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	<title>Heuschnupfen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Heuschnupfen</title>
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		<title>Umgang mit Heuschnupfen – Vorbeugung und Linderung Ihrer Symptome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 14:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem frühen Einsetzen der Pollenproduktion von Pflanzen wie Haseln und Erlen steigt auch die Zahl der Menschen, die Symptome einer Pollenallergie zeigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem frühen Einsetzen der Pollenproduktion von Pflanzen wie Haseln und Erlen steigt auch die Zahl der Menschen, die Symptome einer Pollenallergie zeigen. In Deutschland beispielsweise wurde bereits bei jeder 18. Person Heuschnupfen diagnostiziert, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind auch Sie betroffen? Bei Heuschnupfen reagiert das Immunsystem überempfindlich auf Pollen, die eigentlich harmlos sind. Dies kann zu allergischen Reaktionen führen, die unter anderem Niesen, juckende Augen und in schweren Fällen sogar Atemnot/Asthma umfassen. Zu den Verursachern zählen die Pollen von diverse Laubbäumen, Sträucher, Gräser und Kräuter.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine rechtzeitige Diagnose bei Ihrem Arzt oder Allergologen ist wichtig, um die spezifischen Auslöser Ihrer Allergie zu identifizieren und eine passende Behandlung zu starten. Es ist ratsam sich über den Pollenflug zu informieren um geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Pollenflugprognosen gibt es beim Deutschen Wetterdienst oder beim Polleninformationsdienst. Zur Behandlung von Allergien gibt es viele verschiedene Medikamente zu erschwinglichen Preisen. Allerdings kann jedes Medikament auch Nebenwirkungen verursachen. Zu den am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen solcher Pharmazeutika zählen Benommenheit, Kopfschmerzen und manchmal auch Appetitverlust. Diese Medikamente können lediglich die Beschwerden verringern, nicht jedoch die Ursachen beseitigen. Viel effektiver ist es, eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden und die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/basische-ernaehrung-was-bedeutet-das.html">körpereigenen Abwehrzellen des Darmes</a> zu sanieren, die mit rund 80 Prozent den größten Teil des Immunsystems ausmachen. Auf diese Weise wird eine Schwächung der Histamin speichernden Mastzellen verhindert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Natürliche Ansätze zur Stärkung des Immunsystems</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine gesunde <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-darmflora-das-immunsystem-des-darms.html">Darmflora</a> spielt eine essenzielle Rolle bei der Abwehr von Allergien. Störungen in der Darmflora können Allergien begünstigen, daher kann eine <a href="https://www.reiseratgeber24.de/featured/vivamayr-der-gesunde-kur-urlaub/16924/" target="_blank" rel="noopener">Darmreinigung</a> in Verbindung mit Probiotika das <a href="https://www.reiseratgeber24.de/deutschland/gesundheitszentrum-koenigshof-health-view-oberstaufen/33227/" target="_blank" rel="noopener">Immunsystem stärken</a> und die Reaktion auf Pollen reduzieren.</p>
<h2>Natürliche Hilfe bei Heuschnupfen: Vitaminreiche Nahrungsmittel und Kräuter</h2>
<h3>Lebensmittel Reich an Vitamin C und Folsäure</h3>
<p style="text-align: justify;">Um allergiebedingte Entzündungsreaktionen abzumildern, ist eine Ernährung mit hohem Gehalt an Vitamin C und Folsäure empfehlenswert. Folgende Nahrungsmittel tragen dazu bei:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Brokkoli</strong>: Nicht nur als gekochtes Gemüse, sondern auch als frische Sprossen zum Selberziehen auf der Fensterbank, trägt Brokkoli durch seine antioxidativen Senfölglykoside zur Linderung von Entzündungen der Atemwege bei. Zudem enthält Brokkoli viel Vitamin C, welches Symptome der allergischen Rhinitis mildern kann.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zitrusfrüchte</strong>: Eine Orange liefert bereits 100 mg Vitamin C. Auch Grapefruits, Zitronen, Mandarinen und Limetten sind zu empfehlen – frisch oder frisch gepresst in Säften und Shakes, wobei von Dosenfrüchten und gekauften Säften abzuraten ist.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Grünes Blattgemüse</strong>: Reich an Carotinoiden und Antioxidantien helfen dunkelgrüne Gemüsesorten wie Grünkohl, Spinat und Mangold bei der Bekämpfung allergischer Symptome. In Kombination mit einer Quelle an Omega-3-Fettsäuren, wie Leinöl, erhöhen sie ihre anti-allergene Wirkung.</li>
</ul>
<h3>Kräuter und Weitere Naturmittel</h3>
<p style="text-align: justify;">Bestimmte Kräuter wirken ähnlich wie Allergie-Medikamente und unterstützen die natürliche Abwehr gegen Heuschnupfen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Brennnessel</strong>: Trotz ihres Histamingehalts wirkt Brennnessel entzündungshemmend und kann helfen, den Körper an Histamin zu gewöhnen. Sie ist vielseitig einsetzbar – als Saft, Tee, Nahrungsergänzungsmittel oder ähnlich wie Spinat zubereitet.</li>
<li><strong>Holunderbeeren</strong>: Mit einer Fülle an Antioxidantien stärken sie das Immunsystem und lindern allergische Reaktionen. Der aus Holunderbeeren gewonnene Saft sollte allerdings vor dem konsumieren erhitzt werden. um toxische Substanzen abzubauen &#8211; (Mind. 20 Min. 80 Grad) Danach ist der Saft sowohl kalt als auch warm ein Genuss.</li>
<li><strong>Petersilie</strong>: Bekannt dafür, Histaminausschüttungen zu unterbinden, lässt sich Petersilie besonders gut in Suppen und Smoothies integrieren.</li>
<li><strong>Thymian</strong>: Als natürliches Expektorans hilft Thymian dabei, die Schleimproduktion zu reduzieren, und hat zusätzlich antimikrobielle Eigenschaften. Thymiantee kann zweimal täglich getrunken werden.</li>
<li><strong>Schwarzkümmel</strong>: Die Einnahme von einem Teelöffel täglich soll ebenfalls bei Allergien Linderung verschaffen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Durch die Integration dieser Nahrungsmittel und Kräuter in Ihre tägliche Ernährung können Sie auf natürliche Weise Allergiesymptome lindern und Ihr Immunsystem stärken.</p>
<h2>Praktische Tipps für Zuhause</h2>
<p style="text-align: justify;">Um das Schlafzimmer pollenfrei zu halten, ist es ratsam, die Straßenkleidung außerhalb des Schlafzimmers auszuziehen und sich die Haare abends zu waschen. Regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche und geschlossene Fenster können ebenfalls helfen. Verwenden Sie einen HEPA-Filter-Staubsauger, wischen Sie die Oberflächen feucht und vermeiden Sie es, Wäsche draußen zu trocknen. Luftreiniger sind sinnvoll, um die Luft von Pollen und Staub zu befreien.</p>
<h3>Lüften und Autofahren</h3>
<p style="text-align: justify;">Stadtbewohner sollten vormittags lüften, während auf dem Land die Abendstunden geeigneter sind. Lüften Sie besonders nach einem Regenguss. Die Luft sollte dann Pollenfrei sein. Im Auto sind geschlossene Fenster und ausgeschaltete Lüftung ratsam; spezielle Pollenfilter können zur Ausrüstung Ihres Fahrzeugs gehören.</p>
<h3>Symptomlinderung unterwegs</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum Schutz Ihrer Augen empfiehlt sich das Tragen einer Sonnenbrille. Nasenduschen, Dampfbäder und Inhalationen können die Pollen aus der Nase spülen und befeuchten die Schleimhäute. Trinken Sie auch ausreichend Wasser um die Schleimhäute feucht zu halten. Feuchte Schleimhäute können die Pollenerreger besser abwehren. Kalte Kompressen helfen gegen gerötete und juckende Augen. Vermeiden Sie Augenreiben, um die Beschwerden nicht zu verschlimmern indem Sie die Pollen in die Schleimhäute einreiben.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p style="text-align: justify;">Pollenallergien sind ein zunehmendes Problem, aber mit der richtigen Behandlung und vorbeugenden Maßnahmen können Sie die Symptome effektiv kontrollieren. Beachten Sie die Pollenprognosen, etablieren Sie Routinen zur Minimierung Ihrer Exposition und stärken Sie Ihr Immunsystem durch natürliche Ansätze. Erleben Sie die Pollensaison so beschwerdefrei wie möglich.</p>
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		<title>Eine Heilstollentherapie bringt Erholung bei Heuschnupfen und Co</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 14:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Heilstollentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase läuft, die Augen jucken und das Atmen fällt schwer: Millionen Menschen leiden in Deutschland während der Pollenzeit unter Heuschnupfen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheitsreisen/eine-heilstollentherapie-bringt-erholung-bei-heuschnupfen-und-co.html">Eine Heilstollentherapie bringt Erholung bei Heuschnupfen und Co</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Die Nase läuft, die Augen jucken und das Atmen fällt schwer: Millionen Menschen leiden in Deutschland während der Pollenzeit unter Heuschnupfen. Doch auch Asthma, chronische Bronchitis oder andere Erkrankungen können das Atmen beeinträchtigen. Eine deutliche Linderung der Beschwerden verspricht eine Therapie unter Tage. Wo früher Kalisalz, Kohle, Gold oder Silber abgebaut wurden, kann man heute bequem auf Liegestühlen entspannen und die saubere, allergen- und staubarme Luft einatmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Natürlich gefilterte Luft</h2>
<p style="text-align: justify;">Schummriges Licht und eine wohltuende Ruhe: Warm eingepackt im Schlafsack, kommt man in den Naturhöhlen und Bergwerksstollen schnell zur Ruhe. Dort herrscht ein ganz besonderes Klima: Es ist konstant kühl und in der mit rund 98 Prozent Luftfeuchtigkeit nahezu gesättigten Luft bilden sich natürliche Aerosole &#8211; kleinste Nebeltröpfchen, die wohltuend und krampflösend wirken. Auch die Flimmerhärchen der Bronchien werden aktiviert, was den Sekrettransport deutlich verbessert. Die feuchten Steinwände der Höhlen binden Staubpartikel und Sporen. Dadurch ist die Luft frei von allem, was die Atemwege reizt oder belastet. Eine medizinische Studie der Universität Ulm belegt die Luftreinheit und die positiven Wirkungen des besonderen Klimas unter Tage. &#8222;Mir hat der Stollen sehr gutgetan. Bronchitis und Husten sind weg. Und von meiner Allergie gegen Weidenkätzchen habe ich schon nach zwei Stollenbesuchen fast nichts mehr gemerkt&#8220;, berichtet auch Florian R. aus Stuttgart, der seit ein paar Jahren regelmäßig zur Stollentherapie ins baden-württembergische Neubulach geht. Das &#8222;Einfahren unter Tage&#8220; dauert zwei Stunden, die Gesamtdauer der Heilbehandlung hängt vom persönlichen Gesundheitszustand ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Heilstollentherapie in ganz Deutschland</h2>
