Gesundheit/WellnessRatgeber

So können Arthrosepatienten in Herbst und Winter ihre Beschwerden lindern

Kaum herrscht draußen kaltes und feuchtes Wetter, klagen Menschen mit Arthrose besonders häufig über Gelenkschmerzen. Das liegt zum Teil daran, dass sich bei Kälte Durchblutung und Stoffwechsel verlangsamen, wodurch sich die Beschwerden verstärken können. Zudem verspannen sich bei frostigen Temperaturen die Muskeln schneller, was sich schmerzhaft bemerkbar macht. Vor allem aber neigen viele Betroffene dazu, sich im Herbst und Winter weniger zu bewegen. Bewegung ist jedoch das A und O in der Arthrosebehandlung, denn sie sorgt dafür, dass die Gelenkschmiere gut verteilt wird und den Knorpel mit Nährstoffen versorgen kann.

Sanfte Gymnastik kann eine gute Bewegungsform für Arthrosepatienten sein. Foto: djd/CH Alpha-Forschung/Kurhan-Fotolia
Sanfte Gymnastik kann eine gute Bewegungsform für Arthrosepatienten sein.
Foto: djd/CH Alpha-Forschung/Kurhan-Fotolia

„Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass genügend wertvolle Nährstoffe zugeführt werden – etwa in Form von viel Obst, Gemüse und ungesättigten Fettsäuren“, rät Sportmediziner und Chirurg Andrew Lichtenthal aus Frankfurt am Main. Besonders wichtig für die Gelenke sei Kollagen. „Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebutten-Extrakt“, so Lichtenthal. Die Trinkampullen „CH-Alpha Plus“ aus der Apotheke können Bewegungsschmerzen effektiv lindern und somit auch zu mehr Sport – etwa im Fitnessstudio – motivieren. Gegen kältebedingte Schmerzen sind außerdem wärmende Wickel, Saunagänge oder warme Bäder einfache, aber oft hilfreiche Maßnahmen.

djd

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