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	<title>Immunsystem</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 May 2025 07:42:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Immunsystem</title>
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		<title>Sommergrippe trotz 30 Grad – wie kann das sein?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2025 07:42:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn draußen die Sonne scheint, die Temperaturen über 30 Grad steigen und der nächste Badesee ruft, rechnet kaum jemand damit, sich zu erkälten. Doch genau das passiert jedes Jahr vielen Menschen: Halsschmerzen, Husten, Schnupfen – mitten im Hochsommer. Aber wie ist das möglich? Ist das überhaupt eine „echte“ Grippe? Und woher kommt sie?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn draußen die Sonne scheint, die Temperaturen über 30 Grad steigen und der nächste Badesee ruft, rechnet kaum jemand damit, sich zu erkälten. Doch genau das passiert jedes Jahr vielen Menschen: Halsschmerzen, Husten, Schnupfen – mitten im Hochsommer. Aber wie ist das möglich? Ist das überhaupt eine „echte“ Grippe? Und woher kommt sie?</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist eine Sommergrippe?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die sogenannte Sommergrippe ist meist keine echte Grippe (Influenza), sondern eine durch Viren verursachte Erkältungskrankheit. Auslöser sind häufig Enteroviren, die im Gegensatz zu den Grippeviren nicht nur im Winter, sondern vor allem in den warmen Monaten aktiv sind. Diese <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/virenschutz-warum-die-bedeutung-von-atemschutzmasken-haeufig-unterschaetzt-wird.html" target="_blank" rel="noopener">Viren</a> verbreiten sich über Tröpfcheninfektion oder Schmierinfektion – also etwa durch Händeschütteln, gemeinsam genutzte Gegenstände oder beim Niesen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Symptome ähneln einer normalen Erkältung</h2>
<p style="text-align: justify;">Typische Anzeichen einer Sommergrippe sind leichtes Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen sowie manchmal auch Magen-Darm-Beschwerden. Die Symptome können stark variieren und ähneln denen einer herkömmlichen Erkältung – nur dass sie eben bei Hitze auftreten, was viele überrascht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum wir uns im Sommer leichter erkälten können</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es paradox klingt: Der Sommer bringt einige Risikofaktoren mit sich, die eine Infektion sogar begünstigen können. Zum Beispiel schwächt ständiger Wechsel zwischen klimatisierten Räumen und großer Hitze draußen das Immunsystem. <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/klimaanlagen-und-baumaterialien-koennen-die-gesundheit-angreifen.html" target="_blank" rel="noopener">Klimaanlagen</a> und Ventilatoren trocknen zudem die Schleimhäute aus – ein leichteres Spiel für Viren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch kalte Getränke, nasse Badekleidung oder stundenlanges Sitzen in Zugluft können den Körper auskühlen. Besonders wer stark schwitzt und sich dann in einem kühlen Raum aufhält, riskiert eine Unterkühlung bestimmter Körperregionen – ein beliebter Eintrittspunkt für Krankheitserreger.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ist die Sommergrippe gefährlich?</h2>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen ist die Sommergrippe harmlos und klingt nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Dennoch sollte sie nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wer die Krankheit nicht auskuriert, riskiert eine Verschlimmerung oder Folgeerkrankungen wie eine Bronchitis. Wichtig ist vor allem: viel Ruhe, ausreichend Flüssigkeit und eine Stärkung des Immunsystems.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie kann man sich schützen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vorbeugen ist auch im Sommer möglich: Regelmäßiges Händewaschen, das Vermeiden von Zugluft, ausreichendes Trinken und das Anpassen der Kleidung an die Temperaturverhältnisse sind einfache, aber wirksame Maßnahmen. Außerdem sollte man stark klimatisierte Räume meiden oder zumindest auf moderate Einstellungen achten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sommerzeit ist keine Erkältungsfreie Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Sommergrippe bei 30 Grad ist kein Widerspruch – sondern eine häufig unterschätzte Sommerkrankheit. Auch wenn Sonne und Hitze den Eindruck von Gesundheit und Energie vermitteln, bleibt das Immunsystem anfällig. Wer auf seinen Körper achtet und einige einfache Regeln befolgt, kann das Risiko jedoch deutlich senken – und den Sommer in vollen Zügen genießen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Die Vorteile von Spaziergängen in der Kälte mit dem Baby: Tipps für Eltern und wertvolle Einblicke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 13:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Winterspaziergaenge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spaziergänge in der Kälte mit dem Baby bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile, darunter die Stärkung des Immunsystems, die Förderung eines gesunden Schlafs und die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten. Eine gründliche Vorbereitung in Bezug auf Kleidung und Ausrüstung ist entscheidend, um das Wohlbefinden des Kindes zu gewährleisten. Zudem stärken solche Ausflüge die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kind und bieten wertvolle gemeinsame Erlebnisse. Eltern sollten auch Sicherheitsaspekte und Wetterbedingungen beachten, um entspannte Spaziergänge zu genießen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spaziergänge in der Kälte mit dem Baby bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile, darunter die Stärkung des Immunsystems, die Förderung eines gesunden Schlafs und die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten. Eine gründliche Vorbereitung in Bezug auf Kleidung und Ausrüstung ist entscheidend, um das Wohlbefinden des Kindes zu gewährleisten. Zudem stärken solche Ausflüge die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kind und bieten wertvolle gemeinsame Erlebnisse. Eltern sollten auch Sicherheitsaspekte und Wetterbedingungen beachten, um entspannte Spaziergänge zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind Sie bereit, die frische Winterluft mit Ihrem Baby zu genießen und dabei wertvolle Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Kindes zu entdecken? Spaziergänge in der Kälte sind nicht nur eine wunderbare Möglichkeit, die Bindung zwischen Eltern und Kind zu stärken, sondern fördern auch die motorischen Fähigkeiten des Babys und bieten zahlreiche gesundheitliche Vorzüge. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über die richtige Vorbereitung, Sicherheitsaspekte und entspannte Spaziergänge wissen müssen, um gemeinsam unvergessliche Erlebnisse in der <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/so-staerken-sie-ihr-immunsystem-in-der-kalten-jahreszeit.html" target="_blank" rel="noopener">kalten Jahreszeit</a> zu schaffen. Lassen Sie uns gemeinsam die Chancen erkunden, die Ihnen und Ihrem Kind diese besonderen Ausflüge bieten!</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Vorteile von Spaziergängen in der Kälte mit dem Baby</h2>
<p style="text-align: justify;">Spaziergänge in der Kälte bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile für das Baby. Während viele Eltern möglicherweise Bedenken haben, ihr Kind bei kaltem Wetter nach draußen zu bringen, zeigen verschiedene Studien, dass frische Luft und gemäßigte Kälte tatsächlich positive Effekte auf die Gesundheit des Kindes haben können. Ein wichtiger Aspekt ist die Stärkung des Immunsystems. Wenn Babys regelmäßig an die frische Luft kommen, wird ihr Körper an verschiedene Wetterbedingungen gewöhnt, was dazu beitragen kann, dass sie weniger anfällig für Erkältungen und andere Atemwegserkrankungen sind. Zudem kann die Exposition gegenüber Kälte das Immunsystem aktivieren und die Abwehrkräfte stärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer gesundheitlicher Vorteil ist die Förderung eines gesunden Schlafs. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder nach einem Spaziergang im Freien besser schlafen. Die Kombination aus Bewegung, frischer Luft und der beruhigenden Wirkung des Draußenseins kann dazu führen, dass Babys schneller zur Ruhe kommen und länger schlafen. Dies ist nicht nur für das Kind von Vorteil, sondern auch für die Eltern, die sich so eine wohlverdiente Auszeit gönnen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Gesundheitliche Vorteile für das Baby</h3>
<p style="text-align: justify;">Die positiven Effekte von Spaziergängen in der Kälte gehen jedoch über das Immunsystem und den Schlaf hinaus. Die frische Luft trägt dazu bei, die Lungenkapazität des Babys zu verbessern. Durch das Atmen von kühler, sauberer Luft wird die Atmung tief und gleichmäßig gefördert, was besonders wichtig für die Entwicklung des <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesunde-atmung-gesundes-leben.html" target="_blank" rel="noopener">Atmungssystems</a> ist. Darüber hinaus kann die Bewegung im Freien auch die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen, was wiederum zur allgemeinen Gesundheit des Kindes beiträgt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Stärkung der Bindung zwischen Eltern und Kind</h3>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Spaziergänge in der Kälte fördern die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kind. Diese besonderen Momente im Freien bieten nicht nur eine Möglichkeit zur Interaktion, sondern auch zur Schaffung gemeinsamer Erinnerungen. Während des Spaziergangs können Eltern mit ihrem Baby sprechen, singen oder einfach nur zusammen die Natur beobachten. Diese Interaktionen sind entscheidend für die Entwicklung sozialer Fähigkeiten und stärken das Vertrauen des Kindes in seine Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können solche Ausflüge auch eine willkommene Abwechslung zum Alltag bieten. Die frische Luft wirkt oft belebend und kann helfen, den Kopf frei zu bekommen. Eltern können sich entspannen und den Stress des Alltags hinter sich lassen, während sie wertvolle Zeit mit ihrem Kind verbringen. Diese gemeinsamen Erlebnisse fördern nicht nur die Bindung, sondern tragen auch zur emotionalen Stabilität beider bei.</p>
<h3 style="text-align: left;">Förderung der motorischen Fähigkeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Bewegung an der frischen Luft unterstützt die motorische Entwicklung des Babys. Ob im Kinderwagen oder im Tragetuch – jede Form der Fortbewegung stimuliert die Muskeln und fördert die Koordination. Während des Spaziergangs hat das Baby die Möglichkeit, neue Eindrücke zu sammeln und seine Umgebung zu erkunden, was seine Neugierde anregt und somit auch seine kognitiven Fähigkeiten fördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sitzen im Buggy oder das Tragen im Tragetuch ermöglicht es dem Baby, verschiedene Positionen einzunehmen und seinen Körper anders wahrzunehmen. Diese Erfahrungen sind wichtig für die Entwicklung von Gleichgewichtssinn und Körperbewusstsein. Zudem können Eltern durch gezielte Bewegungsanreize während des Spaziergangs das Interesse ihres Kindes an Bewegung wecken und es ermutigen, aktiv zu sein.<br />
Die Vorteile von Spaziergängen in der Kälte sind vielfältig und reichen von gesundheitlichen Aspekten über emotionale Bindung bis hin zur motorischen Förderung. Um jedoch sicherzustellen, dass diese Ausflüge sowohl für das Baby als auch für die Eltern angenehm sind, ist eine gründliche Vorbereitung entscheidend für einen angenehmen Spaziergang mit dem Baby in der Kälte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die richtige Vorbereitung für einen Kältespaziergang</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine gründliche Vorbereitung ist entscheidend für einen angenehmen Spaziergang mit dem Baby in der Kälte. Wenn Eltern sich bewusst auf die Bedingungen einstellen, können sie sicherstellen, dass ihr Kind warm und komfortabel bleibt. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden des Babys, sondern ermöglicht auch den Eltern, die gemeinsame Zeit im Freien voll und ganz zu genießen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die passende Kleidung für das Baby</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl der richtigen Kleidung ist entscheidend, um das Baby vor Kälte zu schützen. Eine gute Bekleidungsschicht kann den Unterschied zwischen einem angenehmen und einem unangenehmen Erlebnis ausmachen. Zunächst ist es wichtig, mehrere Schichten zu verwenden, um eine optimale Wärmeisolierung zu gewährleisten. Beginnen Sie mit einer atmungsaktiven Unterwäsche, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert. Dies verhindert, dass das Baby auskühlt, falls es schwitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus sollte die mittlere Schicht aus wärmenden Materialien wie Fleece oder Wolle bestehen. Diese Stoffe sind nicht nur isolierend, sondern auch leicht und bequem für das Baby. Schließlich ist die äußere Schicht entscheidend, um Wind und Nässe abzuweisen. Eine wasser- und winddichte Jacke schützt das Baby vor den Elementen und hält es trocken.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergessen Sie nicht die Accessoires! Mützen sind besonders wichtig, da ein großer Teil der Körperwärme über den Kopf verloren geht. Achten Sie darauf, dass die Mütze gut sitzt und das Ohr des Babys bedeckt. Handschuhe oder Fäustlinge sind ebenfalls unerlässlich, um die kleinen Hände warm zu halten. Für die Füße sollten gefütterte Stiefel oder dicke Socken in Kombination mit warmen Schuhen gewählt werden, um sicherzustellen, dass das Baby auch bei kaltem Wetter bequem bleiben kann.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die richtige Ausrüstung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Ausrüstung kann den Komfort während des Spaziergangs erheblich erhöhen. Ein geeigneter Kinderwagen oder eine Tragehilfe sind entscheidend für die Sicherheit und das Wohlbefinden des Babys. Achten Sie bei der Auswahl eines Kinderwagens darauf, dass er über eine gute Federung verfügt und auch für winterliche Bedingungen geeignet ist. Ein Kinderwagen mit großen Rädern ist oft besser geeignet für unebene Wege oder Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich für eine Tragehilfe entscheiden, stellen Sie sicher, dass sie gut gepolstert ist und sowohl für das Baby als auch für den Tragenden bequem ist. Das Tragen im Tragetuch ermöglicht es Ihnen, eine enge Bindung zu Ihrem Kind aufzubauen, während es gleichzeitig warm gehalten wird. Achten Sie darauf, dass das Baby gut geschützt ist und seine Beine in einer gesunden Position sitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zur Transportausrüstung sollten Eltern auch an Decken denken. Eine warme Decke kann nicht nur zusätzliche Wärme spenden, sondern auch als Schutz gegen Wind oder Schnee dienen. Halten Sie eine Decke griffbereit, um sie schnell über das Baby zu legen, falls es kühl wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Vorbereitung in Bezug auf <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/schadstofffreie-babykleidung-tipps-fuer-eltern.html" target="_blank" rel="noopener">Kleidung</a> und Ausrüstung schafft eine solide Grundlage für entspannte Spaziergänge in der Kälte mit dem Baby. Wenn alles gut durchdacht ist, können Eltern das Draußensein gemeinsam mit ihrem Kind in vollen Zügen genießen und dabei wertvolle Zeit miteinander verbringen.<br />
