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	<title>Bluthochdruck</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Bluthochdruck</title>
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		<title>Welche Auswirkungen hat Bluthochdruck auf unseren Körper?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fühlen Sie sich schlapp oder sind den ganzen Tag über müde? Haben Sie Kopfschmerzen? Ist Ihnen schwindelig oder haben Sie Ohrensausen? Druckgefühl hinter den Augen? Das alles können unter anderem Symptome einer sogenannten Hypertonie, Bluthochdruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Schätzungsweise über 20 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, bei der der Druck, den das Blut auf die Wand von Arterien und Venen ausübt, dauerhaft zu hoch ist. Die Höhe des Blutdrucks hängt allerdings von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel auch dem Alter ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem jungen, erwachsenen Menschen sollte der Blutdruck unter 120/80 mmHg liegen. Dabei zeigt der obere (systolische) Wert einen höheren Wert an als der untere (diastolische). Der systolische Wert wird gemessen, während das Herz das Blut in die Gefäße pumpt. Das geschieht in der sogenannten Anspannungs- und Auswurfphase und bedeutet einen höheren Aufwand für den Vorgang und daher einen höheren (systolischen) Wert. Der diastolische (untere) Wert wird gemessen, während der Füllungsphase oder auch Entspannungsphase des Herzens. Das Herz wird mit Blut gefüllt, aber nicht mehr mit so viel Kraft wie beim pumpen.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell zählt ein Blutdruck über 140/90 mmHg als Bluthochdruck.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was passiert, wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist?</h2>
<figure id="attachment_21959" aria-describedby="caption-attachment-21959" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21959 size-medium" title="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="Je länger die Gefäße einem Bluthochdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/04/2023-04-18-Bluthochdruck.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21959" class="wp-caption-text">Bild von Steve Buissinne von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Je länger die Gefäße einem hohen Blutdruck ausgesetzt sind, desto größer können die Schäden an den Organen werden. Das beste Beispiel ist ein Schlaganfall. Dabei kann ein Bluthochdruck über Jahre unerkannt bleiben, weil sich keine Symptome zuvor gezeigt haben. Durch zu hohe Blutdruckwerte werden auf Dauer große und kleine Blutgefäße geschädigt. Es kommt zur Arteriosklerose (Arterienverkalkung) sowie zu Gefäßentzündungen und zur Bildung von Blutgerinnseln. Das führt in vielen Fällen zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html">Schlaganfall</a> und Herzinfarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Herzmuskel permanent gegen einen zu hohen Druck „anpumpen“ muss, verdicken sich in der Folge die Herzwände. Dies führt langfristig zu einer Versteifung und zu einer Einschränkung bei der Füllung der Herzkammern. Dies führt zu Atemnot bei Anstrengung, Vorhofflimmern etc.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kommt es zu einem Bluthochdruck?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten sind Übergewicht, hoher Alkoholkonsum, Rauchen, salzreiche bzw. schlechte Ernährungs- und Lebensbedingungen, Bewegungsmangel und auch Stress verantwortlich für einen Bluthochdruck. Das Alter oder eine erbliche Veranlagung spielt allerdings ebenso eine Rolle. Die Ursachen für einen Bluthochdruck sind vielseitig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann man sich vor einem zu hohen Blutdruck schützen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung ist, erst einmal seinen Blutdruck zu kennen. Wenn Sie die Vermutung haben, ist der erste Weg der Gang zum Hausarzt. Nicht immer muss sofort medikamentös eingegriffen werden. Wenn Sie übergewichtig sind, sollten Sie an Ihrem Lebensstil etwas ändern. Eine Gewichtsreduktion kann den Blutdruck um 1-2 mmHg pro Kilogramm Körpergewicht senken. Regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin und Alkohol können sich ebenfalls positiv auf einen erhöhten Blutdruck auswirken. In den häufigsten Fällen muss ein Bluthochdruck medikamentös eingestellt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bluthochdruck lässt sich nicht wirklich vorbeugen. Aber Sie können durch einen gesunden Lebensstil die Risikofaktoren minimieren. Dazu gehört eine gesunde und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/von-akne-bis-falten-wie-beeinflusst-unsere-ernaehrung-die-gesundheit-unserer-haut.html">ausgewogene Ernährung</a> mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und wenig Fetten. Sorgen Sie für genügend Bewegung im Alltag. Vermeiden Sie Übergewicht, zu viel Alkohol und verzichten Sie auf Nikotin. Lassen Sie sich regelmäßig durchchecken und gehen Sie zu Ihren Vorsorgeuntersuchungen.</p>
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		<title>Bluthochdruck mit Obst und Gemüse natürlich senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 15:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des Herzschlags pumpt das Herz mit großer Kraft Blut in die Gefäße, welches dabei Druck auf die Gefäßwände ausübt. Diese wirken dem sogenannten Gefäßwiderstand entgegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Während des Herzschlags pumpt das Herz mit großer Kraft Blut in die Gefäße, welches dabei Druck auf die Gefäßwände ausübt. Diese wirken dem sogenannten Gefäßwiderstand entgegen. Beide Faktoren bestimmen den Blutdruck. Durch Anstrengung oder Stress kann er vorübergehend erhöht sein. Ist der Druck dauerhaft zu hoch, werden die Arterien geschädigt. Langfristige Folgen können zum Beispiel ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt sein. Durch eine Änderung des Lebensstils können Betroffene ihren Blutdruck natürlich senken. Dazu gehören unter anderem ausreichend Bewegung sowie die Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Aber auch bestimmte Mikronährstoffe können den Blutdruck senken.</p>
<figure id="attachment_19416" aria-describedby="caption-attachment-19416" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19416" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-05-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-05-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-05-Bluthochdruck.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19416" class="wp-caption-text">Foto: zinkevych/stock.adobe.com/vitamindoctor.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Magnesium:</strong> Der Mineralstoff reguliert die Muskelspannung im Körper. Er sorgt dafür, dass sich die Gefäßmuskulatur entspannt, so wird die Dehnbarkeit der Blutgefäße erhöht. Magnesium verbessert daher die Durchblutung und ist Voraussetzung für einen gesunden Blutdruck. Gute Magnesiumlieferanten sind Getreideprodukte wie Weizenkleie und Haferflocken. Weitere Quellen sind Nüsse und Sonnenblumenkerne, Milchprodukte, Obst und Gemüse sowie magnesiumreiche Mineralwässer mit mindestens 50, besser 100 Milligramm Magnesium pro Liter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kalium:</strong> Ein weiterer Mineralstoff, der an der Regulation des Blutdrucks beteiligt ist, ist Kalium. Er ist unter anderem in Bananen und Vollkornbrot enthalten. Ein Mangel kann Bluthochdruck auslösen. Darüber hinaus benötigen viele Bluthochdruckpatienten mehr Kalium als gesunde Menschen. Deshalb sollten Betroffene ihren Kaliumwert im Blut überprüfen lassen. Ein erhöhter Bedarf kann zum Beispiel durch Präparate gedeckt werden. Wichtig: Die Einnahme von Kaliumpräparaten sollte immer in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Liegt nämlich kein Mangel vor, kann es zu einem Kaliumüberschuss kommen. Dieser kann zum Beispiel zu <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html">Herzrhythmusstörungen</a> führen. Infos unter: www.vitamindoctor.com/Bluthochdruck</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Omega-3-Fettsäuren:</strong> Auch Omega-3-Fettsäuren tragen dazu bei, dass das Blut besser fließen kann, denn sie haben eine gefäßerweiternde Wirkung. Außerdem hemmen sie Entzündungsprozesse im Körper und verlangsamen die Entstehung von Gefäßablagerungen. Somit können Omega-3-Fettsäuren nicht nur den Blutdruck senken, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Folgeerkrankungen verringern. Fettreiche Fische wie Lachs und Hering zählen zu den wichtigsten Lieferanten. Wer Fisch nicht mag, kann den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren durch die Einnahme von Präparaten aus Fischöl oder deren vegane Alternative aus Algen decken.</p>
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		<title>Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-demenz-den-kampf-ansagen-so-beugen-sie-vor.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 10:15:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/der-demenz-den-kampf-ansagen-so-beugen-sie-vor.html">Der Demenz den Kampf ansagen &#8211; So beugen Sie vor</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fünf Tipps gegen das Vergessen</h2>
<p>Stell dir vor, du verlierst so nach und nach alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die du während deines Lebens erworben hast. Menschen mit Demenz geht das so. Erst sind es „nur“ das Kurzzeitgedächtnis und sich Dinge zu merken, dann sind es auch eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Demenz gehört zu den Schattenseiten der steigenden Lebenserwartung. Sie ist eine typische Alterserkrankung, an der rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Tendenz steigend. Zwei Drittel der Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ein Heilmittel gibt es bisher nicht. Aber es gibt durchaus ein paar hilfreiche Tipps, um vorzubeugen, weiß die Debeka, Deutschlands größter privater Kranken- und Pflegeversicherer.</p>
<h2>Sport</h2>
<p>Bewegung hält nicht nur körperlich fit, sondern auch geistig. Sport sorgt dafür, dass das Wachstumshormon BDNF ausgeschüttet wird. So können sich neue Nervenzellen bilden und vernetzen. Außerdem verhindert der Sport, dass Eiweißplaques entstehen. Das sind die schädlichen Ablagerungen, die den Informationsaustausch zwischen den Neuronen stören. Sport hilft auch bei anderen Demenz-Risiken wie Bluthochdruck, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-duo-bluthochdruck-plus-diabetes-erhoeht-das-herz-kreislauf-risiko-deutlich.html">Diabetes</a>, Übergewicht und Stress. Laut Studien erkranken aktive Menschen einfach seltener an Demenz. Das heißt zwar nicht, dass man zum Hochleistungssportler mutieren muss. Aber laut WHO sind 150 Minuten mäßig oder 75 Minuten intensiv sporteln die Woche eine gute Idee. Und wer weiß, nachher macht Sport sogar noch Spaß.</p>
<h2>Rauchen und Alkohol</h2>
