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	<title>Magnesiummangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2020 15:06:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Magnesiummangel</title>
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		<title>Diabetes rechtzeitig vorbeugen &#8211; Gefahren erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Prädiabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es werden immer mehr und sie sind immer jünger: Laut Diabetesinformationsdienst haben etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland Diabetes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Es werden immer mehr und sie sind immer jünger: Laut Diabetesinformationsdienst haben etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland Diabetes, davon 90 Prozent einen Diabetes Typ 2. Und auch wenn die meisten Betroffenen über 65 Jahre alt sind, zeichnet sich eine Tendenz zu immer mehr jüngeren Erkrankten ab. Dem Vollbild der Erkrankung geht in der Regel ein Prädiabetes voraus, bei dem der Zuckerstoffwechsel bereits gestört ist. Da sich ein Prädiabetes schleichend und unbemerkt entwickelt, sollte man bei bestehenden Risiken wachsam sein. Nun lässt sich oft noch gegensteuern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magnesiummangel als Risikofaktor für Diabetes</h2>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Risikofaktoren sind vor allem <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magen-und-darmprobleme-verdauungsstoerungen-und-co.html">Bewegungsmangel</a>, falsche Ernährung und Übergewicht. Weniger bekannt ist, dass auch die Magnesiumversorgung eine wichtige Rolle spielen kann. So zeigt eine Übersichtsarbeit der Universität Gießen von 2015, dass Diabetiker häufig unter einem Magnesiummangel leiden. Der Mineralstoff ist entscheidend daran beteiligt, das vom Insulin an die Zellen gegebene Signal zur Zuckeraufnahme aus dem Blut weiterzuleiten. Fehlt Magnesium, so ist die Zelle quasi taub für das Insulin und der Blutzuckerspiegel bleibt ungesund hoch.</p>
<figure id="attachment_19762" aria-describedby="caption-attachment-19762" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19762 size-medium" title="Um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken sollte man auf seinen Magnesiumstatus achten." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes-300x200.jpg" alt="Um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken sollte man auf seinen Magnesiumstatus achten." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-13-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19762" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend wichtig ist es für Prädiabetiker, auf ihren Magnesiumstatus zu achten, um das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes zu senken. Die &#8222;Leitlinie Magnesium und Diabetes&#8220; der Gesellschaft für Magnesiumforschung empfiehlt, bei einem festgestellten Mangel täglich 240 bis 480 Milligramm des Mineralstoffs einzunehmen. Erste Anzeichen für eine Unterversorgung können Muskelkrämpfe oder Lidzucken sein. Dann ermöglicht etwa Biolectra Magnesium aus der Apotheke eine bedarfsgerechte Versorgung in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen. Bei der Ermittlung des persönlichen Bedarfs unterstützt auch der Magnesium-Rechner auf der Website www.biolectra-magnesium.de. Dabei werden Faktoren wie sportliche Aktivität, Geschlecht, Stresslevel und die Neigung zu Krämpfen berücksichtigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Spätfolgen vorbeugen</h2>
<p style="text-align: justify;">Magnesium ist aber nicht nur bei der Diabetesvorbeugung wichtig. Es kann auch bei bereits bestehender Erkrankung helfen, das Risiko für Spätfolgen wie Augenschäden, Nierenprobleme, Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Belegt wird dies auch durch eine aktuelle Querschnittsstudie der King Saud University in Saudi-Arabien, die ergab, dass Diabetes-Typ-2-Patienten, die unter Folgeerkrankungen leiden, einen signifikant niedrigeren Magnesium-Serumspiegel aufwiesen als Diabetiker ohne Komplikationen.</p>
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		<title>Regelschmerzen mit Hilfe der Natur in den Griff bekommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/regelschmerzen-mit-hilfe-der-natur-in-den-griff-bekommen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 12:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterleibskrämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistiken zeigen, dass zehn Prozent der Frauen und Jugendlichen so stark an ihrer Regelblutung leiden, dass sie trotz Schmerzmittel nicht zur Arbeit oder in die Schule gehen können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">5 Tipps aus der Natur – Regelschmerzen in den Griff bekommen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die monatliche Regelblutung gehört zum Frausein dazu, kann jedoch für viele Frauen eine Qual sein. Sie leiden unter Krämpfen, Unwohlsein, Verdauungsstörungen. Statistiken zeigen, dass zehn Prozent so stark leiden, dass sie trotz Schmerzmittel nicht zur Arbeit oder in die Schule gehen können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Woher kommen die Schmerzen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der weibliche Zyklus bereitet die Aufnahme einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter vor. Dazu wird eine innere Schleimhaut wie eine Art weiches Kissen aufgebaut. Findet die Befruchtung nicht statt, wird sie aus der Gebärmutter ausgestoßen. Dazu krampft sie sich zusammen, was zu den Schmerzen führt. Generell sollte bei der ersten Regelblutung der Frauenarzt aufgesucht werden. Und natürlich bei sehr starken und lange anhaltenden Beschwerden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was hilft?</h2>
<p style="text-align: justify;">Moderate Bewegung, gesunde, ausgewogene Ernährung und Entspannung sind die Grundpfeiler der Vorbeugung gegen Regelschmerzen. Auch gute Selbstfürsorge ist wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die besten Tipps:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wärme: Bewährte Hausmittel sind Wärmeflasche oder Kirschkernkissen. Auch ein Bad lockert verspannte Muskeln.</li>
<li style="text-align: justify;">Bewegung: Sanfter Sport wie Yoga, Tai Chi und Walking bringen den Kreislauf und die Energie im Körper wieder in Fluss.</li>
<li style="text-align: justify;">Vitalstoffe: Magnesium über Gemüse wie Brokkoli, Spinat, Staudensellerie aufnehmen. „Eisenräuber“ wie Kaffee und Alkohol vor und während der Tage ebenso wie blähende<br />
Nahrungsmittel meiden.</li>
<li style="text-align: justify;">Natürliche Heilmittel: Es helfen Tees mit Melisse, Ingwer und Schafgarbe oder natürliche entkrampfende Mittel wie Magnesium phosphoricum Pentarkan (Apotheke).</li>
<li style="text-align: justify;">Entspannung: Progressive Muskelentspannung, Massage.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Magnesiummangel verstärkt die Schmerzen. Viele Frauen nehmen deshalb Magnesium, aber oft reicht das nicht aus. Wie wäre es also mit einem leckeren und gesunden Magnesium-Smoothie zwischendurch?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Smoothie-Rezept: Grüne Magnesium-Eisen-Power</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zutaten: 1 Handvoll frischer Spinat, ½ Handvoll Petersilie, 1 Tasse Ananassaft, 1–2 Blättchen Melisse oder Minze, 1 Teelöffel Leinöl, 1 kleine Prise Pfeffer oder Schwarzkümmel</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in einen Mixer geben oder mit einem Küchenstab pürieren und frisch genießen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-o</em></p>
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		<title>Nachtschweiß kann auch zu Magnesiumverlust führen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/nachtschweiss-kann-auch-zu-magnesiumverlust-fuehren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 10:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißausbrüche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten in der Nacht schweißgebadet aufzuwachen, kann sich ziemlich unangenehm anfühlen. Der Pyjama ist feucht, Zudecke und Laken fühlen sich klamm an - da hilft nur noch umkleiden und das Bett neu beziehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Mitten in der Nacht schweißgebadet aufzuwachen, kann sich ziemlich unangenehm anfühlen. Der Pyjama ist feucht, Zudecke und Laken fühlen sich klamm an &#8211; da hilft nur noch umkleiden und das Bett neu beziehen. Oft sind sommerliche Temperaturen oder zu warmes Bettzeug für die spontanen Schwitzattacken verantwortlich. Doch auch unterbewusste Ängste oder ein aufregender Alptraum können für Schweißausbrüche sorgen. Vermehrt unter Nachtschweiß leiden beispielsweise auch Schwangere oder Frauen in den Wechseljahren. Auslöser ist hier der veränderte Hormonhaushalt. Zudem kann nächtliches Schwitzen durch Fieber ausgelöst werden, wenn der Körper beispielsweise mit einer Infektionskrankheit kämpft. Normales Schwitzen dagegen ist gesund und dient der Thermoregulation des Organismus. Treten nächtliche Schweißausbrüche jedoch häufiger auf oder kommen weitere Beschwerden wie Fieber oder Gewichtsverlust hinzu, sollte ein Arzt aufgesucht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Magnesiumspeicher auffüllen</h2>
<figure id="attachment_18412" aria-describedby="caption-attachment-18412" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18412" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Nachtschweiß-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Nachtschweiß-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/09/2018-09-14-Nachtschweiß.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18412" class="wp-caption-text">Wer nachts nicht stark schwitzt, schläft deutlich ruhiger.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/imagesource</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Trocknet der Schweiß auf der Haut, entsteht Verdunstungskälte, die den Körper vor Überhitzung schützt. Problematisch kann es werden, wenn mit dem Schweiß unbemerkt große Mengen an Mineralstoffen verloren gehen: Fehlt etwa das Muskelmineral Magnesium, drohen schmerzhafte Muskelkrämpfe. Spätestens dann ist es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, passende Präparate, auch als trinkfertiges Liquid, erhält man in der Apotheke. Das trinkfertige Magnesium mit Orangen-Maracuja Geschmack ist bei Wadenkrämpfen zu jeder Tages- und Nachtzeit anwendbar und kann, regelmäßig eingenommen, weiteren durch Magnesiummangel hervorgerufenen Krämpfen vorbeugen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen gegen Nachtschweiß</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig unter Nachtschweiß leidet, sollte vor dem Zubettgehen die Temperatur des Schlafzimmers überprüfen. Als optimal gelten hier 16 bis 19 Grad Celsius. Luftige, locker sitzende Schlafkleidung sowie leichte Decken sind bis in den Herbst hinein ausreichend. Auch wer vor dem Schlafengehen auf üppige Mahlzeiten, scharfes Essen, Nikotin sowie Alkohol verzichtet, kann schweißfreies Schlafen fördern. Stress und Aufregung sollte in den Abendstunden tabu sein. Zudem sollte über den Tag verteilt mindestens zwei Liter getrunken werden &#8211; Wasser trägt dazu bei, den Mineralstoffhaushalt zu stabilisieren. Wie hoch der individuelle Bedarf am Muskelmineral Magnesium ist, lässt sich mit dem Rechner unter www.biolectra-magnesium.de ermitteln. Zur Vorbeugung bei allen Arten von Nachtschweiß hat sich außerdem Salbeitee bewährt, da dieser eine schweißhemmende Wirkung besitzt.</p>
