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	<title>Demenz</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 12:32:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Demenz</title>
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		<title>Demenz &#8211;  Tipps für einen stressfreien Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker Angehöriger]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensänderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Konfrontation mit einer Demenz-Diagnose markiert einen gravierenden Wendepunkt im Leben der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen. Eine solche Diagnose ist für viele schockierend und wirft zahlreiche Fragen auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Konfrontation mit einer Demenz-Diagnose markiert einen gravierenden Wendepunkt im Leben der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen. Eine solche Diagnose ist für viele schockierend und wirft zahlreiche Fragen auf – besonders mit Blick auf die Erhaltung der Lebensqualität im Alltag. In diesem Kontext stehen Adaptationsstrategien im Fokus, die das Spektrum von praktisch-unterstützenden Maßnahmen bis hin zu psychosozialen Interventionen umfassen.</p>
<h2>Alltagsgestaltung und Selbstständigkeit bei Demenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Menschen mit Demenz ist das Aufrechterhalten der Teilhabe am Alltag essenziell. Die progressiven Veränderungen der kognitiven Fähigkeiten erfordern adaptive Unterstützungsstrukturen. Derartige Strukturen können sowohl von persönlichen Netzwerken – Familie und Freunden – als auch von professionellen Pflegedienstleistern geboten werden. Ein empathischer Umgang kann helfen, Missverständnisse und Verhaltensauffälligkeiten vorzubeugen und einen positiven Fokus auf die noch vorhandenen Kompetenzen des Erkrankten zu legen. Betreuungs- und Pflegeangebote, wie Tagesbetreuungseinrichtungen und spezialisierte Pflegeheime, spielen eine tragende Rolle bei der Alltagsbewältigung.</p>
<h2>Individuelle Progression und Anpassung der Betreuungsbedürfnisse</h2>
<p style="text-align: justify;">Demenz verläuft in individuellen Phasen und präsentiert sich mit einer variablen Symptomatik. Daher existiert kein einheitlicher Leitfaden für Betreuung und Unterstützung; vielfach ist individuelles und informiertes Handeln erforderlich. Eine frühzeitige Beschäftigung mit dem Krankheitsbild und der Identifikation von etablierten Betreuungsangeboten erleichtert es, adäquate Entscheidungen treffen zu können.</p>
<h2>Demenz erkennen und die Herausforderung annehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">In den Anfangsphasen der Demenz können viele Betroffene noch relativ selbstständig ihren Alltag meistern. Mit fortschreitender Krankheit nehmen jedoch die Bedürfnisse nach Hilfestellung zu und reichen von Alltagsaktivitäten bis hin zu finanziellen und rechtlichen Entscheidungen. Eine frühe Integration von supportiven Maßnahmen kann dazu beitragen, die Fähigkeiten der Betroffenen länger zu erhalten. Gezieltes Training einfacher Alltagsfähigkeiten unterstützt dabei die Selbstständigkeit.</p>
<h2>Verhinderung von Risiken und Konflikten</h2>
<p style="text-align: justify;">Bestimmte Risikosituationen bergen erhöhte Gefahrenpotenziale für Menschen mit Demenz, wie das Führen von Fahrzeugen oder das Hantieren mit Gefahrenquellen im Haushalt. Ein proaktiver, vorausschauender Umgang des Betreuungspersonals kann helfen, Unfallrisiken zu minimieren. Dazu gehören unter anderem regelmäßige medizinische Beurteilungen, die Implementierung von Erinnerungshilfen und die Anpassung der häuslichen Umgebung an die sich wandelnden Fähigkeiten.</p>
<h2>Förderung von Fähigkeiten und Prävention von Verhaltensauffälligkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die motivierende Anleitung zur Übernahme von bewältigbaren Aufgaben kann die Selbstwirksamkeit und das Wohlbefinden der Betroffenen stärken. Hierzu zählt beispielsweise die Gestaltung von Alltagsaktivitäten, die Interesse und Freude hervorrufen und gleichzeitig zur Förderung der kognitiven und motorischen Fähigkeiten beitragen können.</p>
<h2>Ratgeber für Angehörige</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine stetige Förderung des Wohlbefindens der betreuenden Angehörigen ist ebenso von entscheidender Bedeutung. Erschöpfung und Überbelastung können durch kontinuierliche Selbstbeobachtung und das Inanspruchnehmen von Hilfe und Beratung vermieden werden. Das Bewusstsein für die eigenen Grenzen schafft die notwendige Balance zwischen der Sorge für andere und der Selbstfürsorge.</p>
<h2>Was für eine Bedeutung haben Aktivitäten für Menschen mit Demenz?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die tägliche Integration von sinnstiftenden Aktivitäten spielt eine wesentliche Rolle im Leben von Menschen mit Demenz. Sie trägt nicht nur zur Aufrechterhaltung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei, sondern fördert auch das <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/depression-mit-bewegung-lindern.html">emotionale Wohlbefinden</a>. Der folgende Ratgeber beleuchtet die Bedeutung von Aktivitäten für Menschen mit Demenz und bietet praktische Tipps für deren Umsetzung.</p>
<h2>Warum sind Aktivitäten bei Demenz wichtig?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktivitäten helfen, den Alltag von Menschen mit Demenz zu strukturieren und geben ihnen ein Gefühl von Normalität und Routine. Zudem bieten sie die Möglichkeit, frühere Interessen und Hobbys fortzusetzen, was zu einem erfüllteren Leben beiträgt und das Selbstwertgefühl stärkt. Aktive Beteiligung unterstützt die Erhaltung der motorischen Kompetenz und kann auch herausforderndem Verhalten vorbeugen, indem sie eine positive Beschäftigungsalternative bietet.</p>
<h2>Anpassung an individuelle Interessen und Fähigkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist die Auswahl von Aktivitäten, die an die individuellen Fähigkeiten und Vorlieben der Betroffenen angepasst sind. Diese sollten herausfordernd, aber nicht überfordernd sein. Mögliche Beispiele sind:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Musik hören oder gemeinsam singen</li>
<li>Leichte Gartenarbeit</li>
<li>Einfache Handwerksprojekte oder Kunsthandwerk</li>
<li>Betrachten und Sortieren von Fotoalben</li>
<li>Kochen oder Backen mit Unterstützung</li>
<li>Gemeinsame Pflege eines Haustieres</li>
<li>Strukturierte und flexible Tagesgestaltung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Eine strukturierte Tagesgestaltung gibt dem Betroffenen Sicherheit und Orientierung. Aktivitäten sollten regelmäßig, aber mit genügend Flexibilität geplant werden, um auf die jeweiligen Tagesformen und Bedürfnisse eingehen zu können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kommunikation und soziale Interaktion</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktivitäten, die Gespräche und soziale Interaktion fördern, sind besonders wertvoll. Dazu zählen beispielsweise Gruppenaktivitäten wie Gedächtnisspiele oder gemeinsame <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheitsreisen/gesundheitszentrum-koenigshof-health-view-oberstaufen.html">Spaziergänge</a>.</p>
<h2>Einbeziehen von Erinnerungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Tätigkeiten, die positive Erinnerungen wecken, können besonders erfreulich für Menschen mit Demenz sein. Dazu gehört etwa das Hören von Musik aus der Jugendzeit oder das Betrachten von Fotos.</p>
<h2>Tipps für die Durchführung von Aktivitäten</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Beachten Sie das Timing: Wählen Sie für Aktivitäten Zeiten aus, zu denen der Betroffene gewöhnlich am aktivsten und aufgeschlossensten ist.</li>
<li style="text-align: justify;">Schaffen Sie eine ruhige Umgebung, die Ablenkungen minimiert und Konzentration ermöglicht.</li>
<li style="text-align: justify;">Geben Sie klare Anweisungen und setzen Sie Hilfsmittel ein, um die Teilnahme zu erleichtern.</li>
<li style="text-align: justify;">Feiern Sie Erfolge, unabhängig von deren Größe, und betonen Sie die positiven Aspekte der Beteiligung.</li>
<li style="text-align: justify;">Seien Sie flexibel und passen Sie Aktivitäten an, falls Frustration auftritt.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Abschließend</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktivitäten sind aus vielen Gründen ein wertvoller Bestandteil im Leben von Menschen mit Demenz. Sie fördern nicht nur die <a href="https://www.reiseratgeber24.de/deutschland/wohlfuehlzeit-in-bad-salzuflen-warme-auszeit-fuer-kalte-tage/33145/" target="_blank" rel="noopener">Lebensqualität</a> durch das Aufrechterhalten von Fertigkeiten und das Bereiten von Freude, sondern stärken auch die Beziehung zwischen den Betroffenen und ihren Betreuenden. Durch ein durchdachtes, einfühlsames Planen und Umsetzen von Aktivitäten können auch Menschen mit Demenz ein aktives und erfülltes Leben führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend erfordert ein effektives Alltagsmanagement bei Demenz eine flexible, empathische und informierte Herangehensweise, die sowohl spezifische medizinisch-pflegerische als auch unterstützende Maßnahmen umfasst. Die kontinuierliche Anpassung an das fortschreitende Krankheitsbild, die Priorisierung der Bedürfnisse der Betroffenen und die Selbstfürsorge der Angehörigen sind Eckpfeiler für die Aufrechterhaltung der Lebensqualität im Krankheitsverlauf.</p>
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		<title>Ist das normal oder Demenz? &#8211; Von der Diagnose bis zur Organisation des Alltags</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Vergesslichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Schlüssel verlegt? Einen Termin vergessen? Immer öfter das passende Wort nicht parat? Ist das noch normal oder schon Demenz?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schlüssel verlegt? Einen Termin vergessen? Immer öfter das passende Wort nicht parat? Keine Lust mehr auf Treffen mit Freunden oder Kontakten im Verein? Ist das noch normal oder schon Demenz? Aus Angst vor der Diagnose sollte die ärztliche Abklärung möglicher Warnzeichen keinesfalls auf die lange Bank geschoben werden. Denn je früher erkannt, desto besser lässt sich die Krankheit behandeln, ihr Fortschreiten verlangsamen und vor allem die Selbstständigkeit der Menschen mit Demenz noch lange erhalten. Der neue „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale begleitet Betroffene und deren Angehörige hierbei ganz praktisch Schritt für Schritt: Von den ersten Anzeichen über die Diagnose bis hin zur Organisation des Alltags und möglicher Entlastungsangebote. Anhand vieler Beispiele macht das Buch die Welt der Demenz nachvollziehbar und verständlich, sodass alle besser mit den krankheitsbedingten Veränderungen umgehen können.</p>