<p>Rauchen schadet der Gesundheit – eigentlich nichts Neues. Neben Herz und Lunge greift es die grauen Zellen an. Die geschädigte Lunge versorgt das Hirn nicht ausreichend mit Sauerstoff, weshalb Hirnzellen sterben. Was hilft? Weniger rauchen bringt nicht viel, es ganz sein zu lassen schon. Auch mit dem Alkohol ist das so eine Sache: Für alle, die ab und zu ein Gläschen Wein trinken, denen sei das nach wie vor gegönnt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Alkohol ein Nervengift ist. Regelmäßiger Alkoholmissbrauch steigert das Risiko für den geistigen Verfall. Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein, kann das in 60 Prozent aller Fälle auf Alkohol zurückgeführt werden. Hirnschäden entstehen dabei vor allem indirekt: Quittiert die Leber als Entgiftungsorgan irgendwann ihren Dienst, gelangt unter anderem Ammoniak in die Blutbahn und setzt den Nervenzellen zu.</p>
<h2>Gesunde Ernährung</h2>
<figure id="attachment_18221" aria-describedby="caption-attachment-18221" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18221" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1-300x168.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/06/2018-06-20-Beitragsbild-Pixabay-1.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18221" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p>Du bist, was du isst: Viel Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl wirken sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit aus. Vor allem, weil man demenzfördernden Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck vorbeugen kann. Aufnahmen vom Gehirn zeigen das sogar ziemlich deutlich. Vitamin A, C und E bauen nervenschädigende sogenannte freie Radikale ab, ungesättigte Fettsäuren bringen den Cholesterinspiegel in den Normbereich und Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für Gefäßverengung.</p>
<h2>Vorerkrankungen</h2>
<p>Kopfweh, Schwindel und Herzrasen sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck, aber wie äußert sich ein zu hoher? Oftmals gibt es keine Symptome, die darauf schließen lassen und das macht ihn umso gefährlicher. Liegt der Wert dauerhaft über 140 mmHg, werden die Hirnarterien geschädigt. Die Folge: stumme Hirnfarkte und die Gefahr einer kognitiven Störung nimmt zu. Bluthochdruck erhöht das Risiko einer Demenz genauso wie Diabetes: Ist der Blutzuckerspiegel permanent durcheinander, werden Blutgefäße im Gehirn angegriffen und die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, steigt. So oder so gilt also, besser regelmäßig durchchecken lassen.</p>
<h2>Pflegeleistung</h2>
<p>Eben weil immer mehr Menschen an Demenz erkranken, hat sich das Betreuungsangebot enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad haben Betroffene schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allerdings bietet diese nur die Grundabsicherung. Um nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten, empfiehlt sich eine private Pflegevorsorge. Die gibt es – auch mit staatlicher Förderung –, zum Beispiel bei der Debeka.</p>
<p><em>Quelle: Debeka Krankenversicherungsverein a. G.</em></p>
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		<title>Die besten Tipps für einen gesunden Blutdruck</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-besten-tipps-fuer-einen-gesunden-blutdruck.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 14:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarktrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluthochdruck ist eine medizinische Erkrankung die sehr viele Menschen betrifft, doch viele wissen es gar nicht. Sie haben zwar eine App auf dem Handy welche die Schritte und das Gewicht kontrolliert aber nicht den Blutdruck misst. Mit ein paar Tipps kann man Bluthochdruck auf Dauer senken. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-besten-tipps-fuer-einen-gesunden-blutdruck.html">Die besten Tipps für einen gesunden Blutdruck</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Tipps, wie Sie Ihre Stimmung und Ihren Blutdruck verbessern:</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder Weg kann zur Fitness-Strecke werden – Fahren Sie so oft es geht Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß. Studien zeigen, dass Menschen, die aktiv von A nach B kommen, ihre Wegstrecke nicht nur mehr genießen, sondern auch eine niedrigere Sterberate und weniger Gewichtsprobleme haben. Besonders kürzere Wege können bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Situationen einschätzen – Wenn Sie sich in einer frustrierenden Situation befinden, fragen Sie sich: Wird das in sechs Monaten noch wichtig sein? Viele Rückschläge haben keinen Einfluss auf unsere langfristige Lebensqualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie, „Nein“ zu sagen – Wir versuchen oft, zu viele Dinge an einem Tag zu erledigen. Bleiben Sie realistisch, wenn Sie Ihre To-Do-Listen machen. Auch wenn das bedeutet, dass Sie Ihre Prioritäten neu überdenken, schwierige Entscheidungen treffen und lernen müssen, auch mal „Nein“ zu sagen.<br />
Investieren Sie in Ihre Beziehungen – Einer der besten Indikatoren, ob Menschen glücklich sind, ist die Frage, ob sie mit ihren sozialen Beziehungen zufrieden sind. Wir alle möchten gehört, gesehen und verstanden werden und brauchen Menschen, mit denen wir unsere Sorgen und Träume teilen können.<br />
Bewegung bedeutet nicht gleich Fitnessstudio – besprechen Sie sich mit Ihrem Arbeitskollegen doch mal während eines gemeinsamen Spaziergangs, spielen Sie Fangen mit Ihren Kindern oder verabreden Sie sich mit Freunden im Schwimmbad.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Faya Nilsson AKA @FitnessOnToast, Großbritannien. Die besten Fitness- und Gesundheits-Tipps für Ihren Blutdruck:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie einen „Power Walk“ – „Power Walks“ (stramme Spaziergänge, um die Herzfrequenz zu erhöhen) sorgen dafür, dass mehr Sauerstoff durch das Herz-Kreislauf-System gepumpt wird. Warum probieren Sie nicht Powerwalking, anstatt den Bus oder das Auto zu nehmen?</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben Sie hydriert – Trinken Sie jeden Tag viel Wasser, damit der Körper hydriert ist und das Herz-Kreislauf-System optimal arbeiten kann. Dehydrierung hat einen großen Einfluss auf den Blutdruck, weil sie zu erhöhten Sodium-Werten im Blut führt. Trinken Sie zwei Liter Wasser<br />
über den Tag verteilt, um Ihren Blutdruck zu regulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesund essen – Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit einem geringen GI-Wert (GI = glykämischer Index) und mit komplexen Kohlenhydraten. Reduzieren Sie die Menge an Sodium auf Ihrem Speiseplan und Ihren Alkoholkonsum. So können Sie schneller und einfacher an Gewicht verlieren. Grünes Blattgemüse ist reich an Kalium, Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren und Beeren sind ein toller Snack, wenn Sie hohen Blutdruck haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trainieren Sie hart – Ein 30-minütiges Workout, vier Mal pro Woche, sollte schon sein. Das ist der Rhythmus, den Sie brauchen, damit Ihr Blutdruck auf einem gesunden Level bleibt. Wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, sollten Sie Ihr Training nach und nach intensivieren. Ich empfehle ein Training in engeren Intervallen, dafür aber mit kürzeren Trainingseinheiten. Wenn Sie wenig Zeit haben, machen Sie Übungen mit Ihrem Körpergewicht wie Push-ups, Pull-ups oder Ausfallschritte. Das geht zuhause und überall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nick Littlehales, britischer Schlaf-Coach für Elite-Sportler. Tipps, wie Sie Ihren Schlaf verbessern:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie Ihren Biorhythmus kennen, um zu wissen, wann Ihr Blutdruck normalerweise ansteigt, Hormone ausschüttet und bereit ist für Aktivität oder Schlaf.<br />
Setzen Sie auf einen polyphasischen Erholungs-Rhythmus (mehrmals am Tag ausruhen, anstatt nur nachts zu schlafen): So kommen Sie in Einklang mit Ihrem Biorhythmus.</p>
<p style="text-align: justify;">Regulieren Sie Ihren Konsum von Aufputschmitteln und „natürlichen“ Wachmachern wie Koffein. Eine Reduzierung oder gar der Verzicht lassen Sie besser schlafen.<br />
Entwickeln Sie eine Prä- und Post-Schlaf-Routine. Durch tiefes Einatmen, Dehnen, Yoga oder die Reduktion von blauem Licht wird die Ausschüttung von Melatonin unterstützt. Ihr Körper beruhigt sich und wird schläfrig. Anstrengende Aktivitäten vor dem Schlafen führen hingegen zu einem erhöhten Cortisol-Level, das Sie wach hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Körpertemperatur wird vor dem Einschlafen sinken. Halten Sie Ihren Körper also warm, sodass sie tief schlafen können, ohne aufzuwachen. Eine warme Dusche zu nehmen und dann in das etwas kältere Schlafzimmer zu wechseln, unterstützt diesen Prozess.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Max Brenske, Mediziner und Gesundheitsexperte, München. Tipps für einen gesunden Blutdruck:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist der Blutdruck so wichtig? Bei hohem Blutdruck steigt Ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Auch werden die kleinen Blutgefäße sehr stark beansprucht, was deren Wände schädigen kann. Unter Umständen kann dies lebensbedrohlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie, wie Sie Ihren Blutdruck mit einem einfachen Gerät messen können. Kleine Messgeräte für den Arm oder das Handgelenk sind gut geeignet, um zuhause Ihren Blutdruck zu überwachen. Nicht vergessen: Für besonders genaue Resultate mehrmals messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Faktoren können Ihren Blutdruck und Ihre Herzgesundheit beeinflussen: Gene, Alter, Geschlecht, Gewicht, Fitness, Lebensführung, Tageszeit und Medikamente. Wenn Sie Ihren Blutdruck regelmäßig messen, können Sie besser einschätzen, welchen Effekt diese Faktoren jeweils auf Ihren Blutdruck haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und zeigen Sie ihm die Ergebnisse Ihrer Blutdruck-Messungen. Diese Daten helfen ihm, besser zu verstehen, ob weitere Untersuchungen und Maßnahmen notwendig sind oder ob Sie andere Medikamente benötigen. Manche Geräte bieten eine App, mit der sich die Daten einfach exportieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Bei Kälte steigt der Blutdruck</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-kaelte-steigt-der-blutdruck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter lässt uns frösteln, doch für den Körper hat er viel beunruhigendere Folgen: Denn bei sinkenden Temperaturen steigt der Blutdruck. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) warnt davor, dass die Werte in der kalten Jahreszeit in der Regel höher liegen als im Sommer. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Der Winter lässt uns frösteln, doch für den Körper hat er viel beunruhigendere Folgen: Denn bei sinkenden Temperaturen steigt der Blutdruck. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) warnt davor, dass die Werte in der kalten Jahreszeit in der Regel höher liegen als im Sommer. Laut den Experten gilt dies für jüngere und ältere Menschen, für Gesunde sowie Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie). Einer Studie französischer Wissenschaftler zufolge sind allerdings vor allem ältere Menschen betroffen.</p>
