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	<title>Schlafstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jan 2025 11:02:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schlafstörungen</title>
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	<item>
		<title>Frühzeitige Therapien tragen zur Prävention von Depressionen bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können. Untersucht wurden Daten aus 30 Studien, die belegen, dass Betroffene, die therapeutische Angebote in Anspruch nahmen, im Jahr nach der Maßnahme signifikant seltener an depressiven Störungen erkrankten.</p>
<p>Zu den typischen Symptomen einer Depression zählen Antriebsschwäche, <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/die-wahrheit-ueber-kaffee-genussmittel-oder-gesundheitsrisiko.html">Schlafstörungen</a>, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit. Diese Symptome können bereits in abgeschwächter Form vorliegen, bevor von einer klinischen Depression gesprochen wird. „Traditionell wird eine Behandlung erst dann eingeleitet, wenn die Symptome die klinischen Kriterien erfüllen“, erklärt David Ebert, Professor für Psychologie und Digitale Psychische Gesundheit an der Technischen Universität München (TUM). „Jedoch hat ein Umdenken eingesetzt. Wir haben die vorhandenen wissenschaftlichen Studien analysiert, um zu prüfen, ob frühzeitige Hilfsangebote depressiven Störungen vorbeugen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsteam sichtete über 1000 internationale Studien und bündelte anonymisierte Daten von 30 dieser Studien für die aktuelle Meta-Analyse. Claudia Buntrock, Juniorprofessorin am Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärt: „Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin ‚The Lancet Psychiatry‘ veröffentlicht worden.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesunkene Depressionsraten durch Interventionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse umfasste Daten von rund 3600 Personen, die in eine Behandlungs- und eine Kontrollgruppe eingeteilt wurden. Die Behandlungsgruppe nahm an therapeutischen Interventionen teil, die auf sogenannte subklinische Symptome einer depressiven Störung abzielten. Diese Interventionen, bestehend aus sechs bis zwölf Sitzungen, konnten sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden und beinhalteten verhaltenstherapeutische Elemente, Problemlösungstraining sowie Entspannungstechniken für einen besseren Schlaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Befunde sind eindeutig: In den ersten zwölf Monaten nach der Intervention berichteten Teilnehmer von einer signifikanten Linderung ihrer Symptome. Das Risiko, innerhalb der ersten sechs Monate nach der Maßnahme an einer depressiven Störung zu erkranken, war im Vergleich zur Kontrollgruppe um 42 Prozent reduziert. Nach 12 Monaten betrug die Risikominderung noch 33 Prozent. Längere Zeiträume konnten aufgrund fehlender Daten nicht untersucht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksamkeit unabhängig von demografischen Faktoren</h2>
<figure id="attachment_21289" aria-describedby="caption-attachment-21289" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21289 size-medium" title="Zu den typischen Symptomen von Depressionen zählen Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg" alt="2022-08-09-Depressionen" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21289" class="wp-caption-text">Quelle: mprietou / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein besonders bemerkenswerter Aspekt war, dass die Wirksamkeit der Interventionen unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht war“, so Claudia Buntrock. Besonders auffällig war, dass Teilnehmende, die bisher nicht wegen Depressionen behandelt worden waren, besser auf die Maßnahmen reagierten.</p>
<p>David Ebert betont: „Die Ergebnisse unserer Forschung zeigen, dass wir auch im Bereich der psychischen Gesundheit durch Prävention viel erreichen können.“ Trotz der gegenwärtig höheren Nachfrage nach Therapieplätzen im Vergleich zum Angebot erscheinen präventive Konzepte zunächst herausfordernd. Digitale Angebote bieten jedoch vielversprechende Perspektiven. Durch Prävention ließe sich zudem verhindern, dass Betroffene mit leichteren Symptomen an Depressionen erkranken. Die Autorinnen und Autoren fordern, präventive Maßnahmen stärker in die Versorgung von Betroffenen zu integrieren und weitere Studien durchzuführen, um den optimalen Zeitpunkt für solche Interventionen zu bestimmen.</p>
<p><em>Quelle: TUM Corporate Communications</em></p>
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		<title>Bei Einschlafstörungen können diese Tipps helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/bei-einschlafstoerungen-koennen-diese-tipps-helfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 13:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe für Einschlafstörungen. Wenn Sie abends nach dem zu Bett gehen länger als eine halbe Stunde brauchen, um einzuschlafen, gilt das als Einschlafstörung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Gründe für Einschlafstörungen. Wenn Sie abends nach dem zu Bett gehen länger als eine halbe Stunde brauchen, um einzuschlafen, gilt das als Einschlafstörung. Manchmal kennen wir den Grund. Oftmals ist es Stress und psychische Probleme, die uns nicht einschlafen lassen. Wir können einfach nicht zur Ruhe kommen. Wälzen die Probleme im Kopf hin und her. Der Tag geht einfach nicht vorbei. Ein anderes Mal lässt uns ein voller Bauch nicht einschlafen. Am nächsten Tag sind wir müde und unkonzentriert, evtl. auch schnell reizbar. Auf Dauer kann das zu einem echten Problem führen. Auch die Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Genauso wie die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Auch die Matratze und der Lattenrost haben erheblichen Einfluss, nicht nur auf die Einschlafstörung, sondern auch auf die Schlafqualität.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Oma´s Tipp: Milch mit Honig zum Einschlafen</h2>
<p style="text-align: justify;">Oma´s haben immer Recht. Und wenn die Oma sagt: Milch mit Honig hilft beim Einschlafen, ist das nicht nur so, sondern es stimmt. Die Ernährung hat besonderen Einfluss auf unseren Schlaf. Sojabohnen bzw. Sojaprodukte, Milch und Milchprodukte, sowie Eier und Fisch sind reich an Tryptophane. Tryptophan wird besser in das schlaffördernde Serotonin umgewandelt. Auch stärkehaltige Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Reis und Nudeln steigern die Aufnahme von Tryptophan ins Gehirn und haben einen beruhigenden Effekt auf das Ein- und Durchschlafen. Wer also vor dem Zubettgehen auf fettige Chips, Käse, Schinken, Wurst etc. verzichtet und zu Fisch, Soja Joghurt, Quark mit Kartoffeln, Bircher-Müsli und ähnliches zurückgreift, hat eine gute Chance besser einzuschlafen und vor allem durchzuschlafen. Auch wenn Milch als Nahrungsmittel und nicht als Getränk gilt, kann ein Glas Milch vor dem Schlafengehen helfen. Auch Kräutertees haben eine beruhigende und schlafunterstützende Wirkung auf den Körper.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bestimmte Medikamente verursachen Einschlafstörungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Medikamente wie die Anti-Baby-Pille, Betablocker, Medikamente zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/die-schilddruese-kleines-organ-mit-lebenswichtiger-funktion.html">Gewichtsabnahme</a>, sowie Drogen (Cannabis, Haschisch, Mariuhuana) verursachen ebenfalls Schlafstörungen. Viele Arzneimittel haben Nebenwirkungen auf den Verdauungstrakt (Übelkeit, Durchfall etc.) und können zudem die Aufnahme von Vitalstoffen, die für einen gesunden Schlaf wichtig sind, erheblich stören.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vitaminmangel und Mineralstoffmangel begünstigen Schlafstörungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Körper ist ein komplexes System. Ein gesunder Körper arbeitet wie ein Uhrwerk. Doch gerät das innere Uhrwerk aus dem Takt, drohen Krankheiten, unter anderem auch Schlafstörungen. Fehlende Vitamine können ebenfalls Ursache für Einschlafstörungen sein. Welche Vitamine, Mineralstoffe und Hormone braucht der Körper für einen gesunden Schlaf:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Vitamin C</li>
<li style="text-align: justify;">B-Vitamine (B1, B3 (Niacin), B5(Pantothensäure), B6, B9</li>
<li style="text-align: justify;">Folsäure</li>
<li style="text-align: justify;">Kupfer</li>
<li style="text-align: justify;">Calcium</li>
<li style="text-align: justify;">Magnesium</li>
<li style="text-align: justify;">Melatonin</li>
<li style="text-align: justify;">Aminosäuren wie Tryptophan</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Fehlende Bewegung als Auslöser für Schlafstörungen</h2>