<p>Erklärt wird zunächst, wie Gehirn und Gedächtnis funktionieren, welche Formen der Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – und wo deren Grenzen sind. Der Ratgeber zeigt, wie das Lebensumfeld von Betroffenen organisiert werden kann, um weiterhin allein und selbstständig wohnen zu können. Über Leistungen aus der <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-demenz-den-kampf-ansagen-so-beugen-sie-vor.html">Kranken- und Pflegeversicherung</a> für Menschen mit Demenz wird ebenso informiert wie über rechtliche Möglichkeiten zur selbstbestimmten Vorsorge. Checklisten und Erfahrungsberichte sowie ein umfangreiches Verzeichnis von Beratungs- und Informationsangeboten komplettieren die praktische Hilfe für Angehörige.</p>
<p>Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 200 Seiten und kostet 19,90 Euro, als E-Book 15,99 Euro.</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.</p>
<p><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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		<title>Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 10:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fünf Tipps gegen das Vergessen</h2>
<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so. Erst sind es „nur“ das Kurzzeitgedächtnis und sich Dinge zu merken, dann sind es auch eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Demenz gehört zu den Schattenseiten der steigenden Lebenserwartung. Sie ist eine typische Alterserkrankung, an der rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Tendenz steigend. Zwei Drittel der Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ein Heilmittel gibt es bisher nicht. Aber es gibt durchaus ein paar hilfreiche Tipps, um vorzubeugen, weiß die Debeka, Deutschlands größter privater Kranken- und Pflegeversicherer.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html">Diabetes</a>, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz. Das heißt zwar nicht, dass man zum Hochleistungssportler mutieren muss. Aber laut WHO sind 150 Minuten mäßig oder 75 Minuten intensiv sporteln die Woche eine gute Idee. Und wer weiß, nachher macht Sport sogar noch Spaß.</p>
<h2>Rauchen und Alkohol</h2>
<p>Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden. Hirnschäden entstehen dabei vor allem indirekt: Quittiert die Leber als Entgiftungsorgan irgendwann ihren Dienst, gelangt unter anderem Ammoniak in die Blutbahn und setzt den Nervenzellen zu.</p>
<h2>Gesunde Ernährung</h2>
<figure id="attachment_18221" aria-describedby="caption-attachment-18221" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18221" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18221" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p>Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.</p>
<h2>Vorerkrankungen</h2>
<p>Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.</p>
<h2>Pflegeleistung</h2>
<p>Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.</p>
<p><em>Quelle: Debeka Krankenversicherungsverein a. G.</em></p>
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			</item>
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		<title>Der Demenz schon in jungen Jahren Vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-demenz-schon-in-jungen-jahren-vorbeugen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 11:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenz ist eine weltweit anerkannte chronische Erkrankung: Die Gehirnleistung des Betroffenen nimmt fortschreitend ab und führt so zu immer größeren Beeinträchtigungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Laut Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sind bereits heute etwa 1,7 Millionen Menschen betroffen. Und die Tendenz ist steigend. Aktuell leidet etwa jeder elfte Mensch in Deutschland an Alzheimer oder einer ähnlichen Demenzerkrankung. Voraussichtlich wird sich die Zahl bis 2050 verdoppeln.<br />
Demenz ist eine weltweit anerkannte chronische Erkrankung: Die Gehirnleistung des Betroffenen nimmt fortschreitend ab und führt so zu immer größeren Beeinträchtigungen. Die häufigste Form ist Alzheimer, sie betrifft etwa zwei Drittel aller Demenzerkrankungen und tritt in der Regel altersbedingt bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf. Nur bei etwa einem Prozent der Patienten ist eine genetische Veränderung die Ursache.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele Formen – sehr unterschiedliche Ausprägungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt werden unter dem Begriff Demenz über 50 Krankheiten zusammengefasst. Sie unterscheiden sich in Symptomen und Verlauf. Die Forschung arbeitet noch intensiv daran, die Ursachen der Varianten zu entschlüsseln. Man weiß aber heute, dass bei der Entstehung von Alzheimer verschiedene Eiweißablagerungen im Gehirn eine Rolle spielen.<br />
Demenz kann sich in unterschiedlich schwerer Ausprägung zeigen. Meist fängt die Erkrankung ganz harmlos mit dem Vergessen von Namen und dem Verlegen von Gegenständen an. Betroffene verlieren immer mehr geistige, aber auch emotionale und soziale Fähigkeiten. Oft verändert sich ihre Persönlichkeit und die Fähigkeit, alleine im Alltag zurecht zu kommen, nimmt ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorbeugen hilft</h2>
<figure id="attachment_19149" aria-describedby="caption-attachment-19149" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19149" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz-300x135.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-23-Demenz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19149" class="wp-caption-text">Foto: tillburmann / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Prävention ist wichtig. Jeder kann selbst etwas tun, um geistig lange fit und wach zu bleiben. Regelmäßige Bewegung, Aktivitäten wie das Erlernen einer neuen Sprache oder Kreuzworträtsel sowie soziale Kontakte halten nachweislich unseren Gehirnkasten auf Trab. Tanzen, Spaziergänge, Gedächtnistraining oder Lesen und das gesellige Beisammensein mit anderen Menschen verringern das Risiko einer Erkrankung. Auch die richtige Ernährung hilft bei der Vorbeugung. Es gilt das Motto: Was gut ist für das Herz, tut dem Gehirn genauso gut. Frisches Obst und Gemüse sollten regelmäßig auf den Tisch kommen, statt rotem Fleisch sollte lieber Geflügel im Einkaufswagen liegen. Mehr Informationen unter www.innenlebenmagazin.de.<br />
Es gibt verschiedene Therapieansätze zur Behandlung von demenziell medikamentöse, aber auch nicht medikamentöse Behandlungen wie Verhaltensanalyse, eine gezielte Reizung der Sinne wie bei der basalen Stimulation, Aroma- oder Musiktherapie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dehydrierung vermeiden &#8211; Mit diesen Tricks klappt es bestimmt mit dem Trinken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/dehydrierung-vermeiden-mit-diesen-tricks-klappt-es-bestimmt-mit-dem-trinken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 10:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserhaushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trinken sollte mit einer der wichtigsten Tätigkeiten am Tag sein. Trinken ist wichtiger als Essen. Unser Körper besteht zu 90 % aus Wasser und der Wasserhaushalt sollte immer gut aufgefüllt werden. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/dehydrierung-vermeiden-mit-diesen-tricks-klappt-es-bestimmt-mit-dem-trinken.html">Dehydrierung vermeiden &#8211; Mit diesen Tricks klappt es bestimmt mit dem Trinken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trinken sollte mit einer der wichtigsten Tätigkeiten am Tag sein. Trinken ist wichtiger als Essen. Unser Körper besteht zu 90 % aus Wasser und der Wasserhaushalt sollte immer gut aufgefüllt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Trinkmenge von rund 1,5 Litern. Wenn es draußen sehr heiß ist, wie in den letzten Wochen, sollte die Trinkmenge auf 2,5 bis 3 Liter Liter aufgestockt werden. Ein wahres Übel für Trinkmuffel oder ältere Leute. Der häufige Gang zur Toilette nervt enorm. Gerade wenn man viel unterwegs ist oder im Meeting sitzt kann es für den einen oder anderen zur Last werden. Doch der häufige Toilettengang ist wohl das kleinere Übel. Die Versorgung mit Mineralwasser bringt für den Körper nicht nur die benötigte Flüssigkeit sondern liefert auch noch wertvolle <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/mit-den-richtigen-naehrstoffe-gesund-durch-den-alltag.html">Mineralstoffe und Spurenelemente</a>. Wer genug trinkt und wir sprechen nicht von Alkohol oder zuckerhaltigen Getränken, kann sich besser konzentrieren. Schadstoffe werden über die Niere abgebaut und ausgeschieden. Für diesen Prozess müssen die Nieren gut gespült werden. Dies passiert aber nur wenn man genügend trinkt. An einem hellen, fast durchsichtiger Urin können Sie erkennen ob sie genug getrunken haben. Häufig leiden gerade ältere Menschen, die nicht genug trinken, unter einer Demenz. Eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dehydratation_(Medizin)" target="_blank" rel="noopener">Dehydrierung</a> (Flüssigkeitsmangel) hat Folgen wie beispielsweise Schwindel, Verwirrtheit, und Konzentrationsschwäche. Auch körperliche Schwäche kann eine Folge einer Dehydrierung sein. Viele Menschen, nicht nur ältere Leute, leiden unter Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen wenn sie zu wenig getrunken haben.</p>
<h2>Wer nicht genügend trinkt, leidet</h2>
<figure id="attachment_18377" aria-describedby="caption-attachment-18377" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-18377 size-medium" title="Trinken ist Lebenswichtig " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/Wasser-225x300.jpg" alt="Trinken ist Lebenswichtig " width="225" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/Wasser-225x300.jpg 225w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/Wasser.jpg 360w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-18377" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Kopfschmerzen lassen sich oft auf einen Wassermangel zurückführen. Das betrifft besonders Kinder in der Schule. Früher war es oft so dass die Kinder nur in den Pausen trinken durften, dies aber wegen Zeitmangels nicht taten. Infolgedessen bekamen sie Kopfschmerzen und konnten sich nicht mehr auf die Schularbeiten konzentrieren. Das hat sich mittlerweile geändert. Gerade in den Klausuren sollte auf das Trinken von Mineralwasser nicht verzichtet werden. Das gleiche gilt natürlich auch im Büro. Nur wer genügend trinkt kann kreativ sein. Dabei kann der Chef, indem er genügend Mineralwasser zur Verfügung stellt, sehr gut beitragen. Mineralwasser ohne Kohlensäure ist gut verdaulich. Es bilden sich keine unangenehmen Gase im Magen und Darm. Für viele undenkbar. Wasser ohne Kohlensäure schmeckt fad. Doch das Wasser ist leicht aufzupeppen. Mit ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben, Beeren oder Ingwer schmeckt das Wasser gleich viel besser und ist gar nicht mehr langweilig. Wasser ohne Kohlensäure füllt den Magen nicht so schwer, es ist leichter von dem kostbaren Gut 2-3 Liter zu trinken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tipps wie man das Trinken nicht vergisst:</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wasserflaschen gut sichtbar platzieren</li>