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		<item>
		<title>Mit Magnesium depressiven Verstimmungen entgegenwirken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-magnesium-depressiven-verstimmungen-entgegenwirken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 07:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[depressive Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Winterblues]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdepressionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bleierne Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Heißhunger sind unter anderem Symptome einer depressiven Verstimmung. Gerade im Winter keine Seltenheit.  Der Lichtmangel in der Winterzeit bewirkt, dass der Melatoninspiegel im Blut tagsüber nur langsam sinkt und man ständig müde ist. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Im Winter klagen viele Menschen über depressiven Verstimmungen. Die Betroffenen werden von bleierner Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Heißhunger gequält. Aufgrund des Gefühls &#8222;nur auf Sparflamme&#8220; zu laufen, hinken sie den Anforderungen des Alltags hinterher. Auch die kürzeren Tage und das nasskalte Wetter schlagen auf die Stimmung. So bewirkt der Lichtmangel, dass der Melatoninspiegel im Blut tagsüber nur langsam sinkt. Das Hormon ist normalerweise für gesunden Schlaf zuständig und macht daher müde. Experten raten, in der dunklen Jahreszeit auf die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung zu achten und sich seine Kräfte gut einzuteilen. Wer sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen aufhält, sollte jede Gelegenheit nutzen, sich im Tageslicht an der frischen Luft zu bewegen. Anspruchsvolle Tätigkeiten, die eine hohe Aufmerksamkeit erfordern, sollte man am besten bis zum frühen Nachmittag erledigen.</p>
<figure id="attachment_10284" aria-describedby="caption-attachment-10284" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10284" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Winterblues-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Winterblues-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/01/2018-01-08-Winterblues.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10284" class="wp-caption-text">Vermehrtes Frieren kann im Zusammenhang mit einem Magnesiummangel auftreten, da es dabei zu Durchblutungsstörungen kommen kann.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/www.imagesource.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Magnesiummangel kann die Stimmung beeinflussen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einem Winterblues im Vorfeld entgegenwirken möchte, sollte auf seine Ernährung achten. Feldsalat ist ein vitaminreiches Baldriangewächs mit hohem Eisengehalt und gilt daher als ein gutes Hausmittel gegen Winterdepressionen. Was viele nicht wissen: Magnesiummangel kann nicht nur zu den bekannten Symptomen wie Muskelkrämpfen führen, sondern auch das psychische Wohlbefinden negativ beeinflussen. Studien zeigen, dass eine magnesiumarme Ernährung einen größeren Risikofaktor für das Entstehen von depressiven Verstimmungen darstellen kann als beispielsweise zu wenig Bewegung oder Lichtmangel. Der wertvolle Mineralstoff ist an der Produktion von Serotonin beteiligt &#8211; ein Botenstoff, der das Glücksgefühl steigert. Ist zu wenig Magnesium vorhanden, bleibt der Serotoninspiegel niedrig. Eine Nahrungsergänzung mit einem qualitativ hochwertigen Magnesiumpräparat wie etwa &#8222;Biolectra Magnesium ultra Trinkgranulat&#8220; wird daher von Wissenschaftler empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei hartnäckigem Wintertief</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon mit einem Glas pro Tag lässt sich der tägliche Magnesiumbedarf decken. Und wenn gerade kein Wasser zur Hand ist, können praktische Micro-Pellets alternativ ohne Flüssigkeit auch unterwegs eingenommen werden. Weitere Informationen rund um das wichtige Muskelmineral gibt es unter www.ratgeber-muskeln-gelenke-knochen.de. Seelische Durchhänger lassen sich zudem auch durch soziale Kontakte, freudige Unternehmungen, erfüllende Hobbys oder Wellness überwinden. Kann man das Wintertief trotz aller Gegenmaßnahmen nicht vertreiben, sollte ein Arzt oder Therapeut zurate gezogen werden, bevor sich eine Depression entwickelt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bei sportlichen Aktivitäten sollte man seine Mineralstoff-Depots checken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-sportlichen-aktivitaeten-sollte-man-seine-mineralstoff-depots-checken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Befindlichkeitsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfweh]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regelmäßige Bewegung tut gut. Allerdings: Wer regelmäßig Sport treibt, sollte vor und nach dem Training ausreichend trinken, denn ein Flüssigkeitsmangel kann neben Muskelkrämpfen auch Kopfweh auslösen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-sportlichen-aktivitaeten-sollte-man-seine-mineralstoff-depots-checken.html">Bei sportlichen Aktivitäten sollte man seine Mineralstoff-Depots checken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Bewegung tut gut. Allerdings: Wer regelmäßig Sport treibt, sollte vor und nach dem Training ausreichend trinken, denn ein Flüssigkeitsmangel kann neben Muskelkrämpfen auch Kopfweh auslösen. Durch starkes Schwitzen werden außerdem wertvolle Mineralstoffe aus dem Körper ausgespült. Aktiven Menschen rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher zu einer ausreichenden Zufuhr von Mineralstoffen. Insbesondere ein Magnesiummangel kann Befindlichkeitsstörungen auslösen.</p>
<figure id="attachment_9631" aria-describedby="caption-attachment-9631" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9631" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Kopfschmerzen-200x300.jpg" alt="Bei einem Magnesiummangel können sich die Blutgefäße im Kopf zusammenziehen - Schmerzen sind die Folge. Foto: djd/Magnetrans" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Kopfschmerzen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-23-Kopfschmerzen.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9631" class="wp-caption-text">Bei einem Magnesiummangel können sich die Blutgefäße im Kopf zusammenziehen &#8211; Schmerzen sind die Folge.<br />Foto: djd/Magnetrans</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mineralwasser allein ist oft zu wenig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Magnesium trägt dazu bei, die Blutgefäße in der glatten Muskulatur zu erweitern, wodurch diese Gefäße flexibel bleiben. Mangelt es an dem Muskel- und Nervenmineral, können sich auch die Gefäße im Gehirn verengen und Kopfschmerzen auslösen. Zudem gerät die Durchblutung der Muskulatur ins Stocken &#8211; die Weiterleitung von Muskel- und Nervensignalen ist nicht mehr ausreichend gewährleistet. Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und nächtliche Muskelkrämpfe können daher auf einen Magnesiummangel hinweisen. Oft reicht dann auch ein gutes Mineralwasser nicht mehr aus, um die Magnesiumdepots im Körper aufzufüllen. Daher empfiehlt es sich, ein frei verkäufliches Arzneimittel aus der Apotheke wie etwa &#8222;Magnetrans&#8220; beizugeben und damit den Tagesbedarf an Magnesium zu decken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starke Zähne, stabile Knochen, gute Abwehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Magnesium ist ein lebensnotwendiges Mineral, das der Körper nicht selbst herstellen kann und ihm daher mit der Nahrung zugeführt werden muss. Weitere Informationen zur Rolle von Magnesium im Körper gibt es unter www.magnetrans.de. Es steckt vermehrt in Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkorn sowie in Soja- und Milchprodukten. Auch für den Erhalt von Knochen und Zähnen ist Magnesium im Übrigen unverzichtbar. Etwa 60 Prozent des Minerals sind dort gespeichert. Zudem stärkt der Mineralstoff das Immunsystem, unterstützt die Verdauung von Kohlenhydraten und ermöglicht die Absorption von Vitamin D.</p>
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		<title>Muskeln benötigen ausreichend Bewegung und Mineralstoffe</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/muskeln-benoetigen-ausreichend-bewegung-und-mineralstoffe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 15:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch - und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutschland leidet unter Bewegungsmangel: So verbringt ein Durchschnittsbürger mehr als sieben Stunden auf seinem Hosenboden. Mit Auto, Bus oder Bahn zur Arbeit, stundenlanges Verharren am Schreibtisch &#8211; und am Abend locken der Fernseher oder der Computer. Der moderne, überwiegend sitzende Tagesablauf bietet nur noch wenig Spielraum für körperliche Aktivitäten. Ärzte warnen: Vielsitzer erkranken leichter an Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen. Zudem führt die starre Körperhaltung nicht selten zu unangenehmen Verspannungen und Muskelverhärtungen. Je weniger die Muskeln trainiert sind, desto häufiger treten Beschwerden auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgleich zum Sitzen schaffen</strong></p>
<figure id="attachment_9568" aria-describedby="caption-attachment-9568" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9568" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung-300x200.jpg" alt="Gegen Rückenschmerzen ist im Job wie in der Freizeit eine gute Mischung aus Sitzen, Stehen und Gehen ratsam. Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-18-Bewegung.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9568" class="wp-caption-text">Gegen Rückenschmerzen ist im Job wie in der Freizeit eine gute Mischung aus Sitzen, Stehen und Gehen ratsam.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer beruflich viele Stunden sitzen muss, sollte parallel für einen regelmäßigen Bewegungsausgleich sorgen. Dabei muss in der Mittagspause kein Marathon gelaufen werden. Während der Arbeitszeit genügt es, pro Stunde für einige Minuten aufzustehen und umherzugehen. In der Freizeit sollte ein Ausgleichssport auf dem Programm stehen, um die Muskulatur zu durchbluten und aufzubauen. Die Muskelvitalität unterstützen kann neben einer ausgewogenen Ernährungsweise auch die Einnahme von hochwertigem Magnesium, enthalten etwa im Trinkgranulat von &#8222;Biolectra Magnesium 400 mg ultra&#8220;. In Wasser aufgelöst getrunken, lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium bereits mit einem Beutel pro Tag decken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzeichen für Magnesiummangel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn dem Körper Magnesium fehlt, kann sich dies etwa durch nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelverspannungen oder Lidflattern bemerkbar machen. Mitunter treten auch Nervosität, Erschöpfung oder Schlafstörungen auf. Magnesium wird aber nicht nur von der Muskulatur benötigt. Welche weiteren Aufgaben das Mineral im Körper hat und in welchen Nahrungsmitteln es enthalten ist, erfährt man unter www.biolectra-magnesium.de. Gut zu wissen: Vor allem in der warmen Jahreszeit kann ein Magnesiummangel entstehen, da der Körper durch übermäßiges Schwitzen viele Mineralstoffe ausscheidet.</p>