<figure id="attachment_21700" aria-describedby="caption-attachment-21700" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21700 size-medium" title="Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel die Anti-Baby-Pille, können Einschlafstörungen verursachen. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-13-Einschlafstoerung-300x200.jpg" alt="Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel die Anti-Baby-Pille, können Einschlafstörungen verursachen. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-13-Einschlafstoerung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/2023-03-13-Einschlafstoerung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21700" class="wp-caption-text">Bild von Claudio_Scott auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sport in den Alltag zu integrieren ist für viele ein großes Problem. Sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel. Dabei kann ausreichend Bewegung für einen guten Schlaf sorgen. Nicht nur das. Überschüssige Energie können Sie gut bei einer sportlichen Betätigung loswerden. Sport kann zudem auch Übergewicht verhindern. Dabei sollen Sie sich ja nicht gleich bei den Olympischen Spielen anmelden. Moderates Ausdauer- und Krafttraining verbraucht überschüssige Energie und fördert die Müdigkeit und somit den Schlaf. Eine gut trainierte, starke Muskulatur spielt für unseren Körper eine wichtige Rolle. Eine starke Muskulatur wirkt sich auf verschiedenste Weise positiv auf unseren Organismus aus. Sie beugt Rückenbeschwerden vor, entlastet die Gelenke, stärkt Herz und Knochen, steigert unsere Leistungsfähigkeit und kurbelt den Stoffwechsel an. Auch wenn es schwer fällt, gerade bei einer Tätigkeit am PC sollten Sie für einen Ausgleich sorgen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Falsche Matratze kann Schlafstörungen hervorrufen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie Sie sich betten, so liegen Sie. Die Schlafqualität wird von der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/keine-matratze-fuer-alle-warum-man-wahrscheinlich-eine-andere-matratze-braucht-als-der-nachbar.html">passenden Schlafunterlage</a> maßgeblich beeinflusst. Dazu gehört neben der Matratze auch der Lattenrost. Mit einer ergonomisch passenden Matratze können diese Beschwerden innerhalb kurzer Zeit der Vergangenheit angehören. Welche Matratze allerdings die richtige für Sie ist, hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht pauschalisieren. Für den einen muss es eine harte Matratze sein, für den anderen eine weiche. Am besten lassen Sie sich in einem Fachgeschäft beraten.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Diese Tipps können bei Einschlafstörungen helfen:</h5>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Vermeiden Sie vor dem Zubettgehen Aufregung. Auch in Form von Fernseh- oder Kinofilmen, Koffein, Alkohol etc.</li>
<li style="text-align: justify;">Essen Sie vor dem Schlafengehen mindestens zwei Stunden nichts mehr, um die Verdauung nicht mehr anzuregen.</li>
<li style="text-align: justify;">Essen Sie am Abend leicht verdauliche Kost. Denken Sie aber daran, dass Rohkost schwer verdaulich ist und dem ein oder anderen am Abend, wenn der Körper zur Ruhe kommen soll, schwer im Magen liegt und Magenschmerzen verursachen kann.</li>
<li style="text-align: justify;">Vermeiden Sie am Tag den Mittagsschlaf oder die Power Naps.</li>
<li style="text-align: justify;">Lüften Sie Ihr Schlafzimmer vor dem Zubettgehen ordentlich. Vermeiden Sie künstliche Lichtquellen, die viel Blauanteil haben (Handy, Fernsehen, E-Book).</li>
<li style="text-align: justify;">Nutzen Sie Ihr Bett wirklich nur zum Schlafen. Arbeiten Sie nicht im Bett. Wenn Sie nicht einschlafen können, stehen Sie auf und suchen eine Beschäftigung, die Sie müde macht. Das könnte zum Beispiel lesen sein.</li>
<li style="text-align: justify;">Hören Sie Entspannungsmusik.</li>
<li style="text-align: justify;">Progressive Muskelentspannung vor dem Zubettgehen kann ebenfalls helfen.</li>
<li style="text-align: justify;">Finden Sie einen Schlafrhythmus, indem Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen.</li>
<li style="text-align: justify;">Sorgen Sie tagsüber für ausreichend Bewegung.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Zeitumstellung und Corona rauben Deutschen den Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 13:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitumstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell dominieren Corona-Themen rund um Inzidenzwerte, Impfausfälle und Selbsttests den Alltag der Deutschen. Dass sich dies auch auf das Schlafverhalten auswirkt, zeigt eine forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> – <strong>Umfrage: Mehr Menschen leiden unter Dreh an der Uhr / Schlafstörungen bei Eltern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell dominieren Corona-Themen rund um Inzidenzwerte, Impfausfälle und Selbsttests den Alltag der Deutschen. Dass sich dies auch auf das Schlafverhalten auswirkt, zeigt eine forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse. So berichtet aktuell jeder fünfte Befragte von Schlafproblemen, die er auf die Corona-Krise zurückführt. Eltern mit Kindern unter zwölf Jahren leiden sogar noch mehr unter diesem Problem als Befragte ohne oder mit älteren Kindern: So geben rund 30 Prozent der befragten Eltern mit kleinen Kindern an, dass ihnen die Pandemie den Schlaf raubt. Noch größere Schlafräuber für die Eltern sind allerdings berufliche und private Sorgen mit 53 beziehungsweise 44 Prozent. Der stressbedingte Schlafentzug hat außerdem zugenommen: 2019 äußerten nur 41 Prozent der Mütter und Väter mit kleinen Kindern wegen beruflichem Stress schlechter schlafen zu können. Hier dürfte sich das Corona-Jahr mit Homeschooling und Kinderbetreuung und den damit verbundenen Auswirkungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bemerkbar machen. Ebenso hat sicherlich auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/corona-rat-fuer-pflegebeduerftige-und-angehoerige.html" target="_blank" rel="noopener">pandemiebedingten</a> Schlafprobleme gesorgt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jeder Zweite leidet unter der Zeitumstellung</h2>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Wochenende kommt nun eine weitere Herausforderung für den Schlafrhythmus hinzu: die Zeitumstellung. Eigentlich sollte sie in diesem Jahr längst abgeschafft werden, doch wegen der Corona-Pandemie wurden die Pläne dafür erst einmal zurückgestellt. So wird am Wochenende erneut an der Uhr gedreht und die Nacht um eine Stunde verkürzt. Das hat für immer mehr Menschen negative Auswirkungen, so das Ergebnis der aktuellen Umfrage im Vergleich zu früheren Befragungen. Inzwischen berichtet jeder dritte Umfrageteilnehmer von Problemen, morgens in den Tagen nach der Zeitumstellung aufzustehen. Im Jahr 2016 war es nur jeder vierte Deutsche, der deswegen schwer aus dem Bett kam. Aber auch Gereiztheit und Müdigkeit am Tag sowie Einschlafprobleme am Abend haben im Verlauf der Jahre bei den Befragten zugenommen. Insgesamt spürt inzwischen jeder Zweite durch die Zeitumstellung negative Auswirkungen auf sein Schlafverhalten und Wohlempfinden. Bei Frauen treten diese Probleme durch den Dreh an der Uhr deutlich häufiger auf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Corona-Effekt? Spazierengehen beste Methode für geruhsame Nächte</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings glaubt in diesem Jahr immerhin jeder fünfte Umfrageteilnehmer, der in den Vorjahren unter der Zeitumstellung gelitten hat, in diesem Jahr besser mit dem Zeitenwechsel zurechtzukommen, weil zum Beispiel aufgrund flexiblerer Arbeitszeiten längeres Schlafen möglich ist. Dies gilt vor allem für die jüngere Altersgruppe: Hier rechnen sogar 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen mit einer besseren Reaktion des Körpers als sonst. Als Strategie gegen die Müdigkeit in den Tagen nach dem Uhrendreh ist im Corona-Jahr vor allem eins ins Bewusstsein der Deutschen gerückt: Bewegung an der frischen Luft. Das vermehrte Spazierengehen der Deutschen ist für 45 Prozent der Befragten inzwischen das beliebteste Mittel für eine geruhsame Nacht. In den Jahren zuvor kam Bewegung nur für jeden dritten Befragten in Frage, um die Auswirkungen der Zeitumstellung zu kompensieren. Hier war vor allem die langsame Anpassung der Schlaf- und Essenszeiten die am meisten verbreitete Methode, um die innere Uhr wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der Konsum koffeinhaltiger Getränke ist dagegen im Vergleich zu den Vorjahren gesunken: Während 2016 noch jeder Vierte seine <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html" target="_blank" rel="noopener">Müdigkeit</a> mit einer Tasse Kaffee oder einem Energiegetränk bekämpfte, ist dies aktuell nur noch für 18 Prozent eine geeignete Möglichkeit, wach und fit zu werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Überwiegende Mehrheit glaubt an positive Effekte durch Abschaffung</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Zeitumstellung in diesem Jahr noch einmal ansteht, erhofft sich die überwiegende Mehrheit der Befragten, die Probleme mit dem Zeitenwechsel haben, positive Auswirkungen durch eine Abschaffung. Während 2019 noch mehr Frauen glaubten, dass sich die Umsetzung der EU-Pläne positiv auf ihren Biorhythmus auswirken würde, ist das Geschlechterverhältnis bei dieser Frage inzwischen ausgeglichen. Sowohl 75 Prozent der Männer als auch der Frauen würden positive Effekte darin sehen. Es bleibt also abzuwarten, ob und wann die EU dieses Thema wieder auf die Agenda nehmen wird. So lange werden die Betroffenen wohl noch mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und Ein- und Durchschlafproblemen zu kämpfen haben. Es dauert einige Tage bis sich der Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlafstörungen haben sich innerhalb von 15 Jahren verdreifacht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafstoerungen-haben-sich-innerhalb-von-15-jahren-verdreifacht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 12:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress im Job oder private Sorgen bringen Menschen um ihre Nachtruhe. Doch auch Depressionen, Schilddrüsen- oder Herz-/Kreislauferkrankungen können der Auslöser sein: Immer mehr Berufstätige leiden unter Schlafproblemen. Die Fallzahlen haben sich in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdreifacht. Das hat das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF-Institut) der AOK Rheinland/Hamburg herausgefunden. Ausgewertet wurden die Daten etlicher Tausend Arbeitnehmer zwischen Rhein und Ruhr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> – Die AOK Rheinland/Hamburg hat die Schlafqualität Tausender Erwachsener ausgewertet. Fazit: