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	<title>Darmkrebs</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Feb 2022 13:39:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Darmkrebs</title>
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		<title>Vorsorgeuntersuchungen für den Mann: Wann und warum?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 13:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheits-Check-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mir fehlt doch nichts!”, „Für einen Arzttermin habe ich gar keine Zeit!” Viele Männer schieben Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Dabei sind regelmäßige Check-ups essenziell, um Erkrankungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegen sie vorzugehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Mir fehlt doch nichts!”, „Für einen Arzttermin habe ich gar keine Zeit!” Viele Männer schieben Vorsorgeuntersuchungen vor sich her. Dabei sind regelmäßige Check-ups essenziell, um Erkrankungen früh zu erkennen und rechtzeitig gegen sie vorzugehen. Die Online-Arztpraxis ZAVA hat zusammengefasst, wann ein Arzt besucht werden sollte, wie sich Männer selbst untersuchen können und ab welchem Alter welche Untersuchungen empfohlen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchungen für Männer – warum eigentlich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, solche langsam voranschreitenden Erkrankungen frühzeitig aufzuspüren. Eine zügige Diagnose und eine passende Behandlung können sie sowohl ausbremsen als auch dazu beitragen, lebensgefährliche Folgen abzuwenden. Das erhöht nicht nur die Chance auf eine vollständige Genesung, sondern steigert auch die Lebenserwartung.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonderes Augenmerk legen Ärzte bei den Vorsorgeuntersuchungen für Männer auf</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">hohen Blutdruck,</li>
<li style="text-align: justify;">die koronare Herzkrankheit,</li>
<li style="text-align: justify;">den Zustand der Prostata sowie der äußeren Geschlechtsorgane,</li>
<li style="text-align: justify;">Diabetes und</li>
<li style="text-align: justify;">Krebserkrankungen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Die meisten Vorsorgeuntersuchungen sind in bestimmten zeitlichen Abschnitten vorgesehen – die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Für regelmäßig wahrgenommene Termine rechnen manche Versicherungen sogar Bonuspunkte an. Wer an diesen Programmen teilnimmt, kann von Prämien oder Vergünstigungen profitieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es für Männer?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um typische Männerkrankheiten frühzeitig zu diagnostizieren, steht Medizinern eine Reihe verschiedener Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesundheits-Check-Up:</strong> Hier untersucht Sie der Hausarzt ganz allgemein. Unter anderem misst er den Blutdruck, hört den Brustkorb ab, prüft individuelle Risikofaktoren wie Übergewicht und kontrolliert, ob Sie alle wichtigen Impfungen erhalten haben. Außerdem führt er eine Blutuntersuchung durch.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Hautkrebs-Screening:</strong> Für das Hautkrebs-Screening sind Hausärzte mit einer entsprechenden Fortbildung oder Dermatologen (Hautärzte) zuständig. Sie suchen dabei die Haut des gesamten Körpers nach Anzeichen für eine mögliche Hautkrebserkrankung ab.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Genitalien und Prostata:</strong> Der Arzt, in der Regel ein Urologe, tastet Lymphknoten, Prostata und die äußeren Geschlechtsorgane nach Gewebeveränderungen ab. Zusätzlich nimmt er die Genitalien genau in Augenschein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Früherkennung von Darmkrebs:</strong> Um den Zustand des Darms zu beurteilen, ist eine Darmspiegelung notwendig. Dabei führt der Arzt ganz vorsichtig einen dünnen Schlauch mit einer winzigen Kamera in den Verdauungstrakt ein. So kann er die dortigen Strukturen genau untersuchen und (wenn nötig) Proben entnehmen. Gegebenenfalls überprüft der Mediziner den Stuhlgang auf Spuren von Blut.<br />
Früherkennung von Aneurysmen der Bauchschlagader: Ausbuchtungen, sogenannte Aneurysmen, der Bauchschlagader können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Riss im Blutgefäß nach sich ziehen. Festgestellt werden sie mittels einer Ultraschalluntersuchung.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsorgeuntersuchung für Männer – ab welchem Alter?</h2>
<figure id="attachment_21064" aria-describedby="caption-attachment-21064" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21064 size-medium" title="Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung-300x212.jpg" alt="Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten." width="300" height="212" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung-300x212.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-21-Vorsorgeuntersuchung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21064" class="wp-caption-text">Bild von Gerd Altmann von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen für Männer ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten. Dr. med. Ulrike Thieme, medizinische Leiterin ZAVA Deutschland, erklärt: „Ab einem Alter von 35 Jahren sollten Männer alle 3 Jahre einen Gesundheits-Check-Up sowie alle 2 Jahre ein Hautkrebs-Screening durchführen lassen. Ab 45 Jahren empfiehlt sich eine jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung im Genitalbereich sowie ab dem 50. Lebensjahr eine Darmkrebsvorsorge. Männer ab 65 Jahre sollten zusätzlich die Bauchschlagader untersuchen lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor 14 Jahren:</strong> Bei Mädchen und Jungen unter 14 Jahren führt der Kinder- und Jugendarzt die sogenannten U- und J-Untersuchungen durch. Sie sind darauf ausgelegt, die Entwicklung nachzuverfolgen und Abweichungen von der Norm im Auge zu behalten. Zudem fallen bei diesen Checks Standard- und Auffrischungsimpfungen (z.B. gegen Hepatitis B) beziehungsweise eine Beratung rund um den Impfstatus an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>14-35 Jahre:</strong> Bis zu einem Alter von 35 Jahren sind bei Männern keine regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. Sowohl Frauen als auch Männer haben allerdings Anspruch auf einen einmaligen Gesundheits-Check-Up. Bei Bedarf kann der Hausarzt den aktuellen Impfstatus überprüfen; möglich sind außerdem Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten (z.T. als Selbstzahlerleistungen).