<figure id="attachment_9834" aria-describedby="caption-attachment-9834" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9834" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Bluthochdruck.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9834" class="wp-caption-text">Wenn es kalt ist und schneit, reagiert das Herz: Internisten weisen darauf hin, dass die Blutdruckwerte im Winter oftmals höher sind als im Sommer.<br />Foto: djd colourbox.de/wörwag</figcaption></figure>
<p><strong>Ältere sind häufig betroffen</strong></p>
<p>Deshalb raten Mediziner Menschen ab einem Alter von 65 Jahren, gerade im Winter regelmäßig ihren Blutdruck zu kontrollieren und zu hohe Werte behandeln zu lassen. Als Richtwert gilt dabei, dass der systolische Druck (oberer Messwert) idealerweise unter 120 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule), der untere Wert (diastolischer Blutdruck) unter 80 mmHg liegt. Ab Werten von 140/90 spricht man laut den Leitlinien der Deutschen Hochdruckliga von einer Hypertonie. Welchen Effekt kalte Tage haben, zeigt die französische Studie: Sie besagt, dass der obere Wert bei 65- bis 74-Jährigen durchschnittlich um 0,8 mmHg und bei über 80-Jährigen sogar um 5,1 mmHg ansteigt, wenn die Temperaturen um 15 Grad fallen. Wird es wieder wärmer, fällt der Blutdruck hingegen gerade bei Älteren stark ab.</p>
<p><strong>Regulierende Effekte im Körper</strong></p>
<p>Weshalb wechselnde Temperaturen den Blutdruck beeinflussen, ist bisher nicht im Detail geklärt. Wesentlich scheinen daran die regulierenden Effekte des Körpers beteiligt zu sein: Ist es draußen kalt, ziehen sich die Arterien und Kapillaren zusammen. So wird der Blutfluss verringert und über das Blut geht wenig Wärme verloren – allerdings steigen auf diese Weise der Gefäßwiderstand und damit der Blutdruck. In der Sommerzeit muss der Körper dagegen eher Wärme abgeben, so dass sich die Blutgefäße weiten und der Blutdruck abfällt.</p>
<p><strong>Medikation an Temperatur anpassen</strong></p>
<p>Mediziner sehen sich durch die Ergebnisse der Studie in ihrer Empfehlung bestätigt, dass Bluthochdruck-Patienten im Winter besonders sorgfältig messen und – falls nötig – ihre blutdrucksenkende Medikation in Absprache mit dem Arzt erhöhen sollten. Unterstützend hilft es, auf einen ausgeglichenen Magnesiumspiegel zu achten. Ein Mangel an dem Vitalstoff kann eine Verengung der Blutgefäße zur Folge haben und den Blutdruck steigen lassen. Magnesiumverluste, die durch Krankheit, Stress oder Medikamente wie blutdrucksenkende Diuretika bedingt sind, werden meist nur unzureichend durch die Nahrung ausgeglichen. Ein hilfreiches Zusatzpräparat kann das rezeptfrei in Apotheken erhältliche magnerot Classic N sein. Die darin enthaltene Kombination von Magnesium mit einem weiteren Vitalstoff, der Orotsäure, bindet den Mineralstoff in den Zellen und wirkt auf diese Weise einem Mangel entgegen. So unterstützt das Magnesiumorotat die Entspannung der Blutgefäße und die Herzmuskelfunktion. Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt darüber hinaus, ein normales Gewicht anzustreben, sich ausreichend zu bewegen, nicht zu rauchen, Alkohol nur in Maßen zu genießen und Vollkornprodukte sowie Nüsse auf den Speiseplan zu setzen, um den Blutdruck im Zaum zu halten.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte: </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Deutsche Hochdruckliga (Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention) informiert unter hochdruckliga.de ausführlich über das Thema Bluthochdruck und dessen Behandlung.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Mehr über die Ursachen von Bluthochdruck sowie über Therapien erfährt man auch beim Berufsverband der Deutschen Internisten unter internisten-im-netz.de, Unterpunkt Krankheiten A-Z, Bluthochdruck.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert auf ihrer Webseite unter gf-biofaktoren.de über den Stellenwert von Biofaktoren wie Magnesium in der Prävention und Therapie von Erkrankungen wie Bluthochdruck.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>experten-im-chat.de zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</li>
</ul>
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		<title>Risiko Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-schlaganfall.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 09:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder. „Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren im Jahr 2014 insgesamt über 7.100 Versicherte von einem Schlaganfall betroffen, davon allein nahezu 1.000 in der Altersgruppe der 20- bis 54-Jährigen“, erläutert Thomas Seidel vom Serviceteam in Hagen. Rund 270.000 Menschen erleiden pro Jahr laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe bundesweit einen Schlaganfall. Etliche sterben daran. Schlaganfälle zählen wie Herzinfarkte zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen − der Todesursache Nummer 1 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei wesentliche Risikofaktoren des Schlaganfalls sind Bluthochdruck- und Diabeteserkrankungen – meist als Folge von wenig Bewegung und ungesunder Ernährung. Beim Schlaganfall kommt es zu einem akuten Ausfall von Gehirnfunktionen. Zwei Ursachen werden unterschieden, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern: In 80 Prozent der Fälle blockiert ein Blutgerinnsel die Durchblutung einer Hirnregion. Bei den verbleibenden 20 Prozent ist eine Gehirnblutung der Auslöser.</p>
<figure id="attachment_9333" aria-describedby="caption-attachment-9333" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9333" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="211" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall-300x211.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-06-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9333" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland führte die Akutversorgung durch Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in den vergangenen Jahren zu immer weniger Todesfällen durch einen Schlaganfall. Über 280 zertifizierte Stroke Units gibt es inzwischen an deutschen Kliniken. „Schnelles Erkennen und Handeln sind Voraussetzung dafür, bei einem Schlaganfall das Schlimmste zu verhindern und eventuelle Folgeschäden zu vermeiden“, so Thomas Seidel. Hierbei hilft der <strong>FAST-Test</strong>. <strong>F-A-S-T</strong> steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). Die meisten Schlaganfälle lassen sich innerhalb weniger Sekunden so feststellen:</p>
<p><strong>-F</strong>ace: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.<br />
<strong>-A</strong>rms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorn zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden; sie sinken oder drehen sich.<br />
<strong>-S</strong>peech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz wie „Ich benötige keine Hilfe!“ nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.<br />
<strong>-T</strong>ime: Wählen Sie unverzüglich den Notruf 112. Weisen Sie auf die vorliegenden Schlaganfall-Symptome hin und äußern Sie deutlich: „Verdacht auf einen Schlaganfall“. Denn nur im Krankenhaus kann die Ursache des Schlaganfalls ermittelt und die richtige Therapie eingeleitet werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtig handeln bei Schlaganfall – Notruf 112!</strong></p>
<p><strong>Diese vier Punkte sollten Sie in jedem Fall beachten:</strong><br />
-Geben Sie dem Betroffenen nichts zu essen oder zu trinken. Der Schluckreflex kann gestört sein – es droht Erstickungsgefahr!<br />
-Entfernen oder öffnen Sie einengende Kleidungsstücke.<br />
-Achten Sie auf freie Atemwege, entfernen Sie ggf. Zahnprothesen.<br />
-Teilen Sie dem Notarzt die Symptome und den Zeitpunkt des Auftretens mit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vorbeugung ist immer noch die beste Medizin“, sagt Thomas Seidel, das heißt: „Stellen Sie das Rauchen ein, ernähren Sie sich gesundheitsbewusster und bewegen Sie sich regelmäßig.“ Der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Arztbesuche – zum Beispiel im Rahmen des kostenfreien Check-ups – helfen, das Risiko für einen Schlaganfall zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es im KKH-Downloadcenter unter www.kkh.de/download bei „Flyer &amp; Broschüren“, Stichworte „Erkrankungen“ und „Vorsorge“.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht aller in Deutschland zertifizierten Stroke Units finden Sie bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe unter www.schlaganfall-hilfe.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH</em></p>
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		<title>Wenn Männer im besten Alter sich plötzlich im Leistungstief wiederfinden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/wenn-maenner-im-besten-alter-sich-ploetzlich-im-leistungstief-wiederfinden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhter Cholesterinspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beruflich sitzt man(n) fest im Sattel, die Kinder sind groß und für die Zukunft ist noch einiges geplant: Männer der Generation 50plus stehen heute mitten im Leben. Doch rund ein Fünftel von ihnen bemerkt etwa ab diesem Zeitpunkt auch leidige Veränderungen an sich: Die Muskelmasse geht zurück, dafür zeigen sich an Bauch und Hüften unerwünschte Pölsterchen. Insgesamt lässt die Power nach und zu allem Überfluss schwächelt die Libido.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Testosteron beeinflusst Libido und Power</strong></p>