Oft sind die Probleme so gravierend, dass Arbeitnehmer krankgeschrieben werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stress im Job oder private Sorgen bringen Menschen um ihre Nachtruhe. Doch auch Depressionen, Schilddrüsen- oder <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-weltherztag-am-29-september-ein-defibrillator-kann-leben-retten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herz-/Kreislauferkrankungen</a> können der Auslöser sein: Immer mehr Berufstätige leiden unter Schlafproblemen. Die Fallzahlen haben sich in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdreifacht. Das hat das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF-Institut) der AOK Rheinland/Hamburg herausgefunden. Ausgewertet wurden die Daten etlicher Tausend Arbeitnehmer zwischen Rhein und Ruhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Erwachsene kämpft mit Ein- oder Durchschlafstörungen, bei nahezu jedem zehnten ist der Schlafmangel so groß, dass er tagsüber müde und energielos ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Immer häufiger führen Schlaflosigkeit und die damit verbundenen gesundheitlichen Beschwerden zu Attesten. In der Gruppe der Krankheiten des Nervensystems und der Sinnesorgane rangieren organische Schlafstörungen bereits auf Rang zwei, direkt hinter der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/sport-und-migraene-stress-mit-sport-abbauen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Migräne</a>, wenn es um die Gründe für eine Krankschreibung geht. So belegen es die Zahlen der AOK Rheinland/Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnach waren im Jahr 2004 noch rund 0,5 Arbeitsunfähigkeits-Fälle wegen Schlafstörungen je einhundert Versicherte zu verzeichnen, im Jahr 2019 waren es schon 1,8. Der Wert ist in den vergangenen 15 Jahren kontinuierlich gestiegen. Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, warnt: „Dauerhafter Schlafmangel wirkt sich negativ auf den Organismus aus. Insbesondere auf das Immunsystem, den Stoffwechsel, Herz und Kreislauf, aber auch auf das Gehirn. Das Risiko für ernsthafte Erkrankungen steigt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch das leuchtende Handy kann die Nachtruhe empfindlich stören</h2>
<p style="text-align: justify;">Liegen den Schlafproblemen weder psychische noch organische Ursachen zugrunde, sind die Gründe häufig im persönlichen Verhalten der Betroffenen zu finden. Müdigkeit und Schlaf werden stark vom Licht gesteuert. Die Beleuchtung von Smartphone-Displays oder E-Book-Readern beispielsweise kann die Aktivierung des Schlafhormons Melatonin hemmen. Auch der Konsum von Kaffee oder Alkohol sowie schwer verdaulicher Speisen am Abend kann die Schlafqualität beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt Maßnahmen für mehr Schlafkomfort. Dazu gehören ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, frische Luft im Schlafzimmer, eine bildschirmfreie Zeit vor dem Zubettgehen oder auch Entspannungstechniken und Abendrituale.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schlafbedarf unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Laut Robert-Koch-Institut liegt er in Deutschland durchschnittlich bei sieben Stunden und 14 Minuten. Kleinkinder brauchen am meisten Schlaf, während ältere Menschen nicht weniger schlafen, sondern nur weniger Tiefschlafphasen durchlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AOK Rheinland/Hamburg</em></p>
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		<title>Wenn Schweißausbrüche und Schlafstörungen den Alltag bestimmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-schweissausbrueche-und-schlafstoerungen-den-alltag-bestimmen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 13:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißausbrüche]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa jede zehnte Frau in Deutschland kennt das: heftige Schweißausbrüche von einem Moment auf den anderen, und das nicht selten zu den ungünstigsten Gelegenheiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">Wechseljahre – wenn (fast) alles plötzlich anders wird</h1>
<p style="text-align: justify;">(akz-o) Etwa jede zehnte Frau in Deutschland kennt das: heftige Schweißausbrüche von einem Moment auf den anderen, und das nicht selten zu den ungünstigsten Gelegenheiten. Oder schleichend einsetzende Schlafstörungen – obwohl man sonst nachts immer wie ein Murmeltier durchgeschlafen hat. Dies sind nur zwei der typischen Symptome, mit denen zahlreiche Frauen in den Wechseljahren zu kämpfen haben. Der Hormonhaushalt durchläuft – meist im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 – große Veränderungen und das kann sich auf die unterschiedlichsten Bereiche des Körpers auswirken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein natürlicher Vorgang</h2>
<figure id="attachment_10316" aria-describedby="caption-attachment-10316" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10316" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-22-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10316" class="wp-caption-text">Frauen, die unter innerer Unruhe, zunehmender Reizbarkeit oder Schlafstörungen leiden, finden in pflanzlichen Arzneimitteln wie Lasea eine wirkungsvolle Hilfe. Foto: absolutimages/shutterstock.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben den körperlichen Symptomen wie Schweißausbrüchen und Schlafstörungen können auch Erschöpfungszustände, Hautveränderungen, Gewichtszunahme bis hin zu Libido-Mangel oder Haarausfall dazukommen. Zum Glück ist nicht jede Frau gleich stark betroffen. Etwa jede zehnte Frau ist in den Wechseljahren. Drei Viertel dieser Frauen haben Beschwerden. Gut zu wissen: Auch wenn die Beschwerden bei manchen Frauen sehr ausgeprägt sind und sie ihren Alltag als massiv beeinträchtigt empfinden – die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein ganz natürlicher und temporärer Vorgang im weiblichen Körper.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Große Veränderung</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich verändert sich in dieser Zeit nicht nur der Körper – auch die Psyche bzw. die Seele ist mehr oder weniger stark betroffen. Eine ausgeprägte Gemütslabilität, traurige oder ängstliche Verstimmungen, aber auch vermehrte innere Anspannung und Reizbarkeit – all das sind Symptome, mit denen viele Frauen in dieser Lebensphase zu kämpfen haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">In der Ruhe liegt die Kraft</h2>
<p style="text-align: justify;">Je entspannter man versucht, diese ‚Veränderungsphase‘ zu nehmen, umso besser lässt sie sich meistern. Eine große Hilfe, um vor allem die seelischen Beeinträchtigungen in den Griff zu bekommen, können pflanzliche Arzneimittel wie beispielsweise Lasea sein. Es handelt sich hierbei um ein hervorragend untersuchtes, wirksames und verträgliches Präparat, das bei innerer Unruhe und daraus resultierenden Schlafstörungen hilft. Mit Lasea können Frauen wieder zur Ruhe finden, entspannter werden und so auch während der Wechseljahre ein großes Stück Lebensqualität zurückgewinnen. Bei einer ärztlichen Verordnung aufs Grüne Rezept ist bei den meisten Krankenkassen eine Rückerstattung möglich.</p>
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		<title>Schlaf macht fit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaf-macht-fit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen leiden unter Burn-out. Millionen Deutsche fühlen sich permanent gestresst und erschöpft – Tendenz steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Immer mehr Menschen leiden unter Burn-out. Millionen Deutsche fühlen sich permanent gestresst und erschöpft – Tendenz steigend.</p>
<figure id="attachment_9770" aria-describedby="caption-attachment-9770" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9770" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen-300x182.jpg" alt="Foto: Kaufmann/akz-o" width="300" height="182" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen-300x182.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-Schlafen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9770" class="wp-caption-text">Foto: Kaufmann/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dabei gibt es ein einfaches Mittel, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen: Schlaf. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass für den Erhalt der vollen Gedächtnisleistung und zum Stressabbau ein erholsamer Schlaf unabdingbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dabei bleibt es nicht. Auch das eigene Aussehen wird durch die Qualität des Nachtschlafs beeinflusst. Wer regelmäßig schlecht oder zu kurz schläft, dem sieht man dies schnell an. Falten und graue Haut sind dann die Regel. Rund fünf Jahre älter sieht aus, wer regelmäßig zu kurz schläft, behaupten Dermatologen. Umgekehrt lässt ein gesunder Schlaf den Teint gesünder und die Haut straffer aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt: Schlafstörungen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zumindest die Problemquelle „schlechte Bettausstattung“ lässt sich leicht beheben. Denn hier hilft meist ein Besuch im nächsten Bettenfachgeschäft. Dort trifft man auf speziell ausgebildete Fachleute für guten Schlaf und richtiges Liegen.</p>
<p>Einige Bettenhäuser bieten sogar einen besonderen Service: Durch ihre zusätzliche Qualifizierung zum „Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlaf“ sind deren Verkaufsmitarbeiter in der Lage, Kunden mit Schlafproblemen die passenden Hilfseinrichtungen zu benennen oder bieten sogar entsprechende eigene Kurse an.<br />
Weitere Infos unter www.kompetenz-zentrum-gesunder-schlaf.de.</p>