<figure id="attachment_19563" aria-describedby="caption-attachment-19563" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19563" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-20-Heilstollentherapie.jpg 427w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-19563" class="wp-caption-text">Die besondere Atmosphäre unter Tage, etwa in der Teufelshöhle in Pottenstein, lässt einen schnell zur Ruhe kommen.<br />Foto: djd/Deutscher Heilstollenverband/Tourismusbüro Pottenstein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Urlaubsorte mit Heilstollen-Therapie gibt es in ganz Deutschland &#8211; unter www.deutscher-heilstollenverband.de finden Interessierte eine Übersicht von Therapieorten sowie weitere Informationen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten für eine Höhlentherapie. Die Anwendungen können aber auch privat gebucht werden, bei einem Schnupperkurs lässt sich die Wirkung der Grottenluft testen. Zum Angebot in den Heilstollen gehören beispielsweise spezielle Atemübungen oder <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-kuschelshirt-und-klangschale-entspannung-verschenken.html">Klangschalenmeditation</a>. In den Kurorten kann man die Höhlentherapie mit Massagen, Bewegungstraining, Entspannungstechniken und anderen Angeboten ergänzen. Vor Ort stehen Kurärzte zur Verfügung. Beliebt ist der Aufenthalt unter Tage im Übrigen auch bei Gesunden: Zwei Stunden ohne Handy, E-Mails und andere Störungen sind eine wohltuende Atempause im stressigen Alltag.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Allergien langfristig mit einer Hyposensibilisierung bekämpfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/allergien-langfristig-mit-einer-hyposensibilisierung-bekaempfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 15:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gräserpollenallergiker haben in diesen Tagen eine besonders schwere Zeit. Nachdem der Baumpollenflug nun so langsam abebbt, haben jetzt die Gräserpollen Hochkonjunktur. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/allergien-langfristig-mit-einer-hyposensibilisierung-bekaempfen.html">Allergien langfristig mit einer Hyposensibilisierung bekämpfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das gute Wetter lockt alle nach draußen in die Natur – nur Gräserpollenallergiker haben in diesen Tagen eine besonders schwere Zeit: Denn neben den letzten Baumpollen sind jetzt vor allem die Pollen von verschiedenen Gräsern in der Luft und bereiten Allergikern typische Beschwerden wie Schnupfen, laufende, verstopfte Nase und Niesen, juckende und tränende Augen oder Schlafstörungen. Noch bis in den August hinein dauert die Gräserpollensaison und verdirbt Allergikern häufig die Freude am Sommer. Trotzdem gehen die meisten Allergiker die Ursache ihrer Allergie nicht an und behelfen sich ausschließlich mit symptomatischen Medikamenten, mit denen Beschwerden kurzfristig unterdrückt werden können. Allerdings auch nicht immer erfolgreich: So haben rund 40% der Allergiker weiterhin Symptome, die ihre Lebensqualität beeinflussen. Zudem können die Beschwerden sich von den oberen in die unteren Atemwege ausdehnen und zum Heuschnupfen gesellt sich dann auch noch ein chronisches Asthma – das trifft immerhin bereits auf jeden dritten Pollenallergiker zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Chance nutzen möchte, sich langfristig vor dieser Entwicklung zu schützen bzw. die Symptome dauerhaft in den Griff zu kriegen, sollte über eine Hyposensibilisierung nachdenken. Für diese Behandlung, die seit vielen Jahrzehnten etabliert ist und deren Kosten bei entsprechender Diagnose von allen Krankenkassen übernommen werden, stehen mittlerweile auch moderne und einfache Anwendungsformen zur Verfügung, für welche die Natur die Rohstoffe liefert. Das Prinzip der Hyposensibilisierung zusammengefasst: „Bringe Deinem Körper bei, dass Pollen oder andere Allergene keine Gefahr darstellen – indem Du ihn immer wieder mit genau diesen Stoffen konfrontierst!“ Die Behandlung besteht aus drei Schritten:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Allergie auslösenden Allergene (also z.B. Gräser- oder Baumpollen) werden regelmäßig und kontrolliert verabreicht (Neben natürlichen Allergenen stehen für eine Hyposensibilisierung auch sogenannte Allergoide zur Verfügung, das sind chemisch modifizierte Allergene),</li>
<li style="text-align: justify;">das Immunsystem lernt darüber, dass diese harmlos sind und gewöhnt sich an den die Allergie auslösenden Stoff und</li>
<li style="text-align: justify;">entwickelt eine Toleranz, so dass die Abwehrreaktion schwächer wird oder bestenfalls ganz ausbleibt.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Statt der traditionell eingesetzten Spritzen, die der Arzt verabreicht, können die Allergene inzwischen auch von den Betroffenen selber z.B. in Form von schnell löslichen Tabletten oder Tropfen eingenommen werden. Das spart viel Zeit und Aufwand. Da das Immunsystem nicht von heute auf morgen lernt, dass z.B. Pollen eigentlich harmlos sind, sollte die Behandlung etwa drei Jahre lang durchgeführt werden. „Das heißt aber nicht, dass Allergiker solange warten müssen, bis ihre Beschwerden verschwinden oder sie weniger Medikamente benötigen“, erklärt der Dermatologe und Allergologe Prof. Dr. med. Kristian Reich, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). „Wenn mit der Hyposensibilisierung bereits einige Monate vor dem Gräserpollenflug gestartet wird, haben viele meiner Patienten in der Saison schon deutlich weniger Beschwerden. Das ist bereits ein großer Gewinn an Lebensqualität &#8211; und wer drei Jahre durchhält, ist seine Beschwerden im Idealfall ganz los.“ Prof. Reich ergänzt: „Viele Jahre haben wir Allergene in mehrwöchigem Abstand gespritzt, was einen hohen Aufwand für den Allergiker bedeutet hat. Jetzt können Patienten Allergene auch selbständig zuhause einnehmen und die Therapie unabhängiger durchführen. Dafür stehen sehr gut dokumentierte Präparate zur Verfügung, die hoffentlich dafür sorgen, dass diese moderne Form der Hyposensibilisierung von mehr Allergikern angenommen wird.“ Denn das Ziel der Behandlung ist vielversprechend: Die Natur und den Sommer wieder genießen und sich gleichzeitig vor einer Verschlechterung der Allergie zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ALK-Abelló Arzneimittel GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Traditioneller Chinesischer Medizin gegen den Heuschnupfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-traditioneller-chinesischer-medizin-gegen-den-heuschnupfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 14:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelle Chinesische Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Sobald die ersten Knospen an den Bäumen und Sträuchern sprießen, ist es bei einem Großteil der Bevölkerung aus mit der Frühlingsvorfreude: Bei vielen Menschen läuft dann wieder die Nase, die Augen tränen und die Haut juckt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-traditioneller-chinesischer-medizin-gegen-den-heuschnupfen.html">Mit Traditioneller Chinesischer Medizin gegen den Heuschnupfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Endlich Schluss mit Hatschi!</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heuschnupfen: Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin, wie Akupunktur und Kräutertherapie, machen dem großen Niesen ein Ende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(jm) Sobald die ersten Knospen an den Bäumen und Sträuchern sprießen, ist es bei einem Großteil der Bevölkerung aus mit der Frühlingsvorfreude: Bei vielen Menschen läuft dann wieder die Nase, die Augen tränen und die Haut juckt. Rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden an Heuschnupfen; das zeigt eine Erhebung des Robert-Koch-Instituts. Und die Leidensphase wird immer länger. Dem Niesen, Tränen und Jucken machen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wie Akupunktur und Kräutertherapie, ein Ende. Ihr Vorteil: Im Gegensatz zu Tabletten hat die TCM-Therapie keine Nebenwirkungen und behandelt nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache der Allergie. Solch eine Behandlung der Pollenallergie bietet auch die iTCM-Klinik Illertal in Illertissen an. Wer beschwerdefrei in den Frühling starten will, sollte frühzeitig mit der Prävention beginnen: drei Monate vor der eigentlichen Heuschnupfenphase.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Traditionelle Chinesische Medizin sieht für die Pollenallergie zwei Ursachen: zum einen die Pollen, die von außen kommen, zum anderen aber auch einen inneren Auslöser: Es mangelt im Körper an gesunderhaltender aufbauender Energie. Dies wiederum ist mit einer Schwäche des Milz-Magen-Kreises verbunden. Er ist das Grundkapital für unseren Körper und unsere Immunbalance. Ist der Milz-Magen-Kreis geschwächt, sind wir anfällig für die unterschiedlichsten Krankheiten und Allergien, wie zum Beispiel auch Heuschnupfen“, erklärt Guan, Huaquan, chinesischer Kräuterspezialist an der iTCM-Klinik Illertal.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine frühzeitige Prävention ist wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">In der iTCM-Klinik Illertal wird die Pollenallergie mit Akupunktur und Kräutertherapie behandelt, beide Therapien ergänzen sich in ihrer Wirkung. Die Behandlung erfolgt auf zwei Arten: präventiv und akut. Die Prävention zur Stärkung des Immunsystems startet drei Monate vor der eigentlichen Heuschnupfenphase. Über diesen Zeitraum hinweg werden die Betroffenen mit einer Akupunktursitzung pro Woche behandelt. In der Akutphase bekommen die Betroffenen wöchentlich zwei Akupunkturanwendungen. Während der gesamten Behandlungszeit wird die Akupunktur durch eine begleitende Kräutertherapie unterstützt. Die Kräutermischungen werden alle zwei Wochen individuell an den Patienten angepasst.</p>
<figure id="attachment_18758" aria-describedby="caption-attachment-18758" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18758" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-26-Heuschnupfen-e1548427605354.jpg" alt="" width="600" height="402" /><figcaption id="caption-attachment-18758" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">TCM hilft bei Heuschnupfen – für Jung und Alt</h2>
<p style="text-align: justify;">Den Erfolg von TCM zur Behandlung von Pollenallergie haben viele klinische Beobachtungen bereits belegt. So zeigt beispielsweise eine groß angelegte Untersuchung der Techniker Krankenkasse von 2004, die in Zusammenarbeit mit der Berliner Charité durchgeführt wurde: Akupunktur „wirkt sicher und dauerhaft“. Auch die ACUSAR Studie bestätigt die Wirksamkeit von Akupunktur bei der Prophylaxe und Behandlung von Heuschnupfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Behandlung von Pollenallergie mit TCM eignet sich sowohl für Erwachsene, als auch Jugendliche und Kinder (ab sechs Jahren). Während bei der Einnahme von Tabletten zur Linderung der Heuschnupfen-Symptome oft Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, miteinhergehen, hat die TCM-Therapie für den Patienten keinerlei Nebenwirkungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das ganzheitliche Behandlungskonzept</h2>