Für einen unbeschwerten Ausflug ist es jedoch ebenso wichtig, die Sicherheitsaspekte bei Spaziergängen in der Kälte zu berücksichtigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sicherheitsaspekte bei Spaziergängen in der Kälte</h2>
<p style="text-align: justify;">Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen, besonders bei Spaziergängen in der Kälte mit dem Baby. Es ist unerlässlich, verschiedene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Risiken während des Ausflugs zu minimieren und sicherzustellen, dass sowohl das Baby als auch die Eltern eine angenehme Zeit im Freien verbringen können.</p>
<h3 style="text-align: left;">Wetterbedingungen beachten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Wetterbedingungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Planung eines Spaziergangs mit dem Baby. Eltern sollten sich vor dem Verlassen des Hauses über die aktuellen Wetterverhältnisse informieren. Temperatur, Windgeschwindigkeit und mögliche Niederschläge sind Faktoren, die die Sicherheit und den Komfort während des Spaziergangs beeinflussen können. Bei extremen Wetterbedingungen, wie starkem Schneefall oder eisigem Wind, kann es ratsam sein, den Spaziergang auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die richtige Einschätzung der „gefühlten Temperatur“. Diese kann durch den Wind deutlich sinken, was für das Baby unangenehm oder sogar gefährlich sein kann. Eltern sollten sich auch bewusst sein, dass Babys empfindlicher auf Kälte reagieren als Erwachsene. Daher ist es wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen und das Baby zu beobachten, um sicherzustellen, dass es sich wohlfühlt und nicht zu kalt wird.</p>
<h3 style="text-align: left;">Auf Anzeichen von Unwohlsein achten</h3>
<p style="text-align: justify;">Eltern sollten stets auf Anzeichen von Unwohlsein bei ihrem Baby achten. Es ist wichtig, aufmerksam zu sein und mögliche Symptome einer Kälteempfindlichkeit rechtzeitig zu erkennen. Zu den häufigsten Anzeichen gehören Zittern, blasse Haut oder eine ungewöhnliche Unruhe des Babys. Wenn solche Symptome auftreten, sollten Eltern sofort handeln und das Baby wieder in einen warmen Raum bringen oder ihm zusätzliche Kleidung anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Überprüfen der Extremitäten ist ebenfalls wichtig; kalte Hände oder Füße können ein Hinweis darauf sein, dass das Baby zu kalt wird. In solchen Fällen sollte die Temperatur des Babys reguliert werden, indem zusätzliche Schichten hinzugefügt oder eine Pause im warmen Innenraum eingelegt wird. Eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass das Baby nicht überhitzt oder unterkühlt wird, ist es, regelmäßig zu fühlen, ob die Kleidung noch angenehm warm ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sollten Eltern darauf achten, dass das Baby während des Spaziergangs ausreichend Flüssigkeit erhält. Auch wenn es draußen kalt ist, kann das Baby dehydrieren – insbesondere wenn es sich aktiv bewegt oder wenn die Luft trocken ist. Es empfiehlt sich daher, immer eine Flasche Wasser oder eine andere geeignete Flüssigkeit dabei zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sicherzustellen, dass der Spaziergang für alle Beteiligten angenehm verläuft, sollten diese Sicherheitsaspekte stets im Hinterkopf behalten werden. Wenn Eltern gut vorbereitet sind und auf die Bedürfnisse ihres Babys achten, steht einem entspannten Ausflug in der Kälte nichts im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem klaren Fokus auf Sicherheit und Wohlbefinden können Eltern nicht nur die Vorteile eines Spaziergangs in der Kälte genießen, sondern auch wertvolle Zeit mit ihrem Kind verbringen. Um diese Erlebnisse noch angenehmer zu gestalten, gibt es einige einfache Tipps für entspannte Spaziergänge, die im nächsten Abschnitt behandelt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Tipps für entspannte Spaziergänge</h2>
<p style="text-align: justify;">Einige einfache Tipps können helfen, Spaziergänge mit dem Baby in der Kälte entspannter zu gestalten. Wenn Eltern gut vorbereitet sind und einige praktische Ratschläge befolgen, können sie die gemeinsame Zeit im Freien in vollen Zügen genießen. Ein gelungener Spaziergang hängt nicht nur von der richtigen Ausrüstung und Kleidung ab, sondern auch von der sorgfältigen Planung und dem richtigen Timing.</p>
<h3 style="text-align: left;">Routenplanung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl einer geeigneten Route ist für einen gelungenen Spaziergang entscheidend. Eltern sollten sich im Voraus Gedanken darüber machen, wo sie hin möchten. Es ist ratsam, kinderfreundliche Wege zu wählen, die gut beleuchtet und möglichst frei von Hindernissen sind. Parks oder ruhige Wohngebiete bieten oft die besten Bedingungen für einen entspannten Ausflug. Solche Orte ermöglichen es dem Baby, die Umgebung in Ruhe zu erkunden, während die Eltern sich auf den Weg konzentrieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus lohnt es sich, nach Wegen Ausschau zu halten, die interessante Anreize für das Baby bieten. Naturpfade mit Bäumen, Tieren oder Wasserstellen können das Interesse des Kindes wecken und den Spaziergang abwechslungsreicher gestalten. Eltern sollten auch darauf achten, dass die Route nicht zu lang ist, insbesondere wenn das Baby noch sehr klein ist oder schnell müde wird. Ein kurzer, aber interessanter Weg kann oft mehr Freude bereiten als ein langer Spaziergang ohne viel Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich ist es hilfreich, die Route im Vorfeld zu erkunden, um sicherzustellen, dass es ausreichend Möglichkeiten für Pausen gibt. Bänke oder schattige Plätze bieten sich an, um eine kurze Rast einzulegen und dem Baby etwas Ruhe zu gönnen. Diese Pausen sind nicht nur wichtig für das Baby, sondern auch eine gute Gelegenheit für Eltern, sich auszutauschen oder einfach die frische Luft zu genießen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Zeitmanagement</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Zeitmanagement kann helfen, Stress während des Spaziergangs zu vermeiden. Die beste Zeit für einen Kältespaziergang mit dem Baby hängt oft von den individuellen Gewohnheiten des Kindes ab. Viele Babys sind am Morgen oder am frühen Nachmittag besonders aktiv und gut gelaunt. Ein Spaziergang zu diesen Zeiten kann dazu beitragen, dass das Baby die frische Luft besser genießen kann und weniger anfällig für Müdigkeit oder Unruhe ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eltern sollten auch darauf achten, wie lange der Spaziergang dauern soll. Für jüngere Babys empfiehlt es sich oft, mit kürzeren Ausflügen zu beginnen – etwa 20 bis 30 Minuten sind ein guter Ausgangspunkt. Wenn das Baby an das Draußensein gewöhnt ist und die Eltern sicher sind, dass es sich wohlfühlt, können sie die Dauer schrittweise verlängern. Dies gibt dem Kind die Möglichkeit, sich an verschiedene Wetterbedingungen zu gewöhnen und gleichzeitig neue Eindrücke zu sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Flexibilität während des Spaziergangs. Manchmal kann es notwendig sein, die geplante Route oder Dauer spontan anzupassen – sei es aufgrund von Wetteränderungen oder der Stimmung des Babys. Eltern sollten bereit sein, auf die Bedürfnisse ihres Kindes einzugehen und gegebenenfalls eine Pause einzulegen oder den Rückweg anzutreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Tipps zur Routenplanung und zum Zeitmanagement können Eltern sicherstellen, dass ihre Spaziergänge mit dem Baby in der Kälte nicht nur entspannend sind, sondern auch bereichernde Erlebnisse bieten. Es ist wichtig, dass sowohl Eltern als auch Kinder diese Ausflüge genießen und dabei wertvolle Zeit miteinander verbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Teilen von Erfahrungen kann wertvolle Einblicke in das Spazierengehen mit dem Baby in der Kälte geben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erfahrungen anderer Eltern teilen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Teilen von Erfahrungen kann wertvolle Einblicke in das Spazierengehen mit dem Baby in der Kälte geben. Viele Eltern haben durch ihre eigenen Erlebnisse und Herausforderungen beim Winterspaziergang mit ihrem Kind wertvolle Lektionen gelernt, die anderen helfen können, ähnliche Situationen besser zu meistern. Diese Geschichten zeigen nicht nur die positiven Aspekte solcher Ausflüge, sondern auch, wie man Herausforderungen erfolgreich bewältigen kann.</p>
<h3 style="text-align: left;">Positive Erlebnisse</h3>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Eltern berichten von positiven Erfahrungen beim Spazierengehen mit ihrem Baby im Winter. Eine Mutter erzählt, dass sie und ihr Baby regelmäßig Spaziergänge im nahegelegenen Park unternehmen. Sie hebt hervor, wie sehr ihr Kind die frische Luft und die verschiedenen Geräusche der Natur genießt. &#8222;Es ist erstaunlich zu sehen, wie mein Baby auf die Vögel reagiert&#8220;, sagt sie. &#8222;Jedes Mal, wenn wir draußen sind, scheint es neugieriger und aufmerksamer zu werden.&#8220; Solche Erlebnisse stärken nicht nur die Bindung zwischen Eltern und Kind, sondern fördern auch die Entwicklung des Babys, indem es neue Eindrücke sammelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Vater berichtet von einem besonderen Moment während eines Winterspaziergangs. Als sie durch eine schneebedeckte Landschaft gingen, begann sein Baby zu lachen und zu kichern, als es die schneebedeckten Bäume sah. &#8222;Es war ein magischer Moment&#8220;, sagt er. &#8222;Solche Erlebnisse machen jeden Spaziergang zu etwas Besonderem.&#8220; Diese positiven Erinnerungen sind nicht nur für das Kind bereichernd, sondern auch für die Eltern eine Quelle der Freude und des Stolzes.</p>
<h3 style="text-align: left;">Herausforderungen meistern</h3>
<p style="text-align: justify;">Herausforderungen sind normal und können durch gute Vorbereitung bewältigt werden. Eine häufige Schwierigkeit, mit der viele Eltern konfrontiert sind, ist das Wetter. Eine Mutter erinnert sich an einen besonders kalten Tag, an dem sie entschied, trotzdem nach draußen zu gehen. &#8222;Ich hatte alles sorgfältig vorbereitet – mein Baby war warm eingepackt&#8220;, erklärt sie. &#8222;Trotz der Kälte war es eine tolle Erfahrung, und wir haben uns beide gut gefühlt.&#8220; Diese Art von Entschlossenheit zeigt, wie wichtig es ist, sich auf die Bedingungen einzustellen und sich nicht von der Kälte abhalten zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Aspekt ist die richtige Kleidung. Viele Eltern betonen die Bedeutung mehrerer Schichten für das Baby. Ein Vater erzählt von einem Spaziergang, an dem er sein Kind in einer zu warmen Jacke angezogen hatte. &#8222;Nach einer Weile merkte ich, dass mein Baby schwitzte&#8220;, berichtet er. &#8222;Ich lernte schnell, dass es besser ist, eine Schicht weniger anzuziehen und stattdessen eine Decke mitzunehmen.&#8220; Solche praktischen Tipps sind äußerst hilfreich für andere Eltern, die ähnliche Fehler vermeiden möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitung auf mögliche Unannehmlichkeiten ist ebenfalls ein wiederkehrendes Thema in den Geschichten der Eltern. Eine Mutter rät anderen, immer ein zusätzliches Paar Handschuhe oder eine Mütze dabei zu haben. &#8222;Man weiß nie, wann etwas verloren geht oder das Wetter umschlägt&#8220;, sagt sie. Solche Ratschläge sind Gold wert und helfen dabei, den Stress während eines Spaziergangs zu minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Teilen von Erfahrungen nicht nur den Austausch von positiven Erlebnissen fördert, sondern auch dazu beiträgt, Lösungen für häufige Herausforderungen zu finden. Die Geschichten anderer Eltern bieten nicht nur Inspiration, sondern auch praktische Ratschläge, die das Spazierengehen mit dem Baby in der Kälte angenehmer gestalten können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist unbestreitbar, dass Spaziergänge in der Kälte mit dem Baby eine wertvolle Gelegenheit bieten, die Bindung zwischen Eltern und Kind zu stärken und gleichzeitig zahlreiche gesundheitliche Vorteile zu genießen. Während viele Eltern zunächst zögern, ihr Kind bei kälteren Temperaturen nach draußen zu bringen, zeigen die oben genannten Punkte, dass die frische Luft nicht nur das <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/immunsystem-auf-natuerliche-weise-staerken.html" target="_blank" rel="noopener">Immunsystem</a> des Babys stärkt, sondern auch zu einem besseren Schlaf und einer gesunden Entwicklung beiträgt. Die richtige Vorbereitung, einschließlich der Auswahl geeigneter Kleidung und Ausrüstung, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sowohl das Baby als auch die Eltern den Spaziergang genießen können. Sicherheitsaspekte wie das Beachten der Wetterbedingungen und das Achten auf Anzeichen von Unwohlsein sind unerlässlich, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können einfache Tipps zur Routenplanung und zum Zeitmanagement helfen, den Ausflug noch entspannter zu gestalten. Die positiven Erfahrungen anderer Eltern zeigen, dass solche Aktivitäten nicht nur bereichernd sind, sondern auch Herausforderungen mit der richtigen Vorbereitung gemeistert werden können. Lassen Sie sich von diesen Erlebnissen inspirieren und ermutigen Sie sich selbst dazu, die frische Luft mit Ihrem Baby zu genießen. Nehmen Sie sich die Zeit, um die Natur zu erkunden und dabei unvergessliche Momente zu schaffen. Es lohnt sich, diese wertvollen Erfahrungen zu teilen und in die Gemeinschaft einzubringen – denn jeder Schritt an der frischen Luft kann sowohl für das Baby als auch für die Eltern eine Quelle der Freude und des Wohlbefindens sein. Machen Sie den ersten Schritt und genießen Sie gemeinsam die kalte Jahreszeit!