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		<title>Schlafmangel kann den Körper anfälliger für Krankheiten machen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafmangel-kann-den-koerper-anfaelliger-fuer-krankheiten-machen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 12:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bedürfnis nach Schlaf ist groß: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlummernd. Schon eine durchwachte Nacht kann verheerende Auswirkungen auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. Die Betroffenen fühlen sich müde, nicht belastbar und schlecht gelaunt. Auch für die Gesundheit ist regelmäßiger, erholsamer Schlaf wichtig, Schlafmangel kann sogar krank machen. &#8222;Schlafstörungen sind offenbar ein Risikofaktor, der die Schwelle für Erkrankungen jedweder Art senkt&#8220;, sagt der Psychotherapeut und Schlafmediziner Professor Dieter Riemann vom Universitätsklinikum Freiburg. So erleiden Patienten mit Schlafproblemen häufiger Unfälle im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Das Immunsystem wird geschwächt und es kann zu Diabetes, Übergewicht und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen.</p>
<figure id="attachment_9628" aria-describedby="caption-attachment-9628" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9628" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg" alt="Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Foto: djd/Neurexan/Getty" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Schlafmangel.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9628" class="wp-caption-text">Schlafstörungen machen nicht nur müde, sondern können sogar die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen.<br />Foto: djd/Neurexan/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlafmangel beeinflusst auch die Seelenlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Häufig gehen Störungen des Schlafs einer Depression voran, werden während der akuten depressiven Phase besonders stark und bestehen nicht selten auch über die akute Depression hinaus&#8220;, beschreibt Dieter Riemann die Auswirkungen von Schlaflosigkeit auf die Psyche. Die Behandlung von Schlafstörungen diene deshalb nicht nur der Verringerung des Leidensdruckes der Betroffenen, sondern könne daher auch als Prävention psychischer und körperlicher Erkrankungen angesehen werden. Viele Patienten bekämpfen ihre Schlafprobleme mit Entspannungstechniken, beispielsweise mit Yoga oder autogenem Training. Eine gute Schlafhygiene, ein Sorgen-Tagebuch und nächtliche Rituale können die Schlafsituation verbessern. Ein natürliches Arzneimittel wie Neurexan kann dabei helfen, vegetative Stresssymptome &#8211; zum Beispiel nervöse Unruhe &#8211; zu lindern, rasch zu entspannen und zu einem erholsameren Schlaf zu finden. Es besteht keine Gefahr der Abhängigkeit, auch der sogenannte Hangover-Effekt muss nicht befürchtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für die Behandlung von Patienten, die unter anhaltenden Schlafstörungen und Schlaflosigkeit leiden ist es wichtig, die Ursachen zu erkennen&#8220;, betont Professor Göran Hajak von der Universität Regensburg. Sowohl organische, psychische oder verhaltensbedingte Faktoren, aber auch andere Erkrankungen und sogar Schlafmittel können der Auslöser sein. &#8222;Wenn die Schlafstörung mehr als dreimal wöchentlich über vier Wochen auftritt, sollte deshalb der Arzt eingeschaltet werden&#8220;, so Hajak. Eine wertvolle Hilfe im Umgang mit den Stressbelastungen kann die kostenlose Stress-Helpline unter Telefon 08000-142842 sein. An jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr stehen auf das Thema Stress spezialisierte Ärzte und Psychologen den Anrufern persönlich zur Verfügung.</p>
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		<title>Was Frauen in der Menopause gegen Muskelkrämpfe und Hitzewallungen tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/was-frauen-in-der-menopause-gegen-muskelkraempfe-und-hitzewallungen-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 14:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[Zyklusschwankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Frauen zwischen 45 und 50 entdecken mehr oder weniger gravierende Veränderungen an sich: Die Haut wird trocken, die Haare dünner und das Gewicht nimmt oftmals zu. Selbst bislang aktive Frauen fühlen sich weniger vital und klagen über Gereiztheit und Schlafstörungen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Frauen zwischen 45 und 50 entdecken mehr oder weniger gravierende Veränderungen an sich: Die Haut wird trocken, die Haare dünner und das Gewicht nimmt oftmals zu. Selbst bislang aktive Frauen fühlen sich weniger vital und klagen über Gereiztheit und Schlafstörungen. Häufig wird die Schuld daran einer Überlastung in Beruf und Privatleben gegeben. Kommen jedoch Zyklusschwankungen, unterschiedlich starke Regelblutungen und Hitzewallungen hinzu, haben bei den Betroffenen eindeutig die Wechseljahre eingesetzt. In dieser Phase neigt sich die Zahl der Eizellen dem Ende zu, der Östrogenspiegel nimmt rapide ab. Mediziner machen das entstehende hormonelle Ungleichgewicht für viele typische Wechseljahresbeschwerden verantwortlich.</p>
<figure id="attachment_9585" aria-describedby="caption-attachment-9585" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9585" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="Viele Frauen in der Menopause leiden vermehrt unter nächtlichem Schwitzen. Foto: djd/Biolectra Magnesium/Jupiterimages" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-01-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9585" class="wp-caption-text">Viele Frauen in der Menopause leiden vermehrt unter nächtlichem Schwitzen.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/Jupiterimages</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mineralienverlust durch Schwitzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um ihre Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen, schwitzen viele Betroffene mehrmals pro Woche beim Joggen oder im Fitnessstudio. In Kombination mit schweißtreibenden Hitzewallungen &#8211; im Extremfall können bis zu 30 Wallungen täglich auftreten &#8211; verliert der Körper große Mengen an lebenswichtigen Mineralien. Ein gravierender Magnesiumverlust etwa kann zu Verspannungen und nächtlichen Wadenkrämpfen führen. Daher sollte man den Körper in den Wechseljahren ausreichend mit dem Muskelmineral versorgen, etwa mit Biolectra Magnesium-Brausetabletten aus der Apotheke. Dies kann sich auch günstig auf den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System auswirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun bei Hitzewallungen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Hitzeschüben betroffene Frauen berichten, dass die Wallungen schwächer werden, wenn auf heiße oder anregende Getränke wie Schwarztee, Kaffee oder Alkohol weitgehend verzichtet wird. Auch Stress wird als Schlüsselreiz für Wallungen erlebt. Mehr Tipps und Informationen gibt es etwa unter www.biolectra.de. Praktisch ist eine kleine Nottasche mit Deo, Wechselwäsche, einem frischen Oberteil sowie einem Klappfächer, mit dem man sich auf vornehme Art und Weise Luft zufächeln kann. Zudem bietet der beliebte Lagenlook Vorteile, denn so kann während der Wallungen unauffällig Kleidung abgelegt werden.</p>
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		<title>Muskeln benötigen ausreichend Bewegung und Mineralstoffe</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/muskeln-benoetigen-ausreichend-bewegung-und-mineralstoffe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 15:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsausgleich]]></category>
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		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervosität]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch - und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch &#8211; und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. Der moderne, überwiegend sitzende Tagesablauf bietet nur noch wenig Spielraum für körperliche Aktivitäten. Ärzte warnen: Vielsitzer erkranken leichter an Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen. Zudem führt die starre Körperhaltung nicht selten zu unangenehmen Verspannungen und Muskelverhärtungen. Je weniger die Muskeln trainiert sind, desto häufiger treten Beschwerden auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgleich zum Sitzen schaffen</strong></p>
<figure id="attachment_9568" aria-describedby="caption-attachment-9568" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung-300x200.jpg" alt="Gegen Rückenschmerzen ist im Job wie in der Freizeit eine gute Mischung aus Sitzen, Stehen und Gehen ratsam. Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9568" class="wp-caption-text">Gegen Rückenschmerzen ist im Job wie in der Freizeit eine gute Mischung aus Sitzen, Stehen und Gehen ratsam.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer beruflich viele Stunden sitzen muss, sollte parallel für einen regelmäßigen Bewegungsausgleich sorgen. Dabei muss in der Mittagspause kein Marathon gelaufen werden. Während der Arbeitszeit genügt es, pro Stunde für einige Minuten aufzustehen und umherzugehen. In der Freizeit sollte ein Ausgleichssport auf dem Programm stehen, um die Muskulatur zu durchbluten und aufzubauen. Die Muskelvitalität unterstützen kann neben einer ausgewogenen Ernährungsweise auch die Einnahme von hochwertigem Magnesium, enthalten etwa im Trinkgranulat von &#8222;Biolectra Magnesium 400 mg ultra&#8220;. In Wasser aufgelöst getrunken, lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium bereits mit einem Beutel pro Tag decken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzeichen für Magnesiummangel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dem Körper Magnesium fehlt, kann sich dies etwa durch nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelverspannungen oder Lidflattern bemerkbar machen. Mitunter treten auch Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen auf. Magnesium wird aber nicht nur von der Muskulatur benötigt. Welche weiteren Aufgaben das Mineral im Körper hat und in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist, erfährt man unter www.biolectra-magnesium.de. Gut zu wissen: Vor allem in der warmen Jahreszeit kann ein Magnesiummangel entstehen, da der Körper durch übermäßiges Schwitzen viele Mineralstoffe ausscheidet.</p>
