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Foto: djd/LINDA Apotheken

Beratung zu Schwangerschaft und Kindergesundheit aus der Apotheke

Die Gesundheit von Mutter und Kind ist von Beginn an eng miteinander verbunden. Umso wichtiger ist es, den Bedürfnissen beider gerecht zu werden. Vom Kinderwunsch über die Schwangerschaft bis hin zu den ersten Jahren mit dem Kleinkind: Die Zeit ist, besonders für Erstgebärende, geprägt von Vorfreude und Glück, aber auch von Unsicherheit und Neuerungen.

Der Körper verändert sich

Frauen durchleben in der Schwangerschaft eine enorme körperliche Umstellung. Die Hormonproduktion läuft auf Hochtouren, was sich häufig auf Haut und Haar auswirkt. “Die werdende Mutter kann den Organismus systematisch mit Vitalstoffen unterstützen”, erklärt Linda Apothekerin Dr. Ruth Kirstgen aus Blankenheim. “Gut geeignet sind Nahrungsergänzungsmittel, die mit einer Kombination aus Folsäure, Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren speziell auf die Bedürfnisse von Schwangeren und Stillenden abzielen”.

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Ein sanfter Säureblocker könne lästiges Sodbrennen der Mutter lindern, ohne das Baby zu belasten. Gegen geschwollene Beine, unter denen Schwangere häufig leiden, hätten sich die Wirkstoffe der Rosskastanie bereits bewährt, so die Apothekerin. Fachkundige Beratung rund um die ersten gemeinsamen Jahre sowie Tipps und Hilfestellung bei typischen Leiden während der Schwangerschaft sowie von Kleinkindern erhalten Sie in der Apotheke. Unter www.linda.de findet man eine Filiale in Wohnortnähe.

Sanfte Hilfe bei Beschwerden

Ist der Sprössling auf der Welt, steht die Gesundheit des Nachwuchses an erster Stelle. Babys kämpfen in den ersten Monaten oft mit Blähungen. Die Symptome der sogenannten “3-Monats-Koliken” können mit milden Entschäumungsmitteln, speziell für Säuglinge, gelindert werden. “Wunde Stellen und leichte Hautentzündungen behandelt man am besten mit einer Salbe, die Dexpanthenol beziehungsweise Zinkoxid und Nystatin enthält”, rät Frau Dr. Kirstgen.

Auch gegen übliche Wehwehchen im Kleinkindalter wie Schnupfen, Husten und kleine Kratzer gebe es schonende Hilfe – etwa in Form homöopathischer Globuli. Wichtig sei dabei, dass Kinder nur Medikamente bekommen, die auf ihr Alter abgestimmt sind.

Quelle: djd