders, und die Ernährungsbedürfnisse können je nach Geschlecht, Alter, Gewicht und Trainingsziel variieren. Überlegen Sie sich, welche Empfehlungen für Sie persönlich am besten geeignet sind. Es kann hilfreich sein, mit einem Ernährungsberater zusammenzuarbeiten, um Ihre individuellen Bedürfnisse zu analysieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. Langfristige Sichtweise</h3>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie daran, dass effektive Ernährung eine Lebensstiländerung ist, die sich über längere Zeiträume erstreckt. Setzen Sie sich realistische Ziele und konzentrieren Sie sich auf Nachhaltigkeit statt auf kurzfristige Ergebnisse. Kleine, beständige Veränderungen werden letztlich zu größeren Erfolgen führen.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Fazit</h5>
<p style="text-align: justify;">Eine effektive Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für Ihren Trainingserfolg. Indem Sie auf ausgewogene Mahlzeiten, die richtige Nährstoffzusammensetzung und das Timing der Nahrungsaufnahme achten, können Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern und sich optimal regenerieren. Bleiben Sie motiviert, experimentieren Sie mit verschiedenen Lebensmitteln und Methoden, und finden Sie die für Sie passende Strategie. Ihr Körper und Ihre Fitness werden es Ihnen danken!</p>
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		<title>Schlank mit Hilfe der Natur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlank-mit-hilfe-der-natur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 08:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfettwerte senken]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerwerte senken]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fettverbrennung ankurbeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder erleben wir im Frühjahr ein „dickes Problem“. Deftiges Essen und wenig Bewegung in der dunklen, kalten Jahreszeit bescheren uns Fettpolster sowie einen Speckring um die Körpermitte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alle Jahre wieder erleben wir im Frühjahr ein „dickes Problem“. Deftiges Essen und wenig Bewegung in der dunklen, kalten Jahreszeit bescheren uns Fettpolster sowie einen Speckring um die Körpermitte. Die überflüssigen Pfunde müssen weg, und zwar schnell und ohne zu großen Aufwand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung</strong></p>
<figure id="attachment_7823" aria-describedby="caption-attachment-7823" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7823" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Fitness-300x253.png" alt="Foto: cirkoglu/fotolia.com/Kaneka Pharma/spp-o" width="300" height="253" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Fitness-300x253.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-Fitness.png 570w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7823" class="wp-caption-text">Foto: cirkoglu/fotolia.com/Kaneka Pharma/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Bauchfett ist nicht nur ein kosmetisches Problem: Es greift negativ in den Stoffwechsel und die Hormonproduktion ein und erhöht so das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Diabetes zu erkranken. Doch Wundermittel gibt es leider nicht, und mit Blitz-Diäten tun wir unserer Gesundheit keinen Gefallen. Unser Stoffwechsel stellt sich auf magere Zeiten ein und signalisiert dem Körper, jetzt erst recht Fettdepots anzulegen. Die einhellige wissenschaftliche Meinung ist: Nur ausreichend Bewegung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung führen dauerhaft zum gesunden Wohlfühlgewicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gute Nachricht ist allerdings: Es gibt wirksame Unterstützung aus der Natur. Der Pflanzenextrakt Glavonoid aus der Süßholzwurzel erleichtert den Einstieg und sorgt für schnellere Erfolgserlebnisse. Wie das geht? Es kurbelt die Fettverbrennung an und hilft vor allem, die Fettpolster im Bauchraum zu reduzieren.<br />
Dabei ist Glavonoid kein neues „Wundermittel“, sondern eine umfassend wissenschaftlich erforschte Nahrungsergänzung. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es den Fettabbau zweifach begünstigt: Der Pflanzenextrakt fördert zum einen den Stoffwechsel im Gewebe des Bauchraums und erhöht die Fettverbrennung. Gleichzeitig bildet sich weniger neues Fett.<br />