<li style="text-align: justify;">immer ein gefülltes Glas griffbereit bereitstellen</li>
<li style="text-align: justify;">nicht erst trinken wenn man Durst verspürt</li>
<li style="text-align: justify;">Nach dem Kaffee direkt ein Glas Wasser hinterher</li>
<li style="text-align: justify;">nach dem Aufstehen direkt erst einmal ein Glas warmes-heißes Wasser trinken, regt gleichzeitig den Stoffwechsel an<br />
das Wasser mit Früchten aufpeppen</li>
<li style="text-align: justify;">Abwechslung in den Trink Alltag bringen, frische Kräuter wie Pfefferminze oder Zitronenmelisse im Wasser schmecken nicht nur, sie sind zudem auch noch erfrischend</li>
<li style="text-align: justify;">für unterwegs immer eine kleine Flasche Wasser mitnehmen, beim Fitness oder Sport auch ruhig eine große Flasche Wasser bereitstellen<br />
auf eisgekühlte Getränke verzichten, sie sind für den Magen nicht so gut verträglich und regen zum Schwitzen an weil der Körper versucht die Temperatur auszugleichen.</li>
<li style="text-align: justify;">Für Trinkmuffel eignen sich wasserreiche Obst- und Gemüsesorten wie Melone oder Gurke. Auch mit Suppen oder Kaltschalen kann man seinen Wasserhaushalt auffüllen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Saft, zuckerhaltige Getränke wie Limo oder Cola, Milchgetränke, Kaffee und Alkohol eignen sich eher nicht um den Flüssigkeitshaushalt im Körper auszugleichen. Auch die beliebten <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/wie-sportler-ihren-koerper-jetzt-optimal-versorgen-und-leistungsstark-halten.html">isotonischen Sportlergetränke</a> oder das Weißbier eignen sich nicht dafür. Sie enthalten viel zu viel Zucker und Kalorien. Doch in Maßen ist alles erlaubt.</p>
<p><em>Autor: Alexandra Rüsche </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mangelernährung bei Demenz- Gewichtszunahme unterstützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/mangelernaehrung-bei-demenz-gewichtszunahme-unterstuetzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 09:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ungewollte Gewichtsabnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Gesellschaft altert zunehmend. Dadurch rücken vermehrt soziale Herausforderungen in den Fokus, die ältere Menschen betreffen. Eine solche Herausforderung stellt die Pflege von Menschen mit Demenz dar. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die deutsche Gesellschaft altert zunehmend. Dadurch rücken vermehrt soziale Herausforderungen in den Fokus, die ältere Menschen betreffen. Eine solche Herausforderung stellt die Pflege von Menschen mit Demenz dar. Die Zahl der Erkrankten in der Altersgruppe ab 65 ist mit über 6 Prozent am höchsten, mit steigender Tendenz: im Jahr 2050 sollen Schätzungen zu Folge bereits rund 3 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkranken [1]. Ein zentrales Thema bei der Pflege dementer Menschen, stellt die Ernährung dar.</p>
<figure id="attachment_10557" aria-describedby="caption-attachment-10557" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10557" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Demenz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Demenz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Demenz-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Demenz.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10557" class="wp-caption-text">Quelle: Phase4Photography / Fotolia // Kampagne „Gesundheit hat Gewicht“</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zum Verlust der geistigen Fähigkeiten, kann die Demenz auch das Verhalten und die Wahrnehmung der Betroffenen verändern. Darunter leidet in vielen Fällen auch die Nahrungsaufnahme. Erkrankte vergessen zu essen oder verweigern die Nahrung. Die Folge: Menschen mit einer Demenzerkrankung nehmen unter Umständen zu wenige Nährstoffe zu sich. Es tritt eine Unterversorgung ein, die gravierende Folgen haben kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ungewollter Gewichtsabnahme entgegenwirken</h2>
<p>Demenzpatienten haben häufig einen starken Bewegungsdrang, weshalb der Körper eine erhöhte Kalorienzufuhr benötigt. Das Risiko einer Mangelernährung ist daher besonders groß. Aus diesem Grund sollten Angehörige stets darauf achten, dass Betroffene ausreichend Nahrung zu sich nehmen. Verweigern sie beispielsweise das Essen bei Tisch können alternativ Snacks angeboten werden, die auch in Bewegung verzehrt werden können. Auch das veränderte Geschmacksempfinden von Demenzpatienten kann zur Herausforderung werden. Süße Speisen sowie frühere Leibgerichte können helfen, den Appetit wieder anzuregen. Verweigern Betroffene die Nahrungsaufnahme dennoch, kann hochkalorische Trinknahrung in Kombination mit normaler Nahrung helfen, einem ungewollten Gewichtsverlust entgegenzuwirken. Die Einnahme der Trinknahrung sollte mit dem Hausarzt besprochen werden, um sicherzustellen, dass alle Nährstoffe in ausreichender Menge zugeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOOB Agentur/Redaktionsbüro „Gesundheit hat Gewicht“</em></p>
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		<title>Der Demenz vorbeugen und fit im Kopf bleiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/der-demenz-vorbeugen-und-fit-im-kopf-bleiben.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 16:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Fit im Kopf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um nicht an Demenz zu Erkranken, kann jeder selbst etwas für seine geistige Fitness tun. Die neue Kampagne „Fit im Kopf“zeigt wie das geht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Rund 1,6 Millionen Bundesbürger sind in Deutschland an Demenz erkrankt – jedes Jahr kommen weitere 300.000 dazu. Im Kopf fit zu bleiben, das wünschen sich wohl alle Menschen für das Alter. Was viele nicht wissen: Jeder kann selbst etwas für seine geistige Fitness tun. Selbst der Fortschritt einer Demenzerkrankung kann mit einem entsprechenden Training verlangsamt werden. Wie das geht, zeigt die neue Kampagne „Fit im Kopf“.</p>
<figure id="attachment_10234" aria-describedby="caption-attachment-10234" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10234" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Demenz-271x300.jpg" alt="" width="271" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Demenz-271x300.jpg 271w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/10/2017-10-11-Demenz.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /><figcaption id="caption-attachment-10234" class="wp-caption-text">Foto: djvstock/AdobeStock/mhplus/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde funktioniert das Gehirn wie ein Muskel. Damit es fit bleibt, muss es sich bewegen. Daneben spielt die körperliche Aktivität eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von neuen Verbindungen (Synapsen) im Gehirn.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Kampagne „Fit im Kopf“ hat die mhplus Krankenkasse jetzt ein Training für Alt und Jung entwickelt. Die Übungen fordern Körper und Geist, sie haben zudem einen hohen Spaßfaktor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm zielt unter anderem darauf ab, die beiden Gehirnhälften besser miteinander zu verknüpfen. Vereinfacht gesagt ist die rechte Gehirnhälfte für die kreativen Aufgaben zuständig. Der linke Teil ist Herr über das analytische Denken. Wenn beide Hälften im Team zusammenarbeiten, steigt die geistige Fitness, weil der Körper dann seine Potenziale optimal nutzt. Eine Trainingseinheit aus dem Programm ist beispielsweise die Fingerwechselübung. Hier besteht die Herausforderung darin, beide Hände getrennt voneinander zu koordinieren. Dabei werden abwechselnd der Zeigefinger und der Daumen der jeweils anderen Hand ausgestreckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem enthält das Programm praktische Übungen und Tipps, um die Konzentration zu fördern. Dazu gehört auch, einfach mal abzuschalten, z. B. mit der 5x5x5-Methode. Hier geht es darum, fünfmal am Tag bewusst fünf Sekunden ein- und fünf Sekunden auszuatmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso gehören Zungenbrecher in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zum Repertoire. Der besondere Pluspunkt: Dabei wird neben der Konzentration auch die Aussprache verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Auswahl der Übungen und viele spannende Hintergrundinformationen zum Gehirn finden Sie auf der Kampagnenseite der mhplus www.fit-im-kopf.de.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Automatisch die richtige Arznei</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/automatisch-die-richtige-arznei.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 13:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[automatischer Tablettenspender]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[korrekte Medikamentendosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamenten Einnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Medikamente können nicht wirken, wenn sie vergessen oder zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird. Ein Problem, dass nicht nur pflegebedürftige Menschen in Deutschland betrifft, sondern auch deren Angehörige.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/automatisch-die-richtige-arznei.html">Automatisch die richtige Arznei</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Die besten Medikamente können nicht wirken, wenn sie vergessen oder zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird. Ein Problem, dass nicht nur pflegebedürftige Menschen in Deutschland betrifft, sondern auch deren Angehörige. Birgit Reiser ist dafür ein gutes Beispiel. Seit Anfang 2015 musste die 38-Jährige mehrmals täglich kontrollieren, ob ihre an Demenz erkrankte Mutter bei der Medikamenten-Therapie alles richtig macht. Für beide Seiten eine zeitliche wie nervliche Belastung, die nun endlich ein Ende gefunden hat. Denn: Mutter Hannelore kann nun wieder ohne externe Hilfe zuverlässig ihre Arzneien einnehmen.</p>