<p style="text-align: justify;">Das ganzheitliche Behandlungskonzept der iTCM-Klinik Illertal setzt eine präzise Erstanamnese und Untersuchung mit Sichtung bisheriger Diagnostik und Therapie voraus, dies erfolgt in Illertissen durch Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer als Ärztlichem Direktor, Dr. med. Wu, Naixin als Ärztlichem Leiter der iTCM-Klinik sowie Dr. med. Huang, Muhan als approbierte Ärztin. Mit einem klaren diagnostischen Bild über ihren Gesundheitszustand werden die Patienten anschließend den chinesischen Ärzten vorgestellt, die dann die Therapie nach den Regeln der chinesischen Erfahrungsmedizin vorschlagen. Die Therapien in der iTCM-Klinik Illertal umfassen alle Segmente der Traditionellen Chinesischen Medizin: Akupunktur, Kräutertherapie, Qigong, Schröpfen und Tuina-Massage. „Von besonderer Bedeutung für die Therapie ist die Tatsache, dass wir bei Bedarf unseren Psychiater und Psychotherapeuten Hermann Leinfelder in die ganzheitliche Behandlung miteinbinden“, so Chefarzt Dr. med. Pflederer.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der iTCM-Klinik Illertal ist deutschlandweit einmalig. Nur hier arbeiten deutsche Fachärzte eng mit chinesischen TCM-Professoren der Hochschule Nanjing in China zusammen, um dem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin steht zudem im regelmäßigen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch mit der Universität Erlangen. Wissenschaftliche Studien, die in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der TCM-Hochschule Nanjing durchgeführt werden, dienen der fundierten Überprüfung der angewandten TCM-Behandlungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Über die iTCM-Klinik Illertal</h2>
<p style="text-align: justify;">Die iTCM-Klinik Illertal GmbH ist eine Akutklinik nach §30GewO mit Ambulanz und stationärem Bereich. In ihr arbeiten die jahrtausendalte Erfahrungsmedizin Chinas und die westliche, naturwissenschaftlich geprägte Schulmedizin interdisziplinär unter einem Dach zusammen. Bereits 1999 wurde, damals noch unter dem Namen TCM-Klinik Ottobeuren, das integrative Konzept von Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin entwickelt. Seit dem Standortwechsel 2010 führt die Klinik den Namen iTCM-Klinik Illertal und setzt mit dem „i“ ein deutliches Zeichen für die integrative, ganzheitlich-medizinische Betrachtung des Menschen. Der ganzheitliche Ansatz ist in der iTCM-Klinik Illertal durch die enge Zusammenarbeit mit der TCM-Hochschule Nanjing in China, der wissenschaftliche Begleitung der Universität Erlangen und der internen kritischen Selbstkontrolle fortlaufend gewährleistet und gesichert.</p>
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		<title>Allergie &#8211; keine Frage des Alters</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/allergie-keine-frage-des-alters.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Antiallergische Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alter schützt vor Allergie? Stimmt nicht! Ärzte beobachten einen massiven Anstieg an Heuschnupfen-Neuerkrankungen gerade in der Altersgruppe 50 plus. Kurioserweise denken Ältere zunächst an eine Erkältung, von der sie die Symptome wie Niesattacken, Naselaufen und tränende Augen bestens kennen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Alter schützt vor Allergie? Stimmt nicht! Ärzte beobachten einen massiven Anstieg an Heuschnupfen-Neuerkrankungen gerade in der Altersgruppe 50 plus. Kurioserweise denken Ältere zunächst an eine Erkältung, von der sie die Symptome wie Niesattacken, Naselaufen und tränende Augen bestens kennen. Deshalb Achtung: Hinter hartnäckigen „Erkältungsbeschwerden“ (ohne Fieber) kann auch eine Allergie stecken.</p>
<figure id="attachment_9665" aria-describedby="caption-attachment-9665" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9665" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie-300x200.jpg" alt="Foto: Karin Mertens/spp-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Allergie.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9665" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als Auslöser für die steigende Anzahl an Allergikern werden angesehen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• die Veränderung der Allergene wie Pollen durch zunehmende Schadstoffbelastung in der Luft.<br />
• die zunehmend milden Winter, in denen die Pollen viel länger und viel früher fliegen.<br />
• die Schleimhäute in Nase und Rachen, die ab 50 weniger gut durchblutet, trockener und in ihrer Funktion reduziert sind. Der Abtransport von schädlichen Stoffen kann damit oft nicht mehr in ausreichendem Maße erfolgen.<br />
Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen in Form einer Abwehrreaktion mit Ausschüttung von Entzündungsstoffen wie z. B. Histamin. Die schon in jüngeren Jahren quälenden Symptome belasten Ältere oft bis an ihre Grenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die Symptome erfolgreich zu lindern und sogar das Auftreten einer Allergie an sich zu stoppen.</p>
<p style="text-align: justify;">• Die Hyposensibilisierung (Arzt): Sie versucht, den Organismus langsam an die Allergene zu gewöhnen und damit das Auftreten der Beschwerden zu verhindern. Führen z. B. der Hausarzt oder der Allergologe durch, beginnt meist im Herbst und dauert durchschnittlich 2 Jahre.<br />
• Akutmedikamente (rezeptfrei, Apotheke): Antiallergische Medikamente basieren meist auf einer Aufhebung der Histaminwirkung. Wirken gut, machen aber oft müde.<br />
• Homöopathie (rezeptfrei, Apotheke): Wirkt einerseits akut und besonders verträglich; kann aber auch das Immunsystem vorab besänftigen, nicht mehr so heftig zu reagieren. Deshalb ist es sinnvoll, mit der Einnahme schon 4 Wochen vor Saisonstart zu beginnen, z. B. Heuschnupfenmittel DHU.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Optionen sind auch für Ältere geeignet; am besten beim Arzt (Hyposensibilisierung) oder Apotheker (Arzneimittel) nachfragen. Weitere Tipps bei Allergie und Heuschnupfen sind:</p>
<p style="text-align: justify;">• Gegen Pollen: Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen.<br />
• Gegen Tierhaare: Raumluftfilter helfen, Allergene aus der Luft zu ziehen.<br />
• Gegen Hausstaubmilben: Allergendichte Bezüge über die Matratzen ziehen (auch auf Reisen!).<br />
• Zusatztipp: Eine garantiert symptomfreie Auszeit von der Allergie bietet der Besuch eines Indoor-Schwimmbades.</p>
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		<title>Jeder sechste Deutsche leidet unter Heuschnupfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeder-sechste-deutsche-leidet-unter-heuschnupfen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 09:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die mittlerweile milden Temperaturen geben einen Vorgeschmack auf den lang ersehnten Frühling. Doch nicht alle können das schöne Wetter genießen: Laut Deutschem Asthma- und Allergiebund ist mehr als jeder Sechste in Deutschland von einer Pollenallergie betroffen. „Bereits seit Februar treten bei einigen die ersten Heuschnupfensymptome auf“, sagt Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Als Frühblüher verbreiten Haselnuss und Erle seitdem die ersten allergieauslösenden Pollen der Saison.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie reagiert der Körper?</strong></p>
<figure id="attachment_9052" aria-describedby="caption-attachment-9052" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9052" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-18-Kirschbluete.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9052" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Pollenallergie verursacht eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf Eiweiße verschiedener Baum- und Gräserpollen, die als Krankheitserreger eingestuft und bekämpft werden. Als Abwehrreaktion hierauf wird Histamin freigesetzt, das die Schleimhäute reizt. Abhängig von der Pollenkonzentration, die sich durch Temperatur, Witterung sowie Windverhältnisse ändert, variieren auch die Beschwerden. Lästig sind die Symptome allemal: Den Betroffenen tränen und jucken die Augen, die Nase läuft und sie sind Niesattacken ausgeliefert. Schlimmstenfalls kann eine Pollenallergie sogar zu chronischem Asthma führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wird Heuschnupfen behandelt?</strong><br />
Während der Heuschnupfenzeit wird vor allem die Einnahme sogenannter Antihistaminika empfohlen. Sie blockieren die Freisetzung des Histamins und verringern so die Allergiebeschwerden. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Tropfen, Spray oder Saft. Neuere Präparate machen zudem nicht mehr so müde wie dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thomas Seidel von der KKH in Hagen hat Tipps für den Alltag:</strong><br />
&#8211; Der Pollenfilter im Auto (Innenraumfilter) sollte möglichst einmal im Jahr ausgetauscht werden.<br />
&#8211; Stadtbewohner sollten am frühen Morgen lüften, da die Pollenkonzentrationen abends am höchsten sind. In ländlichen Gebieten ist es umgekehrt, sodass man hier erst nach 19 Uhr die Fenster öffnen sollte. Außerdem hilfreich: Die Fenster mit Pollenschutzgittern versehen.<br />
&#8211; Die tagsüber getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren, damit der Körper den Pollen nachts nicht zusätzlich ausgesetzt ist. Sinnvoll ist es ebenfalls, vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Heuschnupfenallergie kann sich jederzeit und in jedem Alter entwickeln. Wer bisher nicht anfällig für Pollen war, aber in diesem Frühjahr erstmals unter einem länger anhaltenden Schnupfen leidet, sollte vorsichtshalber beim Arzt checken lassen, ob Pollen der Auslöser sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bei Sonnenanbetern Bedauern auslöst, verschafft Allergikern eine Erholungspause: Regen. Er reinigt die Luft von umherschwebenden Pollen. Dieser positive Effekt tritt aber erst nach einer halben Stunde Niederschlag auf. Danach heißt es für Heuschnupfengeplagte: Fenster auf und einen Spaziergang in der pollengereinigten Luft machen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Gut lachen trotz Pollensturm: Tipps für Allergiker</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gut-lachen-trotz-pollensturm-tipps-fuer-allergiker.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 13:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den 18 Millionen Heuschnupfen-Allergikern droht in diesem Jahr eine lange Leidenszeit, warnt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) in Berlin. Bereits seit Anfang Januar schweben die Pollen von Haselnuss oder Erle in der Luft, einen Monat früher als sonst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Den 18 Millionen Heuschnupfen-Allergikern droht in diesem Jahr eine lange Leidenszeit, warnt die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) in Berlin. Bereits seit Anfang Januar schweben die Pollen von Haselnuss oder Erle in der Luft, einen Monat früher als sonst. Jetzt sind die Birkenpollen im Anflug. Sie werden das Immunsystem laut PID-Prognose stärker als sonst beschäftigen und zu besonders hartnäckigen Symptomen mit Triefnase, tränenden Augen oder Niesen führen.</p>