<figure id="attachment_9121" aria-describedby="caption-attachment-9121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9121" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg" alt="Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf - dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel. Foto: djd/Testogel/thx" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-05-Leistungstief.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9121" class="wp-caption-text">Aktiv, erfolgreich, durchsetzungsstark im Beruf &#8211; dazu gehört bei Männern auch ein normaler Testosteron-Spiegel.<br />Foto: djd/Testogel/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Solche Alterserscheinungen sind bis zu einem gewissen Grad normal. Doch wenn sie gehäuft auftreten oder anhalten, kann ein Testosteron-Mangel vorliegen. Das männliche Sexualhormon ist nicht nur für ein lustvolles Liebesleben wichtig, sondern beeinflusst auch Körperkraft, Stoffwechsel, Bartwuchs, die tiefe Stimme, das Durchsetzungsvermögen und die gesamte Leistungsfähigkeit. Unter www.mannvital.de gibt es mehr Informationen dazu. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für stark verminderte Testosteron-Werte bei Männern, die unter Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel leiden. Treten mehrere dieser Erkrankungen zusammen auf, spricht man vom &#8222;metabolischen Syndrom&#8220;. Damit setzt oft eine Wechselwirkung ein: Das Syndrom verursacht einen Testosteron-Mangel und dieser wiederum verstärkt das Krankheitsbild. Dabei kann mit einem Hormon-Gel wie &#8222;Testogel&#8220; der Testosteron-Spiegel innerhalb kurzer Zeit wieder auf ein gesundes Niveau gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Arztbesuch bringt Klarheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu ist es allerdings notwendig, zuerst den Arzt &#8211; einen Urologen oder Andrologen &#8211; aufzusuchen, so die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dieser stellt Fragen zum Gesundheitszustand, zu familiären Vorbelastungen sowie Sexualität und Potenz. Eine Untersuchung sowie ein Bluttest bringen Klarheit über einen etwaigen Mangel. Die meisten Männer empfinden im Bedarfsfall die Anwendung eines Testosteron-Gels über die Haut als besonders unkompliziert. Es kann den Testosteron-Spiegel gleichmäßig hoch halten und individuell dosiert werden.</p>
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		<title>Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-richtig-schuetzen-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 09:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrokardiogramm]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Blutfettwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Herz schützen]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßig den Blutdruck messen</strong></p>
<figure id="attachment_8281" aria-describedby="caption-attachment-8281" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8281" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg" alt="Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress. Foto djd Wörwag Pharma Colourbox " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-26-Herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8281" class="wp-caption-text">Herzprobleme können viele Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen ein hoher Blutzucker, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck und (Dauer-) Stress.<br />Foto djd Wörwag Pharma Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. med. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. „Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels“, so Matejka. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die wichtige Rolle von Magnesium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Dr. med. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: „Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann.“ Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten &#8211; eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Werte kontrollieren lassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. „Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das so genannte ,Metabolische Syndrom‘“, so Kisters. „Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht.“ Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen, weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, der Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften ist, den Alkoholkonsum zu reduzieren: „Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann man sich über die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren: gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkt „Krankheiten erforschen“, Unterpunkt „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Aufklärungs-Angebot der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de ist besonders umfangreich. Hier kann man auch sein Herzinfarkt-Risiko testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Bluthochdruck wird ausführlich auf der Homepage der Deutschen Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention hochdruckliga.de behandelt. Darüber lassen sich auch zertifizierte Hypertonie-Zentren und spezialisierte Fachärzte finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfältige Informationen und Tipps zum Thema Stress-Abbau findet man unter stress-schutz.de. Mit Hilfe von online-Fragebögen kann man hier seine persönliche Stress-Belastung und die eigenen Stress-Bewältigungsstrategien testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Seite experten-im-chat.de/herz-in-gefahr zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-richtig-schuetzen-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html">Das Herz richtig schützen Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe aus der Natur: Was tun bei Schwindel und Tinnitus?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hilfe-aus-der-natur-was-tun-bei-schwindel-und-tinnitus.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:32:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. Doch manchmal gerät dieser Prozess aus der Balance. Betroffene leiden dann z. B. unter Ohrgeräuschen oder Schwindel.</p>
<figure id="attachment_8072" aria-describedby="caption-attachment-8072" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8072" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png" alt="Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o" width="266" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png 266w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel.png 595w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-8072" class="wp-caption-text">Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o</figcaption></figure>
<p><strong>Vielfältige Ursachen</strong></p>
<p>Hin und wieder hört fast jeder von uns ein Rauschen oder Piepen, das keine äußere Schallquelle hat. Meist ist es harmlos und verschwindet innerhalb eines Tages von selbst. Halten die Geräusche dagegen länger an, spricht der Mediziner von Tinnitus. Die Ursache der Funktionsstörung lässt sich nicht immer zweifelsfrei bestimmen. Eine organische Erkrankung wie eine Mittelohrentzündung oder Bluthochdruck kann ebenso dahinter stecken wie Dauerlärm oder Stress.<br />
Dass wir beim Laufen und Stehen die Balance halten können, verdanken wir u.a. dem Gleichgewichtsorgan in unserem Innenohr. Es übermittelt dem Hirn Informationen über die Bewegung und Position des Kopfes. Gibt es dabei Probleme, verspüren wir unangenehmen Schwindel. Als Ursache kommen Ablagerungen im Innenohr oder Schädigungen des Gleichgewichtsorgans infrage. Ebenso möglich sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Gehirns und der Augen oder psychische Probleme.</p>
<p><strong>Frühzeitige Therapie</strong><br />
Um fehlerfrei arbeiten und sich austauschen zu können, müssen die Nervenzellen im Gehirn und in den Ohren mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Verschiedene Faktoren, zum Beispiel Stress, können diesen Prozess beeinträchtigen. In diesem Fall haben sich die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Baumes bewährt: Sie fördern die Durchblutung und sorgen für einen verbesserten Sauerstoff- und Nährstofftransport in den Nervenzellen, die dadurch gestärkt und geschützt werden. In Form eines hoch konzentrierten Trockenextrakts (zum Beispiel in Binko) können die Wirkstoffe des Ginkgos die Therapie von Tinnitus und Schwindel unterstützen.</p>
<p>Die Ursachen der Erkrankungen sollten frühzeitig vom Arzt geklärt werden, nur dann ist eine gezielte Therapie möglich. Bei Tinnitus können je nach Auslöser Antibiotika, Kortison-Infusionen oder durchblutungsfördernde Medikamente helfen. Gegen Stress empfehlen Experten Entspannungsübungen, etwa Yoga oder Tai Chi. Beim Schwindel gilt es, eventuelle körperliche Ursachen zu behandeln oder die Hilfe eines Psychologen zu suchen. Wer sich im Alltag unsicher auf den Beinen fühlt, profitiert von einem Gleichgewichtstraining beim Physiotherapeuten.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.ginkgo.info" target="_blank">www.ginkgo.info</a></p>
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		<title>Mehr Schlaganfälle im Winter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mehr-schlaganfaelle-im-winter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau von Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfallrisiko senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres - von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es um die Sterbewahrscheinlichkeit geht, ist der Winter die gefährlichste Zeit des Jahres &#8211; von Januar bis März liegt die Zahl der Todesfälle deutlich über dem Jahresdurchschnitt. Als Gründe dafür kommen geschwächte Abwehrkräfte und grassierende Infekte in Frage. Aber auch Krankheiten, bei denen man es eher nicht vermutet, treten jetzt deutlich häufiger auf &#8211; etwa Schlaganfälle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen</strong></p>
<figure id="attachment_8027" aria-describedby="caption-attachment-8027" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8027" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg" alt="Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Schlaganfall.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8027" class="wp-caption-text">Im Winter ist das Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Besonders nach plötzlichen Temperaturstürzen ist die Gefahr groß.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Ivonne Wierink-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forscher des Uni-Klinikums Jena etwa haben den Einfluss des Wetters auf das Schlaganfallrisiko untersucht und festgestellt, dass schnelle Veränderungen in Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit die Gefahr deutlich erhöhen. Besonders Kälteeinbrüche seien gefährlich: Bei einem Abfall der Temperatur steige das Schlaganfallrisiko je drei Grad Celsius um elf Prozent. Denn Kälte sorge dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Kleine Gerinnsel, die ins Gehirn gespült werden, könnten die verengten Gefäße dann leichter verschließen und einen Schlaganfall auslösen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin weitet die Gefäße</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Temperaturstürzen solle man daher verstärkt auf Warnzeichen wie einseitige Taubheitsgefühle, Verständnisstörungen, Schwindel oder schlagartige Kopfschmerzen achten. Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher vom Uni-Klinikum Münster, empfiehlt zudem eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin. Denn aus diesem werde ein wichtiger Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitere und vor gefährlichen Ablagerungen schütze. Den Eiweißbaustein gibt es etwa als &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; rezeptfrei in Apotheken. &#8222;Wer frühzeitig auf die natürliche Alternative Arginin setzt, kann sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich senken&#8220;, erklärt Robenek.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sollten besonders auf die Pflege ihrer Gefäße achten, da sie stärker gefährdet sind &#8211; mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.telcor.de. Dazu können neben einer guten Nährstoffversorgung auch der Abbau von Übergewicht und regelmäßige Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