<figure id="attachment_10124" aria-describedby="caption-attachment-10124" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10124 size-medium" title="Medikamente werden mit dem Careousel sicher und korrekt eingenommen." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Medikamente-300x200.jpg" alt="Medikamente werden mit dem Careousel sicher und korrekt eingenommen." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Medikamente-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Medikamente.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10124" class="wp-caption-text">Foto: Mediring/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis von Hannelore Reisers zurückerlangter Selbstständigkeit passt in jede Handtasche und wiegt gerade mal 350 Gramm. Seit sieben Monaten kümmert sich das „Careousel“ – ein automatischer Tablettenspender mit smarter Technik – darum, dass die Patientin nicht vergisst, ihre Tabletten zu nehmen. Individuell einstellbar meldet sich das kompakte Gerät im Falle der Reisers viermal täglich per Signalton und gibt zu festgelegten Zeiten die korrekte Medikamentendosierung frei. Die pünktliche Entnahme prüft ein Sensor, läuft etwas schief meldet sich der kleine Gesundheitshelfer automatisch auf dem Smartphone der Tochter. „Das ist bislang aber noch nie passiert“, so die 38-Jährige.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Reisers ihr Problem gelöst haben, existiert die Herausforderung für viele andere weiterhin. Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind aufgrund von Alter oder Krankheit auf Hilfe- oder Pflegeleistungen angewiesen, oft springen dabei auch die Angehörigen ein. Die Therapietreue, also die korrekte Einnahme der notwendigen Medikamente, ist dabei eine der größten Hürden. Fakt ist: Durch die fehlerhafte oder gar fehlende Einnahme von Medikamenten sterben Studien zufolge allein in Deutschland jährlich rund 30.000 Menschen. Zusätzlich müssen rund 300.000 Menschen wegen Fehlmedikationen im Krankenhaus stationär behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei älteren Menschen spielt Vergesslichkeit in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Ausgereifte technische Unterstützung – beispielsweise durch Geräte wie das „Careousel“ – können dann sehr hilfreich sein. Studien des renommierten britischen National Health Service (NHS) belegen, dass sich sowohl die Therapietreue als auch der allgemeine Gesundheitszustand von Patienten durch den Einsatz des automatischen Tablettenspenders von 40 auf bis zu 85 Prozent erhöhen lassen. So wie bei Hannelore Reiser.<br />
Mehr zum Thema im Internet unter www.therapietreue.info</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Pflegereform müssen Leistungslücken weiterhin privat abgedeckt werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/trotz-pflegereform-muessen-leistungsluecken-weiterhin-privat-abgedeckt-werden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 14:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegrade]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestärkungsgesetz II]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegezusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2017 ist die Reform der sozialen Pflegeversicherung - das Pflegestärkungsgesetz II - in Kraft getreten. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört, dass es statt der bisherigen drei Pflegestufen nun fünf sogenannte Pflegegrade gibt. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/trotz-pflegereform-muessen-leistungsluecken-weiterhin-privat-abgedeckt-werden.html">Trotz Pflegereform müssen Leistungslücken weiterhin privat abgedeckt werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Am 1. Januar 2017 ist die Reform der sozialen Pflegeversicherung &#8211; das Pflegestärkungsgesetz II &#8211; in Kraft getreten. Zu den wesentlichen Neuerungen gehört, dass es statt der bisherigen drei Pflegestufen nun fünf sogenannte Pflegegrade gibt. Maßstab für die Einordnung ist nicht mehr die Zeit, die etwa ein Angehöriger oder eine Pflegekraft benötigt, um dem Pflegebedürftigen bei seinen Alltagsaktivitäten zu helfen, sondern der Grad der Selbstständigkeit. Kann der Betroffene noch ohne fremde Hilfe duschen, essen, seine Medikamente einnehmen oder seinen Tag planen? Neu ist auch, dass Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen künftig einheitlich begutachtet werden. Damit profitieren von der Reform zum Beispiel Demenzkranke, die bislang aufgrund ihrer körperlichen Gesundheit nicht als pflegebedürftig galten oder nur eine Einstufung in &#8222;Pflegestufe 0&#8220; erhielten.</p>
<figure id="attachment_9818" aria-describedby="caption-attachment-9818" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9818" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung-300x213.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-01-Pflegeversicherung.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9818" class="wp-caption-text">Das Online-Pflegeportal www.devk-pflegeportal.de unterstützt Betroffene und ihre Familien, damit der Pflegealltag leichter wird. Foto: djd/www.DEVK.de/Getty Images/iStockphoto</figcaption></figure>
<p><strong>Zusätzlicher Schutz für den Pflegefall bleibt wichtig</strong></p>
<p>Trotz der neuen Regelungen bleibt der private Vorsorgebedarf unverändert, denn eine angemessene Versorgung &#8211; egal ob ambulant oder stationär &#8211; ist teuer. Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen oft nicht aus, um die Ausgaben zu decken. Pflegebedürftige müssen daher häufig auf ihr Erspartes zurückgreifen. Ist das eigene Vermögen aufgebraucht, werden in der Regel die Kinder zur Kasse gebeten. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung, wie sie beispielsweise die DEVK anbietet, kann man die finanziellen Risiken einer Pflegebedürftigkeit abfedern. Der Versicherungsnehmer bekommt je nach Tarif ein Tagegeld ausgezahlt, über das er frei verfügen kann. Informationen dazu gibt es unter www.devk.de.</p>
<p><strong>Mit der privaten Absicherung nicht zu lange warten</strong></p>
<p>Experten raten dazu, die private Absicherung nicht zu lange vor sich herzuschieben. Denn einerseits richten sich die Beiträge nach dem Eintrittsalter und Gesundheitszustand, andererseits kann der Pflegefall schnell und abrupt eintreten. Pflegebedürftige, die bereits Leistungen erhalten, werden im Übrigen durch die Reform nicht schlechter gestellt. Durch die automatische Überleitung in die neuen Pflegegrade haben viele Versicherte sogar Anspruch auf höhere Leistungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/trotz-pflegereform-muessen-leistungsluecken-weiterhin-privat-abgedeckt-werden.html">Trotz Pflegereform müssen Leistungslücken weiterhin privat abgedeckt werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geistig fit durch gutes Hören: Hörsysteme sorgen für den Erhalt der geistigen Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/geistig-fit-durch-gutes-hoeren-hoersysteme-sorgen-fuer-den-erhalt-der-geistigen-faehigkeiten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau der geistigen Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9763</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Möglichst lange im Kopf klar bleiben“, „mitten im Leben stehen“, „den Anschluss an die jüngere Generation nicht verlieren“ – das alles sind Wünsche, die Menschen der sogenannten „Silver Ager“-Generation haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/geistig-fit-durch-gutes-hoeren-hoersysteme-sorgen-fuer-den-erhalt-der-geistigen-faehigkeiten.html">Geistig fit durch gutes Hören: Hörsysteme sorgen für den Erhalt der geistigen Fähigkeiten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) „Möglichst lange im Kopf klar bleiben“, „mitten im Leben stehen“, „den Anschluss an die jüngere Generation nicht verlieren“ – das alles sind Wünsche, die Menschen der sogenannten „Silver Ager“-Generation haben. Das Thema Demenz und die Angst davor, vergesslich zu werden, kennen viele der „Babyboomer“ von ihren Eltern. Allmählich spielt dies auch in ihrem eigenen Umfeld eine Rolle. Bislang stehen keine Medikamente zur Verfügung, die die geistige Leistungsfähigkeit lebenslang erhalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neueste Studie</strong></p>
<figure id="attachment_9764" aria-describedby="caption-attachment-9764" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9764" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-hoeren-300x201.jpg" alt="Foto: BillionPhotos/fotolia.com/akz-o" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-hoeren-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08-hoeren.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9764" class="wp-caption-text">Foto: BillionPhotos/fotolia.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die französische Forscherin Hélène Amieva von der Universität Bordeaux hat in ihrer Langzeitstudie herausgefunden, dass sich gutes Hören positiv auf den Erhalt geistiger Fähigkeiten auswirkt und dies auch der Fall ist, wenn ein Ausgleich des Hörverlusts durch Hörsysteme stattfindet. Eine unversorgte Schwerhörigkeit sorgt für einen schnelleren Abbau (etwa 35 bis 40 Prozent im Vergleich zu Normalhörenden) der geistigen Fähigkeiten.<br />
Amieva hat dafür über 25 Jahre verschiedene Umwelt-, Verhaltens- und soziale Rahmenbedingungen, die zu Demenz führen können, untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Menschen mit Hörminderungen schlechtere Untersuchungswerte hatten als solche, die gut hören. Es spielte übrigens keine Rolle, ob das Gehör noch intakt war oder ob der Hörverlust mit einem Hörsystem ausgeglichen wurde. Ganz konkret heißt das: Hörsysteme sorgen dafür, dass Menschen am sozialen Leben teilhaben, die Umwelt bewusst wahrnehmen und sich der Abbau der geistigen Fähigkeiten genauso verhält wie bei Normalhörenden. Bei Menschen mit einem unversorgten Hörverlust erfolgt der Abbau der „Gehirnfitness“ um bis zu 40 Prozent schneller als bei der Vergleichsgruppe ohne Hörverlust bzw. als bei denjenigen mit Hörsystemen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Je früher, desto besser</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je früher eine Hörsystemversorgung begonnen wird, desto schneller und angenehmer gewöhnt sich der Träger daran. Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker e. V., dazu: „Wenn eine Demenzdiagnostik durchgeführt wird, muss auch immer der Hörsinn mit bedacht werden. Idealerweise sollten alle Menschen generell ihren Hörstatus kennen. Ab 55 Jahren wird empfohlen, einmal im Jahr einen Hörtest beim Hörakustiker zu machen und die persönlichen Hörleistungen mit geeigneten Hörtests überprüfen zu lassen.“<br />
Gutes Hören sorgt dafür, dass Menschen kommunizieren, ihr Umfeld wahrnehmen und ihre geistigen Fähigkeiten erhalten.</p>