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spaziergaenge-in-der-kaelte-vorteile-fuer-eltern-und-baby.html">Die Vorteile von Spaziergängen in der Kälte mit dem Baby: Tipps für Eltern und wertvolle Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Allergien im Alter: Neue Herausforderungen für das Immunsystem erkennen und bewältigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allergien sind weit verbreitete Reaktionen des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, bekannt als Allergene. Viele Menschen glauben, dass Allergien typischerweise in der Kindheit oder Jugend auftreten, jedoch gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch Erwachsene, insbesondere im hohen Alter, neue Allergien entwickeln können. In diesem Beitrag beleuchten wir die Hintergründe und Möglichkeiten, wie im Alter Allergien entstehen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allergien sind weit verbreitete Reaktionen des Immunsystems auf bestimmte Substanzen, bekannt als Allergene. Viele Menschen glauben, dass Allergien typischerweise in der Kindheit oder Jugend auftreten, jedoch gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch Erwachsene, insbesondere im hohen Alter, neue Allergien entwickeln können. In diesem Beitrag beleuchten wir die Hintergründe und Möglichkeiten, wie im Alter Allergien entstehen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Allergien auch im Alter auftreten können</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Veränderungen im Immunsystem:</strong> Mit zunehmendem Alter unterliegt das Immunsystem verschiedenen Veränderungen. Die Produktion von Antikörpern kann vermindert sein, während die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Allergenen zunehmen kann. Dieses Zusammenspiel kann dazu führen, dass auch Senioren auf Substanzen reagieren, die sie vorher gut vertragen konnten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vermehrte Exposition:</strong> Viele ältere Menschen verbringen mehr Zeit in bestimmten Umgebungen, sei es durch den Wechsel in ein Seniorenheim oder durch andere Lebensumstände. Diese Veränderungen können die Exposition gegenüber neuen Allergenen erhöhen, wie beispielsweise Pollen, Schimmel oder Tierhaare.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Chronische Krankheiten und Therapien:</strong> Im Alter sind viele Menschen von chronischen Krankheiten betroffen, die mit einer veränderten Immunantwort einhergehen. Zudem können Medikation und Therapien, die für die Behandlung dieser Krankheiten eingesetzt werden, das Risiko für allergische Reaktionen erhöhen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Statistiken und Studien</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktuellen Studien zufolge berichten etwa 10-20 % der älteren Erwachsenen von neuen Allergien, während in der allgemeinen Bevölkerung die Quote bei etwa 5-10 % liegt. Dies verdeutlicht, dass eine Allergieentwicklung im Alter keineswegs ungewöhnlich ist. Auch wenn die Schwere der Reaktionen variieren kann, ist es wichtig, Aufmerksamkeit für neue Symptome zu haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Tipps zur Minimierung des Risikos</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie oder eine ältere Person in Ihrem Umfeld Anzeichen einer neuen Allergie verspüren, könnten folgende Maßnahmen hilfreich sein:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Beobachtung von Symptomen:</strong> Achten Sie auf Veränderungen der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wohin-koennen-schmerzen-aus-der-lws-ausstrahlen.html" target="_blank" rel="noopener">Gesundheit</a>, wie Atembeschwerden, Hautausschläge oder Juckreiz, insbesondere nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen oder Nahrungsmitteln.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ärztliche Abklärung:</strong> Bei Verdacht auf eine Allergie sollte ein Facharzt aufgesucht werden. Ein Allergietest kann genau helfen, die Auslöser zu identifizieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Lebensstil-Anpassungen:</strong> Die Reduzierung des Kontakts mit bekannten Allergenen im Wohnumfeld, wie etwa die regelmäßige Reinigung von Teppichen und die Verwendung von Luftfiltern, kann die Symptome lindern.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung von Allergien im hohen Alter stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar, aber sie ist auch eine Chance. Eine frühzeitige Erkennung und präventive Maßnahmen können helfen, die Lebensqualität zu verbessern und potenziell anstrengende Reaktionen zu vermeiden. Nutzen Sie die Möglichkeit, mehr über Ihr Immunsystem zu erfahren und bleiben Sie proaktiv – Ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, ist der erste Schritt zur positiven Veränderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Fit durch den Winter: So stärken Sie Ihr Immunsystem in der kalten Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 11:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Winter kommen nicht nur kalte Temperaturen, sondern auch eine erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und Grippe. Doch Sie können aktiv etwas dafür tun, Ihr Immunsystem zu stärken. In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Tipps und wissenschaftlich fundierte Informationen, um die kalte Jahreszeit gesund zu überstehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Winter kommen nicht nur kalte Temperaturen, sondern auch eine erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und Grippe. Doch Sie können aktiv etwas dafür tun, Ihr Immunsystem zu stärken. In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Tipps und wissenschaftlich fundierte Informationen, um die kalte Jahreszeit gesund zu überstehen.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Ernährung: Die Basis für ein starkes Immunsystem</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung ist entscheidend für die Stärkung des Immunsystems. Integrieren Sie folgende Nahrungsmittel in Ihren Speiseplan:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Obst und Gemüse:</strong> Frisches <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/bluthochdruck-mit-obst-und-gemuese-natuerlich-senken.html" target="_blank" rel="noopener">Obst</a> und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Besonders Vitamin C (z. B. in Zitrusfrüchten, Paprika und Brokkoli) trägt zur Abwehr von Infektionen bei.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Nüsse und Samen:</strong> Diese sind ausgezeichnete Quellen für gesunde Fette und Vitamin E, welches die Immunabwehr unterstützt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vollkornprodukte:</strong> Sie sind eine wichtige Energiequelle und enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und somit das Immunsystem stärken.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">2. Flüssigkeitszufuhr: Hydration für die Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist im Winter genauso wichtig wie in den wärmeren Monaten. Trinkwasser, Tees und Brühen helfen, den Körper hydriert zu halten und können die Schleimhäute feucht halten, was Infektionen vorbeugt.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Bewegung: Aktiv bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige körperliche Aktivität ist ein bewährter Weg, das Immunsystem zu stärken. Studien zeigen, dass moderate Bewegung, wie etwa Spaziergänge oder leichte Sportarten, die Immunantwort des Körpers verbessert. Versuchen Sie, auch an kalten Tagen aktiv zu bleiben – vielleicht durch Indoor-Aktivitäten wie Yoga oder Aerobic.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Schlaf: Erholung für den Körper</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausreichende Menge Schlaf ist entscheidend für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/avocado-die-naehrstoffreiche-superfrucht-fuer-ihre-gesundheit.html" target="_blank" rel="noopener">Gesundheit</a> und kann die Immunfunktion stark beeinflussen. Streben Sie nach 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht. Schaffen Sie eine entspannende Schlafumgebung und halten Sie regelmäßige Schlaf-Wach-Zeiten ein.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Stressmanagement: Gelassenheit finden</h2>
<p style="text-align: justify;">Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen. Atemübungen und das Verbringen von Zeit in der Natur können helfen, Stress abzubauen. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für sich selbst und genießen Sie Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Gestärkt durch den Winter</h2>
<p style="text-align: justify;">Die kalte Jahreszeit muss nicht von Erkältungen und Grippe geprägt sein. Indem Sie auf Ihre Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement achten, können Sie aktiv Ihr Immunsystem unterstützen. Nutzen Sie die Wintermonate als Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln und gesunde Gewohnheiten zu etablieren, die Ihnen nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft zugutekommen werden.<br />
Bleiben Sie gesund und nutzen Sie die Möglichkeiten, die der Winter bietet!</p>
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		<title>Schwarzer Holunder: Heilpflanze des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 12:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Holunder]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spätsommer ist es wieder so weit: Die schwarz oder dunkelviolett gefärbten reifen Früchte des Schwarzen Holunderbaums begegnen uns auf so manchem Spaziergang und werden gerne im Vorbeigehen gepflückt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Achtung bei der Ernte</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Spätsommer ist es wieder so weit: Die schwarz oder dunkelviolett gefärbten reifen Früchte des Schwarzen Holunderbaums begegnen uns auf so manchem Spaziergang und werden gerne im Vorbeigehen gepflückt. Doch Vorsicht: Der Rote Holunder und der Zwergholunder sind zwei giftige Doppelgänger. Wer sich nicht sicher ist, sollte aufs Pflücken besser verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die essbare schwarze Variante wurde in diesem Jahr zur Heilpflanze des Jahres gekürt und enthält neben Mineralstoffen und Flavonoiden auch Provitamin A sowie die hitzeempfindlichen B-Vitamine und Vitamin C. <strong>Roh sollten die Beeren allerdings nicht verzehrt oder verarbeitet werden, denn die Samen enthalten den natürlichen Giftstoff Sambunigrin. </strong>Diese Substanz wird im Körper zu Blausäure umgewandelt. Erst beim Erhitzen auf über 80 Grad zerfällt das Sambunigrin und verliert seine toxische Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der menschliche Körper gewisse Mengen an Blausäure abbauen kann, bei zu hohen Mengen können <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/giftpflanzen-im-garten-was-eltern-wissen-muessen.html">Vergiftungserscheinungen</a> auftreten. Und gerade bei Kindern sind diese schnell erreicht. Auch bei älteren oder kranken Menschen muss damit gerechnet werden, dass das körpereigene Entgiftungssystem nicht ausreichend arbeitet. Daher empfiehlt sich bei Holunderbeeren das Einkochen als Gelee, Marmelade oder Konfitüre. Wer gerne Holundersaft herstellen möchte, sollte den Beerensaft aufkochen – dann steht dem Genuss einer fruchtigen, leicht rauchig schmeckenden Saftschorle nichts mehr im Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwarzer Holunder ist nicht nur eine beliebte Heilpflanze, sondern bietet auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Hier sind einige weitere Vorteile und Anwendungen des Schwarzen Holunders:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Antioxidative Eigenschaften</h2>
<figure id="attachment_22539" aria-describedby="caption-attachment-22539" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22539 size-medium" title="Die Beeren des Schwarzen Holunders sind reich an Antioxidantien." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Holunder-300x225.jpg" alt="Die Beeren des Schwarzen Holunders sind reich an Antioxidantien." width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Holunder-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Holunder-768x576.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-05-Holunder.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22539" class="wp-caption-text">Bildquelle: ARKM Fotoarchiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Beeren des Schwarzen Holunders sind reich an Antioxidantien, insbesondere Flavonoiden wie Quercetin. Antioxidantien helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren, was Zellschäden und Alterung vorbeugen kann.</p>
<h2>Unterstützung des Immunsystem</h2>
<p style="text-align: justify;">Schwarzer Holunder ist bekannt für seine positiven Auswirkungen auf das Immunsystem. Studien haben gezeigt, dass Holunderextrakte die Dauer und Schwere von Erkältungs- und Grippesymptomen reduzieren können. Die Beeren enthalten Verbindungen, die antivirale Eigenschaften besitzen und das Immunsystem stärken.</p>
<h2>Holunder hat eine entzündungshemmende Wirkung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die in Holunder enthaltenen Anthocyane haben entzündungshemmende Eigenschaften. Dies kann helfen, chronische Entzündungen im Körper zu reduzieren, die mit verschiedenen Krankheiten wie Arthritis und Herzkrankheiten verbunden sind.</p>
<h2>Förderung der Herzgesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Holunderbeeren können auch zur Gesundheit des Herzens beitragen. Die antioxidativen Verbindungen können helfen, den Blutdruck zu senken, und die in ihnen enthaltenen Ballaststoffe können den Cholesterinspiegel regulieren.</p>
<h2>Verbesserung der Verdauung</h2>
<p style="text-align: justify;">Holunderbeeren enthalten Ballaststoffe, die zur Verbesserung der Verdauung und zur Förderung einer gesunden Darmflora beitragen können. Sie können auch bei der Linderung von Verstopfung und anderen Verdauungsproblemen helfen.</p>
<h2>Unterstützung bei der Gewichtsabnahme</h2>
