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Wer unter Neurodermitis leidet, steckt in einem Teufelskreis aus unerträglichem Juckreiz und Kratzen. Foto: djd/Preval/Adiano-Fotolia

Neurodermitis: Haut sollte auch in beschwerdefreien Zeiten gut gepflegt werden

Schätzungen zufolge leiden in den Industrieländern etwa zehn bis 20 Prozent der Kinder und zwei bis drei Prozent der Erwachsenen unter Neurodermitis. Das Krankheitsbild kann sich von Fall zu Fall stark unterscheiden, eine einheitliche Therapie gibt es bei Neurodermitis deshalb nicht. Einig sind sich Dermatologen allerdings darin, dass Betroffene auch in beschwerdefreien Zeiten eine Basistherapie verfolgen sollten, die die trockene Haut mit Fett und Feuchtigkeit versorgt.

Wer unter Neurodermitis leidet, steckt in einem Teufelskreis aus unerträglichem Juckreiz und Kratzen. Foto: djd/Preval/Adiano-Fotolia
Wer unter Neurodermitis leidet, steckt in einem Teufelskreis aus unerträglichem Juckreiz und Kratzen.
Foto: djd/Preval/Adiano-Fotolia

Geschädigte Barrierefunktion bei der Regeneration unterstützen

Die entsprechenden Pflegepräparate können die Haut vor einer weiteren Austrocknung schützen und gleichzeitig die geschädigte Barrierefunktion der Haut bei der Regeneration unterstützen. Gleichzeitig wird die Haut beruhigt, wodurch Juckreiz und Spannungsgefühle deutlich zurückgehen können. Im besten Fall lassen sich durch eine konsequent durchgeführte Basispflege die Intervalle ohne Beschwerden verlängern und die Intensität der Schübe sogar verringern. Das rückfettende “Lipogel” von Preval beispielsweise gibt es in Apotheken oder im Onlineshop unter www.preval.net. Das Gel ist wasser- und parfümfrei sowie ohne Konservierungsstoffe und Emulgatoren.

Ursachen der Neurodermitis: Oftmals besteht eine Veranlagung

Bei der Entstehung einer Neurodermitis spielen Störungen der Hautschutzfunktion und des körpereigenen Immunsystems eine wichtige Rolle. Die Krankheit selbst ist zwar nicht erblich, wohl aber die Veranlagung, und nicht selten leidet eines der Elternteile bereits an Neurodermitis. Besteht eine Veranlagung, kann es durch Faktoren wie Stress, bakterielle Hautinfektionen, Hausstaubmilben, Blütenpollen, grobe Kleidung, die auf der Haut kratzt, oder bestimmte Inhalts- oder Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln zum Ausbruch der Krankheit beziehungsweise zu einem Schub kommen.

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