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		<title>Pflanzen im Haus: Bioaktiv gegen Stress und dicke Luft</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pflanzen-im-haus-bioaktiv-gegen-stress-und-dicke-luft.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 14:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aggressivität]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress abbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was machen Gartenfreunde im Winter? Vor allem natürlich: Pläne für die nächste Saison schmieden. Doch vielen Hobbygärtnern juckt es jetzt schon in den grünen Daumen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was machen Gartenfreunde im Winter? Vor allem natürlich: Pläne für die nächste Saison schmieden. Doch vielen Hobbygärtnern juckt es jetzt schon in den grünen Daumen. Sie können ihre Oase im Haus wachsen lassen: Ein Zimmergarten bringt die Natur ins Wohnzimmer und sorgt ganz natürlich für prima Klima in den eigenen vier Wänden. Lebendes Grün hilft beim Stressabbau und filtert Schadstoffe aus der Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Zimmergarten müssen Hobbygärtner zu keiner Jahreszeit auf Pflanzen verzichten – und das sollten sie auch nicht: Zahlreiche Studien belegen, dass sich der Mensch mit lebendem Grün sehr viel wohler fühlt und messbar gesünder wohnt. So ist wissenschaftlich klar belegt, was viele intuitiv spüren: Motivation und Stimmung steigen, und zwar um satte 58 Prozent, wenn wir uns mit Natur umgeben. Und wir empfinden nur noch halb so viel Stress.</p>
<p style="text-align: justify;">Das fand der US-Wissenschaftler Roger S. Ulrich heraus. Er suchte konkrete Antworten auf die Frage, wie sich Stress abbauen lässt, und entdeckte dabei den Einfluss, den eine „grüne Umwelt“ auf unser Stress-Empfinden und unsere Gesundheit hat. Denn je nach Intensität und Dauer kann Stress zu Angst, Wut und Aggressivität, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, Muskelverspannung und sogar Alkohol- oder Drogenmissbrauch führen.</p>
<figure id="attachment_7715" aria-describedby="caption-attachment-7715" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7715" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-10-Zimmerpflanzen-300x203.jpg" alt="Bild: Gärtnerglück im Wohnzimmer: Der Zimmergarten fördert die eigene Gesundheit spürbar und messbar. Foto: pflanzenfreude.de." width="300" height="203" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-10-Zimmerpflanzen-300x203.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-10-Zimmerpflanzen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7715" class="wp-caption-text">Bild: Gärtnerglück im Wohnzimmer: Der Zimmergarten fördert die eigene Gesundheit spürbar und messbar. Foto: pflanzenfreude.de.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stress-Killer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ulrich setzte seine Testpersonen also Stress-Situationen aus und ließ dann physiologische Messungen durchführen – die Leitfähigkeit der Haut, Muskelspannung, Pulskurve und Herzfrequenz. In allen Bereichen konnte Testgruppe B den Stress deutlich effektiver abbauen als die Vergleichsgruppe – und auch viel schneller, in weniger als fünf Minuten! Was machte den Unterschied? Ulrich hatte Gruppe A in eine urbane Umgebung ohne Natur versetzt, Testgruppe B jedoch in eine Umgebung mit natürlicher Vegetation: Menschen bauen Spannungen messbar besser ab, wenn sich in ihrem direkten Umfeld Pflanzen befinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürliche Luftbefeuchter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sehnen wir uns im Winter, wenn sich das Leben vor allem drinnen abspielt, nach lebendem Grün. „Im Januar und Februar kümmern sich die Menschen verstärkt um die Pflanzen im Haus“, stellt eines der größten grünen Einzelhandelsunternehmen Deutschlands, Blumen Risse, fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Fenster und Türen meist geschlossen bleiben, spielt zudem die bioaktive Atmung der Pflanzung eine besondere Rolle. Denn Zimmerpflanzen verbessern das Raumklima, reinigen die Luft und erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Die ist in den meisten Räumen mit durchschnittlich 20 bis 30 Prozent viel zu niedrig und ebnet so auch Erkältungskrankheiten den Weg. Für den Arbeitsplatz z.B. schreibt die Arbeitsstättenrichtlinie 45 bis 65% Luftfeuchte vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheitserreger werden „niedergemacht“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von diesen Ideal-Werten sind wir vor allem durch die Heizungsluft im Winter oft weit entfernt. Da helfen Pflanzen als hochwirksame Luftbefeuchter ohne Nebenwirkungen: Sie verdunsten Wasser aktiv über ihre Blattatmung. Es gilt: Je mehr Blattmasse, desto besser.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann eine einzige große Zimmerpflanze mit einer Blattfläche von sechs Quadratmetern in 24 Stunden bereits bis zu zwei Liter verdunsten. Auch über die Oberfläche des Pflanzsubstrats, etwa Erde oder Blähton, verdunsten Pflanzen Teile des Gießwassers als reinen Wasserdampf. Diese natürliche Luftfeuchtigkeit entstaubt den Raum, der Wasserdampf kondensiert an Schadstoffpartikeln in der Luft und drückt sie zu Boden. Umherfliegende Krankheitserreger werden so im wahrsten Sinne „niedergemacht“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zimmerpflanzen filtern Schadstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In noch einer weiteren Hinsicht erweisen sich unsere Zimmerpflanzen als „grüne Helden“: Sie sind echte Schadstoffkiller und filtern Wohngifte aus der Luft. Die tragen wir uns nämlich mit Farben oder Lacken, Teppichen oder Möbeln oft selbst ins Haus. „Die meisten Menschen sind sich gar nicht der Gefahr bewusst, die täglich von ihren Möbeln ausgeht“, betont das „Deutsche Grüne Kreuz für Gesundheit“ und erklärt die Ausdünstungen: „Das Gas Formaldehyd z.B. ist seit 2004 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als krebserregend eingestuft, aber nach wie vor als Konservierungsmittel für Lacke, Farben und Kosmetika in Gebrauch. Das ‚Wohngift‘ kann z.B. in Spanplatten, Kunstharzen und Teppichböden stecken.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für einen „gesunden“ Zimmergarten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der richtig angelegte Zimmergarten sorgt also nicht nur für Gärtnerglück im Wohnzimmer, er fördert auch spürbar die Gesundheit. „Ich empfehle deshalb eine Kombination aus Pflanzen, die diese positiven Eigenschaften jeweils in besonderem Maße mitbringen“, sagt Zimmerpflanzen-Experte Hubertus Peters. Er ist bei Blumen Risse für den Grünpflanzen-Einkauf zuständig und kennt die Gewächse genau, die er sorgsam für die mehr als 150 Filialen des grünen Einzelhandelsunternehmens auswählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Luftbefeuchter etwa tut sich die beliebte Dieffenbachia hervor, weil sie über ihre bis 40 Zentimeter (!) großen Blätter viel Wasser verdunstet. Sie fühlt sich an hellen bis halbschattigen Standorten wohl. Auch der Schwertfarn „Bostoniensis“ (hell) wirkt sehr effektiv als Luftbefeuchter, ebenso die Arecapalme (hell), die die Raumluft durch ihre hohe Wasserabgaben deutlich verbessern kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grünlilie und Einblatt gegen Schadstoffe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als natürliche Schadstoffkiller haben sich besonders Efeutute, Einblatt (hell-halbschattig) und die Grünlilie einen Namen gemacht, die sich an fast jedem Standort (sonnig bis schattig) wohl fühlt. Aber auch Efeu, Bogenhanf, Birkenfeige, diverse Drachenbäume und der Baumfreund bauen die typischen Wohnraumgifte stärker als andere ab. So haben koreanische Forscher nachgewiesen, dass Birkenfeige und Zimmeraralie innerhalb von vier Stunden 80 Prozent des Formaldehyds aus der Raumluft entfernen, wie die Deutsche Lungenstiftung (DLS) berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Pflanzen werden effektiv für unsere gesunde Raumluft tätig, wenn es ihnen bei uns gut geht. Dafür brauchen sie einen Standort im Haus, der ihren natürlichen Lichtbedürfnissen entgegenkommt. Stark Wärme-gedämmte Fensterscheiben etwa entziehen dem Licht viel vom natürlichen Tageslichtspektrum, das Pflanzen wie Menschen brauchen. Als „Zimmerhelden“, die auch mit weniger Licht auskommen, haben sich zum Beispiel die Schusterpalme, die sehr pflegeleichte Zamie (Zamioculcas) oder der Bogenhanf (Sansevieria) bewährt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flamingoblume oder Azaleen sorgen für Farbtupfer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit es nicht nur grünt, sondern auch blüht, kann der Zimmergarten mit Farbtupfern aufgepeppt werden. Die Flamingoblume (Anthurie) blüht als einige der wenigen Zimmerpflanzen das ganze Jahr über in leuchtend weiß, orange, rot oder grün – jedenfalls scheinbar, denn bei dieser beliebten Blüte handelt es sich eigentlich um ein farbiges Hochblatt. Ein bunter Klassiker fürs Wohnzimmer ist zudem die Calla (sonnig bis halbschattig) mit ihren elegant-bunten Hochblättern. Aber Achtung bei Kindern im Haus: Blätter und Blüten sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine unvergleichliche Farbvielfalt bieten Azaleen. Mit mehr als 200 Sorten gelten die beliebten Ziersträucher nicht umsonst als „Königinnen“ der Winter-Topfpflanzen. Dabei sind Azaleen nicht nur attraktiv, sondern auch sehr durstig und damit gleich doppelt perfekt für den Zimmergarten: Von dem reichlichen Gießwasser geben die Pflanzen viel an die Luft ab und sorgen so wiederum für ein gutes Raumklima.</p>
<p><em>Quellennachweis: Maike Braun, PURE PUBLIC RELATIONS</em></p>
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		<item>
		<title>Wirksame Wege zu einer erholsamen nächtlichen Ruhe</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wirksame-wege-zu-einer-erholsamen-naechtlichen-ruhe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 11:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist wichtig für die Regeneration von Körper und Geist - das weiß jeder, insbesondere wer Schwierigkeiten mit dem Schlaf hat und sich tagsüber wie gerädert fühlt. Belastungen oder Erkrankungen können dazu führen, dass man hin und wieder mal nicht gut schläft. Sofern die nächste Nacht wieder einen Ausgleich schafft, ist dies noch kein Problem.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schlaf ist wichtig für die Regeneration von Körper und Geist &#8211; das weiß jeder, insbesondere wer Schwierigkeiten mit dem Schlaf hat und sich tagsüber wie gerädert fühlt. Belastungen oder Erkrankungen können dazu führen, dass man hin und wieder mal nicht gut schläft. Sofern die nächste Nacht wieder einen Ausgleich schafft, ist dies noch kein Problem. Doch viele Menschen leiden dauerhaft unter Ein- oder Durchschlafstörungen &#8211; oder unter beidem. Dann ist zügige Ursachenforschung wichtig, denn chronischer Schlafmangel ist nicht nur zermürbend, sondern kann auch krank machen: Bluthochdruck, Migräne oder Burn-out sind nur einige der vielen möglichen Folgen.</p>