<figure id="attachment_9016" aria-describedby="caption-attachment-9016" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9016" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen-300x199.png" alt="Foto: Karin Mertens/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/03/2016-03-15-Pollen.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9016" class="wp-caption-text">Foto: Karin Mertens/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ursache der Pollen-Attacke ist der milde Winter. Er lag von Dezember bis Februar um 3,4 Grad Celsius über dem Mittelwert, war einer der wärmsten seit 135 Jahren. Verschmutzte Luft macht die Pollen zusätzlich flügge, so eine Studie des Helmholtz-Zentrums in München. Birken an Hauptstraßen beispielsweise setzen 3-mal mehr Allergene frei als Wiesen-Bäume.<br />
Kurzfristige Hilfe gegen die Symptome bieten verschiedene Präparate (Apotheke). Die Hyposensibilisierung kann dagegen grundlegend helfen (Start im Herbst, Arzt fragen). Eine sanfte und nicht müde machende Möglichkeit bietet die Homöopathie (z. B. Heuschnupfenmittel DHU, Apotheke). Die Wirkstoffe können akut die Symptome lindern. Wer 4 Wochen vor Saisonstart mit der Einnahme beginnt, hat die Chance, auch nachhaltiger Erfolg zu haben: Die überschießende Reaktion des Organismus kann gedämpft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Tipps gegen Heuschnupfen<br />
Pollen-Apps herunterladen: Wann und wo die Pollen fliegen, verraten kostenlose Apps wie „Husteblume“ oder „Pollen“.<br />
Angepasst lüften: Jeweils nur zu Pollenniedrigzeiten lüften; in der Stadt früh ab 6 bis 8 Uhr, auf dem Land spät zwischen 20 und 24 Uhr.<br />
Pollenpause machen: In der Hochsaison einen halben Tag pro Woche im pollenfreien Hallenbad verbringen.<br />
Höchstleistung vermeiden: Sport ins Studio verlegen oder z. B. nach einem luftreinigenden Regenschauer laufen.<br />
Pollen draußen lassen: Gleich nach dem Nach-Hause-Kommen Kleidung draußen (!) ausschütteln, duschen und Haare waschen.</p>
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		<title>Heuschnupfen: Viele Allergiker leiden unter dem Erwachen der Natur</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-viele-allergiker-leiden-unter-dem-erwachen-der-natur.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 17:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[allergischer Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün - endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tag für Tag wird die Sonne kräftiger, die Temperaturen klettern und überall zeigt sich junges Grün &#8211; endlich Frühling. Und schon geht es wieder los: Denn mit den ersten Pollen von Hasel, Erle und Birke kehren für Allergiker auch Niesanfälle und rote Augen in den Alltag zurück. Der quälende Heuschnupfen kann die Freude an der schönen Jahreszeit nachhaltig trüben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pollenflug checken</strong></p>
<figure id="attachment_8000" aria-describedby="caption-attachment-8000" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8000" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg" alt="Schniefen, Niesen, Juckreiz - für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern. Foto: djd/Allvent/detailblick-foto - fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Heuschnupfen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8000" class="wp-caption-text">Schniefen, Niesen, Juckreiz &#8211; für viele Heuschnupfenpatienten beginnt die Leidenszeit mit den ersten Frühblühern.<br />Foto: djd/Allvent/detailblick-foto &#8211; fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Um Abhilfe zu schaffen und die Outdoor-Saison unbeschwert genießen zu können, sollte man zunächst die Auslöser der Beschwerden kennen. Hier kann ein Allergologe beispielsweise mit dem gängigen sogenannten Pricktest die verantwortlichen Allergene identifizieren. Dafür werden Tropfen verschiedener Testlösungen auf die Haut gebracht, die dann mit einer Lanzette angestochen wird. Bei Stoffen, auf die der Patient allergisch reagiert, bilden sich Rötungen oder Quaddeln an den entsprechenden Stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stehen die Heuschnupfen auslösenden Pollen fest, kann man mithilfe eines Pollenflugkalenders, beispielsweise unter www.allvent.de, die kritischen Zeiten herausfinden. Da ein komplettes Meiden der Pollen häufig nicht möglich ist, kann das Immunsystem gezielt mit natürlichen Mitteln gestärkt werden, sodass dass das Auftreten der Allergiesymptome nachhaltig verhindert wird. &#8222;Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus&#8220;, so Professor Dr. med. André Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität in Bochum. In Deutschland werde dieser Tragantwurzel-Extrakt zum Beispiel in &#8222;Allvent&#8220; aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht unbehandelt lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das pflanzliche Mittel senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und verhindert die allergische Reaktion. Dabei sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, anders als bei üblichen Antihistaminika, die oft Müdigkeit oder Mundtrockenheit mit sich bringen. Auf keinen Fall sollte man Heuschnupfen unbehandelt lassen, warnen auch die Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. Sonst könne es zu einem &#8222;Etagenwechsel&#8220; und damit zu Asthma kommen.</p>
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		<item>
		<title>Aktuelle DAK-Studie zur Kindergesundheit: ADHS verliert den Schrecken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktuelle-dak-studie-zur-kindergesundheit-adhs-verliert-den-schrecken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktuelle-dak-studie-zur-kindergesundheit-adhs-verliert-den-schrecken.html">Aktuelle DAK-Studie zur Kindergesundheit: ADHS verliert den Schrecken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eltern in Nordrhein-Westfalen fürchten sich am meisten vor der Diagnose Asthma. 29 Prozent der Mütter und Väter haben Angst davor, dass ihre Kinder an dieser chronischen Atemwegserkrankung erkranken könnten. Dagegen verliert die so genannte „Zappelphilipp“-Diagnose ADHS deutlich ihren Schrecken. Das zeigt eine aktuelle DAK-Elternstudie zur Kindergesundheit. Auch bei Asthma und Diabetes gingen die Befürchtungen zurück. Insgesamt schätzen die Eltern in NRW derzeit die Gesundheit ihrer Kinder nicht so gut ein, wie in anderen Regionen Deutschlands.</p>
<figure id="attachment_6127" aria-describedby="caption-attachment-6127" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6127" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg" alt="Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-17-Alte-Apothekenflaschen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6127" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Schlegelmilch/ARKM</figcaption></figure>
<p>Für die repräsentative DAK-Studie „Kindergesundheit 2015“ befragte das Forsa-Institut bundesweit 1.004 Eltern mit mindestens einem Kind bis sechs Jahre. 91 Prozent der Mütter und Väter im bevölkerungsreichsten Bundesland schätzen die Gesundheit ihres Kindes insgesamt als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Das ist der niedrigste Wert bundesweit. Den Spitzenwert mit 97 Prozent erreichten dabei Baden-Württemberg und der Osten Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der vorausgegangenen Umfrage im Jahr 2008 wurde Asthma von rund einem Drittel in NRW als mögliche Gesundheitsgefahr angegeben. Damals war dies Platz 2. Im Vergleich dazu ging die Angst vor einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) stark zurück. Vor sieben Jahren fürchteten 44 Prozent der Befragten diese Erkrankung, jetzt waren es nur noch 26 Prozent. Bei der aktuellen Umfrage folgten die Neurodermitis mit 23 Prozent und der Heuschnupfen mit 20 Prozent. Während es bei den Hautproblemen einen fast unveränderten Wert gab (24 Prozent im Jahr 2008), stieg der Wert bei allergischen Atemwegserkrankung um 6 Prozentpunkte.<br />
„Die Wahrnehmung der Gesundheit der eigenen Kinder verändert sich. Im Zusammenhang mit der Furcht vor Krankheiten spielt manchmal auch die öffentliche Diskussion eine Rolle“, sagt Hans-Werner Veen, Landeschef der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen. Vor einigen Jahren wurde mehr über das Thema Aufmerksamkeits-Defizit berichtet. Unter anderem veröffentlichte das Robert Koch-Institut im Rahmen die KiGGS-Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland), wonach fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren in Deutschland unter ADHS leiden.</p>
<p>Das Forsa-Institut befragte im Auftrag der DAK-Gesundheit die Eltern in Nordrhein-Westfalen auch nach aktuellen Erkrankungen. Demnach machen die Atemwege 28 Prozent der Kinder immer wieder zu schaffen, gefolgt von Hauterkrankungen (17 Prozent) und Erkrankungen der Zähne (8 Prozent). Erfreulich: 49 Prozent der Eltern gaben an, dass ihre Kinder keine akuten gesundheitlichen Beschwerden haben. Deutschlandweit gaben dies etwas weniger Befragte an (45 Prozent), im Jahr 2008 waren es sogar nur 36 Prozent.<br />
Diese Krankheiten fürchten Eltern bei ihren Kindern am meisten:</p>
<p><strong>2015</strong><br />
1. Asthma (29 Prozent)<br />
2. ADHS (26 Prozent)<br />
3. Neurodermitis (23 Prozent)<br />
4. Heuschnupfen (20 Prozent)<br />
5. Diabetes (19 Prozent)<br />
6. Übergewicht (17 Prozent)<br />
7. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
8. Vegetative (psychosomatische Störungen) (12 Prozent)<br />
9. Rheuma und Untergewicht (jeweils 8 Prozent)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2008</strong></p>
<p>1. ADHS (44 Prozent)<br />
2. Asthma (34 Prozent)<br />
3. Diabetes (29 Prozent)<br />
4. Neurodermitis (24 Prozent)<br />
5. Übergewicht und Untergewicht (jeweils 16 Prozent)<br />
7. Rheuma und Heuschnupfen (jeweils 14 Prozent)<br />
9. Zahnprobleme (13 Prozent)<br />
10. Vegetative (psychosomatische Störungen) (11 Prozent)</p>
<p>*) Forsa-Umfrage unter 1.004 Personen, die Vater oder Mutter eines Kindes oder mehrerer Kinder im Alter bis sechs Jahres sind. Die Erhebung wurde vom 23. Juni bis 2. Juli mithilfe des, für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahres repräsentativen, Befragungspanels forsa.omninet durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Rainer Lange, DAK</em></p>
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		<title>Rechtzeitig handeln, damit Heuschnupfen nicht auf die unteren Atemwege übergeht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/rechtzeitig-handeln-damit-heuschnupfen-nicht-auf-die-unteren-atemwege-uebergeht.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 11:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränende Augen &#8211; wenn sich in der Heuschnupfensaison die typischen Symptome zeigen, sollten Betroffene diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar halten die lästigen Beschwerden manchmal nur wenige Wochen an und sind mal mehr, mal weniger ausgeprägt, dennoch ist es wichtig, dass eine Pollenallergie behandelt wird. Andernfalls besteht die Gefahr &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Niesen, Schniefen, Juckreiz und tränende Augen &#8211; wenn sich in der Heuschnupfensaison die typischen Symptome zeigen, sollten Betroffene diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar halten die lästigen Beschwerden manchmal nur wenige Wochen an und sind mal mehr, mal weniger ausgeprägt, dennoch ist es wichtig, dass eine Pollenallergie behandelt wird. Andernfalls besteht die Gefahr eines sogenannten Etagenwechsels.</p>
