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	<title>Depressionen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Psychische Gesundheit bei Jugendlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen – insbesondere Depressionen – ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Laut aktuellen Studien aus Deutschland berichten immer mehr junge Menschen von anhaltender Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafproblemen und sozialem Rückzug. Psychologen und Kinderärzte schlagen Alarm: Depressionen sind längst keine seltene Ausnahmeerscheinung mehr, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="" style="text-align: left;" data-start="174" data-end="201">Ein alarmierender Trend</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen – insbesondere Depressionen – ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Laut aktuellen Studien aus Deutschland berichten immer mehr junge Menschen von anhaltender Traurigkeit, Antriebslosigkeit, <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafprobleme-entspannte-muskeln-als-schlafmittel.html" target="_blank" rel="noopener">Schlafproblemen</a> und sozialem Rückzug. Psychologen und Kinderärzte schlagen Alarm: Depressionen sind längst keine seltene Ausnahmeerscheinung mehr, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ursachenforschung: Mehr als „nur Pubertät“</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressive Verstimmungen während der Pubertät gelten teilweise als normal – hormonelle Umstellungen, Selbstfindung und soziale Konflikte können das seelische Gleichgewicht vorübergehend belasten. Doch die Häufung und Schwere der Symptome deuten auf tiefergehende Ursachen hin. Zu den zentralen Risikofaktoren zählen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sozialer Druck und Leistungsstress:</strong> Schule, soziale Medien und Zukunftsängste erzeugen einen hohen Erwartungsdruck. Viele Jugendliche fühlen sich überfordert und ständig unter Beobachtung.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Digitale Überreizung und Vergleiche:</strong> Plattformen wie Instagram oder TikTok verstärken das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Der ständige Vergleich mit „perfekten“ Leben kann Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle fördern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Isolation und Einsamkeit:</strong> Die Corona-Pandemie hat viele junge Menschen in eine soziale Isolation gedrängt. Auch nach der Pandemie ist ein Teil dieser Einsamkeit geblieben.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Familiäre Belastungen:</strong> Streit, Trennungen oder wirtschaftliche Unsicherheit innerhalb der Familie können sich stark negativ auf die psychische Gesundheit auswirken.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Pandemie als Katalysator</h2>
<p style="text-align: justify;">Die COVID-19-Pandemie hat bestehende Probleme verschärft. Schulschließungen, Kontaktverbote und der Wegfall von Freizeitangeboten haben das emotionale Gleichgewicht vieler Jugendlicher aus dem Lot gebracht. Studien zeigen, dass depressive Symptome, Angststörungen und psychosomatische Beschwerden während der Pandemie signifikant zugenommen haben – und in vielen Fällen bis heute anhalten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Tabu und fehlende Hilfe</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem: Psychische Erkrankungen werden oft nicht ernst genommen oder als &#8222;pubertäre Phase&#8220; abgetan. Viele Jugendliche sprechen aus Scham oder Angst nicht über ihre Gefühle. Gleichzeitig fehlt es in <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/so-schmeckt-der-schultag-tipps-zum-essen-und-trinken-in-der-schule.html" target="_blank" rel="noopener">Schulen</a>, Arztpraxen und Beratungsstellen oft an Personal, Zeit und Zugangsmöglichkeiten, um Betroffenen rechtzeitig zu helfen. Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung betragen häufig mehrere Monate.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was jetzt getan werden muss</h2>
<p style="text-align: justify;">Um der Entwicklung entgegenzuwirken, braucht es ein gesellschaftliches Umdenken und konkrete Maßnahmen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Enttabuisierung psychischer Erkrankungen – durch Aufklärung in Schulen und der Öffentlichkeit.</li>
<li style="text-align: justify;">Bessere Versorgung – mehr Therapeut*innen, kürzere Wartezeiten, niedrigschwellige Angebote auch digital.</li>
<li style="text-align: justify;">Stärkere Prävention – Programme zur Förderung von Resilienz und sozial-emotionaler Kompetenz.</li>
<li style="text-align: justify;">Familien- und Schulunterstützung – Eltern und Lehrkräfte müssen sensibilisiert und geschult werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zunahme von Depressionen bei Jugendlichen ist ein ernstzunehmendes Signal an Politik, Bildungssystem und Gesellschaft. Wenn junge Menschen dauerhaft unter psychischer Belastung leiden, gefährdet das nicht nur ihre persönliche Entwicklung, sondern auch das gesellschaftliche Wohl langfristig. Es ist höchste Zeit, die psychische Gesundheit von Jugendlichen zur Priorität zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Anstieg von Depressionen am Arbeitsplatz:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 09:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der Kindertagesbetreuung und Altenpflege. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die <strong>Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen</strong>. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der <strong>Kindertagesbetreuung</strong> und <strong>Altenpflege</strong>. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Depressionen am Arbeitsplatz zunehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressionen sind vielschichtige Erkrankungen, die durch ein Zusammenspiel aus genetischen, psychologischen und sozialen Faktoren entstehen. Der Arbeitsplatz spielt dabei eine zentrale Rolle – als potenzielle Quelle von <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/ein-harmonisches-leben-wie-sie-stress-den-kampf-ansagen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a>, Überforderung oder auch mangelnder Anerkennung.</p>
<h3 style="text-align: left;">Belastungsfaktoren im Arbeitsleben</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Hoher Zeit- und Leistungsdruck</li>
<li>Personalmangel und damit verbundene Mehrarbeit</li>
<li>Fehlende Wertschätzung</li>
<li>Mangelnde Mitgestaltungsmöglichkeiten</li>
<li>Emotionale Erschöpfung, vor allem im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen</li>
<li>Unklare Rollenverteilungen oder Hierarchien</li>
<li>Unzureichende Pausen oder Erholungsphasen</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Kindertagesstätten und Altenpflege: Berufsgruppen am Limit</h2>
<h3 style="text-align: left;">Kindertagesstätten: Zwischen Bildungsauftrag und Betreuungslast</h3>
<p style="text-align: justify;">Pädagogische Fachkräfte stehen unter enormem Druck. Die Anforderungen an die frühkindliche Bildung sind in den letzten Jahren gestiegen – gleichzeitig fehlt es vielerorts an Personal, Räumen und Ressourcen. In Gruppen mit über 20 Kindern ist individuelle Förderung kaum noch möglich. Auch der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern oder die häufige Konfrontation mit sozialen Problemlagen in Familien kann psychisch sehr belastend sein.</p>
<h3 style="text-align: left;">Altenpflege: Die stille Überforderung</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch dramatischer ist die Situation in der Altenpflege. Hier kommen körperlich anstrengende Tätigkeiten mit psychisch herausfordernden Momenten zusammen – etwa beim Begleiten sterbender Menschen oder im Umgang mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/demenz-tipps-fuer-einen-stressfreien-alltag.html" target="_blank" rel="noopener">Demenzkranken</a>. Schichtdienst, Wochenendarbeit und eine geringe gesellschaftliche Anerkennung tragen zusätzlich zur Erschöpfung bei. Viele Pflegekräfte arbeiten über ihre Belastungsgrenze hinaus, weil sie sich ihren Patientinnen und Patienten verpflichtet fühlen – ein Verhalten, das langfristig in ein Burnout oder eine depressive Episode führen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen</h2>
<h3 style="text-align: left;">Unternehmen: Produktivitätseinbußen und steigende Kosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Depressive Erkrankungen führen häufig zu längeren Fehlzeiten – im Durchschnitt deutlich mehr als bei körperlichen Erkrankungen. Das belastet die Personalplanung, führt zu höheren Kosten durch Krankheitsvertretungen und kann das Betriebsklima negativ beeinflussen. Zudem sind Rückkehr und Wiedereingliederung oft langwierig und erfordern spezielle Konzepte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Volkswirtschaft: Milliardenverluste durch psychische Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut Schätzungen gehen der deutschen Volkswirtschaft jedes Jahr <strong>Milliardenbeträge durch Produktionsausfälle und Frühverrentungen infolge psychischer Erkrankungen</strong> verloren. Diese Entwicklung stellt nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein wirtschafts- und sozialpolitisches Problem dar.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen und Politik reagieren?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Fokus auf mentale Gesundheit</li>
<li>Stressbewältigungstrainings, Resilienzförderung und Zeitmanagement-Seminare</li>
<li>Supervision und Coaching für psychosozial belastete Berufsgruppen</li>
<li>Niedrigschwellige psychologische Beratungsangebote direkt im Unternehmen</li>
<li>Krisenintervention und Rückkehrgespräche nach längerer psychischer Erkrankung</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Arbeitsbedingungen verbessern</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personalaufstockung und realistische Betreuungsschlüssel</li>
<li>Flexiblere Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben</li>
<li>Faire Bezahlung und mehr gesellschaftliche Anerkennung für soziale Berufe</li>
<li>Mitsprache und Beteiligung der Beschäftigten bei organisatorischen Entscheidungen</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Gesellschaftliche Enttabuisierung psychischer Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz wachsender Aufmerksamkeit sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen noch immer mit Scham und Stigma behaftet. Viele Betroffene trauen sich nicht, offen über ihre Probleme zu sprechen – aus Angst vor Diskriminierung oder Nachteilen im Job. Hier braucht es mehr <strong>Aufklärung, Empathie und eine neue Fehlerkultur</strong> in Unternehmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein dringender Handlungsauftrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Der starke Anstieg der Fehltage aufgrund von Depressionen ist mehr als eine statistische Auffälligkeit – er ist ein <strong>Warnsignal</strong>. Unsere Arbeitswelt steht vor der Herausforderung, nicht nur leistungsfähig, sondern auch <strong>menschenfreundlich und gesund</strong> zu sein. Gerade in systemrelevanten Berufen wie der Pflege oder Kinderbetreuung ist der Schutz der psychischen Gesundheit kein Luxus, sondern eine <strong>notwendige Voraussetzung</strong> für eine funktionierende Gesellschaft. Es ist Zeit, dass Politik, Arbeitgeber und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Sind Sie am Limit? Erkennen Sie die Anzeichen eines Burnouts!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/die-symptome-von-burnout-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finden Sie Ihre innere Balance wieder und befreien Sie sich von den belastenden Symptomen eines Burnouts. In der heutigen Arbeitswelt stehen viele Menschen unter enormem Druck und fühlen sich erschöpft. Die Diagnose eines Burnouts kann ein erster Schritt auf dem Weg zur Genesung sein. Erfahren Sie in unserem Blog, wie Sie Hilfe finden und sich selbst wieder in Einklang mit Ihrer Gesundheit bringen können. Lassen Sie uns gemeinsam Wege zur Behandlung und Prävention psychischer Erkrankungen wie Burnout und Depression erkunden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Finden Sie Ihre innere Balance wieder und befreien Sie sich von den belastenden Symptomen eines Burnouts. In der heutigen Arbeitswelt stehen viele Menschen unter enormem Druck und fühlen sich erschöpft. Die Diagnose eines Burnouts kann ein erster Schritt auf dem Weg zur Genesung sein. Erfahren Sie in unserem Blog, wie Sie Hilfe finden und sich selbst wieder in Einklang mit Ihrer Gesundheit bringen können. Lassen Sie uns gemeinsam Wege zur Behandlung und Prävention psychischer Erkrankungen wie Burnout und Depression erkunden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist Burnout und wie entsteht es?</h2>
