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	<title>Schlaganfall</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Apr 2023 11:23:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schlaganfall</title>
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		<title>Welche Auswirkungen hat Bluthochdruck auf unseren Körper?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Schätzungsweise über 20 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, bei der der Druck, den das Blut auf die Wand von Arterien und Venen ausübt, dauerhaft zu hoch ist. Die Höhe des Blutdrucks hängt allerdings von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel auch dem Alter ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem jungen, erwachsenen Menschen sollte der Blutdruck unter 120/80 mmHg liegen. Dabei zeigt der obere (systolische) Wert einen höheren Wert an als der untere (diastolische). Der systolische Wert wird gemessen, während das Herz das Blut in die Gefäße pumpt. Das geschieht in der sogenannten Anspannungs- und Auswurfphase und bedeutet einen höheren Aufwand für den Vorgang und daher einen höheren (systolischen) Wert. Der diastolische (untere) Wert wird gemessen, während der Füllungsphase oder auch Entspannungsphase des Herzens. Das Herz wird mit Blut gefüllt, aber nicht mehr mit so viel Kraft wie beim pumpen.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell zählt ein Blutdruck über 140/90 mmHg als Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was passiert, wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist?</h2>
<figure id="attachment_21959" aria-describedby="caption-attachment-21959" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21959 size-medium" title="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21959" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Je länger die Gefäße einem hohen Blutdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden. Das beste Beispiel ist ein Schlaganfall. Dabei kann ein Bluthochdruck über Jahre unerkannt bleiben, weil sich keine Symptome zuvor gezeigt haben. Durch zu hohe Blutdruckwerte werden auf Dauer große und kleine Blutgefäße geschädigt. Es kommt zur Arteriosklerose (Arterienverkalkung) sowie zu Gefäßentzündungen und zur Bildung von Blutgerinnseln. Das führt in vielen Fällen zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Herzmuskel permanent gegen einen zu hohen Druck „anpumpen“ muss, verdicken sich in der Folge die Herzwände. Dies führt langfristig zu einer Versteifung und zu einer Einschränkung bei der Füllung der Herzkammern. Dies führt zu Atemnot bei Anstrengung, Vorhofflimmern etc.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kommt es zu einem Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten sind Übergewicht, hoher Alkoholkonsum, Rauchen, salzreiche bzw. schlechte Ernährungs- und Lebensbedingungen, Bewegungsmangel und auch Stress verantwortlich für einen Bluthochdruck. Das Alter oder eine erbliche Veranlagung spielt allerdings ebenso eine Rolle. Die Ursachen für einen Bluthochdruck sind vielseitig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann man sich vor einem zu hohen Blutdruck schützen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung ist, erst einmal seinen Blutdruck zu kennen. Wenn Sie die Vermutung haben, ist der erste Weg der Gang zum Hausarzt. Nicht immer muss sofort medikamentös eingegriffen werden. Wenn Sie übergewichtig sind, sollten Sie an Ihrem Lebensstil etwas ändern. Eine Gewichtsreduktion kann den Blutdruck um 1-2 mmHg pro Kilogramm Körpergewicht senken. Regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin und Alkohol können sich ebenfalls positiv auf einen erhöhten Blutdruck auswirken. In den häufigsten Fällen muss ein Bluthochdruck medikamentös eingestellt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck lässt sich nicht wirklich vorbeugen. Aber Sie können durch einen gesunden Lebensstil die Risikofaktoren minimieren. Dazu gehört eine gesunde und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/von-akne-bis-falten-wie-beeinflusst-unsere-ernaehrung-die-gesundheit-unserer-haut.html">ausgewogene Ernährung</a> mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig Fetten. Sorgen Sie für genügend Bewegung im Alltag. Vermeiden Sie Übergewicht, zu viel Alkohol und verzichten Sie auf Nikotin. Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken und gehen Sie zu Ihren Vorsorgeuntersuchungen.</p>
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		<title>Angst vor einer Covid-19 Ansteckungen &#8211; Patienten vernachlässigen Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 15:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des ersten Lockdowns im März verzichteten zahlreiche Patienten in Deutschland darauf, zum Arzt zu gehen. Wie die Terminbuchungszahlen des E-Health-Unternehmens Doctolib zeigen, gingen die Besuche bei Kinderärzten, Gynäkologen oder Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten um durchschnittlich 50 Prozent zurück.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während des ersten Lockdowns im März verzichteten zahlreiche Patienten in Deutschland darauf, zum Arzt zu gehen. Wie die Terminbuchungszahlen des E-Health-Unternehmens Doctolib zeigen, gingen die Besuche bei Kinderärzten, Gynäkologen oder Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten um durchschnittlich 50 Prozent zurück. In der von Doctolib initiierten Kampagne #DenkAnDich“ rufen Ärzte Patienten nun dazu auf, trotz der Pandemie die eigene medizinische Versorgung nicht zu vernachlässigen. Die Praxen seien ausreichend vorbereitet und hätten aus der ersten Coronawelle gelernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen scheuen sich derzeit davor, zum Arzt zu gehen – aus Angst, sich im vollen Wartezimmer mit Covid-19 anzustecken. Mediziner sind alarmiert: „Wir erfahren immer wieder von Menschen, die ein schweres Krankheitsbild hatten und eine schnelle Behandlung gebraucht hätten – die aber unversorgt geblieben sind. Einfach weil sie sich nicht in die Praxis getraut haben“, berichtet der Münchner Allgemeinarzt Dr. Christoph Merz. Der Tenor von ihm und anderen Ärzten: Gerade jetzt müsse die Gesundheit an erster Stelle stehen. Doch wenn notwendige Untersuchungen aufgeschoben werden, bestünde die Gefahr, dass sich eine Krankheit zunehmend verschlimmere oder erst später erkannt werde. „Es ist immer besser, in eine Praxis zu gehen und dort das sehr geringe Infektionsrisiko in Kauf zu nehmen als Zuhause einen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herzinfarkt-und-schlaganfall-kennen-sie-ihr-risiko-wer-auf-seine-gefaesse-achtet-kann-vorbeugen.html">Herzinfarkt oder Schlaganfall</a> auszusitzen“, warnt Dr. Merz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundheit muss oberste Priorität haben</h2>
<p style="text-align: justify;">Ärzte wie der Starnberger HNO-Spezialist Dr. Bernhard Junge-Hülsing geben zu bedenken, dass derzeit nicht abzuschätzen sei, wie lange die Pandemie noch andauern wird. In dieser Situation Vorsorgetermine und Behandlungen immer weiter nach hinten zu verschieben, führe zu nichts – schlimmstenfalls wird gar nicht behandelt. Sein Rat: „Wer länger krank ist oder akute Symptome zeigt, sollte sich auf jeden Fall untersuchen lassen.“ Die Ärzte der Kampagne #DenkAnDich plädieren dringend dafür, auch Vorsorgetermine, zum Beispiel beim Frauen- oder Kinderarzt, wahrzunehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ärzte verfolgen strenge Hygiene-Maßnahmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mediziner kennen die Ängste vieler Menschen, sich in einer Praxis mit Covid-19 zu infizieren. Ihre Empfehlung: Sie sollten die Angst vor einer Ansteckung immer in Relation zum aktuellen Gesundheitsproblem stellen. Viele Arztpraxen haben nach der ersten Corona-Welle nachgerüstet und verfolgen sehr strikte Hygiene-Konzepte. Die Gefahr, sich in einer Praxis mit Covid-19 anzustecken, sei daher äußerst gering. „Mein Wunsch und meine Bitte ist, dass die Patientinnen und Patienten ihren Ärzten, aber auch sich selbst vertrauen“, sagt Dr. Junge-Hülsing.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ärztliche Behandlung auch auf Distanz möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben klaren Abstandsregeln, einer <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/maskenpflicht-in-deutschland-1747318" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maskenpflicht</a> und regelmäßigen Desinfektionen haben viele Ärzte ihre Praxen neu organisiert und die Termine in den Wartezimmern entzerrt. Das Ziel: Es sollen möglichst wenig Patienten gleichzeitig aufeinandertreffen. Dabei hilft ihnen unter anderem die Software von Doctolib, mit der Patienten online einen Termin beim Arzt vereinbaren können. Viele Praxen greifen derzeit vermehrt auf die Videosprechstunden zurück: Auf Distanz können sie Patienten so krankschreiben, neue Rezepte ausstellen oder auch Testergebnisse besprechen. Dr. Christoph Merz hat bereits gute Erfahrungen damit gemacht: „Ein persönlicher Kontakt ist in vielen Fällen nicht zwingend notwendig. Wenn Patienten beispielsweise an einem Magen-Darm-Infekt leiden und ihr Haus ohnehin nicht verlassen können, ist die ärztliche Beratung per Videosprechstunde eine gute Alternative.