<figure id="attachment_5490" aria-describedby="caption-attachment-5490" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5490" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/51852s_53106_Foto_djd_Allvent_istock_com_Meggj-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Allvent/istock.com/Meggj" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/51852s_53106_Foto_djd_Allvent_istock_com_Meggj-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/51852s_53106_Foto_djd_Allvent_istock_com_Meggj.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5490" class="wp-caption-text">Foto: djd/Allvent/istock.com/Meggj</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom Schnupfen zum Asthma</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei greift die Allergie von den oberen Atemwegen auf die unteren Atemwege &#8211; also Bronchien und Lunge &#8211; über. Dann entwickeln die Betroffenen neben den üblichen Heuschnupfensymptomen auch asthmatische Beschwerden. Es ist daher ratsam, sich rechtzeitig in ärztliche Behandlung zu begeben. Nach Allergietest und einer detaillierten Diagnose kann die geeignete Therapie beginnen. Viele Heuschnupfengeplagte scheuen allerdings die üblichen Antihistaminika, da diese oft Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit und Fahruntüchtigkeit haben, wie die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Rageberzentrale.de bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative ohne die genannten Nebenwirkungen können natürliche Mittel auf pflanzlicher Basis bieten. &#8222;Bewährt hat sich bei Heuschnupfen der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus&#8220;, erklärt Prof. Dr. med. André Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität Bochum. Der mongolische Tragant gehört in der Traditionellen Chinesischen Medizin zu den wichtigsten Therapiepflanzen. &#8222;Die getrockneten Wurzeln enthalten entzündungshemmende und immunmodulatorische Substanzen. In Deutschland wird der Spezialextrakt in Allvent aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt&#8220;, so Prof. Beer. Er senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen und unterbindet die allergische Reaktion. Unter www.allvent.de gibt es Tipps und weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allergene im täglichen Leben reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Begleitend raten Ärzte zu einer allergenarmen, naturbelassenen Ernährung ohne Konservierungs- und künstliche Farbstoffe, um den Körper nicht noch zusätzlich zu stressen.</p>
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		<title>Volkskrankheit Allergie – Mit homöopathischen Mitteln schonend Beschwerden lindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung von Allergien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allergien gehören mittlerweile zu den verbreitetsten gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Über 30 Prozent der Europäer leiden darunter und die Häufigkeit von Allergien nimmt nach Aussagen von Experten weiter zu. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Allergien gehören mittlerweile zu den verbreitetsten gesundheitlichen Problemen unserer Zeit. Über 30 Prozent der Europäer leiden darunter und die Häufigkeit von Allergien nimmt nach Aussagen von Experten weiter zu. Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen gehören zu den häufigsten allergischen Reaktionen auf Allergene wie Hausstaub, Schimmel, Pollen, Nahrungsmittel oder Duftstoffe.</p>
<figure id="attachment_5112" aria-describedby="caption-attachment-5112" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5112" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie-300x207.jpg" alt="Herkömmliche Medikamente lindern allergische Reaktionen auf Allergene, wie beispielsweise Pollen, nur kurzfristig. Mit Hilfe der Homöopathie und insbesondere der so genannten Konstitutionsbehandlung können längerfristige Ergebnisse erzielt werden. (Foto: Malteser)" width="300" height="207" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie-300x207.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Allergie.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5112" class="wp-caption-text">Herkömmliche Medikamente lindern allergische Reaktionen auf Allergene, wie beispielsweise Pollen, nur kurzfristig. Mit Hilfe der Homöopathie und insbesondere der so genannten Konstitutionsbehandlung können längerfristige Ergebnisse erzielt werden. (Foto: Malteser)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Direkte Symptome der überschießenden Abwehrmechanismen können Entzündungen, Juckreiz sowie Schmerzen von Haut und Bronchien-, Magen- und Darmschleimhäuten sein. Herkömmliche Medikamente lindern diese kurzfristig, führen aber auch zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Laut Dr. Joachim Wernicke, Facharzt für Innere und Integrative Medizin in der Malteser Klinik in Bad Brückenau, können homöopathische Mittel hier schneller, schonender und längerfristig wirksam als chemische Medikamente helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die vor mehr als 200 Jahren von dem Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Heute wird die Homöopathie unter anderem erfolgreich bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Allergien angewendet. Die homöopathische Behandlung ist nebenwirkungsfrei, das heißt ohne Folgen für die Schleimhäute. Die Behandlung macht nicht müde, kann dadurch beliebig oft wiederholt werden und beeinträchtigt weder die Fahrtüchtigkeit noch die Tätigkeit an Maschinen. Im nächsten Jahr kann die Behandlung ohne Wirkungsverlust bei denselben Symptomen aufgefrischt werden. Eine weiterführende Therapiemethode stellt die so genannte Konstitutionsbehandlung dar, bei der das Gesamterscheinungsbild eines Menschen, also sowohl körperliche als auch seelische und geistige Merkmale, erfasst werden um das geeignetste Medikament zu finden. Die Konstitutionsbehandlung ist eine zeitaufwändige Therapieform, durch die jedoch eine dauerhafte Heilung von Allergien erreicht werden kann. Weitere Informationen über die sanfte Medizin aus der Natur sind unter www.weckbecker.com erhältlich.</p>
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		<title>Pollenallergien ernst nehmen und zum Arzt gehen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pollenallergien-ernst-nehmen-und-zum-arzt-gehen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 10:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminikum]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich könnte es so schön sein: Die Tage werden länger, die Sonne scheint kräftiger vom Himmel - Frühling eben. Aber in einer vom Robert Koch-Institut zwischen 2008 und 2011 durchgeführten Beobachtungsstudie klagten circa. 12 Prozent der Studienteilnehmer über Heuschnupfen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich könnte es so schön sein: Die Tage werden länger, die Sonne scheint kräftiger vom Himmel &#8211; Frühling eben. Aber in einer vom Robert Koch-Institut zwischen 2008 und 2011 durchgeführten Beobachtungsstudie klagten circa. 12 Prozent der Studienteilnehmer über Heuschnupfen. Oft beginnt dieser schon im Februar mit den ersten Frühblühern wie Hasel und Erle und setzt sich fort, wenn im März Esche, Birke, Raps und Löwenzahn blühen. Spätestens im April und Mai stehen viele Pflanzen in voller Blüte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schniefend durch den Frühling</strong></p>
<figure id="attachment_4489" aria-describedby="caption-attachment-4489" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4489" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52475_bild2_Foto_djd_Aerinaze_Pavel_Siamionov_Fotolia-150x150.jpg" alt="Heuschnupfensymptome sind nicht nur lästig, sie können auch schlapp und leistungsschwach machen. Foto: djd/Aerinaze/Pavel Siamionov-Fotolia" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52475_bild2_Foto_djd_Aerinaze_Pavel_Siamionov_Fotolia-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52475_bild2_Foto_djd_Aerinaze_Pavel_Siamionov_Fotolia-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4489" class="wp-caption-text">Heuschnupfensymptome sind nicht nur lästig, sie können auch schlapp und leistungsschwach machen.<br />Foto: djd/Aerinaze/Pavel Siamionov-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei Pollenallergikern ist meist nicht nur die Frühjahrsmüdigkeit schuld, wenn sie sich schlapp und leistungsschwach fühlen. Denn Heuschnupfen, der eine allergische Reaktion auf Blütenpollen darstellt, kann den Körper schlauchen. Dazu kommt, dass eine oft damit einhergehende verstopfte Nase die Atmung behindert, man nachts schlecht schlafen kann und tagsüber umso müder ist. Konzentriertes Arbeiten fällt somit oft schwer. Doch dies sollte man nicht hinnehmen, da bei unbehandeltem Heuschnupfen die Lebensqualität leiden kann.<br />
Viele Betroffene helfen sich mit rezeptfreien Mitteln. Doch spätestens wenn diese Medikamente nicht ausreichen, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen und sich beraten lassen. Der Arzt kann auch Medikamente verordnen, die nicht frei verkäuflich sind, wie zum Beispiel das Kombinationspräparat Aerinaze. Mehr dazu auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/heuschnupfen. Das neue Medikament verbindet in Form einer Tablette das Antihistaminikum Desloratadin, das die Wirkung des Allergie-Botenstoffs Histamin hemmt und nicht müde macht, mit dem Nasenschleimhaut abschwellenden Inhaltsstoff Pseudoephedrin. Das Arzneimittel kann für die Dauer von 10 Tagen eingenommen werden. Das Kombinationspräparat zeigte in klinischen Studien eine gegenüber seinen beiden Einzelwirkstoffen vergleichbare Verträglichkeit. Bezüglich der Abschwellung der Nasenschleimhaut zeigte es eine bessere Wirksamkeit als das Antihistaminikum allein und hinsichtlich der antiallergischen Wirksamkeit war es besser als Pseudoephedrin allein.</p>
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		<item>
		<title>Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 12:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergische Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminikum]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kortison]]></category>