<p style="text-align: justify;">Menschen, die unter Burnout leiden, erleben oft eine tiefe Erschöpfung, die sich auf verschiedene Lebensbereiche auswirkt. Die psychischen und physischen Belastungen können zu schwerwiegenden Beschwerden führen. Betroffene fühlen sich überfordert und finden oft keinen Ausweg aus ihrer Situation. Es ist wichtig, frühzeitig Warnsignale zu erkennen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, um das Fortschreiten des Burnout-Syndroms zu verhindern. Die Diagnose und Behandlung von Burnout erfordern ein ganzheitliches Herangehen an die Ursachen der Erkrankung. Stress am Arbeitsplatz spielt dabei eine entscheidende Rolle und sollte ernst genommen werden. Eine ausgewogene <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/soziale-beziehungen-sind-wichtig-fuer-unsere-gesundheit.html" target="_blank" rel="noopener">Work-Life-Balance</a> sowie Selbstfürsorge sind Schlüsselkomponenten zur Prävention von Burnout. Es ist wichtig, den eigenen emotionalen Druck im Alltag zu managen und rechtzeitig professionelle Hilfe zu suchen, um langfristige gesundheitliche Folgen zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Symptome von Burnout erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome eines Burnouts zu erkennen ist entscheidend für eine rechtzeitige Behandlung. Betroffene können verschiedene Beschwerden wie chronische Erschöpfung, Schlafstörungen und das Gefühl von Sinnlosigkeit erleben. Psychische Erkrankungen wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/symptome-der-depression-erkennen-und-verstehen.html" target="_blank" rel="noopener">Depressionen</a> können ebenfalls auftreten. Die Diagnose eines Burnout-Syndroms basiert auf einer umfassenden Analyse der Symptome und Belastungen im Leben der betroffenen Menschen. Frühzeitig Hilfe zu finden und sich professionelle Unterstützung zu holen, ist essenziell bei der Bewältigung von Burnout. Es ist wichtig, die Warnzeichen ernst zu nehmen und nicht zu zögern, Unterstützung anzunehmen. Durch die gezielte Identifikation der Symptome können betroffene Personen rechtzeitig intervenieren und präventive Maßnahmen ergreifen, um langfristige Gesundheitsprobleme zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die Rolle von Stress bei der Entstehung von Burnout</h2>
<p style="text-align: justify;">Stress spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Burnout. Die ständige Belastung am Arbeitsplatz und die Anforderungen des Alltags können zu einem Zustand der Erschöpfung führen. Betroffene Menschen können sich überfordert, gestresst und emotional ausgebrannt fühlen. Die psychischen und körperlichen Symptome des Burnout-Syndroms machen sich oft durch anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme bemerkbar. Es ist wichtig, die Ursachen für diesen Zustand zu erkennen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um schwerwiegendere Erkrankungen wie Depressionen zu vermeiden. Indem Sie Stressfaktoren identifizieren und Strategien zur Stressbewältigung entwickeln, können Sie Ihre Gesundheit schützen und langfristig stabil bleiben. Hilfe zu suchen, wenn Sie sich überlastet fühlen, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Genesung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Burnout</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Burnout vorzubeugen, sind präventive Maßnahmen von entscheidender Bedeutung. Es ist wichtig, Stressoren frühzeitig zu erkennen und ihnen aktiv entgegenzuwirken. Regelmäßige Pausen während der Arbeit, ausreichend Schlaf und körperliche Bewegung können dazu beitragen, die Belastungen des Alltags besser zu bewältigen. Zusätzlich ist es ratsam, sich regelmäßig Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge zu nehmen. Eine ausgewogene Work-Life-Balance spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Burnout. Betroffene sollten ihre eigenen Grenzen respektieren und rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, wenn sie erste Anzeichen von Erschöpfung oder psychischen Beschwerden bemerken. Durch eine proaktive Haltung und das gezielte Einsetzen von Präventionsmaßnahmen kann das Risiko eines Burnouts effektiv reduziert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Zusammenhang zwischen Arbeit und Burnout-Risiko</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitswelt spielt eine entscheidende Rolle beim Risiko für Burnout. Hohe Anforderungen, Zeitdruck und mangelnde Unterstützung am Arbeitsplatz können zu chronischem Stress führen, der die Entstehung von Burnout begünstigt. Es ist wichtig, die Belastungen am Arbeitsplatz zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen. Betroffene sollten auf Warnsignale wie anhaltende Erschöpfung, Schlafstörungen und emotionale Erschöpfung achten und frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Eine ausgewogene Work-Life-Balance kann dazu beitragen, das Burnout-Risiko zu verringern und die psychische Gesundheit zu stärken. Indem man Stressoren aktiv angeht und sich selbst gut pflegt, kann man seine Widerstandsfähigkeit gegenüber den Belastungen des Berufsalltags erhöhen und einem Burnout vorbeugen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Selbstfürsorge als Schlüssel zur Vorbeugung gegen Burnout</h2>
<p style="text-align: justify;">Selbstfürsorge spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung gegen Burnout. Es ist wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und sich regelmäßig Auszeiten zu gönnen. Das Einhalten von gesunden Gewohnheiten wie ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, die psychische Gesundheit zu stärken. Zudem sollten Betroffene lernen, ihre Grenzen zu erkennen und rechtzeitig Nein zu sagen, um Überlastung zu vermeiden. Selbstfürsorge bedeutet auch, sich bewusst Pausen im stressigen Alltag einzuplanen und sich gezielt Ruhephasen zu gönnen. Indem man auf seine eigenen Bedürfnisse achtet und sich selbst Gutes tut, kann man aktiv dazu beitragen, das Risiko eines Burnouts zu verringern und langfristig die eigene mentale Gesundheit zu schützen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Umgang mit emotionalem Druck im Alltag</h2>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen schnelllebigen Welt ist es nicht ungewöhnlich, dass wir uns von emotionalem Druck im Alltag überwältigt fühlen. Dieser Druck kann sich auf verschiedene Weisen manifestieren und zu einem erhöhten Risiko für Burnout führen. Es ist wichtig, Strategien zu entwickeln, um mit diesem emotionalen Druck umzugehen und gesunde Grenzen zu setzen. Eine bewusste Selbstreflexion über die eigenen Bedürfnisse und Emotionen kann dabei helfen, den Umgang mit Stressoren zu verbessern. Indem Sie sich aktiv um Ihre emotionale Gesundheit kümmern und unterstützende Maßnahmen ergreifen, können Sie langfristig Burnout vorbeugen und Ihr Wohlbefinden steigern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie man Hilfe bei einem drohenden oder bereits bestehenden Burnout sucht</h2>
<p style="text-align: justify;">In schwierigen Zeiten ist es wichtig, rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn Sie Anzeichen eines drohenden oder bereits bestehenden Burnouts erkennen. Sich professionelle Unterstützung zu suchen, sei es durch einen Therapeuten, Coach oder Arzt, kann entscheidend sein, um die Symptome zu bewältigen und den Heilungsprozess einzuleiten. Zögern Sie nicht, sich an Fachleute zu wenden, die Ihnen bei der Diagnose und Behandlung von Burnout helfen können. Gemeinsam können Sie Wege finden, um mit den psychischen Belastungen umzugehen und Ihre Gesundheit wiederherzustellen. Denken Sie daran: Es ist keine Schwäche, Hilfe in Anspruch zu nehmen &#8211; im Gegenteil, es zeigt Stärke und Selbstfürsorge. Bleiben Sie nicht allein mit Ihren Beschwerden und finden Sie Unterstützung in Ihrem Umfeld sowie durch professionelle Hilfe.</p>
<h2 style="text-align: left;">Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance für die Prävention von Burnout</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist entscheidend für die Prävention von Burnout. Indem Sie bewusst Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten einplanen, können Sie Stress reduzieren und Ihre mentale Gesundheit stärken. Sorgen Sie dafür, dass Arbeit nicht Ihr gesamtes Leben dominiert, sondern schaffen Sie auch Raum für persönliche Interessen und soziale Kontakte. Eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben hilft dabei, Burnout vorzubeugen und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Nehmen Sie sich bewusst Auszeiten, um neue Energie zu tanken und Abstand von belastenden Situationen zu gewinnen. Investieren Sie in Ihr Wohlbefinden und achten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse – eine ausgewogene Work-Life-Balance ist der Schlüssel für langfristige psychische Gesundheit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Frühzeitige Erkennung und rechtzeitiges Handeln sind entscheidend im Kampf gegen das Ausbrennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Kampf gegen das Ausbrennen ist eine frühzeitige Erkennung und ein rechtzeitiges Handeln entscheidend. Wenn Sie Anzeichen eines Burnouts bei sich selbst oder anderen bemerken, zögern Sie nicht, Hilfe zu suchen. Die Folgen von unbehandeltem Burnout können schwerwiegend sein und langfristige gesundheitliche Schäden verursachen. Nehmen Sie Ihre psychische Gesundheit ernst und suchen Sie Unterstützung bei professionellen Therapeuten oder Beratern. Selbstfürsorge und der Umgang mit emotionalen Belastungen sind Schlüssel zur Prävention von Burnout. Achten Sie auf die Balance zwischen Arbeit und Privatleben, um das Risiko eines Burnouts zu minimieren. Bleiben Sie achtsam gegenüber Ihren eigenen Bedürfnissen und setzen Sie klare Grenzen, um sich vor Erschöpfung zu schützen. Zusammen können wir aktiv gegen das Ausbrennen kämpfen und eine gesunde Lebensführung fördern.</p>
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		<title>Depressionen bei Schülern nehmen zu</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/depressionen-bei-schuelern-nehmen-zu.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Homeschooling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun belegt eine aktuelle Analyse der DAK-Krankenkasse für ihren Kinder- und Jugendreport 2022 die massiven Folgen der Pandemie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Demnach nahmen im Jahr 2021 insbesondere Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter deutlich zu.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Lockdown-Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie haben massive negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Das ist eigentlich nichts Neues, denn Mediziner warnen schon seit einiger Zeit vor den verheerenden Folgen von Homeschooling und Distanzunterricht. Doch nun belegt eine aktuelle Analyse der DAK-Krankenkasse für ihren Kinder- und Jugendreport 2022 die massiven Folgen der Pandemie für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Demnach nahmen im Jahr 2021 insbesondere Depressionen und Essstörungen bei Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren weiter deutlich zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Report zufolge leiden vor allem Mädchen im späten Teenageralter besonders intensiv unter den Auswirkungen der Pandemie. Wie die DAK berichtet, mussten Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren über 32-mal so häufig wegen Essstörungen stationär behandelt werden wie Jungen – ein Trend, der sich demnach während der Pandemie noch verschärfte. So erhöhte sich der Anteil junger Patientinnen mit Essstörungen 2021 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem kamen sie 5-mal öfter wegen Depressionen, 3-mal häufiger wegen Angststörungen und 2,5-mal öfter aufgrund von emotionalen Störungen in hiesige Kliniken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktuelle Report offenbare, wie dramatisch sich die Lage verschärft habe und wie sehr Jungen und Mädchen in der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> litten, kommentierte der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, die Ergebnisse der Untersuchung. Der starke Anstieg bei Depressionen oder Essstörungen sei ein „stiller Hilfeschrei, der uns wachrütteln muss“, mahnte Strom.</p>