“ Auch die Berliner Kinderärztin Heike Warda sieht klare Vorteile: „Videosprechstunden sind besonders interessant für Familien, bei denen die Kinder seelische oder schulische Probleme haben. Die Ängste, die die Kleinen oft in einer Arztpraxis verspüren, entfallen.“ Über die Videosprechstunde können die Mediziner auch klären, ob sich der Patient anschließend persönlich beim behandelnden Arzt vorstellen soll. Eine optimale Gesundheitsversorgung ist so gewährleistet – trotz Pandemie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Doctolib GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Immunreaktion erforschen &#8211; Darmflora und Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 13:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Immunreaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Darmflora beeinflusst das Gehirn. Ist sie geschädigt, kann das Krankheiten auslösen, etwa Schlaganfälle. Dr. Vikramjeet Singh, Neurowissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen (UDE), erforscht, wie das Zusammenspiel von Darmbakterien und Immunzellen einen Hirninfarkt beeinflusst. Hierbei schaut er sich vor allem die Mikrobenvielfalt im Darm an und die Neutrophile. Diese sind für die Erstabwehr von Erregern zuständig. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Singhs Studie in den kommenden drei Jahren mit 430.000 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unsere Darmflora beeinflusst das Gehirn. Ist sie geschädigt, kann das Krankheiten auslösen, etwa Schlaganfälle. Dr. Vikramjeet Singh, Neurowissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen (UDE), erforscht, wie das Zusammenspiel von Darmbakterien und Immunzellen einen Hirninfarkt beeinflusst. Hierbei schaut er sich vor allem die Mikrobenvielfalt im Darm an und die Neutrophile. Diese sind für die Erstabwehr von Erregern zuständig. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Singhs Studie in den kommenden drei Jahren mit 430.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Schlaganfälle sind ischämisch. Das heißt: Das <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/kaffee-bringt-unser-gehirn-auf-touren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gehirn</a> wird durch eine blockierte Arterie nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt; Hirnzellen sterben ab. Seit einigen Jahren weiß man, dass die Darmflora nicht unbeteiligt ist an Ausmaß und Verlauf des Schlaganfalls. Einer, der dazu forscht, ist Dr. Vikramjeet Singh. Seit 2018 tut er das an der UDE am Zentrum für Medizinische Biologie (ZMB) sowie am Institut für Experimentelle Immunologie und Bildgebung der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums.</p>
<p style="text-align: justify;">Singh hat mit herausgefunden, dass ein Schlaganfall eine Entzündungsreaktion im Hirn auslöst und zusätzlich die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt. Letzteres wiederum hat erhebliche Folgen für das verletzte Hirngewebe:</p>
<p style="text-align: justify;">Bei gesunden Menschen besteht die Darmflora aus ca. 1.000 verschiedenen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bakterienarten</a>, sie regulieren das Immunsystem. „Ist die Vielfalt aber deutlich geringer oder ist der Darm mit Bacteroidetes überbesiedelt, einem Stoffwechselbakterium, aktiviert das spezielle Abwehrzellen: die Neutrophile. Diese sind die häufigsten weißen Blutkörperchen, gehören zum angeborenen Immunsystem und bekämpfen Erreger“, erklärt Dr. Singh. „Nach einem Schlaganfall erreichen Neutrophile als erste das verletzte Gehirn. Sie produzieren Eiweiße und Enzyme, um das kaputte Gewebe zu reparieren – und zerstören doch mehr.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang ist nicht vollständig verstanden, durch welche molekularen Signale die Neutrophilen aktiviert werden. Auch fehlen Therapien, um zu verhindern, dass die Immunzellen nach einem Schlaganfall schädigend auf die Hirnfunktion wirken. Genau hieran wird Dr. Singh arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Duisburg-Essen</em></p>
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		<title>Wechseljahre &#8211; Herzgesundheit fördern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/wechseljahre-herzgesundheit-foerdern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, bedeutet das nicht nur das Ende der fruchtbaren Phase und das Ausbleiben der Regel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, bedeutet das nicht nur das Ende der fruchtbaren Phase und das Ausbleiben der Regel. Auch sonst verändert sich der Körper in dieser Zeit. Neben typischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen erhöht sich zum Beispiel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Vor der Menopause schützen die Östrogene das Gefäßsystem, doch mit dem Versiegen der Hormonproduktion fällt dieser Schutz weg. Spätestens dann wird es für Frauen Zeit, aktiv etwas für ihre Herzgesundheit zu tun. Die Experten der Deutschen Menopause Gesellschaft e. V. (DMG) empfahlen dafür im Rahmen ihrer jüngsten Jahrestagung neben genug Schlaf und Entspannung vor allem gesunde Ernährung und regelmäßigen Sport.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Sportpensum langsam steigern</h2>
<p style="text-align: justify;">Leistungssport muss es dabei nicht sein, denn &#8222;zu schnell und zu viel&#8220; schadet dem Herzen eher. Geeignet sind Ausdauersportarten, bei denen viele Muskeln zugleich beansprucht werden, wie etwa Walken, Wandern, Joggen, Radfahren und Schwimmen. Frauen, die bisher inaktiv waren, sollten mit einem niedrigen Pensum beginnen und sich langsam steigern. Überanstrengung ist zu vermeiden. Faustregel: Man sollte während des Trainings noch mühelos sprechen können. Auch ein Pulsfrequenzmesser kann nützlich sein &#8211; vorher den Arzt fragen, in welchem Bereich man trainieren sollte. Generell ist ein regelmäßiger Gesundheits-Check beim Hausarzt vorteilhaft.</p>
<figure id="attachment_18825" aria-describedby="caption-attachment-18825" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18825" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18825" class="wp-caption-text">Regelmäßiger Sport schützt das Herz. Neben Ausdauersportarten wie Walken, Radfahren oder Schwimmen ist auch Yoga gut geeignet und bei Frauen sehr beliebt.<br />Foto: djd/Hormontherapie Wechseljahre/Panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für Frauen, die sich stark durch Wechseljahresbeschwerden beeinträchtigt fühlen, ist außerdem der Frauenarzt ein guter Ansprechpartner. Er kann zur Linderung der Symptome eine Hormontherapie verschreiben. Diese kann sich laut den DMG-Experten ebenfalls positiv auf das Herz auswirken &#8211; Informationen dazu gibt es gesammelt unter www.wechseljahre-verstehen.de. Als besonders vorteilhaft gilt hier die Verabreichung von Östradiol über die Haut, zum Beispiel mit einem Dosiergel, das bei Bedarf mit natürlichem Progesteron ergänzt wird, um die Gebärmutterschleimhaut vor Wucherungen zu schützen. Diese Kombination scheint laut Experten ein günstigeres Risiko-Nutzen-Verhältnis zu haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Hormongaben rechtzeitig beginnen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für die Herzgesundheit ist es bei einer Hormontherapie außerdem wichtig, dass sie möglichst frühzeitig begonnen wird, das heißt innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause beziehungsweise vor dem 60. Geburtstag. Außerdem sind eine auf die individuellen Verhältnisse abgestimmte Dosierung sowie die kontinuierliche Durchführung der Behandlung für den bestmöglichen Nutzen erforderlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Schlaganfall mit  Elektrostimulation zurück ins Leben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nach-dem-schlaganfall-zurueck-ins-leben.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 16:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrostimulation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund und fit steht man eben noch mitten im Leben und im nächsten Moment droht der Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt aus dem Nichts und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">Beweglicher durch funktionelle Elektrostimulation</h1>