<p style="text-align: justify;">Dank ihres hohen Ballaststoffgehalts und ihres geringen Kaloriengehalts können Holunderbeeren in eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-gesunde-ernaehrung-auch-fuer-unterwegs-darauf-sollte-man-achten.html">gesunde Ernährung</a> zur Unterstützung der Gewichtsabnahme integriert werden. Sie fördern das Sättigungsgefühl und können Heißhungerattacken reduzieren.</p>
<h2>Krebsprävention</h2>
<p style="text-align: justify;">Einige Forschungen deuten darauf hin, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Holunderbeeren möglicherweise eine schützende Wirkung gegen bestimmte Krebsarten haben können. Weitere Studien sind jedoch notwendig, um diese Wirkung vollständig zu verstehen.</p>
<h2>Hautgesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die antioxidativen Eigenschaften des Schwarzen Holunders können auch der Haut zugutekommen. Sie können helfen, die Haut vor UV-Strahlen zu schützen und Schäden durch freie Radikale zu minimieren, was zur Vorbeugung vorzeitiger Alterung beiträgt.</p>
<h3>Holunder auf verschiedene Arten anwenden</h3>
<p style="text-align: justify;">Holunder kann in verschiedenen Formen konsumiert werden, darunter:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Tee:</strong> Holunderblütentee wird zur Linderung von Erkältungssymptomen und Fieber verwendet.</li>
<li><strong>Sirup:</strong> Holundersirup kann als Immunstimulans eingenommen werden.</li>
<li><strong>Saft:</strong> Holundersaft ist eine erfrischende Möglichkeit, die gesundheitlichen Vorteile der Beeren zu nutzen.</li>
<li><strong>Kapseln/Extrakte:</strong> Für eine gezielte Dosierung können Holunderextrakte in Kapselform eingenommen werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bitte beachten Sie, dass trotz der vielen gesundheitlichen Vorteile ein übermäßiger Konsum von Holunderbeeren vermieden werden sollte, und sie sollten nie roh verzehrt werden. Es ist immer ratsam, vor der Anwendung von <a href="https://www.bauen-garten.de/ein-duftgarten-verwoehnt-die-sinne-vom-fruehjahr-bis-zum-herbst-20140113.html">Heilpflanzen</a> therapeutisch einen Arzt zu konsultieren, insbesondere, wenn bestehende gesundheitliche Bedingungen oder andere Medikamente im Spiel sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umgang mit Heuschnupfen – Vorbeugung und Linderung Ihrer Symptome</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/umgang-mit-heuschnupfen-vorbeugung-und-linderung-ihrer-symptome.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 14:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem frühen Einsetzen der Pollenproduktion von Pflanzen wie Haseln und Erlen steigt auch die Zahl der Menschen, die Symptome einer Pollenallergie zeigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/umgang-mit-heuschnupfen-vorbeugung-und-linderung-ihrer-symptome.html">Umgang mit Heuschnupfen – Vorbeugung und Linderung Ihrer Symptome</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem frühen Einsetzen der Pollenproduktion von Pflanzen wie Haseln und Erlen steigt auch die Zahl der Menschen, die Symptome einer Pollenallergie zeigen. In Deutschland beispielsweise wurde bereits bei jeder 18. Person Heuschnupfen diagnostiziert, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind auch Sie betroffen? Bei Heuschnupfen reagiert das Immunsystem überempfindlich auf Pollen, die eigentlich harmlos sind. Dies kann zu allergischen Reaktionen führen, die unter anderem Niesen, juckende Augen und in schweren Fällen sogar Atemnot/Asthma umfassen. Zu den Verursachern zählen die Pollen von diverse Laubbäumen, Sträucher, Gräser und Kräuter.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine rechtzeitige Diagnose bei Ihrem Arzt oder Allergologen ist wichtig, um die spezifischen Auslöser Ihrer Allergie zu identifizieren und eine passende Behandlung zu starten. Es ist ratsam sich über den Pollenflug zu informieren um geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Pollenflugprognosen gibt es beim Deutschen Wetterdienst oder beim Polleninformationsdienst. Zur Behandlung von Allergien gibt es viele verschiedene Medikamente zu erschwinglichen Preisen. Allerdings kann jedes Medikament auch Nebenwirkungen verursachen. Zu den am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen solcher Pharmazeutika zählen Benommenheit, Kopfschmerzen und manchmal auch Appetitverlust. Diese Medikamente können lediglich die Beschwerden verringern, nicht jedoch die Ursachen beseitigen. Viel effektiver ist es, eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden und die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/basische-ernaehrung-was-bedeutet-das.html">körpereigenen Abwehrzellen des Darmes</a> zu sanieren, die mit rund 80 Prozent den größten Teil des Immunsystems ausmachen. Auf diese Weise wird eine Schwächung der Histamin speichernden Mastzellen verhindert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Natürliche Ansätze zur Stärkung des Immunsystems</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine gesunde <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-darmflora-das-immunsystem-des-darms.html">Darmflora</a> spielt eine essenzielle Rolle bei der Abwehr von Allergien. Störungen in der Darmflora können Allergien begünstigen, daher kann eine <a href="https://www.reiseratgeber24.de/featured/vivamayr-der-gesunde-kur-urlaub/16924/" target="_blank" rel="noopener">Darmreinigung</a> in Verbindung mit Probiotika das <a href="https://www.reiseratgeber24.de/deutschland/gesundheitszentrum-koenigshof-health-view-oberstaufen/33227/" target="_blank" rel="noopener">Immunsystem stärken</a> und die Reaktion auf Pollen reduzieren.</p>
<h2>Natürliche Hilfe bei Heuschnupfen: Vitaminreiche Nahrungsmittel und Kräuter</h2>
<h3>Lebensmittel Reich an Vitamin C und Folsäure</h3>
<p style="text-align: justify;">Um allergiebedingte Entzündungsreaktionen abzumildern, ist eine Ernährung mit hohem Gehalt an Vitamin C und Folsäure empfehlenswert. Folgende Nahrungsmittel tragen dazu bei:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Brokkoli</strong>: Nicht nur als gekochtes Gemüse, sondern auch als frische Sprossen zum Selberziehen auf der Fensterbank, trägt Brokkoli durch seine antioxidativen Senfölglykoside zur Linderung von Entzündungen der Atemwege bei. Zudem enthält Brokkoli viel Vitamin C, welches Symptome der allergischen Rhinitis mildern kann.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zitrusfrüchte</strong>: Eine Orange liefert bereits 100 mg Vitamin C. Auch Grapefruits, Zitronen, Mandarinen und Limetten sind zu empfehlen – frisch oder frisch gepresst in Säften und Shakes, wobei von Dosenfrüchten und gekauften Säften abzuraten ist.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Grünes Blattgemüse</strong>: Reich an Carotinoiden und Antioxidantien helfen dunkelgrüne Gemüsesorten wie Grünkohl, Spinat und Mangold bei der Bekämpfung allergischer Symptome. In Kombination mit einer Quelle an Omega-3-Fettsäuren, wie Leinöl, erhöhen sie ihre anti-allergene Wirkung.</li>
</ul>
<h3>Kräuter und Weitere Naturmittel</h3>
<p style="text-align: justify;">Bestimmte Kräuter wirken ähnlich wie Allergie-Medikamente und unterstützen die natürliche Abwehr gegen Heuschnupfen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Brennnessel</strong>: Trotz ihres Histamingehalts wirkt Brennnessel entzündungshemmend und kann helfen, den Körper an Histamin zu gewöhnen. Sie ist vielseitig einsetzbar – als Saft, Tee, Nahrungsergänzungsmittel oder ähnlich wie Spinat zubereitet.</li>
<li><strong>Holunderbeeren</strong>: Mit einer Fülle an Antioxidantien stärken sie das Immunsystem und lindern allergische Reaktionen. Der aus Holunderbeeren gewonnene Saft sollte allerdings vor dem konsumieren erhitzt werden. um toxische Substanzen abzubauen &#8211; (Mind. 20 Min. 80 Grad) Danach ist der Saft sowohl kalt als auch warm ein Genuss.</li>
<li><strong>Petersilie</strong>: Bekannt dafür, Histaminausschüttungen zu unterbinden, lässt sich Petersilie besonders gut in Suppen und Smoothies integrieren.</li>
<li><strong>Thymian</strong>: Als natürliches Expektorans hilft Thymian dabei, die Schleimproduktion zu reduzieren, und hat zusätzlich antimikrobielle Eigenschaften. Thymiantee kann zweimal täglich getrunken werden.</li>
<li><strong>Schwarzkümmel</strong>: Die Einnahme von einem Teelöffel täglich soll ebenfalls bei Allergien Linderung verschaffen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Durch die Integration dieser Nahrungsmittel und Kräuter in Ihre tägliche Ernährung können Sie auf natürliche Weise Allergiesymptome lindern und Ihr Immunsystem stärken.</p>
<h2>Praktische Tipps für Zuhause</h2>
<p style="text-align: justify;">Um das Schlafzimmer pollenfrei zu halten, ist es ratsam, die Straßenkleidung außerhalb des Schlafzimmers auszuziehen und sich die Haare abends zu waschen. Regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche und geschlossene Fenster können ebenfalls helfen. Verwenden Sie einen HEPA-Filter-Staubsauger, wischen Sie die Oberflächen feucht und vermeiden Sie es, Wäsche draußen zu trocknen. Luftreiniger sind sinnvoll, um die Luft von Pollen und Staub zu befreien.</p>
<h3>Lüften und Autofahren</h3>
<p style="text-align: justify;">Stadtbewohner sollten vormittags lüften, während auf dem Land die Abendstunden geeigneter sind. Lüften Sie besonders nach einem Regenguss. Die Luft sollte dann Pollenfrei sein. Im Auto sind geschlossene Fenster und ausgeschaltete Lüftung ratsam; spezielle Pollenfilter können zur Ausrüstung Ihres Fahrzeugs gehören.</p>
<h3>Symptomlinderung unterwegs</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum Schutz Ihrer Augen empfiehlt sich das Tragen einer Sonnenbrille. Nasenduschen, Dampfbäder und Inhalationen können die Pollen aus der Nase spülen und befeuchten die Schleimhäute. Trinken Sie auch ausreichend Wasser um die Schleimhäute feucht zu halten. Feuchte Schleimhäute können die Pollenerreger besser abwehren. Kalte Kompressen helfen gegen gerötete und juckende Augen. Vermeiden Sie Augenreiben, um die Beschwerden nicht zu verschlimmern indem Sie die Pollen in die Schleimhäute einreiben.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p style="text-align: justify;">Pollenallergien sind ein zunehmendes Problem, aber mit der richtigen Behandlung und vorbeugenden Maßnahmen können Sie die Symptome effektiv kontrollieren. Beachten Sie die Pollenprognosen, etablieren Sie Routinen zur Minimierung Ihrer Exposition und stärken Sie Ihr Immunsystem durch natürliche Ansätze. Erleben Sie die Pollensaison so beschwerdefrei wie möglich.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/umgang-mit-heuschnupfen-vorbeugung-und-linderung-ihrer-symptome.html">Umgang mit Heuschnupfen – Vorbeugung und Linderung Ihrer Symptome</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Immunsystem auf natürliche Weise stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meist haben Erkältungen und Grippeviren im Sommer Pause. Doch sobald die Herbstzeit beginnt, fängt auch wieder die Erkältungs- und Grippezeit an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meist haben Erkältungen und Grippeviren im Sommer Pause. Doch sobald die Herbstzeit beginnt, fängt auch wieder die Erkältungs- und Grippezeit an. Und das jedes Jahr. Schuld daran, dass wir krank werden, sind Bakterien, Viren und Co., aber nur bedingt. Schuld daran ist ein schwaches Immunsystem, aus welchen Gründen auch immer.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der Schulmedizin gibt es für viele nur eine sinnvolle Maßnahme &#8211; Das Impfen! Doch auch Sie können etwas für Ihr Immunsystem tun. Natürlich gibt es eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln in Pillen und Pulverform, die uns ein starkes Immunsystem versprechen, wenn wir diese nehmen. Doch ist das wirklich so? Vor allem ist es der einfachste und unkomplizierteste Weg, allerdings nicht immer der günstigste. Doch was kann man sonst noch tun, um die Abwehrkräfte zu stärken?</p>
<h2>1.Stress vermeiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Stress vermindert die Abwehrkräfte. Ein gesundes Immunsystem hat nicht immer nur etwas mit gesundem Essen und Vitaminen zu tun. Stress, egal in welcher Form, schwächt das Immunsystem. Das kann krankheitsbedingt sein, Stress am Arbeitsplatz, sowohl mit den Kollegen als auch mit dem Chef oder Überforderung mit dem Arbeitspensum. Viele werden sich hier wiedererkennen und nun mit Bestimmtheit sagen, dass sich der Stress auf der Arbeit nun mal nicht ändern lässt. Es ist auch immer leichter, als Nicht-Betroffener zu sagen: “Doch, man kann den Stress mindern”, bzw. man sollte den Stress mindern und nach Lösungen suchen. Einige wiederum haben keinen Stress mit der Arbeit, aber vielleicht im privaten Umfeld. Wiederum andere behaupten überhaupt keinen Stress zu haben. Das ist zwar kaum vorstellbar, denn es gibt kaum jemanden, der im Arbeitsleben steht und versucht, Familie, Freunde und Beruf unter einen Hut zu bekommen und keinen Stress hat. Hören Sie mal in sich hinein. Die Anforderungen in der heutigen Zeit machen ein stressfreies Leben kaum möglich. Da heißt es <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheitsreisen/gesundheitszentrum-koenigshof-health-view-oberstaufen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress abbauen</a>. Sport eignet sich zum Stressabbau hervorragend. Versuchen Sie es. Sie müssen ja nicht gleich einen Marathon laufen. Auch wenn Sie keinen Stress haben, sollten Sie sich körperlich betätigen. Suchen Sie sich Hilfe in einem Fitnessstudio, wenn Sie ggf. körperlich eingeschränkt sind und für sich keine Möglichkeit finden, wie Sie sportlich aktiv werden können. Sie sind ein Sportmuffel? Suchen Sie sich eine Sportart, bei der auch Sie langfristig Spaß haben. Sonst wird aus jedem Workout wieder negativer Stress. Das soll ja vermieden werden. Jeder Anfang beginnt mit dem ersten Schritt.</p>
<h2>2. Bewegungsmangel</h2>