<h3 style="text-align: justify;">28 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige mit Depressionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Analyse nahmen 2021 die Behandlungszahlen von Jugendlichen mit Depressionen und Essstörungen im Vergleich zum Vorjahr spürbar zu: So kamen 28 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige mit Depressionen und 17 Prozent mehr ältere Teenager mit Essstörungen in die Kliniken. In Relation zu 2019 – vor Corona – stiegen die Krankenhausaufenthalte 2021 bei Essstörungen demnach sogar um 40 Prozent. Und wegen emotionaler Störungen mussten 2021 rund 42 Prozent mehr 15- bis 17-Jährige stationär versorgt werden. Zu den emotionalen Störungen zählen insbesondere Ängste, soziale Ängstlichkeit, aber auch phobische Störungen. Diese Fallzahlen blieben aber unter denen depressiver Episoden und Essstörungen, <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/kommunen/gesundheitsreport-2021-zunahme-von-psychischen-erkrankungen-und-rueckenbeschwerden/" target="_blank" rel="noopener">wie berichtet wurde</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Tendenzen waren demnach ebenfalls bei den Schulkindern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren zu verzeichnen. Hier nahmen vor allem stationäre Behandlungen aufgrund von Depressionen um 27 Prozent zu, bei Angststörungen gab es einen Zuwachs um 25 Prozent und bei Essstörungen ein Plus von 21 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) weist aus, dass die Zahl der Jugendlichen mit Symptomen einer Depression im ersten Corona-Lockdown-Jahr deutlich zunahm. Durch die Pandemie seien rund 477.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren zusätzlich von depressiven Symptomen betroffen worden, erklärte BiB-Forschungsdirektor Dr. Martin Bujard bei der Vorstellung der Studie. Dazu verweist das BiB auf Analysen aus dem deutschen Familienpanel Pairfam, die demnach darauf hindeuten, dass nach dem ersten Lockdown (Mai/Juni 2020) rund 25 Prozent der Jugendlichen eine deutliche Symptomatik von Depressivität aufwiesen. Im Jahr vor der Pandemie habe das lediglich 10 Prozent dieser Altersgruppe betroffen, stellt das BiB fest.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schulen offenhalten, um psychische Belastung nicht zu verstärken</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Schulschließungen auf die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen seien offensichtlich gravierender als bisher angenommen, kommentierte Dr. Martin Bujard vom BiB die Analysen. Denen zufolge sollen jugendliche Mädchen und Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger von psychischen Beeinträchtigungen infolge der Pandemie betroffen sein. Das Offenhalten der Schulen sollte aus Sicht von Dr. Bujard hohe Priorität haben, damit sich die psychische Belastung und die Lernrückstände nicht noch weiter verstärken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Pandemie und ihre Folgen in Form von Homeschooling und Distanzunterricht führten bei Kindern und Jugendlichen nicht nur zu Bildungsdefiziten und zu Belastungen der körperlichen sowie psychischen Gesundheit, sondern auch zu Störungen bei der Persönlichkeitsentwicklung, wie die einschlägigen Studien ergaben. In dem Zusammenhang hebt das BiB ganz konkret hervor, dass die Zeit für schulische Aktivitäten sich während des ersten Lockdowns halbiert und im zweiten Lockdown bei durchschnittlich rund 60 Prozent gelegen habe. Damit konnten die Kinder und Jugendlichen demnach unterschiedlich umgehen: Einige vermochten im Distanzunterricht relativ gut zu lernen, andere wurden besonders stark abgehängt. Bei einigen vulnerablen Kindern hätten sich die Lernrückstände und die psychischen Beeinträchtigungen möglicherweise wechselseitig verstärkt, meint Bujard.</p>
<p style="text-align: justify;">3-10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren leiden an einer Depression.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konsequenz aus diesen Erfahrungen dürfe nun nicht allein in Überlegungen bestehen, wie die während Corona entstandenen Lern- und Bildungseinbußen bei Kindern und Jugendlichen wieder aufgeholt werden können, fordern Fachleute. Sie plädieren vielmehr für verstärkte Forschungsanstrengungen bei Depressionen allgemein, weil sich dieses psychische Leiden unterdessen zur „Volkskrankheit“ entwickelte, sowie bei Kindern und Jugendlichen im Besonderen. Und das nicht nur, weil bei dieser Altersgruppe während der Pandemie die depressiven und Angst-Störungen massiv zunahmen. Immerhin sollen nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen zu den häufigsten <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welle-psychischer-erkrankungen-rollt-auf-uns-zu.html" target="_blank" rel="noopener">psychischen Erkrankungen</a> bei Kindern und Jugendlichen gehören. Aktuell erkrankten etwa 3-10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer Depression, berichtet die Depressionshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Um diese Problematik anzugehen, fordern unterdessen <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-landtag-depressionen-luca-zug-1.5593478" target="_blank" rel="noopener">bayerische Schüler von der Politik mehr Einsatz</a> gegen seelische Erkrankungen und mehr Aufklärung über Depressionen. Die Schüler setzen sich in einer Petition ganz konkret dafür ein, dass Lehrer bereits in ihrer Ausbildung über psychische Erkrankungen wie Depressionen geschult werden sollen. Außerdem müsse das Thema fest im Lehrplan verankert werden, heißt es weiter. Darüber hinaus fordern die Schüler, mehr Schulpsychologen und -sozialpädagogen einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Academic Society for Mental Health / Studiengesellschaft für die Gesundheit der Psyche e.V.</em></p>
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		<title>Kinder, Karriere, Corona-Koller: Frauen leiden seelisch mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 11:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Depressive Episoden bundesweit auf Platz eins der psychischen Leiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz eins der häufigsten seelischen Leiden im ersten Corona-Jahr liegen depressive Episoden mit rund 417.000 attestierten Fehltagen bei Frauen und 212.000 Krankheitstagen bei Männern. Es folgen Anpassungsstörungen (Frauen rund 416.000 Tage, Männer rund 159.500 Tage), wiederkehrende Depressionen (Frauen rund 222.000 Tage, Männer rund 95.000 Tage) sowie chronische Erschöpfung und Burnout (Frauen rund 165.500 Tage, Männer rund 68.000 Tage).</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlich längste Fehlzeit pro Arbeitnehmer registriert die KKH aufgrund von Depressionen: Bei den Frauen im Schnitt 96,4 Tage, bei den Männern rund 95 Tage. Das sind mehr als 40 Prozent der Arbeitszeit, geht man abzüglich Wochenenden, Feiertagen und Urlaub durchschnittlich von 220 Arbeitstagen im Jahr aus. Tendenz steigend: Denn 2020 sind Frauen im Bundesdurchschnitt knapp vier Tage und Männer fast fünf Tage länger wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig gewesen als noch im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Spagat zwischen Arbeit, der Betreuung von Kindern und pflegebedürftiger Angehöriger gehören zu den Gründen, warum Frauen seit der Krise psychisch mehr beansprucht seien als Männer, erläutert KKH-Wirtschaftspsychologin Antje Judick. Zwar habe die Doppelbelastung von Familie und Beruf wegen des immer noch vorherrschenden klassischen Rollenbilds Frauen auch schon vor der Pandemie seelisch stärker gefordert. Seit Corona habe sich das Problem allerdings noch verschärft: „Kleine Kinder müssen neben der Arbeit im Homeoffice beaufsichtigt und ältere Kinder im Homeschooling betreut werden, während im Job Bestleistungen gefordert sind. Fehlende Lösungsmöglichkeiten erhöhen den Druck zusätzlich.“ Ein weiterer Faktor ist, dass mehr Frauen in sozialen Berufen etwa als Kranken- und Altenpflegerinnen sowie in Branchen mit viel Menschenkontakt beschäftigt sind, zum Beispiel im Verkauf. In diesen Bereichen ist die Belastung durch Corona besonders hoch“, sagt Antje Judick. Aber auch an den Männern geht die Krise nicht spurlos vorbei: Die Krankheitsdauer, die seit Corona deutlicher angestiegen ist als bei Frauen, deutet auf mehr langwierigere, schwerere Krankheitsfälle hin. „Die Belastung bei Männern ist aber häufig anders gelagert“, erläutert Judick. Sie stünden weniger wegen der Doppelbelastung von Familie und Beruf, sondern seit der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zeitumstellung-und-corona-rauben-deutschen-den-schlaf.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> vor allem wegen Existenzängsten durch Insolvenz und Arbeitsplatzverlust unter Dauerstress.</p>
<p><em>Quelle: Kaufmännische Krankenkasse – KKH</em></p>
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		<title>Depressionen mit der natürlichen Kraft der Heilpilze behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 13:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpilze]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Depression bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Rückzugsneigung, Interessenverlust oder körperliche Symptome wie fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände sind mögliche Hinweise auf eine Depression.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Depression – immer mehr Betroffene</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Depression bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, Rückzugsneigung, Interessenverlust oder körperliche Symptome wie fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände sind mögliche Hinweise auf eine Depression. Im Verlauf der Krankheit kommen meist auch mehr oder weniger intensiv ausgeprägte Selbstmordgedanken hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Leidensdruck bei einer Depression ist sehr hoch, weil die Betroffenen subjektiv ihrer gesamten Lebensqualität beraubt werden. Wichtig ist, dass die Depression von einem erfahrenen Arzt, Therapeuten oder Psychologen erkannt wird. Zahlreiche Betroffene gehen allerdings aus Schamgefühl oder Unwissenheit erst gar nicht zu einem Therapeuten – ein fataler Fehler, da die Krankheit inzwischen nicht nur sehr gut behandelt, sondern auch in vielerlei Hinsicht lebensbedrohlich werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Depressive Erkrankungen sind meist durch einen phasenweisen Verlauf gekennzeichnet. Leidet der Patient einmal oder mehrmals im Leben unter depressiven Phasen, welche Wochen oder auch Monate andauern können, sprechen die Mediziner von unipolarer Depression. Einen Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen nennt man bipolare affektive Störung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei erlebt der Patient Episoden der absoluten Niedergeschlagenheit im Wechsel mit übertrieben fröhlicher Stimmung und unbändigem Tatendrang. Bei manchen Betroffenen treten dann auch kaufrauschartige Zustände auf. Leiden die Patienten an einer chronisch verlaufenden Depression, die meist leichter ausgeprägt ist und oft bereits im frühen Erwachsenenalter beginnt, nennt man das Dysthymie.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Formen der Depression können als Begleiterscheinungen von körperlichen Erkrankungen (sekundäre Depression) auftreten, unter anderem bei einer Schilddrüsenfunktionsstörung oder im Rahmen einer hochdosierten Behandlung mit Cortison-Präparaten. Tritt eine Depression im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus oder einer Herzerkrankung auf, ist dies für die Betroffenen besonders gefährlich, da Depressionen den Verlauf dieser Krankheiten noch zusätzlich negativ beeinflussen.</p>
<figure id="attachment_18741" aria-describedby="caption-attachment-18741" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18741" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-23-Heilpilze-e1548250816269.jpg" alt="" width="618" height="464" /><figcaption id="caption-attachment-18741" class="wp-caption-text">Foto: Viator / pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Die wichtigsten Symptome</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressive Patienten haben ein verändertes Verhalten, Erleben und auch körperliche Beschwerden, die zusammen dann das individuelle Gesamtbild der Erkrankung ergeben. Zunächst einmal berichten die Betroffenen über ein verändertes Erleben ihrer Realität. Leeregefühle, Ängste, Verzweiflung, Trauer, Hoffungs- und Teilnahmslosigkeit dominieren. Manchmal sind die Patienten auch unfähig, überhaupt etwas zu empfinden und fühlen sich wie versteinert.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast alle Depressiven haben eine negative Grundeinstellung gegenüber sich selbst und der Welt. Durch die permanente Selbstkritik kommen schnell auch noch Suizidgedanken hinzu. Neben dem veränderten Erleben zeigen Depressive auch kaum noch Interesse an sozialen Kontakten, ziehen sich oft komplett zurück und zeigen keinerlei Interesse an Hobbys oder anderen Freizeitaktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das veränderte Verhalten zeigt sich manchmal auch in starrer Mimik und Gestik oder leiser, monotoner Stimme. Auch auf der körperlichen Ebene kann eine depressive Störung von zahlreichen Symptomen begleitet werden. Neben Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und dauernder Müdigkeit treten auch häufig Schmerzen und andere physische Beschwerden wie zum Beispiel Herzrasen, Libidoverlust, Kopfschmerzen oder Schwindel auf.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Ursache der Depression ist selten eindeutig erkennbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Die möglichen Ursachen für die Entstehung einer Depression sind sehr vielschichtig und individuell. Neben den Lebensumständen spielen persönliche Faktoren genauso eine Rolle wie biologische und psychologische Einflüsse, die einige Menschen anfälliger für Depressionen machen als andere. Besteht zum Beispiel genetisch bereits eine erhöhte Anfälligkeit für depressive Störungen, sind besondere Belastungen wie der Tod eines nahestehenden Menschen, Liebeskummer, Beziehungsprobleme oder Stress im Beruf häufige Auslöser der Erkrankung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Lebensumstände spielen eine wichtige Rolle. Gibt es viele Quellen positiver Gefühle wie Freude, Liebe und Zufriedenheit, ist das Risiko einer Erkrankung vergleichsweise gering. Als Ursache kommen auch psychologische Faktoren, wie zum Beispiel in der Kindheit erworbene negative Denkmuster und negative Erfahrungen durch Missbrauch oder häusliche Gewalt in Frage.