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		<item>
		<title>Wadenkrämpfe als Warnzeichen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wadenkraempfe-als-warnzeichen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 12:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nachts aus heiterem Himmel die Wade krampft, ist es mit dem erholsamen Schlummer rasch vorbei. Wadenkrämpfe können sehr schmerzhaft sein und es dauert eine Weile, bis sich die verhärtete Muskulatur wieder gelockert hat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn nachts aus heiterem Himmel die Wade krampft, ist es mit dem erholsamen Schlummer rasch vorbei. Wadenkrämpfe können sehr schmerzhaft sein und es dauert eine Weile, bis sich die verhärtete Muskulatur wieder gelockert hat. Vor allem Frauen kennen das Leiden: Etwa ab dem 45. Lebensjahr treten bei Frauen doppelt so häufig Wadenkrämpfe auf wie bei Männern. Verantwortlich dafür ist in vielen Fällen die Umstellung des weiblichen Hormonhaushaltes. So kann ein Ungleichgewicht zwischen den weiblichen Sexualhormonen Östrogen und Progesteron für diverse Störungen im Körper der Frau sorgen. Zahlreiche Betroffene berichten über Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen und Stimmungsschwankungen. Vor allem Hitzewallungen sind weit verbreitet &#8211; dort könnte auch die Ursache der nächtlichen Wadenkrämpfe liegen.</p>
<figure id="attachment_9519" aria-describedby="caption-attachment-9519" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9519" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe-300x200.jpg" alt="Sport und Entspannungstechniken können Wechseljahresbeschwerden lindern. Foto: djd/Biolectra Magnesium/Image Source/Pete Saloutos" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9519" class="wp-caption-text">Sport und Entspannungstechniken können Wechseljahresbeschwerden lindern.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/Image Source/Pete Saloutos</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwitzen schwemmt Mineralstoffe aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Extremfall können bis zu 30 Wallungen in 24 Stunden auftreten &#8211; die betroffenen Frauen sind innerhalb weniger Sekunden nass geschwitzt. Starkes Schwitzen schwemmt jedoch wertvolle Mineralien aus dem Körper. Wird darüber hinaus durch hormonell bedingte Veränderungen der Nierenfunktion zusätzlich Magnesium ausgeschieden, kann es auf Dauer zum Defizit kommen. Spätestens wenn sich der Magnesiummangel mit nächtlichen Wadenkrämpfen bemerkbar macht, sollten Frauen im Klimakterium daher ihr Magnesiumkonto ausgleichen &#8211; etwa mit &#8222;Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum&#8220;-Brausetabletten aus der Apotheke, auch um Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System entgegenzuwirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichlich trinken, regelmäßig bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig von Muskelkrämpfen betroffen ist, sollte viel trinken und sich mineralstoffreich ernähren. Magnesium steckt in Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und grünem Blattgemüse. Welche Risikofaktoren einen Magnesiummangel begünstigen und wozu das Muskelmineral im Körper benötigt wird, kann man unter www.biolectra.de nachlesen. Auch regelmäßige Bewegung kann die Muskeln vor Verkrampfung schützen. Vor dem Sport gilt: Auf ausreichendes Aufwärmen achten.</p>
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		<title>Mit dem Start der Sommerzeit haben viele Menschen zu kämpfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-dem-start-der-sommerzeit-haben-viele-menschen-zu-kaempfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn am letzten Sonntag im März die Sommerzeit beginnt, klagen viele Menschen wochenlang über Anpassungsschwierigkeiten. Damit sind sie nicht allein: Es gibt immer mehr Studien, in denen die negativen Effekte der Zeitverschiebung im Fokus stehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am letzten Sonntag im März die Sommerzeit beginnt, klagen viele Menschen wochenlang über Anpassungsschwierigkeiten. Damit sind sie nicht allein: Es gibt immer mehr Studien, in denen die negativen Effekte der Zeitverschiebung im Fokus stehen. So steigt etwa die Zahl der Verkehrsunfälle am Montag nach der Umstellung auf die Sommerzeit um acht Prozent gegenüber einem &#8222;normalen&#8220; Montag an. Einer Statista-Umfrage zufolge fühlen sich 77 Prozent der Frauen und 71 Prozent der Männer nach der Zeitumstellung müde oder schlapp. 69 Prozent der Frauen und etwas mehr als die Hälfte der Männer geben an, infolge der Zeitumstellung unter Schlafstörungen zu leiden. Über einem Drittel der Befragten machen Konzentrationsschwierigkeiten zu schaffen.</p>
<p><strong>Frühzeitig umgewöhnen</strong></p>
<figure id="attachment_8848" aria-describedby="caption-attachment-8848" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8848" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-26-Zeitumstellung-300x200.jpg" alt="Kaffee am Nachtmittag kann zwar helfen, das Tagestief zu überwinden, sorgt aber oft auch für schlaflose Nächte. Foto: djd/Neurexan/J.Grill" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-26-Zeitumstellung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-26-Zeitumstellung.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8848" class="wp-caption-text">Kaffee am Nachtmittag kann zwar helfen, das Tagestief zu überwinden, sorgt aber oft auch für schlaflose Nächte.<br />Foto: djd/Neurexan/J.Grill</figcaption></figure>
<p>Wer den Körper schon einige Tage vorher an die neue Zeit gewöhnt, indem er entsprechend früher oder später ins Bett geht als sonst üblich, hilft dem Biorhythmus bei der Anpassung. Sich dagegen allabendlich vor den Fernseher oder Computer zu setzen, um die nötige &#8222;Bettschwere&#8220; zu erlangen, ist kontraproduktiv. Der Grund: Blaue Lichtwellen gaukeln Tageslicht vor und hindern so daran, müde zu werden. Leichter abschalten und einschlafen lässt es sich auch mithilfe natürlicher Arzneimittel wie etwa Neurexan (Apotheke). Die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee (Coffea arabica) in homöopathischer Dosierung und der Kraft von Kristallen eines Wirkstoffes, der in der Baldrianwurzel enthalten ist (Zincum isovalerianicum) kann rasch für Entspannung sorgen und so den erholsamen Schlummer fördern. Mehr Tipps für Gelassenheit im Alltag und einen erholsamen Nachtschlaf gibt es unter www.entspannung-und-beruhigung.de.</p>
<p><strong>Kreislauf und Magen schonen</strong></p>
<p>Auch der beliebte Nachmittagskaffee kann im Übrigen für schlaflose Nächte sorgen &#8211; daher sollte man lieber koffeinfreie Sorten bevorzugen. Das Abendessen sollte aus leicht verdaulichen Lebensmitteln bestehen und nicht zu üppig ausfallen. Alkohol eignet sich nicht als Schlummertrunk, auch wenn viele meinen, dass dieser sie müde macht. Der Schlaf ist dadurch wenig erholsam. Das alte Hausmittel &#8222;Milch mit Honig&#8220; eignet sich nachweislich besser als Einschlafhelfer. Auch ein Spaziergang beruhigt und fördert einen entspannten Schlaf. Wer gerne joggt, sollte sich vor dem Zubettgehen aber mindestens zwei Stunden Entspannung nach dem Laufen gönnen.</p>
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		<title>Frauen über die Therapie von Wechseljahresbeschwerden oft schlecht informiert</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/frauen-ueber-die-therapie-von-wechseljahresbeschwerden-oft-schlecht-informiert.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 12:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonersatztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahresbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen überhand nehmen, spielt so manche Frau mit dem Gedanken an eine Hormonersatztherapie. Oft kommen dabei aber auch Zweifel wegen der Nebenwirkungen auf: Schaden Hormone der Brust? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen überhand nehmen, spielt so manche Frau mit dem Gedanken an eine</p>