Eine Beispielrechnung zeigt, was man erreichen kann: Mit 100 mg des Pflanzenextraktes können rund 130 Kilokalorien verbrannt werden. Das entspricht einer halben Stunde Walken. So kann man in zwei Monaten ein Kilo Bauchfett abbauen. Gleichzeitig unterstützt es den Aufbau von Muskelmasse. Der Vorteil: Auch im Ruhezustand verbrennen Muskeln fortwährend Energie und sorgen für zusätzlichen Fettabbau.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Süßholzwurzelextrakt ist ein rein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel und frei von Nebenwirkungen. Glavonoid enthält anders als herkömmliche Süßholzwurzelprodukte keine Glycyrrhizinsäure, die Bluthochdruck hervorrufen könnte. Bei langfristiger Einnahme ist ein weiterer positiver Effekt wissenschaftlich nachgewiesen: eine Senkung der Blutzucker- und Blutfettwerte. Produkte mit dem Süßholzwurzelextrakt Glavonoid sind in der Apotheke erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: akz-o</em></p>
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		<item>
		<title>Einer schleichenden Gewichtszunahme kann man frühzeitig entgegenwirken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-schleichenden-gewichtszunahme-kann-man-fruehzeitig-entgegenwirken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 16:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau der Muskelmasse]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[sinkender Hormonspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in jungen Jahren regelmäßige Schlemmertage kaum ins Gewicht fallen, bemerken viele Menschen jenseits des 40. oder 50. Geburtstags, dass der Zeiger der Waage stetig nach oben zu klettern scheint - und das bei gleich bleibenden Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während in jungen Jahren regelmäßige Schlemmertage kaum ins Gewicht fallen, bemerken viele Menschen jenseits des 40. oder 50. Geburtstags, dass der Zeiger der Waage stetig nach oben zu klettern scheint &#8211; und das bei gleich bleibenden Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Vor allem um Po, Hüften und Taille sammeln sich die unliebsamen Pölsterchen. Den Grund für den Anstieg des Körpergewichtes sehen Experten in einem sinkenden Hormonspiegel: Dem weiblichen Geschlecht fehlen Östrogene, dem männlichen Testosteron. Auch die Produktion des Wachstumshormons Somatropin, welches am Fettabbau beteiligt ist, kann mit den Jahren nachlassen.</p>
<figure id="attachment_5424" aria-describedby="caption-attachment-5424" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5424" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1-300x200.jpg" alt="Sport hilft in jedem Alter dabei, die Figur zu formen, denn Muskelgewebe verbraucht mehr Kalorien als Fettgewebe. Foto: djd/Cefamagar/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5424" class="wp-caption-text">Sport hilft in jedem Alter dabei, die Figur zu formen, denn Muskelgewebe verbraucht mehr Kalorien als Fettgewebe.<br />Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Muskeln, geringerer Energieverbrauch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Erscheinung, welche eine Gewichtszunahme verursachen kann, ist der altersbedingte Abbau der Muskelmasse. Muskeln verbrauchen mehr Kalorien als Fettgewebe, demzufolge sinkt der Grundumsatz, der Energieüberschuss wird als Fettpolster für Notzeiten eingelagert. Werden jetzt Radikaldiäten durchgeführt und dem Körper Energie entzogen, kann der Stoffwechsel vollends entgleisen. Eine hilfreiche Unterstützung, um den Grundumsatz anzukurbeln, können homöopathische Tabletten auf Algenbasis bieten. Der natürliche Wirkstoff kann die Schilddrüsentätigkeit anregen und zur Gewichtsreduktion beitragen &#8211; unter www.cefamagar.de gibt es mehr Tipps und Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muskeln brauchen Eiweiß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um mit den Jahren nicht immer runder zu werden, sollte das Ernährungs- und Bewegungsverhalten frühzeitig den altersbedingten Veränderungen von Grundumsatz und Stoffwechsel angepasst werden. So enthalten magere Milchprodukte und Fleisch genug Eiweiß und unterstützen den Muskel- und Knochenerhalt. Erfolgreich Kalorien sparen lässt sich zudem mit einer ergänzenden, hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät wie etwa Cefamagar. So können während Diäten eine oder mehrere Mahlzeiten ersetzt und das Hauptgericht ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Weitere Informationen zum Thema Übergewicht hält beispielsweise das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de bereit.</p>
