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	<title>Corona</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Corona</title>
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	<item>
		<title>Corona-Selbsttests: Die richtige Anwendung ist Voraussetzung für ein verlässliches Ergebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 17:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona Test]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenabstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Testkit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter ist schon da und mit ihm steigt bei vielen Menschen die Angst vor einer Corona-Infektion. Mittlerweile gibt es jedoch viele Möglichkeiten, sich zu schützen. Neben der Impfung und der Maske spielen Tests nach wie vor eine ausschlaggebende Rolle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Winter ist schon da und mit ihm steigt bei vielen Menschen die Angst vor einer Corona-Infektion. Mittlerweile gibt es jedoch viele Möglichkeiten, sich zu schützen. Neben der Impfung und der Maske spielen Tests nach wie vor eine ausschlaggebende Rolle.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tests zu Hause selber durchführen</h2>
<p style="text-align: justify;">Im letzten Jahr war es kein Problem, vor dem großen Familientreffen oder der Weihnachtsfeier im Betrieb noch schnell bei einer Teststelle vorbeizugehen und sich dort kostenlos testen zu lassen. Inzwischen gibt es diese Angebote nicht mehr. Die Testzentren sind in ihrer Zahl enorm geschrumpft und die angebotenen Tests kosten jetzt Geld. Da sich durch ein das regelmäßige Testen aber zahlreiche Infektionen vermeiden lassen, sollte es nicht komplett vernachlässigt werden. Gerade beim Kontakt mit Personen aus der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aha-regeln-schuetzen-%e2%88%92-aber-nicht-vor-guertelrose.html" target="_blank" rel="noopener">Risikogruppe</a> sollte ein Abstrich gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise gibt es Selbsttests frei verkäuflich im Handel. Hierbei kommt es aber auf die korrekte Anwendung an. Auch wer schon viele Selbsttests durchgeführt hat, macht nicht immer alles richtig und gefährdet dadurch möglicherweise seine Mitmenschen. Deswegen kann es sinnvoll sein, sich noch einmal hinzusetzen und die Anleitung in aller Ruhe zu studieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beim Kauf auf CE-Zertifizierung achten</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Markt wird geradezu von günstigen Schnelltests überschwemmt. Jedoch sind nicht alle davon gleich gut. Die Stiftung Warentest hat in diesem Jahr den <a href="https://vitalcarevisions.de/produkt/citest-diagnostics-covid-19-antigen-rapid-test-swab-laien-1stk/" target="_blank" rel="noopener">CITEST Diagnostics COVID-19 Antigen Rapid Test</a> als zuverlässig ausgezeichnet. Dieser Test verfügt außerdem über eine Gesamtintensität von 98 % und eine CE-Zertifizierung, die darauf schließen lässt, dass der Hersteller den Anforderungen der EU gerecht wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sich ausreichend Zeit nehmen</h3>
<p style="text-align: justify;">Jeder Selbsttest sollte gewissenhaft und präzise durchgeführt werden. Kleine Fehler können bereits dazu führen, dass er ein falsches Ergebnis anzeigt oder ungültig wird. Das wiederum kann bedeuten, dass sich Menschen aus vulnerablen Gruppen bei einem anstecken. Vor dem Test sollten alle Utensilien zurechtgelegt werden. Neben dem Testkit selbst gehören dazu auch eine Uhr und etwas Desinfektionsmittel. Jetzt kann es losgehen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Hände desinfizieren</li>
<li>Testkit öffnen</li>
<li>Gebrauchsanweisung gründlich lesen</li>
<li>Test gemäß der Anleitung durchführen</li>
<li>Uhr auf 15 bis 20 Minuten einstellen</li>
<li>Test liegen lassen</li>
<li>Ergebnis abwarten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Bei den meisten Tests ist ein Nasenabstrich notwendig. Dafür liegt dem Kit ein kleines Wattestäbchen bei, das in die Nasenlöcher eingeführt wird. Anschließend wird der Abstrich gründlich mit einer Flüssigkeit vermischt. Die kommt dann auf die Testkassette. Die Details können aber je nach Test variieren, weswegen es so wichtig ist, dass die Anweisungen des Herstellers unbedingt beachtet werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zwei Striche deuten auf eine Infektion hin</h3>
<figure id="attachment_21598" aria-describedby="caption-attachment-21598" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21598 size-medium" title="Mittlerweile greifen viele Verbraucher zum Corona Selbsttest. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-05-Corona-Test-300x200.jpg" alt="Mittlerweile greifen viele Verbraucher zum Corona Selbsttest. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-05-Corona-Test-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-05-Corona-Test-768x512.jpg 768w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-05-Corona-Test.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21598" class="wp-caption-text">Bildquelle: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Testkassette befinden sich in der Regel die beiden Buchstaben C und T. Das C steht aber nicht für Corona, sondern für Control. Wenn daneben ein roter Strich erscheint, bedeutet das nicht automatisch, dass eine Infektion vorliegt. Tatsächlich handelt es sich hierbei um den Kontrollstrich, der einfach nur zeigen soll, dass der Test funktioniert hat. Wenn dort kein Strich auftaucht, ist der Test ungültig und muss wiederholt werden. Erst wenn auch neben dem T ein Strich zu sehen ist, und sei er noch so schwach, besteht die Möglichkeit, Corona-positiv zu sein. Allerdings ist das noch nicht in Stein gemeißelt. Klarheit bringt erst ein PCR-Test!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was nach einem positiven Testergebnis zu tun ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn neben beiden Buchstaben ein Strich aufgetaucht ist, sollte Kontakt mit dem Hausarzt aufgenommen werden. Dieser kann einen PCR-Test durchführen. Auch wenn nur leichte Beschwerden vorliegen, sollte dieser Test unbedingt wahrgenommen werden. Er ist wichtig, um den Genesenen-Status nachzuweisen und kann außerdem eine Rolle spielen, falls es später zu Komplikationen wie zum Beispiel starker Müdigkeit aufgrund von Long-Covid kommen sollte.</p>
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		<item>
		<title>Pandemie-Belastung wirkt sich auf Ernährung und Gewicht aus</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität München]]></category>
		<category><![CDATA[TUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und Körpergewicht von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-gesunde-ernaehrung-auch-fuer-unterwegs-darauf-sollte-man-achten.html" target="_blank" rel="noopener">Körpergewicht</a> von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben. Es zeigt sich: 35 Prozent der Befragten haben seit dem Beginn der Pandemie teilweise erheblich an Gewicht zugenommen. Allerdings haben auch 15 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Corona-Krise zum Teil deutlich abgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TUM hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.005 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Personen zwischen 18 und 70 Jahren in Deutschland repräsentativ befragt. Das Hauptaugenmerk der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegt auf der Psyche: Wie hängt das Ernährungsverhalten mit dem seelischen Zustand zusammen? 42 Prozent der Befragten haben sich im letzten Jahr etwas und 20 Prozent sehr durch die Veränderungen im Zusammenhang mit der Corona-Situation seelisch belastet gefühlt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Veränderung in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der Befragten, rund zwei Drittel, gibt an, dass sich ihr Ernährungsverhalten seit Beginn der Pandemie nicht grundlegend verändert hat. Jedoch geben Befragte, die sich durch die Corona-Situation belastet gefühlt haben, häufiger an, dass sich ihr Ernährungsverhalten verändert hat. „Die Veränderung geht in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“, sagt Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TUM und Leiter des EKFZ.</p>
<p style="text-align: justify;">35 Prozent aller Befragten geben an, dass sie im Vergleich zu der Zeit vor der Corona-Pandemie zugenommen haben – im Durchschnitt 6,5 Kilogramm und damit mehr als vor einem Jahr. Eine Gewichtszunahme berichten vor allem Befragte mit einem höheren Ausgangsgewicht, mit weniger Bewegung als vor der Corona-Pandemie sowie diejenigen, die sich im vergangenen Jahr durch die Pandemie seelisch belastet gefühlt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein knappes Drittel aller Befragten gibt an, mehr und häufiger zu essen. Dabei handelt sich dann meist um Lebensmittel wie Süßwaren, süße Backwaren, Knabberartikel oder Fastfood. Diese ungünstige Speisenwahl war bei den Erwachsenen, die sich psychisch belastet fühlten, auffällig häufiger als bei den Personen ohne Stressbelastung. Die psychische Belastung geht zwar mit einer Änderung des Essverhaltens einher, allerdings ernähren sich der Umfrage zufolge auch 20 Prozent der seelisch belasteten Befragten gesünder als vorher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten zu befürchten</h3>
<p style="text-align: justify;">„Leider haben es viele Menschen in der Corona-Pandemie nicht geschafft, ihr Gewicht im Griff zu behalten“, sagt Ernährungsmediziner Hauner. Er befürchtet, dass es dadurch in den kommenden Jahren zu einem Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten kommen wird. „Es ist damit zu rechnen, dass wir demnächst einen Anstieg der Neuerkrankungen von Typ 2 Diabetes sehen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hauner empfiehlt als kurzfristige Gegenmaßnahme, die Menschen über diese Zusammenhänge aufzuklären und bei Wunsch konkrete Hilfe anzubieten. „Viele Menschen mit einem Gewichtsproblem benötigen Hilfe von außen. Die Gesundheitspolitik könnte Kampagnen auf den Weg bringen, um Menschen zu motivieren und zu unterstützen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben an Gewicht verloren</h3>