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 35 Jahren:</strong> Bei Männern ab 35 Jahren geht der allgemeine Gesundheits-Check-Up in einen regelmäßigen Rhythmus über: Geplant ist er nun alle 3 Jahre. Einmalig kann im Rahmen der Untersuchung auch eine Ansteckung mit Hepatitis B oder C überprüft werden, die bisher unbemerkt (also symptomlos) verlaufen sein könnte. Alle 2 Jahre gibt es die Möglichkeit, beim Dermatologen oder speziell ausgebildeten Hausarzt einen Termin zum Hautkrebs-Screening zu vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 45 Jahren:</strong> Ab einem Alter von 45 Jahren werden die Vorsorgeuntersuchungen für Männer um die Krebsfrüherkennung im Bereich der Genitalien und Prostata ergänzt. Hier sollte ein jährlicher Termin beim Urologen stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 50 Jahren:</strong> Männer, die 50 Jahre alt sind, können sich entscheiden: Entweder sie wählen eine Stuhluntersuchung zur Darmkrebsvorsorge, die bis zu einem Alter von 54 Jahren jährlich durchgeführt wird, oder 2 Darmspiegelungen, die in einem zeitlichen Abstand von mindestens 10 Jahren stattfinden. Ab 55 Jahren kann der Test auf Blut im Stuhl alle 2 Jahre erfolgen, wenn Sie bis dahin noch keine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge wahrgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ab 65 Jahren:</strong> Ab 65 Jahren haben Männer Anspruch auf einen einmaligen Ultraschall, bei dem der Arzt die Bauchschlagader auf mögliche Aneurysmen untersucht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie oft sollten Männer zum Urologen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Besuch beim Urologen ist immer dann sinnvoll, wenn</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Probleme beim Wasserlassen,</li>
<li style="text-align: justify;">Erektionsstörungen,</li>
<li style="text-align: justify;">Schmerzen,</li>
<li style="text-align: justify;">Ausfluss,</li>
<li style="text-align: justify;">Blutungen oder</li>
<li style="text-align: justify;">Gewebeveränderungen, bspw. Knoten, im Intimbereich auftreten.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei bestimmten Vorerkrankungen, zum Beispiel einem Hodenhochstand in der Kindheit, sollte generell eine jährliche Untersuchung stattfinden, da diese Patienten ein höheres Risiko für Hodentumore aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hodenkrebs ist bei jungen Männern im Alter zwischen 20 und 25 Jahren die häufigste Krebsart. Da man diesen Krebs bei frühzeitiger Diagnose mit moderner Chemotherapie und Bestrahlung sehr gut behandeln kann, ist es wichtig, ihn rechtzeitig zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. med. Emily Wimmer, Ärztin bei Zava, rät: „Ich empfehle Männern zwischen 14 und 45 Jahren, ihre Hoden mindestens einmal im Monat selbst zu untersuchen. So können Sie nicht nur Hodenkrebs frühzeitig erkennen, sondern auch Krampfadern des Hodens, so genannte Varikozelen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Hodenkrebs und auch Geschlechtskrankheiten sind in frühen Stadien oft gut behandelbar. Die Spätfolgen können jedoch oft immens einschränken oder sogar lebensbedrohlich sein. Der Gang zum Arzt ist somit bei allen Auffälligkeiten dringendst zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere medizinische Informationen rund um Vorsorgeuntersuchungen für Männer, zum Beispiel zu den Themen Hodenhochstand, Prostatavergrößerung und Prostatakrebs hat ZAVA auf dieser Seite zusammengestellt: https://www.zavamed.com/de/maennerkrankheiten-vorsorgeuntersuchungen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ZAVA</em></p>
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		<item>
		<title>Mit der Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-der-darmspiegelung-vor-darmkrebs-schuetzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Darmspiegelung vor Darmkrebs schützen kann, sind immer noch viele Menschen skeptisch. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Menschen löst die Darmspiegelung zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html">Krebsfrüherkennung</a> Skepsis aus. Und das, obwohl das Verfahren erwiesenermaßen vor Darmkrebs schützen kann. Mit dieser Untersuchung können bereits Vorstufen von Krebs erkannt und entfernt werden. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die das Angebot nicht wahrnehmen. Grund hierfür sind oft Unsicherheit und mangelnde Information. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums räumt anlässlich des Darmkrebsmonats März 2020 mit den häufigsten Vorurteilen auf.</p>
<p>In Deutschland stellt Darmkrebs bei Männern aktuell die dritthäufigste, bei Frauen sogar die zweithäufigste Krebserkrankung dar. Für knapp 24.000 Patienten pro Jahr verläuft die Erkrankung tödlich. Zur Früherkennung von Darmkrebs ist die Darmspiegelung für Männer ab 50 und Frauen ab 55 zurzeit die wichtigste Methode. Sie ist schnell, zuverlässig und in der Regel auch schmerzfrei. Das Endoskop, ein fingerdicker Schlauch, der vorne über eine kleine Kamera verfügt, wird vorsichtig durch den After in den Darm eingeführt. Der Arzt kann so das Innere des Darms und die Darmschleimhaut untersuchen. Wucherungen der Darmschleimhaut, sogenannte Polypen, können entfernt und verdächtige Stellen als Gewebeproben entnommen werden. Der ganze Vorgang dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Die Untersuchung kann in Kurznarkose durchgeführt werden, so dass viele Patienten von der eigentlichen Untersuchung kaum etwas mitbekommen. War diese unauffällig, so muss sie erst nach 10 Jahren wiederholt werden, sofern man keine Beschwerden hat.</p>