<p style="text-align: justify;">Bewegungsmangel erhöht das Risiko für Infekte. Aber was passiert mit dem Körper, wenn man sich regelmäßig sportlich betätigt? Wie soll Sport helfen, das Immunsystem zu stärken? Sport ist im groben Sinne vergleichbar mit einem Infekt. Wie reagiert der Körper auf einen Infekt? Richtig. Der Pulsschlag erhöht sich, es werden vermehrt weiße Blutkörperchen (Lymphozyten) gebildet, die fremde oder kranke Körperzellen bekämpfen und abtransportieren. Das gleiche geschieht beim Sport. Die Lymphozyten finden zwar in diesem Falle keine oder wenige kranke Zellen vor. Die wenigen werden allerdings trotzdem vernichtet. So trainieren Sie mit jeder Fitnesseinheit die Körperabwehr. Also wird auf lange Sicht das Immunsystem gestärkt. Allerdings sollten Sie jedoch trotzdem nach jeder anstrengenden Sporteinheit aufpassen. Nach dem Sport sinkt die Zahl der Immunzellen im Körper wieder ab. Kurzzeitig wird das Immunsystem wieder geschwächt. Es wird von einem Open-Window-Effekt gesprochen. Allerdings baut sich das Immunsystem in der Regenerationsphase wieder auf. Zudem spricht man den Effekt eher den Profisportlern zu. Ein regelmäßiges moderates Training trainiert und stärkt das Immunsystem.</p>
<h2>3. Ungesunde Ernährung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir alle lieben Fast Food. Fast Food macht unseren stressigen Alltag leichter. Ungesunde Fette, Zucker, Weißmehl etc. sind… lecker! Ja und Nein. Im Prinzip wissen wir das alle. Es macht auch keinen Sinn, sich den Hamburger, die Weißwurst, die Laugenbrezel und all die Leckereien zu verbieten. Und das sollten Sie auch nicht. Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und wenig Fast Food. Dazu gehören auch zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks, Energy Drinks, Alkohol und auch Säfte, Smoothies und Milch sind nicht geeignet, um den Wasserhaushalt des Körpers auf Stand zu halten. Wasser und ungesüßte Tees sind ideale Getränke. Doch niemand mag auf Dauer Wasser und Tee trinken. Für den Geschmack im Wasser eignen sich natürlich Zitronen, frische oder gefrorene Früchte, aber auch Sirupe. Allerdings sollten Sie mit dem Sirup sehr sparsam umgehen. Auf ein großes Glas Wasser sollten Sie weniger als einen Teelöffel Sirup nehmen. Frisches Obst und Gemüse sollten ebenfalls auf dem Speiseplan stehen, sowie Fisch und mageres Fleisch. Fleisch enthält Eiweiß, Zink, Selen, Vitamin B1, 6 und 12. Eiweiße sind wichtig für Muskeln, Organe und Blut. Und auch die Eiweiß-Enzyme benötigen wir für eine gute Immunabwehr. Vitamin A, C und D braucht der Körper ebenfalls für ein starkes Immunsystem. Diese sind nicht in Fast Food enthalten. Ein guter Vitamin C Lieferant sind nicht nur Zitrusfrüchte und Beeren, auch Paprika und grünes Gemüse wie Spinat, Grünkohl, Rosenkohl etc. sind gute Vitamin C Lieferanten. Vitamin A liefert Gemüse und Obstsorten wie Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Aber auch Grünkohl, Spinat und Feldsalat sind Vitamin A Lieferanten. Genauso wie Mango, Honigmelone und Aprikosen. <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/woran-man-vitamin-d-mangel-erkennt.html" target="_blank" rel="noopener">Vitamin D</a>, das Sonnenvitamin, ist ein Multitalent und sollte nicht unterschätzt werden. Oftmals reichen die Mengen, die beispielsweise in Fisch, Eigelb und Speisepilzen enthalten sind, nicht aus, um den Tagesbedarf zu decken. Gerade in der Erkältungszeit (Herbst/Winter) ist es wichtig, auf den Vitamin D-Spiegel zu achten und diesen notfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzuwerten. Eisen ist ebenfalls wichtig für ein gutes Immunsystem. Wer auf Fleisch als Eisenlieferant verzichten möchte, kann auf Hülsenfrüchte wie Linsen oder Sojabohnen zurückgreifen. Diese Lebensmittel sind nicht nur gute Eisenlieferanten, sondern auch eine wichtige Eiweißquelle. Genauso wie Kichererbsen. Vitamin C steigert im Übrigen die Eisenaufnahme aus der Nahrung. Vermeiden Sie Übergewicht, denn Übergewicht und eine zu hoher Anteil an viszeralem Bauchfett schwächt ebenfalls das Immunsystem und führt nicht nur zur Infektanfälligkeit. Eine Orientierung erhalten Sie mit Hilfe der <a href="https://www.bzfe.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide/die-ernaehrungspyramide-eine-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener">Ernährungspyramide</a>. Übrigens hat eine Ernährungsumstellung nichts mit einer kurzfristigen Diät zu tun. Sie sollten Ihre Ernährung langfristig bzw. dauerhaft umstellen. Holen Sie sich ggf. Rat bei einem Ernährungsexperten.</p>
<h2>4. Schlafmangel</h2>
<p style="text-align: justify;">Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt das gesunde Gleichgewicht des Abwehrsystems und erhöht auf diese Weise das Risiko für verschiedene Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Erkrankungen wie z. B. Alzheimer und Parkinson. Im Übrigen hat auch das Essverhalten und das, was wir essen, Einfluss auf unseren Schlaf. Genauso wie Sport und Stress. Zu einem gesunden Schlaf gehört natürlich auch eine Wohlfühlatmosphäre und auch die richtige Matratze. Vor dem Schlafen gehen Schlafzimmer lüften, nicht rauchen und keinen Alkohol trinken. Wobei die letzteren zwei Tipps aus dem gesundheitlichen Aspekt natürlich sinnvoll sind, weil sie kreislaufanregend wirken können. Genauso wie Kaffee. Allerdings leidet man zwangsweise nicht an Schlafmangel, wenn man den Abend mit einem Gläschen Rotwein ausklingen lässt. Leiden Sie an chronischem Schlafmangel, können Ihnen diese Tipps zu einem gesunden Schlaf verhelfen. Und auch Medikamente wie zum Beispiel Antidepressiva, Schmerzmittel und Medikamente gegen zu hohen Blutdruck können einen negativen Einfluss auf den Schlaf haben.</p>
<h2>5. Medikamente</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt können auch Medikamente wie zum Beispiel Cortison sein, die Ihr Immunsystem schwächen. Ist der bakterielle Infekt allerdings schon im Körper, hilft nur noch Antibiotika oder Penicillin. Doch auch diese Medikamente schwächen das Immunsystem und andere Krankheiten, wie zum Beispiel eine Pilzerkrankung an den Schleimhäuten, können sich breit machen. Manchmal lässt sich ein Infekt nicht vermeiden, doch Sie können einiges tun, um Ihr Immunsystem zu stärken.</p>
<h3>Zusammengefasst:</h3>
<p style="text-align: justify;">Vermeiden Sie Stress. Stress führt zu Schlafmangel. Die Kombination aus Stress und Schlafmangel sind schon zwei Faktoren für ein geschwächtes Immunsystem. Hinzu kommen Bewegungsmangel und ungesundes Essen. Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, dass immerhin jeder zehnte Bundesbürger wöchentlich Fast-Food isst (11 Prozent).*</p>
<h4>Wie können Sie Ihr Immunsystem stärken?</h4>
<ul>
<li>Bleiben Sie in Bewegung.</li>
<li>Bauen Sie Stress ab.</li>
<li>Ernähren Sie sich gesund.</li>
<li>Rauchen Sie nicht und übertreiben Sie nicht mit dem Alkohol.</li>
<li>Nehmen Sie an Gewicht ab.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das alles sind schon wunderbar wirksame Maßnahmen, die Sie selbst in der Hand haben. Zudem gibt es eine Reihe wirksamer Maßnahmen die das Immunsystem auf natürliche Weise entlasten, mal abgesehen von den ganzen Nahrungsergänzungsmitteln.</p>
<p><em>*<a href="https://www.presseportal.de/pm/139186/5272606#:~:text=Aber%20wie%20sieht%20es%20grunds%C3%A4tzlich,Food%20isst%20(11%20Prozent)." target="_blank" rel="noopener">Presseportal</a></em></p>
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		<item>
		<title>Für ein besseres Immunsystem &#8211; Diese Hausmittelchen sind unterstützend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 12:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzliche Arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der dunklen Jahreszeit hält auch kaltes Schmuddelwetter seinen Einzug - der perfekte Nährboden für Husten, Erkältungen und andere Infekte. Gerade in diesem Jahr ist es wichtig, das Immunsystem mit entsprechenden Hilfsmitteln auf Vordermann zu bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Welches Kraut für ein besseres Immunsystem gewachsen ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der dunklen Jahreszeit hält auch kaltes Schmuddelwetter seinen Einzug &#8211; der perfekte Nährboden für Husten, Erkältungen und andere Infekte. Gerade in diesem Jahr ist es wichtig, das Immunsystem mit entsprechenden Hilfsmitteln auf Vordermann zu bringen. Wer nicht gleich die Apotheke ins Vertrauen ziehen möchte, kann auch zu allerlei Hausmitteln greifen. Denn es gibt einige <a href="https://www.landmomente.de/themen/wandern/nicht-alles-ist-unkraut-bei-einer-kraeuterwanderung-kommt-die-wahrheit-ans-licht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflanzen, die nicht nur lecker sind, sondern clever in unseren Speiseplan eingebaut auch unsere Gesundheit pushen</a>. Tim Woitaske, Küchendirektor des Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg, kennt sich aus und verrät sechs natürliche Helfer im Kampf gegen ungeliebte Viren:</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Ingwer – die Allzweckwaffe</h3>
<p style="text-align: justify;">In dieser Knolle steckt mehr als man glaubt. Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Rhizom (dicht unter der Erde wachsender Spross, der auch mehrere Winter überdauern kann) wirkt zudem antibakteriell und stärkt das Immunsystem. Tipp: Wer schon im Spätsommer eine Ingwerkur macht, stärkt sein Immunsystem im Voraus. Entweder den Ingwer in heißem Wasser ziehen lassen und mit Honig als Tee mehrmals am Tag trinken oder abkühlen lassen und als erfrischendes Ingwerwasser genießen. Ingwer eignet sich hervorragend, um Suppen und Eintöpfe zu verfeinern – perfekt für diese Jahreszeit.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Salbei – der Rachenschmeichler</h3>
<p style="text-align: justify;">Vor allem bei Schmerzen im Hals und Rachen ist Salbei ein wohltuendes Mittel. Die im Salbei enthaltenen Gerbsäuren wirken zusammenziehend auf die Schleimhäute, wodurch sie sich beruhigen und leichter heilen können. Zudem sind ätherische Öle wie Cineol und Campher enthalten, die Entzündungen im Körper lindern. Tipp: Salbeihonig im Tee genießen oder Salbei selbst als Heißgetränk aufgießen, um schneller zu gesunden. Auch in der Küche ist das Kraut vielseitig einsetzbar. Man kennt es vor allem von Klassikern wie Ossobuco und Saltimbocca, außerdem passt es zu fettem Fisch, Gemüse oder Pilzen und ist hervorragend zum Verfeinern von Saucen und Marinaden geeignet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Melisse – die Beruhigende</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei Grippe und Erkältungen arbeitet der Körper auf Hochtouren und manchmal bleibt der wohltuende Schlaf auf der Strecke. Hierfür empfiehlt der Küchenprofi die beruhigende Melisse. Ihre ätherischen Öle wirken entspannend und angstlösend. Ein günstiger Nebeneffekt ist ihre positive Wirkung auf die Darmflora, die Blähungen und Völlegefühle lindern kann. So brauten Mönche schon im Mittelalter Tränke aus Melisse und anderen Kräutern gegen Verdauungsbeschwerden. Wer sie nicht als Tee trinken möchte, kann Melisse sowohl für Süßspeisen wie auch deftige Gerichte verwenden. Am besten kommt ihr zitroniges Aroma in Verbindung mit Fisch zur Geltung, wenn die zerkleinerten Blätter in einem Päckchen zusammen mit dem Fisch gegart werden. Lecker.</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Rosenwurz – der Stresscoach</h3>
<p style="text-align: justify;">Rosenwurz ist einer der bekanntesten Pflanzenstoffe, wenn es um die Linderung von Stresssymptomen geht. Gerade bei Grippe und Erkältung braucht der Körper Ruhe, um abschalten zu können. In Russland und China werden die Blätter vor allem mit anderen Gemüsesorten verzehrt oder als Tee aufgegossen. Die Pflanze hilft dabei, den Stress-Level des Körpers zu senken und bringt den Körper wieder in sein Gleichgewicht. Langfristige Anwendungen zeigen, dass Ermüdungserscheinungen durch regelmäßigen Verzehr reduziert werden können und der Körper leistungsfähiger wird. Auch die mentale Stärke und Konzentration wird durch Rosenwurz gesteigert. Die leicht bitter schmeckenden Blätter können roh oder gekocht zum Beispiel einem Salat zugefügt oder mit anderem Gemüse zusammen verzehrt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. Thymian – der Entspannende</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 4.000 Jahren ist der Thymian als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Seine Heilwirkung entfaltet sich vor allem bei Entzündungen der Atemwege wie Erkältung oder Husten. Das Kraut wirkt krampflösend auf die Bronchien, fördert den nötigen Auswurf und wirkt entzündungshemmend. Gerade bei Bronchitis und Keuchhusten wird seine Wirkung geschätzt. Doch auch bei Asthma, Kehlkopfentzündung oder Verdauungsbeschwerden entfaltet sich seine Kraft. Thymian kann als Tee aufgegossen und getrunken oder gegurgelt werden. Darüber hinaus schwören viele auf eine Anwendung in einem Vollbad. In der Küche kann Thymian schwere Speisen leicht verdaulicher machen, so dass es zu Schmorfleisch, Wild, Lamm sowie verschiedenen Gemüsesorten passt. Noch besser zur Jahreszeit passt die Verwendung von Thymian in Suppen. So verleiht sie zum Beispiel Hühnersuppe, dem altbewährtem Hausmittel bei Grippe und Co. ein besonderes Aroma und entfaltet dort seine Heilwirkung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">6. Chili – die heiße Schote</h3>
<p style="text-align: justify;">Chili sorgt nicht nur für Feuer im Essen, sondern ist besonders gesund für Körper und Geist. Zu verdanken haben wir diese Beerenfrucht Christoph Kolumbus, der sie Ende des 15. Jahrhunderts nach Europa brachte. Ihr scharfmachender Inhaltstoff Capsaicin enthält Schleimhautschutzstoffe, die entzündungshemmend und antibakteriell wirken, so dass Chilis unter anderem bei Magengeschwüren und Gastritis eingesetzt werden. Zudem enthalten frische Früchte drei Mal so viel Vitamin C als Zitrusfrüchte und können so das Immunsystem stärken. Sie regen ebenso den Stoffwechsel an und man schwitzt selbst bei kleinen Mengen, weswegen die Frucht auch bei rheumatischen Schmerzen, Hexenschuss, Migräne und Gürtelrose eingesetzt wird. Wer Chilis regelmäßig konsumiert, kann ebenso seine Blutzucker- und Blutfettwerte verbessern. In der Küche kann Chili überall eingesetzt werden, egal ob die Hühnersuppe noch schärfer werden soll oder der Eintopf noch etwas Feuer braucht. Achtung: Unbedingt beim Verarbeiten Handschuhe tragen oder die Hände gründlich waschen, sonst brennt es schnell in den Augen oder der Nase.</p>