<p style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben ihr Gewicht reduziert &#8211; im Mittel um 7,9 Kilogramm. „Das deckt sich mit den Ergebnissen anderer Studien“, erklärt Prof. Martina de Zwaan, Leiterin der Klinik für <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/psychosomatische-grundversorgung-was-bedeutet-sie.html" target="_blank" rel="noopener">Psychosomatik</a> und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover. „Dies kann auf eine gesündere Lebensweise hindeuten: Das Leben war weniger hektisch, die Menschen hatten mehr Zeit, selbst zu kochen und sich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist, dass ein hoher Anteil der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren (19 Prozent) und der Teilnehmenden mit einem Body-Mass-Index von weniger als 20 (18 Prozent) abgenommen haben. „Es gibt auch Studien, die deutlich zeigen, dass während der Pandemie Essstörungen zugenommen haben“, sagt de Zwaan. Dies wird auf die geringere Möglichkeit, Sport zu treiben, den Verlust von gewohnten und haltgebenden Strukturen, die soziale Isolation, generelle Unsicherheit, eine Zunahme von Depressivität und psychischer Belastung, aber auch auf einen möglicherweise vermehrten Konsum sozialer Medien und damit verbundene Konfrontation mit Schlankheitsidealen und Gewichtsstigmata, zurückgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der unterschiedlichen Verhaltensmuster in der Corona-Pandemie raten beide Experten zusätzlich zu besserer Aufklärung und zu individuellen Lösungen durch Ernährungsberatung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Universität München</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Corona-Blues</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/raus-aus-dem-corona-blues.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 12:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zwei Jahren begleitet uns das Coronavirus bereits Tag für Tag. Verständlicherweise schlägt das vielen Menschen auf ihr Gemüt und äußert sich in einer Zunahme von Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafstörungen und Reizbarkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit zwei Jahren begleitet uns das Coronavirus bereits Tag für Tag. Verständlicherweise schlägt das vielen Menschen auf ihr Gemüt und äußert sich in einer Zunahme von Stress, Angst, depressiven Symptomen, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Umgangssprachlich wird dieses zeitlich begrenzte Stimmungstief auch als Corona-Blues bezeichnet. Was kann dagegen helfen? Dr. med. Ulrike Thieme, medizinische Leiterin bei ZAVA Deutschland, gibt Tipps, wie Betroffene sich besser fühlen und dem Corona-Tief entkommen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung</strong><br />
Dr. med. Ulrike Thieme sagt: „Bewegen Sie sich so viel wie möglich – egal ob bei einem Spaziergang in der Mittagspause, einer Jogging-Runde mit der Freundin oder einem Home-Workout.“ Durch Bewegung werden Glückshormone ausgeschüttet (Dopamin, Serotonin und Endorphine), welche stimmungsaufhellend wirken. „Sind Sie tagsüber an der frischen Luft aktiv, hat das noch einen zusätzlichen positiven Effekt: Durch die Sonnenstrahlen tanken Sie Vitamin D.“ Vitamin D wirkt sich ebenfalls positiv auf die Stimmung und das Wohlbefinden aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Soziale Kontakte</strong><br />
Kontakt und Austausch mit Familie, Freunden und Bekannten ist essenziell, denn Zeit mit den Menschen zu verbringen, die man liebt, wirkt unter anderem wie ein Stimmungsbooster. Durch gemeinsames Lachen wird Serotonin freigesetzt, das wiederum unsere Stimmung aufhellt. Wer sich isolieren muss oder sich in Quarantäne befindet, kann über Telefon, regelmäßige Nachrichten oder Videoanrufe Kontakt mit den Liebsten halten und so die Einsamkeit etwas verringern. Sind alle gesund, bieten gemeinsame Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft eine gute Option, sich möglichst sicher zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgewogene Ernährung</strong><br />
Wenn dem Körper nicht genug Eiweiß, Nährstoffe und Energie zugeführt werden, dann produziert er weniger Glückshormone. Die Konsequenz: eine schlechtere Stimmung. Eine ausgewogene Ernährung kann dagegen einen positiven Effekt zur Folge haben. Darüber hinaus gibt es einige Lebensmittel, die sich laut ersten Untersuchungen besonders positiv auf die Stimmung auswirken und die Produktion von Glückshormonen ankurbeln könnten. So soll der Serotoninspiegel beispielsweise durch Kartoffeln, Fenchel, Feigen sowie Mandeln angehoben werden, Dopamin durch Banane, Avocado, Paprika, Karotten und Noradrenalin durch Hafer, Äpfel, Ananas und Bananen.</p>
<figure id="attachment_20725" aria-describedby="caption-attachment-20725" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20725 size-medium" title="Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit-300x195.jpg" alt="Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren." width="300" height="195" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit-300x195.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2021/09/2021-09-02-Gesundheit.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20725" class="wp-caption-text">Bild von Anemone123 auf Pixabay.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Positives Mindset</strong><br />
Während der Corona-Pandemie ist es nicht immer leicht, eine positive Grundhaltung zu bewahren. Dr. med. Ulrike Thieme empfiehlt drei Techniken, mit denen Patienten allmählich lernen können, verstärkt die positiven Dinge in den Fokus zu rücken:</p>
<ul>
<li>Positive Affirmationen: „Sagen Sie sich mehrmals täglich positive Merksätze auf, sodass Sie diese verinnerlichen.“</li>
<li>Meditation: „Indem Sie sich auf den Atem und Ihren Körper fokussieren, können Sie nach und nach negative Gedanken loslassen. Dies führt wiederum zum Abbau von Stresshormonen. Hilfreich sind dabei geführte Meditationen, zum Beispiel in speziellen Apps oder auf YouTube.“</li>
<li>Bewusster Konsum von Nachrichten: „Man wird in den Sozialen Medien, im Fernsehen und im Radio ständig mit Katastrophenmeldungen konfrontiert – das belastet, lähmt und legt sich mitunter auf die Stimmung. Indem Sie Nachrichten dosieren und beispielsweise zu festen Zeiten konsumieren, können Sie dem Effekt der Überlastung zuvorkommen.“</li>
</ul>
<p>Studien konnten zeigen, dass ein bewusst positives Mindset glücklicher macht und Menschen damit ihr generelles Wohlbefinden steuern können.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen rund um das Corona-Virus finden sie im medizinischen Ratgeber der Online-Arztpraxis ZAVA: https://www.zavamed.com/de/coronavirus.html</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: zavamed.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder, Karriere, Corona-Koller: Frauen leiden seelisch mehr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/kinder-karriere-corona-koller-frauen-leiden-seelisch-mehr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 11:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/kinder-karriere-corona-koller-frauen-leiden-seelisch-mehr.html">Kinder, Karriere, Corona-Koller: Frauen leiden seelisch mehr</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Depressive Episoden bundesweit auf Platz eins der psychischen Leiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz eins der häufigsten seelischen Leiden im ersten Corona-Jahr liegen depressive Episoden mit rund 417.000 attestierten Fehltagen bei Frauen und 212.000 Krankheitstagen bei Männern. Es folgen Anpassungsstörungen (Frauen rund 416.000 Tage, Männer rund 159.500 Tage), wiederkehrende Depressionen (Frauen rund 222.000 Tage, Männer rund 95.000 Tage) sowie chronische Erschöpfung und Burnout (Frauen rund 165.500 Tage, Männer rund 68.000 Tage).</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlich längste Fehlzeit pro Arbeitnehmer registriert die KKH aufgrund von Depressionen: Bei den Frauen im Schnitt 96,4 Tage, bei den Männern rund 95 Tage. Das sind mehr als 40 Prozent der Arbeitszeit, geht man abzüglich Wochenenden, Feiertagen und Urlaub durchschnittlich von 220 Arbeitstagen im Jahr aus. Tendenz steigend: Denn 2020 sind Frauen im Bundesdurchschnitt knapp vier Tage und Männer fast fünf Tage länger wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig gewesen als noch im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Spagat zwischen Arbeit, der Betreuung von Kindern und pflegebedürftiger Angehöriger gehören zu den Gründen, warum Frauen seit der Krise psychisch mehr beansprucht seien als Männer, erläutert KKH-Wirtschaftspsychologin Antje Judick. Zwar habe die Doppelbelastung von Familie und Beruf wegen des immer noch vorherrschenden klassischen Rollenbilds Frauen auch schon vor der Pandemie seelisch stärker gefordert. Seit Corona habe sich das Problem allerdings noch verschärft: „Kleine Kinder müssen neben der Arbeit im Homeoffice beaufsichtigt und ältere Kinder im Homeschooling betreut werden, während im Job Bestleistungen gefordert sind. Fehlende Lösungsmöglichkeiten erhöhen den Druck zusätzlich.“ Ein weiterer Faktor ist, dass mehr Frauen in sozialen Berufen etwa als Kranken- und Altenpflegerinnen sowie in Branchen mit viel Menschenkontakt beschäftigt sind, zum Beispiel im Verkauf. In diesen Bereichen ist die Belastung durch Corona besonders hoch“, sagt Antje Judick. Aber auch an den Männern geht die Krise nicht spurlos vorbei: Die Krankheitsdauer, die seit Corona deutlicher angestiegen ist als bei Frauen, deutet auf mehr langwierigere, schwerere Krankheitsfälle hin. „Die Belastung bei Männern ist aber häufig anders gelagert“, erläutert Judick. Sie stünden weniger wegen der Doppelbelastung von Familie und Beruf, sondern seit der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zeitumstellung-und-corona-rauben-deutschen-den-schlaf.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> vor allem wegen Existenzängsten durch Insolvenz und Arbeitsplatzverlust unter Dauerstress.</p>