<h2>Vorurteile und Halbwissen</h2>
<p>Der Darm und alles was damit zusammenhängt ist für die meisten Menschen eine schambehaftete Zone, über die ungern gesprochen wird. Von der Vorstellung, einen Schlauch ausgerechnet in dieses Organ eingeführt zu bekommen, ist mancher peinlich berührt. Hinzu kommen falsche Vorstellungen und Halbwissen, die sich hartnäckig in der öffentlichen Wahrnehmung halten. „Unser Ziel ist es, jeden in die Lage zu versetzen, eine informierte und auf fundierten Fakten basierende Entscheidung zu treffen“, so Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums. Ärztinnen und Ärzte des Dienstes beantworten Fragen zum Thema Krebs täglich von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-420 30 40. Die E-Mail-Adresse lautet krebsinformationsdienst@dkfz.de.</p>
<p><strong>Kurz und bündig, das sind die Fakten zu typischen Irrtümern:</strong></p>
<ul>
<li>Ohne Beschwerden kann ich mir die Untersuchung doch sparen.</li>
</ul>
<p>Stimmt so nicht. Denn die Vorstufen des Darmkrebses, die Polypen, verursachen keine oder kaum Beschwerden. Sie können sich aber im Verlauf der Jahre zu einem bösartigen Tumor weiter entwickeln. Werden sie dagegen während der Darmspiegelung entdeckt, entfernt Sie der Arzt, sodass ein Tumor gar nicht erst entstehen kann.</p>
<ul>
<li>Viele Liter Abführmittel trinken – das ist eklig!</li>
</ul>
<p>Um ein sicheres Untersuchungsergebnis zu erhalten, ist eine gute Darmreinigung Voraussetzung. Heutzutage sind dafür aber zwei Liter ausreichend. Der zugesetzte Orangen- oder Zitronengeschmack sorgt zudem für eine geschmackliche Verbesserung.</p>
<ul>
<li>Viel zu riskant!</li>
</ul>
<p>Das Untersuchungsverfahren gilt als das zuverlässigste, um bösartige Tumoren und ihre Vorstufen zu entdecken. Die Darmspiegelung wird von gut ausgebildeten Experten für Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologen) durchgeführt. Zu Komplikationen, kommt es nur bei 2 von 1.000 Darmspiegelungen, in erster Linie handelt es sich dabei um Blutungen.</p>
<ul>
<li>Das bringt doch nichts!</li>
</ul>
<figure id="attachment_19794" aria-describedby="caption-attachment-19794" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-19794 size-medium" title="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg" alt="Darmspiegelung kann vor Darmkrebs schützen." width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-17-Darmspiegelung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19794" class="wp-caption-text">Foto: © Krebsinformationsdienst, DKFZ</figcaption></figure>
<p>In Deutschland werden seit der Einführung der Darmspiegelung in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm im Jahr 2002 Daten gesammelt und ausgewertet. Demnach wurden durch die Darmspiegelung zur Früherkennung im Zeitraum von 10 Jahren etwa 180.000 Darmkrebs-Erkrankungen verhindert. Außerdem konnten im gleichen Zeitraum etwa 40.000 Darmkrebs-Erkrankungen früher entdeckt werden und die Betroffenen hatten damit eine bessere Heilungschance.</p>
<h2>Ist doch nur was für alte Menschen!</h2>
<p>Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken steigt ab einem Alter von 50 Jahren deutlich an. Darmkrebs kann sich aber auch schon in jüngeren Jahren entwickeln. Zum Beispiel, wenn Darmkrebs in der Familie aufgetreten ist. Dann steigt das Risiko für die anderen Familienmitglieder. Verwandte von Darmkrebspatienten sprechen am besten mit dem Arzt, in welchem Alter sie mit der Früherkennung beginnen sollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen bieten Angebote zur Früherkennung für Frauen an</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/krankenkassen-bieten-angebote-zur-frueherkennung-fuer-frauen-an.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 15:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Erkrankungen so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/krankenkassen-bieten-angebote-zur-frueherkennung-fuer-frauen-an.html">Krankenkassen bieten Angebote zur Früherkennung für Frauen an</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. „Doch nicht immer macht sich eine Krankheit im Anfangsstadium durch Beschwerden bemerkbar, die den Patienten direkt zum Arzt führen“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Um Erkrankungen dennoch so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Der Arzt erklärt, welche von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nur für Frauen</h2>
<figure id="attachment_10519" aria-describedby="caption-attachment-10519" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10519" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10519" class="wp-caption-text">Foto: M_a_y_a/gettyimages.de/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den Früherkennungsuntersuchungen, die sich nur an Frauen richten, gehört ein Urintest auf Chlamydien, der bis zum Ende des 25. Lebensjahres jährlich in Anspruch genommen werden kann. „Die Bakterien können beim Geschlechtsverkehr übertragen werden und zu Schwangerschaftskomplikationen und Unfruchtbarkeit führen“, erklärt Dr. Schenkel. Ab dem Alter von 20 Jahren kann jährlich die Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs wahrgenommen werden. „Neben anderen Untersuchungen unternimmt der Gynäkologe einen Zellabstrich am Gebärmutterhals.“<br />
Um Brustkrebs früh entdecken zu können, können Frauen ab 30 Jahren eine jährliche Tastuntersuchung beim Gynäkologen in Anspruch nehmen. Beim Mammografie-Screening werden Röntgenaufnahmen der Brüste bewertet – gesetzlich Versicherte im Alter von 50 bis 69 können dies alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Check-up ab 35 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil des Angebots zur Früherkennung richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer. Ab dem Alter von 35 Jahren gehört dazu alle zwei Jahre eine Untersuchung auf Hautkrebs. Auch der Gesundheits-Check-Up kann ab diesem Alter alle zwei Jahre durchgeführt werden. „Der Hausarzt kann anhand verschiedener Untersuchungen zum Beispiel einen Diabetes, Erkrankungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems feststellen“, sagt Dr. Schenkel. Sie haben Fragen zum Thema Früherkennungsuntersuchung? Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Sie neutral und kostenfrei unter der Nummer 0800/011 77 22. Weitere Informationen unter www.patientenberatung.de.</p>