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		<title>Pflege: Änderungen ab 2017: Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/pflege-aenderungen-ab-2017-aus-drei-pflegestufen-werden-fuenf-pflegegrade.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 13:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegrade]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gibt es ab Januar 2017 einige wichtige Änderungen. Die bisher üblichen drei Pflegestufen werden in fünf Pflegegrade umgewandelt. „Ziel ist es, den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen besser gerecht zu werden“, sagt Manuela Oltersdorf, Beraterin bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, UPD.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gibt es ab Januar 2017 einige wichtige Änderungen. Die bisher üblichen drei Pflegestufen werden in fünf Pflegegrade umgewandelt. „Ziel ist es, den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen besser gerecht zu werden“, sagt Manuela Oltersdorf, Beraterin bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, UPD.</p>
<figure id="attachment_9671" aria-describedby="caption-attachment-9671" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9671" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Pflegestufe-300x200.jpg" alt="Foto: Attila Barabas/istockphoto.com/spp-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Pflegestufe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Pflegestufe.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9671" class="wp-caption-text">Foto: Attila Barabas/istockphoto.com/spp-o</figcaption></figure>
<p><strong>Mehr Hilfe für Demenzkranke</strong></p>
<p>Jeder Pflegegrad ist mit bestimmten Leistungen aus der Pflegekasse verbunden. „Die Umstellung berücksichtigt unter anderem die Tatsache, dass es hierzulande immer mehr Demenzkranke gibt.“ Diese sind körperlich zumeist noch gesund, müssen jedoch aufgrund ihrer schwindenden geistigen Fähigkeiten zum Teil intensiv betreut werden. Sie und ihre Angehörigen waren durch die alte Regelung benachteiligt, da diese nur Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen durch Pflegeleistungen und Hilfsmitteln unterstützt. „In Zukunft sollen geistige und psychische Einschränkungen ebenso berücksichtigt werden. Alle Pflegebedürftigen sollen einen gleichberechtigten Zugang zu den benötigen Mitteln erhalten.“</p>
<p><strong>Keine wiederholte Begutachtung</strong></p>
<p>Personen, die bis Ende 2016 bereits in eine Pflegestufe eingeteilt sind, benötigen 2017 keine neue Begutachtung. „Sie werden automatisch in die neuen Pflegegrade eingeteilt“, erklärt Oltersdorf. Menschen mit ausschließlich körperlichen Einschränkungen rutschen in den nächst höheren Pflegegrad. Aus Pflegestufe 1 wird zum Beispiel Pflegegrad 2. Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, zum Beispiel bei Demenz – sie fielen bislang in die sogenannte Pflegestufe 0 – kommen in den übernächsten Pflegegrad. Befürchtungen, durch die neue Regelung schlechter gestellt zu sein als zuvor, sind unbegründet. „Alle, die bereits Leistungen erhalten, beziehen diese mindestens im gleichen Umfang weiter. Viele Betroffene erhalten erfreulicherweise mehr Unterstützung.“ Bei weiteren Fragen zum Thema beraten Sie die Berater der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) kompetent, unabhängig und kostenlos im gesetzlichen Auftrag unter 0800/0117722 und auf www.patientenberatung.de.</p>
<p>Bei Menschen, die ab 2017 erstmals einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen, übernehmen spezielle Gutachter die Einteilung in die Pflegegrade. „Sie arbeiten mit einem Punktesystem, bei dem der Grad der Selbstständigkeit in sechs Bereichen geprüft wird.“ Zu diesen gehören unter anderem die körperliche Beweglichkeit, die geistigen und kommunikativen Fähigkeiten sowie die Fähigkeit zur Selbstversorgung, zum Beispiel beim Ankleiden und Essen.</p>
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		<title>Ernährungsmythen auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ernaehrungsmythen-auf-dem-pruefstand.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 09:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[fettlösliche Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Omega 6-Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[wasserlösliche Mineralien]]></category>
		<category><![CDATA[wasserlösliche Vitamine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9529</guid>

					<description><![CDATA[<p>Egal ob es um Fette, das Aufwärmen bestimmter Lebensmittel oder den Nährstoffverlust beim Kochen geht: Viele Gerüchte rund um das Essen halten sich hartnäckig. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, nimmt deshalb einige bekannte Ernährungsratschläge genauer unter die Lupe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Egal ob es um Fette, das Aufwärmen bestimmter Lebensmittel oder den Nährstoffverlust beim Kochen geht: Viele Gerüchte rund um das Essen halten sich hartnäckig. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, nimmt deshalb einige bekannte Ernährungsratschläge genauer unter die Lupe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer abnehmen will, streicht häufig rigoros Fett in jeder Form vom Speiseplan. Ist Fett wirklich ungesund?</strong><br />
Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren zum Beispiel sind sogar lebenswichtig für den Körper. Sie stecken etwa in Lachs oder Hering. Außerdem sorgt Fett dafür, dass der Körper fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, D, E oder K aus der Nahrung aufnehmen kann. Experten empfehlen etwa den Verzehr von „ungesättigten Fettsäuren“, wie sie in pflanzlichen Ölen vorkommen. Bei regelmäßigem Genuss kann zum Beispiel Olivenöl die Konzentration an LDL-Cholesterin im Blut senken. Auch <a href="http://www.kokos-oel.info" target="_blank">Kokosöl</a> nützt dem Körper: Es soll vor Demenz schützen und Bakterien und Pilze hemmen. Am besten kaltgepresstes, naturbelassenes Öl verwenden. Weniger gesund sind gesättigte Fettsäuren. Diese oft als „schlecht“ bezeichneten Fette kommen zum Beispiel in Butter, Milch oder im Rindersteak vor. Aber auch in Fertigprodukten wie Keksen, Kartoffel-Chips oder Tiefkühl-Pommes. Es empfiehlt sich, 60 bis 80 Gramm Fett pro Tag aufzunehmen. Der Anteil an gesättigten Fettsäuren sollte bei Frauen bei maximal 16 Gramm, bei Männern bei 19 Gramm liegen. Auch bei einer Diät gilt die Faustregel: Mindestens ein Esslöffel gesundes Öl am Tag – zum Beispiel zum Salat.</p>
<figure id="attachment_9530" aria-describedby="caption-attachment-9530" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9530" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-28-Ernaehrung-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Group" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-28-Ernaehrung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-28-Ernaehrung.jpg 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9530" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Group</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch oft gehört: „Bloß keinen Spinat und erst Recht keine Pilze aufwärmen. Es besteht Vergiftungsgefahr“. Was ist dran?</strong><br />
Es handelt sich dabei um Ernährungsregeln aus früheren Zeiten, als die Kühlmöglichkeiten im Haushalt weniger gut waren. Aber es ist richtig, dass Pilze und Spinat giftige Stoffe bilden können, wenn sie mehrere Stunden oder über Nacht bei Raumtemperatur stehen bleiben. Spinat etwa enthält besonders viel Nitrat, das sich in das giftige Nitrit verwandeln kann. Pilze hingegen verderben sehr schnell. Denn sie bieten wegen ihres hohen Wasser- und Eiweißgehaltes einen guten Nährboden für Bakterien und andere Mikroorganismen. Bleiben Reste eines Pilz- oder Spinatgerichts übrig, dann kurz abkühlen lassen und im Kühlschrank oder dem Tiefkühlfach lagern. Denn bei frostigen Temperaturen können sich die schädlichen Bakterien nicht ausbreiten. Und: Beim Wiedererwärmen auf eine Mindesttemperatur von 70 Grad Celsius achten, um Mikroorganismen abzutöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Kochen von Gemüse &amp; Co. soll die Nährstoffe zerstören. Stimmt das?</strong><br />
Tatsächlich kann das Kochen Nährstoffe von Gemüse, wie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, zerstören. Das ist dann der Fall, wenn die Temperatur beim Garen längere Zeit sehr hoch ist, der Herd etwa die gesamte Garzeit auf der höchsten Stufe läuft. Es empfiehlt sich deshalb, die Lebensmittel bei zwei Drittel der maximalen Herdleistung zu erhitzen. Und: Je kürzer die Garzeit, desto mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Weichere Gemüsesorten wie etwa Spinat benötigen nur eine Minute Garzeit, festere Sorten wie Brokkoli, Karotten oder Kohlrabi sind innerhalb von ungefähr fünf bis zehn Minuten fertig. Übrigens: Nicht alle Vitamine reagieren auf Hitze gleichermaßen. Vitamin B1, Vitamin B5 und Vitamin C gehören zu den hitzeempfindlichsten Vitaminen. Bei Temperaturen ab 100 Grad gehen 50 Prozent von ihnen verloren. Als Garmethode sind Dünsten und Dämpfen empfehlenswert. Denn dabei kommt das Gemüse gar nicht beziehungsweise nur mit wenig Wasser in Kontakt. Beim Kochen dagegen gehen wasserlösliche Vitamine und Mineralien in das Wasser über. Dieses schütten die meisten Verbraucher weg. Tipp: Die Garflüssigkeit wenn möglich weiterverwenden – zum Beispiel als Grundlage für Suppen oder Soßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV Presseservice</em></p>
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		<title>Geistig fit bleiben im Alter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/geistig-fit-bleiben-im-alter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 11:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Cholesterinspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen waren bereits 2012 deutschlandweit rund 1.473.100 Frauen und Männer im Alter von über 65 Jahren an Demenz erkrankt. Tendenz steigend: Bis zum Jahr 2030 soll der Anteil von Demenzkranken an der deutschen Bevölkerung von 1,5 Prozent (2010) auf 2,3 Prozent klettern. Es gibt zahlreiche Faktoren, die Demenz begünstigen. Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, erhöhte Cholesterinwerte oder zu hoher Blutdruck. Ein gesunder und aktiver Lebensstil kann hingegen dabei helfen, Demenzerkrankungen vorzubeugen. Auf welche Faktoren im Einzelnen zu achten ist, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen.</p>