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		<title>Wadenkrämpfe als Warnzeichen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wadenkraempfe-als-warnzeichen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 12:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewallungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn nachts aus heiterem Himmel die Wade krampft, ist es mit dem erholsamen Schlummer rasch vorbei. Wadenkrämpfe können sehr schmerzhaft sein und es dauert eine Weile, bis sich die verhärtete Muskulatur wieder gelockert hat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn nachts aus heiterem Himmel die Wade krampft, ist es mit dem erholsamen Schlummer rasch vorbei. Wadenkrämpfe können sehr schmerzhaft sein und es dauert eine Weile, bis sich die verhärtete Muskulatur wieder gelockert hat. Vor allem Frauen kennen das Leiden: Etwa ab dem 45. Lebensjahr treten bei Frauen doppelt so häufig Wadenkrämpfe auf wie bei Männern. Verantwortlich dafür ist in vielen Fällen die Umstellung des weiblichen Hormonhaushaltes. So kann ein Ungleichgewicht zwischen den weiblichen Sexualhormonen Östrogen und Progesteron für diverse Störungen im Körper der Frau sorgen. Zahlreiche Betroffene berichten über Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen und Stimmungsschwankungen. Vor allem Hitzewallungen sind weit verbreitet &#8211; dort könnte auch die Ursache der nächtlichen Wadenkrämpfe liegen.</p>
<figure id="attachment_9519" aria-describedby="caption-attachment-9519" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9519" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe-300x200.jpg" alt="Sport und Entspannungstechniken können Wechseljahresbeschwerden lindern. Foto: djd/Biolectra Magnesium/Image Source/Pete Saloutos" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/07/2016-07-15-Wadenkraempfe.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9519" class="wp-caption-text">Sport und Entspannungstechniken können Wechseljahresbeschwerden lindern.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/Image Source/Pete Saloutos</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwitzen schwemmt Mineralstoffe aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Extremfall können bis zu 30 Wallungen in 24 Stunden auftreten &#8211; die betroffenen Frauen sind innerhalb weniger Sekunden nass geschwitzt. Starkes Schwitzen schwemmt jedoch wertvolle Mineralien aus dem Körper. Wird darüber hinaus durch hormonell bedingte Veränderungen der Nierenfunktion zusätzlich Magnesium ausgeschieden, kann es auf Dauer zum Defizit kommen. Spätestens wenn sich der Magnesiummangel mit nächtlichen Wadenkrämpfen bemerkbar macht, sollten Frauen im Klimakterium daher ihr Magnesiumkonto ausgleichen &#8211; etwa mit &#8222;Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum&#8220;-Brausetabletten aus der Apotheke, auch um Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System entgegenzuwirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reichlich trinken, regelmäßig bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer häufig von Muskelkrämpfen betroffen ist, sollte viel trinken und sich mineralstoffreich ernähren. Magnesium steckt in Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und grünem Blattgemüse. Welche Risikofaktoren einen Magnesiummangel begünstigen und wozu das Muskelmineral im Körper benötigt wird, kann man unter www.biolectra.de nachlesen. Auch regelmäßige Bewegung kann die Muskeln vor Verkrampfung schützen. Vor dem Sport gilt: Auf ausreichendes Aufwärmen achten.</p>
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		<title>Einem Magnesiummangel kann man vorbeugen und ihn ausgleichen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/einem-magnesiummangel-kann-man-vorbeugen-und-ihn-ausgleichen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 12:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mitten in der Nacht ein stechender Schmerz in die Wade fährt, ist an erholsamen Schlaf oft nicht mehr zu denken. Der Muskel zieht sich krampfartig zusammen und wird für Sekunden oder Minuten steinhart.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn mitten in der Nacht ein stechender Schmerz in die Wade fährt, ist an erholsamen Schlaf oft nicht mehr zu denken. Der Muskel zieht sich krampfartig zusammen und wird für Sekunden oder Minuten steinhart. Viele Betroffene dehnen die Wadenmuskulatur dann instinktiv, indem sie die Fußspitze in Richtung Körper ziehen. So lässt sich der Krampf lösen und die Pein findet ein Ende &#8211; bis zur nächsten Attacke. Gerade ältere Menschen leiden häufig unter Wadenkrämpfen, denn sie neigen dazu, zu wenig zu trinken. Durch den Flüssigkeitsmangel gerät der Mineralstoffhaushalt</p>
<figure id="attachment_4091" aria-describedby="caption-attachment-4091" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4091" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/52905s_bild1_Foto_djd_Biolectra_Magnesium_imagesource-200x300.jpg" alt="Plötzliche Wadenkrämpfe gelten als typisches Anzeichen für einen Mangel des Mineralstoffs Magnesium. Foto: djd/Biolectra Magnesium/imagesource" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/52905s_bild1_Foto_djd_Biolectra_Magnesium_imagesource-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/52905s_bild1_Foto_djd_Biolectra_Magnesium_imagesource.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4091" class="wp-caption-text">Plötzliche Wadenkrämpfe gelten als typisches Anzeichen für einen Mangel des Mineralstoffs Magnesium.<br />Foto: djd/Biolectra Magnesium/imagesource</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">des Körpers aus dem Gleichgewicht. Auch Mangelernährung, die Wechseljahre mit ihren Hormonschwankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie Darm- und Nierenerkrankungen können zu einer erhöhten Anfälligkeit für Muskelkrämpfe führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Körperliche Leistungsfähigkeit unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Krampfen der Muskulatur ist in vielen Fällen ein Zeichen für einen Magnesiummangel. Dieser essentielle Nährstoff gilt als unentbehrlich für die normale Funktion des Organismus. Da der Körper nicht in der Lage ist, den Mineralstoff selbst herzustellen, muss er in ausreichender Menge von außen zugeführt werden. Wenn der Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung nicht abgedeckt werden kann oder erhöht ist, kann es sinnvoll sein, ihn mit entsprechenden Präparaten wie etwa Biolectra Magnesium exklusiv aus der Apotheke auszugleichen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)empfiehlt hinsichtlich einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit eine Dosis von täglich 300 bis 400 Milligramm Magnesium.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Magnesium als SOS-Mittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gut zu wissen: Bislang rezeptfreie pharmazeutische Chinin-Präparate zur Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe sind seit dem 1. April 2015 aufgrund ihrer schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohlichen Nebenwirkungen verschreibungspflichtig. Entsprechend rät auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bei nächtlichen Wadenkrämpfen zu gut verträglichem Magnesium als erste Behandlungsoption. Unter www.biolectra.de gibt es Tipps und Infos zu Muskelkrämpfen und Verspannungen.</p>
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		<title>Wenn Kilos purzeln, kann das Herz leiden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-kilos-purzeln-kann-das-herz-leiden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 12:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
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		<category><![CDATA[Low Carb Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[magnesiumreiche Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Kilo müssen runter von den Hüften, das nehmen sich viele Menschen immer wieder vor und beginnen eine Diät. Dass dabei der wichtige Mineralstoff Magnesium auf der Strecke bleiben kann, bedenken sie meist nicht - und streichen magnesiumreiche Lebensmittel wie etwa Nüsse von ihrem Speiseplan, weil diese zu viele Kalorien haben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Kilo müssen runter von den Hüften, das nehmen sich viele Menschen immer wieder vor und beginnen eine Diät. Dass dabei der wichtige Mineralstoff Magnesium auf der Strecke bleiben kann, bedenken sie meist nicht &#8211; und streichen magnesiumreiche Lebensmittel wie etwa Nüsse von ihrem Speiseplan, weil diese zu viele Kalorien haben. Oft wird stattdessen fast nur noch Obst und Gemüse gegessen, das zwar viele Vitamine, aber wenig Magnesium enthält. Auch bei der kohlenhydratarmen und beliebten Low-Carb-Diät kommt statt magnesiumreicher Vollkornprodukte und Kartoffeln eine eiweißreiche Kost wie etwa ein Steak auf den Teller.</p>
<figure id="attachment_3619" aria-describedby="caption-attachment-3619" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51141-1s_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3619" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51141-1s_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg" alt="Wenn die Pfunde purzeln, bleibt das Magnesium häufig auf der Strecke - weil Diäten oft zu einseitig sind. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51141-1s_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/51141-1s_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3619" class="wp-caption-text">Wenn die Pfunde purzeln, bleibt das Magnesium häufig auf der Strecke &#8211; weil Diäten oft zu einseitig sind.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Die Energieversorgung verbessern</strong></p>
<p>Bekommt der Körper zu wenig Magnesium, kann dies vielfältige Störungen nach sich ziehen: Das Herz kann ebenso wie die Nerven oder die Psyche betroffen sein. Nervosität, Muskelkrämpfe, aber auch Herzrasen und -rhythmusstörungen können die Folge sein. Deshalb sollte ein Mangel durch eine einseitige Diät erst gar nicht entstehen oder rasch durch ein Präparat ausgeglichen werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesiumverbindungen wie das Magnesiumorotat &#8211; etwa magnerot Classic N, rezeptfrei in der Apotheke. Hier ist das Magnesium an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure (Orotat) gebunden, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt: Sie kann die Energieversorgung in den Körperzellen verbessern und dafür sorgen, dass das Magnesium effektiv wirksam werden kann.</p>