<p>Zur Früherkennung von Darmkrebs können gesetzlich Versicherte zwischen 50 und 54 Jahren einmal pro Jahr eine Stuhlprobe auf nicht mit dem Auge sichtbares Blut untersuchen lassen –dieses kann auf einen Tumor im Darm hindeuten. Eine Darmspiegelung (Koloskopie) dürfen Männer und Frauen ab 55 Jahren in Anspruch nehmen. „Ist die Untersuchung unauffällig, kann eine zweite Untersuchung nach einem Abstand von mindestens zehn Jahren in Anspruch genommen werden.“ Alternativ zur Spiegelung kann ab dem Alter von 55 Jahren alle zwei Jahre der Test auf verborgenes Blut im Stuhl genutzt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Darmkrebs-Test sorgt für mehr Sicherheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/neuer-darmkrebs-test-sorgt-fuer-mehr-sicherheit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 13:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[iFOBT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je früher Darmkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Zur Früherkennung von Tumoren steht allen gesetzlich Versicherten ab April 2017 ein neues Testverfahren zur Verfügung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Je früher Darmkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Zur Früherkennung von Tumoren steht allen gesetzlich Versicherten ab April 2017 ein neues Testverfahren zur Verfügung. Der quantitative immunologische Test (immunologische, fäkale okkulte Bluttestung, kurz iFOBT) löst den bislang verwendeten Guajak-Test (gFOBT) ab und soll zuverlässigere Ergebnisse liefern.</p>
<p>Ebenso wie sein Vorgänger weist der iFOBT kleinste Mengen von Blut im Stuhl nach, die von einem Tumor stammen könnten. „Die neue Variante hat allerdings mehrere Vorteile“, sagt Nadezda Pampalova, ärztliche Beraterin bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). „Der immunologische Test reagiert empfindlicher und kann mehr Fälle von Darmkrebs entdecken. Zudem liefert er seltener falsch positive Ergebnisse, da er ausschließlich menschliches Blut im Stuhl nachweist.“ Der Guajak-Test hingegen reagiert auch auf bestimmte Lebensmittel im Stuhl, zum Beispiel rohes oder nicht durchgebratenes Fleisch. Er warnt dann vor Krebs, obwohl der Patient gesund ist. „Ein falscher Alarm ist für Patienten eine starke emotionale Belastung. Der neue Test kann vielen eine solche Erfahrung ersparen.“</p>
<p><strong>Fragen zum neuen Test?</strong></p>
<figure id="attachment_9979" aria-describedby="caption-attachment-9979" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9979" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Darmkrebs.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9979" class="wp-caption-text">Foto: gettyimages/AJ Watt/UPD/akz-o</figcaption></figure>
<p>Bislang waren immunologische Stuhltests eine individuelle Gesundheitsleistung (IgeL) und mussten vom Patienten selber bezahlt werden. Nun werden die Kosten für Versicherte ab 50 Jahren einmal pro Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der Test kann unter anderem vom Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen durchgeführt werden. Der Patient entnimmt eine Probe seines Stuhls, der Arzt schickt sie an ein spezialisiertes Labor. Ist das Ergebnis positiv, folgt eine Darmspiegelung zur Abklärung des Befundes. Bei weiteren Fragen zum neuen Test sowie zum Thema Darmkrebs berät Sie die Unabhängige Patientenberatung (www.patientenberatung.de) neutral unter der gebührenfreien Telefonnr. 0800 011 77 22. Die UPD ist montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr erreichbar.</p>
<p><strong>Darmspiegelung weiterhin empfohlen</strong></p>
<p>Allerdings: „Nicht alle Tumore bluten und können mit einem Stuhltest nachgewiesen werden“, sagt Pampalova. Die Empfehlung zur Darmspiegelung (Koloskopie) bleibt daher bestehen. Ab einem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Versicherte alle zehn Jahre Anspruch auf die endoskopische Untersuchung, bei der der Arzt Veränderungen im Darminneren mit Hilfe einer Kamera erkennen kann. „So können bereits Krebsvorstufen wie Polypen nicht nur rechtzeitig bemerkt, sondern auch direkt entfernt werden.“</p>
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		<title>Darmkrebs:  Heilungschancen werden immer besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/darmkrebs-heilungschancen-werden-immer-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 13:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bösartiger Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgedarmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</div>
<p style="text-align: justify;">In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium dienen die Therapien dazu, den Krebs weitestgehend zu entfernen und eine weitere Ausbreitung des Tumors zumindest aufzuhalten. Damit kann bei vielen Patienten oft über Jahre ein Leben mit guter Lebensqualität erreicht werden.</p>
<div style="text-align: justify;">Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm wächst und größer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen können auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden. Da die Heilungschancen entscheidend davon abhängen, dass ein bösartiger Tumor so früh wie möglich entdeckt wird, sind Vorsorgeuntersuchungen bei Darmkrebs ganz besonders wichtig. Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie etwa häufige Verstopfung, Krämpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werden.</p>
<p>Darmtumoren wachsen langsam. Sie können, bis sie endlich Symptome verursachen, bereits ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen sein. Wird bei einer Vorsorgedarmspiegelung bei einem Menschen im Alter von 50 Jahren ein Tumor gefunden, kann man davon ausgehen, dass sich dessen Vorstufe, ein so genannter Darmpolyp, bereits im Alter von 35 oder 40 Jahren gebildet hat. Mit einer Vorsorgeuntersuchung hätte der Darmpolyp entdeckt und entfernt werden können, noch bevor er zu bösartigem Krebs entartete.</p>