<figure id="attachment_7055" aria-describedby="caption-attachment-7055" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7055" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5-300x200.jpg" alt="Foto: djd/pilzshop.de/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_61456.rgb_71aa1237e5.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7055" class="wp-caption-text">Foto: djd/pilzshop.de/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abschalten kann man lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein häufiger Grund für Schlafstörungen ist Stress, der dazu führt, dass die Gedanken um unerledigte Aufgaben oder Diskussionen in der Familie einfach nicht aufhören. Wer sich dieser Ursache bewusst wird, hat oft auch schon den Schlüssel zur Bewältigung in der Hand. Denn man kann lernen, das Karussell im Kopf zum Stillstand zu bringen. Hilfreich sind beispielsweise Autogenes Training, Yoga und Entspannungsverfahren, die in Volkshochschulen oder Vereinen als Kurse angeboten werden. Das Finden der &#8222;Work-Life-Balance&#8220; ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe: Freizeitaktivitäten und Urlaub sind kein Luxus, sondern wichtige Elemente des Lebens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vitalpilze können helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal hilft es schon, die abendlichen Gewohnheiten etwas zu verändern, die Abendmahlzeit nicht zu spät und auch nicht zu üppig einzunehmen, um den Schlafrhythmus wieder ins Lot zu bringen. &#8222;Unterstützend bietet sich der Einsatz von Vitalpilzen an&#8220;, meint Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de. Der bekannte Reishi etwa kann beruhigend und harmonisierend wirken, quasi &#8222;nebenbei&#8220; gleicht er einen möglichen Vitalstoffmangel aus, der bei Schlafstörungen ebenfalls eine auslösende Rolle spielen kann. Entspannend, beruhigend und ausgleichend sind auch der Hericium und der Cordyceps &#8211; zu beziehen etwa über www.pilzshop.de. Sie können die Stressresistenz verbessern und die Freude an nächtlicher Ruhe zurückbringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herz in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herz-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 24.09.2015 - Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat  www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr -  Fragen stellen schon vorher möglich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum. So scheint ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall oft aus heiterem Himmel zu kommen, auch jüngere Menschen sind immer häufiger davon betroffen: Der Berliner Radiomoderator Sebastian Radke starb mitten in einer Livesendung an einem Herzinfarkt, er wurde nur 40 Jahre alt. Still und leise gerät das Herz in Gefahr – bis sich schließlich eine massive Verengung der Herzkranzgefäße bemerkbar macht. Zu den typischen Beschwerden zählen: Gefühl von Enge in der Brust, Schmerzen im Brustraum, Atemnot und ausstrahlende Schmerzen, z.B. in Bauch, Rücken, linken Arm oder Unterkiefer.</p>
<figure id="attachment_6171" aria-describedby="caption-attachment-6171" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6171" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg" alt="Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.  Foto djd Wörwag Pharma thx " width="300" height="247" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6171" class="wp-caption-text">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.<br />Foto djd Wörwag Pharma thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft treten diese Symptome auf, wenn wir uns anstrengen, manchmal schon beim Treppensteigen. Die häufigsten Gründe sind Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress. „Vor allem der Bluthochdruck bleibt oft über Jahre unbemerkt, bis schwere Herz-Kreislauferkrankungen auftreten“, sagt Professor Dr. med. Klaus Kisters aus Herne, der zu den Experten der großen Ratgeberaktion gehört. Laut dem Robert Koch-Institut ist jeder dritte Deutsche ab dem 45. Lebensjahr von Bluthochdruck betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikofaktor Blutzucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso stumme und tückische Gefahr für Herz und Blutgefäße ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Insbesondere der häufige Typ 2-Diabetes verursacht lange Zeit keine Beschwerden und wird daher meist sehr spät erkannt. In dieser Zeit kann der erhöhte Blutzucker aber bereits Blutgefäße und Nerven schädigen. „Dadurch wird das Herz anfälliger für Rhythmusstörungen und für Durchblutungsprobleme in den Herz-Kranzgefäßen“, erklärt Dr. med. Dirk Wiechert aus Bremen. „So steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das Zwei- bis Vierfache an, bei Frauen sogar auf das Sechsfache.“ Das zeigen auch aktuelle Zahlen der Deutschen Diabetes Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen sinnvoll bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viele Menschen noch gut fühlen, während ihr Herz schon heimlich höchsten Alarm schlägt, ist es wichtig, den Blutdruck ebenso wie den Blutzucker und die Blutfette regelmäßig beim Arzt kontrollieren zu lassen. So werden erhöhte Werte früh erkannt und angemessen behandelt. Wirksamer als jede Arznei ist dabei die Bekämpfung der Ursachen. Dr. med. Rainer Matejka: „Mit regelmäßiger Bewegung und ,herzgesunder’ Ernährung kann man sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam reduzieren. Wenig Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten tun ein Übriges.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich fördert. Um eine Unterversorgung auszugleichen, eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Stress ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für das Herz. Er kann nicht nur durch Termin- und Leistungsdruck, sondern auch durch Depressionen, Angst und Einsamkeit ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Tipps zum Lebensstil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir stille Herzgefahren möglichst früh erkennen? Auf welche Weise lässt sich vorbeugen? Wie werden unser Lebensstil und unsere Ernährung „herzgesund“ – und welche Rolle spielt dabei eine ausreichende Versorgung mit Magnesium? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema „Stille Herzgefahren“ sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 24. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 24.09.2015 ab 17 Uhr!</p>
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		<title>Knoblauch hält gesund</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/knoblauch-haelt-gesund.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 09:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Darmparasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Läuse]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall vorbeugen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hagen, 14. September 2015 – Als Gewürz in der Küche, Heilpflanze in der Hausapotheke oder als „Abwehrmittel gegen Vampire“: Knoblauch ist ein Alleskönner. Schon bei den alten Ägyptern war das Lauchgewächs beliebt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hagen, 14. September 2015 – Als Gewürz in der Küche, Heilpflanze in der Hausapotheke oder als „Abwehrmittel gegen Vampire“: Knoblauch ist ein Alleskönner. Schon bei den alten Ägyptern war das Lauchgewächs beliebt. Die ägyptischen Sklaven erhielten täglich eine Ration Knobi, um Läuse und Darmparasiten zu vertreiben, und die Pharaonen bekamen Knoblauch als Grabbeilage.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiße Knolle liefert die Vitamine B, C und Folsäure sowie den Mineralstoff Kalium. „Bei regelmäßigem Konsum verringert Knoblauch Ablagerungen in den Blutgefäßen und verhindert, dass sich neue Ablagerungen bilden. Somit wirkt Knoblauch indirekt gegen Bluthochdruck und beugt Herzinfarkten und Schlaganfällen vor“, sagt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH in Hagen. Dafür sorgt der Stoff Allicin. Allicin entsteht, wenn die Zehen kleingeschnitten oder gepresst werden und mit Sauerstoff in Berührung kommen. Dieser Stoff ist auch für die „Knoblauchfahne“ nach dem Verzehr verantwortlich. Frische Kräuter kauen, ein Stück Ingwer essen oder ein Glas Milch trinken mildern den Geruch. Da Knoblauch zudem über die Haut ausgeschieden wird, kann der Geruch nicht vollständig neutralisiert werden. Sollte mal ein wichtiger Termin anstehen und Sie möchten im Vorfeld nicht auf das Knoblaucharoma verzichten, können Sie wie gewohnt mit Knoblauch kochen und die Zehen einfach vor dem Verzehr entfernen. So hält sich der Geruch in Grenzen.</p>
<figure id="attachment_6115" aria-describedby="caption-attachment-6115" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6115" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-15-Knoblauch-300x225.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-15-Knoblauch-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-15-Knoblauch.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6115" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für Knoblauchliebhaber mit grünem Daumen gibt es eine weitere gute Nachricht. Wer die Knolle im Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank anbauen möchte, für den ist jetzt genau die richtige Zeit. Zwischen September und Oktober einfach eine oder mehrere Zehen circa vier bis fünf Zentimeter in humusreiche Erde stecken. Am besten eignet sich hierfür Knoblauch, der heimischer Herkunft ist. Wenn Sie mehrere Pflanzen züchten möchten, dann fünfzehn Zentimeter Platz zwischen den einzelnen Zehen lassen. Der starke Frost im Winter macht dem Knoblauch nichts aus, lediglich Staunässe sollten Sie vermeiden. Im Frühjahr werden Hobbygärtner dann mit den ersten grünen Trieben belohnt, bevor sie die Knoblauchknollen im Sommer ernten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine angefangene Knolle sollte innerhalb von zehn Tagen verbraucht werden. „Den Knoblauch am besten kühl und trocken lagern, im Sommer auch gerne im Gemüsefach im Kühlschrank“, sagt Thomas Seidel. Ein kleiner Tipp, damit der Knoblauch länger hält: Den Knoblauch in Öl einlegen. Dazu die Zehen schälen, mit Olivenöl vollständig bedecken und in einem dicht verschließbaren Gefäß im Kühlschrank oder im Gefrierschrank aufbewahren. Je nach Geschmack kann das Ganze mit Gewürzen verfeinert und bei Bedarf die gewünschte Menge entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Guido Schulz, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Seit 1960 hat sich die Pille als beliebtestes Verhütungsmittel rasant entwickelt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/seit-1960-hat-sich-die-pille-als-beliebtestes-verhuetungsmittel-rasant-entwickelt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 16:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mikropille]]></category>