<figure id="attachment_9085" aria-describedby="caption-attachment-9085" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9085" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg" alt="Foto: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-29-Fit-im-Alter.jpg 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9085" class="wp-caption-text">Foto: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Gehirn bilden sich laufend neue Verknüpfungen zwischen den einzelnen Nervenzellen. Mit dem Alter nimmt die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen herzustellen, tendenziell ab. Allerdings muss es nicht zwangsläufig dazu kommen: „Theoretisch kann ein 70-Jähriger ein leistungsfähigeres Gehirn haben als ein 30-Jähriger“, so Dr. Wolfgang Reuter. Liegt hingegen eine Demenzerkrankung vor, werden nach und nach Nervenzellen im Gehirn zerstört. Dies geht dann wiederum mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten einher. Die Ursachen, insbesondere von Alzheimer, sind bislang noch nicht erforscht. Eine gezielte Prävention, etwa durch bestimmte Medikamente, ist deshalb nicht möglich. Einige Faktoren können jedoch das Risiko mindern, an Demenz zu erkranken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Gesunde Ernährung</strong><br />
„Es gibt Hinweise darauf, dass gesunde Ernährung die Alterung des Gehirns bremst“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Ungesunde Ernährungsgewohnheiten führen zu Übergewicht, zu hohen Cholesterin- und Blutzuckerwerten und erhöhtem Blutdruck – das fügt dem Gehirn im Laufe der Jahre enormen Schaden zu. Empfehlenswert, um Herz und Hirn länger gesund zu halten, ist beispielsweise die sogenannte Mittelmeerküche mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Fisch. Die in Obst und Gemüse vorkommenden Vitamine schützen vor Nervenzellschäden. Die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren verbessern die Kontakte zwischen den Nervenzellen im Gehirn und verhindern Entzündungen. Schweinefleisch und Milchprodukte – wie fetter Käse oder Butter – sollten dagegen nur in Maßen auf dem Speiseplan stehen. Übrigens: Derzeit erforschen Wissenschaftler in verschiedenen Studien die Eignung von Vitamin D, Johanniskraut, Eisenkraut, Curcuma oder Koffein zur Vorbeugung von Alzheimer. „Ob die einzelnen Komponenten tatsächlich eine nachweisbare Wirkung haben, müssen allerdings weitere klinische Studien erst zeigen“, weiß der DKV Gesundheitsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: In Bewegung bleiben – das hält auch den Geist beweglich</strong><br />
Auch Sport wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ausgiebige Bewegung bei älteren Menschen mit einer um bis zu 50 Prozent verringerten Häufigkeit von geistigen Leistungseinschränkungen verbunden ist. Denn: „Eine regelmäßige sportliche Betätigung regt das Nervenwachstum an. So können sich die Nervenzellen dichter vernetzen und Informationen untereinander besser austauschen“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Geeignet sind vor allem Ausdauersportarten, beispielsweise Schwimmen und Laufen. Dreimal pro Woche je 30 Minuten sind ideal. Auch die Bewegung im Alltag ist wichtig: Lieber die Treppen nehmen als den Lift oder das Fahrrad anstelle des Autos.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Immer wieder Neues lernen</strong><br />
Ob das Erlernen eines Instruments, einer neuen Fremdsprache oder die Erlebnisse während einer Reise: „Wer im Beruf und in der Freizeit immer wieder Neues kennenlernt, hat ein geringeres Risiko, später an Demenz zu erkranken“, weiß der DKV Gesundheitsexperte. Das gilt für Kurse an der Volkshochschule genauso wie für Besuche im Museum oder Theater. Auch kreative Hobbys wie Malen, Musizieren oder Heimwerken tragen dazu bei, ein gutes Gedächtnis zu bewahren. Übrigens: „Obwohl viele gerne damit ihre grauen Zellen trainieren, trägt das Lösen von Kreuzworträtseln laut derzeitigem Erkenntnisstand eher wenig dazu bei, Demenz zu verhindern. Denn dabei werden im Gehirn in der Regel keine neuen Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen gebildet“, so Dr. Wolfgang Reuter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Soziale Kontakte pflegen</strong><br />
Wer viel mit anderen Menschen zu tun hat, senkt ebenfalls sein Demenz-Risiko. Denn der regelmäßige Kontakt und lebhafte Austausch mit Familie und Freunden hält das Gehirn nachweislich in Schwung. So machen beispielsweise Brett- und Kartenspiele nicht nur Spaß: Das gesellige Miteinander trainiert auch den Kopf. Mit zunehmendem Alter wächst allerdings die Gefahr, Freunde und ehemalige Kollegen aus den Augen zu verlieren. Und der Verlust des Lebenspartners oder naher Verwandter kann in die soziale Isolation führen. Doch selbst im fortgeschrittenen Lebensalter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen: „Nachbarschafts- oder Seniorentreffen sowie ehrenamtliche Tätigkeiten eignen sich gut, aktiv zu bleiben und dabei in Kontakt mit anderen Menschen zu treten“, so der Tipp des DKV Gesundheitsexperten. Für mehr Informationen können sich Interessierte an die Freiwilligenagentur oder das Ehrenamtsbüro ihrer jeweiligen Stadt wenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: DKV Deutsche Krankenversicherung</em></p>
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		<title>Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Polyeuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Gangunsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellverlust]]></category>
		<category><![CDATA[neurologische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html">Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin. Insbesondere die B-Vitamine sind für die reibungslose Funktion der Nerven und des Gehirns unverzichtbar, sodass Defizite schwerwiegende Folgen – von Nervenschäden bis hin zu Depressionen und Demenz – haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangel häufig nicht erkannt</strong></p>
<figure id="attachment_7694" aria-describedby="caption-attachment-7694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7694" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png" alt="Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen.png 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7694" class="wp-caption-text">Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass ausgeprägte Mangelsituationen der B-Vitamine selten sind, leichte und mittelschwere hingegen häufig. Oft werden sie aber nicht als solche erkannt, erklärte Prof. Dr. Karlheinz Reiners aus Würzburg. Eine unzureichende Verfügbarkeit fast aller B-Vitamine führe aber zu empfindlichen Störungen der Hirn- bzw. Nervenfunktion, warnte der Neurologe.</p>
<p>Der Mangel an Vitamin B1 kann schon kurzfristig einen Einbruch der Leistungsfähigkeit in verschiedenen Teilbereichen des Nervensystems zur Folge haben: Im Gehirn kann sich das kognitive Potenzial reduzieren. Im peripheren Nervensystem führt der Vitamin-B1-Mangel zu Nervenschäden, einer sogenannten Polyneuropathie, die sich meist zuerst durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit und sensible Störungen in Füßen oder Händen bemerkbar macht. Nervenschäden dieser Art treten häufig auch infolge eines erhöhten Alkoholkonsums (alkoholische Polyneuropathie) oder eines Diabetes mellitus (diabetische Polyeuropathie) auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetiker besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie.<br />
Eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin, wird daher auch in der Behandlung der diabetischen Neuropathie angewendet, wie Prof. Hilmar Stracke aus Gießen ausführte. Das Provitamin wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Wie Studien zeigten, kann Benfotiamin nicht nur den Mangel beheben, sondern auch die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduzieren und die Symptome der diabetischen Neuropathie wie Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen lindern.<br />
Ein Vitamin-B12-Mangel ist gerade bei älteren Menschen nicht selten. Er kann u.a. Gangunsicherheit, depressive Verstimmungen und kognitive Einbußen bis hin zur Demenz zur Folge haben. Weitere Infos: www.gf-biofaktoren.de</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei allen neurologischen Erkrankungen infolge des Mangels muss bedacht werden, dass die Zahl der Nervenzellen im Verlauf des Lebens nicht mehr zunimmt, d.h. ein Nervenzellverlust kann zu keinem Zeitpunkt mehr kompensiert werden“, warnte Prof. Reiners. Dies mache eine Früherkennung von kritischen Versorgungssituationen überragend wichtig.</p>
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		<title>Der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung wird nun deutlich einfacher</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-abschluss-einer-privaten-pflegeversicherung-wird-nun-deutlich-einfacher.html</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 14:44:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegevorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen wird sich das Thema Pflege zu einem Jahrhundertproblem für die Gesellschaft entwickeln. Die Politik versucht zwar gegenzusteuern, doch die Reformen reichen nicht, um die im Pflegefall bei den Betroffenen und ihren Familien entstehenden Finanzierungsprobleme zu lösen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der bis 2050 erwarteten Verdopplung der Pflegefälle und Demenzerkrankungen wird sich das Thema Pflege zu einem Jahrhundertproblem für die Gesellschaft entwickeln. Die Politik versucht zwar gegenzusteuern, doch die Reformen reichen nicht, um die im Pflegefall bei den Betroffenen und ihren Familien entstehenden Finanzierungsprobleme zu lösen. Dennoch haben nur die Wenigsten für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex empfunden werden. Die Deutsche Familienversicherung geht mit einer Tarifvariante der &#8222;DFV-DeutschlandPflege&#8220; daher nun einen ganz neuen Weg.</p>
<figure id="attachment_6436" aria-describedby="caption-attachment-6436" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6436" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung-300x200.jpg" alt="Nur die wenigsten Bundesbürger haben für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex und beratungsintensiv empfunden werden. Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-02-Krankenversicherung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6436" class="wp-caption-text">Nur die wenigsten Bundesbürger haben für den Pflegefall privat vorgesorgt. Grund dafür sind auch Versicherungsprodukte, die oft als zu komplex und beratungsintensiv empfunden werden.<br />Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfache und transparente Pflegevorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Tarif macht den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung erheblich einfacher und transparenter&#8220;, erklärt Dr. Stefan M. Knoll, Vorstand des Frankfurter Versicherers. &#8222;Denn eine Analyse der oft schwer vorhersehbaren künftigen Pflegesituation und die komplexe Berechnung der individuellen Finanzierungslücke sind nicht notwendig.&#8220; Stattdessen könne man zwischen der Verdopplung oder der Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes wählen. Die im Pflegefall entstehende Finanzierungslücke werde in allen Pflegestufen verkleinert oder ganz geschlossen. &#8222;Und das sowohl bei der Unterbringung im Heim als auch bei der Pflege zu Hause&#8220;, so Dr. Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beitrag richtet sich nach Alter bei Vertragsabschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Tarifvariante verfügt das neue Angebot über wesentliche Leistungsbausteine der DFV-DeutschlandPflege, für die es in den Ratings unabhängiger Medien und Analyseinstitute bereits viele Auszeichnungen gab. Der monatliche Beitrag richtet sich nach dem Alter bei Vertragsabschluss. 40-Jährige zahlen bei Verdopplung des staatlichen Pflegegeldes knapp 18 Euro im Monat. Der Beitrag für Kinder bis vierzehn Jahre liegt für eine Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes bei unter acht Euro. Eine Durchschnittsfamilie aus Vater (44 Jahre), Mutter (40 Jahre) und zwei Kindern (sieben und zehn Jahre) kann sich mit einer Verdopplung des Pflegegeldes bereits für weniger als 47 Euro im Monat absichern.</p>