<p style="text-align: justify;">(djd). Gesund und fit steht man eben noch mitten im Leben und im nächsten Moment droht der Überlebenskampf auf der Intensivstation: Ein Schlaganfall kommt aus dem Nichts und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Knapp 270.000 Menschen in Deutschland sind jährlich davon betroffen, so auch Dirk Mertens: &#8222;Von einer Minute auf die nächste hat sich mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt&#8220;, erinnert er sich. &#8222;Ich konnte mich nicht mehr bewegen, nicht mehr richtig sprechen.&#8220; Ab da begann für den damals 43-Jährigen ein zäher und kräfteraubender Kampf. Leider bleiben bei zahlreichen Schlaganfallpatienten dauerhafte Lähmungen, Gleichgewichtsstörungen, Sprachprobleme oder auch psychische Veränderungen zurück. Alltagsverrichtungen wie Anziehen, Treppensteigen oder der Toilettengang werden so zu einer großen Herausforderung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Beim behandelnden Arzt nach Hilfsmitteln fragen</h2>
<figure id="attachment_10490" aria-describedby="caption-attachment-10490" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-14-Schlaganfall-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-14-Schlaganfall-300x239.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-14-Schlaganfall.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10490" class="wp-caption-text">Das Stimulationssystem hebt den Fuß während des Gehens an &#8211; und Dirk Mertens Gangbild ist dadurch sicherer und runder.<br />Foto: djd/Ottobock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dirk Mertens litt trotz zahlreicher Reha-Aufenthalte und intensivem Training an einer Fußheberschwäche, die der Pädagoge nicht hinnehmen wollte. Er testete daraufhin ein Produkt, das auf Basis der funktionellen Elektrostimulation (FES) arbeitet. Durch das Tragen einer speziellen Beinmanschette, wie beispielsweise &#8222;L300 Go&#8220; von Ottobock, werden dabei die Nerven auf der Hautoberfläche stimuliert und damit die Muskeln zum Anheben des Fußes aktiviert. Der Patient kann schneller und fließender gehen, sodass er auch weitere Wegstrecken schafft. &#8222;Für mich war das genau das Richtige&#8220;, sagt Dirk Mertens. &#8222;Ich habe neue Freiheit gewonnen und kann wieder mit meinem Hund spazieren gehen und sogar wandern.&#8220; Außerdem stolpere er nicht mehr und sei auch nicht mehr beschränkt in seiner Schuhwahl, so der Schlaganfallpatient.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was passiert beim Schlaganfall?</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Verordnung von Hilfsmitteln ist übrigens immer der behandelnde Arzt zuständig &#8211; egal ob es sich um Orthesen, Produkte mit funktioneller Elektrostimulation oder etwa einen Rollstuhl handelt. Zwar ist der Großteil der Schlaganfallopfer über 70 Jahre, doch trifft es auch viele jüngere Menschen, so wie Dirk Mertens. Als Auslöser für die Verletzung des Gehirns kommen ein Blutmangel oder eine Einblutung infrage. Im ersten Fall wird ein Blutgefäß durch ein Gerinnsel oder eine Verkalkung verstopft, im zweiten kommt es zu einer Blutung und Schwellung im Gehirn. Die Blutzufuhr gerät ins Stocken, die betroffenen Areale werden durch die Unterversorgung geschädigt. Wichtig: Je früher der Patient ins Krankenhaus kommt, desto höher ist seine Überlebenschance.</p>
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		<title>Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-der-antibabypille-sollte-ueber-das-praeparat-sorgfaeltig-entschieden-werden.html</link>
		
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 11:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Empfängnisverhütung beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zur Menopause &#8211; denn die meisten Methoden sind auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<figure id="attachment_9727" aria-describedby="caption-attachment-9727" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9727" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Femikadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9727" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femikadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anamnese hilft bei der Auswahl des Präparats</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orale Kontrazeptiva &#8211; auch &#8222;die Pille&#8220; genannt &#8211; sind heute in zahlreichen Variationen auf dem Markt. &#8222;Es gibt Ein-, Zwei und Dreiphasenpräparate, östrogenhaltige und östrogenfreie Pillen. Außerdem können durch den Einsatz verschiedener Gestagene positive Zusatzwirkungen erzielt werden&#8220;, erläutert Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann beispielsweise eine Pille mit Chlormadinonacetat oder Dienogest einen vorteilhaften Effekt haben, wenn man unter Akne leidet. Kombinationspräparate mit dem Gestagen Levonorgestrel weisen dagegen ein besonders günstiges Sicherheitsprofil mit anerkannt niedrigem Thromboserisiko auf. Welche Pille individuell am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt bei einer ausführlichen Anamnese. Dabei fragt er nach Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke des Zyklus und will unter anderem wissen, ob die Frau raucht oder unter Migräne leidet. Auch Krankheiten in der Familie wie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen sind von Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Checkliste zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um alle Fragen beantworten zu können, sollten sich Frauen auf den Besuch beim Gynäkologen gut vorbereiten &#8211; besonders, wenn sie das erste Mal die Pille möchten. Eine Checkliste zu allen wichtigen Fragen gibt es unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch zum kostenlosen Download. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich eigene Fragen zu notieren, damit sie im Gespräch nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Symptome erkennen und richtig reagieren. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9655" aria-describedby="caption-attachment-9655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg" alt="Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9655" class="wp-caption-text">Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!</p>
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		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern-symptome-erkennen-und-richtig-reagieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 09:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. Dazu gibt es eine große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern-symptome-erkennen-und-richtig-reagieren.html">Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9640" aria-describedby="caption-attachment-9640" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg" alt="Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] - iStock " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-30-Diabetes.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9640" class="wp-caption-text">Mit einer möglichst guten Einstellung des Blutzuckers, der regelmäßig gemessen wird, können Diabetes-Folgeerkrankungen eingedämmt werden<br />Foto: djd Wörwag Pharma [londoneye] &#8211; iStock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 13.10.2016</strong></h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon</strong><br />
kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern-symptome-erkennen-und-richtig-reagieren.html">Diabetes – gefährliche Folgen verhindern, Symptome erkennen und richtig reagieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Anzeichen sofort erkennen: Richtig reagieren bei einem Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 08:18:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob Mann oder Frau, Kind oder Senior: Ein Schlaganfall kann Menschen jeden Alters treffen. Pro Jahr erleiden knapp 270.000 Deutsche einen Hirnschlag, so die Angabe der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Im Ernstfall zählt jede Minute. Je früher die richtige Therapie eingeleitet werden kann, desto höher sind die Chancen, bleibende Schäden zu vermeiden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erste-anzeichen-sofort-erkennen-richtig-reagieren-bei-einem-schlaganfall.html">Erste Anzeichen sofort erkennen: Richtig reagieren bei einem Schlaganfall</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Ob Mann oder Frau, Kind oder Senior: Ein Schlaganfall kann Menschen jeden Alters treffen. Pro Jahr erleiden knapp 270.000 Deutsche einen Hirnschlag, so die Angabe der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Im Ernstfall zählt jede Minute. Je früher die richtige Therapie eingeleitet werden kann, desto höher sind die Chancen, bleibende Schäden zu vermeiden. Wie Sie die Anzeichen richtig erkennen und was im Notfall zu tun ist, erklärt Elena Hartmann, Beraterin bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).<br />