<p><strong>Ernsthaften Beschwerden vorbeugen</strong></p>
<p>Dass eine Ernährung mit magnesiumarmer Kost Risiken birgt, haben Wissenschaftler bereits mehrfach festgestellt &#8211; beispielsweise eine Gruppe von US-amerikanischen Forschern aus North Dakota: Sie beobachteten bei Frauen im Alter von 47 bis 75 Jahren gesundheitliche Konsequenzen, die von Veränderungen im Stoffwechsel und einem Blutzuckeranstieg bis zu Herzrhythmusstörungen reichten. Eine aktuelle Studienanalyse amerikanischer Wissenschaftler von der Harvard Medical School in Boston zeigte ebenfalls, dass eine bessere Magnesiumversorgung mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.</p>
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		<title>Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-die-generation-50-plus-wie-man-belastungsgrenzen-erkennen-kann.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 11:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogenen Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-fuer-die-generation-50-plus-wie-man-belastungsgrenzen-erkennen-kann.html">Tipps für die Generation 50 plus: Wie man Belastungsgrenzen erkennen kann</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation 50 plus kann es sich kaum leisten, es heutzutage ruhiger angehen zu lassen. Auch Menschen diesen Alters sind heute gefordert, sich jeden Tag neu dem Leistungsdruck im Beruf zu stellen. Die private Belastung der Generation 50 plus nimmt ebenfalls immer mehr zu. Dies betrifft etwa die Pflege älterer Familienangehöriger sowie oft auch die finanzielle Unterstützung der eigenen Kinder während der Ausbildung und des Studiums. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt sich die Generation 50 plus zunehmend selber unter Druck. Nun ist man aber auch nicht mehr so belastbar wie in jungen Jahren. Um diesem Effekt vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Körper mit einer zusätzlichen Mineralstoffzufuhr zu unterstützen. Magnesium etwa hat den Ruf, ein echter Stresskiller zu sein.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3517" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Gelenkig, belastbar, gut gelaunt - so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/48568-9_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Gelenkig, belastbar, gut gelaunt &#8211; so wollen sich viele Frauen über 50 fühlen.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p><strong>Das eigene Alter anerkennen</strong></p>
<p>Unbestritten ist, dass die Generation 50 plus noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dennoch sollten sie ihr Alter akzeptieren, denn die Leistungsfähigkeit nimmt &#8211; auch wenn man sich nicht so fühlt &#8211; immer mehr ab. Man stößt schneller an die Grenzen der Belastbarkeit. Mit der richtigen Ernährung und ausreichend Bewegung bleibt man zwar noch fit, aber dennoch neigt die Generation 50 plus vermehrt zu Infekten und Erkrankungen.</p>
<p><strong>Den eigenen Anspruch zurücksetzen</strong></p>
<p>Viele Menschen der Generation 50 plus setzen sich mit ihren eigenen Ansprüchen zu sehr unter Druck. Sie möchten in allen Belangen den jüngeren Generationen ebenbürtig sein, das gilt auch für den Sport. Und hier liegt ein Grund für viele Verletzungen. Der Körper und das Herz-Kreislauf-System der Generation 50 plus ist diesen nicht altersgerechten Anforderungen nicht mehr gewachsen. Ähnlich sieht es im Berufsleben aus. Man mutet sich einfach zu viel zu und stößt so an seine Grenzen, mit zum Teil erheblichen Auswirkungen.</p>
<p><strong>Magnesiumhaushalt im Blick behalten</strong></p>
<p>Magnesium wirkt der Bildung von Stresshormonen entgegen und beruhigt so den gesamten Körper. Wenn man unter einem hohen Leistungsdruck steht, sollte man frühzeitig mit der Einnahme von Magnesium beginnen, um so den Magnesiumspeicher ausreichend gefüllt zu haben. Aber auch bei der Ausübung von Ausdauersport ist die Einnahme empfehlenswert. Magnesium wird nämlich über den Schweiß sehr stark ausgeschieden und durch die Einnahme wird ein anschließender Mangel verhindert. Mehr Informationen zum Thema Magnesiumversorgung sind unter diasporal.de abrufbar.</p>
<p><strong>Medizinische Vorsorge nicht vergessen</strong></p>
<p>Wenn man der Generation 50 plus angehört, sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen. Nur so können Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Auch den Mineralstoffspiegel sollte man dabei überprüfen lassen. Mangelerscheinungen in diesem Bereich, etwa von Magnesium, können unter anderem Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Diabetes mellitus Typ 2 begünstigen. Zwar verringert sich der Energiebedarf im Alter, aber Nährstoffe werden unvermindert weiter benötigt. Vitamin- und Mineralstoffdefizite mindern die Leistungsfähigkeit und können Erkrankungen unterschiedlicher Art fördern. Nährstoffe wie Magnesium können aufgrund eines sinkenden Appetits und einer nicht immer ausgewogenen Ernährung daher zusätzlich eingenommen werden.</p>
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		<item>
		<title>Magnesiummangel kann das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöhen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/magnesiummangel-kann-das-risiko-fuer-herz-und-gefaesserkrankungen-erhoehen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 14:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruckwerte senken]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßverengung]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[niedriger Magnesiumspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen zu hohen Blutdruck hat, merkt dies oft gar nicht, weil er sich trotzdem wohlfühlt. Auf diese Weise entwickelt sich im Lauf der Zeit ein großes Risiko, Herz- und Gefäßerkrankungen zu bekommen. 35 Millionen Deutsche sind laut der Deutschen Hochdruckliga betroffen, und nur etwa die Hälfte weiß über ihre Erkrankung Bescheid. Hausärzte und die Deutsche Herzstiftung rufen aus diesem Grund dazu auf, den Blutdruck ab 35 Jahren regelmäßig messen zu lassen oder es mit Hilfe von zertifizierten Geräten selbst zu tun.</p>
<figure id="attachment_3383" aria-describedby="caption-attachment-3383" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3383" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg" alt="Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/48095pn_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3383" class="wp-caption-text">Hoher Blutdruck kann durch einen Magnesiummangel noch gesteigert werden. Wer diesen Mangel ausgleicht, kann nicht nur seinen Blutdruck, sondern auch sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Magnesium hat herzschützende Eigenschaften</strong></p>
<p>Eine Reihe von Studien weist die wichtige Rolle der Versorgung des Körpers mit Magnesium in diesem Zusammenhang nach: Ein Mangel an dem Mineralstoff, der bei einem großen Teil der Patienten besteht, fördert die Gefäßverengung und kann dadurch den Blutdruck noch steigern. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Gefahren für das Herz erhöhen, da das Organ auf eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff angewiesen ist. Stellt man seine Lebens- und Ernährungsgewohnheiten um, bewegt sich regelmäßig und achtet auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr, kann man seine Blutdruckwerte deutlich senken oder sogar normalisieren und so das Herz entlasten. Unter den Magnesiumverbindungen, die eingenommen werden können, hat das Magnesiumorotat besondere Eigenschaften. Der Grund: Die Orotsäure, die darin enthalten ist, unterstützt auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums. Gleichzeitig kann die vitaminähnliche Substanz den Energiestoffwechsel der Zellen wie auch der Herzzellen fördern. So kann sie gemeinsam mit dem ebenfalls für die Energiegewinnung wichtigen Magnesium die Belastbarkeit verbessern. Magnesiumorotat ist beispielsweise in &#8222;magnerot Classic N&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt.</p>
<p><strong>Ernährung gleicht Mangel nicht aus</strong></p>
<p>Selbst bei ständig erhöhtem Blutdruck kann sich die Einnahme von Magnesium positiv auswirken. Um einen Mangel auszugleichen, reicht die Ernährung allein aber meist nicht aus. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. So wird der Mineralstoff bei manchen Menschen vermehrt mit dem Urin ausgeschieden &#8211; besonders dann, wenn sie eine Therapie mit Diuretika (Entwässerungsmitteln) erhalten oder unter einem Diabetes mellitus leiden. Auch Stress erhöht den Magnesiumbedarf. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann allerdings auch durch eine unausgewogene Ernährung entstehen.</p>
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		<title>Volkskrankheit Typ-2-Diabetes: Der Lebensstil entscheidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 16:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht verheilende Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[wiederkehrende Harnwegsinfekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit. So kann jeder sofort damit anfangen, etwas für sich zu tun und vorzubeugen. Mit einfachen Maßnahmen, wie der richtigen Ernährung und regelmäßiger Bewegung lässt sich bereits sehr viel erreichen.</p>
<p><strong>Schleichende Gefahr</strong></p>
<figure id="attachment_1982" aria-describedby="caption-attachment-1982" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1982" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-150x150.jpeg" alt="Foto: panthermedia" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-150x150.jpeg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-80x80.jpeg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1982" class="wp-caption-text">Foto: panthermedia</figcaption></figure>
<p>Die Diagnose „Diabetes“ wird meist zufällig gestellt, denn beim Typ-2 klettert der Blutzuckerspiegel häufig nur langsam und schleichend in die Höhe. „Dies geschieht vielfach ohne, dass sich die Betroffenen zunächst beeinträchtigt oder krank fühlen“, warnt Dr. Miriam Goos. Allgemeine Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Leistungsminderung könnten erste Hinweise sein. Im weiteren Verlauf könnten wiederkehrende Harnwegsinfekte oder schlecht verheilende Wunden als mögliche Vorboten oder Begleitphänomene eines erhöhten Blutzuckerspiegels auftreten, erklärt die Münchner Neurologin und empfiehlt eine Abklärung beim Arzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Bewegung im Alltag</strong></p>
<p><strong> </strong>Mit der richtigen Form körperlicher Bewegung kann von Beginn an großer Einfluss auf den Krankheitsverlauf genommen werden. „Sie ist der Schlüssel für eine gute Zuckerverwertung und auch die Fette und der Blutdruck verbessern sich“, betont Dr. Goos. Dabei sollte das Bewegungstraining zwei Aspekte beinhalten, ergänzt Stefanie Mollnhauer: „Einmal ist eine vermehrte Alltagsbewegung sinnvoll. Das heißt: Nehmen Sie die Treppe statt die Rolltreppe oder den Aufzug, gehen Sie kleinere Wege öfter mal wieder zu Fuß oder nehmen Sie das Rad anstelle des Autos.“ Zum anderen empfiehlt die Sportmedizinerin vom Bodensee dreimal in der Woche für 30 Minuten ein Ausdauertraining zu absolvieren. Walken, Schwimmen, Radfahren oder Laufen sind gleichermaßen gut  geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auf den Mineralstoffgehalt achten</strong></p>