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		<title>So klappt die Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/so-klappt-die-seniorenbetreuung-in-den-eigenen-vier-waenden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 15:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung älterer Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[häuslichen Betreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pflege und Betreuung älterer Menschen in Deutschland beschränkt sich fast ausschließlich auf die Grund- und Behandlungspflege. Dies zeigt auch die aktuelle Pflegestatistik, wonach bei Pflegediensten und -heimen für die soziale Betreuung im Jahr 2013 lediglich vier Prozent des Personals vorgesehen waren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Pflege und Betreuung älterer Menschen in Deutschland beschränkt sich fast ausschließlich auf die Grund- und Behandlungspflege. Dies zeigt auch die aktuelle Pflegestatistik, wonach bei Pflegediensten und -heimen für die soziale Betreuung im Jahr 2013 lediglich vier Prozent des Personals vorgesehen waren. &#8222;Experten sind sich einig, dass sich Gespräche, Zuspruch und eine gute soziale Betreuung positiv auf den Gesundheitszustand der Senioren auswirken können&#8220;, sagt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch wie lässt sich eine Rundum-Betreuung organisieren?</p>
<figure id="attachment_6352" aria-describedby="caption-attachment-6352" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6352" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-28-Seniorenbetreuung-300x200.jpg" alt="Mit der Rundum-Betreuung sind viele Angehörige alleine überfordert. Foto: djd/Sputnik" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-28-Seniorenbetreuung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-28-Seniorenbetreuung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6352" class="wp-caption-text">Mit der Rundum-Betreuung sind viele Angehörige alleine überfordert.<br />Foto: djd/Sputnik</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rundum gut betreut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hilfs- und pflegebedürftige Menschen wollen oft bis zuletzt in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Meist sind es die Angehörigen, die dann helfen, obwohl sie keine professionelle Ausbildung im Umgang mit Pflegebedürftigen haben. Mit dieser Rundum-Betreuung sind viele Angehörige häufig hoffnungslos überfordert. Krankheiten wie Demenz und Persönlichkeitsveränderungen sind harte Prüfungen, die pflegenden Familienmitgliedern abverlangt werden. Eine bezahlbare Alternative stellen Betreuungskräfte aus Osteuropa dar, die mit im Haushalt der Senioren leben. Unter www.brinkmann-pflegevermittlung.de gibt es weitere Informationen zu dieser Möglichkeit der häuslichen Betreuung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterstützung bei rechtlichen Fragen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung dieser Betreuungsangebote erfolgt im Rahmen der europäischen Dienstleistungsfreiheit und ist seit vielen Jahren legal. Viele Pflegebedürftige wissen jedoch nichts von dieser Möglichkeit oder haben Sorgen, sich versehentlich strafbar zu machen. &#8222;Daher ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen genau zu kennen&#8220;, sagt Marzena Brinkmann, Geschäftsführerin der Brinkmann Pflegevermittlung. Bevor man selbst auf die Suche gehe oder jemanden schwarz beschäftige, sollten sich Angehörige unbedingt beraten lassen. So gelte es, den neu eingeführten Mindestlohn zu beachten oder sicherzustellen, dass Steuern und Sozialabgaben für die entsandte Kraft abgeführt und Entsendebedingungen eingehalten werden. Dazu sei es notwendig, auf einen seriösen Vermittler zu setzen, der bei der Auswahl der Betreuungskraft hilft und weiß, wie Betreuung im eigenen Haushalt zu organisieren ist &#8211; damit diese auf der einen Seite finanzierbar bleibt, auf der anderen Seite aber auch alle rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt.</p>
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		<title>Experten geben Tipps zur Vorbeugung vor Mangelzuständen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-geben-tipps-zur-vorbeugung-vor-mangelzustaenden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 08:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung von Mangelzuständen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Supermarktregale bersten vor verlockenden Angeboten - und dennoch ist auch in modernen Gesellschaften das Thema Mangelernährung gerade bei älteren Menschen virulent. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Supermarktregale bersten vor verlockenden Angeboten &#8211; und dennoch ist auch in modernen Gesellschaften das Thema Mangelernährung gerade bei älteren Menschen virulent. Zu schlank und nicht ausreichend versorgt sind der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zufolge nicht nur bis zu 50 Prozent der Krankenhauspatienten, sondern auch Menschen in Pflegeheimen sowie Ältere, die zu Hause leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test zur ausreichenden Versorgung mit Vitalstoffen</strong></p>
<figure id="attachment_4648" aria-describedby="caption-attachment-4648" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4648" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit-200x300.jpg" alt="Bei der Gemüse- und Obstauswahl auf dem Markt sollte man unbedingt zugreifen, um sich mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/colourbox.de" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4648" class="wp-caption-text">Bei der Gemüse- und Obstauswahl auf dem Markt sollte man unbedingt zugreifen, um sich mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/colourbox.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch was macht eine bedarfsgerechte Ernährung aus, vor allem bei älteren Menschen? Die Wissenschaftler der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) betonen vor allem die Rolle von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Fehlt es daran, leidet bei älteren Menschen die geistige und körperliche Fitness. Außerdem können sich Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes oder Demenz leichter entwickeln oder verstärken. Wer abschätzen möchte, ob er ausreichend mit Vitalstoffen versorgt ist, kann dies mithilfe eines Tests tun. Mehr Informationen und Hinweise auf Broschüren zum kostenlosen Download gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/mangelernaehrung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was der Körper braucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Vitalstoffen, an denen es Senioren häufig mangelt, zählt beispielsweise das Vitamin B12. Ist es nicht ausreichend vorhanden, kann es etwa Probleme bei der Blutbildung geben oder neurologische Störungen zur Folge haben. Ein Vitamin D-Mangel macht oft anfällig für Infekte und kann unter anderem die Osteoporose fördern. Wenn der Organismus zu wenig Magnesium erhält, können dagegen der Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigen. Häufig leiden Patienten, die chronisch erkrankt sind, unter solchen Mangelzuständen. Ein wesentlicher Grund: Verschiedene Arzneimittel, die sie beispielsweise gegen Bluthochdruck, Herz-Erkrankungen oder Diabetes nehmen müssen, können Wechselwirkungen mit essentiellen Mikronährstoffen verursachen. Das bedeutet, dass diese Nährstoffe nicht richtig vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Auch die Krankheiten an sich können den Bedarf an Vitalstoffen deutlich erhöhen. Eine Unterversorgung sollte gezielt mit Präparaten ausgeglichen werden. Die Vitalstoffexperten der Gesellschaft für Biofaktoren betonen, dass auf diese Weise die Prävention und Therapie alterstypischer Erkrankungen und Störungen wirksam unterstützt werden können.</p>
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		<title>Hörprobleme können den geistigen Abbau beschleunigen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hoerprobleme-koennen-den-geistigen-abbau-beschleunigen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 09:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hörminderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hörprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[nachlassendes Hörvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft kommt der Hinweis aus den eigenen Reihen: "Jetzt habe ich den Satz schon dreimal gesagt!" oder "Sag mal, ist dein Fernseher immer so laut?" Spätestens dann merken Betroffene, dass es mit ihrer Hörfähigkeit nicht mehr zum Besten steht. Eine Hörminderung wird noch immer häufig als "Alte-Leute-Krankheit" abgetan und lange Zeit ignoriert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oft kommt der Hinweis aus den eigenen Reihen: &#8222;Jetzt habe ich den Satz schon dreimal gesagt!&#8220; oder &#8222;Sag mal, ist dein Fernseher immer so laut?&#8220; Spätestens dann merken Betroffene, dass es mit ihrer Hörfähigkeit nicht mehr zum Besten steht. Eine Hörminderung wird noch immer häufig als &#8222;Alte-Leute-Krankheit&#8220; abgetan und lange Zeit ignoriert. Doch Schwerhörigkeit hat laut aktueller Langzeitstudien der Uni Baltimore offenbar ungeahnte Folgen für das Gehirn. Im Alter lassen sowohl Hörfähigkeit als auch geistige Leistungsfähigkeit bei vielen Menschen nach, doch die Verknüpfung der beiden Faktoren war bislang nicht so bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangelnde Impulse lassen Gehirnareale verkümmern</strong></p>