Experten unterscheiden verschiedene Arten des Schlaganfalls. In den meisten Fällen handelt es sich um einen Hirninfarkt, bei dem ein verstopftes Blutgefäß die Durchblutung des Gehirns behindert. „Ausgelöst wird die Verstopfung zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel oder ein verkalktes Gefäß.“ Die Hirnblutung tritt auf, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt.</p>
<figure id="attachment_9572" aria-describedby="caption-attachment-9572" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9572" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-Schlaganfall-300x199.jpg" alt="Foto: k_rahn/fotolia.com/akz-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-Schlaganfall-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-Schlaganfall.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9572" class="wp-caption-text">Foto: k_rahn/fotolia.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Anzeichen gibt es?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">20 Prozent der Schlaganfall-Betroffenen versterben innerhalb der ersten vier Wochen. Rund die Hälfte der Überlebenden leidet dauerhaft unter körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Daher ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen schnell zu reagieren. Zu diesen gehören zum Beispiel eine Lähmung, ein Gefühl der Taubheit im Gesicht, Armen oder Beinen, sowie Störungen beim Sprechen und Sehen. „Auch ein Gefühl der Schwäche, Probleme mit dem Gleichgewicht und starke Kopfschmerzen sind möglich.“<br />
Mit dem FAST-Test können auch Laien erkennen, ob sie selbst oder eine andere Person soeben einen Schlaganfall erlitten haben. FAST steht für die Stichwörter Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). „Lassen Sie die Person lächeln, dann die Arme nach vorne strecken und einen einfachen Satz nachsprechen. Verzieht sie dabei das Gesicht einseitig, macht nur ein Arm die Bewegung mit oder hat die Person Probleme, den Satz korrekt und deutlich verständlich wieder zu geben, so ist dies ein Hinweis auf einen Schlaganfall.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnell den Notarzt rufen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall: Sofort den Notarzt unter der Nummer 112 anrufen. Die Ärzte im Krankenhaus klären die Ursache des Schlaganfalls, stoppen die Blutung oder stellen die Durchblutung im Gehirn wieder her. In vielen Kliniken gibt es mittlerweile sogenannte Stroke Units, spezielle Abteilung für Schlaganfall-Patienten. Nach dem Klinikaufenthalt folgen meist intensive Nachbehandlungen und Reha-Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier gibt’s Hilfe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben Fragen zu Therapie, Nachsorge und Vorbeugung eines Schlaganfalls? Die UPD berät Sie kostenlos, neutral und unabhängig unter der Tel. 0800/01 17 72 2, Mo-Fr 8- 22 Uhr, Sa 8-18 Uhr (gebührenfrei).<br />
Weitere Infos zum Beratungsangebot der UPD unter www.patientenberatung.de.</p>
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		<title>Mobiles EKG-Gerät: Die Gesundheit in die eigene Hand nehmen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mobiles-ekg-geraet-die-gesundheit-in-die-eigene-hand-nehmen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 11:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[EKG]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhofflimmern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer möchte nicht gern stärker auf sein Herz hören und sich um seine Gesundheit kümmern? Im täglichen Stress wird das oft schnell vergessen. Wenn man aber nun sekundenschnell, egal wo, seinen Herzschlag überprüfen könnte?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wer möchte nicht gern stärker auf sein Herz hören und sich um seine Gesundheit kümmern? Im täglichen Stress wird das oft schnell vergessen. Wenn man aber nun sekundenschnell, egal wo, seinen Herzschlag überprüfen könnte? Dank Smartphone und Tablet trägt man die Helfer dafür in der Tasche. Neu auf dem Markt ist Kardia Mobil: kleiner als eine Kreditkarte, von der US-Arzneimittelbehörde zugelassen und CE-gekennzeichnet. Gemessen an der Zahl der veröffentlichten klinischen Studien im Vergleich zu anderen Smartphonebasierten EKG-Geräten ist es das am umfassendsten klinisch geprüfte mobile EKG-Gerät, das auf dem Markt erhältlich ist.</p>
<figure id="attachment_9432" aria-describedby="caption-attachment-9432" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9432" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-EKG-300x200.jpg" alt="Foto: AliveCor/akz-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-EKG-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-EKG.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9432" class="wp-caption-text">Foto: AliveCor/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es wurde speziell für Personen mit der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern entwickelt, eine der häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall. „Für Patienten muss es möglich sein, selbst für die Gesundheit ihres Herzens aktiv zu werden. Das EKG-Gerät befähigt sie dazu und ermöglicht Betroffenen, ihr Leben zu leben“, sagt Trudie Lobban, Gründerin und CEO der Atrial Fibrillation Association. „Weil es sich auf Smartphones so leicht einrichten lässt, gibt es ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit und Unabhängigkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein klares Bild für den Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während Symptome häufig kaum wahrnehmbar sind, können die Folgen nämlich gravierend sein: Alle zehn Minuten löst Vorhofflimmern hierzulande einen Schlaganfall aus. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe geht davon aus, dass durch einen gesunden Lebensstil und gezielte Vorbeugung mehr als 130.000 der jährlichen 270.000 Schlaganfälle verhindert werden könnten. „Besonders in der Anfangsphase von Vorhofflimmern können Symptome sehr unregelmäßig auftreten“, sagt Prof. Martin Cowie, Professor für Kardiologie am Imperial College London. Das EKG-Gerät ist mit den meisten Smartphones und Tablets kompatibel. Die Sensoren werden auf der Rückseite angebracht. Zusammen mit der kostenlosen App wird innerhalb von 30 Sekunden ein EKG nach medizinischem Standard aufgezeichnet. Ein Sprachmemo hält andere Faktoren fest, die für die Herzgesundheit eine Rolle spielen, z. B. Kaffeekonsum oder Sport. Alle Aufzeichnungen können sofort dem Arzt übermittelt werden. „Er kann dann entscheiden, ob eine Behandlung notwendig ist“, erklärt Prof. Cowie. „Das ist ein wichtiger Schritt, um Herzrhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen und die Behandlung zu verbessern.“ Unter: www.alivecor.com/de finden Sie weitere Informationen.</p>
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		<title>Risiko Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-schlaganfall.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 09:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder. „Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren im Jahr 2014 insgesamt über 7.100 Versicherte von einem Schlaganfall betroffen, davon allein nahezu 1.000 in der Altersgruppe der 20- bis 54-Jährigen“, erläutert Thomas Seidel vom Serviceteam in Hagen. Rund 270.000 Menschen erleiden pro Jahr laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe bundesweit einen Schlaganfall. Etliche sterben daran. Schlaganfälle zählen wie Herzinfarkte zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen − der Todesursache Nummer 1 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei wesentliche Risikofaktoren des Schlaganfalls sind Bluthochdruck- und Diabeteserkrankungen – meist als Folge von wenig Bewegung und ungesunder Ernährung. Beim Schlaganfall kommt es zu einem akuten Ausfall von Gehirnfunktionen. Zwei Ursachen werden unterschieden, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern: In 80 Prozent der Fälle blockiert ein Blutgerinnsel die Durchblutung einer Hirnregion. Bei den verbleibenden 20 Prozent ist eine Gehirnblutung der Auslöser.</p>