<p><strong>Ganz wichtig: Die Familie </strong></p>
<p>Darmkrebs ist ein Thema, das die ganze Familie betrifft. Denn: Werden bei einem Familienmitglied Darmpolypen oder ein bösartiger Tumor festgestellt, besteht auch für andere Blutsverwandte ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.</p>
<p>Erforschen Sie Ihre Familiengeschichte: Wurden bei Großeltern, Tanten oder Geschwistern oder anderen Verwandten Darmkrebs oder Darmpolypen festgestellt oder ist ein Angehöriger der Eltern- oder Großelterngeneration an Darmkrebs gestorben? Bei fast einem Drittel aller Darmkrebsfälle lässt sich eine familiäre Belastung feststellen. Und auch hier kann Früherkennung Leben retten! Ein erbliches Risiko bedeutet keineswegs zwangsläufig eine Darmkrebserkrankung, und mit Hilfe der regelmäßigen Früherkennungsmaßnahmen lässt sich die Gefahr durch Darmkrebs auch bei erblicher Belastung gering halten.</p>
<p><strong>Erste Adresse: www.darmkrebs.de<br />
</strong><br />
Reduzieren Sie Ihr Risiko. Nutzen Sie das Angebot der Internetseite www.darmkrebs.de. Auf der Internetseite finden Sie zum Beispiel Risikotests, Stammbaumanalysen zur Ermittlung Ihres persönlichen Risikoprofils, Beratungsstellen, aber auch Tipps, wie Sie durch richtige Ernährung ihr Risiko senken können.</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Quellennachweis: obx-medizin<em>direkt</em></strong></em></p>
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		<title>Wechseljahre sicher meistern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wechseljahre-sicher-meistern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormontherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann geht es bei jeder Frau los - meist tritt die Menopause im Alter zwischen 45 bis 55 Jahren ein. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, trotzdem gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen zu diesem Thema. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann geht es bei jeder Frau los &#8211; meist tritt die Menopause im Alter zwischen 45 bis 55 Jahren ein. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, trotzdem gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen zu diesem Thema. Wie Dr. med. Claudia Wöhler, Münchner Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, erklärt, steht am Anfang der Progesteronmangel mit Schmier- und Zwischenblutungen, verkürzten Zyklen oder starken Monatsblutungen an. Schlafstörungen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen und Brustspannen könnten auftreten. Sinkt später auch der Östrogenspiegel, kommt es häufig zu Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Die Regelblutungen variieren stark, werden schwächer und bleiben dann ganz aus. Oftmals tritt laut Dr. Wöhler eine Gewichtszunahme auf und das Risiko für Osteoporose steigt. Viele Frauen leiden auch unter sexueller Unlust und Scheidentrockenheit.</p>
<figure id="attachment_3296" aria-describedby="caption-attachment-3296" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3296" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis-300x200.jpg" alt="Eine gelassene Einstellung hilft, die vielen Begleiterscheinungen der Wechseljahre leichter zu meistern. Foto: djd/Gynokadin/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48745_bild1_Foto_djd_Gynokadin_Corbis.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3296" class="wp-caption-text">Eine gelassene Einstellung hilft, die vielen Begleiterscheinungen der Wechseljahre leichter zu meistern.<br />Foto: djd/Gynokadin/Corbis</figcaption></figure>
<p><strong>Sport und Entspannung helfen</strong></p>
<p>Zur Linderung der Beschwerden können Frauen selbst einiges beitragen. So rät die Expertin zu regelmäßiger körperlicher Bewegung. Das vermindert nicht nur das Herz-Kreislauf-Risiko, sondern auch Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Hitzewallungen. Eine halbe Stunde Radfahren, Schwimmen oder Joggen pro Tag ist demnach optimal. Sport erleichtert es, das Gewicht zu halten und kann auch das Risiko für Osteoporose, Darm- und Brustkrebs senken. Eine Ernährung mit viel Kalzium und Vitaminen unterstützt die Maßnahmen. Auch Entspannungsmethoden wie Yoga können gut tun.</p>
<p><strong>Hormone gegen starke Beschwerden</strong></p>
<p>Wenn eine Frau jedoch mit anhaltenden Beschwerden kämpft, die nicht anders zu lindern sind, kann eine Hormontherapie nach Aussage der Ärztin sinnvoll sein. Beschwerden im Bereich der Scheide und der Blase ließen sich auch gut mit niedrig dosierten, lokalen Östrogengaben behandeln. Die anfangs auftretenden Probleme mit der Periode könnten mit Progestongaben in der zweiten Hälfte des Zyklus therapiert werden. Bei Hitzewallungen spricht eine Östrogenbehandlung gut an. Sie kann in Form von Tabletten oder transdermal als Gel über die Haut verabreicht werden. Unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und auf Ratgeberzentrale.de gibt es mehr Informationen dazu. Bei Östrogentabletten ist das Risiko für Thrombose laut der Expertin zwei- bis viermal so hoch und das für Schlaganfälle eineinhalbmal höher. Es zeige sich dagegen für keine der Erkrankungen ein erhöhtes Risiko, wenn das Östrogen über die Haut gegeben werde, zum Beispiel mit Gynokadin Dosiergel.</p>
<p><strong>Natürliches Progesteron sicherer</strong></p>
<p>Ist die Gebärmutter intakt, muss neben dem Östrogen auch Gestagen verabreicht werden, um den Uterus vor Wucherungen zu schützen. Dafür sind natürliches Progesteron oder synthetische Gestagene verfügbar. Eine kombinierte Behandlung mit synthetischen Gestagenen über fünf oder mehr Jahre kann laut Wöhler die Wahrscheinlichkeit für eine Brustkrebserkrankung verdoppeln, während bei einer Kombination mit natürlichem Progesteron kein erhöhtes Risiko festgestellt worden sei.</p>
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		<title>Diagnose Darmkrebs</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diagnose-darmkrebs.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[RAS-Test]]></category>