<figure id="attachment_8206" aria-describedby="caption-attachment-8206" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8206" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="Sich trotz Wechseljahresbeschwerden gut fühlen - eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann dabei helfen. Foto: djd/Gynokadin/R.Faure" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Wechseljahre.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8206" class="wp-caption-text">Sich trotz Wechseljahresbeschwerden gut fühlen &#8211; eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann dabei helfen.<br />Foto: djd/Gynokadin/R.Faure</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">. Oft kommen dabei aber auch Zweifel wegen der Nebenwirkungen auf: Schaden Hormone der Brust? Belasten sie die Leber? Machen sie dick? Steigt das Thrombose-Risiko?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Moderne Therapien ermöglichen niedrige Dosierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug, mit den häufigsten Irrtümern aufzuräumen, denn moderne Therapien ermöglichen es heute, niedrig dosiert und differenziert zu behandeln und damit Risiken zu minimieren. So wurde in der aktuellen ESTHER-Studie unter der Gabe eines Östrogengels wie etwa Gynokadin Dosiergel keine gesteigerte Thrombose-Gefahr dokumentiert. Hierbei wird das Hormon über die Haut aufgenommen &#8211; das entlastet nicht nur die Leber, sondern ermöglicht auch eine individuelle und damit möglichst niedrige Dosierung. Sie soll laut Anwendungsempfehlungen nur so hoch sein, dass Hitzewallungen und Co. zuverlässig gelindert werden können. Unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de gibt es mehr Informationen. Zusätzlich werden im Rahmen der Hormonbehandlung auch Gestagene verschrieben, um die Gebärmutter vor Wucherungen zu schützen. Dabei ist natürliches Progesteron den synthetischen Gestagenen vorzuziehen, da hier kein erhöhtes Brustkrebsrisiko beobachtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hormone und Gewicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hormone machen nicht zwangsläufig dick. Vielmehr nehmen mit den Jahren alle Menschen zu, weil die Muskulatur zurückgeht und damit auch der körperliche Energiegrundumsatz im Alter sinkt. Darum sollte man im reiferen Alter seine Ernährung dem niedrigeren Energiebedarf anpassen und gesund, ausgewogen und nicht zu viel essen. Auch die Sorge, durch die Hormongabe zusätzlich Gewicht zuzulegen, ist unbegründet. Zwar nehmen zu Beginn der Behandlung Frauen oft ein, zwei Kilogramm zu. Dies ist jedoch vorrangig auf kurzfristige Wassereinlagerungen zurückzuführen, die durch Reduzierung der Dosis wieder verschwinden.</p>
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		<title>Gut gelaunt durch die Wechseljahre: Beschwerden gezielt lindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gut-gelaunt-durch-die-wechseljahre-beschwerden-gezielt-lindern-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonersatztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahresbeschwerden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=8155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hitzewallungen, überflüssige Kilos, Stimmungsschwankungen, Haarausfall und Gelenkschmerzen – kommen Ihnen diese Symptome bekannt vor? Falls Sie dem weiblichen Geschlecht angehören und zwischen 45 und 55 Jahren alt sind, liegt der Verdacht nahe, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit unter typischen Wechseljahresbeschwerden leiden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Hitzewallungen, überflüssige Kilos, Stimmungsschwankungen, Haarausfall und Gelenkschmerzen – kommen Ihnen diese Symptome bekannt vor? Falls Sie dem weiblichen Geschlecht angehören und zwischen 45 und 55 Jahren alt sind, liegt der Verdacht nahe, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit unter typischen Wechseljahresbeschwerden leiden. Doch keine Angst, Sie sind den lästigen Begleiterscheinungen nicht hilflos ausgeliefert!</p>
<figure id="attachment_8161" aria-describedby="caption-attachment-8161" style="width: 202px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8161" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Wechseljahre-202x300.png" alt="Foto: Mylan Healthcare GmbH/akz-o" width="202" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Wechseljahre-202x300.png 202w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15-Wechseljahre.png 323w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" /><figcaption id="caption-attachment-8161" class="wp-caption-text">Foto: Mylan Healthcare GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den Wechseljahren geht der Vorrat an Eizellen zur Neige und die Produktion von Östrogen lässt kontinuierlich nach. Rund ein Drittel der betroffenen Frauen in den Wechseljahren ist von unangenehmen Symptomen betroffen. Anstatt still vor sich hin zu leiden, sollten sie aktiv werden – und ihren Frauenarzt um Rat fragen und gemeinsam einen individuellen Behandlungsplan erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuelle Therapie</strong><br />
Abhängig vom Alter der Patientin, von ihren gesundheitlichen Voraussetzungen sowie der Stärke der Beschwerden, kann eine Hormonersatztherapie helfen. Insbesondere bei Hitzewallungen, einem Hauptsymptom der Wechseljahre, hat sich die Hormonersatztherapie als wirksame Behandlungsform erwiesen. Auch andere Symptome – zum Beispiel Schlafstörungen, Verstimmungen, Hautveränderungen oder ein Abbau von Knochenmasse – können durch die gezielte Gabe von Hormonen gelindert werden. Meist zeigen sich innerhalb weniger Wochen erste Verbesserungen (für weitere Infos: www.myWomensCare.de). Oftmals haben Patientinnen Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen. Der neuesten Stellungnahme der gynäkologischen Fachverbände vom August 2015 zufolge überwiegt in der Regel bei Frauen unter 60 Jahren und ohne spezielle Risikofaktoren und Vorerkrankungen der Nutzen der Hormonersatztherapie die möglichen Risiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Salbei statt Kaffee</strong><br />
Bei nur leichten Beschwerden reichen manchmal schon einfache Maßnahmen, um die Wechseljahressymptome zu lindern. Bei mäßigen Hitzewallungen kann es eine Zeit lang helfen, auf scharfe Gewürze und zu viel Koffein zu verzichten. Greifen Sie lieber zum Salbeitee, denn das Kraut hemmt die Schweißproduktion. Die Stimmung lässt sich mit Bewegung an der frischen Luft verbessern. Sportliche Aktivität hilft dem Körper beim Abbau von Stresshormonen und fördert einen gesunden Schlaf. Das Tageslicht regt den Körper zusätzlich an, das „Glückshormon“ Serotonin zu produzieren. Wer beim Abendbrot kalorienreiche Leckereien durch vitalstoffreiches Obst und Gemüse ersetzt, kann einer Gewichtszunahme vorbeugen.</p>
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		<item>
		<title>Guter Schlaf in den Wechseljahren: Zurück in eine gesunde Hormon-Balance</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/guter-schlaf-in-den-wechseljahren-zurueck-in-eine-gesunde-hormon-balance.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 09:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7934</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei vielen Frauen ab Mitte Vierzig macht sich das Klimakterium mit Schlafstörungen bemerkbar. Viele halten zunächst Stress in Job oder Familie für die Ursache und denken nicht an beginnende Symptome der Wechseljahre.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Bei vielen Frauen ab Mitte Vierzig macht sich das Klimakterium mit Schlafstörungen bemerkbar. Viele halten zunächst Stress in Job oder Familie für die Ursache und denken nicht an beginnende Symptome der Wechseljahre. Die Schlafprobleme führen oft in die Apotheke oder Sprechstunde. Resultat können Schlafmittel sein, die kurzfristig helfen, aber die Gefahr der Gewöhnung bergen. Die besondere Beachtung des eigenen Körpers und ein Versuch mit natürlichen Mitteln sind dagegen meist sinnvoll.</p>
<figure id="attachment_7937" aria-describedby="caption-attachment-7937" style="width: 207px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7937" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-Wechseljahre-207x300.png" alt="Foto: Karin Mertens/akz-o" width="207" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-Wechseljahre-207x300.png 207w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-Wechseljahre.png 331w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /><figcaption id="caption-attachment-7937" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Hormonumstellung verläuft oft in undeutlichen Schüben. Erste Symptome zeigen sich manchmal bis zu zehn Jahre vor der Menopause. Der Zyklus wird unregelmäßig, die Blutungen werden zum Teil heftiger, Haut und Schleimhäute trockener. 70 Prozent der Frauen sind von Hitzewallungen betroffen, begleitet von Schweißausbrüchen und Unruhe. Vor allem in der ersten Nachthälfte stören sie den erholsamen Tiefschlaf. Das führt zu Erschöpfung, morgens fehlt die Kraft. Hier helfen auch keine Schlafmittel.<br />
Alle Beschwerden bei Wechseljahren sind auf die hormonelle Umstellung zurückzuführen. Sinnvoll ist es deshalb zu versuchen, die gestörte Balance wieder sanft ins Gleichgewicht zu bringen, den Körper quasi auf den gesunkenen Hormonspiegel einzuspielen und so die Symptome auf möglichst sanfte Weise zu lindern. Es lohnt sich deshalb ein Versuch mit natürlichen Mitteln, wie z. B. Klimaktoplant N (rezeptfrei in der Apotheke). Das Präparat kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und auch klimakterische Schlafprobleme bessern, wie eine aktuelle Studie zeigt*.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was Frau noch tun kann für einen erholsamen Schlaf:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Nach 19 Uhr nichts mehr essen.<br />
• Ab mittags keine koffeinhaltigen Getränke.<br />
• Elektronische Geräte im Schlafraum ausschalten.<br />
• Vor dem Einschlafen an die positiven Erlebnisse des Tages denken.<br />
• In möglichst ruhigem und dunklem Raum schlafen.<br />
• Schlafphasen- und Aufwachlichtwecker verwenden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erholsamer Schlaf ohne Kribbeln und Zucken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erholsamer-schlaf-ohne-kribbeln-und-zucken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 16:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Implantat-Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Neurostimulation]]></category>