<figure id="attachment_9333" aria-describedby="caption-attachment-9333" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9333" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9333" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland führte die Akutversorgung durch Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in den vergangenen Jahren zu immer weniger Todesfällen durch einen Schlaganfall. Über 280 zertifizierte Stroke Units gibt es inzwischen an deutschen Kliniken. „Schnelles Erkennen und Handeln sind Voraussetzung dafür, bei einem Schlaganfall das Schlimmste zu verhindern und eventuelle Folgeschäden zu vermeiden“, so Thomas Seidel. Hierbei hilft der <strong>FAST-Test</strong>. <strong>F-A-S-T</strong> steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). Die meisten Schlaganfälle lassen sich innerhalb weniger Sekunden so feststellen:</p>
<p><strong>-F</strong>ace: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.<br />
<strong>-A</strong>rms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorn zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden; sie sinken oder drehen sich.<br />
<strong>-S</strong>peech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz wie „Ich benötige keine Hilfe!“ nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.<br />
<strong>-T</strong>ime: Wählen Sie unverzüglich den Notruf 112. Weisen Sie auf die vorliegenden Schlaganfall-Symptome hin und äußern Sie deutlich: „Verdacht auf einen Schlaganfall“. Denn nur im Krankenhaus kann die Ursache des Schlaganfalls ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig handeln bei Schlaganfall – Notruf 112!</strong></p>
<p><strong>Diese vier Punkte sollten Sie in jedem Fall beachten:</strong><br />
-Geben Sie dem Betroffenen nichts zu essen oder zu trinken. Der Schluckreflex kann gestört sein – es droht Erstickungsgefahr!<br />
-Entfernen oder öffnen Sie einengende Kleidungsstücke.<br />
-Achten Sie auf freie Atemwege, entfernen Sie ggf. Zahnprothesen.<br />
-Teilen Sie dem Notarzt die Symptome und den Zeitpunkt des Auftretens mit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vorbeugung ist immer noch die beste Medizin“, sagt Thomas Seidel, das heißt: „Stellen Sie das Rauchen ein, ernähren Sie sich gesundheitsbewusster und bewegen Sie sich regelmäßig.“ Der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Arztbesuche – zum Beispiel im Rahmen des kostenfreien Check-ups – helfen, das Risiko für einen Schlaganfall zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es im KKH-Downloadcenter unter www.kkh.de/download bei „Flyer &amp; Broschüren“, Stichworte „Erkrankungen“ und „Vorsorge“.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht aller in Deutschland zertifizierten Stroke Units finden Sie bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe unter www.schlaganfall-hilfe.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Das Duo Bluthochdruck plus Diabetes erhöht das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 08:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßverschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[überhöhter Blutdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein überhöhter Blutdruck gilt schon alleine als einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn er verursacht Verletzungen an den Innenwänden der Gefäße und vergrößert so die Gefahr, dass sich eine Arteriosklerose mit Kalk- und Fettablagerungen entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein überhöhter Blutdruck gilt schon alleine als einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn er verursacht Verletzungen an den Innenwänden der Gefäße und vergrößert so die Gefahr, dass sich eine Arteriosklerose mit Kalk- und Fettablagerungen entwickelt. Diese können die Adern so verengen, dass die Durchblutung stark behindert wird. Reißen solche &#8222;Plaques&#8220; ab, können sie zu Gefäßverschlüssen führen, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen schlimmstenfalls.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks bei Diabetikern</strong></p>
<figure id="attachment_9192" aria-describedby="caption-attachment-9192" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9192" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks ist für Diabetiker besonders wichtig. Diese ist auch zu Hause per Selbstmessung möglich. Foto: djd/Telcor-Forschung/ASK-Fotografie-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-18-Diabetes.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9192" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks ist für Diabetiker besonders wichtig. Diese ist auch zu Hause per Selbstmessung möglich.<br />Foto: djd/Telcor-Forschung/ASK-Fotografie-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Kommt Diabetes zu einem hohen Blutdruck hinzu, erhöht sich das Risiko nochmals drastisch. Drei Viertel aller Zuckerkranken sterben dem &#8222;Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2015&#8220; zufolge an akuten Gefäßverschlüssen. Das liegt unter anderem daran, dass der überschüssige Zucker im Blut die Gefäßwände verklebt und die Arteriosklerose weiter beschleunigt. Für Diabetiker ist daher neben einer guten Einstellung des Blutzuckers die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks wichtig. Bei dauerhaft zu hohen Werten müssen meist Medikamente eingenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiko mit Arginin reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Neben der ärztlich verordneten Therapie kann Arginin in vielen Fällen einen wichtigen Beitrag zur Blutdrucksenkung sowie zur Verbesserung der Durchblutung leisten&#8220; erklärt Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster. &#8222;Im Idealfall greift man gleich zu einer qualitativ hochwertigen Kombination aus Arginin plus Folsäure sowie Vitamin B6 und B12, enthalten etwa in &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke.&#8220; Denn aus dem Eiweißbaustein Arginin, so Prof. Robenek, werde ein Botenstoff gebildet, der die Adern weitet und den Blutdruck senkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Blutdruck selbst messen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Blutdruck besser in den Griff zu bekommen, sollte man ihn zu Hause regelmäßig selbst kontrollieren. Der Arzt oder Apotheker berät bei der Anschaffung des richtigen Messgeräts. Beim Messen selbst ist wichtig, dass die Manschette auf Herzhöhe ist. In der halben Stunde vor der Messung sollte man keine anstrengenden körperlichen Tätigkeiten verrichten und keinen Kaffee trinken, direkt davor sollte man einige Minuten zur Ruhe kommen.</p>
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		<item>
		<title>Mehr Schlaganfälle im Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mehr-schlaganfaelle-im-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko senken]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnisstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres - von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres &#8211; von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. Aber auch Krankheiten, bei denen man es eher nicht vermutet, treten jetzt deutlich häufiger auf &#8211; etwa Schlaganfälle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen</strong></p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8027" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg" alt="Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text">Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forscher des Uni-Klinikums Jena etwa haben den Einfluss des Wetters auf das Schlaganfallrisiko untersucht und festgestellt, dass schnelle Veränderungen in Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit die Gefahr deutlich erhöhen. Besonders Kälteeinbrüche seien gefährlich: Bei einem Abfall der Temperatur steige das Schlaganfallrisiko je drei Grad Celsius um elf Prozent. Denn Kälte sorge dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Kleine Gerinnsel, die ins Gehirn gespült werden, könnten die verengten Gefäße dann leichter verschließen und einen Schlaganfall auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin weitet die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Temperaturstürzen solle man daher verstärkt auf Warnzeichen wie einseitige Taubheitsgefühle, Verständnisstörungen, Schwindel oder schlagartige Kopfschmerzen achten. Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher vom Uni-Klinikum Münster, empfiehlt zudem eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin. Denn aus diesem werde ein wichtiger Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitere und vor gefährlichen Ablagerungen schütze. Den Eiweißbaustein gibt es etwa als &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; rezeptfrei in Apotheken. &#8222;Wer frühzeitig auf die natürliche Alternative Arginin setzt, kann sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich senken&#8220;, erklärt Robenek.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sollten besonders auf die Pflege ihrer Gefäße achten, da sie stärker gefährdet sind &#8211; mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.telcor.de. Dazu können neben einer guten Nährstoffversorgung auch der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeden kann „der Schlag treffen“</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeden-kann-der-schlag-treffen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnsel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Seh- und Sprachstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle im Gesicht]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle in Beinen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle in den Armen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
