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	<title>Gewichtszunahme</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Apr 2024 13:55:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gewichtszunahme</title>
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	<item>
		<title>Nachhaltiges Gewichtsmanagement: Wie Sie den Jojo-Effekt überwinden und gesund abnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Jojo Effekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg zu einem gesünderen Gewicht kann mitunter von Hindernissen geprägt sein. Der berüchtigte Jojo-Effekt ist eines dieser Hindernisse, welches viele Menschen auf ihrer Reise zur Gewichtsabnahme erleben. Er tritt ein, wenn nach einer temporären Gewichtsabnahme das Gewicht wieder ansteigt – oft sogar über das ursprüngliche Niveau hinaus. Um diesen Zyklus zu durchbrechen, ist es essentiell, die Mechanismen zu verstehen, die ihn verursachen, und Strategien zu entwickeln, die nachhaltige und gesunde Gewohnheiten fördern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Weg zu einem gesünderen Gewicht kann mitunter von Hindernissen geprägt sein. Der berüchtigte Jojo-Effekt ist eines dieser Hindernisse, welches viele Menschen auf ihrer Reise zur Gewichtsabnahme erleben. Er tritt ein, wenn nach einer temporären Gewichtsabnahme das Gewicht wieder ansteigt – oft sogar über das ursprüngliche Niveau hinaus. Um diesen Zyklus zu durchbrechen, ist es essentiell, die Mechanismen zu verstehen, die ihn verursachen, und Strategien zu entwickeln, die nachhaltige und gesunde Gewohnheiten fördern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Grundlagen des Jojo-Effekts</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir von Diät zu Diät springen und uns starken kalorischen Einschränkungen unterziehen, passt sich der Stoffwechsel an die niedrigere Kalorienzufuhr an. Resultierend sinkt zwar das Gewicht, aber sobald wir zu unseren alten Essgewohnheiten zurückkehren, ist der Körper darauf konditioniert, Reserven für künftige „Hungersnöte“ anzulegen. Dies führt zu einer schnelleren <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/unbemerkte-entzuendungen-sorgen-fuer-uebergewicht-und-migraene.html" target="_blank" rel="noopener">Gewichtszunahme</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Strategien zur Vermeidung des Jojo-Effekts:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Realistische Ziele setzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Setzen Sie realistische und erreichbare Gewichtsverlustziele. Eine langsame und stetige Abnahme von etwa 0,5 bis 1 kg pro Woche ist nicht nur sicherer, sondern auch nachhaltiger.</p>
<h3 style="text-align: left;">Langzeitige Ernährungsumstellung</h3>
<p style="text-align: justify;">Statt kurzfristiger Diäten sollten Sie sich auf eine langfristige Ernährungsumstellung konzentrieren. Integrieren Sie gesunde Lebensmittel dauerhaft in Ihren Alltag und beachten Sie dabei die Ausgewogenheit von Makro- und Mikronährstoffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesunder Snack-Guide: 15 bekömmliche Optionen gegen Heißhungerattacken:</strong></p>
<ol style="text-align: justify;" start="1">
<li><strong>Gemüsesticks mit Hummus:</strong> Knackiges Gemüse wie Karotten, Gurken und Paprika, kombiniert mit proteinreichem Hummus, bieten eine nährstoffreiche Snackoption.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="2">
<li><strong>Griechischer Joghurt mit Beeren:</strong> Ein Joghurt mit hohem Proteingehalt und frischen Beeren sättigt und liefert wichtige Nährstoffe.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="3">
<li><strong>Nüsse und Samen:</strong> Eine Handvoll ungesalzene Mandeln, Walnüsse oder Kürbiskerne sind reich an gesunden Fetten und Eiweiß und helfen, den Hunger zu stillen.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="4">
<li><strong>Obststücke mit Erdnussbutter:</strong> Der natürliche Zucker im Obst in Kombination mit dem Fett und Protein der Erdnussbutter liefert Energie und hält länger satt.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="5">
<li><strong>Vollkorn-Cracker mit Avocado:</strong> Eine Quelle von komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten, die ebenfalls für eine lang anhaltende Sättigung sorgen.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="6">
<li><strong>Luftgepopptes Popcorn:</strong> Eine großzügige Portion dieses ballaststoffreichen Snacks kann das Verlangen nach etwas Knusprigem befriedigen, ohne viele Kalorien hinzuzufügen.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="7">
<li><strong>Dunkle Schokolade:</strong> Ein kleines Stück hochwertige dunkle Schokolade (&gt;70% Kakao) kann Schokoladenheißhunger stillen und ist zudem reich an Antioxidantien.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="8">
<li><strong>Eiweißriegel oder Protein-Shakes:</strong> Wählen Sie Produkte mit niedrigem Zuckergehalt, um den Proteinbedarf zu decken und die Sättigung zu fördern.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="9">
<li><strong>Gefrorene Trauben:</strong> Eine süße, kalorienarme Nascherei, die besonders im Sommer für eine erfrischende Abkühlung sorgt.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="10">