		<category><![CDATA[RAS-Wildtyp]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Koch-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ein Test jetzt wichtig ist In Deutschland ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen. 2011 beispielsweise starben hierzulande rund 26.000 Menschen daran. Eine frühzeitige Diagnose und moderne, zielgerichtete Therapien können die Heilungschancen deutlich verbessern. Experten empfehlen: Bei Diagnose direkt testen Neue Verfahren können helfen, einzuschätzen, welche Behandlung &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warum ein Test jetzt wichtig ist</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen. 2011 beispielsweise starben hierzulande rund 26.000 Menschen daran. Eine frühzeitige Diagnose und moderne, zielgerichtete Therapien können die Heilungschancen deutlich verbessern.</p>
<figure id="attachment_3161" aria-describedby="caption-attachment-3161" style="width: 172px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3161" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/Darmkrebs-199x300.png" alt="Foto: djd/Merck Serono/iStock" width="172" height="259" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/Darmkrebs-199x300.png 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/Darmkrebs.png 261w" sizes="auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px" /><figcaption id="caption-attachment-3161" class="wp-caption-text">Foto: djd/Merck Serono/iStock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Experten empfehlen: Bei Diagnose direkt testen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neue Verfahren können helfen, einzuschätzen, welche Behandlung bei einem Patienten Erfolg verspricht. So ist der RAS-Test bei metastasierendem Darmkrebs eine einfache, nicht belastende Methode, um die optimale medikamentöse Therapie für den jeweiligen Patienten auszuwählen. Dabei werden Gewebeproben des Tumors daraufhin untersucht, ob die RAS-Gene mutiert oder nicht-mutiert sind. Bei etwa 50 Prozent der Betroffenen liegen die nicht-mutierten RAS-Gene vor, man spricht vom sogenannten RAS-Wildtyp. In den Fällen besteht die Chance, dass zusätzlich zur Chemotherapie bestimmte EGFR-Antikörper wirksam sind. Diese EGFR-Antikörper können das Wachstum von Krebszellen hemmen, deren Ausbreitung in gesundes Gewebe mindern und die Ansprache auf die Chemotherapie verbessern. Experten empfehlen deshalb die standardmäßige Anwendung des Tests bei Darmkrebspatienten. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.mcrcbiomarkers.de. Es gibt flächendeckend in Deutschland zertifizierte pathologische Zentren, die den Test durchführen können. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnzeichen frühzeitig abklären lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um der Gefahr von Darmkrebs möglichst frühzeitig zu begegnen, ist es wichtig, nicht nur an den empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Auch mögliche Warnzeichen für einen Darmtumor sollten durch einen Arzt sorgfältig abgeklärt werden. Dazu gehören veränderte Stuhlvorgänge wie häufiger wiederkehrende Durchfälle oder Verstopfungen, krampfartige Bauchschmerzen, Blut im Stuhl, Blässe, Blutarmut sowie Gewichtsverlust.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Djd</em></p>
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		<item>
		<title>Darmkrebsmonat März</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/darmkrebsmonat-maerz.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 13:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolypen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmspiegelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Wert der eigenen Gesundheit lernen viele Menschen erst dann zu schätzen, wenn sie selbst erkrankt sind. Dabei hält der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand: Vorsorge ist die beste Voraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Demzufolge steht Deutschland im Monat März wieder einmal ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Wert der eigenen Gesundheit lernen viele Menschen erst dann zu schätzen, wenn sie selbst erkrankt sind. Dabei hält der Einzelne sein Schicksal selbst in der Hand: Vorsorge ist die beste Voraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Demzufolge steht Deutschland im Monat März wieder einmal ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, die seit 2002 jedes Jahr im März den Darmkrebsmonat ausruft, rät: &#8222;Gibt es Fälle von Darmkrebs in der Familie, sollten sich die direkten Verwandten frühzeitig ärztlich beraten lassen. Darmkrebs ist kein Schicksal, sondern durch Früherkennung zu fast 100 Prozent vermeidbar&#8220;. Unter anderem belegt eine Studie der Universität Pennsylvania, dass die Früherkennung durch eine Darmspiegelung die Darmkrebssterblichkeit deutlich senkt. Denn je frühzeitiger Darmpolypen oder Darmkrebs entdeckt und entfernt werden, desto größer ist die Chance, den Krebs zu verhindern oder zu heilen.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Freie Sicht ist das A und O</h5>
<figure id="attachment_1930" aria-describedby="caption-attachment-1930" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1930" alt="Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt. Foto: djd/Norgine GmbH/Coloures-Pic-Fotolia" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/49289pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH_Coloures_Pic_Fotolia.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1930" class="wp-caption-text">Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt.<br />Foto: djd/Norgine GmbH/Coloures-Pic-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Darmspiegelung wird meist ambulant von einem Facharzt für Gastroenterologie durchgeführt. Unter Gabe eines leichten Beruhigungs- und Schmerzmittels untersucht der Arzt den Dickdarm sowie den unteren Teil des Dünndarms mit Hilfe eines sogenannten Koloskops. Eine Kamera und Lichtquelle ermöglichen die genaue Begutachtung des Spiegelungsgebietes via Monitor. Wichtig für ein optimales Untersuchungsergebnis ist ein gut gereinigtes Organ und freie Sicht im Darm. Moderne Produkte, wie etwa die 2-Liter-PEG-Lösung MOVIPREP®, die es in den Geschmacksrichtungen Zitrone und Orange gibt, sorgen für eine gründliche und dennoch schonende Darmreinigung. Die in der Reinigungslösung enthaltenen Elektrolyte und die zusätzliche Flüssigkeit sorgen dafür, dass das Abführen den Körper nicht belastet und der Wasserhaushalt ausgeglichen bleibt.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Genießen erlaubt</h5>