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftliche Studien zeigen zudem, dass der Aufbau und die Aktivität des Gehirns bei Depressiven verändert ist: Hier sind die Hirngebiete für die Erzeugung negativer Gefühle und die Regionen, welche die Ausschüttung von Stresshormonen regeln, übermäßig aktiv, während diejenigen Hirngebiete, die für die Entstehung von positiven Gefühlen zuständig sind, eine nur sehr geringe Aktivität zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Forscher haben festgestellt, dass bei einigen Menschen mit depressiven Erkrankungen auch der Hirnstoffwechsel Besonderheiten aufweist: Die Neurotransmitter (Botenstoffe) Serotonin (das sogenannte Glückshormon) und Noradrenalin sind bei diesen Patienten nur in sehr geringem Ausmaß vorhanden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Eine individuelle Behandlung ist wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit eine Depression gut behandelt werden kann, bedarf es neben der korrekten Diagnose auch der Bereitschaft des Patienten, sich möglichst frühzeitig Hilfe zu suchen. Von der großen Anzahl an Depression Erkrankter, erhält derzeit nur ein geringer Anteil eine optimale Betreuung, was auch daran liegt, dass die Betroffenen häufig keine Energie haben, sich in Behandlung zu begeben oder aber ihre Erkrankung komplett verdrängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Erkrankung zu überwinden wird in der Schulmedizin meist eine Kombination aus medikamentöser Therapie und begleitender Psychotherapie eingesetzt. Die Psychotherapie ist dabei sehr wichtig, weil nur so negative Denkstrukturen abgebaut und depressive Verhaltensweisen durch positivere Alternativen ersetzt werden können. Ein strukturierter, aktiver Tagesablauf hat sich zudem als große Hilfe bei der Behandlung von Depressionen erwiesen: Dem typischen Rückzugsverhalten der Patienten wird so entgegen gewirkt, verlorene Interessen können neu entdeckt und positive Erfahrungen gemacht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kann die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei Depressionen helfen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der TCM ist die Ursache einer Depression in einem Leber- und Qi-Stau zu suchen. Als Qi bezeichnet man in der Traditionellen Chinesischen Medizin die universelle Lebensenergie, die im besten Fall ungehindert im menschlichen Organismus zirkulieren kann. Die Leber ist zuständig für das Fließen der körperlichen Energie. Wird sie aber durch kreisende oder negative Gedanken oder aufgestaute Wut über einen längeren Zeitraum belastet, kann sie ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen: Ein Leber-und Qi-Stau entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein reibungsloser Leber-Qi-Fluss aber extrem wichtig ist, um sich emotional ausgeglichen zu fühlen, resultiert eine Stagnation dieses vitalen Energieflusses in einer Depression. Die begleitenden Symptome sind zum Beispiel Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Beklemmungsgefühle oder Übelkeit. Als sehr wichtig gilt in der TCM auch das Wiederherstellen des Yin- und Yang-Gleichgewichtes, denn depressive Erkrankungen gehen oft mit einem Übermaß an Yang und dementsprechendem Yin-Mangel einher.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Depressionen mit der natürlichen Kraft der Heilpilze behandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den klassischen Psychopharmaka, welche teils massive Nebenwirkungen aufweisen, wirken Heilpilze mit der reinen Kraft der Natur. Ihre heilende Wirkung ist in Asien schon seit Jahrtausenden bekannt und wird nun auch zunehmend in unseren Breitengeraden genutzt, um depressive Patienten auf ihrem Weg zurück zur Gesundheit wirksam zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders der Cordyceps und der Reishi können bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz kommen. Der Cordyceps ist für seine stärkende Wirkung – sowohl auf der körperlichen, als auch auf der psychischen Ebene – bekannt. Er wirkt zudem ausgleichend auf das Hormonsystem und enthält Tryptophan, eine Vorstufe des Botenstoffes Serotonin.</p>
<p style="text-align: justify;">Serotonin wird auch als Glückshormon bezeichnet und ist bei Depressiven häufig nur in sehr niedriger Konzentration nachzuweisen, was sich in einer ständig gedämpften Gemütslage äußert. Durch die Gabe von Cordyceps wird nach den Regeln der TCM unsere Lungen- und Nierenenergie und somit auch der Qi-Fluss angeregt. Dadurch kann unser Körper vermehrt Energie aufnehmen und diese auch besser bewahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Traditioneller Chinesischer Medizin sind die Nieren der Sitz und Speicher unserer Lebensenergie (Yin-Speicher). Der Cordyceps hemmt zudem ein bestimmtes Enzym (MAO = Monoaminooxidase), welches u. a. für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Heilpilz Reishi kann als natürliche Hilfe zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens gegeben werden, denn er bringt die Emotionen ins Fließen – vor allem auch unterdrückte Aggressionen und Wut, die sich oft als Depressionen bemerkbar machen. Er reguliert auch das Stressempfinden, lindert nachhaltig Schmerzen und wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hat zudem eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel und trägt zu einer Stärkung der Leberfunktion bei, die nach dem System der TCM als Hauptauslöser für depressive Störungen gilt. Auch die Gabe des Heilpilzes Hericium hat sich bei Depressionen sehr bewährt, denn er stärkt das Nervensystem, regeneriert die Nerven und übt eine stimulierende Wirkung auf den Nerve Growth Factor (Nervenwachstumsfaktor) aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: MykoTroph AG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vitamin-D kann Krankheiten vorbeugen und verbessern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 11:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Regel stehen wir, gerade in den Wintermonaten, im Dunkeln auf, fahren zur Arbeit und kommen im Dunkeln nach Hause. Nach getaner Arbeit machen wir es uns auf dem Sofa bequem, schauen noch ein wenig fernsehen oder Lesen, dann gehen wir wieder ins Bett.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel stehen wir, gerade in den Wintermonaten, im Dunkeln auf, fahren zur Arbeit und kommen im Dunkeln nach Hause. Nach getaner Arbeit machen wir es uns auf dem Sofa bequem, schauen noch ein wenig fernsehen oder Lesen, dann gehen wir wieder ins Bett. Am nächsten Tag das gleiche Spiel. Nur am Wochenende gönnen wir uns evtl. wenn es nicht zu nass draussen ist etwas Tageslicht. Kaum jemand weiss, dass der Körper Sonnenlicht braucht um Vitamin-D zu bilden. Wissen vielleicht schon aber wie wichtig es für unseren Körper ist wissen nicht viele. Unser Körper braucht Vitamin-D um Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und auch um Infekte vorzubeugen. Und nicht nur das. Gerade in unseren Breitengraden sind wir nicht gerade Sonnenverwöhnt, bis auf den Sommer 2018.</p>
<figure id="attachment_18704" aria-describedby="caption-attachment-18704" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-18704 size-medium" title="Sonne tanken - So bildet der Körper Vitamin-D" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-10-Sonne-300x200.jpg" alt="Sonne tanken - So bildet der Körper Vitamin-D" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-10-Sonne-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-10-Sonne.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18704" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p>Aus Angst vor zu viel Sonne bzw. UV-Strahlung schmieren wir uns von oben bis unten mit Sonnencreme ein, weil zuviel der schädlichen UV-Strahlen Hautkrebs verursacht. Das heißt aber nun nicht, dass man keine Sonnencreme mehr benutzen soll. Es gibt eine Sonnen Regel an die man sich halten sollte. Für die verschiedene Hauttypen gelten verschiedene <a href="http://www.vitamindelta.de/dosierung/sonnendauer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonnenzeiten</a>. Von 5 Minuten für Typ I (sehr heller Hauttyp) bis 30 Minuten (dunkler Hauttyp). Dabei kommt es auch an ob man am Meer in Griechenland ist oder in Afrika. Auch im Gebirge oder im Wasser gelten kürzere Zeiten denen man sich der Sonnenstrahlung aussetzen kann. Kleinkinder und Babys sollten nie ohne Sonnenschutz der UV-Strahlung des Sonnenlichts aussetzen werden.</p>
<h2>Mögliche Symptome bei einem Vitamin-D Mangel</h2>
<p>Die Liste der Symptome bei einem <a href="https://www.netdoktor.de/ernaehrung/vitamin-d/mangel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vitamin-D Mangel</a> ist lang. Doch bei Beschwerden wie z.B. Beinkrämpfen, Muskelschmerzen oder unruhigen Schlaf denkt zunächst keiner an einen Vitamin-D Mangel. Auch Muskelzuckungen, Schwindel oder Schwarzwerden vor den Augen bringt keiner mit einem Vitamin-D Mangel in Verbindung. Da schließt man eher auf ein orthopädisches Problem oder Probleme im Innenohr Bereich. Bei einer Sonnenallergie wird zu Calcium geraten und zu einer teuren Sonnenmilch aus der Apotheke ohne Konservierungsmittel. Auch Migräne gehört zu den möglichen Symptomen eines Vitamin-D Mangels. Man rennt von Arzt zu Arzt, doch kein Arzt kann helfen.</p>
<p>Bluttests werden zwar gemacht aber die Werte des Vitamin-D Spiegels im Blut wird von den Krankenkassen nicht übernommen. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die wenigsten Schulmediziner bei bestimmten Symptomen einen auf einen ggf. vorhandenen Vitamin-D Mangel hinweisen. Lediglich Heilpraktiker weisen einen darauf hin und verordnen in den meisten Fällen eine Kombination aus Vitamin-D, Magnesium und Vitamin K2. So auch meine Erfahrung bei der <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/basische-ernaehrung-was-bedeutet-das.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VIVAMAYR</a> Kur in Maria Wörth. Auch im Bekanntenkreis wurde die Migräne mit einem Kombipräparat aus Vitamin-D, Magnesium und K2 behandelt und zeigte Erfolge. Auch hier konnte kein Schulmediziner helfen, der Neurologe verschrieb ohne eine Untersuchung durchzuführen ein Medikament gegen Epilepsie. Auch in diesem Fall erkannte wieder der Heilpraktiker den Mangel. Rund 60 Prozent der Bevölkerung leiden an einem Vitamin-D Mangel.</p>
<p>Anstatt teure Antidepressiva zu verordnen lohnt es sich vielleicht mal Vitamin-D zu verordnen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.</p>
<h2>Folgen eines Vitamin D Mangels</h2>
<p>Bleibt ein Vitamin-D Mangel über einen längeren Zeitraum unerkannt, kann dies zu einem erhöhten Blutdruck, Diabetes, Osteoporose und Herzrhythmusstörungen führen. Auch Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und sogar Krebs können eine Folge eines länger bestehenden Vitamin-D Mangels hervorrufen. Ein Bluttest beim Hausarzt kostet um die 30 Euro. Vitamin-D Präparate erhalten Sie schon für rund 8 Euro in gut sortierten Drogeriemärkten und Apotheken.</p>
<p>Es gibt kaum ein Lebensmittel welches den Vitamin-D Haushalt im Körper aufrecht erhalten kann. Auch Tageslichtlampen und das Solarium sind keine Lösung. Der Körper braucht zur Bildung von Vitamin-D die UVB-Strahlung. Ein Solarium besteht hauptsächlich aus UVA-Strahlung.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Das Vitamin D gehört biochemisch zur Gruppe der Hormone.</p>
<h2>Vitamin-D Spiegel &#8211; Welcher Wert ist normal?</h2>
<p>Mein Wert liegt bei 30 ng/ml. Mein Hausarzt erklärte mir dieser Wert sei Bestens. Vielleicht auch im Vergleich zu anderen seiner Patienten. Nein, nach neueren Wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt auch dies auf einen Mangel hin, der behoben werden sollte. Ein Wert zwischen 60 &#8211; 100 ng/ml wird als “High normal Range” gewertet. Alles was darüber hinausgeht ist eher schädlich für den Körper. Das ist in unseren Breitengraden wohl eher selten.</p>
<p>Beugen Sie einer möglichen Alzheimer Erkrankung oder einer Demenz schon vorsorglich mit ausreichend Vitamin-D vor. Natürlich ist nicht allein ein Vitamin-D Mangel Schuld an einer solch schlimmen Krankheit. Dies ist nur ein Faktor.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Man könnte sagen, dass ein Vitamin D Mangel zur Entstehung einer jeglichen Erkrankung beiträgt oder fast jede Krankheit verstärkt. Dem zu Folge kann ein gut eingestellter Vitamin-D Spiegel fast jede Krankheit bessern. Und das ist schon mal viel Wert.</p>
<p><em>Autor: Alexandra Rüsche</em></p>