<figure id="attachment_6869" aria-describedby="caption-attachment-6869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6869" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Schlaganfall fallen akut Gehirnfunktionen aus. In etwa vier von fünf Fällen wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das ein Gefäß im Gehirn verstopft. Seltener ist eine Gehirnblutung der Auslöser. Die Akutversorgung auf einer spezialisierten Abteilung für Schlaganfallpatienten, Stroke Unit genannt, erhöht die Überlebenschancen Betroffener. Zudem steigert sie die Chancen, das Ausmaß der Gehirnschäden gering zu halten und so geistige wie körperliche Folgeschäden und bleibende Behinderungen zu vermeiden oder zumindest einzudämmen.<br />
Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse wurde in den vergangenen Jahren jeder zweite der rund 5.000 akuten Schlaganfallpatienten unter den Versicherten der Kasse in einer Stroke Unit behandelt. Damit ist der Anteil der Versicherten, die auf diesen zertifizierten Spezialstationen rund um die Uhr hoch qualifiziert versorgt werden, seit 2008 um 38 Prozent gestiegen, wie die KKH zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober 2015 meldet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich aus relativem Wohlbefinden heraus auf“, erklärt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Halbseitige Lähmungen oder auch Taubheitsgefühle in Beinen, Armen oder Gesicht zählen ebenso dazu wie Seh-, Sprach- und Gleichgewichtsstörungen und auch motorische Ausfälle, so dass man zum Beispiel nicht mehr aufstehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute, denn er ist lebensbedrohlich“, betont Thomas Seidel. Daher gilt: Sofort handeln! Wer bei sich oder einer anderen Person den Verdacht auf einen Schlaganfall hat, sollte umgehend den Rettungsdienst unter der Nummer 112 alarmieren. Bis zum Eintreffen des Notarztes können Ersthelfer durch folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen gesundheitliche Schäden bei Betroffenen minimieren:<br />
Ist der Betroffene bei Bewusstsein, setzen oder legen Sie ihn bequem hin.<br />
Beengende Kleidung öffnen.<br />
Bei Bewusstlosigkeit die Atemwege frei machen, bei normaler Atmung den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen.<br />
Bei Herz-Kreislauf-Versagen umgehend mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage beginnen.<br />
Dem Betroffenen keine Medikamente, Essen oder Getränke geben, da eine Schluckstörung vorliegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall zählen neben höherem Alter eine ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung und unausgewogener Ernährung, Rauchen, Alkohol, Übergewicht und auch Bluthochdruck. Weitere Informationen zum Krankheitsbild unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Schlaganfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Verkalkungen und Durchblutungsstörungen frühzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verkalkungen-und-durchblutungsstoerungen-fruehzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagerungen in den Gefäßen]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. Man könnte auch sagen: Wir sind immer nur so fit wie unsere Gefäße. Diese werden jedoch mit zunehmendem Alter und durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel zunehmend durch Arteriosklerose bedroht &#8211; mit der Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.</p>
<figure id="attachment_6279" aria-describedby="caption-attachment-6279" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6279" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg" alt="Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6279" class="wp-caption-text">Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin schützt die Gefäßinnenwände</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Arteriosklerose handelt es sich um Ablagerungen aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen, die sich an der Innenwand der Gefäße bilden. &#8222;Die innen sonst rosaroten Adern bekommen durch das Fett eine gelbliche Färbung, die Gefäßwand verändert sich&#8220;, beschreibt Prof. Dr. Horst Robenek, Arterioskleroseforscher am Universitätsklinikum Münster, den Verlauf. Im gesunden Zustand sorgt die Gefäßinnenwand, auch Endothel genannt, für eine ausreichende Bildung des Schutzstoffes Stickstoffmonoxid (NO) &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.telcor.de.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Stickstoffmonoxid weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor Ablagerungen, die sie verschließen könnten&#8220;, so Robenek. Wird nicht mehr genug NO gebildet, kann dies wiederum die Arteriosklerose fördern &#8211; ein Teufelskreis. Entgegenwirken kann man dem laut Robenek durch eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin, der sozusagen den &#8222;Baustoff&#8220; für das NO bildet. &#8222;Da wir über unsere Nahrung nicht genug Arginin aufnehmen und der Bedarf im Alter ansteigt, empfehle ich etwa &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke. Es enthält neben Arginin auch die gefäßschützenden Vitamine B6, B12 und Folsäure&#8220;, so der Gefäß-Experte. Zusätzlich sollte man sich argininreich ernähren. Einen hohen Argininanteil haben Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht rauchen und viel bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer guten Nährstoffversorgung gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Gefäße gut zu pflegen. Zu den wichtigsten gehören der Verzicht auf das Rauchen sowie regelmäßige Bewegung. Denn Sport wirkt gegen viele Herz-Kreislaufrisiken gleichzeitig, in dem er den Blutdruck senkt, die Gefäße weitet, Stress abbaut sowie Übergewicht und Diabetes vorbeugt.</p>
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		<title>Herz in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herz-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 24.09.2015 - Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat  www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr -  Fragen stellen schon vorher möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum. So scheint ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall oft aus heiterem Himmel zu kommen, auch jüngere Menschen sind immer häufiger davon betroffen: Der Berliner Radiomoderator Sebastian Radke starb mitten in einer Livesendung an einem Herzinfarkt, er wurde nur 40 Jahre alt. Still und leise gerät das Herz in Gefahr – bis sich schließlich eine massive Verengung der Herzkranzgefäße bemerkbar macht. Zu den typischen Beschwerden zählen: Gefühl von Enge in der Brust, Schmerzen im Brustraum, Atemnot und ausstrahlende Schmerzen, z.B. in Bauch, Rücken, linken Arm oder Unterkiefer.</p>