<p><em>Quelle: Kaufmännische Krankenkasse – KKH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/kinder-karriere-corona-koller-frauen-leiden-seelisch-mehr.html">Kinder, Karriere, Corona-Koller: Frauen leiden seelisch mehr</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zeitumstellung und Corona rauben Deutschen den Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 13:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitumstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell dominieren Corona-Themen rund um Inzidenzwerte, Impfausfälle und Selbsttests den Alltag der Deutschen. Dass sich dies auch auf das Schlafverhalten auswirkt, zeigt eine forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> – <strong>Umfrage: Mehr Menschen leiden unter Dreh an der Uhr / Schlafstörungen bei Eltern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell dominieren Corona-Themen rund um Inzidenzwerte, Impfausfälle und Selbsttests den Alltag der Deutschen. Dass sich dies auch auf das Schlafverhalten auswirkt, zeigt eine forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse. So berichtet aktuell jeder fünfte Befragte von Schlafproblemen, die er auf die Corona-Krise zurückführt. Eltern mit Kindern unter zwölf Jahren leiden sogar noch mehr unter diesem Problem als Befragte ohne oder mit älteren Kindern: So geben rund 30 Prozent der befragten Eltern mit kleinen Kindern an, dass ihnen die Pandemie den Schlaf raubt. Noch größere Schlafräuber für die Eltern sind allerdings berufliche und private Sorgen mit 53 beziehungsweise 44 Prozent. Der stressbedingte Schlafentzug hat außerdem zugenommen: 2019 äußerten nur 41 Prozent der Mütter und Väter mit kleinen Kindern wegen beruflichem Stress schlechter schlafen zu können. Hier dürfte sich das Corona-Jahr mit Homeschooling und Kinderbetreuung und den damit verbundenen Auswirkungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bemerkbar machen. Ebenso hat sicherlich auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes für die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/corona-rat-fuer-pflegebeduerftige-und-angehoerige.html" target="_blank" rel="noopener">pandemiebedingten</a> Schlafprobleme gesorgt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jeder Zweite leidet unter der Zeitumstellung</h2>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Wochenende kommt nun eine weitere Herausforderung für den Schlafrhythmus hinzu: die Zeitumstellung. Eigentlich sollte sie in diesem Jahr längst abgeschafft werden, doch wegen der Corona-Pandemie wurden die Pläne dafür erst einmal zurückgestellt. So wird am Wochenende erneut an der Uhr gedreht und die Nacht um eine Stunde verkürzt. Das hat für immer mehr Menschen negative Auswirkungen, so das Ergebnis der aktuellen Umfrage im Vergleich zu früheren Befragungen. Inzwischen berichtet jeder dritte Umfrageteilnehmer von Problemen, morgens in den Tagen nach der Zeitumstellung aufzustehen. Im Jahr 2016 war es nur jeder vierte Deutsche, der deswegen schwer aus dem Bett kam. Aber auch Gereiztheit und Müdigkeit am Tag sowie Einschlafprobleme am Abend haben im Verlauf der Jahre bei den Befragten zugenommen. Insgesamt spürt inzwischen jeder Zweite durch die Zeitumstellung negative Auswirkungen auf sein Schlafverhalten und Wohlempfinden. Bei Frauen treten diese Probleme durch den Dreh an der Uhr deutlich häufiger auf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Corona-Effekt? Spazierengehen beste Methode für geruhsame Nächte</h2>
<p style="text-align: justify;">Allerdings glaubt in diesem Jahr immerhin jeder fünfte Umfrageteilnehmer, der in den Vorjahren unter der Zeitumstellung gelitten hat, in diesem Jahr besser mit dem Zeitenwechsel zurechtzukommen, weil zum Beispiel aufgrund flexiblerer Arbeitszeiten längeres Schlafen möglich ist. Dies gilt vor allem für die jüngere Altersgruppe: Hier rechnen sogar 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen mit einer besseren Reaktion des Körpers als sonst. Als Strategie gegen die Müdigkeit in den Tagen nach dem Uhrendreh ist im Corona-Jahr vor allem eins ins Bewusstsein der Deutschen gerückt: Bewegung an der frischen Luft. Das vermehrte Spazierengehen der Deutschen ist für 45 Prozent der Befragten inzwischen das beliebteste Mittel für eine geruhsame Nacht. In den Jahren zuvor kam Bewegung nur für jeden dritten Befragten in Frage, um die Auswirkungen der Zeitumstellung zu kompensieren. Hier war vor allem die langsame Anpassung der Schlaf- und Essenszeiten die am meisten verbreitete Methode, um die innere Uhr wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der Konsum koffeinhaltiger Getränke ist dagegen im Vergleich zu den Vorjahren gesunken: Während 2016 noch jeder Vierte seine <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html" target="_blank" rel="noopener">Müdigkeit</a> mit einer Tasse Kaffee oder einem Energiegetränk bekämpfte, ist dies aktuell nur noch für 18 Prozent eine geeignete Möglichkeit, wach und fit zu werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Überwiegende Mehrheit glaubt an positive Effekte durch Abschaffung</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Zeitumstellung in diesem Jahr noch einmal ansteht, erhofft sich die überwiegende Mehrheit der Befragten, die Probleme mit dem Zeitenwechsel haben, positive Auswirkungen durch eine Abschaffung. Während 2019 noch mehr Frauen glaubten, dass sich die Umsetzung der EU-Pläne positiv auf ihren Biorhythmus auswirken würde, ist das Geschlechterverhältnis bei dieser Frage inzwischen ausgeglichen. Sowohl 75 Prozent der Männer als auch der Frauen würden positive Effekte darin sehen. Es bleibt also abzuwarten, ob und wann die EU dieses Thema wieder auf die Agenda nehmen wird. So lange werden die Betroffenen wohl noch mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und Ein- und Durchschlafproblemen zu kämpfen haben. Es dauert einige Tage bis sich der Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse </em></p>
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		<title>FFP2 Masken &#8211; Worauf Sie alles achten sollten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/ffp2-masken-worauf-sie-alles-achten-sollten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[FFP2 Masken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang reichte es, im öffentlichen deutschen Leben eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. FFP2-Masken sind hingegen dichter und filtern mehr kleine Partikel und Aerosole heraus.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">FFP2-Maskenpflicht in Bayern, anhaltend hohe Infektionszahlen und neue Virusmutationen</h2>
<p>Bislang reichte es, im öffentlichen deutschen Leben eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. FFP2-Masken sind hingegen dichter und filtern mehr kleine Partikel und Aerosole heraus. Damit können Träger sich selbst und andere schützen. „Die partikelfiltrierenden Halbmasken FFP2/FFP3 nach der europäischen Norm DIN EN 149 bieten <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/covid-19-patienten-verzichten-auf-arztbesuch.html" target="_blank" rel="noopener">mehr Schutz vor einer Virusübertragung</a> als herkömmliche Mund-Nasen-Bedeckungen oder sogenannte OP-Masken nach DIN EN 14683“, sagt André Siegl, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz beim TÜV-Verband (VdTÜV). „Durch Material und Passform filtern FFP2-Masken kleinere und mehr Partikel aus der Luft und können bis zu 94 Prozent der Aerosole filtern. Für den maximalen Schutz sind ein optimaler Sitz und die richtige Passform sehr wichtig.“ Außerdem sollten Verbraucher:innen beim Kauf einer FFP2-Maske auf deren gültige Zertifizierung und Materialqualität achten. Doch noch immer sind viele qualitativ schlechte Masken im Umlauf. Infektionen mit Covid-19 sind somit nicht auszuschließen. Schätzungen der DEKRA zufolge sollen allerdings über acht Milliarden nicht zertifizierte und qualitativ mangelhafte Atemschutzmasken nach Deutschland importiert worden sein. Umso wichtiger ist es, auf bestimmte Kriterien zu achten. Siegl: „Mangelhafte oder gefälschte Masken sind rein optisch nicht leicht zu erkennen. Geruch und Festigkeit des Materials können jedoch erste Aufschlüsse über die Eignung geben.“ Auch dem Produkt beigefügte Herstellerbescheinigungen und Abbildungen von Zertifikaten sollten bereits auf den ersten Blick vertrauenswürdig und schlüssig sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf die maximale Tragedauer beachten und Maske regelmäßig wechseln</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei körperlicher Belastung kann der erhöhte Atemwiderstand problematisch sein. Im beruflichen Umfeld ist daher eine maximale Tragedauer von zwei Stunden für FFP2-Masken mit Ventil und 75 Minuten für FFP2-Masken ohne Ventil vorgeschrieben, um den Arbeitsschutz zu gewährleisten. Nach dieser Zeit sollte die Maske für 30 Minuten abgelegt werden. „Das Ventil erleichtert Träger von FFP2-Masken zwar das Atmen, die Maske schützt dann allerdings nur sie selbst“, sagt Siegl. „Für Besuche in Alters- oder Pflegeheimen und in Gegenwart von Risikopatienten sind die FFP2-Masken mit Ventil daher nicht geeignet.“ Bei FFP2-Masken handelt es sich um Einwegprodukte.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Schutzausrüstung für die Arbeitsumgebung sind sie ausgelegt für eine Acht-Stunden-Schicht. Für den privaten Bereich im Alltag kann die Maske allerdings auch öfter benutzt werden, etwa für den Einkauf oder die Fahrt zur Arbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischendurch sollte die Maske trocken gelagert und, wenn sie verschmutzt oder beschädigt ist, sofort ausgetauscht werden. „Von einer Reinigung im Backofen kann ich nur abraten“, sagt Siegl vom VdTÜV „Die Masken bestehen häufig aus hitzeempfindliche Fasern, die den hohen Temperaturen im Backofen nicht standhalten. Eine Reinigung im Backofen senkt also das Schutzniveau und die freigesetzten Schadstoffe sind ungesund.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">FFP2 &#8211; Wie erkennen Sie gute Masken</h2>
<h3 style="text-align: justify;">1. Filterleistung</h3>
<p style="text-align: justify;">FFP2 steht für „Filtering Face Piece“. Der Vorteil dieser Masken ist ihre hohe Filterleistung, die nicht nur Schimmel und Giftstoffe, sondern auch Viren und Bakterien abhalten kann. Gute Masken müssen bis zu 94 Prozent fremde Partikel aus der Atemluft abfangen können. FFP3-Masken halten sogar bis zu 99 Prozent ab. Das Problem ist, dass Verbraucher die Filterleistung nicht direkt überprüfen können. Allerdings lassen sich schlechte Atemschutzmasken oft sehr einfach zerreißen. Dies kann einen Hinweis darauf geben, dass nicht genügend Schichten verarbeitet wurden und die Filterfunktion daher eingeschränkt ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Zertifikate</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vorschriften für Atemschutzmasken regelt die PSA-Richtlinie (EU) 2016/425 der EU. Heißt: Bevor sie in den Verkauf gehen, müssen sie den klar definierten Regulierungsanforderungen entsprechen. Die Zertifizierung ist dabei das wichtigste Merkmal, um eine gute FFP2-Maske zu erkennen. Hier gilt es insbesondere auf das CE-Zeichen zu achten. Dieses ist sofort auf der Verpackung erkennbar und lässt sich vom Verbraucher direkt beim Kauf nachprüfen. Mit dem CE-Kennzeichen erklären die Hersteller, dass die Maske alle rechtlichen Anforderungen in der EU erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das CE-Zeichen allein reicht jedoch nicht aus. Wichtig ist auch eine Seriennummer des Herstellers, das Jahr der Veröffentlichung der Europäischen Norm (z.B. EN 149:2001+A1:2009) und eine vierstellige Kennzahl, die Rückschluss auf die Prüfstelle gibt, z.B. 1008 für TÜV Rheinland. Stammen die Atemschutzmasken aus Übersee, tragen sie meist andere Bezeichnungen wie KN95 (China) oder N95 (USA).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zusatz »NR« steht für nicht wiederverwendbar (Englisch: Not Reusable), »R« für wiederverwendbar oder der Zusatz »D« für Dolomitstaubtest bestanden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Qualitätsrecherche</h3>