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		<title>Depressionen verschwinden nicht wenn der Frühling kommt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 10:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht. Umso wichtiger ist jetzt eine professionelle Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht im Winter nehmen sich die meisten Menschen das Leben, sondern im Frühjahr. Eindeutig wissenschaftlich erklären lässt sich dieses Phänomen bisher nicht. Verschiedene Faktoren scheinen zusammenzukommen. 90 Prozent der Menschen, die einen Suizid begehen, sind psychisch erkrankt, meistens an einer Depression. „Nach der dunklen und kalten Jahreszeit steigert das vermehrte Sonnenlicht den Antrieb. Der stimmungsaufhellende Effekt tritt aber erst später ein, nach etwa zwei Wochen. Dadurch kann sich das Suizidrisiko erhöhen. Vor allem wenn das Gefühl der lebensermüdenden Hoffnungslosigkeit nicht therapeutisch aufgefangen wird&#8220;, erklärt YooJeong Lee, leitende Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik in Münster.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vergleiche rauben oft den letzten Funken Hoffnung</h2>
<figure id="attachment_10563" aria-describedby="caption-attachment-10563" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10563" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-600x399.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10563" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Blick auf die aufblühende Umwelt macht depressiv erkrankten Menschen zusätzlich schmerzlich bewusst, wie sehr sie selbst vom Leben abgeschnitten sind. Die Hoffnungslosigkeit steigt ebenso wie das Gefühl, völlig versagt zu haben. Wenn noch nicht einmal die Frühlingsboten es schaffen, den schwarzen Schleier zu durchdringen. Für Angehörige und Freunde ist es gerade in dieser Jahreszeit oft schwer nachzuvollziehen, dass gut gemeinte Ratschläge nicht helfen und eher noch weiteren Rückzug provozieren. Dennoch ist es wichtig, in Kontakt zu bleiben, Hoffnung zu vermitteln und zu einer Therapie zu motivieren. Denn die Behandlungsmöglichkeiten sind gut und Lebensmüdigkeit ist überwindbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Depressionen sind psychotherapeutisch und medikamentös gut zu behandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">„Insbesondere bei schweren Depressionen kann eine medikamentöse Mitbehandlung unabdingbar sein und wichtige Zugänge für die psychotherapeutische Arbeit schaffen&#8220;, erklärt die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie YooJeong Lee. Auch Patienten mit leichten und mittelgradigen Depressionen können, vor allem in Krisenzeiten, von einer medikamentösen Begleittherapie profitieren. „Entscheidend ist immer der Einzelfall. Und entscheidend ist auch, rechtzeitig eine Psychotherapie einzuleiten. Denn Probleme lösen können Medikamente nicht&#8220;, so die Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik.</p>
<h2 style="text-align: justify;">80 Prozent der Deutschen glauben, dass Antidepressiva abhängig machen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Annahme, dass Antidepressiva abhängig machen, wird meistens mit Absetzphänomenen begründet, die insbesondere dann auftreten können, wenn die Dosis abrupt geändert wird. Um Nebenwirkungen, wie Stimmungsschwankungen, Schwindel, Unruhe oder Magen-Darm-Probleme möglichst gering zu halten, sollten Antidepressiva schrittweise aufdosiert und ausgeschlichen werden. „Der Organismus braucht Zeit, sich an die chemischen Veränderungen im Gehirn anzupassen. Ein Zeichen von Abhängigkeit im Sinne einer Suchterkrankung sind diese Symptome nicht&#8220;, sagt YooJeong Lee.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aufklärung kann Leben retten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Sorgen der Menschen kann die Ärztin verstehen: „Die Gabe von Medikamenten ist immer ein sensibler Eingriff, der gut begründet sein muss und einer behutsamen und sorgfältigen Aufklärung bedarf. Wichtig ist, dass ein depressiv erkrankter Mensch über alle Behandlungsoptionen informiert ist, sich bewusst für oder gegen eine Behandlung entscheiden kann und dabei professionell begleitet wird.&#8220; Aus ihrer Sicht sollte jede psychopharmakologische Behandlung mit einer Psychotherapie kombiniert werden. Denn auch das helfe, Vorurteile abzubauen und Leben zu retten – insbesondere in Zeiten, die besonders belastend sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Christoph Dornier Klinik für Psychotherapie </em></p>
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		<title>Wenn dem Körper die Kraft ausgeht &#8211; Eisenmangel birgt viele Risiken für die Gesundheit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-dem-koerper-die-kraft-ausgeht-eisenmangel-birgt-viele-risiken-fuer-die-gesundheit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[brüchige Fingernägel]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[eingerissene Mundwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer müde und abgeschlagen, schnell erschöpft, unkonzentriert oder schwindelig? Diese Symptome können Hinweise auf einen Eisenmangel sein. Weitere mögliche Anzeichen sind Blässe, brüchige Fingernägel, Haarausfall und eingerissene Mundwinkel. Eisen spielt im Stoffwechsel eine zentrale Rolle als Baustein des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer müde und abgeschlagen, schnell erschöpft, unkonzentriert oder schwindelig? Diese Symptome können Hinweise auf einen Eisenmangel sein. Weitere mögliche Anzeichen sind Blässe, brüchige Fingernägel, Haarausfall und eingerissene Mundwinkel. Eisen spielt im Stoffwechsel eine zentrale Rolle als Baustein des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff von der Lunge zu den Organen und Geweben, wo er benötigt wird, um aus Nahrungsmolekülen Energie für den Stoffwechsel zu gewinnen – ohne Eisen also kein ausreichender Sauerstofftransport und damit auch keine Energie.</p>
<figure id="attachment_9757" aria-describedby="caption-attachment-9757" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9757" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-09-Eisenmangel-300x200.jpg" alt="Ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können auf einen Eisenmangel hinweisen. Frauen sind besonders gefährdet. Foto: djd/iStock/eisen-netzwerk.de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-09-Eisenmangel-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-09-Eisenmangel.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9757" class="wp-caption-text">Ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können auf einen Eisenmangel hinweisen. Frauen sind besonders gefährdet.<br />Foto: djd/iStock/eisen-netzwerk.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eisenmangel: Wer ist betroffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Menschen mit chronischer Herzschwäche oder Darmerkrankung, Vegetarier und vorwiegend ältere Menschen leiden häufig unter Eisenmangel. Frauen sind unter anderem wegen des regelmäßigen Blutverlusts durch die Periode betroffen. Unter Eisenmangel sinkt zunehmend die Belastbarkeit und damit die Lebensqualität. Die Symptome reichen von chronischer Erschöpfung über Schwindel bis hin zu Depressionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefährlich: Eisenmangel bei Herzschwäche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gravierend sind die negativen Folgen eines Eisendefizits bei Menschen mit einer Pumpschwäche des Herzens – der sogenannten Herzinsuffizienz. Denn wie bei einem Motor, dem der Kraftstoff ausgeht, wird die Leistungsfähigkeit des ohnehin geschädigten Pumporgans dadurch weiter geschwächt. Nach neueren Untersuchungen weist etwa jeder zweite Mensch mit Herzschwäche in der EU einen Eisenmangel auf. Forscher an der Universität Hannover haben kürzlich zudem herausgefunden, dass der Herzmuskel von herzschwachen Patienten deutlich weniger Eisen enthält als der von Gesunden und auch die Eisenregulation nicht fehlerfrei funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühe Diagnose ist wichtig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Korrigiert man den Eisenmangel gezielt, kann dies nicht nur Beschwerden wie Kurzatmigkeit lindern – die Leistungsfähigkeit insgesamt sowie die Lebensqualität der Patienten verbessern sich. Die neusten Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie empfehlen deshalb für Herzschwäche-Patienten eine frühe Diagnose des Eisenmangels sowie die intravenöse Behandlung mit Eisencarboxymaltose. Durch die Gabe von Eisen direkt in die Vene kann der Darm umgangen werden und das Eisen gelangt in den benötigten Mengen direkt in den Körper. Nebenwirkungen treten bei dieser Art der Verabreichung deutlich seltener auf als bei Eisengabe in Tablettenform &#8211; zudem bleibt der Eisenspeicher bei der intravenösen Gabe von Eisen nachhaltig gefüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bei sich selbst einen Eisenmangel vermutet oder bereits unter einer Herzschwäche leidet, kann mit einem Schnelltest unter www.eisen-netzwerk.de erste Hinweise erhalten. Die weitere Diagnostik sollte dann ein Arzt vornehmen. Alle Fragen zu Beschwerden, zur Vorbeugung und den individuellen Behandlungsmöglichkeiten beantworten Ihnen außerdem renommierte Experten ganz persönlich am Expertentelefon.</p>
<h4><strong>Expertentelefon mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 17.11.2016</strong></h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Stephan von Haehling, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen</p>
<p style="text-align: justify;">• Priv.-Doz. Dr. med. Anja Sandek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Oberärztin in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Swen-Holger Quasdorff, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin in Mönchengladbach, zusätzlich Facharzt für Palliativmedizin und Diabetologe</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32.</strong></p>
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		<item>
		<title>Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 15:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Polyeuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Gangunsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenzellverlust]]></category>
		<category><![CDATA[neurologische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html">Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ein Mangel an bestimmten Vitaminen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für neurologische Erkrankungen. Darauf wiesen Wissenschaftler anlässlich eines Symposiums der Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) in Berlin hin. Insbesondere die B-Vitamine sind für die reibungslose Funktion der Nerven und des Gehirns unverzichtbar, sodass Defizite schwerwiegende Folgen – von Nervenschäden bis hin zu Depressionen und Demenz – haben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mangel häufig nicht erkannt</strong></p>
<figure id="attachment_7694" aria-describedby="caption-attachment-7694" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7694" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png" alt="Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o" width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen-300x225.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-07-Nervenzellen.png 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7694" class="wp-caption-text">Foto: Colourbox.de/Gesellschaft für Biofaktoren/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass ausgeprägte Mangelsituationen der B-Vitamine selten sind, leichte und mittelschwere hingegen häufig. Oft werden sie aber nicht als solche erkannt, erklärte Prof. Dr. Karlheinz Reiners aus Würzburg. Eine unzureichende Verfügbarkeit fast aller B-Vitamine führe aber zu empfindlichen Störungen der Hirn- bzw. Nervenfunktion, warnte der Neurologe.</p>
<p>Der Mangel an Vitamin B1 kann schon kurzfristig einen Einbruch der Leistungsfähigkeit in verschiedenen Teilbereichen des Nervensystems zur Folge haben: Im Gehirn kann sich das kognitive Potenzial reduzieren. Im peripheren Nervensystem führt der Vitamin-B1-Mangel zu Nervenschäden, einer sogenannten Polyneuropathie, die sich meist zuerst durch Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit und sensible Störungen in Füßen oder Händen bemerkbar macht. Nervenschäden dieser Art treten häufig auch infolge eines erhöhten Alkoholkonsums (alkoholische Polyneuropathie) oder eines Diabetes mellitus (diabetische Polyeuropathie) auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diabetiker besonders gefährdet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie.<br />
Eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin, wird daher auch in der Behandlung der diabetischen Neuropathie angewendet, wie Prof. Hilmar Stracke aus Gießen ausführte. Das Provitamin wird vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen. Wie Studien zeigten, kann Benfotiamin nicht nur den Mangel beheben, sondern auch die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduzieren und die Symptome der diabetischen Neuropathie wie Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen lindern.<br />