<p>Ein positiver Nebeneffekt: Die körperliche Aktivität lässt die überflüssigen Pfunde purzeln, die den Zuckerstoffwechsel belasten. Dies gilt vor allem dann, wenn parallel zum Bewegungstraining eine Ernährungsumstellung erfolgt, auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche Kost mit weniger Kalorien, einem mäßigen Fettgehalt und ausreichend Vitaminen und Spurenelementen. Dabei sollte der Nährwert der Nahrungsmittel in den Mittelpunkt gestellt werden. „Gefragt ist Qualität statt Menge“, rät Dr. Goos und empfiehlt vor allem Lebensmittel, die einen hohen Magnesiumgehalt aufweisen, wie biologisch angebaute grüne Blattgemüse, frische Erbsen, Algen, Amaranth, Quinoa, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Mandeln<strong>. </strong>Die Magnesiumversorgung von Diabetikern ist nämlich häufig sehr schlecht. Zahlreiche Studien belegen, dass ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut eng mit der Entwicklung der Zuckerkrankheit verknüpft ist. So erkranken Menschen, die sich magnesiumarm ernähren, deutlich häufiger daran. Umgekehrt konnte belegt werden, dass mit einer höheren Magnesiumzufuhr das Typ-2-Diabetes-Risiko sinkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Magnesium beeinflusst die Insulinsensitivität</strong></p>
<p><strong> </strong>„Magnesium ist äußerst wichtig, denn das Mineral ist direkt an der Insulinwirkung beteiligt und erhöht die Insulinsensitivität der Zellen“, betont Dr. Tanja Werner. Da der Diabetiker durch seine veränderte Nierenfunktion vermehrt Magnesium mit dem Urin ausschwemme, müsse er besonders auf eine ausreichend hohe Zufuhr achten. Typ-2-Diabetikern und Risikogruppen, wie Patienten mit Bluthochdruck empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin aus München eine ergänzende Magnesiumeinnahme. Bei der Auswahl des passenden Präparates rät Dr. Kerstin Salomon nicht nur auf eine Dosierung von 300 bis 400 Milligramm reinen Magnesiums zu achten, sondern auch auf den Wirkstoff. „Organisches Magnesium, wie Magnesiumcitrat, hat eine höhere Bioverfügbarkeit und wird daher vom Körper schneller aufgenommen als anorganische Verbindungen“, erläutert die Apothekerin aus München und empfiehlt ein hochwertiges Apothekenpräparat, wie beispielsweise Magnesium-Diasporal. Diabetiker, die zusätzlich unter Bluthochdruck leiden, profitieren laut Dr. Salomon sogar in mehrfacher Hinsicht von dem Powermineral, das zusätzlich die Gefäße erweitern, den Blutdruck senken und damit auch das Herz entlasten könne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>www.diasporal.de</strong> – Kleine Magnesiumkunde und Bedarfsrechner</p>
<p><strong>www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de – </strong>aktuelle Informationen und Veranstaltungen</p>
<p><strong>www.diabetes-heute.de</strong> – Aktueller Informationsdienst zum <strong>Diabetes</strong> für Bürger, Patienten und Fachleute – ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit.</p>
<p><strong>www.experten-im-chat.de</strong> &#8211; Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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		<title>Volkskrankheit Diabetes: Wenn Genuss krank macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/volkskrankheit-diabetes-wenn-genuss-krank-macht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 15:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung umstellen]]></category>
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		<category><![CDATA[Typ-II-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkrankungsrisiken vermindern, Lebensqualität verbessern - Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, Donnerstag, 3. April 2014, Am Telefon - kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr - Fragen stellen ist schon ab dem 31.03.14 möglich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen werden nicht nur immer älter – sondern auch immer dicker. Schon heute ist über die Hälfte aller Erwachsenen hierzulande übergewichtig. Nahezu ein Viertel der Männer und Frauen haben nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen Body-Mass-Index von mehr als 30 und gelten damit sogar als fettleibig. Damit steigt das Krankheitsrisiko – beispielsweise im Hinblick auf Typ-II-Diabetes und seine Folgeerkrankungen, denn längst ist bewiesen, dass eine erhöhte Fettmasse mit der Entstehung von Zuckerkrankheit in Zusammenhang steht. Doch warum kommen Adipositas und Diabetes eigentlich sooft im Doppelpack? Wieso gelten Fettpolster am Bauch und am Körperstamm als besonders gefährlich? Haben vor allem Männer ein höheres Krankheitsrisiko?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Runter vom Sofa</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1982" alt="PantherMedia 1724401" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia-200x300.jpeg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/2_Themenfoto_Ratgeberaktion_Diabetes_03.04.14_Foto_-panthermedia.jpeg 321w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirklich erreichen? Lässt sich die Stoffwechselsituation bereits durch eine leichte Gewichtsreduzierung verbessern? Sorgt schon moderater Sport, wie Schwimmen oder Spazierengehen, für den gewünschten Abnehmeffekt? Stimmt es, dass körperliche Aktivität die Insulinwirkung verbessert?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Ran an den Speck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich wissen Experten heute, dass Patienten, die bereits fünf bis sechs Kilo abspecken, ihre Stoffwechselsituation spürbar verbessern können. Nach Angaben des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen Leipzig können 20 bis 30 Prozent der Diabetesfälle vermieden werden, wenn Übergewichtige ihre Ernährung umstellen und abnehmen. Doch wie macht man das? Gibt es spezielle Konzepte, die eine Gewichtsreduzierung ohne Jojo-Effekt dauerhaft ermöglichen? Was muss speziell ein Diabetiker bei einer Diät beachten?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Raus aus dem Risiko</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Gewicht und der körperlichen Aktivität hat nach neueren Erkenntnissen auch die Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium einen erheblichen Anteil an der Diabetesentstehung. „Interessanterweise zeigen neuere Untersuchungen, dass bei bis zu 50 Prozent der Diabetiker der Magnesiumspiegel im Blut zu gering ist“, sagt Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Vormann. Müdigkeit, Energielosigkeit und Einbußen der Leistungsfähigkeit könnten die Folgen sein. Auch das Risiko für Diabetes-Neuerkrankungen nehme mit sinkendem Magnesiumspiegel zu, so der Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung, München. Doch wie merkt man, dass man einen Magnesiummangel hat? Kann es sein, dass der Magnesiumbedarf durch die Einnahme von Medikamenten erhöht wird? Ist die Einnahme von hochdosierten Magnesiumpräparaten ratsam? Wieviel Magnesium täglich ist erforderlich? Lässt sich die Blutzuckereinstellung mit dem Powermineral tatsächlich verbessern? Wirkt Magnesium auch zur Vorbeugung diabetischer Nervenschädigungen?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragen Sie unser Expertenteam:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie erkenne ich, dass ich für Diabetes gefährdet bin? Gibt es Anzeichen, die schon früh auf eine beginnende Erkrankung hinweisen? Kann ich auch ohne Übergewicht eine Zuckerkrankheit entwickeln? Kann ich meine Werte schon durch Lebensstiländerungen verbessern? Lässt sich die Insulinsensitivität steigern und wie hängt das mit Magnesium zusammen? Stimmt es, dass Diabetes durch einen Magnesiummangel begünstigt wird? Wie kann man eine ausreichende Magnesiumversorgung erreichen? Ist der regelmäßige Verzehr bestimmter Nahrungsmittel empfehlenswert? Warum wird Magnesium häufig als Citrat, wie es beispielsweise in Magnesium-Diasporal enthalten ist, empfohlen? Mit welchen Spätfolgen muss ich bei Diabetes rechnen? Diese und weitere Fragen beantworten vier ausgewiesene Expertinnen am 03.04.2014.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Miriam Goos, Neurologin aus München. Schwerpunkte: Erkrankungen des Nervensystems, neurologische Folgeerkrankungen bei Diabetes, Stoffwechselstörungen und Stress.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Stefanie Mollnhauer, niedergelassene Ärztin, Sportmedizinerin und Buchautorin aus Lindau am Bodensee. Schwerpunkte: Bewegungsmedizin, Sportlerbetreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Kerstin Salomon, Apothekerin aus München. Schwerpunkte: Mineralstoffe und Spurenelemente.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">• Dr. Tanja Werner, Ernährungswissenschaftlerin, Leitung Medizin und Wissenschaft, Protina Pharm. GmbH, Ismaning. Schwerpunkte: Mikronährstoffe in der Ernährungsmedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie ab dem 31.03.14 Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 17 bis 18 Uhr!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antistress-Tipps für Körper und Seele</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antistress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[nächtliche Wadenkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosität]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbelastung im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Unruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele-2.html">Antistress-Tipps für Körper und Seele</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt. Auch andere Ursachen für Stress wirken sich negativ auf das körperliche Befinden aus. Sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 kann stressbedingt ansteigen, wie Forscher der Universität Göteborg feststellten. Das Erkrankungsrisiko erhöht sich dadurch um beachtliche 45 Prozent, was indirekt auch die Gefahr eines Herzinfarkts ansteigen lässt.</p>
<h5>Negativer Stress im Job und Privatleben</h5>
<figure id="attachment_1973" aria-describedby="caption-attachment-1973" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1973" alt="Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1973" class="wp-caption-text">Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>Stress ist allgegenwärtig, wie eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt: Jeder vierte Bundesbürger ist demnach betroffen. Am stärksten belastet sind Menschen zwischen dem 46. und 55. Lebensjahr. Einer der größten Verursacher von krank machendem Stress ist die Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte bereits bei 20 Prozent der Erwerbstätigen eine Überforderung fest. Neben dem Job kann auch das Privatleben eine ständige Quelle für negative Gefühle sein: Hier sind Ängste, Zwistigkeiten, Sorgen, Krankheiten und das Gefühl der Isolation häufige Quellen für chronischen Stress.</p>
<h5>Onlinetest zur Stressbewältigung</h5>