<li><strong>Edamame (grüne Sojabohnen):</strong> Mit Meersalz bestreut, liefern diese jungen Sojabohnen viel Protein und sind eine hervorragende ballaststoffreiche Snackoption.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="11">
<li><strong>Rohkostbällchen:</strong> Selbstgemachte Bällchen aus Datteln, Nüssen und vielleicht etwas Rohkakao sind energiereich und helfen gegen Süßhunger.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="12">
<li><strong>Käsewürfel mit Trauben:</strong> Die Kombination aus Eiweiß und Kohlenhydraten ist nicht nur lecker, sondern auch sättigend. Achten Sie auf Portionen, um den Kalorienkonsum im Blick zu behalten.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="13">
<li><strong>Ein hartgekochtes Ei:</strong> Eier sind reich an Proteinen und essentiellen Nährstoffen und stellen eine hervorragende Snackoption dar.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="14">
<li><strong>Selbstgemachte Smoothies:</strong> Kombinieren Sie grünblättriges Gemüse, etwas Obst, und zum Beispiel Leinsamen oder Chiasamen für einen ernährungsphysiologisch ausgewogenen Snack.</li>
</ol>
<ol style="text-align: justify;" start="15">
<li><strong>Hüttenkäse mit Zimt und Apfelstücken:</strong> Eine süße und zugleich proteinreiche Kombination, die den Blutzuckerspiegel stabil hält.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie daran, dass das Zuhören auf die Signale Ihres Körpers und das bewusste Snacken zwischen den Mahlzeiten dazu beitragen können, den Gesamtkalorienkonsum zu kontrollieren und Ihre Diätziele zu unterstützen. Ebenso wichtig ist die Trinkwasseraufnahme, da oft Durstgefühl mit Hungergefühlen verwechselt wird. Diese gesunden Snack-Alternativen können Ihnen dabei helfen, gut genährt und motiviert auf Ihrem Weg zu einem gesünderen Lebensstil zu bleiben.</p>
<h3 style="text-align: left;">Regelmäßige körperliche Aktivität</h3>
<p style="text-align: justify;">Bauen Sie regelmäßige <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bewegung-im-alter.html" target="_blank" rel="noopener">Bewegung</a> in Ihren Alltag ein. Körperliche Aktivität steigert nicht nur die Kalorienverbrennung, sondern verbessert auch die metabolische Gesundheit und unterstützt die Erhaltung der Muskelmasse während des Gewichtsverlusts.</p>
<h3 style="text-align: left;">Geduld und Konsistenz</h3>
<p style="text-align: justify;">Geduld ist beim Abnehmen entscheidend. Schnelle Lösungen sind selten von Dauer. Bleiben Sie konstant bei Ihren neuen Ernährungs- und Bewegungsroutinen, um langfristige Erfolge zu erzielen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Psychologische Unterstützung</h3>
<p style="text-align: justify;">Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung psychologischer Faktoren. Unterstützung durch Freunde, Familie oder professionelle Beratung kann motivieren und dabei helfen, alte Verhaltensmuster zu überwinden.<br />
Ausreichend Schlaf und Stressmanagement:</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ausgeglichener Lebensstil, inklusive genügend <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/gesunder-schlaf-was-beeinflusst-die-schlafqualitaet.html" target="_blank" rel="noopener">Schlaf</a> und effektives Stressmanagement, unterstützt das hormonelle Gleichgewicht und kann Heißhungerattacken verhindern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Abzunehmen und das Gewicht danach zu halten, ist sicherlich eine Herausforderung, aber gleichzeitig eine der lohnendsten Reisen, die Sie für Ihre Gesundheit unternehmen können. Mit einem durchdachten, ganzheitlichen Ansatz können Sie den Jojo-Effekt vermeiden und schrittweise zu einem gesünderen und zufriedenen Ich finden. Wir ermutigen Sie, diese Veränderungen als langfristige Investition in sich selbst zu betrachten und begleiten Sie gerne mit weiteren Insights und Tipps auf Ihrem Weg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pandemie-Belastung wirkt sich auf Ernährung und Gewicht aus</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität München]]></category>
		<category><![CDATA[TUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und Körpergewicht von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-gesunde-ernaehrung-auch-fuer-unterwegs-darauf-sollte-man-achten.html" target="_blank" rel="noopener">Körpergewicht</a> von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben. Es zeigt sich: 35 Prozent der Befragten haben seit dem Beginn der Pandemie teilweise erheblich an Gewicht zugenommen. Allerdings haben auch 15 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Corona-Krise zum Teil deutlich abgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TUM hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.005 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Personen zwischen 18 und 70 Jahren in Deutschland repräsentativ befragt. Das Hauptaugenmerk der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegt auf der Psyche: Wie hängt das Ernährungsverhalten mit dem seelischen Zustand zusammen? 42 Prozent der Befragten haben sich im letzten Jahr etwas und 20 Prozent sehr durch die Veränderungen im Zusammenhang mit der Corona-Situation seelisch belastet gefühlt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Veränderung in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der Befragten, rund zwei Drittel, gibt an, dass sich ihr Ernährungsverhalten seit Beginn der Pandemie nicht grundlegend verändert hat. Jedoch geben Befragte, die sich durch die Corona-Situation belastet gefühlt haben, häufiger an, dass sich ihr Ernährungsverhalten verändert hat. „Die Veränderung geht in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“, sagt Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TUM und Leiter des EKFZ.</p>