<p style="text-align: justify;">FFP-Masken müssen durch eine notifizierte Stelle (Nando) geprüft und durch eine EU-Baumusterprüfung bestätigt worden sein. In der Nando-Datenbank der EU können Verbraucher die Prüfnummer auf der Verpackung beziehungsweise der Maske nachrecherchieren. Sollten FFP-Masken zusätzlich zum oben genannten Aufdruck (z.B. CE / FFP2 / EN 149) auch noch die Kennzeichnung KN95 oder den chinesischen Prüfstandard GB 2626 aufweisen, dann ist diese Maske nicht offiziell durch eine europäisch zugelassene Prüfstelle freigegeben worden. Eine weitere Informationsquelle für Produktrückrufe, Produktwarnungen aber auch Untersagungsverfügungen hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz (BAuA) veröffentlicht. In der Liste „<a href="https://www.baua.de/DE/Themen/Anwendungssichere-Chemikalien-und-Produkte/Produktsicherheit/Produktinformation/Datenbank/Produktsicherheit_form.html?resourceId=8684882&amp;input_=8684884&amp;pageLocale=de&amp;searchEngineQueryString=ffp2&amp;meldev=&amp;meldev.GROUP=1&amp;prodkat=Schutzausr%C3%BCstung&amp;prodkat.GROUP=1&amp;meldedatumVon=01.04.2020&amp;meldedatumBis=&amp;submit=Suchen" target="_blank" rel="noopener">Gefährliche Produkte in Deutschland</a>&#8220; sind alle bisher entdeckten mangelhaften FFP2-Masken aufgelistet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Passform und Anwendung</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine gute FFP2-Maske liegt dicht am Gesicht an und lässt keinen Spielraum zwischen ihr und der Haut. Sie reicht möglichst weit zu den Ohren. Hochwertige Masken haben zudem flexible Gummibänder, die sich nicht schnell lösen. Wichtig ist auch, dass ein verstärkter Metallbügel eingenäht ist, um die Maske noch besser an die Gesichtsform anzupassen. Kleiner Trick: Mit einer guten FFP2-Maske kann man keine Kerze auspusten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. Geruchsneutralität</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Maske unangenehm chemisch riecht und die Haut mit Rötungen und Juckreiz reagiert, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um eine schlechte FFP2-Maske handelt. Hochwertige Exemplare sind geruchsneutral, ein freies und leichtes Atmen ist problemlos möglich und es gibt keine allergischen Reaktionen. Scheuer- und Reibeeffekte lassen sich durch die enganliegenden Masken jedoch auch bei guter Qualität nicht komplett vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellen: Textile One/Verband der TÜV e.V.</em></p>
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		<title>Angst vor einer Covid-19 Ansteckungen &#8211; Patienten vernachlässigen Gesundheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/covid-19-patienten-verzichten-auf-arztbesuch.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 15:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des ersten Lockdowns im März verzichteten zahlreiche Patienten in Deutschland darauf, zum Arzt zu gehen. Wie die Terminbuchungszahlen des E-Health-Unternehmens Doctolib zeigen, gingen die Besuche bei Kinderärzten, Gynäkologen oder Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten um durchschnittlich 50 Prozent zurück.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während des ersten Lockdowns im März verzichteten zahlreiche Patienten in Deutschland darauf, zum Arzt zu gehen. Wie die Terminbuchungszahlen des E-Health-Unternehmens Doctolib zeigen, gingen die Besuche bei Kinderärzten, Gynäkologen oder Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten um durchschnittlich 50 Prozent zurück. In der von Doctolib initiierten Kampagne #DenkAnDich“ rufen Ärzte Patienten nun dazu auf, trotz der Pandemie die eigene medizinische Versorgung nicht zu vernachlässigen. Die Praxen seien ausreichend vorbereitet und hätten aus der ersten Coronawelle gelernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen scheuen sich derzeit davor, zum Arzt zu gehen – aus Angst, sich im vollen Wartezimmer mit Covid-19 anzustecken. Mediziner sind alarmiert: „Wir erfahren immer wieder von Menschen, die ein schweres Krankheitsbild hatten und eine schnelle Behandlung gebraucht hätten – die aber unversorgt geblieben sind. Einfach weil sie sich nicht in die Praxis getraut haben“, berichtet der Münchner Allgemeinarzt Dr. Christoph Merz. Der Tenor von ihm und anderen Ärzten: Gerade jetzt müsse die Gesundheit an erster Stelle stehen. Doch wenn notwendige Untersuchungen aufgeschoben werden, bestünde die Gefahr, dass sich eine Krankheit zunehmend verschlimmere oder erst später erkannt werde. „Es ist immer besser, in eine Praxis zu gehen und dort das sehr geringe Infektionsrisiko in Kauf zu nehmen als Zuhause einen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herzinfarkt-und-schlaganfall-kennen-sie-ihr-risiko-wer-auf-seine-gefaesse-achtet-kann-vorbeugen.html">Herzinfarkt oder Schlaganfall</a> auszusitzen“, warnt Dr. Merz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundheit muss oberste Priorität haben</h2>
<p style="text-align: justify;">Ärzte wie der Starnberger HNO-Spezialist Dr. Bernhard Junge-Hülsing geben zu bedenken, dass derzeit nicht abzuschätzen sei, wie lange die Pandemie noch andauern wird. In dieser Situation Vorsorgetermine und Behandlungen immer weiter nach hinten zu verschieben, führe zu nichts – schlimmstenfalls wird gar nicht behandelt. Sein Rat: „Wer länger krank ist oder akute Symptome zeigt, sollte sich auf jeden Fall untersuchen lassen.“ Die Ärzte der Kampagne #DenkAnDich plädieren dringend dafür, auch Vorsorgetermine, zum Beispiel beim Frauen- oder Kinderarzt, wahrzunehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ärzte verfolgen strenge Hygiene-Maßnahmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mediziner kennen die Ängste vieler Menschen, sich in einer Praxis mit Covid-19 zu infizieren. Ihre Empfehlung: Sie sollten die Angst vor einer Ansteckung immer in Relation zum aktuellen Gesundheitsproblem stellen. Viele Arztpraxen haben nach der ersten Corona-Welle nachgerüstet und verfolgen sehr strikte Hygiene-Konzepte. Die Gefahr, sich in einer Praxis mit Covid-19 anzustecken, sei daher äußerst gering. „Mein Wunsch und meine Bitte ist, dass die Patientinnen und Patienten ihren Ärzten, aber auch sich selbst vertrauen“, sagt Dr. Junge-Hülsing.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ärztliche Behandlung auch auf Distanz möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben klaren Abstandsregeln, einer <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/maskenpflicht-in-deutschland-1747318" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maskenpflicht</a> und regelmäßigen Desinfektionen haben viele Ärzte ihre Praxen neu organisiert und die Termine in den Wartezimmern entzerrt. Das Ziel: Es sollen möglichst wenig Patienten gleichzeitig aufeinandertreffen. Dabei hilft ihnen unter anderem die Software von Doctolib, mit der Patienten online einen Termin beim Arzt vereinbaren können. Viele Praxen greifen derzeit vermehrt auf die Videosprechstunden zurück: Auf Distanz können sie Patienten so krankschreiben, neue Rezepte ausstellen oder auch Testergebnisse besprechen. Dr. Christoph Merz hat bereits gute Erfahrungen damit gemacht: „Ein persönlicher Kontakt ist in vielen Fällen nicht zwingend notwendig. Wenn Patienten beispielsweise an einem Magen-Darm-Infekt leiden und ihr Haus ohnehin nicht verlassen können, ist die ärztliche Beratung per Videosprechstunde eine gute Alternative.“ Auch die Berliner Kinderärztin Heike Warda sieht klare Vorteile: „Videosprechstunden sind besonders interessant für Familien, bei denen die Kinder seelische oder schulische Probleme haben. Die Ängste, die die Kleinen oft in einer Arztpraxis verspüren, entfallen.“ Über die Videosprechstunde können die Mediziner auch klären, ob sich der Patient anschließend persönlich beim behandelnden Arzt vorstellen soll. Eine optimale Gesundheitsversorgung ist so gewährleistet – trotz Pandemie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Doctolib GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Immun-Booster &#8211; Erholsamer Schlaf für ein starkes Immunsystem</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/immun-booster-erholsamer-schlaf-fuer-ein-starkes-immunsystem.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 14:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Vitaminen bis zur Lebensfreude: Es gibt vieles, was zur Prävention von Krankheiten beiträgt. Eher wenig beleuchtet wird die Rolle, die ein guter Schlaf dabei spielt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/immun-booster-erholsamer-schlaf-fuer-ein-starkes-immunsystem.html">Immun-Booster &#8211; Erholsamer Schlaf für ein starkes Immunsystem</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Vitaminen bis zur Lebensfreude: Es gibt vieles, was zur Prävention von Krankheiten beiträgt. Eher wenig beleuchtet wird die Rolle, die ein guter Schlaf dabei spielt. Wenn es nach dem Schlaf-Coach und Chefarzt Anästhesie Dr. Martin Schlott geht, sollte sich das ändern: „Gerade jetzt zu Beginn der Erkältungs- und Grippezeit sowie natürlich wegen der Corona-Pandemie ist eine erholsame Nachtruhe enorm wichtig für die Stärkung des Immunsystems.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schlott bezeichnet sich selbst als leidenschaftlichen Schläfer. Als Schlaf-Coach verhilft er seinen Klienten zu einer ähnlichen Passion, die zu einer effektiven nächtlichen Regeneration führe. Wie gut oder wie schlecht jemand schlafe, das sei keinesfalls angeboren, sondern abhängig vom Verhalten. Weil es dafür einiges an Wissen brauche, vermittelt Schlott sein Know-how als Keynote-Speaker, in Seminaren und Coachings.