<p style="text-align: justify;">Etwa drei bis fünf Tage vor der Darmspiegelung muss die Ernährung des Patienten angepasst und auf ballaststoffreiche Nahrung wie Körnerbrot, Weintrauben oder Rohkost verzichtet werden. Stattdessen dürfen bis zum Vorabend der Untersuchung leicht verdauliche Weißmehlprodukte wie Croissants oder Kuchen geschlemmt werden. Weitere Informationen zum Thema Darmreinigung und Darmkrebsvorsorge gibt der behandelnde Arzt oder das Patientenportal www.moviprep.de. Die Website bietet neben hilfreichen Tipps auch einen anschaulichen Informationsfilm, der den Vorgang ei</p>
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		<item>
		<title>Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Krebsvorstufen frühzeitig aufspüren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/chronisch-entzuendliche-darmerkrankungen-krebsvorstufen-fruehzeitig-aufspueren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich erkranken 240.000 Deutsche an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) wie etwa Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Für diese Patienten ist die regelmäßige Darmkrebsvorsorge besonders wichtig.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/chronisch-entzuendliche-darmerkrankungen-krebsvorstufen-fruehzeitig-aufspueren.html">Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Krebsvorstufen frühzeitig aufspüren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich erkranken 240.000 Deutsche an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) wie etwa Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Für diese Patienten ist die regelmäßige Darmkrebsvorsorge besonders wichtig. Denn mit wachsender Erkrankungsdauer steigt auch das Risiko für Krebsgeschwüre im Darm. Eine gründliche Reinigung des Organs vor einer Darmspiegelung stellt die Qualität der Untersuchung sicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1398" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 64056" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43330pn_bild1_Foto_djd_Norgine_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Rund eine Viertelmillion Deutsche erkranken pro Jahr an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED).</em></strong><br />
<strong><em>Foto:djd/Norgine GmbH</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzliche Flüssigkeitszufuhr ist wichtig</p>
<p>Nur in einem blitzblanken Organ kann der Arzt bei der Darmspiegelung auch kleine Krebsvorstufen erkennen und entfernen. Eine gründliche Darmreinigung im Vorfeld der Untersuchung ist mit modernen 2-Liter-PEG-Lösungen (Polyethyenglykol mit Ascorbinsäure und Natriumascorbat) schonend möglich. Der Patient trinkt am Abend und am Morgen vorher je einen Liter der PEG-Lösung und mindestens einen halben Liter klare Flüssigkeit, wie Mineralwasser oder hellen Tee. Die zusätzliche Flüssigkeitszufuhr und die in der Lösung enthaltenen Elektrolyte stellen sicher, dass der Wasserhaushalt ausgeglichen bleibt &#8211; der Körper wird nicht belastet. Die Präparate sind in verschiedenen fruchtigen Geschmacksrichtungen erhältlich (zum Beispiel Moviprep Zitrone oder Orange, Infos gibt es unter www.moviprep.de). Insbesondere CED-Patienten, die häufiger eine Darmspiegelung vornehmen lassen, können somit auch einmal die Geschmacksrichtungen wechseln.</p>
<p>Darmkrebsrisiko steigt mit Erkrankungsdauer</p>
<p>Das Risiko einer Polypenbildung im Darm variiert je nach chronisch-entzündlicher Darmerkrankung. Aktuelle Studien zeigen, dass die Dauer der Erkrankung ebenfalls eine wichtige Komponente ist: Patienten mit Colitis ulcerosa haben nach 20 Jahren Erkrankungsdauer ein um 2,5 Prozent erhöhtes Darmkrebsrisiko, nach 40 Jahren sogar ein um 10,8 Prozent erhöhtes Risiko. Die Wahrscheinlichkeit an Darmkrebs zu erkranken, ist für Patienten mit Morbus Crohn im Vergleich zu gesunden Menschen rund drei- bis siebenfach erhöht. Entscheidend ist auch die Region der Erkrankung im Körper: Patienten, bei denen lediglich der Mastdarm betroffen ist, sind am wenigsten gefährdet.</p>
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		<title>Anti-Aging ist gute Vorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:58:57 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_818" aria-describedby="caption-attachment-818" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Anti-Aging.jpg" alt="" title="Anti-Aging" width="180" height="180" class="size-full wp-image-818" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Anti-Aging.jpg 180w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Anti-Aging-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Anti-Aging-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /><figcaption id="caption-attachment-818" class="wp-caption-text">Dr. Michael Kesztele</figcaption></figure>„Der Frühling steht vor der Tür, eine ideale Zeit, um den Körper zu entgiften und zu entschlacken“, sagt der Vorsorgearzt Dr. Michael Kesztele. Der Anti-Aging Arzt will weg von der Reparatur-Medizin, hin zur Vorsorge-Medizin für ein langes, gesundes, glückliches Leben. In seinen Anti-Aging Praxen in Linz und Steyr bietet er das wirksame Vier-Punkte-Vorsorge-Programm an. Es umfasst:</p>
<p>+ Blutbefund nach den Vorgaben der Amerikanischen Anti-Aging Gesellschaft<br />
+ Übersäuerungstest<br />
+ Überprüfung der Immunabwehr<br />
+ Entgiftungs-Fußbad</p>