<p style="text-align: justify;">35 Prozent aller Befragten geben an, dass sie im Vergleich zu der Zeit vor der Corona-Pandemie zugenommen haben – im Durchschnitt 6,5 Kilogramm und damit mehr als vor einem Jahr. Eine Gewichtszunahme berichten vor allem Befragte mit einem höheren Ausgangsgewicht, mit weniger Bewegung als vor der Corona-Pandemie sowie diejenigen, die sich im vergangenen Jahr durch die Pandemie seelisch belastet gefühlt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein knappes Drittel aller Befragten gibt an, mehr und häufiger zu essen. Dabei handelt sich dann meist um Lebensmittel wie Süßwaren, süße Backwaren, Knabberartikel oder Fastfood. Diese ungünstige Speisenwahl war bei den Erwachsenen, die sich psychisch belastet fühlten, auffällig häufiger als bei den Personen ohne Stressbelastung. Die psychische Belastung geht zwar mit einer Änderung des Essverhaltens einher, allerdings ernähren sich der Umfrage zufolge auch 20 Prozent der seelisch belasteten Befragten gesünder als vorher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten zu befürchten</h3>
<p style="text-align: justify;">„Leider haben es viele Menschen in der Corona-Pandemie nicht geschafft, ihr Gewicht im Griff zu behalten“, sagt Ernährungsmediziner Hauner. Er befürchtet, dass es dadurch in den kommenden Jahren zu einem Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten kommen wird. „Es ist damit zu rechnen, dass wir demnächst einen Anstieg der Neuerkrankungen von Typ 2 Diabetes sehen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hauner empfiehlt als kurzfristige Gegenmaßnahme, die Menschen über diese Zusammenhänge aufzuklären und bei Wunsch konkrete Hilfe anzubieten. „Viele Menschen mit einem Gewichtsproblem benötigen Hilfe von außen. Die Gesundheitspolitik könnte Kampagnen auf den Weg bringen, um Menschen zu motivieren und zu unterstützen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben an Gewicht verloren</h3>
<p style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben ihr Gewicht reduziert &#8211; im Mittel um 7,9 Kilogramm. „Das deckt sich mit den Ergebnissen anderer Studien“, erklärt Prof. Martina de Zwaan, Leiterin der Klinik für <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/psychosomatische-grundversorgung-was-bedeutet-sie.html" target="_blank" rel="noopener">Psychosomatik</a> und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover. „Dies kann auf eine gesündere Lebensweise hindeuten: Das Leben war weniger hektisch, die Menschen hatten mehr Zeit, selbst zu kochen und sich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist, dass ein hoher Anteil der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren (19 Prozent) und der Teilnehmenden mit einem Body-Mass-Index von weniger als 20 (18 Prozent) abgenommen haben. „Es gibt auch Studien, die deutlich zeigen, dass während der Pandemie Essstörungen zugenommen haben“, sagt de Zwaan. Dies wird auf die geringere Möglichkeit, Sport zu treiben, den Verlust von gewohnten und haltgebenden Strukturen, die soziale Isolation, generelle Unsicherheit, eine Zunahme von Depressivität und psychischer Belastung, aber auch auf einen möglicherweise vermehrten Konsum sozialer Medien und damit verbundene Konfrontation mit Schlankheitsidealen und Gewichtsstigmata, zurückgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der unterschiedlichen Verhaltensmuster in der Corona-Pandemie raten beide Experten zusätzlich zu besserer Aufklärung und zu individuellen Lösungen durch Ernährungsberatung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Universität München</em></p>
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		<title>Gewichtszunahme – Achtung, hier kann das Herz schuld sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gewichtszunahme-achtung-hier-kann-das-herz-schuld-sein.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 13:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hose kneift, die Schuhe werden immer enger oder die Bluse sitzt zu knapp – wenn keine Diät hilft und man ständig mehr Pfunde auf die Waage bringt, ist das ein Warnsignal. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten am Donnerstag, 27. April 2017</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten am Donnerstag, 27. April 2017</p>
<p><strong>Am Telefon</strong><br />
kostenfreie Rufnummer <strong>0800 &#8211; 000 77 32</strong> von 10 bis 16 Uhr</p>
<p><strong>Im Chat</strong><br />
<strong>www.experten-im-chat.de</strong> von 16 bis 17 Uhr<br />
Fragen stellen schon vorher möglich</p>