Ein Vitamin-B12-Mangel ist gerade bei älteren Menschen nicht selten. Er kann u.a. Gangunsicherheit, depressive Verstimmungen und kognitive Einbußen bis hin zur Demenz zur Folge haben. Weitere Infos: www.gf-biofaktoren.de</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei allen neurologischen Erkrankungen infolge des Mangels muss bedacht werden, dass die Zahl der Nervenzellen im Verlauf des Lebens nicht mehr zunimmt, d.h. ein Nervenzellverlust kann zu keinem Zeitpunkt mehr kompensiert werden“, warnte Prof. Reiners. Dies mache eine Früherkennung von kritischen Versorgungssituationen überragend wichtig.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/experten-warnen-vor-nervenschaedigendem-vitamin-b-mangel.html">Experten warnen vor nervenschädigendem Vitamin-B-Mangel</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herz in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herz-in-gefahr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[hoher Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6168</guid>

					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 24.09.2015 - Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat  www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr -  Fragen stellen schon vorher möglich</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/herz-in-gefahr.html">Herz in Gefahr</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum. So scheint ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall oft aus heiterem Himmel zu kommen, auch jüngere Menschen sind immer häufiger davon betroffen: Der Berliner Radiomoderator Sebastian Radke starb mitten in einer Livesendung an einem Herzinfarkt, er wurde nur 40 Jahre alt. Still und leise gerät das Herz in Gefahr – bis sich schließlich eine massive Verengung der Herzkranzgefäße bemerkbar macht. Zu den typischen Beschwerden zählen: Gefühl von Enge in der Brust, Schmerzen im Brustraum, Atemnot und ausstrahlende Schmerzen, z.B. in Bauch, Rücken, linken Arm oder Unterkiefer.</p>
<figure id="attachment_6171" aria-describedby="caption-attachment-6171" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6171" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg" alt="Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.  Foto djd Wörwag Pharma thx " width="300" height="247" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag-300x247.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-21-Weltherztag.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6171" class="wp-caption-text">Unser Herz tut seinen Dienst, wir spüren es kaum, doch Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress sind tückische Gefahren, die es in Not bringen können.<br />Foto djd Wörwag Pharma thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oft treten diese Symptome auf, wenn wir uns anstrengen, manchmal schon beim Treppensteigen. Die häufigsten Gründe sind Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck und Stress. „Vor allem der Bluthochdruck bleibt oft über Jahre unbemerkt, bis schwere Herz-Kreislauferkrankungen auftreten“, sagt Professor Dr. med. Klaus Kisters aus Herne, der zu den Experten der großen Ratgeberaktion gehört. Laut dem Robert Koch-Institut ist jeder dritte Deutsche ab dem 45. Lebensjahr von Bluthochdruck betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risikofaktor Blutzucker</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine ebenso stumme und tückische Gefahr für Herz und Blutgefäße ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Insbesondere der häufige Typ 2-Diabetes verursacht lange Zeit keine Beschwerden und wird daher meist sehr spät erkannt. In dieser Zeit kann der erhöhte Blutzucker aber bereits Blutgefäße und Nerven schädigen. „Dadurch wird das Herz anfälliger für Rhythmusstörungen und für Durchblutungsprobleme in den Herz-Kranzgefäßen“, erklärt Dr. med. Dirk Wiechert aus Bremen. „So steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen auf das Zwei- bis Vierfache an, bei Frauen sogar auf das Sechsfache.“ Das zeigen auch aktuelle Zahlen der Deutschen Diabetes Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen sinnvoll bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil sich viele Menschen noch gut fühlen, während ihr Herz schon heimlich höchsten Alarm schlägt, ist es wichtig, den Blutdruck ebenso wie den Blutzucker und die Blutfette regelmäßig beim Arzt kontrollieren zu lassen. So werden erhöhte Werte früh erkannt und angemessen behandelt. Wirksamer als jede Arznei ist dabei die Bekämpfung der Ursachen. Dr. med. Rainer Matejka: „Mit regelmäßiger Bewegung und ,herzgesunder’ Ernährung kann man sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam reduzieren. Wenig Alkohol und der Verzicht auf Zigaretten tun ein Übriges.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich fördert. Um eine Unterversorgung auszugleichen, eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Stress ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für das Herz. Er kann nicht nur durch Termin- und Leistungsdruck, sondern auch durch Depressionen, Angst und Einsamkeit ausgelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Tipps zum Lebensstil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir stille Herzgefahren möglichst früh erkennen? Auf welche Weise lässt sich vorbeugen? Wie werden unser Lebensstil und unsere Ernährung „herzgesund“ – und welche Rolle spielt dabei eine ausreichende Versorgung mit Magnesium? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema „Stille Herzgefahren“ sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 24. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der <strong>kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter <strong>www.experten-im-chat.de</strong> und lesen Sie die Antworten dazu am 24.09.2015 ab 17 Uhr!</p>
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		<title>Studie zeigt: Algenpräparate können den Stoffwechsel aktivieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-zeigt-algenpraeparate-koennen-den-stoffwechsel-aktivieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 12:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ II]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkverschleiß]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel aktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht reduzieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar. Doch nicht nur der Figur zuliebe sollte Übergewicht reduziert werden, denn die Speckröllchen können auch gesundheitliche Folgen haben. So erhöht Übergewicht laut RKI das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselstörungen, Gelenkverschleiß, Krebserkrankungen, Depressionen und eine vorzeitige Sterblichkeit.</p>
<figure id="attachment_5857" aria-describedby="caption-attachment-5857" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5857" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg" alt="Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5857" class="wp-caption-text">Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen.<br />Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Stoffwechsel unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt. Dies kann nur durch eine Ernährungsumstellung in Kombination mit mehr Bewegung erreicht werden. Tipps dazu gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/abnehmen. Hier gibt es den Ratgeber &#8222;Einfach abnehmen&#8220; als kostenlosen Download &#8211; inklusive eines individuellen Gewichts-Checks. Eine Unterstützung des Abnehmprozesses können homöopathische Präparate auf Algenbasis bieten, die einen trägen Stoffwechsel in Schwung bringen können. So zeigten aktuelle Studien mit insgesamt 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme von Cefamagar Tabletten in den jeweiligen Versuchsgruppen zu einer Gewichtsabnahme von bis zu durchschnittlich 4,5 kg führte. Noch höher war der Gewichtsverlust, wenn zusätzlich eine Mahlzeit durch die ergänzende Vitaldiät ersetzt wurde. Das hochwertige Pulver enthält alle essentiellen Nährstoffe, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und schlägt, in fettarmer Milch zubereitet, mit nur 262 Kalorien zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Eiweiß essen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diätexperten raten außerdem dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und stattdessen vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Dadurch soll eine lang anhaltende Sättigung erreicht und der Abbau von Muskelmasse verhindert werden. Vor allem Weißmehlprodukte und Zucker sollten vom Speiseplan gestrichen werden, da diese den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen.</p>
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		<title>Haarausfall bei Männern – die Ursachen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/haarausfall-bei-maennern-die-ursachen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erblich bedingter Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Belastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine üppige Haarpracht ist ein Zeichen für Vitalität und Gesundheit. Frauen sind damit in der Regel viel häufiger gesegnet als Männer, die oft spätestens mit Mitte 40 lichter werdendes Haar bekommen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine üppige Haarpracht ist ein Zeichen für Vitalität und Gesundheit. Frauen sind damit in der Regel viel häufiger gesegnet als Männer, die oft spätestens mit Mitte 40 lichter werdendes Haar bekommen. Die Ursachen für männlichen Haarausfall sind – wie so oft – verschieden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mögliche Ursachen für Haarausfall bei Männern</strong></p>
<figure id="attachment_5800" aria-describedby="caption-attachment-5800" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5800" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-150x150.jpg" alt="Foto: ARKM" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-24-haare-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-5800" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Körper und Geist leben in einer Art Symbiose miteinander. Wenn der eine leidet, geht es in der Regel auch dem anderen schlecht. Daher können psychische Belastungen wie Sorgen, Stress, Trauer und Depressionen einen <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/haarausfall-kann-man-kaschieren-und-ihm-entgegenwirken.html" target="_blank">Haarausfall</a> auslösen. Aber es gibt noch weitere mögliche Ursachen. So kann männlicher Haarausfall auch durch Hormonstörungen oder Schilddrüsenprobleme ausgelöst werden. Weitere mögliche Verursacher sind Schilddrüsen-Medikamente, cholesterinsenkende- und blutgerinnungshemmende Medikamente sowie Beta-Blocker.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei herkömmlichen Haarpflege- und Stylingprodukten lauern Gefahren für Haar und Kopfhaut. Eine sehr häufige Zutat sind Sodium Laureth Sulfate, die für eine besonders starke Schaumbildung sorgen und Fett entfernen. Das können sie so gut, dass dadurch die Haut spröde und schuppig werden kann, was sich auch auf die Haare auswirkt. Das sind aber längst nicht alle möglichen Ursachen für den männlichen Haarausfall. Auch Schwermetalle, Lösungsmittel und Quecksilber können Schuld daran sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Diagnose: Erblich bedingter Haarausfall</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Männer bekommen häufig zu hören, ihr Haarausfall sei genetisch bedingt. Es herrscht die landläufige Meinung, dieser Haarausfall sei chronisch und lässt sich auch nicht ändern. Für Menschen in Industrieländern ist männlicher Haarausfall inzwischen schon zu einer normalen Erscheinung geworden, die bei Männern nicht selten erbliche Gründe hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Haarausfall bei Eskimos und Indianern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Männer aus Naturvölkern, die im Einklang mit der Natur leben und sich vollkommen gesund ernähren, wissen meist gar nicht, dass sie eine <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/erblich-bedingter-haarausfall.html" target="_blank">erbliche Veranlagung für Haarausfall</a> haben. Diese zeigt sich oft erst, wenn sich diese Männer längere Zeit in Industrieländern aufhalten und die hauptsächlich industriell gefertigte Nahrung zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haare als Spiegelbild der gesundheitlichen Situation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nahrung der Industrieländer hat sich im Laufe der Zeit extrem verändert. In Supermärkten gibt es kaum noch natürliches und völlig unbearbeitetes Essen. Obst und Gemüse sind mit Pestiziden belastet, das Fleisch ist reich an Hormonen und Antibiotika, Fertigprodukte sind voll mit Zucker. Das alles hat früher oder später massive Auswirkungen auf die Gesundheit und das gesamte Hormonsystem und ist auch Auslöser zahlreicher &#8222;Wohlstandserkrankungen&#8220;, die ausschließlich in reichen Ländern auftauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass diese Erkenntnisse nicht einfach nur an den Haaren herbeigezogen sind, lässt sich zum Beispiel am <a href="http://www.supermillionhair.de/Haarausfall/Haarausfall-bei-Maennern" target="_blank">männlichen Haarausfall</a> ablesen. Der Haarausfall entsteht nur deshalb, weil der Körper durch die falsche Ernährung nicht genug Mineral- und Nährstoffe bekommt. Um wichtige Organe zu versorgen, zieht er sich, bei erblicher Veranlagung, diese Stoffe jetzt aus den Haarwurzeln, wodurch die Haare nach und nach verkümmern. Die erbliche Veranlagung zu Haarausfall ist also nicht der alleinige Grund, dass es zum Haarausfall kommt, sondern lediglich der Grund, weshalb der Körper genau diesen Weg geht, um den Mineral- und Nährstoffmangel lebenswichtiger Organe zu beheben.</p>