<figure id="attachment_6171" aria-describedby="caption-attachment-6171" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6171" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg" alt="Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.  Foto djd Wörwag Pharma thx " width="300" height="247" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6171" class="wp-caption-text">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.<br />Foto djd Wörwag Pharma thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft treten diese Symptome auf, wenn wir uns anstrengen, manchmal schon beim Treppensteigen. Die häufigsten Gründe sind Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress. „Vor allem der Bluthochdruck bleibt oft über Jahre unbemerkt, bis schwere Herz-Kreislauferkrankungen auftreten“, sagt Professor Dr. med. Klaus Kisters aus Herne, der zu den Experten der großen Ratgeberaktion gehört. Laut dem Robert Koch-Institut ist jeder dritte Deutsche ab dem 45. Lebensjahr von Bluthochdruck betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikofaktor Blutzucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso stumme und tückische Gefahr für Herz und Blutgefäße ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Insbesondere der häufige Typ 2-Diabetes verursacht lange Zeit keine Beschwerden und wird daher meist sehr spät erkannt. In dieser Zeit kann der erhöhte Blutzucker aber bereits Blutgefäße und Nerven schädigen. „Dadurch wird das Herz anfälliger für Rhythmusstörungen und für Durchblutungsprobleme in den Herz-Kranzgefäßen“, erklärt Dr. med. Dirk Wiechert aus Bremen. „So steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das Zwei- bis Vierfache an, bei Frauen sogar auf das Sechsfache.“ Das zeigen auch aktuelle Zahlen der Deutschen Diabetes Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen sinnvoll bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viele Menschen noch gut fühlen, während ihr Herz schon heimlich höchsten Alarm schlägt, ist es wichtig, den Blutdruck ebenso wie den Blutzucker und die Blutfette regelmäßig beim Arzt kontrollieren zu lassen. So werden erhöhte Werte früh erkannt und angemessen behandelt. Wirksamer als jede Arznei ist dabei die Bekämpfung der Ursachen. Dr. med. Rainer Matejka: „Mit regelmäßiger Bewegung und ,herzgesunder’ Ernährung kann man sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam reduzieren. Wenig Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten tun ein Übriges.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich fördert. Um eine Unterversorgung auszugleichen, eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Stress ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für das Herz. Er kann nicht nur durch Termin- und Leistungsdruck, sondern auch durch Depressionen, Angst und Einsamkeit ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Tipps zum Lebensstil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir stille Herzgefahren möglichst früh erkennen? Auf welche Weise lässt sich vorbeugen? Wie werden unser Lebensstil und unsere Ernährung „herzgesund“ – und welche Rolle spielt dabei eine ausreichende Versorgung mit Magnesium? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema „Stille Herzgefahren“ sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 24. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 24.09.2015 ab 17 Uhr!</p>
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		<title>Cholesterin: Krankhafte Fettstoffwechselstörungen können erblich bedingt sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/cholesterin-krankhafte-fettstoffwechselstoerungen-koennen-erblich-bedingt-sein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 14:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinspiegel senken]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sind die Cholesterinspiegel zu hoch, muss nicht zwangsläufig der Lebenswandel schuld sein. Denn bei der sogenannten Familiären Hypercholesterinämie (FH) haben Betroffene genetisch bedingt sehr hohe Mengen des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. Wie Experten betonten, ist es für diese Patienten besonders wichtig, effektiv und früh behandelt zu werden, damit der Cholesterinwert rechtzeitig und so stark wie möglich reduziert wird. Andernfalls haben sie ein 20-fach erhöhtes Risiko, bis zum 50. Lebensjahr eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.</p>
<figure id="attachment_5938" aria-describedby="caption-attachment-5938" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5938" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg" alt="Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-31-fettstoffwechselstörung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5938" class="wp-caption-text">Wer hohe Cholesterinwerte nicht nur rechtzeitig, sondern auch ausreichend senkt, kann einem Herzinfarkt unter Umständen vorbeugen.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herzinfarkt mit 53</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erhöhte Cholesterinwerte werden häufig im Rahmen eines routinemäßigen Check-up festgestellt &#8211; wie beispielsweise bei Wolfgang. Im Alter von 40 Jahren wurde bei ihm ein Gesamt-Cholesterinwert von 450mg/dl gemessen. Um den Cholesterinspiegel zu senken, wurden ihm sogenannte Statine verordnet. Die Therapie mit den klassischen Cholesterinsenkern reichte jedoch nicht aus, um die gewünschten Zielwerte zu erreichen. Obwohl Wolfgang keine weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Bewegungsmangel aufwies, erlitt er mit 53 einen schweren Herzinfarkt. Um weiteren kardiovaskulären Ereignissen vorzubeugen, wurden ihm vier Stents gesetzt. Doch erst bei der Nachsorge in einer Lipidambulanz wurde festgestellt, dass seine Hypercholesterinämie erblich bedingt ist. Was es konkret bedeutet, mit einer FH zu leben, erfahren Betroffene auf der Patientenplattform www.CholCo.de, einer Organisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie und anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen. Neben Erfahrungsberichten gibt es hier zahlreiche Tipps und Infos rund um die Erbkrankheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Erkrankung ernst nehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner FH-Diagnose muss Wolfgang regelmäßig eine Kombination aus mehreren Cholesterinsenkern einnehmen. Allen Betroffenen, die aufgrund einer FH unter signifikant erhöhten Cholesterinwerten leiden, rät er, die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: &#8222;Wenn jemand erhöhte Cholesterinspiegel hat, sollte die ganze Familie getestet und die Cholesterinwerte sollten bestimmt werden.&#8220; Die genetische Erkrankung werde vererbt und könne deshalb jeden treffen. Für die Zukunft hofft der engagierte Patient, dass neue Medikamente das Erreichen der gewünschten Zielwerte erleichtern werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Je eher erbliche Fettstoffwechselstörungen erkannt werden, desto besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/je-eher-erbliche-fettstoffwechselstoerungen-erkannt-werden-desto-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinwerte bestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Familiäre Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[fettarme Kost]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoffversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellung der Ernährung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=5187</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung - zumindest, wenn sie jung sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Herz ist ein kraftvolles Organ. Unermüdlich pumpt der faustgroße Hohlmuskel das Blut durch den Körper und sichert so die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle. Obwohl die rhythmischen Kontraktionen bemerkenswert sind, schenken ihnen die meisten Menschen kaum Beachtung &#8211; zumindest, wenn sie jung sind. So gibt es im Alter unter 30 sehr wenige Frauen und Männer, die an eine herzgesunde Lebensweise denken. Dabei hat das Herz bis zum 30. Lebensjahr bereits mehr als eine Milliarde mal geschlagen. Um Risiken zu vermeiden, empfehlen die Experten der Deutschen Herzstiftung, bereits bei Kindern und Jugendlichen auf die Herzgesundheit zu achten und beispielsweise die Cholesterinwerte bestimmen zulassen. Denn hohes Cholesterin ist nicht zwangsläufig eine Frage des Alters &#8211; es kann schon in den Genen liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genetischer Defekt kann Fettstoffwechsel stören</strong></p>
<figure id="attachment_5190" aria-describedby="caption-attachment-5190" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5190" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg" alt="Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden. Foto: djd/Sanofi/C.Walsh" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5190" class="wp-caption-text">Herzbeschwerden können auf einen Infarkt hinweisen und sollten ernst genommen werden.<br />Foto: djd/Sanofi/C.Walsh</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Familiäre Hypercholesterinämie (FH) heißt die Erbkrankheit, die mit deutlich erhöhten Werten des schädlichen LDL-Cholesterins einhergeht. Dadurch kann Arteriosklerose begünstigt und die Gesundheit von Herz und Gefäßen beeinträchtigt werden. Schon früh können Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. Wer seinen Lebensstil entsprechend anpasst, kann dieser Entwicklung jedoch entgegen wirken. Allein schon die Umstellung der Ernährung auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche, fettarme Kost kann zu einer zehn- bis fünfzehnprozentigen Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins führen und damit die in den meisten Fällen notwendige medikamentöse Behandlung wirkungsvoll unterstützen. Weitere wichtige Tipps und Hinweise zum Umgang mit der Fettstoffwechselstörung, von der in Deutschland etwa eine unter 200 bis 500 Personen betroffen ist, hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herzgesund bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühzeitige Behandlung kann Herz-Kreislauf-Risiko senken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da sich bei FH aufgrund eines genetischen Defekts zu viel LDL-Cholesterin im Blut anreichert, werden zur Behandlung häufig Medikamente eingesetzt, die die Aufnahme von LDL-Cholesterin aus dem Blut erhöhen. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher kann mit der Behandlung begonnen werden. Bei den Kindern kann die lebenslange Behandlung schon ab dem zehnten Lebensjahr notwendig werden, um vergleichbare kardiovaskuläre Folgen zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern. Daher kommt einer frühzeitigen Diagnose und Therapie besondere Bedeutung zu. Schon ein einfacher Bluttest kann Gewissheit bringen. Weitere ausführliche Tipps finden Betroffene und ihre Familien unter www.CholCo.org.</p>