<figure id="attachment_9993" aria-describedby="caption-attachment-9993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9993" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9993" class="wp-caption-text">Wenn die Hose kneift und man immer mehr Pfunde auf die Waage bringt, kann auch ein schwaches Herz die Ursache sein. <br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p>(djd). Die Hose kneift, die Schuhe werden immer enger oder die Bluse sitzt zu knapp – wenn keine Diät hilft und man ständig mehr Pfunde auf die Waage bringt, ist das ein Warnsignal. Denn die Gewichtszunahme muss nicht immer daran liegen, dass man sich zu wenig bewegt oder zu viel gegessen hat: Auch ein schwaches Herz kann die Ursache sein. Eine nachlassende Pumpkraft des Herzens kann dazu führen, dass sich Flüssigkeit im Körpergewebe einlagert. Das Resultat: Füße, Beine oder andere Körperteile schwellen an. Man fühlt sich dicker als zuvor. Gleichzeitig nimmt die Leistungsfähigkeit des Körpers ab. Betroffene haben dann oftmals schon Mühe, eine Treppe hochzusteigen. Wird dies nicht erkannt und richtig behandelt, kann die Herzfunktion noch weiter nachlassen. Woran sich eine Herzschwäche erkennen lässt und was man tun kann, um die Gesundheit und die Lebensqualität positiv zu beeinflussen, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion.</p>
<p><strong>Das Herz schützen und fitter werden</strong><br />
Ein schwaches Herz kann sich beispielsweise durch jahrelangen Bluthochdruck, eine Verkalkung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit) oder Rhythmusstörungen entwickeln. Daher benötigen gefährdete Herzen besonderen Schutz, damit keine Schwäche entsteht oder weiter voranschreitet. Natürliche Maßnahmen können dabei die Behandlung durch den Arzt wirksam unterstützen. Bewegung &#8211; in angepasster Intensität &#8211; gehört unbedingt dazu. Schon eine halbe Stunde täglich spazieren zu gehen, kann hilfreich sein. Studien zeigen zudem, dass Menschen mit gefährdeten und geschwächten Herzen davon profitieren können, wenn sie ergänzend Magnesiumorotat, eine Verbindung aus Magnesium und der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure (Apotheke), einnehmen. Der Hintergrund: Herzkranke leiden oft unter einem Mangel an Magnesium, da der Mineralstoff etwa durch entwässernde Medikamente (Diuretika) aus dem Körper ausgeschwemmt wird. Magnesium ist aber für die Funktion des Herzmuskels unverzichtbar. Zudem unterstützen sowohl Magnesium als auch Orotsäure den Energiestoffwechsel. Zusätzlich ist auf die richtige Ernährung zu achten.</p>
<p><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Was sind Warnsignale eines schwachen Herzens? Worauf sollen Betroffene achten? Wie lässt sich die gefährliche Herzschwäche verhindern und behandeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 27. April 2017.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p>• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.</p>
<p>• Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.</p>
<p>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32.</p>
<p>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 27.04.2017 ab 16 Uhr.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gewichtszunahme-achtung-hier-kann-das-herz-schuld-sein.html">Gewichtszunahme – Achtung, hier kann das Herz schuld sein</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Mit Aktivität und bewusster Ernährung kann man der Gewichtszunahme trotzen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-aktivitaet-und-bewusster-ernaehrung-kann-man-der-gewichtszunahme-trotzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 09:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivität und bewusste Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß als Abnehm-Turbo]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Lust auf Süßes und Fettiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wird das heimische Sofa immer verlockender. Die Antriebslosigkeit hat nicht nur mit Faulheit zu tun: Weil das Auge die längeren Dunkelphasen registriert, bildet der Körper als Folge vermehrt das Schlafhormon Melatonin - das Ruhebedürfnis steigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-aktivitaet-und-bewusster-ernaehrung-kann-man-der-gewichtszunahme-trotzen.html">Mit Aktivität und bewusster Ernährung kann man der Gewichtszunahme trotzen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wird das heimische Sofa immer verlockender. Die Antriebslosigkeit hat nicht nur mit Faulheit zu tun: Weil das Auge die längeren Dunkelphasen registriert, bildet der Körper als Folge vermehrt das Schlafhormon Melatonin &#8211; das Ruhebedürfnis steigt. So bleibt die abendliche Joggingrunde oft auf der Strecke. &#8222;Doch gerade in der kühlen Jahreszeit ist Training wichtig: Wer keine Sportpause einlegt, hilft seinem Organismus, sich an die geänderten Witterungsbedingungen anzupassen, bewahrt seine körperliche Vitalität und beugt Winterspeck vor&#8220;, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_7472" aria-describedby="caption-attachment-7472" style="width: 