<p style="text-align: justify;">Ernährungscoach Katharina Gantenberg unterstützt die Wichtigkeit von Kräutern und Gewürzen im aktuellen Speiseplan, um unser Immunsystem im Herbst bestmöglich zu schützen: „Heilende Kräuter und Gewürze in den täglichen Speiseplan zu integrieren, sind eine großartige Möglichkeit, das Immunsystem auf natürliche Weise zu stärken und unsere Gesundheit nachhaltig zu fördern. Doch auch generell ist es gerade jetzt wichtig, auf eine ausgewogene und <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/im-kampf-gegen-den-krebs-ist-eine-gute-ernaehrung-wichtig.html">vollwertige Ernährung</a> zu achten. Das bedeutet zum einen, möglichst viele Nährstoffe und Nahrungsmittel in den täglichen Speiseplan zu integrieren, die unseren Körper beim Gesundbleiben unterstützen. Zum anderen, Lebensmittel zu meiden, die unseren Körper, insbesondere unseren Darm, schwächen. Denn rund 80% unserer Immunzellen sitzen im Darm“. So sind gerade jetzt pflanzliche Nahrungsmittel essenziell wichtig, um eine gesunde Darmflora aufzubauen, wobei natürlich Kräuter, Gemüse und Obst die beste Grundlage bilden. „Besonders wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Proteinen, Omega 3, Vitamin D, Zink, Vitamin C und Vitamin A. Verarbeitete Lebensmittel und Zucker sollten hingegen gemieden werden, denn diese fördern u.a. Entzündungen und nähren unsere schlechten Darmbakterien“, schließt die Fachfrau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stephan Burghardt, Gute Leude Fabrik</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infektionserreger haben nach sportlichen Höchstleistungen leichtes Spiel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/featured/infektionserreger-haben-nach-sportlichen-hoechstleistungen-leichtes-spiel.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 13:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Immunstimulantien]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[körpereigenen Abwehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Window-Effekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungserreger haben, nach sportlichen Höchstleistungen, leichtes Spiel in unseren Organismus einzudringen. Dieses Phänomen wird auch als "Open-Window-Effekt" bezeichnet. Deshalb sollte man beim Training das Immunsystem nicht überfordern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Ob beim Lauftraining in der Kälte oder auf der Piste im Winterurlaub &#8211; nach großen sportlichen Anstrengungen lässt unser Immunsystem Erkältungserreger wie durch ein &#8222;offenes Fenster&#8220; in den Organismus eindringen. Deshalb wird dieses Phänomen als &#8222;Open-Window-Effekt&#8220; bezeichnet und ambitionierte Freizeitsportler sollten gerade beim Training im Winter darauf achten, ihr Immunsystem nicht zu überfordern.</p>
<figure id="attachment_10281" aria-describedby="caption-attachment-10281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Immunsystem-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Immunsystem-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Immunsystem.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10281" class="wp-caption-text">Nach besonders intensiven sportlichen Anstrengungen ist das Immunsystem bis zu 72 Stunden geschwächt, so dass Infektionserreger ein leichtes Spiel haben.<br />Foto: djd/metavirulent</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gestresstes Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Open-Window-Effekt kann leicht zu einer Erkältung führen, denn nach besonders intensiven sportlichen Anstrengungen ist das Immunsystem bis zu 72 Stunden geschwächt&#8220;, weiß Dr. Ricarda Fackler, Ärztin und Geschäftsführerin der meta Fackler Arzneimittel GmbH. Das Immunsystem sei in diesen Situationen einfach überfordert. Das haben auch Studien ergeben, die das Verhalten von Immunzellen im Zusammenhang mit körperlicher Aktivität untersucht haben: Je intensiver der sportliche Einsatz, umso größer der Stress für das Immunsystem. &#8222;Erhält der Körper zwischen den Trainingseinheiten keine ausreichende Erholungspause, kann sich der Open-Window-Effekt sogar verstärken&#8220;, warnt Dr. Fackler und empfiehlt, statt einmal pro Woche 90 Minuten lang zu trainieren, sich lieber dreimal in der Woche für eine halbe Stunde auszupowern. Grundsätzlich tritt der Open-Window-Effekt das ganze Jahr über auf. Doch gerade bei schlechtem und kalten Wetter kühlt man schneller aus und neigt daher zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Auch das Atmen großer Mengen von kalter Luft belastet die Schleimhäute zusätzlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das &#8222;offene Fenster&#8220; schließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch mit vernünftigen Trainingseinheiten und ausreichenden Regenerationsphasen, lässt sich der Open-Window-Effekt nicht gänzlich vermeiden. Allerdings gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, das Fenster so klein wie möglich zu halten. So kann die Einnahme von Mineralien und Vitaminen das Risiko von Infekten senken. Auch Immunstimulantien, das homöopathische Arzneimittel metavirulent zum Beispiel, können dabei helfen, die immunologische Lücke beziehungsweise das &#8222;Fenster&#8220; zu schließen. Außerdem sollten Freizeitsportler darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren, genügend zu trinken und ausreichend zu schlafen, damit die körpereigenen Abwehrkräfte nicht schlappmachen. Mehr unter www.metavirulent.de.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefahren einer Lungenentzündung werden oft unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gefahren-einer-lungenentzuendung-werden-oft-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[bakterielle Erreger]]></category>
		<category><![CDATA[chronischen Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pneumokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9729</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Ist das Immunsystem geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschlandweit erkranken jährlich schätzungsweise bis zu 680.000 Erwachsene an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Pneumokokken, das sind bakterielle Erreger, die per Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, gelten als die häufigsten Erreger. Sie gehören bei vielen Menschen zur normalen Besiedlung des Nasen-Rachen-Raumes. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kann es zu einer unkontrollierten Vermehrung der Keime auf der Schleimhaut kommen, die schwerwiegende Erkrankungen wie eine Lungenentzündung auslösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikobewusstsein </strong><strong>bei gefährdeten Personengruppen gering</strong></p>
<figure id="attachment_9730" aria-describedby="caption-attachment-9730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105831.rgb_f13902f4ac.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9730" class="wp-caption-text">Foto: djd/Pfizer/Ruslan Guzov/shutterstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ältere Erwachsene und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen wie Asthma, der Lungenkrankheit COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind besonders gefährdet, an einer Lungenentzündung zu erkranken, denn ihr Immunsystem ist in der Regel schwächer als das eines gesunden, jungen Menschen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur wenigen bewusst: Laut einer aktuellen Verbraucherstudie, bei der ältere Erwachsene zu Lungenentzündungen befragt wurden, befürchten nur 13 Prozent der Befragten, selbst an einer solchen zu erkranken. Auch die mitunter schwerwiegenden und langfristigen Folgen werden laut der Studie von vielen unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie man einer Lungenentzündung vorbeugen kann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, einer Lungenentzündung vorzubeugen. Darüber hinaus kann die Impfung gegen Lungenentzündung (verursacht durch Pneumokokken) das Risiko einer Erkrankung verringern. Sinnvoll ist die Impfung insbesondere für Erwachsene über 60 Jahren und chronisch Kranke &#8211; darunter Menschen mit Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Die Impfung kann zeitgleich mit der Impfung gegen Grippe bei einem Arzttermin gegeben werden. Die zwei unterschiedlichen Impfstoffe werden an zwei verschiedenen Injektionsstellen, meist am Oberarm, verabreicht.</p>
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		<title>Wie lässt sich das Immunsystem stärken? Online-Ratgeber klärt auf</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wie-laesst-sich-das-immunsystem-staerken-online-ratgeber-klaert-auf.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 14:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik Immunsystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Das Immunsystem leistet Schwerstarbeit: Jeden Tag ist es rund um die Uhr im Einsatz, um den Körper vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Parasiten zu schützen. Gerade jetzt in der Winterzeit hat es wieder alle Hände voll zu tun, uns gesund durch Schnee, Regen und Kälte zu bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Das Immunsystem leistet Schwerstarbeit: Jeden Tag ist es rund um die Uhr im Einsatz, um den Körper vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Parasiten zu schützen. Gerade jetzt in der Winterzeit hat es wieder alle Hände voll zu tun, uns gesund durch Schnee, Regen und Kälte zu bringen. Doch wie genau funktioniert das Immunsystem? Und was kann man tun, um es bei seiner Arbeit zu unterstützen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Online-Ratgeber www.erkaeltung-online.com in seinem Special zum Thema.</p>
<figure id="attachment_8725" aria-describedby="caption-attachment-8725" style="width: 159px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/160129infografik_immunsystem_300dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8725 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/160129infografik_immunsystem_300dpi-159x300.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVGE - Deutscher Verlag für Gesundheit und Ernährung&quot;" width="159" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-8725" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVGE &#8211; Deutscher Verlag für Gesundheit und Ernährung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Immunsystem ist ein hochkomplexer Apparat. Viele Organe, wie die Milz, aber auch das Knochenmark oder die Lymphknoten spielen bei der Immunantwort eine wichtige Rolle. Wenn das Immunsystem voll einsatzfähig ist, schützt es den Körper sehr effektiv und schnell vor vielen Krankheitserregern. Ist es allerdings durch bestimmte Faktoren entkräftet, haben die Erreger freie Bahn. Vor allem jetzt im Winter begünstigen Kälte, Bewegungsmangel und fehlendes Sonnenlicht ein geschwächtes Immunsystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Umso wichtiger ist es jetzt, zu wissen, was dem Immunsystem guttut und was ihm eher schadet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infografik Immunsystem: Das Wichtigste auf einen Blick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie ist das Immunsystem aufgebaut? Welche Funktionen übernimmt es? Und welche Maßnahmen helfen dabei, die körpereigene Abwehr bei der Arbeit zu unterstützen? Die anschauliche Infografik Immunsystem des Ratgebers Erkältung zeigt die wichtigsten Fakten auf einen Blick: http://ots.de/4ExnS</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Wissenswertes rund um das Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen des Online-Ratgebers zu den Themen Erkältung, Allergien und Autoimmunerkrankungen runden das umfassende Angebot ab. Verständlich und laiengerecht wird erklärt, wo man sich leicht mit Erkältungsviren ansteckt und was hilft, sich zu schützen. Außerdem wird dargestellt, warum das Immunsystem sich manchmal auch gegen den eigenen Körper richtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Studie zeigt die Bedeutung von Vitamin D für die Abwehrkräfte</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-zeigt-die-bedeutung-von-vitamin-d-fuer-die-abwehrkraefte.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:37:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Nebel, Regen und Kälte das Land im Griff haben, fangen manche Menschen sich buchstäblich eine Erkältung nach der anderen ein. Andere hingegen können dem in dieser Jahreszeit oft massiven Ansturm der Viren anscheinend problemlos trotzen. Dass dies so ist, hängt in erster Linie mit der Funktionsfähigkeit des körpereigenen Immunsystems zusammen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Nebel, Regen und Kälte das Land im Griff haben, fangen manche Menschen sich buchstäblich eine Erkältung nach der anderen ein. Andere hingegen können dem in dieser Jahreszeit oft massiven Ansturm der Viren anscheinend problemlos trotzen. Dass dies so ist, hängt in erster Linie mit der Funktionsfähigkeit des körpereigenen Immunsystems zusammen. Und das Immunsystem wiederum wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst.</p>
<figure id="attachment_7040" aria-describedby="caption-attachment-7040" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7040" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907-300x200.jpg" alt="Foto: djd/vitamin D-loges/Alliance/iStock/Thinkstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93935.rgb_d17441f907.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7040" class="wp-caption-text">Foto: djd/vitamin D-loges/Alliance/iStock/Thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erkältungsfrei bleiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei neuen Erkenntnissen zufolge beispielsweise die Vitamin D-Versorgung. So zeigt eine aktuelle Studie von Forschern des renommierten schwedischen Karolinska-Instituts, dass die Wahrscheinlichkeit, innerhalb von zwölf Monaten erkältungsfrei zu bleiben, sich durch die zusätzliche Einnahme von Vitamin D signifikant erhöhen kann. Mit der Studie sollte der Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem untersucht werden. Denn neben unspezifischen Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsstörungen ist eine erhöhte Infektanfälligkeit eines der häufig auftretenden Symptome eines Vitamin-D-Mangels.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl rund 80 Prozent der Bundesbürger mit Vitamin D unterversorgt sind, wissen viele nicht, dass sie die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene tägliche Einnahmemenge von 800 i.E. problemlos erreichen können &#8211; etwa mit einem Vitamin-D-Präparat wie &#8222;vitamin D-loges 5.600 i.E.&#8220;, das dank seiner Langzeitwirkung nur einmal wöchentlich verabreicht werden muss. Die fruchtig schmeckende Gel-Tablette ist auch für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter www.loges.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung an der frischen Luft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil einer Wochendosis besteht darin, dass man nicht täglich an die Einnahme denken muss, sie somit seltener vergessen wird und eine konstante Vitamin-D-Zufuhr besser gewährleistet ist. Darüber hinaus sollte man seine Abwehrkräfte mit weiteren Maßnahmen unterstützen. Viel Bewegung an der frischen Luft ist hierfür ebenso förderlich wie eine ausgewogene Kost mit viel vitaminreichem Wintergemüse wie Kohl, Kürbis, Rüben oder Rote Beete sowie ausreichend Schlaf.</p>