		<category><![CDATA[Minipillen]]></category>
		<category><![CDATA[Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als 1960 die erste Antibabypille auf den Markt kam, trat sie einen beispiellosen Siegeszug an. Zwar durfte sie anfangs nur verheirateten Frauen verschrieben werden, wurde dann aber von der 68er-Bewegung "befreit" und war in den 70er-Jahren bereits für Millionen von Frauen eine Selbstverständlichkeit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als 1960 die erste Antibabypille auf den Markt kam, trat sie einen beispiellosen Siegeszug an. Zwar durfte sie anfangs nur verheirateten Frauen verschrieben werden, wurde dann aber von der 68er-Bewegung &#8222;befreit&#8220; und war in den 70er-Jahren bereits für Millionen von Frauen eine Selbstverständlichkeit. Heute verhüten rund die Hälfte der erwachsenen Frauen und circa drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland mit der Pille.</p>
<figure id="attachment_5415" aria-describedby="caption-attachment-5415" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5415" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone-300x200.jpg" alt="Ob Mutter oder Tochter: Heute gibt es für nahezu jede Frau die passende Pille. Foto: djd/Evakadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5415" class="wp-caption-text">Ob Mutter oder Tochter: Heute gibt es für nahezu jede Frau die passende Pille.<br />Foto: djd/Evakadin/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Positiver Einfluss auf Akne</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es ein breites Angebot an Präparaten, so dass nahezu jede Frau eine Pille finden kann, die zu ihr passt. Mit rund 90 Prozent haben derzeit Mikropillen den größten Marktanteil. Sie enthalten Östrogen sowie Gestagen und verhindern den Eisprung. Je nach Wahl des Gestagens können dabei verschiedene Zusatznutzen erreicht werden. So gibt es beispielsweise Pillen, die einen positiven Einfluss auf Akne haben. Andere, etwa Femikadin mit Levonorgestrel, stabilisieren den Zyklus und haben im Vergleich zu vielen anderen Mikropillen ein besonders niedriges Thromboserisiko. Minipillen wiederum enthalten nur ein Gestagen und verdicken das Gebärmutterhalssekret, so dass keine Spermien durchdringen. Sie müssen nach einem strengen Zeitplan eingenommen werden, um sicher zu sein. Bei der östrogenfreien Desogestrel-Pille sind hingegen die Einnahmevorgaben ähnlich wie bei den Mikropillen. Sie können insbesondere bei Frauen mit hohem Thromboserisiko wie Raucherinnen und Übergewichtigen eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Der Gynäkologe berät</strong></p>
<p>Wie aber nun aus dieser Vielfalt die richtige Pille finden? Hier kann der Frauenarzt helfen, der in einem ausführlichen Anamnesegespräch die individuellen Voraussetzungen klärt. Um ihn zu unterstützen, sollte man sich auf das Gespräch gut vorbereiten &#8211; zum Beispiel mit dem Fragebogen unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch. Denn es werden nicht nur einfach zu beantwortende Fragen gestellt, sondern auch die Krankengeschichten von Eltern und Großeltern beleuchtet, etwa zu Thrombosen, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Krebserkrankungen. Mehr zum Thema Pille gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
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		<title>Zu viel Druck in den Gefäßen &#8211; Gefahr fürs Herz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zu-viel-druck-in-den-gefaessen-gefahr-fuers-herz.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 15:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arginin]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer eins. Dabei könnten sie mit der richtigen Vorbeugung oft vermieden werden. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, findet alljährlich am 29. September der Weltherztag statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer eins. Dabei könnten sie mit der richtigen Vorbeugung oft vermieden werden. Um das Bewusstsein dafür zu schärfen, findet alljährlich am 29. September der Weltherztag statt.</p>
<figure id="attachment_5334" aria-describedby="caption-attachment-5334" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5334" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz-300x200.jpg" alt="Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Foto: djd/Telcor-Arginin-Forschung/webphotographeer" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-herz.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5334" class="wp-caption-text">Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall.<br />Foto: djd/Telcor-Arginin-Forschung/webphotographeer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein &#8222;Hauptfeind&#8220; des Herzens ist Bluthochdruck, unter dem nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga 20 bis 30 Millionen Bundesbürger leiden. Er schädigt die Organe und besonders die empfindliche Innenwand der Blutgefäße, das Endothel, das dadurch anfällig für gefährliche Ablagerungen wird. Wichtiger Gegenspieler des Bluthochdrucks ist der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO). &#8222;Er entsteht aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin. Eine ausreichend vorhandene Arginin-Menge ist demnach die entscheidende Voraussetzung für eine ausreichende NO-Bildung&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Lohmann, Kardiologe, Universitätsmedizin Charité Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Arginin ist in der normalen Nahrung, etwa in Nüssen und Hülsenfrüchten, enthalten. Da bei gefäßkranken Menschen und im Alter der Bedarf aber stark erhöht ist, empfiehlt Professor Lohmann eine sinnvolle Kombination aus Arginin und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure, wie zum Beispiel in &#8222;Telcor Arginin plus&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke). Zusammen mit gesunder Kost, dem Verzicht auf das Rauchen und genug Bewegung könne so überhöhtem Blutdruck entgegengewirkt werden. Mehr Informationen zu Bluthochdruck unter www.telcor.de.</p>
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		<title>So bleibt man entspannt trotz Lärm, Hektik und Termindruck</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-bleibt-man-entspannt-trotz-laerm-hektik-und-termindruck.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 14:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Stressbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die lauten Telefonate der Kollegen im Großraumbüro, ständiges Handygeklingel und das Verkehrsgetöse, sobald wir aus dem Haus zum Termin eilen: Der Alltag wird immer lauter, und das stresst zusätzlich zur normalen Hektik. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die lauten Telefonate der Kollegen im Großraumbüro, ständiges Handygeklingel und das Verkehrsgetöse, sobald wir aus dem Haus zum Termin eilen: Der Alltag wird immer lauter, und das stresst zusätzlich zur normalen Hektik. Experten des Umweltbundesamtes warnen schon seit Jahren vor den gesundheitlichen Folgen des ständigen Krachs: Dadurch werden Veränderungen im Herz-Kreislauf-System gefördert, die das Risiko für einen Herzinfarkt steigern können. Erhöhter Blutdruck und eine Verengung der Gefäße gehören dazu, außerdem können vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden.</p>
<figure id="attachment_5277" aria-describedby="caption-attachment-5277" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5277" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-stress-300x200.jpg" alt="Gestresst durch Termindruck und das laute Großraumbüro - die Umwelt macht vielen Menschen zu schaffen. Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-stress-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-stress.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5277" class="wp-caption-text">Gestresst durch Termindruck und das laute Großraumbüro &#8211; die Umwelt macht vielen Menschen zu schaffen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr der ständigen Erreichbarkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die permanente Lautstärke unserer Umwelt ist nur ein Faktor, der Stress auslöst und das Herz-Kreislauf-System belastet. Die steigende Feinstaubbelastung gehört außerdem dazu, ganz zu schweigen von dem Druck, unter dem man nicht nur am Arbeitsplatz steht. Das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de hat unter www.rgz24.de/stresstipps wichtige Anti-Stress-Tipps zusammengefasst. Sie helfen dabei, eine eigene Strategie zu entwickeln, um entspannter mit den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riskanter Magnesium-Verlust</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Chronische Stress- und Lärmbelastung können zudem zu Magnesium-Verlusten führen: Infolge der Stresshormon-Ausschüttung geht der Mineralstoff über den Urin verloren. So entsteht ein Mangel, der das Herz zusätzlich belasten kann &#8211; denn das Mineralstoff-Defizit kann Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen verursachen. Gefäßschädigende Entzündungen können hinzukommen. Um einen Mangel auszugleichen oder zu vermeiden, kann die Einnahme eines Präparates wie etwa &#8222;magnerot Classic N&#8220; sinnvoll sein, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Darin ist neben Magnesium die vitaminähnliche Substanz Orotsäure enthalten. Sie kann sich in belastenden Situationen positiv auf den Energiestoffwechsel auswirken und zudem den Mineralstoff in den Zellen binden. So kann sie stressbedingten Magnesiumverlusten entgegenwirken.</p>
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		<item>
		<title>Sekundäre Pflanzenstoffe können Krebs- und Herz-Kreislaufrisiko senken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sekundaere-pflanzenstoffe-koennen-krebs-und-herz-kreislaufrisiko-senken.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 07:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislaufrisiko senken]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko senken]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[sekundäre Pflanzenstoffen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=5196</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Obst, Gemüse und Kräutern steckt viel mehr als wir denken: Die gesunden Lebensmittel versorgen den menschlichen Körper nicht nur mit Vitaminen, Ballaststoffen und Spurenelementen - sie enthalten auch sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die uns vor unterschiedlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen oder sogar Krebs schützen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Obst, Gemüse und Kräutern steckt viel mehr als wir denken: Die gesunden Lebensmittel versorgen den menschlichen Körper nicht nur mit Vitaminen, Ballaststoffen und Spurenelementen &#8211; sie enthalten auch sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die uns vor unterschiedlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen oder sogar Krebs schützen können. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Studien, in denen die sekundären Pflanzenstoffe und ihre Wirkungen untersucht wurden. Etwa 10.000 dieser Stoffe sind inzwischen bekannt.</p>