		<category><![CDATA[rezeptfreie Mittel gegen Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmüdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ein bisschen Niesen ist es nicht getan: Klassischer Heuschnupfen, auch unter der Bezeichnung saisonale allergische Rhinitis bekannt, kann mit seinen lästigen Symptomen die Lebensqualität oft erheblich beeinträchtigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html">Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit ein bisschen Niesen ist es nicht getan: Klassischer Heuschnupfen, auch unter der Bezeichnung saisonale allergische Rhinitis bekannt, kann mit seinen lästigen Symptomen die Lebensqualität oft erheblich beeinträchtigen. Denn zu Niesen, Triefnase und juckenden Augen kommen meist auch ein gestörter Schlaf und damit starke Tagesmüdigkeit hinzu. Darunter leiden die Betroffenen, denn gerade bei schönem Wetter und länger werdenden Tagen möchten sich die meisten von uns bei offenem Fenster oder in der freien Natur auf die schöne Jahreszeit einstimmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei starken Beschwerden zum Arzt</strong></p>
<figure id="attachment_4321" aria-describedby="caption-attachment-4321" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4321" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-150x150.jpg" alt="Unbeschwert die Freiheit genießen: Das  bleibt Heuschnupfenpatienten oft verwehrt. Foto: djd/Aerinaze/Image Source" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52474-1s_bild1_Foto_djd_Aerinaze_Image_Source-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4321" class="wp-caption-text">Unbeschwert die Freiheit genießen: Das bleibt Heuschnupfenpatienten oft verwehrt.<br />Foto: djd/Aerinaze/Image Source</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den Jahren 2008 bis 2011 litt immerhin ungefähr jeder achte Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 79 Jahren an Heuschnupfen. Er ist unangenehm und eine Abhilfe oft nicht leicht. Der erste Schritt ist immer das Meiden der entsprechenden Allergene, vor allem aus Blüten. So sollten morgens und während des Tages Türen und Fenster geschlossen gehalten oder Pollenfilter am Fenster eingebaut werden. Um trotzdem auftretende lästige Symptome richtig zu therapieren, kann der rechtzeitige Gang zum Arzt wichtig sein. Denn es gibt zwar viele rezeptfreie Mittel gegen Heuschnupfen, aber gerade das große Angebot macht es schwierig, selber die optimale Medikation zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittel zur Kurzzeit-Behandlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Patienten mit Heuschnupfen können von Medikamenten profitieren, die vom Arzt verordnet werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel Kortison, das oft als Spray zur Abschwellung der Nasenschleimhäute eingesetzt wird, und verschreibungspflichtige Antihistaminika &#8211; weitere Informationen dazu gibt es unter www.rgz24.de/heuschnupfen. &#8222;Für die kurzzeitige Behandlung der Heuschnupfenbeschwerden bis zu maximal zehn Tagen steht nun in Deutschland Aerinaze als Tablette zur Verfügung&#8220;, erklärt Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Bachert von der Universitätsklinik Gent in Belgien. &#8222;Das neue Kombinationsmedikament enthält ein bewährtes Antihistaminikum, das die Wirkung des Allergie-Botenstoffes Histamin hemmt und dabei nicht müde macht, sowie Pseudoephedrin, das die Nasenschleimhaut abschwellen lässt.&#8220;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/heuschnupfen-kann-ermueden-und-die-leistungsfaehigkeit-mindern.html">Heuschnupfen kann ermüden und die Leistungsfähigkeit mindern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spezielle Waschprogramme können gegen Allergie auslösende Stoffe helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezielle-waschprogramme-koennen-gegen-allergie-ausloesende-stoffe-helfen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezielle-waschprogramme-koennen-gegen-allergie-ausloesende-stoffe-helfen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 10:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie auslösende Stoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Virusinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Wäschetrockner für Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschinen für Allergiker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist die Nase auf Dauer verstopft, so stecken vermutlich keine Virusinfektion oder Bakterien dahinter, sondern es handelt sich um eine Abwehrreaktion des Körpers auf Allergie auslösende Stoffe, die einem überall begegnen können: Heuschnupfengeplagte leiden, so lange Gräser und Bäume ihre Pollen verstreuen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/spezielle-waschprogramme-koennen-gegen-allergie-ausloesende-stoffe-helfen.html">Spezielle Waschprogramme können gegen Allergie auslösende Stoffe helfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Nase auf Dauer verstopft, so stecken vermutlich keine Virusinfektion oder Bakterien dahinter, sondern es handelt sich um eine Abwehrreaktion des Körpers auf Allergie auslösende Stoffe, die einem überall begegnen können: Heuschnupfengeplagte leiden, so lange Gräser und Bäume ihre Pollen verstreuen. Hausstaubmilben, die in jedem Bett zu finden sind, sorgen für Niesanfälle bei sensiblen Nasen. Und nicht wenige Menschen müssen auf ein Haustier verzichten, weil die Tierhaare ihnen Tränen in die Augen treiben. Vermeiden lässt sich der Kontakt mit den Substanzen nicht gänzlich, denn sie setzen sich auch in der Kleidung fest. Das regelmäßige Waschen ist daher für Allergiker ein Muss. Waschmaschinen oder Trockner, die über spezielle, allergikerfreundliche Programme verfügen, sind dafür besonders gut geeignet.</p>
<figure id="attachment_2404" aria-describedby="caption-attachment-2404" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49685pn_bild1_Foto_djd_Hausgeraete_Miele.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2404" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49685pn_bild1_Foto_djd_Hausgeraete_Miele-200x300.jpg" alt="Waschmaschinen mit speziellen Programmen können Allergene in der Wäsche unschädlich machen. Foto: djd/Hausgeräte+/Miele" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49685pn_bild1_Foto_djd_Hausgeraete_Miele-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/08/49685pn_bild1_Foto_djd_Hausgeraete_Miele.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2404" class="wp-caption-text">Waschmaschinen mit speziellen Programmen können Allergene in der Wäsche unschädlich machen.<br />Foto: djd/Hausgeräte+/Miele</figcaption></figure>
<p><strong>Keine Chance für Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare</strong></p>
<p>&#8222;Wer unter Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder einer ähnlichen Überempfindlichkeitsreaktion leidet, sollte sich vor der Anschaffung von Waschmaschine oder Trockner informieren&#8220;, rät daher Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Spezielle Waschprogramme verlängern beispielsweise auf Knopfdruck die Temperaturhaltezeit, so dass die Textilien bis tief in die Fasern hinein von Mikroorganismen und Allergenen befreit werden. Bis zu 30 Minuten wird die Wäsche dabei auf hohen Temperaturen ab 60 Grad gehalten. Manche Geräte nutzen fürs Allergikerprogramm auch zusätzliche Spülgänge, die Pollen, aber auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Waschmittel gründlicher ausspülen. Unter www.hausgeraete-plus.de gibt es eine herstellerneutrale Marktübersicht und viele weitere Tipps zum richtigen Waschen und Trocknen.</p>
<p><strong>Trockner schützen die Wäsche vor Blütenstaub</strong></p>
<p>Laut Claudia Oberascher sollten Allergiker ihre Kleidung öfter waschen und häufig ausschütteln. &#8222;Neben der Kleidung sollten auch andere Textilien wie waschbare Teppiche, Decken oder Bezüge nicht vergessen werden und regelmäßig in der Waschmaschine landen&#8220;, rät Oberascher. Praktisch sind Geräte mit großer Trommel, in die auch Bettdecken und Kissen passen. Den Wäscheständer im Freien aufzustellen, ist definitiv der falsche Weg für Allergiker. &#8222;Besser bewähren sich hier Wäschetrockner&#8220;, erklärt Oberascher, &#8222;denn dort ist die Wäsche vor Blütenstaub geschützt.&#8220; Ein weiterer Vorteil: Die Kleidungsstücke werden im Trockner weicher, das schont empfindliche Haut.</p>
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		<title>Tücken der Übergangszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegserkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hustenreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nasennebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Schluckbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Morgen Raureif, nachmittags 25 Grad und in den Abendstunden ein Temperatursturz - gerade die leidige Übergangszeit kann für den menschlichen Körper eine Belastung darstellen. Häufig ist unangepasste Kleidung der Grund für Verkühlung, die nicht selten eine handfeste Atemwegserkrankung nach sich zieht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen Raureif, nachmittags 25 Grad und in den Abendstunden ein Temperatursturz &#8211; gerade die leidige Übergangszeit kann für den menschlichen Körper eine Belastung darstellen. Häufig ist unangepasste Kleidung der Grund für Verkühlung, die nicht selten eine handfeste Atemwegserkrankung nach sich zieht. Damit sich aus dem Kratzen im Hals keine schmerzhafte Entzündung entwickelt, hat sich die rechtzeitige Einnahme von feuchtigkeitsspendenden und gelbildenden Präparaten wie &#8222;Cevitt Hals &amp; Rachen&#8220; bewährt. Die Lutschtabletten aus der Apotheke greifen genau dort an, wo die unterschiedlichen Erkältungssymptome ihren Ursprung haben: an der zu trockenen Mund- und Rachenschleimhaut. Trinken allein reicht oft nicht aus, um zu verhindern, dass sich kleine Risse auf der Schleimhautoberfläche bilden, die von Erkältungserregern besiedelt werden. Die Folge: Schluckbeschwerden, Rötungen, Heiserkeit, Halsschmerzen und Hustenreiz.</p>
<p><strong>Schutzfilm und Bakterienabwehr</strong></p>
<figure id="attachment_2039" aria-describedby="caption-attachment-2039" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2039" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-150x150.jpg" alt="Hilfreich bei Halsschmerzen sind frei verkäufliche Lutschtabletten, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen. Foto: djd/tetesept/Corbis" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/04/49900pn-9_bild1_Foto_djd_tetesept_Corbis-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2039" class="wp-caption-text">Hilfreich bei Halsschmerzen sind frei verkäufliche Lutschtabletten, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen.<br />Foto: djd/tetesept/Corbis</figcaption></figure>
<p>Bei trockenen Schleimhäuten und einer beginnenden Erkältung kann der Einsatz von Hyaluronsäure eine gute Hilfe sein. Dr. Thorsten Zehlicke, Oberarzt des Hamburger Bundeswehrkrankenhauses rät: &#8222;&#8218;GeloRevoice&#8216; Halstabletten beispielsweise, die mit Hyaluronsäure für eine nachhaltige Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut sorgen, können die Symptome Räusperzwang, Heiserkeit und Hustenreiz deutlich reduzieren.&#8220; Sehr effektiv sind auch die in Drogeriemärkten frei verkäuflichen Lutschtabletten, etwa &#8222;Anginosan Halstabletten&#8220; von tetesept, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen und so die Beschwerden spürbar lindern können.</p>
<p><strong>Entzündliches Sekret verflüssigen</strong></p>