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		<title>Gesund und stark mit Mutter Natur &#8211; Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-stark-mit-mutter-natur-biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 09:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. Deshalb können Allergien im Körper wandern, sich ausbreiten, sich verlagern, untertauchen und wieder auftauchen. Das übersensible Immunsystem ist das hervorstechendste Merkmal der Allergie. Allergene, wie Pollen, Hausstaubmilben, Chlor, Nahrungsmittel oder Schwermetalle sind dabei Auslöser für Allergien, nicht ihre Ursache.</p>
<figure id="attachment_5908" aria-describedby="caption-attachment-5908" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5908" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2-300x201.jpg" alt="Foto: epr/Trixsters" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/WWW-0109-01_bild_2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5908" class="wp-caption-text">Foto: epr/Trixsters</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allergien gehen von einem Zentrum, dem Darm, aus. Hier entsteht in den ersten Lebenswochen die Toleranz als Balance zwischen Prozessen, die das Immunsystem aktivieren und Vorgängen, die es zurückdrängen. Erzeugt wird diese Toleranz durch Interaktionen, wie Stillen, Milchsäurebakterien, Nahrung, Katzenhaare, Hausstaub oder Infektionen. Das bedeutet, dass der Mensch am Anfang seines Lebens mit den Antigenen zusammentreffen muss, gegen die sich Toleranz entwickeln soll. Geschieht dies nicht, wird er allergiekrank. Heuschnupfen, Bindehautentzündung, Asthma, Ekzeme oder Verdauungsstörungen sind die Symptome, die fast alle Allergiker einen.</p>
<p style="text-align: justify;">Biestmilch, die Erstmilch von Säugetieren, eignet sich ganz hervorragend dazu, allergische Symptome zu dämpfen oder zum Verschwinden zu bringen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt außerdem entzündungshemmend. Als Trinklösung, Kapsel, Kautablette oder als Booster-Dosis vertreibt das Unternehmen Trixsters GmbH Produkte aus Biestmilch übers Internet und in Apotheken. Ein spezielles Verfahren bereitet die Biestmilch so auf, dass die Aktivität der vielen Moleküle von außergewöhnlicher Wirkung erhalten bleibt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-und-stark-mit-mutter-natur-biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html">Gesund und stark mit Mutter Natur &#8211; Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/biestmilch-zaehmt-das-immunsystem-bei-allergien.html">Biestmilch zähmt das Immunsystem bei Allergien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haaatschi! Jetzt geht es wieder los. Triefende Nasen, gerötete Augen und entzündete Schleimhäute machen spätestens im Frühjahr wieder zahlreichen Menschen zu schaffen. Die Allergie beschreibt eine Grundstimmung des Organismus, das heißt, dass wir im Ganzen krank sind. Deshalb können Allergien im Körper wandern, sich ausbreiten, sich verlagern, untertauchen und wieder auftauchen. Das übersensible Immunsystem ist das hervorstechendste Merkmal der Allergie. Allergene, wie Pollen, Hausstaubmilben, Chlor, Nahrungsmittel oder Schwermetalle sind dabei Auslöser für Allergien, nicht ihre Ursache.</p>
<figure id="attachment_5598" aria-describedby="caption-attachment-5598" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5598" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch-300x225.jpg" alt="Biestmilch ist die Erstmilch von Kühen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. (Foto; epr/Trixsters)" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-06-Biestmilch.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5598" class="wp-caption-text">Biestmilch ist die Erstmilch von Kühen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. (Foto; epr/Trixsters)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allergien gehen von einem Zentrum, dem Darm, aus. Hier entsteht in den ersten Lebenswochen die Toleranz als Balance zwischen Prozessen, die das Immunsystem aktivieren und Vorgängen, die es zurückdrängen. Erzeugt wird diese Toleranz durch Interaktionen, wie Stillen, Milchsäurebakterien, Nahrung, Katzenhaare, Hausstaub oder Infektionen. Das bedeutet, dass der Mensch am Anfang seines Lebens mit den Antigenen zusammentreffen muss, gegen die sich Toleranz entwickeln soll. Geschieht dies nicht, wird er allergiekrank.</p>
<p style="text-align: justify;">Heuschnupfen, Bindehautentzündung, Asthma, Ekzeme oder Verdauungsstörungen sind die Symptome, die fast alle Allergiker einen. Biestmilch, die Erstmilch von Säugetieren, eignet sich ganz hervorragend dazu, allergische Symptome zu dämpfen oder zum Verschwinden zu bringen. Sie moduliert das Immunsystem und wirkt außerdem entzündungshemmend. Als Trinklösung, Kapsel, Kautablette oder als Booster-Dosis vertreibt das Unternehmen Trixsters GmbH Produkte aus Biestmilch übers Internet und in Apotheken. Ein spezielles Verfahren bereitet die Biestmilch so auf, dass die Aktivität der vielen Moleküle von außergewöhnlicher Wirkung erhalten bleibt. Mehr zum Produkt Biestmilch erfahren Sie im Internet unter www.biestmilch.com.</p>
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		<item>
		<title>Das menschliche Immunsystem muss bis ins hohe Alter Höchstleistungen erbringen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-menschliche-immunsystem-muss-bis-ins-hohe-alter-hoechstleistungen-erbringen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 11:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich kommt der Mensch mit unterschiedlichen Krankheitserregern in Kontakt - meist ohne gesundheitliche Folgen. Denn das körpereigene Immunsystem ist rund im die Uhr auf der Suche nach Eindringlingen. Entdeckt es körperfremde Substanzen, starten sogenannte Killerzellen deren Eliminierung. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-menschliche-immunsystem-muss-bis-ins-hohe-alter-hoechstleistungen-erbringen.html">Das menschliche Immunsystem muss bis ins hohe Alter Höchstleistungen erbringen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Täglich kommt der Mensch mit unterschiedlichen Krankheitserregern in Kontakt &#8211; meist ohne gesundheitliche Folgen. Denn das körpereigene Immunsystem ist rund im die Uhr auf der Suche nach Eindringlingen. Entdeckt es körperfremde Substanzen, starten sogenannte Killerzellen deren Eliminierung. Der genetische Code wird in speziellen Gedächtniszellen gespeichert &#8211; damit ist bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger eine schnelle Abwehr möglich. Ist der menschliche Körper belastenden Einflüssen ausgesetzt, wird die Körperpolizei jedoch geschwächt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Darm als Abwehrzentrale</strong></p>
<figure id="attachment_4621" aria-describedby="caption-attachment-4621" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4621" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-150x150.jpg" alt="Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Vitalpilz Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt. Foto: djd/pilzshop.de" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-pilze-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4621" class="wp-caption-text">Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Vitalpilz Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt.<br />Foto: djd/pilzshop.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben Stress, Mangelernährung oder Schlafmangel spielt auch das Alter eine große Rolle in Bezug auf eine Infektanfälligkeit. So produziert das Immunsystem älterer Menschen weniger Abwehrzellen und Antikörper. Erkrankungen können deutlich ernster und komplikationsreicher verlaufen. Als zentrales Organ der menschlichen Körperabwehr gilt der Darm. Wer ausreichend Vitalstoffe zu sich nimmt, kann viel für seine Gesunderhaltung tun. Neben der Aufnahme von Vitalstoffen aus Obst und Gemüse können auch die natürlichen Substanzen aus Vitalpilzen den Körper mit essentiellen Mikronährstoffen versorgen. Aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung wird insbesondere der Shiitake seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt. Extrakte und Pulver des Vitalpilzes sind etwa unter www.pilzshop.de erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Biovitalstoffe aus Vitalpilzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer Vielzahl an Biovitalstoffen, die das Immunsystem unterstützen &#8211; Vitaminen der B-Gruppe, Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Zink &#8211; enthält der Shiitake das Beta-Glucan Lentinan. Es hat aufgrund seines antientzündlichen Effekts das Interesse der Schulmedizin geweckt und wird in Japan zur unterstützenden Behandlung bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Bei Einnahme eines Shiitake-Präparats in der begleitenden Krebstherapie wurden merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden festgestellt. Zudem kann sich der Vitalpilz positiv auf die Linderung der Beschwerden bei Osteoporose und rheumatischen Erkrankungen auswirken.</p>
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		<title>Mit Zink das Immunsystem stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 11:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der menschliche Stoffwechsel braucht es, bekommt allerdings oftmals nicht genug davon: das Spurenelement Zink. Das natürliche Element ist wichtig für das Immunsystem &#8211; es hilft, die Abwehr zu stärken, indem es die Bildung von Antikörpern fördert. Bei insgesamt mehr als 300 Enzymreaktionen im Körper spielt Zink eine wichtige Rolle. Kein Wunder, dass eine Unterversorgung eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der menschliche Stoffwechsel braucht es, bekommt allerdings oftmals nicht genug davon: das Spurenelement Zink. Das natürliche Element ist wichtig für das Immunsystem &#8211; es hilft, die Abwehr zu stärken, indem es die Bildung von Antikörpern fördert. Bei insgesamt mehr als 300 Enzymreaktionen im Körper spielt Zink eine wichtige Rolle. Kein Wunder, dass eine Unterversorgung eine Vielzahl von Beschwerden zur Folge haben kann. Dazu gehören unter anderem Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Wundheilungsstörungen, brüchige Nägel, Haarausfall, Geschmacksstörungen, Appetitlosigkeit und Ermüdungserscheinungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Vorrat richtig auffüllen</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Zinkmangel ist nicht selten. Dahinter stecken mehrere Ursachen: Zum einen nimmt man heute vielfach stark verarbeitete Lebensmittel und vorgefertigte Gerichte zu sich. Spurenelemente? Fehlanzeige. Zum anderen gibt es viele Faktoren, die die Aufnahme des Zinks im Magen-Darm-Trakt erschweren, wie zum Beispiel Arzneimittel, bestimmte Erkrankungen oder altersbedingte Veränderungen des Darms. Mangelzustände können aber ausgeglichen werden &#8211; durch spezielle Präparate, die nicht verschreibungspflichtig und in der Apotheke erhältlich sind. Zu ihnen zählt &#8222;Zinkorot 25&#8220;, das eine wirksame Dosis von 25 Milligramm Zink pro Tablette enthält, welches hier an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure gebunden ist. In dieser Verbindung wird Zink gut vom Körper aufgenommen. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es am Wirkort, zum Beispiel in den Schleimhautzellen, gut ankommt.</p>
<figure id="attachment_2790" aria-describedby="caption-attachment-2790" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2790" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg" alt=" Ein Zinkmangel kann das Immunsystem schwächen - Erkältungserreger haben dann ein leichtes Spiel. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2790" class="wp-caption-text">Ein Zinkmangel kann das Immunsystem schwächen &#8211; Erkältungserreger haben dann ein leichtes Spiel.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr tierische Lebensmittel essen</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich lässt sich mit Hilfe einer vollwertigen Ernährung die Zinkzufuhr verbessern. Dazu gehören auch tierische Lebensmittel wie etwa Geflügel und Rindfleisch &#8211; aus ihnen wird das Spurenelement besser aufgenommen als aus Getreideprodukten wie Brot. Das liegt daran, dass pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe mit Zink unlösliche Komplexe bilden. Schnell kann das wertvolle, an diese Substanzen gebundene Element dann wieder ausgeschieden werden &#8211; und Nachschub ist vonnöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Erkältungssymptome natürlich lindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 10:16:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er: So lange, heißt es im Volksmund, dauert ein grippaler Infekt, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die tatsächliche Dauer einer Erkältung bei Kindern bei etwa 15 Tagen liegt &#8211; also deutlich länger als angenommen. Zudem sind &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er: So lange, heißt es im Volksmund, dauert ein grippaler Infekt, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die tatsächliche Dauer einer Erkältung bei Kindern bei etwa 15 Tagen liegt &#8211; also deutlich länger als angenommen. Zudem sind Kinder häufiger krank als Erwachsene, zwölf Infekte im Jahr gelten im Kindergartenalter als normal. Der Grund: Das kindliche Immunsystem ist noch nicht ausgereift, fiese Erkältungsviren haben daher leichtes Spiel. Zudem muss der kleine Körper viel Energie aufbringen, um gegen die Eindringlinge anzukämpfen.</p>
<figure id="attachment_2730" aria-describedby="caption-attachment-2730" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50533_detail-199x300.jpg" alt="Hat der leicht erkältete Nachwuchs kein Fieber, trägt ein Aufenthalt an der frischen Luft zum Gesundwerden bei. Foto: djd/Dr. " width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50533_detail-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50533_detail.jpg 458w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-2730" class="wp-caption-text">Hat der leicht erkältete Nachwuchs kein Fieber, trägt ein Aufenthalt an der frischen Luft zum Gesundwerden bei.<br />Foto: djd/Dr.</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Mittel für alle Erkältungsphasen</strong></p>
