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Foto: djd/Progestogel/123RF

Brustspannen kann ein Zeichen normaler hormoneller Schwankungen sein

Unterleibsschmerzen, Schwangerschaftsübelkeit, Brustspannen, Hitzewallungen – im Leben der meisten Frauen treten irgendwann Beschwerden auf, die typische Anzeichen für hormonelle Schwankungen sind. Obwohl diese ganz natürliche Ursachen haben, können sie sehr unangenehm sein. Das gilt besonders für den monatlichen Ausnahmezustand, das sogenannte prämenstruelle Syndrom (PMS).

Stress vor der Regel

Etwa vier bis zehn Tage vor der Regelblutung geht es los: Jede vierte bis fünfte Frau leidet dann unter Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen, Reizbarkeit und Wassereinlagerungen, die eine Gewichtszunahme von bis zu zwei Kilo bewirken können. Schuld ist ein hormonelles Ungleichgewicht, weshalb zu wenig Progesteron vorhanden ist. Mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.progesteron.de. Auf diese Weise kann ein relativer Östrogen-Überschuss entstehen, der Wasser bindet.

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Es lagert sich im Körper ein und macht vor allem dem zarten Brustgewebe zu schaffen: Plötzlich kneift der BH, die Haut reagiert überempfindlich auf Berührungen, Spannungsgefühle und Schmerzen beeinträchtigen das Befinden. Im Schnitt halten diese Beschwerden knapp sieben Tage an, bevor die Regel einsetzt. Abhilfe kann ein vom Frauenarzt verordnetes Progesteron-Gel wie “Progestogel” schaffen. Es wird äußerlich direkt auf die Brust aufgetragen und sorgt sofort für wohltuende Kühlung. Durch die lokale Anwendung wirkt es ganz gezielt und beeinflusst den Hormonhaushalt des Organismus kaum. Eine Studie in über 250 Gynäkologen-Praxen ergab, dass 80 Prozent der Patientinnen mit der Wirkung zufrieden waren.

Zur Abklärung zum Frauenarzt

Brustbeschwerden sind aber nicht nur typisch für die Tage vor den Tagen, sondern auch ein klassisches Anzeichen für den Beginn der Wechseljahre. In dieser Zeit lässt zuerst die Produktion des Progesterons nach, was dann zu PMS-ähnlichen Beschwerden führen kann. Häufig kommt es dabei auch zu gutartigen Verhärtungen oder Zysten. Dann sollte zur Abklärung unbedingt ein Frauenarzt aufgesucht werden.

Quelle: djd