		<category><![CDATA[Restless-Legs-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[RLS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhelosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmüdigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7763</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn die Beine ständig unkontrolliert in Bewegung sind, wenn sie kribbeln und schmerzen, wenn erholsamer Schlaf ein Wunschtraum ist: Dann lautet die Diagnose häufig Restless-Legs-Syndrom (RLS), die Krankheit der unruhigen Beine, die zu enormen Einschränkungen der Lebensqualität führt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erholsamer-schlaf-ohne-kribbeln-und-zucken.html">Erholsamer Schlaf ohne Kribbeln und Zucken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Wenn die Beine ständig unkontrolliert in Bewegung sind, wenn sie kribbeln und schmerzen, wenn erholsamer Schlaf ein Wunschtraum ist: Dann lautet die Diagnose häufig Restless-Legs-Syndrom (RLS), die Krankheit der unruhigen Beine, die zu enormen Einschränkungen der Lebensqualität führt. Dr. Rolf Wlasak, Facharzt für Allgemeinmedizin und RLS-Experte aus Meerbusch, behandelt Betroffene mit Implantat-Akupunktur, auch Neurostimulation genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beate L. aus Bonn hatte einen langen Leidensweg hinter sich, bevor sie per Zufall von der Behandlungsmethode erfuhr. „Mein Zustand war so unerträglich, dass ich mich sofort für die Behandlung entschied“, erzählt die 56-Jährige. Dr. Wlasak, der bereits mehr als 2000 RLS-Patienten erfolgreich behandelt hat, setzte ihr Mini-Implantate aus Titan ins Ohr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich wieder wohlfühlen</strong></p>
<figure id="attachment_7766" aria-describedby="caption-attachment-7766" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7766" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Akupunktur-300x224.png" alt="Foto: Dr. med. Rolf Wlasak/akz-o" width="300" height="224" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Akupunktur-300x224.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-11-Akupunktur.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7766" class="wp-caption-text">Foto: Dr. med. Rolf Wlasak/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Implantate sorgen für eine Dauerstimulation ganz bestimmter Ohrpunkte. Das zentrale Nervensystem wird angeregt, wieder vermehrt den Botenstoff Dopamin im Gehirn freizusetzen“, so der Mediziner. „Das ist notwendig, da bei RLS-Patienten ein Dopamin-Mangel vorliegt.“ Für die Behandlung brauchte Beate L. nur einen Praxis-Besuch. Alle Nachsorgetermine mit dem Arzt erfolgten telefonisch. „Ich habe kaum etwas gespürt, alles verlief völlig unblutig“, erzählt die Patientin. „Auch die winzigen Implantate im Ohr spürte ich nicht“, fährt sie fort. „Die Beschwerden haben sich schon nach wenigen Wochen gebessert. Ich leide nicht mehr an den unruhigen Beinen und kann wieder schlafen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studie bestätigt den Akupunktur Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Wlasaks jüngste Langzeitstudie über 3 Jahre mit 230 RLS-Patienten hat ergeben: Die typischen Beschwerden wie Ruhelosigkeit, Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit verringerten sich deutlich. 7 von 10 Patienten konnten nach kurzer Zeit die Medikamente erheblich reduzieren; ihr Allgemeinbefinden besserte sich schnell. Die Teilnehmer/-innen fühlten sich über Jahre hinweg konstant besser. Komplikationen und Nebenwirkungen blieben aus. Weitere Informationen gibt es unter: www.implantat-akupunktur.com<br />
Das Ergebnis spricht für sich: „Implantat-Akupunktur ist heute die einzige nicht-medikamentöse Behandlungsform bei RLS, die wissenschaftlich belegt werden kann“, so Dr. Wlasak, der die Methode seit über zehn Jahren erforscht.</p>
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		<title>Wirksame Wege zu einer erholsamen nächtlichen Ruhe</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wirksame-wege-zu-einer-erholsamen-naechtlichen-ruhe.html</link>
		
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 11:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist wichtig für die Regeneration von Körper und Geist - das weiß jeder, insbesondere wer Schwierigkeiten mit dem Schlaf hat und sich tagsüber wie gerädert fühlt. Belastungen oder Erkrankungen können dazu führen, dass man hin und wieder mal nicht gut schläft. Sofern die nächste Nacht wieder einen Ausgleich schafft, ist dies noch kein Problem.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schlaf ist wichtig für die Regeneration von Körper und Geist &#8211; das weiß jeder, insbesondere wer Schwierigkeiten mit dem Schlaf hat und sich tagsüber wie gerädert fühlt. Belastungen oder Erkrankungen können dazu führen, dass man hin und wieder mal nicht gut schläft. Sofern die nächste Nacht wieder einen Ausgleich schafft, ist dies noch kein Problem. Doch viele Menschen leiden dauerhaft unter Ein- oder Durchschlafstörungen &#8211; oder unter beidem. Dann ist zügige Ursachenforschung wichtig, denn chronischer Schlafmangel ist nicht nur zermürbend, sondern kann auch krank machen: Bluthochdruck, Migräne oder Burn-out sind nur einige der vielen möglichen Folgen.</p>
<figure id="attachment_7055" aria-describedby="caption-attachment-7055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7055" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5-300x200.jpg" alt="Foto: djd/pilzshop.de/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7055" class="wp-caption-text">Foto: djd/pilzshop.de/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abschalten kann man lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein häufiger Grund für Schlafstörungen ist Stress, der dazu führt, dass die Gedanken um unerledigte Aufgaben oder Diskussionen in der Familie einfach nicht aufhören. Wer sich dieser Ursache bewusst wird, hat oft auch schon den Schlüssel zur Bewältigung in der Hand. Denn man kann lernen, das Karussell im Kopf zum Stillstand zu bringen. Hilfreich sind beispielsweise Autogenes Training, Yoga und Entspannungsverfahren, die in Volkshochschulen oder Vereinen als Kurse angeboten werden. Das Finden der &#8222;Work-Life-Balance&#8220; ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe: Freizeitaktivitäten und Urlaub sind kein Luxus, sondern wichtige Elemente des Lebens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vitalpilze können helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal hilft es schon, die abendlichen Gewohnheiten etwas zu verändern, die Abendmahlzeit nicht zu spät und auch nicht zu üppig einzunehmen, um den Schlafrhythmus wieder ins Lot zu bringen. &#8222;Unterstützend bietet sich der Einsatz von Vitalpilzen an&#8220;, meint Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de. Der bekannte Reishi etwa kann beruhigend und harmonisierend wirken, quasi &#8222;nebenbei&#8220; gleicht er einen möglichen Vitalstoffmangel aus, der bei Schlafstörungen ebenfalls eine auslösende Rolle spielen kann. Entspannend, beruhigend und ausgleichend sind auch der Hericium und der Cordyceps &#8211; zu beziehen etwa über www.pilzshop.de. Sie können die Stressresistenz verbessern und die Freude an nächtlicher Ruhe zurückbringen.</p>
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		<title>Multimedia: Blaues Licht kann den Tag-Nacht-Rhythmus stören</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/multimedia-blaues-licht-kann-den-tag-nacht-rhythmus-stoeren.html</link>
		
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 10:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Multimedia ist heute aus kaum einem deutschen Haushalt mehr wegzudenken: Immer mehr Zeit wird vor Bildschirmen verbracht. Ob Computer im Büro, Fernseher zum Feierabend, Tablet oder Smartphone - die Displays sind allgegenwärtig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Multimedia ist heute aus kaum einem deutschen Haushalt mehr wegzudenken: Immer mehr Zeit wird vor Bildschirmen verbracht. Ob Computer im Büro, Fernseher zum Feierabend, Tablet oder Smartphone &#8211; die Displays sind allgegenwärtig. In der Regel sind diese Geräte mit LED-Technik ausgestattet. Die Leuchtdioden strahlen dabei Licht mit einem hohen Blauanteil ab.</p>
<figure id="attachment_6324" aria-describedby="caption-attachment-6324" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6324" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Multimedia-300x200.jpg" alt="Die meisten Displays mit LED-Technik senden blaues Licht aus. Ein Übermaß davon beeinträchtigt den Melatonin-Spiegel und damit den Biorhythmus. Foto: djd/Rodenstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Multimedia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Multimedia.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6324" class="wp-caption-text">Die meisten Displays mit LED-Technik senden blaues Licht aus. Ein Übermaß davon beeinträchtigt den Melatonin-Spiegel und damit den Biorhythmus.<br />Foto: djd/Rodenstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brillenbeschichtung kann blaues Kunstlicht reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Licht dieser Wellenlänge wird wie das Sonnenlicht am Tag empfunden. Das klingt zunächst einmal gut &#8211; doch ein Übermaß an blauem Licht senkt den Melatonin-Spiegel im menschlichen Organismus. Melatonin ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus im Körper steuert. Gerät der Hormonspiegel im Blut aus dem Gleichgewicht, können sogar Schlafstörungen die Folge sein. Eine Lösung gibt es jetzt für Brillenträger: Rodenstock beispielsweise präsentiert zum World Sight Day am 11. Oktober 2015 Bildschirmbrillen, die mit einer speziellen Beschichtung mit &#8222;Blaulicht-Filter&#8220; veredelt werden können. Die patentierte Hightech-Beschichtung &#8222;Solitaire Protect Balance 2&#8220; reduziert das künstliche blaue Display-Licht und kann somit einen ausgeglichenen Biorhythmus unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ermüdungsfreies Sehen am Bildschirm</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bildschirmbrillen sind speziell auf die besonderen Anforderungen am Arbeitsplatz ausgelegt. Nahkomfortgläser vermindern störende Reflexe und können individuell an die persönlichen Arbeits- und Leseabstände angepasst werden. Sie bieten besonders breite Blickfelder im Zwischenbereich, zum Beispiel in der Entfernung zur Tastatur oder dem Tablet. Das Ergebnis: eine ergonomische Kopf- und Körperhaltung und ein komfortables, ermüdungsfreies Sehen. &#8222;Der positive Effekt ist bereits ab einer Tragezeit von fünf Stunden in der Woche deutlich zu spüren&#8220;, erklärt Andrea Rappolder, Marketing Communication Manager bei Rodenstock.</p>