<p>Eine Erkältung teilt sich für gewöhnlich in drei Phasen: Infektionsphase, akute sowie abklingende Erkältungsphase. Während der ersten Phase treten oft Symptome wie ein mattes Körpergefühl und Halsschmerzen auf, in der zweiten Phase folgen Fieber, Schnupfen, Husten und Gliederschmerzen. In der letzten Phase klingen die Beschwerden dann langsam wieder ab. Um in allen Phasen eines grippalen Infekts den vier häufigsten Symptomen &#8211; Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Husten &#8211; entgegenzuwirken, sind Präparate mit Auszügen aus den Heilpflanzen Wasserdost, Eisenhut, Brechwurz und Wildem Indigo hilfreich, etwa enthalten in &#8222;toxi-loges&#8220;-Tabletten oder -Tropfen.</p>
<p><strong>Vier Wirkstoffe gegen vier Symptome</strong></p>
<p>Wilder Indigo (Baptisia) wirkt antiseptisch bei Halsschmerzen und unterstützt das Immunsystem, Wasserdost (Eupatorium) regt die körpereigenen Abwehrkräfte an und unterstützt so bei der Linderung von Fieber und Schnupfen, Brechwurz (Ipecacuanha) mildert den quälenden Husten und Eisenhut (Aconitum) hilft bei fiebrigen Beschwerden. Die Tabletten eignen sich schon für Kinder ab zwei Jahren. In den Tropfen sind zusätzlich Chinarinde, Zaunrübe (Bryonia) und Sonnenhut (Echinacea) enthalten, sie sind besser für Erwachsene und ältere Kinder ab zwölf Jahren geeignet. Leiden Kinder jedoch unter Fieber über 39 Grad oder kommen starke Schmerzen in Hals-, Brust-, oder Kopfbereich hinzu, ist ein Arztbesuch dringend angeraten.</p>
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		<title>Mit guter körpereigener Abwehr Infekte und chronische Krankheiten verhindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das Immunsystem den menschlichen Organismus vor Infektionen mit Keimen wie Bakterien, Viren oder auch Parasiten schützt, ist allseits bekannt. Doch auch bei der Verhinderung chronischer Erkrankungen nimmt das Abwehrsystem des Körpers eine wichtige Rolle ein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Immunsystem den menschlichen Organismus vor Infektionen mit Keimen wie Bakterien, Viren oder auch Parasiten schützt, ist allseits bekannt. Doch auch bei der Verhinderung chronischer Erkrankungen nimmt das Abwehrsystem des Körpers eine wichtige Rolle ein. Laboruntersuchungen zeigen, so berichtet Heilpraktiker Peter Elster, dass bestimmte Viren eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entstehung von Tumorerkrankungen spielen. Ein geschwächtes Immunsystem, so der geprüfte Präventologe und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (www.vitalpilze.de), könne diese Erreger nicht hinreichend bekämpfen und somit die Krebsentstehung begünstigen oder aber den Erfolg einer Behandlung gefährden.</p>
<h5>Schwächende Einflüsse</h5>
<p>Ist das Immunsystem geschwächt, kann es seinen wichtigen Aufgaben nur noch unzureichend nachkommen. Um die Abwehrkraft gezielt zu steigern, kann man an verschiedenen Stellschrauben ansetzen, wenn man sich wichtige Zusammenhänge bewusst macht. So wirken sich beispielsweise psychischer Stress, eine unausgewogene Ernährung sowie Bewegungs- und Schlafmangel negativ auf das Immunsystem aus, macht Peter Elster deutlich. Eine gezielte Unterstützung sei angezeigt, wenn Infekte besonders häufig auftreten, nicht richtig ausheilen und der Körper eine sehr lange Regenerationsphase benötigen würde. Besonderes Augenmerk legt der Experte dabei auf zwei Punkte: eine stabile Psyche, die das Immunsystem bedeutend stärken könne, und einen gesunden Darm, weil er zu den wichtigsten immunkompetenten Organen gehöre.</p>
<h5>Gezielte Stärkung</h5>
<p>Als natürliche Unterstützer einer gesunden Darmschleimhaut nennt Elster unter anderem den Vitalpilze Shiitake mit besonderer antiviraler Wirkung sowie den Coriolus versicolor, der speziell bei bakteriellen Infekten gut eingesetzt werden könne. Insgesamt hätten Analysen gezeigt, dass Vitalpilze reich an Vitalstoffen seien, die unter anderem modulierend auf das Immunsystem wirken. Ein ausführliches Interview mit dem Experten finden Interessierte unter www.myinfo.de/immunsystem. Auch auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde gebe es viele Kräuter, die zur Abwehrkraftstärkung eingesetzt werden könnten. Des Weiteren sollte eine ausreichende Versorgung des Körpers zum Beispiel mit den Vitaminen C und E, mit Glutathion, Selen, Aminosäuren und Antioxidantien sichergestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1921" aria-describedby="caption-attachment-1921" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47748_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Vitalpilzkunde_e_V_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1921" alt="Der Vitalpilz Shiitake mit seinen antiviralen Eigenschaften kann die Darmschleimhaut unterstützen und somit das Immunsystem stärken. Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47748_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Vitalpilzkunde_e_V_.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47748_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Vitalpilzkunde_e_V_.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47748_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Vitalpilzkunde_e_V_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1921" class="wp-caption-text">Der Vitalpilz Shiitake mit seinen antiviralen Eigenschaften kann die Darmschleimhaut unterstützen und somit das Immunsystem stärken.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich hat sich für die Winterzeit der tägliche aktive Aufenthalt im Freien bewährt, um die Atemwege und den Kreislauf anzuregen. Älteren Menschen empfiehlt Heilpraktiker Elster darüber hinaus, den Vitalpilz Reishi als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, der die Lebenskraft aktivieren und den natürlichen Prozess der Alterung verlangsamen könne. Auch im Hinblick auf das mit steigendem Lebensalter höhere Risiko einer Krebserkrankung könne die vorbeugende Nutzung der Vitalpilze sinnvoll sein.</p>
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		<title>Pollenallergie: Wie Allergiker durchatmen können</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen - nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen &#8211; nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. Ein spezieller Kalender verzeichnet alle Zeiten, zu denen Betroffene vorsichtig sein sollten, die von bestimmten Pollen besonders geplagt werden ( http://www.heuschnupfen.de/allergodil/tools-downloads.html ). Symptome wie körperliche Abgeschlagenheit häufen sich dann und können durch Stress verstärkt werden, auch ist eine Beeinträchtigung von Geschmacks- und Geruchssinn möglich. Schlafstörungen treten nicht selten auf, weil man nachts keine Luft mehr bekommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1535" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67023" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Unbeschwert in der Wiese liegen &#8211; das ist für Allergiker fast unmöglich, wenn die Pollen fliegen. Sprays können die Symptome lindern, als Therapie kommt möglicherweise eine Hyposensibilisierung infrage.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/www.heuschnupfen.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übertriebene Hygiene kann eine Ursache für Allergien sein</p>
<p>Experten nehmen an, dass der Körper allergisch reagiert, weil sein Immunsystem überempfindlich geworden ist. Normalerweise sollte es vor gesundheitsschädlichen Stoffen schützen &#8211; doch plötzlich stuft es auch unauffällige Stoffe wie Pollen als riskant ein. Die Abwehrzellen reagieren mit Entzündungen darauf. Im Detail weiß man jedoch nicht genau, wie eine Allergie entsteht. Dies kann allerdings jederzeit geschehen &#8211; zum Beispiel bei Kindern, deren Immunsystem sich möglicherweise nicht richtig entwickelt, weil sie im hygienisch gepflegten Elternhaus mit keinerlei Keimen in Berührung kommen. Hinzu kann eine genetische Veranlagung kommen, etwa wenn die Eltern schon von Allergien betroffen sind.</p>
<p>Pollenallergie: Mit einem Spray gegen erste Symptome</p>
<p>Gegen brennende Augen und eine geschwollene Nase gibt es in der Apotheke Mittel, etwa Sprays wie Allergodil (http://www.heuschnupfen.de/). Sie werden angewendet, sobald allergische Symptome sich zeigen, und können im besten Fall innerhalb einer Viertelstunde für Erleichterung sorgen. Wer mehr über die Hintergründe und die passende Therapie von Allergien wissen möchte, kann sich unter www.heuschnupfen.de informieren. Experten raten, die Beschwerden nicht zu verharmlosen oder zu ignorieren, da man sonst riskiert, auch auf andere Substanzen allergisch zu reagieren. Hinzu kommt die Gefahr von Folgeerkrankungen: So können sich die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr entzünden. Auf Dauer ist es möglich, dass durch einen immer wieder auftretenden Heuschnupfen ein sogenannter Etagenwechsel stattfindet: Das bedeutet, dass die Bronchien betroffen sind und die Allergiker zu Asthmatikern werden.</p>
<p>Experten helfen bei der Suche nach passender Therapie</p>
<p>Die Behandlung von 16 Millionen Deutschen, die unter allergischem Schnupfen leiden, ist nach Ansicht von Allergologen wie Dr. Ulrike Neise aus Düsseldorf derzeit bei weitem nicht zufriedenstellend: So erhalten lediglich zehn Prozent eine passende Therapie, während 35 Prozent mit der Zeit Asthma entwickeln. Dies kann durch eine spezielle Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, verhindert werden. Dabei ist es inzwischen möglich, dass die Patienten statt Spritzen auch Tropfen oder Schmelztabletten erhalten. Fachärzte wie Dr. Neise raten dazu, sich rechtzeitig an Allergologen zu wenden, um eine Verschlimmerung der Symptome aufzuhalten und das Wohlbefinden zu erhöhen.</p>
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		<item>
		<title>Ungetrübter Urlaubsspaß Grippebeschwerden rasch lindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 14:43:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Groß ist die Freude, wenn mit dem Urlaub die schönste Zeit des Jahres bevorsteht. Schnell noch die Ablage abarbeiten, Termine verlegen, Koffer packen, das Haus in Ordnung bringen, und ab geht's zum Flughafen. Dann folgt das Anstehen in der Menschenmenge. Hier niest jemand und dort hustet einer. Je höher das Flugzeug steigt, desto mehr sinkt die Temperatur im Innenraum ab - Frösteln ist angesagt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Groß ist die Freude, wenn mit dem Urlaub die schönste Zeit des Jahres bevorsteht. Schnell noch die Ablage abarbeiten, Termine verlegen, Koffer packen, das Haus in Ordnung bringen, und ab geht&#8217;s zum Flughafen. Dann folgt das Anstehen in der Menschenmenge. Hier niest jemand und dort hustet einer. Je höher das Flugzeug steigt, desto mehr sinkt die Temperatur im Innenraum ab &#8211; Frösteln ist angesagt. Am Traumziel erwartet die Reisenden zuerst drückende Hitze, dann ein klimatisiertes Taxi und schließlich die kühle Hotellobby. Zu viel Sonne, ein ungewohntes Klima, Zugluft und große Hitze schwächen in den ersten Urlaubstagen das Immunsystem und machen der Körper anfällig für Virenattacken. Bald darauf wachen viele Urlauber mit Gliederschmerzen, Halsweh und Schnupfen auf &#8211; die gefürchtete Sommergrippe ist im Anmarsch. <a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46258pn_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1491" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67695" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46258pn_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-217x300.jpg" width="217" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46258pn_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-217x300.jpg 217w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46258pn_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg 585w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" /></a></p>
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<p>Erkältungen kann man nicht aus dem Weg gehen</p>
<p>Wissenschaftlich gesehen existieren mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren. So schweben Millionen kleinster Krankheitserreger durch die Atemluft, umgeben von feinsten Tröpfchen menschlichen Sekrets. Selbst auf angehusteten Gegenständen können die winzigen Erreger stundenlang überleben und weitere Opfer infizieren. Gelangen sie in die Atemwege einer Person mit einem geschwächten Immunsystem, können sie sich ungestört in den Atemwegen ausbreiten. Doch gerade im Urlaub möchten die wenigsten Betroffenen tagelang im Bett verweilen.</p>
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<p><strong><em>Wer unter zähem Schleim in den Atemwegen leidet, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen. <strong>Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</strong></em></strong></p>
<p><em id="__mceDel">&#8222;In dieser Situation kommt es auf eine effektive Symptomlinderung an, für die sich Paracetamol und Phenylephrin qualifizieren&#8220;, erklärt Dr. Thorsten Zehlicke, leitender Oberarzt der HNO-Abteilung am Hamburger Bundeswehrkrankenhaus. Paracetamol ist der Klassiker gegen Fieber und Schmerzen. Phenylephrin lässt die Nasenschleimhaut abschwellen. Diese Kombination ist beispielsweise in GeloProsed (Apotheke) enthalten.</em></p>
<p>Immunsystem unterstützen</p>
<p>Das Pulver in praktischen Aufreißbeuteln löst sich ohne Wasser direkt im Mund und kann so auch unterwegs bequem eingenommen werden. &#8222;Seine klinische Wirksamkeit als Dekongestivum bestätigte sich in einer Metaanalyse, die sieben wissenschaftliche Studien an 113 Erkältungspatienten umfasste&#8220;, so Dr. Zehlicke. Bei einer Erkältung oder Grippe läuft das Abwehrsystem auf Hochtouren. Dabei kann es Unterstützung gebrauchen: Wer unter zähem Schleim in den Atemwegen leidet, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten geeignet sind Wasser, Kräutertees oder verdünnte Fruchtschorlen. Auch eine zusätzliche Vitaminzufuhr durch frisches Obst und Gemüse oder Nahrungsergänzungspräparate hat sich bewährt. Zudem sollte der Körper ausreichend Schlaf erhalten, um die Genesung schnellstmöglich zu bewältigen.</p>
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