<p>Wer sich gegen diese Belastungen wappnen will, sollte vor allem die Stressursachen unter die Lupe nehmen. Das Erkennen der individuellen Stressauslöser sei ein erster wichtiger Ansatz, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg. Anschließend sollte ein wirkungsvolles Instrumentarium an stressvermindernden Strategien entwickelt werden. Wichtig sei auch das Erkennen seiner Stärken und die Fähigkeit, die Gedanken nicht ständig um die Stressauslöser kreisen zu lassen. Auch der Austausch mit nahestehenden Menschen ist laut Langosch ein wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220;. Die Stressexpertin hat Onlinetests (stress-schutz.de/stress-tests/) kreiert, die bei einer gesunden und effektiven Stressbewältigung helfen sollen.</p>
<h5>Antistress-Tipps: Warum Vitamine und Mineralstoffe wichtig sind</h5>
<p>Zu den Antistress-Strategien zählt neben einem regelmäßigen Bewegungsprogramm eine gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Als besonders wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220; gilt etwa das Magnesium. Dieser Vitalstoff ist im Organismus gestresster Menschen oft Mangelware, da Stress als &#8222;Magnesiumräuber&#8220; fungiert. Kann der erhöhte Magnesiumbedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden, kommt es leicht zu einem Defizit. Ein Teufelskreis beginnt: Der Mangel an Magnesium lässt Stresshormone wie Adrenalin stärker wirken, was dazu führt, dass der gestresste Körper noch mehr Magnesium verbraucht.</p>
<h5>Anzeichen für einen Magnesiummangel</h5>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. nennt beispielsweise Nervosität, Unruhe und Erschöpfung als typische Symptome eines Magnesiummangels. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können dadurch ausgelöst werden. Die Herzgesundheit kann ebenfalls betroffen sein, da ein Defizit des Vitalstoffs eine neuromuskuläre Übererregbarkeit und damit Herzrasen und Rhythmusstörungen des Herzmuskels fördern kann.</p>
<h5>Magnesiumreiche Kost allein reicht oft nicht aus</h5>
<p>Magnesiumdefizite lassen sich oft nicht über die Ernährung alleine verhindern. Daher kann in Phasen eines erhöhten Magnesiumbedarfs ein Ergänzungspräparat hilfreich sein. Der Vitalstoff ist in unterschiedlichen Verbindungen in der Apotheke erhältlich. Das Magnesium-Orotat (etwa als magnerot Classic N, Apotheke) ist zum Beispiel eine Verbindung aus Magnesium und der natürlichen Orotsäure, die in stressbelasteten Zeiten den Energiestoffwechsel fördern kann. Sie trägt auch dazu bei, das Magnesium in den Zellen zu verankern, und kann so helfen, den Verlust des wichtigen Mineralstoffs zu verhindern.</p>
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		<title>Biofaktoren: Vitamin- und Mineralstoffmangel ist vor allem bei Älteren verbreitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen des Herzrhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin- und Mineralstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen. Entsteht ein solcher Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, so können dadurch wiederum Erkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems und die &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; Diabetes gefördert werden &#8211; ein Teufelskreis kann nach Ansicht der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) [ http://www.gf-biofaktoren.de ] die Folge sein.</p>
<h5>Eine Auswahl von Biofaktoren</h5>
<figure id="attachment_1970" aria-describedby="caption-attachment-1970" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1970" alt="Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1970" class="wp-caption-text">Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier</figcaption></figure>
<p>Wissenschaftler haben untersucht, welche Risikogruppen besonders häufig von Mangelzuständen betroffen sind. Die folgende Auswahl von Biofaktoren zeigt, wann eine Ergänzung sinnvoll ist:</p>
<p>&#8211; Der Mineralstoff Magnesium kann ergänzend zugeführt werden mit dem Ziel, einen erhöhten Blutdruck zu senken und den Stoffwechsel bei Diabetespatienten zu verbessern sowie Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit vorzubeugen. Denn gerade Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes sind häufig von einem Magnesiummangel betroffen. Eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff kann aber den Zuckerstoffwechsel negativ beeinflussen, den Blutdruck erhöhen und das Herz belasten.</p>
<p>&#8211; Orotsäure, eine Vorstufe im Energie- und Proteinstoffwechsel, kann die Wirkung des Magnesiums unterstützen und Verlusten an dem Mineralstoff entgegenwirken. Das Magnesiumsalz der Orotsäure, das Magnesiumorotat, wird unter anderem ergänzend gegen Störungen des Herzrhythmus, gegen Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen des Herzens eingesetzt.</p>
<p>&#8211; Ein bedeutsames Enzym des Zuckerstoffwechsels lässt sich durch Vitamin B 1 oder seine Vorstufe, das Benfotiamin, aktivieren. Dadurch fallen weniger schädliche Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels an, die diabetische Folgeerkrankungen verursachen können. Untersuchungen zeigen, dass sich Benfotiamin bei Diabetikern günstig auf die Gefäßfunktion sowie auf mögliche Folgeerkrankungen an den Nerven (Neuropathien) auswirkt. Bei diabetischer Neuropathie kann es auch die Symptome wie Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen lindern.</p>
<p>&#8211; Fehlt dem Körper Vitamin D, kann das vielfältige Folgen haben und unter anderem Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Daher ist eine Messung des Vitamin-D-Spiegels und gegebenenfalls eine Einnahme eines Präparats vor allem für Ältere zu empfehlen. Mediziner weisen darauf hin, dass viele Medikamente den Vitamin-D-Stoffwechsel stören und dass die Haut im Alter nicht mehr so viel Vitamin D bilden kann &#8211; selbst wenn die Sonne sie bestrahlt.</p>
<p>&#8211; Wer viele Produkte aus weißem Mehl und wenig Fleisch auf seinem Speiseplan stehen hat, riskiert einen Zinkmangel. Der Nährstoff, den der Körper unter anderem für das Immunsystem oder seinen Insulin- und Zuckerstoffwechsel benötigt, wird auch häufig nicht richtig über den Darm aufgenommen.</p>
<h5>Experten fordern bessere Versorgung</h5>
<p>Die Experten der GfB fordern dazu auf, der Vitamin- und Mineralstoffversorgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Erkrankte und Senioren die Nährstoffe erhalten, die ihnen fehlen, könne dies den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden fördern. Mehr Informationen zur Nährstoffversorgung gibt eine Broschüre. Man kann sie gratis unter [ http://www.gf-biofaktoren.de ] herunterladen oder per Mail unter info@gf-biofaktoren.de bestellen.</p>
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		<title>Magnesium: Powermineral für werdende Mütter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 10:06:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, ist der größte Wunsch jeder werdenden Mutter. Doch nicht immer verläuft die Schwangerschaft reibungslos. Schon eine unzureichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium kann weitreichende Folgen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, ist der größte Wunsch jeder werdenden Mutter. Doch nicht immer verläuft die Schwangerschaft reibungslos. Schon eine unzureichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium kann weitreichende Folgen haben. Zur Vermeidung von Komplikationen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher, während der Schwangerschaftsmonate die Magnesiumversorgung im Auge zu behalten. Die von Schwangeren benötigte Menge liegt bei 310 Milligramm täglich. Um die Zufuhr sicherzustellen, kann es nach den Erfahrungen von Gynäkologen ratsam sein, auf die Einnahme von Magnesiumprodukten aus der Apotheke zurückzugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1854" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 64342" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg" width="425" height="597" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg 425w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jede werdende Mutter hofft auf eine komplikationslose Schwangerschaft.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diasporal</em></strong></p>
<h5>Vermehrte Ausscheidung von Magnesium</h5>
<p>Vor allem in der zweiten Schwangerschaftshälfte können Stoffwechselveränderungen für einen gesteigerten Magnesiumbedarf sorgen. Denn in dieser Zeit wird das Powermineral in verstärktem Maße über die Nieren ausgeschieden. Magnesiumreiche Nahrungsmittel allein reichen häufig nicht aus, um die vermehrte Ausscheidung zu kompensieren. Um eine Unterversorgung zu vermeiden, werden Schwangeren geschmacksneutrale Kapseln, wie Magnesium-Diasporal 150 aus der Apotheke, empfohlen. Sie können selbst von schwangeren Frauen eingenommen werden, die besonders geschmacksempfindlich sind.</p>
<h5>Powermineral: Magnesium für das Wohlbefinden von Mutter und Kind</h5>
<p>Kommt es zu einem Mangel an Magnesium, können frühzeitige Wehen oder gar eine Frühgeburt die Folgen sein. Denn eine Unterversorgung kann dazu führen, dass sich die Gebärmutter bereits vor der 34. Schwangerschaftswoche zusammenzieht. Veränderungen des Blutdrucks und Krämpfe in den Waden sind weitere mögliche Begleiterscheinungen. Nicht nur für das Wohlbefinden der Mutter, sondern auch für die Entwicklung des Babys ist der Mineralstoff, der an rund 300 Stoffwechselprozessen beteiligt ist, unverzichtbar. Aus diesem Grund sollten auch stillende Frauen auf ihren Magnesiumhaushalt und auf die Zufuhr der für sie empfohlenen Tagesmenge von rund 390 Milligramm Magnesium achten.</p>
<h5>Anregungen für magnesiumreiche Ernährung</h5>
<p>Der Verzehr von magnesiumreichen Nahrungsmitteln kann zusätzlich sinnvoll sein. Neben mineralstoffreichem Mineralwasser, von dem pro Tag etwa zwei Liter getrunken werden sollten, gelten Erdnüsse sowie Kürbis- und Sonnenblumenkerne als besonders gehaltvolle Lieferanten. Um nicht zu viele Kalorien zuzuführen, sind jedoch nur kleine Knabbereien ratsam. Weitere Anregungen für eine magnesiumreiche Ernährung finden Schwangere unter diasporal.de im Internet. Zusätzlich finden sich hier Tipps, auf welche Speisen werdende Mütter nach Möglichkeit verzichten sollten: Rohe oder ungegarte Speisen aus Fleisch, Eiern oder Fisch gehören ebenso dazu wie Innereien. Der Genuss von blähenden sowie süßen und fetten Gerichten sollte nach der Empfehlung von Experten stark reduziert werden.</p>
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		<title>Antistress-Tipps für Körper und Seele</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:03:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