196px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/mit-aktivitaet-und-bewusster-ernaehrung-kann-man-der-gewichtszunahme-trotzen.html/attachment/csm_92082-rgb_4df229e980" rel="attachment wp-att-7472"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7472" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_92082.rgb_4df229e980-196x300.jpg" alt="Foto: djd/Cefamagar/thx" width="196" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_92082.rgb_4df229e980-196x300.jpg 196w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_92082.rgb_4df229e980.jpg 620w" sizes="(max-width: 196px) 100vw, 196px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7472" class="wp-caption-text">Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lust auf Süßes und Fettiges</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch Bewegung allein reicht oft nicht aus, um das Gewicht zu halten, denn auch das Essverhalten kann sich ändern: Um möglichst viele Kalorien als Notreserven für den Winter einzulagern, steigert sich die Lust auf Fettiges und Süßes. Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden oder sogar Pfunde zu verlieren, ist Disziplin und bewusste Ernährung gefragt. Einen Phasenplan zum Abnehmen und weiterführende Tipps zum Thema Gewichtsmanagement gibt es beispielsweise unter www.cefamagar.de. Wer seinen Stoffwechsel zusätzlich unterstützen möchte, kann dies mit Hilfe homöopathischer Cefamagar-Tabletten auf Algenbasis tun. Die natürlichen Wirkstoffe sollen die Schilddrüsentätigkeit anregen &#8211; der Körper verbrennt wieder mehr Kalorien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eiweiß als Abnehm-Turbo</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer aktuellen Studie zufolge gelang es den Probanden mit einer Einnahme von einer Tablette vor den Hauptmahlzeiten, einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von etwa 4,5 Kilogramm zu erzielen. Zudem kann eiweißreiche Kost wie magere Milchprodukte, Geflügelfleisch und Sojaerzeugnisse die Gewichtsreduktion beschleunigen. So erreichte eine Vergleichsgruppe, die zusätzlich zu dem Algenpräparat eine Hauptmahlzeit durch die ergänzende eiweißreiche Vitaldiät ersetzte, sogar eine Gewichtsabnahme von circa 5,5 Kilogramm. Mit fettarmer Milch zubereitet, liefert das leckere Getränk alle wichtigen Nährstoffe bei nur 262 Kalorien pro Portion.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Wie viel Kochsalz ist gesund?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-viel-kochsalz-ist-gesund.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 15:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[idealer Salzverzehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils. Das gelte für die Kalorienaufnahme ebenso wie für den Salzverzehr, meint Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung (DIG) in Bad Elster. Denn der Mensch funktioniere nicht wie eine Maschine, mahnte Resch bei einer Fortbildungsveranstaltung des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen.</p>
<figure id="attachment_5667" aria-describedby="caption-attachment-5667" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5667" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-10-kochsalz-300x200.jpg" alt="Der Salzbedarf des Menschen kann individuell sehr unterschiedlich sein. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-10-kochsalz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-10-kochsalz.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5667" class="wp-caption-text">Der Salzbedarf des Menschen kann individuell sehr unterschiedlich sein.<br />Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große individuelle Unterschiede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Pkw lässt sich der Benzinverbrauch messen und genau vorhersagen, wie weit eine Tankfüllung reichen wird. &#8222;Der Mensch aber ist keine Maschine, bei der wir derart präzise Angaben machen können&#8220;, so Resch. So seien zum Beispiel allein aus der Kalorienmenge, die ein Mensch aufnimmt, keineswegs konkrete Rückschlüsse möglich, ob im individuellen Fall eine Gewichtszunahme oder eine Gewichtsreduktion erfolgen werde. Ähnlich verhalte es sich mit dem Salzkonsum. Leider gibt es laut Resch keine Parameter, anhand derer sich im individuellen Fall ermitteln ließe, wie hoch idealerweise der Salzverzehr sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pauschale Empfehlungen sind nicht sinnvoll</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pauschale Empfehlungen aber helfen nicht weiter, denn der Salzbedarf des Menschen kann individuell sehr unterschiedlich sein. Das hängt davon ab, wie stark der Betreffende körperlich aktiv ist, wie viel er schwitzt und wie viel er trinkt. Wertvolle Informationen und Broschüren zu diesen Zusammenhängen gibt es auf www.vks-kalisalz.de. &#8222;Die Zusammenhänge sind komplex&#8220;, erläutert Professor Resch. Das erkläre, warum es keine einfache Lösung der Frage: &#8222;Wie viel Kochsalz ist gesund, wie viel ist schädlich?&#8220; geben könne. Sinnvoller sei eine Bewertung nach dem sogenannten Hormesis-Modell. Dieses Modell berücksichtige, dass es im Körper bei vielen Prozessen auch eine Gegenregulation gebe. &#8222;Es handelt sich um ein realistisches Modell, das mit einkalkuliert, dass der Körper selbst Steuerungsmechanismen besitzt und nutzt, um eine optimale Versorgungssituation herzustellen und zu kontrollieren.&#8220; Nur wenn die Grenzen der Regulierungsmöglichkeiten des Körpers überschritten würden, sei von einem erhöhten Risiko auszugehen.</p>