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wider Krankheitserreger und Tumorzellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Wissen gehört auch, was der erholsame Schlaf fürs Immunsystem leistet. Klar wird das, wenn man Schlafmangel untersucht. Schlott nennt als Folgen eine verminderte Aktivität der Immunzellen sowie diverser Signal- und Botenstoffe. Das macht anfälliger für Infekte und kann auch die Entstehung von Tumoren begünstigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlen einer Studie des Forschers Michael Irwin aus Los Angeles untermauern diese Ansicht: Danach haben Männer, die nur vier Stunden schlafen, 70 Prozent weniger Killerzellen im Blut als Männer, die acht Stunden schlafen. Die Killerzellen greifen vor allem an, was sie als Fremdkörper identifizieren, etwa Krankheitserreger wie Bakterien und Viren oder auch Tumorzellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu beachten ist zudem das <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafstoerungen-haben-sich-innerhalb-von-15-jahren-verdreifacht.html">Melatonin, das oft Schlafhormon</a> genannt wird und dessen Spiegel bei gutem Schlaf steigt. Es ist aktiv als Radikalfänger und fungiert darüber hinaus als Antioxidans, bindet sich also an Sauerstoff- und Stickstoffradikale, so dass diese keine Zellen schädigen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bildung von Antikörpern – gerade stark diskutiert – kann offenbar von der Schlafdauer abhängen. So bewies eine Studie, dass nur vier Stunden Schlaf pro Tag in der Woche vor einer Grippeschutzimpfung die Immunreaktion des Körpers im Vergleich zu sieben bis neun Stunden Schlaf um die Hälfte reduziert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlaf fördert Arbeit von Abwehrzellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Untersuchung von Forschern der Universitäten Lübeck und Tübingen liefert Details: Schlaf unterstützt danach die Arbeit von T-Zellen, also bestimmten Abwehrzellen, die das Immungedächtnis bilden. Dagegen beeinträchtigt Schlafmangel das Immunsystem. Festgestellt wurde das mit Blutuntersuchungen bei Probanden mit und ohne Schlafentzug.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ergebnisse seien auch im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 wichtig, kommentiert Schlott. So hätten Wissenschaftler herausgefunden, dass die Konzentration der durch eine Infektion gebildeten T-Zellen anders als die der spezifischen Antikörper kaum abnehme. „Schlaf fördert offenbar die Effizienz der T-Zellen“, so Schlott. Es sei daher in der Pandemie noch relevanter als sonst, auf einen guten Schlaf zu achten und so das Immunsystem zu stärken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fröhlich PR GmbH / Dr. Martin Schlott</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/immun-booster-erholsamer-schlaf-fuer-ein-starkes-immunsystem.html">Immun-Booster &#8211; Erholsamer Schlaf für ein starkes Immunsystem</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SOS! Immer mehr fettleibige Kinder</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/sos-immer-mehr-fettleibige-kinder.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[fettleibig]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre, die unter extremem Übergewicht leiden, hat von 2009 auf 2019 bundesweit um rund ein Viertel zugenommen (24 Prozent). Damit erhielten mehr als 11.000 KKH-Versicherte bis 18 Jahre die Diagnose Adipositas, wie eine aktuelle Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt. Im Geschlechtervergleich ist die Entwicklung vor allem bei den Jungen alarmierend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Nicht nur Chips und Süßes machen Kinder dick/Corona-Krise verschärft den Trend</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover </strong>– Die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre, die unter extremem Übergewicht leiden, hat von 2009 auf 2019 bundesweit um rund ein Viertel zugenommen (24 Prozent). Damit erhielten mehr als 11.000 KKH-Versicherte bis 18 Jahre die Diagnose Adipositas, wie eine aktuelle Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt. Im Geschlechtervergleich ist die Entwicklung vor allem bei den Jungen alarmierend. So lag der Anstieg zum Beispiel bei den 15- bis 18-Jährigen dreieinhalb Mal so hoch wie bei den gleichaltrigen Mädchen (35 zu 10 Prozent). Bei den 6- bis 10-jährigen Jungen ist die Steigerungsrate mit 32 Prozent ähnlich hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir beobachten diese Entwicklung voller Sorge“, sagt KKH-Ernährungswissenschaftlerin Dr. Anja Luci. „Denn jeder Heranwachsende, der fettleibig ist, hat ein hohes Risiko, spätestens als Erwachsener zu erkranken.“ Zu den teils chronischen Begleit- und Folgeerkrankungen zählen Arteriosklerose, Diabetes, Gicht, Fettleber und Fettstoffwechselstörungen, weiter Rücken- sowie Gelenkerkrankungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Hinzu kommt eine geringere Lebenserwartung vergleichbar der von Rauchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Schokolade, Gummibärchen und Chips, Pommes und zuckerreiche Softdrinks, dazu immer größere Portionen: „Falsche, das heißt fett- und kalorienreiche Ernährung ist eine der Hauptursachen für Übergewicht bei Kindern“, erklärt Luci. „Besonders tückisch ist es, wenn ungesundes Essen einhergeht mit Essattacken aus Frust oder Ärger in der Schule.“ Während der Corona-Krise hat sich das Problem der Fehlernährung in etlichen Familien noch verschärft. Zwischen Homeschooling, Homeoffice und Kinderbetreuung blieb Eltern wenig Zeit für gesundes Kochen, so dass oftmals Tiefkühlgerichte oder die Pizza vom Bringdienst auf dem Teller landete, was für zusätzliche Pfunde auf den Hüften sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursacheherd Nummer 2 dafür, dass immer mehr Kinder deutlich zu viele Kilos auf die Waage bringen: <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/rueckenschmerzen-kommen-vom-bewegungsmangel.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewegungsmangel</a>. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewegen sich mehr als 80 Prozent der schulpflichtigen Kinder zu wenig. 60 Minuten täglich – moderat bis anstrengend – sollten es sein, neben Sport auch Alltagsaktivitäten. Doch das schafft nur eine Minderheit. „Die heutige Lebenswelt von Kindern fördert Inaktivität“, so Anja Luci. „Sie werden von ihren Eltern häufig mit dem Auto zur Schule gefahren, sitzen viel im Unterricht sowie auch daheim bei den Schulaufgaben.“ Der Corona-Lockdown hat das noch forciert. Schulsport und Bewegung in den Pausen entfielen ebenso wie Sport in Vereinen. Auch die stundenlange Nutzung von Smartphone und PC trägt dazu bei, dass Kinder lieber chatten, spielen und posten statt Rad zu fahren oder mit Gleichaltrigen draußen zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wichtig ist uns als Krankenkasse, bei Eltern und Kindern das Bewusstsein für Adipositas und seine möglichen Folgen zu schärfen“, sagt die Ernährungsexpertin. Neben dem Körper nimmt meist auch die Seele stark übergewichtiger Kinder Schaden. Wegen seiner Fettleibigkeit gehänselt und stigmatisiert zu werden, nagt schwer am Selbstwertgefühl von Kindern und kann Ängste und Depressionen auslösen. In der Folge greifen sie erneut zu Dickmachern. Dieser scheinbar ausweglosen Situation zu entfliehen, gelingt betroffenen Kindern und deren Eltern oft nur mit Hilfe von außen. Bei der Wahl der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheitsreisen/kaeltetherapie-rheumatiker.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Therapie</a> kommt es auf drei Säulen an, um Fettleibigkeit in den Griff zu bekommen: eine gezielte Ernährungsumstellung auf fettreduzierte, vitaminreiche Vollwertkost, weiter regelmäßigen Kraft- und Ausdauersport und ein Verhaltenstraining. „Den Lebensstil grundlegend zu verändern, ist ein Kraftakt, der Kindern wie Eltern viel Geduld und Durchhaltevermögen abverlangt. Doch nur so kann der Teufelskreis durchbrochen, die Gesundheit stabilisiert und die Lebensqualität dauerhaft erhöht werden“, ist Anja Luci überzeugt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hätten Sie’s gewusst?</h2>
<p style="text-align: justify;">Je länger Babys gestillt werden, desto mehr sind sie laut WHO vor Fettleibigkeit geschützt. Idealerweise sollten sie in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich gestillt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Virenschutz &#8211; warum die Bedeutung von Atemschutzmasken häufig unterschätzt wird!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 12:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzmaske]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[FFP2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Ausbreitung der Corona-Krankheit wird tagtäglich in den Medien berichtet. Während dabei verschiedenste Möglichkeiten zur Vorbeugung und Virenbekämpfung empfohlen werden, wird die Bedeutung von Atemschutzmasken als wirksame Präventionsmaßnahme jedoch häufig unterschätzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Sponsored post</em> &#8211; Über die Ausbreitung der Corona-Krankheit wird tagtäglich in den Medien berichtet. Während dabei verschiedenste Möglichkeiten zur Vorbeugung und Virenbekämpfung empfohlen werden, wird die Bedeutung von Atemschutzmasken als wirksame Präventionsmaßnahme jedoch häufig unterschätzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Übertragungsrisiko durch das Tragen einer Atemschutzmaske reduzieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern, ist die aktive Unterstützung aller Bürger notwendig. Im Allgemeinen wird deshalb darauf hingewiesen, sich möglichst häufig die Hände zu waschen und einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Um sich <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/bei-der-handhygiene-die-pflege-nicht-vergessen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vor Viren zu schützen</a> ist die Handhygiene sehr wichtig. Außerdem sollte vermieden werden, mit den Händen das Gesicht, die Augen, den Mund oder die Nase zu berühren. Vom Robert Koch-Institut (RKI) wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Atemschutzmaske) bei Aufenthalten im öffentlichen Raum sowie in bestimmten Situationen wie beim Einkaufen sowie bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Durch das Tragen einer Atemschutzmaske kann das Übertragungsrisiko von Krankheiten wie COVID-19, die hauptsächlich durch Tröpfchen übertragen werden, erheblich reduziert werden. Das Ziel dieser Maßnahme besteht darin, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus zu senken und die gesundheitlichen Gefahren einer Erkrankung einzudämmen. Dies funktioniert allerdings nur, wenn neben der strikten Beachtung aller Sicherheitsregeln auch ein angemessener Mund-Nasen-Schutz getragen wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Unterschiedliche Schutzklassen bei Atemschutzmaske</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit einem entsprechenden Mundschutz können größere und infektiöse Viren vor dem Eindringen abgehalten werden. Allerdings ist Mundschutz nicht gleich Mundschutz. Bei Atemschutzmasken gibt es unterschiedliche Schutzklassen. Die vom Robert Koch Institut empfohlene Stufe FFP2 ist beispielsweise bei Masken wie der HygMask mit FFP2 Atemschutz bei diesem auf pharmazeutischer Grundprodukte und medizinische Instrumente spezialisierten Hersteller zu finden. Das Unternehmen, welches eigenen Angaben zufolge bereits früh die Dringlichkeit von Atemschutzmasken erkannt hatte, entschied sich daraufhin, eine kostengünstige Option für den Atemschutz mitzuentwickeln. Während für vergleichbare Masken inzwischen 5 bis 15 Euro fällig werden, kann die von Hygmask entwickelte Atemschutzmaske mit 83 Cent als sehr günstig bezeichnet werden. Beim gleichen Hersteller ist ein Starter Set, welches eine Hygmask, ein Etui und 10 Stück FFP2 Filterpads enthält für circa 24,90 Euro erhältlich. Da die Filterpads wiederverwendbar sind, gilt die Atemmaske als umweltschonend. Spezielle FFP2 Masken gibt es auch für Kinder. Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 sollen mindestens 94 Prozent aller in der Luft befindlichen Partikel auffangen und können auch vor giftigen Stäuben schützen. Diese Masken werden deshalb auch in Arbeitsumgebungen zum Schutz vor gesundheitsschädlichen und erbgutverändernden Stoffen in der Atemluft getragen. Damit die Infektionsketten durchbrochen werden können, sollte allerdings jede Person beim Sprechen einen geeigneten Mundschutz tragen. Obwohl Atemschutzmasken einen Großteil der beim Husten oder Niesen entstehenden Tröpfchen abfangen, müssen auch die anderen Hygienevorschriften beachtet werden, damit das Coronavirus sich nicht weiter ausbreiten kann. Informationen über <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/coronavirus-in-deutschland-statistiken.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die aktuellen Ansteckungszahlen</a> liefert das Worldometer.</p>
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		<title>Rückenschmerzen kommen vom Bewegungsmangel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/rueckenschmerzen-kommen-vom-bewegungsmangel.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 09:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegungsmangel ist einer der Hauptfaktoren für die Volkskrankheit Rückenschmerzen. Aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung gegen das Coronavirus, wie etwa geschlossene Fitnessstudios oder der Aufruf, möglichst viel Zeit zuhause zu verbringen, sorgen dafür, dass sich die Deutschen noch weniger bewegen als sonst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sportlich aktiv bleiben mit Home-Workouts</h2>
<p style="text-align: justify;">(lifePR) Bewegungsmangel ist einer der Hauptfaktoren für die Volkskrankheit Rückenschmerzen. Aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung gegen das <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/der-coronavirus-beherrscht-unser-leben.html">Coronavirus</a>, wie etwa geschlossene Fitnessstudios oder der Aufruf, möglichst viel Zeit zuhause zu verbringen, sorgen dafür, dass sich die Deutschen noch weniger bewegen als sonst. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. hat sich dem Kampf gegen Rückenschmerzen verschrieben und gibt Tipps, wie man sich auch in den eigenen vier Wänden sportlich betätigen und den Rücken fit halten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell befinden sich viele Arbeitnehmer zu einem Großteil der Zeit daheim und verlassen das Haus nur, wenn es besonders nötig ist – etwa für Arztbesuche oder zum Einkaufen. Wer die Möglichkeit hat, arbeitet von zuhause aus. Die fehlende Bewegung und die meist nur wenig ergonomischen Arbeitsplätze im Homeoffice sind jedoch Gift für die Rückengesundheit. Die Lösung: Home-Workouts. Onlineprogramme und Trainingsgeräte helfen, sich auch daheim fit zu halten. „Besonders ergonomische Produkte erhalten unser Gütesiegel „Geprüft &amp; empfohlen“, erklärt AGR-Geschäftsführer Detlef Detjen. Daran können sich Verbraucher orientieren, denn das unabhängige Prüfsiegel wird von einem Expertengremium aus Ärzten und Therapeuten vergeben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bälle, Matten, Balancekissen: Rückenfreundliches Ganzkörper-Workout</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen gesamten Körper bewegt, tut auch dem Rücken etwas Gutes. Dafür eignen sich Balancekissen – sie kräftigen tiefenwirksam auch die kleinsten Muskeln und eignen sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Dabei handelt es sich um Geräte mit einer oder zwei luftgefüllten Kammern, die sich über eine Pumpe individuell einstellen lassen. Besonders wirksam sind Übungen im beid- oder einbeinigen Stehen, Knien, Sitzen und liegen – das stärkt die Stabilität und Koordination. Auch eine gesunde Körperhaltung wird damit gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das sogenannte Functional Training trainiert effektiv den gesamten Körper. Um die abwechslungsreichen Übungen im Stehen, Sitzen, Liegen und Springen durchzuführen, ist ein dämpfender Bodenbelag empfehlenswert. Besonders bei Anfängern oder Menschen mit schwach ausgeprägten Muskeln kann er die Belastung für den Körper kompensieren und damit die Gelenke und den Rücken schonen. Wichtig sind hier ein elastisches Material, eine gute Dämpfung und eine rutschfeste Oberfläche. Gymnastikmatten erfüllen einen ähnlichen Zweck und ermöglichen es, Rücken- und Gymnastikübungen sowie Sportarten wie Yoga und Pilates zuhause sicher durchzuführen. Sie schützen vor Verletzungen und sollten eine Mindestbreite von 58cm und eine Länge von circa 120cm nicht unterschreiten. Zusätzliche Informationen erhalten Sie unter www.agr-ev.de/gymnastikmatten</p>
<figure id="attachment_19912" aria-describedby="caption-attachment-19912" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-19912 size-medium" title="Rückenschmerzen mit ausreichend Bewegung entgegenwirken. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-28-Ruecken-300x200.jpg" alt="Rückenschmerzen mit ausreichend Bewegung entgegenwirken. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-28-Ruecken-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/04/2020-04-28-Ruecken.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19912" class="wp-caption-text">Bild von StockSnap auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer unter professioneller Anleitung trainieren möchte, kann das auch zuhause problemlos. Dafür eignen sich rückenfreundliche Online-Trainingsprogramme. Sie wurden von Physiotherapeuten entwickelt und sind in der momentanen Situation auch eine gute Alternative, um akute Beschwerden zu lindern. Verbraucher sollten darauf achten, dass die Kursinhalte nach §20 SGB V von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert wurden. Unter Berücksichtigung der eigenen Fitness und persönlicher Trainingsziele stärken Onlineprogramme gezielt den Rücken, sorgen für starke Muskeln und mehr Beweglichkeit. Erfahrene Experten führen durch die Kurse, erklären alle Übungen leicht verständlich und stehen in Video-Sprechstunden als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil: Häufig übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen einen Großteil oder sogar die gesamten Kosten zertifizierter Programme. Unter www.agr-ev.de/trainingsprogramme gibt es weitere Informationen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zwei Fliegen mit einer Klappe: Arm- und Rückenmuskeln trainieren</h2>
<p style="text-align: justify;">150 Muskeln in unserem Rücken ermöglichen uns eine aufrechte Haltung. Wer die Koordination der Arm-, Rücken- und Schultermuskeln trainieren möchte, nutzt elastische Schwingstäbe. Denn um die Schwingungen von ca. 3 bis 6 Hertz auszugleichen, die beim Training erzeugt werden, müssen besonders die tiefliegenden Muskelschichten arbeiten – ein hoher Trainingseffekt ist garantiert. An den beiden gepolsterten Enden der Stäbe befinden sich individuell auf den Leistungsstand anpassbare Gewichte, viele Stäbe sind zudem in der Länge verstellbar. Weitere Vorteile: Das Training stabilisiert die Wirbelsäule, verbessert die Haltung und bedarf mit einer empfohlenen Dauer von 3x 10-15 Minuten pro Woche nur einem geringen Zeitaufwand. Weitere Informationen gibt es unter: www.agr-ev.de/schwingstab</p>
<p style="text-align: justify;">Das Chaos beherrschen – dieses Motto gilt beim Training mit wassergefüllten Kunststoffröhren. Bei dem Versuch, das Wasser so gut wie möglich im Gleichgewicht zu halten, wird vor allem das reflexartige Zusammenspiel aus Nerven und Muskeln gefördert. Das beugt Rückenschmerzen nachweislich optimal vor. An den Enden der circa 1,20 bis 2 m langen Röhren befinden sich Schlaufen, die einen guten Griff ermöglichen, um die vielen Übungen, im Stehen, Sitzen und Liegen ausführen zu können. Regelmäßiges Training steigert die Kraftausdauer und fordert Herz und Kreislauf. Besonders beachtet werden sollte, dass die Röhren mindestens 5cm dick sind, ein Gewicht von 10 Kilogramm nicht überschreiten und aus bruchsicherem Material bestehen. Weitere Informationen unter: www.agr-ev.de/trainingsroehre</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich bietet die AGR einen Trainingsplan für Zuhause mit effektiven Rückenübungen an. Interessierte finden ihn unter www-agr-ev.de/uebungen.</p>
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		<title>Corona &#8211; Rat für Pflegebedürftige und Angehörige</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/corona-rat-fuer-pflegebeduerftige-und-angehoerige.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 15:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktsperre]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemaßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Angehörige in dieser Zeit der strengen Kontaktsperre zu Hause pflegt oder in einer Pflegeeinrichtung besuchen möchte, muss besonders harte Regeln im Umgang miteinander beachten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer Angehörige in dieser Zeit der strengen Kontaktsperre zu Hause pflegt oder in einer Pflegeeinrichtung besuchen möchte, muss besonders harte Regeln im Umgang miteinander beachten: Zum Schutz der Betroffenen – vor allem von alten und kranken Menschen – gilt derzeit: So wenig direkten Kontakt haben wie möglich!</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Pflege zu Hause heißt dies, dass Angehörige über die notwendigen Pflegemaßnahmen hinaus, auf Umarmungen oder zärtliche Berührungen von Pflegenden vor allem im Gesicht verzichten, um sie keinem erhöhten Infektionsrisiko auszusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Pflegebedürftige im Heim gilt vorübergehend ein striktes Besuchsverbot. Hier hilft derzeit nur, dass Familie, Freunde oder persönliche Betreuer einen direkten Kontakt per Telefon oder Video zum Bewohner einer Einrichtung halten, damit der pflegende Angehörige weiterhin Zuspruch erfährt und sich nicht gänzlich allein gelassen fühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders schwierig ist die derzeitige Lage für Menschen mit Demenz: Die besonderen Hygiene-Maßnahmen in der Corona-Pandemie sind Betroffenen je nach Stadium nicht zu vermitteln. Ganz gleich, ob bei einer Betreuung zu Hause oder einer Unterbringung im Heim: Pflegende Angehörige sind aktuell noch stärker gefordert als sonst und benötigen in ihrer oft prekären Lage dringend eine entlastende Unterstützung.</p>