<p><strong>Zu wenig Vitalstoffe über die Nahrung</strong></p>
<figure id="attachment_5199" aria-describedby="caption-attachment-5199" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5199" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-vital-300x200.jpg" alt="Obst und Gemüse sind gesund. Sie enthalten nicht nur wichtige Vitamine, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die in bestimmten Mengen vor Krankheiten schützen können. Foto: djd/Dr. Wolz Zell" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-vital-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-vital.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5199" class="wp-caption-text">Obst und Gemüse sind gesund. Sie enthalten nicht nur wichtige Vitamine, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die in bestimmten Mengen vor Krankheiten schützen können.<br />Foto: djd/Dr. Wolz Zell</figcaption></figure>
<p>Sekundäre Pflanzenstoffe finden sich zum Beispiel als Farbstoffe in Äpfeln und Karotten, als Bitterstoffe in Grapefruits und Zitronen oder als Aromastoffe in Brombeeren und Salat. Der Mensch müsste die entsprechenden Gruppen jedoch in so großen und vielfältigen Mengen aufnehmen, dass die von Fachleuten empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag dazu kaum ausreichen. Zudem essen nur wenige Bundesbürger wohl tatsächlich die empfohlenen 650 Gramm Obst und Gemüse täglich. In einem stressbetonten, oftmals von Fastfood dominierten Alltag kommen viele gerade einmal auf gut 100 Gramm. Konzentrate wie beispielsweise &#8222;Vitalkomplex Dr. Wolz&#8220; können dem Körper diese Substanzen in ausreichenden und in möglichst vielfältiger Menge zuführen. Unter www.wolz.de gibt es mehr Informationen zu diesem Thema.</p>
<p><strong>Hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen</strong></p>
<p>Das Konzentrat, das man auch verdünnt mit Wasser oder Saft aufnehmen kann, bezieht seine Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem seinen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen aus ganz verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. Ihre Auswahl erfolgt auf der Basis aktueller ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse. Die tiefrote Farbe belegt, dass das Nahrungsergänzungsmittel speziell mit sekundären Pflanzenstoffen reich bestückt ist. Diese Schutzstoffe sollten vor allem Menschen zu sich nehmen, die viel Stress ausgesetzt sind oder aufgrund besonderer Lebenssituationen einen erhöhten Bedarf haben.</p>
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		<title>Mit natürlichem Arginin die Gefäße schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-natuerlichem-arginin-die-gefaesse-schuetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 10:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerkribbeln]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[verstopfte Arterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Zelle des Körpers benötigt Sauerstoff, um zu überleben. Für die Versorgung ist der Kreislauf zuständig, der über die Arterien ständig sauerstoffreiches Blut aus der Lunge in alle Winkel des Organismus befördert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jede Zelle des Körpers benötigt Sauerstoff, um zu überleben. Für die Versorgung ist der Kreislauf zuständig, der über die Arterien ständig sauerstoffreiches Blut aus der Lunge in alle Winkel des Organismus befördert. Wird der Sauerstoff-Transport durch verengte oder verstopfte Arterien behindert, kann das zahlreiche Folgen &#8211; vom unangenehmen Fingerkribbeln bis hin zum Herzinfarkt &#8211; haben. Besonders gefährdet für Durchblutungsstörungen sind Senioren, die daher ein waches Auge auf ihre Gefäßgesundheit haben sollten.</p>
<figure id="attachment_4743" aria-describedby="caption-attachment-4743" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4743" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren-300x200.jpg" alt="Kalte, taube oder kribbelnde Finger können ein erstes Zeichen für Durchblutungsstörungen sein. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Fotolia-tatomm" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-senioren.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4743" class="wp-caption-text">Kalte, taube oder kribbelnde Finger können ein erstes Zeichen für Durchblutungsstörungen sein.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung/Fotolia-tatomm</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arteriosklerose als Ursache</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die häufigste Ursache arterieller Durchblutungsstörungen ist die Arteriosklerose&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Lohmann, Kardiologe, Universitätsmedizin Charité Berlin. Typische Auslöser für die Gefäßkrankheit seien etwa Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Stress und Bewegungsmangel. Besonders im Fokus stehe dabei der Bluthochdruck, der bei jedem zweiten Menschen jenseits des 60. bis 65. Lebensjahres vorliege. Denn er schädigt die empfindliche Innenwand der Gefäße, das sogenannte Endothel, und macht es anfällig für gefährliche Ablagerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein intaktes Endothel ist aber die Grundlage für eine gute Durchblutung. Für seinen Schutz ist ein besonderer Botenstoff unverzichtbar: Stickstoffmonoxid (NO). Es erweitert die Gefäße und wirkt der Arteriosklerose entgegen. Gebildet wird es aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin. Ältere und gefäßkranke Menschen haben deshalb einen erhöhten Arginin-Bedarf, der sich laut Lohmann durch die tägliche Ernährung oft nicht decken lässt. Lohmann empfiehlt deshalb eine sinnvolle Kombination aus Arginin und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure aus der Apotheke, enthalten etwa in &#8222;Telcor Arginin plus&#8220;, zur Pflege der Gefäßwände. Mehr Informationen zur Gefäßgesundheit unter www.telcor.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Öfter Hülsenfrüchte genießen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Arginin kommt zudem reichlich in Hülsenfrüchten, Nüssen und Kürbiskernen vor. Hier sollte man also ruhig öfter zugreifen. Wer außerdem auf das Rauchen verzichtet, ein gesundes Gewicht hält und für regelmäßige Bewegung sorgt, kann viel dazu beitragen, seine Gefäße lange gesund zu erhalten.</p>
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		<title>Experten geben Tipps zur Vorbeugung vor Mangelzuständen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-geben-tipps-zur-vorbeugung-vor-mangelzustaenden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 08:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung von Mangelzuständen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Supermarktregale bersten vor verlockenden Angeboten - und dennoch ist auch in modernen Gesellschaften das Thema Mangelernährung gerade bei älteren Menschen virulent. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Supermarktregale bersten vor verlockenden Angeboten &#8211; und dennoch ist auch in modernen Gesellschaften das Thema Mangelernährung gerade bei älteren Menschen virulent. Zu schlank und nicht ausreichend versorgt sind der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zufolge nicht nur bis zu 50 Prozent der Krankenhauspatienten, sondern auch Menschen in Pflegeheimen sowie Ältere, die zu Hause leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Test zur ausreichenden Versorgung mit Vitalstoffen</strong></p>
<figure id="attachment_4648" aria-describedby="caption-attachment-4648" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4648" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit-200x300.jpg" alt="Bei der Gemüse- und Obstauswahl auf dem Markt sollte man unbedingt zugreifen, um sich mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/colourbox.de" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07.gesundheit.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4648" class="wp-caption-text">Bei der Gemüse- und Obstauswahl auf dem Markt sollte man unbedingt zugreifen, um sich mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/colourbox.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch was macht eine bedarfsgerechte Ernährung aus, vor allem bei älteren Menschen? Die Wissenschaftler der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) betonen vor allem die Rolle von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Fehlt es daran, leidet bei älteren Menschen die geistige und körperliche Fitness. Außerdem können sich Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes oder Demenz leichter entwickeln oder verstärken. Wer abschätzen möchte, ob er ausreichend mit Vitalstoffen versorgt ist, kann dies mithilfe eines Tests tun. Mehr Informationen und Hinweise auf Broschüren zum kostenlosen Download gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/mangelernaehrung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was der Körper braucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Vitalstoffen, an denen es Senioren häufig mangelt, zählt beispielsweise das Vitamin B12. Ist es nicht ausreichend vorhanden, kann es etwa Probleme bei der Blutbildung geben oder neurologische Störungen zur Folge haben. Ein Vitamin D-Mangel macht oft anfällig für Infekte und kann unter anderem die Osteoporose fördern. Wenn der Organismus zu wenig Magnesium erhält, können dagegen der Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigen. Häufig leiden Patienten, die chronisch erkrankt sind, unter solchen Mangelzuständen. Ein wesentlicher Grund: Verschiedene Arzneimittel, die sie beispielsweise gegen Bluthochdruck, Herz-Erkrankungen oder Diabetes nehmen müssen, können Wechselwirkungen mit essentiellen Mikronährstoffen verursachen. Das bedeutet, dass diese Nährstoffe nicht richtig vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Auch die Krankheiten an sich können den Bedarf an Vitalstoffen deutlich erhöhen. Eine Unterversorgung sollte gezielt mit Präparaten ausgeglichen werden. Die Vitalstoffexperten der Gesellschaft für Biofaktoren betonen, dass auf diese Weise die Prävention und Therapie alterstypischer Erkrankungen und Störungen wirksam unterstützt werden können.</p>
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