Bauchweh zählt zu den häufigsten Symptomen im Kindesalter: Wenn es mit den Wehwehchen im Magen losgeht, fühlen sich die Kids schnell unwohl und sind missgelaunt.
Foto: djd/Steigerwald
Sobald die Außentemperaturen steigen, zieht es die meisten Kinder zum Spielen wieder nach draußen. Zwischendurch muss man sich dann auch mal stärken – mit Süßigkeiten oder Knabbergebäck. Wenn die Kleinen es damit aber übertreiben, kann es schnell einmal in der Magengegend zwicken. Aber nicht nur zu viel Naschereien führen beim Nachwuchs leicht zu einem Grummeln im Magenbereich. Auch Stress in der Schule, vor und nach der Zeugnisvergabe, vor Klassenarbeiten oder kleinen Referaten können unangenehme Schmerzen in der Magengegend hervorrufen.
Bauchweh zählt zu den häufigsten Symptomen im Kindesalter: Wenn es mit den Wehwehchen im Magen losgeht, fühlen sich die Kids schnell unwohl und sind missgelaunt. Foto: djd/Steigerwald
Bauchweh zählt zu den häufigsten Symptomen im Kindesalter: Wenn es mit den Wehwehchen im Magen losgeht, fühlen sich die Kleinen schnell unwohl und sind missgelaunt. Um das lästige Bauchweh bei Kindern im Rahmen eines Reizmagens oder Reizdarms zu bessern, ist beispielsweise das pflanzliche Arzneimittel Iberogast bestens geeignet. Schon bei Kindern ab drei Jahren kann es eingesetzt werden. Es ist gut verträglich und kann schnelle Hilfe leisten. Das Arzneimittel trägt mit seinem sogenannten Multi-Target-Prinzip (Viele-Ziele-Prinzip) dazu bei, verschiedene Magenbeschwerden schnell zu bekämpfen – und das bei Groß und Klein.
Mit der Kombination aus neun Heilpflanzen ist Iberogast in der Lage, unterschiedliche Magenbeschwerden gleichzeitig zu bekämpfen. Pflanzenextrakte aus Iberis amara (Bittere Schleifenblume), Angelikawurzeln, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissen- und Pfefferminzblättern, Schöllkraut und Süßholzwurzeln können sowohl anregend als auch entspannend wirken. So kann das Mittel die Magennerven beruhigen, die Magenmuskeln entspannen oder die Magenbewegung (Motilität) regulieren.
Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor…
Jedes Jahr das gleiche Phänomen: Draußen wird es früher dunkel, die Bäume verlieren ihr Blättergewand, die Luft wird frischer und man selbst wird träger. Dieser Bewegungsmangel wirkt sich auch auf den Körper aus.
Jeder kennt das: Magen- und Darmprobleme können mitunter lästig bis schmerzhaft sein und dabei zahlreiche Ursachen haben. Neben Essgewohnheiten oder leichten bis ernsthaften Erkrankungen wirken sich häufig auch psychische Faktoren auf die Gesundheit des Magen-Darm-Bereiches aus.
Essen hält bekanntlich Leib und Seele zusammen - und eine gute Verdauung ist die Voraussetzung dafür, dass man sich wohlfühlt. Doch auch in der Leibesmitte kann es ab und an kräftig rumoren: Etwa zweimal pro Jahr leidet der Mensch durchschnittlich an einem Magen-Darm-Infekt.
Mit dem Alter ändern sich auch oft die Ernährungsgewohnheiten. Viele Senioren essen unausgewogen und unregelmäßig. Alleinstehende greifen oft auf Fertigprodukte zurück, die viel Salz und Fett, aber wenig Vitamine und kaum Ballaststoffe enthalten
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.