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Mit Traditioneller Chinesischer Medizin gegen den Heuschnupfen

Endlich Schluss mit Hatschi!

Heuschnupfen: Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin, wie Akupunktur und Kräutertherapie, machen dem großen Niesen ein Ende

(jm) Sobald die ersten Knospen an den Bäumen und Sträuchern sprießen, ist es bei einem Großteil der Bevölkerung aus mit der Frühlingsvorfreude: Bei vielen Menschen läuft dann wieder die Nase, die Augen tränen und die Haut juckt. Rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden an Heuschnupfen; das zeigt eine Erhebung des Robert-Koch-Instituts. Und die Leidensphase wird immer länger. Dem Niesen, Tränen und Jucken machen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wie Akupunktur und Kräutertherapie, ein Ende. Ihr Vorteil: Im Gegensatz zu Tabletten hat die TCM-Therapie keine Nebenwirkungen und behandelt nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache der Allergie. Solch eine Behandlung der Pollenallergie bietet auch die iTCM-Klinik Illertal in Illertissen an. Wer beschwerdefrei in den Frühling starten will, sollte frühzeitig mit der Prävention beginnen: drei Monate vor der eigentlichen Heuschnupfenphase.

„Die Traditionelle Chinesische Medizin sieht für die Pollenallergie zwei Ursachen: zum einen die Pollen, die von außen kommen, zum anderen aber auch einen inneren Auslöser: Es mangelt im Körper an gesunderhaltender aufbauender Energie. Dies wiederum ist mit einer Schwäche des Milz-Magen-Kreises verbunden. Er ist das Grundkapital für unseren Körper und unsere Immunbalance. Ist der Milz-Magen-Kreis geschwächt, sind wir anfällig für die unterschiedlichsten Krankheiten und Allergien, wie zum Beispiel auch Heuschnupfen“, erklärt Guan, Huaquan, chinesischer Kräuterspezialist an der iTCM-Klinik Illertal.

Eine frühzeitige Prävention ist wichtig

In der iTCM-Klinik Illertal wird die Pollenallergie mit Akupunktur und Kräutertherapie behandelt, beide Therapien ergänzen sich in ihrer Wirkung. Die Behandlung erfolgt auf zwei Arten: präventiv und akut. Die Prävention zur Stärkung des Immunsystems startet drei Monate vor der eigentlichen Heuschnupfenphase. Über diesen Zeitraum hinweg werden die Betroffenen mit einer Akupunktursitzung pro Woche behandelt. In der Akutphase bekommen die Betroffenen wöchentlich zwei Akupunkturanwendungen. Während der gesamten Behandlungszeit wird die Akupunktur durch eine begleitende Kräutertherapie unterstützt. Die Kräutermischungen werden alle zwei Wochen individuell an den Patienten angepasst.

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TCM hilft bei Heuschnupfen – für Jung und Alt

Den Erfolg von TCM zur Behandlung von Pollenallergie haben viele klinische Beobachtungen bereits belegt. So zeigt beispielsweise eine groß angelegte Untersuchung der Techniker Krankenkasse von 2004, die in Zusammenarbeit mit der Berliner Charité durchgeführt wurde: Akupunktur „wirkt sicher und dauerhaft“. Auch die ACUSAR Studie bestätigt die Wirksamkeit von Akupunktur bei der Prophylaxe und Behandlung von Heuschnupfen.

Die Behandlung von Pollenallergie mit TCM eignet sich sowohl für Erwachsene, als auch Jugendliche und Kinder (ab sechs Jahren). Während bei der Einnahme von Tabletten zur Linderung der Heuschnupfen-Symptome oft Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, miteinhergehen, hat die TCM-Therapie für den Patienten keinerlei Nebenwirkungen.

Das ganzheitliche Behandlungskonzept

Das ganzheitliche Behandlungskonzept der iTCM-Klinik Illertal setzt eine präzise Erstanamnese und Untersuchung mit Sichtung bisheriger Diagnostik und Therapie voraus, dies erfolgt in Illertissen durch Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer als Ärztlichem Direktor, Dr. med. Wu, Naixin als Ärztlichem Leiter der iTCM-Klinik sowie Dr. med. Huang, Muhan als approbierte Ärztin. Mit einem klaren diagnostischen Bild über ihren Gesundheitszustand werden die Patienten anschließend den chinesischen Ärzten vorgestellt, die dann die Therapie nach den Regeln der chinesischen Erfahrungsmedizin vorschlagen. Die Therapien in der iTCM-Klinik Illertal umfassen alle Segmente der Traditionellen Chinesischen Medizin: Akupunktur, Kräutertherapie, Qigong, Schröpfen und Tuina-Massage. „Von besonderer Bedeutung für die Therapie ist die Tatsache, dass wir bei Bedarf unseren Psychiater und Psychotherapeuten Hermann Leinfelder in die ganzheitliche Behandlung miteinbinden“, so Chefarzt Dr. med. Pflederer.

Das Konzept der iTCM-Klinik Illertal ist deutschlandweit einmalig. Nur hier arbeiten deutsche Fachärzte eng mit chinesischen TCM-Professoren der Hochschule Nanjing in China zusammen, um dem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin steht zudem im regelmäßigen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch mit der Universität Erlangen. Wissenschaftliche Studien, die in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der TCM-Hochschule Nanjing durchgeführt werden, dienen der fundierten Überprüfung der angewandten TCM-Behandlungen.

Über die iTCM-Klinik Illertal

Die iTCM-Klinik Illertal GmbH ist eine Akutklinik nach §30GewO mit Ambulanz und stationärem Bereich. In ihr arbeiten die jahrtausendalte Erfahrungsmedizin Chinas und die westliche, naturwissenschaftlich geprägte Schulmedizin interdisziplinär unter einem Dach zusammen. Bereits 1999 wurde, damals noch unter dem Namen TCM-Klinik Ottobeuren, das integrative Konzept von Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin entwickelt. Seit dem Standortwechsel 2010 führt die Klinik den Namen iTCM-Klinik Illertal und setzt mit dem „i“ ein deutliches Zeichen für die integrative, ganzheitlich-medizinische Betrachtung des Menschen. Der ganzheitliche Ansatz ist in der iTCM-Klinik Illertal durch die enge Zusammenarbeit mit der TCM-Hochschule Nanjing in China, der wissenschaftliche Begleitung der Universität Erlangen und der internen kritischen Selbstkontrolle fortlaufend gewährleistet und gesichert.

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