<figure id="attachment_19847" aria-describedby="caption-attachment-19847" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19847 size-medium" title="So wenig direkten Kontakt wie möglich gilt in diesen Tagen für alle die jemanden zur Pflege betreuen. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Pflege-300x200.jpg" alt="So wenig direkten Kontakt wie möglich gilt in diesen Tagen für alle die jemanden zur Pflege betreuen. " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Pflege-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-26-Pflege.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19847" class="wp-caption-text">Bild von Sabine van Erp auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Betroffene sollten daher rechtzeitig Rat bei Profis einholen, wenn Sie unsicher sind, wie die Pflege ihres Angehörigen vor dem Hintergrund der Corona-Krise bewerkstelligt werden soll: Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4040044 informiert der Pflegewegweiser NRW (unter Projektleitung der Verbraucherzentrale NRW) auch unter den aktuellen Bedingungen rund um das Thema Pflege und über vorhandene Beratungs- und Unterstützungsangebote in Wohnortnähe. Die landesweite Hotline steht montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9-12 Uhr und donnerstags von 14-17 Uhr für pflegende Angehörige und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/pflege-aenderungen-ab-2017-aus-drei-pflegestufen-werden-fuenf-pflegegrade.html">Pflegebedürftige</a> zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Informationsportal www.pflegewegweiser-nrw.de sind aktuelle Informationen zu den befristeten Maßnahmen vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie im Zusammenhang mit dem Thema Pflege zu finden. Auch der Heimfinder NRW sowie die Übersicht über anerkannte Unterstützungsangebote im Alltag des Landesgesundheitsministeriums NRW sind auf dem Pflegeportal sichtbar, so dass wichtige Informationen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige somit aus einer Hand zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Home-Office und Quarantäne &#8211; So überlisten Sie Ihre Psyche in Corona Zeiten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/home-office-und-quarantaene-so-ueberlisten-sie-ihre-psyche-in-corona-zeiten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 14:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Quarantäne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die COVID19-Pandemie stellt für alle eine neue Situation dar. Wir sorgen uns um nahestehende Personen und nicht zuletzt um die eigene Gesundheit. Wir stehen vor leeren Supermarktregalen. Das öffentliche Leben ist eingeschränkt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die COVID19-Pandemie stellt für alle eine neue Situation dar. Wir sorgen uns um nahestehende Personen und nicht zuletzt um die eigene Gesundheit. Wir stehen vor leeren Supermarktregalen. Das öffentliche Leben ist eingeschränkt. Angst ist in dieser Situation eine ganz normale und angemessene Reaktion. Diese Angst zu bewältigen wird schwieriger, wenn gleichzeitig vertraute Routinen verändert werden müssen und der ganze Alltag auf den Kopf gestellt ist – durch ein von Arbeitgeber*innen veranlasstes Home-Office, Schul- und Kindergartenschließungen oder gar eine Quarantänemaßnahme des Gesundheitsamtes.</p>
<p><em><strong>Hier finden Sie einige Tipps, um psychisch gesund durch diese schwierige Zeit zu kommen:</strong></em></p>
<ol>
<li>Sorgen Sie für eine Tagesstruktur. Vielleicht nutzen Sie die Zeit, die sie sonst mit dem Weg zur Arbeit verbringen, für ein Frühstück in Ruhe – aber setzen sich zur gewohnten Zeit an den Schreibtisch. Legen Sie einen „Arbeitsplatz“ in Ihren Räumen fest, den Sie zu den gewohnten Pausenzeiten verlassen. Wenn Ihre Tätigkeit sonst mit viel Kontakt zu Kolleg*innen verbunden ist, versuchen Sie diese, soweit möglich, über Telefon und digitale Medien aufrechtzuerhalten.</li>
<li>Sorgen Sie für Bewegung. Machen sie z. B. regelmäßig Atem- und Dehnübungen, gerne auch bei geöffnetem Fenster. Angst ist vor allem eine körperliche Reaktion. Durch Atmen und Bewegungsübungen signalisieren Sie sich selbst: „Jetzt in diesem Moment ist hier alles in Ordnung.“ Behalten Sie Ihre wöchentlichen Sportzeiten bei, falls Sie so etwas haben und weichen Sie ggf. auf Indoor-Aktivitäten aus. Apps und Videokanäle können dabei unterstützen.</li>
<li>Essen Sie gut und trinken Sie ausreichend. Für unsere psychische Stabilität ist die Ernährung eine wichtige Grundlage. Bei hohem seelischen Stress braucht unser Körper mehr Flüssigkeit. Regelmäßige Mahlzeiten helfen außerdem bei der Aufrechterhaltung einer Tagesstruktur.
<figure id="attachment_19831" aria-describedby="caption-attachment-19831" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19831" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Home-Office-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Home-Office-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Home-Office.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19831" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure></li>
<li>Neue und angstauslösende Situationen aktivieren unser Bindungssystem: Wir suchen die Nähe vertrauter Personen, bei denen wir Geborgenheit erleben können. Wenn gleichzeitig soziale Kontakte zur Durchbrechung von Ansteckungsketten auf ein Minimum reduziert werden sollen, liegt hier wohl die größte Herausforderung. Ein kleiner Plausch mit ausreichend räumlicher Distanz auf dem Weg in den Supermarkt wird trotzdem möglich sein. Nutzen Sie diese Gelegenheiten bewusst. Lächeln Sie den Menschen, denen Sie begegnen, aus der Distanz zu. Lächeln aktiviert Hirnareale, die für Ihr Wohlbefinden sorgen und vermittelt ein Gefühl von Solidarität. Sprechen Sie mit Ihren Lieben zu Hause über die aktuelle Lage und nehmen Sie die Sorgen anderer ernst. Aber begrenzen Sie diese Gespräche auch bewusst zugunsten anderer Aktivitäten wie gemeinsames Spielen, Musikhören oder Filme anschauen. Sich abzulenken ist erlaubt und wichtig! Denken Sie auch an Alleinstehende in Ihrem Umfeld – jetzt ist die Zeit für regelmäßige Telefonate. Sich um andere zu kümmern, kann eine gute Bewältigungsstrategie sein.</li>
<li>Viele Freizeitaktivitäten sind gerade nicht möglich. Sich zu beschäftigen, ist für einige Menschen ohne Anregung von außen (durch Sportverein, Kino, Kneipe, Theater oder Konzert) eine Herausforderung. Manches lässt sich über Mediennutzung ansatzweise kompensieren. Achten Sie dabei darauf, sich maximal zweimal täglich mit Nachrichten zur Pandemie zu versorgen. Sie halten sonst Körper und Seele in einem permanenten Alarmzustand, vermutlich auch mit negativen Folgen für die Schlafqualität. Halten Sie Ausschau nach Beschäftigungsmöglichkeiten in Ihrer Wohnung. Jetzt ist Zeit für den <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/entschlacken-und-energie-tanken-bei-einer-fruehjahrskur.html">Frühjahrsputz</a>! Nehmen Sie sich für jeden Tag eine kleine Aufgabe vor, die sie erledigen wollen. Auch das hilft bei der Tagesstrukturierung und beugt depressiven Verstimmungen vor. Unser Gehirn liebt es, etwas geschafft zu haben! Aufräumen ist sehr geeignet für den Erhalt der seelischen Stabilität. Wenn draußen alles ungewiss ist – bei Ihnen ist etwas geordnet. Vielleicht ist jetzt die Zeit, lang vergessene Hobbys zu reaktivieren (evtl. sogar aus Kindertagen: Womit haben Sie sich früher an Regentagen beschäftigt?). Besonders geeignet ist alles, was Ihr Gehirn fordert, so dass Sie gar nicht dazu kommen, sich zu sorgen (z. B. Sudoku, Puzzle, komplizierte Handarbeiten, Programmieren, Sprachen lernen). Probieren Sie aus, was zu Ihnen passt!</li>
</ol>
<p><em>Quelle: Dipl.-Psych. Julia Leithäuser/Stv. Landesvorsitzende DPtV-Landesverband NRW-Nordrhein</em></p>
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		<title>Ein gesunder Lebensstil schützt vor Infektanfälligkeit in der Corona-Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 12:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Infektanfälligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Hietkamp ist Arzt für Naturheilverfahren und seit über 20 Jahren ärztlicher Leiter im Gräflicher Park Health &#038; Balance Resort in Bad Driburg und überzeugt davon, dass der Lebensstil weitgehend die Infektanfälligkeit der Menschen bestimmt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dr. Hietkamp ist Arzt für Naturheilverfahren und seit über 20 Jahren ärztlicher Leiter im Gräflicher Park Health &amp; Balance Resort in Bad Driburg und überzeugt davon, dass der Lebensstil weitgehend die Infektanfälligkeit der Menschen bestimmt. Was dabei entscheidend ist und welche Präparate von Vorteil sein könnten, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen, erklärt er im Interview. Schließlich bleibt gerade in der aktuellen Situation genügend Zeit, um sich seinem Körper und der Stärkung des Immunsystem zu widmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Die Auswirkungen des Corona-Virus hält die Welt in Atem und hat auch Deutschland schwer getroffen. Wie können wir unsere Infektanfälligkeit Ihrer Meinung nach minimieren?</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Lebensstil ist dafür entscheidend. So ist beispielsweise ausreichend Schlaf, der möglichst lange vor Mitternacht beginnt, eine der besten Möglichkeiten, um sich vor viralen Infektionen zu schützen und das Immunsystem fit zu halten. Dabei sollte das Fenster offen und der Schlafraum völlig abgedunkelt sein. Leuchtende elektronische Geräte gehören auch nicht ins Schlafzimmer. Und: Eine Stunde vor Schlafbeginn sollten alle Bildschirme ausgeschaltet sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Was gehört noch zu einem gesunden Lebensstil?</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bewegung ist ebenfalls sehr wichtig. Den optimalen Effekt erzielen Sporttreibende morgens im nüchternen Zustand. Auch Wechselduschen sind gut, denn der Kalt-Warm-Reiz vermehrt Zellen des Immunsystems, die bei der Abwehr viraler Infektionen wichtig sind. Dabei ist es ideal, wenn während des Duschens zwei bis drei Mal 30 Sekunden kalt geduscht wird. Schließlich spielt auch die Ernährung eine ausschlaggebende Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie muss denn eine Ernährung, die die Infektanfälligkeit minimiert, aussehen?</strong></em></p>
