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Der Bart: Interessante Hintergründe und Tipps bei Wachstumsproblemen

Spätestens wenn während der Pubertät die ersten Barthaare sprießen, machen sich Jungen darüber Gedanken wie sie ihren Bart tragen möchten. Im Alter zwischen 14 und 18 Jahren setzt in der Regel der Bartwuchs ein. Meistens beginnt sich an der Oberlippe ein feiner Flaum zu zeigen. Bei vielen Jugendlichen erreicht der Bartwuchs erst ganz zum Schluss die Wangen. Egal ob ganz rasiert, Vollbart oder 3-Tagesbart die richtige Pflege ist das A und O für das Gesicht. Bei manchen Männern wächst der Bart unregelmäßig, sie müssen ihn nicht so oft in Form bringen wie andere.

Kurzer Ausflug in die Geschichte

Schon vor Jahrtausenden war der Bart ein Zeichen von Männlichkeit, Macht und Kraft. Das war sicher einer der Gründe, warum schon damals Männer viel Wert auf eine entsprechende Pflege legten. Im Alten Ägypten trugen Bildern und Überlieferungen zufolge Pharaonen einen Zeremonialbart – und das auch wenn sie Frauen waren. Er war ein Zeichen für gehobenen Stand. Auch die Griechen trugen ihre Bärte mit Stolz. Zu bestimmten Anlässen wurden sie jedoch abrasiert: es galt zum Teil sogar als Strafe, bartlos zu sein. Vor allem die Weisen trugen markante lange Bärte, so kennt man von Gemälden Philosophen mit langem Bartwuchs.

Wie es scheint, war es im alten Rom bis zum 3. Jahrhundert v. Chr. nicht üblich sich zu rasieren. Erst als die Römer mit den Griechen in Kontakt kamen, setzte sich die Rasur durch. Im Verlauf der weiteren Jahrhunderte wechselte die Bartmode ab: Von Hadrian bis Caracalla, der im 3. Jahrhundert n. Chr. herrschte, trugen fast alle Könige einen Vollbart, später war es modern, sich glatt zu rasieren.

Auch im Verlauf der späteren Jahrhunderte orientierte sich die Bevölkerung in der Bartmode an den aktuell regierenden Herrschern. Zu Zeiten Ludwig XIV zum Beispiel war es üblich, sich völlig zu rasieren. Nach Heinrich IV von Navarra, der 1589 den französischen Thron bestieg, ist sogar eine Bartform benannt. Der Henriquatre Bart wird rund um den Mund getragen. Als Markenzeichen für das Husarenregiment der leichten Kavallerie, die nach Vorbild in Ungarn ab dem 17. Jahrhundert in weiten Teilen der Armeen Europas installiert wurde, halt der Schnauzbart. Dieser Trend erreichte auch Großbritannien, wo auch das britische Königshaus anfing, Schnauzbart zu tragen.

Heute sieht man sowohl Vollbärte als auch Schnauzer und Dreitagebärte. Ein wahrer Trend zeichnet sich aktuell nicht ab. Erlaubt ist was gefällt, so lautet die Devise. Doch nicht jedem Mann ist es vergönnt, den Bart so tragen zu können wie es beliebt. Manche leiden an Wachstumsstörungen, die sich allerdings mit Nahrungsergänzungsmitteln gut behandeln lassen.

Was tun bei Haarwuchsproblemen

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Genauso wie es beim Haupthaar auf dem Kopf zu Wachstumsproblemen kommen kann, ist bei manchen Menschen auch der Bartwuchs gestört. Im schlimmsten Fall handelt es sich um eine Alopecia Barbae, die zwar nur selten auftritt, dafür für die Betroffenen umso unangenehmer ist. Dabei handelt es sich um einen generellen Haarverlust, der sich zunächst in Form von kahlen Flecken zeigt. Meistens weisen sie einen runden Umriss auf. Bis heute ist noch nicht vollständig geklärt, warum es zu diesem Phänomen kommt. Fakt ist, dass dabei Haarfollikel an Kinn, den Wangen und Schläfen angegriffen werden und es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu vermehrten Entzündungen kommt.

Doch nicht immer ist Alopecia Barbae der Grund für Wachstumsstörungen des Bartes. Oft handelt es sich auch um ein Nährstoffdefizit, das aus unausgewogener Ernährung resultiert. Ein Bartwuchsmittel kaufen schafft gerade in diesen Fällen Abhilfe. Beim Joes Finest Bartwuchsmittel handelt es sich um ein wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel, das unter anderem folgende Bestandteile enthält:

  • Rote Beete: Sie gilt als regionales Super Food und punktet mit einem hohen Gehalt an den Vitaminen A, C, B und Folsäuren. Auch Eisen, Magnesium und andere Mineralstoffe sind enthalten.
  • Zusätzlich ist Joes Finest Biotin zugesetzt. Es ist auch als Vitamin B7 bekannt und wirkt sich nachweislich positiv auf das Haar und die Nägel aus.
  • L-Cystein sorgt dafür, dass die Spannkraft das Haares verbessert wird. Außerdem punktet es mit entzündungshemmenden Eigenschaften.
  • Die natürlich Schwefelverbindung MSM hilft dem Bart dabei, sich zu regenerieren
  • Joes Finest enthält außerdem Traubenkernextrakt, der bei der Bekämpfung von freien Radikalen hilft.

Generelle Tipps zur Bartpflege

Bartwuchsproblemen kann jeder vorbeugen, wenn man sich um entsprechende Bartpflege bemüht. Nicht nur im Kopfhaar, sondern auch im Bart sammeln sich Schmutz, Staub und andere Partikel. Daher ist es wichtig, den Bart täglich zu waschen. Dafür gibt es im Handel spezielle Bartshampoos, die mit pflegenden Inhaltsstoffen angereichert sind. Sie reinigen nicht nur die Haare, sondern auch die darunterliegende Haut perfekt.

Je länger der Bart ist, umso intensiver muss die Pflege sein. Gepflegt sieht ein Vollbart nur aus, wenn man ihn regelmäßig trimmt und die Konturen zurechtschneidet. Dafür bietet sich ein Nassrasierer oder ein Rasierhobel an. Davor trägt man am besten ein Bartöl auf, dann lässt sich der Bart besser zurechtstutzen. Bartöl eignet sich auch zwischendurch zur Pflege, dafür kann man auch Bartbalsam verwenden.

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