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		<title>Warum ein Mangel psychische Probleme verursachen kann</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/warum-ein-mangel-psychische-probleme-verursachen-kann.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 14:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiven Verstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[vitalstoffreiche Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hängen die Wolken novembergrau vom Himmel, macht sich bei vielen Menschen eine gedrückte Stimmung breit. Solche depressiven Verstimmungen können verfliegen - doch echte Depressionen sind gravierende Erkrankungen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hängen die Wolken novembergrau vom Himmel, macht sich bei vielen Menschen eine gedrückte Stimmung breit. Solche depressiven Verstimmungen können verfliegen &#8211; doch echte Depressionen sind gravierende Erkrankungen. Oft wird dabei unterschätzt, dass auch eine Unterversorgung mit Magnesium psychische Probleme wie Nervosität, erhöhte Stressanfälligkeit bis hin zur Depression verursachen oder verstärken kann.</p>
<figure id="attachment_5652" aria-describedby="caption-attachment-5652" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5652" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-200x300.jpg" alt="Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen-683x1024.jpg 683w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08.10-Depressionen.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5652" class="wp-caption-text">Depressive Verstimmungen können auch durch einen Magnesium-Mangel verursacht oder verstärkt werden.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie Wiener Wissenschaftler aus dem Jahr 2014 zeigte, wie stark ein Mangel an diesem Mineral wichtige Steuerungsfunktionen im Gehirn beeinträchtigen und dadurch Anzeichen einer Depression auslösen kann. Magnesium hat im zentralen Nervensystem auf natürliche Weise ähnliche Effekte wie einige Arzneimittel, die zur Behandlung dieses Krankheitsbildes verwendet werden. Zudem fördert ein Magnesium-Mangel eine verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen. Ein Defizit sollte daher immer vermieden oder ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu eignen sich insbesondere organische Verbindungen, wie das Magnesium-Salz der Orotsäure, das Magnesiumorotat. Es ist etwa als magnerot Classic N rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Orotsäure ist eine vitaminähnliche Substanz, die die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Zusätzlich sollten Patienten auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung achten. Gute Magnesium-Quellen sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Regelmäßige Bewegung wirkt zudem positiv auf die Psyche.</p>
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		<item>
		<title>Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird stark unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-risiko-berufsunfaehig-zu-werden-wird-stark-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähig]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[private Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress im Arbeitsalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. "Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst", weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. &#8222;Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst&#8220;, weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5304" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg" alt="Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit. Foto: djd/DEVK" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit.<br />Foto: djd/DEVK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Angestellte mit einem Schreibtischjob sind gefährdet. &#8222;Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit&#8220;, so Pohl, der auch Chefredakteur der Finanzfachzeitschrift &#8222;portfolio international&#8220; ist. Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag mache immer mehr Menschen krank. Gerade Jüngere unterschätzten das Risiko einer Berufsunfähigkeit. &#8222;Dabei zahlen sie einen sehr günstigen Beitrag und bleiben verschont von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten&#8220;, so Pohl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmer fürchten sich vor schweren Krankheiten und Unfällen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen ängstigen sich rund 30 Prozent der gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer vor allem vor Berufsunfähigkeit. Noch größer ist die Sorge vor schwerer Krankheit oder einem Unfall. Dabei können Krankheiten wie Krebs und schlimme Unfälle ebenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Wer berufsunfähig wird, muss meist mit knapp 40 Prozent seiner bisherigen Einkünfte auskommen. In der Umfrage rechnen 45 Prozent der Arbeitnehmer mit erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensweise, weitere 16 Prozent meinen sogar, dass sie damit aus derzeitiger Sicht nicht leben könnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkommen bei Berufsunfähigkeit sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen ab. Die Versicherung springt ein, wenn man seinen Beruf vermutlich länger als sechs Monate nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kann. Sie zahlt meist lange Zeit. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Anbieter seine Versprechen langfristig halten kann. So hat das Analysehaus Morgen &amp; Morgen die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der DEVK mit fünf Sternen bewertet. In Sachen Solidität erreichen außer diesem Anbieter nur drei weitere Gesellschaften die Bestnote.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsvorsorge ist weiblich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsvorsorge-ist-weiblich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 13:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbedingte chronische Erschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=4363</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mütter sorgen dafür, dass die Kinder geimpft werden und zum Zahnarzt gehen, Frauen pflegen die Eltern im Alter, und die Partnerin besteht darauf, dass der Partner mit dem hartnäckigen Husten endlich den Arzt aufsucht: Das weibliche Geschlecht managt fast immer die Gesundheit der ganzen Familie und denkt dabei oft nicht an sich selbst.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsvorsorge-ist-weiblich.html">Gesundheitsvorsorge ist weiblich</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mütter sorgen dafür, dass die Kinder geimpft werden und zum Zahnarzt gehen, Frauen pflegen die Eltern im Alter, und die Partnerin besteht darauf, dass der Partner mit dem hartnäckigen Husten endlich den Arzt aufsucht: Das weibliche Geschlecht managt fast immer die Gesundheit der ganzen Familie und denkt dabei oft nicht an sich selbst. Stattdessen stellen Frauen die eigene Gesundheit oftmals hinter das Wohl der Familie. Das erzeugt Druck &#8211; und Stress ist mittlerweile eine der häufigsten Krankheitsursachen. Stressbedingte chronische Erschöpfung oder Depressionen treffen deshalb vor allem die weibliche Bevölkerung. Und häufig gerade die Frauen, die sich für die Gesundheit und Pflege ihrer Lieben einsetzen. Dieser Einsatz erfordert in der Regel viel Zeit und Organisationsgeschick. Mehr Informationen rund um das Thema Gesundheit gibt es unter www.rgz24.de/gesundheitskonto.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheitskonto entlastet die ganze Familie</strong></p>
<figure id="attachment_4366" aria-describedby="caption-attachment-4366" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4366" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52850s_bild3_Foto_djd_HealthSafe24-300x200.jpg" alt="Impftermine der Familienmitglieder geraten leicht in Vergessenheit. Foto: djd/HealthSafe24" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52850s_bild3_Foto_djd_HealthSafe24-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52850s_bild3_Foto_djd_HealthSafe24.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4366" class="wp-caption-text">Impftermine der Familienmitglieder geraten leicht in Vergessenheit.<br />Foto: djd/HealthSafe24</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da es schwer ist, alle Vorsorge- und Untersuchungstermine zu koordinieren oder den neuen Arzt über die Krankengeschichten der Familienmitglieder ins Bild zu setzen, überlegen viele Frauen, wie sich das familiäre Gesundheitsmanagement einfacher gestalten lässt. Denn letztlich gilt in allen Familien: Gesundheit ist das Wichtigste und jede freie Minute ist Gold wert. Vor allem im Umgang mit chronisch kranken Kindern ist Entlastung besonders wertvoll, um alles rund um die Gesundheit im Blick zu behalten. Hilfe versprechen neue Online-Lösungen wie das Gesundheitskonto von HealthSafe24. Hier können wichtige Gesundheitswerte wie der Blutdruck regelmäßig dokumentiert und übersichtlich verfolgt werden. Alle Untersuchungsergebnisse und Arztbriefe sind jederzeit und überall einsehbar und dank des Online-Impfausweises sowie eines Terminkalenders mit Erinnerungsfunktion wird keine Untersuchung mehr vergessen. Ein praktisches Notfallformular sorgt zudem für schnelle Infos im Fall der Fälle. Mehr Informationen zum Gesundheitskonto mit vielen praktischen Hilfen und kostenlosem 30-Tage-Testzugang gibt es unter www.gesundheitsmanager-frau.de.</p>
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		<title>Raus aus der Stressfalle</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/raus-aus-der-stressfalle.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stress lass nach! Kaum jemand, der sich im Alltag nicht regelmäßig überfordert, angespannt oder ausgelaugt fühlt. Zwar ist Stress an sich nichts Schädliches, sondern eine natürliche Reaktion auf Belastungssituationen. Doch wer ständig unter Hochdruck steht und selbst in der Freizeit nicht mehr entspannen kann, wird auf Dauer krank. Was bei Stress im Körper passiert, und mit welchen Strategien Betroffene dem Hamsterrad entkommen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.</p>
<figure id="attachment_4285" aria-describedby="caption-attachment-4285" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4285" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg" alt="Foto: pixabay" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/stress-391654_640-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4285" class="wp-caption-text">Foto: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dauerstress ist ein Symptom unserer Zeit: Mehr als 40 Prozent der Deutschen haben dem Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zufolge das Gefühl, dass die Belastungen im Job immer weiter zunehmen; einer von fünf fühlt sich überfordert. „Stress ist nicht grundsätzlich negativ: Er kann den Körper zu Höchstleistungen anspornen“, weiß DKV Experte Dr. Wolfgang Reuter. „In kritischen Situationen schüttet der Organismus Hormone wie Kortisol und Adrenalin aus, um Reaktionsschnelligkeit und Konzentration zu steigern.“ Diese natürliche Reaktion ermöglicht es dem Menschen überhaupt erst, mit Belastungen umzugehen. Langfristig aber schlägt der Effekt ins Gegenteil um: Anhaltender Stress senkt die Leistungsfähigkeit und wirkt zerstörerisch auf Körper und Seele: Bei Daueralarm im Körper drohen Schlafstörungen, Depressionen und Burnout; zudem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Magen-/Darmerkrankungen. „Dauerhaft unter Stress stehende Menschen sollten die gesundheitlichen Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen“, so der DKV Experte. „Es ist wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lernen, auch mal „Nein“ zu sagen</strong><br />