<p>Anti-Aging ist mehr als nur den Alterungsprozess zu verzögern oder Falten zu bekämpfen. „Anti-Aging ist vor allem gute Vorsorge“, sagt Dr. Michael Kesztele, der auch als Vertrauensarzt einer Königsfamilie in den Arabischen Emiraten tätig ist. In seiner Praxis wendet Dr. Michael Kesztele seit vielen Jahren erfolgreich die Laserakupunktur an. Er verbindet die älteste Behandlungsmethode der Menschheit, die Akupunktur, mit den modernsten Erkenntnissen der Anti-Aging Medizin. Die Laser(aku)punktur lässt sich bei Schmerzen aller Art und organischen Erkrankungen anwenden. Das Motto lautet „Strahl statt Stahl“. Anstatt des Stahls der Akupunkturnadel werden dieselben Akupunkturpunkte mit dem Strahl des Lasers stimuliert. „Die Behandlung ist hygienisch, steril, unblutig und nahezu schmerzfrei“, er- klärt Dr. Kesztele. Er ist seit 2001 Mitglied der „German Society of Anti-Aging Medicine“ und steht daher auch ständig in Verbindung mit der Amerikanischen Anti Aging Gesellschaft. Als Verfechter der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist er der Meinung, dass man alle Krankheiten ganzheitlich behandeln sollte und nicht nur das vordergründigste Symptom, wie zum Beispiel Kopfschmerzen allein. „Jede Krankheit hat nämlich ihre Ursache“, sagt Dr. Michael Kesztele, der Spezialist für Burnout-Behandlung ist und dazu auch Seminare abhält.</p>
<h3>Darmkrebs Vorsorge mit Test</h3>
<p>Darmkrebs zählt zu den häufigsten Tumoren. Ein einfacher Test kann Ihr Leben retten! In seiner Praxis bietet der Vorreiter Dr. Michael Kesztele einen Stuhl-Quicktest zur Darmkrebsvorsorge an. Der Test misst kein Blut im Stuhl, sondern das Enzym M2-PK. „Der Test ist ganz neu, völlig schmerzfrei, rasch durchgeführt und sehr zuverlässig“, erklärt Dr. Kesztele.</p>
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		<title>Darmkrebsfrüherkennung – Wann gehen Sie?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Virtuelle Darmspiegelung: schonend, schnell und präzise Darmkrebs geht uns alle an, denn er kann jeden treffen. Jedes Jahr erkranken mehr als 73.000 Menschen neu daran. Damit gehört er zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Daher steht der Monat März zum elften Mal in Folge im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Gesundheitsexperten, Kliniken und Privatpersonen engagieren sich für eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung.jpg" alt="" title="Darmkrebsfrueherkennung" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-552" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung.jpg 250w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Darmkrebsfrueherkennung-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<h2>Virtuelle Darmspiegelung: schonend, schnell und präzise</h2>
<p>Darmkrebs geht uns alle an, denn er kann jeden treffen. Jedes Jahr erkranken mehr als 73.000 Menschen neu daran. Damit gehört er zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Daher steht der Monat März zum elften Mal in Folge im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Gesundheitsexperten, Kliniken und Privatpersonen engagieren sich für eine Verbesserung der Darmkrebsvorsorge. Wer regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen ab einem Alter von 55 Jahren nutzt, kann sein Erkrankungsrisiko um fast 80 Prozent senken. „Hierzu empfiehlt sich die äußerst schonende und präzise virtuelle Koloskopie. Bei dieser Methode wird der Dickdarm mittels Computer- oder Kernspintomographie dargestellt und Gewebestrukturen der Organe Schicht für Schicht abgebildet. Diese Methode ist für den Patienten schmerzfrei, da kein Endoskop eingeführt werden muss, und die Ergebnisse sind genauso präzise wie bei der klassischen Darmspiegelung“, erklärt Prof. Dr. Marcus Seemann, Ärztlicher Direktor der Diagnoseklinik München.</p>
<h3>Darmkrebs ist früh erkannt gut heilbar</h3>
<p>Die gute Nachricht: Im Frühstadium entdeckt, ist Darmkrebs zu annähernd 100 Prozent heilbar. Die schlechte: 70 Prozent der Tumore werden erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Dann wird eine erfolgreiche Therapie schwierig. Früherkennung ist deshalb der wichtigste Schutz. „Die Erkrankung entwickelt sich aus meist gutartigen Ausstülpungen der Darmschleimhaut, so genannten Polypen“, sagt Prof. Seemann. Rund 30 Prozent dieser Polypen werden zum bösartigen Tumor. Durchschnittlich dauert diese Entwicklung allerdings bis zu zehn Jahre. „Dieses relativ lange Zeitfenster bietet daher eine große Chance, die Vorstufe und damit die Polypen zu erkennen und frühzeitig zu entfernen“, so der Experte. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ihren Versicherten ab dem Alter von 55 Jahren zwei kostenlose Darmspiegelungen (Fachausdruck: Koloskopie) im Abstand von zehn Jahren an.</p>
<h3>Virtuelle Koloskopie: Reise durch den Darm am Computer</h3>
<p>Eine schonende und äußerst präzise Alternative zur klassischen Darmspiegelung ist die virtuelle Koloskopie. „In der Diagnoseklinik München setzen wir diese sanfte Untersuchungsmethode bereits seit zehn Jahren ein. Die mittels Computer- oder Kernspintomographie (CT oder MRT) dargestellten Gewebestrukturen werden anhand eines speziellen Softwareprogramms in dreidimensionale Bilder umgewandelt, die der Radiologe am Bildschirm begutachten kann. Der Arzt begibt sich so auf eine virtuelle Reise durch den Darm, dessen Innenansicht mit all seinen Windungen und Biegungen dargestellt wird“, erläutert Prof. Seemann. Die CT-Untersuchungen dauern nur rund 60 Sekunden und haben den Vorteil, dass kein Endoskop eingeführt werden muss, was für die meisten Patienten deutlich angenehmer ist. Weiterer Vorteil: Auch die Organe außerhalb des Darms und die umliegenden Bauchorgane können mithilfe der Untersuchungsergebnisse exakt beurteilt werden.</p>
<h3>Oftmals frühe Untersuchung sinnvoll</h3>
<p>Schon ab 50 Jahren haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf den „Blut-im-Stuhl-Test“. Dieser so genannte Hämoccult-Test ist seit langem etabliert, jedoch nicht hundertprozentig sicher. „Er deckt nur 30 Prozent der Darmkrebsfälle auf – denn nicht jeder Tumor blutet. Ein Tumor, der blutet, hat zudem in aller Regel schon eine erheblich Größe“, sagt Prof. Seemann. Wichtig: Eine frühere Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn das individuelle Risiko für Darmkrebs erhöht ist, etwa aufgrund einer erblichen Vorbelastung.</p>
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