<p>In der Regel stecken Erkältungsviren hinter einem Atemwegsinfekt. Hat sich jedoch viel zäher Schleim in den Atemwegen gebildet und verbleibt das entzündliche Sekret lange in den Kieferhöhlen oder Bronchien, kann es zu einer zusätzlichen Besiedlung mit Bakterien kommen. Bevor sich eine schmerzhafte Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln kann, empfiehlt sich, den Schleim mit dem pflanzliche Wirkstoff Myrtol, enthalten etwa in &#8222;GeloMyrtol forte&#8220; aus der Apotheke, zu verflüssigen. Die Atemwege können so auf schonende Art und Weise befreit und das Durchatmen wieder ermöglicht werden.</p>
<p><strong>Nase frei auf natürliche Art und Weise</strong></p>
<p>Schnupfennasen und Heuschnupfengeplagten gleichermaßen hilft ein auf einer Meersalzlösung basierendes Nasenspray wie etwa Aspecton. Dieses Mittel kommt ohne gefäßverengende Inhaltsstoffe aus und erzielt seine Wirkung auf natürliche Weise: Die schwach hypertone Meersalzlösung führt zum sanften Abschwellen der Nasenschleimhaut, Inhaltsstoffe wie Dexpanthenol und Hypromellose tragen zur Regeneration und Befeuchtung der gereizten Nasenschleimhaut bei. Geheimtipp für Allergiker: Es gibt ein pflanzliches Mittel, das Allergien abmildern kann. Das Präparat mit Extrakten aus der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) wird bereits seit vier Jahren in Österreich erfolgreich eingesetzt und ist seit 2012 auch in Deutschland erhältlich. Dr. med. Hartmut Dorstewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren in Kirchseeon: &#8222;Ideal ist es, vier Wochen vor den erwarteten Allergiebeschwerden mit der Einnahme von Allvent zu beginnen und die Einnahme während der kritischen Zeit fortzusetzen.&#8220;</p>
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		<title>So erhalten Pollenallergiker ihre Leistungsfähigkeit im Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 16:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Allergieauslöser]]></category>
		<category><![CDATA[Allergietabletten]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminika]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pollenallergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenflug]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenschutzfilter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niesanfälle, laufende Nase, rote, verquollene Augen und ein unangenehmes Kribbeln im Mund - mit diesen Plagen müssen sich Heuschnupfenpatienten in der warmen Jahreszeit herumschlagen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-erhalten-pollenallergiker-ihre-leistungsfaehigkeit-im-job.html">So erhalten Pollenallergiker ihre Leistungsfähigkeit im Job</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niesanfälle, laufende Nase, rote, verquollene Augen und ein unangenehmes Kribbeln im Mund &#8211; mit diesen Plagen müssen sich Heuschnupfenpatienten in der warmen Jahreszeit herumschlagen. Besonders im Frühjahr, wenn der Pollenflug am stärksten ist, können diese Symptome die Leistungsfähigkeit stark einschränken. Ob am Arbeitsplatz, am Lenkrad oder im Schulunterricht: Echte Konzentration ist zwischen Niesanfällen und Erschöpfung nur schwer möglich.</p>
<p>Kontakt mit Pollen vermeiden</p>
<p>Um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten sollte man versuchen, den Pollen, die den Heuschnupfen verursachen, möglichst auszuweichen. Hier einige Tipps dazu:</p>
<p>&#8211; Morgens von Kopf bis Fuß in frisch gewaschene, pollenfreie Sachen einkleiden.<br />
&#8211; Eine tägliche Dusche und Haarwäsche spült die Allergieauslöser fort.<br />
&#8211; Auf dem Weg ins Büro oder die Schule nicht durch Parks und Gartenanlagen gehen oder radeln. Im Auto hilft ein eingebauter Pollenschutzfilter.<br />
&#8211; Die Fenster der Wohnung mit Pollenschutzgittern sichern.<br />
&#8211; Tagsüber die Fenster bei der Arbeit möglichst geschlossen halten &#8211; wenn die Kollegen mitspielen.<br />
&#8211; Verdächtige Schnittblumen und Topfpflanzen vom Arbeitsplatz oder aus der Schulklasse verbannen.<br />
&#8211; Zweimal täglich eine Nasendusche befreit die Schleimhäute.<br />
&#8211; Lieber eine Brille statt Kontaktlinsen tragen.<br />
&#8211; Für Schüler ist in den Pausen die Pausenhalle ausnahmsweise besser als das Toben im Freien.<br />
&#8211; Allergietabletten werden nach Empfehlung meist abends genommen. Man kann sie für eine stärkere Wirkung am Tag, aber auch am Morgen einnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1896" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 73671" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47495_bild1_Foto_djd_Allvent_MAST_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn auf dem Weg zur Arbeit die Pollen &#8222;lauern&#8220;, kommen Allergiker oft schon verschnupft und geschafft im Büro an. Schwer ist es, dann noch Leistung zu bringen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Allvent/MAST-Fotolia.com</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Antihistaminika können bei Pollenallergikern die Leistungsfähigkeit einschränken</p>
<p>Gerade die häufig verwendeten Antihistaminika (Allergietabletten) können aber auch einschränkend wirken. Zwar lindern sie Allergiesymptome oft effektiv, haben aber auch häufig unerwünschte Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Müdigkeit, die Konzentration und Leistungsfähigkeit von Pollenallergikern noch weiter herabsetzen können. Auch die Fähigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen kann beeinträchtigt werden &#8211; schwierig für Menschen, die ihr Auto beruflich benötigen.</p>
<p>Natürliche Hilfe mit der Tragantwurzel</p>
<p>Extrakte aus der Wurzel des mongolischen Tragants (Astragalus membranaceus) können eine natürliche Alternative bieten. Diese alte Heilpflanze findet in Asien bereits seit rund 4.000 Jahren Verwendung. In Österreich wird sie seit mittlerweile vier Jahren erfolgreich eingesetzt, und seit 2012 ist der Tragantwurzelextrakt (mehr Informationen unter www.allvent.de) auch in der Bundesrepublik verfügbar. Er wirkt nicht nur bei akuten Problemen, sondern auch zur Vorbeugung. Laut dem Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Hartmut Dorstewitz ist es ideal, etwa vier Wochen vor dem erwarteten Einsetzen der allergischen Beschwerden mit dem Einnehmen von Allvent anzufangen und dieses während der kritischen Monate fortzuführen.</p>
<p>Umleitung fürs Immunsystem</p>
<p>Wie Dorstewitz weiter ausführt, kann das Abwehrsystem durch die Inhaltsstoffe so umgesteuert werden, dass statt einer Allergiereaktion mit starker Ausschüttung von Histamin eine normale Immunreaktion auftritt. Es könne auf diese Weise die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber den Allergieauslösern vermindert werden, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. So kann Pollenallergikern ihre Leistungsfähigkeit im Alltag erhalten bleiben, und Arbeit oder Schulunterricht lassen sich leichter und erfolgreicher meistern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Heuschnupfen mit Äpfeln zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 09:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistaminikum]]></category>
		<category><![CDATA[Birkenpollenallergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergien]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergiker]]></category>
		<category><![CDATA[pollenassoziierte Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Steinobst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt herrscht wieder die große Leidenszeit - von Februar bis weit in den Oktober hinein können Betroffene von Heuschnupfen geplagt werden. Sie schlagen sich mit typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz, tränenden Augen und laufender Nase herum. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt herrscht wieder die große Leidenszeit &#8211; von Februar bis weit in den Oktober hinein können Betroffene von Heuschnupfen geplagt werden. Sie schlagen sich mit typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz, tränenden Augen und laufender Nase herum. Was viele jedoch nicht wissen: Pollenallergiker entwickeln darüber hinaus häufig eine sogenannte Kreuzallergie, auch pollenassoziierte Lebensmittelallergie genannt. Etwa bei 60 Prozent der Heuschnupfenpatienten ist dies laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (daab) der Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1849" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 74641" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/48382pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn die Pollen fliegen, beginnt für viele Allergiker die Leidenszeit. Das kann sich bis auf das Essen ausdehnen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/LINDA Apotheken</em></strong></p>
<h5>Wenn das Obst auf der Zunge kribbelt</h5>
<p>So vertragen beispielsweise Birkenpollenallergiker oft keine Nüsse, keine Kartoffeln und kein Steinobst. Ein Biss in den Apfel oder Pfirsich und schon kribbelt die Zunge. Vielen Betroffenen ist es gar nicht bewusst, dass hier ein Zusammenhang besteht. Linda-Apothekerin Dr. Marlies Weirauch erklärt: &#8222;Die Allergene der Pollen ähneln den Allergenen in einigen Lebensmitteln so stark, dass der Körper auf beide mit Abwehrsymptomen reagiert.&#8220; Sie empfiehlt Allergikern, verstärkt darauf zu achten, ob bei bestimmten Speisen ein Jucken oder Kribbeln in Mund und Hals auftritt oder ob etwa der Magen rumort. Dann sollte man unbedingt zum Allergologen gehen. Apothekerin Dr. Weirauch: &#8222;Lebensmittelallergien sind nicht ungefährlich. Der Hals kann zuschwellen, das kann Atemnot verursachen und schlimmstenfalls sogar tödlich sein.&#8220; Darum sei eine Behandlung, meist eine sogenannte Hyposensibilisierung, ratsam. Im akuten Fall kann ein Antihistaminikum helfen, die Symptome zu bekämpfen. Geeignete sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Unter www.linda.de sind Apotheken in der Nähe leicht zu finden.</p>
<h5>Hilfreiche Tipps</h5>
<p>Menschen mit Kreuzallergien sollten einige Dinge beachten: Stress, Belastungen und Alkoholgenuss können die allergischen Reaktionen verstärken. Einige Obst- und Gemüsesorten werden etwa durch Schälen oder Erhitzen verträglicher. Ansonsten ist auch eine Ernährungsberatung beim Experten sinnvoll, denn man will ja nicht auf leckere Genüsse und gesunde Vitamine verzichten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-heuschnupfen-mit-aepfeln-zu-tun-hat.html">Was Heuschnupfen mit Äpfeln zu tun hat</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pollenallergie: Wie Allergiker durchatmen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmelztabletten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen - nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pollenallergie-wie-allergiker-durchatmen-koennen.html">Pollenallergie: Wie Allergiker durchatmen können</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nase ist geschwollen, ständig muss man niesen und die Augen brennen &#8211; nach dem langen Winter quält die Pollenflugzeit Allergiker in diesem Jahr besonders. Zu jeder Zeit sind andere Pollen in der Luft unterwegs: Erst sorgen die Bäume, dann Gräser und Getreide für Allergieattacken, gefolgt von den Kräutern. Ein spezieller Kalender verzeichnet alle Zeiten, zu denen Betroffene vorsichtig sein sollten, die von bestimmten Pollen besonders geplagt werden ( http://www.heuschnupfen.de/allergodil/tools-downloads.html ). Symptome wie körperliche Abgeschlagenheit häufen sich dann und können durch Stress verstärkt werden, auch ist eine Beeinträchtigung von Geschmacks- und Geruchssinn möglich. Schlafstörungen treten nicht selten auf, weil man nachts keine Luft mehr bekommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1535" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67023" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/46095_bild1_Foto_djd_www_heuschnupfen_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Unbeschwert in der Wiese liegen &#8211; das ist für Allergiker fast unmöglich, wenn die Pollen fliegen. Sprays können die Symptome lindern, als Therapie kommt möglicherweise eine Hyposensibilisierung infrage.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/www.heuschnupfen.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übertriebene Hygiene kann eine Ursache für Allergien sein</p>