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		<title>So fastet man richtig &#8211; Fit, gesund und schlank mit der individuellen Fastenkur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-fastet-man-richtig-fit-gesund-und-schlank-mit-der-individuellen-fastenkur.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasten tut gut. Zahlreiche Studien belegen, dass der freiwillige Verzicht aufs Essen viele positive Effekte hat. So bewirkt er zunächst einmal einen Fettabbau und trainiert den Stoffwechsel. Doch das ist noch nicht alles. Fasten reinigt auch den Körper. Während die Fettpolster schmelzen, werden die dort abgelagerten Abbau- sowie Giftstoffe freigesetzt und abtransportiert. Die Regeneration und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fasten tut gut. Zahlreiche Studien belegen, dass der freiwillige Verzicht aufs Essen viele positive Effekte hat. So bewirkt er zunächst einmal einen Fettabbau und trainiert den Stoffwechsel. Doch das ist noch nicht alles.</p>
<p style="text-align: justify;">Fasten reinigt auch den Körper. Während die Fettpolster schmelzen, werden die dort abgelagerten Abbau- sowie Giftstoffe freigesetzt und abtransportiert. Die Regeneration und Reinigung des Darms stärkt außerdem das Abwehrsystem, das seinen Hauptsitz in diesem Organ hat. Und nicht zuletzt wirkt Fasten wie Balsam für die Seele, denn der Nahrungsverzicht verbessert nicht nur die Vitalität, sondern auch die Ausgeglichenheit und die Stimmung bis hin zur so genannten Fasten-Euphorie.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun sollte man aber nicht unvorbereitet mit dem Fasten beginnen und von heute auf morgen nichts mehr essen. Denn für den Erfolg der Kur und für das Wohlbefinden ist die richtige Durchführung entscheidend. Prinzipiell gilt hier: Wer krank ist, sollte nur unter therapeutischer Kontrolle fasten, etwa in einer Klinik mit einem Arzt oder Heilpraktiker oder in einer ärztlich geleiteten Fastengruppe. Gesunde Menschen dagegen können bis zu sieben Tage in Eigenregie fasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch welche Kur ist für wen geeignet und nd wie faste ich richtig? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, denn es gibt die unterschiedlichsten Varianten. So ist das „Buchinger-Fasten“ ein Programm, bei dem auf feste Nahrung verzichtet und nur getrunken wird. Erlaubt sind hier Tee, Gemüsebrühe, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sowie Wasser.</p>
<figure id="attachment_1621" aria-describedby="caption-attachment-1621" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130809-02_tee_trinken.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1621" alt="Richtig fasten: Beim klassischen „Buchinger-Fasten“ wird komplett auf feste Nahrung verzichtet und nur getrunken. (Foto: Wörwag Pharma)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130809-02_tee_trinken.jpg" width="500" height="333" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130809-02_tee_trinken.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130809-02_tee_trinken-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1621" class="wp-caption-text">Richtig fasten: Beim klassischen „Buchinger-Fasten“ wird komplett auf feste Nahrung verzichtet und nur getrunken. (Foto: Wörwag Pharma)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der „F.X. Mayr-Kur“ gibt es z.B. altbackene Semmeln – die gründlich gekaut werden müssen – mit Milch oder eine milde Ableitungsdiät. Hier steht die Darmregeneration im Vordergrund. Sie wird vor allem durch Schonung und Reinigung des Verdauungstrakts erzielt. Bei der Darmentleerung helfen natürliche, reizarme Passagesalze sowie Bittersalz. Diese gibt es übrigens auch als wohlschmeckendes Sprudelsalz aus der Apotheke.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Schleimfasten“ eignet sich für Magenempfindliche – hier wird die klassische Fastenkur durch Hafer-, Reis- oder Leinsamenschleim ergänzt. Außerdem gibt es noch das „Saftfasten“ oder das „Molkefasten“ mit mehreren Molkeportionen über den Tag verteilt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-fastet-man-richtig-fit-gesund-und-schlank-mit-der-individuellen-fastenkur.html">So fastet man richtig &#8211; Fit, gesund und schlank mit der individuellen Fastenkur</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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