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		<title>Einer schleichenden Gewichtszunahme kann man frühzeitig entgegenwirken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einer-schleichenden-gewichtszunahme-kann-man-fruehzeitig-entgegenwirken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 16:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau der Muskelmasse]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[sinkender Hormonspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während in jungen Jahren regelmäßige Schlemmertage kaum ins Gewicht fallen, bemerken viele Menschen jenseits des 40. oder 50. Geburtstags, dass der Zeiger der Waage stetig nach oben zu klettern scheint - und das bei gleich bleibenden Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während in jungen Jahren regelmäßige Schlemmertage kaum ins Gewicht fallen, bemerken viele Menschen jenseits des 40. oder 50. Geburtstags, dass der Zeiger der Waage stetig nach oben zu klettern scheint &#8211; und das bei gleich bleibenden Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Vor allem um Po, Hüften und Taille sammeln sich die unliebsamen Pölsterchen. Den Grund für den Anstieg des Körpergewichtes sehen Experten in einem sinkenden Hormonspiegel: Dem weiblichen Geschlecht fehlen Östrogene, dem männlichen Testosteron. Auch die Produktion des Wachstumshormons Somatropin, welches am Fettabbau beteiligt ist, kann mit den Jahren nachlassen.</p>
<figure id="attachment_5424" aria-describedby="caption-attachment-5424" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5424" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1-300x200.jpg" alt="Sport hilft in jedem Alter dabei, die Figur zu formen, denn Muskelgewebe verbraucht mehr Kalorien als Fettgewebe. Foto: djd/Cefamagar/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-wechseljahre1.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5424" class="wp-caption-text">Sport hilft in jedem Alter dabei, die Figur zu formen, denn Muskelgewebe verbraucht mehr Kalorien als Fettgewebe.<br />Foto: djd/Cefamagar/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Muskeln, geringerer Energieverbrauch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Erscheinung, welche eine Gewichtszunahme verursachen kann, ist der altersbedingte Abbau der Muskelmasse. Muskeln verbrauchen mehr Kalorien als Fettgewebe, demzufolge sinkt der Grundumsatz, der Energieüberschuss wird als Fettpolster für Notzeiten eingelagert. Werden jetzt Radikaldiäten durchgeführt und dem Körper Energie entzogen, kann der Stoffwechsel vollends entgleisen. Eine hilfreiche Unterstützung, um den Grundumsatz anzukurbeln, können homöopathische Tabletten auf Algenbasis bieten. Der natürliche Wirkstoff kann die Schilddrüsentätigkeit anregen und zur Gewichtsreduktion beitragen &#8211; unter www.cefamagar.de gibt es mehr Tipps und Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muskeln brauchen Eiweiß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um mit den Jahren nicht immer runder zu werden, sollte das Ernährungs- und Bewegungsverhalten frühzeitig den altersbedingten Veränderungen von Grundumsatz und Stoffwechsel angepasst werden. So enthalten magere Milchprodukte und Fleisch genug Eiweiß und unterstützen den Muskel- und Knochenerhalt. Erfolgreich Kalorien sparen lässt sich zudem mit einer ergänzenden, hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät wie etwa Cefamagar. So können während Diäten eine oder mehrere Mahlzeiten ersetzt und das Hauptgericht ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Weitere Informationen zum Thema Übergewicht hält beispielsweise das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de bereit.</p>
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		<title>Warum die dunkle Jahreszeit dick machen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/warum-die-dunkle-jahreszeit-dick-machen-kann.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Sanguinum-Kur]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Holzscheite im Kamin knistern und die wohlige Wärme die Eisblumen an den Fensterscheiben zum Schmelzen bringt, fängt für viele Menschen die gemütliche Jahreszeit an. Bei Wind und Wetter joggen - oder lieber mit heißer Schokolade und Keksen auf dem Sofa lümmeln? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Holzscheite im Kamin knistern und die wohlige Wärme die Eisblumen an den Fensterscheiben zum Schmelzen bringt, fängt für viele Menschen die gemütliche Jahreszeit an. Bei Wind und Wetter joggen &#8211; oder lieber mit heißer Schokolade und Keksen auf dem Sofa lümmeln? Sogar bewegungsfreudigen Zeitgenossen fällt da die Wahl nicht schwer, denn bei Raureif und Schneeregen geht die Lust auf sportliche Betätigung im Freien oft gegen Null. Parallel zur</p>