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		<title>Ohne ausreichende Bewegung können die Venen ihre Aufgabe nicht bewältigen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ohne-ausreichende-bewegung-koennen-die-venen-ihre-aufgabe-nicht-bewaeltigen.html</link>
		
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 13:53:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kompressionsstrümpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob im Büro oder Kino, Theater und in der Oper: Wer sich bei langem Sitzen zwischendurch nicht die Beine vertritt, spürt oft schon nach kurzer Zeit, wie das Blut in den Beinen "versackt". Auch die Füße fühlen sich leicht geschwollen an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob im Büro oder Kino, Theater und in der Oper: Wer sich bei langem Sitzen zwischendurch nicht die Beine vertritt, spürt oft schon nach kurzer Zeit, wie das Blut in den Beinen &#8222;versackt&#8220;. Auch die Füße fühlen sich leicht geschwollen an. &#8222;Dann kann es sogar zu einer gefährlichen Thrombose kommen&#8220;, sagt Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das liege daran, dass das venöse System das Blut nicht mehr in ausreichendem Maß zum Herzen und zur Lunge transportieren könne. Dazu benötige es die Unterstützung der aktiven Wadenmuskulatur, die mit jeder Anspannung die Venen zusammen- und so das sauerstoffarme Blut nach oben drücke.</p>
<figure id="attachment_5058" aria-describedby="caption-attachment-5058" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5058" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen-300x200.jpg" alt="Ein Ausgleich bei langem Sitzen ist auch, einfach mal die Beine hochzulegen. Foto: djd/Ofa Bamberg/O.Eltinger © Oliver Eltinger/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-06-30-venen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5058" class="wp-caption-text">Ein Ausgleich bei langem Sitzen ist auch, einfach mal die Beine hochzulegen.<br />Foto: djd/Ofa Bamberg/O.Eltinger © Oliver Eltinger/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Venen zusammenpressen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Muskulatur hingegen entspannt, schließen sich die Venenklappen. Diese Klappen funktionieren wie Rückschlagventile und verhindern, dass das venöse Blut zu den Füßen zurück fließt. Damit wird auch das Risiko der Entstehung eines Blutgerinnsels (&#8222;Thrombis&#8220;) reduziert, das die Vene &#8211; wie ein Pfropf &#8211; verschließen kann. Löst sich dieser Pfropf, kann er in der Lunge, im Herzen oder im Gehirn den Durchfluss des Blutes stören oder sogar verhindern. Im schlimmsten Fall kann eine Lungenembolie, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt dann sogar tödlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen mit einer Kompressionstherapie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorbeugen kann man mit einer einfachen Kompressionstherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, wie es sie beispielsweise von Ofa gibt. Solche Strümpfe üben von außen einen wohldosierten Druck auf die Venen aus. So wird der Venendurchmesser verengt und die Venenklappen können wieder schließen.<br />
Kompressionsstrümpfe bieten wirksame Hilfe und sind in großer Vielfalt zu haben, Informationen gibt es unter www.ofa.de. Ihr Druck ist an der Fessel am stärksten und nimmt nach oben hin ab. Patienten möchten darüber hinaus Kompressionsstrümpfe, deren Nähte halten und die keine Laufmaschen bilden. In Sachen Verarbeitung attestieren einer repräsentativen Allensbach-Studie im Auftrag von Eurocom zufolge 72 Prozent der Befragten ihren Strümpfen eine ausgezeichnete Qualität.</p>
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		<title>Die „lautlose Gefahr“ aus den Venen kann zu tödlichen Lungenembolien führen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-lautlose-gefahr-aus-den-venen-kann-zu-toedlichen-lungenembolien-fuehren.html</link>
		
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. Dabei sterben allein in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Menschen an den Folgen einer Thrombose, über 500.000 in ganz Europa. Das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, AIDS, Brust- und Prostatakrebs zusammengenommen. Vorbeugung ist deshalb immens wichtig. Doch wie entsteht die Krankheit, und was lässt sich dagegen tun?</p>
<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, <em>Donnerstag, den 11.06.2015</em>,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kommt es zu Thrombose und Lungenembolie?</strong></p>
<figure id="attachment_4713" aria-describedby="caption-attachment-4713" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4713" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg" alt="Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.  Foto: djd/www.shutterstock.com " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4713" class="wp-caption-text">Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.<br />Foto: djd/www.shutterstock.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Meist beginnt die VTE in den tiefen Bein- und Beckenvenen. Dort bildet sich durch Durchblutungs- oder Gerinnungsstörungen ein Blutklumpen – griechisch Thrombus. Verstopft dieses Gerinnsel die Vene, spricht man von einer Thrombose. Sie kann sich durch geschwollene Knöchel und Beine, Schmerzen in der Wade, Überwärmung des betroffenen Bereiches und Blauverfärbungen an Fuß und Bein äußern. Solche Warnsignale sollte man ernst nehmen und ärztlich abklären lassen. Denn wenn das Gerinnsel weiter wächst, besteht die Gefahr, dass sich Teile davon ablösen, über das Herz in die Lunge gelangen und dort lebenswichtige Gefäße verstopfen: Eine potentiell tödliche Lungenembolie entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusstsein schärfen, Vorbeugung stärken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Bewusstsein für die gefährliche Krankheit zu schärfen und über Vorbeugungsmaßnahmen zu informieren, haben die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) und die Deutsche Gefäßliga das Aktionsbündnis Thrombose ins Leben gerufen und den bundesweiten Aktionstag Gefäßgesundheit am 20. Juni dieses Jahr unter das Motto „Risiko Thrombose“ gestellt – mehr dazu unter www.risiko-thrombose.de. Persönliche Fragen wie „Habe ich ein erhöhtes Thromboserisiko?“, „Welchen Nutzen haben Stützstrümpfe?“ und „Wie finde ich den richtigen Arzt?“ können Sie schon am 11. Juni bei dieser Ratgeberaktion mit renommierten Gefäßexperten stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie die Experten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Professor Dr. med. Rupert Bauersachs, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin -Angiologie am Klinikum Darmstadt und Mitglied im Beirat der DGA.<br />
• Prof. Dr. med. Tareq Ibrahim, Leitender Oberarzt &amp; Leiter Angiologie, 1. Medizinische Klinik Klinikum Rechts der Isar, Technische Universität München, DGA-Mitglied.<br />
• Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I &#8211; Kardiologie/Angiologie am Marienhospital Brühl sowie Mitglied des Lehrkörpers der Universität Köln; Präsident (1. Vorsitzender) der Deutschen Gefäßliga e. V. und Mitglied im Beirat der DGA.</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Professor für Klinische Studien und Ärztlicher Direktor des multidisziplinären Zentrums für Thrombose und Hämostase (CTH) an der Universitätsmedizin Mainz, DGA-Mitglied.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die AntworteRn dazu am 11.06.2015 von 17 bis 18 Uhr!</p>
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