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		<title>Schon in der Lebensmitte sollten Frauen Gesundheitsprobleme ernst nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schon-in-der-lebensmitte-sollten-frauen-gesundheitsprobleme-ernst-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 14:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Mitte oder Ende 40 haben viele Frauen in irgendeiner Form mit ersten Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den typischen Symptomen. Sie können schwach ausgeprägt sein, aber auch so massiv auftreten, dass sie die Lebensqualität erheblich schmälern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab Mitte oder Ende 40 haben viele Frauen in irgendeiner Form mit ersten Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den typischen Symptomen. Sie können schwach ausgeprägt sein, aber auch so massiv auftreten, dass sie die Lebensqualität erheblich schmälern. Nach den aktuellen Ergebnissen einer Studie können sich Hitzewallungen über eine Gesamtdauer von bis zu sieben Jahren nach der letzten Monatsblutung erstrecken.</p>
<figure id="attachment_5974" aria-describedby="caption-attachment-5974" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5974" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre-300x200.jpg" alt="Das Leben genießen, geliebten Hobbys frönen - moderne Frauen wollen sich nicht von Wechseljahresbeschwerden ausbremsen lassen. Foto: djd/Gynokadin/panthermedia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-03-wechseljahre.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5974" class="wp-caption-text">Das Leben genießen, geliebten Hobbys frönen &#8211; moderne Frauen wollen sich nicht von Wechseljahresbeschwerden ausbremsen lassen.<br />Foto: djd/Gynokadin/panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiken frühzeitig erkennen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wechseljahre sind zwar keine Krankheit, können sich aber durchaus so anfühlen. Außerdem kann der entstehende Hormonmangel andere typische Beschwerden wie Übergewicht, Diabetes und Osteoporose begünstigen, auch wenn er nicht die alleinige Ursache dafür ist. So hat Östrogen Experten zufolge einen positiven Effekt auf Knochen und Zuckerstoffwechsel, Progesteron erhöht den Spiegel des schlankhaltenden Wachstumshormons GH (Growth Hormone).</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen sollten deshalb das Klimakterium zum Anlass nehmen, sich mit ihren persönlichen Gesundheitsrisiken zu beschäftigen. Bewege ich mich genug, esse ich ausgewogen, wie gut sind meine Blutwerte? Bei starken Wechseljahresbeschwerden sollte außerdem der Frauenarzt zu Rate gezogen werden. Oft kann eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und beim Verbraucherportal ratgeberzentrale.de. Diese Therapie ist heute viel individueller und risikoärmer als früher, auch dank neuer Darreichungsformen. Zum Beispiel wird Östrogen immer häufiger über die Haut verabreicht, etwa mit Gynokadin Dosiergel. So wird im Gegensatz zur oralen Therapie das Thromboserisiko nicht erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser ein- und durchschlafen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist bei einer Kombinationstherapie natürliches Progesteron (wie in Utrogest) sicherer für Brust und Gefäße als synthetische Gestagene, da es weitgehend stoffwechselneutral wirkt. Experten zufolge hat sich natürliches Progesteron außerdem als hilfreich gegen die häufigen Einschlafstörungen in den Wechseljahren bewährt, die wegen der resultierenden Dauermüdigkeit sehr belastend sein können.</p>
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		<title>So können Frauen in den Wechseljahren Fitness und Belastbarkeit steigern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-koennen-frauen-in-den-wechseljahren-fitness-und-belastbarkeit-steigern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 16:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die typischen Symptome sind bekannt: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Was viele nicht wissen: Mit den Wechseljahren steigt auch das Risiko für Osteoporose.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die typischen Symptome sind bekannt: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Was viele nicht wissen: Mit den Wechseljahren steigt auch das Risiko für Osteoporose. Zwar ist bei Frauen die Knochendichte ohnehin geringer als bei Männern, aber durch den Rückgang des schützenden Östrogens im Klimakterium kann der Abbau der Knochensubstanz über das altersübliche Maß hinaus verstärkt werden.</p>
<figure id="attachment_5749" aria-describedby="caption-attachment-5749" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5749" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-18-wechseljahre-300x246.jpg" alt="Milch enthält viel Kalzium und ist daher gut für starke Knochen. Eine Alternative ist etwa kalziumreiches Mineralwasser. Foto: djd/Remifemin/Schaper &amp; Brümmer" width="300" height="246" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-18-wechseljahre-300x246.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-18-wechseljahre.jpg 585w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5749" class="wp-caption-text">Milch enthält viel Kalzium und ist daher gut für starke Knochen. Eine Alternative ist etwa kalziumreiches Mineralwasser.<br />Foto: djd/Remifemin/Schaper &amp; Brümmer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Knochenbrüche selbst bei geringen Belastungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Folge sind nicht selten Knochenbrüche selbst bei geringen Belastungen. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig zu handeln und das Skelett stark zu halten. So sollten Frauen mit zunehmendem Alter auf eine gute Versorgung mit Kalzium achten, das dabei hilft, die Knochendichte zu erhöhen. Besonders viel davon ist in Milchprodukten, grünen Gemüsesorten, Hülsenfrüchten, Nüssen und kalziumreichem Mineralwasser enthalten. Zusätzlich hilfreich ist Vitamin D, das durch Sonnenlicht in der Haut gebildet wird oder beispielsweise durch fetten Seefisch zugeführt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem weisen aktuelle Untersuchungen darauf hin, dass ein Spezialextrakt aus der Traubensilberkerze eine schützende Wirkung gegen Osteoporose haben kann. Es wird aus dem Wurzelstock der Pflanze gewonnen, ist etwa in Remifemin &#8211; rezeptfrei in der Apotheke &#8211; enthalten und wird bereits gegen andere Wechseljahresbeschwerden eingesetzt. Wie Studienleiterin Dr. Petra Stute von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Inselspitals Bern erläutert, zeigten nun die Daten von 45 Frauen, die in der Menopause über drei Monate mit dem Spezialextrakt behandelt wurden, im Urin eine Abnahme von Markern des Knochenabbaus und eine Zunahme von Markern des Knochenaufbaus im Vergleich zu den Ausgangswerten und zur Kontrollgruppe. Unter www.remifemin.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung regt den Knochenaufbau an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls ein sehr wichtiger Faktor ist regelmäßiger Sport, denn bei jeder Bewegung üben die Muskeln einen Reiz auf die Knochen aus, wodurch deren natürlicher Aufbau angeregt wird. Außerdem werden Beweglichkeit und Körperhaltung verbessert und vor allem der Gleichgewichtssinn, was Stürzen und damit auch Brüchen vorbeugen kann. Besonders geeignet sind hier Kraft- und Hanteltraining, Schwimmen, Laufen oder Yoga.</p>
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		<title>Raus aus der Stressfalle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=4282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html">Raus aus der Stressfalle</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_4285" aria-describedby="caption-attachment-4285" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4285" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg" alt="Foto: pixabay" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4285" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. „Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen“, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. „In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.“ Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. „Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Experte. „Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernen, auch mal „Nein“ zu sagen</strong><br />
„Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert“, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. „Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.“ Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal „Nein“ zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: „Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.“ Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung</strong><br />
Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. „Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren“, meint Dr. Wolfgang Reuter. „Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.“ Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: „Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.“ Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.</p>
<p><em><strong>Quellennachweis: DKV Presseservice</strong></em></p>
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