<figure id="attachment_2715" aria-describedby="caption-attachment-2715" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2715" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50923s_bild1_Foto_djd_Sanguinum_thx.jpg" alt="Wer bereits im Winter achtsam isst, hat im Frühjahr auf der Waage gut lachen. Foto: djd/Sanguinum/thx" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-2715" class="wp-caption-text">Wer bereits im Winter achtsam isst, hat im Frühjahr auf der Waage gut lachen.<br />Foto: djd/Sanguinum/thx</figcaption></figure>
<p>Bewegungsunlust ändern sich mit den fallenden Temperaturen bei vielen Menschen auch die kulinarischen Vorlieben. Statt nach saftigen Früchten oder Salat steht der Sinn nun nach deftiger, kalorienhaltiger Hausmannskost und fettreichen Süßigkeiten &#8211; warum eigentlich?</p>
<p><strong>Dunkelheit hemmt die Hormonproduktion</strong></p>
<p>Mediziner machen den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit und die dadurch verminderte Ausschüttung vieler Hormone für die Esslust verantwortlich. Ersatzweise steigt das Verlangen nach fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln, da diese den Anstieg des Gute-Laune-Hormons Serotonin bewirken können. Der Nebeneffekt ist allerdings eine Gewichtszunahme. Um die Pfunde loszuwerden, ist eine Crash-Diät jedoch der falsche Weg. Diese Radikalmethoden führen oft dazu, dass der natürliche Stoffwechsel quasi entgleist, der sogenannte Jojo-Effekt ist die Folge. Gesundes Gewichtsmanagement gehört deshalb in die Hand erfahrener Therapeuten. Weitere Informationen zum Thema gibt es beispielsweise unter www.ratgeberzentrale.de.</p>
<p><strong>Betreut dauerhaft abnehmen</strong></p>
<p>So entwickelte beispielsweise ein Team von Ärzten und Therapeuten verschiedener Disziplinen die Sanguinum-Kur, eine spezielle Stoffwechselkur für medizinisches Abnehmen. Dr. Heike Ernst-Krause, Internistin aus Hechingen: &#8222;Das ganzheitliche Programm setzt auf die Aspekte Stoffwechsel, alltagstaugliche Ernährungsumstellung, persönliche Betreuung und Entgiftung.&#8220; Mit homöopathischer Unterstützung wird der Stoffwechsel angeregt und dauerhaft stabilisiert. Bewegung bleibt dabei auch im Winter wichtig: Mit Hallensport, Heimtrainer und Schwimmbad gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu bleiben.</p>
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		<title>Zucker – Freund oder Feind?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zucker-freund-oder-feind.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 18:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsphysiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkonsum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Fett ist Zucker in Deutschland eines der meist gefürchteten Nahrungsmittel überhaupt. Zu bitter scheint der Nachgeschmack – denn ein hoher Zuckerkonsum kann die Entstehung von Stoffwechselkrankheiten begünstigen. Aber selbst mit der Angst im Nacken konsumiert jeder Deutsche rund 36 Kilogramm Zucker im Jahr. Erschreckend aber, dass die Anzahl an Zucker-Meidern, Verteuflern und Kalorien-Zählern stetig &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Stoffwechselkrankheiten.jpg" alt="" title="Stoffwechselkrankheiten" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1069" />Neben Fett ist Zucker in Deutschland eines der meist gefürchteten Nahrungsmittel überhaupt. Zu bitter scheint der Nachgeschmack – denn ein hoher Zuckerkonsum kann die Entstehung von Stoffwechselkrankheiten begünstigen. Aber selbst mit der Angst im Nacken konsumiert jeder Deutsche rund 36 Kilogramm Zucker im Jahr. Erschreckend aber, dass die Anzahl an Zucker-Meidern, Verteuflern und Kalorien-Zählern stetig steigt.</p>
<p>Zucker ist in unserer Gesellschaft mit negativen Assoziationen verbunden. Kein Wunder, denn kein anderes Lebensmittel hat einen so schlechten Ruf. Zucker ist ungesund und macht dick! So oder ähnlich lauten die Urteile vieler Fachleute. Noch vor einigen Jahrzehnten zeigte uns die Werbung, dass Zucker schlank zaubert und Kinder glücklich macht. Werbebotschaften die heutzutage zwar anders verpackt sind sich aber im Wesentlichen nicht von den damaligen unterscheiden. Der Unterschied zu heute: Damals war Zucker etwas ganz Besonderes, ein Genussmittel, das man sich ab und zu gönnte.</p>
<p>Zucker, beziehungsweise Glukose, ist für den Körper äußerst wichtig, denn er liefert ihm den Treibstoff für das Leben. Alleine das Gehirn benötigt täglich rund 100 Gramm um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Jedoch benötigt das Gehirn, wie auch alle anderen Organe, keinen industriell hergestellten Zucker. Alleine durch die Aufnahme von Obst, Gemüse und stärkehaltigen Lebensmitteln ist der Bedarf ausreichend gedeckt. Da sich aber etwa dreiviertel des verzehrten Zuckers in verarbeiteten Lebensmitteln befindet, ist es für den Verbraucher oftmals nicht ersichtlich, welche genauen Mengen sich in den Produkten verbergen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich heutzutage kaum ein verarbeitetes Lebensmittel finden lässt, wo kein Zucker enthalten ist. Diese Waren gänzlich zu meiden, ist für die meisten Verbraucher aber unmöglich.</p>