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		<category><![CDATA[Stressbelastung im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stress erzeugt nicht nur schlechte Laune, er kann auch richtig krank machen. Das belegen zahlreiche Untersuchungen, die die Folgen von Dauerhektik analysieren. Wie sehr Stress schadet, zeigt etwa eine aktuelle Studie des Münchner Helmholtz Zentrums. Dabei stellte sich heraus, dass eine große Stressbelastung im Job die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verdoppelt. Auch andere Ursachen für Stress wirken sich negativ auf das körperliche Befinden aus. Sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 kann stressbedingt ansteigen, wie Forscher der Universität Göteborg feststellten. Das Erkrankungsrisiko erhöht sich dadurch um beachtliche 45 Prozent, was indirekt auch die Gefahr eines Herzinfarkts ansteigen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1804" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 42069" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-226x300.jpg" width="226" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-226x300.jpg 226w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/11/44139_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 398w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Dauerhektik kann seelisch und körperlich krank machen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Wörwag Pharma</em></strong></p>
<h5>Negativer Stress im Job und Privatleben</h5>
<p>Stress ist allgegenwärtig, wie eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse belegt: Jeder vierte Bundesbürger ist demnach betroffen. Am stärksten belastet sind Menschen zwischen dem 46. und 55. Lebensjahr. Einer der größten Verursacher von krank machendem Stress ist die Arbeit. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stellte bereits bei 20 Prozent der Erwerbstätigen eine Überforderung fest. Neben dem Job kann auch das Privatleben eine ständige Quelle für negative Gefühle sein: Hier sind Ängste, Zwistigkeiten, Sorgen, Krankheiten und das Gefühl der Isolation häufige Quellen für chronischen Stress.</p>
<h5>Onlinetest zur Stressbewältigung</h5>
<p>Wer sich gegen diese Belastungen wappnen will, sollte vor allem die Stressursachen unter die Lupe nehmen. Das Erkennen der individuellen Stressauslöser sei ein erster wichtiger Ansatz, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg. Anschließend sollte ein wirkungsvolles Instrumentarium an stressvermindernden Strategien entwickelt werden. Wichtig sei auch das Erkennen seiner Stärken und die Fähigkeit, die Gedanken nicht ständig um die Stressauslöser kreisen zu lassen. Auch der Austausch mit nahestehenden Menschen ist laut Langosch ein wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220;. Die Stressexpertin hat Onlinetests (stress-schutz.de/stress-tests/) kreiert, die bei einer gesunden und effektiven Stressbewältigung helfen sollen.</p>
<h5>Antistress-Tipps: Warum Vitamine und Mineralstoffe wichtig sind</h5>
<p>Zu den Antistress-Strategien zählt neben einem regelmäßigen Bewegungsprogramm eine gesunde Ernährung, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Als besonders wirkungsvoller &#8222;Stresspuffer&#8220; gilt etwa das Magnesium. Dieser Vitalstoff ist im Organismus gestresster Menschen oft Mangelware, da Stress als &#8222;Magnesiumräuber&#8220; fungiert. Kann der erhöhte Magnesiumbedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden, kommt es leicht zu einem Defizit. Ein Teufelskreis beginnt: Der Mangel an Magnesium lässt Stresshormone wie Adrenalin stärker wirken, was dazu führt, dass der gestresste Körper noch mehr Magnesium verbraucht.</p>
<h5>Anzeichen für einen Magnesiummangel</h5>
<p>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. nennt beispielsweise Nervosität, Unruhe und Erschöpfung als typische Symptome eines Magnesiummangels. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können dadurch ausgelöst werden. Die Herzgesundheit kann ebenfalls betroffen sein, da ein Defizit des Vitalstoffs eine neuromuskuläre Übererregbarkeit und damit Herzrasen und Rhythmusstörungen des Herzmuskels fördern kann.</p>
<h5>Magnesiumreiche Kost allein reicht oft nicht aus</h5>
<p>Magnesiumdefizite lassen sich oft nicht über die Ernährung alleine verhindern. Daher kann in Phasen eines erhöhten Magnesiumbedarfs ein Ergänzungspräparat hilfreich sein. Der Vitalstoff ist in unterschiedlichen Verbindungen in der Apotheke erhältlich. Das Magnesium-Orotat (etwa als magnerot Classic N, Apotheke) ist zum Beispiel eine Verbindung aus Magnesium und der natürlichen Orotsäure, die in stressbelasteten Zeiten den Energiestoffwechsel fördern kann. Sie trägt auch dazu bei, das Magnesium in den Zellen zu verankern, und kann so helfen, den Verlust des wichtigen Mineralstoffs zu verhindern.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antistress-tipps-fuer-koerper-und-seele.html">Antistress-Tipps für Körper und Seele</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Körperpflege beginnt von innen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/koerperpflege-beginnt-von-innen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 08:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Brüchige Nägel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmelz aufbauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund essen und auf den Mineralstoffhaushalt achten zahlt sich aus, denn über den Tag belasten wir unseren Körper auch mit einer Vielzahl von Säuren und anderen Substanzen. Unsere Zähne und Nägel sind ein vielsagendes Spiegelbild unserer Gesundheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesund essen und auf den Mineralstoffhaushalt achten zahlt sich aus, denn über den Tag belasten wir unseren Körper auch mit einer Vielzahl von Säuren und anderen Substanzen. Unsere Zähne und Nägel sind ein vielsagendes Spiegelbild unserer Gesundheit.</p>
<p>Auch im Alter sollte man zunehmend darauf achten Mangelerscheinungen vorzubeugen. Immer mehr Best Ager haben einen aktiven Lebensstil, auf gewisse Mikronährstoffe sollte man deshalb nicht verzichten.</p>
<h5>Aktive Best Ager</h5>
<p>Man sieht sie auf dem Golfplatz, beim Stadtmarathon oder auf einer Hochseekreuzfahrt: Viele Männer und Frauen über 50 legen größten Wert darauf, das Leben zu genießen und ihre Träume zu verwirklichen. Mit fortschreitendem Alter müssen sich die aktiven &#8222;Best-Ager&#8220; auf zahlreiche, körperliche Veränderungen einstellen. So verlangsamt sich beispielsweise der Stoffwechsel, der Körper legt an Gewicht zu, die Sehfähigkeit lässt nach und nachts treten häufiger Wadenkrämpfe auf. Es ist daher wichtig, den Mineralstoffbedarf sowie den Vitaminbedarf zu decken. Derlei Signale ernst zu nehmen, ist nicht zuletzt deshalb empfehlenswert, weil sie Rückschlüsse auf die Bedürfnisse des eigenen Organismus zu lassen.</p>
<p>Vor allem Senioren, die regelmäßig körperlich aktiv sind, können als Folge eines Magnesiummangels Wadenkrämpfe auftreten. Denn nicht zuletzt über den Schweiß gehen viele Mineralstoffe wie Magnesium verloren. Um den Beschwerden vorzubeugen und den Mineralstoffbedarf zu decken, rät Stefanie Mollnhauer während und nach dem Sport genügend zu trinken, auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr zu achten und mögliche &#8222;Mangelkandidaten&#8220; wie Magnesium zusätzlich einzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1760" alt="ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild1_djd_Tourismus_Congress_GmbH_Frankfurt_am_Main.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Die Kleinmarkthalle lädt die Frankfurter sowie Gäste aus aller Welt seit Generationen auf eine sprichwörtliche Schnuppertour ein.</em></strong><br />
<strong><em>djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Was Zähne über die Gesundheit aussagen</h5>
<p>Zeig mir deine Zähne und ich sage dir, wer du bist. Gesunde und schöne Zähne sind wie eine Visitenkarte: Sie wirken attraktiv, schaffen Vertrauen beim Gegenüber und stärken das Selbstbewusstsein. Den Grundstein für ein gesundes Lächeln legen konsequente Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt von frühester Kindheit an. Das Beste: Wer auf die richtige Mundhygiene achtet, kann ohne Bedenken genussvoll essen.</p>
<h5>Ruhephasen für die Zähne</h5>
<p>Durch eine gute Pflege lässt sich zum Beispiel Karies, eines der häufigsten Zahnprobleme, wirkungsvoll vermeiden. Im Mund leben Bakterien, die sich von vergärbaren Kohlenhydraten, also Stärke und Zucker, ernähren. Solche Kohlenhydrate sind in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel in Backwaren, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten, Obst oder Milch enthalten. Wenn die Bakterien diese Lebensmittel verarbeiten, bilden sich Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Mit der Zeit entstehen so Löcher. Sind die Läsionen noch klein, können sie durch die Mineralien im Speichel repariert werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass für einige Zeit keine kohlenhydrathaltigen Lebensmittel nachgeliefert werden, so dass die Säureproduktion wieder nachlässt. Zusätzlich sollte man gezielt den Zahnschmelz aufbauen, damit kleine Säuremengen nicht schaden.</p>
<p>Ob man Brot oder Müsli, Nudeln, Obst, salzige Snacks oder ein süßes Teilchen isst, spielt für die Gesundheit der Zähne also erst einmal keine Rolle &#8211; wichtiger sind Anzahl und Abstand der täglichen Mahlzeiten. Auf süße Speisen muss niemand der Zahngesundheit zuliebe verzichten. Snacks wie Obst, Kekse oder Schokolade sind für die Zähne unproblematisch, wenn sie nicht ununterbrochen, sondern mit längeren Pausen dazwischen geknabbert werden.</p>
<h5>Zahnschmelz aufbauen mit Fluorid</h5>
<p>Neben ausreichenden Pausen ist für lebenslang strahlend schöne Zähne eine regelmäßige und gründliche Pflege wichtig. Experten raten, die Zähne mindestens morgens und abends jeweils zwei bis drei Minuten zu putzen &#8211; gründlich mit der Hand oder mit einer elektrischen Zahnbürste. Dazu sollten die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen gereinigt werden, um auch hier alle Beläge zu entfernen. Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt sind ebenfalls Pflicht. Außerdem wird empfohlen, ein- bis zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung machen zu lassen.</p>
<p>Wer säurehaltige Lebensmittel wie Obst oder Früchtetee gegessen oder getrunken hat, sollte mit dem Zähneputzen etwa 30 Minuten warten, damit der durch die Säureeinwirkung leicht aufgeraute Zahnschmelz nicht weggeschmirgelt wird und der Speichel die Zähne remineralisieren kann. Zusätzlichen Schutz bietet die Verwendung von Fluorid, das in fast allen Zahncremes enthalten ist. Es kann Zahnschmelz aufbauen, ihn härten und seine natürliche Remineralisierung unterstützen. Einmal in der Woche ist der Einsatz eines speziellen Fluorid-Gels sinnvoll, das man einfach anstelle der Zahnpasta benutzt. Auch Zahnpflegekaugummis können sinnvoll sein: Nicht als Ersatz für die Zahnbürste, aber als Ergänzung, wenn man etwa unterwegs ist und nach einer Mahlzeit etwas für seine Zähne tun möchte.</p>
<h5>Gesunde Nägel</h5>
<p>Brüchige und gesplitterte Nägel lassen sich nicht verstecken &#8211; bei jedem Händeschütteln fallen sie auf. Frauen, die Wert auf eine rundum gepflegte Ausstrahlung legen, gehen deshalb regelmäßig zur Maniküre ins Nagelstudio. Es ist wichtig, Fingernägel richtig zu pflegen. Doch zu viel chemische Behandlung kann den natürlichen Nägeln schaden: &#8222;Wer sich für eine Verlängerung mithilfe von preisgünstigem Acryl entscheidet, riskiert, dass der eigene Nagel immer dünner wird&#8220;, erklärt Kosmetikerin Angela Ebert. Der Grund: Bei der Vorbehandlung wird die Oberfläche künstlich angeraut, bevor der harte, aus zwei Komponenten bestehende Acrylnagel aufgebracht und gestaltet wird.</p>