<figure id="attachment_19823" aria-describedby="caption-attachment-19823" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19823 size-medium" title="Mit ein paar Tipps Infektanfälligkeit minmieren." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Corona-300x170.jpg" alt="Mit ein paar Tipps Infektanfälligkeit minmieren." width="300" height="170" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Corona-300x170.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-23-Corona.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19823" class="wp-caption-text">Bild von Tumisu auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine pflanzenbasierte Ernährung verbessert die Mikrozirkulation, eine wichtige Funktion des Körpers, um mit Infekten klar zu kommen. Zucker reduziert direkt die Effektivität der Immunzellen und sollte daher möglichst vermieden werden. Auch Weißmehlprodukte wie Pizza und Pasta sollten nach Möglichkeit reduziert und durch Vollkornlebensmittel ersetzt werden. Gut sind hingegen Paranüsse, denn sie enthalten viel Selen und leisten einen Beitrag in der Infektabwehr. Selbst eine Nuss täglich bewirkt schon etwas und reduziert nachweislich unter anderem den Cholesterinspiegel. Und auch Süßholz, aus dem beispielsweise Lakritz besteht, kann sich positiv auf die virale Abwehr auswirken. Zudem gilt es, viel zu trinken, und zwar so viel, dass der Urin immer hell bleibt. Wer kann, sollte von Kaffee auf Tee umsteigen sowie auf Alkohol verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Welche Vitamine sollte man einnehmen, um eine Infektion vorzubeugen?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html">Vitamin D</a> hat eine vorbeugende Wirkung bei vielen Infekten und Erkrankungen. In einer hohen Dosierung &#8211; Vitamin D 20000 IU – sind die Kapseln verschreibungspflichtig. Vitamin D wird im Körper auch durch die Sonne produziert. Daher hilft es ebenfalls, sich 15 bis 20 Minuten mit bloßen Armen und Beinen in die Sonne zu legen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie sieht es bei einer bereits bestehenden Infektion aus? Gibt es hierbei unterstützende Präparate?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zink wirkt toxisch auf Viren. Zink Lutschtabletten beispielsweise erhalten Sie in der Apotheke und in gut sortierten Drogeriemärkten. Auch hochdosiertes Vitamin A kann vorbeugend oder bei bestehenden Infektionen genommen werden, dieses ist jedoch hochdosiert verschreibungspflichtig. Acetylcystein Brausetabletten (ACC) mit N-Acetyl-Cystein erhöhen im Körper den Spiegel an Glutathion und können dadurch die Nebenwirkungen einer Grippe deutlich reduzieren. Im Infekt unterstützt auch Oregano-Öl oder auch Wasserstoffperoxid gegen bestehende Symptome. Mit verdünntem Wasserstoffperoxid kann man beispielsweise gurgeln oder die Nase spülen, das wirkt toxisch gegen Viren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Global Communication Experts GmbH</em></p>
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		<title>Der Coronavirus beherrscht unser Leben &#8211; Leben zwischen Panik und Vernunft</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/der-coronavirus-beherrscht-unser-leben.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamsterkäufe, Schulschließungen, Angst, überhaupt noch einen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen: Bei vielen Menschen ist die Panik ausgebrochen, dass sie sich mit dem Coronavirus anstecken könnten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/der-coronavirus-beherrscht-unser-leben.html">Der Coronavirus beherrscht unser Leben &#8211; Leben zwischen Panik und Vernunft</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamsterkäufe, Schulschließungen, Angst, überhaupt noch einen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen: Bei vielen Menschen ist die Panik ausgebrochen, dass sie sich mit dem Coronavirus anstecken könnten. Was nun hinzukommt, ist die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen und die Frage des Umgangs mit konkreten Alltagsherausforderungen. Eine Panikstörung im klinischen Sinne ist dies deshalb noch lange nicht, erklärt Prof. Dr. Nadia Sosnowsky-Waschek von der SRH Hochschule Heidelberg. Im Interview beschreibt die Psychologin, wie man das aufkeimende Bedrohungsgefühl erklären und was man dagegen tun kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Woher kommt dieses Bedrohungsgefühl in Bezug auf unsere Gesundheit?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei jedem Einkauf schätzen wir das Risiko ein, ob wir durch den Verzehr von Chips dick werden und gesundheitliche Schäden davontragen. Beim Autofahren entscheiden wir in Sekundenschnelle, ob wir es noch über die gelbe Ampel schaffen. Wie die Entscheidung ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen davon, wie schwerwiegend wir die Folgen dieser Entscheidung für die Gesundheit einschätzen und wie wahrscheinlich es ist, dass wir diese Folgen überhaupt selbst tragen müssen. Verursacht die Packung Chips Diabetes und verkürzt sich dadurch die persönliche Lebenszeit? Bei vielen Alltagsentscheidungen wird das persönliche <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trend-durchatmen-und-vorsorgen-in-der-kur.html">Gesundheitsrisiko</a> eher als gering eingestuft. Also fahren wir über Gelb und legen die Chips in den Einkaufswagen. Solche Risikoabwägungen sind alltäglich, zugleich hocheffizient und für das Gehirn sehr energiesparend, weil sie uns vielfach das Leben erleichtern. Die Bewertung läuft nämlich oft ganz unbewusst, quasi automatisch.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist bei der Bewertung des Coronavirus anders?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Falle des Coronavirus´ können wir nicht auf bewährte Alltagsroutinen zurückgreifen. Wir haben es mit der Bewertung eines Ereignisses zu tun, welches neu ist, im Vergleich zu vielen anderen Lebensrisiken selten auftritt und dessen potentielle gesundheitlichen Folgen wir für die eigene Person, unsere Familien und die Wirtschaft nicht einzuschätzen können. Das von solchen seltenen und neuen Ereignissen ausgehende Risiko wird typischerweise überschätzt, für deutlich häufiger auftretende, aber bekannte Risiken wird es hingegen eher unterschätzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was beeinflusst noch die Risikowahrnehmung?</h2>
<figure id="attachment_19786" aria-describedby="caption-attachment-19786" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19786 size-medium" title="Leben mit dem Coronavirus. Panik und Angst unter den Menschen. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-02-coronavirus-300x150.jpg" alt="Leben mit dem Coronavirus. Panik und Angst unter den Menschen. " width="300" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-02-coronavirus-300x150.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-02-coronavirus.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19786" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch relevant, wie man die Kontrollmöglichkeiten einer Ansteckung einschätzt. Kann man sich durch die Desinfektion der Hände oder die Verwendung einer Maske wirksam schützen? Hängt eine Infektion überhaupt von meinem eigenen Verhalten oder dem anderer Menschen oder einfach nur vom Zufall ab? Durch immer neue Informationen seitens der Medien, berichtete Zwischenfälle oder Verbote entsteht bei vielen der Eindruck einer geringeren Kontrollierbarkeit des Ansteckungsrisikos und dessen Folgen. Bedenkt man die Unfreiwilligkeit der Exposition mit dem Virus, wird die Gefahr ebenfalls größer eingeschätzt. Einer Angst vor einem Flugzeugabsturz kann man ja dadurch entgehen, indem man Flugzeugreisen meidet. Aber reicht der eine Meter Abstand zu anderen Personen für die Eindämmung des eigenen Risikos?</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der vielen neuen und manchmal auch widersprüchlichen Informationen fällt es uns schwer, ein endgültiges Urteil über die Situation abzugeben. Wir kommen nicht zur Ruhe, sind verunsichert. Kaum hat man sich einen Plan gemacht, wie man zur Infektionslage steht und wie man sich verhält, muss gegebenenfalls umgedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich kommt noch unsere Persönlichkeit ins Spiel. Die Optimisten werden in dieser unsicheren Lage zunächst standhaft eine eher zuversichtliche Haltung vertreten, demnach alles schon irgendwie gut ausgehen wird. So betrachtet, ist die Angst vor dem Coronavirus eigentlich sehr rational. Sie ist die Folge vieler Bewertungsprozesse und die Folge der Anpassung an die neue Situation. Eine Panikstörung ist dies nicht, vielmehr versuchen wir Stress zu bewältigen beziehungsweise ein schwer fassbares Problem zu lösen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie können wir mit dem Coronavirus und den damit verbundenen Stress umgehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Was helfen kann, ist sicherlich zum einen, sich dieser Bewertungsvorgänge bewusst zu werden. Unser Denken und Fühlen steuern unser Verhalten oft unbewusst. Achtsam sein und sich einen Plan machen, wie Kontrolle im eigenen Alltag wiederhergestellt werden kann, kann den Anflug von `Panik´ senken. Neue Routinen gegen das Coronavirus wie zum Beispiel langes, gründliches Händewaschen, Verzicht auf Händeschütteln, Meiden von Menschenansammlungen und gleichzeitig eine positive Umgestaltung des Alltags können hilfreich sein – wie beispielsweise ein ruhiger Spaziergang im Wald, mal wieder ein Buch lesen, ein Bad nehmen. Möglicherweise ist es auch sinnvoll, die Nachrichten nicht im Corona-Lifeticker am Handy zu verfolgen, sondern nur einmal am Abend oder nach einer anderen eigenen Vorgabe. Von der Flut neuer Informationen sollte man zwischenzeitlich pausieren können.</p>
<p><em>Quelle: SRH Hochschule Heidelberg</em></p>
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