<figure id="attachment_3674" aria-describedby="caption-attachment-3674" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52106sx_bild1_Foto_djd_Geers_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3674" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52106sx_bild1_Foto_djd_Geers_thx-300x200.jpg" alt="Eine Hörminderung wird häufig noch immer lange Zeit ignoriert. Foto: djd/Geers/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52106sx_bild1_Foto_djd_Geers_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52106sx_bild1_Foto_djd_Geers_thx.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3674" class="wp-caption-text">Eine Hörminderung wird häufig noch immer lange Zeit ignoriert.<br />Foto: djd/Geers/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Demnach kann eine Hörminderung zu einem Nachlassen der geistigen Fähigkeiten führen, da bestimmte Regionen im Gehirn nicht mehr ausreichend gefördert werden und verkümmern. &#8222;Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Hörverlust unabhängig von anderen Faktoren mit einem beschleunigten geistigen Abbau und dem Auftreten mentaler Beeinträchtigungen zusammenhängt&#8220;, kommentieren die US-Forscher ihre Studienergebnisse. Bei nachlassendem Hörvermögen ist eine frühzeitige Vorsorge immens wichtig, um eine drohende Demenzentwicklung möglicherweise aufhalten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Lebensweise, Gehirnjogging und Hörtests</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie es um die eigene Hörfähigkeit bestellt ist, kann man bei regelmäßigen Hörtests ermitteln. Diese können schnell und kostenlos in einem Fachgeschäft eines kompetenten Spezialisten für gutes Hören wie etwa Geers Hörakustik durchgeführt werden. Im Falle einer festgestellten Hörminderung kann ein eigens angepasstes, unauffälliges Hörgerät den Mangel ausgleichen und die Gefahr geistigen Abbaus durch fehlende Hörleistung mindern. Wer seine grauen Zellen zusätzlich fit halten möchte, sollte sich generell ausgewogen ernähren, viel trinken, sich regelmäßig bewegen und Denksport betreiben. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1003851 kann man einen Hörtest inklusive Beratung rund ums Hören vereinbaren. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch unter www.rgz24.de/hoeren.</p>
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		<title>Demenzkranke können von einem neuartigen Sessel profitieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzkranke-koennen-von-einem-neuartigen-sessel-profitieren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 15:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
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		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz-Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege demenzkranker Angehöriger]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukeltherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pflege demenzkranker Angehöriger stellt für Betroffene eine schwere Aufgabe dar. Vor allem die krankheitsbedingte Unruhe vieler Demenzkranker bereitet massive Probleme. So können die Kranken Gefahren nicht einschätzen, verlaufen sich oder verlieren das Zeitgefühl. Auch nachts kommen die Patienten aufgrund ihres Bewegungsdrangs schlecht zur Ruhe. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege demenzkranker Angehöriger stellt für Betroffene eine schwere Aufgabe dar. Vor allem die krankheitsbedingte Unruhe vieler Demenzkranker bereitet massive Probleme. So können die Kranken Gefahren nicht einschätzen, verlaufen sich oder verlieren das Zeitgefühl. Auch nachts kommen die Patienten aufgrund ihres Bewegungsdrangs schlecht zur Ruhe. Die Betroffenen müssen nicht selten rund um die Uhr beaufsichtigt, medikamentös ruhiggestellt oder gar fixiert werden, um Ruhe in den Tagesablauf zu bringen.</p>
<p>Schaukeltest zeigt Wirkung</p>
<p>Auch das Sturzrisiko ist bei dieser Krankheitsform deutlich erhöht. Dies könnte mit dem oft nicht ausgelebten Bewegungsdrang zusammenhängen, da hierdurch die ausreichende Stimulation für das Gleichgewichtszentrum im Gehirn fehlt. Eine vielversprechende, innovative Methode, um die Lebensqualität von Demenzkranken zu verbessern, kann eine Schaukeltherapie mittels eines speziellen Sitzmöbels wie dem neuen Demenz-Sessel &#8222;ThevoChair&#8220; sein. So wurde im Verlauf einer zweijährigen Beobachtungsstudie die Wirkung des Schaukelns an 61 Prozent der Bewohner eines gemeinnützigen Pflegeheims getestet. Die Probanden mit demenzieller Erkrankung waren zwischen 72 und 95 Jahre alt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1580" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 69746" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46790s_bild2_Foto_djd_Thomas_Hilfen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Beobachtungsstudie: Mit steigender Schaukelzeit waren Depression und Angstzustände rückläufig.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Thomas Hilfen</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Balance und Lebensgefühl besser</p>
<p>Mit steigender Schaukelzeit waren Depression und Angstzustände rückläufig und die Medikationen gegen diese Symptome konnten reduziert werden. Auch zeigten viele Probanden signifikante Verbesserungen in ihrer Balance. Der Einsatz von Schaukelstühlen ist sicher, praktisch und bietet die Möglichkeit, den Betroffenen Erholung sowie psychische und physische Unterstützung zu bieten. Prospekte und Informationen gibt es vom Hersteller Thomashilfen aus Bremervörde unter der Rufnummer 04761-88677 oder unter www.thevo.info im Internet. Die Wichtigkeit von Sport für ältere Menschen betonte auch jüngst der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), PD Dr. Werner Hofmann, auf dem 22. Deutschen Geriatrie-Kongress. Interessierte finden unter www.bewegung-bei-Demenz.de kostenlose animierte Trainingsanleitungen und Hintergrundinformationen.</p>
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		<title>Pflegebedürftigkeit und das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 17:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar diesen Jahres gibt es das bereits 2012 beschlossene Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz oder kurz PNG in Deutschland. Leider wissen immer noch viel zu wenige Betroffene von den Änderungen bzw. schaffen es noch nicht, diese zu Ihren Gunsten zu nutzen. - Grund genug für das Thema PNG dezidierter zu betrachten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar diesen Jahres gibt es das bereits 2012 beschlossene Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz oder kurz PNG in Deutschland. Leider wissen immer noch viel zu wenige Betroffene von den Änderungen bzw. schaffen es noch nicht, diese zu Ihren Gunsten zu nutzen. &#8211; Grund genug für das Thema PNG dezidierter zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ist das PNG?</p>
<p>Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz soll Leistungsverbesserungen in der Pflege bewirken und somit eine umfassendere Versorgung von Pflegebedürftigen sicherstellen. Durch die Anhebung der Beträge in den einzelnen Pflegestufen soll vor allem die ganzheitliche Versorgung der ambulanten Pflege sichergestellt werden. Ein Grund, warum Demenzkranke in besonderer Weise vom PNG profitieren sollen.</p>
<p>Mit Hilfe der eingeführten Pflegesachleistungen können nun auch größere Beträge für die Pflege zu Hause beantragt werden. Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz haben seit Januar 2013 ein Recht auf Finanzleistungen durch die Pflegeversicherung. Mit diesem Geld können zum Beispiel ambulante Pflegedienste bezahlt oder 24 Stunden Pflegekräfte eingestellt werden. Zumindest anteilig. Denn die Erhöhungen der Sachleistungen sind natürlich nicht hoch genug, um einen ambulanten Helfer vollständig zu bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie können Sie vom PNG profitieren?</p>
<p>Wenn Sie oder ein Anverwandter auf Pflege angewiesen sind, dann sollten Sie sich zunächst einmal in eine <a href="http://www.diadema-pflege.de/pflegestufe.html#link5" target="_blank" rel="noopener">Pflegestufe kategorisieren</a> lassen. Der Leistungsanspruch errechnet sich nämlich, wie Sie sicherlich alle wissen, aus den einzelnen Pflegestufen. Bereits in Pflegestufe 0 gibt es seit Jahreswechsel nun schon einen Anspruch auf 120 Euro Pflegegeld und bei besonderen Einschränkungen der Alltagskompetenz sogar noch auf 225 Euro Pflegesachleistungen monatlich.</p>
<p>Bei Pflegestufe 3 kann dieser Betrag auf bis zu 1.918 Euro im Monat ansteigen.</p>
<p>Sicherlich sind dies immer noch sehr geringe Beträge, wenn man sich überlegt, wie umfassend die Alterspflege betrieben werden muss, um die menschliche Komponente, die in diesem Bereich sicherlich besonders wichtig ist, nicht zu vernachlässigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bedeutung für die ambulante Pflege</p>
<p>Beim Lesen der obigen Zahlen wird deutlich, dass vor allem die Pflege zu Hause gestärkt und besser unterstützt werden soll. Immerhin haben nun auch ambulant versorgte Pflegebedürftige einen Anspruch auf Leistungen vom Staat. Besonders Demenzkranke profitieren durch das PNG von erhöhten Bezügen, weshalb eine 24 Stunden Pflege vermehrt von ihnen bzw. den Anverwandten in Anspruch genommen wird. Bestätigen konnte uns dies Herr Hehemann von der Diadema-Pflege. „Seit Jahreswechsel sind bei uns die Anfragen bezüglich der häuslichen Pflege für Demenzkranke sehr stark angestiegen. Durch die erhöhten Bezüge ist die 24 Stunden Pflege sicherlich für viele interessanter und erschwinglicher geworden.“</p>
<p>Eine Tatsache, die man von den ambulanten Pflegediensten leider nicht behaupten kann. &#8211; Und hier liegt auch ein großer Nachteil des PNG. Diese haben seitdem mit erheblichem Mehraufwand zu kämpfen. Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz entfällt die Möglichkeit der Querfinanzierung der Pflegebedürftigen. So muss seit Jahreswechsel dezidiert festgehalten werden, ob sich der Aufwand nach Komplexität oder Zeit berechnet. &#8211; Für jeden Patienten einzeln. Der Ausgleich zwischen kürzeren und längeren Einsatzzeiten ist daher nicht mehr durchführbar, weshalb es eben zu dem schon erwähnten bürokratischen Aufwand kommt. Sicherlich etwas, dass nicht im Sinne der Pflege sein kann und das Herr Hehemann auch so sieht: „ Durch das PNG ist es sicherlich einfacher geworden, einen Dienstleister für eine 24 Stunden Pflegekraft zu beauftragen, als in einem ambulanten Pflegedienst unterzukommen. Immerhin übernehmen wir ja als Dienstleister den bürokratischen Teil, während sich unsere Pflegekräfte aus Polen einzig und allein um den Demenzkranken kümmern können.“</p>
<p>Ein Vorteil, der nebenbei auch den Pflegediensten selbst auffällt und die desolate Pflegesituation in Deutschland nach wie vor verdeutlicht. Alles in allem ist das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz genau das, für was es die meisten halten. Ein „Kabinettsstückchen“ bzw. „Reförmchen“, welches zwar in die richtige Richtung abzielt, aber (noch) nicht weitreichend genug ist.</p>
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