<h5>Fingernägel pflegen &#8211; so geht es richtig.</h5>
<h6>Gesunde Nagelpflege</h6>
<p>Auch die Alternative &#8211; ein Design mithilfe herkömmlichen Gels &#8211; ist nicht unbedingt nagelfreundlich: &#8222;Zunächst wird die Nageloberfläche angeraut und ein sogenannter Primer &#8211; eine Art Säure &#8211; aufgetragen, um den Nagel porös zu machen. Darauf haftet das in mehreren Schichten aufgetragene Gel dann, nachdem es mit UV-Licht über mehrere Minuten bestrahlt wurde. Aber es muss immer wieder herunter gefeilt werden, wenn es erneuert werden soll&#8220;, erläutert Kosmetikerin Ebert. So wird es schwierig, die Fingernägel zu pflegen.</p>
<p>Um Nagelschäden durch ein solches Vorgehen zu verhindern, hat sich die Spezialistin stattdessen für eine Methode entschieden, die von Bio Sculpture nach eigenen Angaben bereits vor 25 Jahren in Südafrika entwickelt wurde. International ist sie beispielsweise in den USA, in Kanada, Australien, England sowie Japan weit verbreitet &#8211; und wird jetzt auch in Deutschland von immer mehr Kosmetikerinnen und Nagelspezialistinnen angewendet.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1759" alt="ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG-216x300.jpg" width="216" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG-216x300.jpg 216w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/10/ext23859_bild3_BSD_Biosculpture_Deutschland_GmbH_Co_KG.jpg 397w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Fingernägel richtig pflegen: Schöne Nägel fallen auf und müssen richtig gepflegt werden. Das kann mit einem Design aus sanftem, ablösbarem Gel gelingen &#8211; es schont die natürlichen Nägel.</em></strong><br />
<strong><em>BSD Biosculpture Deutschland GmbH &amp; Co. KG</em></strong></p>
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<h5>Frisches Obst und Gemüse aus der Region</h5>
<p>Fast in jedem Ort gibt es ihn, den Wochenmarkt. Frische Lebensmittel der Region, ebenso wie regionale Erzeuger treffen hier zusammen. Ein solches Beispiel ist auch der Frankfurter Wochenmarkt. Auf ihm wie auf vielen anderen bekommt man all das, was man für eine gesunde Ernährung benötigt und das aus der näheren Umgebung.</p>
<p>Mehr als 60 Händler präsentieren in der Markthalle frische Lebensmittel aus der Region sowie als auch aus der ganzen Welt. So finden Gourmet-Liebhaber dort Obst- und Gemüsestände, Fisch- und Fleischspezialitäten, Wild und Geflügel, Käse, Wein, Gewürze und viele weitere regionale und internationale Köstlichkeiten. Zum Probieren, Genießen und Verweilen laden dabei das Restaurant, die Terrasse und der Schlemmergarten ein. Wer nicht einfach nur durch die Halle stöbern möchte, sondern auf der Suche nach einem ganz speziellen Händler ist, kann sich im Vorfeld seines Besuches auf der Website der Kleinmarkthalle über alle Händler informieren, in der jeweiligen Bildergalerie stöbern und den Lageplan der Stände aufrufen. So finden sich Interessenten schnell in der Kleinmarkthalle zurecht.</p>
<h5>Treffpunkt und gesunder Einkauf</h5>
<p>Die Kleinmarkthalle in Frankfurt bietet weit mehr als ein gewöhnlicher Wochenmarkt. Als Stück Frankfurter Geschichte versorgt sie heutzutage als &#8222;überdachter Wochenmarkt&#8220; die Einwohner nicht mehr nur mit Obst und Gemüse, sondern ist über ihre ursprüngliche Funktion hinaus zu einem Platz der Begegnungen geworden. In der lichtdurchfluteten Halle werden regelmäßig Stammkunden wie Gelegenheitsbesucher mit neuen Gerichten und kulinarischen Angeboten verwöhnt. Für viele (Hobby-)Köche und Gourmets ist die Kleinmarkthalle eine Quelle der Inspiration und bei manch einem Besucher erweckt sie mit ihrer Gastlichkeit, den intensiven Düften und den exotischen Früchten sogar einen Hauch von Urlaubsstimmung.</p>
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		<title>Gebrochenes Herz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 11:03:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress-Kardiomyopathie]]></category>
		<category><![CDATA[stressbedingte Herzbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Stresshormone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Monat November, in dem wir uns besonders intensiv an liebe Verstorbene erinnern und uns oftmals seelisch am Tiefpunkt fühlen, ist für viele eine belastende Zeit. Die jetzt oft auflebenden Trauergefühle können sich auch in körperlichen Beschwerden äußern. Denn Trauer, Kummer oder andere schwere emotionale Belastungen können zu stressbedingten Herzbeschwerden führen. Die Medizin kennt dieses &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Monat November, in dem wir uns besonders intensiv an liebe Verstorbene erinnern und uns oftmals seelisch am Tiefpunkt fühlen, ist für viele eine belastende Zeit. Die jetzt oft auflebenden Trauergefühle können sich auch in körperlichen Beschwerden äußern. Denn Trauer, Kummer oder andere schwere emotionale Belastungen können zu stressbedingten Herzbeschwerden führen. Die Medizin kennt dieses Phänomen unter dem Fachausdruck &#8222;Broken-Heart-Syndrom&#8220; oder auch Stress-Kardiomyopathie. Das Herz wird dabei durch Stresshormone sozusagen überstimuliert, was schlimmstenfalls sogar zu ähnlichen Symptomen wie bei einem Herzinfarkt führen kann. Herzschäden, wie sie Infarktpatienten zeigen, lassen sich meist zwar nicht feststellen. Das Syndrom macht das Herz aber einige Tage lang sehr anfällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders stark gefährdet sind Frauen nach den Wechseljahren. Man vermutet, dass ihr Körper überdurchschnittlich stark auf Stresshormone reagiert. Doch nicht nur Trauer, sondern auch Einsamkeit und mangelnde soziale Unterstützung sind Gift für das Herz. Das zeigt eindrucksvoll der DAK-Gesundheitsreport: Demnach bedingt der fehlende Rückhalt in der Familie, in der Partnerschaft oder bei Freunden ein zwei- bis dreifaches Risiko, an einem koronaren Herzleiden zu erkranken. Chronischer Stress ist also immer eine Belastung für das Herz. Er muss nicht zwangsläufig zu so dramatischen Ereignissen wie dem &#8222;Broken-Heart-Syndrom&#8220; führen, kann aber dafür sorgen, dass das Herz schneller schlägt, das Blut leichter gerinnt und gefäßschädigende Entzündungen zunehmen können.</p>
<figure id="attachment_1637" aria-describedby="caption-attachment-1637" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1637" alt="Das gebrochene Herz gibt es wirklich - die Symptome ähneln einem Herzinfarkt. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/thx " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1637" class="wp-caption-text">Das gebrochene Herz gibt es wirklich &#8211; die Symptome ähneln einem Herzinfarkt. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um Stress und die damit oft einhergehenden Ernährungsmängel geht, liegt der Wissenschaft ein Mikronährstoff im wahrsten Sinn des Wortes am Herzen: das Magnesium. &#8222;Der lebenswichtige Mineralstoff wird bei psychischen und physischen Belastungen leicht zur Mangelware&#8220;, warnt die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin können demnach zu starken Magnesiumverlusten führen. Ernährungsmängel machen das Defizit oft noch größer: Hoch verarbeitete Nahrungsmittel und Fertiggerichte enthalten kaum Magnesium. Reichlich genossener Alkohol spült den ohnehin in zu geringen Mengen enthaltenen Mikronährstoff regelrecht aus dem Körper. Das kann schädliche Folgen haben: &#8222;Ein Magnesiummangel potenziert die Ausschüttung von Stresshormonen und deren toxische Wirkung&#8220;, erklärt der Magnesiumforscher Professor Hans-Georg Classen. Vor allem können dadurch bestehende Stresssymptome wie Nervosität, Schlaflosigkeit, Herzrasen und Beklemmung noch verstärkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Magnesiumversorgung ist daher in stressigen Zeiten besonders wichtig. Damit kann man die Widerstandsfähigkeit gegen Stress verbessern und das Herz vor den negativen Folgen der emotionalen Dauerbelastung schützen. Im Zweifelsfall sollte der Mineralstoff durch ein Präparat ergänzt werden. Besondere Eigenschaften hat Magnesium in Verbindung mit Orotsäure, enthalten in dem in Apotheken erhältlichen Magnesium-Orotat. Die natürliche Substanz Orotsäure unterstützt die Wirkung des Magnesiums. Gleichzeitig kann sie den Energiegehalt der Zellen erhöhen und dadurch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress verbessern.</p>
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		<title>Vitalstoffmangel bringt Herzen in Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:04:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diuretika]]></category>
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		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Sie verursachen hierzulande rund 40 Prozent der Sterbefälle. Ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen ist Bluthochdruck. Die häufig eingesetzte Bluthochdruck-Therapie mit Diuretika, den sogenannten "Wassertabletten", hat allerdings auch Schattenseiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Sie verursachen hierzulande rund 40 Prozent der Sterbefälle. Ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen ist Bluthochdruck. Die häufig eingesetzte Bluthochdruck-Therapie mit Diuretika, den sogenannten &#8222;Wassertabletten&#8220;, hat allerdings auch Schattenseiten. Was eigentlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren sollte, kann zum Bumerang werden, wenn die Mineralstoffversorgung nicht ausreichend ist, warnen Experten von der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) anlässlich des Weltherztags am 29. September 2013. Denn einige entwässernde Diuretika können den Magnesium- und Kaliumhaushalt empfindlich stören. Dabei kann ein Magnesiummangel einen Kaliummangel nach sich ziehen, erläutern die Wissenschaftler von der GfB. Spitzt sich der Magnesiummangel weiter zu, kann es zu Herzrhythmusstörungen oder einer Erhöhung des Blutdrucks kommen.</p>
<p>Um das zu verhindern, sollte auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet und gegebenenfalls ein Magnesiummangel durch Präparate ausgeglichen werden. Besondere Eigenschaften weist die Kombination von Magnesium und Orotsäure, das Magnesiumorotat, auf. Die Orotsäure verbessert die Magnesiumbindung in den Zellen und kann so Verlusten an dem Mineralstoff entgegenwirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1532" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65392" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis-239x300.jpg" width="239" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis-239x300.jpg 239w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis.jpg 592w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine Blutdruckbehandlung mit Diuretika (&#8222;Wassertabletten&#8220;) kann einen herzgefährdenden Magnesiummangel nach sich ziehen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/Ocean/Corbis</em></strong></p>
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