<p>Ernährungsphysiologisch betrachtet ist jedes Gramm raffinierter Zucker überflüssig. Zucker ist und bleibt ein Genussmittel und sollte aber dennoch nicht gänzlich aus dem Speiseplan gestrichen werden. Auch sind verallgemeinerte Aussagen zur Entstehung von Krankheiten aufgrund des Zuckerkonsums reine Panikmache und überflüssig. Problematisch erscheint hier nur die Menge des aufgenommenen Zuckers und die unzureichende, verwirrende und täuschende Deklarierung auf Verpackungen. Insbesondere der hohe Konsum bei Kindern und Jugendlichen sowie die Interessen der Industrie, die weiterhin einen hohen Nutzen an einem steigenden Zuckerabsatz hat, sind kritisch zu betrachten.</p>
<p>Mit der Angst vor dem süßen Lebensmittel eröffnete sich ein neuer Markt: Für die Süßstoffe. Diese wurden in erster Linie vor allem für die Tiermast eingesetzt. Paradoxerweise dienen sie bis heute ausschließlich der Gewichtszunahme. Studien in der USA zeigen, dass seit Einführung von Diät-Limonaden die Zahl der Übergewichtigen deutlich gestiegen ist. Süßstoffe sind bis heute stark umstritten, Befürworter und Gegner mit unterschiedlichsten Interessen vertreten kontrovers ihre Meinungen. Süßstoffe sind keine Alternativen zu Zucker und unnötig. Vielmehr sollten liebgewonnene Angewohnheiten überdacht werden. Und Zucker bleibt was es ist: Ein leckeres Genussmittel.</p>
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			</item>
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		<title>Arthrose: Übergewichtige können Beschwerden durch Abnehmen minimieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/arthrose-uebergewichtige-koennen-beschwerden-durch-abnehmen-minimieren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenküberlastung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Pfunde, weniger Schmerzen Übergewicht belastet die Gelenke. Mit der Zeit können übermäßige Pfunde die Entstehung einer Arthrose fördern oder Beschwerden verstärken. Deutsche Orthopäden, die 16 epidemiologische Studien verglichen haben, stellten zudem fest, dass es nicht nur einen Zusammenhang zwischen Adipositas und mechanischer Gelenküberlastung gab. Wie die Ergebnisse der Metaanalyse zeigten, kann davon ausgegangen werden, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_640" aria-describedby="caption-attachment-640" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arthrose-300x199.jpg" alt="" title="Arthrose" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-640" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arthrose-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Arthrose.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-640" class="wp-caption-text">Studien haben erwiesen, dass selbst bei bestehendem Übergewicht eine Gewichtsreduktion die Entwicklung einer Arthrose verzögern und Beschwerden lindern kann. Als besonders effektiv wird die Kombination diätetischer Maßnahmen mit moderater sportlicher Betätigung beschrieben. Foto: djd/www.stark-gegen-schmerz.de</figcaption></figure>
<h2>Weniger Pfunde, weniger Schmerzen</h2>
<p>Übergewicht belastet die Gelenke. Mit der Zeit können übermäßige Pfunde die Entstehung einer Arthrose fördern oder Beschwerden verstärken. Deutsche Orthopäden, die 16 epidemiologische Studien verglichen haben, stellten zudem fest, dass es nicht nur einen Zusammenhang zwischen Adipositas und mechanischer Gelenküberlastung gab. Wie die Ergebnisse der Metaanalyse zeigten, kann davon ausgegangen werden, dass darüber hinaus weitere Risikofaktoren eine Rolle spielen. Häufig treten nämlich auch Arthrosen der Finger- und Handgelenke in Verbindung mit starkem Übergewicht auf. Dabei scheinen stoffwechselbedingte Effekte die Erkrankung zu begünstigen.</p>
<h3>Kalorien reduzieren &#8211; Bewegung steigern</h3>
<p>Angesichts der rasanten Gewichtszunahme bei der Bevölkerung in allen Industrienationen raten die Experten zu präventiven Maßnahmen. Hier zeigen Studien, dass selbst bei bestehendem Übergewicht eine Gewichtsreduktion die Entwicklung einer Arthrose verzögern und Beschwerden lindern kann. Als besonders effektiv wird die Kombination diätetischer Maßnahmen mit moderater sportlicher Betätigung beschrieben. Letztere fördert zusätzlich die Beweglichkeit. Ernährungstipps und Anregungen, wie man Schmerzen vorbeugen oder bei Beschwerden aktiv bleiben kann, gibt es unter www.stark-gegen-schmerz.de im Internet. Eine Infobroschüre wird zum Download oder zur kostenlosen Bestellung unter Telefon 0800-066-12-70 angeboten.</p>
<h3>Schmerzen nicht akzeptieren</h3>
<p>Oft ist Sport jedoch nur in schmerzfreien oder zumindest schmerzarmen Perioden möglich. In akuten Phasen sollten sich Patienten von ihrem Arzt behandeln lassen, um beweglich zu bleiben. &#8222;Es gilt: Neben der Schmerzbekämpfung ist auch die Therapie der Gelenkentzündung wichtig&#8220;, erklärt Professor Dr. Andreas de Weerth. Der Chefarzt für Innere Medizin am Diakonieklinikum Hamburg rät zu einer möglichst nebenwirkungsarmen Behandlung: &#8222;Eine gute Therapie für viele Patienten sind zum Beispiel COX-2 Hemmer, die meist nicht nur schnell am Gelenk wirken, sondern in der Regel auch den Magen schonen.&#8220; Damit sei meist auch eine längere Therapie durchführbar.</p>
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