<p>Experten nehmen an, dass der Körper allergisch reagiert, weil sein Immunsystem überempfindlich geworden ist. Normalerweise sollte es vor gesundheitsschädlichen Stoffen schützen &#8211; doch plötzlich stuft es auch unauffällige Stoffe wie Pollen als riskant ein. Die Abwehrzellen reagieren mit Entzündungen darauf. Im Detail weiß man jedoch nicht genau, wie eine Allergie entsteht. Dies kann allerdings jederzeit geschehen &#8211; zum Beispiel bei Kindern, deren Immunsystem sich möglicherweise nicht richtig entwickelt, weil sie im hygienisch gepflegten Elternhaus mit keinerlei Keimen in Berührung kommen. Hinzu kann eine genetische Veranlagung kommen, etwa wenn die Eltern schon von Allergien betroffen sind.</p>
<p>Pollenallergie: Mit einem Spray gegen erste Symptome</p>
<p>Gegen brennende Augen und eine geschwollene Nase gibt es in der Apotheke Mittel, etwa Sprays wie Allergodil (http://www.heuschnupfen.de/). Sie werden angewendet, sobald allergische Symptome sich zeigen, und können im besten Fall innerhalb einer Viertelstunde für Erleichterung sorgen. Wer mehr über die Hintergründe und die passende Therapie von Allergien wissen möchte, kann sich unter www.heuschnupfen.de informieren. Experten raten, die Beschwerden nicht zu verharmlosen oder zu ignorieren, da man sonst riskiert, auch auf andere Substanzen allergisch zu reagieren. Hinzu kommt die Gefahr von Folgeerkrankungen: So können sich die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr entzünden. Auf Dauer ist es möglich, dass durch einen immer wieder auftretenden Heuschnupfen ein sogenannter Etagenwechsel stattfindet: Das bedeutet, dass die Bronchien betroffen sind und die Allergiker zu Asthmatikern werden.</p>
<p>Experten helfen bei der Suche nach passender Therapie</p>
<p>Die Behandlung von 16 Millionen Deutschen, die unter allergischem Schnupfen leiden, ist nach Ansicht von Allergologen wie Dr. Ulrike Neise aus Düsseldorf derzeit bei weitem nicht zufriedenstellend: So erhalten lediglich zehn Prozent eine passende Therapie, während 35 Prozent mit der Zeit Asthma entwickeln. Dies kann durch eine spezielle Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, verhindert werden. Dabei ist es inzwischen möglich, dass die Patienten statt Spritzen auch Tropfen oder Schmelztabletten erhalten. Fachärzte wie Dr. Neise raten dazu, sich rechtzeitig an Allergologen zu wenden, um eine Verschlimmerung der Symptome aufzuhalten und das Wohlbefinden zu erhöhen.</p>
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		<title>Pollenflug, Sonnenschutz, Badespaß: Heiße Tipps für Kontaktlinsenträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:04:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade bei Spiel und Sport an der frischen Luft sind Kontaktlinsen eine beliebte Alternative zur Brille. Doch sind die unsichtbaren Sehhelfer auch bei steigenden Temperaturen und Pollenflug reibungslos einsetzbar? Schützen sie die Augen eigentlich vor der gefährlichen UV-Strahlung der Sonne? Und können Linsen beim Schwimmen aus den Augen gespült werden? Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_962" aria-describedby="caption-attachment-962" style="width: 107px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-962" title="Pollenflug" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Pollenflug.jpg" alt="" width="107" height="160" /><figcaption id="caption-attachment-962" class="wp-caption-text">Gerade bei Sport und Spiel an der frischen Luft sind Kontaktlinsen praktisch. (F: Johnson &amp; Johnson)</figcaption></figure>
<p>Gerade bei Spiel und Sport an der frischen Luft sind Kontaktlinsen eine beliebte Alternative zur Brille. Doch sind die unsichtbaren Sehhelfer auch bei steigenden Temperaturen und Pollenflug reibungslos einsetzbar? Schützen sie die Augen eigentlich vor der gefährlichen UV-Strahlung der Sonne? Und können Linsen beim Schwimmen aus den Augen gespült werden? Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) gibt Antworten auf die brennendsten Kontaktlinsenfragen zur warmen Jahreszeit.</p>
<h3>Heuschnupfen – Auszeit für Kontaktlinsen?</h3>
<p>Nicht zwangsläufig. Aber oft lässt der Pollenflug die Bindehäute quellen. Die Folge: Die Linsen sitzen nicht mehr so wie angepasst und sind deutlich stärker spürbar. Auch der vermehrte Tränenfluss vermindert den Tragekomfort für Allergie-Geplagte. Viele Kontaktlinsenträger greifen daher lieber zur Brille.</p>
<p>Wer Augentropfen zur Linderung der Heuschnupfen-Symptome nutzt, sollte auf die Inhaltsstoffe achten. Tropft man außer einem reinen Benetzungsmittel auch einen medizinischen Wirkstoff, sollten die Linsen draußen bleiben, solange das Mittel noch am Auge ist. Denn Kontaktlinsen können den Wirkstoff aufsaugen. So kann es passieren, dass nicht die gewünschte Dosis an ihren Bestimmungsort gelangt.</p>
<h3>UV-Schutz: Sicherheit nur in Kombination mit der Brille</h3>
<p>Die meisten modernen Kontaktlinsen verfügen über einen integrierten UV-Filter. Damit ist das empfindliche Augeninnere zuverlässig vor Schäden geschützt. Da die kleinen Sehhelfer das Auge aber nicht vollständig bedecken, sollten Linsenträger ihre Augen zusätzlich mit einer Sonnenbrille schützen. Auch gegen Blendung helfen nur die verdunkelten Gläser auf der Nase.</p>
<h3>Sprung in den See – Linsen ade?</h3>
<p>Wer die Augen beim Abtauchen geschlossen hält, kann recht zuverlässig verhindern, dass Kontaktlinsen aus den Augen gespült werden. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass die Sehhelfer mit einer unerwartet auftretenden Welle weggeschwemmt werden. Ärgerlich, gerade für Träger aufwendig gefertigter formstabiler Kontaktlinsen oder weicher Monatslinsen. Um dem vorzubeugen, können – für einen begrenzten Zeitraum – Weichlinsen mit einem möglichst großen Durchmesser getragen werden, da diese nicht so leicht rausgespült werden. Dies jedoch nur nach individueller Anpassung und mit regelmäßiger Kontrolle durch den Fachmann.</p>
<p>Diese und andere Kontaktlinsen sind jedoch nicht vor Mikroorganismen gefeit, die über Wasserspritzer ins Auge gelangen und sich im Linsenmaterial einlagern können. Hier sind Tageslinsen, die nach dem Schwimmen, Surfen und Tauchen im kühlen Nass einfach entsorgt werden, eine hygienische Alternative. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zur Schwimmbrille. Diese schützt die Augen sowohl vor ungewollten Spritzern als auch vor dem Verlust ihrer unsichtbaren Sehhelfer.</p>
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		<title>Wenn Allergene die Atmung behindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Allergene]]></category>
		<category><![CDATA[Antihistamin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plagegeister in der Luft Wenn der Frühling sein blaues Band wieder durch die Lüfte flattern lässt, schwirren auch unzählige kleinste Blütenstaubteilchen umher. Diese im Grunde harmlosen Pollen verträgt nicht jeder Mensch. Bei Allergikern produziert das überempfindliche Immunsystem Antikörper, um die vermeintliche Bedrohung zu bekämpfen. So kommt ein Prozess in Gang, der heftige Beschwerden zur Folge &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_526" aria-describedby="caption-attachment-526" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergene-300x199.jpg" alt="" title="allergene" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-526" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergene-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/allergene.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-526" class="wp-caption-text">Pollenflug: Bei Allergikern produziert das überempfindliche Immunsystem Antikörper, um die vermeintliche Bedrohung zu bekämpfen. Foto: djd/Optima/H.Benser</figcaption></figure>
<h2>Plagegeister in der Luft</h2>
<p>Wenn der Frühling sein blaues Band wieder durch die Lüfte flattern lässt, schwirren auch unzählige kleinste Blütenstaubteilchen umher. Diese im Grunde harmlosen Pollen verträgt nicht jeder Mensch. Bei Allergikern produziert das überempfindliche Immunsystem Antikörper, um die vermeintliche Bedrohung zu bekämpfen. So kommt ein Prozess in Gang, der heftige Beschwerden zur Folge haben kann: Die Nase juckt und läuft, die Augen tränen, die Schleimhäute schwellen an. Im Volksmund nennt man das Phänomen Heuschnupfen &#8211; fast jeder fünfte Deutsche leidet Schätzungen zufolge bereits darunter. Unbehandelt können die Beschwerden auf die Bronchien übergehen und Asthma kann entstehen.</p>
<h3>Lipidkügelchen können die Schleimhaut schützen</h3>
<p>Nicht in jedem Fall ist die Gabe kortisonhaltiger Mittel notwendig &#8211; mehrere wissenschaftliche Untersuchungen überprüften die Wirkung eines neuartigen Nasensprays. Professor Dr. Ralph Mösges von der Universität Köln erläutert die Ergebnisse: &#8222;Das liposomale Nasenspray unterscheidet sich in seiner Wirksamkeit nicht von der leitliniengemäßen Therapie mit Antihistamin- und Corticosteroid-Sprays. Die Verträglichkeit von LipoNasal Nasenspray ist gut.&#8220; Da auf Kortison und Antihistamine verzichtet wird, ist das Heuschnupfenspray auch für Schwangere und Kinder geeignet. Es zeigt seine Wirkung bereits ab dem ersten Sprühstoß &#8211; die Liposomen (Fettkügelchen) formen einen Schutzfilm, der die Allergene binden und den Kontakt der Allergene mit der Nasenschleimhaut verhindern kann.</p>
<h3>Den Pollen aus dem Weg gehen</h3>
<p>Allergologen sind in der Lage, anhand eines Haut- oder Bluttests die Auslöser einer Allergie zu erkennen. Welche Pollen gerade fliegen, erfahren Heuschnupfenpatienten über die Pollenvorhersage des Deutschen Wetterdiensts oder aus speziellen Pollenflugkalendern. Der Allergenkontakt zu Hause lässt sich reduzieren: Während der Pollenflugsaison empfiehlt es sich, die Fenster geschlossen zu halten. Beim Heimkommen die Kleidung wechseln, vor dem zu Bett gehen die Haare waschen. Auch häufiges Staubsaugen &#8211; ein Gerät mit Allergiefilter ist ratsam &#8211; kann hilfreich sein.</p>
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