„Ein Leben ganz ohne Stress ist weder möglich noch wünschenswert“, stellt Dr. Wolfgang Reuter klar. Aber der Stresspegel sollte nicht außer Kontrolle geraten. „Kritisch wird es, wenn Druck und Hektik das Leben bestimmen und der Betroffene selbst in seiner Freizeit nicht mehr zur Ruhe kommt.“ Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Leben radikal umkrempeln; meist lässt sich der Stress schon in kleinen Schritten reduzieren. Entscheidend dabei ist zu lernen, auf sich und seine Bedürfnisse zu achten. Dazu gehört, auch mal „Nein“ zu sagen. Falls der Chef wieder kurz vor Feierabend mit dringenden Projekten kommt, obwohl der Schreibtisch schon voll ist, sollten Betroffene die Reißleine ziehen, rät der DKV Experte: „Nur, wer sich vor Überlastung schützt, kann die übernommenen Arbeiten produktiv und effizient erledigen.“ Ratsam ist zudem, das eigene Leben einmal mit Ruhe und Distanz zu betrachten: Was ist wirklich wichtig? Was lässt sich delegieren oder aufschieben? Stressbewältigung bedeutet auch, sich auf die wesentlichen Ziele zu konzentrieren und überflüssige Termine aus dem Kalender zu streichen. Checklisten und Arbeitspläne können Betroffenen helfen, sich besser zu strukturieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sport, genug Schlaf, gesunde Ernährung</strong><br />
Das effektivste Ventil zum Stressabbau ist Sport: Wer sich bewegt, setzt Adrenalin und Kortisol in Muskelkraft um und baut es damit ab. Im Anschluss sinkt der Blutdruck, Entspannung setzt ein. „Besonders gut helfen Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren“, meint Dr. Wolfgang Reuter. „Aber auch schon ein Spaziergang nach Feierabend kann Wunder wirken.“ Bewährt haben sich auch Entspannungsmethoden wie Yoga, Qigong und Autogenes Training. Genug Schlaf und gesunde Ernährung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn bei Müdigkeit oder Energiemangel ist Stress deutlich schwerer zu verkraften. Um nicht in die Stressfalle zu geraten, empfiehlt es sich, auf Warnsignale zu achten, rät der DKV Gesundheitsexperte: „Muskelzuckungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen können Hinweise sein, dass die Belastung überhandnimmt. Wer sich über nichts mehr freuen kann oder in die Isolation abdriftet, sollte Hilfe suchen, etwa bei einem Arzt oder Psychologen.“ Meist aber reicht es schon aus, in der Freizeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Gut ist alles, was beim Abschalten hilft: Das kann ein Schaumbad sein, ein Abend mit Freunden oder ein Besuch in der Sauna. Und: Um wirklich zu entspannen, sollten Handy und Computer ausgeschaltet sein.</p>
<p><em><strong>Quellennachweis: DKV Presseservice</strong></em></p>
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		<title>Mit Bewegung, Licht und Pflanzen-Power Stimmungstiefs vertreiben</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/mit-bewegung-licht-und-pflanzen-power-stimmungstiefs-vertreiben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 14:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alltag stellt hohe Anforderungen: Im modernen Berufsleben wächst der Leistungsdruck ständig, Familie und Freunde erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit und nebenbei muss noch der Haushalt erledigt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Alltag stellt hohe Anforderungen: Im modernen Berufsleben wächst der Leistungsdruck ständig, Familie und Freunde erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit und nebenbei muss noch der Haushalt erledigt werden. Häufig ist es schwierig, all diesen Lebensbereichen gerecht zu werden. Kommen dann noch persönliche Probleme dazu oder im Herbst und Winter die häufige Dunkelheit, kann das schon mal auf die Stimmung schlagen. Man fühlt sich überlastet, unruhig oder sogar traurig. Dann ist es wichtig, aktiv etwas für seine Nerven, die gute Laune und die innere Balance zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Johanniskraut seit Jahrhunderten bewährt</strong></p>
<figure id="attachment_4156" aria-describedby="caption-attachment-4156" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4156" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-150x150.jpg" alt="Ausgezeichnet - Johanniskraut ist die Arzneipflanze des Jahres 2015. Foto: djd/tetesep/thxt" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/03/50872s_bild3_Foto_djd_tetesep_thxt-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4156" class="wp-caption-text">Ausgezeichnet &#8211; Johanniskraut ist die Arzneipflanze des Jahres 2015.<br />Foto: djd/tetesep/thxt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten &#8211; miteinander kombiniert sind sie besonders effektiv. So hat sich als starke Hilfe aus der Natur das Johanniskraut bewährt, beispielsweise enthalten in &#8222;tetesept Johanniskraut Kapseln 500 mg&#8220;. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in der Heilkunde eingesetzt: Sie kann das Befinden bei innerer Belastung bessern, die Nerven kräftigen und harmonisierend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Studien haben außerdem gezeigt, dass regelmäßiger Sport Depressionen lindern kann. Am besten ist es, sich jeden Tag eine halbe Stunde zu bewegen. Besonders empfehlenswert sind Joggen, Walken, Radfahren &#8211; diese Sportarten haben nämlich noch einen Zusatznutzen: Sie finden normalerweise an der frischen Luft statt. Und Tageslicht ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein weiteres Mittel gegen Niedergeschlagenheit. Es regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Endorphin und des stimmungsaufhellenden Botenstoffs Serotonin an. Darum sollte man selbst auch bei neblig-grauem Wetter täglich eine Weile rausgehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von Yoga bis Kino</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gut für die Seele sind darüber hinaus Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation, Qi Gong oder Autogenes Training. Weitere Tipps für mehr Fitness, Energie und inneres Wohlbefinden findet man unter www.tetesept.de oder unter www.ratgeberzentrale.de. Übrigens: auch das unbeschwerte Zusammensein mit anderen Menschen macht glücklich &#8211; etwa bei einem gemeinsamen Kino- oder Theaterbesuch oder einem lustigen Spielabend.</p>
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		<title>Gleichgewichtsstörungen sind weit verbreitet und meist gut behandelbar</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gleichgewichtsstoerungen-sind-weit-verbreitet-und-meist-gut-behandelbar.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Chronischer Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichgewichtstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerungsschwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindelstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwindel ist eines der häufigsten Symptome, über das Patienten beim Arzt klagen. Jeder dritte bis vierte Bundesbürger dürfte Schätzungen zufolge einmal im Leben darunter leiden, einer von drei Betroffenen sogar chronisch. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwindel ist eines der häufigsten Symptome, über das Patienten beim Arzt klagen. Jeder dritte bis vierte Bundesbürger dürfte Schätzungen zufolge einmal im Leben darunter leiden, einer von drei Betroffenen sogar chronisch. Wenn sich immer wieder alles dreht oder der Boden zu schwanken scheint, sollte man aktiv werden und Hilfe suchen, denn die meisten Schwindelstörungen sind behandelbar. Dazu muss aber eine genaue Diagnose gestellt werden, da den Symptomen unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen können &#8211; Informationen dazu gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<p><strong>Befreiungsmanöver bei Lagerungsschwindel</strong></p>
<figure id="attachment_3800" aria-describedby="caption-attachment-3800" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52167s_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3800" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52167s_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx-150x150.jpg" alt="Sport und Bewegung sind für die Behandlung von Schwindel gerade bei Senioren wichtig. Auch ein gezieltes Gleichgewichtstraining ist oft sinnvoll. Foto: djd/Vertigoheel/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52167s_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52167s_bild1_Foto_djd_Vertigoheel_thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3800" class="wp-caption-text">Sport und Bewegung sind für die Behandlung von Schwindel gerade bei Senioren wichtig. Auch ein gezieltes Gleichgewichtstraining ist oft sinnvoll.<br />Foto: djd/Vertigoheel/thx</figcaption></figure>
<p>Sehr häufig tritt etwa der gutartige Lagerungsschwindel auf. Er entsteht, wenn sich Ohrsteinchen im Innenohr lösen und die Sinneszellen mit Fehlinformationen reizen. Das verursacht zum Beispiel beim Umdrehen im Bett oder bei Kopfbewegungen ein starkes Drehgefühl. Abhilfe kann ein Befreiungsmanöver schaffen, das mit dem Arzt eingeübt wird und das der Betroffene dann auch selbst durchführen kann.</p>
<p>Chronischer Schwindel hat aber oft keine klare Ursache, weil dabei körperliche Aspekte wie Durchblutungsstörungen, Migräne oder psychische Störungen wie Depressionen zusammenspielen können. Dann hat sich ein kombinierter Behandlungsansatz aus Physiotherapie, Bewegung, psychologischer Betreuung und begleitender Medikamentengabe bewährt. Besonders sind Mittel geeignet, die nicht zentral dämpfend wirken &#8211; wie das gut verträgliche Arzneimittel Vertigoheel. Es unterstützt natürlich und behindert dadurch nicht die Aktivität des Patienten.</p>
<p><strong>Bewegung ist sehr wichtig</strong></p>
<p>Körperliche Aktivität ist für die Behandlung von Schwindel gerade bei Senioren wichtig, da sie die Durchblutung anregt, Muskeln und Gelenke stärkt sowie Gangsicherheit und Selbstbewusstsein verbessert. Besonders effektiv kann ein spezielles Gleichgewichtstraining sein, bei dem mit gezielten Übungen die Balance geschult wird.</p>
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		<title>Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 15:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstherapien]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung von Tinnitus]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrgeräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus-Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus-Wanderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es pfeift, klopft, klingelt und rauscht: Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Tinnitus. Die pausenlosen Ohrgeräusche können schnell zu einer Belastung werden, zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und Depressionen führen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html">Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es pfeift, klopft, klingelt und rauscht: Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Tinnitus. Die pausenlosen Ohrgeräusche können schnell zu einer Belastung werden, zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und Depressionen führen. Im nordrhein-westfälischen Bad Holzhausen können Betroffene nun lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören.</p>
<figure id="attachment_3761" aria-describedby="caption-attachment-3761" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3761" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-150x150.jpg" alt="Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3761" class="wp-caption-text">Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald.<br />Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz</figcaption></figure>
<p><strong>Mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen</strong></p>
<p>Bei begleiteten Wanderungen auf eigens angelegten und thematisch inszenierten &#8222;Vitalwanderwegen&#8220; trainieren die Patienten die sogenannte schwebende Aufmerksamkeit. Ob das Plätschern eines Bachs oder Vogelstimmen: In der Ruhe des Teutoburger Walds kann man an speziellen Natur-Hörstationen Geräusche der Umwelt wahrnehmen und mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen. &#8222;Durch dieses bewusste Wahrnehmen gerät das störende Ohrgeräusch immer stärker in den Hintergrund. Die Betroffenen lernen, den Tinnitus zu überhören und zu einer positiven Lebenseinstellung zurückzufinden&#8220;, erklärt Diplom-Psychologin Gabriele Schnabel, die die Gäste als persönlicher Tinnitus-Coach begleitet. Mehr zum Gesundheitsangebot des Holsing Vital Gesundheitszentrums &#8222;Wandern den Ohren zuliebe&#8220; gibt es unter www.nrw-gesund.info und www.holsing-vital.de.</p>
<p><strong>Individuelle medizinische Betreuung</strong></p>
<p>Neben Tinnitus-Wanderungen, eingehender psychologischer Beratung und Entspannungstherapien spielt in Bad Holzhausen auch die physiotherapeutische Behandlung eine wichtige Rolle. &#8222;Für die Entstehung von Tinnitus gibt es viele Ursachen. Stress gehört sicherlich dazu, aber ebenso Probleme mit dem Bewegungsapparat, insbesondere der Halswirbelsäule&#8220;, betont Omar Zabar, Orthopäde und ärztlicher Direktor des Holsing Vital Gesundheitszentrums, der die Patienten medizinisch betreut. Diesem Zusammenhang sei allerdings lange Zeit zu wenig Beachtung geschenkt worden. Zum Gesamtkonzept der Tinnitus-Behandlung in Bad Holzhausen gehöre daher auch die individuelle Diagnostik und gezielte physiotherapeutische Behandlung wie etwa medizinisches Gerätetraining.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html">Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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